Читать книгу: «Die Schwester meiner Frau»
Susanna Egli
Die Schwester meiner Frau
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
Impressum neobooks
1
Leon Greifenstein ließ seine Hand mit dem Drink sinken und starrte den schlanken Körper seiner Frau an. Sie stand vor ihm und hielt beide Hände aufreizend auf die Hüften gestemmt.
Leon saß in einem Sessel. Isabells Hüften befanden sich ungefähr in seiner Augenhöhe. Fasziniert beobachtete er, wie seine Frau raffiniert den Unterkörper bewegte.
„Schätzchen!“, keuchte er schließlich atemlos. „Ich werde dich ficken, bis du auf Händen und Knien vor mir herumrutscht und nach mehr schreist!“
Isabell lächelte und warf ihre dichte, glänzende Haarmähne nach hinten. Sie war eine außergewöhnliche Schönheit. Die dunklen Augen standen leicht schräg über hohen Wangenknochen. Die leicht bebenden Nasenflügel erhöhten noch den sinnlichen Eindruck. Der Mund wies volle Lippen auf, die grellrot geschminkt waren. Das Rot wurde durch die lose ums Gesicht wehenden schwarzen Haare in wirkungsvollem Kontrast unterstrichen und intensiviert. Die Haut war von glattem Weiß, sie erinnerte an feines Porzellan.
Im Moment war Isabell sehr stark erregt, wie seit langem nicht mehr. Sie spürte, wie der dünne Stoff ihres Slips an den Lippen ihrer Vagina klebte.
„Hm...“, machte sie und reckte betont langsam, beinahe wollüstig, die Hüften nach vorn.
Isabell war immer noch angezogen, aber man merkte ihr an, dass sie diesen Umstand als störend empfand.
„Erzähl mir doch ein bisschen mehr, ich will hören, wie du mich fickst“, hauchte sie lasziv, während Leon das Licht neben dem Sessel ausschaltete.
„Ich werde dich mit meinem Schwanz dazu bringen, spitze Lustschreie auszustoßen und heiße, unanständige Worte zu stammeln!“
Ein Schauer der beginnenden Wollust durchrieselte pulsierend den Körper der Frau. Sie blickte lächelnd auf ihren Mann hinab und hielt dabei den Mund leicht geöffnet.
Sie liebte es, wenn er so derb-vulgär daherredete. Dabei kam sie sich im tiefsten Inneren immer irgendwie frivol und lasterhaft vor.
Lasterhaft!
Diese so jäh aufgetauchte Erkenntnis beherrschte von nun an ihre Gedanken.
Leon war ein Mann von ruhelosen, wilden Naturell. Jetzt waren sie seit fünf Jahren miteinander verheiratet und hatten sich, wie es bei den meisten Ehepaaren der Fall ist, aneinander gewöhnt. Die große Liebe mit all ihren Aufregungen war verflacht; ihr Leben verlief nun in behaglichen, aber eben doch etwas langweiligeren Bahnen.
Leon war Helikopterpilot bei der Schweizer Rettungswacht Rega. Er war derzeit in Basis 10 in Wilderswil stationiert, und verrichtete halsbrecherische Arbeit zur Rettung von Verunglückten in den Berner Alpen. Leon war bei seinen Arbeitskollegen sehr beliebt und verbrachte auch nach der Arbeit viel Zeit mit ihnen.
Isabell hatte den Haushalt zu versorgen und arbeitete halbtags im Baureferat von Interlaken. Nicht, dass man das Geld gebracht hätte. Nein, Leon verdiente als Helikopterpilot sehr gut, aber so hatte Isabell wenigstens etwas tun, wenn Leon im Rettungseinsatz oder mit seinen unterwegs war.
Eigentlich war Leon ein stattliches Mannsbild, sein etwas derber Charme wirkte sehr anziehend auf die Frauenwelt. Isabell hatte schon beobachtet, wie andere Frauen ihm insgeheim Avancen machten, aber bisher war es ihr noch nie in den Sinn gekommen, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, dass Leon sie vielleicht eines Tages verlassen oder betrügen könnte.
Seit sie zum ersten Mal miteinander geschlafen hatte, war sie ihm sexuell hörig. Leon hatte es am Anfang ihrer Ehe mit erschreckender Wildheit mit seiner jungen Frau getrieben, er war wie ausgehungert nach ihrer Liebe und konnte von ihrem zarten Körper nicht genug bekommen. Isabell genoss seine Zärtlichkeit, sie profitierte von seiner Erfahrung und war jederzeit bereit, auf seine Spiele einzugehen.
Doch im Laufe der Jahre wurden die gemeinsamen Sex-Erlebnisse weniger und weniger. Die beiden waren lange verheiratet und bekamen allmählich die Wirkung der Langeweile zu spüren.
Isabell hatte mehr und mehr das Gefühl, vollkommen ohne weibliche Reize zu sein. Ja, sie hatte beinahe den Eindruck, als bedeutete sie ihrem Ehemann nur noch wenig oder gar nichts.
Leon erwartete, dass sein Essen stets pünktlich auf den Tisch kam, obwohl er durch seine unregelmäßigen Einsatzzeiten nur selten zur angekündigten Zeit nach Hause kam.
Nahezu jeden Abend verbrachte er vor dem Fernseher, sah jede nur erdenklich mögliche Fußballübertragung, oder schlief einfach in seinem Sessel ein.
Aber Isabell wusste, dass ein solcher Zustand nicht lange anhalten durfte!
Leon war viel zu impulsiv, um sich für längere Zeit so untätig zu verhalten. Früher oder später würde er explodieren und seine Unzufriedenheit herausschreien.
2
Und so war es dann auch.
„Herrgott! Ich ersticke bald vor Langeweile!“, knurrte Leon.
Das war vor einer halben Stunde gewesen, bevor sich Isabell in dieser aufreizenden Pose vor ihm aufgebaut hatte, die Hände in die Hüften gestemmt, das Becken einladen vorgeschoben.
„Hm...“, murmelte sie abermals und ließ die Hüften rotieren. Und halbgesenkten Lidern blickte sie ihren Mann an. „Sag´s doch noch mal!“
Leon trank einen Schluck von seinem Scotch mit Soda. Er spürte, wie ihm der Whisky feurig durch die Kehle rann. Der Alkohol ging ihm direkt ins Blut.
Jetzt bestand für Leon gar kein Zweifel mehr. Auch er war sexuell erregter, als er es seit langem gewesen war.
Und seine Frau? Ihr schien es ebenso zu gehen!
Isabell bewegte sich nun wie eine Bauchtänzerin dicht vor Leons Gesicht. So verführerisch und temperamentvoll hatte Leon seine Frau schon lange nicht mehr erlebt.
Er sah lächelnd zu Isabell hinauf. „Ich habe gesagt, dass wir ficken werden, Schätzchen“, wiederholte er seinen eben gemachten Vorschlag. „Wir werden vögeln und gewagte, neue Stellungen ausprobieren! Aufregende Stellungen!“
Ein leises, wollüstiges Stöhnen kam über ihre Lippen.
Himmel... ja! Sie wollte alles ausprobieren!
Sie schloss die Augen und stellte sich im Geiste bereits alle möglichen lüsternen Positionen vor. Hinter ihrer Stirn jagten und überstürzten sich ihre Gedanken.
Isabell griff mit einer Hand nach unten, nahm ihrem Mann das Glas aus der Hand und genehmigte sich einen kräftigen Schluck. Sie leerte das Glas fast bis zur Hälfte.
Aus dem Radio klang der Song » Lips Are Movin’« von Meghan Trainor.
Isabell war einfach nicht mehr imstande, ihre Erregung zu verbergen. Leon beobachtete aufmerksam, wie seine Frau den Whisky trank. Mit leiser Stimme fuhr er fort: „Wir werden ein paar wilde, tolle Dinge anstellen! Hast du Lust dazu?“
„Ja... oh, ja. Natürlich!“, versicherte ihm Isabell eifrig. Sie beugte sich etwas zurück und streckte beide Arme nach hinten aus, sodass sich ihre prallen Brüste unter dem Büstenhalter spannten. Ihre Finger fummelten auf dem Rücken herum, fanden den Reißverschluss und zogen ihn auf. Sie ließ das Kleid lose um die Schultern fallen.
Leon sprach weiterhin leise und einschmeichelnd auf seine Frau ein. Sein Tonfall intensivierte Isabells sexuell stimulierte Stimmung nur noch mehr.
„Wir werden im Auto vögeln. Wir werden nach Thun ins Autokino fahren und dort ficken, während wir rundum vom Leuten umgeben sind.“
Ficken!
Dieses Wort elektrisierte Isabells Körper. Sie spürte, wie sie noch feuchter und schlüpfriger wurde, der Slip saugte sich zwischen ihre Schamlippen.
Langsam ließ Isabell ihr Kleid von einer Schulter gleiten und enthüllte eine schneeweiße Haut. Der Träger des knapp sitzenden Büstenhalters hatte Spuren hinterlassen.
Ja, sie mochte es, wenn Leon so vulgär daherredete! Das heizte ihr ein und brachte ihr Blut in Wallung.
„Wir werden nackt sein und im Auto ficken!“, fuhr Leon fort. „Und die Leute werden uns dabei vielleicht beobachten! Fremde Menschen sollen deine nackten Titten und deine feuchte Möse durch die Scheiben bewundern können!“
Jetzt ließ Isabell das Kleid auch von der anderen Schulter gleiten. Der weiche Stoff rutschte lautlos bis zur Taille hinab.
Nun waren die großen, runden Brüste zu sehen, die den knappen Büstenhalter zu sprengen drohten. Leon sah, wie die prallen Fleischkugeln über die Ränder des Büstenhalters hinwegquollen, sodass sich der ohnehin schon großzügige Einschnitt dazwischen noch mehr vertiefte. Dieser Anblick ließ Leon seine Frau noch begehrenswerter erscheinen.
Er spürte, wie sein Penis in der Hose zuckte. Im gleichen leisen, geradezu hypnotischen Tonfall fuhr Leon fort: „Wir werden in Gabriels Kino gehen und in der hintersten Reihe vögeln.“
„Oh... wie wundervoll! Nur weiter!“, stöhnte Isabell wollüstig.
„Und du wirst mir dort einen blasen, während der Film läuft! Du wirst dich zwischen den Sitzreihen auf den Boden knien... direkt zwischen meine Beine... und dann wirst du an meinem Schwanz saugen!“
Wieder kam ein lautes Stöhnen über die Lippen der aufgegeilten Ehefrau.
Isabell hakte beide Daumen in ihr Kleid, und während sie es langsam über den strammen Hintern nach unten abstreifte, bewegte sie ihre Hüften noch provozierender.
Das Kleid fiel zu ihren Füßen auf den Boden.
Jetzt war Isabell nur noch mit Büstenhalter, Slip, Strumpfgürtel und Nylons bekleidet. Geschickt schlenkerte sie die Schuhe von den Füßen. Dabei wippten ihre reifen, vollen Brüste schaukelnd hin und her. Die drallen Halbkugeln schienen förmlich zu hüpfen und zu tanzen.
Isabell nickte stumm und zustimmend zu den Worten, die ihr Mann eben geäußert hatte. Dann langte sie nach hinten und tastete nach dem Verschluss ihres Büstenhalters.
„Und ich werde mich um deine geile Möse kümmern“, fuhr Leon hitzig fort. „Ich werde deinen Slip zur Seite schieben und deine nasse Fotze küssen, dort in Gabriels Kino! Ich werde dich solange lecken, bis du verrückt vor Wollust wist. Und die ganze Zeit über wird irgend so ein dummer Film über die Leinwand flimmern!“
Isabell öffnete ihren Mund und schloss für einen Moment ihre Augen. Sie warf den Kopf wild herum, und ihr loses Haar vollführte dabei einen Tanz.
„Oh... ja!“, seufzte Isabell.
Sie liebte es, wenn ihr Mann bei ihr Cunnilingus anwendete. Sie hatte es gern, wenn er ihre Vagina leckte. Das versetzte sie stets in eine Stimmung, in der sie bereit war, einfach alles mit ihrem Mann zu tun. Und jetzt versprach er sogar noch ausgefallenere Sex-Genüsse!
„Ich werde dich splitternackt fotografieren“, setzte Leon seine Aufzählung fort. „Du wirst für mich Model sein. Ich werde Fotos von deiner nackten Möse machen, während du deine Beine soweit spreizt, wie es dir möglich ist.“
Wieder kam ein zitternder Seufzer über die Lippen der Frau.
Isabell machte den Verschluss des Büstenhalters auf. Das winzige Kleidungsstück schien von den wogenden Brüsten fortgeschleudert zu werden. Es fiel ein Stück entfernt auf den Fußboden.
Die festen Brüste ragten stolz und fest nach vorn; sie schienen von eigenem Leben erfüllt zu sein. Die entblößten Attribute reizender Weiblichkeit boten einen verlockenden, verführerischen Anblick.
Leon starrte wie gebannt auf diese Pracht und beobachtete, wie sich die Warzen versteiften, wie sie anschwollen und immer größer und härter wurden. Er leckte sich über die trockenen Lippen und wusste nun mit absoluter Sicherheit, dass er sich heute Abend noch prächtig amüsieren würde.
„Und wir werden am besten sofort mit den Spielen anfangen!“, erklärte Leon. „Zieh deine Sachen aus! Alles!“
Sein Penis in der Hose schwoll zu strotzender Erektion an, während er wie gebannt beobachtete, wie seine Frau sich rasch weiter auszog. Ihre Brüste wogten erwartungsvoll und ungeduldig. Sie kicherte, als sie nun den Slip abstreifte.
Dann stand sie nackt vor ihm. Das pechschwarze Schamhaar war in der Länge gekürzt und bildete ein Dreieck. Die Lippen ihrer Vagina waren komplett glatt rasiert und glänzten bereits feucht.
Leon wünschte sich, jetzt eine Hand auf diese Stelle zu pressen und einen Finger in den heißen, feuchten Schlitz zu stecken. Er wollte spüren, wie Isabell sich dann winden würde, wie sie versuchen würde, sich wollüstig auf diesen Finger aufzupfählen.
Aber Leon beherrschte sich und hielt sich eisern zurück. Das verdankte er seinen eiskalten Nerven, die ihn ja auch dazu befähigten, mit einem Helikopter zu waghalsigen Rettungsaktionen zu fliegen.
„Eine richtige kleine Orgie“, sagte er. „Mit allem Drum und Dran. Ohne Hemmungen. Wir werden Partnertausch betreiben! Während ich die andere Frau ficke, werde ich zusehen, wie deren Mann dich vögelt!“
Diese Vorstellung traf Isabell mit der Wucht eines Starkstrom-Schlages. Sie zuckte sichtlich zusammen und trat jäh etwas zurück.
Das... das war doch nicht möglich...
Aber es sah Leon ähnlich! Nur er konnte auf solche Gedanken kommen. Seine Fantasie ging mal wieder mit ihm durch. Aber... hm... daran zu denken, das war eine Sache. Aber es dann auszuführen, das würde eine ganz andere Sache sein!
Isabell war sich im Geiste beinahe sicher, dass sie beide so etwas natürlich niemals tun würden. Eine solche Situation würde sich für sie beide niemals ergeben. Nein, nein... sie brauchte nicht zu befürchten, in eine solche Situation zu geraten und dann gezwungen zu sein, eine Entscheidung zu fällen.
Und doch... es war ungemein erregend, auch nur daran zu denken!
Einfach unvorstellbar!
Wie es wohl sein mochte, den Penis eines fremden Mannes in ihrer Vagina zu spüren und zu wissen, dass ihr eigener Mann sie beobachtete?
Nein, nein! So was war unnormal! Lasterhaft! Abstoßend! Leute, die so etwas taten, hatten keine Achtung voreinander! Sie hatten auch keine Achtung vor anderen! Leute, die Partnertausch betrieben, waren ihrer Meinung nach irgendwie krank und brauchten Hilfe.
Hm... und doch... es war schon erregend, sich so etwas vorzustellen!
Der Gedanke war so aufputschend, dass Isabell das Blut durch die Adern rauschte und in den Schläfen klopfte. Sie konnte deutlich spüren, wie ihre Vaginalwände kribbelten und sich zusammenzogen. Brodelnd heißes Verlangen stieg in ihr auf. Sie spreizte ihre Beine und strich den Schlitz der Vulva entlang. Die Schamlippen waren sehr feucht und schienen sich vergrößert zu haben.
Leon konnte durch die geöffnete Beinhaltung seiner Frau deutlich in die feuchte, leicht geöffnete Spalte ihrer Vagina sehen.
Isabell bewegte sich erneut tanzend durch den Raum. Dann sog sie plötzlich sehr scharf die Luft ein, gab ihre wollüstige Pose auf und ging vor Leon in die Knie. Sie drückte ihre weichen, üppigen Brüste an seine Beine. Dann zwängte sie seine Beine auseinander und suchte den Reißverschluss am Hosenschlitz.
Leon begriff, dass sich bei Isabell die Wirkung seiner obszönen Schilderungen bemerkbar machte. Aber er verhielt sich weiter passiv und reagierte auch nicht, als Isabell nun an seiner Hose herumfummelte und seinen Penis bedrängte. Er beobachtete schweigend die fieberhaften Bewegungen seiner Frau, die nackt zwischen seinen leicht gespreizten Beinen kniete.
In Isabells Kopf wirbelten die tollsten, aufregendsten und lüsternsten Gedanken und Vorstellungen durcheinander.
Wie sollte, wie könnte man das alles, was Leon eben vorgeschlagen hatte, verwirklichen?
Isabell stellte sich vor, wie sie mit einer anderen Frau, die genauso nackt war wie sie selbst, dalag... auf einem Bett, auf dem Rücken, gereizt und erwartungsvoll. Sie stellte sich weiter vor, wie Männer ins Zimmer hereinkamen, ebenfalls nackt und aufgegeilt. Sie malte sich aus, wie einer dieser Männer sich auf sie warf und seinen harten, steifen Schaft in ihre glühende Grotte steckte und sofort wie entfesselt zu lieben anfing... während Leon alles beobachtete!
Was für eine fantastische Vorstellung!
Ich werde von einem anderen Mann gefickt, während Leon dabei zusieht!
Dieser Gedanke löste in ihrem Geist ein wahres Feuerwerk aus. Ihr war zumute, als hätte man ihre Lenden in Flammen getaucht. Ihre Vagina gierte förmlich nach Zärtlichkeit.
Wir werden alle wild durcheinandervögeln!
Die Idee und das Bild, so etwas zu tun, durch zuckte ihren Verstand mit rasender Schnelligkeit. Es war einfach zu erregend, daran zu denken!
Sie beförderte sein dickes Glied aus der Hose, hielt ihn mit beiden Händen fest und begann, die harte Stange sanft zu massieren und liebevoll zu streicheln. Dabei stöhnte sie laut. Ihre Hände zitterten dabei vor ungezügelter Begierde. Ihre Muskeln verkrampften sich. Wollüstig bewegte sie die Hüften hin und her. Sie zog eine Hand vom geschwollenen Penis zurück, strich damit über ihren Bauch nach unten, wühlte einen Moment lang in ihrem dunklen, kurzrasierten Schamhaar herum und spreizte dann mit zwei Fingern ihre heißen, feuchten Vaginallippen auseinander. Mit einem Finger reizte sie die erregte Klitoris. Schauer reinster Ekstase durchjagten ihren nackten und erhitzten Körper.
Isabell musste immer noch daran denken, mit einem anderen Paar zusammen eine Sex-Orgie zu veranstalten. Obwohl sie davon überzeugt war, dass dies niemals Wirklichkeit werden konnte, wurde sie allein von der Idee in ungemein heftige Erregung versetzt. Und wer weiß... vielleicht würde Leon doch imstande sein, es irgendwie zu arrangieren und sie zu veranlassen, dabei mitzumachen!
Wieder unterbrach ein lautes Stöhnen der Frau die Stille im Zimmer.
Isabell spielte mit einer Hand an ihrer Klitoris, während sie mit der anderen gleichzeitig die Vorhaut an seinem Penis zurückschob, sodass der purpurn geschwollene Knauf zum Vorschein kam.
Und wenn Leon es doch mit der Orgie arrangieren sollte?
Wenn er sie dazu bringen würde, es tatsächlich einmal zu tun?
Dieser Gedanke weckte Schuldgefühle in ihr. Der Frau wurde beinahe schwindlig zumute. Einen Moment lang glaubte sie, ohnmächtig zu werden. Die Vorstellung, beinahe gegen ihren Willen mit einem fremden Mann ins Bett zu gehen, war ja noch viel erregender, als sie geglaubt hätte. Sie stellte sich nun absichtlich vor, wie Leon sie dank seiner Überredungskunst und Willenskraft dazu veranlassen würde, alle möglichen obszönen und verrückten Dinge anzustellen!
Unter all den lüsternen Bildern, die von ihrer überhitzten Fantasie heraufbeschworen wurden, tauchte aber eins immer wieder ganz besonders deutlich und verlockend auf: Isabell sah sich beim Liebesspiel mit einem fremden Mann und Leon beobachtete sie dabei!
Und sie konnte zusehen, wie Leon es mit einer anderen erotischen Frau trieb!
Ja, es war ungemein stimulierend, nur... in Wirklichkeit würde sich so etwas ja nie ereignen.
Isabell machte die Augen zu. Ihr Mund stand halb offen. Sie beugte den Kopf nach unten, um den Penis ihres Mannes in den Mund zu nehmen. Sie wollte diese heiße, harte Stange zwischen ihren Lippen spüren und daran saugen!
Aber soweit sollte es nicht kommen.
Leon war zwar inzwischen auch stark erregt, aber er behielt seine Ruhe und war immer noch vollkommen Herr der Situation. Seine kräftigen Hände griffen nach dem Kopf seiner Frau und zogen ihn mit sanfter Gewalt zurück.
„Ich hab´s ernst gemeint, was ich gesagt habe. Ein richtiges Sex-Abenteuer! Und damit fangen wir auf der Stelle an! Alles ist erlaubt! Einfach alles! So, und jetzt steh auf!“
„Wie bitte?“, fragte Isabell verblüfft.
Sie war irritiert. Sie wusste nicht, was Leon vorhatte. Hatte sie etwas falsch gemacht? War er mit ihr unzufrieden? Oder wollte er sie bloß zurechtweisen? Sein Gesicht zeigte einen so ungewohnten Ausdruck.
„Los, steh auf“, forderte er nochmals.
Gehorsam kam sie auf die Beine und stand kurz darauf erwartungsvoll vor ihrem Mann.
„Geh mal quer durchs Zimmer“, befahl er.
Isabell lächelte. Jetzt begriff sie, dass Leon irgendetwas vorhatte. Irgendein Liebesspiel! Endlich! dachte Isabell. Damit bin ich vollkommen einverstanden. Ich werde mitmachen, egal was er von mir verlangt.
Splitternackt ging sie quer durch den Raum. Sie wandte Leon dabei den Rücken zu. Ihr Hintern wippte aufreizend. Isabell übertrieb es absichtlich und wackelte mit den Hüften. Als sie vor dem Vorhang am Fenster angekommen war, wirbelte sie herum und sah zu ihrem Mann hinüber. Sie hielt eine Hand auf die Hüfte gestützt. So präsentierte sie ihm ihren nackten Körper.
Zufrieden beobachtete sie, wie Leon ihre schlanke, durchtrainierte Gestalt anerkennend musterte. Ihre nach vorn gereckten Brüste waren fest und stramm. Die straff gespannten Warzen befanden sich genau in der Mitte der beiden prallen Hügel und zeigten leicht nach oben zur Zimmerdecke. Taille, Leib, Hüften und Lenden sehnten sich beinahe schmerzhaft danach, von sanften Händen gestreichelt zu werden. Schon bei der geringsten Bewegung begannen die Brüste zu zittern.
Leon genoss den Anblick, aber schließlich konzentrierte sich sein Blick ausschließlich auf den Schambereich seiner attraktiven Frau. Seine Augen begannen lüstern zu funkeln.
Isabell hatte einen sehr stark ausgeprägten Venushügel, der ungemein sinnlich wirkte. Das weiche rabenschwarze Schamhaar sah aus wie ein Daunen-Vlies. Die Vaginallippen hatte sie sorgfältig blank rasiert und waren bereits vor Verlangen leicht geschwollen.
Leon bewunderte seine Frau, wie sie in dieser aufreizenden Pose am Fenster stand. Ihre nackte Gestalt zeichnete sich gegen den Hintergrund des Vorhangs ungemein wirkungsvoll ab.
Isabell stand abwartend da und wusste nicht, wie sie sich nun verhalten sollte. Aber ihre Haltung drückte aus, dass sie bereit war, auf das kleinste Zeichen, ja schon auf die schwächste Andeutung hin augenblicklich zu reagieren.
Leon hatte etwas von einer erregenden Orgie erwähnt, und diese Vorstellung beflügelte die Fantasie der jungen Frau. Offensichtlich wollte ihr Mann sie in wilder, wollüstiger Hingabe sehen. Isabell war fest entschlossen, sich so lasterhaft wie nur möglich zu geben und alles zu tun, was Leon noch von ihr verlangen würde. Sie wusste, dass ihn das aufgeilte. Aber ihr erging es ebenso.
Leon öffnete den Mund und schien etwas sagen zu wollen.
Sofort spannte und straffte sich Isabells Körper vor lüsterner Erwartung. Sie presste die Oberschenkel zusammen und spürte, wie die Lippen ihrer Vagina noch feuchter und heißer wurden. Ihre Begierde war an einem schier unerträglichen Punkt angelangt.
„Mach die Vorhänge auf!“, forderte Leon.
Das kam für Isabell vollkommen unerwartet. Ihr war plötzlich zumute, als hätte sie soeben jemand ins kalte Wasser gestoßen. Ihr Herz setzte einen Schlag aus. Die Zeit schien stillzustehen.
Isabell starrte verwirrt und enttäuscht ihren Mann an, dessen Gesicht ein verkrampftes Lächeln zeigte.
„Du sollst die Vorhänge aufziehen! sofort!“, wiederholte Leon seinen Befehl. Diesmal hörte es sich schon ungeduldig und drängend an.
Isabell begriff schlagartig, was Leon wollte. Jetzt verstand sie, dass beide wirklich drauf und dran waren, sich auf ein tolles Liebesabenteuer einzulassen.
Er wollte, dass sie splitternackt und in wollüstiger Pose am Fenster stehen sollte, während im Zimmer Licht brannte. Er wollte ihren nackten Körper jedem zeigen, der jetzt vielleicht zufällig gerade vorbeikam und einen Blick durchs erhellte Fenster werfen würde.
Fremde sollten und würden sie so dastehen sehen! Sie bewohnten eine Erdgeschosseinheit in einer U-förmig errichteten Wohnanlage. Ihre Einheit lag in der Mitte und konnte von zwei Seiten direkt eingesehen werden. Die Nachbarn, die in einem der beiden Seitenflügel wohnten, konnten direkt in das Wohnzimmer und auf die Terrasse der Greifenstein-Wohnung blicken.
Isabell war das natürlich voll bewusst. Sie würde sich wie auf dem Präsentierteller zeigen, den Blicken aller dargeboten, die gerade aus dem Fenster herunter oder herüber blickten.
Isabell leckte sich mit der Zungenspitze über die trockenen Lippen und schloss die Augen. Ihr war leicht schwindlig zumute. Aber sie spürte zugleich, wie unbeschreibliche Lust von ihrem Körper Besitz ergriff und sich bis in die allerletzten Nervenenden fortpflanzte. Ihre nackte, empfindliche Haut schien in warmen Sirup oder Honig getaucht zu werden.
Isabell verzog den Mund und lächelte. Sie beugte leicht ein Knie und spreizte auf diese Weise ihre Beine etwas auseinander, sodass ihre Schamzone gut zu sehen war. Das feucht schimmernde rosa Fleisch kam zum Vorschein.
Ohne hinzusehen, langte Isabell mit einer Hand nach hinten und zog die Vorhänge zurück. Sie tat es betont langsam und aufreizend.
3
Der alte Elias Bärenfels saß am Fenster im ersten Stock seiner kleinen Wohnung und blickte in die Dunkelheit der Nachbarschaft hinaus. Der Fernseher war eingeschaltet. Es lief gerade das Fußballspiel aus der Schweizer Super League zwischen dem FC Basel und dem FC Sion. Das wechselnde Geschehen spendete unterschiedliche Helligkeit.
Das Spiel war ziemlich unspektakulär, daher beobachtete er lieber die Nachbarschaft. Elias war schon recht alt und gab den Anschein, das Fußballspiel zu verfolgen. In Wirklichkeit aber starrte er aus dem Fenster. Warum auch nicht? Er hatte ja nichts weiter zu tun und eigentlich war es ihm egal, ob Basel oder Sion gewann.
Jede Nacht beobachtete Elias seine Nachbarschaft so lange, bis auch das letzte Licht in der letzten Wohnung erloschen war. Er konnte allein an den Lichtern ablesen, was sich ungefähr überall tat. Umso aufgeregter wurde er, wenn er feststellen konnte, wie irgendwann und irgendwo mal Licht zu ungewohnter Zeit aufflammte. Dann fragte er sich: Was machen diese Leute jetzt? Was ging da vor?
Doch, wenn er in der Erdgeschosswohnung von Leon und Isabell Greifenstein Licht sah, wurde der Alte besonders neugierig, denn die schwarzhaarige Frau war das attraktivste und erotischste Wesen, dass er je in seinem Leben erblicken durfte. Und so war er auch jetzt sehr gespannt und lehnte sich in seinem Sessel nach vorn, um alles besser betrachten zu können. Die Vorhänge dort drüben waren geschlossen, aber im Zimmer brannte Licht.
Elias konnte die vagen Umrisse einer Person erkennen, die sehr nahe am Fenster stehen musste. Aber der Vorhangstoff war so dicht, dass Elias nicht unterscheiden vermochte, ob es sich um eine Frau oder um einen Mann handelte, oder ob diese Person angezogen oder nackt war.
Der Alte bewegte schmatzend die trockenen, dürren Lippen. Seine Augen zeigten einen verschlagenen Ausdruck. Sein Instinkt, Erfahrung oder Lebensweisheit sagten ihm, dass sich dort drüben jetzt gleich etwas Sehenswertes oder Interessantes abspielen würde.
Der Blick des alten Mannes huschte rasch über die Fenster der vielen anderen Wohnungen. Überall war es dunkel. Nur die Beleuchtung des Spielplatzes im Innenhof brannte.
Da konzentrierte sich der Alte wieder auf das Fenster der Greifenstein-Erdgeschosswohnung.
Elias hatte Isabell Greifenstein schon sehr oft gesehen. Sie gefiel ihm, denn er war seit jeher ein Bewunderer weiblicher Schönheit gewesen. Er beobachtete sie, wenn sie morgens zum Briefkasten ging oder den Müll herausbrachte. Er passte auf, wann sie einkaufen ging und zurückkam. Die Höhepunkte in seinem langweiligen Leben lagen in den Sommermonaten, wenn die Schwarzhaarige sich im Bikini auf der Terrasse sonnte. Der Anblick dieses attraktiven Körpers weckte in dem alten Mann noch einmal lüsterne, ja beinahe schmutzige Gedanken.
Manche Frauen wissen ganz einfach, dass sie dieses gewisse Etwas haben! Und Isabell Greifenstein war zweifellos eine dieser Frauen! Jawohl! Dieser kleine, stramme Hintern. Fest und doch elastisch. Feste, hochstehende Brüste, die beim Gehen aufreizend hüpften, selbst wenn die Frau einen Büstenhalter trug. Oh, dieses kleine, scharfe Luder versteht sich darauf, mit ihrem Busen zu prahlen! Und wie sie ging! Ihre Haltung wirkte irgendwie stets provozierend. Oh, wie gern ich sie mal splitternackt sehen würde. Und ich möchte zu gern sehen, wie die Schönheit gefickt wird.
So waren seine Gedanken, genau in diesem Moment.
Wie als Antwort auf seine stummen Wünsche wurden drüben plötzlich die Vorhänge zurückgezogen!
Und da stand dieses Weibsbild plötzlich... splitternackt und lockend! Direkt vor dem Fenster des erhellten Zimmers im Erdgeschoss der Wohnanlage.
Der alte Elias kam halb aus seinem Sessel hoch. Sein Herz hämmerte wild gegen den Brustkorb. Er riss ungläubig die Augen auf. Er gab kleine, merkwürdige Geräusche von sich und atmete schwer durch die Nase. Seine Unterlippe zitterte. Ein müdes Stöhnen entrang sich seiner Brust. Er hörte sich an wie der Wind im raschelnden Herbstlaub.
Der Körper des Alten wurde von maßloser Begierde gepackt. Er stand aus dem Sessel auf und war entschlossen, alles genau zu verfolgen, bevor ihm diese reizende Vision wieder entrissen werden könnte.
Die Frau stand mit dem Rücken zum Fenster. Sie beobachtete offenbar jemanden, der nicht zu sehen war.
Elias starrte gebannt auf diesen nackten Frauenrücken. Der Blick des Alten wurde vom prallen, straffen Hintern der Frau wie magisch angezogen. Es war ein sehr schöner Popo. Davon hatte Elias als junger Mann immer geträumt. Sie einen Hintern hatte er zu gern einmal streicheln wollen.
Der Alte hockte in ziemlich verkrampfter Stellung am Fenster und starrte zur Erdgeschosswohnung hinunter, um sich nur ja nichts entgehen zu lassen. Schweißperlen bedeckten seine Stirn. Er wagte kaum zu blinzeln, weil er befürchtete, dann noch irgendetwas zu verpassen. Er schickte ein stummes Gebet zum Himmel, dass es ihm vergönnt sein möge, dieses fantastische Bild noch ein Weilchen zu genießen. Hoffentlich würde diese Frau dort unten nicht auf die Idee kommen, die Vorhänge wieder zuzuziehen!
Wie als Antwort auf seine heißen Wünsche drehte sich die Frau nun ganz langsam um!
Jetzt bekam der Alte die vollen und festen Brüste zu sehen. Er sah die dunklen Aureolen. Er beobachtete, wie die Knospen sich aufrichteten, immer größer, immer dicker, immer steifer wurden.
Die Frau stand abwartend vor dem Fenster und blickte auf die eigene Terrasse und die kleine Gartenfläche. Sie lächelte und hob nun auch noch beide Arme, um mit den Händen das rabenschwarze Haar zurückzustreichen. Bei dieser Bewegung wölbte sich der Brustkorb der Frau sehr stark nach vorn, sodass sich die Brüste noch mehr strafften und spannten. Die prallen Halbkugeln zitterten und bebten.
Und jetzt trat die Frau einen Schritt zurück.
Der Atem des Alten beschleunigte sich, als er das schwarze, kurzrasierte Schamhaardreieck zu sehen bekam. Elias konnte sogar die Ansätze der äußeren, blank rasierten Vaginallippen erkennen. Nur schade, dass er jetzt kein Fernglas zur Hand hatte. Er nahm sich vor, gleich morgen einen starken Feldstecher zu kaufen, um ihn dann jederzeit zur Hand zu haben.
Elias zuckte zusammen, und schluckte mehrmals mühsam. Jedenfalls versuchte er es, denn genau in diesem Augenblickt tauchte hinter der nackten Frau am Fenster jemand weiteres auf.
Er war ihr Ehemann!
Elias stöhnte vor Enttäuschung unwillkürlich laut auf. Er war überzeugt davon, dass der Mann seine Frau jetzt vom Fenster zurückziehen würde, um anschließend die Vorhänge wieder zu schließen.
Und damit wäre Elias der Anblick dieses herrlichen, nackten Frauenkörpers wohl für immer und ewig entzogen! Der Alte wollte irgendetwas tun, um das zu verhindern. Das durfte nicht geschehen! Er ließ sich wieder in den Sessel zurücksinken.
Seine Augen funkelten und dann erkannte er es! Der Mann der schönen Frau dort unten war ebenfalls nackt!
Jetzt begann sein Herz so wild und schnell zu schlagen wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Keuchend rang er nach Atem, während er beobachtete, wie der Greifenstein-Mann mit beiden Händen von hinten nach den Brüsten seiner Frau langte.
Elias saß da wie gelähmt und beobachtete gierig, wie der Mann dort drüben nun die wunderschönen Brüste seiner Frau streichelte und massierte.
Oh, ich würde jetzt mein Leben dafür hergeben, diese Frau vögeln zu können! dachte der Alte. Sein Herz hämmerte, als wollte es ihm aus der Brust springen.
Fasziniert beobachtete Elias, wie der Mann jetzt die Brustwarzen seiner Frau reizte und zwischen den Fingern drehte. Der Alte sah den lüsternen Ausdruck im Gesicht der Schwarzhaarigen. Sie schien zu stöhnen und ihre Umwelt vollkommen vergessen zu haben. Er sah, wie die Hände des Mannes über den flachen, straffen Leib der Frau nach unten wanderten und mit dem rabenschwarzen, krausen Schamhaar zu spielen begannen.
Die Frau veränderte leicht ihre Position und stand nun mit gespreizten Beinen da. Jetzt wandte sie den Kopf. Elias konnte den rot geschminkten Mund sehen, bevor er von den Lippen des Mannes mit einem wilden Kuss bedacht wurde.
Der Mann schob eine Hand zwischen die geöffneten Oberschenkel seiner Frau und spielte mit den Schamlippen. Geschickt spreizten seine Finger sie auseinander.
Der alte Mann an seinem Fensterplatz keuchte immer lauter.
Die Frau begann mit den Hüften zu rotieren. Ganz langsam. Sie ließ sich Zeit dabei. Der Mittelfinger ihres Mannes glitt wie von selbst in den Vaginalschlitz und bewegte sich darin herum.
Sie ist noch viel schlimmer als eine ganz gewöhnliche Hure! durchzuckte es den Kopf des Alten. Aber geil!
Keiner der beiden dort unten am erhellten Fenster der Erdgeschosswohnung schien sich darum zu kümmern, ob sie beobachtet wurden. Sie dachten offenbar auch gar nicht daran, die Vorhänge zuzuziehen! Ganz im Gegenteil! Sie schienen es sogar besonders zu genießen, was sie da trieben! Ihre lasterhafte Lust war unverkennbar.
Jetzt tasteten sich beide gegenseitig ab. Jeder erforschte mit beiden Händen den Körper des anderen! Zwei splitternackte Gestalten, die sich bis zum Exzess aufgeilten!
Dem Alten wurde vor Verlangen beinahe schwindlig.
Jetzt drehte sich die Frau zu ihrem Mann herum. Sie rieb ihre Brüste an seinem Oberkörper. Ihre Augen funkelten von Lüsternheit.
Und dann...
Elias glaubte seinen Augen nicht trauen zu dürfen!
Die Frau ließ sich direkt vor ihrem Mann auf die Knie sinken! Dabei reckte sie den wohlgeformten, runden Hintern zum Fenster. Jetzt konnte Elias zum ersten Mal klar sehen, dass der Mann ebenfalls nackt war.
Und was hatte dieser für einen Penis!
Elias beugte sich atemlos nach vorn und presste die Stirn an die Fensterscheibe. Sein Atem ging stoßweise. Aus weit aufgerissenen Augen beobachtete er diesen steifen, wippenden Schwanz, der inzwischen zu voller Erektion angeschwollen war.
Die Frau nahm den harten Schaft in eine Hand und zog die Vorhaut zurück. Ihre Finger drückten leicht zu. Der purpurne Knauf blähte sich noch mehr auf. Langsam beugte die Frau den Kopf nach unten. Ihr Mund war geöffnet, die roten Lippen glänzten feucht.
Der alte Mann hielt es kaum noch auf seinem Platz aus.
Die Frau bewegte den Kopf ein ganz klein wenig. Die Lippen schlossen sich um die Spitze des Penis. Hungrig saugte sie sich am Instrument ihres Mannes fest. Sie hielt die Augen dabei geschlossen. Ihr Gesicht zeigte einen Ausdruck unbeschreiblicher Wonne. Sie begann den Kopf sachte hin und her zu bewegen. Leidenschaftlich lutschte sie an diesem harten Symbol männlicher Potenz. Mehr und immer mehr von diesem strotzenden Riesen verschwand im gierig arbeitenden Mund der Frau.
Obwohl der alte Elias ein gutes Stück von diesem Paar dort unten entfernt war, konnte er doch ziemlich genau das aufputschende Spiel verfolgen.
Der Mann stand breitbeinig da. Er hielt beide Hände ins schwarze Haar seiner Frau verkrallt. Seine Hüften passten sich den Kopfbewegungen seiner Frau an.
Dem Beobachter am Fenster wollte es scheinen, als ob der Mann dort drüben immer erregter wurde.
Auch die Frau gebärdete sich immer hemmungsloser und wilder. Offensichtlich gefiel ihr, was sie da machte. Sie kniete immer noch auf dem Teppich, aber jetzt spreizte sie die Beine etwas auseinander und begann mit einer Hand an ihrem Schambereich herumzutasten.
Der Alte konnte von seinem Fensterplatz aus sehen, wie die Frau mit den Fingern die Schamlippen etwas auseinanderzog. Rosig schimmerndes Fleisch kam zum Vorschein. Jetzt stieß sie einen Finger hinein. Sofort bewegte sie ihr Becken wollüstig hin und her.
Dem heimlichen Beobachter wurde abwechselnd heiß und kalt. Sein Blut rauschte dröhnend durch die Adern. Wie hypnotisiert beobachtete er das lüsterne Treiben des jungen Paares dort unten.
Der nackte Mann ließ nun den Kopf weit nach hinten in den Nacken fallen. Sein Mund war halb geöffnet. Er warf den Kopf wild und her. Seine Hüften zuckten immer schneller vor und zurück. Immer ungestümer bewegte er seinen Penis im Mund seiner Frau. Seine kräftigen Hände hielten ihren Kopf fest.
Die Frau hatte es inzwischen geschafft, über die Hälfte vom Penis ihres Mannes in den Mund zu nehmen.
So ein geiles Luder, dachte der Alte. Sie hat überhaupt keine Hemmungen, sie scheint das alles auch noch zu genießen! Sie kniete vor ihrem Mann und saugte an dessen Glied mit solch ekstatischer Hingabe, mit solcher Konzentration, als hinge ihr Leben davon ab. Sie hatte inzwischen zwei Finger in ihre Muschi geschoben und bewegte sie immer schneller.
Sie amüsiert sich offenbar ganz prächtig, dachte Elias. Sie musste doch wissen, dass die Vorhänge aufgezogen waren und im Zimmer Licht brannte. Sie musste also auch wissen, dass sie von der Nachbarschaft beobachtet werden konnte.
Der Alte konnte jetzt sogar erkennen, dass die beiden nackten Körper dort unten von einem Schweißfilm überzogen waren. Die Haut glänzte im Lampenlicht wie eingeölt. Elias wäre an sich mit allem, was er bisher gesehen hatte, für den Rest seines Lebens zufrieden gewesen.
Aber er sollte noch viel mehr zu sehen bekommen!
Die beiden dort drüben am Fenster hatten einen Punkt der Erregung erreicht, der es ihnen wohl angeraten lassen schien, sich erst einmal kurz voneinander zu trennen.
Der Alte konnte zwar ihre Stimmen nicht hören, aber dafür sah er ihre Gesichter. Das Gesicht des Mannes war zu einer lustvollen Maske verzerrt. Das Gesicht seiner Frau dagegen zeigte einen Ausdruck maßloser Enttäuschung. Gierig versuchte sie, den Penis ihres Mannes wieder mit dem Mund einzufangen...
Leon packte sie ziemlich derb an den Schultern und drückte sie bäuchlings auf den Fußboden.
„Irgendjemand kann uns jetzt bestimmt sehen!“, sagte Leon und seine Stimme klang dabei seltsam heiser.
„Ja!“
Die Vorstellung, jetzt beobachtet zu werden, erregte Isabell ungemein. Zu gern hätte sie gewusst, ob jetzt tatsächlich jemand zusah. Es war gefährlich, dachte sie, jemand könnte Fotos machen, und dies dann dazu benutzen, von ihr alle möglichen Dinge zu verlangen!
„Du kannst darauf wetten, dass uns jetzt jemand beobachtet“, sagte Leon, und seine Stimme klang immer noch heiser grollend. „Es leben doch recht viele Menschen in der Wohnanlage. Einer von den Nachbarn steht mit Sicherheit am Fenster und schaut uns zu!“
„Kannst du denn jemanden entdecken?“, fragte Isabell atemlos, ohne ihren Mann dabei jedoch anzusehen. Sie lag mit dem Gesicht nach unten auf dem Teppich und bewegte wollüstig und ungeduldig die Hüften.
„Ich kann überhaupt nichts erkennen. Es ist ja alles stockdunkel da draußen!“
„Hoffentlich gibt´s wirklich einen Voyeur! Oh, ich hoffe es ja so sehr!“
Isabell meinte es wirklich ernst. Sie hatte nie damit gerechnet, dass es sie derartig erregen könnte, sich nackt zur Schau zu stellen. Sie fand es ungemein aufputschend.
„Ich wünschte, es wäre jetzt noch jemand außer uns hier bei uns“, hauchte sie lüstern. Sie sehnte sich nach Gruppensex, wäre in diesem Moment am liebsten von mehreren Männern gleichzeitig oder nacheinander gefickt worden.
Leon beugte sich über seine Frau. Isabell konnte seine Hände auf ihrem Hintern spüren. Er strich mit einem Finger in der Kimme entlang und bohrte den Finger schließlich in den runzeligen Anus.
„Das würde dir gefallen, was?“
Diese Frage hing einen Moment schwer in der Luft, bevor Isabell in zischendem Tonfall antwortete: „Ja! Oh, ja! Sogar sehr!“
„Eine andere Person? Mann oder Frau?“
Darauf gab Isabell keine Antwort. Ihr Körper bestand nur noch aus einem Netzwerk aufgeputschter Nerven.
„Möchtest du von einem anderen steifen Schwanz gevögelt werden?“
Isabells Antwort bestand nur in dumpfem Stöhnen, weil sie den Mund fest auf den dicken Teppich presste.
„Oder wäre dir eine heiße Möse lieber?“, fuhr Leon in leisem, heiserem Tonfall fort. „Irgendein Mädchen, das ich stoßen könnte, während du dabei zusiehst und dich selbst befingerst?“
Wieder ächzte Isabell hingerissen. Ihr lustdurchglühter Köper zitterte. Die Haut fühlte sich feucht an. Isabell verlor bei diesen verlockenden Gefühlen und Vorstellungen beinahe den Verstand. Sie sehnte sich nach etwas Aufregendem, ungewöhnlichem. Am liebsten hätte sie eine Gruppensex-Orgie mit wechselnden Liebhabern, mal einem Mann, dann wieder einer Frau, mal mit Vaginalverkehr dann wieder Analsex. Isabell wollte alles, und am besten gleichzeitig.
Ja, jetzt waren sie wirklich schon mittendrin in einem heißen, wilden Sexspiel! Und wer weiß, wohin das alles noch führen würde?
„Komm hoch auf Hände und Knie“, forderte Leon.
Gehorsam brachte sich Isabell auf allen vieren in Position und wartete gespannt.
„Und jetzt spreize die Pobacken auseinander.“
Isabell spürte seine heißen Hände auf ihren Hüften.
Oh... er will mich von hinten ficken, durchzuckte es ihren Kopf. Im hellerleuchteten Zimmer! Die Vorhänge aufgezogen. Die ganze Nachbarschaft könnte uns dabei beobachten.
Isabell reckte den strammen Hintern weit nach hinten. Sie krümmte den Rücken durch und ließ den Kopf nach unten hängen. Ihre schweren Brüste bewegten sich sanft zwischen ihren aufgestützten Armen.
Und was keiner der beiden wissen konnte... der alte Elias Bärenfels saß immer noch an seinem Fensterplatz und beobachtete aus klein gewordenen Augen das aufregende Geschehen dort unten in der hellerleuchteten Erdgeschosswohnung.
Fasziniert beobachtete der Alte, wie Leon sich jetzt hinter seiner Frau in Position brachte, wie er hinter ihrem weißen Hintern kniete, wie er seinen steifen, zuckenden Penis ans begehrte Ziel heranbrachte. Die Spitze seines mächtigen Pints berührte die feuchte Spalte der Frau.
Isabell schien dies zu genießen, denn sie reckte den Hintern noch ungestümer ihrem Mann entgegen. Der Penis-Knauf glitt zwischen die Schamlippen und verschwand dann.
Der Alte am Fenster beobachtete hingerissen, wie die beiden dort unten sich jetzt wild aufbäumten. Wie benommen, ja beinahe wie hypnotisiert sah Elias zu, wie das Paar gegenüber jetzt mit dem Koitus begann.
Leon hockte weit vornübergebeugt über dem Rücken seiner Frau und versenkte seinen Penis mit mächtigen Stößen in der heißen Grotte. Seine dicken, muskulösen Arme waren fest um die schlanke Taille seiner Frau geschlungen.
Elias sah, wie der Körper der Frau auf jeden wuchtigen Stoß ihres Mannes reagierte. Er sah, wie ihre baumelnden Brüste wild hin und her tanzten. Die beiden nackten Gestalten dort unten bewegten sich jetzt in so perfekter Harmonie und Übereinstimmung, als wären sie eins.
Der alte Mann am Fenster stöhnte laut auf, als er sah, wie der Mann den Kopf in den Nacken warf und dann seine Ekstase laut hinausstöhnte, während er seine aufgestaute Ladung in seine Frau hineinpumpte.
Der Frau schien es gleichzeitig zu kommen, denn ihr Körper zuckte heftig und leidenschaftlich.
Der Alte vermeinte die spitzen Schreie der beiden dort unten deutlich zu hören. Sein Blick haftete immer noch wie gebannt auf dem Paar, als es schließlich erschöpft und befriedigt auf dem Boden zusammenbrach.
Die beiden blieben eine ganze Weile lang so liegen und rangen keuchend nach Luft. Schließlich wälzte sich der Mann vom Rücken seiner Frau herunter und streckte sich neben ihr auf dem Teppich aus.
Die Frau drehte sich auf den Rücken und lag mit gespreizten Beinen da, sodass der alte Elias nicht nur die wogenden Brüste, sondern auch die klaffende, sehr feuchte Scham sehen konnte. Er konnte genau erkennen, wie die geschwollenen Vaginallippen glatt rasiert waren und sich das Dreieck der tiefschwarzen Behaarung nur auf dem Venushügel befand.
Elias beobachtete das gegenüberliegende Zimmer so lange, bis das junge Paar sich schließlich erhob und außer Sicht verschwand. Selbst dann starrte der Alte immer noch auf dieses Fenster dort drüben, bis endlich das Licht im Zimmer erlosch.
Dann erst stand Elias aus seinem Sessel auf und ging schlafen, um sich für seinen Beobachtungsposten am nächsten Tag wieder fit zu machen. Doch so sehr er auch Ruhe zu finden versuchte, es wollte ihm nicht gelingen. Er wollte nicht mehr an das Geschehene denken, dessen Augenzeuge er vorhin gewesen war, aber er sah immer noch diese begehrenswerte, junge, schöne Frau vor sich, die es hemmungslos und entfesselt mit ihrem Mann getrieben hatte.
Бесплатный фрагмент закончился.
