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Eva
Dominant,
Devot
*
Sex,
Erotik und Humor
Von Eva van Mayen
Eva - Dominant, Devot
von Eva van Mayen
ISBN 9783959245838
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
1 – Unterworfen
Eva
Das Problem mit der Pussy
Mayer
Schulze Junior
Das Geschenk
2 – Gefesselt
Erst mal Dampf ablassen
Nochmal Dampf ablassen
Dampf ablassen – die Dritte
Schulze Junior ? – 20:00 Uhr
3 – Benutzt
Ständig diese Gier
Wochenendtrip - Vorbereitungen
Die Abholung
Ein besonderer Ort
Benutzt
4 – Gefangen
Mayer kommt
Die Anweisung
Angekettet
Ausgepeitscht
Mayer, der devote Vollidiot
5 – Versaut
Erst mal Hand anlegen
Erst mal von hinten mit Mayer
Abgeholt
Der Tisch
Gangbang am Drehtisch
Vom Auspeitschen
6 – Verkauft
Die Sucht
Verkauft
Das finstere Haus
Die große Schwarzhaarige
In den weichen Kissen des Turmzimmers
Die Kunst des Spritzens
Leckere Säfte
Von Frau zu Frau
7 – Gequält
Eva - die Fortsetzung der Qualen
Hannah
Heißes im Kino
Hannahs erste praktische Erfahrungen
Im SM-Keller
Der schwebende „Engel“
Eva am Kreuz
Die Faust
8 – Befriedigt
Das gute Geschäft – Mayer muss ran!
Ein echtes Problem
Der schwarze Mann
Und die Party geht ab
Erst mal probieren
Und nun das Ganze von hinten
Aufgesessen und abgeritten
Die Sache mit dem Geschäft
9 – Gefesselt
Die Einweihung des neuen SM-Kellers
Unfall
Vibro-Ei und ein Bruch – Fälle für den Notarzt
Eine geile Frau im Keller
Die Therapie
Potenzmittel helfen
10 – Die Fickmaschine
Kein Auftrag von den Japanern
Mayer wird krank
Schulze Junior muss helfen
Detlefs neue Maschine
Eva hängt unterm Tisch
Süße Schmerzen und Gewichte
Ersatz für Mayer
11 – Besucht
Eva bereitet sich vor
Hoher Besuch kommt
Dr. Bobby Brown
Die Geilere von beiden
Die Suite im Bergfried
Das Konzept ‚Mayer’
Dr. Bobby Brown kauft sich die Fickmaschine
12 – Verschollen
Die Einladung
Mayer bekommt Instruktionen
Der Flug in die Karibik
Die Yacht
Schöne Strände
Es wird dunkel über der Yacht
Inseln und Vulkane
Der Captain wird befummelt
Der Unfall
Die Insel
Eingefangen
Ein feines Getränk
Sorgen auf der Yacht
Befreit – und eine neue Rezeptur
1 – Unterworfen
Eva
Eva saß auf ihrem Abteilungsleiter.
Ein Riese von Mann. Mittleres Alter. Sportlich durchtrainiert. Ein riesiger Schwanz, der von seinem Traumkörper sofort abstand wenn man ihn berührte.
Eva hasste ihren Abteilungsleiter. Korrekt, unterwürfig, stets dienstbeflissen und zu allem bereit. Eine fürchterlich schwache Persönlichkeit. Der unschätzbare Vorteil an Abteilungsleiter Mayer war ohne Zweifel sein riesiger Schwanz.
Immer wenn Eva Lust hatte, rief sie nach Herrn Mayer. Herr Mayer tanzte an, stets seine Aktenmappe unterm Arm, und erwartete ihre Anweisungen. Und, wie gesagt, wenn Eva Lust hatte drückte sie ihn rücklings auf ihren Schreibtisch nieder. Sie räumte nicht mal die Akten vom Tisch. Ließ ihn fix seinen Hosenstall öffnen. Er musste seinen Schwanz selbst hart wichsen. Derweilen erledigte sie meist noch ein paar Telefonate.
Wenn er auf dem Rücken liegend steif geworden war, setzte sie sich drauf. Klar, sie war vorher schon geil. Sonst hätte sie ihn ja nicht geholt und auf ihren Schreibtisch geworfen. Wenn sie den großen Riemen in sich stecken hatte, wurde sie noch geiler. Sie knallte sich Herrn Mayers Schwanz im scharfen Husarenritt in ihre Möse, so lange bis sie kam. Dann stieg sie von Mayer herunter, wischte Mayers Samen aus ihrer Möse, ordnete ihr Kleid und ließ Mayer den Schreibtisch in Ordnung bringen.
So ein dummes Schwein! So ein devoter Mensch. Nun mal nicht falsch verstehen. Devote Menschen sind nicht von vorn herein dumme Schweine – in Evas Augen. Aber der Mayer schon. Mayer hatte seine Abteilung im Griff. Noch besser war er mit seiner Buchhaltung. Als Mensch ein Trottel. Aber der Schwanz. Der brachte es. Vor allem diese glänzende dicke pulsierende Eichel. Und die langen, von Mayer herab hängenden Hoden. Tolle Spielsachen, absolut erste Sahne sozusagen.
Eva hatte das Unternehmen von ihrem Vater geerbt. Sie war nicht scharf darauf gewesen. Aber sie sah die Verantwortung. Und sie wollte die vielen hundert Mitarbeiter, mit denen sie groß geworden war, nicht einfach im Regen stehen lassen. Sie übernahm das Unternehmen, führte es mit eiserner Hand und hatte beachtliche Erfolge. Dafür arbeitete sie hart. An vielen Tagen bis zu 16 Stunden.
Das Problem mit der Pussy
Ihr einziges echtes Problem war ihre Pussy. Schon lange sprach Eva nur noch von ihrer „Fotze“. Die brachte sie täglich an einen Punkt, an dem sie unbedingt bedient werden musste. Nicht mal wenn sie ihre Tage hatte, ließ sie ihre Fotze in Ruhe. Sie schrie nach Lust, sie schrie nach Befriedigung.
Eva räumte ihrer Pussy die nötige Zeit ein. Morgens wurde sie fein säuberlich von den vielen kleinen Härchen befreit, die ständig nachwuchsen. Danach mit Olivenöl eingeölt. Das tat gut, flutschte auch sofort, wenn der Notfall schon in der Frühe eintrat. Und sie liebte den Geruch des Öles. Das Öl besorgte sie in Italien. Bei einem Bauern. Der dafür schwärmte, wie gut dieses Öl im Salat wäre. Salat! Von wegen Salat.
Täglich fünf Minuten, manchmal sieben Minuten, nie zehn Minuten, gönnte sie sich für einen Fick, gönnte sie sozusagen ihrer Fotze. Dann musste dort ein Schwanz rein. Und wenn keiner da war, dann eben eines ihrer großen Plastikspielzeuge, die so schön vibrierten. Aber nur im äußersten Notfall.
Das Schlimme war in der Tat ihre Fotze. Nicht die Klit. Die wollte auch bedient sein. Aber Eva brauchte etwas in sich drin. Am besten mit Anschlag am Muttermund. Und mit dem Gefühl von an ihren Schenkeln oder an ihren Pobacken anschlagenden Eiern. Männereiern. In jenen Momenten mochte sie Männereier mehr als diese fürchterlichen Wachteleier, die sie bei hundsteuren Geschäftsessen immer verspeisen musste. Ach wie gern hätte sie einem Mann mal so richtig derb in die Eier gebissen. Nur um es mal auszuprobieren.
Allerdings war es schwer, beim Reiten – und etwas anderes kam für Eva nicht in Frage, nicht mit Mayer – Eier zu spüren. Manchmal griff sie unter sich und fasste nach Mayers langen Hoden. Die klatschte sie sich gegen die Arschbacken, wenn sie sich auf ihn niederknallen ließ. Anders ging es kaum. Ein Fick von hinten, bei dem man die Eier immer spürte, kam für Eva nicht in Frage. Eine unterwürfige Position einnehmen? Niemals. Schon gar nicht mit Mayer.
Eva war fleißig. Sie war mächtig. Alle hörten auf sie. Und bei den Einstellungsgesprächen der Mitarbeiter, die direkt unter ihr dienten, hatte sie streng darauf geachtet, nur devote Männer einzustellen. Ein Blick auf die Herrschaften genügte und sie wusste, dass ein Mann später unterwürfig wäre.
Mayer
Bei Mayer wusste sie es bereits in der ersten Sekunde. Schon während des Vorstellungsgespräches hatte sie ihm offenbart, dass sie ab und zu Lust auf Männer hätte. Besonders auf große sportliche. Mayer hatte irgendwie komisch gegrinst. Eva wusste, dass sie ihn fortan uneingeschränkt benutzen konnte.
Und tatsächlich, schon bei der ersten Besprechung in ihrem Büro war sie ihm an die Wäsche gegangen. Mayer wollte sie daraufhin ficken. Sie wollte das aber nicht. Immerhin besaß sie die Macht in ihrem Unternehmen. Sie drückte ihn rücklings auf ihren Schreibtisch, riss ihm Hose und Unterhose runter, setzte sich auf ihn, steckte sich sein Riesending – es stand schon wunderbar senkrecht in die Höhe - in ihre Fotze und ritt ihn bis es ihr kam.
“Frau Chefin, es war mir ein Vergnügen Ihnen zu dienen“, hatte Mayer schwülstig bemerkt.
So ein Vollidiot, dachte sich Eva. Sie lächelte ihn an und offerierte ihm, dass er nun täglich zu Besprechungen vorbeikommen müsse. Mayer nickte, nahm seine Aktentasche unter den Arm und verschwand in gebückter Haltung. Seit jenem Tage bestelle Eva ihren Abteilungsleiter wann sie wollte ein, drückte ihn auf Ihren Schreibtisch, verschloss ihr Büro und fickte ihn.
Sie kam dabei immer auf ihre Kosten, weil ihre Möse sie meist schon zuvor zur Verzweiflung gebracht hatte. Sie holte Mayer ja nur, wenn sie nicht mehr wusste wohin mit ihrer Lust. Der Nachteil für Mayer: er kam nie. Eva grinste bei dem Gedanken.
Manchmal, wenn sie nachts nicht schlafen konnte, ging ihr durch den Kopf, wie sie ihr Leben lebte. Nicht besonders erstrebenswert, dachte sie. Vor allem die Geschichte mit den Männern hatte sie überhaupt nicht im Griff. Ihre Fotze brauchte ununterbrochen Pflege. Mayers Prügel befriedigte sie. Aber das konnte es doch nicht sein! Und so eine Art Mayer zuhause? Gott behüte!
Schulze Junior
Eines Tages stürmte Mayer in ihr Büro, keine Aktentasche unterm Arm, vergaß beinahe zu klopfen und stand plötzlich vor ihrem Schreibtisch. Eva blickte auf. Sah, dass Mayer hektische Gesichtsentgleisungen fabrizierte, und schaute ihn fragend an.
“Gnädige Frau Chefin, unser größter Kunde wird heute Nachmittag bei uns eintreffen. Ein Blitzbesuch. Irgendetwas stimmt mit unserer Zulieferung nicht.“
“Wer kommt denn? Und was stimmt nicht?“
„Herr Schulze Junior hat seinen Besuch angekündigt. Unsere Teile wären rostig, sagt er.“
Mit dem alten Schulze kam Eva gut zurecht. Mit Schulze Junior weniger. Ein arroganter Pinsel. Andererseits, das musste sie zugestehen, kannte sie Schulze Junior gar nicht richtig. Sie hatte immer nur in Anwesenheit seines Vaters mit ihm gesprochen.
Schulze Junior war für 13:00 Uhr angekündigt. Kurz nach 12:30 Uhr stand er bereits vor der Tür. Ziemlich aufgebracht. Im dunkelblauen maßgeschneiderten Anzug. Hervorstechendes Parfüm. Auf dem Fußboden laut knallende Schuhe – wahrscheinlich diese italienischen genagelten Metall-Absätze. Was bildete der sich bloß ein.
Eva hatte ihre Haare schon vor der Mittagspause zu einer strengen Frisur hochgesteckt und ihr graues knielanges Kleid angezogen. Sie wollte auf keinen Fall durch weibliche Reize einen falschen Zungenschlag in die Angelegenheit bringen. Wer weiß, was tatsächlich schief gelaufen war. Ihre enormen Brüste versteckte sie unter ihrer engen Kostümjacke.
Eva wollte Schulze Junior nicht vor der Tür warten lassen. Ein wenig musste er aber schon zu spüren bekommen, dass er sich nicht an den vereinbarten Termin gehalten hatte und viel zu früh eingetroffen war. Fünf Minuten sollten aber reichen. Als die fünf Minuten vorüber waren klopfte es laut an der Tür, gerade als Eva aufstand und Richtung Tür ging. Bevor sie „Herein!“ rufen konnte wurde die Tür laut aufgerissen.
Schulze Junior stand präsent im Raum. In einer Hand hielt er seinen Aktenkoffer. In der anderen eine Aldi-Plastiktüte. Ohne gefragt zu werden trat er mit herablassendem Blick an Evas Schreibtisch, knallte die Tüte auf die Tischplatte und setzte sich in einen der Besuchersessel.
“Was glauben Sie, was hier drin ist?“
Eva blickte ihn mit großen Augen verunsichert an.
“Mist ist hier drin!“
Eva griff nach der Tüte, zog sie über den Schreibtisch zu sich heran und öffnete sie. Sie enthielt ein Werkteil, welches sie zwei Millionen Mal im Jahr für das Unternehmen der Schulzes herstellen musste. Das Teil war über und über mit Rost bedeckt.
Eva blickte auf: “Scheiße!“
“Sagt man nicht. Aber stimmt.“
Eva schaute mit hochrotem Gesicht zurück auf das Werkteil.
“Schließ ab!“
Eva dachte, sich verhört zu haben. “Was soll ich?“
“Abschließen!“
Völlig ihrer sonst üblichen Sicherheit beraubt drückte Eva auf einen Knopf, den sie sich extra hatte installiert lassen, um mit ihrem Abteilungsleiter Mayer ungestört ficken zu können. Ein untrügliches Geräusch zeigte an, dass die Bürotür nunmehr verschlossen war.
“Steh auf und komm hier rüber!“, befahl der Kunde.
Eva traute sich aus ihrem Bürosessel nur langsam hervor. Sie konnte die Situation überhaupt nicht mehr einordnen. Ihre Selbstsicherheit, mit der sie ihr eigenes Unternehmen immer so gut geführt hatte, war plötzlich dahin.
“Stell dich hier an die Seite vom Schreibtisch!“, befahl Schulze Junior.
Eva trat an den Schreibtisch, stellte sich an die Seite, lehnte sich mit beiden Armen auf die Schreibtischplatte und blickte Schulze Junior fragend an. Schulze Junior erhob sich langsam aus seinem Besuchersessel, trat hinter Eva, schob ihr knielanges Kleid über ihre Hüften, riss mit einer Hand ihr sehr erotisches seidenes Höschen schwungvoll herab, platzierte sich hinter sie und schob ihr plötzlich mit einem Ruck seinen steifen Schwanz in die Muschi.
Eva hatte es irgendwie schon geahnt. Sie ergab sich ihrem Schicksal. Wenn das der Preis dafür war, dass sie ohne weiteren Schadenersatz davon kam, dann sollte es eben so sein. Sie würde niemanden betrügen, hatte keinen Mann, den sie hinterging. Wenn ein Fick reichte, um den Schaden zu beheben, dann aber schnell.
Schulze Junior griff in Evas Frisur, zog die Nadeln heraus, mit denen sie hochgesteckt war. Ihre langen kräftigen Haare fielen auseinander. Schulze packte ein Büschel, als wäre es die Mähne eines Pferdes und zog ihren Kopf zu sich heran. Er fickte sie aus Leibeskräften und hielt sie an ihren Haaren fest. Es schmerzte.
Mit Verwunderung stellte Schulze Junior fest, dass seine Auftragnehmerin total nass war. Ihre Muschi lief geradezu über. Ihr Lustschleim lief schon an ihren Schenkeln herab. Das hatte er sich doch beinahe gedacht. Sein Vater hatte ihm erzählt was für eine starke Frau Eva wäre. Und wie brutal sie mit den ihr untergebenen Männern umging.
Aha, dachte sich Schulze Junior damals, eine starke Frau? Im Kern wohl doch eher ein Mädchen, das einfach nur gefickt werden will. Tja, da hatte er doch Recht behalten. Seine Einschätzung beflügelte ihn. Er trieb seinen harten Schwanz nun tiefer und tiefer in Eva hinein. Evas Lustflüssigkeit spritzte jedes Mal auf, wenn er seinen Schwanz bis zur Wurzel in sie hinein trieb.
Plötzlich zog er ihn heraus, schob ihn mit der rechten Hand noch zweimal durch Evas weit offen stehende Spalte, suchte nach der anderen Öffnung und trieb ihn mit einem harten Stoß aus der Lende plötzlich tief in Evas Arsch hinein. Damit hatte Eva überhaupt nicht gerechnet. Eva hatte noch nie Analverkehr. So eine freche Sau, der kleine Schulze! Sie schrie auf. Merkte aber sofort, dass sie von Schulze Juniors Arschfick unendlich geil wurde.
Schulze Junior griff um Evas sportlichen Körper herum und suchte ihre Brüste. Noch waren sie in einem sehr erotischen seidenen BH versteckt. Das sah Schulze Junior im Augenblick zwar nicht. Aber später nahm er das teure Kleidungsstück bewundernd wahr.
Schulze knüpfte Evas Kostümjacke auf, suchte den Weg zu den Brustwarzen und begann sofort, die großen Nippel hart zwischen seinen Fingern zu drillen. Eva stöhnte als sie den Schmerz verspürte. Jedoch mehr vor Lust. Sie konnte es kaum noch aushalten. Sie hielt Schulze Junior ihren Arsch entgegen, wollte gefickt werden, wollte an den Brüsten berührt, gepackt, gezwirbelt werden.
Sie schrie. Sie schrie vor Lust und weil sie es nicht fassen konnte, dass ihr zum ersten Mal in ihrem Leben ein Mann echte sexuelle Befriedigung verschaffen konnte.
Mitten in Schulze Juniors harten Stößen kam Eva. Sie schrie noch lauter. Ihr Körper zitterte. Sie reckte ihr knackiges Hinterteil noch weiter heraus, damit sie Schulze Junior noch tiefer spüren konnte. Das hatte sie noch nie erlebt.
Schulze Junior zog seinen Schwanz aus Evas Arsch heraus, packte sie an den Oberschenkeln, hob sie mit einem kraftvollen Schwung hoch, drehte sie und warf sie mit dem Rücken auf den Schreibtisch. Eva ließ es nur zu gerne mit sich geschehen. Was mochte nun kommen? Eva, trotz zitternder Schenkel und überlaufender Möse, hoffte darauf, noch ein wenig mehr von Schulze Juniors geilen Misshandlungen erleben zu dürfen.
Schulze Junior platzierte Eva so an der Schreibtischkante, dass er nochmals in ihren Arsch eindringen konnte. Eva schrie erneut auf, als er plötzlich wieder bis zur Wurzel in ihr steckte. Sie zog ihre Knie geil und gierig bis zu ihren Brüsten an. Schulze Junior blickte nun auf den rosafarbenen weit geöffneten Spalt ihrer Möse hinab.
„Sieh an, sieh an, Frau Unternehmerin ist blank rasiert,“ lächelte Schulze Junior und begannen Eva wieder mit harten Stößen in den Arsch zu ficken. Dabei versäumte er es nicht, mit seiner rechten Hand zunächst leicht auf Evas Klitoris zu klopfen. Die kleinen vorsichtigen Schläge wurden stärker und immer stärker. Eva brüllte auf.
„Ja, jaaaa, mach das! Schlag mich, schlag die Fotze, schlag meine unersättliche Fotze!“, brüllte Eva, als sie es vor Lust nicht mehr aushielt. Stempel, Papier und Stifte flogen wild durch die Gegend, so sehr schlug Eva in ihrer Lust um sich.
Schulze Junior lächelte. Er steckte Eva drei Finger in die Möse, während er sie in den Arsch fickte, zog die Finger wieder heraus und schlug erneut auf ihren Kitzler ein. Eva bog ihren Körper lüstern durch. Sie schrie. Schulze Junior hatte das Gefühl, dass alsbald die ganze Firma vor dem Büro stehen würde, so laut brüllte Eva in ihrer Lust.
Noch zwei harte Schläge auf ihren Kitzler, und Eva spritze plötzlich ab. Schulze Junior blickte ungläubig auf Hemd und Krawatte. Was war DAS eben gewesen? Konnte diese strenge Unternehmerin, der er soeben das wahre Ficken gezeigt hatte, tatsächlich abspritzen? Und so viel? Seine Krawatte triefte gerade zu.
Eva bog und wand sich unter ihm. Plötzlich schoss ein weiterer Strahl aus ihrer Mitte heraus. Er traf Schulze Junior im Gesicht.
“Mein Gott, bist du eine geile Frau!“
Eva krallte sich in den Rand ihrer Schreibtischplatte und kam schon wieder. Mit einem weiteren, alles einnehmenden Orgasmus. Und wieder mit einem Strahl durchsichtiger Flüssigkeit. Das kannte sie nicht. Sie wusste nicht, wie sie damit umgehen musste. Und eigentlich war es ihr auch ziemlich peinlich, dass sie den Kunden Schulze Junior, der sie so herrlich fickte, in seinem schicken Anzug von oben bis unten vollgespritzt hatte. Aber sie konnte nichts dagegen tun. War ihrer Lust einfach nur ausgeliefert.
“Was bist du denn für eine geile Sau! Das wäre mir nicht im Traum eingefallen, als ich mich heute früh in mein Auto setzte!“
Schulze Junior stieß noch ein paarmal hart zu. Dann zog er seinen Schwanz aus Evas geilem Arsch, wichste ihn noch einmal kurz und schoss dann seinen Samen in Evas Gesicht. Sein erster Schuss bestand aus einer riesigen Portion. Evas Gesicht und viele ihrer langen Haare waren sofort mit der weißen Flüssigkeit bedeckt.
Eva stöhnte auf. Sie hatte es noch nie erlebt, wie ein Mann ihr direkt ins Gesicht spritzte. Es machte sie geil. Sie rückte direkt an die Schreibtischkante vor, rieb wie eine Verrückte an ihrem Kitzler, so dass Schulze Junior sie und ihre offene Fotze bestens beobachten konnte, und kam noch einmal.
Schulze Junior trat einen Schritt zurück, ordnete seine Kleidung, verstaut seinen Schwanz in seiner Unterhose, achtete nicht darauf, dass er von Evas Flüssigkeiten total versaut war, und betrachtete sein Werk auf dem Schreibtisch. Eva lag zitternd auf dem Tisch, immer noch die Knie zu ihren Brüsten angezogen, ihre Möse starrte lüstern von Schleim bedeckt gen Himmel. An ihrem Gesicht liefen die Schlieren seines Samens hinab.
Das Geschenk
Schulze Junior griff in seine Hosentasche und holte ein kleines schön verpacktes Schächtelchen hervor.
“Mein Vater hatte Recht. Ich wollte es ihm nicht glauben. Aber du bist nicht nur die Unternehmerin mit dem harten Kern. Du brauchst auch ab und zu einfach mal ne richtige Portion Mann, ne ordentliche Packung zwischen die Beine.
Eva, ich hab mich bei deinem letzten Besuch in unserem Unternehmen in dich verliebt. Ich wollte das nicht so einfach sagen. Oder bei einer Tasse Kaffee darüber sprechen. Denk mal darüber nach.“
Schulze Junior drückte Eva das kleine Schächtelchen in die Hände, drehte sich auf dem Absatz um, schritt zur Tür, wartete bis Eva sie für ihn wieder freigegeben hatte, öffnete sie und verschwand.
Eva war völlig geplättet. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Sie versuchte, noch immer samenverschmiert auf dem Schreibtisch liegend, den Kopf zu recken und sich allmählich aufzurichten. Eva ordnete notdürftig ihre Kleidung und ihre Haare. Dann setzte sie sich benommen in ihren Schreibtischsessel.
Was war das soeben gewesen?
Was für ein Gewittersturm brach da über sie herein? Nun, Schulze Junior hatte tatsächlich den Nagel auf den Kopf getroffen. Genau das war es was ihr Lust bereitete: sich zu unterwerfen, sich einem Mann auszuliefern, gefickt zu werden, dabei Schmerzen auszuhalten.
Eva setzte sich gedankenverloren an ihren Schreibtisch, betrachtete einige Zeit lang das schön verpackte Geschenk, öffnete die kunstvoll umhüllte kleine Schachtel. Sie nahm den Deckel ab. Auf einem purpurroten kleinen Samtkissen lag so etwas wie ein Tanga. Statt auf ein winziges Stückchen Stoff zur Verhüllung der Pussy blickte Eva auf zwei parallel verlaufende Perlenketten. Echte Perlen, wie sie dem beigelegten Zertifikat entnehmen konnte.
Was für ein wertvolles Geschenk! Und welch geile Gedanken steckten wohl dahinter, überlegte sich Eva.
Ihr Handy ratterte kurz. Eine SMS. Von Schulze Junior. “Bevor ich es vergesse, die Bauteile sind in Ordnung. Mein Vater hatte Recht mit dir. Dich muss man zu nehmen wissen. Dann zeigst Du dein wahres Gesicht. Ich möchte dich unbedingt gerne wieder sehen. Und beim nächsten Mal trägst du bitte dein neues Höschen!“
Eva blickte fassungslos auf die SMS und von der SMS auf den perlenbesetzten Tanga und wieder zurück auf die SMS. Konnte das denn wahr sein? War das nicht alles nur ein Traum?
Eva griff zum Handy und tippte nun ihrerseits eine SMS hinein:
“Treffen morgen Abend, 20:00 Uhr, im Maschinensaal. Bitte fessle mich an eine Maschine und fick mich bis mir das Gehirn weg fliegt.“
Eva betrachtete diese Worte. Worte, die sie noch nie benutzt hatte. Aber genau so fühlte sie sich im Augenblick. Ein wenig schmutzig, aber total geil. Also sandte sie die SMS auch ab.
2 - Gefesselt
Erst mal Dampf ablassen
Eva traf früh am Morgen in ihrem Büro ein. Eine halbe Stunde lang arbeitete sie wichtige Dinge ab. Dann wurde es unerträglich. Sie dachte nur noch an Schulze Junior, an den Mann, der sie endlich mal so nahm, wie sie es sich immer erträumt hatte. Und heute Abend wollte er sie treffen. Er sollte sie an eine Maschine fesseln und vögeln bis der Arzt käme.
So – oder ähnlich - stellte sich Eva wieder und wieder das Treffen vor, das sie mit ihrer SMS eingeleitet hatte. Ihre Pussy kribbelte und kribbelte. Sie spürte, wie ihr Lustschleim zu laufen begann. Ihr knappes Höschen war nicht in der Lage, die Flüssigkeit zurückzuhalten. Auf ihrem ledernen Bürosessel entstand eine Schleimspur. Sie musste ihr Kleid über ihr Hinterteil hochziehen, damit sie dieses nicht auch noch einsaute.
Wie die Schleimspur einer Schnecke, dachte sie, als sie kurz aufstand, um nachzusehen, was auf ihrem Sessel so feucht klebte. Es hörte nicht auf. Sie musste etwas unternehmen.
Eva griff zum Telefonhörer und bestellte Mayer ein. Ihr unterwürfiger Abteilungsleiter saß schließlich nur ein paar Türen weiter. Kaum hatte sie den Hörer aufgelegt, hörte sie bereits, wie eine Tür ging. Mayer, dieser devote Vollidiot, sauste heran. Wie immer die Aktentasche unterm Arm. Man wusste ja nie. Wie immer sehr beflissen und höflich. Mayer klopfte. Wartete, bis Eva „Herein!“ rief. Dann öffnete er die Tür, streckte erst seinen Kopf herein und schob sodann seinen mächtigen Körper durch den Türspalt.
Kaum hatte Mayer die Tür wieder hinter sich geschlossen, verriegelte sie Eva über ihren elektronischen Mechanismus, so dass sie nunmehr ungestört blieben.
”Hose runter, Schwanz steif machen! Ab auf den Schreibtisch!”, dirigierte Eva Herrn Mayer. Es war ein Ritual, das sie in letzter Zeit oft geübt hatten.
Mayer war so hörig, dass er sofort wusste, was er zu tun hatte. Er streifte seine Hose ab, ebenso die Unterhose, holte den schon halb steifen Schwanz heraus und wichste ihn so lange, bis er steif von seinem Körper ab stand.
Ein schöner Schwanz. Ein großer Schwanz. Lebhaft. Gut durchblutet am Schaft. Mit einer wunderschönen glänzenden Eichel. Oft dachte Eva: schade, dass ein so schöner Schwanz an so einem Vollidioten dran hängt. Wie schön wäre es, wenn Mayer mal selbst die Initiative ergreifen und sie so richtig durchvögeln würde. Aber das ließ sie nicht zu. Das war gegen Ihre Prinzipien.
Mayer setzte sich auf die Schreibtischkante, kippte seinen starken, durchtrainierten Oberkörper nach hinten ab, so dass er mitten auf den Akten lag. Eva stieg auf die Sitzfläche ihres Chefsessels und von dort auf den Schreibtisch, zog ihr Kleid hoch, schob mit einem Finger ihr Höschen zur Seite und senkte sich auf Mayers steifen Riemen hinab. Ihre Möse war so nass, dass sie kaum spürte, wie der riesige Schwanz in ihr versank. Sofort steckte Mayer bis zum Anschlag in ihrer Muschi.
Eva begann einen heißen Ritt. Bewegte ihr Becken hin und her und auf und nieder. Es ging ihr nicht schnell genug. Sie benutzte ihre Finger, rubbelte an ihrer Klitoris, sorgte dafür, dass die ganze Sache nicht mehr als zwei Minuten dauerte.
Mit einem spitzen Schrei kam sie, spritzte ein wenig ihrer Lustflüssigkeit aus sich heraus. Das war neu für Sie. Auch für Mayer, der das erstaunt beobachtete. Eva richtete ihren Oberkörper auf, drückte sich in die Höhe, flutschte aus Mayer heraus. Befahl ihm, dass er die Akten in Ordnung bringen solle und stieg vom Schreibtisch herab.
Mayer ordnete beflissen die Akten, legte alles im rechten Winkel zu irgendwelchen Schreibtischkanten wieder ordentlich zurecht – viel zu ordentlich, Herrgott nochmal! -, klemmte sich seine Aktentasche unter den Arm und verzog sich mit einem kurzen verabschiedenden Nicken rasch aus Evas Büro.
Nochmal Dampf ablassen
Kurz nach der Mittagspause rief Eva wieder nach Mayer. Mayer, ziemlich überrascht, erschien wenige Sekunden nach Evas Anruf in ihrem Büro. Die Aussicht auf den Termin am Abend mit Schulze Junior verursachte bei Eva dramatische Lustgefühle. Ihre Pussy rief ständig nach Handkontakt. Sie wollte berührt, gefickt und befriedigt werden.
In der Mittagspause, Eva hatte es zu spät bemerkt, war ihre Lustflüssigkeit durch ihr Kleid hindurchgedrungen. Ein großer Fleck auf ihrem Hinterteil hatte sich beim Sitzen gebildet. So ein Mist. Sie musste das Kleid wechseln. Gottseidank hatte sie in einem Schrank in ihrem Büro mehrere Kleidungsstücke zur Auswahl.
Mayer dachte, wegen irgendeiner unternehmerischen Frage einbestellt worden zu sein. Umso überraschter war er, als Eva ihm schon wieder befahl, die Hose herunterzulassen, den Schwanz steif zu wichsen und sich auf ihren Schreibtisch zu legen.
Mayer war zwar ein Vollidiot in Evas Augen. Aber für so abgefahrene Angelegenheiten, zu denen Evas Muschi unbedingt Abhilfe brauchte, war er genau der Richtige. Mayer wichste ein paar Mal an seinem halbsteifen Schwanz. Und schon stand er fröhlich von seinem Körper ab. Die großen Eier hingen prall zwischen seinen kräftigen Oberschenkeln herunter. Mayer legte sich, ohne weiter darüber nachzudenken, mit dem Rücken auf Evas Schreibtisch und warte darauf, bis sie sich auf ihn setzte.
Eva stieg über ihren Sessel auf den Schreibtisch, zog ihr frisch gewechseltes Kleid hoch, das Höschen hatte sie sicherheitshalber weggelassen, setzte sich mit viel Wucht auf Mayers kräftigen Riemen und begann ihn äußerst heftig aber nur ganz kurz zu ficken. Schon kam es ihr wieder. Sie schrie auf. Dann war's vorbei.
”Mayer, bleib liegen. Wichs dir deinen Schwanz. Ich will sehen, wie aus dir herausspritzt.”
Mayer hob die Augenbrauen an. Dann begann er sein Werk. Eigentlich war er sogar froh. Wenn seine Chefin auf ihm ritt ging es immer nur um deren Befriedigung. Nie um seine. Wie oft war er schon mit Schmerzen in seinen Eiern aus Evas Büro davon gezogen. Musste zur Toilette und dort das Werk vollenden.
Heute, das war ganz praktisch, konnte er auf ihrem Schreibtisch liegen bleibt. Also wichste er seinen Schwanz. Wurde schnell und schneller. Bog seinen Körper durch, als er drohte zu kommen. Und als es so weit war, stöhnte er tief und laut und spritzte eine wahre Fontäne aus sich heraus.
”So ein Mist!“, brüllte Eva als sie sah, dass Mayer mit seinem Samen ein wichtiges Dokument vollgespritzt hatte. Hoffentlich war das noch zu retten. Denn immerhin war die Unterschrift des Kunden schon drauf. Eva sollte nur gegenzeichnen und die Unterlagen wieder zurück schicken.
”Mayer, Sie Schwein!”
Mayer blickte erschrocken auf die Auswirkungen seines Tuns. Er sprang auf, rannte in die Ecke des Chef-Büros, in der Eva am noblen Waschbecken ein paar Handtücher liegen hatte. Mit denen wischte Mayer umständlich und linkisch das Vertragswerk ab, welches er mit seinem Samen verunreinigt hatte. Natürlich blieben Spuren zurück. Aber was wollte man machen. Mit finsterem Blick gab Eva nun Mayer zu verstehen, dass er ihr Büro zu verlassen hatte. Mayer gehorchte sofort und war froh, den Ort seiner Schande verlassen zu können.
Eva grinste. Es hatte sie schon wieder geil gemacht, wie Mayer abspritzte. Das war toll zu sehen. Musste sie sich öfter mal anschauen. Aber vorher sollte sie besser daran denken, ihre Verträge in Sicherheit zu bringen.
Dampf ablassen – die Dritte
Am Nachmittag bestellte Eva schon wieder ihren Abteilungsleiter ein. Der letzte Fick hatte gerade mal drei Stunden gehalten. Erneut lief ihre Möse über. Sie konnte sich überhaupt nicht konzentrieren. Im Gegenteil. Ihr einziger Gedanke kreiste um ihre abendliche Begegnung mit Schulze Junior. Ihre Fantasien gingen ständig mit ihr durch. Ihre Pussy wollte andauernd gefingert, gerubbelt, gestreichelt, vor allem aber gefickt werden. Mann oh Mann, das durfte doch nicht wahr sein.
Wieder musste Mayer die Hosen herunterlassen, seinen Schwanz steif wichsen und sich mit dem Rücken auf den großen Schreibtisch legen. Eva staunte nicht schlecht, als es Mayer tatsächlich gelang nach wenigen massierenden Bewegungen der rechten Hand seinen Schwanz steif in die Höhe zu befördern. Was wäre es doch für eine Freude, wenn hinter diesem Schwanz ein anderer Mann, ein anderer Charakter, stecken würde. Bestimmend. Selbstsicher. Und nicht so ein devoter Vollidiot.
Bei Eva dauerte es dieses Mal etwas länger. Sie ritt in hohem Tempo, kümmerte sich nicht darum, wie es dem armen Mayer unter ihr erging sondern steckte sich seinen Schwanz so tief sie konnte in sich hinein. Sie ließ sich auf die Knie fallen. Wollte seine Eier spüren. Obwohl das natürlich bei einem solchen Ritt eher schwierig war.
Mayer stöhnte. Er ächzte unter Evas harten Bewegungen. Aber sein Schwanz blieb wunderbar groß und steif. Evas Ritt und ihre auf seinem Schamhügel reibenden Hüftbewegungen führten dazu, dass ihre Klitoris ständig gegen Mayers Körper knallte. Das reichte aus, um ihr endlich einen heftigen, lang andauernden Orgasmus zu bescheren.
Wieder sonderte sie ihre Flüssigkeit ab. Links und rechts lief es an Mayers Leisten hinab. Unglücklicherweise versaute sie nun mit ihren eigenen Säften wichtige Unterlagen. Unter anderem das Vertragswerk, welches sie Schulze Junior unter die Nase halten wollte, um damit ihre gemeinsame Geschäftsbeziehung zu zementieren. Eva lächelte. Unterzeichnet mit ihrer eigenen Lustflüssigkeit, quasi mit ihrer Tinte. Das war genial.
Ruckartig stand sie auf, deutete auf Mayer hinab:
”Wichsen! Abspritzen! Und aufpassen.”
Mayer nahm seinen Schwanz in die rechte Hand, fing an, genüsslich – was glaubte der eigentlich, was er hier zu tun hatte? - zu wichsen, rubbelte an seinem Schaft auf und ab, als wollte er ein Stück Holz hobeln, wurde schneller und schneller. Und kam.
Unbeherrscht schoss er seinen Samen ab. Nachdem er um die Mittagszeit schon einmal eine große Menge abgegeben hatte war es nun umso erstaunlicher, wie viel Sahne er schon wieder hervorbringen konnte. Die Fontäne spritzte aus seiner Eichel heraus. Danach floss, immer wenn er mit seiner Hand nach oben massierte, ein stetiges Rinnsal aus seiner fetten glänzenden Eichel heraus. So als wäre die kleine Eröffnung inmitten der Eichel ein nicht versiegender Quell.
Mit seinem ersten Strahl hatte er gottseidank nur die Schreibtischlampe beschossen. Von der tropfte nun in kleinen Schlieren sein Samen herab.
”Mayer, Sie Schwein. Das machen sie sofort sauber!”
Mayer gehorchte, während Eva ihr Kleid zurecht zupfte, sich an den Schreibtisch zurück setzte und zum Telefonhörer griff. Sie musste noch ein paar wichtige Termine koordinieren. Während dessen reinigte Mayer die Lampe, brachte seine eigene Kleidung wieder in Ordnung, räumte den Schreibtisch auf und schlich sich auf leisen Sohlen, die Aktentasche unterm Arm – man wusste ja nie … -, aus Evas Büro.
Der Abend rückte näher. Eva hielt es fast nicht mehr aus. So geil war sie. Sie hatte mit Schulze Junior über mehrere SMS hinweg Zeit und Treffpunkt nochmal genau abgestimmt.
Schulze Junior ? – 20:00 Uhr
Da stand sie nun. Wie verabredet.
Sie hatte weder eine Handtasche dabei noch sonst irgendetwas. Sie trug lediglich ihr Kleid. Nichts darunter außer dem Tanga mit den beiden Perlenketten. Ihre Haare fielen offen und verführerisch über ihre Schultern hinweg. Ein toller Anblick für jeden Mann, dachte sie. Vor allem in Kombination mit ihren hohen Schuhen.
Eva wartete in der leeren Produktionshalle. Längst waren ihre Mitarbeiter zu Hause. Eva hatte in den letzten Tagen keine Schichtarbeit organisiert. Zwar hatte sie Aufträge genug. Vor ihrem Termin mit Schulze Junior wollte sie aber ganz sicher gehen, dass sie in ihrer Produktionshalle mit Schulze Junior alleine sein konnte.
Schulze Junior war nicht pünktlich. Verdammt! Soeben war es 20:00 Uhr geworden. Niemand in Sicht. Ärgerlich. Eva dachte schon: was für ein Flegel.
In dem Augenblick wurde ihr plötzlich ein Schal über die Augen gebunden. Jemand nahm sie von hinten fest in den Griff. Eva erschrak so sehr, dass sie nicht an Gegenwehr dachte. Sie wurde grob durch die Halle gezerrt. Sie wechselten so oft die Richtung, dass sie nicht mehr wusste wo sie war. Mehrfach fragte sie sich, ob der Mistkerl, der sie so brutal durch die Gegend schleifte wohl Schulze Junior war.
Nichts wurde gesprochen. Kein Wort. Eva wollte schreien, wollte fragen, ob es Schulze Junior wäre, der sie so hart anfasste.
„Halt deinen Mund!” Das war alles. Die wenigen Worte wurden unterdrückt und gepresst ausgesprochen, so dass Eva nicht sagen konnte, zu wem die Stimme gehörte.
Natürlich war es Schulze Junior. Er hatte aus seiner ersten Begegnung mit Eva gelernt, dass er sie unterwerfen musste, um besonders viel Spaß mit ihr zu haben. Deshalb hatte er sie zunächst durch einen schwarzen Schal blind gemacht und ihre Arme dann schnell auf dem Rücken zusammengebunden, so dass Eva sich nicht wehren konnte. Auf diese Art gefügig gemacht schleppte er sie so lange durch die Produktionsstraßen, bis er eine Maschine entdeckte, die ihm geeignet erschien. Auf einem großen Metalltisch wurden Teile vorbereiten, die sodann in die Maschine eingeführt wurden. An Maschine und Metalltisch gab es genügend Möglichkeiten, um Eva so zu fesseln, wie er es geplant hatte.
Schulze Junior drückte Eva mit dem Gesicht und ihren großen Brüsten voraus auf den Tisch. Er spreizte mit seinen Knien ihre Beine auseinander. So, dass sie weit geöffnet an dem Metalltisch stand. Ihre Arme hatte er glücklicherweise auf ihren Rücken gebunden. So konnte er sich zunächst ausschließlich um ihre Beine kümmern.
Mit vorbereiteten Fußschellen machte er Evas Fußgelenke an Rohren fest, die in der Nähe vorbei führten. Dann band er ihre Hände los, legte sofort Handschellen um ihre Handgelenke und machte die Handschellen ebenfalls so an Rohren fest, so dass sich Eva tief gebeugt auf den Tisch legen musste. Ihre Beine weit gespreizt, ihre Arme ebenfalls gespreizt und weit von sich gestreckt, lag sie nun prächtig vorbereitet auf dem Tisch.
Schulze Junior schob ihr Kleid nach oben und war durchaus überrascht von dem geilen Anblick: Was für ein geiles Hinterteil schaute ihm da entgegen. Knackig. Rund. Einladend. Durch die gebückte Haltung nun leicht erhöht. Die Möse mitten drin, vor Feuchtigkeit glänzend. Eingerahmt von zwei Perlenketten, die links und rechts an den geschwollenen Schamlippen entlang liefen und die fleischige Möse auf das Edelste einrahmten.
Sofort machte er sich daran, die Knöpfe ihres Kleides zu öffnen. Weil er sie so straff über den Tisch fixiert hatte, war das nicht eben einfach. Am Ende jedoch öffnete er den letzten Knopf, konnte das Kleid bequem zur Seite schlagen.
Eva lag nun mit ihrem nackten Oberkörper auf blankem Metall. Das geöffnete Kleid ließ sie allerdings leichter atmen. Und verschaffte Schulze Junior den Genuss, sogleich ihre großen Brüste in den Händen halten zu können. Er fand ihre Nippel und drillte sie zwischen Zeigefinger und Daumen.
Eva schrie auf.
Laut.
Anhaltend.
Da ihr Widersacher ihr Kleid vollständig geöffnet hatte, verspürte sie sowohl an ihrem Schoß als auch an ihren Brüsten den Kontakt mit dem kalten Metall der Maschine. Das empfand sie sofort als richtig geil. Der Schmerz, der an ihren Nippeln verursacht wurde, trat dagegen zurück.
Längst wusste Eva, dass sie von Schulze Junior ‚misshandelt’ wurde. Genau das wollte sie. Ihre Möse schrie längst lauthals nach einem Fick. Den bekam sie natürlich noch nicht. Umso schlimmer. Ihre Möse glühte, pochte, verlangte, gierte. Sie entwickelte sich in Evas Gedanken einmal mehr von der süßen rasierten engen, fast jungfräulichen Pussy zu einer alles verzehrenden nassen willigen Fotze.
Schulze Junior trat hinter Eva, schob den noch störenden Stoff ihres geöffneten Kleides zur Seite und fühlte zwischen den beiden Perlenketten mit seinen Fingern nach ihrer Feuchtigkeit. Überrascht zog er zwei Finger zurück, als er merkte, dass sie bereits überlief. Der Lustschleim rann in langen Schlieren an ihren Schenkeln hinab, bildete schon Tropfen auf dem Boden vor der Maschine.
Meine Güte, was für eine geile Frau!
Schulze Junior stieg betont langsam aus seiner Hose, hängte sie sorgfältig an einen Haken an einer nahegelegenen Pinnwand, so dass sie weder Öl noch Fett von der Maschine ab bekam. Dann stellte er sich, nun am Unterleib nackt, wieder hinter Eva. Noch wollte er nicht in sie eindringen. Er nahm zwei Finger, dann drei, dann vier - und schlussendlich versuchte er mit der ganzen Hand in die gefesselte und ausgelieferte, über alles geile Frau hinein zu gelangen. Er drückte ein wenig. Eva floss endgültig über. Ihr Schleim tropfte aus ihrer Fotze heraus. Schulze Junior drehte seine Hand und drückte etwas stärker.
Schwupp - steckte er in der einst engen heißen Möse. Eva brüllte wie am Spieß. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Noch nie in ihrem ganzen Leben. Schulze Junior drehte langsam seine Hand in ihr, berührte vorsichtig ihren G-Pinkt, fickte sie mit der Faust in zunehmender Geschwindigkeit.
Eva hielt es nicht mehr aus.
Sie kam.
Und kam.
Mehrfach spritzte sie ab. Der Metalltisch nahm die Flüssigkeit auf. Eine große Menge tropfte über die Kanten hinab. Der Rest verteilte sich unter Evas Bauch und unter ihren nackten Brüsten. Sie spürte, wie die warme Flüssigkeit an ihren Schenkeln hinab rann. Kleine Rinnsale. Evas eigener Lustschleim staute sich in ihren Schuhen. Das war für die teuren Schuhe wahrscheinlich nicht gut. Aber egal, dies war ein Teil ihrer geilsten Träume. Eva wurde davon noch erregter.
Schulze Junior zog seine Hand aus Eva zurück und begann nun hart mit der flachen Hand auf ihre knackigen Pobacken zu schlagen. So lange, bis sie rot waren. Eva schrie dazu. Anhand der Flüssigkeit, die weiter in unglaublichen Mengen vom Werkzeugtisch der Maschine tropfte, bekam Schulze Junior mit, wie unbändig Eva abging, wie ein Orgasmus den nächsten ablöste.
Aber so einfach wollte er sie nicht davon kommen lassen. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, rieb ihn, indem er ihn durch Evas Spalte zog, mit deren Mösenschleim ein und steckte ihn mit einem harten Ruck in ihre Möse. Es ging tief hinein. Eva tropfte. Schulze Junior dachte sich: das geht noch besser.
Er zog sich aus Eva zurück, setzte neu an und drückte sich sodann mit einem einzigen Stoß bis zur Wurzel seines prächtigen Schwanzes in ihren Arsch. Eva schrie wie am Spieß.
Schulze Junior griff um Evas muskulöse Schenkel, suchte nach ihrem Kitzler und begann sie nun dort durch Drillen, Zwicken und Reiben zusätzlich zu erregen.
Eva konnte nur noch brüllen und um Gnade winseln. Mehr war für sie nicht drin. Ein Orgasmus nach dem anderen überkam sie. Schulze Junior beobachtete aufmerksam, wie Eva ein ums andere Mal ihre Erfüllung fand.
Das machte ihn so heiß, dass auch er es nicht mehr aushielt. Noch wenige Male stieß er tief in sie hinein. Dann spritzte er mit einem Urschrei in ihr ab. Er blieb auf ihrem Rücken liegen, lehnte sein Gesicht an ihr Rückgrat. Hörte ihren Herzschlag und ihr animalisches Geschrei. Erst als er wieder halbwegs bei Sinnen war, zog er sich aus Eva zurück. Sein Samen tropfte aus ihrem Arsch. Aus ihrer Möse flutete ihre Lustflüssigkeit. Was für eine großartige Schweinerei hatten sie veranstaltet!
Schulze Junior band Eva los. Allerdings nicht sogleich. Für wenige Augenblicke entfernte er sich von Eva. Etwas klapperte ganz in der Nähe. Als er Eva endlich los gebunden hatte, war Eva so schlapp von ihren vielen Orgasmen, dass sie nicht sofort in der Lage war, sich den Schal von den Augen zu ziehen. Sie lag einfach nur schlapp auf dem Werkzeugtisch, genoss das kalte Metall an Brüsten, Nippeln, Schoß und Bauch.
Deshalb bekam sie es auch nicht mit, als sich Schulze Junior leise entfernte. Als sie endlich genügend Kraft gesammelt hatte, um sich selbstständig den Schal von den Augen zu ziehen, blickte sie direkt vor sich auf eine große Vase und auf einen riesigen Rosenstrauß.
Am Fuße der Vase lehnte eine stilvolle Karte. Auf ihr standen drei mit einer dicken Feder kunstvoll geschriebene Worte: „Ich liebe dich!“
Und darunter das Kürzel ‚Sjr’ für Schulze Junior.
Als Eva langsam von ihrer alles überstrahlenden Erregung herunter kam und allmählich realisierte, was ihr widerfahren war und als sie sich endlich vergegenwärtigte, wie erfüllend sie die letzte Stunde erlebt hatte, brach sie weinend am Metalltisch ihrer Maschine zusammen.
Den Tanga musste sie sich unbedingt einrahmen lassen.
3 – Benutzt
Ständig diese Gier
Es war erst ein paar wenige Tage her, als Eva von Schulze Junior an eine ihrer Maschine gefesselt nach Strich und Faden durchgefickt worden war. Eva konnte es immer noch nicht fassen, wie viel Lust sie dabei empfand. Völlig neue Erfahrungen waren auf sie eingestürzt. Erfahrungen, die sie nicht mehr missen wollte.
Schulze Junior liebte sie. Das hatte er ihr deutlich zu verstehen gegeben. Zwischenzeitlich liebte Eva Schulze Junior ebenfalls. Eigentlich konnte sie nicht genug von ihm bekommen. Obwohl sie erst wenige Erfahrungen mit ihm gesammelt hatte. Sie wollte sich ihm unterwerfen. Wollte sich ausliefern. Wollte unbedingt von ihm benutzt werden.
Danach sehnte sich Ihre Seele.
Von ihrer Muschi ganz zu schweigen.
Eva rief sich immer wieder ins Gedächtnis, wer sie eigentlich war. Chefin eines großen Unternehmens mit unzähligen Angestellten. Und dennoch. Ihre Angestellten konnte sie hart und unnachsichtig behandeln. In Sachen Sex empfand sie jedoch nur dann ihren höchsten Genuss, wenn sie sich auslieferte. Mit Haut und Haar.
Schulze Junior zeigte ihr, worauf es bei ihr ankam. Und sie war ihm für jedes harte Wort, jedes Ziehen an ihren langen schönen Haaren, für jeden derben tiefen Stoß in ihre Muschi oder in ihren Arsch dankbar.
Für Eva von besonderer Dramatik war jedoch ihre Möse. Ihre geile, ständig feuchte, gierige Möse. Die sich von einer süßen, wohl gepflegten, stets rasierten, gut riechenden Pussy in eine unanständige, alles verschlingende Fotze verwandelte. Trotz ihrer neuen Erfahrungen mit Schulze Junior. Und obwohl es jetzt einen Mann gab, den sie liebte.
Und weil es eben nicht anders ging, musste der hörige und nach Evas Meinung sexuell völlig verblödete Abteilungsleiter Mayer ständig zu ihrer Verfügung stehen. Einmal am Tag reichte nicht mehr. Längst nicht mehr. Es mussten mindestens zwei Befriedigungen sein.
Mayer verzichtete schon darauf, einen Slip zu tragen. Er war nackt unter seiner Geschäftshose. Alles zweitrangig, dachte sich Eva. Das einzig Wichtige war seine Manneskraft. Und die verließ ihn nicht. Zuverlässig stand sein Riemen in die Höhe. Zuverlässig konnte sie sich auf ihn setzen, konnte ihn reiten bis es ihr kam. Danach war Mayer noch lange nicht fertig. Zu Evas großer Freude blieb er auf ihren Befehl hin auf ihrem Schreibtisch liegen und wichste seinen Schwanz, bis der Samen aus ihm heraus schoss.
Mayer, dieser devote Vollidiot, schaffte es in der Zwischenzeit sogar, beim Abspritzen seinen Schwanz so zu halten, dass er keine Akten mehr versaute.
Auch jetzt lag er wieder auf dem Schreibtisch. Sein großer harter Schwanz stand senkrecht von ihm ab. Mit der rechten Hand, den Schaft seines Schwanzes fest in der Faust, wichste er fleißig seinem Abspritzen entgegen. Eva, die wenige Minuten zuvor schreiend und reitend auf ihm gekommen war, saß bereits wieder in ihrem Chefsessel und beobachtete das Schauspiel aus nächster Nähe ganz genau.
Wenige Zentimeter von ihr entfernt, sie lehnte lässig in ihrem Sessel, rieb Mayer seinen Schwanz. Eva sah, wie Mayer zu zucken begann. Es konnte nicht mehr lange dauern. Genau dieser Zeitpunkt machte sie schon wieder geil. Sie wusste, gleich käme die Flüssigkeit aus seinem Schwanz geschossen. Sie genoss es, wenn der erste Strahl durch die kleine Öffnung seiner Eichel herausspritzte. Heute benötigte Mayer ein paar Wichszüge mehr, um zu kommen. Eva bemerkte jedoch, dass es heftiger werden würde als an den Tagen zuvor. Mayer bog seinen Körper durch, hob seinen Arsch von ihrem Schreibtisch, streckte seinen Schwanz noch weiter in den Himmel und wichste heftig an ihm.
Er stöhnte. Gleich würde es aus ihm heraus spritzen. Gleich. Gleich würde dieses sämige Weis glänzend an seiner Eichel auftauchen. Gleich käme der Strahl. Eva konnte ihren Blick nicht von seiner Eichel abwenden. Merkte nicht, wie ihre Möse überfloss. Wie sie schon wieder Flüssigkeit absonderte, die aus ihr heraus lief und ihr Kleid und ihren Sessel benetzte.
Mayer schrie kurz auf. Dann beobachtete Eva, wie Mayers Eichel dick und fett wurde. Plötzlich schoss ein großer Strahl seines Samens hervor. Mit Effet flog er in die Höhe und landete auf seinem Oberkörper.
Hemd und Krawatte bekleckernd.
Großes Unglück.
Eva grinste.
Mayer sollte doch seinen Schweinskram selbst beseitigen. War doch nicht ihr Problem.
Eva versuchte aufzustehen, um sich die Schweinerei von oben anzuschauen. Da merkte sie es. Sie war so nass geworden, dass ihr Kleid von ihrem Ejakulat durchdrungen war. Selbst auf ihrem Chefsessel, auf der schönen ledernen Oberfläche, klebte ihr Saft. Mein Gott, und wie geil sie geworden war. Sie musste sich entweder sofort ihre Muschi reiben, oder sich irgendetwas mit Mayer überlegen.
“Mayer, bleiben Sie liegen. Sie stehen nicht auf!“, befahl Eva.
Mayer blieb liegen, traute sich nicht, sich zu bewegen. Fraglich, was nun kommen würde. Eva stieg in gewohnten sportlicher Art und Weise über die Sitzfläche ihres Chefsessels auf den Schreibtisch und stellte sich über Mayer.
“Mayer, rutschen Sie mal ein paar Zentimeter in diese Richtung!“, befahl Eva. Dabei deutete sie Mayer an, dass er unter ihren gespreizten Beinen hindurchrutschen solle. Als Mayers Kopf direkt unter ihr lag, senkte sie ihre Möse langsam auf seinen Mund.
“Mayer, los, Fotze lecken!“
Eva senkte sich soweit auf Mayer hinab, dass der mit seiner Zunge durch ihren nassen Spalt ziehen konnte. Was machte sie da eigentlich? Eva konnte es nicht glauben. Und was sie schon gar nicht zulassen konnte war, dass Mayer die Initiative ergriff. Also schob sie ihren Schoß auf Mayers Mund und Nase hin und her. Besonders geil reagierte ihre Klitoris, wenn sie sie über Mayers große Nase hinweg schob. Mayer streckte seine Zunge heraus, versuchte nach Evas Arschbacken zu greifen. Mein lieber Schwan, das ging nun aber doch zu weit!
“Mayer, lassen Sie das! Ich bin hier diejenige, die sagt wie geleckt wird!“
Mayer erschrak und nahm seine Hände weg von Evas tollen runden muskulösen Arschbacken. Mayer beherrschte sich. Dachte an die Samenschlieren, die er auf seinem Hemd und auf seiner Krawatte hinterlassen hatte. Überlegt sich, wie er diese Schweinerei wieder sauber machen konnte bevor er nach Hause ging. Und versuchte ansonsten, seine Zunge möglichst steif zu halten und sie möglichst weit und gerade heraus zu strecken, um damit seiner Chefin Freude zu bereiten.
Eva saß auf seinem Gesicht, als wäre es sein Schwanz. Hart schob sie ihren Schoß hin und her, immer mehr darauf bedacht, ihren Kitzler an Mayers Nase zu reiben. Sie fickte ihn inzwischen so brutal, als wollte sie ihn auf den Schreibtisch nageln und gleichzeitig sein Gesicht abhobeln. Mayer strengte sich mächtig an, um weiterhin seine Dienste leisten zu können.
Plötzlich schoss es aus Eva heraus. Sie kam. Stieß einen spitzen Schrei aus und ließ ihren Luststrahl über seinen Mund und sein Gesicht hinweg plätschern. Nun war er endgültig eingesaut: Gesicht, Haare, Hals, Hemdkragen, Krawatte, Hemd, alles voll mit Samen, Ejakulat, Lustschleim und so weiter. Vor allem sein Gesicht war über und über verschmiert mit Evas Mösenschleim. Er glänzte als wäre eine Riesenschnecke über ihn hinweg gekrochen.
Eva lächelte bei dem Gedanken an die Schnecke, stieg von seinem Gesicht herunter, kümmerte sich nicht weiter um ihn, lief zu ihrem Schrank, um nach einem geeigneten neuen Kleid zu schauen und blickte sich noch nicht mal um, als Mayer umständlich versuchte, ohne Akten oder Briefe mit den an ihm klebenden Flüssigkeiten zu versauen, vom Ort des Geschehens herunter zu klettern.
Eva trat zurück an ihren Schreibtisch, öffnete ihre große Schublade, holte eine kleine Tube Reise-Waschmittel heraus, drückte sie Mayer in die Hand und zwinkerte ihm mit einem Auge zu. Mayer nahm die Tube entgegen, starrte sie entgeistert an, machte auf dem Absatz kehrt und verließ schnell das Chef-Büro.
Mayer hatte die Tür noch nicht hinter sich geschlossen, als er Eva nach ihm rufen hörte. Er drehte sich noch einmal um.
“Mayer!“
“Ja, bitte?“
“Sie geile Sau!“
„Oh! “
Wochenendtrip - Vorbereitungen
Kaum war Mayer aus dem Zimmer klingelte ihr Telefon. Schulze Junior war dran. Evas Herz schlug sofort höher.
“Hallo Eva, Lust auf ein gemeinsames Wochenende?“
„Hey, hallo! Nun bin ich aber sehr überrascht. Klar!“
“Ich hol dich ab. Bei dir. Freitag, 20:00 Uhr.“
“O. k., geht klar!“
Im Grunde genommen ging gar nichts klar. Eva hatte das Wochenende schon lange anderweitig verplant. Aber ein gemeinsames Wochenende mit Schulze Junior … da konnte sie nicht Nein sagen. Nun freute sie sich riesig. Sie ging an ihren Schrank, schaute noch mal ihre Kleider durch und wählte ein buntes, farbenfrohes aus. Das, das sie vor wenigen Minuten übergestreift hatte, war Eva nun etwas zu grau. Sie musste ihrer Freude Ausdruck verleihen.
“ Mayer“, rief Eva durch das Telefon. “Mayer, wenn sie wieder können, kommen Sie sofort bei mir vorbei. Nicht fragen! Auf den Tisch legen. Verstanden?“
“Ja, geht klar“, fiepte Mayer leise.
Fünf Minuten später klopfte es an Evas Bürotür. Sie kannte dieses schwächliche leise Klopfen schon. Herrgott noch mal. Mayer war doch so ein großer Kerl. Konnte nicht mal richtig anklopfen.
“Herein!“, schrie Eva.
Die Tür ging auf. Mayer schlich sich herein, seine Aktentasche vor sich hinhaltend. Als er die Aktentasche wegnahm, sah Eva das Elend. Eigentlich kein Elend, sondern der schon weit aufgerichtete Schwanz in seinem Hosen-Gefängnis. Mayer hatte die Krawatte abgelegt. Auf seinem Hemd befanden sich Wasserflecken. Offensichtlich hatte er versucht, seinen Samen abzuwischen.
Mayer öffnete den Reißverschluss, legte seine Hose ab. Der Schwanz sprang sofort hervor. Ohne weiteres Zögern legte sich Mayer rücklings auf den Schreibtisch und wartete. Eva stieg sportlich von ihrem Sessel auf den Schreibtisch, zog ihr buntes Kleid in der Höhe und ließ sich plump auf seinen Schwanz fallen. Kaum steckte sie bis zur Wurzel auf dem perfekten großen Teil, da begann sie zu jubeln.
“Chefin, ich erkenne sie nicht wieder“, säuselte Mayer.
“Mund halten und ficken!“, lachte Eva und begann einen heißen harten Ritt auf Mayers mächtigem Kolben.
Mayer wurde es schwarz vor Augen, so sehr wurde er von seiner Chefin gefickt. Sie schoss ihren Schoß auf Mayers Schwanz hernieder, als gelte es, Mayer auf den Schreibtisch zu tackern. Das kannte er schon. Heute durfte er diese Art zu ficken schon zum wiederholten Mal erfahren. Meine Güte, was war bloß mit der Chefin los? Mayer wollte ja eigentlich als Buchhalter arbeiten. Und nicht als Sex-Handwerker. Oder als Dauer-Schwanz-Hochhalter. Oder wie sollte er sich zwischenzeitlich bezeichnen?
Eva brüllte auf, schoss ihre Lustflüssigkeit über Mayer hinweg und stieg anschließend erlöst von ihm herunter. Mayer lag wieder einmal auf dem Schreibtisch. Die Latte steil nach oben.
“Was ist los, Mayer? Nicht in Form - oder was?“
Eva witzelte und deutete an, dass Mayer endlich mit dem Wichsen beginnen sollte. Sofort nahm Mayer seinen Schwanz in die Hand, rubbelte daran und führte sich zum nächsten Abschuss. Wieder saß Eva auf ihrem Sessel und schaute genau zu, wie anfänglich nur ein winziges Tröpfchen seiner Samenflüssigkeit erschien. Und dann der ganze Schwall.
“Mein Gott, Mayer, Sie könnten in Afrika ganze Stämme zeugen.“
Eva grinste, drehte sich ab und ging wieder ihrer Arbeit nach. Mayer untersuchte, was er dieses Mal getroffen hatte. Gottseidank nur nackte Haut. Da konnte man alles abwischen. Er zog Papier aus seiner Aktentasche. Mit dem Zellstoffprodukt wischte er sich ab, verstaute den immer noch großen, nun aber hängenden Schwanz, schloss seine Hose und verließ leise Evas Büro.
Der Freitagabend wollte nicht kommen. Die Minuten vergingen als wären es Stunden. Eva hatte keine Ahnung, was Schulze Junior vorhatte. Sie wusste weder, wo es hin ging, noch was sie am Wochenende machen würden oder wie lange sie am Wochenende gemeinsame Zeit verbringen konnten.
Die Abholung
Fünf Minuten vor ihrem vereinbarten Abholtermin klingelte Evas Telefon. Sie ging sofort ran, da sie Schulze Juniors Telefonnummer erkannte. Er gab ihr eine kurze knappe Anweisung, wo sie sich hinstellen sollte. Er wollte nicht erst bei ihr klingeln. Eva gehorchte. Sie schnappte ihren kleinen Rolli, in den sie ein paar Kleidungsstücke eingepackt hatte, und stellte sich vors Haus.
Das zumindest war ihr Plan gewesen. Denn kaum trat sie vor ihre schwere Tür, da bekam sie etwas übergestülpt. Eva sah nichts mehr. Vor Schreck ließ sie ihren kleinen Koffer fallen.
“Keine Angst, ich bin es“, sagte Schulze Junior. “Ich möchte nur nicht, dass du siehst, wo es hingeht.“
Eva verspürte schon wieder so ein gewisses Kribbeln im Bauch. Sie ließ das brutale Überstülpen gerne geschehen. So also fing ihr Ausgeliefertsein noch etwas früher an.
Schulze Junior begleitete Eva zu seinem Fahrzeug, sorgte dafür, dass sie nirgends anstieß und ließ sie auf dem hinteren rechten Sitzplatz in seiner Limousine Platz nehmen. Es klickte zweimal. Und schon waren Evas Hände mit zwei an einer Kette verbundenen Handschellen gefesselt. Schulze Junior machte die Kette an der Nackenstütze am Beifahrersitz fest. Fixiert.
Dann fuhr er los.
Die Fahrt dauerte nicht lange. Plötzlich bog Schulze Junior scharf von der Straße ab. Sofort stellte er sein Fahrzeug ab. Eva versuchte anhand der Geräusche herauszubekommen, was los war. Schulze Junior ging um sein Fahrzeug herum und öffnete Evas Tür. Anstatt Sie heraus zu bitten spreizte er mit einem kräftigen Ruck ihre Beine.
Mit der rechten Hand überprüfte er, ob sie ein Höschen trug. Es hätte ihn nach den letzten Erfahrungen beinahe erstaunt. Und tatsächlich war Eva unter ihrem Kleid mal wieder fast nackt. Nur der Tanga mit den beiden Perlenketten überm oder am Schlitz kleidete ihr Geschlecht.
Schulze Junior ließ einen Finger in ihre Muschi hineingleiten, überprüfte, ob sie schon feucht war. Aber: feucht war gar kein Ausdruck. Eva war bereits nass. Triefend nass. Es dauerte einen Moment, bis Eva spürte – und vor allem vor Schreck endlich wahrnahm -, dass ihr etwas in ihre Muschi hineingedrückt wurde.
Eva konnte nicht sagen, was er mit ihr gemacht hatte. Sie fühlte, wie etwas in ihren Tiefen steckte. Nicht sehr groß.
Aber was war das?
Sofort danach schloss sich ihre Tür wieder, Schulze Junior stieg in sein Fahrzeug ein und fuhr weiter. Kaum befanden sie sich wieder auf der Straße, begann es in Evas Unterleib mächtig zu kribbeln. Das, was er ihr in die Muschi geschoben hatte, vibrierte.
Das Vibrieren nahm ständig zu. Eva stöhnte. Sie krümmte sich. Vor Lust. Jetzt hätte sie dringend einen Schwanz gebraucht. Oder wenigstens die eigenen Finger an ihrer Klit. Eva stöhnte laut. Ihr Stöhnen nahm kein Ende. Das Kribbeln in ihrem Schoß hörte nicht auf. Im Gegenteil.
“Ich kann nicht mehr, bitte hör auf!“
Eva wusste nicht, wie sie sich äußern sollte. Das Gefühl in ihrer Fotze begeisterte sie. Ja, genau! Aus ihrer Pussy war erst eine nasse Möse, dann wieder diese verlangende Fotze geworden. Das Spiel der Macht über sie machte sie an. Das Gefesseltsein wurde unerträglich. Und sie wusste ganz genau, dass sie mit ihrer Bitte Schulze Junior nicht beeindrucken konnte.
Eva begann, auf dem Sitz hin und her zu rutschen, versuchte, durch Rutschen ihr Kleid über den Po zu streifen. In Maßen gelang es ihr. Längst nicht so, wie sie es sich vorstellte. Sie spreizt ihre Beine soweit sie nur konnte. Versuchte, durch das Hinundherrutschen auf dem Sitz ihre Schamlippen zu reiben, um sich dadurch ein wenig Befriedigung, oder wenigstens Linderung an ihrer Fotze zu verschaffen. Es gelang ihr nicht.
Schulze Junior beobachtete sie genau. Er hielt eine kleine Fernbedienung in der Hand, mit der er das Ei, das er in Evas Lustgrotte hineingeschoben hatte, fernsteuern konnte. Er drehte nun den Regler auf die volle Stärke. Eva schrie auf, zappelte hin und her, zerrte an ihren Fesseln. Nichts half. Eva begann zu brüllen wie am Spieß. Ein dauerhafter hoher Ton drang aus ihrer Kehle, erfüllte das Innere der Limousine ohrenbetäubend.
Schulze Junior grinste. Er sah begeistert zu, mit welchen Qualen Eva ihren Orgasmus durchlebte. Wie sie zuckte, schrie, zappelte. Als die Erregungen langsam abklangen drehte er die Vibrationen des Eies zurück.
Ein besonderer Ort
Eva bekam wie durch einen Nebel mit, dass Schulze Junior von der Straße abbog. Dann knirschte Kies unter den Rädern des schweren Fahrzeuges. Schulze Junior hielt an, half Eva aus dem Auto und begleitete sie an eine Treppe.
“Vorsicht, Stufen!“
Schulze Junior half Eva vorsichtig die Stufen zu einer schweren Eingangstür hinauf. Eva schloss dies aus den knarrenden Geräuschen, die die Tür beim Öffnen verursachte. Mehr als diese Geräusche konnte sie nicht wahrnehmen. Bis sich ein sehr angenehmer Duft nach Jasmin zu ihren Wahrnehmungen hinzu gesellte.
“Bitte übernehmen Sie“, hörte Eva Schulze Junior sagen. Dann wurde sie sanft am Arm genommen und weiter durch das Gebäude begleitet. Sie konnte nicht sagen, wie viele Stufen sie hinauf und hinab gegangen war, durch wie viele Zimmer sie kam. Es waren jedoch auffallend viele. Bis sie endlich in einen Raum gelangte, der sehr stark nach Jasmin duftete. Das musste die Quelle dieses schönen Geruches ist sein.
Eva wurde an der Kette an ihren Handschellen durch den Raum gezogen. Dann musste sie stehen bleiben und ihre gefesselten Hände hochhalten. Die Kette wurde weit oben fest gemacht. So stand sie gefesselt an der Wand - mit erhobenen Armen. In diesem Augenblick wurde die Textilie (war es ein Sack, oder ein Schal?), die Schulze Junior über sie gestülpt hatte, weg gezogen.
Eva blickte sich um und staunte. Sie stand nicht in einem gewöhnlichen Zimmer sondern in einem wunderschönen kleinen Bad. In der Mitte des orientalisch anmutenden Raumes befand sich ein Becken, etwa drei mal vier Meter groß, gefüllt mit kristallklarem Wasser.
Frei im Raum auf mit Löwenköpfen verzierten Beinen stehend erkannte Eva eine Badewanne. In diese hatte man bereits eine weiße Flüssigkeit eingefüllt. Ein sehr hübsches Mädchen kam herein, schritt zielstrebig zu Eva und löste die Kette von an der Wand, öffnete aber nicht ihre Handschellen.
Das Mädchen wies Eva an, dass sie ihre Beine spreizen solle. Ohne dass sie noch darüber nachdenken konnte fasste das Mädchen in ihren Schritt, wühlte in ihrer Muschi und zog an einem Faden einen metallisch glänzenden eiförmigen Gegenstand heraus. Das also war es, was Schulze Junior in ihrer Fotze zum Vibrieren gebracht hatte. Das Mädchen verschwand wortlos aus dem orientalischen Bad.
Eva blieb keine Zeit zur Orientierung. Eine zweite Tür öffnete sich. Herein trat eine junge Frau, klein, mit großen Brüsten und muskulösen Schenkeln. Sie war, bis auf ein winziges Höschen, nackt. Sie trug ein kleines Körbchen in der Hand. Damit steuerte sie direkt auf Eva zu.
„Hallo“, sagte sie, „ich bin die Dienerin der Sklavinnen.“
„Hallo“, erwiderte Eva verunsichert.
“Sie sind wohl noch nicht lange eine Sklavin?“, fragte das Mädchen neckisch.
“Interessant zu hören, dass ich eine Sklavin bin.“
“Nun denn, die Herren geben uns die Sklavinnen zu treuen Händen. Wir haben sie zu pflegen, auf dass es ihnen wohl ergeht. Ich werde Sie baden, werde Sie massieren und werde dafür sorgen, dass Ihr Fötzchen wohl gepflegt ist.“
Eva erschrak. Ihr Fötzchen wollte man pflegen. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Sie war mit ihrem Fötzchen maximal zum Frauenarzt gegangen. Damals war das noch eine süße kleine Pussy … Aber wenn es sein musste. Wenn es dazu gehörte, Schulze Junior untertänig zu sein, dann war es richtig und musste gemacht werden.
Das Mädchen nahm Eva an der herabhängenden Kette ins Schlepptau. Gefesselt folgte Eva dem Mädchen, vorbei an der Badewanne. Das Mädchen deutete Eva an, dass sie in das Badbecken hinein steigen solle. Eva schritt vorsichtig die wenigen Stufen in das warme Wasser hinein. Das Wasser roch faszinierend. Ein Zusatz, der starke Jasmin-Düfte freisetzte, war dem Wasser beigemengt. Welch ein Genuss, den Körper in dieses Wasser einzutauchen, die Gerüche dabei aufzusaugen und die wohlige Wärme des Wassers die Haut streicheln zu lassen.
Gott sei dank, dachte Eva, hatte sie sich am Abend ihre Haare hochgesteckt. Eva schritt durch das Becken. Es war ja nicht sehr groß. Sie versuchte in die Knie zu gehen, so dass die Wasseroberfläche mit ihrem Kinn eine Parallele bildete.
“Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es so etwas wie Sitznischen. Dort können Sie sich einen Augenblick ausruhen“, erklärte das Mädchen.
Während dessen nahm es sein Körbchen und stellte an unterschiedlichen Stellen im Raum Fläschchen und Tiegel auf. Auch verteilte es kleine Lappen und Handtücher.
Nachdem Eva kurze Zeit ruhend in der Sitznische zugebracht hatte fielen ihr beinahe die Augen zu. Das Wasser und die Gerüche strahlten eine so große Ruhe aus, dass diese sich unmittelbar auf Eva übertrug.
“Ich glaube, das reicht jetzt.“
Das Mädchen bat Eva, dass sie nun aus dem Wasser herauskommen solle. Eva gehorchte. Langsamen Schrittes verließ sie das wohlig warme Wasser. Am Ende der Treppe stand das fast nackte Mädchen mit einem großen Handtuch in den Händen. Sie legte das Handtuch um Eva herum. Eva genoss den flauschig warmen Stoff. Das Handtuch war offensichtlich angewärmt.
Sofort begann das Mädchen, Eva abzurubbeln. Sie trocknete sie überall ab. Überall! Auch zwischen ihren Beinen bis hinein zwischen ihre Schamlippen. Dies verursacht bei Eva sofort intensive Lustgefühle. Es kribbelt sie über ihren ganzen Bauch hinweg. Als das Mädchen seine Arbeit beendet hatte, schnappte sie sich Evas Kette zwischen den Handschellen und zog Eva vorsichtig und langsam zu der Badewanne hin, in der die milchige Flüssigkeit vorbereitet war.
“Bitte steigen Sie nun hier hinein“, bat das Mädchen. Eva konnte beim besten Willen nicht sagen, in welche Art von Flüssigkeit sie ihren Körper hinein tauchte. Es fühlte sich warm und wohlig an. Vielleicht die Gerüche des Orients? Es tat ihr schlicht und einfach gut.
“Ich lasse Sie hier zehn Minuten einfach nur im Wasser liegen. Schließen Sie die Augen. Lauschen Sie der Musik. Ich komme alsbald wieder.“
Das Mädchen machte Evas Kette an der Wanne fest. Dort gab es tatsächlich einen Karabiner, den man in die Kette einhaken konnte. Eva schlief sofort ein. Sie konnte nicht sagen, ob sie tatsächlich zehn Minuten in der Wanne gelegen hatte. Plötzlich spürte sie eine Hand an ihre Wange. Das Mädchen stand neben ihr und streichelte sie sanft.
“Bitte aufstehen. Die nächste Wohltat steht an.“
Eva erhob sich langsam. Sie spürte, wie sehr ihr das Bad gut getan hatte. Wieder stand das Mädchen neben ihr und nahm sie in einem großen Handtuch auf. Eva begab sich in die rührigen Hände der kleinen kräftigen Frau. Die sofort anfing, sie trocken zu reiben. Wieder überall. Überall! Gerade so, als wäre sie zwischen ihren Beinen besonders nass geworden. Das kam bei ihr doch nicht von außen. Das kam bei ihr von innen!
Das Mädchen führte Eva zu einer eleganten Massageliege. Darauf sollte sich Eva auf den Bauch legen. Sie gehorchte. Sofort begann das Mädchen mit einem anregenden Öl ihren Rücken und ihre Schultern einzureiben und anschließend zu massieren. Dann ihren Po, ihre Gesäßmuskeln, ihre Oberschenkel, ihre Unterschenkel und ihre Füße. Besonders die Massage an ihrem Po hatte ihr so gut gefallen, dass es schon wieder in ihrer Mitte kribbelte.
Das Mädchen ließ sich Zeit. Als sie auf der Rückseite fertig war forderte sie Eva auf, sich herum zu drehen. Das war nicht ganz einfach, denn Eva war ja mit der Kette zwischen ihren Handschellen fixiert. Als sie endlich auf dem Rücken lag trat das Mädchen vor Eva hin und spreizte ihre Beine. Dann begann sie ihre Arbeit vom Hals an abwärts. Sie massierte lange Evas große Brüste, kümmerte sich intensiv um die Höfe von Evas empfindsamen Brustwarzen und landete schließlich auf Evas Schamhügel. Die komplette Körpermitte sparte das Mädchen aus.
Es setzte die Massage oberhalb der Knie fort und bearbeitete anschließend die unteren Teile von Evas Beinen sowie die Füße und die Zehen. Oh Gott, wie angenehm. Danach kümmerte sich die Kleine sehr intensiv um Evas Oberschenkel und tastete sich langsam und gekonnt an ihre Muschi heran.
Plötzlich hielt das Mädchen eine Metallstange in der Hand. An den äußeren Enden der Metallstange waren Fußschellen angebracht, vergleichbar mit Evas Handschellen. Das Mädchen legte die Stange vorsichtig über Evas Schienbeine und befestigte erst das eine Fußgelenk, dann das andere Fußgelenk an den Fußschellen. Bei der Metallstange handelte sich um eine Teleskopstange. Das Mädchen drehte ein Rädchen auf. Sodann ließ sich die Teleskopstange auseinander schieben. Auf diese Weise drückte es Evas eh schon weit gespreizte Beine noch weiter auseinander. Stark gespreizt lag Eva nun auf der Massageliege.
Das Mädchen packte die Stange und drückte sie kraftvoll Evas Oberkörper entgegen. So wurde Eva gezwungen, die Knie anziehen. Die Aufspreizung ihrer rosigen Mitte schritt noch mehr voran. Damit Eva sich nun nicht mehr bewegen konnte machte das Mädchen die Stange an einer dafür vorgesehenen Vorrichtung an der Massageliege fest.
Aufgespreizt und an ihrer Muschi leicht zugänglich lag Eva nun auf der Liege. Das war ihr eigentlich unangenehm. Das Bad, die warmen Tücher, das erregende Öl, die Stimmung und die Gerüche und vor allem das Wissen, sich für ihren Herrn, Schulze Junior, vorzubereiten, verschaffte Eva jedoch ein sehr geiles Gefühl. Sie schloss die Augen und wartete auf das Kommende.
Das Mädchen nahm ein weiteres Fläschchen Öl zur Hand, verteilte ein paar Tropfen des Öls auf Evas wulstigen Schamlippen und begann die Schamlippen innen und außen zu bestreichen. Das Öl hatte eine noch stärkere erregende Wirkung, wie das zuletzt verwendete Massageöl. Zwischen Evas Schamlippen begann es wie in einem Ameisenhaufen zu kribbeln. Sie begann mit tiefer Stimme zu stöhnen.
Das Mädchen tupfte das zu viel aufgetragene Öl mit einem feinen Tuch ab. Dann fasste sie zum nächsten Flakon und träufelte auch davon ein paar wenige Tropfen auf die Schamlippen. Es handelte sich um ein stark riechendes Parfüm. Das den Geruch von mehreren Blüten in sich trug. Vor allem der Duft von tausend Rosen trat in den Vordergrund.
Eva schloss ihre Augen und fühlte sich wie eine wandelnde Rosenblüte. Wenn nun jemand ihre Schamlippen öffnen würde, so wäre es, als würde man den Duft einer blühenden Rose einatmen.
Als das Mädchen auch dieses feine Werk beendet hatte löste es die Metallstange aus der Vorrichtung. Zur Evas Erstaunen durfte sie ihre Beine jedoch nicht ausstrecken. Das Mädchen nahm die Stange fest in die Hände und drückte damit Evas Beine bis auf ihre Brüste zurück. Dann fixierte das Mädchen die Stange erneut an einer an der Liege angebrachten Vorrichtung. Evas Beine waren nun auf eine Art fixiert, auf dass ihr Schoß und auch ihre Rosette dem Mädchen ungehindert zur Verfügung standen.
Das Mädchen nahm wieder ein Fläschchen zur Hand. Offensichtlich Olivenöl. Dies stand zumindest auf der kleinen Flasche. Soweit dies Eva aus ihrem unglücklichen Blickwinkel überhaupt noch erkennen konnte. Das Olivenöl wurde nun rings um ihre Möse, in ihrer Möse, an und um ihren Anus verteilt. Als das Mädchen mit seiner Arbeit zufrieden war, träufelte sie sich ein wenig von dem Öl auf Mittelfinger und Zeigefinger und schob urplötzlich beide Finger tief in die Rosette hinein.
Eva schrie auf. Mehr aus Lust als vor Schreck oder Schmerz. Das Öl hatte ihre Rosette so gefügig gemacht, dass sie gar keinen Schmerz verspürte.
Das Mädchen bewegte ihre Finger tief in Eva, zog sie wieder heraus. Danach tropfte sie etwas mehr Öl rings um die Rosette, schob die beiden Finger der rechten Hand und sodann Zeige- und Mittelfinger auch der linken Hand in die Rosette. Nun wurde es eng. Auch schmerzhaft. Eva stöhnte auf. Aber seltsam, sie empfand sofort so viel Lust, dass sie schreien wollte, das Mädchen möge nie wieder damit aufhören.
Die Kleine tauchte bis zu den Wurzeln ihrer Finger in die Rosette, begann sie dann etwas zu dehnen, zog die Finger der rechten Hand heraus, holte ihr Fläschchen und ölte erneut die Rosette ein. Dann stieß sie mit den beiden Fingern nach und dehnte die Rosette noch einmal. Danach folgte dasselbe Öl, das sie zum Schluss zwischen die Schamlippen geträufelt hatte. So dass nun auch Evas Hinterteil nach Blütenduft, vor allem dem Duft feinster Rosen roch.
Was für eine geile Behandlung. Eva wäre am liebsten ausgeflippt. Bevor das Mädchen Eva von der Metallstange und der Fixierung an der Liege los machte legte sie ihr eine Augenbinde an. Als sie sicher war, dass Eva nichts mehr sehen konnte, löste sie erst die Stange, dann die Fußfesseln an der Stange und schlussendlich die Fixierung mit der Kette an der Massageliege.
“Ich bringe dich jetzt zu deinem Herrn.“
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