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Asgerot Incelsior
Die Gedanken eines schizophrenen Künstlers
Band 1
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Widmung
In stillem Gedenken
Sei gegrüßt zum Band 1
1. Abschied
2. Aktionismus
3. Albtraum eines Künstlers
4. Am Kanal
5. Amok
6. Arbeit macht glücklich
7. Arbeitsmotto
8. Asketisches Herz
9. Auszeit
10. Begegnungen
11. Bin ich ein Hamster?
12. Brexit
13. Chancen
14. Das Leben ist wie eine Sahnetorte
15. Puzzle des Lebens
16. Das Sägewerk des Teufels
17. Das Spiel des Lebens
18. Dein Schneckenhaus
19. Der Elite-Goth
20. Der Fluch und Segen Schalter
21. Der Gefühlsschmarotzer
22. Der Tod Gereons
23. Der Philosoph
24. Der Zeitgeist
25. Die Frau, die ich fand
26. Die große Ehe
27. Die kleine Maus
28. Die letzte Schlacht
29. Die Möwe
30. Die Sonne
31. Die zwei Boote
32. Drei Wege, ein Kind zu zeugen
33. DSGVO
34. Dunkelheit
35. Egotrip oder Beziehung
36. Eifersucht
37. Eine Frage an die Manager
38. Eine Lanze für die Autofahrer brechen
39. Einsam und doch nicht allein
40. Einsamer Mond
41. Ernst freie Reimerei
42. Erst lesen, dann denken
43. Farbenblind
44. Freiheit
45. Freund
46. Freundschaft
47. Führungsstile
48. Für meine große Liebe
49. Geliebte der Nacht
50. Geliebter
51. Geschenke
52. Hass
53. Heimathafen
54. Hummeln
55. Ich
56. Ich war dein Mörder
57. Ideen
58. Illusion der Liebe
59. Inkonsiquentia - Der neue Führungsstil?
60. Innovation
61. Intelligenz der Menschheit
62. KFZ – Die neue Firmenphilosophie?
63. Kind der Nacht
64. Kleine Wasserrose
DANKSAGUNG
Impressum neobooks
Widmung
Dieses Buch ist all jenen gewidmet, die mit offenem Geist und Auge durchs Leben gehen. All jenen, die nicht wegsehen, wenn andere Lebewesen ihre Hilfe brauchen. All jenen, die nach Lösungen statt nach Ausreden suchen. Und all jenen, die wissen, dass sie etwas Besonderes sind. Bringt das Licht in die Welt!
In stillem Gedenken
Ursula (* 1946, ♱ 27.06.2020)
Wir werden uns nicht von der Trauer leiten lassen, sondern die Erinnerung an dich als ein Geschenk in unseren Herzen bewahren.
Flocke (* 2009, ♱ 2009)
Eine Woche lang hast du unsere Herzen erfreut , hast du uns mit deiner Art erfreut, hast du uns zum Lachen gebracht, hast du uns sehr glücklich gemacht. Auch wenn wir dich nur eine Woche lang hatten, so hast du uns doch soviel bedeutet und gegeben. Wieso du? Wieso heute? Wieso so schnell?Wir werden dich nie vergessen!
Mausi (* 2009, ♱ 18.11.2017)
Die letzte Stunde vor ihrem Tod werde ich in meinen Erinnerungen bewahren. Nur für mich. Aber ich erzähle euch etwas über ihr Leben und ihre besonderen Eigenarten, welche sie so liebenswert gemacht haben. Sie war das Meerie meiner Ex, sozusagen ein Scheidungskind. Hätte Herrchen für Fenchel, Brokkoli und Gurke getötet. Zumindest habe ich es nach dem ersten schmerzhaften Versuch nie wieder riskiert, ihr eines dieser Leckereien wieder aus dem Gehege zu mopsen. Sie war eine meiner ehrlichsten Kritikerinnen und hat sich deutlich bemerkbar gemacht, wenn ein Ton »schief« war oder ihr das Ganze gefiel.
Mucki (* 2009, ♱ 04.08.2018)
Sie war mein erstes eigenes Haustier und es war damals Liebe auf den ersten Blick. Ein kleines, kaum 60 Gramm schweres, verängstigtes und scheues Meerie, dessen Ohren angeknabbert waren.
Sei gegrüßt zum Band 1
Ich bin zutiefst dankbar dafür, dass du dieses Buch gekauft hast, oder zumindest mit dem Gedanken spielst, wenn du gerade die Vorschau liest.
Warum bin ich dankbar?
Zum einen macht es mich glücklich, mit meinen Gedanken und Worten einen weiteren Menschen erreicht zu haben, was in der heutigen, schnelllebigen Zeit gar nicht so einfach ist.
Zum anderen kann ich mein (erst durch dich ermöglichtes) Autorenhonorar in voller Höhe an mein Herzensprojekt spenden, eine Einrichtung für unheilbar erkrankte und schwerstmehrfach behinderte Kinder und Jugendliche.
Warum habe ich dieses Buch veröffentlicht?
Viele Menschen glauben, sie hätten der Welt weder etwas zu sagen, noch könnten sie die Welt mit ihren Gedanken oder Ideen irgendwie bereichern.
Seit 2014 weiß ich, dass das nicht stimmt und diese Erkenntnis verdanke ich den Menschen, die mir mit ihrem ehrlichen Feedback zu meinen Texten oder auch meiner Musik gezeigt haben, dass ich sie berühren und ihr Leben bereichern konnte.
Wenn ich einen Text schreibe oder ein Musikstück komponiere, so verarbeite ich darin in erster Linie die zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Emotionen.
Doch DU bist der Grund, wieso ich meine Werke anschließend nicht für mich alleine behalte, sondern mit der ganzen Welt teile.
Jeder von uns hat etwas zu sagen und jedes noch so kleine Werk, das wir erschaffen, wird das Leben eines anderen Menschen bereichern!
ASGEROT INCELSIOR
feedback@asgerot-incelsior.de
https://asgerot-incelsior.bandcamp.com
1. Abschied
Nun sitze ich hier, blicke aus dem Fenster und denke daran, dass ich noch einiges in meinem Leben zu erledigen habe. Es gibt noch so viele Dinge, die ich erreichen möchte. So viele unerreichte Ziele. Du sitzt neben mir, blickst mich an und hältst meine Hand. Ich liebe diese Ruhe, welche du ausstrahlst. Sie wird mir fehlen, in der ewigen Dunkelheit, in welcher ich dich am meisten brauche. Zu spät habe ich dies erkannt. Bitte verzeih! Du nimmst mich in den Arm und sagst, dass du mich immer geliebt hast. Ich lächle, schließe die Augen und lasse mich fallen. Jetzt ist es nicht mehr dunkel.
2. Aktionismus
Nur eines ist schlimmer als blinder Aktionismus. Nämlich der PLANLOSE Aktionismus!
3. Albtraum eines Künstlers
Nein, es ist nicht die sogenannte Schreibblockade. Es ist auch nicht der Moment, ungeküsst von der Muse zu sein. Es ist nicht der Moment, wenn man vor Publikum steht und keinen Ton heraus bekommt. Es ist auch nicht der Moment, wenn ein Werk von den Fans oder Kritikern in der Luft zerrissen wird. Und schon gar nicht ist es der perfekte Auftritt, in dessen Anschluss man zum Star wird und bis zur Rente verfolgt wird von Groupies und Paparazzi. Nein, der Albtraum eines jeden Künstlers ist es, keine Reaktion auf seine Darbietung zu erhalten. Applaus ist schön. Buh-Rufe sind besser. Doch Schweigen bedeutet den Tod!
4. Am Kanal
Die Sonne scheint auf die Erde herab. Das leise Zwitschern der Vögel zu hör‘n. Die Fische malen Kreise auf dem Wasser. Und die Schwäne gleiten majestätisch dahin. Der Himmel so blau. Die Wolken so weiß. Genieße die Idylle mit dir allein.
5. Amok
Ich war nichts. Abschaum. Dreck, den selbst die Ratten nicht fressen. Unsichtbar für die Welt. Unstillbarer Appetit. JETZT übersieht mich niemand mehr!
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