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Bizarr

16 Erotische Geschichten aus der Welt bizarrer Sexpraktiken

von

Baron Max von Stahl

Impressum:

Titel: Bizarr

Autor: Baron Max von Stahl

ISBN: 978-3-9592-4773-3

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Vorwort

Bizarr, gleichbedeutend mit seltsam, absonderlich oder eigenwillig. In der Welt der Sexualpraktiken oft als eine Beschreibung dessen benutzt, was sich nur schwer beschreiben lässt.

Dazu gehören wohl die Dinge, die uns nicht auf Anhieb einfallen, wenn es um Liebe, Sex und Erotik geht. Praktiken wie Natursekt, Kaviar, Schmerz, Fesselung, Atemreduktion, das Abbinden der Hoden, Beschimpfung, Beleidigung, Tragen von Windeln, Eingesperrt sein im Kofferraum, putzen und so weiter.

Wenn man sich tiefer mit der Materie beschäftigt merkt man rasch, dass es eine Unzahl von sexuellen Spielarten gibt, die wir im normalen Leben als außerhalb dieser Norm befindlich bezeichnen würden, die aber für manche Menschen wichtig oder gar unumgänglich sind, um beim Sex mit einem Partner oder einer Partnerin das Ziel fast allen sexuellen Strebens, nämlich den Orgasmus, zu erreichen.

Nachfolgend habe ich einige Geschichten zusammengetragen, die das beschreiben, was die große Mehrheit als abnorm, absonderlich oder eigenwillig bezeichnen würde, was aber den Protagonisten der Storys erst den notwendigen Kick verschafft, um sich sexuell auszutoben oder gar um überhaupt Befriedigung zu erleben.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr

Baron Max von Stahl

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

Heiß, dominant, auf Tour

Latex und Natursekt

Trampling und Facesitting

Holger und der Keuschheitskäfig

Kaviar

Wie ich zum Mädchen wurde

Meine TV-Schlampe

Das Spiel wird beendet

Lecksklave und Mädchen

Schräge Erlebnisse einer frischgebackenen Hure

Natursekt, bi und Kaviar

Meine nymphomane Lustsklavin

Pornokino

Kartoffelsalat für die Party der Bizarr-Lady

Auf die harte Tour

Gefesselt

Lady Tamaras Putzhilfe

Heiß, dominant, auf Tour

Es war mal wieder so ein richtig langweiliger Nachmittag. Ich hatte nichts Besonderes zu tun. Mit Jogginghose, Schlabberlook und einer Gesichtsmaske machte ich es mir auf der Couch gemütlich. Ein paar Zeitschriften, Klatsch und Tratsch, hatte ich mir schon zurechtgelegt. Schnell noch einen leckeren Cappuccino der Maschine entlockt, dann gepflegtes Faulenzen und Nichtstun.

So stellte ich mir meinen freien Nachmittag vor.

Da klingelte mein Handy.

Fräulein Psycho war dran.

So nannte sie sich gerne in der Sado-Maso-Szene. Der Name passte zu ihr. Stand sie doch auf richtig abgefahrene Praktiken. Sex mit Vollgepissten und Kaviarexzesse törnten sie besonders an. Auch Vomit, also das Erbrechen auf einen Menschen, befriedigte sie. Ein besonderer Rausch durchflutete sie bei diesen Dingen. Je dreckiger umso besser.

Ich will das mal im Einzelnen erklären:

Kaviar bedeutet, dass man sprichwörtlich das was hinten aus dem Arsch eines Menschen kommt, also Scheiße, spendet. Derjenige, der es abbekommt, lässt es auf seinen Körper klatschen oder er isst es sogar.

Unvorstellbar war für mich insbesondere, dass man dabei noch ficken konnte. Sie konnte das. Aber es musste doch stinken. Und würde denn dieser extreme Geruch nicht auch nie wieder vom Körper weg gehen? Unvorstellbar, einfach unvorstellbar für mich.

Aber so verfolgte eben jeder seine Vorlieben.

Ich hatte zwar keine Probleme Kaviar-Sessions zu vollziehen, das kickte mich schon auch insgeheim. Aber niemals im privaten Bereich mit einem lieb gewonnenen Partner oder gar im Bett während eines Liebesspiels.

Das empfand ich als widerlich und abscheulich.

Vomit bedeutet in der Szene, dass man sich über einem Menschen erbricht, ihn ankotzt. Es standen tatsächlich nicht wenige Menschen auf derartige Praktiken. Ich selbst habe es einmal gemacht und für mich entschieden, dass ich es nie wieder tun würde. Es schädigt die Hut. Die Magensäure greift jede Oberfläche an und das auf Dauer. Nein Danke!

Natursekt, abgekürzt NS, wiederum liebe ich. Es bedeutet Pisse in verschiedenster Form zu spenden. Direkt ab der Quelle. Also galt: Mund auf und rein damit. Oder abgefüllt in ein Glas oder in einen Behälter mittels Trichter einführen. Oder von mehreren Damen zur Toilette abgerichtet zu werden.

Ja, so etwas funktioniert. Viele Männer hatten regelrecht Sehnsüchte und Begierden danach. Sie warteten Stunden am Boden liegend darauf, dass der göttliche gelbe Saft der angebeteten Göttin endlich kam und dabei nur nichts daneben ging.

Nun bin ich aber etwas vom Thema abgekommen.

Fräulein Psycho war am Telefon: „Mir ist so langweilig, können wir uns nicht treffen und einfach nur reden und gemütlich einen Wein trinken gehen?“

Ich überlegte kurz. Ich hatte ja selbst Langeweile. Was sprach also dagegen sich mit ihr gemütlich in einer Bar oder in einem Café zu treffen.

Schnell waren wir uns über Uhrzeit und Treffpunkt einig. Nur nicht zu spät sollte es werden, da ich am nächsten Tag wieder arbeiten musste.

Also runter mit der Gurken-Maske.

Bis zum Treffen mit Fräulein Psycho hatte ich noch zwei Stunden Zeit.

Ich mochte sie auf ihre ziemlich durchgeknallte und verrückte Art. Stundenlang konnte man ihren Erzählungen lauschen. Sie erlebte aufgrund ihrer besonderen Neigungen immer unglaubliche Dinge.

Vor allem war sie auf der Suche nach dem perfekten Sklaven.

Dass es diesen Typ Mann nicht gibt, sagte ich ihr oft.

„Die musst du dir backen lassen! Selbst dann passt etwas nicht!“, flachsten wir oft über die Möchtegern-Sklaven, die sich immer wieder bei uns bewarben und uns versicherten, gerade sie seien die Richtigen für uns.

Sie würden alles auf sich nehmen, versprachen sie, nur um uns zu dienen. Bla, bla, bla, oftmals nichts als heiße Luft.

Wie immer: um etwas zu bekommen macht Mann und verspricht Mann alles. Hat Mann es dann – in dem Fall uns als Herrin - funktioniert es am Anfang, dann wird Mann fahrlässiger im Tun und Handeln der Göttin gegenüber. Und schon sind die Versprechen dahin.

Egal! Darüber wollte ich mich heute nicht aufregen, hatte ich doch meinen freien Tag.

Es kickte mich zwar Menschen zu Sklaven zu erziehen. Sie zu formen wie ich es für richtig befand. Jeder und jede hatte ja eine andere Ansicht darüber. Doch darüber diskutierte ich nicht.

Mein Wort gegenüber den Sklaven war Gesetz! Basta!

So brachte ich es meinen Sklaven immer bei.

Sie konnten und durften mir nicht widersprechen.

Wenn doch setzte es Strafen.

Das war ja das Ziel dieses Spieles: Wiedersetzen und Fehler machen, um Strafen festzusetzen und sie zu vollziehen. Wie ein Richter, der sein Urteil fällt.

*

Jetzt aber schnell noch unter die Dusche, dann schminken und los. Ich entschied mich für Jeans, eine Bluse und halbhohe Stiefel. Es sollte schließlich ein entspannter Abend werden - was sich leider als Fehlanzeige herausstellte - aber der Reihe nach.

Wieder mal konnte ich keinen Parkplatz finden. Also ab ins Parkhaus. Das waren die Nachteile einer virulenten Großstadt. Dafür gab es natürlich auch Vorteile: es war immer was los.

Wir hatten beschlossen erst etwas essen zu gehen. Fräulein Psycho saß schon an einem der hinteren Tische bei unserem Lieblings-Italiener. Wir freuten uns beiderseits uns zu treffen, Küsschen links und Küsschen rechts. Leider sahen wir uns nicht so oft, da wir jobbedingt immer viel zu tun hatten.

Wie das eben mal so ist.

Über Gesprächsstoff konnten wir uns nicht beklagen. Wir beide konnten uns stets viel erzählen. Und wir stiegen auch sofort in unsere Themen ein.

Fräulein Psycho lernte mal wieder Typen aus der Szene kennen, sprich Sklaven, die sich im Nachhinein, beinahe wie üblich, als Katastrophen entpuppten.

Ich erzählte Anekdoten aus der SM-Szene, sie hörte mir da gerne zu. Für sie war es, im Gegensatz zu mir, unvorstellbar für das, was sie mit den Männern anstellte, Geld zu nehmen.

„Warum nicht“, argumentierte ich, „ich mache das was ich tue sehr gut, habe mich jahrelang damit beschäftigt, Schulungen und Fortbildungen besucht“.

Somit empfand ich es mehr als gerecht dafür auch das entsprechende Honorar zu erhalten.

Ja, wir waren in dieser Hinsicht unterschiedlicher Meinung. Doch hatten wir beide Spaß daran Männer zu bespielen, sie an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Sie immer weiter zu treiben mit den Forderungen, die wir an sie hatten. Aber sie nahmen unsere Dominanz gerne dankend an, brachten wir sie doch als Sklaven immer ein Stück weit in ihrer Sexualität voran. So war es ein Geben und Nehmen, stellten wir beide fest.

Der Abend begann lustig und heiter zu werden.

Sie bestellte einen Wein nach dem anderen. Sie trank gerne, wenn sie in Stimmung war. Dann wurde sie noch redseliger. Die Erlebnisse mit ihren Männern wurden ausführlich mit Händen und Füßen beschrieben, ihre Mimik dabei war traumhaft. Räuspernd und um Entschuldigung bittend machte uns der Kellner darauf aufmerksam, dass das Lokal in wenigen Minuten schließen würde.

Ebenfalls um Entschuldigung bittend – wir hatten überhaupt nicht bemerkt, wie spät es in der Zwischenzeit geworden war - bezahlten wir unsere Rechnung.

„Lass uns noch in eine Bar gehen, es ist gerade so lustig“, bat sie.

Ich willigte ein, obwohl ich eigentlich gerne nach Hause in mein Bettchen gegangen wäre. Aber gut, was soll’s, dachte ich.

Es war schon Mitternacht, allzu lange würde die Bar ja nicht offen haben. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich allerdings noch nicht wissen, was mir in jener Nacht noch bevorstehen würde.

Beschwipst vom Wein, der ihr wohl schmeckte, machten wir uns zu Fuß auf den Weg durch die Innenstadt.

*

Ich hakte mich bei ihr unter. Schließlich hatte ich Bedenken, dass sie wegen ihres leicht schwankenden Ganges auf dem Kopfsteinpflaster der mittelalterlichen Gassen stolpern könnte.

Sichtlich gut drauf kamen wir wohlbehalten in der Bar an. Dort tobte das Leben. Mächtig was los in dem Schuppen, bemerkten wir sofort.

Zum Glück bezahlte in dem Augenblick ein Paar und überließ uns somit den frei gewordenen Platz.

Cassandra, so hieß Fräulein Psycho im täglichen Leben, bestellte sich bereits den nächsten Wein. Ich blieb beim Saftschorle. Eine von uns musste ja noch fahren. Und vor allem wollte ich einen kühlen Kopf bewahren, merkte ich doch, dass sie immer mehr zu lallen anfing und ihre gesamtkörperliche Koordination bedenklich nachließ.

Immer wieder tippte sie wie wild auf ihrem Handy rum. Etwas machte sie sichtlich nervös, ja, sogar ungehalten. Ich sprach sie darauf an. Sie verzog genervt das Gesicht.

„Ach, so ein Möchtegernsklave schreibt mir nun schon seit einem Jahr und möchte unbedingt ein Treffen mit mir. Doch sobald etwas fest ausgemacht wird bekommt er Panik und sagt daraufhin wieder ab“.

Ach Gott, das kannte ich nur zu gut. Manchmal verstand ich die Typen ja auch. Die wussten letzten Endes nicht was auf sie zukam. Wen oder was sie da erlebten. Irgendwann war das Kopf-Kino halt doch stärker und somit gingen sie den entscheidenden Schritt, nachdem sie tagelang oder sogar über Monate hinweg mit sich gerungen hatten. So wie dieser besagte junge Mann, der sich nun endlich mit Fräulein Psycho treffen wollte.

Es überkam mich schon fast Mitleid mit dem Opfer, das sich Cassandra auserkoren hatte. Vor allem um diese Zeit. Es war mittlerweile halb zwei in der Nacht.

„Wir besuchen den jetzt!“, sagte sie mit fester Stimme.

„Was? Spinnst du? Um diese Zeit? Was, wenn der betrunken ist, oder die Tür nicht auf macht. Oder wenn er uns eine falsche Adresse sagt und wir unschuldige schlafende Menschen aus ihrem Bett klingeln?“

Meine ganzen Zweifel juckten sie nicht. Was sich in Fräulein Psychos Kopf festgesetzt hatte, das musste gemacht werden. Da war sie schon ne richtige Zicke.

Umstimmen zwecklos.

So fügte ich mich, hoffte aber noch, dass der besagte Typ kalte Füße bekäme und uns absagte.

Aber leider Fehlanzeige!

Es kickte ihn wohl, zumal, wie Fräulein Psycho ihm geschrieben hatte, gleich zwei dominante Frauen bei ihm erscheinen würden.

Ich hatte null Bock, ich hatte doch meinen freien Tag. Noch dazu sollte das Ganze für den Kerl kostenlos stattfinden. Und das um diese nachtschlafende Zeit.

„Gib mir den Typ mal ans Telefon! Ich möchte mit ihm reden“, bat ich sie.

Gesagt getan. Er saß wohl auf dem Telefon, so schnell wie der abnahm. Rasch ein paar Worte gewechselt, dann überreichte sie mir ihr Handy.

Ich sprach ihn mit einem ruhigen bestimmenden Ton an. Er reagierte. Seine Stimme war fest. Nicht die eines Betrunkenen. Das war mir schon mal wichtig. Auch auf die Befehle, die ich ihm erteilte, bekam ich sofort Antwort.

„Zieh dich aus, mach dich komplett nackt. Stelle für die Herrinnen etwas zu trinken bereit. Erwarte uns kniend hinter der Wohnungstür. Deine Adresse teilst du meiner Freundin mit, und wehe ich opfere meine Zeit für einen Lügner.“

„Ja, ich mache was Sie wollen, My Lady“, bekam ich zur Antwort.

Ich gab das Handy zurück an seine Besitzerin. Cassandra nahm es an ihr Ohr, um die Adresse zu erfahren.

Nun gut, dann wurde es also nichts mit heimgehen und ins warme Bett sinken.

Cassandra war nun völlig betrunken, bemerkte ich voller Entsetzen als sie zur Toilette wankte. Auch das noch. Nun musste ich auf beide, auf sie und den Kerl, aufpassen.

Aber es nutzte alles nichts, ihr Jagdfieber war endgültig ausgebrochen. Ja, sie war eine Jägerin. Immer auf der Jagd nach dem perfekten Typ. Immer wieder voller Euphorie schwärmte sie mir von ihren Dates vor, um dann Wochen später zu bemerken, dass ihr jeweiliges Opfer ein kompletter Idiot war, oder noch etwas Schlimmeres.

Ich glaube, sie hatte einfach zu hohe Ansprüche. Klar konnte sie bei ihrem Aussehen viele Männer haben. Sie war schon eine imposante anziehende Erscheinung. Betrat sie einen Raum, so richteten sich alle Blicke auf sie. Sie liebte diese Show und genoss es immer wieder im Mittelpunkt zu stehen. Immer bewundert zu werden. Das brauchte sie für ihr Ego.

Nachdem wir unsere Rechnung bezahlt hatten, brachen wir auf in Richtung Auto. Ein mir unbekanntes Ziel stand im Raum.

Rein ins Auto, anschnallen.

Im Navi die Adresse eingeben.

Und los ging es.

*

Die Gedanken kreisten in meinem Kopf.

Was würde uns nun erwarten? Mitten in der Nacht bei einem wildfremden Typen? Auf solche abwegigen Ideen konnten nur wir, besser gesagt Cassandra kommen.

Etwa Zehn Minuten Fahrt lag hinter uns. Besagte Adresse vor uns.

Parken.

Es handelte sich um eine ruhige Gegend. Lauter Einfamilienhäuser standen links und rechts der Straße in Reih und Glied. Idyllisch, einsam, keine Menschenseele weit und breit. Klar, zu dieser Uhrzeit weit nach Mitternacht lagen die Menschen doch alle im Bett und schliefen.

Vor besagtem Haus brannte kein Licht. Das machte mich stutzig.

„Cassandra, da stimmt was nicht!“

„Ach was“, lallte sie und wollte schon in den Vorgarten stapfen.

Ich sah den Briefkasten. Mit der Taschenlampe vom Handy beleuchtete ich das Namensschild. Das war nicht der Name, den der Mann uns genannt hatte.

„Bleib hier!“

Erstaunt und irritiert blieb sie tatsächlich stehen.

„Komm, lass uns abhauen. Und rufe den nochmal an. Wenn er nicht ans Telefon geht war es genauso ein Spinner wie alle anderen“.

Ein Freizeichen ertönte. Ich hörte sie in vorwurfsvollem Ton reden.

„Gib ihn mir mal, bitte!“

Ich teilte dem Gegenüber mit wo wir im Augenblick waren. Erstaunt meinte er nur das wäre total falsch. Ganz offensichtlich hatte Fräulein Psycho die Adresse falsch notiert.

*

Innerlich kochte ich schon vor Wut.

„Ok“, sagte ich, „wir sind auf dem Weg“.

Zum Glück waren es nur ein paar Kilometer, die uns von der richtigen Adresse trennten.

Noch erstaunlicher war, dass die Adresse nun tatsächlich stimmte. Die Hausnummer. Der Name. Das Klingelschild. Alles passte.

Diesmal standen wir vor einem Mehrfamilienhaus. Somit durften wir auf keinen Fall zu laut sein. Aber: komm erst mal mit einer betrunkenen Freundin leise und unbeschadet durch einen Hauseingang und dann die Stufen im Treppenhaus hoch.

Nicht leicht.

Cassandra plapperte unaufhaltsam, erklärte was sie alles mit ihm anstellen würde.

*

Der Mann gewährte uns nach einmaligem Klingeln sofort Einlass. Wenigstens klappte mal irgendwas in dieser verdammten Nacht.

Meine Nerven waren nun ziemlich angespannt. Aber es nutzte nichts. Ich musste einen kühlen Kopf bewahren. Nicht, dass auch noch unser gemeinsames Abenteuer in die Hosen ging.

Die Tür öffnete sich wie von Geisterhand.

Ein kniender nackter Sklave befand sich auf dem Boden vor uns. Blick nach unten gerichtet. Das war es auch schon.

„Ist das alles was du kannst?“, herrschte ich ihn an.

Sichtlich erschrocken hob er seinen Kopf in meine Richtung. Ungläubig starrte er vor mich hin.

Jetzt nur nicht weich werden und nachgeben, dachte ich.

„Los, steh auf! Schenk uns etwas zu trinken ein!“

Ich setzte mich abwartend auf einen Stuhl, der in der Ecke des Raumes stand.

Sofort erhob er sich.

Er schenkte mir Wasser ein und übereichte mir das Glas im Stehen .

„Nächster Fehler!“, bemerkte ich, „seit wann steht ein Sklave wenn er seiner Herrin etwas zu trinken übereicht?“

„Entschuldigung Herrin!“, kam es sofort wie aus der Pistole geschossen.

„Ich muss pinkeln. Wo ist dein Bad?“

Er zeigte es mir. Kleine Dusche, nichts besonderes.

„Steig in die Dusche. Und kein Mucks. Knie dich hin!“

Sichtlich erschrocken über meine Worte, aber wohl dennoch neugierig, fügte er sich.

„Cassandra komm! Gleich haben wir Spaß.“

Ich zog meine Schuhe sowie meine Jeans aus. Meinen Slip ließ ich noch an. Fräulein Psycho tat es mir gleich.

Nur was machte sie? Sie zog sich komplett aus.

Mach doch was du willst, dachte ich mir. Mir war es langsam schon egal. Meine Müdigkeit war einfach zu groß.

Ohne einen Laut von sich zu geben saß der Mann in der Dusche. Es war schon lustig mit anzusehen wie er da so, wie Gott ihn schuf, in seiner Dusche kauerte.

Nichtsahnend was da gleich passierte.

Zu dritt sich in einer Dusche aufzuhalten, die gerade mal für einen Menschen genügend Platz bot, ist nicht einfach.

Als wäre das nicht schon absurd genug, konnte Fräulein Psycho nicht pissen. Ich machte also den Anfang. Konzentriert versuchte ich meinen Strahl vorbei an meiner Freundin zu platzieren.

Sie bearbeitet den zum Sklaven degradierten Mann mit ihren Fingernägeln an der Brust - was ihn leider nicht antörnte. Er war ein Weichei. Das spürte ich sofort. Er eignete sich eher zum devoten Lust- und Leck-Sklaven.

Unsicher saß er auch weiterhin in der Ecke der engen Dusche ohne ein Wort zu sagen.

Der erste Strahl meines gelben Saftes stand nun zur Verfügung und entlud sich sogleich auf seinen Körper. Nicht angewidert, aber auch nicht aufgegeilt, ließ er es einfach über sich ergehen.

Das war definitiv nicht seins.

Cassandra musste langsam auch. Und so bepissten wir ihn nun beide. Da ich hinter ihr stand bekam sie einiges von meinem gelben Saft ab, was ihr nicht zu gefallen schien.

Pech gehabt wenn man um zwei Uhr nachts besoffen auf so dumme Ideen kommt.

„Du Sau, pass doch auf!“, schrie sie.

Ich musste nur lachen.

„Dann mach halt Platz!“, erwiderte ich gelassen.

Der Schwanz des Sklaven blieb schlapp wie ein schrumpeliger Gummiball.

Ich fixierte ihn mit meinen Augen. Das gefiel ihm wohl, folgte er doch brav meiner Mimik. Ich streckte meinen Fuß in seine Richtung. Und hoppla, was geschah denn da?

Der Schwanz bekam sofort einen Wachstumsschub. Er entfaltete sich zu seiner vollen Größe. Das erregte mich. So einfach war es also mit dem Kerl. Er war offensichtlich ein Fußliebhaber.

Perfekt! Das war schließlich eine meiner liebsten Neigungen, die ich selbst immer wieder genießen konnte.

Cassandra war das zu langweilig. Sie verzog sich ins Wohnzimmer.

„Na, dann zeig mal was du kannst - und ob du es überhaupt kannst!“, forderte ich den Sklaven auf.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Immer noch in der vollgepissten Dusche sitzend begann er zärtlich meinen Fuß zu liebkosen. Sanft umkreiste er mit seiner Zunge jeden einzelnen Zeh. Er massierte mit der einen Hand meinen Fuß.

Er konnte es sehr gut. Ich lobte ihn. Immer gieriger und stürmischer liebkoste er meine Füße. Ich musste ihn schon bremsen, um nicht umzukippen, schließlich stand ich ja schließlich nur auf einem Bein, was gar nicht leicht war.

„Stopp Sklave, das genügt erst mal! Raus aus der Dusche! Ich möchte mich frisch machen. Lege mir ein Handtuch bereit!“

Er gehorchte sofort. Während er das Handtuch holte zog ich meine restlichen Kleider aus. Ich wollte nur noch die ganze Pisse von mir abwaschen.

Er gesellte sich zu meiner Freundin.

*

Als ich nach dem Abtrocknen das Wohnzimmer betrat sah ich voll Verwunderung wie sie nackt auf ihm saß und ihn tief in sich aufgenommen hatte. Sie schien ihn intensiv zu ficken. Ihr Ritt wurde immer wilder und intensiver. Ich konnte förmlich spüren wie sich der Raum mit wilden erotischen Kräften füllte. Die Stimmung schlug um, wurde geil.

Ich setzte mich auf den Stuhl und beobachtete das wilde Treiben. Cassandras lange Haare flogen hin und her. Ja, sein Schwanz war nicht unbedingt klein. Ein brauchbares Stück, dachte ich so bei mir.

Ich verstand sie einerseits. Andererseits würde es bei mir so etwas nie geben. Kein Sklave durfte mit mir so intim werden. Ich bestimmte über alles. Und so etwas Intimes wie ein Ritt auf einem Sklaven bedeutete, das Zepter aus der Hand zu geben.

Nein, das durfte nicht sein.

Ich war eine Domina der alten Schule.

Cassandra war sadistisch veranlagt und nicht unbedingt dominant. Sie nahm sich diese Freiheiten gerne heraus. Warum auch nicht, sie hatte mit ihrem Partner ein Abkommen. Das beinhaltete, dass jeder seine Neigungen ausleben durfte. Ihr Partner war devot und nicht masochistisch veranlagt. Damit konnte Fräulein Psycho leider nichts anfangen.

Somit war der Deal in ihrer Beziehung perfekt.

Ich selbst wollte mich auf der privaten sexuellen Ebene nur einem Partner hingeben.

Cassandra bemerkte mich und forderte mich auf, dazu zu kommen. Mit langsamen Schritten ging ich auf die beiden zu.

„Na, lebst du deine Fantasien aus?“, raunte ich dem Lustsklaven zu.

Seine Augen leuchteten vor Gier.

„Dann besorge es ihr richtig! Lecke sie bis sie vor Geilheit stöhnt.“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen.

Sie legte sich mit dem Rücken auf die Couch.

Ich ließ ihn auf den Boden knien. So konnte ich ihn an den Eiern ziehen wenn er es nicht gut genug machen würde.

Mit Befehlston gab ich vor, wie er beginnen sollte: „Langsame Bewegungen - nur sanft mit der Zunge! Saugen - mit dem kompletten Mund!“

Ihre Augen waren geschlossen. Ich merkte, dass sie es genoss. Ihre Nippel ragten wie zwei dicke Knospen in die Höhe. Steif und hart waren sie.

Schnell packte ich seine Eier mit der rechten Hand.

„Hey, nicht schlapp machen! Sklavenzunge raus und weiter schön dienen! Wenn du schon die Ehre hast so intim mit deiner Herrin zu werden, dann mache den Herrinnen mit allen deinen Handlungen alle Ehre.“

Leises Stöhnen erklang aus seinem Mund. Das war mir egal. Allerdings törnte es mich noch mehr an.

„Cassandra, wie leckt er dich?“, fragte ich meine Freundin.

„ Hm, ficken konnte er besser“, bemerkte sie leicht lallend.

Sein Schwanz reagierte sofort und entfaltete sich wieder zu seiner vollen Größe. Er trug noch das Kondom vom ersten Ritt.

„Stülpe dir ein neues Kondom über! Das hier ist unbrauchbar geworden.“

Es hing nur noch an der Spitze seiner Eichel fest.

„Ja, Lady, wie Sie wünschen!“, gehorchte er sofort.

Ich hatte Spaß an dem Schauspiel; bin war ein kleiner Voyeur wenn es erotisch und nicht zu obszön wurde. Pornos törnten mich nicht an. Eher das Echte. Nicht der gespielt-geile Sex. Ich wusste nur zu gut, dass in vielen Filmen die von den Schauspielern dargestellten Gefühle nicht echt waren.

Mit übergestreiftem Kondom erschien er wieder.

„Nun komm über sie und ficke sie.“

Ich wollte ihn meine kleine Peitsche spüren lassen, die ich immer in meiner Handtasche bereithielt. Man wusste ja nie. Damit rechnete er nicht, der arme Kerl. Selbst Schuld, ein bisschen Spaß wollte ich ja auch haben.

So schlug ich ihn im Takt.

Jeden Stoß, den er ihr mit seinem erregten Schwanz verpasste, quittierte ich mit einem Schlag meiner Lederpeitsche. Die tat nicht so heftig weh. Sie war für einen Anfängersklaven wie ihn gut auszuhalten.

„Ja! Und weiter! Komm, nicht schlapp machen! Und lass dir bloß nicht einfallen zum Orgasmus zu kommen!“

Das sollte er mal versuchen. Es ging ja schließlich um Fräulein Psychos Vergnügen und nicht um seins.

Wir hatten sichtlich Spaß. Eine und ein jeder auf seine Art. Er durfte Sex mit einer atemberaubenden Lady haben. Ich hatte meinen Spaß durch die kleinen Gemeinheiten die ich ihm immer wieder verpassen konnte. Und Cassandra brauchte es mal wieder, hart durchgefickt zu werden.

So war doch jedem geholfen.

*

Wenn es am schönsten ist sollte man aufhören. Also stoppten wir das ganze Spiel. Seinen Orgasmus hatte der arme Kerl immer noch nicht.

„Bitte Herrin, darf ich kommen? Ich bin so geil.“

„Knie nieder auf den Boden!“

Sofort gehorchte er. Der Schwanz ragte in die Höhe, so steif war er.

„Nimm das Kondom ab! Du darfst kommen, aber nur nach unseren Regeln.“

„Die bedeuten, Herrin?“, fragte er ratlos.

„Wir zählen auf zehn. Wenn du es schaffst, dass dein Sperma bis zehn nicht aus dir heraus kommt hast du Glück gehabt. Ansonsten wirst du nochmal unsere ganze Pisse aushalten müssen.“

„Nein, bitte nicht, Herrin! Das ertrage ich nicht nochmal.“

„Alles hat seinen Preis. Da must du nun durch! Du hast ja die Wahl. Beginne Sklave!“

Die Chance war sehr gering, dass er es schaffen würde. Das wusste ich nur zu gut. Gerade das war es ja, was mich kickte. Über Grenzen hinaus zu gehen. Nicht das was er wollte spielte eine Rolle. Nein, es ging nach unseren Regeln. Ich, die Herrin, stand über ihm. Nicht er über mir.

„Na, wird es schwer? Komm wichse weiter! Wir sind bei fünf. Noch fünf, dann hast du es geschafft. Ansonsten pissen wir dich an.“

Ein höhnisches Lachen kam über meine Lippen. Mit durchstechendem Blick aus meinen grünen Falkenaugen sah ich ihn an.

„Na, Weichei, gib auf. Du schaffst es ja doch nicht. Deine Geilheit ist dir im Weg“.

Ich sollte Recht behalten. Bei acht schoss eine Ladung Sperma in hohem Bogen aus seinem Schwanz. Wusste ich es doch. Darauf hatten wir nur gewartet.

„Leg dich auf den Boden, du Versager. Du wirst immer an uns denken. Nie wirst du uns vergessen. Das garantiere ich dir.“

Beide ließen wir es auf Kommando laufen. Der warme goldene Saft von uns beiden ergoss sich über ihn. Ich glaubte diese Pein würde er tatsächlich nie vergessen.

„Steh auf und fang an zu putzen! Du musst noch viel lernen, Sklave.“

Aufgeheitert und noch in Stimmung von dem eben Erlebten zogen wir uns wieder an.

Kurzer Fußkuss seinerseits und weg waren wir.

*

Draußen wurde es bereits hell, die Vögel zwitscherten. Cassandra war tiefenentspannt. Sie hatte ein total friedliches Gesicht.

„Ich muss dich wohl nicht fragen wie es dir geht.“

Sie grinste nur breit. Ich glaube ein guter Teil des Alkoholes in ihrem Blut war auch verflogen. Sie lallte zumindest nicht mehr.

Vor ihrer Tür setzte ich sie ab.

Der arme Kerl würde uns wohl nie vergessen. Er schrieb mich ein paar Tage später via Smartphone an.

‚Verehrte Lady! Ich spüre immer noch ihre Dominanz. Ihre Augen haben sich tief in mein Gedächtnis eingegraben.’

Dazu konnte ich nur schmunzeln.

Latex und Natursekt

Ich konnte nicht unbedingt von Glück reden, als mich der LKW in der Kurve vom Rad stieß. Ein heftiger Schmerz - und plötzlich war es dunkel. Aufgewacht bin ich Tage später aus einem künstlichen Koma. Zum Glück hatte ich mein Gedächtnis behalten und konnte ohne Schwierigkeiten meinen Namen nennen.

"Ich heiße Christian Meyer, bin zweiundzwanzig Jahre alt und studiere Betriebswirtschaftslehre."

Der Chefarzt nickte zufrieden und erklärte mir die Behandlungen. Ich lag in einem wuchtigen Gipsverband und fühlte mich einfach nur mies. Schmerzen, Gips, die Behandlungen der Schwestern und die ewigen Visiten machten mir wirklich keinen Spaß mehr. Zudem waren diverse Körperpartien gelähmt. Die Lähmungen sollten jedoch im Verlaufe der Monate verschwinden. So lag ich einige Monate in der Klinik. Aber mein Zustand besserte sich zusehends.

Eines Tages, als ich endlich aus dem Gipsgefängnis befreit wurde, sprach mich die Oberschwester auf meinen Aufenthalt in der Klinik an und eröffnete mir, dass ich nun lange genug das Bett belegt hätte. Es sei schließlich eine Frage der Kosten. Auf die Frage, ob ich Verwandtschaft hätte, die mich pflegen könnte, fiel mir nur eine Schwester meines Stiefvaters ein. Aber ich hatte keine Erinnerung mehr an sie. Meine Mutter und mein Vater waren schon vor vielen Jahren ins Ausland abgewandert und hatten mich als Kleinkind in einem Kinderheim zurückgelassen. Ein Umstand, den ich ihnen nicht verzeihen konnte. Meine Mutter hatte meinen Vater verlassen und irgendwann im Ausland einen Mann geheiratet, der zufällig aus unserer Heimatregion stammte. Und dessen Schwester war nun meine Tante. Sie hatte mich zwar im Kinderheim mal besucht. Daran fehlte mir aber jegliche Erinnerung.

Inzwischen bewohnte ich eine Studenten-WG. Aber das war sicherlich nicht der Ort für meine Pflege. Die Oberschwester versicherte mir, man würde sich auf die Suche nach dieser von mir genannten Person begeben. Was nur wenige Tage dauerte. Die Tante wohnte nur wenige Kilometer entfernt in einem Nachbarort.

Na, dachte ich, wer weiß was das für eine alte Tante sein wird. Ich hatte schon die grausigsten Vorstellungen entwickelt. Denn eines konnte ich im Moment wirklich noch nicht: mich selbstständig bewegen. Hüfte und Wirbelsäule hatten bei dem Unfall erheblich gelitten. So war ich für die nächste Zeit immer noch auf fremde Hilfe angewiesen. Und dann mit dieser Tante!

Tante? Als sie das Zimmer betrat, musste ich geschaut haben, wie ein Kind, das zum ersten Mal den Weihnachtsmann sieht. Eine Frau, Mitte dreißig, stand an meinem Bett und begrüßte mich sehr freundlich.

"Ich weiß, Christian, du kennst mich nicht mehr. Ich hab Dich auch nur einmal gesehen. Viele Jahre sind vergangen und aus dir ist ein richtiger Mann geworden. Allerdings in einem bedauernswerten Zustand, wie ich sehe. Aber gut, das werden wir sehr schnell ändern."

Sie sprach noch einige Worte mit der Oberschwester. Die beiden redeten so leise, dass ich kein Wort verstand.

"Gut, mein Junge, ich bin übrigens Miriam, die jüngere Schwester deines Stiefvaters. Da ich eine ausgebildete Krankenschwester bin, haben sich die Klinik und ich geeinigt, dass ich dich mit zu mir nehmen kann, um dich zu betreuen und zu pflegen. Man wird deine Sachen zusammenpacken, und in einer Stunde bringt dich der Krankentransport zu mir nach hause. Ich werde vorausfahren und alles Notwendige für dich herrichten. Also, Christian, wir sehen uns dann."

Sie gab mir noch einen Kuss auf die Stirn und weg war sie. Nur gut, dass die schwere Zudecke meinen Lustlümmel daran gehindert hatte aufzuspringen. Von wegen alte Tante! Durch die dünne Bluse drückten sich keck zwei herrliche Nippel hervor, die zu zwei prallen Brüsten gehörten, ihre enge Lederhose betonte alles was sich drunter befand. Von den Highheels an ihren Füßen ganz zu schweigen. Lange hatte ich keine so attraktive Frau gesehen. Und überhaupt war ich während meines Krankenhausaufenthaltes ‚lahmgelegt’. Kein Wunder, dass es zu dieser Erregung kam. Ich hatte die ganze Zeit kein Wort gesagt, auf ihre Fragen nur genickt oder mit dem Kopf geschüttelt. Aber die Frau neben meinem Bett war schlicht die Wucht! Ich hatte sie schon mit den Augen entkleidet. Oh Gott, war mein Schwanz hart!

Tatsächlich hatten mich die Pfleger vorsichtig bei Tante Miriam abgeliefert. Ich lag in einem gemütlichen großen Bett, zugedeckt mit einer leichten Decke. Ich fühlte mich wirklich sehr wohl. Den ganzen Tag war Tante Miriam um mich herum. Wir unterhielten uns über alles Mögliche, über meine Eltern, über den Unfall, und sie erzählte mir auch, dass sie schon länger Zeit alleine lebte. Nur ab und an käme eine Freundin zu Besuch. Daher freute sie sich, mich zu pflegen und wäre somit erst mal wieder nicht mehr allein und beschäftigt.

Auf meine Frage, warum so eine tolle Frau überhaupt alleine lebte, antwortete sie nur mit einem Lächeln und zuckte mit den Schultern. Es wurde spät und Zeit für die abendliche Körperpflege. Miriam kam mit einer Schüssel, mit Schwamm und Handtuch an mein Bett. Sie hatte sich wohl schon vor mir im Bad fertig gemacht, um sich nun mir widmen zu können.

Wieder sah sie einfach nur toll aus in ihrem Kimono und ich wusste wirklich nicht, wie ich meine lüsternen Gedanken in den Griff bekommen sollte. Allein ihr Anblick jagte mir Schauer über den Rücken. Anfangs ging ja bei der Wäsche noch alles gut. Gesicht, Rücken, Bauch und Brust, waren noch das wenigste. Als sie mir dann vorsichtig den Slip herunterzog war es vorbei!

"Na ihr beide habt es wohl bitter nötig."

Sie lächelte nur und griff beherzt zu, nahm den Schwamm und begann meinen schon angeschwollenen Schwanz zu waschen. Hielt sich dabei ein Weilchen auf und wusch dann weiter über die Beine bis zu den Füßen.

"So, der Junge ist sauber!"

Mit Schwung warf sie das Handtuch über den Stuhl. Eine Weile sah sie mir in die Augen und dann wieder auf meinen harten Schwanz, ich wusste nicht, was der Blick zu bedeuten hatte.

"Ok, Christian, ich will dir helfen die Qual zu lindern unter der du wohl im Moment leidest. Ich will ja nicht, dass du zu deinen Problemen nun auch noch Lendenschmerzen bekommst, weil deine Geilheit unbefriedigt bleibt."

Sie streichelte sanft meine Oberschenkel, drückte sie leicht auseinander, nahm den Eierbeutel in die Hand. Mein Schwanz stand nun wirklich wie eine Rakete vor dem Start steil nach oben.

Leise stöhnte sie: "Du hast einen wunderbaren Schwanz, Christian."

Zärtlich begann sie die Vorhaut langsam rauf und runter zu streichen und wichste die Stange einige Male. Dann beugte sie sich über die pralle Eichel, nahm sie leckend tief in ihren Mund und verwöhnte meinen Schwanz auf die geilste Weise. Leider konnte ich meine Hände noch nicht so bewegen, wie ich es gerne wollte, also musste ich mich ihr auf diese Art völlig hingeben.

Dafür übernahm sie aber alles. Ließ den Kimono von ihren Schultern fallen und saß nun völlig nackt auf meinem Bett, immer wieder den Schwanz im Mund. Eine Hand wichste ihn herrlich und mit der anderen rieb sie sich ihr rasiertes Fötzchen, das inzwischen nun auch nass schimmerte.

Doch so schnell wollte sie mich wohl noch nicht erlösen. Miriam beugte sich über meinen Kopf, gab mir einen Kuss und hielt mir ihre harten Nippel so hin, dass ich sofort daran zu lecken und zu saugen begann. Meinen Schwanz hielt sie aber immer noch in der Hand. Sie schnurrte wie eine Katze, und drückte mir ihre prallen Titten immer wieder auf den Mund. Dann hörte sie plötzlich auf und stieg vorsichtig über mein Gesicht. Ich blickte in eine nasse, beringte Möse. Ihre Lusttropfen fielen schon auf mein Gesicht und tropften sogar auf meine Lippen. Sie schmeckte herrlich.

Langsam senkte Miriam ihr geiles Becken herab und wichste ihre Klit an meiner Nasenspitze. Ich streckte voller Verlangen meine Zunge dieser heißen Lustdose entgegen. Wie die Blüte einer Lilie öffnete sich ihre Fotze, und ich konnte mich nicht satt genug an ihr lecken. Sie stöhnte und wimmerte, beugte sich selbst vorsichtig nach vorn. Und wieder war mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. In dieser Stellung heizten wir uns beide derart auf, dass wir fast zusammen kamen.

"Ohhhhh, ...jaaaaaaaaaa....ich komme...das ist soooo geiiiil.....ahhhhhhhhhhh!", schrie Miriam.

Sie hatte einen wirklich nassen Orgasmus, so dass ich kaum alles schlucken konnte. Und dann kam ich! Dicke Fontainen schossen aus meiner Latte direkt in ihren Mund. Sie schluckte und schluckte, leckte immer wieder über den kleinen Schlitz auf meiner Eichel und holte sich jeden Tropfen, den sie bekommen konnte. Fürs erste völlig erschöpft, stieg Miriam vom Bett, setzte sich brav neben mich und deckte mich zu.

"Das ist schon erstaunlich, Arme und Beine kannst du nicht bewegen, aber dein Schwanz verrichtet toll seine Arbeit. Zum Glück, muss ich sagen. Schade, dass du mich in dem Zustand nicht ficken konntest. Das hätte ich sehr gern auch noch gehabt. Aber du musst erst mal gesund werden. Oh, Christian es war trotzdem sehr geil mit dir."

Sie drückte mir ihre Lippen auf die meinen und wir küssten uns sehr lange.

"Eins wollte ich dir noch sagen, ich werde morgen schon sehr früh das Haus verlassen. Aber dafür wird sich Ines, meine Freundin, um dich kümmern. Und wenn ich wieder zu Hause bin, machen wir drei uns einen schönen Abend. Hab keine Angst, auch sie wird dir jeden Wunsch von den Augen ablesen und dich gut versorgen. Also, mein Schatz, schlafe schön."

Sie strich mir über mein Haupt und ließ mich allein. Ich hatte dieses Mal keine Probleme einzuschlafen und war schnell im Land der Träume.

*

Es war schon hell und die Sonne schien ins Zimmer, als mich ein Kitzeln an der Nase weckte.

"Na, du Langschläfer, habe ich dich endlich wach bekommen?"

Neben mir stand eine Blondine. Nicht ganz so groß wie Miriam, aber ebenso aufregend schön.

"Du bist also Christian?"

Ich nickte und erklärte ihr meine Lage.

"Ich bin Ines. Miriam hatte mich gestern spät abends noch angerufen und gebeten, mich um dich zu kümmern. Sie hat mir alles erzählt. Du musst wissen, wir erzählen uns wirklich alles."

Ich wurde wohl etwas rot im Gesicht, als sie mich anlächelte.

"Natürlich nur die schönen Sachen."

Sie grinste übers ganze Gesicht und ging ins Bad, um mir sodann die notwendige Morgenwäsche zu verpassen. Um meinen Körper richtig zu erreichen setzte sie sich auf das Bett, ihr Rock glitt dabei unverschämt weit über die Oberschenkel. Sofort war mir wieder heiß. Ines trug, das konnte ich deutlich erkennen, kein Höschen und wie bei Miriam war ihre Pussy glattrasiert und ebenfalls mit Schmuck versehen. Seit gestern Abend trug ich ja selbst keinen Slip mehr. Und so war es auch kein Wunder, als mein Zepter eine Art Beduinenzelt aus der Decke machte. Als würde sie nichts bemerken, wusch mich Ines vom Kopf bis zum Nabel.

"Ach ja, ich soll ja alles waschen. Miriam legt sehr großen Wert darauf, dass du überall schön frisch und sauber bist."

Sie grinste wieder und zog mir die Decke weg.

"Wunderschön", stammelte Ines, "Miriam hat nicht übertrieben."

Das warme Wasser und der weiche Schwamm taten ihr Übriges, um aus meiner Zeltstange wieder eine steife, harte Rakete zu machen. Ines strich mit der Fingerspitze einige Male über die Eichel, die schon die ersten Lusttropfen hervorbrachte.

Sie schüttelte etwas den Kopf und meinte: "Also, Christian, weißt du, das da unten sieht aus, als steckte ein Stock im hohen Gras. Wir sollten mal darüber nachdenken das Gras zu entfernen. Ohne sieht der Stock viel schöner aus. Aber erst mache ich uns Frühstück."

Ines stellte das Waschzeug beiseite, deckte mich zu und ließ mich mit meinem harten Schwanz allein. Diesem kam es allerdings nicht in den Sinn sich wieder flach zu legen. Also stand er immer noch als sie mit dem Tablett zurück ins Zimmer kam.

"Toll, wie er da so rumsteht, dein süßer Kolben."

Ines war regelrecht begeistert. Sie setzte sich wieder aufs Bett, bestrich die Toastbrote mit Honig und Schokolade. Während sie an ihrem Frühstück knabberte, griff sie immer mal wieder unter die Decke und streichelte mein Zepter.

Wir ließen uns viel Zeit. Während des Frühstücks konnte ich mir Ines genau ansehen. Wo war ich hier hingeraten? Zwei bildschöne, geile Frauen und ich im Moment völlig unbeweglich und wehrlos?

Ines räumte das Geschirr in die Küche und blieb eine ganze Weile weg. Als sie zurückkam, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Sie trug nur noch eine transparente Gummischürze und hielt einige Dinge, die sie für eine Rasur benötigte, in den Händen. Da mir bereits gestern Abend Miriam das Gesicht rasiert hatte, konnte ich mir vorstellen, was Ines nun rasieren wollte.

Und richtig, ohne große Vorrede streifte sie die Decke zur Seite und schäumte meinen immer noch harten Schwanz, den Schamhügel und die Hoden kräftig ein. Mit geschickten Händen befreite sie sehr vorsichtig meinen ganzen Schritt von lästigen Haaren.

Nachdem Ines die Reste vom Schaum entfernt hatte rieb sie mein gesamtes Geschlecht mit einer Lotion ein. Dabei wichste sie gekonnt meinen harten Freudenspender, der nun wieder kurz davor war, zu explodieren. Zu meiner großen Überraschung nahm sie die Gummischürze, legte sie über meinen Schwanz und wichste ihn weiter.

Das Material versetzte mir beinahe einen Stromstoß, so geil wurde ich dabei und spritze umgehend meine ganze Ladung in die Gummischürze. Diese zog sie dann vorsichtig von der Eichel und leckte den Saft herunter.

"Hmmm... Christian... deine Sahne schmeckt wirklich gut."

Sie beugte sich über meinen Schwanz und leckte die Eichel sauber. Ines brachte anschließend alles zurück ins Bad und kam, nur in Schürze, aber diesmal mit sehr hohen Stiefeln und sündhaft hohen Absätzen bekleidet, zurück ins Zimmer.

"Sag mal Christian, was magst du lieber? Honig oder Schokolade?"

"Honig mag ich sehr, aber auch Schokolade esse ich gern", gab ich ihr ehrlich zur Antwort.

"Also beginnen wir mit Schokolade."

Ines nahm einen Becher, den sie zusammen mit einem Glas mitgebracht hatte, und strich sich die süße Masse dick auf beide Nippel und Warzenhöfe. Dann kam sie damit über meine Lippen und ich begann sofort die Titten gründlich zu lecken und mit meiner Zunge zu massieren.

Oh Teufel, warum konnte ich meine Hände noch nicht gebrauchen? Diese Titten hätte ich gerne gegriffen, gedrückt und geknetet. Aber so musste ich alles mit der Zunge und den Lippen machen. Ines stöhnte einige Male verzückt, ihr gefiel das Spiel. Nach dem die Schokolade komplett weggeleckt war, stand sie auf und nahm das Honigglas zur Hand.

"So Christian, und nun das ganze mal mit Honig."

Doch dieses Mal strich sich Ines den Honig über ihre geile Spalte, dick über den Kitzler, auf die beringten Schamlippen bis zum Po. Die Gummischürze hatte sie wieder über meinen, noch immer harten Schwanz gelegt. Dann stieg sie über mein Gesicht aufs Bett und senkte ihre Möse direkt auf meine Lippen.

Wild und total erregt vor Lust leckte ich ihr die süße, köstliche Honigfotze. Überall ließ ich meine Zunge über die Spalte lecken und flattern. Als sich der Honiggeschmack allmählich in den Geschmack einer geilen Pussy umwandelte dauerte es nicht lange und Ines explodierte in einem wahnsinnigen Orgasmus. Da sie inzwischen auch mein geiles Zepter bedient hatte, kam es mir selbst sehr heftig. Und wieder leckte sie meine Sahne aus der Gummischürze.

Da in einer halben Stunde der Physiotherapeut kommen sollte, mussten wir leider unser geiles Spiel abbrechen. Mein Schwanz hatte sich inzwischen beruhigt, und so konnte mir Ines in den Slip helfen.

"Oh Christian, da hat Miriam wirklich nicht übertrieben, deine Zunge ist toll, du leckst herrlich. So einen kräftigen Orgasmus hatte ich schon eine ganze Weile nicht mehr."

*

Der Tag verlief ruhig. Ich absolvierte mein Training und sah etwas fern. Aber so wirklich konnte mich das Fernsehprogramm nicht begeistern. Nach dem Mittagessen machte Ines die Kiste dann auch aus und brachte erst mal wieder alles in Ordnung. Ich hielt in der Zeit ein erholsames Mittagsschläfchen.

Als ich leises Stimmengemurmel hörte, wurde ich wach. Miriam war inzwischen nach Hause gekommen und ließ sich von Ines berichten, wie der Tag gelaufen war. Ich ließ die Augen zu und tat so als schliefe ich noch. Ines berichtete ohne Umschweife und wie selbstverständlich von unserem sexuellen Abenteuer. Miriam war davon sehr angetan und begeistert.

"Sag Ines, wie hat er auf die Gummischürze reagiert?", fragte sie ungeduldig.

"Wie wir beide es uns dachten, er ist sofort blitzgeil geworden. Ich denke, er fährt voll darauf ab."

"Hervorragend Ines, ich denke, bald können wir seine Lage etwas ändern. Im Moment müssen wir beide alles tun, damit er wieder auf die Füße kommt, also überfordern wir ihn nicht. Da er aber ohnehin irgendwann mitbekommt was und wo wir arbeiten, sollten wir ihm schon jetzt einige Augenfreuden gönnen."

"Weißt du Miriam, dazu hatte ich heute schon so große Lust gehabt, aber ich hatte auch Bedenken mich schon so früh in dem Outfit zu zeigen, welches in unserem Berufsstand angesagt ist."

"Keine Sorge, meine Süße, ab morgen darfst du es."

Was haben Ines und Miriam mit mir vor?

Was ist das für ein Berufstand und was für ein Outfit?

Musste ich mir Sorgen um mich machen?

Und weshalb bestand Miriam darauf mich unbedingt zu Hause bei ihr zu pflegen?

Gut, sie waren beide Krankenschwestern, und abgesehen von dem erstklassigen Sex, den sie mir bescherten, machten sie ihre pflegerische Arbeit sehr professionell.

Ich machte die Augen auf und hustete etwas gekünstelt.

"Na ihr beiden, was tuschelt ihr denn da so Wichtiges?", fragte ich und tat völlig ahnungslos.

"Ah, ist unser Patient aufgewacht. Hast du dich gut erholt Christian?"

Miriam stand auf und trat an mein Bett. "Wie fühlst du dich?"

"Mir geht es sehr gut und ich fühle mich ausgesprochen toll", gab ich zur Antwort.

"So gefällst du mir. Ich sehe, Ines hat sich wirklich alle Mühe mit dir gegeben. Nun lasst uns einen Kaffee trinken, dann kümmern wir uns wieder um deine Genesung."

Miriam streichelte im Vorbeigehen über die Decke worunter sie meinen Schwanz erahnte und ging mit Ines in die Küche. Den Rest des Tages ließen mich die Beiden in Ruhe. Ein wenig den Rücken abklopfen, etwas frisch machen, das waren die einzigen Pflegemaßnahmen, die sie an mir vollzogen.

Doch nach der Abendwäsche versprachen mir die Beiden eine besondere Überraschung. Schon während des Waschens spielten die heißen Schwestern viel mit meinem frisch rasierten Schwanz. Aber immer nur soweit, dass ich auf einem ‚mittleren’ erregten Niveau gehalten wurde. Also, geil ja, aber abspritzen nein. Etwas ärgerte mich das schon. Auch so kann man einen Mann quälen.

Und wieder war ich für einige Zeit allein.

Doch dann betraten plötzlich beide mein Zimmer.

Wow, ein Anblick für alle Götter der Erotik! Miriam trug ein schwarzes Latexkorsett mit Strapsen, lange Latexstrümpfe und sehr hohe High-Heels. Kein Slips und kein BHs verdeckten die köstlichen Lustzonen. Ebenso gekleidet war Ines, allerdings war bei ihr alles in Rot gehalten. Beide hielten einen Dildo in der Hand und taten so, als wären sie allein im Zimmer.

Ines setzte sich in einen der Sessel und öffnete lasziv ihre Schenkel, so dass ich einen ungehinderten Einblick in ihren geilen Schritt bekam. Ungeniert strich sie mit der dicken Gummieichel über ihren Spalt und stöhnte genüsslich. Miriam stellte sich neben sie und leckte ihren Freudenspender, so als würde sie ihm einen blasen.

"Oh, meine Süße ist aber heute wieder geil", säuselte sie in einem aufreizenden Tonfall.

Beherzt griff sie Ines dabei an die prallen Titten und drückte die harten Nippel. Die ganze Zeit hatte mich der in der Luft hängende Gummiduft schon erregt, mein Schwanz machte die Erregung auch deutlich spürbar. Dann begann Miriam ihre Fotze sanft zu streicheln und ließ sich dabei von mir ungehemmt beobachten. Ihre langen, rot lackierten Fingernägel harmonierten dabei nicht nur mit dem zarten Rosa ihres Fötzchens, sondern bildeten auch einen schönen Kontrast zum schwarzen Latex der Strümpfe.

Sie steckte sich einen Finger tief in ihre Fotze und begann leise zu stöhnen. Anschließend führte sie den Finger ganz langsam an die Lippen ihres halbgeöffneten Mundes und geilte sich am köstlichen Geschmack des eigenen Fotzensaftes noch mehr auf. Während sie den Finger weiter ableckte spielten die Finger der anderen Hand immer noch an Ines’ Nippeln.

Miriam war von einem Orgasmus nicht mehr allzu fern, als sie plötzlich die bettelnde Stimme ihrer geilen Freundin vernahm: "Oh...jaa.., komm, fick mich mit deinem geilen Gummischwanz!"

"Ich werde dich geil durchficken, meine Süße, wenn du mich dabei auch schön durchvögelst."

Schon etwas erstaunt über die offene, vulgäre Art der beiden Frauen, begann mein Schwanz bereits schmerzhaft zu zucken. Den beiden bei ihren geilen Lesbenspielchen zusehen zu müssen, ließ mich rasend werden vor Geilheit.

"Eine wunderschöne Fotze hast du da", sagte Miriam fast im Flüsterton, und noch während sie es sagte kniete sie sich vor Ines hin und begann die Strümpfe zu streicheln, zu küssen und zu lecken.

Letzteres machte sie bis über den oberen Rand des Ansatzes, so dass Ines die warme Zunge auf ihrer Haut spürte. Kurz darauf spürte sie die Zunge auch auf ihren Schamlippen. Sie hatte schon immer gern die Zunge einer Frau an ihrem Fötzchen gespürt und sogar als junges Mädchen schon davon geträumt.

Sie schloss die Augen und konzentrierte sich ganz auf ihre Fotze, die die sanften und routinierten Liebkosungen der Freundin sichtlich genoss.

Als Ines nun einen Blick nach unten warf schien ihre Liebhaberin dies zu spüren, richtete ihrerseits die Augen nach oben und flüsterte in Ines’ nasse Fotze hinein: "Wie geht es übrigens unserem Patienten?"

Ines hauchte kaum vernehmbar, dass ich schon sehr geil sei, dann ließ sie sich vollends in die unglaublich erotisierenden und aufgeilenden Liebkosungen Miriams fallen. Ihr Fötzchen wurde gekonnt von Miriams Zunge und dem Gummischwanz mit einer wahnsinnig lustbereitenden Mischung aus Zärtlichkeit und Geilheit gefickt. Als die Freundin begann, die Haut oberhalb von Ines’ Kitzler ein wenig zurückzuziehen und anzuspannen um ihre Zunge auf Ines’ Kitzler tanzen zu lassen, konnte die junge Frau sich nicht mehr länger halten.

Sie drückte Miriams Kopf mit beiden Händen ganz eng an ihre Möse während sie einen langen lustvollen Schrei ausstieß und deren Mundpartie mit dem Saft ihres Orgasmus befeuchtete. Ines’ gesamter Körper bebte in einer nicht enden wollenden Wallung.

Miriam weidete sich an der stimulierenden Mischung aus Fotzenduft, Fotzengeschmack und der erregten Schönheit ihrer Freundin. Als Ines langsam wieder zu sich kam, löste Miriam ihre Lippen von Ines’ Lustdose, drückte sich ganz eng an die junge Frau und küsste sie. Zunächst sanft und zärtlich, dann immer leidenschaftlicher, angetrieben durch Ines’ Lust und Gier den Geschmack ihres eigenen Fötzchens von den Lippen dieser wundervollen Frau aufsaugen zu dürfen.

Ines war nun bereit, die Möse der schönen Miriam einer ebenso geilen Leck- und Fickbehandlung zu unterziehen. Tief steckte der Gummischwanz in der Pussy ihrer stöhnenden Freundin, und auch die Zunge leckte alles Nasse drum herum genüsslich ab. Ines verwöhnte so auch Miriams Kitzler.

Wie gebannt schaute ich weiterhin den beiden zu, als Miriam plötzlich laut zu schreien begann. Ein irrer Orgasmus schüttelte den Körper der stark erregten Frau und ein heftiger Schwall Mösenflüssigkeit schoss aus ihr heraus. Geradewegs in den offenen Mund der geliebten Ines. Schlucken, Stöhnen, Schmatzen, all die Geräusche erfüllten das Zimmer wie auch der Duft vom zügellosen Sex zweier geiler Frauen. Oben gab es wilde Zungenküsse und unten den Anblick zweier Gummischwänze in den Mösen der geilen erregten Freundinnen.

Ein wenig erschöpft und wohl doch sehr glücklich, saßen nun beide, mich etwas verklärt anlächelnd, auf der Couch. Mir war inzwischen tatsächlich ein Orgasmus abgegangen, obwohl ich nicht selbst nachgeholfen hatte. Es traten beide an mein Bett, Ines wischte meine Sahne mit einem großen Papiertuch vom Bauch.

"So, Christian, was können wir denn jetzt noch Gutes für Dich tun?"

Miriam war verschwitzt aber roch extrem gut.

"Mädels, ich muss dringend pinkeln!"

Da ich das komplette Nachtgeschirr vom Krankenhaus mitbekommen hatte, konnte Miriam die ‚Ente’ aus Glas sofort unterm Bett hervorholen.

"Ich hoffe, dir macht es nichts aus, wenn wir zusehen", frotzelte sie lüstern.

Ohne lange Vorrede nahm Ines meinen Schwanz und steckte ihn in die Öffnung. Ich hatte einen derben Druck auf der Blase, aber irgendwie wollte mir das Pinkeln nicht gelingen. Mit einem gekonnten Griff auf meinen Bauch und in die Leiste sorgte Miriam schließlich für den gewünschten Erfolg. Mit einem harten Strahl füllte ich die halbe Flasche.

"Oh, wie geil", entfuhr es Ines.

Warum nun beide mit der Ente verschwanden konnte ich nun gar nicht verstehen. Noch immer schwebte etwas Ungereimtes im Raum. Die beiden verhielten sich auch wirklich sehr spannend. Schließlich kamen sie zurück. Wie beiläufig plauderten die beiden.

"Die Menge war schon beachtlich und die Farbe auch gesund."

"Stimmt wirklich", pflichtete Ines ihrer Freundin bei. "Und der Geschmack war auch recht ordentlich."

Was? Der Geschmack? Sollten die beiden lüsternen Schwestern etwa von meiner Pisse gekostet haben? Ich verstand nun bald gar nichts mehr. Aber das sollte sich am nächsten Tag ändern.

*

Die Nacht war grausam, ich hatte plötzlich starke Schmerzen im Rücken, Alpträume von der Klinik und der Oberschwester quälten mich. Schweißgebadet erwachte ich und musste wohl eine sehr ungeschickte Bewegung gemacht haben, denn wieder war da der stechende Schmerz, kurz aber heftig. Ich versuchte mich zu beruhigen, wollte an die zwei schönen Frauen denken, die mich so herrlich verwöhnten. Und so langsam gelang es mir auch. Bis auf eine Kleinigkeit: meine Nase begann zu jucken.

Unbedacht und wie selbstverständlich hob ich meine Hand zum Gesicht. Mir lief es plötzlich mal warm und mal kalt den Rücken herunter. Ich konnte meine Gliedmaßen wieder bewegen! Völlig fassungslos rubbelte ich meine Nase, die alsbald Ruhe gab, und sah auf meine Handinnenfläche. Tränen des Glücks rannen über meine Wangen. Was war das denn? Was war passiert? Noch immer überrascht, aber doch verdammt glücklich, schlief ich ein. Meine Hand lag wohlig auf meinem Schwanz.

Ich war schon wach bevor ich an der Wohnungstür das Schließen hörte. Sofort fiel mir die Nacht ein. Langsam versuchte ich meine Hände und Arme zu bewegen und ich konnte es wirklich. Sogar die Beine ließen sich anwinkeln, Füße und Zehen ebenfalls. In diesem Augenblick kam mir ein toller Gedanke, ich würde meine süßen, geilen Krankenschwestern damit überraschen. Erst mal so tun als wäre nichts gewesen und dann zugreifen.

Wie von selbst wanderte meine Hand am Bauch hinunter in meinen Schritt, wo sie einen schon leicht steifen Schwanz vorfand. Genüsslich strich ich mir durch die Beine. Aber Stopp! Sofort legte ich beide Hände wieder an die Seite meines Körpers und harrte der Dinge, die da kommen würden. Sehnsüchtig wartete ich auf eine der beiden Schwestern. Da Miriam heute nicht weg musste, wunderte ich mich schon etwas, dass Ines auch noch hier war.

Die Beiden ließen sich viel Zeit. Ich wurde schon ganz unruhig und mein Schwanz rührte sich auch schon. Da kamen sie! Beide in einer tollen, sexy Schwesterntracht. Das Zimmer füllte sich schnell mit dem betörenden Gummiduft, den ihre Kleidung verströmte. Wieder trugen sie ihre Strapskorsagen mit den Latexstrümpfen und den Highheels an den Füßen. Nur trugen sie dazu transparente Latexkittelchen, die knapp über ihren Po reichten, und eine Schwesternhaube.

Sie hatten die Schüssel und das Waschzeug dabei und begrüßten mich sehr leidenschaftlich mit heißen Zungenküssen. Schnell nahmen sie mir die Decke weg. Beide hatten sich mit Schwamm und Waschlotion bewaffnet und begannen ganz sanft und zärtlich meinen Körper zu bearbeiten. Ines nahm sich meinen Oberkörper vor und Miriam die untere Partie ab meinem Nabel. Das gummiartige Rascheln und Knistern ihrer Kittel machte mich vor Lust wahnsinnig und mein Schwanz stand nun in enormer Härte aufrecht und gab bereits die pralle Eichel frei.

Miriam machte sich immer wieder einen Spaß daraus, den Schwanz und die Oberschenkel mit ihrem Kittel zu reizen. Ich war völlig aus dem Häuschen. Als sich dann aber Ines wieder über meine Lippen beugte, mir einen heißen Kuss gab, griff ich direkt zwischen ihre Beine und legte zwei Finger in Ines’ nasse Furche.

Meine Gummischwester realisierte es im ersten Augenblick nicht und stöhnte nur vor Geilheit. Dann aber sah sie mich mit großen Augen an, legte ihre Hand auf meine und rief nun voller Überraschung: "Miriam! Schau dir das an! Das gibt es doch nicht?"

Miriam sah zu uns auf und bekam ebenfalls den Mund vor Staunen nicht mehr zu.

"Christian, wann ist denn das passiert? Das ist ja wundervoll, deine Lähmungen sind weg."

Ich erzählte den beiden Freundinnen was mir in der zurückliegenden Nacht widerfuhr. Sie nahmen mich vor Glück und Freunde darüber in den Arm. Miriam hatte feuchte Augen, und auch Ines war von meinen Fortschritten kurze Zeit mehr berührt als erregt.

Miriam half mir, mich in eine sitzende Position zu bringen, nichts tat mehr weh, nur etwas schwach war ich noch. Ines und Miriam setzten sich zu beiden Seiten neben mich, streichelten und küssten mich immer wieder. Man konnte ihre Freude spüren.

Nachdem Miriam sich die Freudentränen getrocknet hatte fing sie an zu erzählen: "Hör zu Christian! Du wirst dich sicher über Vieles gewundert, und dir auch die Frage gestellt haben warum und weshalb sich das alles so zugetragen hat. Als ich die Nachricht aus der Klinik bekam, war ich erst mal bestürzt und sofort bereit dir zu helfen. Dabei hatte ich wirklich noch nicht an die sexuellen Vergnügungen mit dir gedacht. Das kam später als ich dich gewaschen hatte und dein Mast so herrlich emporragte."

Sanft griff sie bei diesen Worten an meine Schwanzwurzel und zog etwas die Haut nach unten. Ich stöhne leise auf und genoss die Behandlung. Ines leckte mir dabei immer wieder die Ohrläppchen. Trotz der Worte blieb ich geil.

Miriam erzählte weiter: "Nach unserem ersten Sex kam mir dann diese Idee mit dem Latex und Gummi. Ich gab Ines den Auftrag, dich am nächsten Tag daraufhin zu testen. Hättest du nicht so gut darauf reagiert, wäre mein Plan nicht durchführbar geworden. Ich hätte es akzeptiert, dich aber trotzdem weiter herzlich behandelt und gepflegt. Aber als Ines mir erzählte, wie geil du darauf abgefahren bist, hätte ich vor Freude schreien können."

Ich strich Miriam über das Gummioutfit, was sie mit einem tiefen, wohligen Atemzug quittierte.

"Du verstehst offensichtlich was ich meine, Christian. Ines und ich, wir sind ausgeprägte Gummifetischistinnen, und zum Spaß an der Freude arbeiten wir in einer Gummisex-Klinik. Das füllt uns zwar ein wenig aus, aber wir haben keinen Bezug zu den Männern und Frauen, die wir dort behandeln. Wir lieben den geilen, zügellosen Sex in Gummi und Latex. Auch stehen wir auf Natursekt. Aber nach meinem ersten Orgasmus mit dir, beschlossen Ines und ich, wir wollen unbedingt dich. Wenn du es auch möchtest, dann sollst du unser Gummipatient und Partner sein."

Sie lächelte mich sehr lieb an, aber auch mit dem Ausdruck eines Wunsches oder einer Bitte in ihrem Gesichtsausdruck. Sie musste sich aber nicht weiter bemühen.

"Soll ich dir etwas sagen, Miriam? Nichts hätte ich mir jetzt nach diesen, so erfüllten Tagen mit euch mehr gewünscht. Ich würde mich sogar sehr freuen, wenn ich bei dir bleiben könnte."

Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.

"Das ist ja wunderbar, mein lieber Christian. Aber ein wenig wird sich nun etwas für dich ändern. Wir werden dich mit unseren Sexfantasien verwöhnen, dich in eine angenehm, geile Lage bringen. Wir stehen aber nicht auf die sonst üblichen SM-Spiele, so wie wir sie in der Gummiklinik praktizieren. Uns geht es mehr ums Ficken, Lecken und Spritzen. Ines und ich haben vor, dich in unsere Gummi- und Latexwelt einzuführen.

Dazu werden wir dein Bett verändern, Textil gegen Gummi tauschen, ebenso deine Bekleidung. Für deine Blase haben wir entsprechend vorgesorgt, nichts soll verloren gehen. Dafür haben wir schöne Gummibeutel mit Schläuchen. Sanfte Elektromassagen an deinem Schwanz werden dich in ganz andere Dimensionen versetzen. In unserer Gegenwart wird deine Lust keine schlaffe Minute Pause haben. Und wenn es dir wieder möglich sein wird, wirst du auch mein Schlafzimmer kennen lernen. Du wirst immer an meiner Seite sein, voll in Gummi oder Latex gekleidet. Bin ich dann mal weg, wird Ines für die Zeit meine Stelle einnehmen."

Na sicher, ich war mit allem einverstanden, wenn ich nur in der Nähe der beiden geilen Freundinnen bleiben durfte. Was mit meinem Studium wurde, musste sich nach meiner vollen Genesung zeigen. Miriam legte jedenfalls großen Wert darauf, dass ich es zum Abschluss bringe. Aber fürs erste waren die beiden mordsgeilen Gummischwestern meine Dozentinnen.

Keine Frage, dass unser Gespräch in einer zügellosen Sexorgie endete. Ich konnte beide nicht nur lecken, jetzt durfte ich sie auch herrlich ficken und saftig vollspritzen. Die Beiden hatten ja alles so verändert, wie es Miriam gesagt hatte. Und es gefiel mir sehr. Offensichtlich hatte ich die gleichen Ambitionen wie Ines und Miriam. Ich hatte bislang keine Ahnung einer Vorliebe für Gummi, doch nun hatten die beiden es aus meinen lüsternen Tiefen hervorgeholt. Ich erholte mich in relativ kurzer Zeit fast vollständig. Das Abendteuer mit Miriam und Ines begann.

*

Die Folgen des Unfalls waren nun so gut wie verschwunden. Ich lebte relativ schmerzfrei und eigentlich schon normal. Dank meiner beiden Pflegerinnen Ines und Miriam. Zwei reizende Gummischwestern, die mich herzlichst aufgenommen und gesund gepflegt hatten. Nachdem ich mein Krankenlager verlassen konnte und mich auch wieder allein bewegte, zeigte mir Miriam ihr ganzes Anwesen mit allen Räumen. Wie ich schon vermutet hatte war ihr Leben und das ihrer besten Freundin und Kollegin, ganz auf Gummi und Latex konzentriert. Ich spürte selbst, welche magische Wirkung das Material auf mich hatte. Also, kein Wunder, dass ich nun auch diesem Fetisch verfallen war.

Zu meinen täglichen Übungen, die ich noch eine Weile verordnet bekam, gehörte das tägliche Schwimmtraining in Miriams Pool. Sie achtete akribisch darauf, dass die Termine pünktlich eingehalten wurden. Es gab auch entsprechende Badebekleidung. Und die Regeln dazu galten nicht nur für mich, sondern auch für die beiden Schwestern. Sie hielten sich strikt an die Badebestimmungen im Pool. Miriam wollte nicht, dass irgendwelche Körperflüssigkeiten das Wasser verunreinigten.

Also gab es für mich eine Badehose, enganliegend aus schwarzem Latex mit eingearbeiteter Hülle für meinen Schwanz und die Hoden. Wenn ich das Kleidungsstück trug, steckte mein Zepter also in einer Art Kondom. Kein Wunder, ich hatte sofort auch immer eine entsprechend steife Latte darin, was die beiden mit Vergnügen registrierten.

Die beiden Frauen hatten ebenso raffinierte Bikinihöschen aus Latex an, diese heißen Teile waren farbig in rot und blau gehalten. Nur im Schritt befand sich jeweils ein dünner Beutel, den sich die beiden stets, bevor sie ins Wasser kamen, mit einem Dildo nach innen stülpten und somit ihre Mösen mit Latex auskleideten.

Miriam stand mit einer Stoppuhr am oberen Ende des Beckens im Wasser und Ines gegenüber am unteren. Immer wenn ich in der von ihnen vorgegebenen Zeit den Rand erreichte, wurde ich zärtlich belohnt. Die Lustschwestern griffen nach meinem Schwanz, rieben kurz darüber, küssten mich und schickten mich dann auf die nächste Bahn, an deren Ende wieder eine geile, wichsende Hand auf meinen Schwanz wartete. Nach fünf Bahnen erwartete man mich mit weitgespreizten Schenkeln. Und ich konnte meine pralle Eichel nun jeweils in die auf mich wartende Fotze stecken.

Natürlich durfte ich nicht zum Höhepunkt kommen denn den wollten die Beiden ohne Badehose erleben. Also versuchte ich mit großer Mühe meinen Abgang unter Kontrolle zu halten. Ich gebe ehrlich zu, es ist mir anfangs nicht gelungen, weil die Reizung einfach viel zu heftig war.

Nach dem Training hatte Miriam uns dreien eine Ruhepause in einem kleinen Nebenraum des Pools verordnet. Obwohl, eine Ruhepause war das für mich eigentlich weniger, es war eher ein gekonntes Absaugen meiner angestauten Körperflüssigkeiten. Darin waren die beiden Lustschwestern wirklich große Klasse. Ohne Badehose und somit völlig nackt, legte ich mich dabei auf eine Liege, die mit rotem Latex bespannt war. Erst lag ich auf dem Bauch. Dabei spürte ich alsbald schon die steifen Nippel und die heißen Körper der Mädchen. Mein steifes Zepter wuchs zu kräftiger Länge und Breite heran.

Miriam verwöhnte mit flinken Händen meine Eier und streichelte unter mir hindurch meinen harten Ständer. Ines kümmerte sich mit gekonnter Massage um den restlichen Teil meines Körpers. Dann bat mich Miriam mich umzudrehen. Ich lag nun auf dem Rücken - mit einer wirklich harten Standsäule im Schritt.

"Schau doch, Ines, wie herrlich er steht und nur auf unsere Lippen wartet."

Miriam war offensichtlich hin und hergerissen über den Erfolg ihrer Behandlung. Sie begann sofort meinen Schwanz zu reiben. Ines öffnete ihren Mund und nahm die Eichel in voller Größe auf. Ein Saugen und Lecken begann. Miriam rieb wieder meine Vorhaut auf und ab. Dann ließ sie Ines mit meinem Schwanz allein weitermachen, mir wurde fast schwindelig vor Geilheit.

Aber Miriam setzte wieder einen drauf. Sie stieg auf mein Gesicht und senkte ihre duftende Möse auf meine Lippen.

"Oh Christian, leck mich bis es mir so richtig geil kommt."

Diesen Wunsch erfüllte ich ihr wirklich gerne, ich wusste ja, wie extrem viel sie dann abspritzte. Ich mochte es, wenn Miriam mir hemmungslos ihren Saft in den Mund fließen ließ, und inzwischen liebte ich auch ihren Sekt. Und den gab es nun reichlich dazu. Ines war immer schon gierig nach meiner Spermasahne, also was lag näher, als dass sich diese geile Krankenschwester über meine Eichel hermachte. Gekonnt verstanden beide, wie immer, mich so zu reizen, zu manipulieren, dass ich dauergeil blieb.

So wie sich Miriam von mir ihre nasse Fotze lecken ließ, so spielte ich in der geilen Spalte von Ines. Sie saugte herrlich meinen Schwanz. Ich hatte eine Hand in ihrer Möse und fickte sie damit. Doch kurz vor meinem Abgang setzte sich Ines auf meinen Schwanz, ließ ihn tief in sich hineinfahren und ritt mich mit wilden Bewegungen.

Wir hatten seit meiner Genesung viel mit einander gespielt und all die Sexfreuden genossen, die sich die beiden Lustschwestern für sich und mich ausdachten. Das galt auch für unser Spezial-Training, in dem wir es alsbald schafften, unseren Abgang zu einem gemeinsamen Zeitpunkt zu bekommen.

So auch dieses Mal. Miriam stieß einen lauten Schrei aus und zuckte am ganzen Leib. Ines erging es nicht besser als sie kam. Und auch ich explodierte förmlich. Meine Sahne und ihre Lustwasser spritzen in Mund und Mösen.

Miriam war in ihrem Element: "Kommt, lassen wir jetzt den Sekt in Strömen fließen."

Mit einem geilen Aufschrei öffneten sich ihre Schleusen. Und wenige Sekunden später gab es ein herrlich geiles Natursektsprudeln. Miriam füllte meinen Mund, ich pisste in Ines’ Fotze und sie überspülte meinen Schwanz mit ihrer Pisse, natürlich vermischt mit meiner. Ich dachte vorher nicht, dass es so etwas gäbe, aber die Beiden waren mit allen geilen Wassern gewaschen.

Nach dieser herrlichen Natursektentspannung spritzen wir den kleinen Raum mit einem Wasserschlauch ab, trockneten die Liege und verließen den Poolkeller.

*

Da Ines noch einen ganz normalen Job in einer Klinik hatte, verschwand sie alsbald und ließ Miriam und mich allein zurück. Es wurde Zeit, dass ich in mein neues Gummibett in Miriams Schlafzimmer kam. Schlafzimmer nannte sie es - ich sah es eigentlich mehr als spezielles Behandlungszimmer.

Dieses Zimmer war etwas Besonderes. Ein riesiges Wasserbett, das komplett mit roter Gummibettwäsche bezogen war, stand fast mittig im Raum. Auf mehreren kleinen, flachen Schränken standen eine Vielzahl unterschiedlichster Dildos, Vibratoren und anders Sexspielzeug. In einer Ecke hatte Miriam einen gynäkologischen Stuhl aufgestellt, daneben stand ein antikes Tischchen mit dem entsprechenden Behandlungsbesteck. Vom Bett aus hatte man den besten Einblick in die Ecke.

Jeden Abend legte ich mich nackt in das Gummibett, versank ein wenig darin, aber lag sehr bequem und entspannt.

Miriam hatte, wie stets vor dem Schlafen, eine weitere Behandlung für mich ausgewählt. Sie holte eine spezielle Vorrichtung hervor, die eigentlich an eine Melkmaschine erinnerte. Das Gerät besaß einen Glaszylinder mit Schlauchanschluss. Dieser Zylinder steckte über einer Art Gummifotze, die meinen Schwanz voll in sich aufnahm. In dieser Gummimöse waren kleine Kontaktplättchen angebracht, die Miriam mit elektrischen Impulsen betreiben konnte.

"Jetzt werde ich deinem Schwanz etwas ganz tolles verpassen." Miriam legte Schläuche und Kabel zurecht. "Davon soll er groß und stark werden."

Bevor sie diese Schwanzpumpe über mein Zepter stülpte, sorgte sie mit gekonnten Wichsbewegungen für eine ordentliche Härte und Länge, die mein Schwanz ohnehin fast von allein bekam. Dann steckte sie ihn in die Gummihülle und ließ die Pumpe arbeiten. Alsbald umschloss das Gummi meinen Schaft bis zur Eichel. Und als sich die Elektroden anlegten, spürte ich sanfte Stromstöße. Auf diese Wiese wurde mein Schwanz enorm angesaugt, füllte sich mit noch mehr Blut als üblich und nahm immer mehr an Größe und Stärke zu.

Die Folgen waren vorprogrammiert: ich bekam nach einiger Zeit einen mörderischen Orgasmus, die Pumpe saugte mein Sperma ab. Aber die Behandlung war damit nicht zu Ende. Als mein Schwanz sich nach dem Abspritzen in dieser Gummifotze zurückzog nahm Miriam eine kleine Spritze mit einer sehr dünnen Nadel zur Hand und spritze mir etwas in den Oberschenkel. Ich weiß bis heute nicht, was das für ein Serum war, aber die Wirkung war heftig. Mir wurde sofort heiß, in wenigen Augenblicken stand mein Schwanz in der Gummifotze und bekam erneut die Elektromassage zu spüren. Nur dauerte es jetzt etwas länger.

Diese Zeit nutzte Miriam, um auch etwas für sich zu tun. Ein herrlicher Analdildo verschwand in ihrem Po. Sie legte sich ebenfalls aufs Bett, mit dem Kopf neben meinen Beinen.

"Schau zu mir, Christian! Schau in meine geile Lustspalte! Oh ja! Und spiele mit meinem nassen Kitzler!"

Einladend streckte sie mir ihre nasse Möse entgegen und ich begann, diese mit den Fingern zu verwöhnen. Miriam liebte es, mit der Hand oder Faust gefickt zu werden, und so hatte ich bald meine ganze Hand in ihrer Dose und fickte sie hemmungslos. Ich stieß sie mit der Hand, drehte die Finger in ihr und machte auch eine Faust. Sie stöhnte und wand sich in ihrer grenzenlosen Geilheit.

"Oh ja, Christian, fick mich mit deiner starken Hand, fick mich... oh jaa... fick meine geile Fotze.... jaaaaaaaaaaaaa... Christian... ohjaaaaaaaaaaaaa...!"

Auf diese Weise besorgte ich ihr einen wilden Orgasmus.

Inzwischen war auch mein Schwanz wieder soweit, erneut abspritzen zu können – und zu wollen! Ich fühlte schon, wie sich meine Lenden wieder zusammen zogen. Nachdem Miriam sich etwas beruhigt hatte, stieg sie über mein Gesicht, senkte ihre pitschnasse Fotze über meinen Mund, und ehe ich sie überhaupt richtig lecken konnte, sprudelte bereits ihre warme Pisse in meinen Hals.

Ich schluckte alles herunter. Es war nicht gerade wenig, was ich da zu trinken bekam. Aber Miriam tat das nicht nur zu ihrer Freude, denn sie wollte ja auch, dass mir anschließend die Blase drückt.

Ich hatte kaum den letzten Tropfen aus der Möse geleckt, als es mir wieder höllisch kam. Wieder erledigte die Pumpe ihr Werk und molk mich regelrecht ab. Ich war für den Moment total geschafft und fertig.

Miriam befreite meinen Schwanz von der Pumpe und schlürfte genüsslich die Sahne aus dem Glaszylinder. Sie mochten ja wohl beide meinen Saft.

Dann zogen wir unsere Sache für die Nacht an. Beide trugen wir nun eine Gummihose, die im Schritt einen eingearbeiteten transparenten Urinbeutel besaß. Wenn nachts im Schlaf also die Blase zu sehr spannte erleichterten wir uns in diese Beutel. Nichts floss daneben, denn das Kleidungsstück, also die Hose, war ansonsten dicht, nur der Beutel konnte sich füllen.

Wir konnten nicht auskühlen, da das Gummibett leicht beheizt wurde. Anfangs hatte ich in dem Bett noch geschwitzt, aber irgendwann bekamen wir die Einstellung der Temperatur so hin, dass wir uns daran gewöhnen konnten.

Am nächsten Morgen weckte mich Miriam. Sie musste wohl schon früh aufgestanden sein. Sie sah reizend aus. Ein breiter Strapsgürtel aus Latex, in blau, umschlang eng, wie eine Korsett, ihren Leib. Daran waren schrittlange Latexstrümpfe in glänzendem Schwarz befestigt. Darüber trug sie eine transparente Bluse aus dem gleichen Material, eine sündhaft enge und kurze Hotpants umschloss ihren geilen Po. Das knappe Latexhöschen ließ aber ihre Möse frei herausschauen, was dem Anblick etwas sehr Vulgäres verlieh. Ebenso war ihr Gang in den hohen Pumps sehr aufreizend.

Ich verließ mitten in der Nacht mein warmes Gummilager und ging ins Bad. Natürlich hatte ich im Laufe der Nacht meine Gummihose stramm gefüllt. Bei jedem Schritt schwappte die warme Pisse um meine Eier und um meinen Schwanz, der davon zu wachsen begann.

Vorsichtig streifte ich die Hose von meinem Hintern und an den Beinen hinab, ich wollte ja nichts verschütten. Noch bevor ich den Beutel in die Toilette gießen konnte, ertönte ein lautes "Stopp!" hinter mir.

Erstaunt sah ich Ines hinter mir stehen. Nackt. Ich blickte nur noch auf ihre tollen Titten und ihre so einladende, wulstige Fotze mit dem großen Kitzler. Plötzlich nahm sie mir die Hose aus der Hand.

"Komm mit, Christian, ich wollte gerade unter die Dusche. Und zu zweit ist es doch auch für dich schöner."

Ich stieg mit ihr in die geräumige Duschkabine und Ines gab mir die volle Hose zurück.

"Ich möchte, dass du den Beutel schön langsam über meinem Körper ausgießt. Lass keinen Fleck aus, überall möchte ich deinen Sekt spüren", verlangte sie von mir.

Ich nahm vorsichtig die Hose mit dem Beutel, übergoss ihre Schultern und ihre Titten. Ines rieb sich den gelben Nektar über die Haut und schnurrte dabei wie eine Katze.

Ich war am Bauch angelangt, es floss über ihre Schenkel und über ihre geöffnete Möse. Wieder verrieb Ines alles auf ihrem Unterleib, und dieses Mal auch über ihre Schamlippen. Ihr Stöhnen wurde lauter und verlangender. Inzwischen war der Beutel leer.

"Oh Christian, es ist leider nichts mehr drin."

Ines war leicht enttäuscht. Aber ich sah darin kein Problem, ich hatte ja noch reichlich Frisches davon in mir.

"Komm, nimm meinen Schwanz, Süße, ich habe noch mehr davon", flüsterte ich ihr ins Ohr, dabei mit der Zungenspitze ihr Ohrläppchen leckend.

Ines griff nach meiner Latte, und ich ließ es frisch weitersprudeln. Sie hielt sich den Strahl eine Weile direkt an den Kitzler, drückte dann meinen Schaft ab und hielt sich die Eichel vor das Gesicht. Es spritze weiter, auch als Ines ab und an den Mund öffnete. Noch bevor meine letzten Tropfen den Schwanz verließen, spürte ich plötzlich etwas Warmes und Nasses über meine Pobacken fließen.

Draußen ging bereits die Sonne auf. Miriam musste sich unser geiles Schauspiel wohl schon eine Weile mit angesehen haben. Sie stand ganz dicht hinter mir und ließ ihre Pisse nun über meinen Arsch fließen.

"Ihr seid mir ja zwei geile Früchtchen. Genießt den Spaß einfach ohne mich."

Ines und ich stellten uns schnell so hin, dass wir auch vorn etwas von ihrer warmen Dusche abbekamen.

"Zur Strafe wird mir Christian die Möse mit seiner Zunge waschen, unter die Dusche will ich nicht mehr!", verlangte Miriam und setze sich auf den Duschhocker.

Sie spreizte ihre Schenkel sehr weit, ich kniete mich dazwischen. Jeden Millimeter ihrer kahlen Prachtmöse leckte ich mit der Zunge ab. Etwas länger verweilte ich an ihrer harten Fickperle und saugte an ihr noch ein wenig. Aber Miriam drückte sanft meinen Kopf wieder weg.

"Das reicht, Christian, sonst spritze ich gleich wieder und du musst mich erneut waschen."

Sie stand auf und ermahnte uns zur Eile, sie meinte sonst würde der Kaffee kalt werden. Ines und ich begannen uns zu duschen, wuschen uns gegenseitig mit Schwamm und Waschgel. Aber nicht ohne den anderen ab und zu im Schritt zu streicheln. Auch bei Ines wusch ich die Möse mit der Zunge, was sie zu einem herrlichen Orgasmus brachte. Dankbar dafür nahm sie meinen Schwanz in den Mund, wichste und saugte ihn, bis auch mir die Sinne schwanden.

*

Miriam war es, die jeden Tag die Kleiderordnung für uns festlegte. So erschien ich alsbald in einem langärmeligen Hemd aus dünnem Latex, silbern schimmernd, und einer schwarzen engen Latexhose zum Frühstück. Ines setze sich neben mich. Sie trug einen hellgrünen Schwesternkittel und ein passendes Häubchen. Der Kittel aus dünnem Gummi verdeckte kaum ihren knackigen Hintern, so kurz war er. Schwarze Gummistrümpfe wurden von einem schwarzen Strapsgürtel gehalten, der durch den dünnen Kittel schimmerte.

"Nach dem Frühstück möchte ich euch beide in meinem Schlafzimmer sehen. Es kann ja nicht sein, dass ihr beide euch in der Dusche vergnügt, während ich allein das Frühstück richten muss. Also kommt Christian wieder ins Gummibett und du, Ines, auf den Stuhl. Christian wartet im Gästezimmer, bis ich ihn rufe."

Ihr Ton hatte etwas Dominantes an sich, was ich so bei Miriam noch nicht kannte. Ich musste mich im Gästezimmer ausziehen. Völlig nackt wartete ich auf Miriam, die mich abholen wollte. Statt ihres Outfits, welches sie noch beim Frühstück an ihrem Körper trug, stand sie nun stark verändert in der Tür. Zwar immer noch herrlich in Gummi, nur trug sie jetzt eine komplette Schwesternuniform aus grünmetallischem Latex mit spiegelnder Schürze, die ihr bis zu den Waden reichte. Ihre Hände steckten in oberarmlangen, schwarzen Gummihandschuhen und auf dem Kopf trug sie ein Schwesternhäubchen aus schneeweißem Latex mit einem stilisierten Schwanz in der Mitte. Ihren Latex-Mundschutz hatte sie unters Kinn geschoben und in der rechten Hand hielt sie einen Stapel rotbrauner Gummitücher.

"So Christian, bitte folge mir!"

Das Wasserbett hatte sie mit den Gummitüchern abgedeckt. Ich legte mich darauf.

Mein Schwanz stand steil in die Höhe.

"Ah, du ungezogener Junge."

Miriam, die ich jetzt mit ‚Oberschwester Miriam’ anzureden hatte, stand breitbeinig neben dem voluminösen Gummibett und hatte ihre Hände in die Hüften gestemmt.

"Du, Lustschwester Ines, bereitest ihn bitte für die Befragung vor. Dritter Grad, voll angeschnallt, Anusvibrator und Penismanschette, Elektroden an Hoden, Schwanzwurzel und Innenschenkel, Reizgas, Reizstrom und Reizinjektionen vorbereiten, Masturbierstärke fünf, bitte jetzt!"

Wenige Minuten später lag ich bewegungsunfähig angeschnallt auf dem glitschigen Laken, mit einem dicken Ding im Hintern, der Saugvorrichtung mit der Gummifotze über dem Schwanz, in einem Wust von Schläuchen und Kabeln, die von mir wegführten. Miriams Apparate summten und tickten und am Fußende schmatzte die Wichsmaschine im Leerlauf.

Ines, die ich nur mit ‚Reizschwester Ines’ anzureden hatte, trat dazu und stellte sich in Positur. Ich starrte auf glänzende Schenkel und Gummischürzen, superenge Schlitzröcke, turmhohe Hacken, pralle Gummititten und in gemeine, lüsterne Gesichter, puppenhaft geschminkt, unnahbar, unbarmherzig.

"Der Übeltäter wird beschuldigt, ohne seine geliebte Oberschwester mit der Reizschwester Ines unter der Dusche geile Piss-, Fick- und Leckspiele ausgeführt zu haben."

Dabei grinste mich Miriam vielsagend und schelmisch an. Sie begannen übergangslos. Ich erkannte Miriam nicht wieder, sie war einfach klasse.

"Nun, Christian, was hast du dazu zu sagen?"

"Äh ja ... äh ... ich weiß nicht, ich ... aaaaaahhhhhhhhhhh ... neiiiiiinnnnnnn ... ooooooohhhhhhh."

"Ich wünsche sein erstes Abspritzen in zehn Sekunden, bitte fang an Reizschwester Ines."

Die Angesprochene drehte an mehreren Knöpfen und betätigte ein Ventil. Sofort verstärkte die Wichsmaschine ihr obszönes Werk und der Vibrator in meinem Inneren fing an zu tanzen.

"Gut so, stärker, noch stärker!"

Sie blickte mir spöttisch lächelnd in die Augen.

"Na, Christian, sind wir etwa geil? Wie schade!"

Es dauerte keine zehn Sekunden und ich spritzte wie ein Wilder, immer und immer wieder. Doch was war das? Keine Erlösung, keine Pause. Es ging weiter, unbarmherzig und übergeil. Schwester Ines verabreichte mir eine Injektion in den Po und stülpte mir für kurze Zeit, eine Atemmaske über Mund und Nase. Dann drehte sie ein Ventil auf, und ich musste ein angenehm süßes Gas einatmen. Sekunden später rasten Schauer der Lust durch meinen Körper. Es fühlte sich an, als würde mein Innerstes nach außen gestülpt.

"O.k., es reicht, Ines."

Sie gönnten mir beide eine kleine Pause. Die nutzte Miriam, um Ines einen Gummislip überzustreifen, von dem zwei prächtige Fickbolzen nach innen abstanden. Beide waren durch ein Kabel mit einer Fernbedienung verbunden. Als Miriam ihr den Slip in den Schritt presste, musste Ines laut aufstöhnen. Im Nu waren ihre beiden Ficklöcher dicht verschlossen und aufs extremste geweitet.

"Reizschwester Ines, möchtest du es jetzt noch einmal mit dem Strom probieren?"

"Ganz wie Sie wünschen, Oberschwester Miriam."

Die heiße Reizschwester in der geilen Schwestern-Uniform drehte an einem Stellknopf und der Zeiger eines Messgerätes ging langsam in die Höhe. Es tat sich noch nichts bei mir, als Miriam die Fernbedienung betätigte und Ines mit einem Schrei plötzlich den Knopf durchdrehte. Bei 65 Volt blieb er zitternd stehen.

Voller Erwartung spannte ich meinen Körper an, doch was dann kam, war in keiner Weise vorherzusehen und brachte mich fast um den Verstand. Wieder drückte Miriam auf ihre Knöpfe und wieder durchfuhr es heftig die arme, geile Ines. Mit wild verzückter Mine drückte sie auf einen weiteren Knopf und die elektrische Lust fuhr nun mir durch die Lenden, explodierte in der Schwanzspitze, lief den Schaft hinunter bis tief ins Innere, kochte meine Eier und knetete meine Prostata, so als wären dort tausend Gummifinger. Es war beinahe unerträglich. Ich schrie vor Erregung, bat sie inständig, damit aufzuhören. Doch Miriam spreizte nur die schönen Beine weiter auseinander und beobachtete meine Reaktion, ihre eigene Fotze mit professioneller Routine reibend.

Schwester Ines gab mir den Rest. In wahnsinnigem Tempo wurde mein Schwanz hochgewichst. Mein Unterkörper klatschte unkontrolliert auf die Gummitücher. Ein gigantischer Orgasmus kündigte sich an.

Neeiiiiinn... nur das nicht! Es ging nicht, ich kam nicht zum Erguss.

Die Teufelinnen hielten mich genau an der Grenze. Wie war das nur möglich? Oberschwester Miriam setzte sich an meinem Kopfende über mein Gesicht, band die Schürze ab und wischte mir damit über die schweißnasse Stirn und Brust.

"Na los, küsse meine Fotze, Christian! Das hast du doch so gern!"

Tief wirbelte meine Zunge durch die nasse Spalte. Miriams Mösensaft floss in heißen Strömen. Und wieder schrie Ines auf und drückte noch einmal den Knopf dieser sadistischen Wichsmaschine. Fast hätte ich Miriam in die sprudelnde Fotze gebissen, als es mir vulkanartig aus der Eichel spritzte. Mein Körper bäumte sich auf, mein Schwanz zuckte wie besessen und Schwall für Schwall füllte den Glaszylinder.

Ich brach zitternd und völlig geschafft zusammen. Als Ines die saugende Gummifotze von meinem Schwanz nahm, entleerte sich sofort darauf auch meine Blase. Schweißgebadet, lag ich in meinem eigenen Wasser und in dem von Miriam.

"Das saugen wir später ab, solange bleibst du hier liegen", meinte sie und deckte mich mit einigen Gummitüchern zu.

Dann bekam ich wieder eine Maske auf das Gesicht geschnallt, Mund und Nase darunter. Nur im Mund hatte ich plötzlich ein kurzes Rohr, das bis zu den Zähnen reichte. Miriam schickte nun Ines auf den Gynstuhl und schnallte die Reizschwester darauf fest. Sie nahm den Glaszylinder mit meiner Ficksahne und ließ Ines das ganze Gefäß leertrinken. Ines genoss es offensichtlich, denn sie schluckte regelrecht gierig alles herunter.

Miriam befreite inzwischen Ines von dem Fickhöschen und streichelte ihr die nasse Möse. Von einem Tischchen nahm unsere geile Oberschwester nun einige Instrumente und einen dünnen Schlauch aus den Verpackungen. Mit dem Spekulum öffnete sie der armen Ines die Möse und schob ihr einen Katheder in die Pissröhre. Ein Gummibeutel fing das köstliche, gelbe Nass auf und war auch bald prall gefüllt.

Vorsichtig zog Miriam den Katheder wieder heraus und hängte den Beutel an ein Stativ, befestigte den Schlauch an meiner Maske, und ein dünner, aber stetiger Pissstrahl floss in meinen Mund. Ich konnte nicht anders als zu schlucken. Ich war so in dem Bett angeschnallt, dass ich ständig auf den Stuhl blicken musste.

Alles, was Miriam mit Ines anstellte, konnte ich genau beobachten. Sie öffnete ihr den Schwesternkittel und knetete Ines’ Titten, zwirbelte die Nippel, zog sie lang und saugte auch an ihnen. Ines begann wohlig zu stöhnen. Als Miriam ihr die Wonnebälle so vorbereitet hatte, stülpte sie über jede Brust eine Saugglocke. Kurz ließ sie die Pumpe anlaufen, bis sich die Teile richtig an den Titten angelegt hatten. Eine ähnliche Glocke hielt sie an Ines’ Fotze, und auch da begann sich das Teil anzusaugen. Nun konnte die Pumpe arbeiten. Schon bald füllten sich Titten und Fotze mit Blut und schwollen gewaltig an. Ines jammerte und stöhnte vor Geilheit. Jetzt wusste ich auch, weshalb Ines so eine wulstige Möse hatte.

Der Beutel war fast geleert, als Miriam ihn vom Stativ nahm. Sie öffnete den Verschluss am oberen Rand des Beutels, hielt ihn sich selbst zwischen die Beine und schon füllte sich der Beutel. Frisch verschlossen hing er wieder am Stativ und ich musste weiter trinken. Somit bekam ich auch beim Einatmen den Duft in die Nase.

Miriam deckte Ines mit einem Gummituch ab und verließ einfach wortlos das Zimmer. Ich sah wie Ines’ Titten immer praller wurden, auch die Schamlippen pumpten sich unter der Saugglocke heftig auf. Mein Schwanz stand unter der Gummidecke, so geil machte mich dieser Anblick. Es lag vielleicht auch daran, dass immer noch kleine elektrische Impulse meinen Schwanz reizten.

Als Miriam die Tür hinter sich geschlossen hatte, lächelte sie ein wenig und sprach fast zu sich selbst: "Rache ist doch so süß!"

Ein wenig taten wir ihr auch leid, wie sie später erzählte. Aber Strafe musste sein. Nur empfanden wir es nicht wirklich als Strafe, auch das wusste Miriam. Es war eher ein herrlich geiles Geschenk an uns. Wie Miriam weiter erzählte, war sie im Wohnzimmer nicht untätig geblieben. Die ganze Situation hatte auch auf sie die entsprechende Wirkung.

Ihre beiden Lieblingsdildos hatte sie schon vorher auf der Couch unter einem Gummikissen versteckt. Auf diese Weise kamen ihre Fotze und ihr Po auch zu ihrem Recht. Und das nicht nur einmal.

Pünktlich zum Mittagsessen hatte Miriam uns aus unserer Lage befreit. Doch bevor wir zu Tisch gingen stand noch ein schönes, geiles Duschen auf dem Programm. Zu dritt in der Kabine hatten die beiden Lustschwestern und ich noch so manchen herrlichen Orgasmus.

Fortan sollte mein Leben von den beiden Frauen bestimmt und gelenkt sein. Wir waren glücklich, sehr glücklich uns gefunden zu haben. Bald hatte ich mein Studium mit Erfolg absolviert. Ich bekam vor Ort einen guten Job und konnte mich in meiner Freizeit voll auf die Beiden und auf unseren gemeinsamen Gummifetisch konzentrieren.

Trampling und Facesitting

Die Neugierde trieb uns an, immer wieder Unbekanntes miteinander auszuprobieren. Irgendwann öffneten wir uns auch für Erlebnisse mit anderen. Wir wurden Mitglieder auf einer Online-Plattform für Erotik. Von vielen Kontakten auf dieser Seite als auch in anderen einschlägigen Foren wurden uns Swinger-Clubs empfohlen.

Irgendwann waren wir soweit: wir wollten es mal ausprobieren. Der erste Clubbesuch war aufregend. Vor lauter Anspannung haben wir uns nur aufeinander fixiert. Zu gemeinsamen ausufernden Erlebnissen mit Fremden kam es nicht. Natürlich nutzten wir die Gelegenheit uns in der schönen und stilvollen Umgebung des Swinger-Clubs zu vergnügen. Wir zogen uns sogar in eines der Paarzimmer zurück. Doch mitten in der hochkochenden Lust bemerkten wir die Beobachter, meist Männer.

Sie standen unauffällig und still an einem Fenster in der Wand und schauten unserem Treiben vom Flur aus, meist wichsend, zu. Die Verunsicherung war plötzlich da, unsere Erregungskurve sank schnell. Doch die Geilheit war stärker und das Bewusstsein, mit Zuschauern in einem Club rechnen zu müssen, half uns weiter zu machen. Nach unseren Höhepunkten, die zwar nicht so erfüllend waren wie wir sie unterdessen von unserer trauten Zweisamkeit kannten, ließ das Interesse der Zuschauer nach und die Männer gingen wieder ihrer Wege.

Wir genossen diesen Moment der Zweisamkeit innig bevor wir uns wieder nach unten an die Bar begaben um etwas zu trinken. Schmunzelnd beobachteten wir einige der anwesenden Männer wie sie abwartend und lüstern andere Pärchen beobachteten. Es war ein interessantes Schauspiel sie so umherwandern zu sehen. Wie Raubtiere auf der Pirsch.

An jenem Abend fuhren wir ohne weitere Abenteuer nach Hause. Auf dem Heimweg kamen wir zu dem Ergebnis, dass wir irgendwann einmal wieder einen Club besuchen wollten. Aber wir wollten vor allem unser eigentliches Anliegen in die Tat umsetzen und endlich Mitspielerinnen für unsere Liebesspiele finden. Doch ob das tatsächlich in einem Club funktionieren würde? Wir hatten Zweifel und entschieden uns dafür online weiter zu suchen: Nach privaten Treffen!

*

Nach einiger Zeit, es waren vielleicht drei Monate vergangen, kündigte mir meine Frau Besuch für den Freitagabend an. Auf meine neugierigen Fragen hin, wer denn käme, blieb sie mir die Antworten schuldig.

Nun gut, wir räumten ein wenig im Wohnzimmer auf. Ich überlegte mir ein leckeres Essen für drei Personen - und fragte mich ständig wer da wohl käme. Meine Frau tat weiterhin geheimnisvoll. Allerdings konnte ich beobachten, wie sie sich in der Dusche frisch rasierte, die Beine, die Bikinizone, auch mit ihren langen Haaren gab sie sich größte Mühe. Grinsend wehrte sie meine immer drängenderen Fragen ab.

Gut, ich ergab mich dem Schicksal, vermutete ich doch einen heißen Abend erleben zu dürfen. Ich rasierte mich ebenfalls. Nur eine kleine Spur penibel ausrasierte und gestutzte Haare ließ ich über der Schwanzwurzel stehen. Ganz ohne war nichts für mich.

In meinem Kopf kreisten die verrücktesten Ideen. Und die Phantasie zu einem Abend mit mehreren Frauen drängte sich immer wieder auffällig vor alles andere. Ob es wohl heute soweit wäre? Ich musste mich damit abfinden keine ausreichenden Informationen zu bekommen. Der Rest des Nachmittags verlief so entspannt und vertraut wie immer. Bis auf eines vielleicht, aber das konnte ich mir ebenso gut einbilden: Ich hatte den Eindruck, als ob meine Frau öfter als sonst ihr Handy in der Hand hielt.

Gegen 17 Uhr begann ich mit den Vorbereitungen in der Küche. Ich hatte mir bereits drei Rinder-Filets zurechtgelegt. Die wollte ich zusammen mit Speckbohnen und Röstkartoffeln sowie mit einer dezenten Pfefferrahmsauce servieren.

In der Zwischenzeit bekam ich am Rande mit wie meine Frau unsere große Couchlandschaft im Wohnzimmer bearbeitete. Meine Gedanken wurden immer wieder vom Kochen abgelenkt und wanderten weg vom Kochen hin zu verworrenen Visionen von schwitzenden Leibern und nassen Spalten, lüsternem Stöhnen und zuckenden Körpern.

Auf meine drängenden Fragen bekam ich nur lapidare Antworten: „Du wirst schon sehen!“

Genervt fragte ich schließlich wann das Essen fertig sein solle. Genauso knapp kam die Antwort: „In einer halben Stunde!“

Ich blickte zur Uhr.

*

Pünktlich um 18 Uhr ging meine Frau plötzlich vor die Tür. Wir leben weit außerhalb der Stadt in Waldnähe. Eine Klingel gab es nicht mehr. Sie war vor Jahren das Erste, das meiner Sucht nach Ruhe zum Opfer fiel. Seitdem sollte man sich bei uns besser ankündigen, wollte man nicht vor verschlossenen Türen stehen.

Es fiel mir also nicht schwer zu begreifen: Der Gast war soeben vorgefahren. Nun würde sich das Rätselraten schnell aufklären. Mit zitternden Fingern steckte ich mir noch eine Zigarette an und blieb möglichst unbeteiligt in der Küche. Draußen hörte ich gedämpfte Stimmen. Ich konnte aber weder erkennen wer gerade sprach, noch irgendwelche Worte verstehen.

Auf einmal kam meine Frau herein und forderte mich auf das Essen zu servieren.

„Willst Du mir nicht…“, setzte ich an.

Doch sie unterbrach mich barsch: „Nein, mach mal den Tisch fertig – Du erfährst noch früh genug wer gekommen ist!“

Mit erröteten Wangen und einem undefinierbaren Lächeln im Gesicht verschwand sie wieder auf die Terrasse. Ich deckte also den Tisch und drapierte das Essen auf drei vorgewärmte Teller bevor ich durch das Küchenfenster einen Blick riskierte. Doch sie standen so, dass ich nur zwei Schatten erkennen konnte. Wieder erfuhr ich nichts von unserem geheimnisvollen Gast.

Resignierend rief ich durch den Türspalt: „Es ist angerichtet!“

Hinter dem Stuhl stehend, der für unseren Gast gedacht war, erwartete ich die Beiden. Endlich öffnete sich die Tür langsam. Mein Blick wurde sofort durch blitzende Stiefel angezogen. Stiefel mit hohen Absätzen und scheinbar nicht enden wollenden Schäften. Die oberen Enden wurden von einem bis über die Knie fallenden schwarzen Lackmantel verdeckt.

Mein Blick glitt höher, folgte den Linien des Mantels und wanderte über die sich deutlich abzeichnenden Hüften und eine schlanke Taille, die von einem roten Lackgürtel umschlossen war. Noch bevor ich weiter schauen konnte startete mein Kopfkino einen Film. Vor meinem geistigen Auge begann ich die Unbekannte bereits aus ihrem Mantel zu schälen bevor ich noch das Gesicht betrachtet hatte.

Leicht zusammenzuckend riss ich mich zusammen und blickte auf: Das Gesicht! Dunkel, war mein erster Eindruck. Dann glitt mein Blick über ihren Mund, eingefangen von ihrem glänzenden kräftig roten Lippenstift. Es war ein Mund mit herrlich geschwungenen vollen Lippen, leicht geöffnet. Scheinbar amüsiert und doch überlegen lächelte sie mich an.

Und dann die Augen! Dunkle Augen blitzten mich aus dem schlanken Gesicht heraus an. Über sich sanft erhebenden Wangenknochen blickte ich in zwei wundervolle fast schwarze Augen von Mandelform. Gepflegte schwarze Brauen zogen sich mit leichtem Schwung zart darüber hin. Eingerahmt wurde dieses faszinierende Gesicht von langen, fast unmerklich wellenden tiefschwarzen Haaren, die bis zu den Hüften herabreichten.

Plötzlich stand sie vor mir.

„Guten Abend, Du bist wohl Ansgar – ich bin Emilie, aber Du darfst auch gerne Elly zu mir sagen!“

Ihre sanfte aber doch für eine so zierliche Frau tiefe Stimme verursachte mir eine Gänsehaut. Inzwischen war meine Frau neben sie getreten und holte mich mit einem schmerzhaften Tritt auf meine nackte Fußspitze wieder aus der Schreckstarre. Peinlich berührt schoss mir die Verlegenheitsröte ins Gesicht und ich erinnerte mich meiner Umgangsformen.

„Hallo und guten Abend Emi… – Ähm! Elly! Du kannst auch gerne Gary zu mir sagen. Darf ich Dir den Mantel abnehmen?“

Elly lachte plötzlich auf, löste den Gürtel und ließ sich von mir elegant aus dem Mantel helfen. Während ich ihn im Flur an die Garderobe hing zog mir der leicht herbe Duft ihres Parfums aus dem noch warmen Mantel in die Nase. Erneut durchlief mich ein leichtes Zittern. Was würde wohl heute noch passieren?

Im Hintergrund hörte ich die unverständlichen Stimmen der Frauen in der Küche. Ich beeilte mich zurückzugehen. Die Ladies hatten bereits am Esstisch Platz genommen und so blieb mir nichts weiter zu tun als das Essen zu kredenzen und noch schnell den Weißwein aus der Kühlung zu nehmen und einzuschenken.

Elly betrachtete mich mit unverhohlener Neugier. Nachdem auch endlich die Kerzen brannten und ich ebenfalls am Tisch saß erhob meine Frau ihr Glas: „Willkommen Elly! Auf einen wunderschönen Abend!“

Elly neigte sich zu ihr und die beiden Frauen küssten sich erst zart, dann inniger bevor sie sich mit ihren Gläsern meinem näherten. Mit einem zarten Klingen der Gläser begann das Abendessen. Und das Kennenlernen.

*

Wir saßen zu dritt am Tisch. Fünf Kerzen zauberten ein geheimnisvoll flackerndes Licht in den Raum. Es glitzerte in den Weingläsern und auf dem blanken Besteck, aber auch in unseren im Zwielicht schimmernden Augen. Unsere leise Unterhaltung wurde untermalt von der unaufdringlichen Musik im Radio. Längst hatte ich es aufgegeben für jeden Anlass eine eigene Playlist aus meinen unzähligen Musikdateien zusammenzustellen. Bei der Vielfalt im Internet fand sich für jede Gelegenheit der passende Sender.

Elly unterhielt sich locker mit meiner Frau, während ich mich noch zurückhielt. Sie schienen sich davon nicht gestört zu fühlen, sondern ich bekam den Eindruck es sei sogar fast erwünscht, dass ich mich im Hintergrund hielt. Das ließ mir Zeit die Frauen zu betrachten: ihre Gesten, ihre Mimik und die so verschiedenen Gesichter. Meine Frau ist klein, sie erreicht keine Eins Sechzig, dafür fallen an ihr besonders die langen, dunklen Haare auf. Leicht wallend fielen sie damals über ihre Schultern und über ihre vollen Brüste bis über ihren runden Po herab. Sie hat kein langes Gesicht, eher ein rundes und sanftes, mit verschmitzten frechen Augen, die so wundervoll funkeln wenn sie lacht.

Elly dagegen war größer, ihr Gesicht auch eher schlank, so wie ihr Körper. Sie trug ein Kleid aus dunkelroter Seide, hauteng mit leichten Falten schmiegte es sich an ihren zarten Körper. Beginnend über der Mitte ihrer runden Brüste, die dadurch in den Blickpunkt gehoben werden, schmeichelte es dem Rippenbogen und ließ einen flachen Bauch erahnen. Wie lang – oder kurz - es wirklich war konnte ich noch nicht erkennen. Bei der kurzen Begrüßung hatte ich keinen Blick dafür.

Die Unterhaltung drehte sich um Belangloses, ich hatte Gelegenheit zu träumen: In meinen Gedanken sind wir bereits im Wohnzimmer auf der Spielwiese und haben es uns nebeneinander bequem gemacht. Plötzliche Stille riss mich aus meiner erwachenden Fantasie.

Die Beiden hatten ihre leise Unterhaltung unterbrochen und schauten mich an.

„Kann ich Euch noch etwas nachreichen?“ fragte ich schnell, um meine Unaufmerksamkeit zu verdecken.

„Ja, Du kannst etwas für mich tun Gary!“.

Bei diesen Worten wurde Ellys Gesichtsausdruck lauernd. Meine Blicke wanderten zwischen den beiden hin und her. Meine Frau trug einen unbeteiligten Ausdruck zu Schau, als wäre sie gänzlich uninteressiert am Geschehen.

„Was kann ich denn für Dich tun, Elly?“, hakte ich nach.

Plötzlich war Ihr Blick nicht mehr lauernd, sondern er wurde zuckersüß als sie mich aufforderte ihr die Stiefel auszuziehen. Ich war zunächst perplex. Hilfesuchend wandte ich mich meiner Frau zu, doch die sah mich nur wortlos nickend an. Also gut, sie schien das wohl in Ordnung zu finden, dachte ich mir und stand auf.

Neben Ellys Stuhl beugte ich mich hinunter und ergriff den ersten Stiefel mit beiden Händen.

Vorsichtig zog ich daran um sofort zusammen zu zucken: „Na los, wird`s bald!“

Hart wie Peitschenhiebe klangen die Worte. Schnell griff ich fester zu und hatte Ellys Stiefel in kürzester Zeit von ihren schlanken Füßen gezogen. Dabei befand ich mich aber nicht mehr in gebückter Stellung, sondern war auf die Knie gesunken um besser zugreifen zu können. Mich fesselte der Anblick dieser schlanken Füße. Sie besaß schöne gleichmäßige lange Zehen und auch der Große Zeh war sehr verlockend.

Ich betrachtete die Füße und begann in meiner Fantasie bereits damit, sie zu liebkosen. Ich stellte mir vor, wie schön es sein müsste diese Zehen in den Mund zu nehmen, einzeln an ihnen zu lutschen oder sogar den ganzen Fuß in den Mund zu nehmen. Nein, in den Mund nehmen zu müssen.

Nun kauerte ich also auf meinen Knien vor Elly und hielt ihre Stiefel in der Hand. Gerade wollte ich mich erheben um sie wegzubringen als mich die Stimme meiner Frau mit deutlichem Ton aufforderte Ellys Füße zu küssen und an den Zehen zu lutschen.

Und dann mit harter Stimme: „Los Gary, geh unter den Tisch! So kann ich wenigstens meine Beine auf Deinen Rücken legen!“

Meine Erregung, die sich durch meine Fantasien sowieso schon bemerkbar gemacht hatte, steigerte sich zusehends. In mir stieg eine Ahnung auf, was wohl heute noch passieren könnte. Mich durchströmte Vorfreude wie ein leichter Strom. Überall richteten sich die Härchen auf und ein leichtes Kribbeln war in meinem Bauch als ich nun unter den Tisch kroch und auf allen Vieren in Position ging.

Ich stützte mich gerade auf meinen Händen ab um die Beine unter dem Tisch in die richtige Stellung zu bringen, als ich nackte Füße auf meinen Handrücken spürte. So konnte ich gerade noch mit ansehen wie sich Elly auf meine Hände stellte.

Mein leichtes Aufstöhnen brachte meine Frau zu der Frage: „Was hat er denn?“

Ich hörte Ellys Antwort und begann zu verstehen: “Ich konnte nicht mehr länger warten, Süße, ich stehe auf seinen Händen!“

Es schmerzte kaum, vielmehr war es ein Genuss ihr Gewicht zu spüren. Noch trug ich nicht ihr volles Gewicht, denn die Fersen standen auf dem kühlen Küchenboden. Doch sie änderte die Stellung schnell und ich merkte die Gewichtsverlagerung während ich in meiner durch die Tischdecke eingeengten Sicht auf ihre Füße fixiert war.

Sie hob einen Fuß und schob ihn weiter auf meine Hand und ein Stückchen weit auf meinen Unterarm um die Ferse auf meinen Fingern zu platzieren. Dann wurde der Fuß wieder schwerer. Und noch schwerer, denn nun erhob sich der andere Fuß in gleicher Weise um sich ebenfalls mit der Ferse auf die Finger meiner anderen Hand zu senken.

Für einen kurzen Moment stand sie mit ihrem kompletten Körpergewicht mit einem Fuß auf meiner Hand. Es war faszinierend für mich: Das Wissen, ihr ganzes Gewicht zu fühlen, und der Anblick dieses schlanken grazilen Fußes auf meiner Hand.

Wie durch Watte hörte ich nur den Rest des Satzes meiner Frau: “… dürfte nun wohl begreifen, was ihn heute erwartet!“ Und dann härter: „Na Schatzi, bist Du bald fertig da unten?“

Mir fehlten fast die Worte, daher brachte ich nur ein unsicheres: „Ja, ich bin soweit!“ heraus.

Das Lachen der beiden Frauen sprach Bände. Aber nun kniete ich endlich in Position unter dem Tisch. Elly zugewandt und meine Frau an meiner rechten Seite. Ich fühlte plötzlich die Beine meiner Süßen auf dem Rücken und spürte und hörte mehr als ich es sah, wie sie sich leicht von ihrem Sitz anhob, um daraufhin weiter vor bis an den Rand zu rutschen. Dabei verlagerte sie ihr Gewicht zum Teil auf meinen Rücken und ihre Hacken bohrten sich mit leichtem Schmerz in meine Muskeln. Elly stand noch immer, aber sie stand nicht still. Ihr Gewicht verlagerte sich schnell wechselnd von einem zum anderen Fuß. Plötzlich fiel ein schwarzer String auf ihre Füße herab. Wieder spürte ich für einen kurzen Augenblick ihr ganzes Gewicht auf einer Hand als sie den Slip mit dem anderen Fuß weg schob.

Dann wurde sie auf einmal ganz leicht. Sie hatte sich wieder gesetzt. Im gleichen Moment griffen ihre Finger unter die Tischdecke und hoben sie auf ihre Schenkel. Mein Blick glitt erregt an der dunklen und glatten Haut entlang, bis zu ihrem Lustzentrum. Ich konnte in der schummrigen Umgebung nur die pfeilförmig rasierte Schambehaarung oberhalb der Spalte erkennen. Darunter sah ich lediglich durch das gelegentliche Glitzern ihre scheinbar schon reichlich feuchte Spalte.

„So, jetzt entspannen wir uns erst einmal. Habt Ihr noch etwas Wein?“

Mit sanfter Stimme machte mir Elly damit deutlich, dass ich wohl noch eine Weile zwangsweise zur Untätigkeit verurteilt sein würde.

Ich spürte die Bewegung meiner Frau, denn sie drehte sich auf ihrem Stuhl und die Drehung ließ ihre Fersen hart in meinen Rücken pressen als sie nach der im Kühler steckenden Weinflasche griff. Leises Plätschern erzählte von den sich füllenden Gläsern der Ladies. Darauf hin vernahm ich ein leises Klingen von Glas an Glas.

„Auf einen geilen Abend, Elly!“

Das war die sanft bebende Stimme meiner Frau.

„Auf einen geilen Abend unter Damen!“, hörte ich Elly mit deutlicher Betonung antworten.

*

Der Boden war verflucht hart. Nach einer Zeit, die ich nicht näher bestimmen konnte, wurde es für mich immer unangenehmer in dieser Stellung unter dem Tisch ausharren zu müssen. Meine Knie begannen zu schmerzen, meinen Rücken hatte ich schon lange zur Entspannung durchhängen lassen. Immer wieder bewegte ich auch meine Schultern. Aber ich traute mich nicht auch meine Arme stärker zu bewegen, um die schmerzenden Muskeln zu lockern.

Elly würde die Bewegung spüren. Die beiden Frauen schienen von meinen Problemen nichts zu bemerken. Sie unterhielten sich weiter, leise und angeregt. Ich bekam unter dem Tisch nur zusammenhanglose Wortfetzen von ihrem Gespräch mit.

Ich genoss die Situation irgendwie, denn es war ein reizvolles Gefühl die warmen festen Füße Ellys auf meinen Händen oder Unterarmen zu spüren oder anhand der Bewegungen ihrer Zehen ihre Bewegungen zu verfolgen. Auch der vage Blick zwischen ihre Beine hatte etwas für sich.

Die Füße meiner Frau auf meinem Rücken wechselten ab und an ebenso die Stellung. Mal schien sie die Beine anzuwinkeln, dann standen ihre Fußsohlen vollflächig in meiner Seite und pressten sich gegen meinen Körper. Ich musste mich dann anstrengen den seitlichen Druck zu erwidern, um meine Stellung nicht verändern zu müssen. Mal stützte sie auch nur ihre Fersen gegen mich.

Es war ein Zwiespalt in dem ich steckte: Das Unangenehme dieser auf die Dauer anstrengenden Stellung einerseits und auf der anderen Seite die unerklärbare Erregung, von den beiden Frauen so behandelt zu werden als wäre ich nur ein Gegenstand und kein fühlendes Wesen. Ebenso unstet verhielt es sich mit meiner Erregung. Als ich mich unter den Tisch schob und Elly erstmals auf meinen Händen spürte hatte ich einen prächtigen Ständer in der Hose und ich dachte er würde mir den Stoff zerreißen. Aber mit zunehmenden Schmerzen erschlaffte auch der kleine Gary da unten immer mehr. Dann bewegte sich die eine oder die andere der beiden Frauen und schon regte er sich wieder.

Mindestens zweimal hatten sie sich die Gläser inzwischen neu gefüllt. Auch dass sie rauchten bemerkte ich mit zunehmender Unruhe, denn in mir regte sich ebenfalls das Verlangen danach. Auch das Verlangen nach einer Veränderung. Verlangen nach Beachtung, nach Befriedigung. Mein Mund war trocken, mein Hals verspannt. Ich hielt es nicht mehr aus und fasste mich.

„Ich würde gerne auch etwas trinken, mein Mund ist schon ganz trocken“, sagte ich unsicher und zögernd in einer Gesprächspause.

Die Beiden unhöflich mit meinem Dazwischenreden zu unterbrechen wäre mir niemals in den Sinn gekommen. Meine Frau antwortete mir sofort, und gar nicht unfreundlich. Sie wollten nur noch den Wein leeren, dann könne ich unter dem Tisch hervor kommen.

Ich war erleichtert ob des freundlichen Tons, aber viel überraschender war Ellys Reaktion: sie setzte sich etwas anders hin und hob mir einen Fuß entgegen. Tastend fuhr sie mir mit der Fußspitze über das Gesicht und strich mir mit den Zehen über die Lippen. Fordernd krümmten sich die Zehen auf ihnen und ich öffnete den Mund. Sogleich steckte ihr Fuß in mir und sie drückte ihn mit leicht drehenden Bewegungen immer tiefer in mich hinein. Schließlich hielt sie in der Bewegung inne. Ich hatte ihren rechten Fuß bis zum Spann, also ungefähr zur Hälfte im Mund.

„Du hast doch nichts dagegen, wenn er ein bisschen an meinem Fuß lutscht?“, hörte ich Elly fragen.

Meine Frau antwortet nur mit einem amüsierten Lachen: „Nein, Lutschen soll ja helfen! …Prost!“

Nun lachten beide und bei jener Bewegung drückte Elly mir ihren Fuß noch etwas tiefer in den Rachen. Er fühlte sich weich an. Dennoch war ihre Fußsohle nicht ganz glatt. Eine gewisse Rauheit der Haut verriet mir, dass sie nicht immer nur mit Schuhen unterwegs war.

Der Geschmack war neutral, wie ich es bereits erwartet hatte als ich ihre gepflegten aber unlackierten Fußnägel betrachtet hatte. Zwischen Ihren Zehen fand meine Zunge auch nicht das geringste Krümelchen. Aber die Nägel spürte ich überdeutlich bei jeder Bewegung. Und nun kratzten sie, leichte Schmerzen verursachend, an meinem Rachen.

Aber die Situation hatte sich verändert. Ich spürte weder Trockenheit im Mund, noch schlief mein kleiner Gary. Und noch etwas erschwerte es mir, reglos in dieser Stellung zu verharren: meine Frau tastete zwischendurch mit einem ihrer Füße nach meinem kleinen Freund. Unter meinem Bauch strich ihre Fußspitze in unregelmäßigen Zeitabständen bis zu der Beule in der Hose vor und dort presste sie sich dagegen. Manchmal zuckte der Fuß auch nur kurz hoch um schmerzvoll gegen meinen erigierten Penis zu prallen.

Das Zusammenzucken meines Körpers wurde jedes Mal mit einem Lachen der Frauen quittiert. Jedes Mal stöhnte ich auf, mit einem Fuß im Mund ist es schwer überhaupt Töne hervorzubringen. So verlor ich völlig das Gefühl für die verstreichende Zeit. Umso plötzlicher kam es für mich, als ich die Füße und Beine meiner Süßen nicht mehr spürte. Schlagartig war ich wieder aufmerksam. An den Geräuschen erkannte ich, dass sie sich erhoben hatte und ins Wohnzimmer ging. Auch Elly wurde plötzlich aktiv und entzog mir ihren Fuß unangenehm schnell. Von meinen Speichel triefnass und glänzend, hielt sie ihn vor mein Gesicht.

“Na los ablecken, so kann ich ja wohl nicht auf den Wohnzimmerteppich gehen, oder?!“

Verstehend schluckte ich den im Mund angesammelten restlichen Speichel herunter bevor ich begann ihren nassen Fuß sanft zu lecken und so von meinem Speichel zu befreien. Dann senkte sich der Fuß auf meine Hand herab. Gespannt folgte ich ihm mit den Blicken.

Sie stand auf. Und wieder spürte ich ihr Körpergewicht auf meinen Händen. Ich schaute gebannt zu wie die Tischdecke von ihren Schenkeln fiel, aber sofort war ich wieder auf Ihre Füße fixiert. Es schmerzte leicht als sie sich langsam drehte, ohne die Füße dabei komplett anzuheben. Nur auf den Fußspitzen stehend drehte sie sich zur Seite. Die Haut auf meinen Handrücken wurde zu schmerzhaften Falten verdreht, der Druck ihres Gewichts war hart. Der Stuhl glitt zurück und erst dann hob sie den ersten Fuß um meiner Frau ins Wohnzimmer zu folgen.

„Du darfst nun eine Zigarette rauchen und etwas trinken, dann kommst du zu uns ins Wohnzimmer!“, hörte ich ihre dunkle Stimme leise sagen.

Es fiel mir schwer unter dem Tisch hervor zu kriechen. Nach dieser mir lang erscheinenden Zeit in der unbequemen Stellung waren meine Muskeln mehr als verspannt. Aber die Neugier auf das Kommende half mir und nach ein paar lockernden Bewegungen während des Rauchens fühlte ich mich schnell besser. Ich rauchte aber doch noch eine weitere Zigarette und gönnte mir ein großes Glas Wasser bevor ich den Ladies ins Wohnzimmer folgte.

*

Beim ersten Blick um die Ecke verschlug es mir bereits den Atem: Meine Frau stand eng umschlungen mit Elly vor dem großen zur Spielwiese aufgeklappten Sofa. Vier Arme streichelten über die Frauenkörper, die Lippen hatten sich zu einem scheinbar nicht enden wollenden Kuss gefunden. Ein wunderschönes Bild war das. Im flackernden Schein des Kaminofens malte das Licht die beiden Frauen fast in das Zimmer hinein. Wie unwirklich kam es mir vor, die langsamen und zärtlichen Berührungen zu beobachten.

Meine Frau hatte anscheinend wieder eine ihrer geliebten Duftkerzen entzündet, denn ein intensiver, fast betörender Duft nach Vanille zog mir entgegen. Gedankenverloren wanderte meine Hand nach unten. Wie von selbst hatte ich plötzlich mein steifes Glied in der Hand. Die Hose glitt an meinen Beinen herab. Ich ließ sie einfach liegen als ich anschließend zum Sofa ging und mich darauf niederließ. Das Hemd zu öffnen und mir vom Körper zu streifen war eine einzige dynamische und schnelle Bewegung, mehr nicht. Erst als ich bereits eine ganze Weile bequem zuschauend auf dem Sofa lag lösten sich die beiden Frauen voneinander. Verwunderte Blicke trafen mich. Mit einem Lächeln begannen sie sich schweigend gegenseitig zu entkleiden.

Ich schwieg ebenfalls, aus Angst durch irgendwelche Worte diese zauberhafte erotische Stimmung zu zerstören. Das rotgoldene Licht der Flammen schmeichelte den Formen ihrer Körper, es glänzte auf den schwarzseidenen Dessous von Elly und den roten meiner Frau. Viel hatten sie ja nicht mehr darunter, denn den Slip hatte sich Elly bereits vorhin in der Küche eindrucksvoll abgestreift und meine Frau war von vornherein gerne slipless.

Ein lüsternes Lächeln trat auf meine Lippen, als ich sah wie sich Elly den Brüsten meiner Frau näherte, als sie mit den Händen den Verschluss des BHs öffnete. Es würde ein schöner Abend werden. Ich ahnte jedoch noch nicht wie ich „schön“ am nächsten Morgen definieren würde.

Die Hände gingen auf Wanderschaft über zwei Körper, Lippen erkundeten mit zarten Berührungen die Haut der anderen. Eine Hand meiner Frau sank langsam über Ellys Bauch, glitt tiefer, strich zart, nur mit den Fingerspitzen, über die zur Pfeilform rasierten wenigen schwarzen Haare auf dem Venushügel.

Die andere Hand griff in einer sanften Umarmung nach den knackigen Arschbacken. Elly hatte meine Frau an den Schultern umfasst und zog sie sanft an sich. Die Brüste fanden sich. Ganz langsam berührten sich vier Brustwarzen. Dabei stachen sie, steil aufgerichtet, im flackernden Lichtschein deutlich hervor.

Das Knistern zwischen den beiden Frauen hatte mich längst ergriffen. Still lag ich, nur flach atmend, auf dem Sofa. Ich hatte mich bereits wieder halb aufgerichtet, um ja nichts zu übersehen. Die leise Musik, nun gerade etwas Träumerisches in spanischer Sprache, untermalte die zartfließenden Bewegungen und die sich immer wieder innig berührenden Frauenkörper.

Unbewusst bewegte ich meine Hand am steif stehenden Penis langsam auf und ab. Mal mit einem lockeren, mal wieder mit einem festeren Griff umschloss ich den Schaft. Leicht wohliges Stöhnen entfloh mir, doch bemühte ich mich dabei ganz leise zu sein, um die beiden Frauen nicht in ihrem bezaubernd erregenden Spiel zu unterbrechen.

Schließlich schob meine Frau Elly sanft auf das Sofa zu. Eng umschlungen ließen sie sich niedersinken. Ich zog mich schnell weiter zur Wand zurück. Diese Bewegung schreckte die Beiden auf. Mit glasigen Augen schauten sie mich an. Betroffen hielt ich inne. Ein Lächeln schoss über Ihre Gesichter, von einem tiefen Atemzug begleitet.

Sie lösten sich voneinander und kamen näher. Beide griffen zu. Sie schoben und zogen mich so, dass ich parallel zur Wand zu liegen kam. Dann stand Elly für mich völlig überraschend auf. Auch meine Frau schien verwundert, denn mit großen Augen folgte sie Ellys Bewegungen.

Lasziv langsam stellte sie sich neben meinen Körper. Eine Hand abstützend gegen die Wand gepresst lehnte sie schräg über mir. Ihren Blick auf meine Frau gerichtet hob sie einen Fuß und brachte ihn über meinen Bauch. Mit der Fußspitze strich sie leicht über mich, kaum dass sie dabei merklich meine Haut berührte. Es fühlte sich an, als würde eine Feder über meine Haut gleiten.

Langsam schwebte der Fuß über mich hin, strich durch die Haare auf meiner Brust, folgte mit dem Großen Zeh dem Boden meiner Rippen und glitt dann wieder zum Bauchnabel herab und noch weiter, bis sie mit dem Fuß meinen steil aufragenden Schwanz berührte. Die Zehen wanderten hauchzart am Schaft aufwärts, berührten dann die Eichel ganz sanft. Schließlich hielt sie den Fuß über meine Eichel.

Ihr Lächeln verstärkte sich als sie den Fuß senkte. Sanft drückte sie meinen Schwanz auf meinen Bauch nieder und verstärkte den Druck. Es war ihr Ballen, der nun immer schwerer auf meinem besten Freund lastete.

Die ganze Zeit über hatte sich meine Frau nicht bewegt und geschwiegen. Auch jetzt noch hielt der Blickkontakt in stillem Einvernehmen. Elly belastete den Fuß stärker bis sie schließlich auch das zweite Bein anhob.

Nun stand sie auf einem Bein auf mir, das andere wie bei einem Kuss nach oben angewinkelt. Ganz langsam erhob sich meine Frau nun, von der ihr auffordernd entgegen gereckten Hand der anderen ermutigt. Mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck stellte sie sich neben Elly.

Wie träumend stand sie nun links neben meinem Oberkörper. Ich spürte, wie Elly sie leicht an der Hand zu sich zog. Meine Frau hob ihren rechten Fuß über meine Brust. Sanft setzte sie ihn auf und ganz langsam wurde er schwerer als sie auf mich stieg. Nur auf jeweils einem Fuß stehend umschlangen sich die Beiden erneut und drehten sich einander zu.

Das Gefühl war elektrisierend. Der drehende Fuß auf meinem steifen Glied und Bauch? Oder der drehende Fuß auf meiner Brust und zwischen den Haaren? Was war schmerzvoller?

Ich wusste es nicht.

Ich konnte nur staunend und genießend den Blick nach oben richten. Entlang der schönen Beine nach oben zum runden Hintern meiner Frau und den sich sanft dahinter abzeichnenden Hüften Ellys. Der Rücken war von den langen Haaren verdeckt, in denen sich der Flammenschein schimmernd vervielfältigte, und die Arme konnte ich sehen, als sich die Beiden erneut innig umarmten.

Endlich senkten sich die anderen Füße auch nieder, der Schmerz wurde erträglich. Ein leichtes Wechseln des Gewichts entließ auch mein Glied wieder in die Freiheit zwischen Ellys Füße und der Druck auf meinen Rippen ließ nach als sich das Gewicht meiner Frau nun wieder auf beide Füße gleichmäßig verteilte.

Mit fest angespannten Bauchmuskeln fiel mir das Atmen zwar etwas schwerer als gewohnt, aber ich konnte den sich mir bietenden Anblick nun weitaus besser genießen. Mit langsam wiegenden Bewegungen folgten die beiden Frauen den Klängen der Musik aus den Lautsprechern, und ich konnte das leise wohlige Stöhnen der Beiden hören. Inzwischen hatten sie sich so ineinander verschlungen das sie sich gegenseitig zwischen die Beine griffen. Ich konnte Ellys Finger zwischen den süßen Arschbacken meiner Frau hervorzucken sehen. Aber es waren nicht alle Finger. Ich konnte nur den Zeige- und den kleinen Finger erkennen. Wie gebannt starrte ich nach oben.

Meine Süße trat, die Füße nur leicht anhebend, etwas weiter auseinander, so dass ich das Gefühl hatte sie würde mir einige Brusthaare herausreißen. Bei jeder Bewegung von Ellys Hand in ihrem Schritt ging sie etwas in die Knie und die nackte Haut ihrer Füße rutschte ein kleines Stückchen weiter auf meiner Brust nach außen.

Haut auf Haut wird irgendwann feuchte Haut. Allmählich konnte ich mir vorstellen wie sich Enthaarungsstreifen anfühlen müssen, mit denen sie sich manchmal die Beine glättete. Ich verzog schmerzlich mein Gesicht und stöhnte unterdrückt.

An meinen Schwanz konnte ich nicht heran um den Schmerz mit Lust zu bekämpfen, denn da waren, wie zufällig, Ellys Füße im Weg. Elly massierte indes meinen Bauch und meine Leiste bei jeder ihrer ruckartigen Bewegungen mit ihrem Körpergewicht, wenn sie ihre Finger in meine Frau stieß. Das Stöhnen der beiden erregten Frauen wurde lauter und ihre Bewegungen schneller.

Ich bemühte mich, sie auch weiterhin nicht zu stören und versuchte meine Bauchmuskeln in gleichbleibender Spannung zu halten. Doch nach einer Weile war es mir einfach nicht mehr möglich ein Zucken zu vermeiden. Die Muskulatur gehorchte mir nicht mehr und begann der andauernden, vor allem ungewohnten Belastung nachzugeben.

Elly versuchte ihre Füße weiter in meine Körpermitte zu bringen, um einen ruhigeren Stand zu erlangen. Dabei stand sie erneut kurzzeitig nur mit einem Fuß auf mir, während ihr anderer Fuß meinen prallen Schwanz wieder zurück auf meinen Bauch drückte um sich schließlich mit dem ganzen Fuß in voller Länge darauf zu stellen. Es war fast nicht auszuhalten, so hart presste sie mein Glied auf meinen Bauch und bog den Steifen dabei komplett nach oben. Ich versuchte mich unter dem Druck etwas aufzurichten. Aber mit dem Gewicht meiner auf meiner Brust stehenden Frau war mir das natürlich nicht möglich. Das Wackeln dabei brachte die Beiden dann endlich dazu, wieder von mir abzusteigen.

Ich atmete erleichtert und befreit durch. Meine stark beanspruchten Muskeln in der Bauchdecke beruhigten sich ebenfalls schnell. Aber erregt wie die beiden Frauen waren ließen sie mir nur eine kurze Pause. Sie drehten sich um sich selbst. Nun stand Elly neben meiner Brust, während sich meine Frau schon wieder auf mich stellte. Sie kannte meinen Körper schon sehr genau, und oft schon hatten wir solche Spiele miteinander genossen. Allerdings noch nie mit Unterstützung. Es ist schon lange ein gemeinsamer Wunsch von uns gewesen, Trampling mal mit einer weiteren Frau zu erleben. Heute ging er also endlich in Erfüllung.

Unsere Augen fanden sich. Mein Blick sagte ihr wohl alles, denn sie lächelte mich glücklich an bevor sie sich wieder Elly zuwandte. Diesmal verteilte meine Frau ihr Gewicht auf meinen Bauch und die Oberschenkel. Meinen Steifen ließ sie dabei völlig unbeachtet. Die Beiden hielten sich einander fest an den Händen, als Elly schließlich auf meine Brust stieg. Erst einen Fuß auf meine rechte Brustwarze setzend, langsam das Gewicht verlagernd und dann den anderen Fuß auf die linke Brustwarze stellend folgte sie meiner Süßen auf meinen Körper. Dabei zog sie meine Frau wieder an sich heran und schnell stand meine Süße doch voll auf meinem Bauch.

Ich spürte wie ihre Füße in mich einsanken. Direkt unterhalb der Rippen pressten sich ihre Zehen und die Ballen in meinen Körper. Beide spielten dabei weiter an sich herum. Die Hände meiner Frau umfassten den Arsch der anderen fordernd und ich konnte beobachten wie sie ihre Fingerspitzen wie kratzend über die prallen Arschbacken Ellys gleiten ließ. Augenblicke später ging Elly in die Hocke.

Langsam sank sie herab, dabei die Beine weit spreizend. Nun lag ihre nass glänzende Spalte völlig frei vor meinen Augen und ich hielt unwillkürlich den Atem an bei diesem Anblick: Zarte Schamlippen, wie Schmetterlingsschwingen, öffneten sich weit und gaben mir den Blick in die rosa Glückseligkeit frei. Meine Frau blieb aufrecht stehen, setzte nur die Füße weiter auseinander um Elly den Weg zu ihrer Mitte freizumachen.

Elly ging tiefer herunter. Schließlich stoppte sie nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht. Ich konnte den warmen Duft ihrer Weiblichkeit wahrnehmen. Sie verströmte eine betörende Mixtur von Lust und Geilheit. Wie gerne würde ich meine Zunge herausstrecken und sie lecken, doch alle meine Bemühungen scheiterten allein daran, dass ich den Kopf nicht weit genug heben konnte um an die süße Versuchung heranzukommen. Nicht nur das, auch behinderten mich ihre Pobacken daran, so tief war sie in die Hocke auf und über mir gegangen.

Dabei machte mich der Anblick fast wahnsinnig. Über meinem Gesicht prangten nicht nur ihre wundervollen runden Arschbacken, sondern sie reizte mich zusätzlich mit dem Anblick ihrer weit geöffneten Schamlippen und der süßen kleinen Rosette dicht über meinem Gesicht. Leicht dunkel umrandet von der sternförmig faltigen und doch verlockend zarten Haut umgeben lag ihr Poloch fast direkt über meinen Augen. Die Nässe ihrer Spalte tropfte mir plötzlich auf die Lippen.

Ich war so auf ihre Rosette fixiert, dass ich den Faden Lustsaft erst bemerkte als er mit einem Kitzeln meine Lippen netzte. Nun reckte ich meine Zunge entgegen, um ihren Saft aufzufangen und zu schmecken. An ihren Bewegungen über mir und an dem wechselnden Schmerz unter meinen Rippen merkte ich, dass sie meine Frau mit Händen und Zunge verwöhnte.

Erst jetzt drang das zunehmende Stöhnen wieder in mein Bewusstsein. Sie musste schon bald zum ersten Mal soweit sein.

Meinen Schwanz hatte ich völlig vergessen, denn ich streichelte nun abwechselnd diesen Prachtarsch über mir und die Beine meiner Frau, soweit wie meine Hände hinaufreichten. Warum sollte ich auch an mir herumspielen, wenn ich hier zwei Frauenkörper hatte? Mich konnte ich jeden Tag haben, aber dies hier war nichts was ich alltäglich erleben konnte.

Mit leisem Schreien kündigte sich der erste Höhepunkt meiner Frau an. Doch Elly unterbrach sich schnell in ihrem Verwöhnprogramm und richtet sich zu – wahrscheinlich - nicht nur meinem Bedauern wieder auf. Dabei trat sie noch einen kleinen Schritt weiter auf mir nach hinten. Ihre Fersen lasteten nun auf meinen Schlüsselbeinen und die Füße waren weit gespreizt.

So ging sie erneut in die Hocke. Nun war sie noch dichter über mir aber noch immer kam ich nicht an sie heran, um sie mit meiner Zunge endlich erkunden zu können. Meine Frau wechselte ebenfalls die Stellung und trat vor. Nun stand sie direkt auf meinen Rippen und öffnete die Beine wieder indem sie soweit seitlich auf mir stand, wie es der Platz auf meinem Brustkorb zuließ.

„Mach weiter Elly!“, hörte ich sie schwer atmend sagen.

„Gleich Süße, ich will seine Zunge spüren“, kam Ellys Antwort und sie ruckte in der Hockstellung mit den Füßen noch weiter zu meinem Gesicht.

Dabei riss sie schmerzhaft an meinen Brusthaaren. Nach ein paar Augenblicken senkte sich ihr Hintern wieder meinem Gesicht entgegen und ja, diesmal hatte sie sich richtig platziert. In der Hocke weit geöffnet berührte ihre glühende Muschi meine Lippen. Bequem konnte ich nun mit meiner Zunge in sie eindringen. Ihre Fußballen lasteten mit ihrem vollen Körpergewicht auf meinen Schlüsselbeinen, ihre Fersen an die Oberschenkelunterseiten gepresst.

Ihre süße Rosette berührte bei jeder wippenden Bewegung meine Nasenspitze. Ich reckte den Kopf um besser lecken zu können und begann meine Zunge auf Reisen zu schicken. Nässe tropfte mir in den weit geöffneten Mund und ein leichtes Zittern ihres Körpers zeigte mir Ellys große Erregung deutlich. Fordernd drückte sie ihre Muschi auf meinen Mund und ich leckte die Spalte entlang. Von unten nach oben, zurück und drum herum. Die Klitoris ist groß, also warum immer nur an der Spitze spielen, wenn es mehr zum Verwöhnen gibt? Ihr glitschiger Lustschleim schmeckte wundervoll, nicht salzig, eher etwas süß mit einer ganz sanften sauren Note.

Nun schwoll das Stöhnen über mir weiter an. Aber diesmal waren es zwei Frauen, deren steigende Lust sich vereinte und mich weiter anspornte. Ich ließ meine Zunge kreisen, leckte auch mal über die Klitorisspitze, das kleine blanke, unterdessen hart und prall angeschwollene, Knöpfchen am Scheitelpunkt der Schamlippen. Ab und an nahm ich es sanft saugend zwischen die Lippen. Ich wusste noch nicht worauf Elly abfahren würde, so musste ich mich probierend herantasten. Mit der Zeit merkte ich dass sie auf die direkte Stimulation der Klit stand.

Von da an war es leider viel zu schnell vorbei. Mir war es, als ob nur Sekunden vergingen während ich an Ellys Kitzler saugte, knabberte und leckte. Der Orgasmus kam so urgewaltig und überwältigend intensiv, dass ich von dem Sturzbach ihrer Liebesäfte und ihren wilden Zuckungen völlig überrumpelt wurde. Das Zucken und Schreien war so heftig, dass sie den Halt auf mir verlor und plötzlich rittlings auf meinem nassen Gesicht thronte. Meine Nase presste sich an und schließlich in ihr pulsierendes Poloch, während sie sich immer noch schreiend in meinen weit geöffneten Mund ergoss.

„Jaaaaaa, jaaaa, schluck mich – trink mich!“, hörte ich sie schreien, während sie sich wie wild auf mir bewegte und meine Frau auf der Welle ihrer eigenen Lust mitriss.

Die war unterdessen noch weiter vorgetreten. Ich begriff erst jetzt dass sie mit nur noch einem Fuß auf meiner Brust stand. Wahrscheinlich ruhte der Zweite auf der Sofalehne. Ihr Fuß auf mir jedenfalls war dort, wo sich Augenblicke zuvor noch Ellys linker Fuß befand.

Nur wenige Zentimeter von meiner Kehle entfernt stand sie bebend halb auf meinen Rippen und halb auf meinem Hals. Mein Schlüsselbein mitten unter ihrem Fuß, die Zehen höher auf meinem Hals. Meine Hände hatten längst wieder eine gute Beschäftigung gefunden. Ich hatte mit festem Griff meinen Schwanz umklammert und wichste schnell. Gerne wollte ich gleichzeitig mit meiner Frau zum Höhepunkt kommen.

Doch die Frauen waren beide schneller als ich: Zuckend und laut schreiend kam es meiner Frau und sie ließ sich mit zitternden Knien aufs Sofa fallen. Elly lehnte sich weiterhin auf mir sitzend zurück an die großen Kissen und streckte die Beine auf mir lang aus. So war mir das Wichsen mal wieder verwehrt.

„Das war geil Süße!“, hörte ich Ellys raue Stimme leise sagen.

Ich ergab mich der Situation und spielte mit meiner Zunge ganz zart noch ein wenig an Ellys heißen Schamlippen, wobei mir das Atmen zwischen ihren Schenkeln hindurch nicht leicht fiel. Sie machte auch nach einigen Augenblicken immer noch keine Anstalten sich zu erheben oder gar von mir herunterzugehen. Dagegen zog sie ihre Beine etwas an und begann meinen Schwanz mit ihren Füßen zu streicheln.

Sie nahm das steife Glied zwischen ihre Füße und rieb mit zusammengedrückten Füßen auf und nieder. Dabei lastete mehr Gewicht auf meinem Gesicht und meine Nase versank immer tiefer in ihrer weichen Rosette. Ich spürte deutlich, dass dies kein Zufall war, denn ihr Poloch pulsierte, öffnete sich immer mehr und ließ mich tiefer in sie eindringen. Ich hatte das Gefühl in ihr zu versinken.

Gleichzeitig presste sich ihre glitschige und heiße Muschi stärker auf meinen Mund. Das Atmen wurde mir immer schwerer und zischend bahnte sich die ausgeatmete Luft ihren Weg unter Ihr hervor. Beim Luftholen versuchte ich mit der Zunge die Schamlippen beiseite zu schieben doch das wurde immer schwieriger je weiter ich zwischen ihre Pobacken sank. Obwohl ja eigentlich sie immer tiefer auf mein Gesicht sank. Auf einmal hielt sie in der Bewegung inne.

Ihre Füße hielten meinen Schwanz aber weiterhin fest, und ich fühlte die Bewegungen meiner Frau neben mir. Mein Glied wurde plötzlich in etwas Warmes getaucht. Kurz darauf begriff ich als die Füße verschwanden: Mein Schwanz glitt gerade in die nasse Spalte meiner Frau. In der Reiterstellung ließ sie sich langsam auf mich nieder und nahm meinen Schwanz leise aufstöhnend tief in sich auf. Mit kreisenden Bewegungen der Hüfte begann sie mich zu reiten, während Elly auf meinem Gesicht sitzen blieb.

Elly zog die Beine weiter an und spreizte sie ganz weit auseinander. Der Druck ihres Gewichts nahm deutlich zu und es begann leicht zu schmerzen. Doch die Geilheit wuchs in gleichem Maße und machte den Schmerz fast wett. Elly begann ebenfalls mit Reitbewegungen und so stieß meine Nase rhythmisch immer wieder in ihr zartes und feuchtwarmes Poloch während ich spüren konnte, dass sie sich mit beiden Händen an Ihrer Spalte beschäftigte.

Eine Hand schob sich mit mehreren Fingern in ihre glitschige Spalte, während einer ihrer Finger bei jedem Stoß auch in meinen Mund glitt. Mit der anderen Hand schien sie sich den Kitzler wie rasend zu reiben, denn die schnellen hin und her zuckenden Bewegungen konnte ich deutlich auf mir fühlen. Wieder schwoll das Stöhnen der beiden an.

Ich konnte mir den Anblick bildlich vorstellen den ein zufälliger Beobachter jetzt haben musste, wenn er durch das geschlossene Wohnzimmerfenster sah: zwei Frauen in scheinbar lautloser Ekstase, mit schnellen Bewegungen auf einem dritten Körper, dessen Kopf unter dem Po der einen nicht mehr zu sehen war. Wie geil musste dieser Anblick sein. Aber er käme nicht an das Erleben heran, das ich gerade genießen durfte.

Meine Lust näherte sich auch schon wieder einem ganz gefährlichen Punkt. Doch ich wusste, dass es bei mir viel brauchte, um mich zum Abspritzen zu bringen. Ich kannte auch ein paar Tricks um es noch weiter hinaus zu zögern. Der Abend war noch lang, und wer will sein „Pulver“ denn zu früh verschießen?

Ich zwang mich an etwas völlig Banales zu denken um meine Lust zu bremsen. Spritzte ich jetzt schon ab wäre das verhängnisvoll. Es gibt kaum etwas Unschöneres als einen Koitus Interruptus. Zumal wenn er nicht gewollt ist. Und den Orgasmus der beiden Frauen wollte ich auf gar keinen Fall durch mein Verhalten verhindern.

Aber ich brauchte mich nicht lange anzustrengen, denn diesmal kamen sie gleichzeitig: ein Schwall heißer Flüssigkeit schoss mir aufs Kinn, auf Brust und Bauch, während ich mit beiden Händen an Ellys Arsch greifen musste, um sie in einer für mich noch erträglichen Stellung zu halten während sie sich in unkontrollierten Zuckungen und mit wildem Schreien in ihrem Orgasmus wand.

Meine Frau massierte meinen steifen Schwanz mit starken Kontraktionen ihrer Vaginalmuskeln, so dass ich den Eindruck hatte, sie würde ihn mir glatt abkneifen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Und nicht minder ein Durcheinander der Gefühle, denn die Schmerzen, die der Hintern der einen Frau auf meinen empfindlichen Augen verursachte standen im krassen Gegensatz zur Lust, die meine Frau auf meinem Schwanz reitend in mir auslöste. Nach einigen Minuten ebbten die Bewegungen ab und beide stiegen langsam von mir herunter. Beide betrachteten sie lange mein knallrotes Gesicht, das klitschnass von Körpersäften jedoch strahlend lächelte.

„Pause? Ich hole uns mal etwas zu trinken“, brachte ich mühsam und leise heraus, bevor ich mich mit schmerzenden Gliedern erhob.

Sie brachten nur ein gemeinsames Nicken zuwege und verfolgten mich mit zufrieden lächelnden Blicken.

*

Noch etwas mitgenommen ging ich in die Küche um Getränke und etwas zum Knabbern zu holen. Mit den Tüten in der Hand und auf dem Weg zum Schrank mit den Glasschüsseln, warf ich einen Blick ins Wohnzimmer. Die beiden Frauen hatten es sich wieder liegend auf dem Sofa bequem gemacht.

Eng aneinander geschmiegt lagen sie dort. Wie in Zeitlupe strichen die Hände in sanftem Streicheln über den jeweils anderen Körper. Ein zufriedenes Lächeln stahl sich in mein Gesicht. Sogleich wurde ich durch die gespannte Haut an das soeben Erlebte erinnert. Es musste doch ein wenig heftig gewesen sein, denn einige Stellen meines Gesichts waren scheinbar angeschwollen. Schmunzelnd tat ich es ab. Das war es auf jeden Fall wert, dachte ich mir. Wann erlebt Mann so etwas schon?

In aller Ruhe verteilte ich die Chips auf verschiedene Glasschüsseln und holte noch kaltgestellte Getränke aus der Kühlung. Mit einem eng gefüllten Tablett kehrte ich ins Wohnzimmer zurück. Am Sofa angekommen stand ich vor der Frage: Wohin? Die beiden waren mit geschlossenen Augen in ihr intensives Kuscheln versunken und bemerkten meine Rückkehr zunächst gar nicht. Oder wollten sie mich nicht bemerken? Ich entschied mich, die Schüsseln auf dem Tisch abzustellen, die Flaschen daneben auf dem Boden.

„Schnell noch das Tablett wieder in die Küche bringen und dann nicht so leise wie eben wieder zurück ins Wohnzimmer“, dachte ich mir in der Hoffnung dann wieder beachtet zu werden.

Als ich also nicht gerade lautlos zurückkehrte veränderte sich jedoch nichts. Etwas enttäuscht kletterte ich ebenfalls aufs Sofa, nahm mir mein Glas und eine Schüssel Chips mit, um mich hinter den Frauen bequem aufs Sofa zu legen. Mit einem großen Kissen am Rücken und unter dem Kopf lag ich nun dort und beobachtete das zärtliche Spiel der beiden Frauen vor mir. Meine Frau lag mir am nächsten, sie ließ sich von Elly streicheln. Ich konnte die Gänsehaut sehen, die kleinen Härchen am Arm, die steil aufgerichtet von der Haut abstanden.

Ich schob mein linkes Bein ganz dicht an ihren Rücken heran. Mit meinem Schienbein an ihren Po gedrückt blieb ich liegen.

„Vielleicht berührte mich Elly durch Zufall auch ein wenig.“

Schon wieder ergriff mich Wunschdenken. Tatsächlich traf es nach einigen Augenblicken ein. Ellys Hand verhielt kurz bei der ersten Berührung meines haarigen Beins, doch dann strich die Hand zart streichelnd weiter, mein Bein wurde einfach mit einbezogen. Ein Schauer der Zufriedenheit überlief mich und auch meine Haare stellten sich auf. Fast musste ich lachen, denn es kitzelte ein wenig. Aber dann legte ich mich zurück ins Kissen, ließ mich völlig fallen und entspannte mich mit geschlossenen Augen. Eine ganze Weile verging damit, einfach mit geschlossenen Augen den sanften Berührungen zu folgen. Ich wurde schläfrig.

Plötzlich spürte ich etwas an meinen Lippen. Es kitzelte mich, ich leckte mir über die Lippen: Salzig… Dann nichts mehr. Ich blieb liegen und dachte mir nichts weiter. Alles war ruhig. Bis auf die leise Musik hörte ich keine anderen Geräusche. Ich blieb entspannt liegen, mit weiterhin geschlossenen Augen.

Wieder dieses Kitzeln.

Aber diesmal nicht nur an meinen Lippen, sondern plötzlich auch am Kinn und dann am Hals. Da begriff ich endlich und riss erschrocken die Augen auf. Ich blickte in eine mir gut bekannte und geliebte Muschi, nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht. Und was mich gekitzelt hatte war flüssig, denn unterdessen sah ich es deutlich aus ihr fließen. Der Fluss stoppte als ich gerade den Mund öffnete. Ich hörte ein raues Lachen, und als ich in dessen Richtung sah, erkannte ich Elly, die von hinten ebenfalls fast über meinem Kopf in die Hocke gegangen war.

Mit spitzbübischem Grinsen öffnete auch sie die Schleusen und es prasselte ein heißer Strahl ihres Saftes in mein Gesicht. Sie stoppte die Flut jedoch schnell und sofort kam wieder ein Schwall von vorne, spritze mir in den Mund und in die Nase. Ich hielt die Luft an, hob meine Hände an den Hintern meiner Frau, aber an ein Anheben oder gar Wegschieben war nicht zu denken.

„Ja, wenn Du einschläfst obwohl Du hier zwei Frauen neben Dir hast, bist Du schon selbst schuld wenn wir Dich wecken müssen“, hörte ich sie mit unterdrücktem Lachen sagen.

„Rede nicht, beeile Dich! Ich muss auch…“

Drängend erklang Ellys Stimme. Ich wusste was mir bevorstand: Mund öffnen und noch einmal tief Luft holen war eins. Ich war gerade noch schnell genug, denn nun drückte mir meine Frau ihre Spalte direkt auf den Mund und schon lief es ungehemmt.

Mit schnellen Schlucken bemühte ich mich den Fluten Herr zu werden. Es gelang mir auch nicht einen Tropfen daneben gehen zu lassen. Nach dem wasserfallartigen Strahl kamen nur noch einige Tropfen, die ich schnell noch ableckte, bevor sie sich erhob und sich auf meine Brust setzte um Elly Platz zu machen.

Die zögerte nicht lange und schon hatte ich ihren Prachtarsch erneut im Gesicht. Sie platzierte sich etwas weniger genau und noch in der Bewegung ging es schon los. Der zu Beginn noch schwache Strahl verstärkte sich schnell. Obwohl ich umgehend versuchte meinen Mund an die richtige Stelle zu bringen bekam ich doch noch einiges in die Augen. Es brannte ein wenig, aber dann war ich mit den Lippen an der Quelle und umschloss das kleine Loch eng. Ich trank mit schnellen Schlucken den milden Saft direkt aus ihr. Ich konnte sie leicht stöhnen hören. Es musste sehr erleichternd sein und sie schien ihr Tun sehr zu genießen.

Meine Frau bewegte sich auf mir und schob sich höher bis sie schließlich mit dem Arsch auf meinem Hals zu liegen kam. Mein Hals lag schön zwischen den prallen Pobacken. Am Kinn konnte ich die Feuchtigkeit ihrer Muschi spüren. Elly war unterdessen ebenfalls fertig und ließ sich genüsslich sauberlecken, bevor sie etwas vorwärts rutschte.

„Leck meinen Po!“, kam die klare Ansage.

Ich fand sie unnötig, denn allein die Tatsache, ihre Rosette auf den Mund gepresst zu bekommen, war schon deutlich genug für mich, um ihren Willen auszudrücken. Also streckte ich die Zunge hervor und begann die zarte Haut um den Anus zu lecken. Ich machte die Zunge steif und spitz und versuchte in sie einzudringen. Nach einigen Versuchen gelang es mir.

Sie lockerte sich merklich und ich drang endlich in ihr Poloch ein. Es schmeckte irgendwie nach nichts, vielleicht ganz leicht bitter. Immer wieder stieß ich meine Zunge in ihren Po und sie machte die Bewegungen mit: wie beim Reiten hob sie den Hintern an und senkte sich wieder herab. Schneller wurde sie dabei und schließlich klatschte sie mir ihren Hintern regelrecht immer wieder aufs Gesicht. Nach einer Weile erhob sie sich dann und stellte sich breitbeinig über meinem Kopf. Befreit holte ich tief Luft.

Meine Frau schien nur darauf gewartet zu haben, dass Elly den Platz räumte, denn sofort hob sie ihren Arsch an und schob ihn mir aufs Gesicht. Nun hatte ich die nächste Rosette zu lecken. Aber diesmal teilten wir uns die Aufgaben, denn Elly kniete sich hinter mich und beugte sich herab. Erst küsste sie meine Stirn, dann meine angeschwollene Nase und schließlich begann sie zärtlich die Muschi meiner Frau zu lecken.

Ich hatte einen idealen Blick darauf, und ich genoss es so dicht dran zuschauen zu dürfen wie sich die beiden Frauen miteinander vergnügten. Dabei schwelgte ich im erregungsschwangeren Duft der nassen Spalte vor meiner Nase. Meine Frau genoss es oft, sich von mir die Rosette lecken zu lassen, nur musste sie bisher fast immer die eigenen Finger oder einen Vibrator zu Hilfe nehmen um sich zu stimulieren. Häufig nahm ich auch den Dildo selbst in die Hand und fickte sie damit, während sie sich am Kitzler spielte.

Aber heute war es anders und wesentlich geiler. Ich spürte wie schnell sie auf Touren kam, denn eine Zunge am und im Arsch und eine weitere Zunge in der Spalte war nicht alltäglich. Elly schob mir zwei Finger in den Mund und ich lutschte daran, machte sie schön glitschig, dann führte sie sie langsam in die Muschi ein. Ich leckte indes weiter an der geilen Rosette meiner Süßen, schob die Zungenspitze so weit wie möglich hinein, während Elly sie fingerte und dabei am Kitzler leckte.

Nach kurzer Zeit wurde meine Frau laut. Ihr Stöhnen kam unregelmäßig und schließlich stoßweise. Bei jedem Fingerstoß ein Aufstöhnen. Ich passte meine Zungenspiele den Beiden an und unser Erfolg war ein wild zuckender Orgasmus.

Nur noch mit zarten Küssen berührte sie die triefnasse Muschi. Elly zog ihre Finger langsam aus der Muschi heraus und steckte sie mir in den Mund. Ich schleckte den klebrigen Muschischleim meiner Frau von Ellys Fingern ab während wir uns in die Augen sahen. Ellys Grinsen sprach Bände. Mein steifes Glied zwischen den angewinkelten Beinen aber auch.

Ich wollte jetzt endlich mehr, ich wollte auch kommen, dieses Ziehen in den Lenden, der Druck in meinen Hoden hatte sich verstärkt und ich spürte meine Lust immer deutlicher. Doch es schien als ob die Beiden noch nicht soweit wären sich um mich zu kümmern.

Sie erhoben sich, um mich an die rückwärtige Sofawand zu dirigieren. Nun lag ich also wieder so wie vorhin, als sie zuerst auf mich drauf gestiegen waren. In froher Erwartung reckte sich ihnen mein Schwanz entgegen, doch sie ignorierten das einfach. Ich machte es deutlicher, ergriff mit einer Hand meinen Harten und streichelte mit der anderen abwechselnd die Beine der beiden Frauen. Wieder wurde ich enttäuscht als sie sich zwar von mir berühren ließen, mir sogar ihre Beine näher brachten aber alles andere nicht beachteten.

Ein Versuch war es wert, fand ich, ergab mich dann aber ihrem Desinteresse und wandte mich weiter ihren Beinen und Füßen zu, die ich nun mit beiden Händen liebkoste. Sanft ließ ich meine Fingerspitzen über die Waden gleiten. Von den Fersen aufwärts bis zu den Kniekehlen und wieder herab.

*

Sie nahmen sich Zigaretten und Gläser, setzten sich dann über mir auf die Sofalehne und lehnten sich entspannt zurück. Ich hatte einen wunderbaren Blick von unten an ihren Beinen hinauf bis fast zwischen die Schenkel. Aber der Blick zum Zentrum wurde leider von der Sofalehne versperrt. Sie stellten mir in stummem Einvernehmen die Füße auf den Körper.

Meine Frau saß meinem Kopf am nächsten. So konnte ich erahnen was demnächst kommen musste. Nach einigen Augenblicken, sie hatten unterdessen begonnen sich wieder leise zu unterhalten, wechselte meine Frau die Stellung ihres linken Fußes. Eben hatten noch beide Füße auf meiner Brust gestanden und sie hatte mit den Zehen in meinen Haaren gespielt, nun stellte sie mir einen Fuß auf den Hals und stütze sich mit den Ellbogen auf ihren Knien ab.

So vorgebeugt übte sie mit ihrem Gewicht einen milden Druck auf meine Kehle aus. Das Atmen wurde mir schwerer, aber noch ging es wenn ich den Hals anspannte. Ihre Fußsohle drückte mir auf den Kehlkopf und doch war es ein schönes Gefühl ihr auf diese sanfte Art ausgeliefert zu sein. Elly beugte sich nur kurz einmal, neugierig auf mich herabblickend, vor. Die beiden unterhielten sich über Dildos und ihre besten Variationen. Ich hörte interessiert zu. Meine Frau hatte ja auch so einige Spielzeuge und wir nutzten die kleinen Helferlein gerne bei unseren Spielen.

So war es ein umschnallbarer schwarzer Dildo, den wir mangels Gelegenheit nur selten verwendet hatten, den sie plötzlich erwähnte. Elly fand die Idee geil und schon stand meine Frau auf. Für mich völlig unerwartet, denn Ellys Worte waren noch nicht ganz verklungen.

Schon spürte ich einen heftigen Schmerz im Hals als meine Frau plötzlich mit vollem Gewicht auf mir stand. Sie musste mich im Gespräch völlig vergessen haben, denn normalerweise warnte sie mich bevor sie meinen Hals belastete, damit ich mich darauf vorbereiten konnte. Auch hatten wir dabei gewöhnlich Blickkontakt, damit sie beobachten konnte wie ich reagierte. Wie schnell belastete man einen falschen Punkt zu stark und ein Unglück würde geschehen. In diesem Moment jedoch hatte sie das nicht beachtet, aber wir hatten Glück.

Ich bekam zwar ein paar Sekunden lang keine Luft mehr, aber da war es schon vorbei und sie machte einen Schritt von mir herunter. Meine hoch zuckenden Arme und meine Hände, die ihre Wade wild zugreifend umfassten, hatten sie noch rechtzeitig daran gehindert zuerst den rechten Fuß zu heben. Plötzlich hatten wir Blickkontakt und mit vom Schreck geweiteten Augen sah sie auf mich herab.

„Oh sch….! Entschuldige Schatz!“

Schnell hob sie den Fuß von meinem Hals. Dann war sie auch schon komplett von mir abgestiegen. Elly hatte sich ebenfalls vorgebeugt. Aus Ihren Augen sprach scheinbar die stumme Frage ob alles okay wäre.

Ich lächelte die Beiden an und sagte: “Alles gut, das hätte aber auch schief gehen können.“

Meine Süße beugte sich zu mir herunter. Wir küssten uns schnell, aber doch innig. Als ich jedoch mit meiner Zunge ihr entgegenkam zog sie sich zurück und richtete sich schnell wieder auf. Der schnelle Kuss war wohltuend und linderte den erlebten Schrecken beiderseits.

„Ich hole eben den Umschnaller…“

Mit einem lüsternen Lächeln verschwand sie aus dem Zimmer. Elly grinste auf mich herab.

„War es schlimm?“, fragte sie mich unschuldigen Blickes.

Dabei setzte sie mir einen Fuß auf den Schwanz und den anderen auf meinen Hals. Ich blickte in ihre dunklen Augen und wusste nicht so recht was sie hören wollte. Was würde sie tun, wenn ich verneinte? Ihr Fuß auf meinem Hals gab mir zu denken. Aber ich kam nicht weit mit den Überlegungen.

„Pass auf…“, flüsterte sie leise und verstärkte das Gewicht auf meinem Hals.

Zum Antworten fehlte mir nun die Möglichkeit, denn ich musste mich darauf konzentrieren meinen Hals unter Spannung zu bringen. Immer schwerer wurde der Druck und schließlich erhob sie sich. Allerdings drückte sie sich mit dem anderen Bein stärker hoch. Mit mehr Gewicht auf meinen Schwanz verlagert stand sie auf mir und sah mir in die Augen. Ich hatte meine Hände unter ihre Ferse und unter die Zehen an meinem Hals gebracht und versuchte so das Gewicht besser aufzufangen.

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Дата выхода на Литрес:
23 декабря 2023
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360 стр. 1 иллюстрация
ISBN:
9783959247733
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