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Rick Ocean
Schlummernde Triebe
SAGA Egmont
Schlummernde Triebe
Copyright © 1986, 2018 Rick Ocean und Verlag
All rights reserved
ISBN: 9788711977224
1. Ebook-Auflage, 2018
Format: EPUB 2.0
Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach
Absprache mit dem Verlag gestattet.
Vorwort!
Vieles und vielleicht die schönste Zeit meines Lebens habe ich Marlene zu verdanken. Sie hat ein schlummerndes Bedürfnis nach Befriedigung in mir geweckt, das sonst sicherlich verkümmert wäre und ich heute zu den Leuten zählte, denen die Missionarsnummer ausreicht. Oh, Marlene, göttlicher Sündenfall, wie sehne ich mich manchmal nach deinem heißen Körper, der mich immer wieder an den Rand des Wahnsinns zu treiben vermochte.
Jung und naiv war ich damals, hatte gerade meine Prüfung als Krankenpfleger abgelegt und den Kopf voll ungereimter Ideen, als ich im Sanatorium „Waldeslust“ einen festen Arbeitsplatz fand.
Die Patienten schilderte man mir als kranke, ruhebedürftige Menschen, die hier ihren Organismus auf Vordermann bringen wollten. Orgasmus wäre treffender gewesen. Wie sollte es auch anders sein, wenn gelangweilte Frauen schon morgens vom kraftstrotzenden Masseur durchgeknetet, und nachmittags von eleganten Gigolos in den Promenadecafés angesprochen wurden? Gutgebaute Männer warteten darauf, ihre Prügel in die tropfnassen Spalten heißblütiger Frauen zu stoßen, siedende Löcher zu befriedigen. Die ganze Atmosphäre der Kurstadt bestand aus sexgeladener Hochspannung, die dann und wann unweigerlich zum Ausbruch kam. Und sie brach aus. Überall in den Häusern, Sanatorien und Hotels wurde gefickt, geleckt, geblasen, und allerlei simple oder ausgefallene Sexspiele wurden getrieben. Man kann sich gar nicht vorstellen, wieviel Sperma und Mösensaft in einer Nacht ineinanderflossen. Da wurde in gierige, geile Münder gespritzt, die den Samen hungrig herunterschlangen, während die Pussy im eigenen Saft davonschwamm.
Zu dieser Zeit wußte ich aber von alledem noch nichts, obwohl ich bereits bei meiner Dauerfreundin wohnte und wir regelmäßig vögelten. Natascha besaß einen echt aufreizenden Körper, aber unsere Erfahrungen beschränkten sich leider nur auf das übliche Rein und Raus, bis zu jenem Zeitpunkt, als Marlene in unser Leben trat, die reife Vierzigerin, deren Möse und Arsch meine Meisterstücke wurden.
Nun noch ein Wort an Sie, liebe Leserinnen und Leser: Dieses Buch ist allein der Liebe und der Lust gewidmet. Folgen Sie mir in das Reich der knisternden Erotik; werden Sie Zeuge von ausschweifenden Sexpraktiken. Nur Mut!
Viel Spaß wünsche ich Ihnen mit der richtigen Partnerin und dem richtigen Partner.
1
„Bitte, folgen Sie mir, Herr Freudenberg“, sagte Oberschwester Monika. Wortlos trottete ich meiner neuen Vorgesetzten durch die mit dicken Teppichen ausgelegte Halle des Sanatoriums „Waldeslust“ hinterher. Ausgerechnet Waldeslust hieß der neue Arbeitsplatz, wo ich meine erste Nachtwache antreten sollte. Das Gebäude war alt und mit vielen Antiquitäten ausgestattet. Schon in der Halle fühlte man sich in vergangene Zeiten zurückversetzt, was einen eher bedrückenden Eindruck machte. Das alte Zeug war nicht mein Geschmack.
Moderne Sachen gefielen mir besser. „Hier herein“, bat Schwester Monika. „Bitte schön, Ihr neuer Arbeitsplatz, Jens. Ich darf Sie doch Jens nennen?“ fragte sie zögernd. „Natürlich“, stimmte ich zu, denn ich war an einem guten Betriebsklima interessiert. „Gefällt Ihnen das Wachzimmer?“ Kopfnickend gab ich Antwort. Der Raum war groß und glich einem gutausgestatteten Wohnzimmer.
Rechts stand ein riesiger Bücherschrank, in dem Farbfernseher und Videoanlage eingebaut waren, um dem Wachhabenden die Zeit zu verkürzen und links gegenüber ein großes Polstersofa mit den dazugehörigen Sesseln. Seitlich davon befanden sich eine Behandlungsliege und der Medikamentenschrank. Schwester Monika erklärte mir ihn genau, damit ich nicht Schlaftabletten statt Rheumamitteln erwischte, falls jemand danach fragen sollte. Nach der ausgiebigen Musterung nahm ich meine Vorgesetzte näher in Augenschein. Wohlgeformte Rundungen, die mir vorher nicht aufgefallen waren, steckten in dem dünnen, weißen Kittel. Wenn Schwester Monika gegen das Licht stand, schimmerten ihre strammen Beine durch, und ich konnte den winzigen Slip sehen, der ihr prächtiges Hinterteil verhüllte. Die Möse dieses schwarzhaarigen Rasseweibs mußte stark behaart sein. Solche Frauen seien für grenzenlose Geilheit bekannt, hatte ich irgendwo gelesen. Die Schwester zog mich in ihren Bann. In jedem unbeobachteten Augenblick betrachtete ich den herrlichen Körper, während sie irgendwelche Dinge über das Sanatorium erzählte. „Die Damen in unserem Haus sind sehr verwöhnt, alle aus guten Gesellschaftsschichten“, sagte sie, indem sie sich setzte und die Beine übereinanderschlug, so daß ich ihre nackten Schenkel sah.
Oh Monika, viel lieber hätte ich dir den anschwellenden Schwanz ins saftige Loch gebohrt, statt deinem Bericht zu lauschen. Hartnäckig klopfte er gegen den Latz, und nur mühsam konnte ich die steigende Erregung verbergen. Monika bemerkte nichts, sondern plauderte weiter über die Patientinnen. „Starren Sie nie die Damen an, wenn Sie ihnen Rücken und Po einreiben. Sonst kann’s Ärger geben, obwohl ich es ja verstehen kann. Sie sind jung und bei einem hübschen Frauenpo sicher nicht abgeneigt.“
Ihre Stimme schwankte, und deutlich spürte ich, daß der Aufklärungsunterricht ihr peinlich war. Oder hatte sie meine unverschämten Blicke nach ihren makellosen Beinen bemerkt? Ich konnte einfach nicht anders. Ständig blieben meine Augen an den Wölbungen ihres strammsitzenden Kittels hängen. Das waren Brüste! Viel größer und praller als die Möpse meiner Freundin, die klein und handlich sind. „Unsere Damen sind sehr attraktiv, und die eine oder andere würde bei Ihnen sicher nicht nein sagen.“ „Danke für das Kompliment“, lächelte ich geistesabwesend. Verdammt, warum fühlte sie nicht, wie heiß ich auf sie war und wie mein Schwanz ihrer Fotze entgegenfieberte? Arme Natascha! Dafür werde ich dich heute noch in Grund und Boden vögeln, dachte ich. Wenn schon nicht die Oberschwester, dann mußte halt sie ihre enge Pflaume hinhalten, damit ich den Druck aus meinen geschwollenen Eiern loswurde. Ein nasser Fleck, den ich rasch mit der Hand verdeckte, zeichnete sich schon auf meiner Hose ab.
Nun zählte ich jede Minute, die mich der zarten Muschi Nataschas näherbrachte. „Ein Kaffee wäre jetzt ganz angebracht, möchten Sie auch einen?“ „Gerne“, bejahte ich und sah dem runden Hintern nach, als sie den Raum verließ. Sofort ergriff ich den steifen Pint, um ihn in die richtige Lage zu bringen, bevor Monika zurückkehrte. „Guten Abend!“ Erschrokken, und immer noch die Hand am Schwanz, fuhr ich herum und blickte in ein fremdes Gesicht, das mich durchdringend anschaute. „Lassen Sie sich nicht stören!“ Wieder funkelten schwarze Augen. „Aber ich brauche Schlaftabletten, da ich keinen Partner habe, der mich ins Land der Träume schaukelt“, sagte die fremde Frau.
„Selbst-selbstverständlich“, stotterte ich, sprang auf und begann im Arzneischrank zu suchen. „Warten Sie Jens, ich mach’ das schon“, bereinigte die zurückkehrende Monika die peinliche Situation. Ich vermute, daß die Fremde meine Hand in der Hose gesehen hatte. Die beiden flüsterten und lächelten mir zu. Mein Kopf leuchtete wie eine Achtzig-Watt-Birne, und verschämt blickte ich zu Boden. So versäumte ich, die Person, die uns schnell wieder verließ, genauer zu mustern. –
„Bei Marlene haben Sie einen Stein im Brett. Naja, kein Wunder, wenn man so gut aussieht und noch so jung ist.“ „Sie sehen aber auch ganz reizend aus“, sagte ich errötend. Das hatte Überwindungskraft gekostet. Mein Herz klopfte wild. „Trinken wir, bevor der Kaffee kalt wird“, lenkte Monika ab und schlug erneut die gebräunten Beine übereinander, wobei ihr Kittel diesmal noch höher rutschte. Der winzige Slip lugte hervor, durch den deutlich das dunkle Mösenhaar schimmerte. Beinahe hätte ich mich am heißen Kaffee verschluckt. „Vorsicht!“ Sie nippte an ihrer Tasse.
Bei dem Blick in ihren fickfreudigen Schoß, trat mir der Schweiß auf die Stirn. Ich gierte nach ihrem warmen Mösenfleisch. „Gefällt Ihnen Marlene?“ störte sie fragend meine Studien. „Wer?“ „Marlene, die Dame, die so begeistert von Ihnen war. Etwas schüchtern, aber lieb, hat sie gesagt.“ „Ja, sie ist hübsch“, antwortete ich abwesend, da mich Monikas Beine mehr interessierten. „Wir kennen uns schon lange. Sie ist nicht etwa krank, nur ihr Kreislauf könnte etwas besser sein. Marlene werden Sie bestimmt mögen, seien Sie besonders nett zu ihr!“ Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, weil sie nichts Näheres erläuterte. „Oh Verzeihung!“ „Scheiße“ schrie ich innerlich. Monika hatte den hochgerutschten Kittel bemerkt und verdeckte züchtig ihre sexy Beine, was mir weniger gefiel. Der Lichtblick war verloschen. Die Zeit würde nun noch langsamer vergehen, bis ich meinen harten Pimmel in Nataschas geile Öffnung stoßen konnte.
Die Minuten verstrichen wie Stunden. Mein Schwanz pochte um fünf Uhr noch so wie um vier.
Meine Güte, wie das in den Eiern zog! Die brennende Geilheit, das Verlangen, mich zwischen Nataschas Schenkel zu schieben und ihr den Schwanz ins Loch zu rammen, war noch nie so mächtig. Ich schmeckte bereits den köstlichen Fotzensaft auf der Zunge. Ihre wenig behaarte Pflaume ließ sich besonders gut ausschlürfen. Ob sie wohl schon nackt auf mich wartete? Ein wenig aktiver könnte sie sein und auch mal meinen Pint in den Mund nehmen, aber leider hält sie nichts von solchen „Schweinereien“, wie sie das nennt. Dafür arbeitet ihre Spalte um so besser und zieht mir, so eng wie sie ist, den brodelnden Saft aus den Eiern.
Monika schwieg während ich träumte. „Oh, schon halb sechs“, brach sie das Schweigen. „Da haben Sie es für heute geschafft, morgen müssen Sie allein die Stellung halten.“ Lieber hätte ich mit ihr eine Stellung gehalten.
„Wird schon schief gehen, Schwester“, gab ich zur Antwort. „Sagen Sie ruhig Monika“, bot sie mir an. Immerhin etwas, wenn ich sie auch noch nicht gestoßen hatte, so war doch ein freundschaftliches Verhältnis zwischen uns entstanden. „Schließen Sie die Eingangstür auf, bevor Sie nach Hause gehen“, lautete ihr letzter Auftrag. Rasch eilte ich durch die pompöse Halle und tat wie befohlen. Mein Schwanz stand noch bis zum Nabel, als ich zum Auto kam und im Eiltempo durch die leeren Straßen fegte. Häuser huschten vorbei, in denen sicher manche gerade ihren Morgenfick abhielten. Meiner rückte näher. Als ich die Haustür aufschloß, rauschte im Bad das Wasse. Natascha duschte bei offener Tür.
Unbemerkt schlich ich heran und sah ihren eingeseiften Körper, der mich immer wieder reizt, wenn sie ihn so nackt präsentiert. Ihr blondes Haar hing strähnig auf den kleinen Brüsten. Steif standen die Warzen ab und luden zum Saugen ein.
Sie drehte mir ihr rundes Hinterteil zu, zog die Arschbacken auseinander und begann gründlich das braune Loch zu waschen. Eifrig rubbelte ihr Mittelfinger an der Rosette, wobei sie mit der Spitze ein bißchen in ihr enges Arschloch eindrang.
Mich hatte sie nie dort fummeln lassen. Ob der Arschfingerfick ihr Spaß machte? Ich wurde zunehmend geiler, aber den Anblick mußte ich eine Weile auskosten. Nun war ihre Pussy an der Reihe, und sanft streichelte sie den zarten Schlitz. Immer schneller scheuerte die Hand zwischen den gespreizten Beinen herum. Natascha wichste ungeniert, aber wie konnte ich ihr das verübeln, wo die Nacht doch einsam und lang gewesen war? Wichs’ nur deine heiße Fotze, dachte ich, als sie den Finger tief in die Pflaume versenkte ihn aber stöhnend wieder herauszog, um den Kitzler durch sanftes Reiben noch mehr anzuheizen.
„Oh Jens, ich will deinen Schwanz“, murmelte sie vor sich hin, „wann kommst du und fickst mich?“
Ihr Körper spannte sich in der Lust, und immer flinker bearbeitete sie die bebende Fotze. Ahhhhh! Jetzt, jetzt komme ich!“ Die kleine Onanistin besorgte es sich gründlich, und bevor sie den Kitzler wundrieb, mußte ich sie ficken. Beinah wäre mir die Kanone in der Hose losgegangen, so hatte mich Nataschas Masturbieren aufgegeilt.
Ich streifte die Kleider ab und stellte mich zu ihr unter die Dusche. Kaum erschrocken, erwiderte sie meine verlangenden Zärtlichkeiten. „Oh Jens, küß mich, streichel meine Muschi, ich bin so scharf auf deinen Schwanz“, stammelte sie. Mit einem langen Kuß erstickte ich ihre Worte, und unsere Zungen umschlangen sich, wobei ich geil ihren herrlichen Körper abtastete.
Hart knetete ich die straffen Titten. Jedesmal zuckte sie zusammen, wenn ich die steifen Warzen berührte. Mit einem „Hilfe, ich ersticke“, zog sie sich aus meiner Umklammerung.
„Fick mich, Jens, ich bin immer noch geil“, lächelte sie mir zu, und meine Eichel rutschte in die feuchte Spalte. „Wie das gut tut, dein warmes Mösenfleisch zu spüren, stoß mir die Fotze entgegen!“ „Ja Schatz, reib ihn schön an meiner Pussy. Ohhhh, wie das zieht!“ Begeistert arbeitete sie mit. Meine Schwanzspitze wurde von glitschigen Schamlippen eingehüllt. „Schneller Liebling, stoß zu!“ Den Schaft fest in der Hand, bumste ich wie wild ihre tropfende Pflaume. „Jaaaa, reib ihn fester durch mein Loch!“ Dabei verkrallten sich ihre Fingernägel in meinem Rücken, und wuchtig stemmte sie mir den geilen Unterleib entgegen. Ich spürte, wie mein Sperma herausdrängte, womit unser Stehfick auf den Höhepunkt kam.
„Ohhh, er zuckte, der dicke Pimmel! Gleich, gleich spritz’ ich!“ Der Segen war nicht mehr zu halten. Endlich verspritzte ich die angestaute Ladung, bekleckerte ihre glühende Fotze mit zähem, dickflüssigem Sperma. „Jaaaaa! Spriiiitz mich aaaan!“ Ihr aufgewühlter Körper wurde vom Orgasmus geschüttelt, und so beendete ich die Arbeit, die ihre fleißigen Finger begonnen hatten. Beide waren wir für’s erste erleichtert. „Dein Schwanz ist durch nichts zu ersetzen“, sagte Natascha verschämt. „Das wär’ auch schlimm, weil dann die ganze Welt aus Wichsern bestünde, und auf dein Fötzchen will ich nicht verzichten!“ „Wirklich?“ Ihre blauen Augen schauten mich durchdringend an. „Dein enges Loch ist für mich das Größte!“ antwortete ich auf ihren fragenden Blick.
Natascha begann ihr bekleckertes Fötzchen vom Spermasegen zu reinigen, während ich mich abtrocknete. „Meine Muschi ist ganz verklebt von dem weißen Zeug. Ich verstehe nicht, wie manche Frauen das auch noch schlucken können, pfui!“ „Du hast ja noch nie probiert. Sperma ist gesund für die Haut und völlig ungiftig“, klärte ich sie auf. „Mich kriegst du nicht ’rum, daß ich deinen Schwanz aussauge und womöglich das klebrige Zeug schlucke. Gib mir lieber das Handtuch.“ Sie stieg aus der Dusche, rieb sich trokken und sagte: „Man kann auch viel Spaß ohne diese Sauereien haben. Die Perversitäten können mir gestohlen bleiben“. Sie und ihr herrlicher Arsch verließen das Badezimmer, dabei sah ich die pralle Möse, die durch ihren O-beinigen Gang voll zur Geltung kam. Sie erinnerte mich an eine Schwedin, die aus einem Pornofilm stammen könnte. Strohblondes, langes Haar, etwas Sommersprossen auf der Nase und lange, schlanke Beine. Nur halb so versaut wie die Schwedinnen müßte sie sein, dann wäre Natascha meine absolute Traumfrau, dachte ich und folgte ihr ins Schlafzimmer, wo sich ein berauschender Anblick bot. „Komm her, alter Perversling, komm und leck mir die Pussy!“ Mit ausgebreiteten Beinen auf dem Bett liegend, streckte sie mir die einladende Punze entgegen, die bereits offenstand und feucht glänzte. „Mach schon, oder ich wichs’ mir einen“, zog sie auffordernd die kleinen Schamlippen auseinander. Besser konnte man eine Fotze nicht präsentieren. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, aber sie sollte noch etwas zappeln. „So so, blasen ist nicht, aber geleckt werden will die Dame“, sagte ich ironisch. „Gemeinheit, immer soll ich deinen komischen Schwanz blasen. Nein, ich tu es nicht!“ Trotzig bohrte sie wieder ihren Finger ins Fickloch, stieß ihn tief hinein und begann tatsächlich zu wichsen. „Na gut, her mit deiner Saftpflaume! Wer kann schon einer masturbierenden Frau widerstehen?“ „Ja bitte, Schatz, mach’s mir, leck’ mein enges Döschen!“ Dabei hellte sich ihr anfangs verfinstertes Gesicht auf, und mit dem Finger in der Möse wartete sie darauf, ordentlich bedient zu werden. Mein Schwanz schnellte verlangend in die Höhe, als ich zwischen ihre Beine drängte, den Stinkfinger herauszog und das geile Sekret ableckte. „Hm, Honey, deine Muschel ist köstlich. Den Saft müßte man flaschenweise zu kaufen kriegen.“
Das rosa Loch animierte mich, und zärtlich züngelte meine Zunge über den geschwollenen Kitzler, die blutgefüllten Pflaumenränder. Mit kreisenden Bewegungen lutschte ich den triefenden Schlitz, trank den leicht säuerlichen Saft, den sie in meinen Mund spritzte. „Jaa! Ich liebe dich, Jens. Schlürf mich aus – gib’s mir! Ohhh ich steeerbe!“ Natascha drückte mir die schmackhafte Auster ins überschwemmte Gesicht, und ich steckte, so weit es ging, den Schlecker in das zuckende Fotzenloch, wobei ich die Schamlippen weit auseinanderhielt. „Ahhhh, Ohhhhh, gut sooo!“ rief sie ständig und arbeitete kräftig mit dem Hinterteil, so daß mir beinah die Nase abriß. „Oh Gott, ich halt’s nicht aus, hör auf und fick mich. Bitte stoß mich, stoß mich hart“, bat sie wimmernd. „Von hinten?“ „Nein, leg dich auf mich!“ Lieber hätte ich ihren Arsch vor Augen gehabt, aber Natascha bestand auf der üblichen Stellung. Kaum war ich über ihr, ergriff sie meinen Schwanz, bugsierte ihn zum Eingang und legte die Schenkel auf meinen Rücken, daß ich ja tief genug in die Möse stoßen konnte. „Komm in mich.“ Meine Eichel befand sich bereits im engen Schlauch. „Steck ihn ganz rein!“ „Nur Geduld, du bist so furchtbar eng“, versuchte ich langsam, die volle Länge in ihre hungrige Muschi zu schieben, was dank ihrer Nässe einigermaßen gelang. „Jetzt bin ich drin, in deinem geilen Nest. Fühlst du meine dicke Stange?“ „Jaaaa Schatz, sie zerreißt mich“, antwortete sie rasend vor Geilheit, als ich zu stoßen begann und sich die Möse fest um den fickenden Stab klammerte. Sie molk ihn mit ihrem eingespielten Fotzenmuskel und warf mir bei jedem Stoß ihr Becken entgegen, damit jeder Zentimeter in das siedende Loch eindringen und es ausdehnen konnte. „Härter, noch viel härter mußt du mich vögeln!“ Ich fickte also schneller, daß sie bis ins Mark spüren mußte, wie tief sich der Stachel ins Fleisch bohrte.
Längst war auch meine Beherrschung im Eimer, und erbarmungslos rammelte ich das kleine, stöhnende Etwas, das mit seiner Punze den Schwanz wie eine Zitrone auspreßte. „Ich komme schon wiiiiieder!“ schrie sie und verströmte ihren heißen Liebessaft. Der Orgasmus jagte durch den erschlaffenden Körper, der sein Bestes gegeben hatte. Auch ich war dem Wahnsinn nah. Der Schwanz brannte wie Feuer, und der Hodensack kribbelte, als liefen Tausende von Ameisen darüber. „Halt durch, gleich spritze ich“, versuchte ich die Erschöpfte nochmal hochzureißen. Mit letzter Kraft kniff sie ihr enges Loch zusammen, daß ich glaubte, die Eichel platzte mir.
„Jeeetzt!“ war das einzige, was ich herausbrachte, als meine Lava sich entlud. Die Möse empfing furzend den heißen Samen, der ihr bis zur Gebärmutter spritzte. „Aufhören, ich kriege keine Luft!“ japste sie und schob mich von ihrem göttlichen Körper.
Das war zuviel für mich. Sonst ficken wir nur einmal und schlafen dann ein. „Warum bist du heute so geil? Hast wohl dabei an eine Schwester oder Patientin gedacht!“ Sie traf den Nagel auf den Kopf. „Wenn ich dich pimpere, kann ich an gar nichts denken“, log ich. Immerhin verdankte sie diesen Fick Schwester Monika, deren Reize mich die ganze Nacht aufgegeilt hatten. „Na, wenn da mal nicht ein geiler Arsch dahinter steckt, weil du mich in Grund und Boden rammelst“, sagte sie mit erhobenem Zeigefinger. „Aufgeilen ist genehmigt, aber gefickt werde nur ich, verstanden?“ Frauen besitzen für diese Dinge ein Gespür. Leugnen war zwecklos, aber zugeben wollte ich es nicht. „Mach’ dir keine Sorgen“, antwortete ich gähnend und schlief ein.
2
Die Kirchturmuhr schlug gerade 10 Uhr 30, als ich durch den mit Fichten und Eichen bewachsenen Park des Sanatoriums ging, der die Atmosphäre eines Waldes vermittelte. Daher hatte das Haus wohl den Namen „Waldeslust“. Der Wald war da, aber wo blieb die Lust? Oberschwester Monika verkörperte für mich die Lust, oder besser gesagt, das Lustobjekt in meinen Träumen. Ihre weiblichen Reize trieben mich eilig der Empfangshalle entgegen, wo ein alter Portier gerade seine Sachen zusammenpackte.
„Guten Abend, Herr Freudenberg, Sie werden bereits im Wachzimmer erwartet.“ „Danke“. Man wußte also schon, daß ich neuerdings im Hause arbeitete. Das Tagespersonal verließ nach und nach das alte Gebäude, wobei ich ausgiebig die stattlichen Titten der vorbeihuschenden Frauen betrachtete. So manche würde heute Abend noch gefickt werden, und sie eilten den Männern entgegen, die ihre steifen Schwänze tief in die geilen Fotzen rammen würden, während ich den langweiligen Nachtdienst schieben mußte. „Schön, daß Sie da sind“, kam mir Monika frohgelaunt entgegen.
Ihr schwarzes Haar glänzte, und ihre dunklen Augen strahlten. „Soweit ist alles in Ordnung. Die örtlichen Behandlungen sind bereits erledigt, also brauchen Sie nur aufzupassen“, meinte sie lächelnd.
„Hoffentlich geht alles gut“, entgegnete ich.
„Nervös?“ Dabei ergriff sie meine Hand. Wie hübsch sie war, und wie süß ihr roter Mund sich verzog, wenn sie lächelte. Zu gerne hätte ich sie geküßt und in die Arme geschlossen.
„Wird schon alles klappen“, streichelte sie mütterlich meine Wange. Der Duft ihres aromatischen Parfüms stieg mir in die Nase. Ob ihre Pussy genauso lieblich duftet? schoß mir durch den Kopf. „Sie sind nett, aber mulmig ist mir trotzdem“, sagte ich verlegen und dachte an ihren erregenden Körper, ihre heiße Möse, wie sie einen Schwanz gefangenhielt, der leider nicht der meine war. „Ich muß nun gehen, aber bevor ich es vergesse, in diese Liste tragen Sie bitte die Personen ein, die nach 11 Uhr 30 noch nicht im Haus sind. Es klingt blöde, aber Vorschrift ist Vorschrift“, wurde sie wieder dienstlich. „Na ja, ich versuche mein Bestes“, gab ich zur Antwort und nahm die Liste an mich. „Wenn es ihnen langweilig wird, sind dort einige Videofilme zum Wachhalten“, sagte sie im Fortgehen. „Tschüß!“ Wehmütig blickte ich ihrem Hintern nach, der sich hüpfend entfernte, als wollte er sagen: „Ungefickt sollst du nicht schlafen gehen.“ Nicht, daß ich in Monika rasend verliebt gewesen wäre, mich reizte der frauliche Körper, der grenzenlose Lust versprach. Ich hoffte, bei ihr tabulosen Sex zu finden, den mir Natascha verweigerte. Wozu Schwanzlutschen, Tittenficken und lauter so herrliche Sachen gehörten, die einem nur eine erfahrene Frau beibringen konnte. Natascha besaß genug Talent, bloß die Feinheiten fehlten, wie bei den meisten jungen Mädchen. Neue Stellungen oder neue Vorschläge lehnte sie als pervers ab, ohne sie jemals probiert zu haben, worüber wir ständig stritten. Ich wollte, daß ihr geiler Blasmund sich über meinen Schwanz stülpte, während ich ihre Pflaume leckte und ihr den Finger ins Arschloch bohrte. Diese Dinge versprach ich mir von Monika. Gelangweilt setzte ich mich nieder und grübelte, wodurch die Nacht auch nicht kürzer wurde. Scheiß auf die Probleme, sagte ich mir und durchstöberte die Videofilme.
„Der Förster vom Silberwald“, las ich, was nun gar nicht mein Geschmack war.
Viele handelten von den Alpen und ihren schneidigen Helden, aber ich entdeckte eine Kassette mit der Aufschrift „Privat“. Ob das die Aufzeichnung vom letzten Sanatoriumsball war? Ich legte sie neugierig ein, und es dauerte nicht lange, bis die Überschrift „Heiße Schenkel – dunkle Grotten“ auf dem Bildschirm erschien.
Ein Pornofilm also.
Gespannt setzte ich mich wieder, als es mit einer lesbischen Einlage begann.
Drei hübsche Mädels trugen ihre Ärsche, Fotzen und Titten zur Schau. Die Regie hatte anscheinend keinen Wert auf Handlung gelegt, war aber bei der Auswahl der Mädchen anspruchsvoll gewesen. Sofort leckten sie gegenseitig ihre Pflaumen und steckten sich allerlei Gegenstände in die ausgehungerten Spalten. Eine mußte es besonders nötig haben, da aus ihrem Loch eine dicke Salatgurke ragte, die faltigen Mösenränder unheimlich dehnte und den geschwollenen Kitzler freilegte. Meine Hose wurde mir zu eng, als ich die Szene in Nahaufnahme sah und den Fotzenduft beinah riechen konnte. Aber damit noch nicht genug! Man schob ihr zusätzlich eine kleine Karotte ins vegetarische Arschloch. Statt eines fleischigen Schwanzes wurde sie von leblosem Gemüse gefickt, was ihr anscheinend genauso große Lust verschaffte, weil sie andauernd nach mehr schrie. Ich mußte den Fernseher leiser stellen, sonst wären von dem Gestöhne die Leute im Haus aufgewacht. Enger und enger wurde mir die Hose, weil sich mein Pint zu voller Größe erhob. Egal, dachte ich und öffnete den Reißverschluß. Die Eichel ragte über den Rand des Slips heraus, und aus der Öffnung drangen bereits Samenfäden, die ich an der Hose abwischte. Sollte ich wichsen oder den Rekorder abstellen? Die Geilheit siegte. Ich zog die beengenden Kleidungsstücke noch tiefer herab, so daß mein Schwanz entblößt war.
Leider konnte ich die Tür nicht abschließen. Mit gespitzten Ohren begann ich meinen Pimmel zu massieren, zog die Vorhaut vor und zurück und starrte auf den Fernsehschirm, wo soeben der Salatfick seinen Höhepunkt erreichte. Meine Güte, stand das Loch sperrangelweit offen, als die Gurke herausflutschte, und nicht minder war im Vergleich die enge Rosette ausgeweitet, aus der die Karotte hervorkam.
Noch nie hatte ich sowas gesehen.
Der Film gefiel mir zunehmend besser, denn solch herrliche Schweinereien hatte ich nicht mal in den feuchtesten Träumen gesehen. Begeistert hielt ich meinen Riemen und schleuderte ihn wie toll. „Oh, was für ein strammer Schwanz, den kann ich jetzt gut gebrauchen.“ Ein Riesenschreck durchfuhr mich, und mir blieb fast das Herz stehen. „Schade, nun fällt das steife Ding zusammen. Dabei wäre er das richtige für meine ausgehungerte Pussy!“ Die Lady mit den Schlaftabletten, durchzuckte es mein Hirn. Verflucht, warum hatte ich nicht an ihre akuten Schlafstörungen gedacht? Aber nun war es zu spät. Arbeitsplatz adieu. Ich sah schon in meiner Akte stehen: „Wegen Onanieren im Dienst fristlos gekündigt.“
Natascha würde mir ebenfalls den Laufpaß geben, denn wer lebt gerne mit einem perversen Lüstling zusammen, der im Dienst beim Wichsen erwischt worden ist? „Bekommt man diese Medizin nur auf Rezept?“ fragte die Dame belustigt und zeigte auf meinen schlappen Pint. „Äh – wo – was?“ Im Moment verstand ich überhaupt nichts mehr, außer, daß ich in einer verzweifelten Lage war und auf dem Bildschirm das Mädchen endlich den ersehnten Samen in den Mund gespritzt bekam. „Ach wie süß, jetzt wird er rot, der Kleine. Für diesen Prachtschwanz brauchst du dich nicht zu schämen“, sagte sie und strich durch ihr schwarzgelocktes Haar, das bis auf die Schultern fiel. „Ich liebe auch diese geilen Pornofilme. Je schweinischer um so besser!“ Mir war schleierhaft, weshalb sie so natürlich über Sex redete und ihr braungebranntes Gesicht mit der niedlichen Stupsnase mich freundlich anlächelte, wobei ich kein Wort über die Lippen brachte und wie angewurzelt saß.
„Wie alt bist du?“
„Drei – dreiundzwanzig“, stotterte ich. „Kein Wunder, daß du dir Erleichterung verschaffen mußt, aber schau, ich bin fast vierzig und mache es mir auch oft selbst“, dabei blickten mich ihre dunklen Augen durchdringend an. „Warte einen Moment.“ Sie verschwand, erschien aber bald darauf mit einer Flasche vom feinsten Whisky unterm Arm.
„Das beruhigt“, sprach sie, füllte zwei Gläser und setzte sich neben mich, wobei ihre feurigen Augen, mein immer noch entblößtes Geschlechtsteil eingehend musterten. „Da fällt mir etwas Lustiges ein“, reichte sie mir ein Glas. „Gestern habe ich im Speisesaal eine dicke Kerze geklaut, die beinah das Format eines Schwanzes hat. Ich werde jetzt noch ganz feucht, wenn ich daran denke. Prost!“ Sie wurde feucht, und mir wurde es immer mulmiger, so daß ich eilig das Glas ergriff und es auf einen Zug austrank. Das mußte ein blöder Traum sein, aus dem ich gleich erwachen würde. „So, mein Kleiner, jetzt gehen wir zum gemütlichen Teil über. Brüderschaft ist angesagt.“ Dabei füllte sie erneut unsere Gläser. „Ich heiße Marlene, wie die Dietrich.“ „Ich heiße Jens“, antwortete ich, durch den Schnaps schon etwas gelöster, und langsam wurde mir klar, daß ich dieses göttliche Geschöpf bestimmt ficken durfte, oder warum sprach sie so offen über Sex? Weil sie geil auf mich war. Aber glauben konnte ich nicht recht, daß gerade ich der eleganten, gutaussehenden Frau gefiel, obwohl Schwester Monika es gestern angedeutet hatte. Mit dem Glas in der Hand verschränkten wir die Arme und leerten den scharfen Inhalt, wonach der übliche Kuß folgen sollte. Von wegen Brüderkuß! Kaum hatten wir das Glas ausgetrunken, preßte sie die dunkelroten Lippen auf meinen Mund, womit der erotisierendste Kuß meines Lebens begann. Ihre feuchte Zunge bewegte sich schnell in meinem Mund und kitzelte mit der Spitze meinen Gaumen, was sich sofort auf meinen schlaffen Riemen übertrug, der seine alte Steifheit wiedererlangte. Wie besessen saugten wir uns fest, ließen unseren Speichel ineinanderlaufen, wobei mir der weibliche Duft, der von diesem Rasseweib ausging, fast die Sinne raubte.
„Nicht schlecht für dein Alter“, löste sie sich luftholend. „Oh, wie ich sehe, hat sich dein Schwanz vom Schreck erholt. Genauso brauch’ ich ihn, hart und steif für meine geile Möse.“ Ich darf sie ficken, durchzuckte es mich. Der kleine Angestellte aus dem Sanatorium darf die elegante, wohlhabende Dame pimpern, die zu alledem unwahrscheinlich gut aussieht. „Ich will ihn haben“, flüsterte Marlene in mein Ohr und griff nach dem abstehenden Pint, den ihre schlanken Finger sanft streichelten, so daß ich leise zu stöhnen anfing. „Das gefällt dir? Komm zieh dich aus, ich will deinen jungen Körper anschauen“, zitterte ihre Stimme erregt, als ich aufstand, mich auszog und die Tür mit einem Sessel absicherte.
„Oh Gott, bist du jung und schön! Schnell, komm her, meine Fotze schwimmt sonst davon“, flehte sie, stand auf und zog sich das enganliegende Kleid über den Kopf, worauf mein Herz in der Brust zu hüpfen begann, denn dieser Anblick war atemberaubend. Gekonnt tänzelte sie auf den hochhackigen Schuhen, was ihre schwarzbestrumpften Beine noch aufregender erscheinen ließ. Wohlgeformte Schenkel und breite Hüften, ein Strapsgürtel und ein dunkelroter mit Rüschen besetzter Slip nahmen mir die letzten Bedenken. „Na wie findest du mich?“ „Toll“, brachte ich nur raus und starrte auf die großen Brüste, die noch im schwarzen Büstenhalter steckten, aber durch ihre Masse an den Seiten herausquollen. „Und was sagst du zu meiner Kehrseite?“ Sie drehte mir ihr Hinterteil zu, und meine Augen glitten über ihren prallen Arsch. Einladend hingen die runden Backen im roten Slip. „Du hast den schönsten Arsch, den ich je gesehen habe.“
„Schmeichler, komm und nimm ihn dir, süßer Arschfickerlehrling“, zog sie provozierend das Höschen etwas herunter, so daß ich ein Teil des braungebrannten Hinterns bewundern durfte. „Hast du schon mal in den Arsch gefickt?“ „Ich bin nicht schwul“, protestierte ich. „Ich meine das Arschloch einer Frau?“ „Nein“, gestand ich und ging mit erhobener Lanze wieder zum Sofa, auf dem Marlene bereits mit leicht geöffneten Beinen saß, so daß ich deutlich den Fleck im Slip sah, den ihre nasse Pflaume entstehen ließ. „Ich laß mich in jedes Loch stoßen, ob nun Arsch oder Fotze. Beides macht ungeheueren Spaß.“ Die dunklen Augen mit den dichten, schwarzen Brauen funkelten mich lüstern an. „Aber nun sollst du meine Lieblingsdisziplin kennenlernen.“ Ihre Hand griff nach meinem Schwanz, und der Kopf senkte sich ihm entgegen. War es soweit? Sollten dieses die ersten Frauenlippen sein, die meinen ungeküßten Pint berührten, oder wollte sie ihn nur aus der Nähe betrachten? Schon spürte ich ihren heißen Hauch auf der Eichel.
„Ja, nimm ihn in den Mund“, stöhnte ich und lehnte mich zurück. „Blas mir den Schwanz. Du bist die erste, die mir das macht“, rückte ich mit der Wahrheit ’raus und spürte die fleischigen Lippen, die sich um meine Schwanzspitze schlossen. Mir stockte der Atem, als die Eichel in den feuchten Mund tauchte. „Ahhhh“, schrie ich auf, als sie daran nuckelte. „Ohhhh! Das ist viel schöner, als ich mir vorgestellt habe“, rief ich und genoß die saugenden Lippen. Marlenes Hände blieben nicht untätig. Sie bearbeiteten fleißig den angespannten Hodensack, während sie sich den Riemen tiefer in den Rachen bohrte, daß er beinahe völlig in ihrem roten Mund verschwand und mich der neue Reiz um den Verstand brachte, weil er anders als eine Fotze molk. Das geile Zungenspiel, ihr gieriges Saugen und wuchtiges Vorstoßen des Kopfes steigerten mein Lustgefühl.
Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen, aber Marlene blies rücksichtslos weiter, hämmerte sich das Geschoß immer tiefer in den Rachen und lutschte, daß ich dachte, die Eier müßten mir zerspringen. „Uhhh! Hör auf sonst spritze ich. Neiiin, hör nicht auf!“ Ich konnte mich nicht entscheiden. Es war eh alles zu spät. Röchelnd ließ ich laufen, als es mir gewaltig kam. Das Sperma schoß nur so heraus. Marlene fing alles mit dem Mund auf und schluckte so lange, bis nichts mehr hervorsprudelte. Alles in mir krampfte sich zusammen, als der letzte Schwall in ihre verschmierte Mundfotze klatschte. „Hm, das ist Öl für meine Kehle. Ich liebe zuckende Schwänze, die einem in den Hals spritzen.“ Marlene leckte sich die letzten Tropfen von den Lippen, weil sie den Saft über alles mochte.
Blitzblank geleckt war mein schrumpfender Riemen. „Wird er wieder?“ fragte sie etwas enttäuscht. „Aber klar, sobald ich deine Pussy lecke, wird er hart wie Eisen“, sagte ich selbstbewußt. „Au fein, zieh mir das Höschen aus“, war sie von der Idee begeistert. Langsam rappelte ich mich hoch, beugte mich über sie und riß es mit einem Ruck bis zu den Knien herunter. Sofort stach mir die dicht behaarte Möse ins Auge, die ebenso schwarz leuchtete, wie das lange Haupthaar. „Zeig mir, wie geil du bist!“ Ich zwängte mich zwischen die Schenkel, so daß sich die dunklen Sexlippen öffneten und das rosa Fotzenfleisch feucht schimmernd darboten. „Zieh den BH aus, ich will deine Titten sehen, wenn ich dich lecke“, wurde ich selbstbewußter, was mir eigentlich nicht lag. Aber diese Frau hatte innerhalb kürzester Zeit mein gesamtes Leben verändert. „Bitte nicht den BH, ich habe Hängetitten.“ Verschämt blickte sie zur Seite. Marlene zeigte Schwächen, die ich bei ihr nicht vermutet hätte. „Bitte, zieh ihn aus“, blieb ich hartnäckig. Zögernd öffnete sie den Verschluß, und zwei enorme Brüste sprangen heraus, die gar nicht unansehnlich waren, sondern nur leicht nach unten hingen. „Unter Hängetitten verstehe ich etwas anderes. Das sind zwei schnuckelige Möpse.“ „Spinner!“ Um es ihr zu beweisen, zog ich mich an ihr hoch und liebkoste die prallen Dinger, saugte an den erbsengroßen Warzen und walkte sie ordentlich durch, wobei mein steifwerdender Schwanz ihr nasses Loch berührte und sich heftig daran rieb. „Ohhhm, mach weiter mein Kleiner. Dir braucht keine mehr was beizubringen“, stammelte sie erregt. Ja, ich ich werde es dir zeigen, dachte ich, hörte auf, die Warzen zu saugen und glitt bis zu der im Schamhaar eingebetteten Pflaume hinunter, die sie mir einladend entgegenhielt. Marlene spreizte die Schenkel weit auseinander, schob den Unterleib dicht an die Sofakante, damit Fotze und Arschloch prall nach vorne traten. Die ausgeprägten Schamlippen gaben der Möse einen brünstigen Ausdruck, der durch die Nässe noch unterstützt wurde. „Fang doch bitte an, ich werde verrückt vor Geilheit.“ Nur zu gut konnte ich verstehen, daß sie darauf brannte. „Geiles Luder! Auslutschen werde ich dein nasses Loch.“ „Mach mit mir was du willst“, seufzte sie und spreizte die Beine noch weiter, so daß mir der Duft ihrer Punze in die Nase stieg. Ich ließ sie nicht länger warten und drückte meinen Mund auf das bebende Mösenfleisch.
„Ohhh! Jaaaa! Steck mir die Zunge rein!“ Was ich auch ohne Anweisung getan hätte, denn die auslaufenden Säfte überfluteten schon mein Gesicht, so daß es an der Zeit war, den überschäumenden Krater zu lecken.
Bis zum Anschlag bohrte ich die Zunge in das heiße Loch, worauf sie durch Entgegenstemmen des Bekkens ihre Lust erhöhte und ich, völlig weggetreten, die kochende Spalte ausschlürfte. „Ahhhhh, mir kommt’s, ich spritze!“ rief sie, als ich den Kitzler in den Mund nahm, der sofort stärker anschwoll. „Das Arschloch! Ahhhh, leck mir das Arschloch!“ Ich erfüllte ihr sofort den Wunsch, versuchte die Zungenspitze in den engen Eingang zu bohren, was mir nur wenig gelang, weil der Schließmuskel heftig widerstand. „Uhhhhh! Mach mich fertig, du toller Arschlecker“, wand sie sich in Ekstase, krallte die Finger ins Polster uns schrie: „AAAAArsch, ohhhh mein AAAAArschloch“. Beide Löcher zuckten, worauf eine heiße Ladung Mösenwasser mir direkt in den Mund spritzte. Marlene war gewaltig gekommen und ließ schreiend den Orgasmusschauer über sich ergehen. „Schön! gib mir jetzt deinen Hammer von hinten. Erst in die Pussy und dann in den Arsch“, sagte sie und streckte mir den Hintern entgegen. „Nimm mich, wie eine läufige Hündin, spritz mir den Kanal richtig voll!“ „Du kriegst dein Fett“, entgegnete ich und kletterte hinter sie, zwischen die gespreizten Schenkel, den hingestreckten runden Arsch und die saftige Fotze. „Oh Marlene, wenn du nur dein geiles Loch sehen könntest“, war ich begeistert von dem Anblick. „Für die vielen Schwänze hat es sich gut gehalten, aber vom Ansehen werde ich nicht satt.“ Sie hatte recht, also brachte ich meinen steifen Pint an den Möseneingang und stieß mit einem Ruck in den gut geölten Spalt, der schwabbernde Geräusche von sich gab, als ich den Schwanz darin bewegte. „Jaaa, so muß das sein! Von hinten aufgespießt, herrlich! Ahhh, Härter! Reiß mir das Arschloch auf!“ verlor Marlene beinah ihre Selbstkontrolle.
„Oh, wie ich sie liebe, deine heiße Pussy, und wie geil die Schamlippen auseinanderklaffen, wenn ich den Schwanz ’reinstoße“, rief ich begeistert und fickte wie von Sinnen die patschnasse Pflaume, die einem jungen Loch in nichts nachstand.
Fest umklammerten die Mösenränder den vögelnden Stab, der sie schonungslos aufspießte. „Ahhh, kommt der tief ’rein!“ war Marlene erfreut, als ich härter zustieß, so daß ihr der Hodensack gegen den Bauch klatschte.
„Gleich bin ich soweit, schnell in den Arsch mit dem Prügel! Schneller, fick mein Arschloch!“ rief sie beinah böse, weil ich nicht sofort ihrem Wunsch nachkam. „Wie denn?“ fragte ich unerfahren. „Pack meine Hinterbacken und zieh sie auseinander, daß die Rosette freiliegt, dann mit Spucke anfeuchten“, wies Marlene mich an, was ich exakt befolgte. „Dann steck’ den Schwanz ’rein!“ Das war leichter gesagt als getan, denn es war anfangs ziemlich schwierig, in das enge Poloch einzudringen. Es tat auch etwas weh. „Drück fester!“ feuerte sie mich an.
Stück für Stück dehnte ich schließlich die widerspenstige Rosette aus, so daß ihr der Schwanz glatt in den prallen Arsch einfuhr, wobei sie wahre Lustschreie von sich gab. „Ohhh, ist das eng!“ stöhnte auch ich. Der Kanal preßte meinen Pint dermaßen, daß ich nur mit Mühe den Erguß aufhielt.
Hart hämmerte ich hinein, und die Eier schwappten bei jedem Stoß gegen das triefnasse Fotzenloch. „Ohhhh! ist das geil, so ein Arschfick. Die Analerotik hatte mich in ihren Bann gezogen und ließ mich ebensowenig los, wie die klammernde Rosette meinen Schwanz. „Jaaa, es ist soweit! Spritz mir ’rein, ins Scheißloch“, geriet Marlene in Fahrt und stemmte mir den Hintern entgegen, daß ich den Segen nicht mehr halten konnte und mit einem Lustschrei meine Samenflut heineinfeuerte. „Da hast du meine Soße!“ „Oh jaaaa, füll mich an, ich spritze!“ Deutlich spürte ich, wie ihr einer abging und die Möse mir gegen den Sack spritzte. Erschöpft zog ich zurück und besah mir nochmal ihr Arschloch und die schleimig glänzende Fotze. Den geilen Anblick möchte ich nie wieder missen, nachdem die schlummernden Triebe in mir erwacht sind.
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