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Sophia Reindl
Sie schluckte alles runter
Prickelnde Erotikgeschichten für Frauen und Männer ab 18!
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
1. Ihre Muschi hatte sie glatt rasiert
2. Keine Sorge, das muss doch keiner wissen
3. Meine geilen Gedanken kreisten um das Liebesleben meiner Frau
4. Mit ruhigen Bewegungen massierte er es auf ihren Brüsten ein
5. Langsam bringt man sich so in Stimmung
6. Frau Doktor
7. Dann überschlugen sich die Ereignisse
8. Du siehst aus wie eine Göttin
9. Du kleine Sau
10. Nach dieser ersten Lektion war ich total erschöpft
Impressum neobooks
1. Ihre Muschi hatte sie glatt rasiert
Da ich mich im Sommer draussen am liebsten nackt bewege, durchsuchte ich den kleinen Reiseführer, den ich am Flughafen noch gekauft habe, nach FKK-Plätzen auf Mallorca und entschied mich, den Strand von Portals Vells zu besuchen. Nachdem ich das Mietauto entlang der Strasse parkiert hatte, ging ich zum Strand hinunter, suchte mir ein zentrales Plätzchen, zog mich aus, legte mich splitternackt auf mein Badetuch und begann mich einzucremen. Ausser ein paar ganz wenigen Ausnahmen waren wirklich alle nackt, die meisten auch eher unter 40 Jahre alt. Am Nachmittag kamen dann noch einige Leute, es herrschte reger Betrieb.
Ich genoss schon eine ganze Weile diese Stimmung, als plötzlich etwas weiter vorn ein Sonnenschirm umfiel. Da sich vorher darunter eine hübsche Blondine räkelte, ging ich hin und half ihr, den Schirm wieder aufzustellen. Sie hatte ihre schulterlangen blonden Haare zu einem Rossschwanz zusammengebunden und bedankte sich für die Hilfe, nannte ihren Namen (sie hiess Jennifer) und schaute mich mit ihren blauen Augen an. Vor mir stand eine Frau, so um die 30 mit kleinen festen Brüsten, von denen zwei runde, feste Knospen aufstanden. Ihre Muschi hatte sie glatt rasiert und ihre Schamlippen standen etwas hervor. Ich war auf jeden Fall wie elektrisiert, stammelte ein „Bitte“ hervor und ging wieder an meinen Platz.
Als ich etwas später aus dem Wasser kam und mich abtrocknete, merkte ich, dass es an der Zeit war, mich wieder einzucremen. Ich cremte mich überall, ausser auf dem Rücken ein und ging nachher zu Jennifer und bat sie, mir den Rücken einzucremen, da ich ja alleine so schlecht hinkam. Sie stand auf, nahm etwas Sonnenmilch und begann mich am Rücken einzucremen. Von einer fremden, nackten Frau eingecremt zu werden raubte mir fast den Atem und ich bekam ganz zittrige Knie. Als sie fertig war, streckte sie mir ihre Sonnenmilch her und bat mich, auch ihren Rücken einzucremen. Ich massierte ihr die Lotion ein, ich war der Ohnmacht nahe…
Am nächsten Morgen, als ich ankam lag sie bereits am Strand, jedoch im Bikini. Als sie mich sah, winkte sie mir und ich setzte mich zu ihr hin. Als ich neben ihr sass, begann ich mich langsam auszuziehen, das T-Shirt, die kurze Jeans und schlussendlich auch meine Badehose. In der Zwischenzeit begann sie nun auch, ihr Bikini auszuziehen und nach kurzer Zeit lagen wir nackt nebeneinander. Natürlich cremten wir uns gegenseitig den Rücken wieder ein, diesesmal im Sitzen, so dass meine zittrigen Knie keinen Einfluss auf mein Gleichgewicht hatten.
Etwas später fragte ich sie, ob sie Lust hätte, mit ins Wasser zu kommen. Sie stand auf, nahm ihre Luftmatratze mit und so schwammen wir nebeneinander auf der Luftmatratze etwas hinaus. Die Situation war so prickelnd, dass ich meine Erektion, als wir auf dem Rücken lagen, nicht mehr verbergen konnte. Sie sah meinen steifen Schwanz, dann sah sie mich schmunzelnd an und fuhr mit ihrer Hand von meiner Brust hinunter an meine Lendengegend und erkundete mit ihren Fingern mein Glied und meine Eier. Ich drehte mich sofort um und liess mich ins Wasser gleiten, um keine neugierigen Blicke auf uns zu lenken. Jennifer liess meinen unterdessen riesig gewordenen Schwanz nicht mehr los und begann langsam mir einen runterzuholen. Meine Finger glitten über ihren Busen hinunter zum kahlen und glatten Paradies. Ihre Schamlippen waren unter Wasser ganz fleischig und weich geworden. Das machte uns beide so scharf, dass wir beide mehr wollten. Wir schwammen zur nächsten kleinen Nebenbucht, die zum Glück menschenleer war. Als die Matratze den Sand berührte, legte sie sich darauf, spreizte ihre Beine und ich drang weich und tief in sie ein. Ich kam nach kurzer Zeit so fest, dass ich fast die Sterne sah. Doch damit war sie nicht zufrieden. Nach einer kurzen Pause liebten wir uns in allen Varianten noch einmal, bis sie mit einem Schrei ihren Orgasmus herausbrüllte.
2. Keine Sorge, das muss doch keiner wissen
Schon seit geraumer Zeit habe ich ein Auge auf unsere Nachbarin Karin geworfen. Eine sehr hübsche Frau, ich würde sie auf Ende 30 schätzen. Sie ist ungefähr 1.60 gross, hat einen sportlichen Körper, etwas kleinere, aber sehr feste Brüste. Am besten gefällt mir an ihr aber das, was sich oberhalb ihres Halses befindet. Ihr Gesicht schien nur dafür gemacht zu sein, mit Sperma vollgespritzt zu werden und auch ihre kurzen schwarz gefärbten Haare mit roten Strähnchen turnen mich unglaublich an. Das schönste an ihr waren aber ihre grossen, braunen Reh-Augen. In meinen geheimen Fantasien spielte sie meistens die Hauptrolle.
Seit Jahren gehen meine Mutter und Karin täglich mit den Hunden raus spazieren und trinken anschliessend einen Kaffee zusammen, entweder bei uns oder bei ihrer Familie. Nun muss ich dazu sagen, dass ich 19 Jahre alt bin und aus finanziellen Gründen noch zu Hause bei meinen Eltern lebe. Jedenfalls sehe ich deshalb unsere Nachbarin auch recht oft, es sei denn ich arbeite oder verkrieche mich in meinem Zimmer. Aber nun möchte ich mal mit meiner Geschichte anfangen...
Meine Eltern verreisten für ein paar Tage zu Verwandten, weil es nach der Beerdigung meines Grossvaters noch einige rechtliche Dinge zu klären gab, was offenbar nicht rein telefonisch zu regeln war. Das alles interessierte mich natürlich nicht, deshalb entschloss ich auch, zu Hause zu bleiben. Da ich nur 3 Tage die Woche arbeite, hatte ich das Haus ab Mittwoch für ganze 2 weitere Tage für mich allein. Erschöpft kam ich am Mittwoch gegen 23:45 nach Hause, stellte mich unter die Dusche und legte mich direkt ins Bett. Eigentlich wollte ich die sturmfreie Bude gleich mal mit einem guten Wichs einläuten, war dann allerdings doch zu müde und liess es bleiben. Hatte auch noch morgen Zeit.
Am nächsten Tag stand ich erst um die Mittagszeit wieder auf, kochte mir schnell was einfaches und ging danach vor den Fernseher. Etwa 2 Minuten später klingelte es an der Tür. Karin stand da, mit ihrem eigenen Hund an der Leine, um den unseren abzuholen. Das hatte ich völlig vergessen, Karin ist ja immer verantwortlich für unsere Vierbeiner. Dankbar, dass ich nicht mit dem Vieh Gassi gehen musste, übergab ich ihr den Hund und schaute ihr beim rausgehen auf ihren knackigen Arsch, der in eine enge Trainingshose aus Stoff verpackt war. Ok, das war zu viel! Als sie um die Ecke verschwunden war, rannte ich hoch in mein Zimmer, zog mich komplett aus und ging meine Pornosammlung durch, während ich mir dabei langsam meinen Schwanz wichste.
Ich nehme mir dafür immer viel Zeit, weil ich überhaupt nicht auf Quickies stehe. Da ich mich natürlich absolut frei fühlte, schloss ich auch meine Zimmertür nicht ab, wie ich es für gewöhnlich tue und guckte meine Videos in Zimmerlautstärke. So ging das schon fast eine Stunde, mein Penis war inzwischen hart wie ein Knochen und mit Vorsaft überzogen. Noch eine halbe Stunde mache ich, das wird richtig geil, dachte ich. Das Gefühl würde immer intensiver und ich musste immer wieder kurze Pausen machen. So vergass ich die Zeit - und das war nicht alles, was ich vergessen hatte.
Gerade war ich in einem besonders geilen Wichsrausch und stöhne leicht dazu, dabei lief inzwischen kein Porno mehr, sondern ich schaute mir die wenigen Bilder von Karin an, die ich auf meinem Rechner hatte. Die Fotos habe ich geschossen, als sie und ihre Familie bei uns Silvester feierten. Sie machte mich so unglaublich scharf, ich flüsterte ihren Namen während ich es meinem Schwanz besorgte, ich wurde immer lauter: "Karin! Jaaaa! Gib's mir du geile Fotze! Aaaah!" - und dann - Die Tür! Ich habe vergessen, dass Karin ja irgendwann mal wieder mit dem Hund zurück sein musste. Als sie ihren Kopf durch die Tür steckte kriegte ich einen Wahnsinns-Schrecken und war so peinlich berührt wie noch nie. Sie muss mich gehört haben. Sofort bedeckte ich mit einem rumliegenden Shirt meine Privatsphäre und hoffte, dass die Nachbarin gleich wieder gehen würde. Das war allerdings nicht der Fall. Im Gegenteil, sie schien angetan zu sein von dem Anblick. Wortlos grinste sie mich an und sah mir abwechselnd in die Augen und zu der Stelle, wo eben noch mein nackter Unterleib war.
"Hey, kann ich dir vielleicht irgendwie helfen?" sagte sie. "Äh, tut mir leid...was?" stammelte ich. "Na, ich denke du könntest etwas Hilfe gebrauchen bei deiner 'Arbeit'. Bist ja ganz verschwitzt...". Da ich zum ersten mal in meinem Leben in so einer Situation war, wusste ich auch nicht wirklich, was ich tun oder sagen sollte. Da kniete sie sich vor mich und nahm meinen inzwischen wieder schlaffen Penis in die eine Hand und fing an ihn sanft zu massieren. Das darf doch nicht wahr sein! "Karin, was machst du da? Du bist verheiratet, wenn das rauskommt sind wir beide am Arsch!". Während ich sprach konnte ich mir ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen. Sie hatte wunderbar sanfte Hände, sie wusste genau, was sie da tat. "Keine Sorge, das muss doch keiner wissen.", sagte sie und zwinkerte mir dabei zu. "Womit habe ich das überhaupt verdient?!", fragte ich, während mein Glied schon wieder knüppelhart war. "Naja, ich habe dir vorher etwas zugehört, als ich rein kam. Dich hört man bis ins Wohnzimmer. Dass du meinen Namen gestöhnt hast hat mir sehr geschmeichelt...eine ältere Frau weiss es zu schätzen, wenn ein junger Kerl wie du auf sie steht."
"Du...du bist nicht..."
"...nicht alt? Ich bitte dich, ich bin 42. Mein Mann fasst mich vielleicht noch 2 mal im Monat an, wenn's gut läuft. Ich glaube er langweilt sich und betrügt mich auch, aber das ist mir egal, das ganze ist sowieso nur noch eine Frage der Zeit. Deshalb kannst du dir gar nicht vorstellen, wie geil es mich macht, von dir als Wichsvorlage benutzt zu werden."
Inzwischen hatte sie meinen Schwanz wieder losgelassen und sich vor mir auf den Boden gesetzt. Sie schien nun leicht traurig, aber auch erleichtert zu sein. Dann grinste sie mich wieder an und sagte: "Na, ich hoffe doch, du hast auch mich mit 'Karin' gemeint!"
"Natürlich", sagte ich: "ich bin schon so lange scharf auf dich. Dein Mann hat keine Ahnung..."
Jetzt zog sie mich rüber auf's Bett und küsste mich. Es war ein sehr leidenschaftlicher Kuss, wir machten so ein paar Minuten rum, bis sie schliesslich auch anfing, sich auszuziehen. Zuerst ihr schwarzes Top. Als sie ihre Hose ausziehen wollte, unterbrach ich sie und frage: "Nein warte! Darf ich dir die Hose ausziehen?"
Sie lächelte und nickte. Da sie gerade aufgestanden war, wollte ich ihr die Hosen auch gleich so ausziehen und das tun, wovon ich seit Jahren träumte. Langsam fuhren meine Hände über ihre beiden Arschbacken, während wir uns wieder innig küssten. Zuerst hatte ich befürchtet, dass sie meine Hände sofort entfernen würde, aber sie wusste offenbar, dass ich ihren Körper entdecken wollte und das mochte sie auch. Als die Trainingshose dann weg war, stand sie nur noch im BH und in einem dazu passenden, dunkelblauen Stringtanga da. Ich legte sie wieder auf's Bett, beugte mich zu ihr runter und dann platzte es so aus mir hinaus: "Ich bin noch Jungfrau."
"Das macht nichts. Ich sorge schon dafür, dass es dir gefällt."
Nervös wie nie zu vor, kniete ich mich vor sie auf's Bett und zog ihren Tanga aus, während sie schon den BH losgeworden war. Ihre Pussy war glatt rasiert, kein einziges Haar war darauf zu erkennen. Dann fing ich an, sie zu lecken, wie ich es halt aus den Pornos kenne. Der Geschmack war ungewohnt, aber nicht unangenehm. Mit dem Zeigefinger meiner linken Hand massierte ich ihren Kitzler. Naja, ich hoffte zumindest, dass er das war...ihr schien es jedenfalls zu gefallen, denn sie war schon sehr feucht und keuchte leise vor sich hin. "Aaah...das ist schön. Für dein erstes mal machst du das echt geil."
Ermutigt leckte ich weiter, nun etwas schneller. Ich spürte, wie sie immer erregter wurde und anfing zu zittern. Wenn ich jetzt meinen Penis berühren würde, müsste ich sofort abspritzen vor Geilheit, dachte ich. Und dann kam sie. Ich habe einige Minuten dafür gebraucht, aber jetzt schrie sie ihrem Orgasmus laut heraus krallte mir ihre Fingernägel in die Schultern. Das tat zwar etwas weh, aber das war mir in dem Moment sowas von egal.
"Danke...", sagte sie erschöpft und legte sich kurz entspannt hin. "Jetzt bist du dran!"
Sie setzte sich wieder und wollte als nächstes meinen Schwanz mit ihren Händen bearbeiten. Doch als sie bemerkte, dass dieser immer noch stand wie 'ne Eins, ging sie gleich mit der Zunge auf ihn los. Das war's dann wohl. Flink umspielte sie mit ihrer Zungenspitze meine Eichel, da spürte ich auch schon, wie es gleich aus mir rausschiessen würde.
"Aaah fuck ich komme!" und noch bevor der Satz zu Ende war hatte ich den bis dahin geilsten Orgasmus meines Lebens. Die ersten 4 Spritzer heissen Spermas landeten direkt in Karins Gesicht, die restlichen 7 in ihrem Mund. Sie schluckte alles runter sagte nur: "Wow."
Ich atmete schwer und fühlte mich wie im siebten Himmel. Sie wischte sich das Gesicht mit einem meiner Taschentücher, die ich natürlich immer vorrätig im Zimmer habe. Eins reichte dann allerdings nicht, dafür war die Ladung zu gross, es mussten insgesamt 3 her, um ihr Gesicht zu trocknen. Ihre Schminke war nun ziemlich verschmiert von ihrem Schweiss und meinem Sperma. Das fiel ihr dann auch auf und sagte rasch "Oh, ich muss furchtbar aussehen, ich mache mich kurz nochmal frisch und dann entjungfere ich dich vollständig, ok?"
"Nein, lass es bitte." sagte ich. Sie sah so unglaublich geil und versaut aus, dass ich gleich wieder eine Mörderlatte bekam. Ich stürzte mich auf sie, küsste sie und knetete ihre handlichen, festen Brüste. Karin erwiderte den Kuss und drehte mich um, so dass sie jetzt oben lag. Für einen Moment schaute sie mich an und fragte: "Alles ok? Willst du den nächsten Schritt wagen?"
"Ja, natürlich. Bitte, besorg's mir richtig!" antwortete ich.
Mehr wollte sie nicht hören. Mit einer Hand hielt sie meinen Penis fest und setzte sich dann langsam auf ihn drauf. Das Gefühl, als ihre warmen Schamlippen meine Eichel berührten war unbeschreiblich. Sie machte es ganz langsam und ich merkte, wie intensiv das Eindringen war. Ich stöhnte laut. Nun fing sie an, mich sanft zu reiten. Wow! Während sie auf meinem Schwanz abging knetete ich zuerst ihren endgeilen Po, dann ihre Brüste und schliesslich fuhr ich ihr mit meiner linken Hand durch's kurze Haar und küsste sie wieder.
Wir beide schwitzten und liebten, was wir da taten. Karin wurde nun schneller, warf den Kopf in den Nacken und stöhnte immer lauter. So würde es nicht mehr lange dauern, bis ich ein zweites mal komme. Auch ich wurde immer lauter, liess dieses Luder auf mir reiten und genoss das schöne Gefühl ihrer heissen Fotze.
"Karin, ich kann nicht mehr lange....ooooh..."
"Jaaaaah! Ich auch nicht, mir kommt's auch gleich!" schrie sie schon beinahe zurück.
"Uuuh ist das geil! Gib's mir richtig hart, komm schon! JAAA!" stöhnte ich.
Das war wohl ihr Stichwort. Sie bewegte ihren Po nun so schnell auf mir oben, dass ich hören konnte, wie meine Eier von unten an ihn heraufklatschten.
"Oh Gott, Karin!! Es kommt! Fuck, gleich ist es soweit! Aaah..."
"Jahh ich kommeee!" rief sie und ich spürte wie ihre Orgasmen durch ihren ganzen Körper zuckten und auch meinen Schwanz erreichten.
"Aahh ich auch.... jaaaaaa!" und mein Saft schoss mit mehreren starken Schüben in ihre Pussy. Damit muss ich meine Feststellung von vorhin wohl zurücknehmen. Das war definitiv mein bester Orgasmus aller Zeiten. Als sie von mir runterstieg, tropfte das Sperma aus ihr auf meinen Schwanz. Um auch nichts verschwenden zu müssen, leckte sie mir meinen Kolben noch sauber, was sich nach dem ganzen Sex immer noch unendlich geil anfühlte.
Total erschöpft und verschwitzt legten wir uns hin, atmeten immer noch schwer und sahen uns in die Augen. Karin lächelte und fragte: "Und? wie war's für dich?"
Nach einer kurzen Atempause kam ein kurz gebundenes "Es war einfach geil" von mir und grinste zurück.
Wir kuschelten noch ein bisschen und rauchten dann ohne uns vorher anzuziehen die berüchtigte 'Zigarette danach' in meinem Zimmer. Dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche, zogen uns wieder an und tranken noch einen Kaffee. Plötzlich wurde mir flau im Magen. Warum habe ich nicht daran gedacht?
"Du Karin..." fing ich unsicher an.
"Ja?"
"Wir haben nicht...ich meine, wir haben nicht verhütet!" sagte ich, plötzlich gar nicht mehr so ruhig.
"Nun beruhig dich doch," lachte sie. "Schon mal was von der Pille gehört?"
Zuerst sagte ich gar nichts. Dann war es natürlich logisch und ich lachte auch, wenn auch noch etwas nervös. Meine Gedanken waren nach wie vor noch ziemlich durcheinander.
Schliesslich verabschiedeten wir uns, und alles was Karin hinterliess, war unser Hund, weswegen sie überhaupt erst gekommen war, und ein versautes Geheimnis...
3. Meine geilen Gedanken kreisten um das Liebesleben meiner Frau
Mit meinen jetzt 46 Jahren hatte ich eigentlich nicht mehr damit gerechnet, dass ich in Sachen Erotik und Sex noch Erfahrungen machen sollte, die mich hinsichtlich der dabei entstehenden Gefühle so überrannten und meine Sichtweise in dieser Sache von Grund auf änderten.
Meine Frau Jana ist 45 Jahre und von Berufs wegen als Visagistin mit vielen Kunden in Kontakt. Sie arbeitet sehr sauber und zuverlässig und hat sich dadurch in den vergangenen Jahren einen guten Kundenstamm aufgebaut. Unser ältester Junge Michael, 22 Jahre, hat sich mit seiner Freundin bereits eine eigene Wohnung im gleichen Ort genommen, während Markus mit seinen 19 Jahren oft tagelang bei seiner Freundin in der Nähe unseres Dorfes wohnt.
Kurzum kann man sagen, dass wir eine kleine Familie sind, die sich ineinander insgesamt sehr gut versteht und zu den Zeiten, als die Kinder noch kleiner waren, auch viel unternommen hat. Die Jungs suchen immer wieder die Nähe zu uns, was uns sehr freut und uns auch darin bestätigt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.
Meine Frau hat in den vergangenen 3 Jahren ihrer Selbstständigkeit eine sehr starke Persönlichkeit entwickelt. In unserem Haus hat sie sich damals ein eigenes Studio eingerichtet, in dem sie ihre Kundentermine wahrnimmt. Die Geschäfte laufen gut, über mangelnde Arbeit braucht sie sich nicht zu beklagen.
Unser Verhältnis zueinander ist mittlerweile wieder offen und von Vertrauen geprägt, nachdem uns in den vergangenen Jahren einige Krisen sehr zu schaffen gemacht haben. Der Sex ist zwar ein Teil unseres gemeinsamen Lebens, er spielte in den vergangenen Jahren allerdings eine immer untergeordnetere Rolle.
In den vergangenen Monaten fiel mir bei meiner Frau eine Glückseligkeit auf, die ihr Gesicht und insbesondere ihre Augen ausstrahlte. Sie beeindruckte auch zuvor schon durch eine positive Aura, die die Herzen der Mitmenschen öffnete. Seit einiger Zeit verstärkte sich mir allerdings der Eindruck, was ich vor allem auf ihre erfüllende Arbeit und ihre allgemein positive Art zurückführte.
An jenem Samstag lud ich Jana zum Essen in ein griechisches Lokal ein. Sie sah mit ihren 1,73 m und blonden, mittellangen Haaren wirklich blendend aus. Passend zu einem schwarzen, knielangen Rock und Stöckelschuhen trug Jana eine apricotfarbene Bluse, die ihre weiblichen Reize noch zusätzlich betonte. Wir fanden jede Menge Stoff zum Reden und gelangten irgendwann zum Thema Sex.
Die Sexualität behandelten wir in den letzten Jahren sehr stiefmütterlich, wobei wir paradoxerweise keine Probleme hatten, über Wünsche und Sehnsüchte in punkto Sex und Erotik zu sprechen. Allein die Ausführung, daran haperte es doch sehr.
Irgendwann deutete Jana an, dass Wünsche keine Wünsche bleiben müssten und jederzeit in die Tat umgesetzt werden könnten, sofern dies in Achtung und Respekt voreinander geschieht. Ich sah ihr tief in die Augen und fühlte sogleich, dass sie nicht uns beide meinen konnte. Mein Pulsschlag erhöhte die Schlagzahl und ich fragte in heiserer Tonlage, was sie damit meine. Jana streichelte meine Hand, spielte mit den Knöchelchen meiner Finger und sah mich dann mit einem hocherotischen Blick an, der mich sofort anmachte. Ich ahnte, was kommen würde und spürte bereits im Vorfeld eine heftige Erregung aufziehen.
„Ich habe seit mehreren Monaten regelmäßig Sex“. Als sie dies aussprach, sah sie mir tief in die Augen und erwartete eine Reaktion von mir. Ich lächelte sie an und fragte sogleich höchst erregt und mit einem Mordshammer in der Hose, mit wem sie denn Sex habe. Ihre Lippen glänzten, ihre Augen suchten mein Gesicht ab, als sie mir antwortete, dass sie mich liebt, aber auf Sex keinesfalls verzichten könne und vor allem mehr davon brauche.
Ich hatte nicht erwartet, dass mich das Outing meiner Frau dermaßen erregte, dass mir mein Schwanz zum zerreißen stand.
Meine Frau erzählte mir, während wir im Lokal einen Kaffee bestellten, dass ihr Lover ein Kunde ist, den sie vor etwa 7 Monaten während der Arbeit kennen lernte. Seinen Namen verriet sie nicht, allerdings dass er 38 Jahre alt und Familienvater sei. Sie erwähnte auch, dass er sich vor zwei Jahren sterilisieren lies, nachdem das 3. Kind zur Welt kam.
Ich wollte von ihr wissen, wo sie es trieben und wie oft sie bereits gefickt hatten. Jana war sehr einfühlsam und wollte auch nicht zuviel preisgeben, als sie erwähnte, dass sie es oft im Auto machten. Auf die Häufigkeit angesprochen wollte sie nicht so recht darauf eingehen.
Wir bezahlten bald darauf die Zeche und verließen das Lokal. Meine geilen Gedanken kreisten um das Liebesleben meiner Frau und die visuelle Vorstellung, wie sie es treiben würden. Als wir am Auto angekommen waren, nahm ich Jana in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. Jana erwiderte den Kuss, während ich mit meiner rechten Hand über ihren rechten Oberschenkel zu ihrem Po hochglitt. „Ich will Dich“, „jetzt!“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Ja bitte, fick mich jetzt und sofort“, stammelte sie in einem kehligen Ton. Ich zog sie ins Auto, stellte die Rückenlehne auf der Beifahrerseite soweit wie möglich nach hinten und drückte ihren Oberkörper etwas nach unten. Wir küssten uns leidenschaftlich, während meine Finger unter ihren Rock bis hinauf zu ihrem Slip wanderten. Ich spürte die Nässe ihrer Muschi und erreichte nun die Pforte. Jana stöhnte erregte auf und warf ihren Kopf nach hinten. „Bitte nimm mich“. Ich streifte ihren Slip ab, riss mir meine eigenen Klamotten vom Leib und platzierte mich zwischen den gespreizten Beinen meiner Frau. Ich sah nochmal auf ihre auseinanderklaffende und vor Feuchtigkeit triefende Muschi und stieß sogleich meinen Hammer in ihre Fotze. Jana bebte und stöhnte vor überschäumender Erregung, während ich ihre Muschi aufs heftigste nagelte. „Na, hat er es mit Dir auch so gemacht, Du geiles Luder?“ „Jaaa, er fickt meine Muschi richtig gut und kräftig“. „Und, verhütet ihr beim Sex?“, wollte ich von Jana wissen. „Du geiles Schwein“, keuchte sie voller Geilheit, „Du willst wissen, wie wir Sex haben?“ „Ja, willst Du es wissen?“ Sie stöhnte, keuchte und befand sich kurz vor dem Orgasmus. „Er spritzt mir das Sperma in die Muschi, manchmal auch in den Arsch. Er macht mich immer so richtig voll.“ Bei diesen Worten konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und entlud mich in einem gewaltigen Orgasmus in ihr. Der Strom schien nicht mehr zu enden, während Jana unter mir schrie und danach verlangte, dass ich ihr noch mehr von meinem Saft geben solle.
Wow, so was hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Jana krallte sich mit ihren Händen am Sitz fest, während sie vom nächsten Höhepunkt fortgespült wurde. Erst nach einiger Zeit beruhigte sich die Lage und unsere Lust wich einer angenehmen Entspannung. Ich rollte mich zum Fahrersitz hinüber, völlig benebelt vom soeben erlebten und atmete erstmal richtig durch. Meine Frau fingerte sich währenddessen ein Papiertaschentuch aus dem Handschuhfach, um das Sperma aus ihrer Fickspalte zu wischen. Sie sah mich völlig verklärt an und fragte mich beinahe ungläubig, welchen Megaorgasmus wir da soeben erlebt haben. Ich glaube, so heftig hatte ich unseren Sex noch nie erlebt.
Während der Heimfahrt hörten wir Musik, während jeder so seinen Gedanken nachhing. Zuhause angekommen, stieg Jana sogleich aus ihrem Rock. Wie sie nun mit dem Rücken zu mir so dastand und ich ihre tolle Figur in voller Pracht betrachten konnte, machte sich in meiner Leibesmitte wieder mein kleiner Freund bemerkbar. Ich trat hinter Jana und begann ihren Po und ihren Rücken zu streicheln. Sie seufzte leise und legte ihren Kopf in den Nacken, während ich begann, ihren Hals mit sanften Küssen zu bedecken. Mein Freund war mittlerweile wieder zu voller Größe angeschwollen, was Jana nicht verborgen blieb. Sie drehte sich zu mir, küsste mich auf den Mund und zog mich auf das Bett. Schnell befreite ich mich von meinen Klamotten, während Jana ihr Höschen abstreifte, sich aber auch der restlichen Textilien entledigte. Wir küssten uns nun so wild, dass die Zungen überall im Gesicht zu finden waren. „Besorg es mir bitte wieder“, stöhnte Jana auf. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und versenkte meinen strammen Schwanz erneut in ihrer Muschi. Ich stieß wie wild zu, während ich sie voller Geilheit fragte, wie häufig er sie bei ihren gemeinsamen Treffen schon mal gebumst hatte. „Du geile Sau, Du Schwein, Du möchtest wissen wie oft wir vögeln. Und zuschauen wie wir es treiben, dass möchtest Du auch?“ „Na, sag schon, das willst Du doch, oder?“. Ich küsste sie erneut leidenschaftlich und vögelte wie von Sinnen weiter. Dazwischen hielt ich kurz inne und forderte sie auf, mich anzusehen. „Du geiles Luder, wie oft hat er es denn Dir an einem Abend gemacht?“. „Jaa, 4x, zufrieden?“ „Wo und wann?“ Meine Geilheit schien keine Grenzen mehr zu kennen. „Er hat mir meine Muschi mit seinem Sperma voll gemacht, aber nicht im Auto“, keuchte Jana lustvoll, ehe sie sich im Angesicht des bevorstehenden Orgasmus aufbäumte und von einer Welle der Begierde fortgerissen wurde. „Ja, ich pump Dir jetzt meinen ganzen Saft in Deine geile Möse“. Ich spürte, wie es in meinen Lenden zu ziehen begann, das Sperma in meinen Eiern immer höher stieg und sich schließlich in einem atemraubenden Orgasmus entlud. Die Ficksahne ergoss sich schubweise in der Muschi von Jana, die wie von Sinnen stammelte und nach mehr verlangte.
Nachdem sich mein Puls langsam beruhigte und ich meinen erlahmenden Schwanz aus ihrer Fotze zog, lag ich noch einige Zeit auf Jana und küsste ihr schönes Gesicht. Sie lächelte mich an und war ob des soeben erlebten Orgasmus noch völlig fertig. So einen geilen Sex hatten wir beide schon ewig nicht mehr erlebt.
Die folgenden Tage waren geprägt von einer sehr aufgelösten Stimmung zwischen uns beiden. Ich habe wahrlich keine Probleme, dass meine Frau Sex mit einem anderen Typen hat. Das Gros meiner Mitmenschen würde mich für diese Einstellung zwar nicht verstehen können oder wollen, was mich allerdings nicht sonderlich interessiert. Das Gefühl der Liebe spielt sich meiner Ansicht sowieso auf einer ganz anderen Ebene ab.
Als ich am Freitag gegen 18 Uhr von der Arbeit heimkam, stand Jana im Bademantel vor dem Badezimmerspiegel. Ich fragte sie, ob sie heute etwas Besonderes vorhabe, was sie mit einem Nicken beantwortete. „Ich habe heute eine Verabredung“, fuhr Jana weiter und sah mich dabei mit einem warmen Lächeln an. Mit einem Schlag stellte sich bei mir wieder dieses heiße Gefühl der Erregung ein, die meinen Blutdruck augenblicklich in die Höhe schnellen ließ. Ich fragte scheinheilig, ob sie sich eventuell mit einer Freundin vom Stammtisch treffen würde. Sie lächelte nur geheimnisvoll und antwortete vielsagend „vielleicht“. Ich wusste natürlich, was Sache ist und ging erstmal zum Kühlschrank, um mir ein Bier zu holen.
Nach kurzer Zeit wollte ich wieder die Treppe hoch zum Badezimmer gehen, als ich bemerkte, dass sie mittlerweile vor dem Schrankspiegel unseres Schlafzimmers stand. Sie sah mich nicht, und durch den Türspalt konnte ich erkennen, dass sie sich gerade ankleidete. Sie hatte bereits einen schwarzen BH an und zwängte sich gerade in einen schwarzen Stringtanga. Auf dem Bett lag ein grauer Minirock, den sie sich nun anzog. Wow, den musste sie ganz neu gekauft haben. Ein wirklich kurzer und enger Rock, der hinten auch noch etwas geschlitzt war und vor allem ihren Po, aber auch ihre Beine sehr betonte. Die Bluse, eine weiße mit eng geschnittener Taille, kannte ich bereits. Ich stahl mich leise wieder nach unten und trank mein Bier zu Ende. Als Jana in die Küche trat, konnte ich ein anerkennendes Pfeifen nicht unterbinden. Sie sah absolut geil aus, dazu noch mit High Heels und gut duftend. Ich wünschte ihr mit einem zweideutigen Grinsen einen schönen und feuchtfröhlichen Abend, den Jana mit einem Luftkuss erwiderte.
Ich wusste natürlich was los sein würde und hatte auf die Schnelle einen Plan geschmiedet. Ich wollte meiner Frau nachfahren und sie beim Sex beobachten. Nachdem ich allein zuhause gewesen wäre, bedurfte es meinerseits keiner Erklärung für eine Abwesenheit. Nachdem Jana zu ihrem Auto ging, trat auch ich flugs aus dem Haus, ließ die Beleuchtung im Haus jedoch an, damit es so aussah, dass ich zuhause sein würde. Für meine Verpflegung hatte ich mir ein paar Flaschen Bier mitgenommen. Ich hatte Glück. Jana fuhr etwa 200-300 m vor mir. Nachdem der Verkehr nicht sehr üppig war, konnte ich ihr problemlos folgen. Es mussten mittlerweile gut 20 Kilometer sein, als sie nach links in eine kleine Abfahrt abbog. Ich kannte die Gegend und wusste, dass man auf dieser Straße nach etwa 1000 Metern zu einem Landgasthof gelangte. So war es denn auch. Sie parkte ihr Auto ziemlich weit hinten im Eck, während ich im sicheren Abstand zu ihr am Straßenrand anhielt. Jana stieg aus und ging die 50 Meter zur Eingangstür des Gasthofs. Sie sah nochmal kurz auf ihre Armbanduhr und ging dann hinein.
Ich stellte mein Fahrzeug an einer exponierten Stelle ab und schlich mich zum Gasthof. Dort versuchte ich, allerdings sehr vorsichtig, durch ein, zwei Fenster einen Blick ins Lokalinnere zu erhaschen. Das Glück war mir hold, ich sah Jana mit einem Typen an einem hinteren Eckplatz sitzen. Zugegeben, ein sehr gutaussehender Kerl. Nun musste ich noch eine ideale Beobachterposition austangieren, damit ich etwas mitbekam. Klar, gesprochenes konnte ich nicht hören. Aber die Mimik und die Körpersprache zeigten mir doch deutlich, dass sich die beiden sehr wohl fühlten. Sie unterhielten sich anscheinend sehr gut und küssten sich auch von Zeit zu Zeit. Das Wetter spielte mir für meinen Spähposten gut mit, es waren immer noch angenehme 23, 24 Grad, dazu ein klarer Himmel.
Nach etwa 2 Stunden waren die beiden Turteltäubchen bereit zum Aufbruch. Ich entfernte mich geschwind von meinem Posten und begab mich hinter einen Mauervorsprung, damit ich selbst nicht gesehen wurde und andererseits sehen konnte, wohin die beiden gingen. Sie schlenderten händchenhaltend zu seinem Auto, einem anthrazitfarbenen Opel. So leise wie es nur ging, folgte ich ihnen und fand schließlich ein Fahrzeug vor, hinter dem ich gebückt Stellung nahm. Die Position war ideal, es war gleich das Fahrzeug nebenan. Ich sah hoch und erkannte, dass sich Jana an die Fahrertür seines Opels anlehnte, während er sich ihr näherte und sie zu küssen begann. Jana hatte ihre Beine leicht geöffnet, so dass er jetzt ihr Unterteil sanft gegen die Tür drücken konnte. Ich vernahm das Schmatzen der Küsse und sah nun, wie Jana ihm ein Stück Stoff entgegenhielt. Erst als ich genauer hinsah, konnte ich erkennen, dass es ihr Slip war. Dieses geile Luder hatte sich, vermutlich im Lokal, ihren String abgestreift und hielt ihn nun ihrem Lover unter die Nase. Was sie damit bezwecken wollte, war klar. Sie wollte Sex. „Du geiles Luder, immer wenn wir zusammen sind, bist Du spitz“, hörte ich ihn unüberhörbar erregt sagen. „Ich ficke halt so gerne mit Dir, mein geiler Stecher“. Ihr Küssen wurde immer heftiger, während seine rechte Hand unter ihren, eh schon kurzen Rock wanderte. „Deine Muschi ist klatschnass, meine Kleine“, stammelte er lustverzerrt. „Ich will, dass Du mich heute noch richtig durchfickst und meine Muschi mit Deinem Sperma voll machst, ja?“ Die Kleine hat es echt drauf, so ein schwanzgeiles Luder. Ich musste mich total beherrschen, stand mein eigener Schwanz doch selbst kurz vor der Explosion. Er öffnete die Fahrertür, während sie hastig auf der Beifahrerseite einstieg. Auch jetzt hatte ich Glück, denn er öffnete das Fenster seines Autos etwas, wahrscheinlich damit die in der Folge entstehende Hitze entweichen konnte.
Ich hörte ein Geschmatze und ein leichtes Stöhnen, während ich mich etwas erhob, um einen noch besseren Blick auf das Geschehen zu bekommen. Durch die Tatsache, dass es eine helle Nacht war und das Fahrzeug auch noch in der Nähe einer Laterne stand, bekam ich so einiges mit. Ich konnte erkennen, dass seine Hose und etwas kleines, wahrscheinlich sein Slip, nach hinten flog, während Jana, bereits nackt, mit gespreizten und an Fensterkurbel sowie Armaturen aufgesetzten Beinen auf dem Beifahrersitz lag. Im nächsten Moment war es dann auch soweit und er führte ihr unmissverständlich seinen Schwanz ein. Sie stöhnte lustvoll auf und erwartete nun seine Stöße, die nun gnadenlos ihre Muschi traktierten. Rein und raus, er bumste Jana, als wenn es sein letzter Fick auf Erden wäre. Jana japste und keuchte unter seinen Stößen. „Jaa, gib es mir, Dein Riesenschwanz fickt mich so gut. Jaa, tiefer, bitte fick mich weiter so. Mach mich fertig, Du geile Drecksau.“ Jana schien wie von Sinnen zu sein. Er trieb seinen Schwanz weiterhin in Jana hinein, während er Dirty Talk vom Besten von sich gab. „Jaa, jaa, gib mir Dein Sperma. Spritz mir Deinen Saft in meine geile Muschi. Mach sie richtig voll, sie braucht es ganz dringend“. Im selben Moment bäumte er sich auf und schoss ihr heiser stöhnend sein Sperma in die Fotze. Ich konnte an seinen Körperbewegungen erkennen, dass er schubweise abschoss. Jana war nur noch ein willenloses Bündel Geilheit, welche von mehreren Orgasmen überrollt wurde.
Nur langsam beruhigte sich in der Folge die Szenerie wieder. Jana richtete sich in der Folge wieder etwas auf. Ich konnte hören, wie sie sagte „Ich hatte noch nie soviel Sperma in der Muschi. Die schwimmt ja total. Woher hast Du denn immer soviel Sperma?“ Ich erkannte, wie sie aus ihrer Handtasche ein Taschentuch zog und sich damit die Spalte reinigte, ehe die Soße herauslief.
Die beiden begaben sich nun in eine ruhigere Phase, in der sie über das Leben im Allgemeinen sinnierten. Interessant wurde es für mich, als sie ihn fragte, wie oft die beiden denn nun schon miteinander Sex gehabt hätten. Ich spitzte meine Ohren und traute diesen nicht, als er antwortete „vielleicht 150 oder 200 mal, ich weiß es nicht genau“. Nun, die beiden betrieben einen sehr aktiven Geschlechtsverkehr, und das in der relativ kurzen Zeit von ca. 7 Monaten. Etwas, dass ich bis dato gar nicht mitbekam.
Noch spannender wurde es, als die beiden davon sprachen, wo sie es überall trieben. Im Auto, in einer Gartenlaube (welche ich kurz darauf kennen lernte sollte), in einem Lokal (!?!), auf einer Wiese und, man höre und staune, im Zimmer unseres älteren Sohnes Michael, welches seit seinem Auszug quasi als Gästezimmer zur Verfügung steht.
Wow, sie trieben es sogar in unserem Haus. Wann und wie oft? Wahrscheinlich recht häufig und bestimmt im Anschluss an die Termine bei meiner Frau. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Erst die Arbeit im Keller, danach rauf in den 2. Stock zum Bumsen. Vielleicht wurde sie aber schon im Keller gebumst. Vor der Arbeit, während der Arbeit oder vielleicht unmittelbar danach. Ich stellte mir vor, wie sie bäuchlings auf ihrem Arbeitstisch oder sogar auf dem Küchentisch liegt, während sie von hinten gefickt und besamt wird. Oder wie sie stöhnend im Bett liegt und durchgevögelt wird.
Meine Aufmerksamkeit wanderte wieder zu den beiden. Anscheinend wollten sie weiterfahren, sofern ich eine Andeutung von Jana nicht fehl verstand. Ich beeilte mich, unbemerkt von den beiden zu meinem Auto zu gelangen, um von dort die weitere Entwicklung überblicken zu können. Kurz darauf sah ich dann auch schon Jana zu ihrem Fahrzeug schlendern. Sie bewegte sich, als wenn sie auf Wolke 7 dahinschweben würde, was mich nach so einem Fick auch nicht weiter wunderte.
Ich sah, wie die beiden Autos starteten und wieder Richtung Hauptstraße abfuhren. Ich wartete kurz ab und fuhr dann in einem unverdächtigen Abstand ebenfalls an. An der Hauptstraße angekommen, bogen die beiden nach links ab. Mal sehen, dachte ich mir, wohin die Reise nun gehen sollte.
Während der Fahrt kreisten meine Gedanken um das, was ich gerade tat. Ist es ok, der eigenen Frau heimlich nachzufahren und ihr beim Sex zuzuschauen? Legt man als Voyeur ein schäbiges Verhalten an den Tag? Ach was, dachte ich mir, erlaubt ist was gefällt und meine Frau ahnt ja eh nichts davon.
Die beiden bogen nun Richtung Altbergen und nach weiteren 400 – 500 Metern links in die Kleingartenanlage ab. Aha, dachte ich mir, dort ist also das Liebesnest der beiden. Da ich einigen Abstand zu den beiden Fahrzeugen hielt, musste ich jetzt doch aufpassen, dass ich sie nicht verlor. Ich parkte mein Auto kurz nach der Zufahrt zu der Kleingartenanlage und begab mich leise schleichend zum Eingangstor. Ich hörte Stimmengemurmel aus der Richtung, die die beiden gingen und folgte ihnen mit leiser Sohle. Nach wenigen Minuten ging an einem der Gartenhäuschen das Außenlicht an. Das musste seine Laube sein. Es war sehr still, das Gelände war offensichtlich menschenleer, zumindest machte es den Eindruck.
Ich schlich zum Häuschen, sah mich ein wenig nach den Befindlichkeiten seines Gartenbereiches um und positionierte mich neben einem Fenster, welches sich auf der abgewandtem Seite zum Gehweg befand. Ich blickte vorsichtig durch das Fenster, welches gekippt war, in das Gebäudeinnere und erkannte eine Art Wohnzimmer, welches zwar sehr zweckmäßig eingerichtet war, aber doch eine gewisse Behaglichkeit und Wärme ausstrahlte. Das machte zweifelsohne auch der Holzofen aus, der in einer Ecke stand. Links erkannte ich ein Bett, etwas größer als eine Einzelausführung, aber durchaus für zwei Personen geeignet. Soso, dachte ich mir, da trieben es die beiden also, wenn sie sich nicht gerade im Auto vergnügten.
Ich musste mich etwas bücken, da die beiden nun den Raum betraten. Mit einem Glas Sekt in der Hand und herzlichem Gelächter feierten sie sich wohl selber, dachte ich mir. Jana stand mit dem Rücken zu mir. Ihr kurzer Rock, die High Heels, sie sah wirklich verdammt sexy aus. Deine eigene Frau, dachte ich mir, die jetzt in Kürze wohl wieder penetriert würde.
Die beiden stellten ihre Gläser ab und fingen nun an, im Rhythmus eines Songs von John Lennon engumschlungen zu tanzen. Seine Hand wanderte über den Po von Jana nach unten und schob sich schließlich unter ihren Rock wieder nach oben. Sie schien sich noch fester an ihn zu drücken und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Ich hoffte natürlich, dass sie mich nicht bemerkt hatten, was aber nicht der Fall war. Ihr Rock rutschte immer mehr nach oben und ich konnte ihren nackten Po sehen. Aus dem Tanz war mittlerweile ein inniges Küssen geworden, wobei sie sich in Richtung des Bettes bewegten. Dort angekommen, fielen sie beide lachend hinein.
Die Berührungen wurden nun intensiver und fordernder. Man vernahm ein deutliches Schmatzen ihrer Münder, während Jana Gürtel und Reißverschluss ihres Lovers öffnete und seinen Prügel rauspellte. Ich selber habe ja wirklich nicht den kleinsten, aber der war wirklich mächtig und stand vor allem schon wie eine Eins. Sie beugte sich nach unten, öffnete ihre Lippen und nahm seinen Schwanz in ihren Mund. Erst langsam, begann sie immer schneller zu blasen. Er lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und hörte offensichtlich die Engelschöre singen. „Jaa, jaa, mach weiter so. Du kleines Biest bläst wie ein Weltmeister. Gib es mir Du Luder, saug mich aus.“ Mal nahm sie den Schwanz in die Hand und wichste ihn, mal nahm sie ihn wieder in den Mund. „Jana, mir kommt es gleich. Jaa, mach weiter so, ich spritz Dir gleich Deinen Rachen voll“. Kaum ausgesprochen, bäumte er sich schon auf und jagte ihr einen Schwall Sperma in den Mund, an die Backen und die Augen. Ich konnte an ihren Halsbewegungen erkennen, dass sie das in ihrem Mund gelandete Sperma schluckte.
Als der Spuk vorbei war, tauchte sie wieder zu ihm auf und begann, ihn intensiv zu küssen. Sie fragte, ob ihm das Melken seiner Eier gefiel und ergänzte anerkennend, dass er eine ordentliche Menge Sperma abgespritzt hatte. „Du bist echt eine kleine geile Sau, weißt Du?“ „Findest Du?“ antwortete sie in einem Unschuldston, den ihr niemand abnehmen würde.
Sie küssten sich wieder, wobei Jana langsam nach unten glitt und begann, seinen Hammer sauber zu lecken. Dieses Prozedere hatte allerdings zur Folge, dass sein Schwanz erneut zu voller Pracht heranwuchs. „Nun“, fragte Jana, „für wen ist dieses Gerät gedacht?“. „Das wirst Du gleich erleben, besser gesagt, spüren“, kam die prompte Antwort. Er zog sie zu sich hoch und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zungen wanderten in ihren Mündern herum und verursachten bei Jana ein wohlwollendes Seufzen. Sie öffnete ihren Rock und streifte ihn ab, während er ihren BH öffnete und diesen samt der Bluse ablegte und ins Eck warf. Jana war nun splitterfasernackt. Schnell schlüpfte auch er aus seinen restlichen Kleidungsteilen. Sie wälzten sich nun in einer immer größer werdenden Gier im Bett herum. „Besorg es mir, besorg es meiner Muschi, bitte fick mich“, hörte ich sie schnaufend sagen, während er ihr die Aufforderung erteilte, sich auf den Bauch zu legen. Zusätzlich schob er ihr noch ein Kissen unter den Bauch und befahl ihr, die Beine zu öffnen und den Arsch ein wenig zu heben. So lag sie nun bäuchlings vor ihm und wartete darauf, dass er ihr seinen Pfahl in die Muschi trieb. Er ließ sich die Einladung einer weit auseinanderklaffenden und vor Geilheit pulsierenden Muschi nicht zweimal sagen und jagte ihr den Mordshammer in die Fotze. „Wow“, blieb ihr für einen Sekundenbruchteil die Luft weg. Sie lag mit lustverzerrtem Gesicht auf dem Bett, während er ihre Muschi aufs heftigste durchvögelte und ihr von Zeit zu Zeit sogar auf den Hintern schlug. Das schien ihre Erregung noch weiter anzufachen und sie schrie regelrecht „Weiter, tiefer, noch tiefer, mach mich fertig Du Schwein. Fick mich, stoß mich, spritz mir alles was Du hast hinein“. „Du geile Sau, das kannst Du gerne haben. Ich werde Dich fertig machen, dass Du nur noch auf allen vieren gehen kannst“, kam seine unverblümte Reaktion. Der Geräuschpegel, der aus dem Raum kam, bestand aus einem quietschenden Bett, einer schmatzenden Muschi, des klatschenden Hodensackes und einem wilden Gestöhne und Geschrei. Das was sich mir da bot, war 100 % Lust pur.
Ich selber war mittlerweile so geladen und geil, dass ich mir meinen Schwanz aus der Hose holen musste, um ihn zu wichsen. Im Angesicht des mir gebotenen Schauspiels dauerte es nicht lange, und ich spritzte in hohem Bogen einen dicken Schwall Sperma in das neben mir befindliche Gebüsch. Ich musste dabei mein Stöhnen unterdrücken, da mich die beiden sonst hören konnten, wobei, so wie sie beschäftigt waren, vergaßen sie wahrscheinlich sowieso alles um sich herum.
Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf die beiden. Er hatte Jana mittlerweile rücklings unter sich liegen, während er, zwischen ihren weit gespreizten Beinen liegend, wieder verstärkt ihr geiles Loch bumste. Jana war nur noch ein Stück Geilheit. „Jaa, jaa, gib es mir, spritz Deinen Saft in meine Muschi“. Er keuchte und stöhnte wie wild „Du geiles Dreckstück, mir kommt es gleich. Ich werde Dir Deine Muschi richtig voll pumpen“. „Jaa, jaa, mir kommt es ..…. Ihr Wortschwall ging in einem gewaltigen Orgasmus unter. Der Körper ihres Lovers versteifte sich, unmittelbar darauf schoss er ihr laut stöhnend sein Sperma in die Fotze. Man konnte an den Bewegungen seines Unterteils gut erkennen, dass er in mehreren Schüben abspritzte, während Jana stöhnend und schreiend ihren Kopf nach hinten und zur Seite riss und von einer wahren Orgasmuswelle hinweg gerissen wurde.
Obwohl ich mir gerade erst einen abgewichst hatte, stand mein Schwanz schon wieder wie eine Eins. Ich beließ ihn aber in dieser misslichen Position, weil ich aus der Richtung des Eingangstores plötzlich Geräusche wahrnahm. Ich hielt meinen Atem an, blickte herum, konnte aber keinen „unerwünschten“ Besuch feststellen. Mein Blick wandte sich wieder dem Sexerlebnis meiner Frau mit ihrem Lover zu. Was für ein geiles Bild, als ich vorsichtig wieder durch das Fenster hineinsah. Meine Frau lag, vom vorherigen Sex völlig geschafft, mit angewinkelten und weit geöffneten Beinen in Richtung zu mir auf dem Bett. Ich erblickte ihre noch geöffnete und nassglänzende Muschi, aber nicht nur das. Zusätzlich konnte ich erkennen, dass weißliche Flüssigkeit aus ihrer Muschi rann, sein Sperma.
Die beiden kuschelten sich nun zusammen, wobei es im Gebäudeinneren ganz ruhig wurde. War das für heute Abend das Finale, ging es später vielleicht nochmal zur Sache? Ich sah auf meine Armbanduhr und stellte fest, dass es mittlerweile Mitternacht geworden war. Ich beschloss, mich leise aus dem Staub zu machen. Am Auto angekommen, trank ich den letzten Rest meines Bieres und fuhr wieder nachhause. Glücklicherweise war der Straßenverkehr kaum existent, da meine Gedanken pausenlos abglitten.
Zuhause angekommen, wollte ich sofort im Bett unseres Sohnes Michael nachsehen, ob eventuell verräterische Spuren zu entdecken waren. Ich schlug die Bettdecke zurück und konnte, obwohl es ein weißes Bettlaken war, tatsächlich helle Flecken entdecken. Darin, in diesem Bett, hatten sie also gevögelt, hatte Jana sein Sperma in die Muschi bekommen.
Mittlerweile war ich aber schon sehr erschöpft. Ich wusch mich, putzte mir die Zähne und legte mich ins Bett, ohne allerdings einschlafen zu können. Dazu war ich viel zu aufgeregt und vor allem erregt. Was würden die beiden gerade machen? Bumst er sie schon wieder, vielleicht sogar in den Arsch? Meine Gedanken gingen herum, bis ich nicht mehr konnte und auf die Toilette ging, um mir Entlastung zu schaffen und einen runterzuholen.
Danach war es mir leichter und ich versuchte, einzuschlafen. Aufgeweckt wurde ich durch das Öffnen der Haustür. Ich blinzelte auf den Wecker und sah, dass es mittlerweile 2.55 Uhr geworden war. Jana kam in das Schlafzimmer, um sich auszuziehen. Dabei bemerkte sie, dass ich nicht schlief und entschuldigte sich, dass es so spät geworden sei. Auf meine Frage hin, wie der Abend denn so gewesen sei, antwortete sie mit einem genüsslichen „es war ein richtig geiler Abend“. Dem konnte ich nichts hinzufügen, war ich doch Zaungast desselben gewesen.
Die Tage nach meinem voyeuristischen Erlebnis, als ich meine Frau beim Sex mit einem anderen Typen beobachtet hatte, waren bei mir von sexueller Hochspannung geprägt. Schon der geringste Gedanke daran verursachte in mir eine Erregung, die ich teilweise nur schwerlich unterbinden konnte.
Ich hatte mir bis dato nicht vorstellen können, dass ich so ein geiles Vergnügen erleben würde, schon gleich gar nicht aber, dass mich dieses Schauspiel dermaßen erregte und dazu auch noch beim außerehelichen Liebesspiel meiner eigenen Frau.
Irgendwann in der Woche explodierte meine aufgestaute Geilheit. Vorausgegangen war ein auswärtiger Termin meiner Frau, der sie zu einem Kunden führte. Ob es wirklich ein Kunde war oder sie sich mit ihrem Typen traf, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall hatte sie sich am Nachmittag wieder extrem sexy gekleidet. Eine enge Jeans, dazu eine cremefarbene Bluse mit einem guten Ausschnitt und Pumps.
Wie gesagt, was sie vorhatte, ich wusste es nicht. In der Zwischenzeit hatten meine erotischen Phantasien aber doppelte Purzelbäume geschlagen. Ich saß vor der Glotze, konnte mich aber nicht darauf konzentrieren, da ich fest davon ausging, dass sie bei ihrem Lover war. Kurz bevor ich, rasend vor Geilheit, selbst Hand an meiner Waffe angelegt hätte, öffnete sich um 23 Uhr die Eingangstür. Jana trat mit einem verklärten Blick ein, der mich in meinen Mutmaßungen zu bestätigen schien. „Hallo Schatz“, Jana warf mir einen Luftkuss zu. „Gut ist es gelaufen heute Abend. Ein wenig später zwar, da wir noch etwas zu feiern hatten.“ Ich trat wortlos an meine Frau heran und drückte ihr unvermittelt einen Kuss auf ihren Mund. Ungläubig schaute sie mich an, da sie damit nicht gerechnet hatte. „Das ist aber eine schöne Begrüßung“. Wir sahen uns kurz an, als ich ihr einen weiteren Kuss auf ihren süßen Mund drückte. Nun aber intensiver und länger. „Wow, was ist denn los mit Dir?“ Fast atemlos, aber doch freudig erregt, gab sie sich nun weiteren Küssen hin. Ich kann nicht sagen, wie geil ich in diesem Moment war. Auf jeden Fall klopfte mein Herz bis zum Anschlag, während meine Hand über ihren Rücken strich und abwärts zu ihrem Po wanderte.
Die rechte Hand von Jana tastete sich zu meiner Leibesmitte. Dort angekommen, öffnete sie den Reißverschluss und unter Zuhilfenahme der linken Hand den Hosengürtel. Während meine Hose nach unten sauste, fingerte ich nun mit gekonnten Fingerbewegungen an ihrer Hose herum. Die Kleidungsteile flogen durch das Wohnzimmer herum. Auf Fernseher, Tisch oder Telefon, überall landeten die Textilien. Zu guter Letzt streifte ich ihr noch das Höschen, einen schwarzen Stringtanga ab. Jana atmete schwer, dazu mischte sich zusehends ein kehliges Keuchen und Stöhnen in ihre Stimmlage. Sie lag nun auf der Wohnzimmercouch und öffnete, vor Geilheit bebend, ihre Beine. Dabei öffnete sich auch ihre feucht glänzende Spalte, die bereit war, in Kürze gefickt zu werden.
Ich vermutete zwar, dass Jana am heutigen Abend Sex hatte, wusste es aber natürlich nicht. Meine Ahnungen wurden aber umgehend bestätigt. Als ich auf Tauchstation ging, um ihre Muschi zu lecken, wehte mir der unverkennbare Geruch des Spermas entgegen. Ich steckte vorsichtig einen Finger in ihre Fotze, den ich immer tiefer wandern ließ. Während ich sie mit meinem Finger fickte, spürte ich gleichzeitig etwas warmes und schleimiges in ihrer Muschi. Ich zog den Finger heraus und roch, unbemerkt von Jana, an meinem Finger. Es gab keine Zweifel, es war Sperma. Diese kleine Sau musste erst vor kurzem gevögelt worden sein. Jana war mittlerweile zu einem wimmernden Bündel Geilheit verkommen. Mit weit gespreizten Beinen wartete sie sehnlichst darauf, erneut einen Kolben in ihre triefend geile Muschi gerammt zu bekommen. Ich positionierte mein Gesicht direkt vor ihrem und hauchte ihr ins Ohr, wie geil ich sie fände. „Was willst Du von mir, komm sag es!“ trieb ich sie zu einer Reaktion. Jana sah mich mit einem verklärten Blick an und stieß dann halb stöhnend, halb wimmernd hervor, dass sie gefickt werden wolle. „Willst Du richtig durchgevögelt werden?“ „Du hast es ja heute Abend schon bekommen, oder?“ kam ich ohne Umschweife auf den Punkt. „Komm antworte mir, Du geile Sau!“, herrschte ich sie in einem deutlichen, jedoch geil unterlegten Ton an. „Du Schwein Du, das gefällt Dir! Mmmmh, jaaa“. Jana war jetzt richtig spitz darauf, wieder einen Spritzkolben eingeführt zu bekommen. „Na, willst Du es mir nicht sagen, Du geile Schlampe? Meine Erregung war nicht mehr zu toppen, ich spürte bereits jetzt meinen heiß kochenden Saft. Sie lag mit weit gespreizten Beinen unter mir auf der Couch, während ich meine Eichel zunächst nur leicht durch die Spalte zog. Jana stöhnte und keuchte und bat mich, sie zu erlösen und meine Stoßlatte reinzustecken. Mein Schwanz stand knallhart und fast schon überdimensional groß. Ich musste sie jetzt sofort ficken. Aber nicht nur so ficken, sondern richtig erbarmungslos durchvögeln, als ich meinen Torpedo auch schon wuchtig in ihrer Fotze versenkte. Sogleich begann ich ihre Muschi mit harten und schnellen Stößen zu bearbeiten. Mein Hammer stieß derart wuchtig zu, dass Jana von Zeit zu Zeit nach Luft schnappte. Ihre Geilheit war nun einer absoluten Leidenschaft gewichen. Sie schrie, sie schmiss ihren Kopf herum und stammelte unverständliche Laute. Mal stöhnend, dann wieder lustverzerrt oder schreiend. „Na Du geile Sau, wie oft hast Du es heute Abend schon bekommen?“ Deine Muschi schwimmt ja noch von seinem Saft, oder?“ „Jaaa, jaaa Du geile Drecksau, er hat es mir richtig besorgt. Na was sagst Du dazu? Willst Du mich jetzt bestrafen, oder was?“ Ihr unkoordinierter und provokanter Redefluss ging in ein lustvolles Geschrei über. „Na wie oft hat er es Dir besorgt?“ „Zweimal hat er es mir gemacht!“ „Und, wo ist er gekommen?“ fragte ich sie „unwissend“. „Jaaa, er hat in meine Muschi gespritzt. Richtig viel von seinem geilen Saft hat er in mich gepumpt. Zufrieden jetzt?“ Jana wurde von einem starken Orgasmus überrollt. Sie schrie und schmiss ihren Kopf herum. Unverständliche Laute und ein weiterer Höhepunkt, der durch ihren Körper jagte. Sie krallte ihre Fingernägel in meine Haut und biss gleichzeitig in die Couch. Ekstase pur, während ich weiter meinen Hammer in ihr Loch jagte. Rein, raus, rein, raus, rein, raus.....
Ich spürte, wie es in meinen Lenden zu ziehen begann und mein Sperma langsam hoch kam. „Jaa mein Schatz, ich komme gleich. Gleich spritz ich Dir Deine Muschi voll!“ Jaaa, jaaa, komm in mir und mach mich voll, ich brauch es!“ Noch einige feste Stöße, ehe sich mein Körper versteifte und ich kraftvoll abspritzte. Das Sperma schoss in ihre, eh schon nasse Muschi und füllte diese erneut auf.
Als sich Minuten später die Lage wieder beruhigte, nahm ich sie in den Arm, um ein wenig mit ihr zu kuscheln. „Ich wollte eigentlich gar nicht darüber sprechen, aber Du weißt genau, wie Du meine Geheimnisse bekommen kannst, Du Schuft“, setzte Jana etwas später an. Sie lächelte und schmiegte sich an meinen Oberkörper. „Was denkst Du eigentlich, wenn ich Dir davon erzähle“? fuhr meine Frau weiter. Ich sah sie lange an, begann dann leicht zu grinsen und entgegnete ihr, dass ich es „ausgesprochen geil finde, wenn ich mir vorstelle, dass Du von einem Typen gebumst wirst und er Deine Fotze vollmacht“. „Ja, das macht mich dermaßen an, ich kann es Dir nicht sagen“. „Für einen Mann sehr ungewöhnlich“ betonte Jana. Eine Aussage, die wohl war ist, mich aber nicht weiter berührte, da es mir eigentlich egal ist, was andere Männer in ähnlichen Situationen tun und denken.
Unser Eheleben erlebte durch diese neue „Spielart“ im gemeinsamen Liebesleben eine völlig neue Ausrichtung. Jana erwähnte nicht, wann sie sich mit dem anderen Typen traf und heizte meine Phantasie damit noch weiter an. Ich wusste nicht, wann und wie oft sie Sex hatte. Das was ich damals bei meinem voyeuristischen Erlebnis vor dem Lokal mitbekam, deutete allerdings darauf hin, dass das auswärtige Liebesleben meiner Frau sehr aktiv war.
Einige Wochen machte ich einen Fund, der mich allerdings etwas stutzig machte. Beim Aufräumen unseres Schlafzimmers fiel mir versehentlich das Schmuckkästchen meiner Frau aus der Hand, so dass sich der gesamte Inhalt auf dem Boden ausbreitete. Dabei kam aber nicht nur ihr Schmuck zum Vorschein, sondern auch eine angebrochene Packung mit Pillen. Bei näherer Betrachtung der Schachtel erkannte ich, dass es sich um Antibabypillen handelte. Jana hatte seinerseits bei ihrem Outing erzählt, dass ihr Lover sterilisiert sei, hier konnte also nichts passieren. Wenn das aber der Fall ist, für wen würde Jana die Pille benötigen?
Ich räumte alles wieder zusammen und tat Jana gegenüber so, als wenn ich nichts bemerkt hätte.
Die, zunächst unwissende, Chance, die Hintergründe dieses Pillenfundes zu erfahren, erhielt ich vier Tage später. Jana berichtete mir von einem Seminar, welches von einem Workshop begleitet würde und ein ganzes Wochenende dauern sollte. Sie zeigte mir die Einladung der Handwerkskammer zu dieser Veranstaltung, welche mehrere Berufszweige einschloss. In einem Münchner Hotel sollte diese Veranstaltung stattfinden.
Jana betonte sogleich, dass sie bereits am Freitagvormittag anreisen und erst Sonntagabend wieder heimkehren würde. Zwei Übernachtungen, für die die Teilnehmer selbst aufkommen müssten.
Zwei Nächte! Dieser Gedanke schwirrte mir sogleich durch den Kopf. Zwei Nächte, in denen sicherlich auch ihr Lover zugegen war. Vermutlich hatte er an jenem Wochenende ebenfalls ein Seminar oder irgendeinen glaubwürdigen Termin, mit dem er seiner eigenen Frau kommen konnte.
In dem Schreiben stand etwas vom Hotel Magnet, in dem die Veranstaltung stattfinden sollte. Ich kannte dieses Hotel vom Namen her, welches sich im Westen der Stadt befand. In einem Hotel, in welchem der Workshop stattfände, so meine gedankliche Logik, würden die Teilnehmer auch nächtigen. Ohne die näheren Gegebenheiten des Hotels zu kennen und zu wissen, ob meine Frau dort überhaupt ein Zimmer nehmen würde, trat meine voyeuristische Ader jedoch sofort zu Tage. Der Gedanke, dass meine Frau in einem fremden Hotelzimmer zwei Nächte Sex haben und dabei richtig gevögelt werden würde, machte mich auf der Stelle stockgeil. Ich musste herausfinden, ob meine Frau im Magnet ein Hotelzimmer gebucht hatte und wenn ja, wo sich dieses Zimmer befand.
Gleich am nächsten Tag fuhr ich nach der Arbeit an besagtem Hotel vorbei. Ich sah mir das Gebäude zunächst von außen an. Es schien mehr einer Appartementanlage denn eines klassischen Hotels zu ähneln und hatte irgendwie seinen Reiz. Ich trat in die Empfangshalle, zunächst eher zögerlich, dann aber entschiedenen Schrittes und steuerte zielstrebig die Rezeption an. Sogleich fragte ich bei der Empfangsdame an, welches Zimmer für Jana …... am 23. und 24. September gebucht wurde. Um glaubwürdig zu wirken, dass ich im Namen meiner Frau anfragte, sprach ich diese Veranstaltung an. Natürlich wusste ich nicht, ob sie wirklich dort gebucht hatte, aber ein Versuch war es wert.
Die Dame an der Rezeption sah im Belegungsbuch nach und entgegnete mir sogleich, dass Frau ….. ein Appartement für zwei Personen gebucht hatte. Bingo! Die Empfangsdame bot mir zugleich die Besichtigung des Appartements an, da sie ja davon ausgehen musste, dass mit der 2. Person der Ehemann, also ich, gemeint war. Als Zeichen der „Seriosität“ meiner Anfrage legte ich ihr meinen Personalausweis vor, damit sie auch die Bestätigung hatte, dass ich der Ehemann war.
Die Dame, etwa 35 Jahre alt und südländisch wirkend, begann, vermutlich auch dank meines vertrauenserweckenden Eindruckes, von dieser Veranstaltung zu sprechen. Dass der Empfang am Freitagabend im Residenzsaal des Hotels stattfände und vermutlich mit bis zu 150 Personen zu rechnen sei. Auf meine Nachfrage hin, wie lange dieser Empfang denn dauere, entgegnete sie mit einem unwissenden Blick, „etwa 23 Uhr, vielleicht auch später, ich weiß es nicht genau“.
Ich schnappte mir den Schlüssel und marschierte entschlossen zum gebuchten Zimmer, welches sich in einem Seitenflügel des Hotels befand. Das Besondere an diesem Gebäudeflügel war der Umstand, dass es sich um Zimmer in Form kleiner Appartements handelte, welche von außen zu erreichen waren. Das Zimmer mit der Nummer 36 erreichte ich schnellen Schrittes. Von außen ähnelte dieser Bereich des Hotels der einen klassischen Ferienanlage. Ich schloss die Tür auf und trat ein. Zu meiner rechten befand sich das Bad mit WC. An der linken Seite erblickte ich eine Anrichte mitsamt einer Garderobe. Vor mir breitete sich der Hauptbereich aus. Ein großzügig ausgelegter Raum mit einem Doppelbett. Fernseher, Minibar, Schreibtisch und jede Menge weiterer Accessoires komplettierten das Inventar. Am anderen Ende konnte man durch die Glastür zur Terrasse hinausgehen. Insgesamt war die komplette Südfront verglast.
Ich öffnete die Terrassentür und trat hinaus. Rechts und links der Terrasse befand sich ein gemauerter Vorbau, welche die einzelnen Appartements trennen sollte und auch als Sichtschutz diente. Der Terrasse schloss sich ein Grünstreifen von etwa sechs Meter Breite an, der bis zu einem Maschendrahtzaun verlief, der das Hotelgrundstück von einem, sich dahinter befindlichen, öffentlichen Geh- und Fahrradweg abgrenzte.
Ich wollte am besagten Abend meine Frau Jana beim Geschlechtsverkehr mit ihrem Geliebten, von dessen Zustandekommen ich fest davon ausging, beobachten. Dazu musste ich, so meine Planung, über den Zaun steigen und leisen Schrittes sowie unauffälligen Blickes auf der Terrasse Stellung beziehen. Soviel stand fest.
Nachdem auf der Terrasse und im Bereich des Grünstreifens kein Bewegungsmelder festzustellen war und es zum Zeitpunkt meiner voyeuristischen Tätigkeit auch dunkel sein wird, sah ich keine größeren Probleme zur Durchführung meines Planes.
Nachdem ich den Schlüssel dankend der Empfangsdame wieder zurückbrachte und mich lachend bis zum 23. September „verabschiedete“, trat ich frohen Mutes in das Münchner Nachtleben hinaus. Ich beschloss, an einer Kneipe ums Eck noch ein Bierchen zu zischen, bevor ich mich auf den Heimweg machte.
Der Tag der Veranstaltung brach an. Jana legte feinsäuberlich ihre Klamotten auf dem Bett zusammen, welche sie über das Wochenende mitnehmen wollte. Klar ließ ich es mir nicht nehmen, einen unverdächtigen Blick auf die Klamotten zu werfen, welche sie mitnahm. Olala, kann ich da nur sagen. Neben zwei Miniröcken lagen auch heiße Stringtangas auf dem Stoß.
Sie zog sich selber eine hautenge Jeans sowie eine weiße Bluse an. Dazu trug sie Stiefeln. Ein geiler Hinblick von hinten, vor allem bei ihrem Rahmen.
„Du wirst Dich dazwischen bestimmt mal melden, oder?“. Ich verabschiedete meine Frau mit einem dicken Kuss. „Klar mein Schatz, ich melde mich“ und weg war sie.
Es war mittlerweile mittags geworden. Ich hatte meinen Jungen zum Mittagessen in die Pizzeria eingeladen, quasi zum Ratsch unter Männern. Freundin, Beruf, Freizeit, Martin war schon immer sehr offen zu mir und vertraute mir des öfteren auch Dinge an, die nicht jeder erfahren sollte. Ein prima Verhältnis, auch zum älteren Sohn ….... Der ging aber schon seine eigenen Wege und kam nur gelegentlich zuhause vorbei.
Den späteren Nachmittag verbrachte ich in einiger Unruhe, da ich in Gedanken schon beim Hotel und meinem Beobachtungsposten war. Nur der Gedanke daran, dass ich meine Frau wieder beim Sex mit ihrem Typen beobachten konnte und würde, entfachte eine Erektion an meinem besten Teil. Es war ungefähr 20 Uhr, als ich das Haus verließ. Meinem Jungen hatte ich erzählt, dass ich einen Schafkopfabend mit Freunden verbringen würde.
So fuhr ich mit meinem Wagen die 45 Kilometer in die Stadt und in die Nähe des Hotels. Ich parkte das Auto in einer dunklen Seitenstraße, jedoch im deutlichen Abstand zum Hotel. Das Wetter war in Ordnung. Zwar bewölkt, aber trocken und angenehm warm. Trotzdem hatte ich mich kleidungstechnisch für alle Eventualitäten gewappnet und eine dicke Jacke übergezogen.
So schlenderte ich den Geh – und Radfahrerweg hinter der Umzäunung des Hotels entlang, welcher an der Rückseite dieser Appartementzimmer entlangführte. Im betreffenden Zimmer, welches Jana gebucht hatte, war es jedoch noch dunkel. Die Uhr zeigte 21.35 Uhr, die Veranstaltung war bestimmt noch im Gange. Ich beschloss, den Spaziergang auszudehnen und die ruhige Lage dieser parkähnlichen Anlage zu genießen. Hin und wieder flanierten einzelne Menschenseelen oder Radfahrer vorbei. Mittlerweile war es richtig dunkel geworden und die nahe Kirchturmuhr zeigte bereits 22.30 Uhr an. Ich stapfte entschlossenen Schrittes wieder zurück zum Hotel.
Als ich am Zaun stand, musste ich erst checken, wie ich „unfallfrei“ den Zaun übersteigen konnte. Kein Fußgänger und kein Radfahrer war mittlerweile mehr unterwegs. Aus dem einen oder anderen Zimmer brannte Licht, so dass ich mich beim Hinüberklettern vor unliebsamen Zaungästen hüten musste.
Ich ging vorsichtigen Schrittes zur Terrasse des betreffenden Zimmers und suchte dort nach einem guten Platz, von dem aus ich das Geschehen im Zimmer beobachten konnte. Es vergingen doch noch etwa 30 Minuten, als im Innern das Licht anging. Ich kniete geduckten Hauptes hinter einem Tisch, welcher auf der Terrasse stand und schaute vorsichtig in das Rauminnere. Ich erkannte Jana, wie sie Richtung Terrassentür schritt. Einen kurzen Augenblick lang, der mir starkes Herzklopfen einbrachte, nahm ich an, dass sie auf die Terrasse wollte. Letztlich zog sie jedoch nur die Vorhänge zu. Sch.... dachte ich mir, so ein Pech! Ich trat näher an die Terrassentür heran und bemerkte zu meiner heimlichen Freude, dass sie die Vorhänge nicht vollständig geschlossen hatte und sich mir weiterhin ein, wenn auch eingeschränkter Einblick in das Zimmer bot.
Meine Frau stand an der Tür zum Bad. Wow, Jana sah sensationell aus. War sie heute Vormittag noch mit einer Jeans gekleidet, trug sie nun einen sehr, sehr kurzen und engen Rock. In Kombination mit den High Heels und der hochgesteckten Frisur, die sie bei der Abfahrt auch noch anders hatte, sah sie dermaßen geil aus, dass mir mein Lümmel umgehend zu schaffen machte. Ich musste gut durchatmen, noch viel mehr jedoch, als der Typ aus dem Bad trat. Nicht der Mann, mit dem Jana sich bei meiner ersten Beobachtungstour vergnügte, erschien an der Türschwelle, sondern ein junger Bursche. Den kannte ich doch! Tobias! Ein Freund meines Sohnes Martin und, soweit ich wusste, etwas älter als Martin, also gute 20 Jahre.
Ich muss sagen, ein Typ Mann, der den Frauen schon den Hals verdrehen kann. Dunkelhaarig, gut durchtrainierter Körper und etwa 1,90 Meter Größe, allesamt stichhaltige Tribute eines „Frauentyps“. Dazu hatte ich ihn immer sehr positiv in Erinnerung. Irgendwann musste Jana an ihm Gefallen gefunden haben, da er als Kumpel von Martin doch öfters bei uns zuhause ein- und ausging.
Auf jeden Fall war Tobias mit seinen 20 Jahren nicht mal halb so alt wie Jana und, so wie es aussah, ihr Liebhaber. Wobei, das Alter ist relativ und wenn irgendwann der Funken zündet, dann zündet er! Aus, Punkt!
Tobias war nur mit einer Boxershort bekleidet und trat auf Jana zu. Erste Küsse, welche immer mehr an Intensität gewannen. Seine rechte Hand wanderte über ihr rechtes Bein hoch und verschwand unter dem Rock. Dabei ergab sich mir ein kurzer Einblick auf ihren Slip, welchen Tobias mit einer Hand unmissverständlich herunterzog und in eine Ecke des Zimmers feuerte. Ihre Küsse wurden immer leidenschaftlicher, als Jana abrupt unterbrach. Hatte sie mich vielleicht bemerkt? Nein! Sie schaltete die dezentere Nachttischlampe ein und schaltete dafür die grelle Hauptbeleuchtung aus. Währenddessen streifte sich Tobias seine Short ab. Leck mich am A...., war mein erster Gedanke. Nicht nur der Körper war gut durchtrainiert, auch sein Schwanz erschien überproportional groß.
Jana öffnete mit schneller Hand ihre Bluse sowie den Reissverschluss ihres Rockes, welcher schmeidig zu Boden glitt. Das einzige, was sie jetzt noch an ihrem sehenswerten Leib trug, waren High Heels und eine Goldkette.
Meine Geilheit schwoll immer mehr an. Ich konnte zwar durch die geschlossene Terrassentür nichts hören, fühlte jedoch einen sexuellen Hurrikan in diesem Zimmer aufziehen, welcher sich in Kürze entladen musste. Tobias zog Jana zu sich ins Bett. Leidenschaftliche Küsse, lustvolle Berührungen der erogenen Zonen, herumwälzende Leiber. Die Explosion schien nah, als Jana, breitbeinig auf dem Rücken liegend, unvermittelt den Schwanz in ihre Muschi eingeführt bekam. Jana bäumte sich mit einem lustverzerrten Gesichtsausdruck auf. Sie hatte die Augen geschlossen und riss ihren Kopf herum. Nun vernahm ich auch immer deutlicher Geräusche aus dem Zimmer. Ja, wahre Lustschreie empfing ich von innen. Meine Frau lag mit weit gespreizten Beinen unter ihm und ließ sich ihre heiße Spalte von dem jungen Burschen gnadenlos durchnageln.
Nur kurz hielten sie inne, damit sich Jana auf dem Bauch drehen konnte. Dabei hob sie ihren Po etwas an und streckte ihn Tobias entgegen, während ihr Gesicht flach auf dem Bett auflag. Er setzte wieder an ihrer geilen Fotze an und ließ seinen Lusthammer erneut darin verschwinden. Mit nunmehr noch heftigeren Stößen fickte Tobias meine Frau aufs Neueste. Ich vernahm ihr Gestöhne und Geschrei und war mir sicher, dass Jana, aber auch Tobias kurz vor der Explosion standen.
Der junge Bursche fickte wie ein Gott! Noch einmal drehte sich Jana auf dem Rücken, als Tobias seinen Kopf nach oben riss und seinen Körper anspannte. In diesem Moment kam er, und zwar in der Muschi von Jana. Ich bemerkte, wie sein Körper von mehreren Schüben durchgeschüttelt wurde, aber auch das verzerrte Gesicht von Jana, welches von Lust und Geilheit durchzogen war und den Anblick eines gerade erlebten Orgasmus bot. Obwohl sich Tobias bereits in Jana entladen hatte, fickte er munter weiter. Dies hatte zur Folge, dass meine Frau nach kurzer Zeit von einem neuerlichen Orgasmus erfasst wurde. Ihr Körper bäumte sich auf, um mit heftigem Gestöhne den nächsten Orgasmus zu empfangen.
Dass was ich gerade von außen erlebte, war Ekstase pur. Puuh! Mein Lümmel stand wie ein Großkaliber. Auch wenn ich mir in dem Moment unbedingt einen runterholen wollte, war mir das Umfeld hier zu heiß. Wenn ich mir vorstellte, dass ich gerade am Werk sein würde und mich einer beobachtete und verpfiff. Nein, Geilheit hin oder her, ich musste „leiden“.
In dem Moment kam mir auch der Pillenfund aus unserem Schlafzimmer in den Sinn. Die nahm Jana garantiert wegen Tobias, ihrem jungen Liebhaber. Sicherlich war er mit seinen 20 Jahren nicht sterilisiert oder in irgendeiner Weise fortpflanzungsunfähig. Da Jana trotz ihrer 45 Jahre aber noch schwanger werden konnte, lag die Pilleneinnahme auf der Hand. Garantiert wollte Jana, dieses kleine Luder, sein Sperma auch direkt in ihr spüren. Ich kenn sie ja!
Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen, als der Türgriff der Terrassentür geöffnet wurde. Mit einem kurzen Sprung aus der Hocke heraus „rettete“ ich mich hinter den Mauervorsprung der Terrasse. Zum Glück war das dahinter befindliche Zimmer unbeleuchtet, so dass kein Mensch mein hektisches Treiben bemerkte. Ich lugte vorsichtig hinter diesem Vorsprung hervor und sah Jana, ein Badetuch um Hüfte und Oberkörper gewickelt, an der Schwelle zur Terrasse stehen. Sie lehnte sich an die Türe und genoss mit geschlossenen Augen die Abendluft, wahrscheinlich aber auch den vorangegangenen Geschlechtsverkehr mit Tobias. Nach einigen Minuten ging sie wieder ins Zimmer und schloss die Tür. Den Vorhang zog sie erneut ziemlich schlampig zu, wobei sie diesmal sogar die Terrassentür kippte. Vermutlich hatten die beiden eine Hitze in dem Zimmer verursacht, die nun entweichen musste. Langsam traute ich mich wieder aus dem „Versteck“ heraus und tastete mich vorsichtig in Richtung zur Terrassentür. Durch die gekippte Tür musste ich jetzt natürlich höllisch aufpassen, dass ich keine verdächtigen Geräusche fabrizierte, die die beiden eventuell wahrnehmen konnten.
Ich spitzte wieder vorsichtig durch den Spalt des Vorhangs ins Innere und konnte es kaum glauben, dass die beiden schon wieder gut in Aktion waren. Sie lehnte rücklings an die Wand, während sie sich intensiv küssten. Ich erkannte bei ihm seinen erneut in voller Pracht stehenden Prügel und ging davon aus, dass es bei den beiden in Kürze erneut so weit sein würde.
Dank der gekippten Terrassentür konnte ich nun, wenn auch nicht klar, gesprochenes vernehmen. In heiserem und atemlosem Tonfall hörte ich sie sagen „Du geiler Schuft, willst Du mich schon wieder ficken? Jaa? Willst Du mir Deinen Schwanz reinstecken und mich so richtig fertig machen, jaa?“ Diese kleine Schlampe hat es echt in sich. Jana drehte nun Tobias ihren Rücken zu und beugte sich lasziv über den Schreibtisch, bis ihr Oberkörper auf der Tischplatte auflegte. Sie drehte ihren Kopf nach hinten zu ihm hinauf und strich sich ihre Zunge über ihre Oberlippe. Ein eindeutiges Zeichen! Sie wollte wieder gebumst werden.
Ich hörte die beiden etwas sagen, was ich aber nicht verstand. Tobias stand direkt hinter Jana und beugte seinen Oberkörper nun ebenfalls nach unten, bis sein Gesicht seitlich an ihrem rechten Ohr anlegte. Jana schloss genüsslich die Augen und begann zu lächeln. Vermutlich hauchte ihr dieser Junge etwas Schönes oder auch schmutziges ins Ohr. Auf einmal machte es einen leichten Ruck. Jana öffnete leicht ihren Mund, während ein erregtes Zucken ihr Gesicht durchlief. Ihr Lover musste ihr soeben seinen Penis eingeführt haben. Langsam und bedächtig, jedoch kraftvoll begann Tobias meine Frau erneut zu vögeln. Jana sah nun direkt in meine Richtung, als sie zwischendurch immer wieder kurz die Augen öffnete. Sie sah mich aber nicht. Ich erkannte jedoch diese grenzenlose Geilheit in ihrem Gesicht.
Seine Stöße nahmen an Intensität und Tempo zu. „Du geiles Schwein, fick mich richtig durch. Mach mich fertig, Du Dreckschwein. Jaaa Jaaa, weiter, tiefer, jaaa mein Fickhengst.“ Jana keuchte und stöhnte wie von Sinnen. Durch die gekippte Tür konnte ich jetzt eindeutig die Geräuschkulisse im Zimmer wahrnehmen. „Du geiles Biest, ich werde Dir Deine Muschi wieder richtig vollspritzen. So wie Du es verdient hast! Du bist so geil, meine kleine Schlampe“. Tobias wusste genau, welches Vokabular er einsetzen musste, um die Geilheit von Jana noch weiter zu steigern.
Der Schreibtisch wackelte mittlerweile bedenklich, da seine Fickstöße nun unerbittlich hart Jana's Muschi bearbeiteten. Ich vernahm auch ein rhythmisches Klatschen, vermutlich vom Aneinanderstoßen seines Hodensackes mit ihren nassen Schamlippen.
Meine Frau schrie nun wie von Sinnen und bat ihm, sein Sperma in die Muschi zu spritzen und diese richtig vollzumachen. „Du geiles Luder, ich komme jetzt gleich, jaa gleich, jaa, jaa, ooh, jaa, mmmh!“ Tobias schoss in dem Moment ab. Jana unter ihm hechelte und schrie „jaa, spritz in mich, spritz weiter, mehr, noch mehr von Deinem Saft! Jaaa, ooh, mmh“ Sobald Tobias abgespritzt hatte, nahm er Jana am Arm, warf sie auf das Bett, spreizte ihre Beine und verlegte sein immer noch stehendes Rohr erneut in ihre Spalte. Mit unverminderter Heftigkeit fickte er nun weiter, während Jana unter ihm erneut von grenzenloser Geilheit erfasst wurde. Es dauerte auch nicht lange, als sie ein weiterer Orgasmus überrollte. Sie fasste ihm an den Kopf, Küsse auf die Haare, auf den Mund, einfach überall.
Ich atmete kurz durch. Das Schauspiel, welches sich mir bot, war auch einfach zu geil, um wahr zu sein. Die beiden lagen nun engumschlungen im Bett und küssten sich. Ich konnte beobachten, wie Jana eine Hand durch ihre Spalte zog und diese Tobias unter die Nase hielt. Vermutlich, ich konnte es aber akustisch nicht verstehen, wollte sie ihm zeigen, wieviel Sperma sie in ihrer Fotze hatte.
Die beiden schienen sich nun ihrer Nachtruhe zu nähern, denn es wurde immer leiser, ehe schließlich das Nachttischlicht ausgeschaltet wurde. Die beiden würden nun einschlafen und im Laufe der Nacht oder morgen Früh wahrscheinlich erneut Sex haben, so meine Vermutung über den nächtlichen Verlauf zwischen den beiden. Und die morgige Nacht? Vermutlich würden die beiden erneut Geschlechtsverkehr haben. Vielleicht aber auch mit dem anderen Typen von damals?
Unbeobachtet von etwaigen Passanten kletterte ich wieder über den Zaun und machte mich flugs in Richtung Auto, um nach Hause zu kommen. Dort angekommen, musste ich zunächst meine Erregung ablassen und mir einen von der Palme wedeln. Danach war mir „leichter“. Die Nacht konnte ich aber trotzdem nicht ruhig schlafen, da ich fest davon ausging, dass die beiden erneut Sex hatten. Getrieben von dieser Unruhe, holte ich mir ein weiteres Mal einen runter.
Den darauffolgenden Abend verbrachte ich zuhause. Ein Telefonat mit Jana kurz zuvor bestätigte mich für meine Vermutung, dass sie wieder Sex haben würde mit der Aussage, dass der Abend genauso wie der vorherige richtig geil werden würde. Wobei sie das auf das Rahmenprogramm dieser Veranstaltung bezog, ich aber genau wusste, was sie damit meinte. Auch aufgrund ihres Tonfalls in der Stimme, als sie dies sagte.
Am Sonntagabend empfing ich eine strahlende Jana, die mir von vielen angenehmen Stunden und schönen Erlebnissen erzählte. Sie erzählte natürlich nichts von ihrem außerehelichen Sexleben. Dafür hatte ich es miterlebt und es genossen …
4. Mit ruhigen Bewegungen massierte er es auf ihren Brüsten ein
Dar Tag war anstrengend. Man hätte denken können, dass eine Messe zu künstlicher Intelligenz im Jahre 2183 einen passenderen Rahmen gefunden hätte. Aber immer noch wollten die Menschen die Realität sehen, die sie später einmal kaufen sollten. Sie wollten sie anfassen. Und das war aufreibend. Mia und ihre Kollegen präsentierten, plauderten und moderierten. Mia war die rechte Hand ihres Bosses. Sie unterstützte ihn nicht nur in der Entwicklung der kybernetischen Produkte sondern begleitete ihn auch zu geschäftlichen Terminen. Mit einem Lächeln musste Mia immer wieder daran denken, dass sie sicherlich deutlich mehr Zeit mit ihm verbrachte als seine Frau. Auch jetzt dachte sie wieder daran. Der anstrengende Teil des Tages war vorbei. Aber auch jetzt wurde sie gefordert.
„Zieh dich aus.“
Sie hatten das geräumige Hotelzimmer betreten und sie spürte seine Hände über ihr Kleid gleiten. Wunderbar fuhren sie die Linien ihres schlanken Körpers entlang. Mit geschlossenen Augen genoss Mia seine Liebkosung, spürte seine leichten Küsse in ihrem Nacken und ihrer Halsbeuge. Seit einem halben Jahr war sie nun seine Geliebte und nur zu gerne gab sie sich ihm hin. Er war bis auf diese kurzen Momente nicht unbedingt zärtlich, aber wenn sie ehrlich zu sich war, war das auch nicht, was sie bei ihm suchte. Was sie diese Affäre bei vollem Bewusstsein der eventuellen Konsequenzen aufrechterhalten ließ.
„Deine Strümpfe und deine High Heels lässt du an.“
Seine Hände strichen über ihre Halterlosen und erzeugten das typische Geräusch. Langsam schob er ihr Kleid hoch und ein leises Seufzen entfuhr ihr, als er ihre Haut oberhalb ihrer Strümpfe berührte. Dann gab er sie frei. Übergangslos ließ er sie stehen. An der Bar mit dem Rücken zu ihr nahm er ein Glas und schenkte sich einen Whisky ein. Sie öffnete den Reißverschluss des Kleides und ließ es langsam sinken. Es war ihr bewusst, dass sie für ihn keine Show zeigen musste. Nur für sich allein freute sie sich am Anblick ihres Spiegelbildes, während ihr Kleid mehr und mehr ihres erregenden Körpers freigab. Ihr Körper war ihre Kathedrale. Sie wusste, dass sie deutlich attraktiver war als viele andere Frauen und deshalb unternahm sie alles, um diesen Unterschied so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Auch aus diesem Grund war die Affäre einfach perfekt. In Momenten wie diesen war er ausschließlich an ihrem Körper interessiert. Allein dieses Wissen erregte sie bereits.
Nun stand sie vor ihm, mitten im Raum und gab sich seinen Blicken preis. Er hatte sich in einen bequemen Sessel gesetzt und betrachtete sie. Es war kein Ausdruck auf seinem Gesicht ablesbar aber sie wusste, welchen Einfluss sie auf ihn hatte. Seine Augen ruhten auf ihr und tasteten sie ab, als betrachtete er eine Statue. Die Schöpfung einer höheren Macht. Immer mal wieder nahm er sich diesen Luxus. Zu Beginn ihrer Affäre war es fremd für sie und sie fühlte sich ein wenig unwohl. Mit der Zeit spürte sie aber, wie perfekt es zu ihr passte. Immer neue Wellen der Lust liefen durch ihren Körper, während er sie einfach nur ansah. Hin und wieder nahm er einen Schluck des guten Scotchs, schwenkte ihn im Glas und betrachtete gelassen die perfekte Färbung. Dann sah er sie wieder an. Betrachtete den perfekten Schnitt ihres Gesichts, ihre kugelig aufgestellten Brüste und ihren flachen Bauch. Sie hatte die Beine ein wenig auseinandergestellt und sein Blick saugte sich an ihrer rasierten Scham fest und den leicht hervortretenden inneren Lippen.
Irgendwann stellte er das Glas ab und erhob sich von seinem Sessel. Langsam ging er um sie herum und sie spürte seine Blicke auf ihrem runden Po. Wieder genoss er den Duft ihres Parfums. Sie wusste, dass er seine Augen dabei geschlossen hatte. Eine Hand legte sich vorsichtig unter eine ihrer Brüste und hob sie leicht an. Die Berührung jagte einen Schauer über ihren Körper und genießend schloss sie die Augen. Er war noch komplett angezogen und stand dicht neben ihr. Sie spürte seinen Atem auf ihrem Haar und ihrem Gesicht. Sein männliches Eau de Toilette raubte ihr die Sinne. Die Hand löste sich von ihrer Brust und streichelte langsam über ihren Bauch zwischen ihre Beine. Ein Keuchen entfuhr ihr, als er vorsichtig mit einem Finger zwischen ihre Pussylippen glitt. Sie musste sich an ihm festhalten, während er gelassen und unter ihrem beständigen Seufzen ihre Nässe aufnahm. Sie gab sich dem voll und ganz hin, nichts anderes als ihre Lust zählte in diesem Moment. Er zog sich zurück und roch genüsslich an seinem Finger. Ein leichtes Lächeln lag auf seinem Gesicht, während er ihr den Finger vor den Mund hielt. Sie öffnete die Lippen und ließ ihn ein. Genussvoll nahm sie den Geschmack der eigenen Lust in sich auf.
„Zieh mich aus.“
Sie brauchte einen Moment, um zu sich zu kommen. Dann öffnete sie die Augen. Ob er wollte oder nicht. Auch ihm stand die Erregung inzwischen ins Gesicht geschrieben. Aber sie wusste, dass sie ihm die Sachen nicht einfach vom Leib reißen durfte. Kontrolle war ihm wichtig. So wie er sein Unternehmen führte, so führte er auch sein Liebesleben. Aber im Gegensatz zu seiner Frau war ihr das egal. Sie konnte ihre Lust daraus ziehen, indem sie sich ihm unterwarf. Wenn sie ehrlich war, konnte sie sich nichts anderes vorstellen. Sie streifte sein Sakko ab und legte es weg. Ihn mit den Armen umschlingend, öffnete sie die Knöpfe seines Hemds.
Ihre festen und großen Brüste drückten dabei in seinen Rücken. Er schloss seine Augen, während sie ihre Hände und Fingernägel über seine Brust gleiten ließ. Es erregte sie, seine Muskeln zu spüren. Hinter ihm stehend ließ sie ihre Hände über seine Hose gleiten. Sein Stöhnen und das Gefühl der großen Beule ließ sie erregt die Augen schließen. Geschickt öffnete sie die Hose und fuhr mit einer Hand hinein, während die andere das teure Stück Stoff hielt. Sie umfasste seinen Schwanz und erschauerte. Hart und mächtig reckte er sich ihr entgegen. Für einen kurzen Moment gingen ihre Gedanken zurück zu dem Moment, als sie dieses imposante Gemächt zum ersten Mal gesehen hatte und sich ihm entziehen wollte. Ihre Angst überstieg in diesem Moment ihre Erregung. Aber natürlich hatte er das zu dem Zeitpunkt nicht mehr zugelassen. Und heute wusste sie, dass es richtig war, ihre Angst zu überwinden.
Sie ging vor ihm in die Hocke und ließ ihn aus Schuhen und Hose aussteigen. Auch seine Socken zog sie ihm aus. Nun stand er nackt vor ihr, noch ungeschützter als sie es war. Schließlich hatte sie immer noch Strümpfe und High Heels an. Sein imposanter Schwanz stand aufgerichtet vor seinem Körper aber eine Unsicherheit war bei ihm nicht zu erkennen. Er war Herr der Situation und sie kam gar nicht auf den Gedanken, dies auch nur anzuzweifeln. Sie hockte vor ihm und blickte an seinem Schwanz vorbei in seine Augen. Es war nicht schwer zu erraten, was sein nächster Wunsch sein würde.
„Blas mir den Schwanz.“
Eigentlich hatte sie nur darauf gewartet. Mit einer Hand umfasste sie den dicken Schaft so gut es ging und ließ ihre flinke Zunge darüber wandern. Lippen und Zähne unterstützten sie, während die andere Hand seine Hoden streichelte. Seine Hände lagen auf ihrem Kopf, ließen ihr aber alle Freiheiten. Und wieder einmal zeigte sie ihm, was sie konnte. Sein leises Stöhnen war ihr Lohn. Diese kleine Macht über ihn genoss sie in vollen Zügen und sie spürte, wie ihre eigene Erregung stieg. Die dicke Eichel fand Einlass in ihren Mund, ihre Zunge tanzte so gut es ging darüber. Ihre Lippen und ihre Zunge fuhren den Schaft virtuos auf und ab. E
ine Hand stahl sich durch seine Beine und suchte mit einem Finger den Weg zwischen seine Pobacken. Mit sanftem Druck erhielt sie Einlass in das kleine Loch und sofort spürte sie den Ruck durch seinen Körper gehen. Er mochte dieses Spiel und sie spürte, wie er leicht in die Knie ging. Wäre es ein einfacher Blowjob gewesen, hätten ihre Lippen nun die Arbeit intensiviert. Aber sie wollten beide noch etwas anderes erleben. Noch einen Moment genoss er ihre Kunst. Dann zog er sie hoch.
„Leg dich auf das Bett und reck den Arsch hoch.“
Seine Erregung musste enorm sein. Es kam nicht häufig vor, dass er sich in dieser Art äußerte. Mit einem leisen Lächeln auf den Lippen drehte sie sich um und ging langsam in den Nebenraum zum Bett. Auch sie war heiß wie lange nicht mehr. Diese Geschäftsreisen waren einfach immer etwas Besonderes. So anstrengend der Tag meistens auch war, so geil und intensiv war die Nacht. Häufig begann es bereits bei einem gemeinsamen Abendessen oder auf einer offiziellen Veranstaltung. Sie bemerkte, wie sich sein Blick auf sie veränderte oder der Druck seiner Hand stärker wurde, wenn er sie unverfänglich berührte. Sie genoss es und ließ es auf ihre eigene Erregung wirken. Und an den meisten Abenden war sie auch vorbereitet. So wie jetzt…
Mit bewussten Schritten ging sie den kurzen Weg zum Bett. Er sollte einen perfekten Blick auf ihre langen Beine und ihren fantastischen Po bekommen. Kurz blickte sie über die Schulter und lächelte ihn an, bevor sie auf dem Bett in Position ging. Wie verlangt reckte sie den Po in die Höhe und spreizte dabei die Beine. Eine bessere Aussicht auf ihre rosig glänzenden Lippen konnte sie ihm nicht bieten. Und auf den Plug, der wieder einmal in ihrem Po steckte. Bei seiner Vorliebe für analen Sex wollte sie vor dem Kontakt mit seinem riesigen Schwanz lieber vorbereitet sein. Und wie bei anderen Dingen mit ihm zusammen, lernte sie dies zu genießen.
Den ganzen Abend hatte sie der Druck in ihrem Po bereits verrückt gemacht. Sie hatte den Empfang, das Essen und die Reden lächelnd überstanden, obwohl ihr das Sitzen nicht leicht fiel. Auch die Pflichttänze waren eine Prüfung, vor allem nach einem langen Tag auf der Messe. Aber sie wusste, dass er nicht länger bleiben würde als unbedingt notwendig. Dann endlich gab er ihr das Zeichen. Und jetzt war sie fällig.
Sie beobachtete ihn, wie er hinter ihr auf das Bett kletterte. Als sie die erste Berührung spürte, schloss sie die Augen und seufzte leise auf. Seine Hand lag auf ihrer Hüfte, während die andere seinen Schwanz führte. Unendlich erregend strich die dicke Eichel durch ihre Nässe. Aus ihrem Seufzen wurde ein Keuchen. Und dann schob er sich langsam in sie und sie verstummte. Sie konzentrierte sich darauf, den Riesen in sich aufzunehmen. Er war vorsichtig und dehnte sie langsam. Trotzdem tat es auch weh. Aber sie genoss es. Und dazu spürte sie den Plug. Irgendwann war er soweit es ging in ihr. Seine Hände legten sich wieder um ihre Brüste. Das Keuchen war zurück. Ihr Mund stand offen, die Augen waren geschlossen. Dann bewegte er sich endlich. Sie riss die Augen auf und starrte ihn an. Genau das wollte sie spüren. Er zog sich fast komplett zurück und kam wieder in sie.
Erst langsam und dann schneller werdend. Erst entspannt und dann kraftvoll. Sie drückte den Kopf in die Kissen und stöhnte laut hinein. Immer wieder streichelten seine Hände über ihre Strümpfe bis zu den High Heels. Sie hielten den Absatz umfasst oder drückten die Handfläche auf die Spitze. Dann gingen die Hände zurück an ihre Hüften, hielten sie hart umklammert und gaben den Rhythmus vor. Er pflügte sie durch und sie genoss jede Bewegung. Bei jedem Stoß spürte sie auch den Plug in ihrem Hintern. Und endlich schlugen die Wellen über ihr zusammen. Sie bäumte sich auf unter seinen herrlichen Stößen und kam zu einem Orgasmus, der sie beinahe das Bewusstsein verlieren ließ. In ihrem Zustand bemerkte sie kaum, wie er sich zurücknahm und sich nur noch vorsichtig bewegte. Erschöpft fiel sie auf das Bett. Ihr Atem ging schnell. Sie war völlig ausgepumpt und trotzdem bereit für mehr.
Der Zug an ihrem Plug wurde nun stärker. Natürlich wusste sie, was nun geschah und entspannte sich. Unter ihrem Keuchen zog er ihn vorsichtig aus ihrem Po. Kurz darauf spürte sie bereits, wie er zwei Finger an ihrem kleinen Loch ansetzte. Sie stöhnte auf, als sie in die Enge ihres Hintereingangs eindrangen. Es war nicht so, dass sie auf Anhieb diese analen Spiele erregend fand. Aber er hatte es beständig mit ihr gemacht.
Hatte sie mit Fingern, kleinen Vibratoren und dann mit Dildos herangeführt. Bis sie schließlich zum ersten Mal seinen riesigen Schwanz in sich spürte. Jetzt hatte sie es nicht nur gelernt. Sie liebte es. Liebte diese besonderen Gefühle, die sie dabei empfand. Natürlich reinigte sie sich zuvor, bereits am Nachmittag hatte sie damit begonnen. Vor dem Abendprogramm setzte sie den Plug ein. Und jetzt war sie wieder kurz davor, diese besondere Mischung aus Schmerz und Lust zu empfinden. Sie würde wieder spüren, wie die Lust immer mehr die Oberhand bekam. Schließlich würde sie einen Orgasmus erleben, der ihr die Sinne raubte.
Und dann war es soweit. Die Finger wurden entfernt und kurze Zeit später spürte sie die dicke Eichel an ihrem Po. Vorsichtig drückte er sie voran. Sie konzentrierte sich. Atmete. Entspannte. Trotz der Vorbereitung tat es ein wenig weh. Aber das war egal. Gleich würde es sich ändern. Er hatte den Muskelring überwunden und die dicke Eichel schob sich in dem durch den Plug geweiteten Teil vor. An seinem lauten Keuchen bemerkte sie, wie ungeduldig er war. Trotzdem bewahrte er die Ruhe. Er gab den Ton an, aber er wollte ihr nicht wehtun. Zumindest nicht mehr als notwendig. Dann war er endlich zufrieden und drang nicht weiter vor.
Er zog sie hoch und presste sich eng an ihren Rücken, während er ihre Brüste fest umschlossen hielt. Es war herrlich zu spüren, wie er ihre Brüste umklammerte. Nur sie war wichtig, nichts anderes. Sie drehte ihren Kopf und empfing seinen harten Kuss, der ihr seine ganze Gier offenbarte. Schließlich stieß er sie nach vorne. Sofort waren seine Hände an ihren Hüften und er begann, seinen großen Schwanz in ihr zu bewegen. Schnell steigerte er sein Tempo und sie keuchten beide unter den harten Stößen. In dieser Situation nahm sie nur hin. Mehr wurde von ihr gar nicht erwartet. Und sie steuerte auf dieses unglaubliche Finale zu, das den ganzen Aufwand rechtfertigte. Das Versteckspiel, die Säuberung, den Plug, den anfänglichen Schmerz, diese merkwürdige Art von Beziehung.
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