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Copyright © 2016 Heike Holz

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Autor:Heike Holz
Lektorat:René Sputh
Bilder:istockphoto.com:ansonmiao (S. 10), weerapatkiatdumrong (S. 16), George Clerk (S. 22), princigalli (S. 30), Todor Tsvetkov (S. 40), kapulya (S. 44), nyul (S. 48), olegkalina (S. 62), Portugal2004 (S. 68), CollinsChin (S. 72), Aldo Murillo (S. 84), kupicoo (S. 94), DeanDrobot (S. 98), 4FR (S. 102), Redrockschool (S. 106), roman023 (S. 118), daizuoxin (S. 122), Imgorthand (S. 126), urfinguss (S. 130), AJ_Watt (S. 134), Geber86 (S. 140), vicnt (S. 146), ArthurHidden (S. 150), kaspiic (S. 154), pashabo (S. 162), jacek_kadaj (S. 166), masta4650 (S. 169), JanPietruszka (S. 171), gpointstudio, sturti, asiseeit, kupicoo, Yuri_Arcurs (S. 176), Rawpixel, kapulya, eclipse_images, Nadezhda1906, martin-dm, xavierarnau, kosmos111 (S. 177)
Weitere:Holz (S. 5, 167, 176), Bühler (S. 170), Larimarhotel Stegersbach (S. 173), Thor (S. 174)
Layout & Satz:Applevillage Werbeagentur, D. Höfler, www.applevillage.de
E-Book:Herstellung und Auslieferung durch HEROLD Auslieferung Service GmbH, www.herold-va.de

ISBN 978-3-941633-51-3

Autorin


Heike Holz ist Expertin für Kommunikation, authentisches Auftreten und wertschätzende Umgangsformen. Ihre Philosophie einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung steht im Zentrum der von Ihr entwickelten „KNIPS DEIN-LICHT AN“- Methode.

Professionell überzeugt Heike Holz die Teilnehmer in Ihren Vorträgen, Seminaren und Einzelcoachings mit Ihrem großen Gespür für Menschen und Ihrer unvoreingenommenen Art. Anschaulich und unterhaltsam vermittelt sie, wie man mit Achtsamkeit und selbstbewusster Ausstrahlung den Kern der eigenen Persönlichkeit entfalten und so den individuellen Lebensweg leichter gehen kann.

Heike Holz ist Dozentin an der DGUV Hochschule und Erfolgsautorin der Bücher „ANECKEN WAR GESTERN“ – Leichter leben mit wertschätzenden Umgangsformen, Takt und Menschlichkeit“, „GLÜCKLICH SEIN VERLEIHT FLÜGEL“, „KLEINE SCHRITTE – GROSSE VERÄNDERUNG“ und der Ebook-Reihe „Profiwissen Kommunikation“.

Ihre Podcasts „Das Abenteuer Stil und Etikette“ und „Charisma & Persönlichkeit“ erfreuen sich bei über 10.000 Hörern großer Beliebtheit.

INHALTSVERZEICHNIS

Schluss mit Vergleichen

Raus aus dem Schubladendenken

Seien Sie gespannt

Immer – Alle – Keiner – Nie

Schlüpfen Sie in eine andere Rolle

Gefangen in Glaubenssätzen?

Heissen Sie Ihre Ängste willkommen!

Finden Sie Ihre innere Mitte

Stillstand heisst Rückschritt

Das ist ja interessant…

Lachen Sie sich fit und gesund!

Was tut mir gut?

Wer ist für Ihr Glück verantwortlich?

Wer ist „man“?

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist

Haken Sie’s ab

Wie wahr ist Ihre Wahrheit

Was will ich denn eigentlich?

Ja-sagen zu Veränderungen

Leben im Jetzt!

Mensch, ärgere dich nicht

Lass deine Sorgen los

Herausforderungen als Trainingschance

Wie meinst du das?

Erkennen Sie Verbal-Müll

Die Achterbahn des Lebens

Positive Sprache

Schluss mit Gedankenschleifen

Balsam für die Seele

Vom Fühlen zum Handeln

Mit vier Ohren hören

Hören Sie richtig zu!?

Neue Wege beschreiten

Entspannen und Loslassen

Klopfen Sie sich mal selbst auf die Schulter

Achte auf deine Gedanken

Positive Vergangenhei

Werden Sie Gestalter Ihres Lebens

Werden Sie ein Möglichkeitenseher

Die guten alten Gewohnheiten verabschieden

Mut tut gut!

Ich meine zu wissen, was du denkst

Sinn und Unsinn guter Vorsätze

Rezept gegen die Aufschieberitis

Leben Sie Ihre Gefühle

Entweder - oder. oder beides?

Dinge einfach mal anders tun

Frisch verlieb

Ausdruck erzeugt Eindruck

Und was sagt mein Bauch dazu?

EIN WEITERES BUCH: KLEINE SCHRITTE - GROSSE VERÄNDERUNG

Genießen Sie die Stille

Werden Sie zum Lösungsfinder

Entdecken Sie das Kind in Ihnen

Konzentrieren Sie sich auf den Augenblick

Öffnen Sie Ihre Augen!

Vertrauen Sie sich selbst!

Wozu das alles?

Gedankenspiele

„Vielleicht“ öffnet ungeahnte Möglichkeiten

Hinterfragen Sie Ihre Gedanken

Das Zauberwort „Danke“

Lernen – es geht auch anders

Die Macht der Pause

Verschieben Sie die Zeit

Die Kunst des Gedankenlesens

Setzen Sie sich mal auf den Mond

Jeder gibt sein Bestes

Die Macht der Begeisterung

Wessen Angelegenheit ist es?

Freude im Job

Kleines Wort mit grosser Wirkung

Nein!

Wie wäre es mit einem „Verzichtstag“?

Glücklich und dankbar

Steigern Sie Ihre Ausstrahlung

Spaziergang in der Zukunft

Ein bewegtes Leben

Ich wünsche mir…

Wichtige Freunde

Mit dem Partner auf Wolke 7

Motivieren Sie sich selbst

Wer ist mir wichtig und tut mir gut?

Was will ich wirklich?

Ich muss mal…

Schüren Sie das Feuer der Leidenschaft

Die Kröte schlucken

Alles kommt zurück

Drehen Sie’s um!

Streichen Sie das Wörtchen „aber“

Krisen als Chance

Wie gross ist Ihre Willenskraft?

Spüren Sie Ihre Gefühle – auch negative!

Wie fühlt sich Glück an?

Stimmungen aktiv beeinflussen

Werden Sie zum Wie-Denker

Die motivierende Kraft der Anerkennung

Packen Sie’s an!

Raus aus dem Alltagstrott

Einfach mal wundern

Die Kunst des Feedbacks

VORWORT

Vorwort

Mit diesem Buch halten Sie ein Buch-Seminar mit 50 Tipps in der Hand, mit dem Sie alte Gewohnheiten und Denkmuster überprüfen und verändern können. Das bedeutet, dass Sie die Seiten nicht einfach nur lesen sollten, sondern auch tatsächlich die Übungen als Anregung verstehen, mit vermeintlich kleinen Schritten große Veränderungen zu erreichen.

Innerhalb dieser 50 Tipps verändern Sie Schritt für Schritt den Umgang mit sich selbst und mit den anderen. Natürlich könnten Sie das Buch auch wie jedes andere in einem Rutsch von vorne bis hinten durchlesen. Dann werden Sie zum Schluss vielleicht sagen: „Interessant – na ja, einiges kannte ich ja schon.“ Doch tatsächlich ändern wird sich dadurch wenig bis überhaupt nichts.

Veränderungen sind in meinen Augen am besten in kleinen, übersichtlichen Schritten möglich. Ihr Körper, Ihr Geist, Ihr ganzes System müssen sich zuerst an das Neue, an das Unbekannte gewöhnen. Dazu brauchen Sie einige Tage, bis sich neue Handlungen oder Denkweisen eingespielt haben. Dann gehen Sie zum nächsten Thema, zum darauffolgenden Tipp.

Sie selbst bestimmen das Tempo, mit dem Sie vorgehen. Mein Vorschlag ist, wöchentlich, also sich beispielsweise jeden Sonntag mit einem Thema zu beschäftigen. Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie sich mit einem Stift Notizen machen. Hierzu liegt diesem Buch ein separates Arbeitsheft bei, welches Sie auch beim Verlag nachbestellen können. Wenn Sie das Buch nach einiger Zeit wieder zur Hand nehmen und sich erneut Ihre dann aktuellen Gedanken in dem neuen Heft notieren, lassen Sie sich überraschen, wie deutlich sich Ihre persönliche Veränderung und Entwicklung zeigt.

Wir gehen oft mit Vorbehalten und inneren Widerständen an Veränderungen ran. Nach dem Motto: „Das geht ja sowieso nicht – das habe ich schon mal probiert – wenn das so einfach wäre“ und ähnlichen Ausreden flüchten wir vor dem Neuen. Hier gilt es natürlich, diesen inneren Schweinehund, also die Widerstände, zu überwinden und es einfach mal auszuprobieren.

Wichtig ist auch, nicht gleich aufzugeben, weil etwas nicht sofort funktioniert. Geben Sie sich mindestens 10 Tage, damit sich Ihr Gehirn und Ihr Körper an das Neue gewöhnen können. Wenn eine veränderte Sicht- oder Verhaltensweise in sechs von zehn Fällen den gewünschten Erfolg hat, bleiben Sie konsequent dabei. Im Leben gibt es keine 100 Prozent. Sie werden mit einer Methode nicht immer punkten und Erfolg haben – es gibt ja auch kein Medikament, welches gegen jede Krankheit wirkt.

Gehen Sie mit kindlicher Neugier an die einzelnen Tipps und Tricks, wie Sie durch kleine Veränderungen direkt spüren, dass manches in Ihrem Leben leichter wird, wie der Umgang mit anderen positiver wird und Sie glücklicher und zufriedener mit sich und der Umwelt werden.

Lesen Sie nicht nur mit Ihrem Kopf, sondern auch mit Ihrem Herzen. Der Verstand darf sogar auch mitunter stumm geschaltet werden, da er natürlich immer Gründe finden wird, warum etwas nicht geht. Das Ego will am liebsten alles beim Alten belassen. Tricksen Sie Ihr Ego aus, indem Sie sich regelrecht in die Gedanken und Anregungen hineinfühlen und dann einfach ins Handeln und Ausprobieren kommen.

Im Sinne der leichteren Lesbarkeit und meiner Auffassung, dass die doppelte Schreibweise der echten Emanzipation eher schadet, wird hier die klassische männliche Formulierung benutzt, auch wenn selbstverständlich immer Männer wie Frauen gleichberechtigt angesprochen werden.

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt! „Knipsen Sie Ihr Licht an“ - Lesen Sie einfach los, beginnen Sie mit dem ersten Tipp und erleben Sie, wie Sie offen mit Veränderungen umgehen können und dadurch mit Leichtigkeit auch das große Ziel erreichen können, wie es mit sich selbst und den anderen einfach besser geht.

Ihre Heike Holz

VERHALTEN UND HALTUNG

Schluss

mit Vergleichen

Kennen Sie auch Menschen, die sich immerzu mit anderen vergleichen, anstatt sich auf Ihren eigenen Wert und die eigenen Stärken zu konzentrieren?

Sehr gerne wird verglichen, wer beruflich erfolgreicher ist oder den tolleren, aufregenderen Urlaub gebucht hat. Wer hat das interessantere Hobby, wer die bessere Figur, wer die schöneren Haare, wer das schnellere Auto, wer die schönere Wohnung und wer den grüneren Rasen? Kurzum: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?

Sie wissen sicherlich, wie es endet, wenn jemand plötzlich schöner ist: Da werden aus lauter Groll Äpfel vergiftet und Kämme präpariert, um diese Person aus dem Weg zu schaffen. Wenn wir uns immer mit anderen vergleichen, führt das zu Unzufriedenheit, weil wir meistens das sehen, was beim anderen irgendwie besser läuft als bei uns. Sie kennen bestimmt den Spruch: Des Nachbars Garten ist immer grüner.

Durch das Vergleichen laufen wir Gefahr, uns mehr mit dem zu beschäftigen, was wir nicht haben oder zu wenig haben, anstatt den Blick darauf zu richten, was wir haben. Tatsächlich sind wir viel glücklicher und zufriedener, wenn wir unsere Aufmerksamkeit darauf lenken, was wir haben, wenn wir nicht alles für selbstverständlich nehmen und wir es auch zu würdigen wissen, was wir haben.

Fazit: Wer weniger vergleicht, ist glücklicher! Konzentrieren Sie sich einmal ganz bewusst auf Ihre Stärken und beobachten Sie, wie Sie dabei immer mehr zu sich und Ihren eigenen Werten finden.

„

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Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

(Sören Kierkegaard)

NEUGIERIGES ENTDECKEN

Raus aus dem

Schubladendenken

Haben Sie auch schon einmal bemerkt, dass wir in vielen Routinen und Wahrnehmungsmustern feststecken? Wir frühstücken jeden morgen mit dem scheinbar selben Menschen und meinen ihn ganz genau zu kennen. Wir arbeiten schon sooo lange mit ein und denselben Kollegen und meinen genau zu wissen, wie sie arbeiten – oder vielleicht auch nicht.

Je mehr wir in solchen Denkmustern, in solchen festen Erwartungen und Annahmen feststecken, desto weniger nehmen wir wahr, dass sich dieser Mensch auch entwickelt und verändert.

Wenn wir Veränderungen kaum wahrnehmen, wir diese Personen immer in dieselben Schubladen stecken, ihnen immer wieder denselben Stempel auf die Stirn drücken, dann leidet die Qualität der Beziehung darunter, man fühlt sich weniger wahrgenommen. Das brachte George Bernard Shaw so schön auf den Punkt, indem er sagte: „Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.“

Im schlimmsten Fall hat man sich irgendwann gar nichts mehr zu sagen, denn man weiß doch alles voneinander. Spätestens dann ist die Beziehung nur noch so etwas wie eine leere Hülle.

Mein Tipp: Betrachten Sie die Menschen, die Sie schon gut zu kennen meinen, diese Woche mal mit den Augen einer anderen Person. Tun Sie einmal so, als ob Sie diese Person heute das allererste Mal sehen, als ob Sie diesen Menschen gerade erst kennen lernen.

Studieren Sie einmal ganz genau die Gesichtszüge, die Bewegungen, die Mimik, die Haltung, die Kommunikation. Entdecken Sie in dieser Woche möglichst viele Details, die Ihnen in den letzten Monaten, Jahren, Jahrzehnten vielleicht gar nicht mehr so aufgefallen sind, oder die ihnen vielleicht noch nie aufgefallen sind.

Öffnen Sie Ihre Augen und Ohren, schauen und hören Sie ganz genau hin. Nehmen Sie dabei eine wohlwollende Grundhaltung der Person gegenüber ein und seien Sie neugierig.

Ich bin mir sicher, Sie werden einige interessante Entdeckungen machen, denn kein Mensch ist heute exakt derselbe wie gestern.

Unsere Erfahrungen, unsere Erlebnisse, unsere Gedanken, unsere Taten, unsere Umgebung, unsere Mitmenschen – all das prägt und verändert uns Tag für Tag ein klein wenig.

„

“

Wir nehmen wahr, was wir erwarten wahrzunehmen.

(Quelle unbekannt)

KOMMUNIKATION UND AUSSTRAHLUNG

Seien Sie

gespannt

Welche Haltung steckt dahinter, wenn Sie „Oh je“ sagen beziehungsweise denken oder stattdessen „Aha“? Ganz einfach: Beim „Aha“ entwickelt sich automatisch die Neugier. Wir können den Ereignissen in unserem Leben unterschiedlich begegnen und sie unterschiedlich bewerten. Wir haben immer die Wahl zwischen dem bestürzten „Oh je“ oder dem neugierigen „Aha“.

Der Ausdruck der Neugier bedeutet, sich wundern zu können, immer wieder spannende Entdeckungen zu machen, offen zu sein für das Unbekannte und Ungewohnte. Neugier gibt uns die Chance zu lernen und uns weiterzuentwickeln.

Da wir meistens eher Angst oder Unwohlsein empfinden, wenn wir unerwarteten Situationen oder Ereignissen begegnen, und uns eher nach Sicherheit sehnen und danach streben, lieber alles beim Alten zu belassen, entgeht uns leider so manche Vielfalt, so manche Möglichkeit, aus der wir etwas machen könnten.

Nehmen wir mal ein Beispiel: Sie kommen ins Büro und erfahren, dass die Büros neu organisiert werden und Sie einen neuen Arbeitsplatz mit neuen Kollegen bekommen werden. Nun gibt es mindestens zwei Möglichkeiten, wie Sie hier reagieren können: „Oh je, das wird sicherlich schwierig. Ich kenne die ja alle gar nicht. Und dann habe ich nicht einmal mehr die schöne Aussicht auf den Baum draußen vor meinem Fenster, den liebe ich doch so. Ach nee, ich will das nicht… Ich werde mich beschweren, ich mache das nicht mit.“

Oder: „Aha, na da bin ich mal gespannt, wie die neuen Kollegen so sind und wie ich es mir an meinem neuen Platz so richtig schön machen kann.“

Begrüßen Sie Neues in Ihrem Leben mit dem positiven „Aha, ich bin gespannt“, seien Sie neugierig und entdecken Sie die neuen Möglichkeiten.

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“

Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot.

(Albert Einstein)

KOMMUNIKATION UND AUSSTRAHLUNG

Immer - Alle -

Keiner - Nie

Immer… Alle… Keiner… Nie – das sind Verallgemeinerungen und Generalisierungen, denen wir auf die Schliche kommen wollen. Hören Sie einmal genau hin, was andere so reden und achten Sie auch auf Ihre eigenen inneren Stimmen und Gedanken.

Diese kleinen, aber sehr entscheidenden Worte in Bezug auf die Empfindungen des Empfängers sind Verallgemeinerungen, die selten der Wahrheit entsprechen.

Gleichzeitig erzeugen sie eine negative Empfindung, weil wir das Gefühl haben, dass es gar nicht anders sein kann als immer, alle, nie. Dann entsteht durch diese Worte auch schnell der ein oder andere große oder kleine Konflikt: „Du schreibst nie das Protokoll“, oder „Nach 19 Uhr will kein Kunde mehr von mir angerufen werden – die wollen alle ihre Ruhe“ oder „Du kommst immer zu spät“ oder „Du kochst nie Kaffee nach, wenn er leer ist“. Kennen Sie das? Und wie hört sich das so an?

In solchen Äußerungen steckt jede Menge Konfliktpotential. Das können wir vermeiden, wenn wir nicht verallgemeinern, sondern die Situation differenziert betrachten: „Du kommst oft zu spät“ oder „In dieser Woche kamst du zwei Mal zu spät“ oder „Manche Kunden fühlen sich durch meinen Anruf nach 19 Uhr gestört“ oder „Du kochst selten Kaffee nach, wenn er leer ist“.

Auch in unseren inneren Dialogen verallgemeinern wir gerne und können uns von einer inneren Stimme, die sagt „Ich stelle mich aber auch immer so blöd an“ so richtig demotivieren und klein machen lassen. Anders hört es sich an, wenn Sie sagen: „Ich stelle mich manchmal ein bisschen blöd an“ und noch besser: „Das kann ich doch auch besser“.

Wenn Sie jetzt diese gemeinen kleinen Worte wie immer, alle, jeder, keiner, nie usw. hören, dann hinterfragen Sie einfach ganz gezielt folgendermaßen:

„Wirklich alle? Ohne Ausnahme? Kein einziger? Wirklich nie? Wirklich immer? – Dann wird Ihr Gesprächspartner wahrscheinlich schon etwas differenzierter in seiner Aussage werden. Damit scheint es dann auch anders sein zu können und es tun sich neue Möglichkeiten auf.

Jedes Wort, jede Formulierung erzeugt Wirkung. Achten Sie im Gespräch mit anderen und natürlich auch mit sich selbst darauf, Worte und Formulierungen ganz bewusst einzusetzen, um eine möglichst positive und klare Wirkung mit Ihrer Sprache zu erzeugen.

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“

Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse.

(Antoine de Saint-Exupéry)

MACHT DER GEDANKEN

Schlüpfen Sie

in eine andere Rolle

Wir stecken manchmal fest in einer unangenehmen Situation, oder wir sind im negativen Stress und wissen gar nicht, was wir zuerst tun sollen. Oder wir drehen uns in einem Konfliktgespräch im Kreis. Oder wir haben einen wichtigen Termin, vielleicht eine Verhandlung oder eine wichtige Präsentation, sind zuvor aufgeregt oder unsicher.

Es gibt genügend Situationen in unserem Leben, in denen wir uns manchmal einen Superhelden wünschen, der uns rettet oder uns mit seinen Superkräften den Rücken stärkt. Was uns in schwierigen Situationen oft fehlt, ist der Abstand: vor allem der emotionale Abstand. Eine gesunde Distanz, bestenfalls die Vogelperspektive, die uns einen besseren Überblick schenkt, sodass wir dann wieder erkennen können, wo der Ausgang ist und wo unsere Ressourcen liegen.

Genau diesen Abstand erreichen wir, wenn wir die Rolle tauschen. Wie geht das? Ganz einfach: Stellen Sie sich in solch einer Situation einmal vor, ein Freund oder eine Freundin von Ihnen wäre genau in dieser Situation, in der Sie gerade sind.

Was würden Sie ihr oder ihm dann raten? Welche Tipps hätten Sie? Was würden Sie empfehlen?

Sobald Sie ein paar Antworten auf die Fragen gefunden haben, wenden Sie diese Tipps doch einfach mal selbst an und beobachten Sie, welche Auswirkungen diese haben.

Und übrigens - diesen Superhelden, den gibt es wirklich! Wenn Sie sich in einer unangenehmen Situation befinden, überlegen Sie, ob Sie jemanden kennen, der diese Situation absolut souverän meistern würde, der damit ganz leicht fertig werden würde, vielleicht leichter als Sie, dann fragen Sie sich, was dieser Superheld in dieser Situation wohl tun würde. Und dann – machen Sie es einfach nach!

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“

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.

(Martin Luther King)

VERHALTEN UND HALTUNG

Gefangen in

Glaubenssätzen?

Was glauben Sie? Menschen sind grundsätzlich gut – daher gehe ich positiv, offen und vertrauensvoll auf andere Menschen zu. Oder eher: Die Menschen sind falsch, hinterlistig und egoistisch – daher gehe ich sehr vorsichtig und verschlossen auf fremde Menschen zu und schenke ihnen erst einmal kein Vertrauen.

Was auch immer wir glauben, es prägt unser Verhalten und unseren Umgang mit anderen Menschen. Nun mag das oben genannte Beispiel etwas extrem sein, doch wir glauben auch viele kleine Dinge, die unseren Alltag prägen. Wir sprechen hier von Glaubenssätzen.

Die wenigsten Menschen machen sich tatsächlich bewusst, was sie glauben, und noch viel weniger machen sie sich darüber Gedanken, welche Auswirkungen diese Glaubenssätze haben und ob sie das tatsächlich glauben wollen – also ob ein Glaubenssatz nützlich für das Leben ist, was man leben möchte.

Unsere Glaubenssätze werden uns schon in unserer Kindheit mitgegeben und entwickeln sich durch unsere eigenen Erfahrungen, die wir machen, immer wieder weiter, oder es kommen neue Glaubenssätze durch die Erfahrungen hinzu. Wenn wir dann wieder eine Erfahrung machen, die unseren Glauben bestätigt, wird dieses Vorurteil noch mehr gefestigt und irgendwann haben wir die Überzeugung gewonnen, dass es nur noch so sein kann und gar nicht anders. Wir halten unseren Glaubenssatz für die unumstößliche Wahrheit.

Seien Sie einmal besonders achtsam und kommen Sie Ihren Glaubenssätzen auf die Schliche. Wovon sind Sie felsenfest überzeugt? Könnte es zu Ihrem Glauben eventuell auch eine gegenteilige Auffassung geben? Und wenn ja, wie würden Sie sich verhalten, wie würde es Ihnen gehen, wenn Sie diese andere Auffassung hätten? Würde das Ihr Leben leichter machen oder eher schwerer? Wie würden andere darauf reagieren, wenn Sie etwas anderes glauben würden?

Bilden Sie zu vielen Ihrer Thesen, die Sie über das Leben, über sich und über andere haben, so oft es geht eine Antithese und prüfen Sie, ob diese vielleicht auch stimmen könnte und welche Auswirkungen diese dann hätte.

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Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, wir sehen sie so, wie wir sind.

(Anaïs Nin)

VERHALTEN UND HALTUNG

Heissen Sie

Ihre Ängste willkommen!

Das klingt richtig komisch, oder? – Es kommt darauf an, wie Sie Ihre Ängste betrachten, was Sie aus ihnen machen und von welchem Blickwinkel aus Sie sie sehen. Die Angst gehört ebenso wie Trauer, Freude, Liebe, Hass, Wut, Ekel und Scham zu den Grundgefühlen der Menschen.

Angst ist ein sinnvoller Effekt, der uns vor Gefahren warnt und bei angemessener Reaktion darauf, wie zum Beispiel Flucht, vor schlimmen Folgen schützt. Oder wenn Sie Angst haben, im Fluss mit den Krokodilen zu baden, sollten Sie durchaus auch auf Ihre Angst hören. Doch diese Ängste kommen in unserem Alltag doch eher selten vor.

Viele Ängste, die wir empfinden, wie Prüfungsängste oder Lampenfieber, sind angemessen, solange sie uns motivieren und auf Hochtouren bringen, um die angsterzeugende Situation zu meistern. Das genau ist das Gute an der Angst. Sie treibt uns an und bereitet uns auf die bevorstehende Situation vor. Eine angemessene Prüfungsangst motiviert uns, anständig zu lernen. Stellen wir uns unserer Angst, dann entwickeln wir uns weiter, wir lernen dazu und wir überwinden unsere Grenzen.

Wenn wir der Angst in einer bestimmten Situation jedoch ausweichen, bekommen wir sogar eher noch mehr Angst, und auch in ähnlichen Situationen reagieren wir ängstlicher. So lernen wir nicht von den Herausforderungen des Lebens und entwickeln uns nicht weiter.

Die Ängste, die uns meistens beschäftigen, sind zu einem Großteil erlernt und hängen oft mit traumatischen Erfahrungen in der Vergangenheit, meist in der Kindheit und Jugend, zusammen. Angst entsteht entweder, weil uns das Urvertrauen oder positive Vorerfahrungen fehlen, die uns die Sicherheit geben, dass es gut geht, oder weil wir schlechte Erfahrungen gemacht haben und befürchten, dass das jetzt wieder passiert.

Die Ängste, die unser Leben heute am ehesten beeinflussen, sind Ängste vor dem Versagen, vor Ablehnung und Kritik sowie vor Verlust. Wir reagieren auf diese Ängste mit Perfektionismus, um zu vermeiden, dass wir versagen oder dass uns jemand kritisiert. Auch hängen wir oft unser Fähnchen schön brav in den Wind, verhalten uns den Erwartungen der anderen entsprechend und werden zum Ja-Sager, um zu vermeiden, abgelehnt zu werden.

Oder wir versuchen mit aller Macht, alles und jeden festzuhalten, anzubinden und abzusichern, um auf jeden Fall einen Verlust zu verhindern.

Nehmen Sie Ihre Ängste mal ganz kritisch unter die Lupe und entdecken Sie, welche Chancen Ihnen diese Ängste für Ihre Weiterentwicklung bieten.

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Furcht besiegt mehr Menschen, als irgendetwas anderes auf der Welt.

(Ralph Waldo Emerson)

VERHALTEN UND HALTUNG

Finden Sie

Ihre innere Mitte

Sie kennen Situationen, in denen Ihre „Betriebstemperatur“ steigt, der Blutdruck noch dazu, in denen Sie unter Druck geraten, sich gestresst fühlen. Situationen, in denen Sie Ihre innere Mitte verlieren und manchmal auch ein bisschen den Verstand.

Mit diesen vier ganz einfachen Schritten können Sie sich ganz leicht zentrieren:

1. Machen Sie langsam: Sagen Sie sich innerlich erst einmal „Moment – schön langsam“.

2. Pause: Halten Sie inne, drücken Sie die Pause-Taste, halten Sie den Film einfach mal an.

3. Atmen Sie tief durch: Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Atmung. Ihre Atmung ist vollkommen real und gegenwärtig und hilft Ihnen, Abstand zur Situation zu gewinnen.

4. Zentrieren Sie sich: Konzentrieren Sie sich auf Ihre körperliche und geistige Mitte.

Nach diesen vier Schritten tun Sie ganz bewusst das, was Sie brauchen, um die Situation gut zu meistern. Bleiben Sie dabei mit Ihrer Aufmerksamkeit bei Ihrem inneren Zentrum, Ihrer inneren Mitte. Bleiben Sie ganz bei sich. Und sollten Sie Ihre innere Mitte wieder verlieren, dann gehen Sie noch einmal die vier Schritte durch.

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Zuerst die innere Haltung, dann die äußere Form! Es ist wie beim Malen, wo man die weißen Lichter zuletzt aufsetzt.

(Konfuzius)

VERÄNDERUNG MEISTERN

Stillstand heißt

Rückschritt

Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die Fortschritte bei ihrer Arbeit erzielen, besonders motiviert sind. Es ist einfach ein wunderbares Gefühl, voranzukommen, Probleme oder Aufgaben zu lösen, dabei vielleicht auch noch Unterstützung zu erfahren und schließlich ein Ergebnis zu sehen.

Der Fortschritt bei seinen Projekten motiviert sogar mehr als die vielgepriesene Anerkennung, die man sich von seinen Führungskräften erhofft. Das bedeutet, dass Führungskräfte die Motivation ihrer Mitarbeiter unterstützen können, indem sie ihnen Hindernisse aus dem Weg räumen und sie optimal unterstützen.

Gleichzeitig sollten Führungskräfte dafür sorgen, dass die vereinbarten Ziele realistisch sind und sie sollten die Mitarbeiter auch immer wieder auf den Fortschritt aufmerksam machen. Vor lauter Arbeit sehen wir manchmal gar nicht mehr, wie viel wir schon erreicht haben.

Schauen Sie einmal ganz genau hin, wo es überall voran geht. Achten Sie dabei auf Ihre persönlichen Fortschritte und auf die in Ihrem Umfeld, Ihrer Kinder, Ihres Partners, Ihrer Mitarbeiter. Nehmen Sie auch den kleinsten Fortschritt wahr.

Was ist denn heute schon etwas besser als letzte Woche? Wo sind Sie einer Lösung schon ein kleines bisschen näher gekommen? Welche ersten kleinen Erfolge können Sie heute registrieren? Welche Dinge konnten Sie vielleicht schon abhaken?

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“

Sei Du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

(Mahatma Gandhi)

KOMMUNIKATION UND AUSSTRAHLUNG

Das ist ja

interessant…

Haben Sie das auch schon einmal erlebt, dass Sie etwas gesagt oder getan haben, und ein anderer sagt dann zu Ihnen: „Das ist falsch“, oder: „Das hast du falsch gemacht“ oder „Nein, das kannst du so überhaupt nicht sehen, du siehst das ja völlig falsch“.

Wie fühlt sich das an? Nicht so richtig klasse, oder? Wir fühlen uns abgewertet, durch den anderen nicht richtig wertgeschätzt und ernst genommen. Es ist nicht besonders motivierend und für die Beziehung zu dieser Person auch nicht gerade förderlich.

Wie oft beurteilen wir Menschen und ihre Denk- und Verhaltensweise als falsch? Falsch – aus unserer Sicht der Welt! Wir sprechen von falschen Ansichten, falschen Ergebnissen, falschen Informationen, falschen Überzeugungen und und und.

Wenn unsere eigenen Denk- und Verhaltensweisen als falsch beurteilt werden, erleben wir manchmal vielleicht so etwas wie Enttäuschung oder sogar Wut. Wir denken: Wie kann der das wissen – meine Überzeugung ist völlig richtig und logisch, bei mir ist gar nichts falsch, bei meinem Gegenüber ist alles falsch.

Achten Sie einmal darauf, wann Sie etwas als falsch beurteilen wollen. Und anstatt dann zu sagen: „Das ist falsch“, versuchen Sie einmal etwas anderes. Sagen Sie stattdessen einmal: „Das ist interessant…“ oder „Wie kommen Sie darauf?“ oder „Wie sind Sie da vorgegangen?“

Vielleicht haben Sie jetzt schon eine Vorstellung darüber, wie sich die Beziehung, die Kommunikation, die Zusammenarbeit mit diesem Menschen verändern könnte. Vielleicht erahnen Sie auch, dass mit dieser Frage Ihnen auch die Möglichkeit gegeben wird, tatsächlich neue Sicht- und Denkweisen kennen zu lernen, die Sie möglicherweise sehr bereichern und Ihren Horizont erweitern. Und vermutlich können Sie sich vorstellen, dass auf diese Weise etwas völlig Neues entsteht, sich ein kreativer Denkprozess entwickeln und gegenseitiges Verständnis entfalten kann.

Mein Tipp: Wann immer Sie eine Denk- oder Verhaltensweise als „falsch“ abstempeln wollen, halten Sie kurz inne und sagen: „Interessant – wie kommen Sie darauf?“ Beobachten Sie, was sich dadurch verändert.

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Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe.

(Anselm Feuerbach)

GUTES FÜR KÖRPER UND SEELE

Lachen Sie sich

fit und gesund!

Stellen Sie sich vor, Sie leiden immer häufiger unter starken Schmerzen und suchen einen Arzt auf. Dort erfahren Sie, dass sich diese Schmerzen ständig verschlimmern werden und Sie außerdem unheilbar krank sind. Genau das teilte man Norman Cousins in den 70er Jahren mit. Er wusste bereits, dass negative Gefühle den Organismus schwächen, und fragte sich, ob im Umkehrschluss positive Emotionen das Immunsystem stärken.

Nun schaute er sich stundenlang komische Filme an, las lustige Bücher und ließ sich von Freunden besuchen, die ihm Witze erzählen „mussten“. Seine These bewahrheitete sich: Schon zehn Minuten herzhaftes, intensives Lachen erlaubten ihm, rund zwei Stunden zu schlafen, weil dann die Schmerzen erträglicher wurden und sich die sonst verkrampften Muskeln entspannten.

Cousins überlebte. Inzwischen wissen wir, dass Geisteszustand, Gedanken und Gefühle eine bedeutsame Rolle bei der Gesundung spielen. Lachen reduziert die typischen Stressreaktionen und führt zu erhöhter Produktion von Heilstoffen im Körper.

Steigern Sie Ihren Humor und nutzen Sie für sich die Vorteile beim Lachen:

• Lachen entspricht einem körperlichen „Workout“: Eine längere Witz- oder Kabarettrunde ist vergleichbar mit einem halbstündigen Walking!

• Da die alte Luft in der Lunge beim Lachen völlig abgelassen wird, entspricht das tiefe Bauchlachen auch einem Entgiftungsprozess.

• Das Atemvolumen vergrößert sich um das drei bis vierfache, dabei wird dem System mehr Sauerstoff zugeführt. Davon profitiert Ihr Gehirn und Sie verbrennen mehr Fett.

• Die ausgeschütteten Hormone stabilisieren Ihre Gesundheit und reduzieren Stress.

• Menschen mit Humor können leichter Kontakte knüpfen und wirken sympathischer als miesepetrige oder besonders ernste Menschen.

• Sie sind wesentlich leistungsfähiger, wenn es darum geht, auch über längere Zeiträume unter Zeitdruck zu arbeiten.

• Humorvolle Menschen sind kreativer und können unter Stress schneller denken, als Leute, die beleidigt, verletzt oder verärgert sind.

• Sie distanzieren sich auch schneller von Dingen, die Stress auslösen, und können sich erheblich schneller wieder abreagieren.

• Außerdem wirken Sie mutiger, sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen, da Sie weniger fixiert auf spezielle Erwartungen sind. Deshalb können Sie auch nicht so leicht enttäuscht werden und entdecken auch schneller die positive Seite einer Sache.

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Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.

(Ludwig Börne)

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9783941633513
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