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Michel Ervey
F….wie Ficken
SAGA Egmont
F….wie Ficken
Copyright © 1987, 2018 Michel Ervey und Verlag
All rights reserved
ISBN: 9788711977217
1. Ebook-Auflage, 2018
Format: EPUB 2.0
Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach
Absprache mit der Verlag gestattet.
1
Monika schlurfte mißmutig über die Reeperbahn. Seit sechs Stunden trabte sie durch Hamburg, völlig nutzlos, wie es schien. Gleich war es zweiundzwanzig Uhr, und die Chancen, daß es heute noch was würde, wurden immer geringer.
Und dennoch! Es mußte heute sein! Unbedingt heute! An ihrem achtzehnten Geburtstag! War es nicht allerhöchste Zeit? Mit achtzehn war sie volljährig!
Äußerlich ein ganz hübsches Mädchen. Schulterlanges, hellblondes Haar rahmte ihr schmales Gesicht, hellblaue Augen, eine süße Stupsnase und volle, sinnliche Lippen zeigten doch was her!
Die schlanke Figur, ihre nicht zu großen aber auch nicht zu kleinen Brüste, schmale Taille, breite Hüften, und lange Beine, an denen kein Gramm Fett zuviel war – – – sie brauchte nichts zu verstecken!
Auch ihr Sommerkleid, weiß mit blauen Punkten, sah niedlich aus, wenn auch nicht gerade aufregend. Innerlich war Monika ein nettes, sauberes, anständiges Mädchen. Leider – oder ‚Scheiße’, wie sie sich selber öfters zuflüsterte.
Sie war so sauber, daß keine Waschmittelwerbung ihr gerecht würde. Noch nie, wirklich noch nie, hatte auch nur ein Finger, weder ein männlicher noch ein weiblicher, nicht mal ihr eigener, in ihrem Pfläumchen gesteckt, ganz zu schweigen von einem Männerschwanz. Noch nie war sie von Männersäften durchspült worden, und noch nie hatte eine Männerzunge sich geil in sie vertieft, noch nicht einmal in ihrem Mund.
Und das mit achtzehn! Scheiße!
Woran das lag? Monikas Eltern nahmen das Wort Sex nie in den Mund, wahrscheinlich auch nicht mit ins Schlafzimmer. Um allen Versuchungen ihres Töchterleins vorzubeugen, hatten sie Monika mit sechs Jahren in ein Klosterinternat gesteckt.
Man hört zwar oft, daß es dort wild und geil zugehen soll, daoch Monika schien im falschen Kloster gewesen zu sein. Es war dort weder wild noch geil, eben nur klösterlich.
Nun, das war vorbei. Sie hatte ihr Abitur gemacht.
Vorgestern. Gestern war die Entlassungsfeier gewesen, und morgen würde sie heimfahren, zu ihren Eltern, nach Castrop-Rauxel.
Und vorher wollte sie es wissen! Nichts und niemand würde sie davon abbringen! Scheiße!
Soeben war sie in dieselbe getreten! Scheiße!
Der Menge nach mußte es ein Bernhardiner gewesen sein. Sie überdachte kurz ihre Liebe zu Hunden und streifte das aromatische Stoffwechselprodukt des Bernhardiners umständlich an die Bordsteinkante.
Abergläubische reden in solchen Fällen von Glück, fiel ihr ein.
Glück? Den ganzen Tag war sie durch Hamburg gelaufen und hatte jeden Mann gemustert, der nicht älter als siebzig schien. Keiner hatte angebissen. Gab es denn hier nur Impotente und Schwule?
Sie hatte nichts gegen die einen und nichts gegen die anderen, doch für ihren Plan war sie nun mal auf welche angewiesen, die irgendwo dazwischen standen, und denen etwas stand!
Aber bei keinem, dem sie begegnet war, stand auch nur ein Zentimeter, jedenfalls nicht bei ihrem Anblick. Ihr Typ schien nicht gefragt zu sein.
Seit zwanzig Uhr tigerte sie über die Reeperbahn, mal rauf, mal runter. Sie versuchte es auch mal, mit dem Po zu wackeln, das mußte doch allerliebst aussehen, aber momentan schien sich keiner für Ärsche zu interessieren.
Dennoch – gerade deswegen – ein Mann mußte her! Unschlüssig blieb sie vor einem Sexshop stehen.
Reizwäsche! Wozu das Zeug, wenn man nichts zu verbergen hatte? Sie wanderte ein paar Schritte weiter zum nächsten. Dildos im Fenster, was sollte so ein lächerliches Spielzeug im Pornoladen?
Im nächsten Schaufenster sah sie eine Zeichnung, die ein nacktes Paar zeigte. Der Kerl steckte in der Frau – wo sonst? – und schien, nach den verdrehten Augen zu schließen, gerade abzuspritzen.
Was Monika bei dem Anblick empfand, hatte nichts damit zu tun. Sie bekam jedenfalls Hunger.
Welch segensreicher Zufall! Neben dem Sexladen gab es eine Imbißstube. Selbstbedienung. Auf ein Tablett stapelte sie einen Hamburger, eine Tüte Pommes, eine Coladose, schnippte der Kassiererin ihre Münzen hin und suchte sich eine Sitzecke.
Die Pommes waren zäh wie Kaugummi. Mümmelnd entdeckte sie Gläser. Sie holte sich eins und goß das Cola um. So schmeckte es wenigstens. Schlürfend und den Hamburger zerreißend, gab sie den Gedanken, heute das Abitur in Sex nachzuholen, vorerst auf.
Stattdessen konzentrierte sie sich auf diese Reise, die von Pa und Ma nach dem bestandenen Abitur versprochen war. Kein Zweifel, sie würden ihr Versprechen halten. Wohin sollte sie fahren? Vielleicht nach Israel? In die Negev-Wüste? Oder besser nach Ägypten, die Pyramiden besteigen?
Hinter ihr saßen zwei aufgetakelte Damen zwischen vierzig und scheintot. Sie unterhielten sich so laut wie Schwerhörige. Wenn die ältere lachte, sah sie so freundlich aus wie ein silberbeschlagener Sarg. Ihr Thema war ein gemeinsamer Freund. Er mußte ihnen gemeinsam gehören. Als die jüngere prahlte, daß sie mit ihm geschlafen habe, kam von der älteren die trockene Antwort: „Ich auch!“
Der Gedankenaustausch über die anatomische Beschaffenheit des Gemeinsamen’ erfolgte um einige Phon leiser, aber immer noch laut genug, um Monika ein paar Bruchstücke zum Zusammensetzen zu liefern.
Es war von einem Kolben die Rede, der wert wäre, in Serie produziert zu werden, und das Schwimmbad habe olympische Maße, wie alles an ihm!
„Er ist ganz wild auf feine Musik, Brahms und so!“
„In einer Nacht hat er siebenmal abgeschossen!“
„Lügnerin, gib nicht so an!“
„Ich schwöre es beim Leben meiner Mutter!“
„Willst du die Alte loswerden?“
„Außerdem ist er schrecklich gebildet. Er hat ein fürchterlich altes Buch gekauft, für hundert Mark!“
„Wieso, dafür hätte er ja ein neues gekriegt!“
„Auf jeden Fall bumst er toll!“
„Was is’ er denn von Beruf?“
„Weiß nicht’ genau, sowas wie Herrenreiter, hat er gesagt. Wat et nich’ alles jibt!“
Monika verschlang den letzten Happen des nicht ganz frisch gewesenen Hamburgers und schnupperte wieder ein bißchen Reeperbahnluft. Unschlüssig trippelte sie nochmal rauf und nochmal runter. Sollte sie die ganze Bumssache nicht lieber aufgeben? In der Negev-Wüste oder bei den Pyramiden ergab sich vielleicht eine Gelegenheit. In Kairo soll es Bauchtänze geben, fiel ihr ein.
Allerdings, so ganz ungeknackt wollte sie die Reise denn doch nicht antreten. Sie fröstelte, kühler Abendwind strich vom Hafen herüber. Sie trug keinen BH. Prompt versteiften sich die Nippel unter dem dünnen Kleid. Damit könne man Männer anlokken, hatte sie irgendwo gelesen. Alles Käse! Heute schien auch keiner auf Nippel zu fliegen.
Drüben in der Boutique war ein grauer Mantel ausgestellt. Wie sowas anzog, wenn es einem kalt wurde! Sie blieb an dem Fenster stehen, das zwischen zwei Pornoschuppen eingekeilt, wie eine Oase wirkte.
Eine dickliche Dame stellte sich daneben und bestaunte ebenfalls den Mantel, der ihr mindestens um fünf Nummern zu klein war.
„Was ist das für ein Material?“ fragte die hellblau Gefärbte. Monika schielte auf das Etikett und gab Auskunft: „Mohair!“
„Woher?“ bellte die Dicke.
„Das ist Mohair!“ brüllte Monika zurück, „Mohair!“
Die Dicke grinste freudlich: „Ach daher!“ und starrte weiterhin verzückt auf den Mantel.
Monika ging weiter und blieb beim nächsten Sexshop stehen. Sie beäugte die Pornofotos. Eine Dame schien sich bekleckert zu haben, jedenfalls quoll ihr etwas Weißes aus dem Mund. Was das wohl sein mochte? Indem sie darüber rätselte, trat ein Mann aus dem Sexladen. Er sah gut aus. Warum ihr Blick auf den Hosenlatz des Mannes fiel, wußte sie nicht, jedenfalls beulte sich da kein Schlüsselbund, das mußte ein Steifer sein.
Wild entschlossen, musterte sie den Mann und registrierte lauter Vorzüge: Schlank, ein Kopf größer als sie selber, breite Schultern, schwarzes, gepflegtes Haar, Schnauzbart und eben diese Beule. Monika verlor keine Zeit. Der oder keiner!
Zielbewußt hakte sie sich bei dem jungen Mann ein. Auf Sankt Pauli geht das. „Hallo!“
„Hallo!“ gluckste Herbert überrumpelt. Er war offenbar noch gar nicht ganz da. Der Pornofilm von vorhin hatte ihn noch im Bann.
„Wollen Sie mich vögeln?“
Herbert starrte sie an: „Was?“
„Wollen Sie mich vögeln? Ich heiße Monika!“
„Ich bin Herbert“, stotterte er verlegen und riß sich mühsam aus der Erinnerung des Films, in dem es keine Monika gab, sondern nur eine nicht ganz junge Afrikanerin, die es mit vier Männern hatte, zwei Negern und zwei Weißen.
Sie trippelte erstmal ohne zu sprechen neben ihm her, während er in Gedanken den Film nochmal abspulte. In der tollsten Szene kümmerten sich alle vier um die schwarze Frau. Es fing damit an, daß einer der beiden Weißen sich zwischen ihre langen Schenkel legte, ihr seinen Kolben hineinschob und sofort mit tollem Tempo zu ficken anfing.
Die drei anderen bedienten sie nebenher so intensiv, daß sie wie eine Rakete hochging. Je einer der beiden Schwarzen leckte ihr eine Brust, während ihr der zweite Weiße seinen Schwanz in den Mund schob. Ein reizvoller Kontrast, wie der steife Schwanz zwischen den Lippen der dunkelhäutigen Frau hin und her glitt!
Die Absicht der Männer schien klar. Sie hielten sich bei ihren Aktivitäten soweit zurück, daß sie nacheinander zum richtigen Ficken kamen. Der Weiße, der sie in den Mund vögelte, achtete darauf, daß sie nicht zu wild wurde. Er ließ sie lutschen und lecken, hielt aber zugleich ihren Kopf fest, damit es zu keiner Fellatio kam. Trotzdem ging durch Mark und Hoden, was sie an ihm vollbrachte.
Aus den Lautsprechern des Kinos drang das Stöhnen und Keuchen des fickenden Weißen, und in Großaufnahme war zu sehen, wie er mit seinem Schwanz die Fotze der Afrikanerin durchpflügte. Knallhart jagte er ihr seinen Pint hinein, zog fast vollständig heraus und stieß jedesmal wieder mit aller Kraft zu.
Der Afrikanerin schien es zu gefallen. Ihre Lustlaute waren ein unterdrücktes Stöhnen und Gurgeln, denn richtig schreien konnte sie nicht, weil der Hammer des zweiten Weißen ihre Lustlaute dämpfte.
Was sie akustisch nicht auszudrücken vermochte, verrieten ihre heftig rollenden Augen. Zudem wippte ihr Becken dem fickenden Bolzen entgegen, und die Körper prallten klatschend immer wieder zusammen. Die beiden Neger hielten die Brüste der Frau mit großen Händen umfaßt, drückten sie ihren Mündern entgegen und saugten an den Nippeln, leckten über die dunklen Warzenhöfe und knabberten an den langen, fleischigen Zitzen.
Die Regie gab acht, daß die steifen Latten der Neger fortwährend zu sehen waren. Kein Zweifel, sie warteten nur darauf, den fickenden Weißen abzulösen.
Der war bald soweit. Nach einem letzten kraftvollen Stoß riß er sich mit einem Ruck aus der Fotze heraus und verspritzte seine Ladung luststöhnend über Bauch und Brüste der Afrikanerin. Sogleich verdrängte ihn der zweite Weiße aus seiner Fickstellung, drang stürmisch in die noch klaffende Spalte und fickte sie mit schnellen Stößen bis zum Orgasmus.
Nun gellte der Lustschrei aus dem frei gewordenen Mund der Gefickten, sie schlang ihrem neuen Fickpartner die Beine um den Po, wölbte ihm den Leib entgegen und drückte sich die Münder der beiden Neger kraftvoll auf die Brüste.
Der vorhin leergespritzte Weiße hockte sich nun über ihren Mund und ließ ihr verlockend seine Eier vor den Lippen baumeln. Sofort riß sie den Mund auf und schlang einen Hoden zwischen die wulstigen Lippen, gab ihn aber bald wieder frei, um auch den zweiten mit Lippen und Zunge zu hätscheln. Kein Wunder, daß der Schwanz schon wieder begann, sich zu regen. Nach dem Orgasmus der Afrikanerin legte der zweite Weiße wieder Tempo zu und holte sich seinen eigenen Höhepunkt. Er zog sich nicht aus der Fotze, sondern verspritzte seine Ladung tief in die vor Wollust stöhnende Frau.
Er legte ihr sein volles Gewicht auf die Hüften und schrie wollüstig auf, als ihm der Saft durch die Stange schoß. Krampfhaft zogen sich seine kernigen Arschbacken zusammen, wenn er zustieß, und jedesmal neu verkrampften sie sich, wenn das Lustgefühl ihn erneut hineinfahren ließ.
Dann kam der erste der beiden Schwarzen zum Zug. Er kniete zwischen den Beinen seiner Landsmännin, legte sich ihre Fersen auf die Schultern, so daß ihre Beine steil zur Decke emporragten, als er seine Eichel heranführte und zustieß.
Leinwandfüllend war eine von schwarzer Haut umrahmte rosige Möse zu sehen, in die ein dicker, schwarzer Kolben eindrang.
Der Neger war stärker ausgestattet als die beiden Weißen vor ihm, und sein Schwanz schien in der Partnerin neue Lust zu entfachen.
Als jetzt der Pint des zweiten Negers richtig ins Bild kam, hatte es ihm den Atem verschlagen. Da stand der Frau ja noch was bevor! Wie mochte sie den ertragen, wenn sie schon bei den Beckenstößen des ersten wie halbtot auf der Matte lag?
Er hielt ihre Beine immer noch fast senkrecht hoch, spreizte sie auseinander und schaute sich zu, wie sein Prügel die Fotze fickte.
Es dauerte nicht lange, bis er zum Spritzen kam, aber ebenso wie der erste Weiße, riß er sich im letzten Augenblick aus der Fut, und alle Zuschauer sahen den milchigen Samenstrahl, der sich auf den Leib der Frau ergoß und an ihren Schenkeln hinablief.
Das Bild hatte völlig gewechselt.
Jetzt waren die beiden Weißen mit den Brüsten der Frau beschäftigt. Der leergespritzte Neger stieg über ihren Mund und ließ sich die Eier küssen, während der Kerl mit dem Superschwanz sich zwischen ihre Beine kniete und seine Eichel ansetzte, die wie ein knapp vor dem Aufbrechen stehender Pilz zwischen ihre Nymphen drang und sich unaufhaltsam in ihren Leib hineinschob. Er ließ sich Zeit damit und wartete nach jedem Stoß ein paar Sekunden, damit sie sich an sein Format gewöhnte. Aber es ging.
Stöhnend vor Lust hatte sie den Monsterpint endlich drin, und allmählich begann er zu ficken. Die Frau stöhnte und schrie fast vor Wollust, als er nach einem Dutzend kräftiger Stöße seinen Saft in sie hineinpumpte.
Ebenso wie der zweite Weiße zog er sich nicht zurück. Er fickte sich aus in ihrer Möse. Und dann geschah das beinah Unfaßbare: Der erste Neger schob sich vom Kopf der Frau her mit gespreizten Beinen unter ihren Leib. Die Frau half mit, und mit vereinten Kräften schafften sie es, ihn so weit unter ihr vorzuschieben, daß er ihr seinen inzwischen wieder steif gewordenen Schwanz in den Arsch treiben konnte.
So lag sie mit hoch emporgereckten, gespreizten Beinen, hatte einen Negerpint im Arschloch und den Riesenschwengel des anderen Negers, der zwischen ihren Beinen kniete, in der Fotze.
Nicht genug damit! Der erste Weiße, der sich inzwischen wieder erholt hatte, legte sich mit weit gespreizten Beinen über sie und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Die Großaufnahme zeigte, wie zwischen den fast zum Spagat gespreizten Schenkeln sein Hodensack an ihrem Kinn pendelte.
Nun fehlte nur noch der Vierte im Quartett, der Weiße, der sich in ihr ausgefickt hatte. Seinetwegen war der Spagat nötig gewesen. Er schmiegte sich jetzt mit dem Bauch an den weitoffenen Arsch des Mundfikkers und vögelte zwischen die Brüste der Frau. Sie half mit den Händen von beiden Seiten nach, so daß ihre Lusthügel ihn fest umschlossen.
Zu viert bewegten die Männer jetzt ihre Becken, zwei Weiße und zwei Schwarze vögelten die Afrikanerin zugleich, und der Film zeigte in Großaufnahmen, wie sie aufeinander eingespielt waren. Sie schafften es tatsächlich, alle zugleich nochmal auf den Höhepunkt zu kommen, und das Lustgestöhn der Frau verband sich mit den kehligen Urlauten der fickenden Männer zu einer fantastischen Tonfilmsymphonie.
Die Abendkühle brachte Herbert allmählich wieder zu Verstand. Der Film war eine Schau gewesen, aber die anscheinend verrückte Deern an seiner Seite war Wirklichkeit.
2
Monika wurde ungeduldig. „Also was ist nun? Wollen Sie mich bumsen oder nicht?
„Hier?“ fragte Herbert irritiert.
„Nicht unbedingt hier auf der Straße“, scherzte sie, „Haben Sie denn keine Wohnung?“
Natürlich hatte er eine, ein kleines Apartment, so ein Wohn-Schlaf-Bumszimmer mit Bad und Kochnische, schmal wie ein Handtuch. Doch, obwohl ihm das junge Ding gefiel, hielt er es für zu riskant sie mitzunehmen, denn irre war sie ja wohl.
„Haben Sie denn wenigstens einen Wagen?“ kam die nächste Frage. Monika spürte ihre schmerzenden Füße und hatte es satt, jetzt noch lange herumzulaufen. Sie wollte sich auf einen Schnellkursus in Sex konzentrieren. Bleischwere Füße paßten dazu nicht.
„Klar, hab’ ich einen Wagen“, gab er zu und äugte auf Monikas Brüste. „Verlangst du Geld?“
„Was fällt Ihnen ein, mich schon zu duzen?“ bekam er hochnäsig zu hören. „Soweit sind wir noch nicht!“ Jetzt war sicher: Sie war eine Irre!
„Außerdem nehme ich kein Geld, ich bin anständig, bumsen wir nun oder nicht?“
Herbert zuckte die Schultern. Wenn sie unbedingt wollte, würde er sie vermutlich erst los, wenn sie nach Strich und Faden gefickt worden war. Also hieß es, keine Zeit verlieren!
„Da steht mein Wagen!“ Herbert deutete auf einen altersschwachen VW in Lila, der durch die mannigfachen Abziehbilder rundherum ganz nett zusammengehalten wurde.
„Ein reizendes Wägelchen“, flötete Monika unternehmungslustig und stieg ein. „Wo geht’s hin?“
Herbert dachte ans „amore“, ein Stundenhotel und verkündete ihr seine Entscheidung mit einem Tonfall, als ob er ‚zum Palace-Hotel’ gesagt hätte.
„Kennen Sie das Haus, ist es zu empfehlen? fragte Monika und nahm die ihr angebotene Zigarette.
„Zu empfehlen?“ Herbert grinste. „Ein Freund hat es mir mal empfohlen, es soll sauber sein.“
Sein Wägelchen wand sich durch den Verkehr wie ein Wiesel. Von Tempo 50 schien er noch nichts gehört zu haben, und ob er einen Test auf Rot-Grün-Blindheit bestehen würde, schien zweifelhaft.
Monika kauerte ängstlich in ihrem Sitz und sah ein baldiges Ende voraus. „Können Sie nicht wenigstens etwas langsamer fahren?“
„Wie alt sind Sie?“ fragte er und hörte: „Achtzehn!“ „Dann werden Sie es ja noch ein paar Jährchen machen“, gab er zur Antwort und drückte noch ein bißchen forscher aufs Gaspedal.
„Wollen wir erst noch was trinken“, fragte er.
„Oh ja, Champagner, ich liebe Champagner!“
„Na, billig sind Sie ja gerade nicht!“ knurrte er und bog in eine Seitenstraße, wo er eine Trinkhalle wußte. Mit quietschenden Reifen hielt er an. „Sie bleiben im Wagen!“ ordnete er an. Das schien ihm ratsam, weil er noch nicht ausgelotet hatte, zu was für Verrücktheiten dieses Mädchen fähig war.
Er stolperte in den Saftladen. „Zwei Gläser bitte und den billigsten Schaumwein, den Sie haben!“ Den Unterschied zu Champagner würde sie wohl noch nicht kennen.
„Tut mir leid, ich darf nichts mehr verkaufen!“ Die rundliche Frau wischte sich die Nase am Ärmel ihres Kittels ab. „Ich hab’ geschlossen, Licht is’ nur zum Saubermachen!“
Herbert schob einen Zehnmarkschein über die Theke. „Zwei Gläser und eine Pikkolo Sekt!“
„Ich darf jetzt nichts mehr verkaufen“, knatschte die Schnupfengeplagte, „und Schmiergeld nehm’ ich nich! Sie können ja von der Polente sein!“
„Quatsch! Betrachten Sie den Schein als Spende für die Waisenkasse!“
„Haben wir keine!“
„Dann wird sie hiermit gegründet!“ zürnte Herbert und wedelte mit dem Geldschein vor ihrer Nase.
„Meinethalben geben Sie die Buddel ohne Gläser!“
Die Frau starrte den Schein an, dann Herbert und äugte zu dem Auto hinüber, aus dem Monika gutgelaunt herüberwinkte. Dann riß sie den Schein an sich und knallte die Flasche auf den Tresen: „Sieben DM“, bellte sie. „Der Schein reicht ja wohl!“ konterte Herbert und ließ sie stehen.
„Hier, Champagner!“ Mit einem orgiastischen ‚plopp’ öffnete er die Minipulle und servierte sie Monika zum Antrinken. Sie nahm einen Fuhrmannsschluck. „Herrlich“, schwärmte sie, „Champagner, Sex und Zigaretten! Ogottogott, wie sündig!“
Die war nicht nur verrückt, sondern auch noch religiös! „Darf ich Sie mal was fragen?“
Monika nickte. „Nur los, raus mit der Sprache!“
„Warum wollen Sie unbedingt von mir gevögelt werden, finden Sie mich so geil?
„Nein, überhaupt nicht!“
Das war wie eine kalte Dusche. „Sehen Sie“, Monika reichte ihm die halbleere Flasche, „ich bin achtzehn und hab’ noch keine Ahnung von Sex. Fast keine! Ich finde, das muß ich ändern, und dafür braucht man nun mal einen Mann. Sie sind doch einer?“
Herbert konnte nicht umhin zuzustimmen.
„Fein! Sie sollen mein Lehrer sein! Sie werden mir heut’ nacht alles beibringen, was es so gibt in Sachen Sex. Ist das gebongt?“
Er nickte. „Fein!“ Natürlich gehen wir systematisch vor, alles der Reihe nach, schön nacheinander! Wenn ich dann morgen früh alles weiß und kann, geh’ ich wieder, und damit ist die Birn’ geschält!“
Herbert hatte schon allerlei erlebt, aber sowas war ihm noch nicht passiert. „Weshalb gerade ich?“ fragte er, „Finden Sie mich so gut?“
Monika strahlte ihn an: „Abartig gut!“
Er leerte die Flasche und überlegte: Vielleicht war die Kleine gar nicht übergeschnappt, aber er?
„Meinetwegen können wir fahren!“
Monika klatschte in die Hände. „Ich freue mich riesig auf die erste Lektion! Schon immer wollte ich mal was ganz Tolles, was Großes erleben!“
„Sie werden Großes erleben!“ knurrte Herbert und tastete seinen Schwanz ab, der mit 22 × 6 nicht gerade zu den kleinsten gehörte. Das erfuhr sie.
„Ein guter Witz!“ lachte sie und hieb ihm mit der Linken auf den Schenkel. Der Schlag ging allerdings wegen einer Kurve daneben und traf seine Eier.
Er jaulte auf.
„Oh, Verzeihung, ich weiß wie das ist!“
„Das bezweifele ich“, brüllte er, trat auf den Pinsel und jagte in Richtung Stundenhotel.
„Wie oft haben Sie schon so ein Mädchen wie mich gefickt?“ wollte sie auf einmal wissen.
„Sowas wie Sie – in ein paar Minuten zum ersten Mal!“ Er tastete nach seinen Eiern. Gottlob waren sie noch heil. „Seien Sie doch nicht so mürrisch“, schäkerte sie und griff vorsichtig zu ihm hinüber, „ich hab’ mal gehört, Männer wären auf Japanerinnen wild, haben Sie mal eine Japanerin gerammelt?“
Ihre Wortwahl, diese Fachausdrücke, wie ‚rammeln’, ‚bumsen’ und ‚ficken’ regten ihn irgendwie an. Trotz Sackschlag wurde sein Büchsenöffner wieder ganz schön hart. „Ja, eine Japanerin“, gab er zu.
„Reizend“, zwitscherte sie begeistert, Japanerinnen, reizende kleine Menschen, östlich und köstlich!“ Herbert trat auf die Bremse und schaute sie durchdringend an. „Wo sind sie eigentlich entlaufen?“
Sie klimperte unschuldig mit ihren langen Wimpern. „Überhaupt nicht entlaufen, ich komme ganz legal aus einem Klosterinternat, wo ich gerade mein Abi gemacht hab’.“
„Ach so, dann wird mir manches klar!“ lachte er und fuhr weiter in Richtung Hotel amore.
„Hoffentlich freuen Sie sich darauf, mich ficken zu dürfen“, fragte Monika.
„Worauf Sie einen lassen können!“ bekam sie schnodderig zurück. Er nahm sich vor, sie so hart ranzunehmen, daß sie ihr eigenes Stöhnen nicht so bald vergessen würde. „Haben Sie Bock auf Fotzelekken?“ wollte er wissen.
Sie lächelte ihn an. „Was meinen Sie damit?“
Er traute seinen Ohren nicht. Die Kleine war ja unerfahren. „Bei Ihnen muß man ja ganz von vorn anfangen!“ klagte er.
„Keine Angst, wir machen das schon!“ beruhigte sie ihn und deutete durch die Windschutzscheibe. „Dort ist das Hotel!“
Rosarote Leuchtschrift verkündete: amore.
Herbert zwängte sich auf dem Parkplatz zwischen zwei flammneue Autos, wozwischen sein lila VW noch altertümlicher wirkte. Bevor sie hineingingen faßte er sie energisch beim Arm: „Solange wir nicht im Zimmer sind, halten Sie den Mund, verstanden?
„Wieso?“ frage Monika erstaunt.
„Weil mit solchen Küken wie Sie eins sind, nichtmal Wichsen erlaubt ist!“ Damit schob er sie vor sich her in die Halle, die einer Rumpelkammer bemerkenswert ähnlich sah. Selbst die Frau an der Rezeption schien durch den Fleischwolf gedreht zu sein. Der Putz blätterte von den Wänden, und Tapetenreste flatterten in dem Windzug, der das Haus anscheinend beständig durchwehte. Moderne Lüftungsanlage, dachte er und stolperte über ein losgelöstes Linoleumstück.
Negativer Luxus war unübersehbar. Ein abgetretener Läufer schien selbst von den hungrigsten Motten verschmäht zu werden, und die spinnwebenumwikkelte Lampe spendete altersschwaches Licht.
„Was wollen Sie?“ fragte die Hotelbesitzerin und kratzte sich unter dem Haarknoten, der ihren Hinterkopf verzierte. Angesichts von soviel Ursprünglichkeit hielt Monika sich nicht an Herberts energische Anweisung und platzte ungeniert heraus:
„Guten Abend, wir wollen bumsen!“
Die Dame musterte Monika und entblößte zwischen den grellgeschminkten Lippen zwei Reihen karieszerfressener Zähne, die jeden Dentisten in helles Entzücken versetzt hätte. Gesagt hatte sie nichts. Was sollte sie auch?
Herbert kniff Monika in den Oberarm, so daß sie aufjaulte, und zugleich lächelte er der Zahnpatientin zu: „Wir möchten ein Zimmer.“
„Für wie lange?“ fragte die Pufftante und fingerte an ihrem Schlüsselbund. Damit schien Herbert überfragt. Er schien nachzudenken.
„Überlegen Sie, wie oft sie ficken wollen, wie lange Sie für den Abschuß brauchen, und multiplizieren Sie die Anzahl der Ficks mit der Minutenzahl. Dann haben Sie ungefähr die Mietzeit. Vergessen Sie aber nicht die Erholungspausen für Ihren Pint!“
Die Lustzeit-Mathematikerin schien stolz, bewiesen zu haben, daß ihre Intelligenz im umgekehrten Verhältnis zu ihrem Aussehen stand.
„Sagen wir mal zwei Stunden“, entschied Herbert, allerdings weniger auf Grund von Rechenoperationen, sondern eher, weil er mit seiner vorlauten Gespielin endlich allein sein wollte.
„Gut, Zimmer acht!“ verkündete die Juckreizgeplagte und reichte ihm den Schlüssel.
„Wie teuer?“ fragte Herbert und zückte beflissen die Geldbörse aus der Gesäßtasche. „Vierunddreißig!“ schnarrte die Lustmathematikerin.
„Fast so billig wie im Hilton“, höhnte er und schob ihr die Scheine mitsamt den beiden Münzen zu.
„Wollen Sie Pariser?“ fragte die Dame. „Wir haben verschiedene Qualitäten, mit Noppen und ohne, gelbe, grüne und rosa’ne.“
„Rosa!“ mischte Monika sich wieder ein, „das steht mir so gut!“
„Wenn du noch viel sagst, steht er mir nicht mehr!“ zischte er ihr zu, krallte den Schlüssel, dann Monika und jagte die Treppe hinauf. Indem er die Tür von innen zuschloß, entfuhr ihm voller Zorn: „Ich möchte Sie am liebsten – – –, wobei er eine Bewegung machte, die nach Erwürgen aussah.
„– – – mit Nähnadeln totstechen“, kicherte Monika.
„Bei Ihnen brauchte man Stricknadeln“, fuhr er sie an und sah sich um.
Das Zimmer übertraf alle Befürchtungen. Abgesehen von einer nackten 15-Watt-Birne, die staubbedeckt von der Decke hing, enthielt es nichts weiter als ein Bett, einen Stuhl und ein Waschbecken mit Handtüchern. Die Wände schienen feucht zu sein, und zur Beheizung diente ein Petroleum-Öfchen, das dem Zimmer einen nicht gerade lusterregenden Duft verlieh. Überraschenderweise waren Bettzeug und Handtücher sauber.
Monika trat von einem Fuß auf den anderen. „Sie halten mich wohl für schrecklich dämlich. Ich bin es aber nicht. Ich bin nur schüchtern und versuche das zu überspielen. Daran ist vielleicht die Rede von Otto schuld, als er unser Internat besichtigte.“
„Wer ist Otto?“ fragte Herbert.
„Seine Magnifizenz – – –“
„Was für ’ne Lizenz?„ unterbrach sie Herbert.
„Seine Magnifizenz!“
„Was hat Maggiessenz mit Schüchternheit zu tun?“ fragte Herbert und schüttelte den Kopf. „Also wer ist dieser Otto?“
„Vergessen Sie’s!“ winkte Monika ab und ließ sich auf dem Stuhl nieder. „Widmen wir uns lieber dem Kursus! Was machen wir zuerst?“
„Könnten Sie vielleicht etwas weniger ernst an die Sache herangehen?“ bat Herbert. „Sie irritieren mich!“
„Konzentrieren Sie sich auf ihre Aufgabe, dann kann nichts schiefgehen!“ wies sie ihn zurecht und streifte ihre Schuhe ab. „Was sind Sie eigentlich von Beruf?“
„Konditor.“
„Haben Sie Hobbies?“
„Ja, Bumsen! Im Bett bin ich eine Wucht!“
Er zog ebenfalls Schuhe und Strümpfe aus. „Übrigens mache ich köstliche Füllungen!“
„Waaas?“ Monika starrte auf seinen Hosenlatz.
„Tortenfüllungen, mein Schnulleputz“, fügte er sachlich hinzu, „köstliche Tortenfüllungen!“
„Nun, dann wollen wir mal!“ Monika klatschte in die Hände. „Konditor, kein übler Beruf, kochen Sie auch?“ löcherte sie ihm mit der nächsten Frage.
„Nein, außer manchmal vor Wut!“ grinste er und zog sich bis auf den Slip vollständig aus. Dem kleinen Biest würde er’s diese Nacht schon zeigen!
Monika war keineswegs entsetzt. „Gut, wenn Sie schon aufgeheizt sind, verlieren wir keine Zeit.“
Sie musterte seinen Slip, worin sich allerhand versteifte. „Ich habe gehört, Männer machen es sich oft selber, stimmt das?“
Herbert faßte an seinen Schwanz. Er überlegte, ob er auch schon den Slip herunterziehen sollte, ließ es aber dann doch. Vielleicht fiel sie beim Anblick seiner Latte tot um.
Und er hatte keine Erfahrung, was man mit einer Leiche in einem Stundenhotel am besten anfing.
„Na ja, wenn man keine Möse beim Stengel hat, macht man es sich eben selber“, ließ er sie wissen.
„Soso – – –“ Monika blickte ernst vor sich hin und begann sich auszuziehen.
Herbert starrte geil auf ihre steilen Brustwarzen und den knappen Slip, unter dem an den Seiten hellblonde Löckchen hervorlugten.
Sie behielt den Slip an und rückte sich den Stuhl so zurecht, daß er neben dem Bett stand. Sie setzte sich und bat: „Legen Sie sich mal dahin.“
So hatte ja noch keine Liebesnacht begonnen. Nun, wenn es ihr Spaß machte – – – sie sah ja wirklich zum Abspritzen aus! Er legte sich also hin.
„Schön, nun machen Sie es sich bitte mal selber, ich werde zuschauen und dabei lernen.“
„Was soll ich?“ Er richtete sich auf. „Sich einen runterholen! sagte sie freundlich.
„So nennt man das doch oder? Wenn ich mich mal irre, müssen Sie mich sofort berichtigen, klar? Und nun mal frisch ran! Erklären Sie mir bitte, was sie da tun und was Sie fühlen! Nun fangen Sie schon an!
Drei, zwei, eins, Zero!“
Herbert schloß die Augen. Die hatte wirklich nicht alle Tassen im Schrank! Und sowas lief frei herum.
„Na denn“, sagte er und wollte eben den Slip herunterziehen, als Monika einen Verwunderungsschrei unterdrückte. „Was ist denn?“ fragte er alarmiert.
Sie deutete auf seinen Slip und kicherte.
Überrascht schaute er an sich hinab und sah jetzt den feuchten Fleck, der sie irritierte. „Ach so, das meinen Sie!“
Er grinste. „Lektion Eins: Viele Männer sondern, wenn der Schwanz ihnen steht, Lusttropfen ab. Hier, so sieht das aus!“
Er zog den Slip so weit herunter, daß die Eichel hervorschaute, aus der eben wieder so ein glasklarer Tropfen hervortrat.
„Das ist noch kein Sperma“, dozierte er, eigentlich dienen diese Tropfen als Schmiermittel beim Ficken, besonders wenn die Frau nicht feucht genug ist.“
Monika hörte aufmerksam zu und leckte sich die Lippen, als er jetzt die Eichel bloßlegte. Ob das nur eine Verlegenheitsgeste war, oder ob sie schon an Lutschen und Lecken dachte?
Ach was, zum Teufel mit der Zurückhaltung!
Er riß sich den Slip von den Hüften und schleuderte ihn fort. „Ich halte das einfach nicht aus!“
Er ließ sich aufs Bett zurücksinken, packte seinen Schwanz und begann, vor ihren Augen zu wichsen.
„Das sind wohl die Eier?“ fragte Monika und griff beherzt an seinen Sack. „Sehr interessant“, fand sie. „Sind Sie gut ausgerüstet? Ich meine, haben Sie einen durchschnittlichen, einen kleinen oder einen besonders großen Schwanz?“
„Bis jetzt war noch jede zufrieden, der ich meinen Pint in die Fotze gerammt habe“, sagte er keuchend und masturbierte sich heftig, um endlich den Überdruck aus den Eiern loszuwerden.
Monika lehnte sich strahlend zurück. „Erklären Sie mir bitte, was Sie jetzt machen!“
Herbert stöhnte. Teils aus Verzweiflung, teils aber auch aus Geilheit. Zu seiner Überraschung empfand er, daß diese Situation ihn langsam aber sicher aufheizte. Es gefiel ihm, daß ein blutjunges, unerfahrenes Mädchen zusah, wie er sich einen herunterholte. Und es gefiel ihm nicht minder, daß sie sogar nach seinem Sack griff. Ihre Neugier reizte ihn.
„Meine Hand ersetzt jetzt eine Fotze“, erklärte er. Beim Ficken reibt sich der Pint an den Scheidenwänden. Weil Sie mir aber Ihre Möse noch nicht übergestülpt haben, wichse ich eben mit der Hand. Sehen Sie! Ich schiebe die Vorhaut über die Eichel und ziehe sie wieder zurück. Das ergibt ein irrsinnig schönes Gefühl.
„Kommt es schon bald?“ wollte Monika wissen.
Er grinste und wichste schneller. „Nicht so rasch, Mädchen! Ich bin kein Fünfzehnjähriger, der auf ein Pornobild hin schon losspritzt. Das hier ist eine fickgestählte Latte!“
Sein Pint stand wie eine Eins. „Wichtig ist, wie intensiv man sich die Eichel reibt. Jeder empfindet das ein bißchen anders. Manche wichsen sich nur den Schaft. Das findet jeder für sich selber heraus.“
Er onanierte begeistert vor dem neugierigen Mädchen. Daß sie so aufmerksam zusah, regte ihn ungeheuer an.
„Kann das auch ein anderer machen?“ fragte sie.
„Natürlich!“ Er reckte ihr seinen Schwanz entgegen, „Wollen Sie mal?“
Monika schüttelte hastig den Kopf. „Noch nicht, ich sehe erstmal zu. Wichsen Sie nur feste, es sieht wunderbar aus, wie Sie das machen.“
Das tat er denn auch. Seine Fantasie vernebelte sich. Er bildete sich zarte Mädchen und Vollreife Frauen ein, die auf seinem Pint saßen, ihm ihre Mösen überstülpten und wie wild auf ihm ritten. Monika schaute fasziniert zu.
„Hat Ihnen auch mal ein Mann einen abgewichst?“ erkundigte sie sich neugierig, aber er überging ihre Frage ohne zu antworten.
„Keine falsche Scheu!“ ermunterte sie ihn. „Ich hätte nichts dagegen. Meinetwegen könnten Sie es ruhig auch mit Männern treiben.“ Herbert grinste geil.
„Wie nett von Ihnen, vielen Dank! nein, ich ficke Frauen dafür um so heftiger. Das heißt, einmal hat mir ein Junge an den Schwanz gepackt. Da war ich sechzehn. Es war auf einem Schulausflug.“
„Wie interessant, erzählen Sie!“ Monika stellte die Füße auf den Stuhl, schlang die Arme um die Knie, und ihr Slip rutschte zur Seite.
Wie geil das wieder aussah! Er starrte auf die Stelle, wo er sie bald ficken würde und massierte seinen Steifen wieder schneller und intensiver.
„Vier Jungen waren wir“, begann er zu erzählen.
Wir gingen zum Pinkeln in den Wald und standen nebeneinander. Unsere Schwänze standen auch. Geile Hengste waren wir schon. Dann hat einer mit Wichsen angefangen, und wir anderen haben sogleich mitgemacht. Dabei haben wir uns natürlich zugeschaut. Das geilte unerhört auf, und einer nach dem anderen hat abgespritzt. Irgendwie hat sich dann ergeben, daß wir es uns gegenseitig machten. Wir haben uns gegenseitig einen heruntergeholt. Aber das hat mir genügt, seitdem treibe ich es nur mit Frauen.“
„Kommt es Ihnen noch immer nicht?“ fragte Monika erwartungsvoll. „Ich hab’ noch nie gesehen, wie ein Mann gespritzt hat.
„Dann werden Sie es gleich sehen!“
Herbert brauchte seinen Pint nicht zu befeuchten. Seine Eichel sonderte andauernd Lusttropfen ab, und er wichste wie besessen, streckte die Beine aus und stellte sich die geilsten Sachen vor. Aber Monika störte ihn immer wieder mit ihrer Fragerei.
„Ich hab’ heute abend einen Pornofilm angesehen“, keuchte er, „vier Männer haben eine Frau gevögelt. Es war irrsinnig geil, jetzt bin ich überreizt.“
„Was ist denn das?“ fragte sie schon wieder.
„Wenn man so geil ist, daß es einem schon gar nicht mehr kommt vor lauter Geilheit. Jetzt müßte ich fikken können“, meinte er, „dann wäre alles okay, aber Sie wollen ja nicht!“
„Noch nicht!“ lächelte sie. „Stellen Sie sich etwas Geiles vor, zum Beispiel, wie die vier Männer aus dem Pornofilm mich ficken, alle vier zugleich!“
Die Idee fand er irre. „Das wär’ für Sie aber ein tolles erstes Mal!“ sagte er und wollte gerade weiter sprechen, als es plötzlich wie ein Vulkan emporschoß.
„Jetzt, es kommt!“ rief er und ruckte mit dem Becken hoch, als ob er einer auf ihm reitenden Frau gegenhalten müßte. Die weiße Fontäne jagte empor, spritzte hoch hinaus und klatschte ihm auf den Bauch, eine zweite, etwas geringere folgte, und eine dritte kam noch nach, viel geringer als die zweite, aber Monika war hell begeistert. Zum ersten Mal hatte sie einen Mann onanieren sehen. Es war fabelhaft! Begeistert klatschte sie in die Hände. „Das haben Sie großartig gemacht, wirklich, einfach toll.“
3
Monikas Augen glänzten. „So habe ich es mir nicht vorgestellt! Es war erhebend!“
Herbert sah auf seinen schlaffen, verschmierten Schwanz hinab. Geil ja, aber erhebend? „Was haben Sie sich denn vorgestellt? Vielleicht, daß mein Pint Pulver versprüht?“
„Das würde bei den Abschüssen ganz schön stauben“, lachte sie. „Wollen Sie eine Zigarette?“
Er nickte. Monika steckte sich zwei in den Mund, zündete sie umständlich an, und er bekam seinen Lungentorpedo.
Er spähte nach ihrem Zwickel und suchte einen feuchten Fleck. Er fand aber keinen. „Was jetzt?“
„Jetzt habe ich Hunger!“
„Hunger?“ Er riß die Augen auf. „Wieso Hunger?“
„Ich bekomme immer Hunger, wenn ich irgendwo zusehe, sogar beim Fernsehen oder im Kino“, erklärte sie mit dem unschuldigsten Gesichtsausdruck.
Er stand auf. „Hunger! Daß wir beide jetzt vielleicht ein bißchen Sex treiben sollten, darauf kommen Sie wohl nicht?“
Monika winkte lässig ab. „Dazu kommen wir noch, die Nacht ist noch lang!“
„Sind Sie Kommunistin?“ fragte er.
„Ich? Wieso? Nein!“
„Weil sie Planwirtschaft betreiben wie die Sowjets. Die machen es mit Getreide, Sie mit meinem Penis.“
„Übrigens, Getreide! Glauben Sie, daß man hier einen Sandwich bekommt?“
„Hier ist ein Stundenhotel, keine Kantine!“ belehrte er sie.
„Noch lange kein Grund, hier zu verhungern“, widersprach sie. „Wenn Sie mich mögen, sind Sie so lieb und fragen mal nach.“
Herbert wollte etwas erwidern, klappte dann aber den Mund wieder zu. Dieses süße Ding war so unmöglich, daß es nutzlos war, sich den Verrücktheiten zu widersetzen. Er knotete sein Handtuch fester um die Hüften. „Okay, ich werde nachfragen, aber ich sage Ihnen jetzt schon, daß es hier nichts gibt.“
„Probieren Sie’s! Sie sind ein Schatz!“ Sie legte sich aufs Bett, der Zwickel ihres Slips verzog sich und gab eine Andeutung ihrer Schätze preis. „Ich ruhe mich inzwischen aus.“
Er stellte sich vor, daß er in diese süße Fotze eindringen würde. Dann suchte er nach anderen Gedanken, denn seine Rute begann wieder zu steigen, und das Handtuch hob sich. „Ich werde meine Möglichstes versuchen!“ stöhnte er und machte sich auf.
Der Flur lag im Dämmerlicht. Er kam sich ziemlich blöd vor, halbnackt in einem Stundenhotel herumzulaufen, um etwas Eßbares zu finden. Auf was für Ideen die Frauen so kamen. Sowas käme schonmal bei Schwangeren vor, hatte er gemeint, aber schwanger konnte diese ungeknackte Möse ja wohl nicht sein.
Barfuß tapste er die Treppe hinunter. Die Puff-Omi saß nicht an der ‚Rezeption’. Aber eine Tür stand offen, wohinter Licht schimmerte.
Am liebsten wäre er umgekehrt, aber wenn er ohne was Eßbares zurückkam, spielte die Kleine sicher verrückt. Dann war es schon besser, sich hier bei der Alten lächerlich zu machen.
Er klopfte an die halboffene Tür und trat ein. Eine Rumpelkammer. Auf dem Sofa lag die zottige Fette und blätterte in Pornoheften. Sie hob den glasigen Blick und sah ihn an.
„Entschuldigen Sie, Gnädigste“, stotterte er und senkte die Stimme: „Hätten sie vielleicht – – –“
„Was?“
„Hätten Sie vielleicht ein Brötchen?“ Nun war es heraus!
„Ein was?“ Die Dicke rollte vom Sofa.
„Ein Brötchen!“
„Wozu? Willst du das etwa ficken?“
„Wen ficken?“
„Das Brötchen!“ Sie schlurfte zu einem Schrank und öffnete ihn. Ein wahrer Sturzbach von Pornoheften ergoß sich über die Frau. Unbeeindruckt schüttelte sie die Flut von sich ab, und ein Heft mit dem beziehungsreichen Titel „Rosige Arschlöcher“, das sich an ihrer Knotenfrisur verfangen hatte, pfefferte sie in eine Ecke. Sie wühlte in dem Schrank herum.
„Nee, ein Brötchen hab’ ich nicht! Tät’s auch ein Stück schimmeliges Brot?“ fragte sie und hielt ihm eins unter die Nase.
Herbert verzog das Gesicht. „Nein, danke, das ist wohl nicht das Richtige.“
„Ist aber Vollkornbrot!“ betonte die Pornohefte-Verwalterin. „Trotzdem, leider nein!“
„Hätten Sie denn vielleicht Bonbons?“
Die Dicke grinste geil. „Willste ihr die in den Arsch stecken, du kleine süße Sau?“
Der ‚kleinen süßen Sau’ Herbert war alles recht, wenn er nur bald etwas bekam. „Genau, gute Frau, genau!“ log er und erntete ihre Antwort: „Ferkel! Sah man der kleinen Göre gar nicht an, daß sie schon so versaut ist!“
„Sie ist ganz wild auf Bonbons!“ log er wieder.
„Im Arsch?“
„Wo Sie wollen!“ stöhnte er.
Sie sah sich ratlos um. „Hab’ aber keine Bonbons, höchstens Murmeln von meinem Enkelkind.“
„Auf Murmeln steht sie nicht!“ warf er ein.
„Auch noch wählerisch, die Sau!“
Man sah der Frau an, daß Monika in ihrer Achtung stieg. „Hier, nehmen Sie ein paar Pornos mit, vielleicht tröstet sie das!“ Sie warf Herbert ein paar Hefte zu, die er verwirrt auffing.
Ratlos sah er auf die scharfen Bildprodukte und stellte sich vor, wie Monika herzhaft ins Papier beißen würde. „Ja, vielleicht!“ murmelte er und verzog sich wieder nach oben.
Auf dem Flur stieß er beinah mit einer Nutte zusammen, die nichts weiter trug als Liebeskugeln. Eine baumelte ihr nämlich an einem Faden aus der Fotze. Die andere hatte sie demnach noch drin. Er starrte zwischen die nackten Schenkel der Frau. Es sah lustig aus, wie die Kugel an ihr herumbaumelte.
„Ist was, Kleiner?“ fragte die Rothaarige.
Herbert flüsterte ihr zu: „Haben Sie zufällig ein paar Plätzchen im Haus?“
„Plätzchen?“
„Ja, Plätzchen, Kekse!“
Kaum hatte er von Kekse das ‚Kek’ ausgesprochen, als die Nutte sich angstbleich umdrehte und in ihr Zimmer flüchtete. Komisch! Sachen gibt’s!
Herbert zuckte die Achseln. Mußte Monika eben die Pornos verschlingen. Beherzt wollte er ins Zimmer. Wollte! Die Tür war verschlossen.
„He, Monika!“ flüsterte er und klopfte leise an die Tür. Er hörte, wie ihre Schritte sich näherten.
„Wer ist da?“
„Na, wer schon? Ich, Herbert! Machen Sie auf!“
„Sind Sie es wirklich?“ kam von innen zweifelnd.
„Ja, verdammt, nun machen Sie schon auf!“
„Und wenn Sie es nicht sind?“ überlegte Monika laut.
„Sie könnten ein Lustmörder sein!“
„Das werde ich noch, wenn Sie nicht sofort die Tür aufmachen!“ fluchte er und trat gegen die Tür. Da er keine Schuhe trug, nahm sein großer Zeh das sehr übel und ließ ihn vor Schmerz aufbrüllen. Daraufhin öffnete Monika die Tür. Sie strahlte:
„Tatsächlich, Sie sind es!“
Herbert führte in dem Flur einen Tanz auf. In der einen Hand die Pornohefte, in der anderen den großen Zeh, hüpfte er auf einem Bein im Kreis und verlor dabei das Handtuch.
„Was machen Sie da?“ fragte Monika neugierig. „Ja, was machen Sie da?“ brüllte eine andere Stimme.
Ein kugelrunder Winzling von Mann stürzte aus dem Zimmer gegenüber und war rot vor Empörung.
„Kann man denn hier nicht in Ruhe vögeln?“
Herbert unterdrückte sein schmerzverzerrtes Wimmern. Der abgebrochene Riese blickte böse und rieb mit der Linken seinen Hummer. Monika trat auf ihn zu und deutete auf seine Nudel. „Lassen Sie das, der ist ja schon ganz rot, nachher fällt er ab!“
Schlagartig hörte Herbert auf zu tanzen, und der rundliche Wichser sah zu, daß er wieder in sein Zimmer kam.
„Na, haben Sie was zu essen aufgetrieben?“ Monika hob Herberts Handtuch auf und zog sich auf Nummer acht zurück. Herbert humpelte hinterher.
„Hier, Pornos, mehr gab es nicht! Nur geistige Nahrung wird verabfolgt.“
„Was? Sie wollen doch nicht sagen, daß im ganzen Haus nichts Eßbares aufzutreiben gewesen ist!“
„Doch!“
„Dann haben Sie sich nicht richtig bemüht!“
„Ich habe – – –“ weiter kam er nicht.
„Und ich habe Hunger!“ Sie warf den Kopf in den Nacken, holte ihre Geldbörse aus der Handtasche und strebte zur Tür. „Wollen doch mal sehen, ob ich nicht mehr Glück habe! Das wär’ ja gelacht!“
Bevor Herbert etwas dazu sagen konnte, war sie schon auf dem Flur. Er schoß hinterher, doch Monika war nicht zu bremsen.
Kurzentschlossen versuchte sie, die Tür zum Nebenzimmer zu öffnen. Sie war verschlossen. Also zur nächsten. Auch die war zu. Monika klopfte dagegen, und von innen erklang ein heiseres „Besetzt!“
Die dritte Tür war nicht verschlossen. Monika stürmte hinein, und ein gellendes „Raus!“ schlug sie in die Flucht. Das war ja noch schöner! Nach dem Motto „Jetzt erst recht!“ inspizierte sie die anderen Türen im Flur. Nummer zwei war nicht verschlossen.
Mit energischen Schritten betrat sie den Raum. Das Zimmer war ganz in Rot gehalten und besaß ein kreisrundes Bett, über dem sich ein wahrer Alptraum von Himmel wölbte. Kiloweise roter Tüll! Die Lampe spendete rotes Licht, drei Wände waren mit Stoff bespannt, und die vierte bestand aus einem riesengroßen Spiegel.
Sonnenklar, das Luxuszimmer des Hotels! Sie sagte im Spiegel zu sich selber ‚Guten Tag!’, ordnete ihr Haar und trat an das Himmelbett.
Die Wasserstoffblonde darauf starrte Monika wie ein Weltwunder an. Da sie die Beine mit beiden Händen emporgespreizt hielt, war sie nicht imstande, ihr die Hand zu geben. Sofern sie das überhaupt wollte. Auch der Mann, der splitternackt auf ihr und zwischen ihren Schenkeln lag und mit seinem Lustbolzen die ebenfalls wasserstoffblonde Muschi inspizierte, staunte Monika an.
Sie nickte dem fickenden Mann freundlich zu und meinte: „Lassen Sie sich nicht stören!“ Dann wandte sie sich der Erblondeten zu: „Entschuldigen Sie bitte meinen Einfall, aber haben Sie zufällig was Eßbares bei der Hand?“
Die Gefickte starrte Monika immer noch an, ohne etwas zu sagen. Offensichtlich hatte Monikas Bravour ihr die Sprache verschlagen.
Der Mann in der Blonden hörte nun doch auf, weiter zu stoßen. Monika wandte sich an ihn: „Hören Sie nicht auf, bitte, tun Sie so, als ob ich überhaupt nicht vorhanden wäre. Sie stören mich gar nicht!“
Der Mann sah kurz von einer zu anderen und tat wie ihm angeraten war. Er rammelte weiter.
„Haben Sie vielleicht Schokolade oder Pralinen“, insistierte Monika, „ich kaufe sie Ihnen gern ab.“
Sie schwenkte ihre Geldbörse.
Die Wasserstoffblondine erbebte leicht unter den zunehmend harten Stößen ihres Freiers, hatte sich aber wieder gefaßt. „Pralinen? Nein, aber irgendwo müßte Schokolade sein.“
Monika strahlte: „Wo?“
Die Gevögelte versuchte aufzustehen, da sie den Fikker in ihrer Möse völlig vergessen hatte.
„Oh, bleiben Sie liegen!“ wehrte Monika ab. „Nur keine Umstände, wo könnte die Schokolade sein?“
„In meiner Handtasche“, stammelte die Blonde und deutete auf einen Sessel, wo die Umhängetasche lag.
Dabei ließ sie ein Bein los, was den Bumser für Momente aus seinem Ficktakt brachte. Für Sekunden schloß er die Augen, um sich neu zu konzentrieren. Dann hatte er den Takt wieder und rammelte munter weiter.
„Haha!“ Monika fischte aus den Tiefen der Tasche die verheißene Schokolade. „Zartbitter, Vollmilch haben Sie nicht?“
Die Blonde verneinte.
„Na, macht nichts? Wieviel wollen Sie dafür?“
„Hat’ ne Mark gekostet!“ keuchte die Gunstgewerblerin ein wenig außer Atem, da ihr Verehrer jetzt gehöriges Tempo vorlegte, was sie nicht ganz unberührt zu lassen schien.
„Eine Mark?“ Monika besah sich die Schokolade.
„Da fehlen aber drei Würfelchen, die ziehen wir natürlich vom Preis ab!“ Sie zählte umständlich alle Würfel durch und schloß die Augen um nachzurechnen.
„Ich komme gleich!“ warnte der Sexakrobat und meinte natürlich den Moment seines Abspritzens.
„Nicht nötig, bleiben Sie wo Sie sind!“ wehrte ihn Monika ab und rechnete weiter. „Also ich zahle achtzig Pfennig, einverstanden?“
„Fünfundneunzig!“ verlangte die Blonde.
„Höchstens neunzig!“ bot Monika.
Die Blonde nickte, und Monika kramte in ihrer Geldbörse nach neun Zehnpfennigstücken. Sie fand aber nur Silberlinge. „Können Sie wechseln?“
Die Bonde verneinte wieder.
„Und Sie, können Sie?“ fragte Monika den Akrobaten und stupste ihn zwischen die Schulterblätter.
„Sie sehen doch, wie ich kann!“ grinste der Ficker und rammelte weiter. „Willste gleich auch?“
„Ich will nur meine Schokolade! „Sie legte der Geplagten eine Mark auf den Sessel. „Ist zwar überzahlt, aber kleiner hab’ ich es nicht, guten Abend!“
Damit verschwand sie aus dem Luxuszimmer. Herbert stand staunend in der Tür ihres billigen Bumsraumes.
„Sehen Sie, wenn man es richtig anfängt, kann man immer was Eßbares finden!“ Sie stolzierte an ihm vorbei zum Bett und verzehrte genüßlich ihre zartbittere Schokolade.
Herbert schloß die Tür und kam zum Bett. „Wissen Sie eigentlich, was Sie da getan haben?“
„Klar, ich hab’ mir eine Schokolade gekauft.“
Sie schmatzte: „Wollen Sie auch ein Stück?“ und reichte ihm einen Riegel. Er nahm ihn gedankenverloren in die Hand. „Sie sind ein Phänomen, wirklich! Wenn man das jemandem erzählt – – – nein, das darf man keinem erzählen!“
Monika nickte. „Finde ich auch! Für eine angebrochene Schokolade eine Mark zu verlangen, ist ein starkes Stück. Man sollte sich beschweren. Wenn die immer angebissene Tafeln für eine Mark verkauft, ist es kein Wunder, daß sie sich so ein tolles Apartment leisten kann!“
Herbert wollte einwenden, daß die Blonde wohl kaum ihr Geld mit Schokoladenverkauf in einem Stundenhotel verdiente, ließ es dann aber sein.
„Jedenfalls fühle ich mich jetzt bedeutend wohler!“ Sie verschlang den letzten Riegel, knüllte das Papier zusammen und warf es zielsicher in die Pinkeltasse unter dem Waschtisch.
Verwirrt sah sie auf Herberts Hände. „Was machen Sie denn da?“ Gedankenverloren mußte er wohl den Schokoladenriegel zu fest in der Hand gehalten haben, so daß er aufgeweicht war und die braune Masse zwischen seinen Fingern klebte. Er ging zum Waschbecken, während Monika sich wieder hinlegte.
Als er sich umwandte, traute er seinen Augen nicht. Sie hatte ihren Slip abgestreift und lag lang ausgestreckt, mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Was sich dazwischen auftat, ließ seinen Pint natürlich sofort wieder munter werden. Monika sah es.
„Sie haben einen tollen Schwanz, ehrlich!“
„Und du eine tolle Fotze“, flüsterte er und setzte sich auf die Bettkante, um endlich zur Sache zu kommen. Sie hatte eines der Pornohefte in der Hand und deutete auf den Stuhl. „Jetzt setzen Sie sich dahin, und ich mache es mir erstmal selber.“
Etwas enttäuscht meinte er: „Lassen Sie besser mich das machen, ich weiß, was so eine Möse – – –“, und sein Zeigefinger näherte sich ihrer Spalte.
„Finger weg!“ entschied sie. „Vorhin durften Sie es sich selber machen, jetzt tu ich es. Ich sehe mir die Pornobilder dabei an, und wenn ich etwas nicht verstehe, frage ich Sie.“
Herbert zog seine Hand wieder weg, blieb aber auf der Bettkante sitzen. „Es ist ihr Kursus, Sie haben zu bestimmten, aber ich sage Ihnen jetzt, was Sie tun müssen!“
Sie vertiefte sich bereits in das erste Bild. Die Augen gingen ihr fast über, als sie eine üppige Blondine betrachtete, die sich von einem ansehnlichen Schwanz vögeln ließ, während ein anderer Mann seinen Schwanz in ihrem Mund stecken hatte.
„Das muß ja unbequem sein“, meinte Monika.
„Das ist aber geil!“ bekam sie zu hören.
„Aber wie soll die Frau da noch atmen können?“
Herbert verdrehte die Augen. „Es geht, und es macht eine Menge Spaß. Werden Sie denn nicht geil, wenn Sie solche Bilder sehen? Stellen Sie sich vor, ich hätte meinen Schwanz in Ihnen stecken und ein anderer Mann fickte Sie zugleich in den Mund. Wie wär’ das?“ Monika riß probeweise den Mund soweit auf, wie es auf dem Bild zu sehen war. „So könnte ich ja gar nicht sprechen“, meinte sie enttäuscht.
„Was für ein Segen das wäre!“ grinste Herbert und nahm ihr das Heft aus der Hand, um ein anderes Bild zu suchen, auf dem ein sehr junges Mädchen zu sehen war, das einen Negerschwanz drinstecken hatte.
„Die Pflaume der Kleinen erinnert an die Ihre“, meinte er. „Nun fangen Sie mal an! Fummeln Sie sich endlich mal an der Möse herum!“
„Ach so!“ Sie legte die Hand auf ihr Venusdelta und verlangte: „Jetzt geben Sie mir Anleitungen!“
Herbert blickte verzweifelt auf seinen Ständer. Wie einfach doch alles wäre, wenn er ihn hineinschieben dürfte. Alles weitere ergäbe sich dann von selber. Bisher war noch jede auf Touren gekommen, wenn er sie erstmal mit seiner Genußwurzel anbohrte. Auch von den paar Jungfrauen, die dabei gewesen waren, hatte keine sich beschwert.
„Wenn Ihre Spalte noch nicht feucht genug ist, helfen Sie einfach nach, indem Sie vorher den Finger im Mund anfeuchten. So reiben Sie immer schön hin und her in Ihrem Schlitz, und wenn es anfängt gutzutun, dringen Sie weiter vor. Also los, worauf warten Sie noch?“
„Auf nichts!“ Sie steckte den Finger in den Mund und zog ihn feuchtglänzend wieder heraus. Ihre unglaubliche Harmlosigkeit regte ihn auf. Er mußte sich gewaltig bremsen, um sich nicht einfach auf sie zu werfen und knallhart zu stöpseln.
Monika fing lächelnd an, und es schien ihr zu gefallen. Sie stöhnte wohlig. „Das tut wirklich gut“, murmelte sie, „das macht mich hungrig!“
„Nicht schon wieder!“ fauchte er.
„Hungrig auf mehr Sex!“ ergänzte sie hastig.
„Wenigstens etwas!“ seufzte er erleichtert. „Spreizen Sie die Beine noch mehr, und ziehen Sie die Lippen etwas auseinander, dann haben Sie mehr davon!“
„Sie wollen mir bloß in die Muschi sehen“, lachte sie.
„Sie kleines Ferkel!“ Aber sie tat, wozu er riet und grinste geschmeichelt, als er wollüstig seufzte. Jetzt war sie schon soweit, sich mit dem Finger vorsichtig zu ficken. Die Fummelei blieb also nicht ohne Wirkung, ihre Möse wurde gleitfähig davon.
Irgendwas vibrierte in ihm. Sein Schwanz stand fickbereit, und dieses Gör ließ sich von ihm im Wichsen unterrichten! Das war mehr, als sie von einem normal empfindenden Mann verlangen konnte!
„Noch tiefer!“ verlangte er rauh und neigte sich so tief zu ihrem Schlitz hinab, daß seine Brille beschlug. „Tiefer reinschieben!“ kommandierte er wieder. Sie versuchte es, aber sie brachte nicht mehr als das erste Fingerglied hinein. Dann blieb sie stocksteif liegen. Na ja, sie war eben noch nicht geknackt!
Ihre zierlichen Nymphen begannen zu glitzern.
Na also! Sie reagierte doch normal! „Spüren Sie den kleinen Knubbel hier?“ fragte er milder. „Das ist die Clitoris, der Kitzler. Daran sind die meisten Frauen am empfindlichsten. Wenn Sie die „Klit“ gefunden haben, bleiben Sie dran, und streicheln Sie das Ding! Sie werden staunen, wie das wirkt!
Er blätterte hastig in einem Pornoheft und fand das Farbfoto einer weit aufgeblätterten Möse, wo die Clitoris deutlich zu sehen war. Er hielt ihr das Bild vor Augen.
„Sieht so meine Fut aus!“ fragte sie einfältig.
„Noch nicht ganz so groß“, grinste er, „aber Sie werden staunen, was für massive Schwänze Sie darin unterbringen können! Nun mal weiter, einen zweiten Finger reinstecken!“
Sie widersprach ihm nicht. Ein forschender Blick in ihr Gesicht ließ ahnen, daß die Lust sie schon gepackt hatte. Sie befand sich auf der bewußten Einbahnstraße, auf der es keine Umkehr gibt. Geradenwegs strebte sie ihrem Höhepunkt zu. Das mußte sie richtig durchhalten, damit es keine Enttäuschung wurde.
„Jetzt mit der anderen Hand die Brüste stimulieren“, befahl er. „Besonders die Nippel ein bißchen zärtlich zwirbeln und zupfen! Das wirkt unerhört!“
Sie tat alles, was er verlangte, sie fickte sich mit zwei Fingern, streichelte ihren Kitzler, und auf einmal wisperte Sie: Ssst! Jetzt nicht ablenken, ich glaube es kommt, ich betreibe Selbstbefriedigung! Wie gut das tut! Ohh, wie gut, wie gut!“
Sie warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen, immer heftiger rieb sie die Spitzen ihrer Brüste, und immer wilder flitzten die Fingerspitzen durch den lustfeuchten Schlitz.
„Gut so, Monika!“ lobte er sie. „Sie werden eine geschickte Onanistin! Wie geil das aussieht, wie geil!“ Sie spreizte die Beine noch weiter, ihr Unterleib begann zu zucken, und in fliegender Hast flitzten die rotlackierten Fingerspitzen wie Feuerfünkchen durch die Spalte.
„Jeeetzt!“ kreischte sie. „Es kommt, es kommt!“
Wie verzückt der junge Leib sich schüttelte, wie sie vor Wollust die Augen verdrehte, die Lenden hin und her warf! Ihr erster richtiger Orgasmus, der sie wie ein Blitz durchfuhr, alle Fasern ihres Leibs zum Erzittern brachte, der sie ächzen und stöhnen ließ, bevor sie sich ganz ausstreckte und mit klopfendem Herzen die allmählich abklingende Nachglut genoß.
„Es war wunderbar“, flüsterte sie. Auf ihrem Gesicht lag das Glück erotischer Befriedigung, und Herbert ertappte sich bei dem Gedanken, sie küssen zu wollen.
Dem schönsten erotischen Sport, hemmungsloser Onanie, hatte er eine neue Freundin gewonnen.
Бесплатный фрагмент закончился.
