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Vince de Luca
Spion in meinem Bett
Spion in meinem Bett
Aus dem Englischem
Three to get off
Copyright © 2017 Zettner Verlag und Vince de Luca
All rights reserved
ISBN: 9788711718018
1. Ebook-Auflage, 2017
Format: EPUB 3.0
Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach Absprache mit Zettner Verlag und Autors nicht gestattet.
1
Phil erhob sich von der Couch und drehte einige Lampen aus. Nun war es nicht mehr ganz so hell im Zimmer.
„Wir brauchen doch nicht soviel Licht, nicht wahr, Süße?“ sagte er.
„Nicht, falls du nicht einige Filme drehen willst.“
Sie kicherte. Viel Alkohol verträgt sie nicht, dachte Phil — und das war an sich gar nicht so schlecht.
Er setzte sich wieder, dieses Mal so dicht neben sie, daß sein Oberschenkel den Oberschenkel des blonden Mädchens mit den gewaltigen Titten berührte. Er legte einen Arm um sie und zog sie an sich.
Sie lächelte und ließ es sich ohne Widerrede gefallen.
Ganz im Gegenteil: Als er sie küßte, öffnete sie den Mund, schob ihre Zunge in seinen Mund, es war der Kuß zweier Leute, die nur eine ganz bestimmte Sache im Sinn hatten.
Eine Weile spielten ihre Zungen miteinander und es dauerte nicht lange, bis beide lauter zu atmen begannen. Phil zog den Kopf zurück und sagte: „Auwei, Gloria, du bist schon eine. Lieber Himmel, wie du reagierst! Das ist großartig für einen Mann.“
„Mmmmmm. Ich freue mich, daß du so denkst“, sagte sie.
Er legte die Arme um sie und zog sie zu einem neuen leidenschaftlichen Kuß an sich. Er dauerte so lange, daß sie nach Atem ringen mußten, als der Kuß endlich zu Ende war.
„Du bist aber auch schon etwas, Schatz“, meinte Gloria. „Ich wußte schon am Mittwoch, als du mich besuchtest, daß aus der Geschichte etwas werden würde.“
„Ich auch, darauf kannst du dich verlassen“, sagte Phil. Er griff nach ihr und begann die Titten Glorias zu streicheln. Zu seinem Entzücken krümmte das Mädchen den Rücken und drückte die prächtigen Halbkugeln fest gegen seine Finger. Er drückte stärker. Selbst durch den Büstenhalter und den Pulli konnte er ihre großen geschwollenen Nippel spüren.
„O Frank“, flüsterte sie, „hör nicht auf!“
„Ich bin Phil.“
„Natürlich … ich meine ja auch Phil. Du weißt, was du mit deinen Fingern anstellen kannst.“
„Bis jetzt ist das doch nur ein Anfang, du hast noch gar nicht alles gesehen, Gloria.“
Während Phil Glorias Titten streichelte, ihre Nippel drückte, und sie, so gut es ging, zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, spürte er, wie sein Schwanz gewaltige Dimensionen annahm. Und ganz plötzlich spürte er noch mehr — sie hatte die Hand auf seine Hose gelegt und einen Augenblick lang verlor er bei der unerwarteten Berührung fast die Kontrolle.
Nun stöhnten und keuchten beide, sie küßten sich, während ihre Hände einander liebkosten.
„Nur einen Augenblick, Liebling“, sagte Gloria und stand auf. „Ich möchte nicht, daß das zu viele Falten kriegt.“
Sie zog den Pulli über ihren Kopf und enthüllte gewaltige Brüste, die von einem schwarzen Büstenhalter festgehalten wurden. Dann schlüpfte sie aus dem Rock.
Sie trug ein schwarzes Spitzenhöschen, eine silbergraue Strumpfhose und schwarze Schuhe mit Pfennigabsätzen. Einen Augenblick lang blieb sie vor Phil stehen und zeigte ihm, was sie hatte. Sofort erhob sich sein Steifer noch mehr und die Hose bildete ein Zeltdach, dessen Mast ein mächtiger Pimmel war.
„Vielleicht sollte ich das auch machen“, sagte er, sprang auf und riß, so schnell er konnte, Hemd und Hose herunter, nur seine Shorts behielt er an.
„Ohhh“, meinte Gloria bewundernd. „Bist du wirklich so stark, wie du aussiehst?“
„Das können wir ja mal ausprobieren“, atnwortete Phil. Er griff nach dem Mädchen und zog sie an sich. Sie standen mitten im Wohnzimmer und Phil drückte seinen Steifen in die von der Strumpfhose bedeckte Futt Glorias.
Sie reagierte sofort; ihr Unterleib zuckte ihm ein paarmal entgegen.
Es war so erregend, daß Phil sie schließlich bitten mußte, lieber damit aufzuhören.
„Warte doch“, sagte er. „Ich hab’ etwas ganz anderes vor.“ Er zog sie zur Couch. Sie setzte sich, sah zu ihm auf und lächelte.
„Weißt du“, sagte er, „man kann die Couch hier zu einem Bett umbauen. Ich schlafe hier jede Nacht.“
„Aha. Kannst du mir das mal zeigen?“
Gloria stand auf, und die beiden nahmen die Kissen von der Couch und zogen dann an zwei Leinengriffen, so daß sich die Couch zu einer Liege verwandelte.
Ohne irgend etwas zu sagen, warfen sich beide auf das nun breite Bett, nachdem Phil schnell eine Wolldecke darüber gelegt hatte.
Er vergeudete keine Zeit. Einen Augenblick lang fummelte er an Glorias Büstenhalter herum, dann hatte er ihn geöffnet. Er rutschte herunter.
Ihre Titten waren gewaltig, sie hatten dunkelrote Aureolen von der Größe eines Silberdollars und die Nippel sahen aus, als hätte jemand von innen kleine Finger durch die dunklen Höfe geschoben.
Sofort griff sie in den Schlitz seiner Shorts und ihre Finger spielten mit seinem Schaft. Jede Berührung ließ seinnen Schwanz vor Erregung erzittern.
Phil beugte sich vor und begann Glorias Titten zu saugen, er zog sie abwechselnd so weit in den Mund, wie er nur konnte.
Die Wirkung auf Gloria war genau wie er es erwartet hatte, denn sie begann zu stöhnen und zu keuchen, sich aufzubäumen und ihm die mächtigen Halbkugeln ins Gesicht zu drücken.
Langsam glitt seine Hand hinunter zu ihrer Fotze, und er begann sie zu streicheln. Ihre Haare waren deutlich unter dem schwarzen Nylonschlüpfer zu spüren. Und er merkte, daß Glorias Höschen schon naß war.
Phil schnüffelte an seinen Fingern und der Moschusduft verdoppelte seinen Pulsschlag.
„Entschuldige mich einen Augenblick, Schatz“, sagte Gloria und rollte auf die Seite. Sie zog ihre Strumpfhose schnell über die vollen festen Beine herunter. Polternd fielen die Schuhe auf den Boden.
Dann rollte sie wieder zu Phil zurück und drückte ihm ihre Brüste ins Gesicht. Er schob seine Nase in das Tal und leckte und saugte.
Einen Augenblick später spürte er, daß sie an seinen Shorts zog. Er streckte die Hand aus, um ihr zu helfen. Schließlich zogen beide gemeinsam ihren Slip herunter.
Phils Schwanz war nun so steif, daß er ihn fast schmerzte. Es war höchste Zeit, daß er seinen stählernen Riemen tief in Glorias zarte nasse Pussy versenkte — aber vielleicht war etwas anderes noch besser.
Er wußte ja, daß sie ihm nun nicht mehr entkommen konnte.
Beide waren nun völlig nackt, und Phil wollte diese mächtigen Melonen an seiner Brust spüren. Er zog das Mädchen an sich und drückte ihre Titten platt. Die Nippel waren deutlich an seinen Brusthaaren und der Haut zu spüren, und er bewegte sich hin und her, um sie noch mehr zu erregen.
Dann erreichte Phils Hand ihre Liebesmuschel. Er spielte mit den lockigen Fotzenhaaren, vorsichtig glitt ein Finger in ihren Schlitz, er berührte ihren Kitzler, der unter seinen Fingerspitzen zu zittern begann und der sich weit aus der Hautfalte herausschob — dann war er an ihrem Fickloch.
Einen Augenblick umkreiste sein Finger das heiße Fleisch, dann schob er ihn hinein. Glorias Liebeslippen waren geschwollen und ihre Fotze von Liebessaft überströmt. Das Mädchen drückte ihren Unterleib gegen seinen Finger und begann Fickbewegungen zu machen. Immer fester, immer schneller.
Gleichzeitig bildeten ihr Daumen und ihr Zeigefinger einen Kreis und sie bewegte diesen engen Kreis immer schneller auf seinem Schaft auf und ab.
Das ganze Spiel war fast zuviel für Phil. Er wollte dieses Mädchen ficken und er wollte es jetzt ficken.
Natürlich erging es Gloria nicht anders, denn auch ihre Erregung war bereits zu groß geworden.
Stöhnend schob sich Phil über die vollbusige Blondine und drückte seinen Schwanz gegen die seidenweiche Haut ihres Unterleibs. Sie rieben ihre Körper gegeneinander, Oberschenkel gegen Oberschenkel, Bauch gegen Bauch, Titten gegen Brust, sie stöhnten, ihr Atem ging immer lauter und lauter.
Phil drückte seinen Schwanz ein paar Zentimeter tiefer, bis die Eichel direkt vor dem Eingang zu Glorias Fickloch lag. Zuerst drang er nur ganz wenig ein, dann drückte er fester nach. Und langsam glitt sein pulsierender Schwanz in ihr Loch. Es war ein unglaubliches Gefühl, als er seinen Bolzen in ihrer warmen Passage hatte.
Und dann waren seine ganzen 22 Zentimeter in dem Mädchen.
„O Schatz!“ rief sie. „Fick mich! Fick mich gut!“
Er begann ganz langsam mit seinen Fickbewegungen, bis er spürte, daß Gloria immer intensiver und drängender reagierte. Er wußte, daß sie ihn dadurch auffordem wollte, schneller zuzustoßen, aber er hielt sich noch ein wenig zurück.
Bei jedem Stoß zuckte sein Schwanz, und jedes Zucken war ein wenig stärker als das vorangegangene.
Während er pumpte, drückte er seinen Schaft fest gegen die Klitoris des Mädchens. Bald schien sich ihre Fotze seinem Schwanz mehr zu öffnen. Wenn er ihn herauszog, schlossen sich die Liebeslippen, und er spürte, wie die Muskeln tief in ihr zu arbeiten begannen.
So fickten sie eine ganze Weile, bis ihre Körper schweißüberströmt waren und sie nach Luft rangen.
In diesem Augenblick verlor Phil die Kontrolle. Er begann plötzlich, sie mit aller Kraft zu rammeln, die letzte Tiefe zu erreichen, während Gloria die Mösenmuskeln benutzte, als wollte sie seinen Schaft in sich festhalten.
Er spürte ganz genau, wie sein Sperma durch den Schwanz raste und dann aus seiner Eichel in sie hineinflog. Immer und immer wieder.
„Ohhh! Ohhh, es kommt mir!“ schrie Gloria fast im gleichen Augenblick. Sie warf ihren Körper hoch, um den Kontakt so intensiv wie möglich zu machen, ihr üppiger Körper zitterte, so sehr nahm sie der Höhepunkt mit.
Ein paar Augenblicke später blieben Gloria und Phil ruhig aufeinander liegen. Phil konnte kaum mehr klar denken. Es war zu phantastisch gewesen.
Zu schade für Kate, seine Frau, daß sie nicht imstande war, ihn so aufzugeilen. Sie sah natürlich prima aus und war auch immer zu einem Fick bereit. Aber in gewissem Sinne bedeutete Sex für sie nichts anderes als die Erfüllung einer Pflicht.
„Okay, Schatz“, sagte Gloria ein paar Minuten später.
„Du drückst mich flach wie einen Pfannkuchen.“
„Oh, tut mir leid.“
Phil rutschte von dem vollbusigen Mädchen herunter.
„Könntest du mir mal die Schachtel mit Kleenex geben, Schatz?“
Er tat, worum sie gebeten hatte.
„Das war einfach großartig, Gloria“, sagte er. „Du bist vielleicht eine Frau!“
„Du bist auch nicht von Pappe, Schatz. Das müssen wir bald wiederholen.“
„Aber sicher, Gloria. Allerdings ist es nicht so einfach für mich, wegzukommen.“
Das blondhaarige Mädchen schaute Phil mit einem leicht spöttischen Lächeln an. „Deine Frau schließt dich wohl ein?“
Phil lachte.
„Woher weißt du, daß ich verheiratet bin?“
„Das steht doch auf deiner Stirn geschrieben.“
„Nun ja, du hast recht. Ich liebe sogar meine Frau. Aber es gibt gewisse Dinge, mit denen wir beide nicht ganz fertig werden. Ich nehme an, du weißt, was ich meine.“ „Natürlich weiß ich es, Schatz.“
Sie beugte sich über ihn und gab ihm einen langen, nassen Zungenkuß, während sie gleichzeitig seinen erschlafften Penis streichelte.
„Ich hab’ eine Idee, Gloria“, begann Phil.
„Ich möchte wetten, daß ich genau weiß, was du vorhast?“
Sie bückte sich und begann mit der Zungenspitze an seinem Nillenkopf zu spielen …
Fast im gleichen Augenblick spielte sich eine ähnliche Szene in einem kleinen Apartment in der Nähe des Northern Boulevard in Queens ab. Die Frau hieß Kate Fields und war Phils Ehefrau, das Mädchen, mit dem er sexuell nicht zu Rande kam.
Sie lag zusammengekrümmt mit Harry Crane, dem Leiter des Buchhaltungsbüros der Versicherungsgesellschaft, in der sie arbeitete, im Bett.
Kate war kein so großes Mädchen wie Gloria. Sie hatte eine schmale Taille, eine richtige Stundenglas-Figur, kleine, perfekt geformte Titten und Beine, die genauso gut einem Modell für Badeanzüge hätten gehören können.
Ihr Haar war hellbraun und schulterlang. Wenn sie keinen Hut trug oder es mit einem Gummiband zusammenhielt, sah sie wirklich wild und ungemein sinnlich aus, und diese sinnliche Wildheit wurde noch durch ihre blitzenden Augen unterstrichen.
Der Mann, bei dem sie war, hieß Harry Crane; er war groß, mächtig gebaut, haarig. Er hatte ein hübsches Gesicht, das Sean Connery, dem Film-Bond, ähnlich sah.
Er war einer jener Männer, die alle Frauen bekamen, die sie nur begehrten.
Fast sechs Monate lang war er hinter Kate Fields her gewesen. Es war Tatsache, daß sie ihm länger widerstanden hatte als irgendeine andere Frau, auf die er je scharf gewesen war, und ihr Widerstand hatte seine Bemühungen natürlich nur noch verstärkt. Schließlich hatte er seine übliche Taktik gänzlich ändern müssen. Statt das kleine Mädchen zu beherrschen und sie gewissermaßen zu zwingen, mit ihm auszugehen, war er sehr höflich und galant zu ihr gewesen, hatte ihr Geschenke mitgebracht, Blumen gekauft, sie zum Lunch ausgeführt und sich wie ein Gentleman benommen. Die Tatsache, daß sie verheiratet war, störte ihn nicht im geringsten.
Es störte auch Kate nicht. Sie liebte Phil und war sicher, daß er sie liebte. Aber er sagte es ihr selten. Er war genauso desinteressiert wie Harry interessiert war.
Sie fickten nicht oft miteinander und taten es ziemlich mechanisch. Kates Problem war, daß sie sich leer, unausgefüllt und unbefriedigt fühlte. Harry Crane war der Mann, der diese Situation ändern konnte.
Zuerst hatte er sich ihr wie ein guter Freund genähert. Er hatte mit ihr über die Arbeit gesprochen. Und was vielleicht noch wichtiger war, er hatte mit ihr über ihre Ehe gesprochen. Sie war nicht daran gewöhnt, mit irgend jemandem über diese Dinge zu sprechen, doch seltsamerweise war ihr das bei Harry leicht gefallen.
Er wußte, daß am Dienstagabend Phil zum Poker ging, und so lud er Kate zum Dinner ein. Kate hatte nicht die geringste Mühe, aus dem Haus zu kommen, weil sie gewöhnlich an diesem Abend Bridge spielte.
Harry hatte sich sehr um das Dinner gekümmert. Er war mit ihr in ein kleines italienisches Restaurant in Flushing, nicht weit von seiner Wohnung und der Kates entfernt, gegangen. Er bestellte eine Flasche Wein, und bald unterhielten sie sich fröhlich und schließlich intim.
„Sie wissen, daß ich immer scharf auf Sie war“, sagte er schließlich zu ihr, nachdem er sie mit in sein Apartment genommen hatte.
Kate nickte.
Es war genau die Bestätigung, die er benötigte, denn ehe sie auch nur einen anderen Gedanken fassen konnte, lag sie bereits in seinen Armen und empfing einen leidenschaftlichen Kuß.
„Wir dürfen nicht“, protestierte Kate schwach.
„Quatsch“, sagte Harry einfach. Er küßte sie wieder, und diesmal protestierte sie nicht mehr.
Sie lag in seinen Armen und fühlte sich wieder wie ein kleines Mädchen, das behütet und beschützt wurde. Dann fühlte sie etwas anderes — seinen mächtigen, steifen Schwanz, der sich gegen ihren Leib drückte. Es gab keinen Zweifel, was das bedeutete. Und das Wissen erregte sie. Es gab ihr ein Gefühl von Macht; ein Gefühl, geliebt zu werden, denn dieses Gefühl vermißte sie bei ihrem Mann.
Statt sich, wie es eigentlich hätte sein sollen, aus seinen Armen zu lösen, zurückzuweichen, drückte Kate ihren schlanken Körper an Harry. Sie fühlte sich so ungehemmt, so lüstern, erregter als seit vielen Jahren.
„O Baby“, flüsterte Harry und drückte seinen Steifen gegen sie, obwohl sie beide noch angezogen waren. „Ich glaube, du bist viel geiler, als du selbst glaubst.“
Kate zuckte mit den Schultern. Die Jahre mit Phil hatten sie gelassen gemacht. Was bedeutete ein Fick mit Phil? Sie war von ihm in einem gewissen Sinne eingeschläfert worden, aber vielleicht würde dieser große Mann sie wieder aufwecken … vielleicht aber auch nicht. Sie wußte es noch nicht.
Nun, als Harry seinen Körper gegen sie preßte und sie die Spannung in ihren Brüsten und den Nippeln spürte, das Jucken in der Fotze, das Kribbeln auf ihrer Haut, da erwiderte sie die Berührung und sie gefiel ihr.
Er schob sie von sich und betrachtete sie, einen Augenblick lang brachte sein offener, lusterfüllter Blick sie in Verlegenheit und sie errötete.
„Du wirst ja rot“, sagte er. „Das habe ich also wirklich seit Jahren nicht mehr bei einem Mädchen gesehen. Was bist du doch für ein entzückendes Geschöpf!“
Wieder errötete Kate, und diesmal wurde sie von einem Kuß belohnt, einem ganz besonderen Kuß.
Zuerst berührten Harrys Lippen Kates Mund immer und immer wieder, bis ihre Lippen zu kitzeln begannen. Dann leckte er ihre Lippen mit der Zungenspitze und Kate spürte, wie sie fast automatisch reagierte.
Ihre Zunge berührte auch seine Lippen — und dann, in einem plötzlichen leidenschaftlichen Ausbruch leckte sie darüber. Harry schob seine Zunge in ihren Mund und berührte Stellen, die eine andere Zunge seit Jahren nicht mehr berührt hatte.
Zu ihrer Überraschung und ihrem Entzücken spürte Kate, daß ihr Herz schneller schlug und ihre Oberschenkel bebten. Seit Jahren war sie nicht mehr so erregt gewesen. Nun wußte sie, was geschehen würde; sie wußte, daß es damit enden mußte, daß sie sich wieder wie eine richtige Frau und nicht nur wie eine Hausfrau fühlen würde. Harry hatte nicht die Absicht, sie zu enttäuschen. Als sie die Lippen voneinander lösten, hob er sie leicht hoch und trug sie ins Schlafzimmer und setzte sie aufs Bett. Sie ließ sich auf den Rücken fallen, er legte sich neben sie und streichelte sie zärtlich von Kopf bis zu den Füßen.
Er begann mit ihrem Gesicht, seine Fingerspitzen spielten über ihre Lippen, dann auf ihrem Hals, er fand die kleine pulsierende Vene und küßte sie zärtlich. Beide Hände glitten ihren Körper hinunter, berührten leicht ihre Titten — nicht mehr als irgendeinen anderen Teil ihres Körpers.
Seine Hände glitten über Kates Rippen, über die Taille, über ihren Bauch, einen winzigen Augenblick lang über ihre Möse, dann hinunter zu den Oberschenkeln und den Waden.
Wie in einem Dämmerzustand lag Kate da und genoß Harrys Aufmerksamkeiten, als ob sie eine Göttin wäre, die er anbetete. Ja, so fühlte sie sich. Bei jeder Berührung schlug ihr Herz schneller, ihre Nippel schwollen an, sie sehnte sich so sehr danach, seine Hände auf ihren fülligen Halbkugeln zu spüren.
Als ob er ihre Gedanken lesen würde, begann Harry nun ihre Titten zu streicheln. Das Mädchen seufzte. Dann legte er eine Hand auf ihre Fotze und bewegte sie hin und her. Wieder seufzte sie, ihr Körper begann sich unter seiner Berührung zu winden und zu krümmen. Plötzlich entdeckte Kate, daß es ziemlich hell im Zimmer war. „Willst du nicht das Licht ausdrehen?“ fragte sie.
„Warum? Soll ich wirklich?“
„Nun … nein … ach was. Ich bin eben daran gewöhnt …“
„Dreht Phil immer das Licht aus?“
„Ja.“
„Ich nicht. Ich will das Mädchen sehen, das ich liebe, ich will alles von ihr sehen. Lieber Himmel, Kate, wie bist du schön! Ich will jeden Zentimeter von dir sehen.“
Wieder errötete Kate, und die Folge war, daß sie mit einem leidenschaftlichen Zungenkuß belohnt wurde.
Als sie sich diesmal voneinander lösten, begann Harry die Knöpfe an Kates Kleid aufzumachen. Er begann am Hals und seine schweren Finger fummelten so ungeschickt, daß Kate lächeln mußte.
„Komm“, sagte sie, „ich helfe dir!“
„Das ist meine Sache, kleine Lady“, antwortete er.
Bald war Kates Kleid weit geöffnet, er sah ihren weißen Büstenhalter und das Höschen. Sie setzte sich auf und Harry zog ihr das Kleid aus.
Dann stieg Harry vom Bett, drehte ihr den Rücken zu und sagte: „Entschuldige mich einen Augenblick.“ Er schlüpfte aus seinem Hemd und der Hose und zog die Schuhe aus.
Als er sich wieder umwandte, trug er nur noch gestreifte Shorts und sein riesiger steifer Schwanz war deutlich zu erkennen. Er sah, daß sie seinen Pimmel betrachtete.
„Ich verstehe es auch nicht, Ma’am“, sagte er, „aber du tust merkwürdige Dinge mit meinem Körper.“
„Gut“, kicherte Kate. „Glaubst du vielleicht, mir geht es anders?“
„Zeig mal!“
Harry legte sich wieder aufs Bett und fuhr fort, sie zu liebkosen. Einen Augenblick später schlüpfte seine Hand unter das Gummiband ihres weißen Nylonhöschens. Als er die Fotzenhaare erreichte, keuchte er, dann glitten seine Finger tiefer und tiefer, tauchten in den Schlitz, spielten mit den Haaren, glitten noch tiefer und berührten das Loch in ihrem Hintern.
Eine unglaubliche Lust überkam Kate. Sie wußte, daß ihre Futt nun ganz naß war, bereit, den Schwanz des Mannes zu empfangen, der sie so erregte. Sie dachte sogar daran, seinen harten Riemen in die Hand zu nehmen, aber das war einfach zuviel. Sie konnte es nicht — so wie sie auch niemals Phil zwischen die Beine gegriffen hatte.
In diesem Augenblick tat Harry etwas Erstaunliches — wenigstens kam es Kate erstaunlich vor. Er drehte seinen Körper völlig herum, bis sein Kopf zwischen ihren Beinen war. Es war etwas, was Phil nie getan hätte, etwas, wovon sie aber seit Jahren geträumt hatte.
Zuerst spielte Harry nur mit Kate, er stieß seine Nase in ihre Vulva, drückte sie auf den kleinen Liebesknopf, schnüffelte in ihrer Möse und blies dann seinen heißen Atem dagegen.
Dann streckte er die Zunge heraus, sie glitt über die Fotzenlippen und er zog sie schnell zurück, als ob sie zu heiß für ihn wären.
Und Kate fühlte sich tatsächlich so. Sie stand in Flammen. Sie hatte ein Gefühl in der Futt, das unwahrscheinlich war. Ihre Klitoris war angeschwollen und pulsierte wie nie zuvor.
Sie wußte, daß die leichteste Bewegung ihrer Beine sie kommen lassen würde. Es war sicher. Es war nicht immer leicht für sie, einen Orgasmus zu haben. Viel zu oft beeilte sich Phil allzusehr mit seinem Sexakt und ließ sie, wie man sagt, ,high und trocken’ liegen. Aber sie brauchte Geduld und viel, viel Zärtlichkeit.
Wieder drückte Harry sein Gesicht in Kates Fotze. Diesmal, als er die Zunge herausstreckte, spielte er damit auf ihrem Kitzler, doch nur kurz. Sie stieß einen halblauten Schrei aus. Er berührte die Klitoris wieder — und wieder schrie sie. Als er es das dritte Mal tat, zog er die Zunge nicht zurück.
Sie hatte das Gefühl, als legte sie sich über ihren geschwollenen Knopf, als glitte die Spitze immer und immer wieder durch die empfindlichen Hautfalten. Jedesmal schrie sie auf. Und dann veränderte sich ihr Schrei und wurde zu einem langen dumpfen Stöhnen. Harry hatte ihren Kitzler zwischen die Lippen genommen und saugte wild. Gleichzeitig berührte die Zungenspitze den so unglaublich empfindlichen Knopf, der sich nun weit aus den Falten herausgeschoben hatte.
Kate war in einer anderen Welt, in einer Welt unglaublicher Ekstase. Zum erstenmal in ihrem Leben machte es ihr ein Mann mit dem Mund, leckte sie, saugte sie, und Wellen reiner Lust durchflossen sie von Kopf bis zu den Füßen, bis sie nichts anderes mehr war, als eine Frau, die sich völlig dem Manne hingab.
Sie warf die Hüften hoch, bäumte sich auf, aber irgendwie gelang es Harry, bei ihr zu bleiben, nicht einen Augenblick lang verließen seine saugenden Lippen ihre Klitoris.
In diesem Augenblick spürte Kate, wie eine von Harrys Händen um sie herumgriff und in den Ritz zwischen ihren Arschbacken tauchte. Langsam glitt der Finger hin und her. Ein neues, unglaubliches Gefühl! Nie zuvor hatte Phil sie dort berührt. Es sei unsauber, hatte er protestiert. Aber Kate wußte aus eigenen Erkundungen mit den Fingern, wie empfindlich sie dort war, doch Phil wollte es einfach nicht tun.
Harry dagegen brauchte sie nicht zu drängen. Wieder schien er ihre Gedanken zu lesen. Die Erregung, die von seinen Fingerspitzen ausging, war fast unerträglich.
Dann berührte er den überempfindlichen Schließmuskel. Doch Berührung war für Harry nicht genug. Langsam drückte er seinen Finger in ihren Anus.
Kates Körper begann konvulsivisch zu zucken. Sie mußte ihr Glück einfach hinausschreien. Doch was Harry dann tat, war das Wunderbarste, was sie je erlebt hatte. Er nahm seine freie Hand, griff um sie herum und berührte mit dem Zeigefinger Kates Fickloch. Dann glitt sein Finger hinein. Ohne Pause, ohne zu zögern. Sie war so naß, daß er sofort tief in ihr versank.
Bei dieser dritten Stimulierung verlor Kate die Kontrolle. Sie schrie: „O Gott! Es geschieht! Es … es ist passiert!“ Kates Körper versteifte sich, entspannte sich, versteifte sich wieder — und während sie schrie, geschah es mindestens ein dutzendmal — bis sie erschöpft war.
Ein paar Augenblicke später öffnete sie die Augen. Harry hatte die Hände von ihrem Körper genommen und betrachtete sie lächelnd, sein Gesicht glänzte von ihrem Fotzensaft.
„Ohhhh, das war was“, sagte sie.
„Meine Dame“, meinte er, „du bist unglaublich. Ich hab’ noch kein Mädchen gekannt, das solchen Krach macht.“ Kate kicherte.
„Gewöhnlich mache ich nicht solchen Lärm.“
„Du meinst … oh, ich verstehe.“
Diesmal lächelte Kate nicht so strahlend und dem Lächeln folgte ein Schulterzucken.
„Ich habe das Gefühl, daß du auch anders großartig bist“, sagte Harry.
„Anders?“
„Nun, ich brauche ja schließlich auch etwas, nicht wahr?“ Harry lächelte breit.
„Oh! Aber ja. Sicher.“
Harry spreizte einladend die Beine. Und wartete. Sein Schwanz ragte aus ihm wie ein dicker Telefonmast heraus, aber er war rot und pulsierte.
Kate starrte auf seinen enormen Penis. „Du meinst, du willst, daß ich … äh …“
„Sicher. Ich will es … du nicht?“
Kate senkte verlegen die Augen. „Ich hab’ das noch nie gemacht. Phil verlangte es immer von mir, aber ich konnte nicht. Es … es stößt mich ab, fürchte ich. Könntest du nicht statt dessen bumsen?“
„Bumsen? Bist du denn schon wieder erregt?“
„Nun, eigentlich nicht. Meistens reicht mir ein Orgasmus, und das, was du heute abend mit mir gemacht hast, ist das beste, was ich je bekommen habe.“
„Hör zu, Kate! Du hast ganz einfach Hemmungen. Und es ist höchste Zeit, daß du sie los wirst. Die Mädchen, die ich kenne, sagen immer, daß Schwanzsaugen eine Wucht ist. Warum versuchst du es nicht einmal? Wie kannst du es wissen, wenn du es noch nicht versucht hast?“
Kate starrte auf seinen zitternden Pimmel und überlegte.
„Nun“, sagte sie schließlich, „all right. Ich will es versuchen.“
„Warum fängst du nicht an ihn zu streicheln? Dann kommt es ganz von selbst.“
Er legte sich aufs Bett zurück und Kate setzte sich neben ihn. Zögernd streckte Kate einen Finger aus und berührte die zarte Haut. Der Schwanz hüpfte und sie zog den Finger zurück. Dann berührte sie ihn wieder. Diesmal, als er zuckte, ließ sie den Finger dort.
„Phantastisch“, sagte sie ruhig.
Ihr Finger glitt über die ganze Länge seiner Lanze, sie betastete die Muskeln, die Vene, sie prüfte die Härte. Sie war überrascht, wie warm sein Fleisch war. Dann berührte sie seine Eier. Zu ihrer Freude seufzte er, als sie es tat. Sie machte es noch einmal und er reagierte genauso.
„Gib mir einen Kuß“, sagte Harry. Es war klar, daß er nicht seine Lippen meinte.
Kate bückte sich und starrte auf Harrys Steifen. Er schien ungeheuerlich groß zu sein. Sie schloß die Augen, biß die Zähne aufeinander und küßte ihn so schnell sie konnte. Zu ihrer Überraschung war es nicht unangenehm. Wieder küßte sie, und diesmal ein wenig länger, Harrys Liebesspeer. Und diesmal war sie überrascht, daß es ihr sogar gefiel.
„Weiter“, stöhnte Harry. „Mach’s doch.“
Kate begann seinen gewaltigen Ständer zu streicheln und zu küssen. Als sie ihn berührte, schien er irgendwie noch größer zu werden, bis er mindestens 25 Zentimeter lang und so dick wie das Handgelenk eines kleinen Mädchens war. Schließlich streckte sie die Zunge heraus und rieb damit Harrys Nillenkopf. Er stöhnte vor Erregung und sein Schwanz erzitterte und schwoll weiter an.
Kate bildete aus ihren Lippen einen Kreis und stülpte sie über den dicken Kopf, sie nahm fast die Hälfte seines gewaltigen Organs in den Mund auf. In ihrem Mund spielte sie mit der Zunge immer wieder um Harrys Eichel. Sie spürte, wie stark er nun zitterte.
Und irgend etwas geschah mit der Vene: Sie begann zu pulsieren. Auf und ab bewegten sich nun Kates Lippen, ihr Speichel machte den mächtigen Schaft schlüpfrig.
Nach ein paar Augenblicken begann Harry heftig zu zittern und zu stöhnen.
Kate spürte, daß es ihm kam. Sie spürte, wie der Schwanz zuckte, und dann sprühte der heiße Saft immer und immer wieder in ihren Mund hinein.
Als sie endlich seinen Schwanz aus dem Mund zog, tropfte Sperma von ihrem Kinn.
„Hey, Kate“, sagte Harry.
„Hey, Harry!“
„Nicht schlecht für einen Amateur.“
Kate lächelte.
„Ich glaube, ich könnte mich an den Geschmack gewöhnen“, sagte sie.
Plötzlich sah ihn Kate verstört an. „Harry, wieviel Uhr ist es?“
Er sah auf die Uhr und sagte: „Fast 23 Uhr.“
„Ich muß gehen!“ rief Kate erschreckt. „Phil wird in 15 Minuten oder so zu Hause sein.“
„Na und? Es geschähe ihm ganz recht, wenn er in ein leeres Haus käme.“
„Vielleicht. Aber vergiß nicht, daß wir seit fünf Jahren verheiratet sind. Ich kann das alles nicht ohne weiteres aufgeben.“
Harry hob und senkte die Schultern. „Ehrlich, ich glaube, du vergeudest nur deine Zeit.“
Sie schwiegen ein paar Augenblicke. Schließlich sagte Kate: „Heute abend war es wundervoll. Wir müssen es bald wieder machen.“
„Klar, ich freue mich schon darauf.“
Ohne weitere Unterhaltung zog sich Kate an. Der Sex war phantastisch gewesen, die Unterhaltung nicht. Sie hatte eine Menge gelernt. Eines war gut bei Harry, es war irgendein Gefühl, das sie empfand; auch wenn es nicht wert war, über den Sex zu sprechen.
Kate nahm sich ein Taxi zu ihrem Apartment. Sie wohnten in Flushing, einer hübschen Gegend in einem der New Yorker Vororte.
Sie steckte den Schlüssel ins Schloß und hatte einen Augenblick lang Angst, Phil sei bereits zu Hause. Doch zu ihrer Erleichterung war er nicht da. Sie zog ein Hauskleid an, filterte sich Kaffee und setzte sich vor das Fernsehgerät.
Ungefähr 15 Minuten später hörte sie Phils Schlüssel im Schloß.
„Hey, Liebling“, sagte er, als er hereinkam. Sie küßten sich flüchtig.
„Möchtest du eine Tasse Kaffee, Liebling?“
„Gerne. Danke.“
Kate goß ihm eine Tasse ein. „Wie war’s heute abend?“
„Oh, ich habe genau einen halben Dollar verloren!“
„Na, das geht ja gerade noch. Also hast du nicht zu schlecht gespielt.“
„Nein.“
„Hat es sonst etwas Interessantes gegeben?“
„Um die Wahrheit zu sagen, es war ziemlich langweilig. Ich bekam einfach keine guten Karten. Weißt du, an manchen Abenden kriegst du gute Karten, an anderen nicht.“
„Ja, so ungefähr ist es mir auch ergangen.“
„Ich dachte immer, du könntest Bridge auch gut spielen, ganz gleich, welche Karten du kriegst, ich meine, so lange du sie nur richtig ausspielst.“
„Im Prinzip stimmt das auch. Aber es macht mehr Spaß, wenn man gute Karten kriegt.“
„Irgendwelchen Tratsch, Honey?“
Kate rümpfte die Nase. „Du weißt, daß ich so was schnell vergesse, Liebling.“
„Aber ich hör’ ganz gern, was sich die Mädchen erzählen, wenn sie Bridge spielen. Man erfährt manchmal die verrücktesten Dinge.“
„Na ja, aber jedenfalls hat sich heute abend nichts ereignet.“
Phil nickte. „Es war ein ziemlich langweiliger Abend für uns beide, nehme ich an.“
„Ich bin schrecklich müde.“
„Wann wollen wir ins Bett gehen?“
„Oh, ich weiß nicht, gibt es etwas Interessantes im Fernsehen?“
„Nein, heute nicht.“ Sie gab ihm die Fernsehzeitschrift. Er warf einen Blick aufs Programm und zuckte mit den Schultern. „Ich glaube, ich werde noch ein Bad nehmen.“ Nun, das wär’s für heute abend, dachte Kate. Wenn er sich erst einmal in die Badewanne legt, dann ist der Laden sozusagen geschlossen. Sie folgte ihm ins Schlafzimmer, zog ihr Hauskleid aus und legte sich ins Bett.
„Wird es lange dauern, Liebling?“
„Och, ich glaube, ich werde ein Weilchen im warmen Wasser liegenbleiben. Du brauchst nicht auf mich zu warten.“
Du brauchst nicht auf mich zu warten, dachte Kate. Es war zum Lachen. Und was geschah, wenn sie es tat?
Ein paar Augenblicke später hörte sie das Wasser in der Badewanne rauschen. Es war ein beruhigendes Rauschen. Sie lauschte und döste und dachte an Harry Crane, obwohl sie es nicht wollte.
2
Phil nahm einen Bissen Toast und spülte ihn mit einem Schluck Kaffee hinunter. Vor ihm lagen die Sportseiten der Zeitung.
„Hat Art eigentlich gestern angerufen?“ fragte Kate.
„O ja, das hat er. Er hat ungefähr das gleiche gesagt wie am Vortag. Du weißt, daß er glaubt, er hätte sich in Barbara verliebt, und nun weiß er nicht, was er mit Betsy anfangen soll.“
Kate nickte düster. Art und Betsy Burg waren ihre besten Freunde und nun schien in ihrer Ehe etwas nicht mehr zu stimmen.
„Hast du mit Betsy gesprochen?“
„Sie hat angerufen und eine halbe Stunde lang geheult. Sie sagte, Art hätte ihr erzählt, er wolle die Scheidung von ihr. Ich wußte einfach nicht, was ich ihr sagen sollte.“
Phil seufzte, dann biß er von seinem Toastbrot ab und trank Kaffee. Er drehte die Seite der Zeitung, die vor ihm lag, um.
„Wir müssen etwas tun, Phil.“
„Stimmt. Aber was? Ich glaube, Art hat sich verdammt in Barbara verknallt. Vielleicht ist es nur eine vorübergehende Sache, doch versuch mal, ihm das zu erklären.“ „Aber in der Zwischenzeit tut er Betsy schrecklich weh“, meinte Kate. „Es ist schlimm, wenn man herausfindet, daß sich der eigene Mann in ein anderes Mädchen verliebt hat. Aber Barbara ist außerdem noch ihre Freundin. Wenn Art Betsy verläßt, dann verliert sie nicht nur einen Freund, sondern auch eine Freundin.“
„Es ist schon hart“, sagte Phil.
„Wir können nicht einfach dasitzen und zuschauen, nicht wahr, Liebling?“
„Nein“, sagte Phil, „das können wir nicht. Ich werde Art anrufen und sehen, ob wir uns zum Lunch treffen können.“
„Das ist eine gute Idee“, meinte Kate erleichtert. Sie hatte gehofft, Phil würde das sagen.
„Wir müssen ihn überzeugen, daß diese ganze Geschichte nur eine vorübergehende Angelegenheit ist, doch seine Ehe mit Betsy eine dauernde“, sagte Phil.
„Ich hoffe, du schaffst es.“
„Es wird nicht leicht sein. Lieber Himmel, ich hab’ nie gedacht, daß es so etwas zwischen Art und Betsy geben würde“, seufzte Phil.
„Ich auch nicht.“
„Bis vor ungefähr einem Monat hätte ich gesagt, daß sie die einzige wirklich glückliche Ehe führen, die ich kenne — natürlich abgesehen von unserer eigenen.“
„Ich auch.“
Phil leerte seine Tasse und stand auf. Er schaute auf die Uhr. „Ich muß mich beeilen, Honey. Ich ruf dich nach dem Lunch an und erzähle dir, was ich bei Art erreicht habe.“
Sie küßten sich flüchtig. Wenn man sie nebeneinander stehen sah, so war es ein prächtiges Paar. Kate, klein und perfekt gebaut, das hellbraune Haar über die Schulter hängend, Phil, ein Mann mittlerer Größe, mit einem angenehmen Gesicht und dunkelbraunem Haar.
Kate sah, wie Phil die Straße hinunter auf die U-Bahnstation zuging. Das ist der Vorteil, wenn man in einem erdgeschossigen Apartment wohnt, überlegte sie. Außerdem brauchte man nicht auf den Fahrstuhl zu warten, wenn man sein Apartment verließ.
Sie drehte sich um und begann den Tisch abzuräumen. Plötzlich überkam Kate ein merkwürdiges Gefühl von Trauer. Sie setzte sich an den Küchentisch und dachte ein paar Augenblicke lang über Art und Betsy nach. Und dann dachte sie an sich — und an Phil. Sie begann zu weinen.
Einige Stunden später klingelte das Telefon. Es war Phil. „Ich weiß nicht, was mit Art los ist“, sagte er. „Ich habe ihn zum Lunch eingeladen, aber er hat gesagt, er hätte zuviel zu tun.“
„Was hat er denn sonst noch gesagt?“
„Nicht viel. Nur ein paar Sätze. Ich hab’ ihn gefragt, wie die Dinge stünden und er sagte, er sei sich noch nicht ganz klar darüber. Ich fragte ihn, was zwischen ihm und Barbara geschehen wäre und er sagte, die Dinge hätten einen entscheidenden Punkt erreicht. Mehr wollte er nicht sagen. Ehrlich, ich weiß nicht mehr als vor dem Anruf. Hast du mit Betsy gesprochen?“
„Ich hab’s versucht. Ich hab’ ein paarmal angerufen, aber sie ist nicht zu Hause.“
„Das ist merkwürdig.“
„Ich weiß. Ich versuch’ es noch mal.“
„Okay, Honey. Bis heute abend zur gewohnten Zeit.“ „All right, Liebling“, sagte Kate.
An diesem Abend, nach dem Dinner, sprachen sie wieder über Art und Betsy. Für Phil und Kate Fields war der Zusammenbruch der Ehe der Burgs eine Tragödie allerersten Ranges. Die Burgs, Art und Betsy, waren, seit die Paare geheiratet hatten, ihre besten Freunde gewesen.
Sie waren nicht nur ihre besten Freunde, in einem gewissen Sinne waren sie auch ihre einzigen Freunde. Die Fields hatten kaum andere Bekannte, und die Burgs waren die einzigen, mit denen sie sich wirklich verbunden fühlten. Die Ehe der Burgs schien sehr glücklich gewesen zu sein.
Weder Kate noch Phil gaben sich gegenüber zu, daß, falls die Ehe der Burgs zerbrach, sie vielleicht ihre eigene Ehe mit ganz anderen Augen sehen würden. Bisher war ihre Verbindung im Grunde genommen gut gewesen. Oder mehr oder weniger gut.
Sie hatten gerade das Dessert gegessen, als das Telefon klingelte. Kate ging hin.
Es war Art Burg.
„Könnt ihr zwei heute abend ein bißchen Gesellschaft ertragen?“ begann Art.
„Aber das weißt du doch, daß ihr immer herüber kommen könnt, wann ihr nur wollt.“
„Aber es handelt sich nicht um Betsy und mich. Barbara wird auch mitkommen.“
„Barbara? Nun ja, wenn du willst …“
Art lachte. „Es ist nicht so, wie du denkst, Kate. Na egal, was du denkst. Irgend etwas ist zwischen uns dreien passiert und, nun, es ist nicht leicht zu glauben.“
„Du spannst mich ja ganz schön auf die Folter“, sagte Kate. Phil stand neben ihr und versuchte mitzuhören, was gesagt wurde.
„Ja“, fuhr Art fort, „Barbara wird eine Weile bei uns wohnen.“
„Du machst Witze!“
„Bestimmt nicht.“
„Will denn Betsy das?“
„Nun, ich möchte nicht genau sagen, daß es Betsy will, aber alles in allem gesehen scheint sie die Idee zu akzeptieren. Aber hör zu, das können wir nicht telefonisch besprechen. Wir kommen in fünf Minuten zu euch.“
„Gut“, sagte Kate, „bis dann.“
Während der nächsten 15 Minuten spekulierten Phil und Kate über das, was mit ihren Freunden wohl geschehen sein konnte.
„Hör zu“, sagte Phil, „Barbara ist verdammt sexy. Ich bin sicher, daß sie und Art zusammen schlafen.“
„Aber was ist mit Betsy?“
„Ich nehme an, daß Art auch mit Betsy schläft.“
„Wann? Bevor er mit Barbara schläft oder hinterher?“
„Woher soll ich das wissen?“
„Ich glaube, es ist ziemlich verrückt“, murmelte Kate.
„Ich kann mir nicht vorstellen, daß die drei zusammen leben können. Wofür hält sich Art eigentlich, für eine Art arabischen Scheich?“
Zu Kates Überraschung lachte Phil bloß.
„Hör auf, Kate! An einer Triole ist doch nichts Ungewöhnliches. Das kannst du heute in jedem Kino sehen.“ „Ja, aber das ist kein Kino. Das ist das wirkliche Leben, und es sind unsere besten Freunde.“
„Wir wollen uns doch nicht streiten, Honey.“
„Aber … — wenn wir bisher über die Ehe gesprochen haben, hast du immer gesagt, die Ehe sei ein Sakrament.“ „Stimmt“, sagte Phil. Er tat so, als sei er über seine eigene Reaktion ein wenig überrascht.
Es klingelte und Phil und Kate sprangen gleichzeitig auf. Art, Betsy und Barbara standen strahlend vor ihnen.
„Nun“, sagte Phil, „kommt herein, kommt herein, ihr müßt uns alles erzählen.“
Die drei Gäste der Fields kamen herein und setzten sich mit Art in der Mitte auf die Wohnzimmercouch. Sie schienen erregt und glücklich zu sein.
„Hört zu, Leute“, begann Art, „tut mir leid, daß ich mich in den letzten paar Tagen so benommen habe.“ Er lächelte ein wenig verlegen und Betsy und Barbara kicherten. „Ihr seht, Barbara wohnt schon seit drei Tagen bei uns.“ Die Frauen kicherten noch lauter.
„Also“, sagte Art, „ihr wißt, was ein solches Zusammenleben im allgemeinen bedeutet. Besonders, was es in diesem Falle bedeutet.“
Phil saß steif und aufgerichtet da. „Soll das heißen, ihr drei schlaft zusammen?“
Wieder kicherten Barbara und Betsy. Beide waren auf verschiedene Weise sehr schöne Mädchen. Barbara war groß, mit mächtigen Titten und dunklem, schulterlangem Haar. Ihre Taille war schmal, die Beine lang. Sie hatte etwas Rassiges an sich, was ihre blauen Augen noch unterstrichen.
Betsy dagegen sah mehr wie eine italienische Bauersfrau aus, ein Typ wie Sophia Loren. Ihre Titten waren unglaublich dick und ihre Arschbacken rund und fest. Sie hatte muskulöse Oberschenkel und sehr ausgeprägte Waden. Ihr Gesicht war breit, ein wenig unschuldig. Sie trug ihr rötlich-braunes Haar zu einem Pferdeschwanz frisiert, so wurden die großen Augen besonders betont.
Körperlich gesehen war Art nicht besonders auffällig. Er war nicht sehr groß, eher untersetzt, mit einem angenehmen aber nicht besonders hübschen Gesicht. Was bei ihm auffiel, war sein buschiges rotes Haar. Er wirkte keineswegs wie ein Mann, den Frauen faszinierend finden konnten — bis auf eines: Seine Persönlichkeit. Er war lebhaft, voller Humor, an allem interessiert. Und so wirkte er doch recht anziehend.
Diese Unterhaltung zwischen den Fields und den Burgs war im Grunde genommen nichts Neues, denn sie waren so eng befreundet, daß sie gelegentlich über ihr Sexleben diskutierten, über Finanzen sprachen und über Dinge, die man im allgemeinen im Schlafzimmer oder unter sich ausmacht.
„Also“, wiederholte Phil, „ihr schlaft zusammen?“
„Ja“, sagte Betsy mit strahlendem Lächeln.
„Es stimmt“, sagte Barbara.
„Das tun wir“, bestätigte Art. „Und es gefällt uns.“
Kate starrte sie schockiert an, Phil schüttelte verwundert den Kopf.
„Willst du denn das?“ fragte Kate ihre Freundin Betsy.
„Es war nicht meine Idee“, gab Betsy zu, „aber es ist phantastisch.“
„Und was ist mit dir, Barbara?“ meinte Phil. „Ich dachte, du wolltest Art für dich allein haben.“
„Schon — zuerst. Schließlich ist Betsy eine meiner besten Freundinnen. Es war eines der Probleme. Ich wollte ihr doch nicht weh tun. Wie es jetzt ist, fühlt sie sich bestimmt nicht verletzt. Wir leisten uns eben Gesellschaft, wenn Art nicht zu Hause ist.“
„Ich verstehe das immer noch nicht ganz“, sagte Kate. „Schläft Art mit euch beiden gleichzeitig oder zuerst mit der einen und dann mit der anderen?“
Die beiden Mädchen kicherten sofort und Art legte einen Arm um beide. Sie schmiegten sich an ihn.
„Erstaunlich“, sagte Phil.
„Ich würde es nicht glauben, hätte ich es nicht gesehen“, sagte Kate.
„Um deine Frage zu beantworten“, grinste Art, während er die Mädchen an sich drückte, „es kommt immer darauf an. Manchmal mache ich es zuerst mit Barbara, manchmal mit Betsy.“
„Und was geschieht dann mit dem Mädchen, das warten muß? Muß sie bis zum nächsten Abend warten?“
Art lachte. „Doch nicht so lange. Siehst du, die ganze Abmachung ist schrecklich aufregend. Das einzige Problem ist, daß keiner von uns genügend Schlaf bekommt. Und ich kann mich am nächsten Tag manchmal kaum auf den Beinen halten.“
„Das klingt phantastisch“, sagte Phil zu ihm.
„Und es ist es auch“, gab Art zu. „Ich habe die meiste Zeit über einen Steifen. Ich hab’ in meinem ganzen Leben noch nie soviel gevögelt und ich glaube, ich will immer noch mehr haben.“
Kate hörte ihm mit offenem Mund zu. „Betsy“, flüsterte sie schließlich ungläubig, „bist du denn nicht eifersüchtig?“
„Ich glaube nicht. Es ist so nett, Barbara bei mir im Haus zu haben. Wir teilen uns die Hausarbeit. Und ich habe keine Angst, daß sie mir Art wegnimmt.“
„Und du hast also beide“, meinte Phil kopfschüttelnd.
„Stimmt.“ Art grinste strahlend.
„Aber ihr habt uns noch nicht gesagt“, unterbrach Kate, „wo ihr schlaft?“
„Nun“, antwortete Art, „bis jetzt hat es immer so geendet, daß ich mit Betsy im Schlafzimmer lande und Barbara im Gästezimmer. Aber wir haben uns ein neues großes Bett bestellt, damit wir alle in einem Zimmer schlafen können. Und in einem Bett. Wir können es nicht erwarten, bis das Ding kommt. Oder, Mädchen?“
„Es ist eine Wucht“, schnurrte Barbara.
„Das wird eines unserer größten Probleme lösen“, erklärte Betsy. „Es ist nicht sehr nett, wenn man jemanden aus dem Zimmer schicken muß.“
Barbara nickte zustimmend.
„Und was euch beide angeht“, lachte Phil und wies auf die beiden Mädchen, „geht auch nicht zwischen euch beiden etwas vor? Sexuell, meine ich?“
Betsy errötete und Barbara kicherte wieder.
„Nein“, sagte Barbara. „Wir beide mögen Männer.“
„Und ein und denselben Mann sogar“, ergänzte Kate trocken.
In diesem Augenblick lehnten sich die beiden Mädchen an Art und küßten ihn.
Kate und Phil wechselten Blicke. Es war zu merkwürdig, zu unglaublich für sie.
„Ihr wißt“, sagte Phil schließlich, „daß ihr etwas tut, was sich jeder Mann wünscht.“
Kate starrte ihren Mann erstaunt an.
Art lächelte und zuckte mit den Schultern. „Weiß ich.“ „Art“, sagte Kate, „würdest du bitte nicht dauernd so grinsen? Ich glaube, ich kann alles ertragen, nur nicht das.“
„Hör zu“, sagte Art, „wir sind in einer Art Schwebezustand, als ob wir die ganze Zeit über betrunken wären — aber wir haben nichts getrunken.“
Wieder kicherten die Mädchen.
„Es ist, als ob wir uns alle ineinander verliebt hätten“, erklärte Barbara und Betsy nickte zustimmend.
„Und keiner ist eifersüchtig?“ fragte Kate immer noch ungläubig.
„Keiner.“
Die Antwort kam von allen dreien.
„Und wie soll das in der Zukunft aussehen?“ fragte Phil, „ich meine, ist das etwas auf Dauer?“
„Wer weiß“, antwortete Art. „Was ist heutzutage schon ewig? Wir planen, daß Barbara mit all ihren Sachen in unser Haus zieht. Morgen fahren wir mit einem Transporter zu ihrer Wohnung und holen alles ab.“
„Auch die Möbel?“ fragte Kate.
„Ich wohne in einem möblierten Apartment.“
„Oh. Na, jedenfalls sparst du die Miete.“
„Ja“, sagte Art, „wir haben es so ausgemacht, daß Barbara sich an unseren Unkosten beteiligt. Und wenn sie bei uns wohnt, wird sie sogar noch etwas sparen.“
Phil lachte und schüttelte wieder den Kopf. „Das ist schon eine komische Geschichte. Ich meine, Kate und ich fragen uns oft, was wohl Art und Betsy in dieser oder jener Nacht tun — nun, jetzt brauchen wir nicht mehr zu fragen. Oder wir fragen: Was tun wohl Art, Betsy und Barbara heute nacht?“
„Und wir gehen nicht mehr zu Art und Betsys Wohnung“, verkündete Kate, „wir gehen zu Art, Betsy und Barbara.“
Alle lachten.
„Dann billigt ihr also das, was wir tun?“ fragte Art und war zum erstenmal ernst.
„So lange ihr drei das tun wollt“, meinte Kate.
„Ehrlich, ich finde es phantastisch“, fügte ihr Mann hinzu. „Um die Wahrheit zu sagen, ich bin sogar ein wenig neidisch.“
Wieder betrachtete Kate ihren Mann überrascht. Sie hätte nie erwartet, daß Phil so reagieren würde. Er war sonst so stur und prüde, wenn es um solche Dinge ging. Andererseits bewunderte er Art. Art war imstande gewesen, Phils Meinung hinsichtlich verschiedener Dinge zu ändern.
„Neidisch?“ fragte Kate.
„Sicher“, antwortete Phil. „Es würde phantastisch sein, wenn ich euch schöne Mädchen für mich hätte. Ich werde schon aufgeregt, wenn ich bloß daran denke.“
Jetzt war Kate wirklich erstaunt. So hatte Phil noch nie gesprochen. Er war ein Mann mit einem nicht allzu großen Sextrieb, mit wenig Interesse am Sex. Sie erinnerte sich daran, daß Art ihr und Phil einmal einige pornographische Bücher angeboten und Phil sie zurückgewiesen hatte. Damals hatte er gesagt, er sei an solchen Sachen nicht interessiert.
Nun, wenn sie sich nicht irrte, dann war die Beule in der Hose ihres Mannes ziemlich ausgeprägt. Hören Wunder nie auf?
„Habt ihr es sonst noch jemandem gesagt?“ fragte Kate die drei.
„Machst du Witze?“ rief Art. „Stell dir mal vor, was meine Eltern sagen würden!“
„Und meine erst!“ fügte Betsy hinzu.
„Ich glaube, meine würden mich in ein Sanatorium in die Schweiz schicken“, erklärte Barbara.
„Ich nehme an, wir können es noch ein paar Freunden sagen“, meinte Art. „Aber ihr seid wirklich die einzigen, die wirklich zählen.“
„Ich hoffe, wir können euch noch so oft besuchen wie sonst“, fragte Kate.
„Warum denn nicht?“
„Was werden denn die Nachbarn sagen?“ fragte Phil.
„Darauf kamen wir auch schon zu sprechen“, sagte Betsy. „Barbara ist meine Cousine aus Boston. Mehr brauchen sie nicht zu wissen. Und was innerhalb des Hauses vorgeht, das erfahren sie doch nicht.“
„Wenn ihr’s im Wohnzimmer miteinander macht, dann solltet ihr aufpassen, daß ihr die Rollos herunterzieht“, erinnerte Phil.
„Oh, Art, da hat er recht“, sagte Betsy.
„Was wollt ihr denn machen, wenn ihr irgendwohin eingeladen werdet?“ fragte Kate.
„Dann gehen wir, sofern es möglich ist, eben alle drei hin“, erwiderte Art. „Wenn nicht, dann bleiben wir einfach zu Hause.“
„Ausgenommen natürlich am Muttertag oder anderen Festtagen meiner Mutter“, warf Betsy ein.
„Das gilt natürlich auch, was meine Mutter angeht“, fügte Art hinzu.
„Was willst du denn deinen Eltern sagen, Barbara, ich meine, wo du wohnst?“
„Nun, ich habe schon oft meine Wohnung gewechselt“, erklärte Barbara. „Ich könnte ihnen sagen, daß mein Mietvertrag ausgelaufen ist und daß ich eine Weile bei Art und Betsy wohnen werde. Ich glaube nicht, daß sie Verdacht schöpfen werden.“
„Und wenn eure Eltern mal kommen?“ fragte Phil Art plötzlich.
„Dann sagen wir ihnen, Barbara ist auf Besuch bei uns“, entgegnete Betsy.
„Ihr scheint aber auch an alles gedacht zu haben“, gab Phil zu.
Art sagte: „Das einzige Problem ist nur, genügend Schlaf zu bekommen. Wißt ihr, Geliebter dieser beiden Frauenzimmer da zu sein, das ist verdammt anstrengend.“
„Ich fühle mit dir“, sagte Phil lächelnd, „aber du hast es dir selbst eingebrockt.“
Alle lachten, sogar Kate, die immer noch überrascht war, wir ihr Mann die Ankündigung ihrer Freunde aufgenommen hatte.
Art stand auf. „Also, es ist nett bei euch gewesen“, sagte er, „aber wir müssen jetzt gehen.“
Seine beiden Damen standen ebenfalls auf und er drückte sie beide an sich.
„Es ist der Ruf der Natur“, erklärte er. „Er ruft immer und immer wieder in diesen Tagen.“
Barbara legte einen Arm um ihn und küßte ihn auf die Lippen und dann tat es Betsy ebenfalls. Ein paar Augenblicke lang liebkosten die drei einander.
Wie in Trance beobachteten Kate und Phil sie. Da sahen sie vor sich das, was Art, Betsy und Barbara gesagt hatten.
„Gute Nacht, Leute“, sagte Phil. „Und viel Spaß, obwohl ich euch das sicherlich nicht erst zu wünschen brauche.“ „Gute Nacht“, nickte Art.
„Und vielen Dank“, sagte Betsy.
„Dank?“
„Daß ihr uns so gut aufgenommen habt — uns alle drei“, antwortete Betsy.
„Nun hört aber auf“, rief Phil, „ihr seid unsere Freunde, ganz gleich, wie viele ihr seid.“
„Ich bedanke mich auch recht schön“, sagte Barbara ruhig. Und dann gingen sie.
Kate und Phil starrten sich eine Weile an.
„Absolut erstaunlich“, sagte Phil.
„Sie scheinen wirklich glücklich zu sein, nicht wahr?“ „Ja, so sieht es aus.“
„Weißt du, Honey, du hast mich genauso überrascht wie sie.“
„Wirklich? Wieso denn?“
„Bist du wirklich neidisch?“
„Neidisch?“ fragte Phil zurück. „Ja, ich bin neidisch. Ja, verflucht, an so etwas hab’ ich schon seit Jahren gedacht. Zwei Frauen und ein Mann — das ist doch phantastisch!“
„Und das hast du wirklich gedacht? Ich hab’ das nicht geahnt. Ich wußte gar nicht, daß du eine solche Phantasie hast!“
„Jeder Mann hat Phantasie, Kate.“
„Aber wir haben nie darüber gesprochen.“
„Nun, ich habe schon an eine Triole gedacht. Und ich gebe zu, daß die ganze Idee mich erregt.“
„Mich auch“, sagte Kate leise. Sie ging zu ihrem Mann und drückte sich an ihn. Zu ihrer Freude hatte er einen mächtigen Steifen.
„Honey“, sagte er, „warum gehen wir nicht ins Bett?“
„Ins Bett — oder schlafen?“
„Ins Bett.“
Er nahm sie an der Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Sie ging ohne einen Augenblick lang zu zögern mit ihm.
Im Schlafzimmer drückte er sie sofort aufs Bett und glitt über sie — beide waren noch angezogen — und begann Fickbewegungen zu machen.
„Hey, Schatz“, sagte Kate, „ich weiß nicht, was in dich gefahren ist, aber es gefällt mir.“
„Ich konnte es kaum erwarten, daß sie gingen“, keuchte Phil.
„Ich habe eine Idee“, meinte Kate. „Ich hole meine blonde Perücke aus dem Schrank und tue so, als sei ich zwei Mädchen.“
„Das wird nicht klappen“, sagte Phil, nachdem er eine Weile überlegt hatte. „Es würde doch bloß eine Spielerei sein.“
„Okay, keine Perücke“, sagte Kate. „Aber ich habe eine andere Bitte.“
„Was denn?“
„Erzähl mir mal von deinen phantastischen Vorstellungen.“
„Jetzt? Du kennst sie. Es geht immer um mich und um zwei Mädchen.“
„Bin ich eine von ihnen?“
„Natürlich.“
„Wer ist die andere?“
„Lieber Himmel, ich weiß es nicht.“
„Kannst du mir nicht sagen, wie sie aussieht?“
„Einmal so und einmal so.“
Es war klar, daß er das Mädchen nicht näher beschreiben wollte.
„Und was geschieht in deiner Phantasie, Phil?“
„Nicht viel. Ich ficke dich und das andere Mädchen.“
„Das ist alles?“
„Nicht ganz. Nachdem ich euch beide gevögelt habe, da macht ihr … da macht ihr es miteinander.“
Mit runden Augen sah Kate ihren Mann an. „Du scherzt, nicht wahr, Phil?“
„Nein. Es geilt mich auf.“ Er sah sie fragend an. „Wie denkst du über solche Dinge?“
„Na ja, ich habe im Grunde genommen nichts dagegen, nehme ich an — aber ich möchte es nicht selbst machen.“ „Ach, Kate, hast du keine Phantasie?“
„Doch.“
„Dann erzähl doch mal“, bat Phil. Er stieß immer noch mit seinem jetzt steinharten Schwanz gegen seine Frau. „Also, manchmal denke ich daran, daß ich gleichzeitig von mehreren Männern umgelegt werde. Einige saugen an meinen Titten, andere lecken meine Pussy und die anderen ficken mich in den Arsch und in die Fotze.“
„Du redest aber sehr schmutzig, nicht wahr?“ sagte Phil kichernd.
„Magst du mich so?“
„Ehrlich gesagt, ja.“
„Hörst du es gern, wenn ich dir so etwas erzähle?“
„Ja, das ist nett. Und erregend.“
„Ich will dir noch etwas anderes sagen. Manchmal stelle ich mir vor, daß du meine Pussy saugst“, sagte Kate errötend.
Phil schwieg. „Ich wünschte, ich könnte es“, sagte er schließlich. „Du weißt, daß ich mir das wünsche. Es ist eben nicht meine Art. Aber was ich mache, das mache ich doch gut, nicht wahr?“
„Ja.“ Ihre Antwort klang ein wenig kläglich.
„Ich will dir mal was sagen“, sagte Phil. „Wenn du bereit bist, mir einen zu blasen, dann werde ich dich saugen.“
„Abgemacht“, sagte Kate schnell.
Sie dachte an den Abend mit Harry Crane. Es war ganz einfach gewesen, aber nun mußte sie sich bestimmt erst überwinden.
Phil war von ihr heruntergerollt und streichelte ihre Titten. Es war ein nettes Gefühl. Gewöhnlich zollte er ihren Brüsten kaum Aufmerksamkeit, wenn er es aber tat, so gefiel es ihr. Zu Kates Überraschung und Entzücken küßte er sie lange, fest und leidenschaftlich, seine Zunge glitt in ihren Mund und spielte darin. Sie erwiderte seinen Kuß und schob ihre heiße kleine schlüpfrige Zunge in seinen Mund.
An dem ganzen Geschehen war irgend etwas Neues. Es war, als hätten sie noch nie gefickt. Ungeschickt knöpfte Phil Kates Bluse auf und spielte mit ihren prächtigen Halbkugeln durch den weißen Büstenhalter. Er konnte sehen, daß sie erregt war, denn die Nippel standen weit heraus und waren hart, und sie keuchte.
Kate war wirklich geil und sie tat etwas ganz Ungewöhnliches. Sie griff zwischen seine Beine und berührte seinen Penis. Sie berührte ihn nur ganz zart, aber sie berührte ihn.
Phil drückte seinen Unterleib gegen ihre Hand, so daß er ihre Pinger einklemmte, und sie mußten Schwanz und Eier berühren. Es war zuviel für sie. Sie zog schnell die Hand zurück, als er sich ein wenig entspannte.
Zu ihrer Überraschung glitt Phils Hand zu ihrer Fotze; er begann sie zu streicheln. Sie fickten selten, aber wenn sie es taten, streichelte er sie nur so lange, bis sie schlüpfrig war.
An diesem Abend war alles anders.
Er streichelte ihre Oberschenkel und ihre Waden, bis sie beide zitterten. Ihre Liebessäfte begannen zu fließen. Dann griff Phil nach ihrem Rücken und fummelte an dem Verschluß ihres Büstenhalters herum. In wenigen Augenblicken hatte er den BH geöffnet und zog ihr die Bluse aus. Ihre Titten tauchten auf.
„Warte einen Augenblick“, sagte Phil. Er stand auf und drückte auf den Lichtknopf. In der Dunkelheit konnte Kate hören, wie ihr Mann sich auszog. Gewöhnlich legte er Brieftasche, Schlüssel und Kleingeld auf die Kommode und hängte Hose und Jackett auf, bevor er wieder zu ihr kam. Sie nahm sich Zeit, Rock und Schlüpfer auszuziehen. Phil mochte es, wenn sie nackt war, und an diesem Abend wollte sie es besonders gut für ihn machen. Im nächsten Augenblick war Phil auf dem Bett neben seiner Frau. Sie spürte den Kontakt seiner haarigen Brust, seiner muskulösen Beine und Arme. Es war wahnsinnig aufregend. Auch er schien erregt zu sein. Sein Schwanz war riesig, größer als je zuvor, wenn ihr das Gedächtnis keinen Streich spielte. Und sie wußte, daß sie nasser war als bei … nun bei Harry Crane.
Auch für Kate war dieser Abend voller Erregung gewesen. Sie hatte Art, Barbara und Betsy betrachtet und sich vorgestellt, was zwischen ihnen geschehen war. Es war unwahrscheinlich. Und sicherlich nicht richtig. Es ging sogar gegen ihre Überzeugung. Aber es hatte sie aufgegeilt.
Auch Phil hatte sich Art, Betsy und Barbara gemeinsam im Bett vorgestellt. Es war wie ein Traum. Zwei schöne, immer liebesbereite und willige Mädchen, die gefickt werden wollten. Das war die Abwechslung, die sich jeder Mann wünschte und die nur wenige hatten. Und diese wenigen schafften es sicherlich nur ganz selten, die Zuneigung so schöner Frauen zu gewinnen.
Als Phil daran dachte, versteifte sich sein Penis noch mehr. Phil hatte nur eine Frau, aber sie war prachtvoll. Und heute abend wollte er ihr den Fick ihres Lebens geben.
Phils Hand griff nach Kates Fotze und spielte eine Weile mit den weichen Haaren. Sie waren bereits ganz naß. Er mochte das.
Zu Phils Überraschung erwiderte Kate seine Geste. Sie drückte mit einer Hand seinen Steifen und begann ihn sogar zu wichsen. Zum erstenmal hatte Phil Mühe, sich zu beherrschen. Er küßte sie wieder und ihre Zungen spielten miteinander.
Dann zog er den Kopf zurück. Er hatte gespürt, daß sie ihre Titten auf seine Brust preßte, und er wollte sie haben. Er senkte etwas den Kopf und nahm einen Teil ihrer kleinen aber perfekt geformten Apfeltitte in den Mund und begann wie ein Baby daran zu saugen. Er leckte über die Aureole und zog an einem Nippel, bis er fast zur Größe einer Murmel angeschwollen war. Dann tat es Phil mit der anderen.
Jetzt keuchte Kate vor Erregung. Und sie ließ ihrer eigenen Phantasie freien Lauf. Sie stellte sich zwei verschiedene Männer an jedem Nippel vor und noch einen dritten, der in ihrem Döschen spielte.
Und noch einen Mann, der seinen Zeigefinger in ihren Arsch schob. Und alle vier Männer starrten gierig auf ihren Körper.
„Was für eine schöne Fotze“, sagte einer.
„Was für phantastische Titten“, der andere.
„Wie gern möchte ich bei ihr eine Nummer schieben“, der dritte.
„Du wirst warten, bis du an die Reihe kommst“, fauchte der vierte.
Phil hatte seinen Finger tief in ihrem Fotzenloch und spielte darin, er streichelte die empfindlichen Membranen, ihre ganze Möse war angeschwollen und von Liebessaft überströmt.
Kate begann zu stöhnen. Phantastische Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf, ihr Körper begann unter Phils Berührungen zu erzittern. Die Hüften zuckten rhythmisch, warfen sich hoch, trieben den Finger ihres Mannes tiefer und tiefer in sie.
Бесплатный фрагмент закончился.
