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Über 1.000 Seiten Wollust

Erotische Geschichten von

Conny van Lichte

Über 1.000 Seiten Wollust

von Conny van Lichte

1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959242660

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Heiße Wasser-Spiele

Mein Traumprinz

Heiß

Drin

Sandras wilder Ritt

Sandra

Komm mal mit …

Der Startschuss

Rittmeisterin Sandra

Gefesselt

Ein wilder Ritt

Anke aus Liebe, Lust und Leidenschaft

Anke

Carsten

Unterwegs

Heiße Spiele auf der Autobahn

Angekommen

Lust

Das Boot

Baden im Rhein – und mehr

Gewissensbisse

Ein kühler Empfang

Paulina Wild und schmutzig muss es sein

Paulina

Der Swingerclub

Die Orgie beginnt

Eine kleine Blonde für mich

Paulina, angekettet

Eine Pause an der Bar?

Hinter der weißen Linie

Gina

Pause und danach ne Dusche

Heimweg mit Hindernissen

Eine Runde „Mensch ärgere dich nicht“

Ein perfekter Tag in San Francisco

Ein perfekter Tag mit Ines

Hartes Training

Ines’ Art von Action

Gemeinsame Action

Zeit, das Kommando zu übernehmen

Eine Steigerung

Sarahs Bondage- und Fesselspiele

Sarah – in aller Öffentlichkeit

Konrad will mehr sehen

Fesselung

Fremde Hände

Ein neuer Knebel

Ein neues Folterinstrument

Der Gyn-Stuhl

Von einer reifen Frau (MILF) verführt

Hansi und das Seminar

Tanja

Ein unmissverständliches Angebot

Sollte Hansi annehmen?

Zuhause bei Tanja

Die Verführung

Harter Sex

Oral - Die nächste Variante

Lust mit dem Vibrator

Durch die Hintertür

Die Unterwerfung

Yvonnes neue Sekretärin

Gitte sucht einen neuen Arbeitsplatz

Yvonne Peisker

Die erste gemeinsame Reise

Gitte wird einbestellt

Gut vorbereitet

Erotische Erinnerungen

Linda * Genommen vom Masseur

Lindas Verspannungen

Feuchte Träume

Danilo und die Realität

Erst mal untersuchen

Im Innern ist fürs Erste alles ok

Hanteltraining

Übungen mit dem Gymnastikball

Bea, die rattenscharfe Friseurin

Die Zahnbürste und das Gemüsefach

Lockenwickler

Jens, Heißwachs, Lockenwickler

Donnerstag, Single- und Paarabend im Swingerclub

Harald verwöhnt Bea

Bea lutscht – und mehr

Drei Männer für Bea

Sehr viel Lust

Besuch im Swingerclub

Zu viert auf Spielwiese und Wasserbett

Lutz steht auf Bea

Ein „krönender“ Abschluss

Mark & Julia

Vom Auffrischen der Beziehung

Der Besuch

Dennis und Anita kümmern sich

Scharfe Szenen

Spiele am Pool

Danach zuhause

Nina * Heiße Spiele mit Video-Clips

Ein heißer Versöhnungs-Clip

Der Clip mit der Gurke

Nicks Revanche

Das Video-Experiment: zwei Liebende und vier heiße Clips

Das Experiment

Nick: Bing-Kling-Klang! Ein Clip geht auf Reisen

Nina: Ein heißer Versöhnungs-Clip trifft ein

Nick hat abschweifende Gedanken

Ninas Antwort: Der Clip mit der Gurke

Nick: Bong-Kling-Klong! Bilder, die ihn wahnsinnig machen

Nick: Bing-Kling-Klang! Das nächste Video für Nina

Nina erhält Nicks Revanche

Nick: Bong-Kling-Klong! Das haut ihn um!

John, mein Herr

Gefesselt

Wo ist John?

Vertrau mir!

Unfähig zu sagen was ich will

Nur eine Bitte äußern

John, ich will Dich spüren!

John kommt zu mir

John nimmt mich

Was ich will

Ein Frühsommerabend mit Mareike

Kurz vor Feierabend - Frühlingsgefühle

Mareike – Teilhaberin mit langen Beinen

Das Spiel beginnt

Mareike rückt ihm auf die Pelle

Mareike verwöhnt

Mareike will alles

Standortwechsel

Larissa, unsere heiße Erbtante

Alles läuft schief

Tante Larissa

Ein guter Cognac zum Tagesabschluss

Larissa winkt

Endlich nackt

Ich war noch nicht am Ende – ganz und gar nicht

Ein lüsternes ‚V’

Tessa verführt ihren Nachbar

Tessa, ein Mädchen von 18 Jahren

Norbert – Zimmer-Nachbar, Student, geeignet

Erst mal ne Zucchini

Der Tag der Tage

Tessas gieriges Hintertürchen

Der Deal klappt

Cora gedemütigt und versklavt - Teil 1

Gunnar

Fertig für die Reise

Regeln

Der Kleine Finger

Bestrafung

Auf allen Vieren

Gäste

Cora gedemütigt und versklavt - Teil 2

Position Nr. 1

Vorbereitungen

Fertig zur Bearbeitung

Der Bock

Gemüse

Cora wird versklavt - Teil 3

Im Chat

Prinz

Eine Frage der Eignung

Spiele an Cora

Strafe muss sein

Vorbereitungen

Cora gedemütigt und versklavt - Teil 4

Den Herren der Tafel vorgestellt

Cora will sich benutzen lassen

Benutzt in der Liebesschaukel

Endlich – von Adrian genommen

Cora - Sklavin der Gäste

Zwei auf einen Streich

Cora gedemütigt und versklavt - Teil 5

Hilda, die Zofe

Frühstück mit Adrian

Die Zofe kümmert sich

Das große Verwöhn-Programm

Adrian macht seine Sklavin hörig

Cora gedemütigt und versklavt - Teil 6

Das Buch der Regeln

Adrian prüft seine Sklavin

Adrians Anweisungen

Adrians geniale Finger

Cora empfängt höchste Lust

Das Regelwerk – Teil 2

Cora gedemütigt und versklavt - Teil 7

Das Regelwerk – der letzte Teil

Die Entscheidung

Strafe

Das Ei und Schläge auf den Po

Noch mehr Strafe

Cora darf kommen

Das erotische Picknick

Jana und Kai - Vorbereitungen

Autofahrt

Die Lichtung

Eine Flasche Sekt und ein wenig Olivenöl

Zum Picknick gehört Gemüse

Faust zum Nachtisch

Noch eine Überraschung

Potenter Mitbewohner für WG gesucht

Die Kündigung

Die Anzeige

Mietvertrag

Umzug – Einzug

Die Gurke

Der erste Morgen in der WG

Frühstück

Die Taufe

Die Chefsekretärin - von allen genommen

Mein Vorwort zur Party

Das Ende der Party

Frauenbewegungen – sollten rhythmisch sein

Brüderschaft

Hingabe auf dem Küchentisch

Personalgespräch

Ab und zu mal etwas Unmoralisches

Das Diktat

Mitten in der Nacht

Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau

Lisa - untervögelt

Nachbar Tom

Die Wiese am Fluss

Und es wird ernst …

Gänzlich einander verfallen

Auf großer Fahrt mit Susi und Steve

Das Dreibettzimmer

Konrads Abenteuer

Steve darf ran

Und Susi?

Lesbische Erfahrungen

Meine Liste

Los geht’s

Bei Fanny

Schlafzimmer-Spaß

Fannys Spielzeugkollektion

Das würdevolle Ende einer Auktion

Mein lesbisches Lehrmädchen

Ich, die Junior-Chefin

Die Auszubildende

Verführt

Besuch bei Monika

Frisch gemacht für heiße Spiele

Spielzeug für Sina

Meine scharfe Schulfreundin Tina

Meine Schulfreundin Tina

Besuch bei Tina

Das Pornoheft und die Macht der Bilder

Tina wird verwöhnt

Gegenseitig

Tinas geiles Spielzeug

Erlösung für Tina

Die Biker-Lady

Peggy, meine Biker-Lady

Bikertreff

Am Lagerfeuer

Die Nummer auf der Harley

Der Typ im dunklen Overall

Abkühlung am Lagerfeuer

Ein besonders Großer

Ein Zelt für alle

Die „Aufnahme“-Prüfung

Der heiße Morgen danach

Feucht Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Feucht

So fing es an

Durchgenommen

Zurück

Es geht weiter

Feucht * 2 * Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Connys Bitte

Ich – die Milf

Der Radausflug

Echtes Fleisch

Rosie

Sushi-Bar

Kamasutra – oder so

Erst mal unter die Dusche

Karl

Im Club

Gangbang

Feucht * 3 * Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Klassentreffen mit Conny

Patrick

Sex gegen Geld

Meine Brüste

Draußen mit Robert

Umkleidekabine

Mein Traum

Feucht * 4 * Erotische Erlebnisse einer reifen Bi-Frau (MILF)

Mein erstes Mal mit Conny

Langweilige Ehefrau

Katja und der Swingerclub

Die Entdeckung des Exhibitionismus

FKK-Reise nach Florida

Katamaran

In der Kajüte

Muskulöse Lustobjekte

Palmen, Strand und Vergnügen vorn im Netz

Motivtage – Tag der Umkleidekabine

Mit mir allein

In der Dessous-Boutique

Die Muschipumpe

Jeans und mehr

In der Sportabteilung

Feucht * 5 * Erotische Erlebnisse einer reifen Frau (MILF)

Meine Oberschenkel

Seine Hand in meinem Schritt

Meine Hand in seinem Schoß

Am Ziel

Auf einem Tisch genommen

Wild und ungestüm

Spagat – eine Fantasie

Tina In der Sauna genommen

Tina, allein zuhause

Finnische Sauna

Der Unbemerkte

Dampfsauna

Dampfsauna, die Zweite

Sally, Alex und Max

Auf dem Weg zu Alex

Alex

Bettgeflüster

Zärtlichkeiten – von Frau zu Frau

Alex kommt

Nun ist Sally dran

Ein neuer Tag

Testperson

Zu Dritt

Max packt mit an

Sally bläst

Alex hilft

Das erste Mal

Sylvias Sex-Satire

Ich, Sylvia, fast 40 und scharf

Küssen

Tod durch Knoblauch

Der riesenschwänzige Leichtathlet

Der Sabber-Fred

Der Spanier

Die Kleinen und die Großen

Lecken

Max

Paulchen

Die Schlechten

Mike aus Texas

Das Männer-Ding

Der Muskelmann und das Wiener Würstchen

Die mit der großen Klappe

Der dunkelhäutige Gigant

Deutlich unter meinem Beuteschema

Und extra noch die Eier

Und dann immer das Gewichse!

Der Geschmack von Sperma

Eier

Stellungen

Petro, der Indianer

Patrick, 150 Kilo

In der U-Bahn

Luigi

Mehrere

Im Swingerclub

Freunde

Nichts mit Frauen

Der Fetisch

Füße

SM mit Hans

Am Höschen schnuppern

Gewalt

Toys

Vibrator

Der Sattel

Steve und die Vibro-Eier

Gemüsegroßhändler Udo

Evi - das erste Mal und immer wieder

Evi

Partykeller

Karin und der kleine Helfer

Rolf

Achtzehn - und immer noch Jungfrau

Onkel Max

Endlich – das erste Mal

Das erste Mal – und immer mehr

Pause

Wenn die Geilheit siegt

Unersättlich

Peggy

Die Party

Fantasien

Die Fahrt

Die Burg

Peggy wird getestet

Die Spiele sind eröffnet

Susi - das Flittchen vom Fußballverein

Die Meisterfeier

Susis Freundinnen

Mit der Mannschaft am See

Jenny Chefin im Swinger-Club

Jenny

Die Geburtstagsfeier

Eine geile Show

In aller Öffentlichkeit

Zum ersten Mal im Swingerclub

Mitten auf der fein gedeckten Tafel

Jennys Idee

Kniebeugen fürs Publikum

Und der Spaß geht weiter

Das Angebot

Spiele

Maria

Der Kerl hat’s drauf

Marias Rache

Nachbarschaft

Doch noch ein Kerl, der’s drauf hat

Der Notarzt

Eine Flasche Sekt

Es hilft nichts, der Notarzt muss her

Die Nachsorge

Das volle Programm

Der Nikolaus

Die Trennung

Die vortreffliche Wirkung von Werbung

Nikolaustag

Gefühle kehren zurück

Heiße Wasser-Spiele

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Mein Traumprinz

Es hat geklappt.

Fragt mich bloß nicht wie.

Aber da ist er: der Mann meiner schlaflosen Nächte, meiner kühnsten Träume. Er sitzt in meiner Badewanne. Die ist voll Wasser und jede Menge Schaum hat sich glitzernd an der Oberfläche gebildet. Ich will mehr! Aber er ist unter diesen Umständen nur von seinen Brustwarzen an aufwärts zu sehen.

Im Badezimmer verteilt flackern Kerzen. Einige duften wohlig, süßlich. Auf dem Wannenrand platzierte ich vor wenigen Minuten eine Flasche Champagner im Kühler und zwei langstielige Sektkelche.

Ich betrete das Badezimmer und bin nur mit einem cremefarbenen Hemdchen aus Satin bekleidet, das vorne leicht geöffnet ist. Es wird lediglich am Hals von einem Schleifchen zusammengehalten. Ich hab es getan, hab mir nur für ihn meine Fußnägel lackiert. Das mag er. Ich weiß das.

Ich setze mich mit einer lasziven Bewegung auf den schmalen Rand der Badewanne. Gelenkig rutsche ich in die Wanne, bis ich ihm gegenüber gemütlich Platz gefunden habe. Die Füße lege ich mit den Fersen rechts und links auf den Wannenrand.

Also sitze ich nun mit weit gespreizten Schenkeln vor ihm. Und er sieht zum ersten Mal meine Muschi. Nun ja, nicht ganz. Denn das wäre für den Anfang viel zu direkt. Und das liegt mir nicht. Meine Süße wird von meinem nun nassen Hemdchen noch ein wenig verdeckt.

Ich höre ein leises stöhnen. Sofort geht es mir durch Mark und Bein. Dieses Stöhnen bringt die Schmetterlinge in meinem Bauch zum Flattern. Sie drehen sich in einem bunten Reigen um mich herum. Was für ein abgefahrenes Gefühl.

Er kommt mir ein wenig näher. Aber wie zufällig halte ich ihn mit einem Bein auf Abstand. Ich stelle einfach meinen Fuß auf seine leicht behaarte Brust. Er nimmt meine Zehen in seine schlanken Finger und leckt an meinem kleinen Zeh. Ganz zart über die Unterseite. Dann knabbert er am nächsten und am übernächsten. Und nun bin ich diejenige, die stöhnt.

Heiß

Ich schiebe ihn mit einer leichten Handbewegung zurück in seine Ausgangsposition und deute ihm an er solle bitte liegen bleiben. Neckisch blickend und ihm mit meinen vollen Lippen einen angedeuteten Kuss zuwerfend tauche ich meine Hand in den Schaum. Damit bedecke ich meine Muschi und beginne nun, von dem glitzernden Schaum verdeckt, meinen Kitzler in kleinen kreisenden Bewegungen zu reiben.

Er schaut ganz verzweifelt. Will wohl wissen warum ich ihm das antue. Aber in dem Moment beginnt sich der Schaum auch schon aufzulösen. Und nun kann er sehen was ich da mache. Er sieht, wie ich mit dem Mittelfinger meine Klit reibe, sie streichle und sie genüsslich zwischen Daumen und Zeigefinger reibe.

Ich beuge mich vor und spüle mit einer Hand voll Wasser den Schaumrest weg, der sich auf meinem Schoß beharrlich hält. Nun kann er meine fleischigen frisch rasierten Schamlippen genau sehen. Er sieht deutlich, wie sie nass glänzen. Ich sehe es ihm an, dass er immer geiler wird.

Das gilt auch für mich. Auch ich werde geiler und geiler. Nun kann mein Traummann gut erkennen wie ich mit dem Finger durch meine Spalte streiche und dann wieder mit dem von meinem Mösenschleim feuchten Finger meine Klitoris bearbeite. Er darf sehen wie mein Saft langsam aus der Spalte sickert.

Ich will genau wissen wie geil er ist. Dazu tauche ich mit einem Fuß ins Wasser ein und fühle nach seinem Schwanz.

Wow, er ist schon richtig hart, steif, prall!

Ich streichle zärtlich mit den Zehen darüber und drücke ihm anschließend ein bisschen mit der Fußsohle gegen den Unterleib. Schon stöhnt er wieder auf. Dann stelle ich den Fuß wieder auf den Wannenrand und lasse ihn weiter zuschauen wie ich es mir selber mache.

Er kommt langsam immer näher. Jetzt fasst er nach meinen Zehen und hält sie fest. Er fängt an mich zu streicheln. Erst die Fesseln, anschließend langsam rauf bis zu den Kniekehlen - und wieder zurück. Er nimmt meinen linken Fuß und leckt über die Zehen. Ich könnte ausflippen!

Er nimmt den großen Zeh in den Mund und spielt mit seiner Zunge daran. Ich bin nahe daran ihn einfach anzuspringen und mich auf seinen prallen Schwanz zu setzen.

Aber nein!

Nein, noch nicht.

Es ist sooo geil, wie er mit meinen Zehen spielt. Ich will ihn wieder stöhnen hören und fasse in den Schaum, streichle sanft seinen Schwanz. Ich streichle mit dem Finger über die Eichel, mit dem Fingernagel sanft am Eichelrand entlang, dann runter bis zu den Eiern. Nehme eines davon in die Hand und knete es leicht.

Ich merke, wie er die Luft anhält. Und als ich ihn ganz vorsichtig wichse beginnt er zu stöhnen.

Oh, wie ich diesen Mann spüren will.

Nun küsst er mein Bein, kommt langsam meinem Zentrum immer näher. Meine Schenkel fangen an zu kribbeln. Die empfindlichen Innenseiten meiner Oberschenkel.

Jaa, jaaa!

Ich hoffe er küsst weiter bis zu meiner Muschi!

Nein, verflucht nochmal. Er tut es nicht. Er wartet ab, was ich als nächstes mache. Ich streichle über meine nassen Schamlippen, stecke einen Finger in meine Muschi und streiche anschließend mit der von meinen Säften feuchten Fingerkuppe über meine Lippen, mache ihn noch mal nass und fahre dann mit dem nassen Finger ganz langsam über seine Unterlippe.

Er leckt mit der Zunge über seine Lippe und saugt und leckt an meinem Finger. Er hält sogar meine Hand fest und saugt den Finger tief ein. Als wäre es ein kleiner Schwanz, so schiebt er ihn ein paar Mal raus und rein.

Was für ein geiles Gefühl.

Jetzt umfasst er meinen Hals, zieht mich zu sich hin und küsst mich. Er küsst mich zuerst zärtlich dann fest, saugt an meiner Lippe, knabbert daran, küsst sanft meine Mundwinkel. Plötzlich spüre ich seine Finger an meinem Oberschenkel. Sie wandern langsam in Richtung meiner Muschi.

Ich halte lustvoll den Atem an. Als er endlich über meine Schamlippen streicht kann ich ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Er streichelt nur leicht über meine äußeren Schamlippen. Dabei drückt er sogar kurz gegen meinen Kitzler.

Wow! Ich schwimme im Glück, in meiner eigenen Geilheit.

Er lässt mich los, schöpft mit beiden Händen Wasser in seine hohlen Handflächen und lässt es genussvoll über meine Brüste laufen. Der Stoff meines Hemdchens wird sofort durchsichtig und klebt an meinem Oberkörper. Man kann nun meine hart aufgerichteten Brustwarzen nicht mehr übersehen. Sie sind von meiner Geilheit steif geworden. Er küsst sie durch den Stoff hindurch und saugt an ihnen, beißt vorsichtig zu und leckt darüber.

Ich habe beim Einatmen bereits ein elektrisierendes Gefühl im Mund.

Vor Geilheit.

Es wird Zeit!

Ich will ihn spüren. Überall an und in mir. Er richtet sich ein wenig auf. Sein Schwanz taucht aus dem glitzernden Schaum auf. Er steht groß und steif von seinem Unterleib ab und trägt ein Mäntelchen aus Schaum.

Er küsst wieder meinen Hals und arbeitet sich langsam nach oben bis hinters Ohr vor, leckt mit der Zunge runter bis zum Schlüsselbein. Und wieder hoch, knabbert an meinem Ohrläppchen.

Wie ich das liebe!!

Bis zu diesem Moment habe ich nur meine Muschi gestreichelt. Nun will ich mehr. Ich lege meine Hände um ihn, schaue ihm tief in die Augen und versuche ihn zu mir zu ziehen.

Er sträubt sich.

Sein Kopf taucht ab, seine Lippen bewegen sich über meinen Hals, meine Brust, den Bauch.

Mein Gott, was hat er nur vor?

Er küsst entlang eines unsichtbaren Pfades nach unten, teilt mein Hemdchen auseinander, streichelt über meine Hüften und nähert sich langsam, quälend langsam, meinen Leisten. Er legt mit seinen Lippen eine Spur von der Brust bis zu meinem Schamhügel und fährt sie mit den Fingern immer wieder nach. Damit macht er mich wahnsinnig. Damit schürt er meine Gier nach mehr.

Nun senkt er seinen Kopf zwischen meine Schenkel und lässt seine Zunge nur ein einziges Mal über meine Schamlippen gleiten.

Das ist es.

Das will ich.

Mit Haut und Haar.

Ich stöhne laut auf vor Verlangen.

Jaaa - das will ich, genau das.

Und noch viel mehr.

Noch einmal taucht er vor meinen Augen auf, küsst mich gierig auf den Mund und widmet sich dann meiner Muschi.

Er leckt, saugt, knabbert. Und manchmal pustet er sie auch nur an. Er saugt meinen Kitzler ein bis er fast platzt, knabbert darauf herum und leckt dann wieder nur leicht darüber. Er setzt einen Klecks Schaum drauf, pustet ihn vorsichtig an. Ich spüre wie die einzelnen Bläschen platzen. Das ist ein wahnsinniges Gefühl. Ich verliere beinahe den Verstand. Wie oft schon habe ich mir solche lustvollen Momente gewünscht. Wie oft schon davon geträumt. Jetzt werden sie wahr.

Mein fleischgewordener Traum greift zum Brausekopf, dreht das Wasser auf und lässt es über meinen Unterleib rieseln. Ein winziger Strahl. Das warme Wasser läuft einfach an meinem Venushügel vorbei und links und rechts an den Schamlippen herunter. Um dann vom Hintern in die Wanne zu tropfen. Denn ich habe mich lustverzerrt in einer fast übermenschlichen Drehung aus dem Wasser gehoben, ihm meine Muschi direkt vor den Augen präsentiert. Ich könnte verrückt werden vor Geilheit, könnte meine Schamlippen auseinander ziehen und die ganze Möse einfach über seinen Kopf stülpen.

Er dreht nun etwas fester auf und hält den Strahl genau auf meinen Kitzler, legt sich mein Bein über die Schulter und kreist mit dem Brausestrahl über meiner Muschi. Plötzlich lässt er die Brause ins Wasser gleiten und saugt wieder an meinem Kitzler.

Der Mann ist der Wahnsinn.

Das ist zu viel für mich.

Unbeherrscht schreie ich laut auf.

Aiiiihhh!

Er leckt und saugt. Und mitten in der schönsten Wonne spüre ich wieder den Wasserstrahl. Es fühlt sich noch geiler an als zuvor. Er liebkost mit dem Wasserstrahl erneut meine Muschi und die Innenseiten meiner Oberschenkel, legt den Duschkopf wieder beiseite und leckt mich. Schon wieder. Seine Zunge grenzt an das Genialste, was mich je zwischen meinen Beinen geleckt hat.

Ich hänge inzwischen völlig verkrampft vor Lust über dem Wannenrand. Plötzlich spüre ich einen kalten prickelnden Bach über meine heiße Muschi laufen. Ich öffne meine Augen, die ich bis gerade eben vor Lust zusammengekniffen hatte. Er holte sich die Champagnerflasche und gießt nun das kalte perlende Nass langsam über meinen Schamhügel. Wie in Zeitlupe nimmt er noch einen letzten Schluck aus der Flasche, rutscht wieder runter, saugt meinen Kitzler in seinen Mund, lässt den Champagner in seinem Mund an meiner Klit prickeln.

Wow! Was für ein totgeiles Gefühl.

Aber nun ist es genug. Ich ziehe, indem ich seine glatt rasierten Wangen festhalte, seinen Kopf zu mir hoch und küsse ihn auf den Mund, lecke über seine Lippen und teile sie schließlich mit der Zunge. Ich schlürfe das, was von dem Champus noch übrig geblieben ist. Und als er sich voll auf den Kuss konzentriert umfasse ich seinen Hintern und ziehe ihn her zu mir.

Drin

Ich will ihn jetzt spüren. Ich muss ihn spüren. Sein Schwanz drückt gegen meine Schamlippen. Er steht prächtig im Saft, kann nicht anders, als meine Schamlippen zu teilen. Mein Traumprinz spürt meine Nässe, meine Hitze. Und kann nun auch nicht mehr widerstehen.

Er dringt in mich. Aufreizend langsam. Quälend langsam.

Und während seine Zunge meine Zunge liebkost spaltet sein Schwanz meine Muschi. Die dicke glänzende Eichel schiebt wie selbstverständlich meine äußeren Schamlippen auseinander, wird von meinem Mösenschleim empfangen, bohrt sich in meine Lusthöhle, rutscht in mich – ich spüre jeden Millimeter – bis Eichel und Schaft komplett in mich eingetaucht sind.

Ich stöhne laut in seinen Mund. Da beginnt er zu stoßen. Lange, tiefe, langsame Stöße.

Ich umklammere ihn, lass ihn nicht mehr weg, drücke ihn an mich.

Oaaaahh, es tut so gut ihn endlich zu spüren, tief in mir, groß und prall.

Er hält mein Gesicht mit beiden Händen, streichelt meine Wange mit den Daumen und lässt mir kaum Luft zum Atmen. Meine Gedanken schreien nur noch: „Jaaa, genau so“. Aber ich sage es nicht. Er quält mich so schön, so wunderbar. Er bringt mich auch so um den Verstand. Ich kann mir meine Worte sparen.

Sein praller Schwanz erzeugt ein herrliches Kribbeln in mir.

Ich will mehr, viel mehr.

Ich schließe wieder die Augen und will nur noch fühlen. Ich spüre seine Hände, seine zarten Finger. Sie befinden sich schon wieder auf Wanderschaft: von meinem Hals hinunter über die Schultern zu meinem Nacken. Sie fassen in mein Haar. An meinen feuchten Haaren zieht er sanft, aber bestimmt meinen Kopf nach hinten.

Mit einem langanhaltenden Stöhnen gebe ich nach. Plötzlich spüre ich wie er sich verkrampft und zustößt. Er spaltet mich nahezu. Und bis mein Lustschrei ausklingt kommt schon der nächste harte Stoß. Und dann, kurz bevor mir die Sinne schwinden, hört er auf damit, ruht in mir und beginnt wieder mit ganz zarten langsamen Stößen während seine Finger über meinen Rücken wandern.

Ich nehme endlich mein Bein von seiner Schulter, um ihm nicht mehr so schutzlos ausgeliefert zu sein. Ein Bein um seinen Rücken geschlungen, das andere auf dem Badewannenrand, genieße ich wieder seine gefühlvollen Bewegungen. Bei jedem Herausgleiten bettle ich um ein Wiederkommen. Ich bettle darum es zu spüren wie er seinen Schwanz in mich herein drängt, wie er in mir ganz nach hinten gleitet, mich ganz und gar ausfüllt. Und kaum hab ich ihn ganz in mir entschwindet er auch schon wieder.

Er spielt ein grausames geiles Spiel mit mir. Doch ich will es nicht anders. Er zieht mich ins warme Wasser, lässt mich vorsichtig vollständig in die Wanne gleiten und hört dabei nicht auf mich mit seinem geilen Schwanz zu penetrieren.

Erst als ich im Wasser liege gleitet er aus mir heraus und rutscht ein Stück höher. Er hält mir seinen Schwanz direkt vor den Mund und schaut mich bittend an. Wie könnte ich da widerstehen. Von warmem Wasser umgeben, er über mir, beginne ich ihn zu blasen. Genau so langsam, wie er zuvor meine Möse reizte, beginne ich nun mit meinem Spiel: mit einer Hand an seinem Schwanz, die andere an seinen Eiern, blasend und streichelnd.

Ich spüre, wie ihn ein Schauer nach dem anderen erzittern lässt. Und das macht mich nur noch geiler. Ich richte mich ein wenig auf und lasse meine Zunge um seine pralle glänzende Eichel kreisen.

Einmal.

Langsam.

Zweimal.

Langsam.

Dreimal.

Noch langsamer.

Dann lasse ich ihn in meinen warmen weichen Mund gleiten und sein Stöhnen belohnt mich wieder einmal.

Ich blase.

Ich streichle.

Ich sauge und lecke.

Und mit meiner freien Hand befriedige ich meine eigenen Lüste. Ich rubble leicht über meinen Kitzler. Dann wieder über die Schamlippen. Ich versenke einen Finger in meiner heißen, unendlich geilen und gierigen Muschi. Rette etwas von meinem Saft und verteile den Mösenschleim auf seiner Schwanzspitze. Und blase weiter.

Ich bin kurz davor zu kommen.

Die ganze Zeit schon.

Der Kerl macht mich schrecklich heiß – geil - gierig.

Er scheint es zu merken und entzieht mir seinen Schwanz. Leise flüstert er mir ins Ohr: „Ich will in dir kommen“.

Er zieht mich hoch, stellt meinen Fuß auf den Wannenrand, drückt sich fest an mich. Ich halte den Atem an, schließe selig die Augen.

Ich weiß was jetzt kommt: ER!

Er dringt wieder in mich ein. Da ich inzwischen total nass bin flutscht es wunderbar. Unsere Körper reiben aneinander.

Und er wieder in mir.

An mir.

Um mich.

Seine Arme umschlingen mich fest. Er dringt immer wieder in mich. Mit langen Stößen. Ich spüre, wie sich in mir alles anspannt, wie es überall gleichzeitig zu kribbeln beginnt.

Ich dreh mich um und schau ihm in die Augen - und sehe, dass es ihm nicht anders ergeht.

Es hat keinen Sinn, sich dagegen zu stemmen. Wir lassen es beide geschehen. Ich spüre, wie er in mir zu pumpen beginnt, spüre an meinem Rücken seine Anspannung. Und habe dieses Bild vor Augen: dass er in mir abspritzt. Dies ist der Punkt, an dem es kein Halten mehr gibt, kein Zurück. Ich registriere dieses tierische Gefühl in mir.

Wie immer wenn es mir kommt.

Mitten in meinem Orgasmus,

unter den Zuckungen meiner Muschi,

spüre ich seinen Samen,

wie es aus seinem prallen zuckenden Schwanz in mich hinein schießt.

Unser Stöhnen verschmilzt. Wir klammern uns aneinander und genießen die letzten peitschenden Gefühle.

Erst als nur noch ein leises Flattern in uns ist trennen sich unsere Körper voneinander. Er küsst mich zärtlich auf den Mund, beugt sich tiefer und leckt über meine erregten Brustwarzen. Immer wieder, so dass sie sich gar nicht erst beruhigen. Und erst als ich das neue lüsterne Verlangen spüre lässt er mich los.

Er holt sich den Duschkopf und braust mich von oben her ab, mit dem Strahl auf meiner Brust verweilend, den Nabel ein bisschen benetzend, und dann auf meinen Schamhügel haltend.

Er macht es schon wieder - er bringt mich schon wieder an den Abgrund der Lust …

Wieder.

Wieder.

Wieder ….

Blöd nur, dass irgendwann dieser schrille Wecker klingelt. Man sollte solche Geräte verbieten.

Sandras wilder Ritt

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Sandra

Wie benommen saß ich auf meinem Sofa und dachte darüber nach, was gestern Abend geschehen war. Noch etwas müde von den Ereignissen der Nacht rieb ich mir die Augen und nahm ihren lieblichen Duft an meinen Fingern wahr. Ich musste grinsen - hatte ich Sandra anscheinend sehr verwöhnt:

Im Spätherbst lernte ich sie in einem einschlägigen Internet-Forum kennen. Wir wollten uns eigentlich schon viel eher treffen. Vor Weihnachten riss aber der Kontakt ab, sie reagierte nicht mehr auf meine Nachrichten. Ich kümmerte mich nicht weiter darum, weil ich damals sehr eingespannt war.

Sandra meldete sich überraschend im Januar und fragte mich, ob es am kommenden Wochenende passen würde. Ich überlegte. Ich wollte doch endlich mal ein Wochenende für mich, da ich in der letzten Zeit so viel erlebt hatte. Ich fragte sie, ob es nicht am darauffolgenden Wochenende passen würde. Aber sie verneinte es. Also ließ ich mich überreden und sagte für den Abend zu. Ich war einfach viel zu neugierig auf sie.

Die Fotos, die sie mir jüngst geschickt hatte, bestätigen nur meine Zustimmung. Sandra, schon über dreißig Jahre alt, hatte nicht nur ein hübsches Gesicht. Das freizügige Foto von ihrem Po verursachte in meinem Körper ein angenehmes Kribbeln. Als es endlich auf den Samstagabend zuging, wurde ich nervös. Ich hatte mir etwas zu essen gemacht und ging danach noch einmal duschen. Um kurz vor acht machte ich mich auf den Weg zu ihr. Ich nahm noch meine Handfesseln und ein Halsband mit. Sie hatte nicht danach verlangt aber ein Gefühl sagte mir, dass ich vielleicht etwas davon gebrauchen konnte.

Bei ihr angekommen, musste ich in der Dunkelheit erst einmal die richtige Hausnummer finden. Das war gar nicht so einfach, denn an den meisten Häusern fehlte eine beleuchtete Nummer. Aber am Ende fand ich das richtige Haus. Ich parkte an der Straße und legte die letzten Meter zu Fuß zurück. Der Wind war eisig.

Ich war froh, dass Sandra schnell die Haustür öffnete. Auf der Treppe kam mir ihr Nachbar entgegen. Ich konnte nicht anders und musste grinsen. Der würde heute Abend bestimmt noch etwas durch die Wände hindurch zu hören bekommen.

Sandra hatte die Wohnungstür schon geöffnet und begrüßte mich sehr herzlich. Sie bat mich herein. Wir gingen in die Küche. Ich legte meinen Mantel ab und Sandra bot mir etwas zu trinken an. Ich saß mit ihr am Tisch und wir erzählten ein wenig.

"Tut mir leid, dass es hier nicht so aufgeräumt ist", meinte Sandra und lächelte mich an. Ich konnte aber bei einem Blick ringsum nichts entdecken, was die Küche unaufgeräumt hätte erscheinen lassen.

"Das war ja auch alles ziemlich kurzfristig", warf ich ein, blickte in ihre großen Augen und lächelte ebenfalls. Ich entdeckte zwei Fotos eines Kindes auf dem Kühlschrank. Sandra blieb mein Blick nicht verborgen.

"Ja, die Kleine ist auch der Grund für das Durcheinander. Sie ist heute Nacht bei ihrer Oma."

Sandra schenkte mir noch etwas Wein nach.

"Hast du öfters solche Dates?", fragte sie mich und wartete gespannt auf meine Antwort.

"In der letzten Zeit schon ziemlich häufig. Deswegen hatte ich eigentlich geplant, dieses Wochenende alleine zu verbringen."

"Und warum hast du dann doch zugesagt?"

Sandra stützte ihr Gesicht mit den Händen ab und blickte mich frech und fragend an.

"Nun ja, du hast mich einfach zu neugierig gemacht. Da konnte ich nicht mehr nein sagen."

Die erotische Spannung in unserem Gespräch wurde immer spürbarer. Trotzdem unterhielten wir uns noch ein paar Minuten lang und rauchten noch eine Zigarette. Als wir damit fertig waren, ergriff Sandra die Initiative.

Komm mal mit …

"Komm mal mit, in der Küche ist es echt viel zu kalt." Ihre eisigen Hände überzeugten mich und zogen mich gleich in das warme Schlafzimmer.

Hier war es doch gleich wesentlich gemütlicher als in der Küche. Sie hatte bereits einige kleine Lichter und Kerzen angemacht. Ihr Bett war groß, besaß ein Metallgestell und sie hatte an den Metallstreben mehrere Handschellen befestigt. Sandra stand mir mit funkelnden Augen gegenüber. Ein Blick in ihr Dekolleté verriet mir, dass ich gleich viel zu erwarten hatte.

Ich setzte mich aufs Bett und zog sie zu mir. Ein erster Kuss brach nun endgültig das Eis. Wir ließen uns aufs Bett fallen. Ich hatte das Gefühl, auf einmal in einem ganz anderen Film zu sein. Sandra setzte sich auf mich und verwöhnte mich gleich mit wilden und fordernden Küssen. Irgendjemand hatte bei ihr einen Schalter umgelegt. Oder hatte sie sich einfach nur so lange zurückgehalten? Ich ließ sie auch gar nicht mehr entweichen, hielt ihr Gesicht mit beiden Händen fest. Sandra wanderte zu meinem Hals und bedeckte ihn mit Küssen.

"Mhmmm, du riechst gut", schwärmte Sandra.

Ich hatte mich schließlich extra für sie frischgemacht und noch eine paar Spritzer meines Eau de Toilette aufgetragen. Ihre Zunge verlor sich in meinem Mund und ich wurde von ihrer wilden Art zu küssen mitgerissen.

"Kratzen und beißen ist übrigens ausdrücklich erlaubt", warf ich zwischenzeitlich ein und setzte zum nächsten Kuss an.

Ich warf sie auf die Seite. Sandras Begierde wurde noch heißer. Sie verteilte ihre Küsse auf meinem Hals und biss zu. Ich zog sie wieder auf mich und schob mein Gesicht in ihr großes Dekolleté. Sandra stöhnte auf als ich ihr an mehreren Stellen in die Brust biss. Ihr Becken drückte sie unterdessen immer wieder hart nach unten auf meinen Schwanz.

Der war natürlich mittlerweile auch schon hellwach. Alleine ihre Küsse ließen ihn zum Ständer werden. Sandra trug ein geknöpftes weißes Hemd, welches ich ihr mit wenigen Handgriffen über ihre zarten Schultern zog. Als ich ihr das Hemd ausgezogen hatte, blickte ich direkt auf ihre großen Brüste.

'Ein E-Körbchen und dabei immer noch so ein geiler Körper', schoss es durch meinen Kopf. Wow!

Aber Sandra ließ mir keine Zeit zum Nachdenken und verabreichte mir sogleich den nächsten Kuss. Ihre Zunge spielte mit meiner dabei ein ganz wildes Versteckspiel. Das Hemd lag mittlerweile auf dem Boden.

"Jetzt brauchen wir aber mal Gleichberechtigung", beschwerte sie sich. Ich tat ihr den Gefallen und richtete mich auf. Einige Augenblicke später war mein Oberkörper nackt und somit ihren Angriffen völlig ausgeliefert. Ihre langen kunstvoll bemalten Fingernägel krallten sich sofort in meiner nackten Haut fest. Das bekam sie aber gleich wieder zurück: Ich biss ihr beim Küssen auf die Unterlippe.

"Autsch", kam es kurz von ihr.

Ich grinste.

"Ich habe übrigens sehr kalte Hände", sagte sie und versuchte mich dabei unschuldig mit den blauen Augen anzuschauen.

"Dann wärme die lieber erst mal auf bevor du damit meinen Schwanz überraschst", entgegnete ich, "das mag er nämlich gar nicht."

Sie legte ihre kalten Hände auf meinen Oberkörper und ich zog ihren Kopf mit beiden Händen zu mir, um sie zu küssen. So fühlte sich das ganze doch viel besser an.

Als nächstes fiel ihr dunkelblauer BH, dessen Haken ich hinter ihrem Rücken geöffnet hatte. Noch während die Bügel über ihre Schultern glitten vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren großen weichen Brüsten. Ich liebkoste sie, saugte an ihren großen Nippeln und ließ mich nicht davon abbringen, ein paar Bissspuren zu hinterlassen.

Sandra stöhnte auf, schob mein Gesicht wieder zu ihrem Mund und gab mir einen innigen Kuss. Nun ging sie in die Offensive. Sie bedeckte meinen Oberkörper mit Küssen und fuhr mit ihren Nägeln darüber. Ich stöhnte leise auf, hatte sie doch dabei sehr fest zugelangt und rote Striemen hinterlassen. 'Ganz nach meinem Geschmack', schoss es mir durch den Kopf. Meine Hände glitten die weiche Haut ihrer Beine entlang, mit meinen Lippen war ich schon wieder an ihren Nippeln angekommen. Ihren Minirock hatte ich längst über ihren Po geschoben.

"Der Mini ist ja schon so weit nach oben gerutscht. Ich glaube ich ziehe ihn besser mal aus", kommentierte Sandra das Geschehen.

Ich zog in der Zwischenzeit auch meine Jeans aus. Sandra setzte sich auf mich und massierte meinen Schwanz. Ich griff ihr an den Po, ließ sie meine Nägel spüren, um ihr danach mit voller Wucht rücklings auf den Arsch zu hauen.

Der Startschuss

'Ein richtig schönes Klatschen', dachte ich mir und wiederholte das auf der anderen Pobacke gleich nochmal. Als wäre es ein Startschuss gewesen, biss mir Sandra zärtlich in den Hals. Erst nur kurz, dann ein weiteres Mal und schließlich mussten auch noch meine Ohrläppchen daran glauben.

Ihre kalte Hand war mittlerweile in meiner Boxershorts verschwunden und kümmerte sich um mein bestes Stück. Ich konnte nicht widerstehen und holte noch mal aus. Es klatschte mit dem gleichen Hall wie vorher. Lag das am Schlafzimmer?

Ich schob den Gedanken beiseite, weil ich im gleichen Augenblick einen Schmerz an meiner Hüfte verspürte. Sandra hatte sich mit ihren Fingernägeln darin festgekrallt. Ich schlug ihr noch einmal kräftig auf den Arsch. Danach rollten wir uns auf die Seite. Sie grinste mich an.

'Du Biest', dachte ich.

Sandra küsste mich und ich schob mein Bein zwischen ihre Schenkel, um ihre Pussy zu massieren. Sandra hatte ihre Hand schon wieder in meine Boxershorts wandern lassen und wichste mir meinen Schwanz. Ich zog meine Boxershorts herunter, damit Sandra mehr Platz hatte. Sie bedeckte meinen Oberkörper mit Küssen, knabberte an meinen Brustwarzen und rutschte mit ihrem Körper immer weiter nach unten.

An meinem Schwanz angekommen, richtete sie sich auf allen Vieren auf und fing an, meine Eichelspitze zu lecken. Ihre Zungenspitze verwöhnte meinen Schwanz mit gekonnten Schlägen bis Sandra ihn dann ganz in ihrem Mund aufnahm und ihn auf diese Weise fickte.

"Komm mal weiter rüber", wies ich sie an und fasste ihr an den Po.

Sie drehte ihren Prachtarsch zu mir, so dass ich ihn besser zu fassen bekam und ihr nun mit meinen Fingernägeln ein paar Striemen auf dem Po verpasste. Sandra verwöhnte weiter meinen Schwanz, leckte meinen Schaft während ich ihr mehrere Male auf den Po haute. Das irritierte sie aber nicht, denn außer einem kleinen Seufzer hörte ich nichts von ihr. Nach ein paar Minuten kam sie wieder zu mir nach oben und küsste mich.

"Soll ich weitermachen?", fragte Sandra und lächelte mich an.

"Mehr davon - bitte", stöhnte ich.

Sandra schob ihren Oberkörper wieder in Richtung Schwanz und ich spürte, wie ihre Zungenspitze meine Eichel berührte und verwöhnte. Ich stöhnte erneut auf. Sie bekam dafür noch einen Schlag auf ihren Allerwertesten. Dieses Geräusch war einfach perfekt. Genauso musste ein Schlag auf den Arsch klingen.

Ich holte ein weiteres Mal aus. Dann ließ ich meine Nägel über den Po fahren und zog ihr dabei den String aus. Sandra fickte meinen Schwanz mit ihrer Mundfotze. Ich griff von hinten an ihre Pussy und massierte sie. Sandra war schon völlig feucht. So gelang es mir sofort, mit zwei Fingern in sie einzudringen. Sie schob ihr Becken dabei in Richtung meiner Finger und genoss es, wie ich es ihr mit den Fingern machte.

Ich spürte im Gegenzug ihre Fingernägel an meinen Eiern, bemerkte wie sie sie bearbeitete, wobei ihre Zunge noch mit meinem Schwanz beschäftigt war. Ich stöhnte nun regelmäßig. Sandras große Brüste wippten, während ich mit drei Fingern ihre Pussy bearbeitete. Ich zog meine Finger zurück, holte aus und gab ihr einen weiteren Klaps auf den Arsch.

Ich konnte nicht widerstehen, ihre großen Brüste zu kneten, die bedingt durch ihre Hündchenstellung immer wieder vor und zurück wippten. Sandra blies mir den Schwanz noch einmal richtig hart und tief, bevor sie sich aufrichtetet und sich dann über mich beugte.

"Fesselst du mich jetzt?", fragte sie.

"Nein, das kommt später. Ich habe noch etwas mit dir vor", grinste ich.

"Was denn?", wollte sie unbedingt wissen und ließ nicht locker.

"Das verrate ich doch jetzt noch nicht. Reite mich erst mal", wies ich sie an.

Rittmeisterin Sandra

Sandra holte mir einen Gummi und ich zog das Kondom über meinen Schwanz. Dann setzte sie sich auf mich und ließ meinen Schwanz langsam in ihre enge Pussy eintauchen. Sandra ritt mich zunächst verhalten, dann immer schneller, wobei sie mich ständig ihre Fingernägel spüren ließ. Ihr Becken massierte kreisend meinen Schwanz. Das Gefühl machte mich völlig verrückt und ich gab ihr schon wieder einen Klaps auf den Po. Ich stöhnte immer lauter, weil das Gefühl so intensiv war. Dann tauchte ich mit meinem Gesicht zwischen ihre Titten ein, um mein Stöhnen zu unterdrücken. Sandra ließ nicht locker und ritt mich weiter. Sie stöhnte immer lauter und war langsam außer Atem.

"Lass uns mal wechseln", forderte sie.

Sandra legte sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an. So bekam ich einen großartigen Einblick in ihre Möse.

Lecker!

Ich holte mit meiner Hüfte aus und stieß mit meinem Schwanz tief in ihre Lustgrotte hinein. Wir küssten uns. Ich fickte sie erst sehr langsam. Dann richtete ich mich auf und stieß immer fester zu.

Sandra fuhr währenddessen mit ihren Krallen über meine Brust und fügte mir einige rote Striemen zu. Das machte mich nur noch geiler. Mein Schwanz gelangte immer wieder bis zum Anschlag in ihre Pussy. Das Gefühl wurde so geil, dass ich es kaum mehr aushalten konnte. Und so dauerte es nicht mehr lange bis ich tief in ihr kam.

Gefesselt

Wir waren gerade etwas zur Ruhe gekommen, da holte ich die ledernen Handfesseln hervor, befestigte diese an Sandras Handgelenken und am Bettgestell.

"Da komme ich nicht so einfach raus", bemerkte sie völlig korrekt.

Mein Blick fiel auf ihre Plüschhandschellen am Bett.

"Nein, die bekommst du nicht so einfach auf, wie diese Billigdinger."

Voller Erwartung starrte sie mich an. Ich rutschte nach unten, küsste ihren Bauch und den prächtigen Venushügel.

Noch bevor ich anfangen konnte, hauchte Sandra: "Oh, ich liebe Lecken …".

Dann begann mein Spiel. Mit kreisenden Bewegungen verwöhnte ich zuerst nur mit meiner Zungenspitze ihre Perle. Sandra zog währenddessen an den Handfesseln und stöhnte leise vor sich hin. Ich begann ihre Lustgrotte umfassend zu lecken, an ihrem Kitzler zu saugen. Sandra konnte sich nicht mehr zurückhalten.

"Was machst du nur? Ich hab keine Kontrolle darüber …"

Ihr Stöhnen wurde noch lauter. Ich konzentrierte mich wieder auf ihre Perle und leckte sie von oben nach unten. Sandra schob ihr Becken dabei vor und zurück. Ihr Körper bäumte sich dabei immer wieder auf und ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in kurze drückende Schreie.

"Das ist ja übel. Ich kann das gar nicht steuern", stöhnte sie.

Sie war völlig außer sich. Ich leckte sie weiter. Sandra wand sich und ihre Schenkel pressten mein Gesicht auf ihre Lustgrotte. Das Bett gab metallische Geräusche von sich, weil Sandra immer wieder an den Handfesseln riss.

"Weiter in die Mitte …", keuchte sie völlig außer Atem.

Ich kam ihrem Wunsch nach.

"Oh, ja.. Genau da."

Ich saugte an ihrer Klit, fingerte sie mit zwei Fingern. Sandra warf ihren Kopf von einer Seite auf die andere und stöhnte. Als sie noch lauter wurde, stoppte ich. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen.

"Nein, nein, nein! Mach weiter!", protestierte sie lautstark.

Ich grinste.

"Oh nein, das ist mies. Du kannst mich hier nicht einfach so liegen lassen. Bitte, weitermachen!"

"Soll ich das wirklich?"

"Jaaaa … Bittteeeee", flehte sie weiter.

"Wie oft kann ich das wohl mit dir machen?", lachte ich.

"Ich warne dich", grummelte sie und schaute mich dabei böse an.

"Sonst noch was? Ich kann auch einfach gehen …"

Ein interessanter Gedanke. Ich könnte auch einfach zehn Minuten in die Küche gehen und sie warten lassen. Sandra hob ihr Becken an.

"Leck mich weiter …"

Ich ließ meine Zunge auf ihrer geschwollenen Klit kreisen und stoppte wieder.

"Bitte, was machst du mit mir? Mach weiter …"

Ich leckte ihre Pussy und meine Zunge gelangte in ihre Lustgrotte. Sie schmeckte einfach köstlich. Ich fickte ihr Loch ausgiebig, bevor ich mich wieder um ihre Perle kümmerte. Ich wusste, dass Sandra das besser gefiel, wenn ich ihre Klit leckte und saugte. Ihr Stöhnen wurde gleich wieder lauter. Meine Hände wanderten zu ihren Titten und kneteten diese. Sandra wurde unruhig, schob ihr Becken hin und her.

"Ich kann nichts steuern", fluchte sie leise zu sich selbst vor sich hin.

Meine Zungenspitze tanzte auf ihrer Perle auf und ab.

"Nichts kann ich steuern … Das macht mich wahnsinnig", jammerte sie in einem fort.

Ich machte weiter und trieb sie anscheinend damit fast zur Besinnungslosigkeit. Ihr ganzer Körper zuckte, zitterte und bäumte sich auf.

"Was machst du mit mir? Warte nur, das bekommst du heimgezahlt", keuchte sie völlig außer Atem.

Ich befreite sie von den Handfesseln und legte mich neben sie. Ihre Hand hatte den Weg zu meinem Schwanz gefunden. Aber das war nicht das Einzige: Ihre andere Hand kratzte mich dabei als wäre sie eine wildgewordene Katze. Ich hätte sie wohl doch besser in ihren Fesseln belassen.

Ein wilder Ritt

"Ich habe ja gesagt, du bekommst es wieder …", sagte sie mit einem teuflischen Grinsen.

"Dass mich dein Kratzen auch immer gleich geil macht …", stöhnte ich.

Sandra wichste mir meinen Schwanz, rutschte wieder nach unten und leckte über meine Schwanzspitze. Dann spürte ich, wie sie meinen Schwanz mit dem gesamten Mund und Rachen aufnahm und ihn genüsslich leckte. Sie hatte sich wieder auf allen Vieren aufgerichtet und hielt mir den Po entgegen. Diese Einladung verstand ich sofort, holte aus und gab ihr wieder mal einen ordentlichen Klaps auf den Po.

Sandra wichste mir den Schwanz bis er richtig hart war. Dann setzte sie sich auf ihn drauf. Ich hatte erwartet, dass sie mich nun reiten würde. Aber sie beugte sich nach vorne und massierte mit ihrem Venushügel grinsend meinen Schwanz. Fasziniert von ihrem Anblick genoss ich das Gefühl, wie sie mich aufgeilte. Sandra ließ mich immer wieder ihre Fingernägel spüren, biss mir in den Hals und gab mir danach als Entschädigung einen langen Zungenkuss.

"Jetzt reitest du mich aber noch mal", stoppte ich sie nach ein paar Minuten.

Sandra rutschte nach unten, während ich ein frisches Kondom suchte. Als ich es auspackte, wichste sie mir den Schwanz und saugte mir dabei an den Eiern.

Ich musste laut aufstöhnen.

"Du wildes Ding …", brachte ich nur heraus.

Sandra setzte sich auf mich, ritt mich und kratzte mich dabei. Immer wieder drückten sich ihre scharfen Fingernägel in meine Haut. Mein Oberkörper war von den Striemen überzogen und mittlerweile knallrot. Ich wurde immer geiler. Mein Schwanz stieß in ihrem Inneren längst gegen ihre Gebärmutter. Sandra quittierte das mit lauten Schreien. Wie ein Tier fiel sie über mich her. Küsste, biss, kratzte, ritzte meine Haut auf, bis ich zu bluten begann.

Wir wechselten ein weiteres Mal die Positionen. Ich kniete vor ihr, blickte auf ihre nasse Pussy, die ich mit zwei Fingern fickte, während Sandra meinen Schwanz wichste.

"Jetzt lass ich Dich einfach mal vor der Tür", kommentierte sie mein Vorhaben, als ich meinen Schwanz in ihre Pussy stoßen wollte.

Das hielt sie aber nicht lange durch, denn keine Minute später ließ sie mich weitermachen. Ihr Blick verriet mir, dass sie es kaum erwarten konnte, noch einmal meinen Schwanz in sich zu spüren.

Ich stieß meinen Schwanz in ihre Fotze und fickte sie richtig hart. Sandra kratzte wieder mit ihren Fingernägeln alles auf, was sie zu fassen bekam. Ich fickte sie nun noch schneller. Ihre Hände krallten sich in meinem Po fest und schoben ihn immer schneller auf ihr Becken. Ihre großen Titten wippten und das Bett gab ein unregelmäßiges Knatschen von sich.

Es dauerte nicht lange und ich kam mit einem tierischen Schrei.

Gleichzeitig bäumte sich auch Sandra auf.

„Auf den Arsch, schlag mir hart auf den Arsch!“, brüllte sie mich an. Ich kam noch immer, war aber noch soweit der Herr meiner Sinne, dass ich sie mit der flachen Hand auf die Pobacken schlagen konnte.

„Jeeeeeetzt!“, schrie sie und begann zu zittern und zu krampfen. Ihre Fotze schloss sich eng wie eine Zange um meinen Ständer. Sie holte auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Ohne Hand anzulegen. Nur durch das Melken mit ihrer Mösenmuskulatur.

Wir sanken anschließend erschöpft zusammen. Sandra holte uns ein paar Minuten später etwas zu trinken. Wir kuschelten noch eine Zeit lang im Bett unter der Decke, bis ich mich anziehen wollte.

Sandra schnappte nach meinem schlaffen Glied. Daran zog sie mich zu sich heran und ließ es in ihrem Mund verschwinden.

„Du wirst noch bleiben müssen!“, herrschte sie mich an, „wir reiten heute noch durch die Prairie!“

Conny van Lichte

Anke
aus Liebe, Lust und Leidenschaft

Eine erotische Geschichte

Anke

Anke wollte sich und ihrem Sohn ein neues Boot kaufen. Sie hatte bereits das Objekt der Begierde im Internet entdeckt.

Das Boot war schon ein wenig betagt und sah auf den Bildern optisch nicht so gut aus. Des weiteren hatte ihr der Händler mitgeteilt, dass es einen Schaden hatte. Im Winter war das Hallendach wegen zu hoher Schneelast auf das Boot gestürzt. Nun wollte Anke sich das Boot trotz alledem anschauen. Denn falls es technisch in Ordnung sein sollte, könnte sich das Boot zu einem Schnäppchen entwickeln. Optische Dinge würde Anke recht gut mit ihrem Sohn auf Vordermann bringen können. Nur die Technik - da kannte sich Anke leider gar nicht aus. Dazu würde sie Carsten fragen. Dieser betrieb im Wassersportclub seine eigene Werft. Jeder der ein Problem hatte, ging zu Carsten. Er war ein sehr versierter Techniker.

Anke lief durch ‚ihren’ Hafen und hielt nach Carsten Ausschau. Das dünne Sommerkleidchen, welches sie gern auf dem Boot trug, flatterte im Wind. Ihre Haut duftete nach Sonnenöl und schimmerte leicht in der Sonne. Ankes blonde Haare hüpften beim Laufen genauso auf und ab, wie ihre großen Brüste. Unter dem dünnen Stoff des Kleides blitzte ihr Bikini hervor. Der war quietschgelb und hier und da mit Perlen verziert. Lächelnd lief sie durch das Areal, steuerte in die Richtung, in der Carstens Boot lag.

Anke wusste sehr wohl über die Wirkung ihres Körpers Bescheid. Immerhin war sie schon vierzig Jahre alt. Sie hatte reichlich Erfahrung in ihrem Leben gesammelt. War einige Male böse auf die Nase gefallen. Immer wieder aufgestanden. Hatte dabei aber nie ihre fröhliche Art und ihren Lebensmut verloren. Ihr Sohn wuchs wohlbehütet bei ihr auf. Er war das Wichtigste in ihrem Leben.

Männer standen bei ihr Schlange. Das wusste sie. Aber leider nicht diejenigen, für die sie sich hätte begeistern können.

Anke hatte ihr Hobby. Sie fuhr für ihr Leben gerne Motorboot. Sie war ein Kind des Wassers. Dafür gab sie alles hin, was sie nicht in ihren Sohn steckte. Der Richtige, welcher auserwählt war, um sich mit ihr das Boot zu teilen, war in weiter Ferne. Anke war ungebunden und das fand sie gut. So konnte sie tun und lassen was sie wollte. Daran würde sich auch so schnell nix ändern. Anke hatte dazu stets einen Spruch auf Lager, welchen sie gern zum Besten gab: „Wenn ich ein Glas Milch trinken will, kaufe ich mir keine ganze Kuh!“

Nun hatte sie ihn entdeckt. Carsten stand auf der Yacht von Bernd und fummelte an irgendeinem technischen Detail herum. Anke lief strahlend zu ihm, um ihn zu fragen, ob er ihr beim Einschätzen des begehrten Objektes helfen könne. Sicherlich würde sich eine Lösung finden.

Carsten

Carsten, ein drahtiger, sehr sympathischer Kerl mit kurzen braunen Haaren und breiten Schultern hörte sich Carinas Frage nach der Mithilfe beim Kauf ihres Bootes an. Es war Sommer. Es war warm. Carsten stand, nur mit einer knappen Badehose bekleidet, auf Bernds schnittiger Yacht, an der er eine Durchsicht erledigte. Anke konnte also mühelos seinen Körper studieren. Sie kannte Carsten schon seit langer Zeit. Er hatte auch an ihren ehemaligen Booten einiges repariert.

Dabei war ihr allerdings nicht aufgefallen, wie er sie wohl schon von der ersten Minute an beobachtete. Erst als sie nun länger mit ihm ins Gespräch kam bemerkte sie seinen prüfenden Blick. Er blieb immer wieder an ihren Brüsten, die sie an jenem Tag nur mit diesem knappen Bikini-Oberteil bedeckt hatte, und an ihren drallen Schenkeln hängen. Ihr erging es jedoch nicht anders. Auch sie betrachtete zum ersten Mal Carstens Körper bewusst und mit einer gewissen Lust.

Mit einem gewinnenden Lächeln sprang er von der Yacht zu ihr auf den Steg und setzte sich gemeinsam mit ihr auf die Planken. Er redete mit Anke. Schnell und viel. Zunächst über das, was sie von ihm wünschte, nämlich über seine Unterstützung beim Kauf eines Bootes.

„Ich kann dich ja nicht mitnehmen, schließlich ist sehr weit bis in die Pfalz.“ sagte Anke.

„Kannst du schon, es darf nur meine Frau nicht wissen“, meinte Carsten verschwörerisch. Danach wurde die Unterhaltung immer privater und intimer.

Leicht nach vorne gebeugt hörte sich Anke Carstens Sorgen an. Carsten war verheiratet. Schon seit vielen Jahren. Doch leider hatte sich die Beziehung der Beiden Ehepartner abgekühlt. Und im Bett lief es schon lange nicht mehr so, wie es sich Carsten wünschte. Anke war eine besonders leidenschaftliche Frau. Obwohl sie keinen festen Partner besaß holte sie sich von einem guten Freund immer dann, wenn es mal passte, das was ihre Lüsternheit von ihr abverlangte, das was ihr Körper so nötig brauchte wie das Sonnenlicht und das tägliche Brot.

Anfänglich bedauerte sie Carsten. Aber ihr Gespräch wurde noch intimer. Carsten erzählte, wie er sich in seiner Jugend die Hörner abstieß. Aber das reichte bei weitem nicht. Denn in jenem Gespräch auf dem Steg am Hafen offenbarte sich Anke ein Mann in seinen besten Jahren, der noch immer auf der Suche nach der Erfüllung seiner Lust war. Dem dazu aber ganz offensichtlich die Partnerin fehlte.

Anke berichtete aus ihrem Leben und wie sie es schaffte, nicht ständig sich selbst befriedigen zu müssen. Sie besaß ein ihrer Meinung nach schon ziemlich aufregendes Sexualleben. Das sie auch erfüllte. Dabei musste sie jedoch unumwunden zugeben, dass sie ihrer Lust stets nachgeben musste, um ihrer Umwelt nicht durch schlechte Laune auf den Wecker zu gehen. Carstens Blick wurde mit jedem Satz, mit jeder Minute verliebter. Anke merkte es. Er betrachtete an diesem Nachmittag jeden Zentimeter an ihrem Körper, der nicht von Stoff bedeckt war.

Ein tiefes Begehren machte sich in ihm breit. Er versuchte krampfhaft, seinen Schwanz unter Kontrolle zu halten, damit es nicht seine Gedanken verriet. Aber dazu war es längst zu spät. Der dünne Stoff der Badehose konnte längst nicht das verbergen, was sich zwischen seinen Beinen abspielte. Anke sah sehr wohl, wie sich die Badehose wölbte. Sie nahm es mit einem Lächeln zur Kenntnis. Ihr Herz öffnete sich dabei immer weiter für Carsten. Und als ihr Gespräch abrupt zu Ende war – Bernd, der Eigentümer der Yacht, traf ein - verabredeten sie sich dazu den Rest telefonisch oder per Mail oder SMS zu klären.

Anke schrieb eine SMS: ‚Wann wollen wir fahren? Montag Nachmittag oder Dienstag zeitig früh’?

Ein wenig hatte sie überlegt, wie sie die Frage formulierte. Sie wollte Carsten nicht überrumpeln oder verführen. Er sollte selbst entscheiden, was er wie und wann machte. Wenn er mit Anke übernachten würde, dann war jetzt schon ziemlich klar, was passieren würde. Es sei denn, sie hätten getrennte Zimmer.

Carsten schrieb: ‚Ich bin nicht so der frühe Mensch.’

Lustig, dachte Anke, Carsten wollte also auch nicht mit der Tür ins Haus fallen.

Anke: ‚Okay, dann buche ich ein Zimmer. Einzel- oder Doppelzimmer?’

Carsten: ‚Mach wie du willst’.

Anke: ‚Gut, dann Doppelzimmer. Einzel- oder Doppelbett?’

Carsten: ‚Die Frage ist gut, Beides schließt nichts ein oder aus. Deine Entscheidung.’

Anke: ‚Alles kann, nichts muss’.

Carsten: ‚…Meine Finger sind zu dick für die Tasten. PC schreiben geht schneller.’

Anke: ‚Dicke Finger sind doch nicht schlecht. Hotel habe ich gerade gebucht. Doppelbett, ich mag es lieber groß.’

Carsten: ‚Okay, verstanden. Ich schlafe dann in der Lobby.’

Kleiner Schwanz- ach du Scheiße., dachte Anke.

Unterwegs

Nun also war der Tag gekommen. Anke zählte die Minuten bis zu Carstens Eintreffen. Er würde pünktlich sein. Das hatte er versprochen. Eher untypisch für eine Frau, das sagten ihr zumindest ihre männlichen Bekanntschaften immer wieder, hatte sich Anke bereits eine Viertelstunde vor dem Termin komplett fertig gemacht. Sie wartete nun sehnsüchtig darauf, dass es klingelte.

Und tatsächlich. Carsten war pünktlich. Überpünktlich. Anke zuckte beim ersten Ton der Klingel zusammen. Dann schnappte sie sich ihre Handtasche und ging aus dem Haus. Carsten wartete am Fahrzeug auf sie, hielt galant die Tür zur Beifahrerseite auf, erwartete sie in einem blauen Poloshirt mit heller Leinenhose. Ganz so, als wäre er bereits der Kapitän des zukünftigen Schiffes.

Die kurzen Ärmel seines Poloshirts umspielten seine kräftigen Muskeln an den Oberarmen. Anke nahm das sofort wahr, als sie in sein Auto stieg.

“An den Rhein, bitte!“, sagte Anke lächelnd, als Carsten endlich hinter dem Lenkrad Platz genommen hatte.

Carsten musste zunächst seine Augen von Ankes Beinen losreißen. Ihre langen sonnengebräunten Beine wurden von dem leuchtenden Gelb ihres Sommerkleides derartig stark betont, dass Carsten ernsthafte Schwierigkeiten mit seiner Selbstbeherrschung bekam.

Anke deutete auf den Zündschlüssel und grinste Carsten an.

“Hier startet man ein Fahrzeug!“, sagte sie süffisant.

Carsten blickte ihr in die Augen, dann auf ihren Finger, dann auf den bereits im Zündschloss steckenden Schlüssel. Anke lachte herzhaft. Endlich startete Carsten den Wagen und fuhr los.

Obwohl es sich um einen ausreichend großen Mittelklassewagen handelte schaffte es Carsten immer wieder, auf der Mittelarmlehne mit seinem Unterarm an Ankes Arm und an ihrer Hand entlang zu streichen. Selbst wenn er sie nicht berührte glaubte Anke zu spüren, dass sich ihre Härchen aufstellten. Es war ihr sehr angenehm. Und es waren sehr erotische Momente.

„Sag mal, was hast du eigentlich deiner Frau erzählt, wo du bist?“

Carsten zuckte zusammen. Auweia. Da hatte sie wohl die falsche Frage gestellt. War nun die gute Stimmung im Fahrzeug dahin? Carsten blickte auf, schaute zu ihr herüber, dann wieder ernsthaft geradeaus auf die Straße. Es dauerte einige Sekunden, bis er zu reden begann.

“Ich habe ihr erzählt, ich bin am See und auf der Werft. Ganz ehrlich, ich habe ein schlechtes Gewissen. Und trotzdem freute ich mich auf diesen Tag wie ein Schneekönig.“

“Aha, du auch!“, war alles, was Anke nachschieben konnte.

„Welcher Mann würde sich nicht freuen, mit einer so attraktiven Frau unterwegs sein zu dürfen. Da bin ich doch stolz.“

“Und was passiert, wenn deine Frau rauskriegt, was du hier machst?“

Anke grinste bei der Frage. Irgendwie spürte sie, dass sie Macht über Carsten hatte. Sie kapierte auch, dass sie diese Macht wohl schon längst auf ihn ausübte. Sein Verhalten, seine Blicke ließen eindeutig darauf schließen, dass er in sie verliebt war. Gut so, dachte sie. Und war selbst schon sehr erregt.

„Ich glaube, das gebe ein ganz ordentliches Donnerwetter zu Hause. Aber lass uns doch nicht gerade darüber reden. Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt.“

“Du hast mir bei unserem letzten Gespräch im Hafen erzählt, dass es bei dir zu Hause nicht so läuft. Was machst du eigentlich, wenn es über dich kommt?“, wollte Anke wissen.

Und sie wusste, dass sie mit dieser Frage das vorangegangene Thema nur fortsetzte. Aber eben mit den Mitteln ihrer Macht über Carsten.

Carsten überlegte einige Minuten. Die Dauer seiner Überlegungen schien Anke sehr lange zu sein. Dann blickte er zu ihr herüber, schaute ihr in die Augen, dann wieder geradeaus nach vorne auf die Straße.

“Warum bist du plötzlich so ruhig geworden? Ich hab dir doch eine einfache Frage gestellt!“

“Ich weiß nicht, wie ich darauf antworten soll.“

“Erzähl doch einfach.“

”Da gibt es wenig zu erzählen. Ich habe oft Lust. Aber weil ich sie ja mit meiner Frau nicht ausleben kann, muss ich mir ständig etwas einfallen lassen.“

“Und was?“

Anke fühlte, wie sie schon ziemlich feucht wurde. Die Unterhaltung törnte sie kräftig an.

“Nun, was ich nicht mache ist, dass ich gegen Geld meine Lust ablade.“

Anke blickte ihn an und hob die Augenbrauen. Denn die eigentliche Antwort fehlte noch.

“Also, wenn ich ehrlich sein soll, ich hol mir zweimal am Tag einen runter. Morgens unter der Dusche. Und abends im Bett. Ich geh oftmals viel später ins Bett als meine Frau. Dann kann ich ungestört unter der Decke wichsen.”

“Oh je, das ist doch auch kein Zusammenleben, wenn deine Frau so ignorant auf dein Problem reagiert.“

„Wir haben schon oft darüber gesprochen. Aber wir bekommen keine vernünftige Lösung zustande.“

Carsten wurde etwas lockerer. Nun wollte er von Anke wissen, wie sie mit ihrer Sexualität umging, wenn sie es nicht mehr aushielt. Anke erzählte frei weg von ihren Abenteuern. Redete davon, wie sie auch mal einen Swingerclub besuchte, wenn ihr ein Mann alleine nicht mehr ausreichte. Und sie sprach auch darüber, dass sie ohne Sex nicht leben konnte.

„Bist du oft geil?“, fragte Carsten neugierig.

“Sehr oft. Manchmal reichen nur kleine Reize. Oder der Gedanke an ein schönes Erlebnis. Und schon werde ich feucht.“

Carsten hörte erstaunt zu. Er traute sich aber nicht, die nächste Frage zu stellen. Die Worte lagen ihm auf den Lippen. Aber dafür kannte er Anke noch zu wenig. Und er wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen.

Stattdessen erzählte Anke nun ganz offen, wie sie es trieb. Carsten hörte mit roten Ohren zu. Seinem Gefühl nach mussten die Ohren schon längst knallrot geworden sein. Ein derartiges intimes Gespräch hatte er noch nie mit einer Frau geführt. Und es kam ihm auch irgendwie seltsam vor, dass eine Frau so aus sich heraus ging und ihm Dinge offenbarte, über die er nur mit Scham reden konnte.

„Entschuldige bitte, wenn ich das nun frage. Ich bin ganz verunsichert, weil ich über dieses Thema noch nie mit jemandem geredet haben. Aber kannst du spritzen?“

“Abspritzen? Na klar!“

Carsten war platt. Ihm fehlten die Worte.

„Hey, bist du sprachlos geworden.“

“Ich hatte lange vor unserer Ehe eine Freundin. Mit der war es immer besonders schön. Sie konnte auch spritzen. Ich merkte schnell, was ich bei ihr machen musste. Und schon passiert es.“

“Und deine Frau?“

Anke wusste sehr wohl, dass Carsten dieses Thema aussparen wollte. Aber nun hatte ihr Gespräch einen Grad sexueller Erregung erreicht, bei der sie sich traute, die Frage zu stellen. Sie sah auch bereits an der dicken Beule in Carstens Hose, wie erregt er war.

”Das ist ein ganz spezielles Problem.“ Carsten blieb still.

„Warum?“, hakte Anke nach.

Es dauerte einige Zeit, bis Carsten wieder sprach.

”Meine Frau läuft manchmal regelrecht aus. Sie wird so feucht, dass es aus ihr heraus läuft. Das ist ihr unangenehm. Weil es im Bett nass wird. Dann schämt sie sich. Und an dieser Stelle muss ich aufhören sie zu erregen.“

“Das heißt doch, dass ihr nicht locker genug drauf seid.“

„Genau das ist es. Sie wird dann irgendwie verklemmt und will nicht mehr.“

Anke war erstaunt. So hatte sie noch nie über den Umstand des Abspritzens oder der Nässe nachgedacht.

„Das heißt doch, dass sie theoretisch kann. Sie macht es aber nicht?“

„Genau das ist der springende Punkt. Und ich konnte ihr in all den Jahren noch nicht beibringen, dass sie sich in meiner Gegenwart nicht schämen muss.“

“Und obwohl ihr schon so lange verheiratet seid, ist das Thema nie ausgesprochen worden?“

„Gesprochen haben wir sehr wohl darüber. Aber wir sind nicht darüber hinaus gekommen.“

“Weißt Du noch wie es geht?“

“Klar! So etwas verlernt man nicht.

Heiße Spiele auf der Autobahn

In der Zwischenzeit hatten sie auf ihrer langen Reise die Autobahn gewechselt. Die Strecke, die sie nun fuhren, war von wenig Verkehr gekennzeichnet. Carsten musste sich nicht sehr konzentrieren, um das Fahrzeug durch den Verkehr zu lenken.

Anke konnte sich plötzlich nicht mehr zurückhalten. Das Gespräch hatte sie so aufgekratzt und so geil gemacht, dass sie nun irgendeine Handlung vollführen musste. Deshalb griff sie einfach über die Mittelkonsole hinweg nach Carsten und untersuchte die kräftige Beule in seiner Hose. Carsten krallte mit allen Fingern in das Lenkrad. Mit größter Konzentration bemühte er sich, das Fahrzeug in seiner Spur zu halten.

„Du hast da ne ganz schöne Beule! Das Gespräch hat Dich nicht kalt gelassen!“

Carsten blieb still. Mit einem Mal löste er seine rechte Hand vom Lenkrad, strich über Ankes rechten Oberschenkel, krallte sich darin fest und schob allmählich seine Fingern unter ihr gelbes Sommerkleid. Bei Ankes Tanga angelangt spürte er ihre Wärme und zugleich die Nässe in ihrer Pussy. Er ließ einen Finger vorsichtig unter den Tanga gleiten und strich an ihrer Spalte entlang.

Anke quietschte.

Sie schnappte sich mit beiden Händen Carstens Hand und drückte sie gegen ihren Schoß.

”Bitte steck mir einen Finger rein“, säuselte sie ganz leise.

Carsten ließ seinen Zeigefinger in ihre Muschi gleiten. Das war einfach, denn ihre Möse lief schon über, so viel Flüssigkeit hatte sich darin angesammelt. Sofort schob er seinen Mittelfinger nach. Kaum hatte er beide Finger in ihrer Möse stecken, da hob Anke ihr Hinterteil an, schob selbst ihren Tanga beiseite und öffnete ihren Schoß so weit sie konnte für Carstens Hand.

Carsten fiel es nicht leicht, das Fahrzeug zu steuern und gleichzeitig die Liebesgrotte seiner neuen Gespielin zu bedienen. Aber es gelang ihm von Augenblick zu Augenblick besser. Schon bald fickte er sie mit seinen beiden Fingern immer härter, immer schneller.

Bis Anke kam.

Sie schrie laut auf. Ihr Schoß zuckte und zitterte. Dabei schwappte ein dicker Strahl aus ihrer Mitte. Er klatschte laut hörbar auf den Teppich vor ihren Füßen.

Carsten hatte die Konzentration verloren. Der Wagen wurde immer langsamer als Anke abspritzte und schrie. Er zog endlich seine Finger aus ihrer Möse und krallte sich erneut am Lenkrad fest.

Es dauerte nicht lange, bis Anke wieder klar denken konnte. Sie blickte nach vorn und sah was passiert war.

„Hey, wir sind auf einer Autobahn. Hier darf man schneller fahren.“

Für Carsten war es, als hätte man einen Schalter umgelegt. Endlich war er wieder zurück in der Realität und steuerte das Fahrzeug in die Mitte der Fahrspur. Er beschleunigte.

Obwohl der Schalthebel in der Mittelkonsole mächtig im Wege war, lehnte sich Anke zu Carsten herüber, öffnete seinen Hose und holte seinen Schwanz heraus. Knallhart stand er und zeigte Richtung Lenkrad. Anke rutschte noch ein Stückchen weiter auf seine Seite, so, dass sie sich mit ihren Lippen um seinen Schwanz kümmern konnte. Carsten musste dazu kurz die rechte Hand vom Lenkrad nehmen.

Als Anke ihre Position gefunden hatte, ergriff er wieder das Lenkrad. Carsten hatte aber Schwierigkeiten, es geradeaus zu halten, denn das, was er soeben erlebte, kannte er nicht. Anke wichste währenddessen mit der Linken an seinem Schwanz, leckte und saugte an seiner Eichel und knetete mit der rechten Hand seine Eier.

Es dauerte nicht lange. Sie musste nur ein paar Mal an seinem Schaft auf und nieder fahren. Schon bäumte er sich auf, hob seinen Hintern vom Fahrersitz und stöhnte auf. Carsten kam. Er stieß tief in Ankes Mund hinein und gab dabei eine große Ladung seines Samens ab. Nur mit größter Mühe gelang es ihm, das Fahrzeug in der Spur zu halten. Gott sei Dank war in diesem Moment weit und breit kein anderes Fahrzeug in Sicht.

Anke war überrascht von der Menge des Spermas, das er in ihren Rachen spritzte. Es schmeckte herrlich. Nicht zu herb. Ein wenig salzig. Sie schluckte alles, soweit sie konnte, hinunter. Nur ein paar Schlieren verblieben in ihren Mundwinkeln. Carsten stieß mehrfach nach. Er konnte nicht anders. Sein Körper verlangte das von ihm. Anke bedeckte seine Eichel mit ihren Lippen, genoss seinen warmen Samen, leckte sich die Lippen, nahm am Ende seinen Schwanz, der allmählich wieder kleiner wurde, verstaute ihn in der Unterhose und schloss den Hosenschlitz. Sie tätschelte mit zwei kleinen Schlägen auf die zurückgehende Beule, die sein Schwanz unter dem Stoff der Hose formte. Dann zog sie sich wieder auf ihren Beifahrersitz zurück.

„Ich habe meine Frau betrogen. Ich habe soeben meine Frau betrogen!“

Carsten starrte vor sich hin. Dann blickte er zu Anke herüber.

„Ach Carsten, lass es einfach geschehen. Dir fehlt etwas. Warum soll ich dir nicht geben, was du nicht hast.“

Carsten blickte erstaunt zu Anke hinüber.

„Keine Sorge, Carsten, ich will dich deiner Frau nicht wegnehmen. Und Dich schon gar nicht vom Fleck weg heiraten. Ich mach das einfach, weil es mir Spaß macht. Und schließlich hast du mich auch befriedigt. Da ist es doch nur gerecht, wenn ich dasselbe bei Dir mache.“

Angekommen

Carsten nickte still. Einige Minuten vergingen wortlos. Dann waren sie auch schon da. Die Autobahn endete. Nach ein paar kleinen Ortschaften, Straßenbiegungen und Feldern standen sie vor dem Hotel. Carsten stieg aus, rannte um den Wagen herum und öffnete Anke die Tür. Strahlend griff Anke nach seiner Hand und stieg aus. Beide gingen in das Hotel, um ihre Sachen in ihr Zimmer zu bringen. Das Zimmer war niedlich eingerichtet. Ein großes Bett stand in der Mitte des Raumes. Etwas unsicher standen die Beiden im Zimmer. Sollten sie sich direkt jetzt ausziehen und ins Bett gehen? Wie verhielten sie sich jetzt am Besten?

„Wollen wir noch eine Kleinigkeit Essen gehen? Dann haben wir noch ein wenig Zeit zu reden.“ fragte Carsten.

Carsten, ganz Gentleman, lud ein. Beide wählten ein kleines Gericht. Von dem sie am Ende des Abends kaum etwas essen sollten. Eigentlich hatten beide etwas anderes vor. Carstens Augen fraßen sich die ganze Zeit an Ankes Brüsten fest. Er wollte nichts lieber, als über Anke herfallen. Und Anke, von der Aktion seines Fingers an ihrer Lustgrotte beeindruckt, wollte endlich seinen Schwanz in sich spüren.

Während sie nun im Essen herumstocherten glitten ihre Gespräche schon wieder in den Intimbereich ab. Bis Anke sich nicht mehr zurückhalten konnte.

“Carsten?“

“Ja?“

“Carsten, ich hätte da doch mal ne Frage.“

“Leg los!“

“Du hast heute Nachmittag etwas von einer Freundin erzählt, mit der du in deiner Jugend Sex hattest und die dabei abspritzte. Glaubst du, du kannst das noch?“

“Ich glaube schon, dass ich noch weis wie es geht.“ Carsten ahnte bereits, worauf die Frage hinaus laufen würde.

“Carsten?“

“Ja?“

“Carsten, würdest du mir zeigen wie du es gemacht hast?“

Carsten griff über den Tisch nach Ankes Hand, zog sie an seinen Mund und küsse ihre Finger, jeden einzelnen. Dann legte er sein Besteck neben seinen Teller. Anke machte dasselbe. Beide standen sie auf. Hand in Hand verschwanden sie auf dem kürzesten Weg in ihr Zimmer.

Schon auf der Treppe küssten sie sich. Carsten schloss die Tür zu ihrem Zimmer auf. Noch auf der Schwelle umschlangen sie gegenseitig ihre Körper, küssten sich, ließen ihre Zungen zu einander wandern, erkundeten gegenseitig ihre Zärtlichkeit.

Carsten begann die Knöpfe an der Vorderseite von Ankes Kleid zu öffnen. Dabei schob er sie ins Zimmer und hakte seinen Fuß in der Tür ein, um sie anschließend krachend ins Schloss zu ziehen.

“Carsten!“

“Was?“

“Carsten, mein Kleid hat einen Reißverschluss! Hinten!“

Jetzt erst bemerkte Carsten seinen Fehler. Die Knöpfe auf der Vorderseite von Ankes Sommerkleid dienten nur zur Schließung des Ausschnittes. Das Kleid selbst ließ sich am Reißverschluss auf dem Rücken öffnen.

Lust

Während sie ihre Körper gegen einander drückten und sich dabei innig küssten, zog Carsten den Reißverschluss auf. Anke nestelte derweilen an seinem Hemd und an seiner Gürtelschnalle. In dem Augenblick, indem Carsten den Reißverschluss des Kleides vollständig nach unten gezogen hatte, öffnete Anke seine Hose. Das Poloshirt schob sie einfach über Carstens Kopf, während Carsten versuchte, den Verschluss ihres Spitzen-BHs zu öffnen. Kaum hatte er es geschafft und das schöne Kleidungsstücke achtlos auf den Boden geworfen, da standen ihm zwei Brüste entgegen, deren Schönheit und Ausmaß ihn tief beeindruckt.

Sofort griff er danach, betastete die weichen Seiten der Brüste, knetete sie im Ganzen, nahm ein Nippel nach dem anderen in den Mund. Anke nahm hin und genoss. Sie spürte, wie sie schon wieder feucht wurde, so als würde sich ein Wasserfall vorbereiten. Sie stöhnte und lehnte sich nach hinten. Da sie jedoch bereits die Kante des großen Bettes erreicht hatten, plumpste sie nun einfach nach hinten auf den Rücken und breitete für Carsten ihre Arme aus.

Carsten trug noch Schuhe und Strümpfe. Deshalb war er seine Hose und seine Unterhose auch noch nicht vollständig losgeworden. In einer hektischen Aktion schleuderte er alles von sich. Dann legte er sich schnell vollständig nackt neben seine Angebetete.

Das war falsch. Er musste sich augenblicklich wieder aufrichten, musste anschauen, was für einen schönen Körper er soeben aus seiner Schale gepellt hatte. Er streichelte sanft Ankes Haut, strich mit seinen Fingern über ihre Oberschenkel, ihre Knie, ihren Bauch hinweg. Dabei beherrschte er sich, um nicht sofort wieder ihre Titten zu kneten und in ihre Nippel zu beißen.

Sein Streben galt allerdings einem ganz anderen Bereich ihres Körpers: er streichelte nun die Innenseiten ihrer Schenkel, arbeitete sich daran hoch, hörte, wie sie leise begann zu stöhnen. Längst hatte sie ihre Beine gespreizt, hatte ihm einen ungehinderten Zugang zu ihrer Möse ermöglicht.

Da er noch immer neben ihr saß, kletterte er über ihr Bein hinweg und setzte sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel direkt vor ihre weit geöffnete Pussy. Er berührte ihre Schamlippen, strich daran auf und ab, fuhr mit dem Fingernagel durch ihren Schlitz, berührte vorsichtig ihre Klit, beobachtete dabei ihr Gesicht, sah wie sie ihn verliebt anlächelte.

Anke bettete ihren Kopf auf einem weichen Kissen, schloss ihre Augen und empfing seine Zärtlichkeiten. Sie wollte genießen, wollte hinnehmen was er mit ihr machte. Sie hatte ganz bestimmte Erwartungen. Und wenn er die erfüllen könnte, dann würde es spektakulär.

Carsten schob derweilen ihre Beine noch etwas weiter auseinander und stellte sie auch ein wenig an. Dann begann er, mit beiden Zeigefingern links und rechts an ihren Schamlippen entlang zu reiben, führte dieselbe Bewegung auch mit den Daumen aus, landete dabei mit immer mehr Druck in seiner Bewegung auf Ankes Klit.

Während er voller Staunen sah, wie bereits ein kleines Rinnsal aus Ankes geöffnetem Spalt heraus floss und die Bettdecke benetzte, bemerkte er auch, dass Ankes Perle dick angeschwollen plötzlich aus ihrem Versteck hervor kam. Er streichelte wieder und wieder an ihren Schamlippen entlang. So lange bis er dachte, er könnte den nächsten Schritt einleiten.

Mit Mittelfinger, Zeigefinger und Daumen, so, als hätte er den Knopf eines Autoradios in der Hand, begann er nun an Ankes hervorstehender Klit zu drehen und zu reiben. Er drehte hin und her, hin und her, erhöht dabei den Druck. Zusätzlich führte er zwei Finger seiner nicht beschäftigten Hand mit der Handfläche nach oben in ihre Fotze ein und suchte in ihrem Inneren nach einer rauen Stelle an der Oberseite ihrer Grotte.

Er musste nicht lange suchen. Sie war leicht zu finden. Und sie war erstaunlich groß. So üppig, wie alles an Anke. Die Drehbewegungen auf ihrer Klit versetzten Anke in einen wahren Sturm geiler Gefühle. Sie stöhnte in der Zwischenzeit laut auf, ließ zwischendurch einige spitze Schreie hören. Sie merkt an dem Geschick, mit dem Carsten ihre Perle bearbeitete, dass sie es mit einem Könner zu tun hatte. Dem wollte sie sich ganz hingeben, wollte nur noch genießen.

Während Carsten mit zwei gekrümmten Fingern die raue Stelle an der Oberseite von Ankes Fotze bearbeitete, drehte er weiterhin mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger an ihrer Klit. Der Kitzler wurde immer dicker. Anke stöhnte lauter und lauter. Carsten drückte nun nur noch mit dem Daumen der einen Hand auf den Kitzler und bewegte die Finger der anderen Hand in ihrem Inneren. Er sah deutlich an ihrem Gesichtsausdruck, dass Anke auf dem besten Wege war, ihren ersten Orgasmus für heute Abend zu erleben.

Anke stieß einen spitzen Schrei aus, schleuderte ihr Becken in der Höhe, so als wolle sie seinen Fingern entgegenkommen, und spritzte einen dicken Schwall ihrer Lustflüssigkeit aus ihrer Möse heraus. Carsten war überrascht von der Menge des Spritzsaftes, der nun über seine Hand hinab tropfte.

Er ließ sich davon jedoch nicht ablenken, sondern nahm seine beiden Finger aus Ankes heißer Liebesgrotte und schob drei Finger seiner rechten Hand nach. In der rechten Hand, das wusste er, hatte er mehr Kraft und auch mehr Ausdauer. Sofort winkelte er im Inneren der überfließenden Fotze seine Finger an und begann wieder, die raue Stelle in der Grotte zu berühren, zu streicheln, zu reizen und immer stärker dagegen zu drücken. Anke quittierte das mit spitzen Schreien.

Zusätzlich legte er seine linke Hand flach auf Ankes Bauchdecke und drückte mit seinen Fingern von innen dagegen. Das brachte die hübsche dralle Frau noch mehr in Wallung. Anke warf längst ihre Haare hin und her, krallte sich an der Bettdecke fest. Versuchte mitzubekommen, was soeben in ihr geschah.

Carsten begann nun mit kleinen Auf- und Abbewegung. Er drückte mit seinen Fingerkuppen gegen ihren G-Punkt. Dabei verstärkte er ständig den Druck und auch die Geschwindigkeit, in der er seine Bewegungen durchführte. Allmählich verengte sich Ankes Inneres. Sie lächelte, schrie, warf sich immer noch hin und her, hielt aber ihren Schoß seiner Hand entgegen. Carsten drückte von oben gegen Ankes Bauchdecke und führte nun seine gekrümmten Finger in rasender Geschwindigkeit hin und her, stieß auf und ab.

Und da geschah es!

Anke setzte zu einem lang anhaltenden Schrei an. Sie hörte nicht mehr auf zu brüllen. Ihr Körper verkrampfte sich. Das Innere ihrer Möse wollte nach außen. In diesem Augenblick zog Carsten seine Finger aus ihr heraus. Ganz plötzlich und schnell. Aber es war genau das, was er damals, vor Jahrzehnten, mit seiner jungen Freundin geübt hatte. Denn in dem Augenblick, in dem sich das Geschlecht seiner Freundin umzustülpen drohte, war der richtige Moment gekommen, sich von ihr zu lösen, um ihren Säften einen freien Weg zu bereiten. Und so sonderte Anke einen heftigen Strahl ab, der gegen seine Brust klatschte, der über ihn hinweg ging, der ihn so hart traf, dass er auf Anke zurückspritzte.

Anke stöhnte und schrie dabei mit tiefen Tönen. Krallte in Kissen und Laken, krallte in alles, was sie zu greifen bekam.

Sofort, als der Strahl zu Ende war, stieß Carsten seine Finger wieder in ihre Möse hinein, bearbeitet sie in gleicher Weise. Nun reagierte Ankes Körper auf eine andere Art. Anke begann mit jedem Schub seiner Finger abzuspritzen. Ein ständiges Rinnsal floss über seine Hand, flutete das Bett. Durchnässte alles unter ihrem Unterleib und um ihren Arsch herum.

„Oh wie geil, oh wie geil, oh wie geil“, hechelte Anke unablässig und empfing eine unendliche Lust.

Ihr Schoß zuckte unkontrolliert. Ihre Beine zitterten. Das übertrug sich auf ihre Titten. Sie hatte plötzlich das Gefühl, sie würde abheben, schweben, fliegen. Wie ein Blitz schlug ein tiefes Gefühl der Liebe zu Carsten in sie ein. Und offensichtlich passierte dasselbe in derselben Sekunde auch bei ihrem Gespielen.

Als Carsten nicht mehr konnte und seine Hand aus ihrer Möse und all ihren Flüssigkeiten heraus zog breitete sie die Arme aus, um ihn aufzunehmen. Carsten legte sich auf sie, wollte sich eigentlich nur an Anke heran kuscheln. Merkte aber sofort, dass sein Schwanz noch steinhart von ihm ab stand.

Als er sich nun in Ankes Arme legte befand sich seine Eichel direkt vor ihrem überfließenden Eingang. Er musste nicht viel dazu beitragen, um in sie einzudringen.

Das Beobachten von Ankes nassem Abgang hatte ihn schon so geil und spitz gemacht, dass er Anke nun unbedingt ficken wollte. Sein Schwanz war nicht gerade groß, dass ärgerte Carsten. Deshalb hockte er sich vor Anke, legte seine Hände auf die Innenseiten der Oberschenkel und schob sie weit hoch bis zu Ankes Titten. Dabei spreizte er ihre Schenkel weit auseinander.

Ankes tropfende Fotze lud ihn ein. Sein Schwanz flutschte in das schmachtende Loch. Es fühlte sich wahnsinnig an. Anke war nicht so wie seine Frau. Anke war in ihrem Inneren viel kürzer und enger bebaut. Die Schleimhäute schlossen sich um seinen Schwanz, ganz so als ob sie ihn festhalten würden. Ekstatisch steckte Carsten seinen Schwanz tiefer. Er berührte mit seiner prallen Eichel Ankes G-Punkt. Anke schrie nur noch, ihr Körper zuckte. Sie war im Fickhimmel angekommen. Sie konnte es kaum glauben, Carsten massierte mit seinem Schwanz die Stelle in ihrer Fotze, welche sie immer wieder zum Höhepunkt brachte. Anke kam wieder und wieder. Sie merkte wie sich die Eichel dick machte, kurz bevor Carsten abspritzen wollte.

Mit einem langgezogenen „Jaaaahhhhh“ nahm ihn Anke in die Arme, stieß ihm ihren Schoß entgegen und empfing seine Säfte, die sich mit ihren überfließenden Säften vereinten. Es war galaktisch. Carsten war so von Ankes Möse überreizt, dass er nicht aufhören konnte sie zu ficken. Sein Schwanz blieb einfach steif. Anke schlang die Beine um seinen Rücken und drückte seinen Schwanz so ganz tief in sich.

„Oh ja. Du lässt dich so geil ficken. Deine Fotze melkt regelrecht meinen Schwanz. Ja, los, ja melke mich. Hol dir den nächsten Saft aus meinem Schwanz. Saug ihn leer mit deiner Fotze“, keuchte Carsten.

Anke besaß die Fähigkeit, mit der Scheidenmuskulatur den Schwanz so zu umschließen, dass sie eine melkende Saugbewegung auf den Schwanz ausübte. Das brachte Carsten gerade um den Verstand. Immer wieder kam er. Er stieß zu, sein Schwanz wurde von der Fotze umklammert und durch den Druck kam er immer wieder. Sein Schwanz blieb einfach hart, so als ob er nie mehr aufhören wollte Anke zu ficken. Das hatte er noch nie zuvor erlebt. Schon jetzt nach einem Fick wusste er, dass er Anke verfallen war.

Überglücklich sank er irgendwann auf Anke nieder und lächelte sie verliebt an.

Die Aktion hatte so viel Kraft gekostet, dass sie wenige Augenblicke später gemeinsam einschliefen. Am nächsten Morgen, Carsten hatte wenig geschlafen, öffnete Anke die Augen. Vor ihr direkt - Carstens Augen. Verliebt küsste er Anke.

„Komm wir gehen frühstücken, das Boot wartet zum Anschauen“, flüsterte Carsten.

Das Boot

Gleich nach dem Frühstück machten sich Carsten und Anke auf dem Weg zur Bootsbesichtigung. Die Sonne lachte am wolkenlosen Himmel. Der Hafen am Rhein war klein und übersichtlich. Nachdem die Beiden aus dem Auto gestiegen waren entdeckten sie schon einen alten Mann welcher vom Boot aus winkte.

Die Yacht war schon älter, hatte in ihrem Zustand eher Ähnlichkeit mit einem Seelenverkäufer. Anke lief am Boot entlang, streichelte es. Sie tat ihr leid, die schöne Yacht, so herunter gekommen. Dreckig, zugemüllt, die Polster teilweise mit Moos behaftet. Aber Anke war nicht abgeschreckt. Sie konnte sich gut vorstellen, wie es aussehen würde, wenn sie mit ihrem Sohn die Verschönerungsarbeiten abgeschlossen hatte. Und für technische Belange hatte sie Carsten an ihrer Seite.

Er kroch mittlerweile schon in jeden Winkel der Yacht. Alles probierte und testete er. Sein Fachwissen faszinierte Anke. Nicht nur Anke, auch der alte Mann war angenehm überrascht, dass sein Boot in so wissende Hände kommen sollte. Nach einer Probefahrt stellten sich noch zwei, drei Mängel heraus, deren Reparatur aber auch kein Vermögen kosten sollte.

Anke handelte den Kaufpreis um etliche tausend Euro herunter. Nach drei Stunden stiegen alle gemeinsam vom Boot. Der Kaufpreis wurde festgelegt und Anke hatte ein ‚neues’ Boot.

Baden im Rhein – und mehr

Nicht nur die Sonne hatte die Beiden aufgeheizt. Lüstern zwinkerte Carsten Anke an und fragte sie: „Wollen wir noch im Rhein schwimmen gehen?“

Etwas überrascht schaute Anke erst Carsten an und dann auf den Rhein.

„Ja, was für eine fantastische Idee. Wir gehen nackt schwimmen im Rhein.“

Und schon saßen sie im Auto. Carsten lenkte den Wagen über eine Buckel-Schotter-Straße. Fuhr einen kleinen Bogen über den Steinstrand und hielt an. Der Strand am Rhein bestand aus größeren Kieselsteinen, links und rechts war er mit Holzbohlen gesäumt. Mit beachtlicher Geschwindigkeit strömte der Rhein vorüber. An den Händen gefasst gingen sie in Richtung Ufer. Es war eine tolle Vorstellung gleich in das recht klare Wasser zu steigen.

Obwohl Anke früher lange am Rhein gelebt hatte, war sie nie in ihm baden gewesen.

Anke breitete ein Handtuch auf den Kieseln aus. Langsam zog sie sich unter den Blicken von Carsten aus. Carstens Kleidung bildete ebenfalls ein kleines Häufchen neben dem Handtuch. Sein Schwanz stand schon wieder kerzengerade ab. Nicht lange natürlich. Kaum im Kontakt mit dem kalten Wasser kroch er in sich zurück.

Herrlich umspielte das Flusswasser die nackten Körper. Glücklich lachend und redend schwammen sie im Wasser. Zwei große Schiffe kamen entlang gefahren. Nachdem sie den Fluten wieder entstiegen waren setzten beide sich nebeneinander auf das Handtuch. Nackt genossen sie die Sonne auf der gebräunten Haut. Die Schiffe fuhren vorbei und beide wussten, dass je mindestens Einer auf dem vorüberfahrenden Schiff an seinem Fernglas hing. Doch das war egal, sollten sie doch neidisch schauen. Anke und Carsten küssten sich leidenschaftlich. Mit der rechten Hand fasste Anke an Carstens Eier und knetete sie.

„Ich will dich“, hauchte sie.

Anke beugte sich über Carstens Schwanz und begann ihn sehnsuchtsvoll zu lecken und zu blasen. Carstens Blick wanderte verklärt über den Rhein. Es war eine eindrucksvolle erotische Stimmung. Allein saßen sie auf den Kieseln, die Schiffe fuhren vorbei. Sein Schwanz wurde gelutscht, die Eier geknetet. Anke hielt es nicht mehr aus, der Saft tropfte vor Lust aus ihrer Möse, sie wollte ficken.

Der Schwanz flutschte aus ihrem Mund. Sie stieg auf Carstens Schoß. Er saß auf dem Handtuch, Anke saß auf seinem Schwanz. Sie verschlang ihre Beine hinter dem starken Rücken und ritt den Schwanz. Die Eichel rieb wieder tief in ihr ihren G- Punkt. Es kribbelte und schmatzte. Immer wilder und inniger wurden Ankes Bewegungen. Sie spürte genau, dass Carsten kurz vor seiner Erlösung stand. Die Eichel wurde zum Bersten dick. Es machte Anke ungemein an, dies so zu spüren. Innig hielten sie sich umklammert.

„Ich komme. Oh wie geil. Wie fantastisch sich deine Möse anfühlt. Ja, jetzt. Ahhhh.“

Carstens Ficksaft schoss in Ankes Fotze. Ihr wurde ganz heiß und wohlig in ihrer Grotte. Gleichzeitig bekamen sie ihren Höhepunkt. Noch einige Zeit saßen sie eng umschlungen, sich leidenschaftlich küssend und zusammengesteckt auf dem Handtuch. Das war für Beide eine sehr erotische prickelnde Erfahrung. Anke liebte ebenso wie Carsten das Wasser.

Dann zogen sie ihre Kleidungsstücke an. Anke suchte sich noch zwei Steine und steckte sie als Andenken in ihre Tasche. Dann saßen sie im Auto und machten sich auf den Heimweg.

Gewissensbisse

Siedend heiß fiel es Carsten einige Zeit später ein, dass er seiner Frau anrufen musste, um ihr zu sagen wo er steckte, und wann er wieder nach hause kommen würde. Das machte er immer so, wenn er auf einer mehrtägigen Geschäftsreise war. Und sie telefonierten auch immer zur selben Zeit miteinander. Dieser Zeitpunkt war nun um ein paar Minuten überschritten.

Deshalb reagierte Carsten plötzlich überaus hektisch. Er bat um eine kurze Pause. Während Anke sich ein wenig die Füße vertrat und etwas zu Essen besorgte, telefonierte Carsten mit seiner Frau. Schon während des Telefonates bemerkte er, dass seine Frau mitbekam, dass irgend etwas anders war. Dass ihr Mann ihr etwas vorspielte.

Merkte sie, dass er verliebt war, fragte sich Carsten. Hatte sie unterbewusst mitbekommen, dass er sie betrog? Hörte sie an seiner Stimme, dass er vor Kurzem sensationellen Sex mit einer ihm bis dahin fremden Frau hatte? Mit schlechtem Gewissen beendete Carsten das Gespräch mit seiner Frau.

“Hast du mit deiner Frau telefoniert?“, fragte Anke als sie zurück kam. Carsten nickte.

“Ich hab meine Frau schon wieder betrogen. Schon wieder mit dir. Innerhalb von 10 Stunden viele male!“

„Innerhalb von 24 Stunden“, korrigierte ihn Anke, streichelte seine Wange und nahm ihn in den Arm. Sie spürte, wie schwer ihm diese Erkenntnis fiel.

“Sieh es mal so: mich hast du sehr, sehr glücklich gemacht. In derselben Zeit wäre zu Hause mit deiner Frau doch nicht viel passiert. Und ich hätte wieder unglücklich zu einem meiner Dildos greifen müssen. Da ist das, was wir gemeinsam gemacht haben, doch viel schöner. Übrigens doch auch für Dich.“

In Carsten keimte eine Erkenntnis. Er blickte Anke wieder verliebt an, nahm sie ebenfalls in die Arme und drückte sie. Er konnte es nicht verleugnen. Auch wenn es noch so bitter war. Aber er hatte sich in Anke verliebt.

Er holte tief Luft, blickte Anke sehnend an und fragte sie: “Und was machen wir jetzt?“

Dabei erwartete er eine Antwort auf seine Situation. Die bekam er jedoch nicht von Anke.

Carstens Telefon piepte. Eine Nachricht war eingetroffen.

Er las. “Ich hab das Gefühl, bei dir stimmt etwas nicht!“

Seine Frau hatte geschrieben. Es traf ihn wie eine Ohrfeige. Doch dann dachte er schon wieder verliebt und begehrend an Anke, an ihren wahnsinnigen Körper und an ihre spitzen Schreie, wenn sie ihre Lustflüssigkeit auf seinen Körper spritzte.

Da fiel ihm siedend heiß ein Spruch von Ernest Hemingway ein: ‚If you meet a girl who squirts, put a ring on her!’ – wenn du eine Frau triffst, die abspritzt, heirate sie!

Damit hatte der in Frauenangelegenheiten erfahrene Literat wohl Recht. Zu sehen, wie eine Frau durch die Aktion eines Mannes so in Ekstase versetzt wurde, dass sie nur noch schrie und Flüssigkeiten in heftigen Strahlen absonderte, machte unendlich glücklich. Keine Frage. Das war etwas ganz besonderes.

Aber hieß das nun, dass er seine Frau verlassen sollte? Verlassen musste, weil er Anke so sehr begehrte? Seine Gefühle fuhren mit ihm Achterbahn.

Ein kühler Empfang

Der Empfang zu Hause war kühl. Carstens Frau hatte etwas bemerkt. Ohne Frage. War sich sicher, dass sie betrogen worden war. Dass ihr Mann sich von ihr innerlich entfernte. Carsten setzte alles daran, das Gegenteil zu beweisen. Es funktionierte nicht wirklich.

Wie üblich ging er am Morgen zur Arbeit. Als er abends zurückkehrte, stand seine Frau in der Tür und nahm ihn in Empfang. Es setzte eine schallende Ohrfeige. Dann eine zweite. Dann warf sie ihm sein Handy an die Brust. Und rief: „Du Schwein, du Schwein!“

Sofort erkannte Carsten seinen Fehler. Er hatte sein altes Handy aktiviert. Das war die Nummer, die auch Anke besaß und auf der sie sich schrieben. Anke hatte jedoch nicht nur geschrieben. Sie hatte ihm auch mehrere Bilder ihrer Muschi zugesandt und dazu ein paar geile Grüße einer ‚vollständig befriedigten Frau’ übermittelt. Das Handy war nun per Zufall Carstens Frau in die Hände gefallen. Sie hatte die Nachrichten gelesen. Und war entsprechend entsetzt.

In der nächsten halben Stunde schrie nur noch Carstens Frau. Sie machte ihm Vorwürfe, drohte ihm mit Rauswurf, schlug mit ihren Fäusten gegen seine Brust. Dann holte sie eine große Tasche und packte ein paar Unterhosen, Strümpfe, zwei Hosen und ein Hemd hinein, knallte ihm die Tasche vor den Kopf und forderte ihn auf, sofort zu ‚der Schnalle zu ziehen, die er gevögelt hätte’.

Weinend nahm Carsten die Tasche vom Boden auf und verließ das Haus. Sofort rief er bei Anke an und erklärte ihr, dass er nun bei ihr einziehen müsse. Er wäre soeben zu Hause rausgeflogen. Anke bekam einen Schreck, wurde todesbleich. Genau das war es, was sie auf keinen Fall wollte.

Nun stand er da. Mitten in der Nacht. Im Freien. Ohne Unterkunft. Er schlich sich zurück in sein Haus. Schließlich gehörte die Hälfte davon ihm. Er hatte es mit seiner Frau gemeinsam aufgebaut und bezahlt. Gleich hinter dem Eingang führte eine Treppe hinab zu Hobbyraum, Garage und Keller. Dort schlich er runter. In seinem Hobbyraum stand eine alte Couch. Es gab auch einige Decken, mit denen man sich gut zudecken konnte. Die lagen noch von der letzten Party herum. Damals hatten sie mehrere Übernachtungsgäste gehabt.

Carsten schimpfte und fluchte und konnte ein leises Weinen nicht unterdrücken. Am nächsten Morgen schlich er leise hoch, um sich in der Küche einen Kaffee zu machen. Dabei merkte er nicht, dass seine Frau schon längst still in einer Ecke saß. Verheult. In einer entsetzlichen Verfassung.

Sie begannen miteinander zu reden. Carsten erklärte ihr, was über ihn gekommen war, versucht ihr auch darzulegen, warum dies alles geschehen konnte. Dabei kam er natürlich auch auf die Abneigungen seiner Frau zu sprechen. Die hatte sich die ganze Nacht über Gedanken gemacht, warum ihr Mann fremdgegangen war.

Sie begriff sofort, was er meinte, wenn sie ihn auch für den Vertrauensbruch hasste. Eine Stunde später landeten sie im gemeinsamen Ehebett.

„Mach es mir wie deiner Schlampe!,“ verlangte seine Frau unmissverständlich. Und Carsten setzte all seine Gefühle und sein Geschick dazu ein, seine Frau endlich so zu befriedigen, wie er es sich über zwei Jahrzehnte hinweg immer gewünscht hatte.

Am Nachmittag war das Bett so nass, dass sie es unbedingt verlassen mussten. Als Carsten in seiner Werft eintraf, war er sehr glücklich, dass er seine Frau endlich zum Abspritzen bringen und mit ihr wieder Sex haben durfte. Dennoch, und das würde in der Zukunft mit Sicherheit noch viele Probleme mit sich bringen, war er weiterhin in Anke verliebt.

Paulina
Wild und schmutzig muss es sein

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Paulina

Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem ich Paulina kennen lernte, wusste ich nicht, wie schmutziger Sex sein kann. Aber dann brach es mit der Urgewalt einer wirklich wilden Frau über mich herein.

Etliche Wochen waren seit der wilden Orgie gemeinsam mit meiner Kommilitonin Paulina im Park vergangen. In der Zwischenzeit war ich mit ihr so etwas ähnliches wie zusammen. Das heißt, wir trafen uns hin und wieder zu nichts anderem als zu geilem Sex.

Als ich nun gestern Abend kurz bei Ihr vorbeischaute und wir es mal wieder wild trieben, meinte sie danach, dass sie sich nach einem erneuten Erlebnis wie damals im Park sehnen würde. Ständig wäre sie feucht zwischen den Beinen und könnte sich kaum noch auf etwas anderes als auf Sex konzentrieren. Ständig stelle sie sich vor, wie sie von vielen Männern wild gefickt würde und diese alle ihre geilen Löcher füllten.

Alleine schon der Gedanken machte auch mich wieder geil und wir trieben es gleich noch einmal. Als ich später wieder zuhause angekommen war, überlegte ich, wie ich Paulina demnächst überraschen könnte.

Im Internet suchte ich deshalb nach Swinger Clubs, in denen es richtig versaut zu und her ging. In einem Forum lernte ich dann schließlich einen taffen Kerl kennen, der mir den entscheidenden Tipp gab.

Als ich Paulina am nächsten Tag in der Vorlesung traf, sagte ich ihr, dass sie sich den Freitagabend unbedingt frei halten sollte, da ich eine große Überraschung für sie bereit hielte. Natürlich war sie enorm interessiert und wollte sofort genau wissen, um was es sich bei dieser Überraschung handelte. Ich hielt allerdings dicht und genoss es zu sehen, wie sie unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Am Ende der Stunde sagte ich ihr nur soviel, wie dass sie einfach ihre geilsten Klamotten anziehen solle.

Paulina war einverstanden. Und so trafen wir uns am folgenden Freitagabend bei ihr zuhause. Sie hatte sich für schwarze Spitzenunterwäsche entschieden und zeigte mir voller Stolz ihr Höschen mit dem offenen Schritt. Dazu trug sie halterlose schwarze Strapse, ein ultrakurzes Miniröckchen, ein bauchfreies Top sowie lange Stiefel mit hohem Absatz. Das Haar hatte sie neckisch zu einem Pony zusammengebunden.

Kurzum, Paulina sah in meinen Augen einfach umwerfend geil aus. Die Frage ob mir ihr Outfit gefiel, erkannte sie sofort an meiner sofort sehr ausgeprägten Männlichkeit, die sich unübersehbar an meiner dünnen Stoffhose abzeichnete.

Natürlich nutzte sie dabei die Gelegenheit, sich direkt vor mir zu bücken, damit ich einen direkten Blick auf ihren offenen Schritt erhielt. Sogleich erkannte ich, dass offenbar nicht nur ich stark erregt war, denn ihre Möse glänzte bereits vor Vorfreude.

Da ich meinen Saft für später aufbewahren wollte, tat ich, als hätte ich nichts bemerkt. Dies irritierte Paulina etwas, da ich sonst immer gleich meinen Prügel an oder in sie drückte. Doch ich grinste sie nur schelmisch an und meinte, ob wir uns auf den Weg machen sollten. Paulina war einverstanden und so befanden wir uns wenig später auf Kurs in Richtung Swinger Club.

Der Swingerclub

Auf dem Weg dort hin löcherte sie mich mit allerlei Fragen, wo wir denn genau hin gingen und ob es dort geile Männer gebe. Ich blieb natürlich schweigsam wie ein Grab und erfreute mich daran zu beobachten wie sie immer erregter wurde. Als wir wenig später an besagter Adresse ankamen, merkte auch ich, wie ich mich vor Vorfreude kaum mehr beherrschen konnte.

Das Haus befand sich in einem etwas heruntergekommenen Stadtteil. An der Klingel standen nur die beiden Buchstaben „SC“. Zugegeben, mir war etwas mulmig vor dem was uns hier gleich erwarten würde. Paulina schien dies aber eindeutig zu gefallen, denn sie rieb bereits wieder ihre Lenden an meinem Hintern. Als ich die Klingel drückte passierte zunächst lange nichts. Der erwartungsvolle Blick von Paulina wich bereits einem enttäuschten, bis jemand völlig unerwartet doch noch die Türe öffnete. Der Typ war unrasiert und roch stark nach Rauch und Alkohol. Er hatte nur Boxershorts und ein fleckiges, ärmelloses Unterhemd an. Als er Paulina erblickte, erhellte sich jedoch sofort sein Gesichtsausdruck und er meinte zu mir, ob die Kleine wisse, was sie da drin gleich erwarten würde.

Bevor ich antworten konnte, meldete sich Paulina neben mir frech zu Wort.

„Klar, ich werde hoffentlich von allerlei Typen so richtig durchgefickt“.

Der Typ an der Tür schnaubte vor Freude und zog Paulina erwartungsvoll am Arm ins Haus.

„Na dann bist Du hier aber genau am richtigen Ort“.

Auf einer langen Holztreppe folgten wir ihm sodann nach unten und standen bald vor einer großen Türe.

Nach einem Klopfzeichen öffnete sich ein kleines Fenster, durch das uns ein Typ musterte. Der Kerl im Unterhemd nickte, worauf sich die Türe öffnete. Man gewährte uns Einlass.

Wir befanden uns nun in einem kleinen Raum, in welchem eine Art Rezeption stand. Hinter der Theke lehnte eine künstlich blonde ältere osteuropäische Dame, welche uns freundlich zu sich bat. Sie trug nur einen Slip und einen offenbar viel zu kleinen BH.

Die riesige Oberweite drückte sich unaufhaltsam nach außen. In gebrochenem Deutsch hieß sie uns willkommen.

„Ihr seid das erste Mal hier?“, wollte sie wissen.

„Ja, so ist es“, antwortete ich sogleich.

„Und ihr wisst was Euch erwartet?“, war die nächste Frage.

Ich antwortete, dass wir uns eine wilde Fickerei erhofften. Daraufhin wurde uns alles genau erklärt:

Im Raum nebenan befanden sich offenbar bereits neun Frauen und neun Männer. Alle hatten sich dafür entschieden, mit jedem Sex zu haben. Erlaubt war alles, außer physischer Gewalt. Wer sich nicht daran hielt, flog sofort raus und erhielt dauerhaftes Hausverbot.

Es handle sich nicht um einen normalen Swinger Club, sondern um einen besonders versauten. Kondome würden nicht getragen werden, da der Austausch von Körperflüssigkeiten ausdrücklich erwünscht wäre. Jeder müsse sich aber der Risiken absolut bewusst sein und man vertraue darauf, dass regelmäßige ärztliche Kontrollen durchgeführt würden.

Wollte man mit jemandem Sex, fragte man nicht, sondern man bumste einfach darauf los. Im Raum befand sich auch eine Bar, an welcher man kostenlos Getränke konsumieren könne. Die Bar gelte darüber hinaus ausdrücklich als Ruhezone. Sex in dieser Zone sei nur dann erlaubt, wenn alle Beteiligten einverstanden wären. Im Weiteren stünden verschiedene Spielzeuge zur Verfügung, die man frei verwenden könne.

Der Eintritt kostete für mich hundert Euro, während Paulina freien Zutritt bekam – wie gemein.

Die Dame an der Rezeption empfahl Paulina noch die Fotze großzügig mit Gleitmittel einzuschmieren, da Mädels wie sie gleich hinter der Türe von Schwänzen nur so überfallen würden.

Obwohl Paulina jetzt schon fast auslief vor Vorfreude, befolgte sie den Rat und schmierte sich zusätzlich die Schamlippen großzügig mit Gleitmittel ein. Ihre Fotze war bereits stark angeschwollen und schmatze als sie das Gleitmittel großzügig verteilte.

Während Paulina ihr geiles Outfit anbehielt, entledigte ich mich sämtlicher Kleidungsstücke und ließ meinen Hammer unverblümt in die Luft ragen. Am liebsten hätte ich Paulina gleich aufgespießt, genoss aber den Gedanken, dass sie gleich hinter der Türe von mehreren Männern gefickt würde.

Die Orgie beginnt

Kurz darauf befanden wir uns bereits an der Tür und die Blondine mit den Riesendingern öffnete uns die Pforte. Wir blickten in einen großen Raum, der in verschiedene Bereiche unterteilt wurde.

Da gab es z.B. eine Wand, in die Stahlketten eingelassen waren und an der offenbar gerade eine junge Dame, gefesselt von zwei Typen, wild durchgebumst wurde. Oder der Gynäkologie-Stuhl, auf dem eine Schönheit weit die Beine spreizte, während sie ein großer Kerl mit dem Mund bediente.

Ich hatte den Raum erst zur Hälfte inspiziert, als schon zwei Typen auf Paulina zustürmten und sie gierig am Handgelenk zu einer Massageliege zerrten. Einer der Typen war ein großer Schwarzer mit einem riesigen Monstrum von Schwanz und einem muskulösem Oberkörper. Der andere war ein kleiner Südländer, der aber ebenfalls einen stattlichen Ständer vorweisen konnte. Unsanft hob der Schwarze Paulina auf die Massageliege, welche noch völlig verschmiert von Fotzensaft und Sperma der letzten Besamung glänzte. Paulina schien dies jedoch kaum zu stören, sondern genoss es regelrecht, wie sie von dem Schwarzen als Sexobjekt benutzt wurde.

Mit seinen kräftigen Händen drückte er Paulinas Schenkel weit auseinander und setzte kurz darauf seinen riesigen Pimmel an ihrem Loch an. Aus einer Distanz von gut drei Metern konnte ich klar erkennen, wie saftig ihr Loch jetzt war, und wie der Schwanz des Schwarzen in voller Länge in diesem verschwand. Ein schriller Schrei bestätigte mir endgültig, dass sie nun von ihm hart gefickt wurde. Das Geräusch, welches dabei entstand, war derart schmatzend, dass ich es bis zur Tür hin hörte.

Paulina genoss den Fick offensichtlich sehr, denn sie spreizte ihre Schenkel immer weiter auseinander, damit der Schwarze seinen gesamten Lümmel in ihr versenken konnte. Der kleine Italiener positionierte sich unterdessen am Kopfende von Paulinas Liege und streckte ihr seinen Pimmel direkt ins Gesicht. Ich war durch diesen Anblick ebenfalls stark erregt und hatte einen Ständer wie kaum zuvor.

Eine kleine Blonde für mich

Völlig eingenommen von dieser Szene spürte ich plötzlich eine Hand an meinem Lümmel, die zu meiner großen Freude zu einer hübschen und noch sehr jungen Blondine gehörte. Diese zögerte nicht lange und ging sofort vor mir auf die Knie, um im nächsten Augenblick meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei blickte sie mich mit ihren unschuldigen blauen Augen an und saugte mir dabei fast den Verstand aus dem Hirn.

Ihre handtellergroßen Titten standen stramm nach vorne und zeigten mir deutlich, wie erregt sie war. Da ich jetzt ebenfalls mächtig geil war, musste ich sie kurz von mir schieben, um nicht bereits in ihrem Mund zu kommen.

Da der Gynstuhl jetzt frei war, zog ich sie zu diesem hin und setzte sie dort hinein. Sie hatte nur noch ein weißes Höschen an, welches aber von einem vorhergehenden Stecher bereits zur Seite geschoben wurde. Ihre Oberschenkel legte sie bereitwillig auf die Beinauflagen und streckte mir so ihr Fötzchen direkt entgegen.

Sofort erkannte ich, dass vor mir offenbar schon einige in diesem Loch waren. Denn sofort floss haufenweise Sperma aus ihr heraus.

Dieses Bild erinnerte mich gleich wieder an Paulina, die neulich im Park von einem Haufen geiler Männern besamt wurde.

Neben dem Stuhl auf dem Tisch lag noch ein Fotzenspreizer, wie ihn Gynäkologen verwenden. Er war zwar komplett eingesabbert, doch das hinderte mich nicht daran, diesen der blonden Schönheit einzusetzen. Als ich ihn einführte und ihre Möse spreizte, floss haufenweise Sperma aus dem Mädchen. Da mussten sich mindestens fünf Männer an ihr vergangen haben, dachte ich süffisant.

Da ich gerne in ein sauberes Loch spritzen wollte, stellte ich mich direkt vor sie hin und platzierte meine Eichel dicht vor ihrem Loch. Da meine Blase randvoll war, brauchte ich mich nicht großartig zu entspannen, um kurz darauf einen dicken Strahl direkt in ihr Loch zu schießen.

Das Geräusch, welches dabei entstand, war einfach geil. Das Mädchen schaute mich erstaunt an und drückte mir ihr Becken weiter entgegen. Ihr Stöhnen durchdrang die ganze Halle und zog die Blicke einiger anderer Männer auf uns. Sofort waren wir von zwei wichsenden Männern umgeben, denen die Szene offenbar sehr gefiel.

Peter, ein kleinerer Mann mit Bierbauch, kam sogleich und spritze seinen Saft quer über die Titten des Mädchens. Der andere war noch nicht soweit, rubbelte sich aber seinen Lümmel wie ein Wilder. Als ich ausgepisst hatte, konnte ich weit in ihr Löchlein blicken.

Jetzt war ich derart geil, dass ich unbedingt ihre Fotze schmecken wollte. Sogleich kniete ich mich zwischen ihre Beine und versenkte meine Zunge tief in ihrem Loch. Dieses schmeckte noch immer salzig von meiner Pisse, doch es roch auch nach einem sehr feuchten und geilen Mädchen.

Den Fotzenspreizer entfernte ich nun wieder und bearbeite eifrig ihre Klit. Noch immer bebte ihr Becken und sie stöhnte ihre Lust frei heraus. Als ich mich kurz auf ihrem Bauch abstützte, quietschte sie regelrecht, da ihre Blase offenbar auch mächtig voll war. Sofort ergriff ich die Gelegenheit und drückte fester auf ihre Blase. Es dauerte keine zwei Sekunden, bis mich ein heftiger Pissstrahl mitten ins Gesicht traf.

Während sie pisste, fickte ich sie hart und schnell mit meinem Finger und bescherte ihr so einen tollen Orgasmus. Ihre Blase war offenbar noch mächtig voll, denn auch nach einer halben Minute zischte es immer noch zwischen ihren Lippen heraus.

Mir war das nur recht. Und so steckte ich ihr meinen Pimmel tief in die Fotze, während ihre Pisse warm an meinem Schaft entlang lief. Mit festen Stößen bumste ich sie nun saftend auf dem Gynstuhl und knetete dabei ihre harten Titten rhythmisch zu meinen Stößen.

Ihr junges unschuldiges Gesicht und ihre wahnsinnig enge Fotze trieben mir schon bald das Sperma in die Röhre. In mehreren Ergüssen besamte ich das niedliche Mädchen erneut und überließ die tropfende Möse meinem schnell wixenden Kollegen hinter mir.

Dieser war von den Eindrücken aber derart überwältigt, dass er noch vor dem Eindringen in ihre Möse abspritze und sie damit völlig versaute.

Paulina, angekettet

Mit erschlaffendem Schwanz schaute ich mich nun erst mal wieder nach Paulina um und entdeckte sie schließlich an beiden Händen angekettet an der Wand. Sie trug immer noch ihre langen schwarzen Stiefel, wobei diese mit Spermaflecken nur so eingesaut waren. Ihre schwarzen Strapse glänzten ebenfalls von diversen Ergüssen geiler Männer und wohl auch von ihrem eigenen Fotzensaft, der ihr ständig an den Schenkel entlang nach unten lief. Einer der Männer hielt ihr rechtes Bein fünfundvierzig Grad nach oben, während er sie brutal zwischen das Höschen mit dem offenen Schritt fickte.

Ein anderer Mann trieb gleichzeitig seinen harten Pimmel von hinten in ihren Arsch und fickte sie anal. Während sie von beiden hart genommen wurde, rutschte ihr offenbar eine Titte aus dem Spitzen-BH, die nun rhythmisch im Takt auf und ab schwang.

Ich merkte, wie mich diese Szene schon wieder mächtig geil machte und stellte fest, dass ich mir unbewusst meinen Pimmel steif wichste.

Plötzlich schrie Paulina auf, während ihr Körper heftig zuckte und ihr linkes Bein plötzlich einknickte. Der Typ, der ihre Möse bediente, konnte sie gerade noch auffangen, als aus ihrer Fotze ein heftiger Strahl geschossen kam. Offenbar squirtete sie schon wieder, was die zwei Typen um sie herum nur noch geiler machte.

Sogleich steckte ihr der Typ seinen Pimmel zurück in die Möse. Und nach ein paar Stößen spritzte sie erneut ab. Was für eine geile Fotze Paulina doch ist, dachte ich.

Ich wichste mir meinen Pimmel immer schneller und wartete jetzt nur noch darauf, bis sie endlich frei wurde. Nach ein paar Minuten kam es dem Typen endlich und er schoss ihr seinen ganzen Saft in mehreren Stößen tief in die Fotze. Der Typ hinter ihr war wenig zuvor auch gekommen und schoss seinen Samen tief in ihren Arsch.

Endlich wurde Paulina frei und ich konnte mich an ihr ergehen. Durch mehrere Orgasmen völlig erledigt, hing sie nun mit den Armen in den Ketten. Ihr Röckchen, noch immer achtlos nach oben geschoben, ließ ihre rasierte angeschwollene Fotze frei. Aus ihrer mehrfach besamten Spalte tropfte jetzt haufenweise Sperma.

Als ich mich ihr näherte, war sie noch immer von ihrem letzten Orgasmus völlig belämmert. Zärtlich kniff ich sie deshalb in ihre heraushängende Titte und fuhr ihr mit meiner anderen Hand durch die verstrubbelten Haare. Als sie die Augen öffnete, blickte sie mich mit ihren wunderschönen blauen Augen an und lächelte.

„Na mein Mädchen, hattest wohl Deinen Spaß hier“, meinte ich mit schelmischem Lachen.

Sie nickte und griff mir dabei sofort in meine Haare. An diesen zog sie mich sofort dicht an sich ran, gab mir einen dicken Zungenkuss und führte meinen steifen Pimmel mit einer einzigen Hüftbewegung gekonnt in sich ein.

Ich spürte wie saftig ihre Spalte noch von den diversen Besamungen war und genoss das schmatzende Geräusch, welches ihre Fotze bei jedem Stoß produzierte. Da ihr Kanal noch immer sehr eng war, kam ich bereits nach wenigen ausladenden Schwanzbewegungen zu meinem Höhepunkt. Mit einem lauten „Aaaaaah“ pumpte ich ihr meinen Samen bis weit in ihre Tiefen rein.

Sie lächelte und bat mich, sie loszubinden, damit sie sich kurz hinsetzen konnte. Selbstverständlich kam ich ihrem Wunsch umgehend nach und wir beschlossen an der Bar kurz auszuruhen und etwas zu trinken. Schließlich hatten wir beide einiges an Wasserverlust aufzufüllen.

Eine Pause an der Bar?

An der Bar angekommen, setzte sich Paulina neben mich auf einen Barhocker und bemühte sich dabei kein bisschen, ihre Möse wieder unter dem Röckchen zu verstecken. Offenbar genoss sie das Gefühl, völlig frei auf diesem Hocker mit leicht gespreizten Beinen zu sitzen und ihre noch immer tropfende Möse jedem zu präsentieren.

Mir gefiel dieser Anblick natürlich sehr und ich merkte wie ich bereits wieder etwas geil wurde. Als die Bardame uns fragte was wir trinken wollten, bestellten wir uns beide ein Bier. Unser anschließendes Gespräch drehte sich hauptsächlich um das soeben Erlebte.

Als wäre ich eine ihrer intimsten Freundinnen, erzählte sie mir jedes Detail ihrer wilden Fickerei. Dabei berichtete sie von dem langen Prügel des Schwarzen und wie sie es auch liebte, von den hässlichen älteren Männern mit ihren Bierbäuchen hart gefickt zu werden.

Ich merkte, wie sie alleine durch ihre Erzählung ihre Schenkel immer weiter spreizte. Ihre Schamlippen waren noch immer derart geschwollen, dass sie im offenen Schritt deutlich zu sehen waren. Gleichzeitig seilte sich ein langer Spermafaden von ihren Schamlippen auf den Barhocker ab. Paulina schenkte diesem Umstand keine Bedeutung sondern steckte sich einfach hin und wieder den Finger in die Fotze, um das herausfließende Sperma aufzufangen und es gleich darauf von ihren Fingern abzulecken.

Als ich Paulina erzählte, wie ich das junge Ding auf dem Gynstuhl zuerst gefickt und dann bepisst hatte, spreizte sie ihre Schenkel noch weiter auseinander und fing sich an ihr Löchlein zu ficken. Ich konnte kaum noch klar denken, weil ihre Möse bei jedem Eindringen mit dem Finger laute Schmatzgeräusche von sich gab. Paulina war dies völlig egal. Sie plauderte dabei eifrig weiter.

Diese Selbstverständlichkeit, in der sie mit mir über Sex sprach, während sie sich vor mir befriedigte, machte mich wieder saugeil. Aus diesem Grund betrachtete ich es nun als ebenso selbstverständlich, mir meinen Schwanz langsam und entspannt vor ihr auf und ab zu wichsen. Fast eine halbe Stunde tranken wir so zusammen Bier und unterhielten uns über unser Lieblingsthema Sex.

Dabei ernteten wir einige böse Blicke, die vor allem von den Männern kamen, für die Paulina an der Bar aus dem Spiel war. Für viele Männer war dies natürlich sehr provokativ, da sie einerseits Paulinas saftige Möse sahen, sie aber rings um die Bar nicht bumsen durften. Mir war das aber sehr recht, da Paulina nun für ein paar Minuten einzig und alleine nur mir gehörte.

Als wir unser zweites Bier leergetrunken hatten, stand Paulina plötzlich auf, stolperte zu mir herüber und setzte sich direkt auf meinen steifen Schwanz. Dabei unterbrach sie nicht mal ihre aktuelle Erzählung, sondern sprach einfach weiter über ihre sexuellen Gelüste, während sie rhythmisch mit ihren Beckenmuskeln meinen Schwanz bearbeitete. Ich konnte gar nicht glauben wie geil das war. Diese Frau war so natürlich, dass sie mir schon fast wie ein Traum erschien.

Als sie eine Weile so da saß, meinte sie plötzlich, dass sie mal kurz pissen müsse. Ich dachte sie werde jetzt gleich mal auf die Toilette verschwinden, merkte dann aber, wie sie sich entspannte und es einfach laufen ließ, während sie noch immer auf meinem steifen Schwanz hockte. Während sie pisste fing sie mich zusätzlich an zu reiten, wodurch laute Schmatzgeräusche an und in ihrer Fotze entstanden.

Während wir so zusammen ritten, kam plötzlich die Kleine vom Gynstuhl zu uns an die Bar und setzte sich auf den Barhocker hinter mir, auf welchem kurz zuvor noch Paulina saß. Sie war, abgesehen von ihrem weißen Höschen, völlig nackt und schaute unserem Treiben aufmerksam zu. Als sie die Pisse bemerkte, welche am Hocker entlang nach unten lief, erregte sie dies offenbar so sehr, dass ich kurz darauf ihren Finger in ihrer Möse verschwinden sah.

„Komm Kleine, leg dich doch unter unseren Stuhl und trink die Pisse meiner geilen Freundin“, rief ich ihr entgegen.

Die kleine Blonde ließ sich das nicht zweimal sagen und legte sich sofort unter uns mitten in die Pfütze, während sie die Tropfen, welche an Paulinas Schenkeln nach unten liefen, eifrig schlürfte.

Paulina sah die Kleine erst jetzt und hob sogleich ihr Becken von meinem Schwanz, um ihr direkt auf die Titten pissen zu können. Die Kleine fand das offenbar irre geil, ging wiederrum direkt in die Kerze, spreizte dabei weit ihre Beine und dehnte mit zwei Fingern zusätzlich ihr enges Loch, um Paulina das gewünschte Ziel zu signalisieren. Paulina reagierte umgehend und richtete ihren Pissstrahl nun genau auf die weit geöffnete Fotze der Kleinen.

Als sie es gekonnt traf, gurgelte die Muschi, als würde Paulina in eine Toilette pissen. Wie geil das doch war. unter mir die kleine hübsche Blondine mit weit gespreizten Beinen und gurgelnder Fotze, vor mir Paulina, welche noch immer halbwegs auf mir saß und ihre zischend, spritzende Fotze auf die kleine Schlampe richtete.

Da Paulina durch das viele Bier großen Druck hatte, schien es, als würde ihre geile Quelle nie mehr versiegen.

Zwischendurch drückte ich meinen steifen Schwanz dicht an ihre Möse und genoss den harten Strahl der mich sogleich auf der Eichel traf.

Als Paulina den letzten Tropfen vergossen hatte, bat sie mich, die Kleine vor ihr zu ficken. Da wir noch an der Bar saßen, benötigte ich natürlich die Erlaubnis der Kleinen. Diese war aber sofort einverstanden und streckte mir ihr mit Pisse gefülltes Fotzenloch einladend entgegen.

Als ich meinen Schwanz in ihr versenkte, strömte immer noch haufenweise Pisse von Paulina aus ihr heraus. Der Geruch, der uns umgab, war einfach himmlisch. Es roch nach feuchten Mösen und nach Mädchenpisse.

Meinen Schwanz rammte ich nun weit in das schmale Becken des bestimmt erst achtzehnjährigen Mädchens. Paulina feuerte mich zusätzlich mit Sätzen wie „fick die kleine Schlampe richtig durch“ an, während sie mir gleichzeitig ihre eigene Grotte dicht an das Gesicht hielt.

Dabei fingerte sie sich wie wild und ich roch überall ihre Geilheit, die schleimig aus ihr heraus floss. Das Mädchen knetete sich ihre wippenden Titten eifrig durch und schrie ihre Geilheit ebenfalls in den Raum. Überall um uns herum standen plötzlich wichsende Männer, die durch die Szene angezogen wurden wie Motten vom Licht.

„Wenn ich mit der kleinen Schlampe fertig bin, dürft ihr sie füllen“, rief ich den Kerlen zu. Sofort wurden die Wichsbewegungen einiger Männer schneller und die Blicke gieriger.

Wenige Sekunden später schoss mein Sperma durch meine Röhre tief in das niedliche Mädchen hinein. Ich zog meinen Pimmel beim zweiten Spritzer aus ihrer Fotze heraus, um die kommenden Ergüsse auch noch auf ihrem Bauch und auf ihren Titten verteilen zu können. Als ich nach sechs Ergüssen endlich fertig war, setzte sich Paulina mit weit gespreizten Beinen direkt auf den Venushügel der Kleinen und rieb ihre eigene Muschi an der Möse der Kleinen.

Überall an Paulinas offenem Schritt klebte nun mein Sperma, gemischt mit ihrer eigenen Pisse und dem Fotzensaft der Kleinen. Mein Pimmel erschlaffte langsam und wurde sogleich von Paulina sauber geleckt. Als sie an diesem lutschte, drückte ihr Kopf gegen meine Blase und ich merkte, wie auch ich jetzt immer dringender pissen musste.

Ohne zu fragen, begann ich Paulina direkt in den Mund zu pinkeln, während diese noch immer kräftig an meinem Stiel saugte. Vor Geilheit regelrecht betört, schluckte diese meine Pisse in großen Schlucken, konnte aber die gewaltige Menge schon bald nicht mehr bewältigen. Ich zog deshalb meinen Pimmel aus ihrem Mund heraus und richtete meinen Strahl direkt auf ihre Titten und schließlich auf die Becken der beiden Mädchen.

Abwechselnd pisste ich nun auf die Fotzen von Paulina und der unbekannten Blondine. Die zwei Schlampen so voll zu pissen war einfach unbeschreiblich.

Beide rieben sich zusätzlich immer schneller aneinander, während ich meinen Strahl von den Schenkeln über ihre feuchten Mösen steuerte. Am Schluss beschloss ich, den Mädchen auch noch über die Haare zu pissen, weil ich sie dadurch zu richtigen Hurenschlampen erniedrigen konnte.

Hinter der weißen Linie

Als ich endlich – oder leider – vollständig entleert war, befahl ich den beiden aufzustehen und die weiße Linie, welche den Barbereich markierte, zu übertreten. Ich wusste genau was nun folgen würde, denn mittlerweile wichsten sieben Männer unablässig ihre Schwänze.

Kaum waren die Mädchen über die Schwelle getreten, wurden sie unsanft gepackt und sofort von unzähligen Schwänzen gefüllt. Paulina erhielt gleich zwei Schwänze in die Fotze gesteckt, während ein anderer die kleine Blonde fickte und ein weiterer auf beide pisste. Ein anderer steckte Paulina seinen glitschigen Pimmel in den Rachen und packte sie unsanft am Pony, um so die Wichsgeschwindigkeit zu bestimmen. Die Mädchen wurden regelrecht missbrauch und beinahe im Sekundentakt von irgendwem mit Sperma und Natursekt übergossen.

Paulinas hübsches Spitzenunterhöschen war mittlerweile unter einer dicken Spermaschicht verschwunden. Ihr Loch war mit Flüssigkeiten so versaut, dass ich es kaum mehr erkennen konnte. Aber auch die kleine Blonde wurde von allerlei Männern gepfählt. Ihr einst weißer Slip war teilweise schon zerrissen und von der Pisse verschiedener Männer, aber auch der Paulinas, gelb durchfärbt.

Noch immer hatte Paulina zwei Schwänze in der Fotze. Einer der beiden wurde jetzt aber von einem anderen Mann mit enorm dickem Pimmel abgelöst. Ich konnte sehen, wie ihre Fotze brutal gedehnt wurde, als dieser rücksichtslos in sie rein rammelte.

Der andere Kerl wurde durch die größere Reibung auch aktiviert und fickte sie nun ebenfalls schneller. Paulina schrie zwar vor Schmerz, spreizte aber auch ihre Beine weiter auseinander, um zu signalisieren, dass sie es trotzdem genoss. Als der Mann mit dem dicken Prügel endlich kam und einen regelrechten Schwall Sperma in die Fotze spritzte, sah ich an seinem Schwanz plötzlich auch Blut.

Entsetzt forderte ich den anderen Mann auf, sofort zu stoppen, da Paulinas Fotze offenbar verletzt war. Diese packte aber den noch immer Fickenden am Hintern und signalisierte ihm so, dass er auf keinen Fall aufhören solle. Paulina schmunzelte mich nur an und meinte, dass sie wohl soeben ihre Tage bekommen habe. Sie habe zwar gehofft das käme erst morgen, doch jetzt spiele es auch keine Rolle mehr.

Was für ein versautes kleines Ding dachte ich nur. Jetzt blutete die aus ihrer Fotze und fickte dabei fröhlich weiter. Den umstehenden Männern schien dies ebenfalls zu gefallen weshalb sie noch ein Duzend mal von den unterschiedlichsten Pimmeln beglückt wurde.

Durch das Blut und das viele Sperma waren Paulina und die Kleine völlig zugeschmiert. Sie sahen so dreckig aus, dass ich meine mittlerweile schon wieder angefüllte Blase ohne lange zu zögern über den zwei Fotzen entleerte.

Kaum entleert stand mein Riemen auch schon wieder in Habachtstellung und ich fickte gleich als erstes meine Paulina in die Fotze. Das heißt, ich musste diese erst noch finden. Das spielte jetzt aber keine Rolle mehr, denn ich liebte diese verdammte Sauerei immer mehr.

Bald war unser Grüppchen auch von mehreren anderen Damen umringt. Da gab es einige ältere aber auch etliche junge darunter. Ein Mädchen sah aus, als wäre sie erst gerade achtzehn geworden. Ihre Fotze war allerdings kaum mehr zu sehen, aus ihr tropfte wie aus einem Brunnen Sperma.

Gina

Eine Brünette, welche ich erst jetzt entdeckte, war so um die dreißig und hatte einen gut durchtrainierten Körper. Sie trug ein Fitness-Top und eine sehr eng anliegende Jogginghose. Um die Möse herum war die Hose allerdings zerrissen worden und man sah ihre saftige und bereits rot geriebene Pflaume. Sie verfolgte aufmerksam die wilde Fickerei, indem sie immer mal wieder an ihrem Kitzler rieb oder mit den Fingern über eine ihrer harten Brustwarzen fuhr.

Da sie mir sehr gefiel, sprach ich sie direkt an. Sie hieß Gina und war angeblich schon öfters hier gewesen. Da ich eben erst in Paulina abgespritzt hatte wollte ich sie nicht gleich ficken, sondern fragte sie, ob sie kurz auf einen Drink mit mir an die Bar kommen wollte. Sie bejahte, meinte aber, die müsste sich nur noch schnell erleichtern.

Dabei stützte sie sich kurzerhand an meiner Schulter ab, hob ihren linken Schenkel etwas nach oben, dehnte ihre Schamlippen mit zwei Finger weit auseinander und pisste mir dann direkt an meinen Schwanz, während sie mir dabei tief in die Augen blickte. Wenige Sekunden später hatte sie ausgepisst und meinte beiläufig, ob wir nun zur Bar gehen wollten. Von dieser Spontanität war ich echt überrascht.

Während sie sich an der Bar einen „Sex on the Beach“ genehmigte, blieb ich lieber bei meinem ertragreichen Bier. Ich wollte ihr nämlich unbedingt noch über ihre geile Stretchhose und das enge Top pinkeln.

Während wir an der Bar saßen, erzählte sie mir von allen Stammgästen und deren Vorlieben. Die geile Erika stand auf Analsex, Julia auf Fisting-Spiele und so weiter und so weiter. Gina erzählte mir, dass sie vor allem auf Gruppensex und auf alles Schweinische stehe. Ihre Fotze wäre fast ständig fickbereit. Das freute mich natürlich sehr zu hören und ich trank mein zweites Bier schnell runter.

Auch Gina war inzwischen auf Bier umgestiegen und signalisierte mir eine angeschwollene Blase. Das zeigte mir, dass auch sie bereit war für ein baldiges Wasserspiel.

Wir beschlossen uns in den Bondage-Raum zurückzuziehen, wo es allerlei tolle Spielsachen gab. Dort angekommen, schnallte ich Gina an Armen und Beinen auf einer Kreuzliege fest und genoss erst mal ihr Ausgeliefertsein. Ihre Fotze war jetzt gut zugänglich und ich machte mich sogleich mit meinem Mund daran, sie ausführlich zu bedienen. Die Muschi roch herrlich nach Fotzenschleim und Pisse und wurde bei meiner ersten Zungenberührung sogleich noch saftiger.

Mit meiner Zunge umfuhr ich ihren Kitzler und saugte diesen mehrmals eifrig ein. Danach bediente ich mich an einem Dildo, der noch von der Vorgängerin komplett eingesabbert war. Mir war das aber so was von egal und so rammte ich ihr den Dildo tief in ihre Fotze. Fotzenschleim und älteres Sperma quollen sofort an der Seite ihrer Schamlippen heraus. Mein Pimmel begann sich bereits wieder zu freuen, doch musste ich zuerst meinen Druck loswerden. Diesmal hatte ich es auf ihre großen prallen Titten abgesehen, die sich unter dem Stretchtop klar abzeichneten.

Schnell schwang ich ein Bein über die Kreuzliege und setzte mich unterhalb ihrer Titten auf ihren Bauch. Meinen Schwanz klemmte ich unterhalb ihres Tops ein, so dass er sich genau zwischen ihren Titten befand. Nun packte ich beide Brüste und schob diese rhythmisch auf und ab, während mein Schwanz zwischen den Titten angenehm gewichst wurde.

Nach einigen Reibungen, war er schon wieder zu einer stattlichen Größe herangewachsen, jedoch noch nicht so groß, um nicht mehr pissen zu können. Ich ließ meiner Blase deshalb freien Lauf und beobachtete, wie sich ihr weißes Top allmählich gelb färbte. Gleichzeitig bewegte ich ihre Titten weiter auf und ab, bis mein Schwanz schließlich so groß war, dass ich nicht mehr pissen konnte.

Nun wollte ich sie unbedingt ficken und rutschte deshalb etwas nach hinten, wobei ich mich direkt auf ihre Blase setzte. Laut quietschend schrie sie auf und im nächsten Augenblick schoss auch schon ein kräftiger Strahl ihres ‚Golden Showers’ aus ihrer Möse. Sofort hielt ich meinen Schwanz in den Strahl und genoss das Auftreffen ihres geilen Saftes.

„So Mädchen, genug gepisst, jetzt wirst Du aber ordentlich gefickt“, sagte ich, während ich meinen Pimmel an ihrer spritzenden Möse ansetzte.

Mit einem kräftigen Ruck trieb ich meinen Pimmel tief in ihre überlaufende Fotze und begann sie zu vögeln. Dabei hielt ich mich an ihrem nun nassen Top fest und knetete dabei eifrig ihre großen, prallen Titten.

„Na, das gefällt dir Joggingfotze sicher“, erniedrigte ich sie.

Gina schrie vor Geilheit immer lauter und pisste unaufhaltsam weiter. Fast zwei Minuten lang fickte ich sie wie von Sinnen, bis ich schließlich brüllend in ihr kam. Dabei quetschte ich ihr die Titten fest zusammen, so dass sie vor Schmerz laut aufheulte und ihre Fotze noch fester an meine Lenden drückte. Noch immer tröpfelte ihre Pisse an meinem Schaft entlang und bildete auf der Liege eine große Pfütze.

Als mein Schwanz langsam in ihr drin erschlaffte, spürte ich plötzlich wieder den Druck auf meiner Blase. Ich beschloss noch in ihrem Loch zu pinkeln und drückte was das Zeugs hielt. Gina genoss anscheinend dieses kribbelnde Gefühl sehr und hatte kurz darauf mehrere Orgasmen.

Erst jetzt bemerkte ich, dass Paulina uns aufmerksam zusah. Ihre Fotze und ihre Strapse waren wie von Kleister zugeklebt und zusätzlich tropfte auch noch Menstruationsblut aus ihr heraus. Ihren BH hatte sie nicht mehr an und ihr Höschen war an mehreren Stellen zerrissen.

Während ich noch immer in Gina pisste, suchte ich mit meinem Finger nach Paulinas Loch und versenkte diesen schmatzend in ihr.

Sofort drückte sie ihre Fotze fester an meine Hand und ich spürte wie mein Finger plötzlich von warmer Flüssigkeit umspült wurde.

„Du kleine Fotzensau, pisst mich bereits wieder an“, lachte ich erfreut und genoss den intensiven Geruch welcher sich sofort breit machte.

Während ich Paulina fingerte, bemerkte sie nicht, wie sich bereits ein weiter Stecher hinter ihr positionierte. Er zwinkerte mir kollegial zu, als er mit einem Ruck Paulina von Hinten aufspießte.

Diese quietschte vor Freude und bückte sich sogleich weiter nach vorne, um ihrem Stecher freien Zugang zu ermöglichen. Dabei pisste sie unaufhaltsam weiter und ich bekam bei jedem Stoß ein bisschen von ihrem Natursekt ab. Ich fand die Situation enorm geil. Paulina pisste während sie von hinten genommen wurde und ich entleerte zugleich die letzten Tropfen in der Muschi von Gina.

Nach fast einer Minute war nun auch meine Blase komplett entleert und ich zog meinen Schwanz langsam wieder aus Gina heraus. Sofort floss mein Sperma an ihren Lippen vorbei und verteilte sich auf ihrer Jogginghose. Ich beschloss Gina zu befreien und wir schauten uns zusammen an, wie Paulina noch eine Weile vor uns hart gefickt wurde.

Gina meinte dabei nur, dass ich nun mal eine menstruierende Fotze riechen könne. Der Duft sei viel intensiver und auch das Gefühl gefickt zu werden sei viel schöner, da dann da unten alles viel empfindlicher wäre.

Ich musste zugeben, dass mir der Anblick und der Fotzenduft sehr gefielen. Nachdem der Typ in Paulina abgespritzt hatte, beschlossen wir Pause zu machen. Paulinas Fotze war unter der dicken Spermaschicht bereits dunkelrot und völlig wundgescheuert, während Gina bereits den nächsten Stecher in sich hatte.

Pause und danach ne Dusche

Wir zogen uns mal wieder an die Bar zurück. Paulina bestellte ein paar Eiswürfel, um sich die Fotze zu kühlen. Ich konnte gar nicht glauben, wie viel Sperma noch aus ihr herausfloss. Paulina hatte offenbar mit allen neun Männern mehrmals Sex und wurde dabei duzende male besamt und vollgepisst.

Ihr Haar war noch immer tropfnass und sie roch wie eine ungewaschene Toilette. Obwohl mich dieser Geruch im Normalfall fürchterlich gestört hätte, fand ich es jetzt einfach nur geil. Es gab hier im ‚SC’ keine Regeln. Keiner ging auf die Toilette, um sich diskret zu erleichtern. Nein, man suchte sich ein Partner und pisste diesen einfach an.

Auch die Tatsache, dass Paulina ihre Tage bekam, war ihr völlig egal. Während ich mit ihr sprach floss Blut und Sperma aus ihrer Vagina über den Barhocker herab. Und als sie sich streckte, um Erdnüsse aus der Schale an der Bar zu entnehmen, furzte es laut aus ihrer Muschi, während haufenweise Sperma und Pisse aus ihr heraus tropften.

Normalerweise würde ein Mädchen hier vor Scham im Boden versinken. Diesen Frauen war es aber scheißegal. Sie pissten, sie menstruierten und fickten wann immer sie wollten. Und ich als Mann konnte ebenfalls ficken und anpissen wen immer ich wollte. Für mich war dieser Tag die Krönung meines Lebens.

Auch wenn ich gerne noch geblieben wäre, so beschlossen wir doch, uns langsam auf den Heimweg zu machen.

Natürlich nicht ohne zuvor ausgedehnt zu duschen. Ich sagte Paulina, dass sie schon mal vorgehen solle. Ich wollte mich von einigen Leuten noch kurz verabschieden. Paulina stimmt zu.

Als ich fünf Minuten später den Duschraum betrat, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Da stand Paulina mit dem Schwarzen unter der Dusche und dieser bumste sie bereits wieder von hinten in ihre Spalte. Nun wurde ich etwas ungehalten, denn eigentlich wollten wir uns nur kurz abduschen und dann gehen.

Doch Paulina schien es förmlich zu genießen unter dem warmen Regen der Dusche nochmals richtig genommen zu werden. Zugegeben, der Schwarze – sein Name war übrigens Bob – hatte ein Rohr von unglaublicher Länge. Da Paulina einiges verstauen konnte, musste es für sie ein ganz besonderes Gefühl sein, von einem derart langen Lümmel genommen zu werden.

Nach nicht enden wollenden vier Minuten kam Bob endlich und hinterließ ihr nochmals eine ordentliche Füllung.

Nach dem anschließenden Duschen ohne weitere Vorkommnisse fanden wir uns frisch und körperlich ordentlich zurecht gemacht wieder im Vorraum ein, wo ich meine Kleider zurückgelassen hatte.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass Paulina ihre Klamotten nicht wieder anziehen konnte. Außer dem Röckchen, welches völlig vollgepisst irgendwo herum lag, wurden alle anderen Kleider während der wilden Orgie zerrissen.

Zu meiner Überraschung zog Paulina aber aus ihrer im Vorraum deponierten Tasche ein frisches Röckchen und ein frisches Top hervor. Auf einen Slip verzichtete sie, da ihre Fotze jetzt unbedingt frische Luft benötigte, wie sie mir sagte. Die Stiefel wischte sie mit einem Kleenex kurz sauber und wenig später befanden wir uns auf der Straße vor dem Club.

Heimweg mit Hindernissen

Mittlerweile war es dunkel geworden und allerlei seltsame Gestalten kamen uns entgegen. Paulina sah mit ihren Stiefeln und dem kurzen Röckchen wie eine geile Nutte aus und genoss offenbar die Blicke, welche ihr die Männer nachwarfen. Als uns ein paar Südländer entgegenkamen und einer davon ihr einen Klapps auf den Hintern gab, musste sie natürlich provozieren, indem sie ihm sagte, dass er bestimmt einen sehr kleinen Schwanz hätte. Sogleich zog sie sämtliche Aufmerksamkeit der Gruppe auf sich. Im nächsten Augenblick wurden wir von den Kerlen umringt.

Der „Anführer“ drohte ihr zu zeigen, wer da einen kurzen Schwanz hätte. Paulina lächelte ihn nur provozierend an und griff im kräftig zwischen die Beine direkt an seinen Schwanz.

„Wenn das alles ist, was Du zu bieten hast, bin ich aber mächtig enttäuscht“, provozierte sie ihn erneut.

Ich wollte sie noch beschwichtigen, hatte aber keine Chance. Schon hatte der erste seinen steifen Lümmel ausgepackt und griff ihr direkt unter den Rock. Als er merkte, dass sie dort unten nichts an hatte und schon wieder mächtig feucht war, presste er sie brutal an die Wand, zog den Rock etwas nach oben und rammte ihr seinen Schwanz tief in die Möse.

Paulina biss sich erregt auf die Unterlippe und stachelte den Typen noch mit zusätzlichen Sprüchen wie: „was, ist das alles was Du drauf hast“, an.

Nun hatte die ganze Gruppe Blut geleckt und die Schwänze gleich reihenweise ausgepackt. Paulinas Top wurde ihr einfach nach unten gezogen und jeder knetete ihre Titten wie ihm gerade zumute war, während sie der Anführer noch immer wie ein Tier in die Fotze fickte. Bald drängte ein anderer aus der Gruppe an Paulinas Arsch und presste seinen Schwanz in das noch freie Loch.

Als der Anführer in ihr kam, übergab er sogleich das Loch seinem Kumpel. Dieser ekelte sich aber, weil Paulinas schon wieder blutete. Dem nächsten war dieser Umstand jedoch egal und der schob seinen Pimmel kurzerhand in das bereits von Samen zugeschmierte Loch.

Fast zehn Minuten bedienten sich alle eifrig an Paulinas Körper, bis schließlich der letzte in ihr kam. Als endlich alle weg waren, hatten sie Paulina einfach in einer Seitengasse am Boden liegen lassen. Das Top fand ich ein paar Meter von ihr entfernt im Rinnstein. Anstatt von diesem Überfall traumatisiert zu sein, saß Paulina mit gespreizten Beinen an einer Wand und rubbelte sich bereits wieder die Möse.

Mit ihren langen Stiefeln, dem nach oben geschobenen Röckchen, den freiliegenden Titten und der völlig vollgesabberten Fotze sah sie einfach extrem geil aus. Mein freundschaftlicher Verstand setzte kurz aus und mein Hirn fiel erneut nach unten in meinen Schwanz.

Kurzentschlossen packte ich sie unsanft am Arm, öffnete mit der anderen Hand den Reißverschluss meiner Hose und drückte ihren Kopf zu meinem inzwischen wieder streifen Pimmel. Sofort sog sie diesen ein und blies mir einen, wie ich es noch selten erlebt hatte. Kurz darauf kam ich in ihrem Mund, worauf sie mir den Lümmel sofort sauber leckte.

Ich half ihr wieder auf die Beine und wir machten uns gemeinsam auf zu ihr nach Hause. Auf dem zehnminütigen restlichen Weg hörte ich wie ihre Fotze bei jedem Schritt laut schmatzte. Ich glaube für sie war das schon fast normal, denn sie störte oder schämte sich über dieses Geräusch offenbar kein bisschen mehr.

Als wir ihre Wohnung erreichten, fragte sie mich als erstes, ob ich einen Tee wollte und ob ich noch etwas bleiben würde. Ich nahm an, sie wollte jetzt duschen gehen. Doch sie ging nur kurz auf die Toilette zum Pinkeln und entfernte sich danach mit einem Toilettenpapier das Sperma, welches ihre Schamlippen komplett bedeckte.

Ich konnte das so genau beobachten, da sie die Türe offen ließ und während dem Pissen entspannt mit mir sprach. Hemmungen zwischen uns gab es nun definitiv keine mehr, was ich sehr genoss.

„Klar bleib ich noch etwas, aber willst Du nicht noch kurz duschen gehen“, fragte ich sie erstaunt.

„Ne Du, ich find das geil so gefüllt zu sein“, antwortete sie.

Was für eine geile Sau Paulina doch war.

Eine Runde „Mensch ärgere dich nicht“

Anschließend schlug sie vor, dass wir zusammen noch ein „Mensch ärgere Dich nicht“ spielen könnten. Da ihr Küchentisch etwas zu klein dafür war, setzten wir uns auf den Teppich in ihrem Wohnzimmer. Sie hatte sich in der Zwischenzeit nur ein frisches Top übergestreift, behielt aber das weiße Miniröckchen ohne etwas darunter an.

Als sie im Schneidersitz vor mir saß, hatte ich einen direkten Blick auf ihr geile Spalte. Offenbar floss noch immer Sperma, gemischt mit Menstruationsblut, aus ihr heraus und tropfte seitlich an ihrem Po auf das Röckchen.

Ich konnte mich kaum auf das Spiel konzentrieren und hatte bereits wieder einen mächtigen Lümmel in der Hose. Paulina sprach jetzt über die Vorlesung vom letzten Donnerstag und es war ihr offenbar völlig egal, dass sie unten auslief und ich ihr ständig auf ihr Loch schaute.

Als mein Schwanz fast explodierte, entschloss ich ebenso entspannt meinen Hosenstall zu öffnen und mir meinen Lümmel vor ihr zu wichsen, während ich sie fragte, ob ich am Zug wäre.

Sie fixierte einige Sekunden lang meinen Pimmel und steckte sich dann ebenso selbstverständlich zwei Finger in ihre Möse. Sofort floss ein ganzer Schwall an Sperma aus ihr heraus. Die Kleine war wirklich bis zum Rand gefüllt worden, dachte ich schmunzelnd.

Nun war ich so geil, dass ich über das Spielbrett krabbelte, sie an den Schultern packte und auf den Rücken drückte. Bevor sie etwas sagen konnte, begann ich sie bereits in der Missionarsstellung zu ficken.

Paulina presste ihre Fotze fest an mich, während es vor Feuchtigkeit nur so schmatzte.

„So, Du geile Sau, jetzt erhältst Du noch eine letzte Ladung von mir verpasst“, flüsterte ich ihr dabei ins Ohr.

Gleichzeitig befreite ich ihre rechte Titte und begann ihren Nippel kräftig einzusaugen. Nach einigen Stößen war es bei mir bereits wieder soweit und ich saftete ihr erneut die Möse voll.

Nachdem wir noch einige Minuten aufeinander lagen und uns dabei innig küssten, meinte ich, dass nun endlich Zeit für mich wäre, nach Hause zu gehen.

Ich war wirklich völlig ausgepumpt und brauchte dringend eine Sexpause. Paulina war einverstanden und begleitete mich noch mit tropfender Möse zum Ausgang. Zärtlich steckte ich ihr meinen Finger unten rein und bedankte mich mit einem Kuss und einer sanften Berührung an ihrem Kitzler für den geilen Abend.

Kurz nach Mitternacht kam ich zuhause an und beschloss noch ein warmes Bad einlaufen zu lassen. Im Wasser liegend dachte ich an Paulina und an all die anderen heißen Damen von diesem Abend und merkte, wie ich schon wieder an meinem Lümmel herumspielte.

Doch für heute sollte endlich mal Schluss sein. Ich versank wenig später in meinem weichen Bett und träumte doch tatsächlich von allerlei Sauereien, von einem Bad in Natursekt, vom Paradies voller nackter Frauen – was sonst?

Ein perfekter Tag in San Francisco

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Ein perfekter Tag mit Ines

Die Vorbereitungen liefen eindeutig darauf hinaus: ich wusste, es würde ein perfekter Tag werden. Es war ein Samstag im Frühjahr. Das Wetter war klar, sonnig und warm. Dazu ging ein leichter Wind. Meine Laune war so gut wie noch nie und ich konnte es kaum erwarten sie endlich zu treffen. Ihr Name war Ines. Sie war eine Rassefrau. Wir hatten uns vor noch nicht einmal drei Wochen übers Internet kennen gelernt.

Ich war auf der Suche nach einer Frau, mit der ich hart trainieren und Action erleben konnte. Ines war achtundzwanzig und ich im gleichen Alter. Ich kannte sie nur von einem Bild, welches sie mir via Mail geschickt hatte. Auf diesem etwas freizügigen Bild sah sie schon recht gut und vor allem unheimlich scharf aus. Dennoch war ich verständlicherweise aufgeregt, sie das erste Mal persönlich kennen zu lernen.

Gegen zehn Uhr wollten wir uns treffen.

Sie war pünktlich und ich beeindruckt. Ihren tollen, knackigen, sonnengebräunten Körper hatte sie in eine enge Hose im Schlangenlook und in eine knappe weiße Bluse gezwängt. Ihre langen karamellfarbenen Haare trug sie offen. Ich hingegen hatte nur eine Jeans an, so wie ein enges weißes T-Shirt. Das war auch schon alles.

Als wir uns näher kamen nahm sie ihre Sonnenbrille ab. Ihre braunen Augen funkelten mich an und sie begann zu lächeln.

Wow!

Ich erwiderte ihr Lächeln und begrüßte sie herzlich.

Mann, sie sah noch schärfer aus, als auf dem Bild!

Dieser Tag schien wirklich grandios zu werden.

Wir gingen zu Fuß auf den großen Parkplatz nahe unseres Treffpunktes, wo jeder sein Auto stehen hatte. Sie fuhr ein schwarzes Cabrio und ich ein silbernes Coupé. Mit der warmen Nachmittagssonne im Rücken fuhren wir auf dem Highway Richtung San Francisco. Beide drehten wir unsere Musik laut auf. Ines fuhr ausgesprochen zügig. Da ich auf diesem Stück Highway noch nie Polizei erlebt hatte und an diesem Tag auch nicht viel los war, setzte ich mich mit meinem Coupé neben sie. Wir veranstalteten ein kleines Wettrennen, jagten uns gegenseitig und fuhren Schlangenlinien.

Unterwegs hielten wir noch an einem mexikanischen Imbiss an und aßen etwas, bevor wir zu ihr fuhren. Sie wohnte in der Nähe der Golden Gate Brücke. Ein schönes großes Haus, mit Pool, zwei großen Palmen in der Einfahrt und ohne unmittelbare Nachbarn.

Hartes Training

Als erstes zeigte sie mir ihr Haus. Das war echt toll. Am meisten begeisterte mich ihr großer Fitnessraum. Ihren Vorschlag, uns erst mal dort zu betätigen, fand ich toll. Rasch zog sie sich um – tauschte ihr T-Shirt gegen ein Top und ihre Hose gegen Hotpants, wogegen ich nur mein T-Shirt abwarf. Zudem legte sie noch eine CD in ihre Stereoanlage, welche sie reichlich laut aufdrehte.

Gemeinsam legten wir los, powerten uns förmlich aus. Natürlich war es wieder die Musik, die wir so mochten, zu der wir uns fast eine Stunde lang verausgabten. Ihr ging es dabei wohl wie mir. Ich bekam eine sagenhafte Lust auf sie. Ständig sah ich ihren halbnackten, vom Schweiß glänzenden Körper vor mir. Während ich in die Pedale trat oder gegen den Widerstand des Rudergerätes kämpfte, stellte ich mir Ines nackt vor. Ihren tollen Busen, ihren unglaublichen Hintern.

Oh Wahnsinn.

Mir ging sogar durch den Kopf, sie gleich hier und jetzt zu nehmen. Aber allem Anschein nach hatte sie noch irgend so etwas vor. Zumindest las ich das aus dem Lächeln, welches sie mir permanent zuwarf.

Gleich nach unserem Training, sprangen wir in den Pool. Die Sonne ging gerade unter und die kühle Luft so wie das Wasser waren willkommene Abkühlungen. Dabei bekam ich wieder etwas mehr von ihrem hübschen Körper zu sehen.

So steigerte sich meine Lust kontinuierlich. Das muss Taktik ihrerseits gewesen sein, anders kann ich es mir nicht vorstellen. Soviel also zum Thema „Abkühlung”. Nach dieser, setzten wir uns auf die Terrasse. Ines servierte Eis.

Mann, die Frau hatte es wirklich drauf!

Noch war zwar nichts Ernstes passiert, aber es lag diese Vorfreude auf das Ungewisse in der Luft. Sie verstand es, ihren Teil eines „perfekten Tages” zu gestalten. Ganz besonders beeindruckend fand ich es, als sie nach dem Eis eine Flache Tequila auf den Tisch stellte.

Wir tranken jeder ein paar Gläser. Mit der Zeit kamen wir uns auch näher, obgleich sich alles noch im Rahmen hielt. Es war lediglich Spaß den wir hatten. Gut, wir ergriffen gegenseitig unsere Hände oder ich strich ihr über die Schultern und sie mir über meine Brustmuskeln oder durch meine kurzen schwarzen Haare. Doch der Tequila ließ all meine Zurückhaltung fallen. Sie hingegen schien erst gar keine zu haben. All das machten wir anscheinend nur, weil es zu ihrer Taktik oder ihrem Plan gehörte - wie die Garnierung zu einem guten Essen.

Langsam schien allerdings eben diese Garnierung verzehrt, denn sie kam mir immer näher und ging immer mehr zur Sache.

Ines’ Art von Action

Plötzlich meinte sie: „Nun wird es Zeit, dass ich dich mal damit vertraut mache, welche Art von Action ich besonders mag. Ich hoffe, dass es dir gefällt!”

„Na, da bin ich ja mal gespannt!”, gab ich zu.

Sie sah mir mit einem Blick in die Augen, sah, dass ich fast eine Gänsehaut bekam. Zudem sagte sie grinsend: „Dann komm mit, jetzt werde ich dich mal ans Limit bringen!”

Wir tranken den letzten Schluck Tequila, da nahm sie meine Hand und zog mich hinter sich her in den Teil des Hauses, den sie mir noch nicht gezeigt hatte: das Dachgeschoss. Es bestand aus einem einzigen Raum, komplett ausgebaut. Dort gab es eine kleine Bar, eine Sitzecke mit Tisch, Ledersessel und Ledercouch, so wie viel Platz. In einer Ecke standen zwei Schränke, zu denen wir nun gingen.

Sie schloss diese auf. Doch bevor sie die Türen öffnete, drehte sie sich zu mir um, zog mich an sich, sah mir gefährlich tief in die Augen und meinte: „Du wirst jetzt alles mitmachen, was ich mit dir vor habe. Ich garantiere dir, es wird geil! Okay?”

Uhh, es knisterte förmlich vor Spannung in der Luft. Wollte sie etwa, dass in mir Angst hoch kam? Dafür hatte ich den falschen Job. Ich liebte das kalkulierbare Risiko und einen Hauch von Gefahr.

Mit einem Grinsen sagte ich: „Du wirst mich nicht dazu bekommen, dass ich weglaufe! Nur zu, zeig mir deine Leidenschaft, ich will erleben was du unter Action verstehst!”

„Oh ja, das wirst du auch!”

Sie öffnete die Tür. Wow, ich hatte mit vielem gerechnet, aber das, was ich da sah, übertraf alles. Ein Schrank beinhaltete Spielzeuge. Wirklich tolle Spielzeuge! Angefangen von einfachen, teils lustigen Erotik-Spielzeugen, über die gewöhnlichen Dinge wie Dildos aller Arten und Größen, bis hin zu ausgefallenen Toys aus dem SM-Bereich. Der Inhalt des zweiten Schranks war fast noch besser. Er war voll mit Klamotten. Von klassischen Dessous über heiße Kleider für Discobesuche und Partys bis hin zu ein paar Lederoutfits bei denen mir für einen Moment der Atem wegblieb. Mann, diese Frau musste einen Erotikshop geplündert haben!

„Darf ich vorstellen: meine Leidenschaft!”

Jetzt war ich echt beeindruckt und staunte über diese Vielfalt. Auf diesem Gebiet schien die Dame mit allen Wassern gewaschen zu sein. Sie beobachtete meine Reaktion, die sie anscheinend auch erwartet hatte.

„Na was sagst du nun?”

„Krass!! Ich bin sprachlos … und begeistert. Wahnsinn! Ich hab sicher schon einiges erlebt, aber das übertrifft mit Abstand alles!”

Ihr grinsen wurde breiter: „Das hab ich mir gedacht, daher hab ich mir etwas besonderes ausgedacht und gleich mal etwas richtig Feines rausgesucht!”

Neben den Schränken stand ein Sessel, auf den sie zeigte. „Setz dich! Ich mach mich jetzt für uns zurecht und du darfst mir dabei zusehen.”

Diese Worte sorgten bei mir für weiche Knie. So setzte ich mich also und sah ihr zu. Als erstes zog sie ihr Top aus, dann ihre Shorts. Nur noch mit BH und knappem Slip bekleidet, holte sie kniehohe, schwarze Stiefel aus dem Schrank, welche sie nun anzog. Dann folgten Handschuhe, die bis zur Mitte ihrer Oberarme reichten.

Unterdessen bekam ich ein heftiges Kribbeln in der Magengegend. Was immer auch geschehen würde wenn sie fertig war, es würde tatsächlich bis ans Limit gehen.

Jetzt folgte ein Oberteil, was kaum aufregender sein konnte. Einerseits mit zugeknöpftem Hals, andererseits mit freien Schultern. Es ähnelte ein wenig einem Top, doch es hing nur wie eine lose Decke über ihren Busen und war nach unten hin offen. Wie es schien, war es aus echtem weichem, schwarzem Leder. Zum Schluss folgte ein Rock, bei dessen Anblick ich sofort einen Steifen bekam. Auch dieser war aus schwarzem, seidenmattem Leder. Genüsslich stieg sie in diesen und zog ihn hoch. Als sie ihn anhatte, reichte er knapp bis über ihre Knie. Auf der Rückseite hatte er einen Schlitz, welcher bis kurz unter ihren Po reichte. Ihr knackiger Po wirkte in dem Rock noch viel praller. Es war der blanke Wahnsinn.

Sie schloss den Schrank und kam auf mich zu. Ob sie wohl die Beule in meiner Hose schon entdeckt hatte, so riesig wie diese war?!

„Und, zu viel versprochen?” fragte sie provozierend.

„Nein, eher weit untertrieben. Ich bin echt überwältigt!”

„Warts nur ab, der Spaß geht erst los!”

Mit ihrem Zeigefinger winkte sie mich zu sich, wobei sie langsam zur Bar ging. Dabei bewegte sie ihren heiß verhüllten Arsch, so dass ich mich zusammen nehmen musste, um nicht aufzuspringen und wild über sie herzufallen.

An der Bar angekommen, frage sie mich, was ich haben wollte.

„Bourbon on the Rocks”, antwortete ich, wobei ich mich aus dem Sessel erhob, um zu ihr zu gehen.

Bei ihr angekommen reichte sie mir ein Glas, zwei Finger breit gefüllt. Anscheinend hatte sie keine Angst, der viele Alkohol könnte meiner Standhaftigkeit schaden. Na ja, bei ihrem Outfit hatte ich damit wohl kein Problem.

So stießen wir also an: „Auf uns, unsere gemeinsamen Interessen und auf den heutigen Abend!”

Nach dem ersten Schluck schaltete sie das Licht aus und eine separate Partybeleuchtung an.

„Lass uns tanzen!”, sagte sie. Dann ging sie zu einer Stereoanlage, die sie mit wenigen Tasten zum Leben erweckte.

„Ja, Lust zu tanzen hab ich jetzt auch”, verkündete ich.

Ines kam auf mich zu. Einige Haarsträhnen hingen ihr ins Gesicht und dazu wieder dieser Blick. Wie ein wildes hungriges Tier. Ich stellte mein Glas zur Seite und ging ihr entgegen. Furchtlos, erwartungsvoll, neugierig, mutig. Kurz bevor wir beieinander waren, begann die Musik und mit ihr eine Lightshow, die einer Disco gleich kam. Wie konnte es auch anders sein, aus den Lautsprechern donnerte das eine Lied, das uns schon den ganzen Tag begleitete. Laut wie auf einem Rockkonzert und in einem Klang bei dem man sich wie in einem erstklassigen Konzertpalast vorkam. Was für ein Volumen!

Sofort fing Ines auf eine Art und Weise an zu tanzen, so dass ich langsam glaubte, sie würde mit der ganzen Geschichte ihr Geld verdienen. So gut wie sie war … Ihre Haare flogen durch die Luft, sie wackelte mit ihrem Busen und schwang ihre Hüften á la Shakira. Ich machte mit. Schon am Ende der ersten Strophe ergriff sie meine Hand, um mich zu führen. Gut, ich ging mit, griff aber schließlich nach ihrer Hüfte und zog sie an mich. Das Lachen in ihrem Gesicht sollte mir anscheinend zeigen, dass genau das der Stiel war, den sie von mir erwartete. Okay, den sollte sie bekommen!

Sofort zog ich sie noch dichter an mich.

„Jaah, du bist prima!”, schrie sie, um die Musik zu übertönen. Alles klar, ich hatte verstanden wo es lang ging. Bei ihr konnte man nichts verkehrt machen, außer man hielt sich zurück. Da ich das nun wusste, hielt ich mich absolut nicht mehr zurück.

Gezielt griff meine Hand nach ihrem Arsch und packte fest zu. Es fühlte sich irre an, diese stramme Pobacke durch das Leder hindurch zu berühren. Als sei es ein Reflex, packte sie mich am Hinterkopf und presste ihre Lippen gegen meine. Unsere Zungen tanzten so eng miteinander zu dieser Musik wie unsere Körper. Anscheinend war es ein Endlosmix dieses Liedes, denn es lief ohne Unterbrechung immer weiter. … Sollte mir recht sein!

Einen derartig heißen Tanz hatte ich noch nie erlebt, nicht mal in meinen Phantasien! Wir bewegten uns fast wie in Trance. Doch warum sollte es dabei bleiben? So steuerte ich mit ihr langsam auf die Sitzecke zu. Dort angekommen fielen wir quasi auf den Doppelsessel. Meine Hände schlüpften unter ihr Top, wo sie ihre festen Brüste massierten, während unsere Zungen weiter miteinander tanzten.

Schließlich trennten wir uns voneinander, denn ich hatte noch anderes mit ihr vor.

Gemeinsame Action

Es war einfach geil ihren Busen durch ihr ledernes Top hindurch zu küssen, bevor ich über ihren unverhüllten Bauch leckte. Die Zunge ließ ich um ihren Nabel kreisen, bis ich ihr lustvolles Stöhnen hören konnte. Leider nur kurz, denn im nächsten Moment kroch sie flink unter mir hervor, warf mich in den Sessel und sich auf mich drauf.

Erst kämpften unsere Zungen für einen Moment miteinander, dann zog sie mir das T-Shirt aus. Ich spürte das kühle Leder des Sessels an meinem Rücken, sowie ihre Zunge auf meiner Brust. Unbewusst krallten sich meine Finger in die Polster des Sessels.

Wäre die Musik nicht so laut gewesen, hätte ich den Reisverschluss meiner Hose gehört. Doch unter diesen Umständen spürte ich plötzlich nur, wie ihre Lippen meinen Schwanz umschlossen, der bereits hart wie Schwedenstahl war. Es raubte mir beinahe die Sinne. Besonders als sie auch noch mein bestes Stück mit ihren Händen bearbeitete. Zu meinem Bedauern unterbrach sie jedoch nach ein oder zwei Minuten, um mir die Hose ganz von den Beinen zu ziehen. Mein Slip folgte. So war ich nunmehr nackt.

Aber anstatt an der Stelle weiter zu machen, an der sie aufgehört hatte, zog sie mich hoch, umschlang mich und tanzte erneut mit mir. Keine Ahnung was stärker war, mein Erstaunen über das, was sie mit mir veranstaltete, oder meine gehörige Erregung. Dieses Gefühl, nackt mit dieser Frau, in deren Outfit, zu tanzen, das warme Leder auf meiner Haut zu spüren, war unbeschreiblich …

Nun drehte sie mich herum, umklammerte mich von hinten, presste ihren Schoß gegen meinen nackten Po, küsste meinen Nacken, meine Schultern, meine Ohrläppchen und fuhr mit ihren Händen über meine Brust bis hinab zu meinem Ständer. Ich konnte es nicht glauben, hier so mit ihr zu tanzen. Dabei wichste ihre Hand meinen Schwanz. Obendrein rieb sie ihren Busen an meinem Rücken und tat fast so, als würde sie mich ficken.

Da sie aber dem Spaß noch kein vorzeitiges Ende bereiten wollte, schob sie mich zum Sofa hinüber. Auf dieses warf sie mich nun bäuchlings. Ein Klaps traf meinen Allerwertesten, dann zog sie ihren Rock bis über die Knie, um sich auf meine Oberschenke zu setzen. Was kam nun, fragte ich mich? Halb so wild, sie massierte nur meine Schultern. Gelegentlich küsste sie diese. Dann rutschte sie tiefer, küsste erst meinen Rücken, dann meinen Po.

Ich lag nur da und genoss es, als stünde ich unter Drogen. Das, was sie mit mir machte, war schlicht weg unglaublich. Plötzlich durchzuckte mich aber ein Schmerz. Hochgeschreckt konnte ich nicht fassen, was sie getan hatte. Da hatte mich dieses wilde Ding doch tatsächlich in den Hintern gebissen. Zwar nur sachte, aber ich war dennoch erschrocken.

Zeit, das Kommando zu übernehmen

Nun war das Maß voll. Zeit, dass ich das Kommando übernahm. Eilig kämpfte ich mich unter ihr hervor, zog sie vom Sofa, küsste sie und drehte sie herum. Ein weiteres Mal begannen wir zu tanzen. Jetzt stand ich hinter ihr, küsste ihr den Nacken, massierte ihre Brüste und strich über ihren Bauch, während sie laut mitsang. Im Rhythmus der Musik rieb ich meinen Steifen an ihrem ledernen Arsch. Ein Gefühl, bei dem ich ihr vor Erregung wie ein brünstiger Löwe ins Genick hätte beißen können.

Ines schien meinen Schwanz zu spüren, blickte über ihre Schulter und sah mir in die Augen.

„Halt dich nicht zurück!”

Na wenn sie mich schon so darum bat, dann sollte sie auch bekommen, was sie wollte. Allerdings schwebte mir nun etwas Spezielles vor. Also schob ich sie zu einem Tisch, der im Raum stand, drückte sie dagegen und ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Flink griff ich nach dem kleinen Reisverschluss ihres Rocks, den ich herunter zog. Nun konnte ich ihr den Rock ausziehen.

Was ich allerdings nur soweit tat, dass gerade ihr praller runder Po frei gelegt wurde. Dieser reizte mich so sehr, dass ich ihr erst mal ein paar Klapse verpasste. Dann ging ich in die Knie. Genüsslich zog ich ihre Pobacken auseinander, um meine Zunge über ihre Schamlippen wandern zu lassen. Die waren bereits nass wie nach einem Bad. Der süßliche Geruch und der Geschmack ihres Saftes trieben mich nun allmählich bis ans Limit.

Daher stand ich wieder auf, packte meinen Schwanz, der mir größer als je zuvor erschien. So führte ich ihn an ihre Grotte und schob ihn rein.

Wahnsinn!

Meine Hände packten ihre Hüften und ich begann mich zu bewegen. Dabei beobachtete ich, wie sie in ihre Handschuhe biss. Vielleicht ein, zwei Minuten später, wollte sie plötzlich, dass ich aufhörte sie zu ficken.

Kaum hatte ich meinen pochenden Schwanz aus dieser geilen Fotze gezogen, da zog sie ihren Rock wieder zurecht. Den Reisverschluss ebenso. …Was nun?

„Nicht ganz so schnell!”, meinte sie und zerrte mich zum Sofa hinüber. Ines zog ihren Rock hoch. Dann setzte sie sich auf das Sofa und streckte ihre gespreizten Beine in die Luft.

Mann, diese Frau war so geschickt.

Nach dieser kurzen Zwangspause war ich wieder soweit abgekühlt, um noch ein paar weitere Minuten durchzuhalten. Ehe sie sich versah, glitt mein Schwanz wieder in ihre Pussy. Das Ganze hatte etwas Bizarres. Ich kam mir fast vor, als wäre ich ein Firmenboss der seine Sekretärin vernaschte, ein Schüler der es mit seiner Lehrerin trieb oder gar ein Häftling, der eine Aufseherin vergewaltigte.

Abermals ließ sie allerhöchstens zwei Minuten vergehen, dann wechselten wir in die Reiterstellung. Ines behielt ihr ledernes Outfit an. Es gab ihr wohl ein besonders Feeling, na ja, und nicht zuletzt mir – da ich so etwas noch nicht erlebt habe – einen echten Kick!

Einen weiteren Kick gab es mir zu sehen, wie sie nun einen offenbar heftigen Orgasmus bekam. Sie schrie und zitterte, rieb ihren Schoß über meinen Unterleib, nagelte sich auf meinem Glied fest.

Nachdem sie wieder zu sich kam, legte sie sich mit dem Oberkörper auf meinen.

„Ich hoffe dir macht es Spaß!?”, keuchte sie mir fragend ins Ohr.

„Oh ja, das tut es!”, keuchte ich zurück.

Eine Steigerung

„Noch Lust auf eine kleine Steigerung?”, wollte sie wissen.

Was denn noch? fragte ich mich.

„Sicher doch, bis zum Limit hatten wir gesagt!”

„Genau das!”, funkelte sie mich an, dann stieg sie von mir. „Komm hoch!” befahl sie mir und ich gehorchte.

Sowie ich stand sagte sie: „Jetzt fick mich in den Arsch!”

Im gleichen Atemzug drehte sie sich herum und kniete sich auf das Sofa. Ich spürte, wie sich mein Magen zusammen zog und eine Ladung Adrenalin durch meinen Körper schoss.

Was sollte ich?

Als könnte sie meine fragenden Gedanken lesen, blickte sie erneut zu mir: „Komm schon, fick meinen Arsch!”

Verrückt, dies war echt der blanke Wahnsinn. Ich nickte.

Sie zeigte auf ein Fläschchen mit öligem Inhalt. Während ich ein wenig auf meinem Schwanz verrieb, beugte sie sich nach vorn und streckte mir ihren Arsch entgegen. Der war jetzt noch viel praller als je zuvor und das Leder ihres Rockes spannte glänzend darüber.

Kaum war ich hinter ihr in Stellung gegangen, musste ich erst einmal über diesen lederbespannten Po streichen. Geil! Nun schob ich ihren Rock hoch, so wie sie es mir gesagt hatte. Zum Glück hatte der hinten diesen Schlitz. Das erleichterte die Sache sehr. Wie sie es wollte, legte ich auch nur ihren Arsch frei. Vorn und an den Seiten hing der Rock an ihren Schenkeln herunter. Nun hatte ich diesen nackten Po vor mir, in den ich am liebsten hinein gebissen hätte.

Aber ich hatte ja Besseres vor. Ines griff hinter sich und strich sich mit ihren Fingern über ihr Poloch. Es war richtig einladend. Daher zögerte ich nicht länger, nahm ihre Hand zur Seite und setzte meine pochende, glänzende Eichel an ihr Arschloch. In dem Moment, in dem sie das spürte, entspannte sie sich – keine Frage, sie hatte Erfahrung. Langsam erhöhte ich den Druck und mit einem Mal flutschte die Eichel in ihren Arsch.

„Ahhh, jaaaaahh!”, stöhnte sie auf.

„Oh wow!”, entwich es meinen Lippen.

Der Rest meines Schwanzes ging fast schon spielend leicht hinein. Ines stöhnte, als sei es eine Wohltat einen Ständer in ihrem Po zu spüren. Eine Wohltat war es für mich definitiv. So eng, so warm und erst dieser Anblick! Es steigerte meine Lust ins Unermessliche, meinen Ständer in diesem hübschen Po stecken zu sehen und obendrein ihre lustvolle Reaktion mitzubekommen.

Kaum hatte ich mich einige Male hin und her bewegt, ging es spielend leicht. Selbst wenn ich meinen Schwanz nun herauszog, flutschte er danach wieder hinein. Ich genoss den Anblick. Vor allem wie ihre feuchte Rosette nach meinem glänzenden Schwanz gähnte, wenn ich ihn herauszog, und das Schmatzen, wenn ich wieder in ihren knackigen Arsch eindrang. Ines ließ ihr pralles Hinterteil kreisen und tastete mit ihrer Hand nach meinem Ständer. Sie erfühlte wie er in ihrem Hintern hin und her rutschte.

Schließlich stöhnte sie mir zu: „Uhhh, yeah, los nun mach mal etwas Tempo!”

Da ich gerade mein Schwanz wieder aus dem heißen Loch gezogen hatte, änderte ich noch mal leicht meine Stellung. Ines stützte sich nun nicht mehr mit den Armen ab, sondern drückte ihren Busen aufs Sofa, so dass ihr Arsch nun in die Höhe ragte. Ich setzte meine Eichel abermals an ihrem Poloch an und stieß zu. Sie stöhnte laut auf vor Lust.

Sogleich packte ich ihre vom Rock bedeckten Hüften und legte los. Ihre Lustschreie übertönten selbst die Musik. Zwischendurch entwich immer mal etwas von der Luft, die ich ihr anscheinend mit meinen Bewegungen in den Darm pumpte, doch dies steigerte unsere Erregung nur noch mehr. Besonders bei ihr schien es die Lust ans Limit zu treiben.

Denn ihr kam es ein zweites Mal. Animalisch schrie sie und warf ihren Körper hin und her, riss ihren Kopf in den Nacken und umschloss meinen Schwanz mit ihrer Analmuskulatur so, als wollte sie mich melken.

Ich hielt noch einen Moment durch, wollte mich unbedingt noch einige Takte zum flotten Rhythmus der Musik bewegen. Dann war es auch bei mir soweit. Begleitet von einem heftigen Schrei pumpte ich meinen ganzen heißen Saft tief in ihren Po.

Was für eine Explosion!

Es wollte kein Ende nehmen. Auch meine unvorstellbare Erregung hielt an. Daher schob ich meinen Kolben noch einige Male so tief in ihren Arsch wie es nur ging, wobei mein Sperma an den Seiten herausquoll. Dann hielt ich still, genoss das unbeschreiblich geile Gefühl, genoss wie mein Schwanz in diesem eingesamten, glitschigen Loch steckte. Sie genoss es ebenso.

Als ich ihn später ganz langsam heraus zog, stöhnte Ines noch mal auf. Kaum war ich aus ihr, sah ich, wie weiteres Sperma aus ihrem Arsch floss, über ihre Pussy lief und herab tropfte.

Dies war bis dato zweifelsfrei mein geilster Fick!

Als wir uns etwas beruhigt hatten verließen wir das Sofa. Ich zog mir wieder meine Hose an und sie tauschte ihr Outfit gegen Shorts. Da uns reichlich warm war blieben wir oben ohne. Nachdem wir etwas Ordnung gemacht und auch die Musik leiser gestellt hatten, setzten wir uns auf einen Drink an die Bar. Danach zogen wir uns in die Sitzecke zurück, machten es uns bequem und begannen zu quatschen. Nebenbei tranken wir weiter Whiskey.

„Also diesen Tag nenne ich wirklich gelungen!”, meinte sie.

„Ja, das sollten wir unbedingt wiederholen!”, fügte ich hinzu.

Ich dachte nur: oh ja, diese Frau ist heiß, sie glüht und macht mich süchtig!

Sarahs Bondage- und Fesselspiele

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Sarah – in aller Öffentlichkeit

Eine neue Erfahrung wird sich einstellen. Sarah ist schon die ganze Fahrt über aufgeregt. Bondage ist für sie nichts Neues. Schon als Jugendliche hatten es ihr Fesselspiele aller Art angetan.

Doch heute ist es anders. Sie ist auf dem Weg zu einem SM-Club und soll dort als Bondage-Objekt benutzt und ausgestellt werden.

Sie hatte sich vor einigen Wochen auf eine Anzeige im Internet gemeldet. Und nachdem Sarah dem Clubbesitzer einige ausgesuchte Bilder von sich zugesandt hatte, bekam sie die Nachricht, dass man sich für sie entschieden hätte.

Der Gedanke, diesmal nicht in ihren privaten Räumen sondern in aller Öffentlichkeit vor all den neugierigen Zuschauern gefesselt zu werden, erregt sie dermaßen, dass ihr Höschen schon seit Stunden ganz feucht ist. Sie hofft, dass keine Flecken auf dem Sitz ihres Wagens zurück bleiben.

Der Club liegt etwas außerhalb der Stadt. Er verfügt über einen großen Parkplatz, auf dem Sarah nun ihr Auto abstellt. Sie geht zum Seiteneingang. Und kurz nachdem sie geklingelt hat, wird ihr die Tür geöffnet.

Vor ihr steht ein Mann, wohl dreißig Jahre alt. Er ist komplett in Leder gekleidet. Das bildet einen schon beinahe harten Kontrast zu seinem kurzen strohblonden Haar. Als Sarah ihm ins Gesicht sieht wird sie sofort von seinen strahlend blauen Augen in den Bann gezogen.

„Hallo, ich bin die Sarah“, stellt sie sich etwas verlegen vor.

„Ja, ich weiß, Du hattest Dich auf unser Inserat hin gemeldet. Ich bin der Konrad.“

Sarah geht hinein. Konrad schließt die Tür hinter ihr.

„Komm erst mal mit. Bei einem Kaffee können wir den Ablauf besprechen.“

Sarah folgt Konrad in eine Nische, in der einige bequeme Sessel stehen, und setzt sich schon mal hin, während Konrad sich um den Kaffee kümmert.

Als er den kleinen Tisch gedeckt hat setzt er sich zu ihr.

„Aus unserer Korrespondenz weiß ich ja schon einiges von Dir und Deinen Leidenschaften, also sollten wir uns auf das Wesentliche beschränken. Du hast geschrieben dass Du so was noch nie gemacht hast. Darum werde ich Dir jetzt den Ablauf erklären: Ich werde Dich in mehreren Variationen fesseln. Während Du gefesselt bist stehst Du zur willkürlichen Benutzung der Anwesenden zur Verfügung. Genaueres stand ja in dem Vertrag den Du uns zurück geschickt hast. Sollte Dir irgendetwas zu sehr Schmerzen bereiten oder es macht jemand etwas mit Dir, was Du nicht willst, dann sag einfach „Gnade“ und wir hören sofort auf.

So, das war´s eigentlich. Jetzt würde ich gerne mal etwas mehr von Dir sehen.“

Konrad will mehr sehen

Sarah steht ohne zu Zögern auf und legt langsam Ihre Kleidung ab. Es ist schon ein komisches Gefühl nackt vor einem wildfremden Mann zu stehen und Sarah errötet leicht. Konrad steht ebenfalls auf. Prüfend gleiten seine Hände über ihre kleinen Brüste, deren Brustwarzen sich sofort aufrichten. Seine Hände greifen an ihre Pobacken und ziehen sie etwas auseinander. Sarah spürt, dass sie diese Situation erregt. Konrad umfasst ihre Hüften und dreht Sarah mit leichtem Druck zu sich um.

„Spreize mal ein wenig die Beine.“

Sarah kommt sich vor wie eine Melone, die vor dem Kauf erst mal überprüft wird.

Als Konrad zwischen ihre Beine greift, zuckt sie leicht zurück. Seine Finger ziehen vorsichtig an ihren Schamlippen, gleiten einmal kurz durch ihre Spalte. Als er sein Hand hochhebt glänzen seine Finger von ihrer Feuchtigkeit.

Er schaut auf seine feuchten Finger und lächelt sie an: „Bis jetzt scheint es Dir ja Spaß zu machen, was?“

„Wenn mir das keinen Spaß machen würde, wäre ich nicht hier“, erwidert Sarah.

„Gut! Komm mit, lass uns mal langsam anfangen.“

Fesselung

Konrad geht zur Bühne und Sarah folgt ihm. Auf der Bühne stehen zwei zweieinhalb Meter hohe kräftige, etwa zwei Meter fünfzig hohe Vierkant-Balken auf denen oben eine Eisenstange aufliegt. In deren Mitte ist eine Umlenkrolle befestigt. Konrad deutet zwischen die Balken und Sarah stellt sich gehorsam dort hin.

Sarah sieht, dass schon einige Leute im Club sind. Nun wird ihr doch etwas mulmig. Aber für langes Überlegen bleibt ihr keine Zeit, denn Konrad hat sich schon ein paar lange Seile genommen und fängt an.

Er bindet ein Seil unter ihrer Brust zusammen, wickelt es mehrmals unter und dann mehrmals über ihrer Brust stramm um Sarahs Oberkörper, so dass ihre kleinen Brüste zusammen gepresst werden und spitz zwischen den Seilen hervor schauen. Dann nimmt er das zweite Seil, an dem an einem Ende ein Haken befestigt ist, und führt es durch die an der Eisenstange befestigte Umlenkrolle. Anschließend führt er den Haken durch die Schnürung an Sarahs Rücken.

Konrad zieht an dem Seil und befestigt es an einem schweren Eisenring, der im Boden eingelassen ist, so dass Sarah nun auf Zehenspitzen steht. Er bindet ihre Hände auf ihrem Rücken zusammen. Dann nimmt er zwei kurze Seile, geht vor ihr in die Hocke und bindet je ein Seil um ihren linken und dann um ihren rechten Knöchel.

Konrad hebt erst ihr linkes Bein hoch, befestigt es mit dem Seil an einem Ring am Balken, dann ihr rechtes Bein und befestigt es ebenfalls am Balken, so dass Sarah nun im Spagat dort hängt.

Auf diese Art gefesselt an dem martialischen Aufbau zu hängen, mit weit gespreizten Beinen, mehr als nur entblößt, macht sie so geil, dass Sarah kurz vor einem Orgasmus ist.

Konrad nimmt einen Knebel, schiebt ihn ihr in den Mund und befestigt ihn, greift zwischen ihre Beine. Kaum dass er sie berührt hat geht auch schon eine Welle durch ihren Körper.

Fremde Hände

Mehrere Gäste, Sarah hat sie bislang noch nicht mal alle zur Kenntnis genommen, so geil ist sie geworden, kommen auf die kleine Bühne. Sarah spürt überall fremde Hände, die sie schamlos berühren. Jemand knetet hart ihre Brüste, kneift in ihre Brustwarzen und zieht daran. Sarah will instinktiv die Beine zusammen pressen als sie spürt, dass ein Finger in ihren Anus geschoben wird. Doch so gefesselt muss sie es machtlos über sich ergehen lassen.

Ihr Blick fällt auf eine Frau die am Rand der Bühne steht und sich ihre Hände eincremt, dann zu Sarah herüber kommt und sich vor sie hinstellt. Mit einem Lächeln geht die Frau in die Hocke. Gleich darauf spürt Sarah, wie zwei Finger in ihre feuchte Spalte eingeführt werden. Die Frau schiebt die Finger tief in sie hinein. Sarahs Spalte wird immer feuchter. Dann spürt sie, dass sich der dritte und vierte Finger einen Weg in ihre Spalte suchen.

Sarah hält für einen kurzen Moment die Luft an als alle Finger in ihrer Muschi verschwinden. Doch damit nicht genug, mit sanfter Gewalt schiebt die Frau ihre Hand in sie. Langsam wird die Hand nun vor und zurück geschoben, dehnt Sarahs Spalte. Sie beugt den Kopf etwas herunter und sieht, dass die Frau, die vor ihr hockt, eine Hand unter ihren Rock geschoben hat und sich selbst befriedigt. Sarah hört wie der Atem der Frau immer schneller geht und mit steigender Erregung wird auch die Hand in ihr immer schneller bewegt.

Als auch noch jemand anfängt ihre Klitoris zu reiben explodiert ein gewaltiger Orgasmus in Sarahs Unterleib. Sie versucht der Hand in ihrer Spalte zu entkommen, doch gnadenlos wird sie weiter bewegt. Sarah wird von Orgasmen überrollt. Erst als Sarah die Frau aufstöhnen hört, spürt sie, wie die Hand aus ihr heraus gezogen wird.

Sarah registriert, wie ihr Oberkörper langsam abgelassen wird bis sie waagerecht in der Luft hängt. Konrad stellt sich vor sie. Er hat einen Lederring, an dem zwei Lederriemen befestigt sind, in der Hand, dessen Funktion Sarah unklar ist.

Ein neuer Knebel

Er löst Sarahs Knebel und nimmt ihn ihr ab, um ihr dann den Lederring in den Mund zu schieben. Jetzt weiß Sarah welchen Zweck dieses Ding hat. Der Lederring sitzt so in ihrem Mund, dass sie ihn nicht mehr schließen kann. Damit er auch fest sitzt wird er mit den beiden Lederriemen hinter ihrem Kopf befestigt.

Konrad öffnet seine Hose, holt seinen steifen Schwanz heraus und steckt ihn ohne Umschweife in Sarahs Mund. Sie kann weder die Lippen noch ihre Zähne um seinen Schwanz schließen. Auf diese Weise wird ihr geöffneter Mund einfach nur benutzt. Sie merkt wie Konrad seinen Schwanz bis tief in ihre Kehle schiebt und versucht ihn mit der Zunge aufzuhalten. Doch es ist zwecklos.

Speichel tropft aus ihrem Mund und bildet langsam eine kleine Pfütze am Boden, während Konrad seinen harten Schwanz erbarmungslos in ihrem Mund vor und zurück schiebt.

Während Konrad sie benutzt, spürt sie, wie jemand versucht in ihren Anus einzudringen. So fest es in dieser Haltung möglich ist, presst sie ihre Pobacken zusammen. Doch das stört den Mann hinter ihr nicht. Er schiebt seinen Schwanz unaufhaltsam immer tiefer in ihr enges Loch.

Als wenn das nicht schon genug währe, merkt sie, dass etwas in ihre Muschi eingeführt wird, was aber zu ihrer Erleichterung nicht sonderlich groß ist. Doch dann erkennt sie, dass sie immer weiter ausgefüllt wird. Es ist einer dieser Dildos, die man aufpumpen kann, schießt es ihr durch den Kopf. Kaum hat sie diesen Gedanken gefasst, da wird er auch schon immer straffer aufgepumpt.

Ihre Spalte ist so ausgefüllt wie noch nie in ihrem Leben. Dadurch fühlt sie den Schwanz in ihrem Anus noch mehr. Obwohl sie sich vorkommt wie ein Gegenstand, der nur zur Befriedigung der Leute um sie herum benutzt wird, ist sie doch so erregt, dass sie schon nach kurzer Zeit einen neuen Orgasmus bekommt.

Sie nimmt wahr, dass Konrad sein Tempo erhöht und immer schneller seinen Schwanz in ihren Mund stößt. Auch der Mann, der ihren Anus benutzt, wird immer schneller. Mit einem Zucken spritzt Konrad seinen Samen tief in ihre Kehle. Sarah würgt und befürchtet schon, dass sie sich übergeben muss, kann sich aber gerade noch zurückhalten und schluckt alles herunter.

Kurz danach fühlt sie wie es warm in ihren Darm läuft und ist erleichtert als der Mann seinen Schwanz aus ihr heraus zieht.

Als nun alle von ihr abgelassen haben wird sie wieder in eine aufrechte Position gebracht und Konrad fängt an, ihre Fesseln zu lösen. Sarah steht etwas wackelig auf den Beinen wird aber sofort von Konrad gestützt.

„Das war doch schon mal nicht schlecht. Ich bringe Dich jetzt nach oben. Da kannst Du Dich waschen. Und wenn Du fertig bist kommst Du wieder runter. Ich bin so lange an der Bar.“

Ohne auf eine Antwort zu warten begleitet Konrad sie nach oben, zeigt ihr das Badezimmer und kehrt wortlos wieder an die Bar zurück.

Sarah lässt sich Badewasser ein. Als sie entspannt darin liegt bemerkt sie, dass ihr Anus und ihre Muschi doch etwas schmerzen. Alles kommt ihr wie ein bizarrer Traum vor. Und wenn sie an die letzten Ereignisse denkt kann sie gar nicht glauben, dass sie das alles freiwillig über sich hat ergehen lassen.

Sie wäscht sich und als sie fertig ist geht sie wieder nach unten. Obwohl sie vor nicht ganz einer halben Stunde auf der Bühne von mehreren Leuten benutzt wurde, fühlt sie sich doch etwas komisch als sie nackt durch den Raum auf Konrad zu geht. Konrad sieht, dass seine Gesprächspartnerin an ihm vorbei nach Sarah schaut und dreht sich zu ihr herum.

Ein neues Folterinstrument

„Schön, Du bist fertig. Dann können wir ja weiter machen. Oder hast Du schon genug?“

Sarah überlegt kurz.

„Viel schlimmer kann´s ja nicht mehr werden, oder?“

Konrads Lippen umspielt ein Lächeln.

„Wir werden sehen“, sagt er, steht auf und geht zur Bühne.

Ohne zu zögern folgt ihm Sarah.

Konrad legt ihr wieder die Hand- und Fußfesseln an, dann holt er eine kleine etwa dreißig Zentimeter hohe Bank und stellt sie vor Sarah.

Die Bank hat zwei große Löcher. Als Sarah sich darüber kniet und ihren Oberkörper auf die Bank legt pressen sich ihre Brüste beinahe automatisch durch die beiden Öffnungen.

Konrad befestigt ihre Fesseln an einigen Ringen die im Boden eingelassen sind.

Als Sarah aufblickt sieht sie, dass Konrad ein Kopfgeschirr und einen großen Metallhaken, der an einem Ende eine große Kugel besitzt, holt.

Er legt ihr das Geschirr an, geht dann nach hinten und führt ihr das kalte Metall in ihre Spalte ein. Konrad zieht ihren Kopf etwas zurück und verbindet mit einem kurzen Seil das Kopfgeschirr mit dem Metallhaken, so dass dann, wenn Sarah ihren Kopf wieder nach vorne beugen will, der Haken mit der Kugel daran tief in ihre Muschi dringt. Konrad nimmt ein paar bereitliegende Klammern. Sarah zuckt zusammen als er sie an ihren Schamlippen anheftet.

Dann holt er zwei dünne Schnüre, fädelt sie durch die Klammern, zieht sie stramm, so dass die Schamlippen nun weit auseinander gespreizt und lang gezogen werden und bindet sie an die Fußfesseln.

Konrad kommt mit zwei Klammern nach vorne, geht in die Hocke und greift durch die Löcher in der Bank nach Sarahs Brustwarzen. Er zieht etwas an den Brustwarzen und als sie hart werden setzt Konrad die Klammern an. Konrad holt zwei kleine Gewichte und hängt sie an die Klammern, so dass Sarahs Brustwarzen schmerzend nach unten gezogen werden.

Er gibt den Gewichten einen kleinen Schubs. Und als sie anfangen hin und her zu schwingen windet sich Sarah in ihren Fesseln. Doch bei jeder Bewegung dringt der Metallhaken unangenehm tief in ihre Spalte vor und die Schnüre, die zwischen den Klammern an ihren Schamlippen und an den Fußfesseln befestigt sind spannen sich, so dass ihre Schamlippen schmerzhaft gedehnt werden.

Sarah hört sofort auf sich zu bewegen und wartet mit zusammen gebissenen Zähnen darauf, dass die Gewichte an ihren Brustwarzen auspendeln.

Während Sarah bewegungslos wartet kommt Konrad mit einem Knebel, an dessen Außenseite ein großer Dildo befestigt ist, schiebt ihn in ihren Mund und macht ihn an ihrem Kopfgeschirr fest. Zwei Männer tragen einen Stuhl auf die Bühne, der aussieht wie der Behandlungsstuhl bei einem Gynäkologen, stellen ihn genau vor Sarah ab und bleiben neben dem Stuhl stehen.

Der Gyn-Stuhl

Kurz darauf kommt eine Frau, setzt sich auf den Stuhl, hebt ihren Rock an und legt ihre Beine auf die dafür vorgesehenen Stützen. Die beiden Männer heben den Stuhl etwas an, um ihn dann näher zu Sarah zu tragen. Sarah sieht, wie die Frau zwischen ihre Beine greift, mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander spreizt und - als der Stuhl immer näher kommt - der Dildo vorn an Sarahs Knebel in der Spalte der Frau verschwindet.

Die Männer stellen den Stuhl ab. Sarah hört wie sie die Bühne verlassen. Sarah zuckt zusammen als die Frau ihr mit einer Peitsche auf den Rücken schlägt.

„Los beweg dich“, hört Sarah ihr kurzes Kommando.

Als sie anfängt den Dildo in der Spalte der Frau vor und zurück zu bewegen erkennt sie den perversen Plan ihrer Fesselung. Denn bei jeder Bewegung schwingen die Gewichte an ihren Brustwarzen, ziehen schmerzhaft an ihnen, schiebt sich der Haken in ihrer Spalte heraus, um bei der nächsten Bewegung schmerzhaft tief wieder einzudringen. Die Schnüre an den Klammern ihrer Schamlippen ziehen sich immer wieder stramm und ziehen so an den empfindlichen Labien.

Als Sarahs Bewegungen langsamer werden klatscht die Peitsche auf ihren Rücken und hinterlässt dort rote Striemen. Sarah beschleunigt ihr Tempo, schiebt den Dildo tief in die Spalte der Frau, ist nun so erregt, dass sie es genießt wie die Metallkugel in ihr sich vor und zurück schiebt.

Der Schmerz an ihren Brustwarzen und Schamlippen wird immer mehr von ihrer Lust überlagert. Und als dann auch noch jemand anfängt ihren Hintern zu peitschen fühlt Sarah wie ein gewaltiger Orgasmus durch ihren Körper flutet.

Sarah hält erschöpft in ihren Bewegungen inne. Doch sofort greift die Frau ihr Kopfgeschirr. Gewaltsam wird Sarahs Kopf vor und zurück geschoben. Jemand löst das Seil zwischen dem Kopfgeschirr und dem Haken. Als dieser aus ihrer Spalte gezogen wird läuft ein Zittern durch Sarahs Unterleib. Sarah spürt wie die Metallkugel an ihrem Anus angesetzt wird, versucht ihre Pobacken zusammen zu pressen, doch so gefesselt wie sie ist, kann sie nichts dagegen machen als der Haken mit der Kugel in sie eingeführt wird.

Das Seil wird wieder mit ihrem Kopfgeschirr verbunden. Im nächsten Moment fühlt Sarah wie jemand seinen Schwanz in ihre Spalte schiebt. Bei jedem Stoß gleitet die Metallkugel tief in ihren Hintern, ziehen die Schnüre an den Klammern ihrer Schamlippen und automatisch wird auch der Dildo tief in die Spalte der Frau vor ihr geschoben.

Der Mann hinter Sarah stößt immer härter zu. Kurz darauf schreit die Frau vor ihr laut ihren Orgasmus in den Raum hinein und rutscht etwas zurück, so dass der Dildo aus ihrer Spalte gleitet.

Mit einem kurzen Zucken spritzt der Mann hinter Sarah seinen Samen in sie hinein und zieht anschließend seinen Schwanz aus ihrer nassen Spalte.

Sarah ist so erregt, dass, als Konrad ihren rechten Arm los bindet, sie sofort unter der Bank hindurch greift und sich vor aller Augen selbst befriedigt.

In diesem Moment ist es ihr egal wie viele Leute ihr zusehen. Sie will nur ihre eigene Lust zum Höhepunkt bringen. Es dauert nur kurz bis sie ein Orgasmus durchzuckt.

Erschöpft bleibt Sarah liegen als Konrad sie von allem befreit, und weiß, dass dies nicht das letzte Mal war an dem sie diesen Club besucht hat.

Von einer reifen Frau (MILF) verführt

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Hansi und das Seminar

"Tolles Thema. Klasse vorgetragen!"

Hansi stieß die Worte leise aus, als er sich wieder auf seinen Platz setzte. Er hatte es hinter sich gebracht - und es war gar nicht mal so schlimm gewesen wie befürchtet. Eigentlich hatte er sich nur aus reiner Neugier bei diesem Seminar angemeldet. Es war schlichtweg der Titel, der seine Aufmerksamkeit erweckte: Physiognomie - die Kunst, Gefühlszustände an Gesichtszügen zu erkennen.

Das hatte seine Neugier entfacht. Er war gerne bereit, mehr über sich selbst zu erfahren. Und gerade eben hatte er nun seinen Auftritt bewältigt, bei dem er vor der Schar der Teilnehmer öffentlich vom Dozenten analysiert wurde. Es war beinahe schon beängstigend, wie nahe die Beschreibung seiner Gesichtszüge an sein Wesen herangekommen war. Viele der angesprochenen Punkte hatten ihn instinktiv schon mal beschäftigt. Aber es war doch etwas anderes, diese Dinge nun auch ausgesprochen zu hören. Alles in allem war er über die Richtung, in die die Interpretation ging, sehr zufrieden - es entsprach seinen Vorstellungen von sich selbst.

"Toll, dass Du Dich so früh gemeldet hast!"

Hansi blickte sich um - und direkt in die Augen seiner Sitznachbarin. Er hatte sie bis dahin noch gar nicht wahrgenommen, so sehr war er auf seine Analyse konzentriert gewesen.

Tanja

Zu den Augen gehörte ein weiblicher Mund, der nachlegte: "So viel Mut hätte ich niemals."

Er lächelte im Gefühl des Überstandenen.

"Nervös war ich auch. Aber die Neugier hat letztlich gesiegt."

Seine Nachbarin sah ihn mit unverhohlener Bewunderung an.

"Und, bist Du zufrieden mit den Erkenntnissen?"

Er dachte kurz nach.

"Ja, insgesamt auf jeden Fall, das traf alles sehr gut auf mich zu und hat mir sogar noch ein paar Tipps gegeben. Zum Beispiel, dass ich meine Aggressionen noch stärker ausleben muss und sie nicht so stark unterdrücke!"

Ein Blitzen erschien in ihren Augen.

"Stimmt, das kann man an Deinem Kiefer sehen …"

Ihr Blick blieb lange, länger als nötig auf seinem Kiefer, wanderte dann bedächtig nach oben und sah in seine Augen.

"Lust auf einen Kaffee, wenn jetzt gerade eh Pause ist?"

Auf dem Weg zur Kaffeeecke ließ sich Hansi leicht zurückfallen und unterzog seine Sitznachbarin einer genaueren Betrachtung von der Seite. Sie war wohl um die vierzig, schlank, attraktiv, und mit ihren Jeans und ihrem rosa Pulli auf einfache, nicht übertriebene Weise hübsch. Ihre mittellangen Haare hatten eine Rottönung, die in der, durchs Fenster scheinenden Herbstsonne glänzten. Feine Haut verriet ein sanftes Gemüt, und in ihrer ganzen Art zu gehen vermutete er Fürsorge und Wärme.

"Ich bin Sozialpädagogin", eröffnete ihm seine Kaffeepartnerin, die er anhand ihres Namensschildes als Tanja identifizierte. "Und dieses Thema interessiert mich einfach persönlich, auch wenn ich mit dem System noch nicht so gut umgehen kann. Aber mir macht es Spaß, im Gesicht von Menschen zu lesen!"

Sie lachte ihn offen an und strich sich die Haare aus der Stirn. Klare, offene blaue Augen strahlten ihn an. Und während sie die Kaffeetasse zum Mund führte, wanderte ihr Blick wieder zu seinem Mund.

Hansi nahm einen Schluck von seinem Getränk und schaute sie ebenfalls an. Ihre Blicke blieben aneinander hängen, und er konnte dieses kurze Blitzen wieder in ihren Augen erkennen. Fast schon verführerisch schlängelte sich der Kaffeedampf an ihren Brillengläsern entlang.

"Das war eine wunderschöne Beschreibung von Dir, finde ich", sagte Tanja und nahm ihre Brille ab. "Du bist so kraftvoll und energiegeladen."

Für einen ersten Kontakt stand sie ungewöhnlich nahe bei ihm und sah ihn nun mit ihren weichen Augen an. Hansi war, als würde er dort eine mütterliche Wärme erkennen, die ihn umgarnte und einhüllte. Doch da war auch noch etwas anderes, was ihn anzog: ein kaum wahrnehmbares, sanftes Flackern von Leidenschaft und Lust. Ihr einfühlsamer Pädagogenblick nahm ihn ein. Keine Abwehr oder Defensive, sondern Offenheit spiegelte sich in ihrem Antlitz.

"Und was siehst Du in meinen Gesichtsformen?"

Sie lächelte und nahm noch einen Schluck Kaffee und sah sich sein Gesicht noch genauer an.

"Du hast neben Deinen feinen Merkmalen auch so einen energischen Zug, der nicht so richtig zum Vorschein kommt, den Du versteckst. Das könnte Aggression sein, die Du nicht gerne und nicht oft zeigst. Dabei kommt das gerade im Zusammenhang mit Sinnlichkeit sehr gut zur Geltung."

Wieder dieser lange Blick. Hansi konnte nicht sagen, ob sie an ihm eher als Studienobjekt oder an ihm als Mann interessiert war.

"Wie steht es denn bei Dir mit den Themen Erotik und Sexualität?", fragte sie mit großen, weichen und gleichzeitig unschuldig wirkenden Augen, die Interesse und Bewunderung ausstrahlten. Für Therapeuten und Psychologen war das eine recht normale Frage und ein oft diskutierter Themenbereich. Deshalb überraschte ihn die Direktheit nicht allzu sehr.

"Nun ja …", setzte er an und gleich wieder ab. "Das ist mehr so ein Arbeitsthema bei mir."

Er zog die Augenbrauen hoch und lächelte sie an.

"So …?"

Ihr Blick blieb auf ihm ruhen, sanft und warm. Sie war wohl gut zehn Jahre älter als er, aber er konnte deutlich einen Hang zur Mütterlichkeit und zu einer Art selbstloser Hilfsbereitschaft erkennen. Und gleichzeitig war sie offensichtlich von ihm fasziniert. So zumindest deutete er ihre Zuneigung.

Hansi suchte nach Worten.

"Ich bin gerade im Übergang zwischen einer eher direkten Sexualität, die ich bisher gelebt habe, und einer wohl mehr indirekten, in die mein Weg mich führen wird. Aber so ganz differenziert ist das in mir noch nicht hochgekommen."

Sie nahm einen weiteren Schluck Kaffee und Hansi war, als wäre sie noch ein bisschen näher an ihn herangerückt. Ihre Körper berührten sich nun beinahe, als sie sich so gegenüber standen.

"Direkte, harte Sexualität kann ein besonders guter Weg sein, Aggressionen auszuleben. Und es kann auch viel Spaß machen."

Endlich sah sie auch einmal von ihm weg.

"Ja, das stimmt sicher. Aber ich habe meinen Weg wie gesagt noch nicht ganz gefunden. Vielleicht wäre ja Tantra etwas für mich!"

Tanja lächelte. "Man kann an den Asymmetrien Deiner Gesichtshälften erkennen, dass Du daran arbeitest. Das heißt aber auch, dass Du keine der beiden Ebenen vernachlässigen solltest. Hast Du denn genug harten Sex?"

Ihr Blick wanderte nun eindeutig zwischen seinen Augen und seinen Lippen hin und her, und ihre Backen hatte eine rosige Färbung angenommen.

"Ich meine keine Gewalt, sondern einfach nur direkten, eindeutigen, wilden Sex?"

Sie setzte ihre Lippen wieder an den Rand der Kaffeetasse. Hansi versuchte, das Gespräch weiter auf einer therapeutischen Ebene zu führen, was ihm zunehmend schwer fiel. Hier stand eine Frau vor ihm, die einerseits offensichtlich von ihm als Mann fasziniert war und die sich andererseits mit ihm über Sex unterhielt, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. War es ja vielleicht auch, aber gleich so ohne Umschweife …

Er überlegte. "Naja, wenn Du mich so fragst, die harte Seite kommt in letzter Zeit wohl etwas zu kurz bei mir … Aber wenn ich es recht überlege, wäre das sicherlich ein gutes Mittel zur Freisetzung von unterdrückten Aggressionen - ganz so wie es mir bei der Analyse geraten wurde!"

Tanja sah ihn wieder an, diesmal mit einer Mischung aus professionellem Interesse an ihm als Fall und sozialer Herausforderung.

"Genau. Und die kräftige Energie, die man in Dir erkennen kann, solltest Du nicht unterdrücken oder für Dich behalten. Was sagt denn Deine Partnerin zu dem Thema?"

Auf diese direkte Frage antwortete Hansi ohne Umschweife.

"In der Richtung läuft eigentlich nichts. Sie ist über die Jahre hinweg sehr zurückhaltend geworden und hat kaum Lust."

"Schade für sie."

Er fühlte ihre Hand sanft an seinem Bauch. Ohne eine Änderung ihrer Stimmlage oder ein Anzeichen von Nervosität hielt sie ihm ihre Visitenkarte hin.

"Wenn Du Deine verborgenen Aggressionen mal an die Oberfläche bringen willst, dann ruf mich einfach an. Ich unterstütze Dich gerne dabei."

Sie sah seinen unsicheren Blick und wurde präziser.

"Ich habe selber eine Beziehung, und da läuft das ein bisschen ähnlich wie bei Dir. Und hin und wieder kommen auch meine verborgenen Seiten zum Vorschein und fordern ihr Recht. Ja, hin und wieder brauche ich es, wilde Männlichkeit in mir zu spüren. Und momentan ist so eine Zeit …"

Ein spielerisches Lächeln machte sich auf ihren Lippen breit. Ihr Blick war klar, aber nicht eindeutig.

Ein unmissverständliches Angebot

"Also, wenn Du mal Lust auf direkten und unkomplizierten Sex hast, dann ruf mich an. Einen Mann wie Dich würde ich gerne in meinem Bett haben - und ihm zum Abbau seiner Aggressionen zur Verfügung stehen."

Er sah sie jetzt mit großen Augen an und war um Worte verlegen.

"Warum …?", war alles, was ihm entfuhr.

"Mir macht es Spaß, deshalb." Sie senkte die Stimme ein wenig. "Ich beschäftige mich in meiner Arbeit viel mit Sexualität und denke, dass Dir das mal richtig gut tun würde." Sie drückte ihm die Visitenkarte in die Hand. "Überleg es Dir und ruf mich an, wenn Dir das nächste Mal danach ist. Bei mir kannst Du Dich richtig gehen lassen, ganz ohne Verpflichtung."

Verblüfft nahm er ihre Visitenkarte entgegen. Er sah sie an. Da war wieder dieses Mütterliche, Wohlwollende, gepaart mit dem offen vorgetragenen Wunsch, ihn bei seiner Suche zu unterstützen - als ob sie ihm damit einen Gefallen tun würde. Und der Ton in ihrer Stimme hatte sich während der gesamten Konversation auch nicht geändert; gerade so, als wenn sie sich vornehmlich aus beruflichem Grunde und fachlichem Interesse anbieten würde. Sie lächelte, und es war eine freundliche, keinesfalls lüsterne Vorfreude zu sehen.

"Und es kann auch gerne spontan sein, ich wohne allein!"

Dann drehte sie sich um, murmelte etwas von Toilette und ließ ihn stehen. Hansi war sich nicht ganz sicher, ob er das nun wirklich erlebt hatte oder ob es nur eine Fata Morgana gewesen war. Physisch hielt er jedenfalls eine Visitenkarte mit Tanjas Adresse und Telefonnummer in Händen.

Als er wieder zu seinem Platz zurückkehrte, war Tanja bereits da und lächelte ihn unverbindlich an, bevor sie sich wieder auf den Vortrag konzentrierte. Auch sonst nahm sie in der folgenden Stunde kaum Notiz von ihm, während er aus den Augenwinkeln heraus ihre Hände, ihre Figur und ihr Profil studierte. Sie war attraktiv, hatte freundliche Gesichtszüge, eine weibliche Figur, fließende Körperformen und machte überhaupt nicht den Eindruck einer psychotischen Frau. Im Gegenteil, sie war erfrischend natürlich und normal. Er stellte sich vor, wie sie nackt aussehen würde - und die Bilder seiner Fantasie gefielen ihm. Trotzdem war ihm die ganze Sache nicht ganz geheuer - das war einfach viel zu direkt!

Nach dem Vortrag packte Tanja ihre Sachen zusammen. Sie war gedanklich schon ganz woanders.

"Spannend, nicht?" Sie drehte sich zu ihm um. "Ich muss leider weg für heute, aber zumindest den Vormittag wollte ich nicht verpassen. Ich wünsche Dir noch viel Spaß für den Rest des Tages!"

Bevor Hansi etwas erwidern konnte, hatte sie sich umgedreht. Dann fiel ihr aber doch noch etwas ein.

"Und sei nicht schüchtern, wilder Mann, melde Dich!"

Sie gab ihm einen Kuss auf die Backe, winkte ihm zu und war weg. Versonnen sah er ihr hinterher, völlig unschlüssig, was er von alledem halten sollte. Es fiel ihm schwer, sich den Rest des Tages auf das Seminar zu konzentrieren, ohne an das Angebot von Tanja zu denken.

Am Abend zuhause war sich Hansi sicher, dass er da etwas falsch verstanden haben musste. Keine Frau machte solche Angebote. Das war einfach zu ungewöhnlich. Allerdings kamen ihm vor dem Fernseher schon wieder Zweifel, als er einige ihrer Aussagen vom Vormittag Revue passieren ließ - sie waren nun wirklich klar und eindeutig gewesen!

Bis zum Schlafengehen hatte er sich soweit hochgefahren, dass sein Schwanz erregt in die Höhe stand - und es dauerte nur wenige Minuten, bis er voller Wucht seine Energie in die Laken spritzte. Aber zumindest schlief er danach gut.

Sollte Hansi annehmen?

Am nächsten Tag erschien Hansi das Ganze wie ein eigenartiger Traum. Erst am Nachmittag wurde er wieder daran erinnert, als Tanjas Visitenkarte im Supermarkt aus seinem Geldbeutel fiel. Er hob sie auf und beim Gedanken an sie versteifte sich sein Schwanz sofort. Ihn durchfuhr eine wohlige Energie von Kraft und Macht, die sich als gestaute Aggression in seinen Lenden aufbaute. Ein heißes Gefühl durchfuhr seinen Magen, als er sich ihre Worte ins Gedächtnis rief. Wichsen allein reichte ihm nicht, das wusste er. Er musste versuchen, seine sexuelle Kraft auch einmal über andere Wege loszulassen, so dass einige der ihn bändigenden Fesseln durchbrochen werden konnten.

Seine Freundin hatte nach der Anfangsphase ihrer Beziehung, in der sie häufigen und guten Sex hatten, immer mehr die Freude daran verloren. Allein die Vorstellung, dass sich ihm eine Frau wie Tanja zum Sex darbot, machte ihn total an - und schon lief sein Kopfkino auf vollen Touren.

Bis er zuhause war, hinkte er beinahe, so sehr hatte sich sein Schwanz versteift. Seine Eier waren geschwollen und er spürte ein Ziehen von ungebremster Energie. Jedes Reiben an seiner Unterhose brannte ein Feuerwerk an Reizen ab und machte ihn nur noch härter. Hansi überlegte, ob er nicht doch lieber wichsen und diese ganze Sache vergessen sollte - doch dann stand ihm plötzlich ein inneres Bild vor Augen, auf dem er sah, wie sich Tanja nackt auf das Bett legte, die Beine breit machte und ihn aufforderte, zu ihr zu kommen: 'Nimm Dir was Du brauchst - komm zu mir und mach, was Dir gut tut!'

Hansi griff zum Telefon und wählte ihre Nummer. Er bat inständig, dass sie da war und hoffte gleichzeitig, sie nicht anzutreffen - für den Anrufbeantworter konnte er sich dann noch etwas überlegen.

"Ja, hallo?", hörte er ihre Stimme am anderen Ende der Leitung.

Er musste sich erst räuspern.

"Hallo Tanja, hier ist Hansi. Wir haben uns gestern beim Seminar getroffen. Erinnerst Du Dich?"

"Oh, hallo Hansi, ja klar erinnere ich mich. Schön, dass Du anrufst! Wie war dein restlicher Nachmittag noch?"

Welcher Nachmittag? Ach so, das Seminar.

"Ja, das war gut und interessant. Wir haben noch ein paar Details besprochen - unter anderem über die Auswirkungen, die aufgestaute Aggression haben kann."

"Und davon hast Du einiges in Dir, das habe ich gestern gemerkt. Obwohl Du nach außen einen so ausgeglichenen Eindruck machst - oder vielleicht gerade deshalb. Wann hast Du Dich denn das letzte Mal so richtig aufgeregt? Ich meine, wann bist Du richtig sauer geworden?"

Hansi musste überlegen. Das war schon länger her. Er war eigentlich immer sehr auf Ausgleich bedacht.

"Naja, in letzter Zeit eigentlich nicht so richtig …"

Tanja lachte nett und natürlich auf.

"Das dachte ich mir. Dabei liegt so viel Kraft in diesen Situationen - schade, wenn sie unterdrückt werden!"

Es folgte eine kleine Pause auf beiden Seiten. Tanja war die erste, die wieder das Wort ergriff - mit ihrer gewohnt klaren und vernünftigen Stimme: "Und was machen der harte und der weiche Sex? Hattest Du eine Chance, Deine Erkenntnisse vom Seminar auszuprobieren - oder mussten am Schluss nur die Laken herhalten?"

Hansi musste bei ihren Worten unvermittelt lachen.

"Gut getippt, Tanja! Genau so weit hat es gestern Abend gereicht …"

"Aha. Und, hat es Dich befriedigt? Geht's Dir jetzt besser? Oder hat sich in Dir nur noch mehr angestaut?"

Er fühlte sich von der Stimme am anderen Ende der Leitung ertappt.

"Um ehrlich zu sein, es hat nicht viel geholfen …", musste Hansi wahrheitsgemäß zugeben.

"Und was machst Du jetzt gerade - sitzt Du daheim mit einem steifen Schwanz?"

Sie fragte, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Hansi schluckte, und er spürte das Blut in seinen Kopf steigen.

"Ja …", brachte er beinahe krächzend heraus.

"Ist er so richtig prall und hart? Droht er beinahe schon zu platzen?"

Hansi hechelte in den Hörer hinein. Der Druck in seinen Lenden war fast nicht mehr zum Aushalten. Doch Tanja schien das kalt zu lassen.

"Du kannst natürlich heute Abend wieder in die Laken spritzen, wie schon so oft", stellte sie nüchtern fest. "Oder Du kannst zu mir kommen."

Das Pulsieren in Hansis Schwanz nahm zu. Ihre Worte allein reichten beinahe aus, um ihn zum Orgasmus zu treiben.

"Meinst Du das wirklich ernst?"

"Ja klar! Mehr als mich für Deine Männlichkeit zur Verfügung zu stellen kann ich nicht. Ob Du das Angebot annehmen willst, ist Deine Sache."

Hansis Mund war trocken, er sah sie wieder mit gespreizten Schenkeln vor sich liegen.

"Jetzt gleich …?"

"Komm her, ich bin dann bereit. Die Adresse hast Du ja, oder? Und verbrauch Deine Energie nicht schon vorher, heb sie Dir auf und lass sie bitte erst hier bei mir raus!"

"Ok, dann bis gleich!"

Doch sie hatte schon aufgelegt.

Zuhause bei Tanja

Die Schmerzen in seinen Eiern waren unerträglich. Er griff nach der Visitenkarte und seinem Autorschlüssel, und machte sich auf den Weg. Die Konzentration fiel ihm sichtlich schwer, aber glücklicherweise war es nur eine knappe Viertelstunde bis zu ihr. Mit zitternden Händen klingelte er bei ihr.

Sie bat ihn nach oben und empfing ihn an der Tür. Sie trug einen Bademantel und empfing ihn genauso natürlich, wie sie ihn gestern angesprochen hatte.

"Hallo Hansi, schön, dass Du kommst!"

Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange, war aber ansonsten eher sachlich. Nichts deutete darauf hin, dass sie ihn gerade am Telefon zu sich eingeladen hatte um zu ficken.

Er konnte vor Aufregung gar nichts sagen. All seine Energie konzentrierte sich in seinen Lenden. Er folgte ihr und nahm nur verschwommen etwas von ihrer Umgebung wahr: der Boden, die Wände, die Einrichtung, der Gang, die Tür, das Wohnzimmer. Sie drehte sich zu ihm um. Wie durch einen Schleier drang ihre Weiblichkeit zu ihm durch: ihre rötlichen Haare, ihre hohen Wangen, ihre freundlichen Augen, ihr roter Mund. Der bewegte sich nun wieder.

"Manchmal muss der Sex etwas geradliniger sein, um die Energie aus dem Körper zu lassen. Nur, die meisten Frauen mögen das nicht. Bei mir brauchst Du keine Rücksicht zu nehmen - ich spüre, wie sehr Du das brauchst und lasse mich dann treiben. Ich bin selbst gespannt, was dabei rauskommt."

Mit diesen Worten ließ sie ihren Bademantel zu Boden gleiten. Sie stand nackt vor ihm, kein Kleidungsstück verbarg ihren Körper vor seinen gierigen Blicken. Hansi verschlang sie mit seinen Blicken - er war nun wirklich an dem Punkt angekommen, an dem seine innere Energie mit Macht nach außen drang. Grob griff er nach ihren vollen, weichen Brüsten und packte sie.

Sie stand still da, sah an sich herunter und ließ es geschehen.

"Das lässt sich doch schon Mal gut an. Sag mir, wie es weiter geht, was heizt Dich mehr an: Wenn ich Dich ausziehe oder wenn Du das selbst machst?"

"Mach Du das, aber mach schnell!"

Ohne Zeit zu verlieren machte sie sich an seinem Hemd zu schaffen, knöpfte es auf und zog es mit dem T-Shirt zusammen über seinen Kopf. Dann nahm sie sich die Hose vor, öffnete sie und zog sie gemeinsam mit den Boxershorts nach unten. Sie beugte sich sogar vor, um ihn aus den Socken zu holen - dann standen sie nackt voreinander. Hansi röchelte beinahe vor Begierde.

Sie sah ihn an und legte ihre Hände auf seine Brust: "In Dir ist so eine unbändige Kraft, lass sie raus. Hier darfst Du es. Du kannst so ziemlich alles mit mir machen. Nur hart muss es sein, sonst hilft es Dir nicht. Nimm keine Rücksicht auf mich, ich komm damit gut klar. Denk einfach nur an Dich." Sie griff kurz auf den Tisch. "Aber nur mit Gummi - soll ich das machen?"

Die Verführung

Wie versteinert vor Gier stand er vor ihr und konnte nur verkrampft nicken. Seine gepresste Energie stand in völligem Gegensatz zu ihrer Leichtigkeit, mit der sie die Situation anging. Er spürte, wie ihre feinen Finger sich zum ersten Mal um seine Männlichkeit legten und sie gleichzeitig das Kondom über seinen Schwanz rollte. Hansi stand kurz davor zu platzen.

"Du stehst ja kurz davor zu platzen! Dann komm doch - nicht, dass noch was daneben geht"

Diese Worte von ihr brachten Hansi in Bewegung. Er ging auf sie zu und fasste sie an. Zuerst fuhr er durch ihre Haare, dann griff er ihr ins Gesicht. Er legte ihr die Hände um den Hals, packte ihre Schultern, quetschte ihre Brüste, kniff sie in den Bauch. Dann griff er ihr zwischen die Beine. Voll und weiblich erwartete sie ihn, die Haare oben getrimmt und unten rasiert, die Schamlippen geschlossen. Vergeblich versuchte er, seinen Daumen in ihr Loch zu bohren: Sie war zu trocken. Kein Zeichen von einer Erregung.

"Lass alles raus, was in Dir drin steckt. Du musst Dich nicht zurückhalten. Du bist so stark, so männlich, so energiegeladen - lass es mich spüren, lass es an mir aus!"

Er stieß zwei Finger in ihre trockene Muschi hinein, so dass sie zuckte.

"Wow, Du bist wirklich steinhart!"

Sie hatte ihre Hände um seinen Schwanz und seine Eier geschlossen.

"Fass mich nicht an!"

Hansi schrie sie so unvermittelt an, dass sie zurückwich. Er ging ihr sofort hinterher.

"Ich fass Dich an, ok?"

Seine Stimme hatte an Schärfe gewonnen und er spürte, wie sich die Kraft in seinen Lenden aufbaute. Wieder griff er sich ihre Weiblichkeit und brachte seine Finger dazwischen. Sie war eng. Aber das würde er ändern. Er packte sie bei den Schultern und schubste sie achtlos nach hinten auf das Sofa. Dann stand er über ihr, mit drohender Gebärde. Sein Schwanz stand gefährlich ab und zeigte in ihre Richtung.

"Mach die Beine breit."

Er sah ihr nicht ins Gesicht sondern hatte ihren Blick auf ihre Körpermitte gerichtet, als sie ihre vollen Schenkel für ihn öffnete.

"Weiter, los!"

Sie gehorchte und spreizte sich noch weiter für ihn auf. Genussvoll betrachtete er sie. In der Stellung konnte er ihre glatte Muschi und sogar ihren Hintereingang sehen.

Harter Sex

"Du wolltest harten Sex?" Er sah sie nicht an. "Dann kriegst Du ihn auch, und zwar von mir, jetzt und hier!"

Er packte ihre Knie und schob sie nach oben. Er riss ihr Becken weiter zu sich heran. Er ging auf der Couch vor ihr auf die Knie und brachte seinen steinhart geschwollenen Schwanz in Stellung, direkt vor ihrem Eingang.

"Halte Deine Beine fest!", herrschte er sie an und drückte ihre Knie an ihren Brustkorb, damit er einen besseren Zugang hatte.

Dann packte er ihre Hüften, sah ihr offen ins Gesicht, lachte und stieß mit einem triumphierenden Grunzen zu. Mehr als die Eichel ging nicht hinein. Sie war zu trocken. Doch das spornte seine Aggression nur noch weiter an. Mit mehr Kraft drückte er sich nach vorne. Dann nahm er erneut Anlauf und rammte sein Rohr in ihren Schoß. Diesmal ging es weiter hinein - aber nicht schnell genug für Hansis Geschmack. Er hatte gute Lust, sie aufzureißen und rammte sie mit diesem Vorsatz ein weiteres Mal. Sie stöhnte auf.

Hansi hielt wie vom Blitz getroffen inne. Er sah auf und ihr mit hartem Blick in die Augen: "Wie bitte? Du willst Kraft und Männlichkeit, und dann stöhnst Du bei so etwas? Was soll denn das? Willst Du mich verarschen? Willst Du, dass ich sauer werde?"

Er erhob seinen Körper, so dass er über ihr war. Immer noch zog sie ihre Beine weit für ihn auseinander. Roh tätschelte er ihre Wange und griff ihr in das Haar, um ihren Kopf festzuhalten.

"Jetzt zeige ich Dir, was harter Sex ist, Du Schlampe!"

Und mit diesen Worten ging Hansi zu Werke. Mit seiner gesamten Kraft drücke er seinen Körper in ihr Fleisch und stieß seinen Schwanz wie einen glühenden Schürhaken in ihr Innerstes. Ihr schmerzerfülltes Stöhnen drang nur gedämpft zu ihm vor. Er war jetzt auf ihr und würde nicht eher von ihr ablassen, bis er sich in ihr entleert hatte - und bis dahin würde er es ihr richtig besorgen. Er trieb seinen Stahlkolben gegen alle Widerstände bis zum Anschlag in sie hinein.

Er fühlte sich großartig, wie er so tief in ihr steckte. Jetzt konnte er ihre Wärme fühlen und die in ihr aufsteigende Hitze - aber er würde ihr nicht die Chance geben, das Ganze zu lange zu genießen, denn dafür war er zu geil. Er brachte sein Becken in Stellung und legte die Ohren an. Es gab nur noch seine Erlösung und seinen Schwanz für ihn, als er begann, seinen Kolben in einer affenartigen Geschwindigkeit rein- und raus zu rammen.

Stoß um Stoß bemächtigte er sich ihrer und breitete sich in ihr aus. Ihre Muschi, ihre Lenden, ihr Schoß, ihr ganzer Körper gehörten ihm - er nagelte sie wie ein Besessener. Seinen ganzen Frust, seine gesamten Aggressionen legte er in die Rücksichtslosigkeit, mit der er von ihr Besitz ergriff und sie sich untertan machte. Er behandelte sie wie ein Objekt, ein simples Loch, in das er so lange stoßen würde, bis es ihm kam.

Weit war er nicht mehr davon entfernt. Seine Eier schmerzten ob der Marter der letzten Stunden. Sein praller Schwanz sauste stakkatoartig in ihr Loch, um gleich wieder zum Vorschein zu kommen. Sein Atem wurde immer hektischer und er bekam kaum noch Luft ob der Besessenheit, mit der er sie fickte. Hart, immer härter presste er sich in sie und durch die brettharte Anspannung seiner übermäßigen Kraft spürte er den Orgasmus herannahen.

Die letzten zwei, drei Stöße verpasste er ihr mit solcher Wucht, dass er sich selbst auf dem Sofa festhalten musste. Er spürte das Aufeinanderknallen ihrer Knochen, konnte sich aber nicht mehr zurückhalten. Geradezu schmerzhaft presste er seine Männlichkeit ein letztes Mal bis zum allertiefsten Anschlag in sie hinein - und brüllte dann seine ganze Anspannung, seine ganze Kraft, seine ganze sich in ihr verströmende Aggression hinaus.

Stoß um Stoß pumpte er sich den Frust von der Seele. Es tat so gut, endlich mal wieder richtig zuzustoßen. Hart, direkt und voller Männlichkeit. Wild und ungezügelt. Kein Gejammer oder Gezicke, sondern richtiger Sex. Hansi lächelte bei diesem Gedankenstrom, der sich gleichzeitig mit den ersten Zuckungen seines Orgasmus ergoss. Gewaltig bahnte sich der erste Samenschuss seinen Weg an die Oberfläche - und tief in Tanjas williger Möse vergraben prallte er von innen an die Gummiwand.

Viele weitere folgten. Immer wieder kam neuer Saft, um sich durch seine eiserne Männlichkeit zu drücken. Jedes Mal durchzuckte ihn ein Blitz der Lust, und eine Welle der Leidenschaft breitete sich in seinem Körper aus. Er ließ sich treiben und gehen und genoss jeden Moment seiner Himmelsreise. Mit solch einer Entschlossenheit war er schon ewig nicht mehr gekommen. Und selbst als die Stöße langsam abzuebben begannen, war er noch völlig entrückt von der sexuellen Ekstase die er erleben durfte.

"Das war doch besser als die Laken, oder?"

Tanja lächelte ihn an. Ihr war kaum anzumerken, dass sie soeben frisch gefickt worden war. Nur die geröteten Backen deuteten darauf hin, dass sie nicht von einer Bridgerunde kam. Hansis Schwanz steckte immer noch ellenlang in ihr. Offenbar interessiert tastete sie die Stelle der Vereinigung ihrer Geschlechter ab und spürte nach seinen Eiern.

„Viel besser - die waren ja vorher hart wie Stahl."

Offenbar zufrieden mit sich selbst wichste sie ihn noch ein bisschen. Dann schob sie seinen Schwanz aus ihrer Muschi, rollte den Gummi herunter und fuhr an seiner glitschigen Männlichkeit mit der Hand auf und ab.

"Was für ein schöner Schwanz - wirklich ein Jammer, wenn er nur so selten zum Einsatz kommt." Sie blickte ihn an und lächelte nett. "Aber bei so viel Power wie in dem steckt, wirst Du mich ja wohl heute noch mal ran nehmen wollen, oder?"

Hansi wusste nicht, was er von all dem wirklich halten sollte. Er war gerade in ihr gekommen, nachdem sie ihn am Telefon zu sich eingeladen hatte, um sie zu ficken. Er hatte sie hart und eigentlich respektlos durchgezogen. Aber an ihrer Stimmung hatte sich nichts geändert - weder in die eine noch in die andere Richtung. Sie war weiterhin so normal und neutral als ginge es um den Preis einer Dose Erbsen im Supermarkt - und nicht darum, dass sie ihm ihre Körperöffnungen anbot, damit er sich darin austobte.

Sie lag immer noch auf dem Rücken, hatte die Beine gespreizt und streifte sich eine Haarlocke aus der Stirn. Er sah zum ersten Mal bewusst ihren langen, schlanken Hals und die kleinen Grübchen um ihre Mundwinkel. Er nahm die sauber rasierten Achseln wahr und erblickte anerkennend ihre großen Brüste, die leicht zur Seite hingen. Helle, runde Brustwarzen standen in der Mitte und sahen an ihm vorbei. Weiß war ihre Haut, keine Hinweise auf einen Bikini oder einen Badeanzug.

"Bevor wir weitermachen muss ich etwas trinken. Du auch?"

Sie nahm die Beine runter, verbarg ihre Muschi vor ihm und schickte sich an, in die Küche zu gehen. Fasziniert sah er ihrem weißen runden Hintern hinterher.

"Wie alt bist Du eigentlich?", fragte er sie.

"Einundvierzig. Sieht man doch, oder?", klang es aus der Küche zurück.

"Nein, überhaupt nicht. Du bist ziemlich gut in Form!"

Sie kam mit zwei Gläsern Saft zurück und hielt ihm eines davon hin.

"Ich mache Sport, wenn mein Beruf es zulässt. Schließlich muss ich ja auch attraktiv sein, sonst würde kein so toller Mann wie Du mich haben wollen."

Hansi räusperte sich. "Bist Du eigentlich immer so … direkt? Ich meine, mit Männern. So dass Du sie zu Dir einlädst und so?"

Sie zuckte die nackten Schultern.

"Ja, manchmal, aber nicht immer. Manche sind von sich aus direkt. Dann gehe ich auch mal mit, ohne selbst viel zu tun. Aber bei Dir war mir klar, dass ich Dich etwas überzeugen musste." Sie dachte kurz nach. "Ist mir aber auch lieber, denn die Männer sind dann meistens besser. Wenn einer sofort aufs Ganze geht dann steckt oft nicht viel dahinter."

Sie nahm einen Schluck Saft. "Und, wie geht es Dir jetzt? Das tat Dir doch mal richtig gut, oder?"

Hansi nickte heftig. "Es war total klasse, voll intensiv wie schon lange nicht mehr."

Sein Blick blieb zwischen ihren Beinen hängen. Die kurzen Haare bildeten einen schmalen Balken, der nach oben zeigte.

"Und wie war das bei Dir? War es für Dich auch … gut?"

"Ich fand es gut, vor allem als Du die Initiative übernommen hast. Ja, das hat mir gefallen!"

Sie ging einen Schritt auf ihn zu und strich mit ihren Fingerspitzen seine Brust entlang.

"Und Deinen Körper auf mir in Aktion zu sehen, war toll. Ich habe gespürt, wie scharf es Dich macht, Dich richtig in meiner Muschi zu vergraben."

Hansi wurde schon wieder unruhig, als er ihre Berührung spürte. Sie machte keine Anstalten, ihn zu küssen oder auf ähnliche Art Emotionen zu zeigen. Ihr schien es wirklich eindeutig um seinen Körper und seine Männlichkeit zu gehen. Die vom Saft kalte Hand nahm seinen halbsteifen Schwanz in die Hand und zog die Haut nach hinten.

"Was gefällt Dir denn sonst noch so, starker Mann? Ich meine, wenn Du mal keine Rücksicht auf die Belange der Frau nehmen musst …"

Sein Penis begann unter ihrer Berührung wieder zu wachsen. Hansi versuchte, die Unordnung in seinem Kopf zu sortieren, um eine Antwort geben zu können; doch sie kam ihm zuvor.

Oral - Die nächste Variante

"Was kannst Du Dir denn noch für Orte vorstellen, in die Du Deinen Schwanz reinstecken möchtest …?"

Sie rieb seinen Schwanz rhythmisch weiter, während sie sprach.

"Hast Du Dir nicht schon mal vorgestellt, den Kopf einer Frau in beide Hände zu nehmen und sie bestimmt nach unten zu drücken … ihre sanften Lippen mit Deinem harten Schwanz zu öffnen … ihr Dein Rohr in den Mund zu schieben, bis ganz nach hinten, und dann wie ein Verrückter ihren Rachen zu ficken …"

Hansis Erregung war bei ihren Worten wieder zurückgekehrt - und diesmal noch stärker als zuvor. Was diese Frau da sagte, hatte er sich in seinen tiefsten Träumen immer mal wieder gewünscht - aber sich selbst nicht einmal in der Fantasie zugestanden. Gier packte seine Lenden und bemächtigte sich seines Geschlechts. Tanja hatte ihn jetzt wieder auf die volle Größe zurückgebracht und wichste ihn beständig weiter.

"Was für eine Frau muss das sein, die so etwas mit sich machen lässt …? Eine Schlampe, oder? Eine kleine, dreckige Nutte, die es nicht anders verdient hat!"

Nun kraulte sie auch noch seine Eier, und die Hitze begann in ihm hochzusteigen. Allein das Wort "Schlampe" aus ihrem Mund zu hören ließ ihn schon wieder außer Rand und Band geraten. Sie hielt nun seine Wurzel umklammert und drückte sie kräftig zusammen. "Aber so eine miese Schlampe hätte Deinen wertvollen Saft ja noch nicht mal verdient - stattdessen würdest Du ihn in ihr verficktes Gesicht spritzen … und sie soll lachen dabei!"

Wie von selbst legten sich bei diesen letzten Worte Hansis Hände um Tanjas Kopf. Stark drückte er zu und fühle, wie Kraft von tief innen in ihm aufstieg. Er spürte ihren Gegendruck und genoss es, diesen zu überwinden. Bestimmt drückte er sie an der Couch nach unten und sah befriedigt, wie sie vor ihm auf die Knie ging. Ihr Kopf kam direkt an der weichen Kante des Ledersofas zur Ruhe - damit hatte sie keine Ausweichmöglichkeiten und war ihm ausgeliefert.

Ein Wall von Aggression stieg in ihm auf. Er sah sie vor ihm niederknien, die Lippen aufeinander gepresst. Genau darauf hatte er es abgesehen: den Widerstand zu brechen und in sie einzudringen. Sein muskulöser Körper thronte über ihr.

"Du Schlampe … Dir werde ich geben, was Du verdienst … Du meinst wohl, Du kannst mich erst aufgeilen und dann einen Rückzieher machen???"

Hansi kam richtig in Rage.

"Nicht mit mir, Du miese Nutte! Ich werde Dir zeigen, was ich mit so einer wie Dir mache!".

Dunkelrot stand seine pralle Eichel jetzt vor ihrem Gesicht. Hansi nahm nur noch seinen Schwanz und ihre Lippen wahr. Seine Hände hielten ihr Gesicht im Schraubstockgriff.

"Dein süßes, nettes Mündchen werde ich Dir jetzt stopfen, Du billige Verführerin …"

Er packte sie, drückte sie gegen den Widerstand der Couch und schob sein Rohr nach vorne.

"Da, leck ihn, Du wirst ihn gleich ganz schmecken!!!"

Hansi stieß ein irres Lachen aus. Allein die Vorstellung, diesen letzten Widerstand jetzt zu brechen, brachte seine Eier fast schon zum Überlaufen. Das Adrenalin rauschte durch seinen Körper und trieb ihn voran.

"Jetzt ficke ich Deinen Mund, Du Schlampe!"

Er stieß zu. Und als sich ihre Lippen nicht sofort öffneten, packte er ihren Kopf noch fester. Mit einem leichten Schmerzensschrei gab sie schließlich nach. Sofort stieß Hansi seinen Prügel bis zum Anschlag in sie hinein. Ihm war egal, ob sie sich daran verschlucken würde - ihr Mund gehörte jetzt ihm und er würde sie so lange hernehmen, bis er genug hatte. Glänzend vom Speichel zog er seinen Schwanz wieder heraus.

"Komm, sabbere ihn voll, dann gleitet er besser!", rief er laut, als er sich wieder in sie hinein schob. Er spürte, wie er an ihren Rachen stieß. Außer seinen Eiern steckte alles zwischen ihren Lippen. Genussvoll zog er sich zurück und schob ihn dann wieder hinein.

"Na, Du Schlampe, das hast Du doch so gewollt - jetzt kriegst Du es!"

Nun fickte er ihren Mund. Jedes Mal schob er sich komplett zwischen ihre Lippen. Die Hitze ihres Gaumens und seiner Lenden war unerträglich schön.

Hansis Bewegungen wurden immer hektischer und besessener. Vor ihm befand sich nur noch eine Öffnung, die seinen Schwanz aufzunehmen hatte. Wie von Sinnen drückte er sich dort hinein und trieb der Erlösung entgegen. Rücksichtslos machte er von dem Gebrauch, was er vorgefunden und zu seinem eigen gemacht hatte. Er war kurz davor, sich ein zweites Mal an diesem Abend zu verströmen. Sein gesamter Körper war vor Kraft, Aggression und Wut steif.

Er hätte nun auch ein Schaf ficken können. Stattdessen war es Tanjas Mund, in den er sich immer wieder rücksichtslos hineintrieb. Noch heftiger suchte er die Reibung am Ende ihres Gaumens und presste mit der gesamten Kraft seiner Lenden in sie.

"Schlampe!!!", schrie er wie von Sinnen.

Die Vorboten des Orgasmus peitschten ihn auf.

"Dreckige Nutte, nimm das!!!"

Kurz vor dem Höhepunkt riss er seinen stahlharten Schwanz aus ihrer Mundhöhle zurück und hielt ihn mit beiden Händen direkt vor ihre Nase. Wichsend wedelte er mit seinem Rohr vor ihren Augen hin und her - bis endlich der ersehnte Höhepunkt gewaltvoll einsetzte. Mit schier grenzenloser Wucht schleuderte Hansi seinen ersten Spritzer direkt in ihren Mund.

Massige Samenstöße folgten und landeten auf ihrem Gesicht. Es traf sie auf die Nase, in die Augen, auf die Backe und nochmals in ihren Mund. Zug um Zug entleerte Hansi seinen Saft in ihr Gesicht und genoss den Anblick jedes einzelnen weißen Schusses, der ihre Haut traf. Schmerzend wichste er sich auch noch die letzten Tropfen heraus und ließ sie auf ihre Titten tropfen. Dann wischte er den Samen an ihren Backen ab.

Erschöpft trat er zurück und begutachtete sein Werk. Es war vollendet: Tanjas Gesicht war gezeichnet von den saftigen Stößen, mit denen er sie bedacht hatte. Ein paar Tropfen liefen ihr bereits das Kinn herab und fielen auf ihren Körper. Sie hielt die Augen geschlossen und schien auf ein Zeichen von ihm zu warten.

"Leck es auf, alles!" versuchte er sie anzuherrschen, doch der Ton war eher freundlich. Umso verblüffter sah er, wie sie die Zunge ausstreckte und jeden erreichbaren Tropfen Samen aufleckte. Für den Rest nahm sie ihre Finger zu Hilfe. Schließlich war sein gesamter Erguss sorgsam in ihrem Mund verschwunden und sie schluckte alles runter.

Als sie die Augen öffnete, blickte sie anerkennend auf. "Na bitte, geht doch." Sie leckte sich die Lippen. "Und schmecken tust Du auch noch gut."

Sie nahm die restlichen Tropfen von ihren Brüsten und ihren Schenkeln auf und leckte sich die Finger ab.

Sie stand auf, lächelte ihn an und ging voran ins Bad. "Komm mit!".

Als er eintrat, hatte sie sich bereits das Gesicht gewaschen. Dann setzte sie sich auf die Toilette und zog ihn zu sich heran.

"Ich hasse Verschwendung!", ließ sie sich vernehmen, fasste um seinen Schwanz und saugte ihn sich tief in den Mund.

Während sie wie selbstverständlich seine Rute auf diese Weise säuberte, konnte er hören wie sie pinkelte. Hansi war fasziniert von der Kapazität dieser Frau in Sachen Sex. Sie hatte nicht nur die Vorstellungskraft für Dinge, die er sich zutiefst wünschte, sondern sie sprach sie auch noch aus, als wäre es das Normalste auf der Welt. Und die Entschlossenheit, mit der sie dabei zu Werke ging, verblüffte ihn. Dabei zeigte sie noch nicht einmal einen erhöhten Erregungsgrad. Woher kam diese Lustkapazität?

Minuten später standen sie sich nackt in der Küche gegenüber. Hansi war unsicher.

"Und, wie geht es Dir jetzt nach dem … von eben?"

Sie warf die Haare zurück und lächelte ihn offen an.

"Gut!" Ihre weißen Zähne blitzten. "Hat Spaß gemacht, Dich so männlich und entschlossen über und in mir zu spüren!"

Hansi fühlte, dass er noch mehr wissen wollte.

"Aber, hast Du denn dabei auch irgendeine Art von Erregung gespürt - oder woher kommt Deine Lustkapazität?"

Sie zuckte wieder die Schultern.

"Weiß nicht, das ist einfach so. Ich finde es aufregend, wenn ich einen Mann dazu bringe, sich so gehen zu lassen wie Dich eben. Dann lass ich das gerne mit mir geschehen. Ich lasse mich treiben von der Situation."

Tanja nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand und wog ihn. "Der ist klasse, genau die richtige Größe und alles."

Sie spreizte im Stehen leicht die Beine.

"Komm, fühl mal hier, dann weißt Du, dass ich auch etwas nass geworden bin von gerade eben."

Sie nahm seine Hand und zog sie sich zwischen die Beine. Hansi ließ sich führen und fand sich am Eingang ihrer Muschi wieder. Fest und warm empfing ihn ihr Fleisch. Diesmal spürte er ihre Feuchtigkeit und glitt mit zwei Fingern in sie.

"Siehst Du - zufrieden?"

Hansi wurde etwas sicherer und streichelte sie nun mit zwei Fingern von innen. "Und wenn ich so weitermache, was löst das dann bei Dir aus?"

"Das ist schon nett, aber ich bin da anders als viele Frauen - das macht mich nicht so richtig an. Deswegen ja auch die direkte Art, Dich zum Ficken einzuladen, denn erst dadurch werde ich heiß!"

Hansi wühlte sich jetzt durch die ersten Kammern ihrer Muschi. Sie war gut gefüllt, recht eng und fühlte sich solide an - die Worte "solide Handarbeit" schossen ihm durch den Kopf. Er musste schmunzeln.

Lust mit dem Vibrator

Sie sah ihn wieder an. "Wenn es Dir gefällt, kannst Du gerne mit einem Vibrator weitermachen. Es könnte sein, dass ich dadurch noch mehr auf Touren komme, aber versprechen kann ich nichts. Aber wenn ich nass werde, würde Dir das sicher gefallen, oder?"

Mit schelmischem Blick ging sie voran ins Schlafzimmer und kroch aufs Bett. Aus der Nachttischschublade holte sie einen kleinen, silbrig glänzenden Dildo hervor und händigte ihn Hansi aus. Dann rollte sie sich auf den Rücken und spreizte die Beine. "Nimm noch etwas Öl, das steht da drüben!"

Hansi verteilte das Öl auf seinen Händen, wärmte es an und verteilte es dann großzügig zwischen ihren Beinen. Alles wurde wunderbar glitschig unter seinen Fingern, und er drang mit Leichtigkeit in die verborgenen Winkel ihrer Weiblichkeit vor. Sie drehte sich auf den Bauch und bot ihm ihren runden Arsch an. Dankbar nahm er das Angebot wahr und rieb eingehend die hochgestreckten Körperpartien mit der öligen Flüssigkeit ein. Als jede auch noch so verborgene Hautfalte schön seifig und glatt war, brachte er den Vibrator zum Summen und führte ihn ihr ein. Brummend verschwand das Teil in ihrer Muschi.

Hansi wurde durch die Vibration selbst erregt. Umso weniger konnte er verstehen, dass Tanja das alles ohne nennenswerte Reaktionen über sich ergehen ließ. Selbst als er direkt über ihre Klit fuhr, räkelte sie sich lediglich ein wenig. Sie griff nach seinem Schwanz und massierte ihn routiniert, was ihn in kurzer Zeit wieder in einen ordentlich steifen Zustand versetzte. Gerade ihre mechanische Zielgerichtetheit bei der Behandlung seiner Männlichkeit war es, die ihn in erregte.

"Steck mir den Vibrator ganz rein, bis zum Anschlag!" forderte sie ihn auf.

Jetzt war ihm, als ob er einen Anflug von Erregtheit in ihrer Stimme entdeckte - oder war das nur Einbildung? Er schob den kleinen Dildo tiefer in sie, so dass er ganz in ihr verschwand. Er war nicht besonders groß, aber trotzdem verblüffte ihn das. Nun vernahm er eindeutig ein leichtes Seufzen von Tanja. Sie wurde tatsächlich erregt von dem in ihr summenden Kolben! Seine eigene Lust stieg ob dieser Erkenntnis sogleich an und sein Schwanz wurde auch ohne ihr Zutun schon wieder steif.

Mit leicht kreisenden Bewegungen ihres Beckens brachte sie ihr Hinterteil direkt vor seiner Nase in Position. Am Ende der Spalte zwischen ihren prallen Arschbacken kam fast verschämt ihr unschuldig wirkendes kleines Loch zum Vorschein. Sanft zuckend bot es sich ihm dar. Er streckte seinen Finger aus, um es zu berühren.

Durch die Hintertür

Wie ein elektrischer Schlag durchzuckte es Tanja, als er sie dort berührte. Lustvoll stöhnte sie auf, als er die glitschigen Hautfalten um ihren Hintereingang sanft bearbeitete. Der Dildo in ihrer Muschi tat ein übriges. Und als Hansi dann noch ein sanftes Pulsieren des einladenden Schließmuskels wahrnahm, übermannte ihn eine noch nie gekannte, durchdringende Lust.

Mit beiden Händen packte er Tanjas Arschbacken und zog sie auseinander. So grob fasste er sie an, dass es ihr wehtun musste - doch sie blieb still, den Kopf in das Kissen gedrückt und den Arsch fest in die Höhe gestreckt. Mit aller Kraft drückte sich das Blut in seinen Schwanz und schrie nach Freiheit. Alles in ihm zog sich beim Anblick des vor ihm liegenden Anblicks zusammen und wurde hart. Jeder Muskel seines Körpers brannte vor Verlangen, und das Adrenalin schoss schubweise durch seine Adern.

Zielgerichtet und gnadenlos kroch er über sie drüber. Von der Ferne drang das leise Summen des Dildos in ihrer Muschi zu ihm durch. 'Zum Teufel mit dem Ding' dachte er sich und breitete sich krebsartig über ihrem Körper aus. Er nahm sie in Beschlag, genau wissend, was er von ihr wollte.

Er stieß sein Becken nach vorne. In ihre mittlerweile glitschig gewordene Möse drang seine Eichel mit Leichtigkeit ein - aber nur bis zu dem metallenen, brummende Besatzer. Wütend schob er das Ding tiefer in sie hinein und kümmerte sich dabei nicht im Geringsten um ihren leisen Protest. Die Vibrationen in ihrem Inneren erregten ihn und der Gegendruck machte ihn nur noch härter und entschiedener in seinen Aktionen.

Er zog sich zurück und rutschte an ihr ein Stück weiter nach oben. Sein schmerzender Schwanz kam direkt vor ihrem Hintereingang zum Halt.

"Spreiz Deine Backen und steck Dir meinen Schwanz in den Arsch!" zischte er ihr zu. Und als sie einen Moment zögerte, herrschte er sie an: "Los, mach schon, Du Schlampe!"

Gehorsam griff sie nach hinten und fasste um seinen pochenden Schwanz. Allein schon ihre Hände um seine Männlichkeit ließen ihn aufjaulen. Sie wackelte kurz, um ihren Hintern zu positionieren, zog dann die Vorhaut zurück und brachte seine Eichel am Eingang ihres engen Loches in Stellung. Dann stieß sie ihren Arsch zurück und drückte sich gleichzeitig sein steifes Rohr in ihr Loch.

Hansi verlor fast den Verstand, als er spürte wie seine geschwollen Eichel den Widerstand ihres Schließmuskels überwand. Der leichte Schmerzensschrei, der ihrem Rachen entglitt, wirkte dabei wie ein zusätzlicher Kick. Er fühlte sich herrlich, als sein Schwanz sich langsam, aber beständig in ihrem engen Darm verbreitete. In keiner Weise war er bereit, diesen beständigen Druck zu erleichtern: konsequent schob er sich nun in ihren Arsch hinein, immer weiter, immer tiefer, gegen den Widerstand und gegen die Enge, die ihn nun empfing.

Jammernd lag Tanja vor ihm und ließ ihn machen. Wie eine läufige Hündin streckte sie ihm, trotz der offensichtlichen Schmerzen die ihr sein Eindringen bereitete, das Hinterteil hin. Hansi spürte, wie ihn ein überwältigendes Gefühl der Kraft und Macht überrollte und mit sich trug, wie er so in ihrem Arsch steckte. Er hatte sie nun komplett unter seiner Kontrolle. Sie war unterworfen, willenlos ihm zu Diensten, mit all den Körperöffnungen die ihr von Natur aus gegeben waren.

Die letzten Zentimeter waren die genussvollsten für Hansi: der Widerstand nahm zu, Tanjas Muskelanspannung erreichte ein ungeahntes Niveau, die Schmerzen ließen ihren gesamten Körper erzittern. Doch sie wich keinen Millimeter zurück.

Dann stieß er zu. Bis auf seine Eier steckte alles in ihrem Arsch. Die Haut um ihr Loch war bis zum Bersten gespannt von seinem prallen Schwanz. Der Druck ihres Muskels um seine Wurzel versetzte ihn in komplette Verzückung. Langsam begann er, sich in ihr zu bewegen, mit kleinen, langsamen und genussvollen Stößen. Er zog nur ganz wenig zurück, um dann kraftvoll noch ein wenig tiefer in ihren Arsch einzudringen. Das Ganze hatte etwas von einem unendlichen Nirwana, in das Hansi schwerelos hineinfiel und in dem er sich völlig verlor.

Als er wahrnahm, dass es das Vibrieren des Dildos war, das von innen gegen seinen zum Bersten gespannten Schwanz drückte und ihn in diese unvergleichliche Ekstase versetzte, war er nur noch Sekunden von seinem dritten Orgasmus des Abends entfernt. Er steckte bewegungslos in ihrem Arschloch, tief und männlich, und ließ den Dingen einfach nur seinen Lauf.

Beharrlich begann das Zucken in den Tiefen seiner Lenden und nahm Besitz von seinen Eiern. Hansi begann zu stöhnen, dann zu seufzen, dann zu schreien. Er füllte ihr Rektum bis zum Anschlag und ließ sich von dem Dildo in ihrer Muschi zum Orgasmus tragen. Zentimeterweise arbeitete sich der Rhythmus in seinem Schwanz nach oben, durch ihren Analmuskel hindurch und tief in ihre Eingeweide hinein. Unersättlich kribbelte der Metallfreund von innen. Und dann sprudelte er los.

Mit einem tierischen Brunftschrei kündigte Hansi seinen überbordenden Orgasmus in ihrem Arsch an. Er dehnte sich aus und spritzte mit schmerzendem Überdruck die restlichen Inhalte seiner Eier in heißen Schüssen tief in ihren Darm. Welle um Welle seines Höhepunktes überrollte ihn und ließ ihn in ihrem zum Platzen geweiteten Loch hin- und her tanzen. Unaufhörlich überwältigten ihn die Peitschenschläge seiner körperlichen Ekstase, bis er schließlich benommen auf ihrem Rücken zusammenbrach.

Und da erst spürte er Tanja, die zitternd und zappelnd unter ihm lag, geschüttelt von unkontrollierbaren Stößen aus dem Zentrum ihrer Weiblichkeit. Stumm schrie sie in das Kissen, während ihre Muskeln den immer noch in ihrem Arsch steckenden Schwanz wieder und wieder molken, um auch noch den letzten Tropfen aus ihm herauszuholen. Schweißüberströmt kam ihr Körper schließlich unter abklingenden Zuckungen zur Beruhigung.

Trotz seiner körperlichen Erschöpfung spürte Hansi noch etwas Tiefes in ihm, etwas Unheimliches und Starkes. Das Ganze war noch nicht vorbei, das war ihm schnell klar. Das Etwas in ihm schwoll immer weiter an und machte sich breit. Eine tiefe innere Zufriedenheit nahm Besitz von ihm und überwältigte ihn emotional. Es war so stark, dass ihm die Tränen kamen. Doch gleichzeitig verbrannte es ihn. Es war Macht und Männlichkeit zugleich, die er zum ersten Mal in dieser Reinform in sich spürte - und das Gefühl und die Gewissheit, von ihr ergriffen zu sein, gaben ihm Kraft für den letzten, ultimativen Kick.

Die Unterwerfung

Er wusste plötzlich genau, was noch fehlte: die komplette Unterwerfung dieser Frau, die unter ihm lag. Immer noch steckte sein Schwanz tief in ihrem Anus, wenn auch in nicht mehr ganz so steifer Form wie noch Momente zuvor. Doch das war genau das Richtige für Hansi.

Er schob sich von hinten nochmals mit großer Kraft in ihren Arsch und drückte sie nach unten. Mit seinem ganzen Körpergewicht legte er sich auf sie und nagelte sie auf dem Bett fest. Zusehends entspannte er sich und spürte noch einmal die wunderbare Reizung, mit der ihre erschlaffenden Muskeln seinen Schwanz umgarnten. Dann nahm er seine ganze Kraft zusammen und pisste in sie.

Mühsam presste sich sein Urin nach oben. Schmerzhaft bahnte sich die Flüssigkeit den Weg durch seine Röhre. Dort, wo gerade noch sein Samen entlang floss, kam nun seine Pisse zum Einsatz. Hansi merkte, wie er kurz davor stand zu explodieren. Mit einem markerschütternden Schrei begleitete er die letzten Zuckungen vor der Eruption. Er breitete die Arme aus, sog tief die Luft bis in den hintersten Winkel seiner Lungen und ließ all seiner angestauten Aggression freien Lauf.

Es war herrlich und befreiend, Tanja in den Arsch zu pissen. Es floss in Strömen aus ihm, direkt in ihr Arschloch hinein und ihren Darm hoch. Er hörte es gurgeln und fing an, wie ein Irrer zu lachen. Während sich seine Pisse in ihr ergoss, konnte Hansi gar nicht aufhören zu lachen und zu weinen zugleich. Alles fing auf einmal an, aus ihm herauszubrechen: Emotionen, Aggressionen, Leidenschaft, Macht, Kraft und Gewalt. Fest hielt er ihre Arschbacken umklammert und genoss jeden Moment dieser einmaligen Vorstellung, deren Protagonist er war. Er steckte tief im Arsch einer Frau und pisste hemmungslos in sie hinein. Er leerte sich bis zum letzten Tropfen in ihr aus. Nie zuvor hatte er sich besser gefühlt.

Erst als er sicher war, dass er nichts mehr in sich hatte, ließ er von ihr ab. Rasch zog er seinen Schwanz aus ihrem Loch zurück. Es war ihm egal, was mit ihr passierte; er nahm nur am Rand wahr, dass sie sich einen Daumen in ihren Anus presste. Er ließ sie liegen.

Hansi rutschte vom Bett und stolzierte mit einem Hochgefühl ins Bad. Dort stellte er sich unter die Dusche und genoss das heiße Wasser, das seinen Körper hinunterlief und die äußerlichen Spuren der letzten Stunden abspülte.

Als er heraustrat, sah er Tanja auf der Toilette sitzen. In ihrem Blick lag etwas Schockiertes, aber gleichzeitig auch tiefes Einverständnis. Nackt und nass ging Hansi auf sie zu und stellte sich vor sie hin. "Läuft alles wieder raus?"

Sie nickte ermattet, aber glücklich. Und mit entrücktem Blick streckte sie die Hand nach seinem geröteten Schwanz aus und streichelte ihn zärtlich.

Yvonnes neue Sekretärin

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Gitte sucht einen neuen Arbeitsplatz

Sie trafen sich nach vielen Wochen endlich einmal wieder. Chris und Gitte hatten sich in die äußerste Ecke des kleinen Cafés verdrückt. Die beiden Freundinnen mussten sich erst mal alles von der Seele reden, was in den letzten Monaten geschehen war. Bald war die Stimmung ziemlich bedrückt. Gitte erzählte davon, dass ihr Chef kurz davor stand, Insolvenz anzumelden. Da stand es schlecht um ihren Arbeitsplatz. Sie musste unbedingt nach einem neuen Ausschau halten.

"Mensch, da habe ich eine Idee", sprudelte Chris los. "Die Chefin meiner Agentur sucht dringend eine Sekretärin, die sie auf ihren Reisen begleiten kann."

"Pah, Sekretärin! Und auch noch auf Reisen. Ich bin Wirtschaftskauffrau und habe mit meinen dreiundzwanzig Jahren nicht gerade eine Unmenge an beruflichen Erfahrungen."

"Dafür bist du bildschön und perfekt im Umgang mit dem Computer. Du, bei der Peisker musst du den Schwerpunkt nicht auf dein Wissen als Sekretärin legen. Sie braucht auf ihren vielen Reisen einfach ein Mädchen für alles. Für alles im wahrsten Sinne des Wortes. Sie ist ein richtiges Mannweib, und ich glaube …"

"…dass sie auf kleine Mädchen steht?"

"Man sagt es. Aber das dürfte für dich doch keine Hürde sein. Wer weis, vielleicht gefällt sie dir sogar?"

Yvonne Peisker

Zwei Tage später saß Gitte im Vorzimmer der Chefin der Agentur Peisker. Wie auf Kohlen saß sie. Die Sekretärin hinter dem Tresen behandelte sie von oben herab, so als wollte sie sagen: "Was störst du meine Kreise? Wozu braucht die Alte extra noch eine Sekretärin für unterwegs."

Aus dem Lautsprecher der Telefonanlage hörte Gitte: "Ich lasse bitten. Schicken Sie die Dame bitte zu mir herein."

Als die schöne Bewerberin Gitte die Türklinke herunterdrückte musste sie an die Anspielung ihrer Freundin zu einem ´Mannweib´ denken. Wer wusste, was sie nun erwartete.

Drinnen bestätigten sich ihre Vorstellungen ziemlich perfekt. Yvonne Peisker stand in einem dunklen Hosenanzug vor ihr. Darunter trug sie ein grobes Herrenhemd mit einer schrillen Krawatte. Das strohblonde Haar trug sie kurz und glatt mit einem Seiten-Scheitel. Die einzigen weiblichen Attribute an ihr waren wohl die besonders moderne und bunte Brille und eine ganz schöne Oberweite. Innerlich schmunzelte Gitte. Auf den ersten Blick glaubte sie richtig einzuschätzen, wozu diese Frau eine Sekretärin auf ihren Reisen brauchte. Immerhin, die junge Frau im Vorzimmer war auch sehr attraktiv, aber sie trug einen Ehering.

Gitte wurde in eine gemütliche Besprechungs-Ecke gebeten. Mit steinerner Miene servierte die Vorzimmerdame Kaffee und ein Schälchen mit Gebäck. Dabei musterte sie Gitte von allen Seiten.

Yvonne Peisker war mit allem zufrieden, was Gitte von ihrer Ausbildung und ihrer bisherigen Tätigkeit erzählte. Binnen einer Stunde war der Arbeitsvertrag abgeschlossen. Allerdings mit einer Probezeit von vier Wochen.

Die erste gemeinsame Reise

Fünf Tage später saßen die beiden im Flugzeug von München nach Hamburg. Während Yvonne ihren Kaffee schlürfte, fragte sie nebenher: "Sie wissen schon, warum ich auf eine Probezeit bestanden habe?"

"Ja, das ist doch allgemein üblich."

"Bei mir besonders. Ich muss mich ja schließlich vergewissern, ob Sie mich allseits zufrieden stellen können."

Zu diesen Worten schickte sie einen vielsagenden Blick zu Gitte herüber. Dazu strich ihre Hand sanft über Gittes Schenkel. Gitte durchfuhr ein Schauer. Sie reagierte sofort auf dieses erste Signal, indem sie ihre Hand auf die Hand von Yvonne Peisker legte, die noch immer ihren Schenkel streichelte. Wieder kreuzten sich die Blicke. Sie forderten und versprachen viel.

"Du gefällst mir ausnehmend gut", murmelte Yvonne. "Du hast mir schon auf den ersten Blick gefallen."

Wie selbstverständlich benutzte sie plötzlich das Du, um mit ihrer neuen Angestellten zu kommunizieren.

Am Abend wusste Gitte nicht wozu sie überhaupt mitgeflogen war. Wie eine Anstandsdame hatte sie bei den Besprechungen im Verlaufe des Tages nur daneben gesessen. Lediglich einmal musste sie ein paar Daten in ihrem Firmen-Laptop aufnehmen. Nun war sie gespannt, wie der Rest des Tages verlaufen würde.

Gitte wird einbestellt

Gegen einundzwanzig Uhr wurde sie ins Yvonnes Zimmer beordert. Auf irgendeine Überraschung war sie gefasst, deshalb verblüffte es sie nicht, dass die Chefin aus dem Bad rief: "Setz dich, ich habe dir zur Unterhaltung ein kleines Programm in den Laptop geladen."

Gitte schmunzelte. Oh ja, diese Programm kannte sie bereits. Sie erfreute sich einen Moment daran, wie sich die beiden hübschen Mädchen auf dem Bildschirm drehten und wanden. Nach einem Tastendruck legten sie einen gekonnten Strip hin. Aufregend vor allem, wie sie sich von den letzten zarten Hüllen trennten und ihre makellosen Traumfiguren zeigten.

Gitte wusste mit dem Programm umzugehen. Sie schickte die beiden in die Neunundsechziger-Stellung und erregte sich daran, wie die Mädchen sich gegenseitig vernaschten. Da war nichts gestellt oder gespielt. Es war den beiden nachzufühlen, wie sie sich zuerst behutsam in Stimmung brachten und dann ausgesprochen gierig übereinander herfielen.

Bei Gitte blieb das Treiben auf dem Bildschirm nicht ohne Wirkung. Sie konnte sich nicht zurückhalten. Sie musste dringend eine Hand unter ihren Rock schicken. Dort hatte sich schon ziemlich viel getan. Nicht allein wegen des Clips auf dem Laptop! Sie war schon mit einem feuchten Höschen in Yvonnes Zimmer gekommen, weil sie sich stundenlang ausgemalt hatte, was wohl mit der neuen Chefin abgehen würde.

Ihr Spielfinger passte sich dem Rhythmus an, den die fleißigen Zungen auf dem Bildschirm einschlugen. Es klang schon ziemlich nass, was der Finger in ihr veranstaltete.

Plötzlich hörte sie hinter sich Yvonnes Stimme: "He, ich dachte, du wartest auf mich."

Erschreckt zog Gitte ihre Hand aus ihrem Schoss zurück. Mit einem Seitenblick konnte sie sich davon überzeugen, dass Yvonne splitternackt neben ihr stand. Nur einen Moment, dann hechtete sie sich aufs Bett, streckte sich aus und rief locker: "Wenn du magst, kannst du dich jetzt an meiner geilen Natur erfreuen. Ich glaube, ich bin längst so feucht wie Du."

Bedächtig ging Gitte auf das Bett mit der wunderschönen reifen Frau zu. Herrlich rund und samten war alles an ihrer neuen Chefin. Ein irrer Duft stieg Gitte entgegen, und sie sah, wie die erwartungsvolle Frau beinahe am ganzen Leibe vibrierte. Vielleicht hatte sie einen Moment zu lange gestarrt, denn Yvonne mahnte bereits: "Ich bin aber keine Statue!"

Es gab keine Zurückhaltung mehr. Yvonnes Brüste ragten stramm von ihrem Körper ab. Darauf lockten die strammen feuerroten Knospen. Gitte kuschelte sich auf den Bettrand und saugte eine Knospe nach der anderen bedächtig mit den Lippen ein. Bis sie steif gelutscht aus ihren großen dunklen Höfen abstanden. Mit beiden Händen walkte sie dazu das wogende Fleisch der Brüste. Eine Weile knurrte Yvonne genüsslich vor sich hin, hielt lustvoll die Augen geschlossen.

Dann mäkelte sie: "Warum sitzt du immer noch in Klamotten bei mir? Zieh dich aus und kuschle dich ganz fest an mich."

Gut vorbereitet

Folgsam erhob sich Gitte. Sie hatte sich auf diesen Besuch gut vorbereitet. Als sie das T-Shirt über den Kopf zog, zeigte sie ihre strammen Brüste in einer wunderschönen Spitzenhebe liegend. Der Rock fiel rasch zu ihren Füssen. Sie merkte sofort, dass Yvonne erkannt hatte, dass sie zur Feier des Tages einen Slip ouvert trug.

"Kleines Biest, hast du damit gerechnet, dass wir …"

"Ich bemühe mich nur, dich in jeder Beziehung zufrieden zu stellen. So, wie du es von mir erwartest."

Gitte ließ den Vorderverschluss ihres BHs aufspringen und freute sich über den anerkennenden Blick. Ja, sie wusste, dass ihre Brüste keine Stütze, keine Hebe nötig hatten. Ohne hinzusehen wusste sie auch, dass sie sich nur eine Idee senkten, wenn sie in Freiheit an ihrem makellosen Oberkörper wippten.

Als Gitte zum Slip greifen wollte protestierte Yvonne: "Nein, lass den süßen Fummel an. So ein Teil ist doch nicht zum Ausziehen gemacht."

Begehrend strecke sie die Arme aus. Ausgelassen sprang Gitte an ihre Seite. Der erste Kuss war eher wie eine vorsichtige Andeutung. Dann trafen sich die Lippen wieder und wieder, bis sie sich aneinander festsaugten und die Zungenspitzen tastend und lockend im Inneren zusammenstießen. Sehnsüchtig verschlangen sich die Beine ineinander und rieben gegenseitig am Sitz der heißesten Gefühle.

Endlich stillte Yvonne ihre Neugier. Sie tastete sich durch den langen Schlitz aus feiner Spitze. Überrascht fragte sie: "Hat dich das Computerprogramm so erregt? Du stehst ja schon gewaltig unter Strom."

"Auch! Aber ich habe schon den ganzen Nachmittag an diese Stunde gedacht. Ich war mir nur nicht ganz klar, wie alles laufen würde."

"Ich bin so froh, dass Du so unkompliziert bist. Hast du es beim Einstellungsgespräch schon gewusst, was Dich erwarten würde?"

Wie zur Antwort rutschte Gitte ein Stückchen tiefer und küsste zum ersten Mal die prallen festen großen Lippen, die nur von zwei feinen blonden Bärtchen umgeben waren. Der Rest war rasiert. Und duftete betörend.

Gittes Gespielin fuhr darauf wahnsinnig ab.

Das war es, worauf sie sich am meisten gefreut hatte: auf den Kuss eines jungen Mädchens an ihrer Mitte. Und die zarte Zunge auf ihrer Knospe. Und dieselbe Zunge zwischen ihren Schamlippen. Gepaart mit neugierigen Fingern, die plötzlich tief in sie eindrangen und in ihr die schönsten Gefühle entfachten.

Gitte leckte Yvonnes Döschen mit viel Geschick. Sie fand nach kurzem Suchen sogar Yvonnes G-Punkt. Kaum berührte sie diese kleine raue Stelle in Yvonnes Mitte, da kam ein Schwall Flüssigkeit aus dem Schoß der reifen Frau geschossen. Gitte schluckte alles, was sie bekommen konnte. Und machte sofort mit ihrer Penetration weiter.

In den nächsten zwei Stunden spielten sie alles durch, was Frauen miteinander tun können und wollen, um sich Spaß und Freude zu bereiten. Am Ende hatte Yvonne ein Penishöschen auf den Hüften und spielte für Gitte den Mann. Sie selbst wurde dabei heftig erregt. Als sie die Kleine dreimal geschafft hatte, riss sie sich das Höschen vom Leibe und streckte sich abgekämpft aus. Abgekämpft war sie aber nur scheinbar. In Wirklichkeit neidete sie Gitte ihre drei herrlichen Höhepunkte und sehnte sich endlich selbst nach einem weiteren.

Sie musste nicht lange bitten. Gitte kuschelte sich zwischen ihre Schenkel und küsste sie, fingerte ihre Muschi, verschlang ihre Lustperle, rieb sie mal zart, mal wild, züngelte auf der Perle, stieß zwischen ihre Lippen. Yvonne rief immer wieder Gittes Namen, wenn sie kurz davor war ihrer Erlösung zu begegnen. Gitte hielt die reife Frau ein ums andere Mal hin, ließ sie schreien und rufen, setzte aus, setzte wieder an, setzte aus. Yvonne wand sich in ihren Laken, krallte sich in den Bezügen fest, gab ihre Flüssigkeit ab. Und jedes Mal, wenn sie dachte, dass sie nun endlich kommen durfte, unterbrach Gitte ihr Spiel. Yvonne schleuderte ihren Schoß durch die Gegend, suchte den Kontakt zu Gittes Mund, röchelte, dass sie nun endlich fertig gemacht werden wollte. Aber Gitte hielt sich zurück. Mit einem letzten Akt unerhörter Kraftanstrengung riss Gitte Yvonnes Schoß in die Höhe, biss in ihren fest angeschwollenen Hügel, biss in die angeschwollenen Lippen, nagte an der Perle. Biss in die Perle. Und empfing den Strahl reinster Lustflüssigkeit aus Yvonnes erschöpftem Körper und ebenso erschöpftem Schoß.

Erotische Erinnerungen

Vier Wochen später saßen sie in San Franzisco am Hotelpool. Gitte erinnerte daran, dass ihre Probezeit vorbei war. Keck fragte sie: "Und? Wie habe ich meine Probezeit bestanden?"

"Mit Glanz und Glorien", murmelte die Chefin verliebt. "Ich bin noch nie so gerne gereist, wie in den letzten vier Wochen. Erinnerst du dich noch? In der zweiten Woche waren wir in Budapest. Da wäre unsere Beziehung beinahe in die Brüche gegangen. Du warst eifersüchtig, weil meine ungarische Freundin bei mir übernachtet hatte."

"Kunststück! Ihr beiden habt ja so miteinander geschwelgt, dass ich mich wie das fünfte Rad am Wagen fühlen musste."

"Haben wir hernach nicht alles wieder gutgemacht? In dieser Nacht haben wir dich doch zu zweit völlig fertig gemacht. Weist du noch, du hast über meinem Bauch gekniet und hast dir deinen G-Punkt streicheln lassen. Dunja hat dir mit meinem kleinen Vibrator von hinten das Löchlein so lange gestopft, bis du völlig geschafft auf meinem Bauch zusammengerutscht bist."

"Und dich habe ich in Rom so fertig gemacht, dass du dich geschämt hast, in der heiligen Stadt so spitze Wollustschrei und so viel Flüssigkeit ausgestoßen zu haben."

"Und du warst an diesem Abend betrunken. Immer wieder musste ich den Champagner zwischen meine Brüste rinnen lassen und du hast zwischen meinen Beinen alles geschlürft, was du nur erwischen konntest."

"Dafür hast du dir am Morgen aus meinem Juwel eine Honigbrötchen gemacht und es begierig vertilgt."

Yvonne stöhnte auf: "Hör schon auf. Ich könnte schon wieder. Es muss am Klima liegen. Ich hab schon seit dem frühen Morgen feuchte Höschen."

Gitte frotzelte: "Trocken habe ich sie selten bei dir ertastet."

"Du hast es gerade nötig. Denkst du noch an Paris? Wir waren bis zum frühen Morgen im Lido und eigentlich hundemüde. Da hast du mich mit so einem Pheromon bespritzt, dem ich nicht widerstehen konnte. Du warst so geil in dieser Nacht, dass du mich um die paar Stunden Schlaf gebracht hast."

"Hätte ich das nicht getan, hätte ich nie erfahren, dass du auch auf Schläge stehst. Das brauchtest du wohl, den Rollentausch! In dieser Nacht war ich der Chef. Mehrmals hast du mich auf deinem Rücken um den Tisch reiten lassen und hast die Schläge mit der Gerte auf deinen nackten Po wollüstig genossen. Ich glaube, du bist sogar davon gekommen. Mehrfach, wenn ich mich recht erinnere."

"Ja! Und dann habe ich mich revanchiert. Du hast mir gesagt, dass du zum ersten Mal in deinem Leben gefesselt werden wolltest. Weder Arme noch Beine konntest du bewegen. So habe ich Dich verschnürt."

Gitte schlang den Arm um Yvonne und schwärmte: "Mit der Fesselung hast du mir beigebracht, wie wahnsinnig ich auf die Erregung meines G-Punktes reagiere. Vorher hatte ich immer gedacht, das sei Quatsch, Aufschneiderei. Dann war ich beinahe schockiert, wie ich regelrecht davongeschwommen bin."

"Siehst du, das ist eben der Vorzug bei einer reifen Frau."

Nachdenklich starrte Yvonne auf den grünen Wasserspiegel des Pools. Mit brüchiger Stimmte sagte sie: "Du bist mir noch eine Antwort schuldig. Gibt es da noch eine sehr gute Freundin. Oder gar einen Kerl."

Ihre Blicke trafen sich, als Gitte nach kurzer Bedenkzeit antwortete: "Ja, natürlich gibt es da eine sehr gute Freundin. Aber die kann ich mir bei unseren vielen Reisen sicher bald abschminken. Wir haben uns auch keine ewige Treue geschworen. Einen Mann gibt es übrigens nicht. Wird es auch nicht geben."

Bei Yvonne schien es momentan einen Stimmungsumschwung zu geben. Sie geiferte regelrecht: "Komm jetzt ja mit aufs Zimmer. In drei Stunden geht unser Flieger. Ich kann den langen Flug nur überstehen, wenn du mich noch einmal richtig fertig machst."

"Wie Madame befehlen! Du bist der Chef."

Entschlossen sagte Yvonne: "Ich will aber nicht der Boss sein. Deine allerbeste Freundin möchte ich sein. Und was die Arbeit anbelangt, da sind wir ein Team. Hast du schon bemerkt, wie gut wir zu zweit mit Männern als Verhandlungspartner klar kommen?"

Das Zimmer roch bereits nach Erregung, roch nach den ekstatischen Gefühlen, die durch die Luft gewirbelt worden waren. Man konnte die Luft förmlich schneiden, so durchdringend verbreiteten sich die Gerüche der sich heftig liebenden Frauen. Sie lagen in einem Knäuel aus Fleisch, Erregung, samtweicher Haut, lustvollen Flüssigkeiten und klangvollem Stöhnen vereint, liebten sich an jeder ihnen bekannten Stelle, die die Gespielin zur Weißglut brachte. So lange, bis sie erschöpft zur Seite fielen. Der lange Flug würde dafür sorgen, dass sie ein wenig Ruhe fanden und sich für die nächste Station auf ihren Reisen vorbereiten konnten. Vorbereiten für die freien Minuten, die langen Nächte und die heißen Erlebnisse zusammen mit allen, die sich auf sie einließen.

Linda
*
Genommen vom
Masseur

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Lindas Verspannungen

Wegen einiger Schmerzen hier und da empfahl ihr der Hausarzt eine Physiotherapie oder ähnliches aufzusuchen. Linda suchte sich eine Praxis aus, in welcher viele unterschiedliche Behandlungsmethoden angeboten wurden. Dort, an der Rezeption fragte sie, ob man ihr helfen könne und was sie am besten in Anspruch nehmen sollte. Sie war verspannt, der Nacken schmerzte, der Rücken ebenso.

"Am besten Sie gehen zu Danilo. Er ist der Beste in der ganzheitlichen Behandlung. Er macht manuelle Therapien, Ergotherapie, Massagen und vieles mehr. Ich schaue auch gleich mal nach, wann er für Sie einen freien Termin frei hat", sagte die nette junge Dame an der Rezeption.

Schon gleich am nächsten Tag sollte Linda kommen. Sie freute sich schon sehr darauf. Als sie am Abend ins Bett ging wirbelten ihr die Gedanken durch den Kopf: Wie würde er wohl aussehen, dieser Danilo? Was würde er wohl mit ihr machen? Ob sie sich komplett vor diesem Mann ausziehen musste? Mit diesen und vielen anderen Fragen im Kopf schlief sie ein.

Feuchte Träume

Mitten in der Nacht wurde Linda wach. Sie hatte es sich im Traum selbst besorgt. Nein, sie hatte nicht nur davon geträumt, sondern sie hatte sich während ihres Traums so in Fahrt gebracht, dass sie gekommen war. Linda tastete mit ihren Fingern an ihre Klit und fühlte die noch immer vorhandene starke Schwellung. Ihre gesamte Pussy war nass.

Sie leckte an ihren Fingern. Ja, sie war gekommen. Das schmeckte sie deutlich. Was hatte sie da bloß geträumt? Linda versuchte sich daran zu erinnern. Sie konzentrierte sich. Langsam, wie aus einem dichten Nebel, tauchten ein, zwei Szenen auf: Sie lag auf einer Liege. Auf dem Bauch lag sie da. Ihren runden prallen Hintern bedeckte ein flauschiges Handtuch. Danilo, in ihrem Traum ein eher mittelgroßer Kerl mit breiten Schultern, hatte angefangen sie zu massieren. Er begann forsch an ihrem Nacken, arbeitete sich den Rücken hinab, tastete den Po nicht an, aber dafür fing er an ihre Schenkel zu massieren.

"Locker lassen, nicht so verkrampfen", hatte er in ihrem Traum gesagt und mit diesen Worten ihre Schenkel ein wenig gespreizt.

"Wenn Ihnen etwas unangenehm wird, weh tut oder wenn Sie etwas stört, sagen Sie einfach: Stopp!", hatte er auch noch erwähnt.

Dann massierten Danilos Hände ihre Schenkel. Aber anstatt weiter nach unten zu rutschen, bewegten sie sich in Richtung ihres Arsches. Danilo streifte das Handtuch ab und knetete Lindas pralles Hinterteil. Linda wusste nicht, ob sie jetzt "Stopp" sagen sollte. Nein, sie tat es nicht und ließ Danilo gewähren. Seine Hände kneteten. Er stand neben ihr. Die Finger außen, die Daumen an der Falte, dort, wo sich in unmittelbarer Nähe der Eingang zu ihrer Möse befand.

Danilos Daumen tasteten sich weiter in die wohlig warme Mitte zwischen Lindas prächtige Schenkel hinein. Beide Daumenkuppen massierten nun die Öffnung ihrer Lustgrotte …

Bei diesen Gedanken an ihren Traum schob sich Linda den Zeige- und den Mittelfinger ihrer rechten Hand zwischen die Schamlippen, quetschte sich so die Klit zwischen die Finger und rieb die dick angeschwollene Knospe.

Linda rieb immer kräftiger. Zwischendurch steckte sie sich die Finger in ihre Grotte. Ganz weich, nass und warm war ihr Innerstes noch. Es dauerte nicht lange und Linda ergoss ihre Lust über ihre Finger. Es sabberte aus ihr heraus. Es kribbelte wohlig in ihrem Schoß. Linda konnte nicht mehr aufhören. Sie strich mit der gesamten Hand über ihre geschwollenen nassen Schamlippen. Sie steckte sich die Finger in ihren Lustschlund, es matschte und spratzte. Linda fickte sich nun regelrecht mit ihren Fingern. Sie steckte zwei, drei, vier Finger in ihre triefende Fotze. Bestimmt fickte sie sich so über eine lange Zeit hinweg - und schlief irgendwann erschöpft ein.

Danilo und die Realität

Am Morgen darauf lag sie, als sie erwachte, immer noch auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ihr Nachthemd war bis zum Bauchnabel hochgerutscht. Unter ihrem Po war es feucht. Ihre Schenkel klebten an den Innenseiten. Linda überlegte kurz. Dann fiel ihr wieder ein, was passiert war.

Sie schwang sich aus dem Bett, schaute kurz auf die Uhr und huschte unter die Dusche. In zwei Stunden würde sie Danilo in der Realität kennen lernen. Etwas aufgeregt war sie schon. Unter der Dusche überlegte Linda bereits, ob sie sich ihre heiße rote Spitzenunterwäsche anziehen sollte. Oder war das vielleicht zu anzüglich? Was, wenn dieser Danilo gar nicht so wäre wie erträumt?? Linda entschied sich für unverfängliche dunkelbraune Wäsche mit kleinen Blümchen. So stieg Linda auf ihr Fahrrad und radelte ihrem Termin entgegen.

In der Praxis bedeutete man Linda gleich rechts die Tür zu verwenden und auf der Bank, welche im Raum dahinter stehen würde, auf Danilo zu warten.

Linda öffnete die Tür und trat hinein. Was sie sah war ein Turnraum. Keine Liege, dafür aber ein großer weich aufgepumpter Ball, Hanteln, eine Sprossenwand, eine blaue Matte und etliche andere Sportgeräte und -utensilien. Linda war enttäuscht, sie hatte sich so auf die Liege und den gut gebauten Danilo gefreut und auch innerlich eingestellt. Schmollend saß sie nun da, als die Tür aufging und Danilo eintrat.

"Hallo, junge Dame", sagte eine raue Stimme.

Linda schaute auf. Ein gut gebauter Mann stand vor ihr. Wie sie so auf derer Bank saß, hatte sie die Beule in seiner Hose genau auf Augenhöhe.

Danilo streckte ihr die Hand entgegen: "Hallo! Ich bin Danilo und werde mich um sie kümmern."

Da erst fiel Linda auf, dass ihr Blick immer noch auf der dicken Beule in Danilos Hose heftete. Linda streckte die Hand aus und blickte Danilo an. Der fasste fest nach Lindas Hand und zog sie von der Bank in den Stand.

Linda stand nun vor Danilo. Die Beule konnte sie fast spüren. Sie spürte zumindest die Hitze, welche von dem erregten Gemächt ausging.

"Bitte legen Sie ihre Kleidung bis auf die Unterwäsche ab, junge Frau. Und wenn sie fertig sind, kommen Sie bitte zu mir an die Sprossenwand."

Linda entkleidete sich. Sie war nun froh, dass sie nicht die rote Wäsche ausgewählt hatte. Sie tippelte zur Wand und war ein wenig enttäuscht, dass Danilo sie keines Blickes würdigte.

"Ich hatte mich bereits vorgestellt, junge Dame. Darf ich nun Ihren Vornamen erfahren? Wir werden uns gleich sehr nahe kommen. Ich finde es diesbezüglich immer einfacher, sich beim Vornamen zu rufen. Ist das okay?", fragte Danilo, während er einen Schritt auf Linda zutrat.

"Ja, natürlich, mein Name ist Linda", flüsterte sie beinahe, immer noch ein wenig eingeschüchtert.

Erst mal untersuchen

"Schön, Linda. Dann trete bitte vor die Sprossenwand, die Beine hüftbreit gespreizt, die Arme nach oben gestreckt, schulterbreit. Die Hände fassen an den Holm. Ich werde nun beginnen deine Muskeln abzugreifen um dabei genau zu erkennen, wo die Verspannungen liegen, und wo eventuell ein Muskelaufbau nötig wäre. Wenn irgendetwas nicht okay ist, oder weh tut, dann sage bitte `Stopp`."

Linda schossen mit einem Mal tausend Gedanken durch den Kopf: Stopp - das kannte sie aus ihrem Traum; Beine spreizen, Muskeln abtasten – alles wie im Traum. Wie in Trance stellte sie sich vor die Sprossenwand. Unwillkürlich spannte sie ihre Arschmuskeln an.

"Die scheinen ganz gut in Form zu sein."

Mit diesen Worten strich Danilo über Lindas Arschbacken. Danilo stellte sich hinter Linda, schob ihre langen blonden Haare beiseite, packte mit beiden Händen ihren Hals und massierte mit den Daumen ihren Nacken. Die Hände wanderten in Richtung Schulter. Mit weit streichenden Bewegungen tastete Danilo die Schultern ab. Er strich mit den Handflächen darüber. Seine Daumen trafen sich an der Wirbelsäule und zeichneten Wirbel für Wirbel das Tal zwischen den Schulterblättern nach. Dann wanderten seine Hände über die Lenden, drehten sich. Die Fingerspitzen berührten Lindas Arschbacken.

Danilos Hände wanderten weiter über die Arschbacken. Beide Hände kreisten und kniffen in den runden Po. Linda wusste nicht, ob sie etwas sagen sollte. Es war angenehm. Es fühlte sich vor allem prickelnd erotisch an. Sie würde warten, dachte sie sich. Stopp! sagen könnte sie ja immer noch.

Eine Hand fuhr über ihren Rücken bis zum Halsansatz. Danilo erfasste Lindas Hals mit der linken Hand und hielt ihn fest. Ganz fest packte er den Hals. Seine rechte Hand strich über die rechte Arschbacke weiter in Richtung Lindas Möse. Seine Finger huschten unter den String, Zeige- und Mittelfinger bohrten sich in Lindas Lustloch. Linda zuckte ein wenig und war drauf und dran „Stopp!“ zu sagen.

Im Innern ist fürs Erste alles ok

Doch halt, dachte sie sich, es läuft doch alles fast so, wie in ihrem Traum. Vielleicht sollte sie einfach mal den Dingen ihren Lauf lassen. Genießen, spüren und mit Glück vielleicht sogar noch gefickt werden. Also schloss sie die Augen und versuchte sich auf die Finger in ihrer Möse zu konzentrieren.

"Die Muskeln hier in Deiner Möse fühlen sich fürs Erste ganz gut an. Zumindest all das was ich ertasten kann", raunte Danilo in Lindas Ohr. "Was noch heraus zu finden wäre ist, in wie weit deine Scheidenmuskeln trainiert sind."

Mit diesen Worten fickten Danilos Finger Lindas längst feuchte, eigentlich sogar nasse Fotze. Tief und fest trieb Danilo seine Finger in die Möse. Es schmatzte und flutschte. Linda warf den Kopf in den Nacken und röchelte: "Ja! Fick mich! Besorg es mir. Ich bin so verspannt, hilf mir. Fick mich, fick mich. Jaaaaahhhh - gleich spritze ich."

Eine Fontäne spritzte aus Lindas Fotze. Auf dem Boden zwischen ihren Beinen bildete sich eine Pfütze. Danilo besorgte es ihr mit seinen Fingern, war aber noch lange nicht fertig. Er zog die Finger heraus, leckte sie ab und ging kurz weg. Danilo kramte in einer Kiste und kam mit einer kleinen Hantel zurück.

Hanteltraining

"Ich werde dich jetzt mit dieser Hantel ficken. Sie hat die Form eines Knochens. Ab und zu werde ich sie einfach in deiner Möse hängen lassen. Du solltest sie dann mit deiner Scheidenmuskulatur festhalten", sagte Danilo etwas barsch.

Linda spürte das Eindringen der Hantel. Das obere Ende war dick. Ihr Loch wollte den Eindringling erst gar nicht herein lassen. Danilo nahm darauf keine Rücksicht. Er rammte die Hantel hart in ihre Fotze. Es gab einen kleinen Ruck, die Möse gab nach und die Hantel flutschte in den Schlund.

Danilo stieß zu. Er fickte Linda, zog die Hantel heraus, schob sie hinein, langsam, dann schnell. Wieder und wieder trieb er das Teil in die Fotze. Linda quietschte. Das Training bereitete ihr große Lust. Gerade als sie abspritzen wollte, ließ Danilo die Hantel los.

"Und jetzt kneif die Fotze zusammen. Halte die Hantel fest. Wehe sie fällt heraus."

Linda konzentrierte sich, das heißt sie versuchte es. Sie war so geil, am liebsten hätte sie die Hantel im hohen Bogen heraus gespritzt. Warum eigentlich nicht, dachte sich Linda. Wenn ich sie heraus spritze braucht meine Möse noch Training und ich kann wieder zu Danilo kommen ….

Also hielt sie sich in keiner Weise zurück. Mit einem mächtigen Seufzer presste sie die Hantel aus der Fotze. Die fiel mit einem lautem Krachen zu Boden, gefolgt von einer mächtigen Ladung Lustsaft. Es knallte und direkt darauf plätscherte es. In der Pfütze am Boden lag nun die Hantel.

"Das dachte ich mir doch gleich. Du brauchst noch viel Training. Aber dafür hast du ja mich", meinte Danilo lachend dazu. "Dreh dich bitte um, Position genau gleich, nur der Arsch zur Sprossenwand," befahl Danilo.

Linda drehte sich so um, wie ihr gesagt wurde, spreizte wieder ein wenig ihre Beine und fasste mit beiden Händen über ihr an den Holm an der Sprossenwand. Danilo trat vor Linda, streifte mit den Fingerkuppen die BH-Träger von den Schultern und öffnete gekonnt den Verschluss. Der BH fiel zu Boden.

Danilo strich von Lindas Hals ein wenig abwärts in Richtung ihrer Titten. Mit beiden Händen begann Danilo Lindas große feste Titten zu massieren. Er quetschte und knetete. Gekonnt bearbeiteten beide Hände Lindas Brüste. Die Nippel waren längst hart und groß geworden. Kirschrot standen sie von den Titten ab. Mit einer Hand massierte Danilo weiter abwechselnd die herrlichen Knospen. Die andere Hand schob sich wieder unter den String. Alle vier Finger steckte Danilo direkt in die Fotze. Sein Daumen drückte auf die Klit, während seine Finger Linda fickten.

Er rammte sie in die tropfende, schleimige Möse. In der Grotte spielte er mit seinen Fingerspitzen an Lindas Scheidewänden. Er ertastete den Muttermund und streichelte ihn mit seinen Fingern. Linda quietschte vor Lust und vor Freude. Sie stöhnte und röchelte. Aus ihrer Fotze lief ununterbrochen der Saft heraus. Der Mösensaft lief dabei auch an Danilos Arm herab und tropfte kurz darauf auf den Boden.

"Wie geil ist das denn, Süße? Du saust mich ja ziemlich ein. Aber mir gefällt das. Mach weiter so. Ich werde dich zur Belohnung gleich richtig ficken. Werde mit meinem Schwanz deine Muskeln stimulieren", flüsterte Danilo.

Übungen mit dem Gymnastikball

Danilo ließ kurz von Linda ab, holte einen riesigen Gymnastikball herzu, löste Lindas Finger vom Holm, nahm sie an der Hand und führte sie zum Ball.

"Leg dich darauf. Einfach mit dem Bauch darauf legen", sagte Danilo.

Linda tat wie ihr aufgetragen und legte sich auf den Ball. Arme, Kopf und Beine hingen seitlich herab. Danilo fasste Lindas String und zog ihn ihr vom Arsch. Er war pitschnass, tropfte quasi. Danilo hockte sich vor den Ball auf Höhe von Lindas Möse. Seine rechte Hand legte er auf ihre Scham, die Finger der linken Hand führte er in den Lustschlund ein, seine Zunge verwöhnte Lindas Klit.

Linda wurde vor Lust fast schwarz vor Augen. Beinahe trat sie weg vor Ekstase. Sie fühlte sich schwebend, ihr Lustzentrum bildete die höchste Erhebung, der Rest von ihr hing schlaff herab, so als ob ihre Gliedmaßen nicht zu ihr gehörten. Wie ein Stück Fickfleisch auf dem Tablett lag ihre Möse da.

Es kribbelte und krabbelte. Fast animalisch fühlte sich der Höhepunkt an, dem sie Danilo soeben entgegen trieb.

"Nun werde ich dich ficken. Meinen Schwanz in deine Fotze schieben. Bis zum Anschlag sollst du ihn spüren."

Danilo kniete sich hinter Linda, die ihm ihre weit geöffnete Möse entgegen streckte. Der offene Spalt himmelte ihn an wie eine Blume kurz vor dem Öffnen ihrer wunderschönen Blütenblätter. Danilo rieb mit seiner Handfläche über die geschwollene Fotze, rieb ganz fest, hob die Hand und klatschte auf die Schamlippen. Der Lustsaft spritzte links und rechts neben seinen Fingern heraus. Danilo schlug noch drei Mal auf die Möse, umklammerte danach seinen Schwanz und rammte ihn direkt in die Fotze.

"Oh ja, fick mich. Ramm mir deinen Schwanz ins Loch. Gib es mir, besorg es mir. Fick mich. Mach mit mir was du willst", stöhnte Linda.

Sie war dem Wahnsinn nahe, im Fickhimmel - wenn es so etwas gäbe. Danilo war mächtig ausgestattet. Sein Prügel bohrte sich immer wieder und wieder in ihre Mitte. Wie aufgespießt lag sie auf dem Ball. Danilo fickte und fickte. Er genoss es, wie Linda nun willenlos vor ihm lag.

Ausgebreitet, willenlos, vor ihm, wie ein Stück Fickfleisch. Er fickte nochmal und nochmal, zog seinen Schwanz heraus, stand auf und ging um den Ball herum. Danilo stellte sich hinter Lindas Kopf, welcher nach unten hing.

"Schau Süße, schau nach oben. Du siehst meinen Riemen direkt über dir. Ich werde ihn jetzt wichsen, so lange wichsen bis ich abspritze."

Linda blickte nach oben. Direkt über ihr befand sich Danilos mächtiger Riemen. Sie konnte jede Ader sehen, welche hervor trat, so geschwollen und hart war Danilos Schwanz. Danilo wichste betont langsam seinen Kolben. Linda war so angetörnt, ihr lief der Saft beim Anblick des Riemens aus ihrer Fotze. Mit beiden Händen griff sie sich unter ihrem Bauch hindurch an die Möse und begann wie wild zu reiben, darauf zu schlagen. Wie von Sinnen trieb sie sich die Finger ins eigene Loch.

Sie konnte nicht aufhören. Linda war dauergeil geworden. Sie blickte nach oben, während sie es sich weiter besorgte. Der Schwanz war mächtig, die Eichel groß, dick und glänzend. Das Bändchen bis zum Zerreißen gespannt. Die Vorhaut wurde von Danilos starken Fingern wieder und wieder über die glänzende Eichel geschoben. Ein Lusttropfen schob sich aus der Öffnung in der Eichel.

Und dann – wow!, wie geil: eine Megaladung Ficksahne landete auf Lindas Gesicht. Der Samen lief ihr über die Augen, in die Nase, in den Mund und verklebte die Haare. Linda blinzelte nach oben, ihre Möse zuckte. Langsam zog Linda die Finger aus ihrer Fotze, lächelte Danilo an und leckte sich dabei die Finger ab.

"Komm, steh auf, kleines Luder, zieh dich an und hole dir einen neuen Termin."

Danilo reichte mit diesen Worten Linda die Hand und half ihr vom Gymnastikball hoch.

"Ich werde dich trainieren, wenn du nichts dagegen hast", lächelnd sagte dies Danilo und verabreichte zum Abschied Lindas Arsch einen Klaps.

Verzückt und etwas wackelig stand Linda auf, torkelte wie benommen von ihrer Lust zu ihren Sachen, zog sich an und ging Richtung Rezeption. Bestimmt würden die an der Rezeption merken, dass sie durchgefickt worden war, dachte sich Linda.

Mit einem breiten Grienen im Gesicht verabreichte kurze Zeit später die junge Dame an der Rezeption Linda einen neuen Termin.

Bea,
die rattenscharfe Friseurin

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Die Zahnbürste und das Gemüsefach

Schon am Morgen im Bett hatte Bea dieses Kribbeln in ihrer Möse. Sie versuchte es zu ignorieren, stand auf und ging ins Bad. Nachdem sie gepinkelt hatte wischte sie sich die Pussy ab.

Das reichte an diesem Morgen schon aus, um sofort geil zu werden. Bea schaute sich um. Da stand ihre elektrische Zahnbürste. Sie setzte sich auf den Badewannenrand, spreizte die Beine, schaltete die Bürste an und drückte den vibrierenden Kopf auf ihre Klit.

Huijuijui, das kitzelte.

Der Bürstenkopf ratterte an ihrer Knospe und massierte die inneren Schamlippen. Es kitzelte so geil, dass Bea vor Lust quietschte. Der Saft tropfte aus ihrem Loch, welches hungrig, gierig und saftig nur darauf wartete bis es ebenfalls bedient wurde.

Bea kam ein paar Mal hintereinander. Der Saft spritze aus ihr heraus in die Badewanne.

Doch genug war ihr das natürlich nicht. Sie musste unbedingt noch etwas in ihre Fotze rammen. Ja, da war doch die Gurke im Gemüsefach. Mit überreizter pulsierender Klit ging Bea schnell zum Kühlschrank. Sie öffnete die Tür, zog das Gemüsefach auf und – ja - da lag sie drin, die Gurke.

Ein schönes Teil, dick, etwas gebogen und lang. Mancher Kerl hätte gerne so eine Gurke in der Hose. Vor allem würde er vor Neid erblassen wenn dieses Gemüse gleich in ihrer nassen Fotze verschwinden würde. Mit dieser Beute ging sie ins Wohnzimmer, nachdem sie einen kleinen Umweg über das Badezimmer gemacht hatte. Denn die Zahnbürste musste auch mit.

Bea setzte sich breitbeinig auf das Sofa, brachte ihr Smartphone in Position, stellte die Kamera an, ‚Video aufnehmen’. Und es ging los.

Als erstes die Zahnbürste: es kribbelte und vibrierte. Bea spritze ein wenig. Ihre Möse klaffte fordernd und vor Erwartung weit geöffnet in den Sucher des Smartphones. Kurz das Video anhalten und das Spielzeug wechseln.

Bea nahm die schön geschwungene Gurke, knipste das Video wieder an und rammte sich die Gurke bis zum Anschlag in die Fotze. Die Gurke flutschte in das hungrige Karpfenmaul. Es schmatzte und sabberte. Bea fickte wild ihr gieriges Loch.

Gurke kurz herausnehmen - und abspritzen!

Das war eine Fontäne! Es tropfte vom Ledersofa auf den Boden. Es bildete sich eine Pfütze. Video aus. Bea machte kurz ohne Video weiter. Sie fickte sich und fickte sich, es war so geil. Sie war so schön ausgefüllt von der Gurke. Ihr Loch schmatzte und triefte.

So nun die Gurke in der Möse stecken lassen, Video wieder an und der Griff zur Zahnbürste. Bea fickte mit der Gurke in der rechten Hand ihre Fotze. In der linken Hand hielt sie die Zahnbürste und drückte sie auf ihren Kitzler.

So geil, so geil!

Bea stöhnte in die Kamera.

Ja, fick, fick, fick … Die Gurke schmatze hin und her, die Bürste vibrierte an der Klit.

Bea wurde von mehreren ziemlich heftigen Orgasmen überwältigt. Gut, erst Mal aufhören, dachte Bea, und das Video ausmachen. Es würde sonst zu lang. Wenn es zu lang wäre, ließe es sich nicht mehr senden. Und natürlich wollte sie es versenden. Zum einen wollte sie die Videos ihrem Fickfreund schicken, denn sie waren für den Abend verabredet.

Zum anderen sollte es ein Kerl bekommen, den sie neulich kennen gelernt hatte. Ziemlich schnell hatten die Beiden herausgefunden, dass sie sexuell auf der gleichen Welle schwammen.

Bea bekam wieder und wieder Bilder von prallen Schwänzen und Abspritzvideos. Fast parallel kamen manchmal die Bilder. Nun sollten also Beide auch ihre Freude haben. Bea brachte die Gurke wieder in den Kühlschrank, die Zahnbürste zurück ins Bad.

Lockenwickler

Also dann, Zähne putzen, anziehen, schminken und ab ins Geschäft. Bea betrieb einen Friseursalon. Für heute hatte sich Bea ein luftiges Sommerkleid ausgesucht, denn es sollte heiß werden. Bea liebte es, mit Kleidchen ins Geschäft zu gehen, denn unter den Kleidchen trug sie meist nur ihren BH. Wenn sie dann einen Herrenhaarschnitt machte, dachte sie immer dabei: ‚Wenn du wüsstest, Kerl, dass du nur deine Finger unter dem Umhang heraus nehmen müsstest und schon könntest du mir an die Fotze …’

Heut kam außerdem noch ein guter Bekannter in ihren Salon mit dem sie hier und da schon etwas herum gevögelt hatte. Der wusste davon, dass Bea gewöhnlich keinen Slip trug. Er sollte heute mit Heißwachs seinen Rücken enthaart bekommen. Dafür würde Bea mit ihm nach nebenan in ihr Solarium gehen. Er müsste sich auf die Sonnenbank legen und Bea würde ihm dort die Haare vom Rücken reißen.

Im Friseursalon gab es ansonsten keine Möglichkeit außer dem Sofa im Wartebereich, wo der Typ sich hätte hin legen können. Und auf dem Sofa? Das ginge natürlich nicht, denn wie würde das aussehen, wenn ihre Kollegin einer Dame die Haare schnitt und nebenan läge ein nackter Kerl, dem man die Haare ausriss. Nein, das ginge natürlich überhaupt nicht.

Also war die Sonnenbank eine gute Alternative. Auf diese Behandlung freute sich Bea schon schelmisch. Der Vormittag im Geschäft wollte nicht vergehen. Bea schnitt Haare, ihre Möse kribbelte vor sich hin. Manchmal gab es Tage, da war sie einfach nur dauergeil. Schön wenn es dann so passte und sie nach Feierabend zum Ficken verabredet war.

Als Bea einer älteren Dame Lockenwickler eindrehte kam ihr ein Gedanke: Sie ginge nachher auf die Toilette und steckte sich mal so einen Wickler in die Fotze. Das wäre doch bestimmt ein geiles Gefühl.

Bea schnappte sich kurze Zeit später einen dicken roten Plastikwickler und ging in ihre Toilette. Sie stellte ein Bein hoch auf den Toilettendeckel, so dass ihre Fotze schön aufklaffte, und führte sich den Wickler ein. Bea schob ihn so weit es ging hinein und stellte anschließend das Bein wieder auf den Boden. Sie wackelte kurz mit dem Arsch, so als ob sie laufen würde. Nur zur Probe, ob sie denn so hin und her laufen könnte, ohne den Wickler aus der Möse zu verlieren. Man stelle sich vor: Bea läuft durch den Laden und plötzlich fällt der matschige Wickel aus ihrer Fotze … Puh, das ginge natürlich nicht.

Aber alles funktionierte. Bea ging zurück zu ihrer Kundin, der sie die Lockenwickler ins Haar eingedreht hatte. Der übernächste Kunde würde dann endlich ihr Bekannter sein. Bis dahin machte sie der Lockenwickler immer schärfer.

Jens, Heißwachs, Lockenwickler

Nach einer Stunde ging die Tür auf und herein trat Jens. Bea nahm ihn sofort gebührend in Empfang und führte ihn in ihr Solarium.

"Zieh dein T- Shirt aus und lege dich auf die Bank. Bitte auf den Bauch. Ich habe schon alles vorbereitet."

Jens gehorchte den Anweisungen. Bea drehte sich so, dass ihr Hintern direkt vor Jens Kopf platziert war, als sie sich bückte. Natürlich war ihr Kleid kurz genug, so dass Jens einen guten Einblick erhaschen konnte.

"Geiles Stück, Du. Lecker Fötzchen. Mir scheint, es ist doch schon ganz nass?"

Während Bea sich bückte, um die auf dem Boden abgestellten Utensilien, welche sie gleich brauchen würde, nach oben zu holen raunte sie Jens zu: "Schau bitte mal nach, ich habe mich vorhin auf etwas gesetzt. Ich glaube es ist mir in die Möse gerutscht."

Jens nahm zwei Finger und führte sie in Beas Muschi ein. Natürlich fand er sofort den Wickler. Er zog ihn heraus und übergab ihn Bea.

"Du geiles Luder, wie lang steckt der schon in dir?"

Bea machte sich ohne zu antworten grinsend an die Arbeit, strich den Rücken mit Wachs ein, legte Stripes auf das Wachs und zog jeweils mit einem Ruck die Haare vom Rücken.

"Du tust mir ganz schön weh! Ich muss mich irgendwo festhalten, um den Schmerz zu ertragen! Gib mir deine Möse her. Ich werde mich an ihr festhalten."

Das ließ sich Bea heute nicht zweimal sagen. Sie brachte sich zum weiteren Entwachsen so in Position, dass Jens seine Finger in ihre Fotze stecken konnte. Er steckte die Finger so hinein, als ob er sich wirklich in ihrem Inneren festhalten wollte. Bea genoss es. Jens bewegte seine Finger in ihrem Loch hin und her. Er fickte sie mit seiner Hand während Bea ihm die Haare vom Rücken riss. Bea ging ab. Immer wieder kam ein kleiner Orgasmus über sie. Ich Saft tropfte auf Jens Hand und dann zu Boden.

Nachdem beide mit ihrer Behandlung fertig waren, zog sich Jens sein Shirt wieder über und folgte Bea zur Kasse. Natürlich pochte er auf eine Revanche, denn wegen der Schmerzen beim Abziehen der Haare hatte er es nicht geschafft, einen vernünftigen Ständer zuwege zu bringen.

Da ertönte Beas Telefon. Nachrichten, gleich zwei. Blöderweise keine guten Nachrichten. Ihr Fickdate für den Abend hatte abgesagt. Das nun, nachdem sie sich den ganzen Tag über Schweinerein hin und her gesandt hatten. Sie waren doch Beide so geil und nun das … Und ihre neue Bekanntschaft, ein Mann, welcher einen ordentlich dicken Riemen in der Hose hatte, konnte auch nicht kommen. Gerade auf ihn hatte sie sich schon so gefreut. Die Bilder und Clips von seinem Schwanz waren vielversprechend. Hatte sie eventuell ihren Meister gefunden?

Donnerstag, Single- und Paarabend im Swingerclub

Bea hatte augenblicklich die Nase voll, aber gestrichen. Fieberhaft überlegte sie, wer denn einspringen könnte. Denn sie war nun so heiß gelaufen, dass sie unbedingt Abhilfe schaffen musste. Nicht wieder mit Zahnbürste oder Gurke. Nein, sie wollte sich mit einem Schwanz beschäftigen. Ihr kam ein toller Gedanke: heut war doch Donnerstag. An dem Tag war immer Single- und Paarabend im Swingerclub. Dort gab es vor allem auch einen schönen Pool, fiel Bea ein. Klasse nach dem warmen Tag, genau das Richtige.

Bea schrieb der Betreiberin eine Nachricht, dass sie heute Abend mal wieder vorbei käme. Die Betreiberin freute sich, Bea auch. Na, dort würde sich schon jemand zum ficken finden lassen. Auf jeden Fall würde Bea hin fahren. Sich selbst hatte sie es heut wahrlich oft genug besorgt. Nun sollte ihre Möse ordentlich geleckt, gefingert und gefickt werden.

Fröhlich fuhr sie am Abend nach hause. Bea nahm sich den erst kürzlich gekauften Perlenstring und die Perlentittenumrahmung. Beim String ging die Perlenschnur genau durch die Schamlippen, das Oberteil rahmte die Titten ein. Ein Sommerkleidchen drüber - und los ging es. Kurze Zeit später stand sie vor dem großen Tor zum Club, klingelte und wurde herein gelassen. Gegenüber der Eingangstür standen Lunchsessel und Sofas, nebenan wurde gegrillt. Alle lümmelten nackt oder kaum bekleidet herum.

Bea schaute sich kurz um, ob brauchbares männliches ‚Material’ dabei war. Im Außenbereich konnte sie auf den ersten Blick nichts erkennen. Also wieder hinein in den Club und um-, beziehungsweise ausziehen. Es war für ihre Sachen nur noch ein einziges Fach frei. Gut besucht heute, dachte Bea. Sie ging in die Bar, um sich einen Drink zu genehmigen und um den Spindschlüssel abzugeben.

Am Tresen standen zwei einzelne Herren, der eine gefiel Bea ganz gut. Sie stellte sich neben ihn, so dass ihre Titten seinen Oberkörper berührten.

Harald verwöhnt Bea

"Ich bin der Harald, Hallo."

Nach kurzer Unterhaltung und einem Drink fragte Bea, ob Harald sie in den Pool begleiten würde. Natürlich kam er mit. Bea zog sich das kleine Etwas aus, das sie noch anhatte, Harald entledigte sich ebenfalls seiner Hose. Herrlich erfrischend, das Wasser. Nachdem sie eine kurze Runde geschwommen waren, lehnten sie zusammen am Beckenrand.

Ein paar Küsse und schon hatte Harald die Finger in Beas Fotze gesteckt. Bea konnte Haralds Ständer genau spüren. Leider war der nicht sehr groß, eher durchschnittlich. Naja Frau kann eben nicht alles haben.

"Lass uns aus dem Wasser gehen, auf die Matte dort. Da kann ich deinen Schwanz ein wenig blasen", raunte Bea.

Doch Harald packte sie am Arsch, hob sie hoch und setzte Bea auf den Beckenrand. Er zog Bea so weit zu sich heran, dass sich ihre Fotze genau vor seinem Gesicht befand. Harald blieb im Wasser stehen. So hatte er genau die richtige Leck- und Fingerpostion. Er spreizte Beas Schenkel auseinander. Ihre Füße hingen im Wasser. Seine Finger teilten die Schamlippen. Da schaute bereits neugierig die kirschrote Klit hervor.

Harald strich mit seinen Fingern darüber, begann sie zu reiben. Die Finger der anderen Hand steckte er in ihre Möse. Er fickte langsam, tief und bestimmt Beas Möse. Dabei rieb er in gleichmäßigem Rhythmus ihre Klit. Dann nahm er noch seine Zunge dazu. Er leckte und fingerte Beas Fotze. Es war ein Traum. Ja, Bea musste zugeben, das konnte der Kerl.

Sie lehnte sich zurück und stütze sich dabei mit ihren Armen seitlich ab. Als sie ihren Kopf in den Nacken warf, sah sie hinter sich den anderen Typ von der Bar stehen. Er schaute nur zu und wichste sich dabei seinen Schwanz. Beas Fotze wurde nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Schon lange hatte sie Keiner so geleckt und gleichzeitig gefingert. Bea mochte das, lecken alleine gefiel ihr zwar. Aber wenn die Finger mit im Spiel waren, machte sie das immer noch eine Ecke schärfer.

Bea lutscht – und mehr

Harald unterbrach kurz sein Werk, um mit Bea zu einer Matratze zu gehen, die direkt neben dem Pool lag. Beide kuschelten sich nebeneinander. Bea legte sich so ab, dass sie ihren Kopf zu Haralds Schwanz hin drehen konnte. Ansonsten lag sie halb seitlich halb auf dem Rücken. Abgestützt mit dem rechten Unterarm. Mit ihrer linken Hand wichste sie Haralds Schwanz.

Bea stülpte ihren Mund über die Eichel und begann genüsslich daran zu lecken. Bea liebte Schwänze, sie blies gerne. Und der Schwanz hier war zwar nicht der Größte, aber er war schön geformt. Vor allem auf eine schöne Eichel legte Bea großen Wert.

Beas rechtes Bein lag ausgestreckt am Boden, das linke Bein angewinkelt, die Beine gespreizt. So hatte Harald, welcher sich nun auch ein wenig seitlich zu ihr gedreht hatte, den perfekten Einblick in Beas Fotze. Harald bespielte die Fotze. Währenddessen lutschte Bea an seinem Schwanz.

Das ging so eine ganze Weile, bis ein zweites Pärchen hinzu kam. Die beiden fragten, ob sie sich dazu legen dürften. Harald und Bea störte es nicht. So legte die Dame sich neben Beas linkes angewinkeltes Bein auf den Rücken. Wahrscheinlich wollte die Dame ebenfalls gerne Einblick haben. Der Kerl, der dazu gehörte, legte sich auf die Frau und begann sie sofort und ohne Vorspiel heftig zu ficken. Er hatte seinen Kopf zur Seite gedreht und blickte nun auch, während er seine Dame fickte, in Beas Fotze.

Die war mittlerweile so überreizt, dass sie dick, saftig, triefend rosarot alle anglänzte, welche sie anschauten. Bea machte es Spaß, sich derart zur Schau zu stellen. Harald ließ sich bei seiner Fingerkunst ebenfalls gern beobachten.

Als Bea das nächste Mal spritzte, traf sie unter anderem auch die Frau neben ihr. Die schien es sehr anzutörnen. Das fremde Paar fickte daraufhin noch wilder und das Stöhnen wurde lauter. Bea und Harald ließen sich bei ihrem Spiel nicht stören. Bea blies voller Inbrunst den Schwanz. Sie hatte sich vorgenommen ihn so lange zu lecken und zu blasen, bis Harald abspritzte. Ihr war der Schwanz zum Ficken zu klein, deshalb wollte sie ihn erst gar nicht in ihrer Fotze. Und außerdem mochte Bea keine Kondome.

Aber hier im Club - keiner konnte sagen ob alle Gäste gesund waren - würde Bea niemals ohne Gummi ficken. Also blies sie eben Haralds Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Und diese Kunst beherrschte Bea ausgezeichnet. Ihr machte es Spaß und es geilt sie auf, den Prügel im Mund zu haben. Zu spüren wenn der Kerl seinen Schwanz tiefer und fester in den Mund rammen wollte, zu spüren, wenn die Eichel immer dicker anschwoll. Sich so aufplusterte, dass sie beinahe zersprang.

Die Eichel glänzte dann schön dick und prall. Meist lief ein kleiner Lustklecks aus der winzigen Öffnung. Im Mund fühlte Bea genau, wenn sich der Kerl kurz vor dem Höhepunkt befand. Ganz oft war es so, dass Bea so aufgegeilt wurde, dass sie einfach mit abspritzte wenn der Kerl seinen Samen abfeuerte.

Diesmal lief ihr der Saft die ganze Zeit über aus der Möse, tropfte an den Arschpacken hinunter und sammelte sich unter ihr. Bea mochte es sehr, ewig bespielt zu werden. Perfekt wäre dann noch ein riesengroßer Schwanz, welcher sich in ihre tropfende Möse bohrte. Ein Kolben der sie tief, hart und fest fickte. Der so tief in ihr steckte, das der Muttermund mit gerammt wurde. Am besten von hinten, wenn der Kerl sie am Arsch packte, so dass sie nicht weg konnte.

Bea mochte es genommen zu werden, hart gefickt zu werden, so hart, dass bei jedem Stoß die Eier an die Fotze klatschten. Wenn sie geil genug war und der Kerl ihr zuvor den Anus mit bespielt hat, dann hatte sie auch nichts dagegen, wenn so ein Megariemen ihr den Arsch buchstäblich aufriss.

Aber auch das würde Bea bald erleben ….

Drei Männer für Bea

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Sehr viel Lust

Durch ihren letzten Clubbesuch hatte Bea Lust auf fremde Haut, Lust auf eine Orgie, Lust auf wilde Fickerei bekommen.

Es war ein heißer Sommerabend, die Türen im Haus standen offen, die Vorhänge flatterten im Wind. Bea lief nackt durch die Räume. Sie war auf dem Weg zur Dusche. Ein Windhauch streifte sie, ihre Knospen stellten sich auf.

Längst hatte sie den Plan geschmiedet am Abend in den Club zu fahren. Eine FKK-Party war angesagt. Also musste sie sich nicht einmal Gedanken um die Auswahl der Dessous machen. Nun also ab in die Dusche, die Pussy rasieren und anschließend cremen und Duft auftragen.

Unter der Dusche bemerkte Bea bereits ihre unstillbare Lust. Sie seifte sich ihre Pussy ein, streichelte dabei ihre Klit. Bea lehnte sich an die Duschwand, nahm die Brause in die Hand, stellte den Strahl ganz hart, spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen, so dass die Klit weit aus ihrem Versteck in der Hautfalte hervor trat.

Und nun – jaaaaa – Wow! Wie geil! Der Wasserstrahl traf ihre vor Lust geschwollene Klit. Der Strahl massierte die Knospe. Es kitzelte und zwickte gleichzeitig. Es war ein so geiles Gefühl. Bea stöhnte. Ihre Beine zitterten. Sie wollte kommen, verbot es sich aber strikt. Rattig und geil wollte sie in den Club gehen. Der Saft sollte ihr quasi schon an den Beinen hinunter laufen. Also steckte Bea die Brause zittrig zurück in die Halterung. Sie rasierte sich ein wenig nach und entstieg schließlich der Dusche. Sie cremte ihren Prachtkörper ein, lächelte dabei vor sich hin, ging zum Schrank und nahm sich ein Sommerkleid heraus. Sie streifte es über. Die Wäsche ließ sie weg. Die benötigte sie am Abend eh nicht.

Sie wählte die Nummer ihres Fickfreundes und gab durch, dass sie gleich los fahren würde. Ihr Fickfreund, mit dem sie verabredet war, ging gerne mal in den Club, um die Damen zu begatten. Toni hat einen riesigen dicken Schwanz. Auf ihn freute sich Bea schon. Bea war es recht, dass sie mit Toni vor Ort verabredet war. Falls sich nichts anderes ergäbe, hätte sie ja immerhin einen Prachtschwanz dabei. Und damit auch die Gewissheit, nicht unbefriedigt nach hause zurückkehren zu müssen.

Besuch im Swingerclub

Die Beiden gingen also als Paar hinein. Im Club war somit alles erlaubt. Keiner von Beiden hatte Besitzansprüche an den Anderen.

Toni empfahl gleich beim Umziehen: "Hey, wir toben uns heute richtig aus. Vielleicht können wir dich mit drei oder vier Männern ficken."

Ja, natürlich wollte Bea das auch gerne. In der Umkleide zogen sich die Beiden nun vollständig aus, standen nackt voreinander und küssten sich erst einmal. Toni steckte seine Finger in Beas Möse und bespielte sie direkt im Umkleideraum ein wenig. Bea fasste nach Tonis Schwanz. Der stand kerzengerade nach oben, dick und prall. Fest umklammert wichste sie ihn.

"Komm, wir gehen erst mal nach unten an die Bar, sagen ‚Hallo’, trinken etwas und peilen die Lage", meinte Toni.

Bea kletterte die schmale Treppe vor Toni nach unten. Toni folgte ihr mit einem beachtlichen Rohr. Am Tresen saßen und standen bereits einige Leute.

Eine Frau mittleren Alters schaute auf Tonis steifen dicken Schwanz und bemerkte leise: "Oh, da verpasse ich aber jetzt etwas. Schade, dass ich schon gehen muss."

Sie zwinkerte erst Toni zu, dann einem anderen Kerl namens Peter.

"Hey Peter, hier hast du gerade ganz schön Konkurrenz bekommen."

Peter, der auf einem Barhocker saß, schaute währenddessen wie gebannt auf Beas Titten.

"Was für herrliche Brüste, so schöne dunkle große Nippel. Ein Traum", sagte Peter.

Mit diesen Worten griff er Bea an die Möpse und knetete sie. Bea hatte sich ein Getränk bestellt, prostete Peter zu und stieß mit Toni an. Tonis Hand lag während dessen auf Beas Arsch. Beide schnappten ihre Getränke und gingen zu einer Sitzgruppe in einem schummrig beleuchteten Eck.

"Hey wo wollt ihr denn hin? Dürfen wir mitkommen?", fragte Peter mit seinem Kumpel im Arm. Das mit der Sitzgruppe hatte sich schnelle erledigt. Kurze Zeit später stiegen Toni und Bea die Treppe wieder nach oben und gingen in das Zimmer mit der großen Spielwiese und dem Wasserbett.

Zu viert auf Spielwiese und Wasserbett

Bea gab Toni einen Schubs, so dass er rücklinks auf dem Wasserbett landete. Bea kniete sich hin, die Beine dabei gespreizt, und begann Tonis dicken Schwanz zu blasen. Es dauerte nicht allzu lange und Bea spürte an ihrer Möse eine Zunge. Sie konnte nicht sehen, wem diese Zunge gehörte, denn der Kerl platzierte sich direkt hinter ihr.

Er begann sie ausgiebig zu lecken. Seine Zunge drückte fest auf den Kitzler. Bea wand sich vor Lust. Jetzt spürte sie auch noch Finger in ihrer Fotze. Die Finger kreisten in ihr. Während Bea Tonis Schwanz blies wurde sie von hinten mit den Fingern gefickt und geleckt. Bea spritze. Toni spritze auch, direkt in Beas Mund. Der Samen triefte aus ihren Mundwinkeln.

Nun legte sich Peter neben Toni. Sein Schwanz war noch größer als Tonis Schwanz. Aber beide waren gleich dick. Bea griff nach dem Riemen. Mit Tonis Ficksahne in den Mundwinkeln beugte sie sich über Peters Schwanz. Peter hielt Bea am Kopf fest und rammte seinen Schwanz tief in ihren Schlund. Fast musste sie sich übergeben, so tief steckte der Schwanz in ihrem Schlund. Der Kerl hinter ihr bearbeitete inzwischen weiter ihre Fotze.

"Ja, spritz mich schön an, Kleines. Los gib mir deinen Saft", raunte der Kerl hinter Bea.

Der Mann rieb mit einer Hand hart und fest an ihrer Klit, mit der anderen Hand versuchte er wenigstens mit einigen Fingern in sie einzudringen. Bea wollte schreien vor Lust. Nur bekam sie keinen Laut heraus. Peter fickte Beas Mund und hielt dabei ihren Kopf fest. Toni hatte sich inzwischen erhoben und knetete Beas Titten. Peter fickte Bea tief in den Mund. Sie rang um Luft, so tief steckte er in ihr.

Urplötzlich zog er seinen dicken Schwanz aus ihrem Mund und bedeutete dem Kerl, welcher Bea fingerte, mit ihm den Platz zu wechseln. Der Kerl kam herum und begann Bea zu küssen. Es war Peters Kumpel, der vorhin mit an der Bar stand. Bea konnte genau ihren Lustsaft schmecken, den der Kumpel vom Bearbeiten ihrer Möse auf seinen Fingern und Lippen trug.

Peter nahm Beas Becken in seine starken Hände, brachte sich hinter Bea in Position, spreizte Beas Möse weit auf und drang fest und hart in sie ein. Er fickte sie. Es war ein Gefühl der Ausgefülltheit, ein Gefühl, als ob der Schwanz gleich in ihrem Bauchraum stecken würde. Während Peter sie so fickte, knetete Toni ihre Titten.

Peters Kumpel setzte sich vor Bea und drückte ihren Kopf auf seinen Schwanz: "Los blas ihn schön fest, er soll dann deinen Arsch ficken."

Peter rammte seinen harten dicken Schwanz tief in Beas Fotze. Ab und zu zog er ihn heraus, so dass Bea abspritzen konnte. Ihre Titten wurden so fest geknetet dass sie fast schmerzten. Überall waren Hände und Schwänze und Zungen.

Peter stieß zu, stöhnte: "Ich besame dich jetzt, du geile Stute."

Der Schwanz in ihrer Fotze explodierte vor Kraft, Lust und Geilheit. Peter hatte so viel Sahne in Bea gespritzt, dass die Hälfte neben dem Schwanz aus dem Fickloch quoll. Peter zog seinen Schwanz heraus, Beas Fickloch pulsierte. Sie war dauergeil geworden und wollte mehr. Peter legte sich neben Bea aufs Bett und beobachtete die in Bea verbliebenen beiden Männer.

Toni verteilte das Gemisch aus Lustsaft von Bea und Ficksahne von Peter auf Beas Poloch. Er massierte es und steckte zwei Finger hinein. Peters Kumpel hatte seinen Schwanz aus Beas Mund gezogen und beschäftigte sich wieder mit Beas Fotze. Drei Finger schob er in den triefenden Schlund. Mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Härte wurde Bea in beide Löcher gefickt. Bea wurde immer wieder und wieder zum Abspritzen getrieben.

Toni wollte Bea nun ficken. Erwartungsvoll streckte Bea die tropfende Fotze in Richtung seines Schwanzes.

Das wiederum wusste Peters Kumpel erst einmal zu verhindern und meinte: "Erst ist dein Arsch dran."

Der Typ steckte einfach seinen Schwanz in Beas Arsch. Ein kurzer Schmerz.

Dann war es so geil.

Oh wie geil!

Bäche flossen aus Bea.

Davon angestachelt steckte Toni wieder seine Finger in ihre Fotze. Es matschte und schmatzte. Bea schrie vor Lust. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Sie trieb ihren Schoß immer wieder den Fingern und dem Schwanz entgegen.

Der Typ in ihrem Arsch kam nun und spritzte ab.

Stellungswechsel.

Toni steckte seinen Schwanz in Beas Lustgrotte. Er packte ihren Arsch fest und bohrte seinen dicken Ständer in ihre Fotze. Sie wurde wieder gefickt.

Es war zum Durchdrehen geil.

Peter kroch mittlerweile unter Beas Fotze. Sein Kopf befand sich nun direkt unter ihr. Mit zwei Fingern drückte er die kleinen Schamlippen nach unten, so dass die Klit weit nach vorn stand. Peter saugte und biss in die Klit während Bea von Toni gefickt wurde. Bea schrie vor Lust.

Jetzt zog Peter an der Perle mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und schlug mit der Hand auf die Knospe. Der Saft spritzte vorbei an dem Schwanz aus ihr heraus. Irgendwie hatte Bea auch den Schwanz mit heraus gespritzt. Der Riemen landete unversehens wieder in ihrem Fickloch.

"Los Toni, fick das kleine Luder mit deinem Megaschwanz nochmal in den Arsch. Ich denke das kann sie vertragen", meinte Peter unter ihrer Fotze.

Toni zog seine mächtige Rute aus Beas Fotze, spreizte mit den Händen die Rosette auseinander, spuckte darauf und schon ging es hinein … Er rammte seinen dicken Prügel in Beas Arsch. Bea schrie auf, es tat weh. Sie hatte schon lange nicht mehr so ein Megateil im Arsch.

Peter steckte indes wieder seine Finger in Beas Fotze. Fest fickte er Bea mit seinen Fingern. Die Finger der anderen Hand zwirbelten die Klit. Der Saft spritzte immer wieder aus ihr heraus. Peter versuchte dabei die ganze Zeit ihren Saft aufzusaugen. Fast ertränkte sie ihn.

Nachdem Toni nun auch in ihrem Arsch gekommen war wurde Bea auf den Rücken gelegt. Sechs Hände streichelten und strichen über ihren vom Ficksaft und Schweiß verklebten Körper. Ein Knäuel von vier nackten Menschen lag völlig erschöpft auf der Spielwiese.

Lutz steht auf Bea

Langsam zu sich kommend rappelte sich Bea auf, um duschen zu gehen. Da erst sah sie, dass sie fünf Zuschauer und eine Zuschauerin hatten. Bea genoss die bewundernden Blicke als sie an den Leuten vorüber ging und in die Dusche einbog. Sie reinigte sich ausgiebig.

Nun hatte sie Durst und wollte zur Bar. Die Zuschauerin hatte unterwegs bereits auf sie gewartet.

Sie drückte Bea einen Kuss auf die Lippen und sagte: "Mein Mann steht total auf dich. Kannst du ihm vielleicht deine Nummer geben. Dann könnten wir uns noch einmal treffen. Bist du bi?"

Bea verneinte. Nein Bea war nicht bi. Bea liebte Schwänze - umso mehr umso besser.

Der Mann, der zu der fragenden Frau gehörte, trat Bea in den Weg: "Ich bin Lutz. Ich stehe total auf dich. bitte können wir uns einmal wieder sehen?"

Bea zwinkerte ihm zu und holte Stift und Zettel. Sie notierte ihre Nummer und packte Lutz am Schwanz.

"Ich gehe jetzt runter und trinke noch etwas. Kommst du mit?"

Bea ging zur Bar, gefolgt von Lutz. Sie lehnte sich über den Tresen und bestellte. Ihr Hinterteil rieb dabei am steifen Schwanz von Lutz.

Ein Typ kam hinzu, drängelte sich neben Bea und tippte sie an: "Hey Mäuschen, dich hier zu sehen - ich fasse es nicht."

Es war ein verflossener Lover von Bea. Er drückte und knutschte sie. Er verwickelte Bea sofort in ein Gespräch. Bea spürte zwei, drei Finger in ihrer Fotze. Während sie trank und quatschte, fingerte sie Lutz von hinten.

Die Frau von eben sprach Bea über zwei Köpfe hinweg an: "Mein Mann hat die Finger in dir!"

Bea zwinkerte zurück und leckte sich genüsslich über ihre Lippen. Kurze Zeit später musste sich Bea an ihrem verflossenen Lover abstützen, sonst wäre sie vorn über gekippt. Lutz schob von hinten im Stehen seinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Vor versammelter Mannschaft an der Bar fickte er Bea.

"Du dreckiges Luder. Lässt es dir vor meinen Augen besorgen. Ich hätte gerne mitgemacht", flüsterte ihr der verflossene Lover zu. Lutz fickte sie, genoss es sichtlich. Es war ein ganz normaler Fick, nichts Außergewöhnliches. Ein Fick, der sie langsam auf die Heimfahrt einstimmte. Aber auch ein langsamer, kraftvoller Fick, voller Lust und Begehren. Scheinbar hatte Bea es dem Typ tatsächlich angetan.

Es war einer der Ficks, die Stunden dauern könnten. Rein und raus, rein und raus - genüsslich. Etliche Zeit später bohrte Lutz seinen Ständer noch einmal tief in Bea und verweilte dort. Er pumpte sein gesamtes Sperma in Bea hinein.

"Für dich aufgehoben, alles!", raunte Lutz in Beas Ohr.

Er zog seinen Schwanz aus der Fotze und blieb hinter Bea stehen. Bea stand, trank, quatschte, rauchte.

Der Typ neben ihr kniff sie in den Arsch und meinte lapidar: "Da läuft was aus dir raus."

Bea merkte, dass ihr der Samen aus der Fotze lief. Es war mächtig viel, was Lutz ihr im Stehen in ihre Fotze gepumpt hatte. Die Sahne lief ihr die Beine hinunter.

Nun trat die Frau von Lutz hinter Bea: "Darf ich dir die Fotze auslecken?", fragte sie.

Nun, dagegen hatte Bea nichts, Frauen durften sie berühren. Nur sie selbst mochte an keiner Fotze spielen. Bea spreizte die Beine, stützte ihren Oberkörper auf dem Barhocker ab und streckte so ihre Fotze der jungen Frau entgegen. Diese kauerte sich vor die weit geöffnete Fotze, strich mit den Fingerkuppen samtig über die Schamlippen, zog sie auseinander und begann tief zu lecken. Sie leckte den gesamten Samen aus Beas Fotze, saugte und schleckte, steckte hin und wieder die Finger in die Fotze, so als ob sie mit den Fingern die Fotze säubern wollte. Etwa so, wie man die Finger in ein Nutella-Glas steckt, um sie danach genüsslich abzuschlecken.

Bea spürte genau den Unterschied: so leckte und fingerte eine Frau. Ein Mann wäre fordernder, grober, härter und kraftvoller gewesen. Eine Frau hingegen fingerte vorsichtig, sanfter und wohliger. Ebenso die Zunge: sie war weicher und lockerer. Es war alles irgendwie anders. Bea befand sich plötzlich auf einer wohligen Wolke, ihre Fotze hätte jetzt geschnurrt wenn sie eine Katze gewesen wäre.

"Sehen wir uns wieder?", hauchte die junge Dame in Beas Ohr.

Alle, die zugegen waren applaudierten, als Bea sich wieder aufrichtete. Was für ein verfickter geiler Abend dachte Bea, als sie wenige Zeit später die Treppe hinauf zum Umkleideraum wankte. Ihre Beine folgten nur widerwillig ihren Befehlen.

Ein „krönender“ Abschluss

Auf der Heimfahrt wurde sie zum krönenden Abschluss von der Polizei angehalten. Sie öffnete das Fenster. Der Polizeibeamte fragte sie nach dem Führerschein und den Fahrzeugpapieren. Er stand neben dem Auto, schaute von oben direkt auf Beas Ausschnitt. Sie hatte ja nur das Sommerkleid an, ohne Wäsche. Der Stoff bedeckte geradeso ihre Nippel und ging knapp unter den Asch. Hoffentlich musste sie nicht aussteigen, hoffte Bea. Der Beamte grinste ins Auto, die Augen auf Beas Titten geheftet, und fragte sie, ob sie etwas getrunken habe.

Bea nickte: "Zwei Redbull-Sekt".

"Dann möchte ich sie bitten auszusteigen. Sind sie mit einer Alkoholkontrolle einverstanden?", fragte der Beamte bestimmt.

Bea versuchte beim Aussteigen sich so zu bewegen, das man nicht direkt ihre nackte Pussy sah. Irgendwie schaffte sie es. Dann stand sie da. Der warme Sommernachtswind streichelte ihre Beine und ihre Pussy. Als sie fest in das Messinstrument blies, wehte der Wind ihr Kleid ein wenig nach oben. Die Falte am Oberschenkel zum Übergang am Arsch war freigelegt. Die beiden Beamten tuschelten, schauten an Bea hinab, der Sabber lief ihnen beinahe aus den Mundwinkeln.

"0,2 Promille, junge Dame. Angenehme Weiterfahrt!", wünschten die Polizisten.

Beim Einsteigen in ihr Auto ließ es sich Bea nicht nehmen, so einzusteigen, das ihr das Kleid über den Arsch rutschte und die Beamten einen Blick auf Beas durchgevögelte Möse erhaschen konnten. Bea setzte sich auf ihren Ledersitz, so dass es schmatzte. Ihre Möse saugte sich in diesem Moment am Leder fest.

Mark & Julia

Ihr erster Abend im Swingerclub

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Vom Auffrischen der Beziehung

Mark und Julia waren schon seit langer Zeit ein Liebespaar. Sie arbeiteten in letzter Zeit immer mehr, machten Überstunden - und vergaßen dabei mehr und mehr die knisternden Abende und den spektakulären Sex, den sie früher miteinander praktizierten.

Eines Tages redeten die beiden darüber, denn sowohl Mark als auch Julia fehlte der geile, versaute Sex, den sie am Anfang ihrer Beziehung täglich mehrmals hatten.

Julia machte den Anfang. Sie erklärte Mark, dass sie die Zeit vermissen würde, als er ihr einfach während sie kochte unvermittelt die Hose runter gezogen und ihre Fotze geleckt hatte, so dass sie sich nicht mehr auf das Kochen konzentrieren konnte. Oder die heißen Nummern im Badezimmer, als er sie einfach am Wannenrand von hinten fickte.

Nun beklagte auch Mark, dass er diese Zeit ebenfalls vermissen würde. Darüber hinaus schlug er vor, dass sie zwar gerne ihre alten Gewohnheiten wieder aufnehmen könnten, er sich allerdings noch etwas mehr Schwung für ihr Sexleben wünschte. Julia fragte nach, was er sich denn genau darunter vorstellte. Mark lächelte flüchtig und sagte schnell, dass sie ihn nicht falsch verstehen solle, aber er würde gerne mal mit ihr in einen Swingerclub gehen. Julia schluckte kurz und fragte ihn, ob sie ihm denn nicht mehr genügen würde.

Darauf erwiderte Mark, dass er mit ihr nicht dorthin gehen wollte, um mit anderen Frauen zu ficken, sondern dass er lediglich den voyeuristischen Anreiz suchte. Ebenso fand er die Vorstellung sehr geil, dass auch die anderen Leute im Club ihnen zuschauen konnten, wenn sie miteinander fickten.

Diesen Gedanken schnappte Julia auf, überlegte kurz und fand ihn nun auch geil. Sie suchten gleich im Anschluss an ihr Gespräch im Internet nach einem Swingerclub in ihrer Nähe, der zu ihren Vorstellungen passte. Schon nach kurzer Zeit hatten sie einen gefunden und meldeten sich für das nächste Wochenende an.

Der Besuch

Endlich war es so weit. Der Besuch des Swingerclubs stand kurz bevor. Julia hatte sich geil gestylt. Sie trug einen Minirock, der nur haarscharf unter ihren wohlgeformten Pobacken endete. Darunter verbarg sich ein winziger String. Dazu trug sie ein Oberteil in neonpink, das ihre scharfen handtellergroßen Titten optimal in Szene setzte. Ihre langen Beine versteckte sie zum Teil in Overknees aus schwarzem Lackleder, deren Absätze jedem Mann sofort den Kopf verdrehen würden. Ihre langen, blonden Haare ließ sie einfach offen. So hatte es Mark am liebsten.

Auch er hatte sich aufwendig gestylt. Er sah nun, wie seine Frau auch, sehr attraktiv aus. Sein Aussehen betonte er mit einer engen Jeans, die schon erahnen ließ, dass er unter der Hose sehr gut bestückt war. Für heute hatte er ein Hemd gewählt, das in der Farbe sehr gut mit seinen strahlend blauen Augen harmonierte.

Die beiden schauten sich kurz an, nickten sich zu, nahmen sich in den Arm und gingen zum Auto. Kurze Zeit später standen sie vor dem Swingerclub. Der wirkte bereits schon von außen sehr gastfreundlich und einladend.

Sie gingen händchenhaltend zum Eingang und klingelten. Sofort wurde ihnen von einem sympathisch wirkenden Mann die Tür geöffnet, der sie nach einem schnellen Blick auf die Gästeliste lächelnd herein bat und ihnen mitteilte, wohin sie gehen sollten.

In der Bar des Hauses angekommen, wurden sie von einer hübschen Frau angesprochen, die für die Bedienung der Gäste zuständig war.

Die beiden sollten erst mal Platz nehmen, etwas trinken und die anderen Gäste ein wenig besser kennenlernen. Gesagt getan. Julia bestellte sich ein Glas Sekt während Mark Bacardi-Cola bestellte.

Es dauerte nicht lange, schon gesellte sich das erste Paar zu ihnen. Die beiden stellten sich als Dennis und Anita vor. Die vier verstanden sich gut und ließen schnell alle Hemmungen fallen. Dennis und Anita erzählten, dass sie regelmäßig in den Swingerclub gingen und es ihre Beziehung sehr bereichern würde.

Sie boten sich an, Mark und Julia bei ihrem ersten Mal im Club ein wenig begleitend zur Seite zu stehen. Dieses Angebot nahmen die Neulinge natürlich gerne an.

In der Bar ging es allmählich zur Sache.

Dennis und Anita kümmern sich

Die zwei Paare hielten sich noch zurück und beobachteten erst mal die anderen Gäste.

Eine groß gewachsene gut gebaute brünette Frau kümmerte sich in einer Ecke der Bar unbefangen gleichzeitig um zwei Männer. Sie bearbeitete den sehenswerten Schwanz des einen mit der Hand, während sie den anderen mit dem Mut verwöhnte. Es gesellte sich eine weitere Frau hinzu, die sich erst um die wogenden Brüste der blasenden und wichsenden Frau kümmerte und sich dann vor sie hin kniete, um ihren Slip zur Seite zu schieben. Sie fingerte sie erst ein wenig, bevor sie ihre Zunge in die vor Geilheit triefende rasierte Fotze steckte und sie förmlich aussaugte.

Das Szenario wirkte auf Mark und Julia sehr geil. Julia bemerkte, dass Marks Hand in ihren Ausschnitt gewandert war und ihre steifen Nippel massierte. Sie konnte es ebenfalls kaum noch aushalten und streichelte Mark über die große Beule, die sich in seiner Hose gebildet hatte. Sie öffnete den Reißverschluss und konnte den harten Schwanz nun spüren. Auch Dennis und Anita beschäftigten sich miteinander.

Anita hatte sich vor ihren Freund hingehockt, seinen steifen Knüppel aus seinem winzigen Gefängnis befreit und wichste nun seinen Schwanz, während sie dabei seine Eier leckte. Sie hatte sich so vor Mark und Julia positioniert, dass beide ihre feuchte Möse sehen konnten. Sie sahen auch, dass sie sich, während sie Dennis verwöhnte, selbst ihren Kitzler massierte und dabei immer mehr in Ekstase geriet.

Bald hielt es Julia nicht mehr aus und flüsterte Mark zu, dass er sie lecken solle. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, ging vor ihr auf die Knie und spreizte ihre Schenkel weit auseinander indem er ihren rechten Fuß auf einen Sessel hochstellte. Das eröffnete ihm den freien Zugang zu ihrer Mitte. Was er da sah, ließ ihn, wie immer in diesen Momenten, vor Erregung erzittern. Ihre rasierte Fotze gab ihre zwei wohlgeformten Schamlippen frei, die ihren längst geschwollenen Kitzler umrahmten.

Er platzierte sich so, dass er nun besten Zugang zu ihrem Geschlecht hatte. Er leckte und küsste zunächst die Innenseiten ihrer Oberschenkel, bevor er sich langsam zu ihren Schamlippen hin arbeitete. Er kannte die Reaktionen seiner Geliebten. Leider, das musste er sich zugestehen, hatte er sie schon lange nicht mehr ausgiebig geleckt und an ihrer Möse mit seiner Zunge verwöhnt – obwohl das etwas war, von dem Julia nicht genug bekommen konnte.

Er fickte sie mit der Zunge, ehe er ihren Kitzler berührte. Julia war vor Geilheit kaum noch zu bremsen. Der Anblick der fickenden Menschen um sie herum, der Gedanke, dass sie ebenfalls beim Sex beobachtet wurden und das Gefühl, das Mark ihr soeben mit seiner Zunge verpasste, ließen ihr kaum noch eine Wahl.

Sie spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ihr erster Orgasmus kam. Und genau so war es auch.

Sie neigte zum Squirting, wenn sie besonders geil war. In einem Schwall ergoss sich ihr weibliches Ejakulat über Mark, der es liebte, wenn seine Frau ihn so voll spritzte. Er saugte ihren Saft gierig auf und schluckte ihn, leckte ihn von ihren Schenkeln ab, schlürfte ihn aus ihrer Möse.

Bei Dennis und Anita war es genau anders herum. Sie bearbeitete seinen Schwanz immer wilder mit den Händen, der Zunge und den Lippen, so dass er es kaum noch aushielt und ihr mit einem lauten Stöhnen seine Ficksahne in den Mund spritzte.

Nun wechselten Julia und Dennis die Seiten. Julia verwöhnte ihren Mann mit dem Mund, während Dennis seine Frau mit einem Dildo und seiner Zunge aufgeilte. Mark stöhnte laut, als er spürte, was Julia mit ihm machte.

Sie massierte vorsichtig seine Eier und ließ immer wieder ihre Fingernägel leicht darüber hinweg gleiten. Das machte ihn besonders an. Während sie ihn immer heißer machte, konnte er gleichzeitig beobachten, wie Dennis abwechselnd mit dem Dildo und seiner Zunge in Anitas Fotze eindrang.

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Дата выхода на Литрес:
23 декабря 2023
Объем:
800 стр. 1 иллюстрация
ISBN:
9783959242660
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