Читать книгу: «Sex im Sozialismus»
Alle handelnden Personen sind über 18 Jahre alt
Kapitel 1
Lisa
Ich war ungefähr 18 Jahre alt, als mir die Hormone zusehends zu schaffen machten. Sprich, ich wollte unbedingt endlich Sex haben, aber das war einfacher gedacht bzw. geträumt, als umgesetzt.
Zur Hilfe kam mir ein junger Mann, den ich gut kannte. Er war schon 22 Jahre alt und hatte so seine Erfahrungen gemacht. Als ich mich ihm anvertraute, dachte er ein wenige nach und sagte dann kurz, nimm dir eine hässliche. Ich war ein bisschen erstaunt, denn ich wollte ja ein hübsches Mädchen, mit geiler Figur und da fielen mir auch gleich mehrere ein. Aber er winkte lachend ab und erklärte mir dann folgendes. Hässliche Mädchen sind einsam, haben keinen Freund und geben dafür alles, wenn sie nur einen Freund und somit Aufmerksamkeit bekommen.
Alles, merke dir das, alles kannst du von so einer verlangen, wenn du es gescheit anstellst. Wenn du es schaffst, dann ficke sie nur in den Arsch, denn dann kannst du voll abspritzen und musst dir um Verhütung auch keine Gedanken machen. In den Po? Gut dachte ich, warum eigentlich nicht, denn ich steckte ich mir beim Wichsen selber gerne ein Fieberthermometer in den Po. Also warum nicht meinen Schwanz in den Po eines Mädchens rammen?
Je länger ich über die Sache nachdachte, desto geiler wurde ich alleine bei dem Gedanken, meine Fantasien nun endlich mal in die Tat umzusetzen. Und so fiel meine Wahl auf Lisa, ein etwa 18 Jahre altes Mädchen das mit mir in die Berufsschule ging. Sie war immer alleine, war hässlich und sehr dick. Vor allem aber hatte sie eine sehr ausgeprägten, dicken und runden Hintern, den sie kaum verbergen konnte.
In dem alten Haus meiner Oma, hatte ich mir in ihrer alten Bodenkammer eine Bleibe eingerichtet, die sehr gemütlich war und neben einer alten Truhe, einen alten Sessel, einen Hocker und eine alte Couch enthielt. Gerne hielt ich mich in den Sommerferien hier auf, um in Ruhe zu lesen, leise Musik zu hören, zu träumen und um mir gerne auch mal einen runter zu holen. Hier war ich völlig ungestört und konnte tun und lassen was ich wollte. Das ideale Nest also, um Lisa zu verführen.
In meiner Berufsschule war ich sehr bekannt, da ich auf der einen Seite als Bezirksmeister im Ringen sehr erfolgreich war und andererseits vor allem im Sport durch meinen Muskelbepackten Körper auffiel. Man kannte mich also und natürlich kannte mich auch Lisa. Eines Tages wartete ich nach der Berufsschule, bis Lisa schließlich wie immer als letzte daher kam. Ich ging unbekümmert neben ihr her und grüßte sie freundlich. Sie grüßte verschämt zurück, sprach dann aber kein Wort mehr.
Ich ergriff also die Initiative und plapperte einfach so drauf los. Sie hörte sehr aufmerksam zu, sagte aber weiter nichts. Schließlich warf ich den ersten Köder aus und fragte sie, ob sie wüsste, dass ich eigentlich Arzt werden wollte? Sie verneinte, aber sagte, dass sie sich gut vorstellen könnte, dass ich mal Arzt werde. Ich erzählte ihr davon, dass ich noch in der POS ( Polytechnische Oberschule ) als Mitglied der „AG Junge Sanitäter“ herausragendes geleistet hätte, als ich etliche male mit meiner Mannschaft die Schulmeisterschaften gewonnen hatte. Danach fragte ich sie nun einfach, ob sie sich vorstellen könnte, etwas von ihrer freien Zeit mit mir zu verbringen? Sie wurde leicht rot, sagte ja und gleichzeitig, dass sie aber nicht verstehen könne, was ich wohl mit einer wie ihr anfangen will?
Die anderen Mädchen wären doch alle so hübsch und würden auch viel besser zu mir passen.
Nun überlegte ich kurz, ob ich nun aufs ganze gehen sollte und entschied mich schnell dafür.
Ich erklärte ihr also, dass die anderen Mädchen zwar hübsch wären, aber nicht das tun wollten, was ich von ihnen wollte. Sie fragte nun wie erwartet, was das wohl wäre?
Ich atmete einmal tief durch und sagte ihr dann, dass ich eine Freundin für meine ärztlichen Studien brauche, die ich gerne betreiben würde. Sie schaute mich nun sehr interessiert mir großen Augen an und hauchte, was das denn genau für Studien wären? Ich setzte wieder alles auf eine Karte und legte los. Ich würde ihren Blutdruck messen, ihr Herz abhören, ihre kleine Muschi untersuchen und Fieber in ihrem Po messen. Sie wurde nun feuerrot und meinte, dafür müsste sie sich ja ausziehen? Ich meinte, ja klar und das wäre ja das Problem bei den anderen Zicken, die sich nicht ausziehen wollen und mir so nicht helfen.
Sie lief nun eine weile schweigend neben mir her und dachte ganz offensichtlich nach. Dann fragte sie leise, wo ich das denn mit ihr machen wollte? Mein Herz tat einen gewaltigen Sprung und ich erzählte ihr von der kleinen Bodenkammer. Wieder ging sie eine Weile schweigend neben mir her und fragte dann, ob ich dann wohl ihr Freund wäre? Ich sagte, na klar doch. Und ob ich sie auch küssen würde? Ich lachte schallend und sagte, na aber gerne doch, das gehört doch dann dazu. Nun strahlte sie und sah einen Augenblick richtig hübsch aus, als sie sagte: Also gut, ich mache mal mit.
Ich machte sofort eine Uhrzeit für den nächsten Nachmittag aus, wo ich sie mit meinem Moped bei ihr abholen würde. Sie war sofort einverstanden und ich brachte sie noch bis zu ihrem Haus, wo ich ihr schnell noch einen flüchtigen Kuss gab. Dann sauste ich nach Hause und konnte die halbe Nacht vor lauter Aufregung nicht schlafen. Ich mahlte mir aus, was ich alles mit Lisa anstellen würde und fragte mich immer wieder, ob sie wohl alles mitmachen würde?
Am nächsten Nachmittag war ich pünktlich bei ihr und tatsächlich wartete sie schon vor ihren Haus auf mich. Im nu waren wir beim Haus meiner Oma und in meiner geliebten Bodenkammer. Es war Sommer, es war sehr heiß und roch angenehm nach altem Holz. Lisa sah sich in der Kammer um und sie schien ihr zu gefallen. Ich setzte mich auf den Sessel, zog sie auf meinen Schoß und fing an sie zu küssen. Sie machte eifrig mit und schon bald begriff sie auch, wie das mit dem Zungenkuss funktioniert und knutschte nun heftig mit mir. Es machte richtig Spaß, was ich gar nicht gedacht hätte, denn eigentlich wollte ich nur mit ihr knutschen um sie willig zu machen.
Nach einer weile meinte ich dann, dass ich sie nun gerne untersuchen würde. Sie sagte, ja sie wäre bereit dazu. Ich nahm meine Sanitätertasche, die ich vorher schon deponiert hatte und öffnete sie theatralisch. Ich hoffte das würde auf Lisa Eindruck machen und tatsächlich, war es auch so.
Als erstes maß ich ihren Blutdruck und dieser war tatsächlich erhöht. Nun bat ich sie, ihre Bluse auszuziehen, da ich ihr Herz abhören möchte. Bereitwillig zog sie nicht nur ihre Bluse, sondern auch gleich ihren BH aus, so das ich gleich darauf ihre großen Brüste bewundern konnte. Zwar war Lisa dick, aber ihre Proportionen stimmten, sprich ihre Brüste waren wirklich sehr schön und ihre großen Nippel standen geil nach oben. Ich hatte schon das Stethoskop angelegt und hörte ihr Herz ab, wobei ich ihre geilen Brüste mit meinen Händen abtastete und bearbeitete. Bei all dem bekam ich einen harten in der Hose und rieb ihn an ihrem Oberarm, was sie natürlich bemerkte, aber nichts sagte. Dann fing ich wieder an mit ihr rum zu knutschen und beschäftigte mich sehr intensiv mit ihren geilen Titten, was ihr wohl nicht unangenehm war.
Nach einiger Zeit bat ich sie, sich nun ganz auszuziehen und sich bäuchlings über die Truhe zu legen, über die ich vorher schon einen weichen alten Teppich gelegt hatte. Sie wurde feuerrot, aber tat, was ich verlangt hatte. Was für ein schöner Anblick, als sie nun ganz nackt über der Truhe lag. Ihr schöner, praller Popo stand sogar ein bisschen nach oben und zog mich regelrecht in seinen Bann. Ich setzte mich auf einen kleinen Hocker direkt hinter sie und betrachtete mir als erstes ihre kleine hübsche Muschi, die noch wenig behaart war. Zwischen ihren Schamlippen, glänzte hellrot ihr Kitzler, der etwas hervor stand.
Ich streichelte zärtlich ihre Schamlippen und spielte ein bisschen mit ihrem Kitzler. Ganz automatisch sozusagen, denn das hatte ich zuvor ja noch nie gemacht. Sie rührte sich nicht, zeigte aber auch kein Zeichen der Abwehr. Dann stand ich auf und holte das Fieberthermometer aus meiner Sanitätertasche. Sie schaute von der Seite aus zu, als ich das Thermometer aus der Papphülle zog.
Es war so ein altes Thermometer, wie es zu DDR Zeiten noch Mode war, also mit Quecksilber und einer dicken Kugel, anstatt einer Spitze. Ich schüttelte das Thermometer und erklärte ihr, dass ich das Thermometer nun in ihren Po einführen würde, um Fieber zu messen. Sie nickte nur und wartete dann wohl gespannt ab. Ich setzte mich wieder auf meinen Hocker und zog dann mit zwei Fingern ihre dicken Pobacken auseinander. Was für ein Anblick, als ihr kleines enges Löchlein zum Vorschein kam. Vorsichtig setzte ich das Thermometer an das Löchlein an und schob dann die Kugel sanft in ihren After.
Es war wieder ein toller Anblick, als die kleine Kugel von dem engen Muskel umschlungen wurde. Ich zog und schob die Kugel des Thermometers ein paar mal rein und raus, was Lisa mit einem kleinen Keuschen beantwortete. Ich sah von der Seite auf ihr Gesicht und sah, das ihre Augen geschlossen waren und sie noch immer ein bisschen gerötet war. Ein hübscher Anblick, der mir verriet, das sie das Ficken mit dem Thermometer sichtlich genoss. Ich wurde nun mutiger und schob ihr das Thermometer ganz allmählich tiefer und tiefer in ihren geilen Po.
So tief, dass ich es nur noch mit den Fingerspitzen halten konnte. Gleichzeitig dachte ich daran, dass ich es mir beim Wichsen ja auch immer so tief in den Po schob und das als äußerst geil empfand. Ich fragte sie nun, ob es ihr gefiele? Als Antwort atmete sie nur heftiger. Ich fragte noch einmal und es kam nun endlich ein leise gehauchtes ja.
Nun hatte ich sie wohl da, wo ich gehofft hatte sie hin zu bringen. Ich zog das Thermometer ganz langsam aus ihrem Po und sagte ihr, dass ich nun noch gerne etwas ausprobieren würde. Sie sagte ja, was denn und drehte neugierig den Kopf auf die Seite. Ich griff wieder in meine Sanitätertasche und zog eine schon von mir vorbereitete ziemlich große Kerze hervor, bei der ich den Docht abgeschnitten hatte. Die Kerze war nicht so groß wie mein Schwanz, aber immerhin, schon ganz schön eindrucksvoll.
Lisa bekam wieder ganz große Augen und fragte verschämt und wie mir schien, etwas kokett, was ich wohl damit machen will? Ich sagte, ich würde ihr die Kerze nun gerne an Stelle des Thermometers in ihren Po schieben und mal sehen, wie tief ich damit rein komme. Natürlich ganz vorsichtig, nur wenn sie es auch wolle und ich würde die Kerze auch vorher mit etwas Öl geschmeidig machen. Ich holte tief Luft und fragte sie, willst du das für mich machen?
Sie sagte sehr schnell, ja, aber mach bitte ganz vorsichtig.
Mit explodierte fast die Hose, als ich die Vorbereitungen traf. Aus einen Fläschchen, dass ich mitgebracht hatte, tröpfelte ich ein bisschen Speiseöl auf die Kerze und zerrieb es dann gründlich darauf. Dann tröpfelte ich noch ein bisschen Öl auf meinen Mittelfinger und das alles unter den wachsamen Augen von Lisa. Dann setzte ich mich wieder auf den Hocker hinter Lisa, spreizte mit den linken Fingern ihre Pobacken und setzte dann meinen rechten Mittelfinger an ihrem Anus an.
Lisa protestierte nicht, sondern hob nun sogar etwas ihren Hintern in die Höhe. Sanft drang ich nun mit meinem Mittelfinger in ihren engen Po ein. Es war ein tolles Gefühl und Lisa dankte es mir, mit einem leisen Stöhnen. Nachdem ich ihren Po so vorbereitet hatte, setzte ich nun die Kerze an und das war nun schon ein anderes Kaliber, als das Thermometer, oder mein Finger. Langsam, ganz langsam schob ich die Kerze nun hinein. Lisa krümmte sich etwas, so das ich erschrocken inne hielt, aber es war wohl nichts, denn Lisa flüsterte sofort, mach weiter.
Und das tat ich, bis die Kerze ganz in ihrem geilen Po steckte. Was für ein Anblick für mich und auch Lisa war nun wieder feuerrot im Gesicht, atmete äußerst heftig und schien mir etwas verkrampft. Ich zog die Kerze wieder vorsichtig heraus und bestaunte ihr nun weit geöffnetes Poloch. Ich ölte die Kerze noch einmal gut ein, während mir Lisa zusah und als ich mich ihr wieder zu wand wortlos ihren Po noch höher schob, als zuvor. Ich setzte die Kerze wieder an und kam nun leicht sofort ganz tief rein.
Da es so gut ging, bewegte ich die Kerze nun schneller und schneller, rein und raus. Lisa hob und senkte ihren geilen Po schön im Rhythmus und dann als ich gerade wieder ganz tief in ihrem Po drin war, lief ein Schauer durch ihren Körper, dem ein kleine spitzer unterdrückter Schrei folgte. Instinktiv lies ich die Kerze nun ganz tief in ihrem Po stecken und griff an ihren Kitzler, der ganz nass und prall war. Ich massierte ihn heftig, was wieder ein geiles tiefes Stöhnen von Lisa zur Folge hatte.
Lisa wandte sich nun wie wild und es schien mir so als sollte ich nun die Kerze langsam aus ihrem Po ziehen, was ich dann auch tat. Belohnt wurde ich wieder durch den Anblick ihres geweiteten Poloches, dass sogar leicht auf und zu ging. Was für ein geiler Anblick. Lisa drehte sich nun zu mir und küsste mich heftig. Mir war sofort klar, dass es für heute genug war.
Sie zog sich an und ich fuhr sie nach Hause, lies sie aber nicht ohne den nächsten Termin nach oben. Den Termin bekam ich sehr schnell, er war schon am nächsten Nachmittag. Ich fuhr nun als erstes schnell wieder zu meiner Bodenkammer, zog mich dort aus, steckte mir das Fieberthermometer bis zum Anschlag in meinen Po und wichste wie noch nie in meinem Leben. Immer den geilen Arsch und das enge Poloch von Lisa vor meinen Augen. Dann fuhr ich zu meinem Freund, erzählte ihm alles und wollte weitere Vorschläge.
Der war begeistert und erklärte mir, dass ich Lisa morgen in den Arsch ficken würde, wenn ich alles richtig mache. Er meinte, ich sollte ihr ruhig meinen Schwanz zeigen, sie daran gewöhnen, vielleicht sogar versuchen, dass sie ihn in den Mund nimmt. Dann sollte ich unbedingt ihre Muschi lecken, ihre Schamlippen und vor allen ihren Kitzler. Aber nicht zu dolle, sondern sehr zärtlich. Wenn ich mir das zutrauen würde, könnte ich ihr auch meine Zunge in ihr enges Poloch stecken, dass würde sie wahrscheinlich sehr geil machen.
So gewappnet, konnte ich den morgigen Tag kaum erwarten.
Am nächsten Tag war Lisa wieder pünktlich vor ihrem Haus und ich musste aufpassen, dass ich vor lauter Geilheit nicht zu schnell fuhr, oder gar einen Unfall baute.
In meiner Bodenkammer angekommen, ging das selbe Spiel wieder von vorne los. Nach intensivem Knutschen wurde in Lisas engem Po Fieber gemessen, was sie dieses mal sichtlich genoss. Während des Fiebermessens fragte ich Lisa, ob sie sich vorstellen könnte, auch bei mir in meinem Po Fieber zu messen? Lisa bekam wieder ihre schönen großen Augen, war etwas verdutzt, fing sich dann aber schnell und sagte, ja, gerne sogar. Gut sagte ich, dann machen wir das jetzt. Lisa stand also auf und ich zog mich aus. Lisa sah mir beim ausziehen interessiert zu und dann kam ein leises oh, als mein steifer Schwanz zum Vorschein kam.
Ich fragte Lisa sofort, ob sie ihn mal in die Hand nehmen möchte? Na und wie sie das wollte. Sie griff schön fest zu und war ganz erstaunt, wie hart und groß er war. Nun hatte ich eine Idee und fragte Lisa, ob sie mir nun das Fieberthermometer in den Po stecken könnte und anschließend meinen Schwanz mal in den Mund nehmen wolle? Sie meinte sie traue sich das mit meinem Schwanz noch nicht, aber sie würde mir jetzt schon gerne das Fieberthermometer in meinen Po stecken.
Gut dachte ich, schauen wir mal und legte mich bäuchlings über meine Truhe. Lisa setzte sich nun auf den Hocker, spreizte meine harten Pobacken und steckte mir das Fieberthermometer schön langsam in den Anus. Sie machte es genau wie ich es gestern mit ihr gemacht hatte, also die Kugel schön langsam rein und raus und schien Freude daran zu haben.
Danach steckte sie mir das Fieberthermometer ganz tief rein, so tief wie es ging und sagte plötzlich, ich solle aufstehen und mich zu ihr umdrehen. Nichts, was ich lieber getan hätte. Lisa griff durch meine Beine sofort wieder an das Fieberthermometer und schob es wieder etwas in meinen Po. Dann und ich schaute genau zu, machte sie ihren Mund weit auf und führte mit ihren anderen Hand meinen Schwanz ganz langsam in ihren Mund. Ich schloss kurz die Augen und flüsterte dann, wie beim Eis lutschen Lisa, so musst du das machen. Und tatsächlich, sie schloss ihr Lippen um meinen Schwanz und fing an mir einen richtig schön, wenn auch noch etwas unbeholfen, zu blasen.
Geblasen hatte mir eine Schlampe aus der zehnten Klasse in meinen POS Zeiten schon öfter mal einen und das war im Schulkeller und kostete mich immer 5 Mark. Da kannte ich mich also etwas aus und wusste demzufolge, dass ich wohl gleich abspritzen würde. Ich warnte Lisa, das mein Schwanz gleich spritzen würde und sie nahm ihn sofort erschrocken aus ihrem Mund, um gleich darauf zu lachen, denn ich spritzte natürlich trotzdem volles Rohr, was sie fasziniert beobachtete. Ihr Kommentar war dazu, wie mein Schwanz dabei pumpte und der weite Strahl, wow, wie lustig.
Dann zog sie mir das Fieberthermometer aus dem Po und nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, staunte sie darüber, wie mein Schwanz in ihrer Hand erschlaffte. Ich erklärte ihr, dass wäre völlig normal, würde sich aber gleich wieder ändern, wenn sie sich auf die Truhe legen würde, diesmal aber auf den Rücken. Sofort legte sie sich hin und als ich sie bat ihre Beine in die Hocke hoch zu ziehen, tat sie das auch sofort. Ich setzte mich nun auf den Hocker vor sie und zeigte ihr gleichzeitig meinen nun wieder harten Schwanz, denn ich war schon wieder ganz geil. Sie staunte und sagte, das wäre ja richtig verrückt.
Ich erklärte ihr, dass ich nun noch einmal ihre Muschi etwas intensiver untersuchen würde, wir spielten „unser“ Spiel also konsequent weiter. Sie lächelte und sagte, ja mach nur. Vorsichtig leckte ich nun mit meiner Zunge ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Sie fing leise an zu stöhnen und ich fragte sie, ob es ihr gefiele? Sie stöhnte, ja und mach weiter. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und so leckte ich sie noch einige Zeit lang weiter, was ihr großes Vergnügen bereitete. Während des Leckens steckte ich dann vorsichtig meinen Mittelfinger in ihren Po, was sie mit einem Lächeln quittierte. Dann zog ich meinen Finger langsam aus ihrem Po und steckte ganz langsam meine Zunge in ihr enges Poloch. Es machte mich wahnsinnig geil und sie sagte nichts, wehrte sich nicht, sondern fing wieder an heftig zu atmen. Ich fragte, ob ihr das auch gefällt? Sie sagte ganz offen ja, es ist so geil. Es war das erste mal, dass sie geil sagte.
Ich raffte nun all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie es mögen würde, wenn ich jetzt meinen Schwanz in ihren Po stecke?
Sie sagte ohne zu zögern, ja. Ich bat sie sich umzudrehen und auf die Truhe zu legen, was sie sofort tat. Ich zog ihre Pobacken auseinander, zog meine Vorhaut zurück und setzte meine pulsierende Eichel an ihren Anus an. Dann hielt ich noch kurz inne und sah dann fasziniert zu, wie meine Eichel in ihr enges Poloch eindrang. Sie erschauerte bis in die Tiefen ihres Körpers, zog einmal kurz zurück um mir dann umso heftiger entgegen zu kommen, so das mein Schwanz sehr tief in ihren Po eindrang. Nach einigen vorsichtigen Stößen, war ich dann ganz drinnen, so tief das meine Schamhaare ihre prallen Pobacken berührten.
Ich hielt wieder etwas inne und genoss die Schauer die über ihren schweißnassen Rücken liefen. Dann fing ich an sie sehr fest zu ficken, und es gefiel ihr so gut, wie sie mir mit kleinen spitzen Schreien bewies. Schließlich explodierte ich in ihren geilen Po und spritzte wie verrückt, während sie gleichzeitig wohl auch einen Orgasmus hatte, wie ich an ihrem wilden Hin und Herwerfen des Kopfes bemerkte.
Anschließend zog ich meinen Schwanz wieder langsam aus ihrem Po und sah diesmal nicht nur ihr weit offenes Poloch, sondern auch meinen daraus heraus laufenden weißen Samen. Ein schöner Anblick.
Da wir beide sehr erschöpft waren, legten wir uns – zum ersten mal überhaupt – auf die alte Couch und kuschelten uns zusammen. Sie flüsterte mir nach einer Weile zu, dass es so was von geil gewesen wäre, als ich mit meinem Schwanz in ihren Po eingedrungen wäre. Es tat zwar auch ein bisschen weh, war aber in erster Linie sehr geil für sie. Sie habe auch immer davon geträumt. Das schönste wäre für sie aber gewesen, als mein Samen ihren Po voll gepumpt habe. Das fand sie so was von geil, da es sie daran erinnerte, dass sie als kleines Mädchen mal ein Klistier von einem Arzt bekommen habe.
Das war ihr voll peinlich und gleichzeitig so geil, das ihre kleine Muschi ganz nass gewesen wäre. Während sie mir das erzählte, wurde mein Schwanz natürlich sofort wieder hart. Da sie eh schon auf der Seite lag, befahl ich ihr, sich ihre Pobacken mit beiden Händen aus einander zu ziehen, damit ich ihr noch ein Klistier verpassen könnte. Sie griff sofort nach hinten und tat, wie ihr befohlen. Zwei Sekunden später war mein Schwanz schon wieder bis zum Anschlag in ihrem engen Po und es fickte sich diesmal noch besser, das sie ja noch den gesamten Samen von ersten mal in ihrem engen Po hatte.
Ich fickte sie an dem Nachmittag in den verschiedensten Stellungen noch zweimal in ihren dicken, prallen Po.
Wir verbrachten nun sehr oft unsere Freizeit miteinander und stellten auch so einiges an. Unter anderem, als ich Abends nach der Discothek mit Lisa ins Schwimmbad „eindrang“ uns sie unter Wasser in ihren geilen Po fickte. An der Pöhl Talsperre im Zelt in ihren geilen Po fickte, sie einmal in einer Umkleidekabine im Kaufhaus in ihren geilen Po fickte und natürlich in meiner Bodenkammer ohne Ende.
Auch machte ich weiter verschiedene Experimente mit ihr, die sie bereitwillig mit machte. Zum Beispiel besorgte ich mir ein echtes Klistier und pumpte dann ihren Po mit warmen Wasser voll, was sie in regelrechte Ekstase versetzte. Unmittelbar danach wollte sie dann immer ganz hart in den Po gefickt werden. Es war eine schöne Zeit mit Lisa, die ich sehr genossen habe, aber irgendwann kommt immer mal ein Ende.
Kapitel 2
Moni
Moni hieß eigentlich Ramona, wurde aber eben nur Moni genannt.
Moni war eine Klassenkameradin in der Berufsschule von mir und eine von den wirklich hübschen Mädchen. Natürlich war sie mir schon lange aufgefallen und im laufe meiner Lernarbeit, kapierte ich eines Tages endlich, dass Moni perfekt in mein Opferraster passte, denn Moni war zwar sehr hübsch, hatte aber ein Handicap, da Moni unglaublich groß war. Ich mit meinen 18 Jahren war gerade mal 170 cm groß.
Moni hingegen brachte es bereits auf staatliche 190 cm und wuchs ja auch noch weiter. Sie überragte also alle in der Klasse und hatte wohl auch ein Problem damit, da sie trotz ihrer Schönheit keinen Freund hatte. Und schön war sie. Lange, ganz lange Beine. Große Brüste, die sie kaum in ihrer Bluse bändigen konnte und eine kleinen runden Apfel Popo, wie ich ihn nannte. Dazu dunkle Reh Augen, die mit den kurz geschnittenen dunklen Haaren wunderbar harmonierten.
Ende des Sommers, ich lies es eigentlich noch mit Lisa mächtig krachen, sah ich Moni vermehrt alleine in meinem Stamm Freibad. Dieses Bad war sehr alt, wurde wohl so um 1900 errichtet und meine Familie und damit ich, besaß dort seit gefühlt Urzeiten eine hölzerne Umkleidekabine. Diese reihte sich ein in mehrere Zeilen solcher Kabinen, bestand völlig aus Holz, hatte ein Dach und eine Art von Eingangstüre.
Drinnen waren nur ein paar Haken und ein hölzerne Bank, die sehr bequem war. Alles versprühte den Scharm von hundert Jahren und alles Holz war dermaßen durch die Benutzung abgewetzt, das man sich nirgendwo verletzen konnte, sondern sich eben wie zu Hause fühlte. Meine Umkleidekabine würde gleich noch eine größere Rolle spielen.
Eines Tages sah ich im Bad also wieder Moni einsam und allein auf ihrem Badetuch liegen. Ich raffte all meine Mut zusammen, ging zu ihr und fragte, ob ich mich zu ihr legen könne? Sie hatte wohl ein bisschen gedöst, blinzelte kurz mit den Augen, legte dann in einer anmutigen Geste ihre Hand vor die Augen, blickte zu mir auf, erkannte mich und sagte, klar, warum auch nicht.
Ich rollte also mein Handtuch neben ihr aus, zog mich aus und legte mich neben sie. Während ich das tat, beobachtete Moni mich und wohl nicht ohne Grund, denn als aktiver Ringer machte ich trotz meiner geringen Größe schon was her. Muskelbepackt und durchtrainiert, konnte ich mich gerade im Bad jederzeit sehen lassen und zog die neidischen Blicke anderer Jungs und wohl auch bewundernde Blicke der Mädels auf mich. Was ich damals aber wohl nicht so richtig registrierte.
Als ich so neben Moni lag, lies ich meine Blicke bewundernd über ihren Körper wandern. Da stimmte einfach alles und besonders ihre wunderschönen großen Brüste zogen meine Blicke auf sich. Noch dazu, da sie die Träger ihres Bikini Oberteils heruntergezogen hatte, so das die prallen Ansätze ihre vollen Brüste schön zu Tage traten.
Mein Blick wanderte weiter über ihren flachen Bauch hin zum Rand ihres Bikini Höschens, wo ich voller Vergnügen sah, das ihre ausladenden Beckenknochen, das Höschen so spannten, dass ich an ihren flachen Bauch entlang sehend, den Ansatz ihres Venushügels sehen konnte, der mit hübschen schwarzen Haaren versehen war.
So in Träumen versunken reagierte ich erst beim zweiten mal, als Moni mich fragte, ob ich mit ins Wasser gehen würde? Klar wollte ich und wir stürmten ins Wasser. Wir tollten ein bisschen herum und plötzlich konnte ich nicht anders und packte sie, um sie hoch zu heben. Ich griff also mit meinem rechten Arm um ihren Po herum und hob sie hoch.
Moni quietschte ein bisschen und sagte dann sehr anerkennend, wow wie stark du bist. Ich hob sie gleich nochmal hoch und sie stemmte mit ein Lachen ihre Hände auf meine breiten Schultern, als es plötzlich mächtig krachte und donnerte. Unbemerkt durch unser herumtollen, hatte sich urplötzlich ein schweres Gewitter zusammengebraut, so wie es im schönen Spätsommer schon mal geschehen konnte.
Moni erschrak sichtlich und sagte, schnell raus aus dem Wasser. Wir rannten klatschnass zu unseren Badetüchern, als auch schon die ersten schweren Regentropfen hernieder prasselten. Moni wollte unter einen nahestehenden Baum flüchten, aber ich sagte, nein komm mit, ich habe doch eine Umkleidekabine.
Moni nahm meine ausgestreckte Hand und wir liefen schnell zu meiner Umkleidekabine. Kaum waren wir drinnen, brach ein richtiges Unwetter los. Es wurde stockdunkel und schüttete wie aus Eimern. In meiner Umkleidekabine merkte man aber nichts weiter davon, denn sie war schön dicht und begann bereits die gespeicherte Wärme ins Innere abzustrahlen.
Ich zündete zwei Kerzen an, die ich für solche Fälle parat hatte und ihr warmes Licht fiel auf Moni, die mit Interesse die Umkleidekabine von innen betrachtete. Sie zitterte ein bisschen und ich sagte streng, zieh dich sofort aus und rubble dich trocken, bevor du noch einen Schnupfen bekommst. Während ich das sagte, hob ich ein großes Handtuch hoch, dass ich auch in Reserve in meiner Umkleidekabine hatte.
Moni wurde ein kleines bisschen rot, zog dann aber ihr Bikini Oberteil aus und warf es auf die Bank. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn nun lagen die schönsten Brüste vor meinen Augen frei, die ich je gesehen hatte. Der Anblick wurde mir aber nur kurz gegönnt, denn Moni drehte sich nun schnell um, und zog ihr Höschen aus, so dass ich nun aber ihren prallen Po bewundern konnte. Ihr Höschen warf sie auch auf die Bank.
Ich trat nun an sie heran und um schmiegte sie von hinten mit dem großen Handtuch. Kräftig rubbelte ich ihren Rücken, was bei ihr ein schnurren wie bei einer Katze hervorrief. Ich umfasste nun ganz vorsichtig mit meinen vom Handtuch umhüllten Händen, von hinten ihre prallen Brüste und trocknete sie ganz zärtlich.
Ich war auf eine heftige Gegenwehr eingestellt, aber nein, Moni überließ mir wortlos ihre schönen Brüste. Da ich es nicht übertreiben wollte, lies ich nun von ihr ab und sie drehte sich um, schloss das Handtuch über ihren Brüsten, setzte sich und zog auch noch kokett ihre langen Beine auf die alte Holzbank. Dann meinte sie, und ihre dunklen Augen schienen einen Moment lang aufzublitzen, nun wird es aber Zeit das du auch deine Badehose ausziehst.
Ohne mit der Wimper zu zucken, sie wusste ja noch nichts von meinen Erfahrungen, zog ich meine nasse Badehose aus und präsentierte ihr meinen steifen Schwanz. Ich trocknete mich ein bisschen ab und wrang dann ihre Badesachen und meine Badehose aus, wobei ich meine Muskeln spielen lies. Dann hing ich die Sachen oben in die Ecke auf einen kurze Leine, die genau dafür angebracht war und drehte mich dann wieder zu Moni um. Mein Schwanz stand vor lauter Erregung natürlich immer noch wie eine Eins und Moni blinzelte durch ihre langen Wimpern nur in eine Richtung.
In meiner Umkleidekabine war es nun richtig gemütlich. Draußen prasselte der Regen und drinnen saß dieses aufregende Mädchen mir fast nackt gegenüber und blinzelte im Kerzenschein auf meinen steifen Schwanz. Was konnte es noch schöneres geben?
Eine weile herrschte gespanntes Schweigen und ich sah Moni nur intensiv an, während umgekehrt Moni das selbe tat, wobei sie aber auch noch mit ihrer Zunge über ihre feuchten roten Lippen
fuhr, was mich nur noch mehr anmachte.
Schließlich brach ich die Stille und fragte Moni, ob sie schon einmal Sex gehabt hätte? Sie schüttelte verneinend und wie mir schien, etwas verlegen den Kopf. Klar, für mich nachvollziehbar, denn zu DDR Zeiten war es durchaus normal, dass so ein hübsches Mädchen wie sie, mit 14 das erste mal Sex hatte.
Und sie war nun mal schon18 Jahre alt. Süße 18, wie man schon sagen muss.
Ich nahm nun all meinen Mut zusammen und fragte Moni, ob ich ihre nackten Brüste sehen darf?
Moni zögerte kurz und lies dann das Handtuch von ihren Schultern gleiten. Wow, was für ein Anblick. Diese Brüste waren einfach perfekt, voll, rund, groß und die kleinen rosa Brustwarzen standen steil nach oben, was mir ihre Erregung verriet. Ich sagte ihr, wie wunderschön ich ihre Brüste finde, was eine tiefe Röte auf ihrem hübschen Gesicht zur folge hatte.
Gleich darauf fragte ich sie, ob ich sie küssen darf. Sie sagte sofort ja und ich trat an sie heran. Sie war selbst im Sitzen so groß, dass ich mich nur ein bisschen herunterbeugen musste, um sie zu küssen. Als unsere Lippen sich trafen, berührte mein steifer Schwanz das tiefe Tal zwischen ihren hervorstehenden Brüsten, was mich nur noch mehr erregte.
Der Kuss war lang und sie genoss ihn mit geschlossenen Augen. Während des Kusses griff ich mir ihre geilen Brüste und massierte sie dermaßen, dass ihre Brustwarzen knüppelhart wurden. Immer noch am Küssen, führte ich ihre rechte Hand an meinen harten Schwanz, den sie sofort instinktiv umschloss. So knutschten wir eine ganze weile weiter, während draußen der Regen lustig aufs Dach meiner Umkleidekabine prasselte.
Schließlich hörte ich mit dem Knutschen auf und sank vor Moni auf die Knie. Moni schaute mich aus ihren unergründlichen dunklen Augen an, sagte aber nichts. Vorsichtig spreizte ich ihre unendlich langen Beine und tatsächlich gab sie meinem Verlangen immer noch wortlos nach.
Zum Vorschein kam eine wunderhübsche Muschi, mit einem kleinen halbhoch hervorstehenden Venushügel, über dem sich schwarze volle Schamhaare kräuselten. Die vollendeten Schamlippen wurden von einem rosaroten, leicht hervorstehendem Kitzler gekrönt, der sich mir förmlich entgegen zu strecken schien.
Vorsichtig setzte ich meine Zunge an und sah dabei über den Venushügel in die halb geschlossenen dunklen Augen von Moni. Keinerlei Gegenwehr, keinerlei Protest, also legte ich langsam los.
Da ich ja schon ein bisschen Erfahrung hatte, dauerte es nicht lange, bis sich meine schöne große Moni im Zangengriff meiner starken Arme wand und zu einem geilen Orgasmus kam. Ihre hübsche Muschi war nun stark gerötet und klatschnass. Sie selbst etwas erschöpft und ihre nassen Haare hingen ihr etwas wirr in ihre schöne Stirn, was sie aber nur noch hübscher machte.
Sie atmete stark und es dauerte einige Zeit, bis sie wieder runter kam. Ich setzte mich neben sie auf die Bank, umarmte sie liebevoll und spielte ein bisschen mit ihren Brüsten, da ich einfach nicht die Finger von ihnen lassen konnte.
Nachdem sich Moni sichtlich wieder erholt hatte, flüsterte ich ihr ins Ohr, wie es ihr gefallen hätte? Ihre Antwort war ein zufriedenes Seufzen. Ich fragte sie, ob sie wohl bereit wäre mir das selbe Vergnügen zu bereiten? Sie blinzelte ein bisschen mit den Augen und sagte dann zögerlich ja, aber sie wüsste nun nicht wie? Dabei wurde sie feuerrot, was so lieb aussah, dass ich mich in diesem Augenblick wirklich in sie verliebte.
Ich erklärte ihr nun flüsternd an ihrem Ohr, alles was man als Mädchen wohl übers blasen wissen müsste. Also jedenfalls so, wie ich es damals zu glauben wusste. Moni hörte mir aufmerksam mit hochrotem Kopf zu und als ich mich von ihr löste und mich vor sie hinstellte, setzte sie sich artig ganz gerade hin.
Sie musste sich dann aber, wieder einmal ihrer Größe geschuldet, nach vorne beugen, um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Das war aber sehr vorteilhaft, da sich dabei ihre Brüste auch nach vorne bewegten und geil nach unten hingen. Was für ein Anblick, wieder einmal.
Moni beugte sich also tapfer nach vorne, öffnete weit ihren Mund und ich schob ganz langsam meinen harten Schwanz zwischen ihre prallen Lippen. Moni blickte mich dabei von unten nach oben an, was mich total scharf macht, da ihr Blick fragend war.
In etwa, mache ich das auch richtig so? Und ob sie es richtig machte. Ich schob meinen Schwanz nach einem kurzem verweilen etwas tiefer in den Mund von Moni, was bei ihr einen Schluckreflex auslöste, der zur Folge hatte, dass sie wohl ungewollt meinen Schwanz noch tiefer in den Mund nahm. Er war fast komplett in ihrem Mund und es schien Moni nichts auszumachen. Sie behielt ihn einfach so tief drinnen und saugte schön daran.
Lisa nahm meinen Schwanz immer nur zur Hälfte in den Mund, mehr schien bei ihr nicht zu gehen. Moni hingegen, war wohl ein Naturtalent und hatte anscheinend kein Problem damit, meinen Schwanz so tief in ihrem Mund zu haben. Ich erklärte ihr nun, dass ich jetzt meinen Schwanz immer rein und raus bewegen würde.
Moni, meinen Schwanz immer noch im Mund, nickte einfach. Also legte ich los und staunte abermals, denn ich kam bei jedem Stoß noch tiefer in den Mund von Moni. Schließlich so tief, dass mein Schwanz komplett in ihrem Mund verschwand, sprich sie hatte ihn bis zum Anschlag drinnen.
Das war dann zu viel für mich. Ich zog meinen Schwanz hastig raus und spritzte heftig gegen die Holzwand meiner Umkleidekabine. Moni lachte, wie eigentlich fast alle Mädchen, die das zum ersten Male sehen und fragte dann aber gleich, ob sie was verkehrt gemacht habe? Ich schüttelte den Kopf und sagt zärtlich, nein Moni du hast es mehr als gut gemacht, ich wollte dir nur nicht in den Mund spritzen, da die meisten Mädchen das wohl nicht mögen und ihnen schlecht davon wird.
Moni schaute mich wieder mit ihren unergründlichen dunklen Augen etwas merkwürdig an. Dann tippte sie mit ihrem Zeigefinger auf meine noch nasse Eichel, nahm ihren Zeigefinger in den Mund und lutschte ihn mit spitzen Lippen ab. Das sah wieder so geil aus, dass ich gleich wieder einen harten Schwanz bekam. Sie meinte ganz unschuldig, schmeckt doch gar nicht so schlecht, vielleicht ein bisschen salzig, aber ich mag es.
Kaum gesagt, nahm sie meinen noch nassen Schwanz schon wieder in den Mund und fing an zu saugen. Es tat einen Moment lang weh, aber nur einen Moment lang, denn dann hatte Moni meinen Schwanz schon wieder bis zum Anschlag in ihrem schönen Mund. Sie blies, als hätte sie ihr leben lang nichts anderes gemacht und so dauerte es nicht lange, bis ich wieder kurz vor dem kommen war. Ich sagte verzweifelt, Moni ich komme gleich, aber anstatt meinen Schwanz frei zu geben, saugte sie ihn bis zum Anschlag rein und ich spritzte ihr wie von Sinnen die volle Ladung in ihren Mund. Während ich mit zitternden Knien so abspritzte, hörte ich das schluckende Geräusch von Moni's Kehle. Es war das erste mal in meinem Leben, dass ein Mädchen meinen Samen schluckte und der Moment, indem ich Moni vollkommen verfiel.
Danach meinte Moni, es wäre nun Zeit Heim zu fahren, denn es wäre schon spät. Ich sagt klar und wir zogen uns an. Ich fuhr Moni natürlich mit meinen S 50 heim, was aber für Moni gar nicht so einfach war, da sie ja so groß war. An ihrer Haustüre beugte sie sich zu mir nieder – wie lustig, sie war ja über einen Kopf größer als ich – und gab mir einen langen Abschiedskuss, nicht ohne mir zu sagen, wie sehr sie sich auf den nächsten Tag freue.
Ich fuhr nach Hause und hatte das erste mal tausend Schmetterlinge im Bauch, verdammt ich war verliebt und verdammt noch einmal in ein so schönes Mädchen, dass weit mehr als einen Kopf größer war als ich. Es war der letzte Sonntag am Ende der großen Ferien. Lisa war von da ab Geschichte und ich würde meine Moni morgen in der Berufsschule in meiner Klasse wieder sehen.
Alleine bei dem Gedanken daran, ging bei mir das Kopfkino schon wieder los, aber ich hatte noch keine bestimmten Pläne.
Am nächsten Tag trafen wir uns früh in der Klasse wieder. Moni sah wunderschön aus und zwinkerte mir zu. Ich organisierte sofort eine neue Sitzordnung, sprich ich richtete es so ein, dass Moni mit mir in einer Bank saß.
Moni strahlte und rückte während der ersten Stunde dicht an mich ran, so dicht das sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel legen konnte und nun wirklich nicht lange dort lies. Flux landete ihre Hand zwischen meinen Beinen, wo sie meinen harten Schwanz liebkoste, als hätte sie nie etwas anderes getan.
Das fing gut an und in der ersten großen Pause, nahm ich Moni kurz entschlossen bei der Hand und schlenderte mit ihr verliebt über den Schulhof. Moni wollte erst nicht so richtig, aber ich sagte ihr, wer sich über uns lustig machen will, würde ganz schnell ein böses erwachen haben. Und so kam es auch, denn ein Typ fing an zu lästern, von wegen und guck dir mal den Kleinen, mit der Großen an.
Er fand sich 5 Minuten später auf dem Asphalt des Schulhofes wieder und schrie wie am Spieß, als ich den Haltegriff voll durchzog. Das blieb natürlich nicht unbemerkt und fortan hatten wir Ruhe vor solchen Idioten. Meine Freunde hätten sowieso nie was gesagt, denn sie wussten ja, was ich in der Beziehung drauf hatte.
Vielmehr bewunderten sie mich nur ein paar Tage später, nämlich genau dann, wenn Moni mit mir in einer stillen Ecke anfing sehr sinnlich rum zu knutschen. Sie meinten, dass sieht irgendwie voll geil aus, wenn das hübsche große Mädchen mich im Arm hält, anstatt ich sie. Und dann ihre tolle Figur. Langsam wachten sie auf, was Moni betraf, aber es war zu spät für sie, denn sie war ja schon weg. Sie war bei mir.
Moni fand die Aktion im Schulhof voll Klasse und ich war von nun an ihr Held, der auch macht, was er sagt. Ganz ohne Scheu ging sie von da ab, mit mir immer und überall Hand in Hand oder knutschte ganz offen mit mir herum. Am liebsten hatte ich es, wenn sie mich in die Arme nahm, oder besser ihre Arme um meinen Hals legt, so das ich geradeaus mein Gesicht zwischen ihren geilen Brüsten vergraben konnte. Wer konnte das schon?
Aber zurück zum ersten Schultag, denn natürlich hatte ich nach der Berufsschule noch eine Menge mit Moni vor. Und klar, meine Bodenkammer würde hier eine tragende Rolle spielen. Ich fragte Moni ob sie nach der Schule Zeit für mich hätte und sie antwortete verschmitzt, ich dachte schon du würdest mich nie fragen?
Nach der Schule lud ich sie auf mein S 50, dass mit soviel geballter Weiblichkeit fast etwas überfordert war, aber daran musste sich das Moped nun gewöhnen. Ich fuhr mit Moni zum Haus meiner Großmutter und zeigte ihr meine Bodenkammer, die ich zwischenzeitlich noch gemütlicher eingerichtet hatte. Moni war begeistert, schmiss sich auf die Couch und rekelte sich wie eine Katze. Dann winkte sie mich mit ihren Zeigefinger zu sich. Ich legte mich einfach auf sie drauf und fing sofort an mit ihr heftig zu knutschen, was wohl ganz im Sinne von Moni war.
Nach einer Weile ging ich daran, sie auszuziehen, wobei sie mir behilflich war. Ich selber war in fast Lichtgeschwindigkeit nackig, was Moni ein schönes Lächeln hervorlockte. Ich brannte innerlich förmlich, denn – bei aller Liebe – Moni war nun mal ne ganz andere Hausnummer als Lisa.
Als Moni nackt war, stand ich auf und sah sie einfach an. Sie war so schön, wie sie da auf der alten Couch lag. Diese Wahnsinns Brüste, der flache, straffe Bauch und die unendlich langen, schlanken Beinen. Ich konnte mich gar nicht an ihr satt sehen. Sie lies es schweigend zu, dass ich sie so ansah und spreizte dann plötzlich ihre Beine, so dass ich schön ihre Muschi sehen konnte.
Sofort kniete ich mich vor sie auf die Couch und fing an sie zu lecken, was aber für mich ein bisschen unbequem war. Den Gedanken im Kopf stand ich auf und kniete mich nun vorsichtig über ihren Kopf, meinen Po ihrem Kopf zugewandt. Dann beugte ich mich nach vorne und fing wieder an sie zu lecken, in der Hoffnung, dass sie nun meinen Schwanz in ihren Mund nehmen würde. Und ich musste nicht lange warten und kam somit sozusagen instinktiv das erste Mal in den Genuss einer 69.
Moni legte sich noch schnell ein kleines Kissen unter ihren Kopf und saugte dann meinen Schwanz in ihren Mund, während ich gleichzeitig meine Zunge in ihrer Muschi versenkte. Ja richtig versenkte, denn ich hatte zu meinem Erstaunen bemerkt, das ihr kleines Muschilöchlein ganz offen war, sie also wohl keine Jungfrau mehr war. Ein kleines bisschen war ich darüber enttäuscht, verwarf den Gedanken aber sehr schnell und versuchte mit meiner Zunge nur noch tiefer da rein zu kommen.
Moni genoss es sichtlich, Schauer jagten durch ihren Körper und als bald kamen wir gleichzeitig zu einem geilen Orgasmus. Ich spritzte wie verrückt in Moni's Mund und sie gewissermaßen in meinen Mund, was mir auch sehr gefiel. Danach legte ich mich erschöpft neben Moni, umfasste von hinten mit einer Hand ihre großen Brüste, während ich mit der anderen Hand ihren prallen Popo streichelte.
Moni maunzte wie eine Katze und ich küsste sie immer wieder in ihren hübschen Nacken. Dann schob ich von hinten langsam meine Hand zwischen ihre Beine und drang ganz sanft mit einem Finger in ihre Muschi ein. Moni lies es zu und ich drang so immer tiefer in sie ein, bis ich bis zum Anschlag meinen Finger in ihrer engen Muschi hatte. Dann fiel mir ein, dass Moni mir in meiner Umkleidekabine gesagt hatte, dass sie noch nie Sex gehabt habe.
Komisch, dachte ich und konnte es mir dann aber nicht Verbeisen, sie zu fragen. Moni schwieg einen Moment, wurde dann puterrot und gestand mir dann ganz leise, dass sie sich selbst mit einer Kerze entjungfert hätte und sie es sich auch oft mit einer Kerze selber mache. Gestern Abend auch, flüsterte sie, denn ich musste so sehr an dich denken.
Ich fragte, war es schön? Sie lächelte und sagte, ja, sehr schön.
Ich zog nun meinen Finger wieder langsam aus ihrer Muschi, aber nur um ihr nun zwei Finger rein zuschieben. Sie krümmte sich ein bisschen, keuchte und schob mir ihren geilen Po entgegen, damit ich besser rein komme. Ich dachte nun, was soll es und bereitete meinen Schwanz vor. Ich zog meine Finger raus und setzte meine Eichel an. Moni fing an heftig zu atmen, schob ihren Po noch weiter zu mir und ich fing an in ihre enge Muschi einzudringen.
Es war geil, wirklich richtig geil wie ich mein großes Mädchen so von der Seite in ihre enge Muschi fickte. Ich schaute genau hin und genoss den Anblick meines Schwanzes, schön eng umschlossen von ihren prallen Schamlippen.
Gleichzeit sah ich aber auch ihren hübschen rosa Anus, der noch auf eine Entjungferung zu warten schien. Ich fing nun an, sie schön langsam zu ficken und so auf Touren zu bringen. Moni kam sehr schnell und schrie ein kleines bisschen. Ich zog dann schnell und gerade noch zur rechten Zeit meinen Schwanz raus und spritzte ihr die volle Ladung auf den Rücken.
Danach lag sie wieder glücklich in meinen Armen und flüsterte mir zu, es wäre genauso gewesen, wie sie es sich immer erträumt hatte. Dann kicherte sie ein bisschen und fügte hinzu, erträumt mit einer hübschen Kerze in der Muschi. Ich musste auch lachen und wir fühlten uns nun beide rund um wohl und sehr vertraut miteinander.
Nach einer Weile fragte mich Moni, warum ich meinen Schwanz so schnell raus gezogen hätte? Sie hätte doch gerne das Spritzen meins Samens in ihrer Muschi gespürt.
Ich sagte, du kleines Dummerchen, ich will doch jetzt noch nicht Vater werden, oder nimmst du die Pille? Moni meinte, sie wäre tatsächlich ein Dummerchen, denn daran habe sie jetzt gerade gar nicht gedacht und ja, verflixt sie nähme keine Pille.
Wir kuschelten uns wieder aneinander und mein Schwanz erwachte an ihren geilen Po gepresst, wieder zu neuem Leben. Moni lächelte still und meinte, wie oft kannst du das eigentlich machen? Ich sagte ihr ehrlich, dass ich das gar nicht wüsste, aber so drei bis viermal sicherlich. Sie schwieg wieder einen kurzen Moment, langte dann nach hinten und umschloss meinen Schwanz mit ihrer Hand. Dann sagte sie, das wäre aber doof, wenn ich meinen Schwanz jedes mal raus ziehen müsste.
Sie würde sich gleich morgen die Pille besorgen.
Ich sagte ganz unschuldig, ja, aber da gebe es ja noch eine anderen Weg. Moni richtete sich ein bisschen auf und fragte, was das wohl für ein Weg wäre. Als Antwort zog ich ihre Pobacken auseinander und setzte einen Finger an ihrem Anus an. Moni, wurde feuerrot und fragte, doch nicht wirklich da rein, oder?
Ich schaute ihr tief in die Augen und flüsterte, aber ja, das geht ganz wunderbar und ich kann voll in deinen hübschen Po spritzen. Als ich das sagte, drang ich ganz vorsichtig mit meinem Finger in ihren Anus ein. Moni zog ihren Po aber zurück und mein Finger war wieder im Freien. Sie flüsterte, ich weiß nicht ob ich das kann? Das tut doch bestimmt ganz dolle weh?
Ich beruhigte sie und versprach ihr, dass ich einen Weg kennen würde, der alles für sie sehr leicht machen würde. Es ginge aber nur, wenn sie auch wirklich wolle. Moni sagte, dass sie schon wolle, dass ich schön abspritze und wenn es eben nicht anders geht, dann auch in ihren Po. Ich fragte sie, ob sie schon einmal ein Fieberthermometer im Po gehabt hätte. Sie sagte ja, schon mehrmals, wenn ihre Mutter bei ihr Fieber gemessen habe. Und, fragte ich, tat das weh? Nein, sie schüttelte den Kopf, im Gegenteil und sie wurde wieder rot, es war sogar irgendwie schön.
Ich stand auf, ging in eine Ecke meiner Bodenkammer und als ich an die Couch zurückkehrte, hatte ich das alte DDR Fieberthermometer in der Hand. Moni bekam große Augen und ich schon wieder einen harten Schwanz, da ich ja nun vorhatte, mein Lieblingsspiel mit ihr zu spielen.
Mit Moni wollte ich es aber etwas anders machen, als mit Lisa. Ich befahl Moni sich auf die Couch zu knien, was sie sofort tat. Sie war also tatsächlich bereit, sich auf mein Spiel einzulassen.
Ich kniete mich hinter Moni und stellte sofort fest, dass Moni ob ihrer Größe, ihren geilen Popo so hoch hatte, dass ich sie so nie und nimmer ficken könnte, wenn ich hinter ihr kniete. Ich fand das ein bisschen lustig und kam schnell darauf, das ich wohl sogar hinter ihr stehen konnte, während sie kniete. Ich zog nun das Fieberthermometer aus seiner Papphülle und sofort wendete Moni ihren Kopf um zu sehen, was ich mache.
Ich schüttelte das Thermometer, spreizte dann ganz zärtlich mit zwei Fingern ihre Pobacken und setzte das Thermometer an ihrem Anus an. Moni sagte nichts, schaute aber weiter nach hinten und mir somit direkt in die Augen. Das machte mich schon wieder mehr als geil. Langsam schob ich die Kugel in ihren After und sah fasziniert zu, wie sich der kleine Ringmuskel sofort um die Kugel schloss. Monis's Augen waren nun halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet.
Ich fragte leise, tut das weh? Sie schüttelte den Kopf.
Ich schob das Fieberthermometer nun ganz langsam weiter in ihren Po. Durch Moni's Körper lief ein Schauer, als ich das Thermometer ganz in ihrem Po hatte. Ich lies es nun stecken, kniete mich neben sie und massierte ihre geilen stehenden Brüste. Moni keuchte und ich fragte wieder, tut das weh? Nein flüsterte sie, nein es tut nicht weh. Ich konnte nicht anders und kniete mich vor sie hin, damit sie meinen Schwanz in den Mund nimmt. Moni tat es sofort, ohne das ich etwas sagen musste.
Ich streckte mich nun über ihren Rücken und fing an, das Fieberthermometer in ihrem Po zu bewegen und immer tiefer in sie einzudringen. Sie genoss es sichtlich und saugte heftig an meinem Schwanz.
Das Spiel fing aber erst an, also zog ich meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund und kehrt zu ihrem Po zurück. Ich bearbeitet ihren Po noch eine Weile mit dem Fieberthermometer, was ihr ein schönes regelmäßiges keuchen entlockte. Dann zog ich das Fieberthermometer raus und kehrte in die Ecke zurück.
Moni folgte mir mit ihren Blicken und staunte nicht schlecht, als ich mich bewaffnet mit einer schönen Kerze wieder zu ihr umdrehte. Als ich mich wieder hinter sie kniete, blickte sie mich wieder an und fing an zu lächeln. Ich setzte die Kerze zwischen ihren Schamlippen an und Moni atmete einmal tief durch. Als ich die Kerze in ihre Muschi schob fing sie sofort an heftig zu keuchen, was sich noch steigerte, als ich anfing, sie ein böses Mädchen zu nennen, was sich heimlich Kerzen in die Muschi schiebt.
Ich schob ihr die Kerze sehr schnell, sehr tief rein, so tief wie es ging und Moni fing nun an leise zu wimmern, während ein Schauer nach dem anderen durch ihren Körper jagte. Ich fickte sie nun heftig und gleich darauf ein leiser Schrei, ein Krümmen des schönen Körpers, Moni kam so heftig, dass die Kerze klatschnass war.
Vorsichtig zog ich die Kerze raus und liebkoste den zitternde Körper von Moni. Sie war so erregt, dass sie kaum noch knien konnte und legte sich kurz zur Seite hin. Ich küsste sie heftig, was noch heftiger beantwortet wurde. Moni erholte sich schnell und als ich sie aufforderte sich wieder hin zu knien, tat sie es sofort. Ich schob die Kerze noch bis zum Anschlag einmal in ihre Muschi und sagt zu ihr, dass ich die Kerze nun gleich genauso in ihren Po schieben werde.
Moni fing schon wieder an zu zittern und drehte wieder ihr Gesicht zu mir. Ich zog die Kerze langsam aus ihrer Muschi, sah das sie immer noch klatschnass war und setzte sie schnell zwischen ihren Pobacken an, die ich mit einer Hand auseinander spreizte. Dann drang ich ganz langsam ungefähr einen Zentimeter ein.
Moni zitterte noch stärker und ich fragte sie wieder, ob es weh tut? Sie schüttelte den Kopf. Ich fragte, ob ich die Kerze wieder raus ziehen soll? Sie schüttelte wieder den Kopf und machte plötzlich mit ihrem Po eine Bewegung nach hinten, also zu mir. Die Kerze drang ganz ohne mein Zutun fast bis zur Hälfte ein. Moni warf ihren Kopf nach hinten und krallte ihre Finger in die Decke die ich auf der alten Couch liegen hatte.
Sie keuchte nun schwer und Schweiß perlte über ihren schönen Rücken. Dann hauchte sie zitternd, ganz, schiebe sie mir ganz rein. Ich tat es ganz vorsichtig. Moni's Augen waren nun weit aufgerissen und sie hauchte wieder, ist sie ganz drinnen? Ich sagt, ja mein Schatz und es sieht so geil aus.
Sie zitterte immer noch heftig und schluchzte, lass sie jetzt drinnen und mache nichts. Dem kam ich gerne nach und genoss den Anblick ihres prallen Hinterns in dem die Kerze bis zum Anschlag steckte. Sie wurde nun ruhiger und ich fragte, ob alles gut wäre? Ja sagte sie und jetzt kannst du die Kerze mal ein bisschen bewegen. Das tat ich auch ganz vorsichtig und es dauerte gar nicht lange, dass Moni anfing ihren geilen Po mit zu bewegen.
Immer wenn ich vorsichtig rein stieß, kam sie mir entgegen und andersrum genauso. Kurze Zeit später fing ich dann an sie mit der Kerze richtig zu ficken. Um sie noch schärfer zu machen, steckte ich ihr das Fieberthermometer in ihre Muschi, was von Moni ein lang gezogenes Stöhnen zur Folge hatte. Geil wie die Pest, legte ich Moni sanft auf die Seite, zog ihre Beine hoch, dass Fieberthermometer aus ihrer Muschi und rammte ihr stattdessen meinen Schwanz sofort bis zum Anschlag rein. Moni fing nun an zu wimmern und ich wurde fast verrückt, bei diesem geilen Anblick.
Die Kerze in ihren geilen Po und mein Schwanz gleich darunter in ihrer engen Muschi. Ich musste ihn sofort wieder raus ziehen und spritzte wieder wie verrückt ab. Moni hatte immer noch die Kerze im Po und kam ebenfalls in dem Augenblick, als ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi zog. Und wieder lagen wir eine ganze weile erschöpft neben einander und erholten uns diesmal nur langsam. Vorsichtig wollte ich die Kerze aus Moni's Po ziehen, aber Moni meinte ich könne sie ruhig drinnen lassen, es wäre gerade so geil.
Ich fragte, es tut also doch nicht weh? Sie lächelte mich an und sagte, du Dummkopf, klar tat es weh, aber nur am Anfang, jetzt ist es richtig schön und das hätte ich nie gedacht. Wir kuschelten noch eine weile und küssten uns immer wieder, was zur Folge hatte, dass mein Schwanz schon wieder steif wurde. Moni nahm ihn wieder liebevoll in die Hand und spielte ein bisschen damit. Dann wandte sie sich mir zu und sagte forsch. Ich will jetzt wissen, wie es ist, wenn du mir in den Po spritzt.
Mir schoss sofort das Blut überall hin und mein Schwanz wurde noch steifer. Ich überlegte kurz Moni nun von hinten zu ficken, aber mit ihrer Größe schien es mir einfacher, sie gleich so wie sie lag, also von der Seite zu ficken. Vorsichtig zog ich nun die Kerze aus ihrem geilen Hintern, zog meine Vorhaut zurück und setzte meine pulsierende Eichel an ihrem Anus an. Moni griff mit einer Hand nach hinten und zog nun sogar ihre Pobacken auseinander. Dann hauchte sie, vorsichtig mein Schatz, ganz langsam, ja? Aber das brauchte sie mir nicht erst zu sagen, ganz automatisch schob ich meine Eichel ganz langsam tiefer in ihren prallen Po. Und, das geile Gefühl kannte ich ja schon, plötzlich ging meine Eichel rein und der enge Muskelring schloss sich um meinen Schwanz.
Moni gab ein kleines oh, von sich und krallte die Fingernägel ihrer anderen Hand in meinen Oberschenkel. Den Schmerz fühlte ich völlig fasziniert vom Anblick meines Schwanzes in ihrem Po überhaupt nicht. Langsam fing ich nun an zu drücken und mein Schwanz ging tiefer rein. Moni fing an sehr heftig zu atmen und biss auch hin und wieder die Zähne zusammen, so das ich es sogar ein bisschen knirschen hörte. Ich drückte wieder nach und Moni fing nun an zu keuchen. Noch ein kleines bisschen und ich war ganz drinnen, ganz tief in ihren prallen Hinterteil.
Moni flüsterte, ist er jetzt ganz drinnen? Ich hauchte ja und rührte mich nicht.
Monis Atem wurde nun ruhiger und ich merkte, wie sie sich langsam entspannte. Ich wartet so noch eine weile, legte meine Hände um ihre Brüste und massierte ihre stahlharten Nippel. Moni atmete nun wieder normal, hatte die Augen geschlossen und schien meine Schwanz so tief in ihren Po sehr zu genießen. Ich zog nun langsam meinen Schwanz wieder aus ihren Po, aber nicht ganz, sondern nur so weit, dass meine Eichel noch drinnen war. Dann schob ich ihn wieder ganz langsam rein.
Moni hatte ihre Augen immer noch geschlossen und ich bemerkte ein erstes Zittern, dass durch ihren schönen Körper lief. Also legte ich los und fing an sie vorsichtig zu ficken und es dauerte nicht lange, dass Moni mitmachte. Ihr Keuchen war nun wieder da, steigerte sich zusehends und dann hielt ich es nicht mehr aus und explodierte in ihren geilen Po. Moni kam auch, wie mir ihre nasse Muschi zeigte und wie sie kam.
Sie schrie in dem Moment so laut, dass ich ihr fast den Mund zugehalten hätte, denn in dem alten Haus waren ja Leute, die das hätten hören können. Danach lag Moni ganz erschöpft in meinen Armen, meinen Schwanz immer noch bis zum Anschlag im Po und ich war so geil, dass mein Schwanz auch weiter hart blieb. Ich liebkoste Moni am Hals, streichelte weiter ihre prallen Brüste
und griff auch mal vorsichtig an ihren Kitzler um sie da ein bisschen zu reizen. Durch Monis Körper fuhren immer noch kleine Schauer, die sich erhöhten, als ich mit ihrem Kitzler spielte.
Sie seufzte und sagte plötzlich, es tat zwar verdammt weh, aber es war so schön, als dein Samen in meinen Po spritzte, dass will ich noch oft machen. Ich lächelte sie an und sagte, da wirst du wohl nicht lange warten müssen, mein Schwanz ist ja immer noch stahlhart, wie du ja spürst. Als Antwort kam ein bezauberndes Lächeln und ein langer Kuss von ihr. Nach dem Kuss fügte ich noch schnell hinzu, dass ich sie aber nun gerne von hinten ficken würde. Wieder ein Lächeln und dann keck von ihr, du meinst ich soll mich hinknien? Ich nickte nur mit trockenem Mund und dachte, verdammt das nächste mal musst du was zu trinken mit nehmen.
Langsam zog ich meinen Schwanz aus Monis Po und Moni kniete sich flux hin. Es war wie ich es mir schon gedacht hatte, Moni war so groß und ihr Po kam so hoch raus, dass ich sie kniend hinter ihr, so nie ficken könnte. Da kam mir aber gleich eine Idee. Ich bat Moni ein Hohlkreuz zu machen und tatsächlich nun kam sie noch höher raus, so dass ich sie wohl im stehen ficken könnte. Ich stellte mich nun über sie, über ihren geilen Po dessen Löchlein nun erwartungsvoll weit geöffnet war und tatsächlich so würde es wunderbar gehen.
Moni drehte Ihren Kopf zur Seite um möglichst viel zu sehen und ich bog meinen Schwanz nach unten und setzte ihn genussvoll an ihrem kleinen Löchlein an. Moni schloss wieder die Augen und ich schob ihn bis zum Anschlag rein. Es ging nun sehr leicht. Klar Moni hatte ja den ganzen Po noch voll von meinem Samen. Ich fing sie sofort an heftig zu ficken. Moni krallte ihre Hände in die Decke und kam mit ihrem Po immer höher, was mir vielleicht aber auch nur so vorkam. Sie keuchte heftig und fing plötzlich an zu winseln, ja fick mich in meinen geilen Arsch, ja, ganz tief rein, ganz tief. Und ich tat wie mir befohlen, kam noch lange nicht und fickte sie sehr heftig wohl gute zehn Minuten lang.
Moni zerfloss nun förmlich, keuchte, schrie, wimmerte dann wieder und zerriss mir fast die alte Decke. Schließlich kam ich wieder und schrie nun meinerseits, nimm das du geiles Ding in deinen geilen Arsch. Dann spritze ich wieder mörderisch ab, aber es war nicht mehr so viel, wie vorher. Ich war wohl an meinem persönlichen Limit angekommen. Moni kam auch wieder und keuchte völlig in Ekstase, ja ich bin ein geiles Luder, dass sich in den Arsch ficken lässt.
Danach lagen wir lange, nun völlig fertig, neben einander gekuschelt und mein Schwanz rührte sich an ihrem Rücken nicht mehr.
In der Folge fing nun eine schöne Zeit mit Moni für mich an. An Lisa verschwendete ich keinen Gedanken mehr, wie die Jungs halt so waren damals. Mit Moni war ich nun wirklich fest liiert und ich ging ganz offen mit ihr überall Hand in Hand. Klar gab es mal ein paar komische Blicke, aber ich dachte mir immer hämisch, wenn ihr wüsstet, was Moni für eine Rakete im Bett ist, na da würdet ihr aber staunen.
Moni nahm nun auch die Pille, so dass sie auch oft in ihre hübsche Muschi fickte. Nie endete ein geiler Nachmittag mit ihr aber, ohne dass ich sie nicht wenigstens einmal in den Po gefickt hätte, sie verlangte es sogar immer von mir. Wir fickten uns fast das Hirn aus dem Schädel und es war immer klasse mit ihr.
Ein Fick blieb mir aber besonders in Erinnerung, denn das war wieder einmal etwas neues. Die Idee hatte Moni. Sie lud mich eines Tages zu sich nach Hause ein, da sie sturmfreie Bude hatte, die Eltern waren für ein paar Tage irgendwo. Kaum bei ihr zu Hause, zog sie sich auch schon aus, lief nackt ins Schlafzimmer ihrer Eltern und kniete sich dort auf einen kleinen Teppich und sah mich erwartungsvoll an.
Ich staunte nicht schlecht, denn der kleine Teppich lag vor einem großen Kleiderschrank, der einen sehr großen Spiegel hatte. Im nun war ich aus meinen Klamotten raus und stellte mich über Moni. Unsere bevorzugte Stellung. Moni kniete etwas seitlich versetzt, so dass sie gut in den Spiegel schauen konnte. Ich bog meinen Schwanz runter und schob ihn langsam in Monis kleines Löchlein.
Monis Augen wurden ganz groß und sie kam fast augenblicklich. Dann hatte ich eine Idee und legte mich vor dem Spiegel auf den Rücken, wobei ich meine Arme anwinkelte und so meinen Rücken stützte. Dann forderte ich Moni auf sich mit dem Rücken zu meiner Brust auf mich zu legen, was Moni sofort tat. Ich war so stark, dass ich Moni so halten konnte und Moni schob sich meinen Schwanz mit einer Hand selbst in ihr geiles Poloch.
Ich musste an ihre vorbei schauen und es war wirklich ein so geiler Anblick, dass ich nun kam, als Moni meinen Schwanz ganz in ihrem prallen Popo hatte. Was war das aber auch für ein Anblick.
Monis große Brüste standen wie eine Eins, mein Schwanz in ihrem geilen Poloch und darüber ihre süße kleinen Muschi aus der ihr ihre Wichse auf meinen Schwanz tropfte. Wir vergnügten uns noch zwei Tage lang vor dem Spiegel und versuchten alle möglichen Stellungen aus, natürlich auch mit meinem Schwanz in ihrer Muschi. Auch kam wieder ein Kerze zum Einsatz, die mal in ihrer kleinen Muschi, mal in ihrem Po steckte.
Die geilste war aber immer unsere Lieblingsstellung, also wenn Moni kniete, ihr prallen Pobacken schön nach oben und ich über ihr stand. Wir konnten uns beide gar nicht satt sehen und fickten wie die verrückten, oft fünf mal nach einander. Moni wurde in dieser Zeit auch immer versauter. Sie blies mir zum Beispiel abends nach der Disco auf dem Heimweg im Bus heftig einen und wollte sogar ficken.
Waren mir aber zu viele Leute im Bus, allerdings beim nächsten mal konnte ich nicht widerstehen, da fast niemand im Bus war. Moni blies mir wieder einen, hob dann ihren Rock, zog ihren Slip beiseite, setzte sich dann kurzerhand auf mich drauf und führte sich meinen Schwanz mit ihrer Hand selbst in ihre heiße Muschi ein.
Ich bin mir bis heute ziemlich sicher, dass der Busfahrer mitbekam, was da lief, da er ständig in den Rückspiegel schaute. Gut, ich gönnte ihm den Spaß und gesagt hat er ja auch nichts.
Moni und ich, verbrachten die ganze restlich Schulzeit miteinander und hatte eine menge Spaß zusammen. Dann aber begann die Ausbildung, wir hatten nun nicht mehr so viel Zeit für einander
und trennten uns schließlich eines Tages.
Moni hatte einen neuen Typen kennen gelernt und bei mir auf Arbeit, machte mir auch schon seit geraumer Zeit eine süße Kleine mit prallem Hintern schöne Augen. So gingen wir denn getrennte Wege, aber ich denke noch heute gerne an Moni zurück, denn sie war schon was besonders in meinem Leben.
Kapitel 3
Im Ferienlager
Als ich ausgelernt hatte, kam eines Tages mein Chef zu mir und fragte mich, ob ich Interesse daran hätte mich als Betreuer in den großen Schulferien in unserem betriebseigenem Ferienlager zu engagieren? Lange überlegen musste ich da nicht, denn sofort tauchten die Bilder meiner eigenen Kindheit auf, als ich noch selber im Ferienlager war. Baden, Spiele ohne Ende, Lagerfeuer, Nachtwanderung. Was gab es wohl schöneres? Und natürlich wollte ich, noch dazu als er mir erklärte, dass die acht Wochen als Arbeitszeit gelten, also voll bezahlt werden.
Ich freute mich fortan wie verrückt und konnte es gar nicht erwarten, dass endlich die großen Ferien begannen. Dann endlich eines Tages war es wirklich so weit. Ich packte meine sieben Sachen und wurde von einem Arbeitskollegen mit dem betriebseigenem Wartburg 353 abgeholt. Er fuhr mich ganz komfortabel in unser Ferienlager, dass sehr idyllisch im Erzgebirge lag. Während der kurzen Fahrt plauderten wir lustig drauflos und er meinte, es wäre doch ein Glück das ich als Betreuer dort hinfahren darf und das ich sicherlich viel Spaß haben würde.
Ich wunderte mich schon die ganze Zeit über, wieso eigentlich alle so froh waren, dass ich den Job übernahm und mein Arbeitskollege erklärte mir endlich, warum. Er meinte, es wäre so toll, weil kein anderer den Job machen will, da ja alle schon Familie hatten und in den großen Ferien selber fortfahren wollten. Damit hatte sich dann auch dieses Rätsel gelöst und ich durfte für die Zukunft jedes Jahr auf acht Wochen Zusatzurlaub hoffen, denn Arbeit konnte man das ja nun nicht gerade nennen.
Im Ferienlager angekommen, lebte ich mich sehr schnell ein und bekam eine große Gruppe zugeteilt, die ich von nun an betreuen sollte. Große Gruppe bedeutete, dass die Mädels und Jungs so um die 12 / 13 Jahre alt waren. Ich frönte ja immer noch meinem Sport, dem Ringen und brachte nun mit 20 Jahren bei 1,70 Metern Größe, beachtliche 86 Kg auf die Waage. 86 Kg Muskelmasse, kein Gramm Fett und ein Sixpack, dass immer besonders die schmachtenden weiblichen Blicke auf sich zog.
Bei den Männern waren es eher neidvolle Blicke, aber damit konnte ich natürlich leben. Kurz, ich sah richtig gut aus, war auch eine Sportskanone durch und durch, so dass ich schnell zum Helden der kleinen Jungs und zum Schwarm der kleinen Mädels wurde. Mit den Jungs spielte ich stundenlang Fußball und mit den Mädels Federball. Tischtennis war auch sehr angesagt und beim Baden im nahen See ging es dann so richtig ab.
Die Mädels wollten im Wasser immer von mir in die Luft geworfen werden und wenn ich sie wieder auffing, dann schmiegten sie sich kurz an mich. Ich glaube die waren alle bis über beide Ohren in mich verliebt. Die Jungs bewunderten meine Muskeln und löcherten mich mit Frage, wie man denn solche Bizeps und Bauchmuskeln bekam?
Kurz, ich war der Hahn im Korb und fühlte mich in meiner Betreuer Rolle sehr, sehr wohl.
Bereits vor Antritt meiner Reise hatte ich erfahren, dass auch eine Gruppe von polnischen Jugendlichen in unser Ferienlager kommen würde. Irgendwie im Rahmen eines Schüler Austauschprogramms, wie es damals so üblich war. Und dann eines Tages, war es soweit. Der polnische Bus rauschte in die Zufahrt des Lagers und die Bande stürzte ganz begeistert und laut plappernd aus dem Bus.
Ganz zum Schluss stiegen die Betreuer aus und mir stockte einen Moment lang der Atem, als nun wirklich als allerletzte, eine polnische Sexbombe ihre hübschen Füße auf DDR Boden setzte. Puhh, was war das denn? Sie hieß Aniela, war ungefähr 20 Jahre alt und ein schwarze Schönheit. Ihre glänzenden schwarzen Haare waren zu einem dicken Zopf geflochten, der ihr über die Schulter zwischen den prallen Brüsten, die fast ihre Bluse sprengten, bis zum Gürtel ihres ultra- knappen Minirocks reichte.
Was für ein Anblick.
Aniela lies ihren Blick in die Runde schweifen und dieser blieb einen kleinen Moment lang musternd an mir haften. Klar, denn ich stand ja nur mit einer Turnhose bekleidet da. Aniela lies ihren Blick über meinen Körper gleiten und mir wurde ganz heiß, während ihre Augen schmal wurden. Es gefiel ihr wohl sehr, was sie das zu sehen bekam.
Nach diesem kurzem Moment folgte die offizielle Begrüßung, wir gaben uns alle die Hand und die Betreuer wurden einander vorgestellt. Als Aniela mir die Hand gab, zwang ich mich ihr in die Augen zu schauen, was angesichts des tiefen Tals zwischen ihren üppigen Brüsten, die nur knapp von der engen Bluse verborgen blieben, mehr als nur schwer war. Aniela belohnte meine Tapferkeit mit einem Engelsblick, der ihrem Namen alle Ehre machte und sagte in gebrochenem deutsch, Guten Tag.
Das war auch schon so ziemlich alles, was sie in deutsch sagen konnte, was uns aber nicht weiter stören würde, wie wir später feststellten. Von diesem Moment an war plötzlich alles anders, denn für mich gab es nun nur noch den Gedanken, wie und ob ich überhaupt, Aniela ins Bett bekommen konnte? Schon mit dem Bett würde es ein Problem werden, da wir Betreuer säuberlich getrennt in Männlein und Weiblein zu meist zu viert in jeweils einem Bungalow in Doppelstockbetten unter gebracht waren. Die Kleine waren, wie es sich gehörte, in alten großen Armeezelten untergebracht, worin sie ja auch einen Heidenspaß hatten.
Am nächsten Tag fanden die üblichen Aktivitäten statt, die Kleinen wirbelten wie immer alles durch einander, so dass ich plötzlich mit Aniela Federball spielte. Sie war eine gute Spielerin und ziemlich flink auf den Füßen. Wir spielten über ein Netz und jedes mal wenn Aniela hochsprang um den Federball in mein Feld zu schmettern, sprangen ihre üppigen Brüste mit, was natürlich ein geiler Anblick war.
Es dauerte gar nicht all zu lange, dass sich plötzlich möglichst unauffällig mehrere Betreuer an den Seiten einfanden, um uns zuzuschauen. Verständlich, bei dem Schauspiel, was Aniela hier bot. Nachmittags ging es zum Baden an den See und ich konnte es kaum erwarten Aniela im Badeanzug zu sehen. Das war ich auch nicht der einzige, da plötzlich auch die wasserscheuen Männer alle zu begeisterten Schwimmern wurden. Ich hörte, wie die Frauen sich darüber lustig machten und ganz schön ins kichern kamen.
Am See angekommen, dauert es nicht lange und die Kleinen waren im Wasser. Die Frauen gingen in eine kleine Hütte am Ufer, denn es hatte sich eingebürgert, dass sie sich da umzogen. Wir Männer machten da nicht viel Mist, ein Handtuch davor und schon waren wir in der Badehose. Ich ging bis an die Knie ins Wasser, um die tobenden Kleinen im Blick zu haben und cremte meinen Oberkörper ein. Alle Blicke waren auf die kleine Hütte am Ufer gerichtet.
Klar auf was da die wasserscheuen Männer warteten. Lange mussten wir nicht warten. Die ersten Frauen erschienen und unter ihnen Aniela. Sie trug keinen Badeanzug sonder den engsten Bikini, denn ich bis dahin jemals gesehen hatte. Den wasserscheuen klappte der Unterkiefer runter und ich musste aufpassen, dass ich nicht lauthals zu lachen anfange. Aniela sah aber auch wirklich umwerfend aus. Die Traummaße 90 / 60 / 90 sprengten fast das Oberteil des Bikinis und betonten die Rundungen ihrer prallen Pobacken. Noch ganz in den Betrachtungen versunken, stürmte die Mädelbande auf mich zu und rief im Chor, werfen, werfen und schon war ich tiefer im Wasser und hatte alle Hände voll zu tun.
Darüber hatte ich Aniela ganz aus den Augen verloren, bis sie plötzlich unmittelbar vor mir aus dem Wasser auftauchte und ganz dicht vor mir stand. Das Wasser tropfte aus ihren Haaren auf ihre prallen Brüste und sie wrang kurz ihren langen Zopf aus, wobei sie mich auffordernd ansah. Ich glaubte zu wissen, was sie will und griff ganz vorsichtig um ihre Hüfte. Dann hob ich sie ganz langsam, fast mühelos hoch, denn mehr als 50 Kg wog sie wohl nicht.
Während ich sie hob, versanken ihre schwarzen Augen in meinen, ein Blick der viel versprach, oder nichts bedeutete? Ich hob sie also langsam hoch, bis über meinen Kopf und weitete mich am Anblick ihre geilen Brüste. Dann warf ich sie über meinen Kopf hinweg ins Wasser. Sie tauchte prustend gleich wieder auf und lachte das ihre weißen Zähne nur so blitzten. Sie sagte etwas auf polnisch und ich ahnte sofort, dass sie gleich nochmal wollte.
Dieses mal griff sie mit ihren schmalen Händen um meine Oberarmmuskeln und genoss sichtlich meine Kraft, als ich sie wieder hoch hob, als würde sie nichts wiegen. Ich warf sie wieder über meinen Kopf hinweg ins Wasser und als sie wieder auftauchte, kam wieder ein strahlendes Lächeln. Da aber viele kleine Mädels drängelten, die nun auch wieder wollten, watete sie langsam zum Ufer zurück.
Durch das herumtoben im Wasser war der spärlich Stoff ihres Bikini Höschens verrutscht, so das ihre prallen Pobacken frei lagen, sie also gewissermaßen einen String Tanga hatte, was mehr als nur aufreizend aussah. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn das war der geilste, knackigste Arsch, denn ich je gesehen hatte. Während sie auf das Ufer zu watete griff sie in einer reizenden Bewegung nach hinten, zog erst mit jeweils zwei Fingern ihr Höschen zurecht und öffnete dann ihren langen Zopf. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und schüttelte ihre nassen Haare, die im Nu bis auf ihren Po hinabfielen. Was für eine Pracht. Am Ufer angekommen, verschwand sie in der kleinen Hütte und ich hätte meinen linken Finger dafür gegeben, nun in dieser Hütte zu sein.
Der Badetag ging zu Ende und ich freute mich auf den Abend, da eine Nachtwanderung angesagt war. Anielas Gruppe war auch dabei und in der Dämmerung fand sich eine aufgeregt schnatternde Gruppe der Kleinen, bewaffnet mit Taschenlampen am vorbestimmten Platz ein. Wir Betreuer besprachen nun, wer die Gruppe wo begleitet und der Leiter der polnischen Betreuer der sehr gut deutsch sprach, übersetzte alles ins polnische.
Ich bot an, als letzter zu gehen und hoffte inständig, dass Aniela sich mir anschließen würde. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn Aniela wollte mit mir gehen. Sie stellte sich sofort neben mich, ganz nach hinten und ich bewunderte ihre Levis Jeans. Nicht nur weil sie aus dem Westen war, sondern ihr Po die Jeans dermaßen perfekt ausfüllte, dass ich mich fragte, wie sie wohl überhaupt in die Jeans hinein gekommen war? Dazu trug sie ein einfaches T-Shirt und selbst ein Blinder hätte gesehen, dass sie nichts darunter hatte.
Klar bei den Brüsten, war ein BH ja direkt fehl am Platze. Es dauerte nicht lange und die ganze Bande setzte sich laut plappernd in Bewegung. Kaum im immer dunkler werdenden Wald, legte sich das Geschnatter aber schnell und wich einem allgemeinem Flüstern. Ich hatte ja schon eine Nachtwanderung mitgemacht, kannte den kleinen Effekt schon und vor allem, ich kannte auch den Weg. Wir gingen eine Weile, als es plötzlich neben uns im Gebüsch laut knackte.
Aniela bekam einen Schreck und umklammerte sofort mit beiden Händen meinen Arm. Genau auf so was hatte ich spekuliert, denn Nachts im Wald gibt es nun mal die verschiedensten Geräusche. Ich beruhigte Aniela, die sogar etwas zitterte und legte ihr meinen Arm um die Schulter. Aniela verstand natürlich kein Wort, beruhigte sich aber sofort, um kurz darauf leise aufzuschreien, als plötzlich ein Hase quer vor uns über den Weg jagte.
Ich musste lachen, nahm sie immer noch lachend in meine Arme und erklärte ihr, dass es doch nur ein Hase gewesen sei. Aniela verstand natürlich wieder nichts, kuschelte sich aber in meine Arme, so das ich ihre spitzen harten Brustwarzen spüren konnte. Anscheinend war Aniela stark erregt, was sich sofort bestätigte, als sie plötzlich ihren Kopf etwas anhob, mich anschaute und mir ihre Lippen zum Kuss anbot. Ich küsste sie nicht, nein ich versank förmlich in diesen vollen Lippen. Wir küssten uns bestimmt gute 5 Minuten. Der Kuss war sehr intensiv und so geil, dass er seine Wirkung nicht verfehlte, da mein Schwanz sofort zum Leben erwachte.
Aniela musste das merken, lies sich jedoch nichts anmerken und knutschte einfach heftig mit mir weiter. Danach mussten wir uns beeilen und der Gruppe schnell folgen, was aber kein Problem war, da ich den Weg ja kannte. Aniela ging nun Hand in Hand mit mir und als wir uns das nächste mal küssten, fuhr ich vorsichtig mit beiden Händen von ihren Hüften über den Stoff ihres T-Shirts hoch zu ihren Brüsten.
Aniela wehrte meine Hände nicht ab und so kam ich das erste Mal in den Genuss ihrer herrlich, vollen Brüste. Von ihren Brüsten lassend fuhr ich dann mit meinen Händen über ihren Rücken zu ihren prallen Pobacken. Was für ein geiles Gefühl, endlich diese Pobacken in den Händen zu haben. Sie standen in den engen Levis Jeans dermaßen prall, dass man auf dem Hintern von Aniela wohl problemlos ein Bierglas hätte abstellen können, ohne das es runter fiel. Anielas Hand wanderte während unserer heftigen Knutscherei ebenfalls unter mein T-Shirt, wobei ihr Ziel anfangs meine Bauchmuskeln waren, in die sie wohl ganz vernarrt war. Sie streichelte fasziniert darüber, immer und immer wieder. Kurz darauf aber glitt ihre Hand tiefer und sie legte ohne Scheu ihre Hand über den Stoff meiner Turnhose auf meinen harten Schwanz.
Ich schwebte im siebten Himmel und konnte es immer noch nicht fassen, dass diese kleine Sexbombe nun wohl mein war. Die Nachtwanderung ging für mich viel zu schnell zu Ende und da es schon sehr spät war, verschwanden auch alle schnell in ihren Bungalows. Aniela gab mir noch schnell einen Kuss und war dann natürlich auch weg.
Die sich anschließende Nacht war für mich die Hölle, denn ich konnte nicht einschlafen, da ich ständig verzweifelt überlegt, wo ich Aniela wohl schön ficken könnte? Wobei hier die Betonung auf schön lag, denn das Mädel war einfach viel zu hübsch, um sie wie eine Nutte irgendwo im Wald zu ficken, mal vom Komfort ganz abgesehen.
Am nächsten Morgen begrüßte mich Aniela beim Frühstück mit einem hübschen kleinen Morgenkuss, der dermaßen geil ausfiel, dass drei kleine Mädchen, die uns am Tische gegenüber saßen, eine deutliche Röte ins Gesicht bekamen. Die drei vielleicht 13 Jahre alten Mädchen fingen daraufhin sofort an erregt zu tuscheln und ließen uns nicht mehr aus den Augen.
Aniela hatte anscheinend beschlossen keine Hehl aus unserer beginnenden kleinen Liebschaft zu machen und so dauerte es gefühlt keine fünf Minuten lang, bis das ganze Ferienlager Bescheid wusste. Es dauerte nicht mal eine Stunde und wir mussten beide bei der Lagerleitung antreten, wo wir zusammen gefaltet wurden, nicht ständig und überall rum zu knutschen und die ganzen kleinen Jungs und Mädels wuschig zu machen. Wir versprachen Besserung und durften wieder zu unseren Kleinen.
Aniela wurde draußen noch einmal von ihren polnischen Gruppenleiter in die Pflicht genommen und tatsächlich war es dann vorbei mit der Knutscherei. Der Tag nahm dann seinen üblichen Lauf und wir waren beide sehr mit unseren Gruppen beschäftigt, so das wir uns erst am Abend wieder sahen. Wir verdrückten uns in ein dunkle Ecke um wider heftig zu knutschen und uns gegenseitig mit den Händen am ganzen Körper zu erforschen.
Ich überlegte verzweifelt, ob ich sie hier nicht ficken könnte, verwarf den Gedanken aber genau so schnell, wie er mir gekommen war. Mit Aniela sollte es schon etwas besonderes sein, nur wo? Die folgende Nacht war nicht besser, als die davor und ich schlief schließlich irgendwann ein, nichts ahnend das Hilfe bereits auf dem Weg war.
Die Hilfe erschien am nächsten Morgen im Ferienlager mit einem alten 311er Wartburg, der mit einer Vollbremsung im Eingangsbereich des Ferienlagers zum stehen kam. Aus der aufgewirbelten Staubwolke erschien mein Kumpel Danny und umarmte mich, wie es seine Art war, laut lachend über die gelungene Überraschung. Danny übte den Traumberuf schlechthin in der DDR aus, denn er war Discjockey.
Als DJ musste er nicht arbeiten, sondern trat fünfmal die Woche Abends in verschiedenen Diskotheken auf. Er hatte also ne menge Zeit, wusste natürlich, dass ich in dem Ferienlager war und besuchte mich nun spontan. Danny war der einzige der aus meiner Clique ein Auto besaß, klar denn er verdiente als DJ einen Haufen Geld. Pro Abend 160 Mark und das zu einer Zeit, als wir als junge Facharbeiter 700 Mark im Monat hatten. Von einem Trabant konnten wir da nur träumen, ein Wartburg, selbst wenn es nur ein alter 311er war, erschien noch unmöglicher.
Danny haute mir also auf die Schulter und plapperte wie immer glänzend gelaunt wild drauf los, als plötzlich am Ende des Hofes Aniela auftauchte, oder besser gesagt erschien. Kaum sah Danny sie, verstummte sein Geplapper und sein Unterkiefer fiel im runter. Nun lachte ich schallend und sagte, macht den Mund zu Danny, es zieht. Danny war ganz aus dem Häuschen, fand aber schnell die Sprache wieder. Mann was ist denn das für eine Bombe, Mensch Hans die kommt ja zu uns her. Er war so was von aufgeregt, dass ich schon wieder laut lachen musste.
Als Aniela bei uns war, verstummte Danny sofort und fiel fast in Ohnmacht als Aniela mir ein kleines Küsschen gab. Ich stellte Aniela Danny vor und sie schien wohl zu begreifen, dass es ein Freund von mir war. Sie gab ihm mit einem strahlendem Lächeln die Hand und Danny nahm sie so vorsichtig, als wäre Aniela aus Porzellan. Gerade in diesem Augenblick wurde Aniela gerufen und war schneller wieder weg, als sie da war. Danny blickte ihr hinterher und sagte leise, Mann was für ein Arsch um sich gleich darauf dann feixend zu mir zu wenden.
Erzähl mir alles, forderte er, aber wirklich alles und lass ja nichts aus. Ich sagte ihm, dass es da nicht so viel zum erzählen gäbe, da ich sie noch nicht im Bett gehabt hätte. Danny bekam große Augen und fragte, warum denn nicht? Ich erklärte ihm die Misere und Danny fing wieder an zu lachen. Dann sprang er plötzlich in seinen 311er, rief mir während er den Motor startet, durch das offene Fenster zu, warte hier, ich bin in ner halben Stunde wieder da und bretterte mit quitschenden Reifen vom Hof. Total verrückt, aber typisch Danny, der tatsächlich eine halbe Stunde später wieder da war.
Er erklärte mir nun, dass er bei der Hinfahrt einen kleinen Gasthof gesehen habe und nun gerade dort gewesen wäre. Der Gasthof hat Zimmer zu vermieten und er habe ein Zimmer für mich für heute Abend reserviert. Er erklärte mir genau, wo der Gasthof liegt und sagte ich müsste nur zum Wirt gehen und Ferienlager sagen, dann wäre alles in Butter.
Er grinste und strahlte mich an. Ich wurde ein bisschen verlegen und meinte, dass so ein Zimmer wohl ein paar Mark kosten würde? Aber Danny winkte lachend ab, sagte längst erledigt, wozu hast du denn einen Freund wie mich? ( Er hatte das Zimmer tatsächlich schon bezahlt) Dann umarmte er mich wieder, sprang in seinen Wartburg, wünschte mir einen schönen Abend und war genauso schnell wieder weg, wie er gekommen war. Auch das war typisch Danny.
Ich rannte nun sofort los und suchte Aniela. Nachdem ich sie gefunden hatte, erklärte ich ihr mit Händen und Füßen, dass wir heute Abend um 18 Uhr spazieren gehen würden. Aniela schien zu verstehen, nickte und lächelte mich an. Punkt 18 Uhr war sie da und wir verließen Hand in Hand das Ferienlager.
Der Gasthof war wirklich nicht weit weg und wir betraten in gemeinsam so gegen 18 Uhr 30. Aniela hatte ein weites Sommerkleid an, dass aber trotz seiner Weite die enormen Rundungen von Aniela kaum verbergen konnte. Ich fand den Wirt dort wo er hingehört, also hinter dem Tresen und sagte leise Ferienlager zu ihm. Der Bursche reichte mir einen Schlüssel, erklärte mir wo ich hin muss und fügte noch zwinkernd hin zu. Viel Spaß, mit der Granate.
Aniela hatte die ganze Zeit wohl noch nicht so richtig begriffen was ich eigentlich im Schilde führte, aber als hinter uns die Türe ins Schloss fiel und ich den Schlüssel umdrehte, fiel bei ihr der Groschen. Ich lehnte mit dem Rücken an der Tür und lächelte Aniela an. Sie stand mitten im Raum und schickte mir als Antwort ein bezauberndes Lächeln zurück. Dann zog sie plötzlich die schmalen Träger ihres Kleides über ihre Schultern und das Kleid fiel auf den Boden des Zimmers. Ich bekam sofort weiche Knie, denn Aniela trug nichts unter dem Kleid, stand also splitterfasernackt vor mir.
Mein Schwanz ging zusammen mit meinem Blutdruck schlagartig in die Höhe, denn was ich da sah
war einfach zu schön, um wahr zu sein. Was für ein wunderschönes Mädchen. Ihre Brüste waren groß, schwer und ihre Brustwarzen standen schön nach oben. Der Schwung ihrer Hüften war atemberaubend und zwischen ihren Beinen war nur ein ganz schmaler Streifen schwarzer Schamhaare zu sehen, der sich nach oben zu ihrem hübschen Nabel hin, zu verlieren schien.
Aniela griff nun mit ihren Händen hinter ihren Kopf, öffnete ihren dicken Zopf und schüttelte sich die langen schwarzen Harre über ihre Schultern nach vorn. Ich stand immer noch wie festgenagelt und genoss das Schauspiel das Aniela mir bot. Sie dreht sich nun um und kniete sich aufreizend langsam auf das breite Bett, wobei sie mir einen tiefen Einblick zwischen ihre Pobacken gewährte. Sie drehte sich dann langsam um und rutschte mit dem Rücken auf dem Bett etwas nach oben.
So blieb sie dann liegen und lächelte mich auffordernd an. Ich schälte mich schnell aus meiner kurzen Hose, riss mir förmlich das T – Shirt vom Leib und war im Nu bei ihr am Bett. Ich legte mich neben sie, umfasste zärtlich mit einer Hand eine der prallen Brüste und versenkte meine Zunge in ihrem Mund. Es war ein langer, sehr sinnlicher Kuss, während dem wir beide unsere Körper erkundeten.
Nach einiger Zeit löste ich mich von den Lippen Anielas und ging mit meiner Zunge spazieren. Ich folgte der schönen Linie ihres schlanken Halses und umspielte kurz eine Brust, um mich dann an der steif nach oben stehenden Brustwarze festzusaugen. Aniela entfuhr ein leichtes Stöhnen. Ich wand mich nun der zweiten Brust zu, um ihr die selbe Behandlung zu kommen zu lassen, was Aniela wieder ein leises Stöhnen entlockte.
Dann wanderte meine Zunge über ihren flachen Bauch hinunter zu ihrem Venushügel. Aniela spreizte bereitwillig ihre Beine, ich wechselte schnell die Stellung und kniete mich nun vor das Bett auf den Boden. Mit einem Ruck zog ich Aniela nach vorne und betrachtete mir nun, die so schön dargebotenen prallen Schamlippen. Sie waren sehr schmal und dunkelrot, wohingegen der Kitzler etwas heller war. Der Kitzler stand stark hervor, was mir die Geilheit von Aniela deutlich anzeigte.
Nun konnte ich nicht mehr länger schauen und versenkte ganz zärtlich meine Zunge zwischen ihren Schamlippen. Ich zog sie sanft nach oben durch und schlängelte um ihren Kitzler. Aniela krümmte sich nun derart stark durch, das ich ihrem Schoß folgen musste. Ein lautes Stöhnen begleitet ihr Reaktion und ich umgriff mit meinen Armen ihre Oberschenkel. Ich kehrte nun mit meine Zunge etwas weiter unten zurück und wollte in ihr kleines enges Löchlein eindringen. Kaum das ich es versuchte, spürte ich den abwehrenden Druck ihrer Hände auf meinem Kopf.
Ohne Worte sagte sie mir damit, nein, da darfst du nicht rein.
Ich staunte nicht schlecht, aber die Sexbombe war tatsächlich noch Jungfrau. Eine Tatsache die bei polnischen Mädchen aber nicht selten war, da sie sich für ihren Bräutigam aufsparten, wie ich aber erst später erfuhr. Ich kehrte mit meiner Zunge also zu ihrem Kitzler zurück, was sofort zur Folge hatte, dass sie ihre Hände zurückzog.
Ich hatte also freie Bahn und legt sofort ordentlich los. Es dauerte bestimmt keine fünf Minuten und Aniela wand sich unter immer heftiger werdendem Keuchen in meinen starken Armen. Mit einem schrillem Schrei kam sie dann sehr, sehr heftig und ihre kleine Muschi wurde regelrecht überschwemmt. Ich legte mich danach neben sie und nahm sie in meine Arme. Aniela atmete heftig und schmiegte sich an mich, während ich zärtlich ihre Brüste mit tausend Küssen bedeckt.
Nachdem Aniela wieder ruhiger geworden war, stand ich auf, stellte mich vor das Bett und reichte ihr meine Hände. Aniela nahm meine Hände und ich zog sie hoch, so das sie vor mir auf der Bettkante zum sitzen kam. Ich war gespannt was sie nun tun würde, wurde aber nicht von ihr enttäuscht. Zärtlich fing sie an, meine Bauchmuskeln zu küssen und nahm währen dessen meinen Schwanz in ihre schmale Hand.
Sie zog gekonnt meine Vorhaut zurück und küsste mit ihren prallen Lippen meine Eichel, immer schön ringsherum. Dann öffnete sie leicht ihre Lippen und schob meinen Schwanz ein kleines Stückchen in ihren Mund. Ganz ohne Zweifel hatte sie Erfahrung in dem, was sie da tat. Sie begann langsam ihre Zunge um meine Eichel zu bewegen und schob meinen Schwanz dann noch etwas tiefer rein. Plötzlich nahm sie ihn wieder aus ihrem Mund, aber nur um ihn nun der Länge nach ab zu lecken.
Dabei sah sie mich von unten herauf verführerisch an und sagte auch kurz etwas auf polnisch, was ich aber leider nicht verstand. Ihre Zunge landete nun wieder auf meinem Sixpack, fuhr an meinem Bauch herunter, um gleich darauf wieder um meine Eichel zu kreisen. Sie fing nun an, mir ganz langsam einen zu wichsen, wurde schneller und nahm dann meinen Schwanz wieder in ihren Mund.
Ihre Zunge trat wieder in Aktion und sie schob mit ihrer schmalen Hand meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Plötzlich lies sie meinen Schwanz los, griff mit beiden Händen um meine Hüften herum und packte meine Pobacken.
Sie fing jetzt an schön langsam ihren Kopf vor und zurück zu bewegen und gab den Takt dafür mit ihren Händen an meinen Pobacken vor. Aniela wurde immer schneller und mein Schwanz drang immer tiefer in ihren Mund ein. Es war herrlich und endete, wie es enden musste. Schauer jagten durch meine Körper, derart stark, dass Aniela es spüren musste, aber sie zog meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund.
Ich kam, schaute verzückt auf Anielas Mund und hörte deutlich das schluckende Geräusch als sie meine Samen nahm. Ich hatte automatisch meine Hände hinter ihren Kopf gelegt und presste sie an mich, was keinerlei Gegenreaktion von Aniela auslöste. Aniela hatte meinen Schwanz bis zum Anschlag im Mund und schluckte die komplette Ladung und das war nicht gerade wenig, da ich ja so geil auf sie war.
Aniela behielt, ihre Hände auf meine Pobacken gepresst, meinen Schanz noch gute dreißig Sekunden in ihrem Mund und ich spürte, wie Schauer durch ihren Körper rasten. Sie mochte ganz offensichtlich, was sie da tat. Dann zog sie meinen Schwanz ganz langsam raus, küsste ihn mit spitzen Lippen, aber nur um ihn sich gleich wieder in den Mund zu schieben. Ich stand immer noch wie eine Eins, mein Schwanz gab keinen Millimeter nach, denn ich war einfach zu geil, auf das Prachtweib das da vor mir saß.
Ich drückte nun leicht auf ihrer Schultern, Aniela nahm meinen Schwanz aus dem Mund und sank auf das Bett zurück. Wir verstanden uns wirklich ohne Worte, halt deutsch – polnische Freundschaft mal ganz anders. Ich bettet Aniela auf den Rücken, kniete mich über ihr Gesicht, sank nach vorne und fand augenblicklich zwischen den weit gespreizten Beinen von Aniela ihren prallen Kitzler zwischen ihren Schamlippen.
Aniela hatte im Nu meinen Schwanz wieder im Mund und eine sehr schöne 69 nahm ihren Lauf. Wir kamen beide sehr heftig zum selben Zeitpunkt und Aniela musste sich ein lautes Schreien wieder verbeißen, was ihr aber nicht so schwer fiel, da sie meinen Schwanz ja gleich wieder bis zum Anschlag im Mund hatte.
Danach waren wir doch etwas erschöpft und lagen einige Zeit nebeneinander, um wieder zu regenerieren. Während wir so lagen spielte ich mit ihren üppigen Brüsten, berührte aber nicht ihre steifen Brustwarzen, um ihr nicht weh zu tun. Nachdem einige Zeit vergangen war, drehte ich Aniela auf den Bauch und fing an zärtlich ihren Rücken zu küssen. Währenddessen überlegte ich, ob ich es wagen sollte, sie in ihren geilen Po zu ficken? Große Hoffnungen machte ich mir nicht und zwingen würde ich ein Mädchen nie dazu, aber man konnte ja nicht wissen. Also versuchte ich es.
Ich küsste also an ihrer Wirbelsäule entlang ihr schöne Haut und sah etwas weiter unten, diese unverschämt geilen, runden nach oben stehenden Pobacken. Mein Gott, was war das aber auch für ein Hintern. Pobacken so groß und so rund, wie sehr große Wassermelonen. Während ich so an Anielas Rücken entlang küsste, griff ich ihr mit beiden Händen um die Hüften und zog sie auf die Knie. Ich kniete mich neben sie und küsste nun ihre prallen Pobacken, was sie ohne Probleme zuließ.
Ich neigte nun meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und suchte mit meiner Zunge ihre Muschi.
Sofort streckte Aniela ihren Po nach hinten, um mir schnelleren Zugang zu verschaffen. Ich wechselte wieder die Stellung, kniete mich direkt hinter sie und leckte ihren Kitzler. Aniela fing leise an zu stöhnen und flüsterte wieder etwas auf polnisch. Ich zog meine Zunge durch ihre Schamlippen und nährte mich mit tausend Küssen ihrem süßen Anus.
Sanft, ganz sanft zog ich ihre prallen Pobacken auseinander. Dann richtete ich mich kurz auf, da ich diesen Anblick einfach genießen musste. Ich hielt mit beiden Händen Anielas Pobacken gespreizt und sah mir das reizende enge Löchlein an. Aniela rührte sich nicht, keinerlei Gegenwehr, keine Abwehrreaktion. Ich schwelgte noch einen Moment in diesem herrlichen Anblick, holte einmal tief Luft und beugte mich dann wieder hinab.
Ich begann langsam mit meiner Zunge um ihren Anus zu kreisen und als wieder nichts passierte, drang ich ganz langsam mit meiner Zunge ein. Aniela seufzte geil und flüsterte wieder etwas auf polnisch. Ich steckte meine Zunge so tief es ging in ihren geilen Popo und zog sie dann ganz langsam wieder raus. Ihr Poloch war nun weit offen und ich machte meinen Schwanz bereit, setzte ihn an ihren engen Anus an und versuchte einzudringen.
Aber nichts ging, Anielas Pobacken waren nun so hart wie Stahl, ich kam einfach nicht rein. Ich wollte gerade meine Eichel mit Spucke anfeuchten, als Aniela sich plötzlich um 180 Grad drehte, meinen Schwanz schnell in den Mund nahm und anfing zu lutschen. Sie erzeugte dabei eine Menge Speichel, wie ich deutlich bemerkte und als sie wohl meinte, es wäre nun genug, zog sie schnell meinen Schwanz aus ihren Mund und drehte sich wieder geschwind um. Kaum in Stellung gegangen zog ich wieder ihre Pobacken auseinander und setzte meinen nun stark befeuchteten Schwanz noch einmal an.
Nun ging er rein und ich genoss wieder einmal dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn meine Eichel den engen Muskelring durchdrang. Bei Aniela war das Gefühl aber um einen Zacken schärfer, denn ihr Po war um Längen besser, als alles was ich vorher vor meinem Schwanz gehabt hatte. Deshalb kam ich nicht einmal bis zur Hälfte meines Schwanzes in ihren prallen Po, als ich auch schon mächtig kam. Aniela hielt ganz still und rührte sich nicht.
Klar sie war nicht mal ansatzweise gekommen, aber das sollte sich gleich ändern, da mich der Po von Aniela dermaßen geil hielt, dass ich wieder keinen Millimeter abbaute, sondern einfach in ihrem Po blieb. Ich verweilte also kurz und fing dann wieder an zu drücken. Nun ging es durch meinen eigenen Samen befeuchtet, schnell vorwärts und Aniela warf wild ihren Kopf nach hinten, als ich bis zum Anschlag drinnen war.
Was für ein Anblick.
Die Pobacken von Aniela so was von prall und mein Schwanz bis zum Anschlag drinnen. Aniela wurde nun kurzatmig, atmete immer heftiger und sagte wieder was auf polnisch. Ich glaubte zu verstehen und fing an sie ganz vorsichtig zu ficken. Aniela hielt ihren Po eine Zeit lang still, fing dann aber an mitzumachen, indem sie mir entgegenkam, wenn ich zustieß und umgekehrt. Nicht lange und wir fickten wie verrückt. Aniela fing erst an zu wimmern und dann zu schreien.
Ihre Schreie wurden immer lauter und lauter und dann kam sie. Wow, wie sich ihr Po plötzlich in höchster Ekstase verengte, ich konnte gar nicht anders und kam auch noch einmal. Aniela fiel nach vorne aufs Bett und ich mit ihr. Wir atmeten, als hätten wir gerade einen 100 Meter Lauf absolviert und brauchten gut eine viertel Stunde um wieder zu uns zu kommen.
Was für ein Fick, was für ein geiles Mädchen und was für ein geiler Popo. Vergleichbares hatte ich nie zuvor erlebt und da hatte ich doch eigentlich was vorzuweisen.
Nachdem wir uns eng aneinander gekuschelt wieder erholt hatten, zogen wir uns an und gingen Hand in Hand wieder ins Ferienlager. Es war schon spät und wir gingen schnell sehr, sehr müde in unsere Bungalows. Am nächsten Tag lief alles wie immer im Ferienlager, nur die verliebten Blicke von Aniela zeigten mir, dass sich so einiges geändert hatte.
Am Abend nahm mich Aniela bei der Hand und zog mich hinter sich her. Sie ging zielstrebig mit mir zum See, der still und ruhig in der Abenddämmerung lag. Klar dachte ich, die Hütte. Mensch wie blöd kann man eigentlich sein?
Wir gingen in die Hütte und ich sah mich um, da ich ja nie zuvor darinnen gewesen war. In der Hütte waren nur ein paar Stühle, ein kleiner Tisch und eine Liege, wie sie eigentlich in Krankenhäusern stand. Diese war wohl für Notfälle am See gedacht. Aniela zog schnell ihre Sachen aus, setzte sich auf die Liege und sah mich erwartungsvoll an. Wieder einmal verstanden wir uns ohne Worte.
Ich zog mich auch schnell aus, trat vor sie hin und sie beugte sich im sitzen schnell nach vorne. Im Nun war mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund und Aniela blies nicht nur, sondern speichelte meinen Schwanz gleichzeitig wieder ordentlich ein. Aufs höchste erregt, riss sie sich meine Schwanz aus dem Mund drehte sich schnell um und legte sich mit ihren Brüsten auf die Liege, ihren geilen Po weit nach oben drückend.
Sie legte ihren Kopf auf die Seite, sah mich an und griff dann mit beiden Händen nach hinten. Sie zog ihre prallen Pobacken auseinander und wartete dann schwer atmend auf das, was nun folgen würde. Meine kleine polnische Sexbombe war wohl vollends auf den Geschmack gekommen, was das Popo Ficken betraf. Genüsslich setzte ich meine Eichel an ihrem Anus an und Aniela zog in Erwartung meines Schwanzes ihre Pobacken noch weiter auseinander.
Zwei Wochen lang war die Hütte unser Liebesnest und erlebte eine Popo Fick Orgie nach der anderen. Jeden Abend waren wir dort und Aniela verlangte mir alles ab. Es war einfach herrlich, ach was sage ich, es war einfach unbeschreiblich geil, sie immer und immer wieder in ihren engen Po zu ficken.
Dann aber kam der Tag, vordem wohl nicht nur ich mich gefürchtet hatte. Eines Tages stand frühmorgens der polnische Bus da, um die Gruppe abzuholen. Der Bus hatte schon den Motor laufen, aber Aniela wollte nicht einsteigen. Tränenüberströmt hing sie an meinem Hals und das ganze Ferienlager sah zu, wie schwer uns der Abschied fiel.
Sie war schon fast im Bus, hielt aber noch meine Hand, als sie wieder raus sprang und ihr Gesicht an meiner Brust verbarg. Sie schien wohl zu ahnen, dass wir uns nie wiedersehen würden, denn genauso kam es. Wir befanden uns im Sommer 1980, genau in dem Sommer in dem in Polen die großen Unruhen ausbrachen. 1 Jahr später war Polen unter Kriegsrecht und niemand kam mehr rein, auch DDR Bürger nicht. Ich schrieb noch eine weile Briefe an Aniela, aber irgendwann antwortet sie, oder ich, nicht mehr.
Natürlich bleibt die schwarzhaarige Sexbombe auf ewig in meiner Erinnerung, denn wer kann so was schon vergessen?
Aniela heißt übrigens aus dem polnischen übersetzt Engel und genau das war sie auch für mich, ein super sexy Engel.
Kapitel 4
Die Bardame
Ich lernte nach der Ausbildung einen neuen guten Kumpel kennen, der verdammt gut aussah und es mit den Mädels mächtig krachen lies. Gut, da hatte er leichtes Spiel, denn mit seinem Aussehen konnte ihm keine lange widerstehen. Micha war groß, schlank, hatten eine lässigen, schlaksigen Gang und beeindruckte die Mädels eben vor allem dadurch, dass er Tom Selleck verblüffend ähnlich sah. Schnauzer trugen wir zu der Zeit ja so wie so alle. Micha redete mit mir über seine ständig wechselnden Mädelsgeschichten eigentlich nie, aber eines Tages, meinte er, er müsste mir unter dem Siegel der Verschwiegenheit mal was erzählen.
Natürlich war ich gleich ganz Ohr und Micha legte los. In meiner Stadt war nach 22 Uhr eigentlich nichts mehr los, denn Zu DDR Zeiten gingen die Discotheken eben nur bis 22 Uhr. Aber es gab bei uns zwei Nachtbars, die bis früh um 4 Uhr auf hatten und in die man nur mit guten Beziehungen rein kam. Micha kam da natürlich rein und hatte mit einer der Bardamen, natürlich der schönsten, angebandelt. Er erzählte mir nun, dass er sie eigentlich halt schön ficken wollte, mit schönem Vorspiel und allem drum und dran. Und ja, dass Vorspiel wäre auch klasse gewesen, sie habe schön geblasen und hätte auch ne geile kleine Muschi.
Aber dann, als er sie ficken wollte, meinte sie zu ihm sie hätte es am liebsten von hinten in den Po.
Damit wäre für Micha die Sache dann gelaufen gewesen, er hätte sich schnell angezogen und vom Acker gemacht.
Ich musste erst mal schallend lachen. War aber auch etwas erstaunt und meinte dann zu Micha, na und? Da ist doch nichts dabei. Micha schüttelte sich, macht bähhh und nö so was mache ich nicht. Du etwa? Ich lachte und sagte, Mensch Micha, dass ist doch so was von geil. Micha sah etwas blöde drein und meinte, also für mich nicht. Dann schaute er mich so an und sagte schließlich, willst Du die Bardame mal kennen lernen? Na und ob ich wollte.
Wir verabredeten uns also für den kommenden Sonnabend so gegen 23 Uhr vor der Nachtbar. Wir waren beide pünktlich da und Micha brachte mich auch mühelos mit rein. Ober war es ziemlich düster und schummrig, aber schön eingerichtet, so weit ich erkennen konnte. Die Preise waren happig und mein bisschen Lehrgeld, was ich pro Monat erhielt, würde an diesem Abend sicherlich wegschmelzen, wie Schnee in der Sonne. Aber egal, wenn es sich denn lohnen würde, dann hätte ich nichts dagegen. Micha ging mit mir zu Bar und da war sie.
Eine zuckersüße, kleine, ausgesprochen hübsche junge Frau, die ich so auf 30 Jahre schätzte. Sie hatte tolle Klamotten an, alles aus dem Exquisit – Laden, wie man unschwer erkennen konnte. Sie hatte eine wirklich tolle Figur, also so weit man das bei dem Licht erkennen konnte und eine hübsche Frisur.
Lange Haare, irgendwie Hochgesteckt und einen sehr tiefen Ausschnitt im Kleid, wie ich auch sehr schnell sah. Sie begrüßte Micha sehr abweisend, klar er hatte bei ihr nichts mehr zu melden, bediente uns aber natürlich, als wir zwei Getränke bestellten. Nach einer Weile, als die Bardame am äußeren Ende der Bar zu schaffen hatte, ging Micha zu ihr und sprach mit ihr. Dabei deutete er einmal ganz deutlich mit dem Kopf in meine Richtung. Dann kam er wieder zu mir und flüsterte, er habe „angeleiert“ was er eben nur konnte, nun wäre ich am Zuge.
Kurze Zeit später war die Bardame wieder bei uns und musterte mich von Kopf bis Fuß. Vorher schien sie mich gar nicht bemerkt zu haben. Was sie sah, war wahrscheinlich gar nicht so abstoßend, denn natürlich war ich nicht so schön, wie Micha, aber mit meinem durchtrainiertem Körper konnte er überhaupt nicht mithalten. Da hatte ich wirklich was zu bieten und man sah, trotz meines Hemdes, deutlich die ausgeprägten Muskeln meiner Oberarme.
Ich machte im Kopf Kassensturz, schaute auf das Schild über der Bar und lud die Bardame mit dem Mut des Verzweifelten zu einem Glas Rotkäppchen Sekt mit Ananas ein. Die Bardame nahm mein Angebot an und schenkte mir ein breites Lächeln, dass bei mir sofort weiche Knie verursachte.
Weiche Knie deshalb, da ich auch nach Moni noch viele Mädels gehabt habe, aber eben Mädels von höchstens 18 / 19 Jahren. Das hier aber war eine richtige Frau, eine Dame halt und noch dazu im besten Alter. Und ich wusste, worauf sie stand. Gut, dass gab mir dann auch wieder den nötigen Mut überhaupt mein Glück bei ihr zu versuchen.
Die Bardame richtete sich ihr Glas Sekt her, winkte mir dann mit den Augen und ging ans Ende der Bar. Ich folgte ihr sofort und Micha schaffte es gerade noch mir zuzuraunen, viel Glück, Hans.
Die Bardame bedankte sich nun bei mir für das Glas Sekt und fragte mich nach meinem Namen. Ich sagte, Hans und sie sagte, sehr angenehm, gab mir die Hand und flüsterte, ich heiße Veronika, aber alle nennen mich nur Vroni. Dann stieß sie mit mir an, also sie mit ihrem Glas Sekt und ich mit meiner Club Cola, wobei ich mir ein bisschen dämlich vorkam. Aber das teure Bier dort, konnte ich mir nun mal nicht leisten.
Sie hob ihr Glas zu den Lippen, trank und sah mich über den Rand des Glases hinweg irgendwie verführerisch an. Dann deutet sie auf meine Cola und fragte: Du hast wohl heute Nacht noch was vor? Ich glaube ich wurde in dem Moment sogar rot, was man aber in der Dunkelheit sicherlich nicht sah und stotterte fast, na ja, mal sehen. Sie wieder sehr keck, wer ist denn die Angebetete? Ich fing an zu zittern, nahm aber all meinen Mut zusammen und krächzte heiser. DU!
Sie lachte schallend und lies dabei ihre schönen, weißen Zähne sehen und lachte noch einmal sehr laut, so das sich einige Leute sogar umdrehten und in unsere Richtung schauten. Mir war das ein bisschen peinlich und es kam mir so vor, also wollte sie mich demütigen, aber sie fragte gleich darauf ganz freundlich, was ihr denn die Ehre verschaffte?
Ich trat nun ganz dicht an sie heran, da die Bar dort hinten offen war und riskierte einfach mal wieder alles. Mehr als eine Ohrfeige konnte es ja nicht setzen. Ich legte also meine Hand um ihre Hüfte, um sie gleich darauf auf ihre pralle Pobacke sinken zu lassen. Dann griff ich beherzt zu und flüsterte ihr ins Ohr, das ist es besonders, was mich an Dir so sehr reizt.
Sie stieß mich nicht zurück und ich bekam auch keine Ohrfeige. Vielmehr sagte sie leise, da hat wohl jemand aus dem Nähkästchen geplaudert? Ich gab es reumütig zu und sie fragte ob ich auf so was stehe? Ich sagte geradeaus, dass könnte sie noch heute erfahren, wenn sie denn will. Während ich mit ihr sprach, erkundete meine Hand weiterhin die pralle Pobacke, die sich verdammt gut anfühlte.
Ich drehte mich ihr nun zu und nahm mit beiden Händen ihr geiles Hinterteil in Beschlag. Sie lies es zu, aber als ich sie küssen wollte, drehte sie schnell den Kopf weg und fragte dann schnell, kannst du bis um 4 Uhr in der Früh warten? Eher kann ich nicht weg und natürlich konnte ich. Der Rest des Abends zog sich für mich ewig hin. Ich verschlang sie mit meinen Blicken, zog sie in Gedanken aus und hatte das volle Kopfkino laufen.
Endlich, kurz vor 4 Uhr machte sie sich bereit und kam mit einem dünnen Mantel bekleidet auf mich zu. Sie schien plötzlich blendende Laune zu haben, hakte sich bei mir unter und lotste mich geschickt zu ihrem Wagen. Ich staunte nicht schlecht, denn die junge Frau fuhr einen Lada 1600.
Das war so ziemlich das beste an Auto, was der Osten zu bieten hatte. Sie setzte sich ans Steuer und brauste mit mir los. Sehr schnell landeten wir in einem mir bekannten Neubauviertel, wo sie eine schöne, neue Zwei Zimmer Wohnung hatte. Wieder so ein Rätsel, denn normalerweise hätte sie die als Alleinstehende nie bekommen.
Kaum in der Diele, ging ich ihr an die Wäsche und sie lies es zu. Ich zog sie aus, während sie mich ins Schlafzimmer zog und mit mir das selbe machte. Schnell fanden wir uns auf ihrem breiten Ehebett wieder, wo ich mit dem Rücken zur Wand zum sitzen kam. Sie kroch wie eine Katze auf mich zu und nahm mit sichtlichem Vergnügen meinen Schwanz in den Mund.
Ich fragte sie, ob sie wohl ihre Muschi über meinem Mund platzieren könnte und rutschte gleichzeitig ein bisschen nach unten. Sie nickte, meinen Schwanz immer noch im Mund und dreht sich flink um. Ich legte mir noch schnell ein Kissen ins Genick und schon war ihre hübsche Muschi über mir.
Genussvoll versenkte ich meine Zunge zwischen ihren Schamlippen und leckte dann sofort ihren Kitzler. Sie gab einen gurrenden Laut von sich und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund. Ich bewunderte während dem lecken ihre prallen Pobacken und bemerkte plötzlich, wie sie mir ihren Finger in den Po schob.
Das gefiel mir sehr gut, mein Schwanz wurde noch härter und so gab ich ihr gerne zurück, was sie mir gerade so schön besorgte. Ich zog, meine Zunge bis zum Anschlag in ihrer Muschi, mit zwei Fingern ihre Pobacken aus einander und steckte dann von oben einen Finger langsam in ihren After. Ein Schauer durchdrang ihren Körper. Sie schob nun ihren Finger tiefer in meinen Po, während ich das selbe mit meinem Finger tat.
Ihr Po war schön eng und fühlte sich herrlich an. Ich fing nun an sie zu fingern und leckte sie immer heftiger, während sie mit meinen Po das selbe tat und meinen Schwanz mit ihrem Mund heftig bearbeitete. Ich spürte wie mein Samen hochstieg und sie als erfahrene Frau spürte es wohl auch, nahm meinen Schwanz aber nicht aus dem Mund.
Dann kam ich und sie schluckte in tiefen Zügen und ohne mit der Wimper zu zucken. Sie selber kam nicht, aber das musste ja nichts heißen. Nun war eine kleine Pause angesagt, wir drehten uns beide auf den Rücken und sie zündete wortlos zwei Zigaretten an. Eine gab sie mir, inhalierte einmal tief den Rauch ihrer Zigarette und stellte den Aschenbecher auf ihre Brust. Ich kam nun zum ersten mal dazu, sie richtig anzusehen und stellte fest, dass sie einen zarten Körper mit kleinen festen, spitzen Brüsten hatte.
Sehr ausgeprägt hingegen, war ihr Becken und ihre festen Pobacken hatte ich ja schon hingebungsvoll bewundert. Sie musterte mich ebenfalls und lies ihre kleine Hand über meine Bauchmuskeln wandern. Ganz schön hart, sagte sie bewundernd und überhaupt, was du für Muskeln hast. Du treibst wohl viel Sport? Ich erzählte ihr das ich Ringer bin und sie meinte, sie müsste da mal zu meinen Wettkämpfen kommen.
Sie zog wieder an ihrer Zigarette und meinte dann wie nebenbei, du stehst also auf meinen Po?
Ich sagte einfach ja und sie lächelte nun ganz entspannt. Hast du damit Erfahrungen, fragte sie und schaute mir in die Augen. Ich nickte einfach, denn so ins Detail, wollte ich nun mit ihr beim ersten mal auch nicht gehen. Sie zog wieder an ihrer Zigarette und meinte plötzlich ganz trocken, wenn du mich in den Po ficken willst, dann musst du dir das vorher verdienen.
Ich schaute wohl ein bisschen blöde, denn sie fing gleich herzlich an zu lachen, sagte dann aber sofort, also los, ich lass mich überraschen. Ich bat sie sich auf die Knie zu begeben. Das tat sie tatsächlich. Ich kniete mich hinter sie und sie schaute sofort nach hinten. Ich beuget mich nun vor, zog ihre knackigen Pobacken auseinander und genoss erst einmal den wunderbaren Anblick, während sie mich schweigend beobachtete. Dann setzte ich meine Zunge an ihren Anus an und lies sie sanft um ihn herum kreisen.
Sie seufzte ganz leise, während ich nun anfing, mit meiner Zunge in ihren Po einzudringen. Sofort war es da, dass mir bekannte Zittern, dass nun ihren Körper erfasste. Ich stieß meine Zunge tiefer in ihren Po und sie reagierte sofort mit einem hörbaren starken Keuchen. Sie langte mit einer Hand an meinen Hinterkopf und drückte fest zu, während sie plötzlich hauchte, oh ja, steck sie tief rein, noch tiefer, so tief wie es geht. Oh ist das geil, habe ich wohl mal den richtigen Burschen erwischt.
Ich machte noch eine weile weiter, richtet mich dann auf und als ich gerade fürs Finale meinen Schwanz klar machen wollte, drehte sie sich plötzlich um und saß mit angewinkelten Beinen vor mir. Ich verstand kurz die Welt nicht mehr, aber sie lächelte mich an und sagte trocken, nicht so schnell Hans. Dein Zungenspiel war gut, aber noch nicht gut genug, als das du dir meinen Po verdient hättest.
Ok, dachte ich mir, dass Weib will mit dir spielen und warum auch nicht?
Langsam machte sie mich neugierig und ich war nun wirklich gespannt, was wohl als nächstes kommen würde. Vroni sah mich lächelnd an und flüsterte dann, als ich vorhin meinen Finger in deinem Po hatte, wie hat dir das gefallen? Ich sagte einfach wahrheitsgemäß, dass es für mich sehr schön gewesen wäre und das ich es generell mochte, wenn mir eine Frau während sie mir einen bläst, einen Finger in den Po steckt.
Sie nickte, streckte sich dann quer über das Bett aus und zog eine Nachttischschublade auf. Sie griff hinein und zum Vorschein kam ein rosa Dildo, denn ich sofort bewunderte, denn das Ding war aus dem Westen und in der DDR weder erhältlich, noch erlaubt.
Sie fragte schelmisch, ob ich wüsste, was das ist? Ich nickte und fragte sofort, wo hast du den denn her. Sie legte einen Finger über ihre Lippen und sagte, dass würde sie mir doch nicht verraten. Sie streichelte über den Dildo, der fast so groß wie mein Schwanz war, legte sich dann auf den Rücken, spreizte ihr langen Beine und schon sich den Dildo ganz langsam in ihre kleine Muschi. Dabei lies sie mich nicht aus den Augen und fragte dann ganz unschuldig, gefällt dir das?
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