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Saskia Fischer

Heißblütigkeit

Sexsüchtige Leute erzählen offen, geil, erotisch und lustvoll

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Die Spucke war nicht wirklich notwendig

Meine Hormone überrannten mich

Sie zuckt kurz auf

Ich hörte die Engel singen

Dies ließ er sich kein zweites Mal sagen

Es war ein unglaublich schönes Gefühl

Der Kuss war lang und ausgiebig

Sie will es jetzt

Lass einfach ganz locker mein süßes Mädchen

Erschöpft und völlig abgekämpft

Mit diesen Worten öffnete er seine Hose

Mal sanft, zärtlich und dann wieder wild, fordernd und fest

Impressum neobooks

Die Spucke war nicht wirklich notwendig

Dies ist die Geschichte von Alexandra, genannt Lexi, 32 Jahre alt, verheiratet, keine Kinder. Verheiratet ist Lexi seit 4 Jahren mit Peter, mit dem sie seit insgesamt 6 Jahre zusammen ist. Obwohl die Ehe nur so la la läuft und sich der Alltag viel schneller eingeschlichen hat als erwartet, ist sie bisher noch nie fremd gegangen. Bei Peter ist das sowieso fern jeder Vorstellung, er ist ein langweiliger Typ mit einem äußerst langweiligen Job. Er hat eine ziemlich graue Gesichtsfarbe und einen ebensolchen Arbeitstag.

Er könnte viel mehr aus sich und seinem Beruf als Handelsvertreter für Fassadenelemente machen, aber ihm fehlt der Antrieb. Lexi hingegen hat Spaß am Leben. Sie hat einen Faible für Kosmetik und sieht immer hinreißend aus, ihre French Nails an Fingern und Zehen sind immer top gepflegt und einen Tick länger, als sie sein müssten, das Make-up perfekt und meist einen Strich zu viel. Ihre langen, blonden Haare mit dunklen Strähnchen trägt sie auf verschiedene Weise, meist offen oder zu ihrem schweren Pony zwei geflochtene Zöpfe.

Zusammen mit ihrer äußerst weiblichen Figur, einem Körbchen von 75 C und 69 kg bei 1,74 m ist sie ein echtes Appetithäppchen. Außerdem arbeitet sie sehr gern als Krankenschwester und in der Altenpflege, da das Einkommen ihres Mannes vorn und hinten nicht reicht. Dabei genießt sie die gierigen Blicke und die kleinen Aufmerksamkeiten der älteren Herren, die sie mit Hingabe pflegt. Das diese sie in erster Linie als Wichsvorlage betrachten könnten, wenn sie mit ihrem etwas zu kurzen Kittel, ihrem üppigen Dekolleté, ihrem runden und prallen Arsch, den Zöpfen, großen Kreolen und ihren hohen Korksandalen über den Gang stolziert, kommt ihr aufgrund ihrer Natürlichkeit und ihrer Naivität nicht in den Sinn.

Manchmal provoziert sie nur aus Spaß an der Freude auch die eine oder andere ungewollte Reaktion, wenn sie z. B. mit ihrem Waschlappen ein oder zweimal zu oft den Schwanz eines ihrer Patienten reibt und sich dann auch noch nachdenklich den gestreckten Zeigefinger zwischen die prallen Lippen steckt und darüber nachzudenken scheint, was da gerade passiert ist, wenn plötzlich ein knorriger Schwanz in ihrer Hand wächst. Hinter ihrem Rücken gaffen ihr die Herren in ihrem Umfeld ständig hinterher, egal ob es ihre Patienten, die Nachbarn oder die Kollegen ihres Mannes sind.

Alle denken, dass sie dieses perfekte Fickstück, am liebsten sofort bespringen würden und fragen sich, wie dieser farblose Typ nur eine solche Rakete ehelichen konnte. Der muss doch einen riesigen Schwanz haben und dieses Miststück zweimal am Tag richtig durchziehen, sonst wäre die doch nicht mit ihm zusammen. So ist es natürlich nicht. Lexi und Peter haben eine ganz normale Beziehung, etwa einmal pro Woche mittelmäßigen Sex, er einen durchschnittlichen Schwanz und sonst nichts weiter.

Der Grund, dass beide noch zusammen sind, ist die konservative Erziehung, die Lexi genossen hat. Ihr wurde beigebracht, loyal gegenüber ihrem Ehemann zu sein. Egal wie gut oder schlecht es läuft, ihren Mann würde sie nicht betrügen oder gar verlassen. Und wenn sie die Geilheit mal überkommt, was ziemlich oft passiert, flieht sie sich in Tagträume oder schaut sich ein paar deftige Pornos im Internet an, steckt sich dazu ihren übergroßen Dildo in den Arsch und kommt 2-3 Mal ziemlich heftig, richtet sich dann das Make-up und ihre Frisur und ist wieder ausgeglichen bis zum nächsten Tag. Und so lebt es sich ganz passabel in der kleinen Reihenhaussiedlung.

Eines Tages hat der Chef ihres Mannes, Michael, eine Idee, um in Zeiten der Wirtschaftskrise den Verkauf ein wenig anzukurbeln und Peter, der wahrlich kein Topverkäufer ist, unter Druck zu setzen. Michael hat Lexi auf der letzten Betriebsweihnachtsfeier mehr als einmal in Gedanken ausgezogen und durchgefickt, während seine Frau neben ihm saß. Nachdem er sie beim Tanzen etwas zu dicht an sich zog und ihre festen, großen Fleischtitten, die dazugehörigen harten Nippel und ihren prallen Arsch spürte, ging er sofort auf die Toilette, um sich einen runterzuholen. Jedenfalls kam Michael vor einigen Monaten auf die Idee, dass Peter seine Frau doch zu den Verkaufsgesprächen mitnehmen könnte, um die Gesprächspartner ein wenig um den Finger zu wickeln und zu guten Abschlüssen zu bewegen.

Sie hatte nur ein Problem, ihr fehlte die passende Garderobe. Lexi blieb nur eine Möglichkeit, kostenlos an die passende Kleidung zu kommen. Und zwar musste sie Bea fragen, die Nachbarin von nebenan, die total eifersüchtig auf Lexi war. Insgeheim war sie Lexi im selben Moment aber auch dankbar, da es ohne sie zu Hause gar kein Sex mehr für sie gegeben hätte. Denn jedes Mal wenn sich Lexi oben ohne im Garten sonnt muss Bea’s Mann zufällig und zeitgleich die Hecke schneiden oder etwas anderes im Garten erledigen.

Lexi beobachtet ihn dabei unaufällig hinter ihrer Sonnenbrille und kann die mächtige Wölbung in den Shorts deutlich sehen. Danach fällt er regelmäßig ziemlich heftig über seine Frau Bea her und zieht sie richtig durch, die dies sehr genießt und auch die nähere Umgebung an ihrer Geilheit teilhaben lässt. „Und das alles nur wegen meinen Titten“, denkt sich Lexi und spielt zur Feier des Tages unter ihrem Handtuch noch ein bisschen an sich rum. Peter bekommt von diesen kleinen geilen Anekdoten nichts mit, er sitzt auf der Couch und schaut lieber Sport, als welchen zu machen.

Also auf zur Nachbarin, geile Klamotten besorgen. Nachdem sie Bea ihre Misere gesc***dert hat, hilft diese natürlich gern. Leider trägt sie eine Konfektionsgröße kleiner, sodass ihre Klamotten an Lexi noch geiler aussehen und sie damit für fast jeden Mann noch attraktiver wird. Im Hinterkopf hat Bea auch einen teuflischen Gedanken:“Wenn ich diese Drecksau nur so geil wie möglich hinbekomme, wird irgendein Typ schon die Nerven verlieren und meine liebe Nachbarin mal richtig durchficken und ihr dabei vielleicht auch ein bisschen weh tun.

Verdient hätte es das naive Blondchen.“ Also gab sich Bea richtig Mühe, aus Lexi eine schöne Business-Zicke zu machen. Schwarzes Kostümchen, weiße Bluse mit tiefem Ausschnitt, cremefarbene halterlose Nahtstrümpfe, hohe Peeptoes mit massiven Absätzen und eine schwarzgeränderte, eckige Brille mit Klarglas. Als Geheimtipp sagte Bea Lexi noch, dass sie einen immer einen Daumenring zu den Meetings tragen soll, das bringe ihr Glück. Mit dieser Aufmachung und Lexi‘s unbedarfter Art sollte den Plänen von Peter und Bea nichts mehr im Wege stehen.

Und siehe da, Peters Träume erfüllten sich anfänglich ziemlich schnell, denn nach kürzester Zeit wurde er einer der erfolgreichsten Verkäufer seiner Firma. Lexi saß einfach dabei, betrieb Konversation, ließ hier mal tief blicken und wackelte da mal mit dem Arsch. Die Firma und speziell das Verkaufsduo entwickelte sich schnell zum Geheimtipp in der Branche. Einkäufer aus ganz Europa bestanden plötzlich auf Geschäftsessen mit den beiden.

Die Elemente, die sie woanders zum selben Preis im Rahmen eines Arbeitsessens in einer Autobahngaststätte kauften, bekamen sie hier mit einem ansehnlichen Vollweib versüßt, die immer mehr ihren Spaß daran hatte, die Kerle durcheinander zu bringen. Aber dann kam der große Crash, die Branche brach ein. Neue Energiesparverordnungen und Geschäftsklimadaten machten Fassadenelemente zu Ladenhütern. Peter und seiner Firma stand das Wasser bis zum Hals. Ein großer Abschluss musste her.

Zu dieser Zeit waren zwei italienische Geschäftsleute auf der Durchreise, die es in derselben Branche wie Peter zu einem großen Vermögen brachten. Sie waren regelmäßig zusammen auf Geschäftsreise, was sie als ihre Flucht aus dem Alltag zelebrierten, Geschäftsabschlüsse waren für sie zweitrangig. Beide waren zwar verheiratet, fickten aber alles, was in ihren Weg trat, Nutten, Hausfrauen, Geschäftsfrauen, Discobekanntschaften usw. Sie haben in einer Business-Plattform im Internet über das ungleiche Verkaufspaar gelesen und wollten mit eigenen Augen sehen, ob die Dame tatsächlich so eine Drecksau ist, wie beschrieben. Also verabredeten sie sich mit Peter in einem gehobenen Restaurant und stellten einen großen Auftrag in Aussicht. Das wäre die Rettung für Peter und Lexi.

Die beiden Geschäftsmänner waren richtige Gentleman, trugen dezente Anzüge, teure Uhren und rochen gut. Außerdem waren sie sehr charmant. Deutsche Männer würden so etwas normalerweise als schmierig und aufdringlich bezeichnen. Lexi genoss es, mal ein wenig umgarnt zu werden, insbesondere da es sich um Männer mit Format handelte. Peter bekam von alledem wie immer gar nichts mit. Der, der sie bei der Begrüßung in den Arm nahm, an sich drückte und leicht über ihren strammen Arsch strich während er ihr zweimal feucht auf ihre Wangen küsste, erinnerte sie auf den ersten Blick sofort an diesen italienischen Pornostar Rocco.

Die etwas härtere Gangart des Darstellers in seinen Videos hat sie immer ganz besonders angemacht. Sie erinnert sich an eine Szene, in der dieser Hengst eine geile Sau mit seinem riesigen Prügel in den Arsch fickt, sie dabei von hinten mit der einen Hand leicht würgt, mit der anderen an den Haaren zieht und ihr dabei gleichzeitig in den Mund spuckt. Sie würde so etwas bei sich natürlich nie zulassen, aber dabei zu zusehen und es sich selbst zu machen ist natürlich etwas anderes. Für Lexi ist sowas einfach nur geil. Zugeben würde sie es natürlich nie.

Der zweite Mann hieß Fabrizio, war etwas älter und hatte eine Statur wie ein Bär, ein echter Naturbursche, der eine ganz besondere Dominanz ausstrahlte, dass es Lexi regelrecht erschaudern ließ. Er hatte riesige Pranken. Er würdigte sie keines Blickes und schien sich nur aufs Geschäft zu konzentrieren. Der Jüngere, ihr Rocco, flirtete Lexi die ganze Zeit an und berührte sie aufgrund der Platzordnung am Tisch mehrfach eher zufällig unter dem Tisch mit seinem Knie an der Außenseite ihres Oberschenkels.

Er fuhr total auf sie ab, das konnte jeder sehen, nur Peter nicht. Rocco fiel sofort der Ring an Lexi‘s Daumen auf, der sie nach italienischen Maßstäben als williges Fickstück identifizierte, das ganz besonders auf Analverkehr steht. War das Bea’s Plan? Als der Kellner ein zweites Mal kam, bestellte Rocco ungefragt ein weiteres Glas Sekt für Lexi, einen Ananassaft für sich und zwinkerte ihr zu. Wollte er sie tatsächlich betrunken machen?

Jetzt musste sie sich aber wieder auf das Treffen mit den Herren konzentrieren, aber irgendwie juckte ihre Muschi von diesem Moment an unaufhörlich. Sie bekam von den Verhandlungen gar nichts mit, sie hatte nur diese geilen Bilder im Kopf und spürte die flüchtigen Berührungen unter dem Tisch, die sie elektrisierten.

Einige Minuten später ging Rocco auf die Toilette, das Verkaufsgespräch wurde dafür unterbrochen. Peter und Fabrizio unterhielten sich über deutsche und italienische Autos und verglichen deren Qualitäten. Lexi wollte kurz telefonieren und eine Zigarette rauchen. Peter bekam gar nicht mit, dass sie den Tisch ohne einen Hintergedanken verließ. Auf dem Weg zur Terrasse kam sie an den Toiletten vorbei und spürte das Verlangen pinkeln zu müssen. Da sie keine Lust auf vollgepisste Klobrillen hatte, wählte sie mit Bedacht, das Behinderten-WC, da dieses gewöhnlich seltener frequentiert wird.

Genau das dachte sich Rocco auch als er die Toiletten aufsuchte und verriegelte, wie immer für jedes Abenteuer bereit, die Tür nicht. Als Lexi die Tür öffnete traf sie der Schlag. Da stand er, ihr Adonis, dieser Macho, breitbeinig und pisste mit einem straffen Strahl im Stehen. Sie konnte die Größe seines Schwanzes nur erahnen, der er mit dem Rücken im Halbprofil zu ihr stand. Sie stand immer noch da wie versteinert. Er drehte sich mit einem anzüglichen Grinsen, seiner Sache sicher, zu ihr um und hielt ihr seinen fetten Schwanz entgegen, so dass sie ihn jetzt komplett sehen konnte.

Selbst in diesem Zustand, war er knapp 18 cm lang und ziemlich dick, wie würde er erst aussehen wenn er erigiert ist, fragte sich Lexi, als sie merkte wie ihre Nippel plötzlich durch die Bluse stachen. Was sollte sie jetzt nur tun, ihrer Lust folgen oder mit einer dreckigen Klobrille in der Damentoilette vorlieb nehmen. Er nahm ihr die Entscheidung ab, da er ja fest davon ausging, dass sie ihm nachgelaufen ist, wie eine läufige Hündin. Er kam auf sie zu umfasste ihre Taille, zog sie wortlos in den Toilettenraum und schloss die Tür. Auf das Verriegeln verzichtete er absichtlich.

Als Lexi merkte, dass er nicht abschloss, wollte sie dies schnell erledigen. Davon hielt er sie ziemlich grob ab, indem er ihr auf die Finger schlug und sie an ihren Haaren weg von der Tür zog. Dabei war er so unsanft, dass sie mit ihren High Heels stolperte und sich rückwärts auf das Toilettenbecken setzen musste, um nicht zu fallen. Dabei schob sich der schwarze, kurze Rock hoch, sodass sie mit ihren bloßen Schenkeln auf der Schüssel saß. Lexi war total perplex, die Wirkung des Sekts setzte ein und alles um sie herum drehte sich. Sie dachte noch kurz an ihren Hygienefimmel, Sauberkeit ist ihr nicht zuletzt wegen ihres Berufes sehr wichtig und dann öffnete sie die Augen. Normalerweise würde sie sofort aufspringen, da es sie schon bei dem Gedanken ekelte, auf einer öffentlichen Toilette, mit hochgeklappter Klobrille zu sitzen.

Rocco wartete nur auf den Moment, in dem Lexi mit weit aufgerissenen Augen etwas sagen wollte. Genau in diesem Moment stopfte er ihr seinen Monsterschwanz in den Mund und hielt ihren Hinterkopf so fest, dass sie sich nicht entziehen konnte. Jetzt hielt er kurz inne und zwinkerte Lexi zu. Er ließ seinen Schwanz innerhalb weniger Sekunden in ihrem Mund auf eine beachtliche Größe wachsen. Sie hatte nur den Geschmack frischer Pisse auf der Zunge und den herben Geruch eines richtigen Mannes nach 6-stündiger Autofahrt in der Nase, was ihr in diesem Moment komischerweise gar nichts ausmachte. Peter dürfte sich in diesem Pflegezustand keine drei Meter nähern.

So ist es also wenn eine Frau richtig geil ist, dachte sie sich noch, als das Gerammel losging. Als sie mit ihren Sinnen wieder bei der Sache war, merkte sie wie Rocco sie rücksichtslos und heftig in ihren Mund fickte. Jedes Mal wenn ihr Zäpfchen berührt wurde hatte sie einen leichten Würgereiz. Die Tränen schossen ihr in die Augen. Wenn sie nicht wollte, dass ihr Make-up total verläuft musste sie sich besser auf ihren Sexpartner einstellen, dachte sie sich, entspannte ihren Rachen und schob ihre Zunge nach vorn, um ihm etwas mehr Reibung zu gönnen. Dann suchte sie etwas mehr Halt um nicht nach hinten gedrückt zu werden und griff instinktiv mit einer Hand nach seinen prallen Eiern und mit der anderen an seinen sportlichen Arsch.

Aufgrund der heftigen Bewegung drohte sie ihren Halt wieder zu verlieren, deshalb krallte sie sich noch heftiger an seinem festen Sack. Ihre gepflegten Nägel verstärkten den Druck den Rocco verspürte heftig. Die andere Hand glitt in seine Kerbe. „Diese Sau ist ein Teufelsweib, sie macht mich wahnsinnig“, dachte sich Rocco und stieß nur noch heftiger zu. Lexi fühlte sich trotz ihrer Situation extrem geil, weil sie ein Mann so begehrte. Auf der anderen Seite verspürte sie aber auch ein extrem schlechtes Gewissen, wegen Peter. Eigentlich wollte sie es nie so weit kommen lassen.

Für sie war der Umgang mit fremden Männern immer nur ein Spiel mit dem Feuer, das sie jetzt zu verbrennen drohte. In einem couragierten Augenblick stieß Lexi ihren Peiniger beherzt weg, stand auf und drehte weg, um ihren Rock zu richten. Als sie mit dem Rücken zu ihm stand ihren Rock ergriff und sich leicht nach vorne beugte um den Rock nach unten zu schieben., ergriff er sie beugte sie über den Waschtisch und rotzte ihr auf ihre Muschi. Er dachte sich,“ wenn sie schon so schnell zur Sache kommt und sofort gefickt werden will, muss ich mich wohl beeilen.

Sie hat ja Recht, draußen sitzt ihr Mann, der wird bestimmt misstrauisch.“ Die Spucke war nicht wirklich notwendig, wie ein Griff in Lexi’s Schritt zeigte. Sie war mehr als feucht, sie war nass und er hatte leichtes Spiel, jedenfalls bis zur anatomischen Grenze, die Lexi’s Muschi ihm anfänglich setzte. Er bekam seinen Schwanz nicht mal bis zur Hälfte in kleine Muschi. Lexi hatte das Gefühl zu explodieren und stieß einige spitze Schreie aus, die sie natürlich zu unterdrücken versuchte.

Peter sollte ja nichts mitbekommen. Anfänglich wollte Rocco, ganz Gentleman, Lexi den Mund zu halten, um ihre Lustschreie zu bändigen, aber dann dachte er sich, soll sie doch ruhig schreien, es kann ruhig jeder hören, dass die Sau hier auf dem Klo ihren Ehemann betrügt, der keine 10 Meter weiter an einem Tisch sitzt und wahrscheinlich immer noch glaubt, seine Frau würde draußen telefonieren. Was für ein Trottel. Mit diesem Gedanken sind bei ihm nun alle Dämme gebrochen. Er nahm keine Rücksicht mehr und fickte sie bis zum Anschlag. Ihre eigene Lautstärke war ihr zunehmend unangenehm, aber sie konnte gegen ihren a****lischen Trieb nicht mehr ankämpfen und schrie ihre Lust hinaus, egal was Peter, diese Schlappschwanz, dazu sagen würde.

Der konzentrierte sich ausschließlich auf seinen Gesprächspartner und versuchte mit Tricks aus Verkaufsseminaren zu punkten. Fabrizio hingegen hatte sehr viel feinere Antennen für diese delikate Situation und überlegte sich, wie er Peter kurz allein lassen konnte. Um einen Verkaufsabschluss ging es hier sowieso nur einer Person. Also machte sich Fabrizio auf den Weg, um angeblich zu telefonieren. Sein Schwanz pulsierte in seiner Hose, da er erwartete, dass Rocco schon ordentliche Vorarbeit geleistet hat. Instinktiv ging er zu den Toiletten und hörte schon, wohin er gehen musste, um auf seine Kosten zu kommen. Außerdem war er sich sicher, dass er an der Tür nicht klopfen musste, um Einlass gewährt zu bekommen.

Und siehe da, als er im Toilettenraum verschwand, eröffnete sich ihm ein geiles Bild. Lexi lag mittlerweile quer auf dem Waschtisch und züngelte mit ihrem Lover, der sie schön langsam und tief durchzog. Sie schien es zu geniessen, da sie sich mit einer Hand an ihrer Muschi spielte während sie die andere um seinen Hals geschlungen hatte und sich an ihm festhielt. Gerade in diesem Augenblick kam Lexi heftig. Als ihr Orgasmus abgeklungen war kam Fabrizio zu dieser Szenerie hinzu und griff Lexi, die ihn in ihrer Extase noch nicht bemerkt hatte, unvermittelt an ihre schönen, festen Fleischtitten. Völlig überrascht riss sie die Augen auf und rechnete nun damit, dass auch ihr Mann im Raum sei. Den konnte sie zum Glück nicht erblicken.

Dieser Bär von einem Mann öffnete langsam seine Hose und ließ seine Fleischpeitsche herausgleiten, die mindestens genau so ein Kaliber hatte, wie Rocco’s. Jetzt wusste sie auch an welchen Darsteller Fabrizio sie erinnert, es war Roberto M., dessen Videos sie auch gern sah und sich dabei befriedigte, weil auch er so gut mit Frauen umzugehen weiß. Rocco ließ nun von ihr ab und wartete, was Fabrizio vor hatte. Er nahm Lexi in seinen Arm, ließ sie herunter gleiten und zwang sie auf ihre Knie, um ihr genüsslich seinen Schwanz in ihrem Mund zu stecken. Nach einigen Stößen griff Rocco ihr an die Hüfte und zog sie hoch. So blies sie Fabrizio im Stehen, während Rocco sein Rohr ansetzte.

Diese Chance musste er nutzen, sie hatte den Mund voll und konnte nicht schreien. Er gab seinem Kumpel ein Zeichen und der wusste nur zu gut, was zu tun ist. Fabrizio stopfte seinen Schwanz tiefer in ihr geiles Maul und hielt sie an den Haaren fest. Rocco befeuchtete seinen Schwanz und spuckte ihr auf den Arsch. Lexi bekam von seinen Vorbereitungen nichts mit, viel zu lecker war Fabrizio’s Gemächt, dessen Eier noch praller als Rocco’s waren. Und plötzlich spürte sie das Brennen in ihrem Arsch. Durch zusätzliche Spucke von Rocco und besserem Gleiten wurde der Schmerz ziemlich schnell von ihrer Geilheit übertüncht.

Sie wollte nur noch heftig durchgezogen werden auf diesem Klo, mit ihrem Ehemann nebenan. Die beiden Kerle waren tatsächlich eine Sünde wert. Rocco fickte sie heftig und zog ihr an den Haaren, sodass Fabrizios Schwanz trotz seiner Länge aus ihrem Blasemaul flutschte. Jetzt würgte er sie auch noch leicht von hinten. Oh Mann war das heiß, dachte Lexi. Es war genau wie in diesen Videos, die sie so geil machten. Wenn er ihr jetzt in den Mund spucken würde, könnte sie vor lauter Geilheit gar nicht mehr protestieren und würde alles schlucken. Derweil bestellte Peter draußen noch einen Tee.

Rocco hatte sich nach dieser Attacke nun leicht beruhigt und konzentrierte sich wieder auf seine Gespielin. Er zwinkerte Fabrizio zu. Was folgte war ein oft praktizierter Höhepunkt ihrer Dreier, bei dem die Damen in ihrer Mitte häufig ihre Nerven verloren und tierisch abgingen. Er hob Lexi von hinten an ihren Oberschenkeln hoch und fickte ihr im Stehen von hinten in ihren geilen Arsch, Fabrizio trat von vorn an sie heran in stieß seinen Schwanz in ihre Muschi. Diese beiden Riesenschwänze spießten sie auf und füllten sie zum Bersten aus. Für Lexi gab es kein Halten mehr, sie kam so heftig wie nie zuvor.

Kurz darauf entließen die Herren ihr kleines Fickstück, das sich allerdings bis dahin wie eine Königin auf ihrem Thron fühlte. Jetzt brachten sie Lexi wiederum in eine leicht erniedrigende Position, indem sie sie auf ihre Knie zwangen und ihr abwechselnd ihre Schwänze in ihren Mund schoben. Das einer davon kurz vorher in ihrem Arsch steckte interessierte Lexi überhaupt nicht, gierig leckte sie an den Schäften ihrer Beglücker.

Die entluden beide riesige Mengen Sperma gezielt in Lexis Mund, da sie ja in wenigen Minuten wieder gemeinsam mit ihrem Ehemann am Tisch sitzen werden. Es wäre ein Leichtes für sie das Make-up und die Frisur ihrer Gespielin mit ihrem Saft zu zerstören. Aber sie wollen gern zu einer Anschlussverhandlung wiederkommen. Lexi freut sich schon. Mal sehen, was dann passiert.

Meine Hormone überrannten mich

Seit einigen Jahren habe ich mein eigenes Tanzstudio. Mein Name ist Liza, ich bin mittlerweile 42 Jahre alt und damals war ich eine professionelle Tänzerin. Aufgrund eines Unfalls gab ich meine Karriere auf und widmete mich meinem eigenen Tanzstudio. Die Entscheidung bereue ich nicht, denn Tanzunterricht zu geben, macht mir jede Menge Spaß.

Heute stand Ballett-Unterricht mit 2 Mädels und einem Jungen auf dem Programm. Alle drei waren 18 Jahre alt, die ich jedoch schon seitdem sie 14 Jahre alt sind unterrichtete.

Sie waren bereits sehr gut und heute standen verschiedene Figuren auf dem Programm. Manche Eltern fragen mich, ob es nicht komisch ist, wenn ein Junge Ballett macht. Aber ganz im Gegenteil! Kerle sehen nicht nur verdammt sexyin engen Ballett-Anzügen aus, sondern machen die Aufführung auch anmutig.

Ich ging also in den Umkleideraum, um mein passendes Outfit anzuziehen und da standen die beiden Mädels bereits nackt vor mir. Sie hatten leichte Kurven, aber waren sehr trainiert. Ihre Schamlippen lachten mich irgendwie an, die sehr unschuldig wirkten.

Beide zogen dann ihren Tanga an, um danach den passenden Anzug überzuziehen, den ich für sie ausgesucht hatte. Dennoch musste ich oft helfen, damit dieser perfekt sitzt. Ich war sehr perfektionistisch, wenn es um meine Kostümeging.

Zuerst kam das eine Mädel zu mir. Sie hieß Anna und hatte Probleme, dass ihr Anzug im Schritt oft nicht richtig saß, weshalb ich ihr oft zwischen die Beine fasste und ihn so richtete, dass er ihr passte. In meinem Job darf man nicht schüchtern sein, denn die Schüler sehen dich als Autoritätsperson und das soll auch so bleiben.

Als ich ihr zwischen den Schritt fasste, streifte ich ein wenig ihre Schamlippe, aber sie kommentierte das nicht. Sie war sehr professionell und so gehört sich das auch. Aber um es unter uns zu sagen: sie hatte total zärtliche Schamlippen, die ich gerne erneut anfassen würde.

Als nächstes kam das zweite Mädel in meine Nähe, Laura. Bei ihr saß der Anzug immer sehr schwierig an der Brustund an ihrem jungen und knackigen Arsch, weshalb ich ihr hier half. Zuerst streifte ich ihren Arsch, den sie mir gerne entgegenstreckte.

Danach kümmerte ich mich um ihre Brüste und zog den Anzug so hin, dass er nicht drückte und den Umriss ihrer Titten perfekt umschmeichelte. Manchmal kam es mir so vor, als ob sie meine Berührungen genoss, aber den Gedanken verdrängte ich schnell wieder.

Nach dem der Anzug perfekt saß, half ich noch mit dem Rest wie dem Haarschmuck und weitere Accessoires. Dann wunderte ich mich, wo Paul war, denn seinen Anzug musste ich auch noch richten. Als ich mich umdrehte, stand er hinter mir und zog gerade sein Boxershort aus.

Sein praller Penis sprang hervor. Seine Eier waren wirklich perfekt geformt und sein Penis sah noch sehr unschuldig aus. Paul sah, dass ich spannte und ich drehte mich verschämt weg. Doch dann kam er nackt zu mir und erklärte mir, dass er seine Unterhose vergessen hatte, die unter dem Anzug passte.

„Dann musst du nackt darein, Paul“, antworte ich, denn ansonsten würde sein Anzug nicht passen. Ohne zu zögern, folgte er meinen Worten. Er stellte sich nackt vor mir, seine Bauchmuskeln schauten in meine Richtung und dann zog er seinen Anzug an.

Durch den Anzug konnte ich die Form seines Schwanzes genau erkennen und irgendwie machte mich das an. Am liebsten hätte ich mich in dem Moment nackt ausgezogen, meine Beine gespreizt und seinen unschuldigen Schwanzmit meiner Pussy verschlungen! Ich ignorierte aber den Gedanken und wir alle gingen in den Trainingsraum.

Nun war es an der Zeit, die Figuren zu üben. Ich machte die Musik an, sie stellten sich auf und das Training begann. Wir übten die verschiedene Figuren, die bei der kommenden Aufführung wichtig waren. Bei vielen waren die zwei Mädels auf Pauls Arm oder nah an seinem Körper.

Ich schaute dabei zu und gab ihnen Tipps, denn bald war die Aufführung und alles muss perfekt sein. Dabei rieb Pauls Penis oft an den zwei Mädels entlang, denn Ballett ist ein Sport mit viel Körperkontakt. Bisher war es kein Problem, doch heute war es ein wenig anders.

Pauls Penis fing an zu wachsen und das bei jeder Figur mehr. Zuerst ignorierte ich es, aber dann konnte ich nicht anders und musste hinschauen. Durch seinen Anzug konnte ich die pilzförmige Form seiner Spitze sehen. Der Gedanke ließ mich nicht los, dass ich noch nie so einen wunderschönen Schwanz gesehen habe.

Nach wenigen Sekunden wurden die Mädels auch auf seinen Ständer aufmerksam. Sie fingen an zu kichern, stellten sich hin und redeten mit rotem Kopf darüber. Was für eine komische Tanzstunde, dachte ich mir! Ich dachte, wir machen einfach eine kleine Pause, damit sich Paul abreagieren kann, aber auch nach 5 Minuten war sein Schwanzimmer noch hart.

Ich starrte wieder auf sein Teil und konnte nicht wegschauen. Es sah so aus, als ob sein Schwanz noch mehr gewachsen war. Paul schämte sich für seine Erektion und stand einfach nur da. „Jetzt lass uns etwas gegen deinen harten Schwanz tun“, sagte ich und alle schauten mich an. Ich konnte es kaum selber glauben, was aus meinem Mundkam.

Ich ging auf Paul zu und zog seinen Anzug einfach herunter. Sein praller Penis sprang mir ins Gesicht und ich hörte nur, wie die Mädels aufhörten zu kichern, weil sie schockiert waren. Die Perfektion seines Teils zog mich aber in seinen Bann. Ich wollte ihn berühren und zum Orgasmus bringen, damit wir weiter trainieren konnten.

Aus diesem Grund fasste ich seinen harten Penis an und streichelte ihn. Paul stand nur da und lehnte sich dann mit dem Kopf nach hinten. Seine Atmungen wurden lauter. Plötzlich kamen die beiden Mädels an und schauten sich das von nahem an. Ja, ich holte meinem Schüler gerade einen herunter.

Bei jeder Bewegung sah ich seinen pilzförmigen Kopf vorne herauskommen. Meine Hormone überrannten mich und als nächstes ertappte ich mich, wie ich seinen Schwanz in meinem Mund nahm.

Ein paar Lusttropfen schmeckte ich bereits und es machte mich an. Dann nahm ich meine Hand zur Hilfe und streichelte dabei seine wohlgeformten Eier. Sie waren knackig und unschuldig.

Aus dem Augenwinkel spürte ich, wie die zwei Mädels mich anstarrten. Jetzt war die Situation eh schon gelaufen, weshalb ich ihnen noch eine Lektion mitgeben wollte. „Jetzt seid ihr dran“, sagte ich. Anna, die eine der beiden Mädels, kniete sich neben mir sofort hin und übernahm. Sie war scheinbar neugierig und wollte Pauls Schwanz auch mal anfassen.

Zuerst war sie ein wenig zu schnell, denn Paul zuckte, aber dann zeigte ich ihr den Rhythmus. Als Anna seinen Schwanz befriedigte, ging ich hinter Paul und streichelte seinen Arsch.

Als nächstes glitt meine Hand direkt zwischen seine Arschbacken an sein Loch. Dort nahm ich einen Finger und streichelte es. Er schien es zu genießen, denn sein Gestöhne wurde immer lauter. Das andere Mädel schaute dabei nur zu und lernte.

Nachdem Anna mit ihrer Hand Paul befriedigte, versuchte sie es auch mit dem Mund. Ich sah gerne dabei zu, wie sie ihren ersten Blowjob gab und es machte mich an.

Vorsichtig fing auch ich an, in meinen Schritt zu fassen und mich zu streicheln. Mein Kitzler reagierte sofort auf die Bewegungen und ich fang auch an zu stöhnen. Das zweite Mädchen, Laura, sah, wie ich mich befriedigte und wurde neugierig. Sie setzte sich neben mich und legte ihre Hand zwischen meine Beine.

Ich dachte, dass sie nicht auf Jungs steht und deshalb zu mir kam. Ich spreizteeinfach meine Beine und sah es als Einladung. Als sie meinen Kitzler streichelte, merkte ich, wie gekonnt und vorsichtig sie das tat. Ich schaute wieder rüber zu Paul, der jetzt wieder von Annas Hand gestreichelt wurde und schließlich merkte ich, dass mein Orgasmus sich näherte.

Ich schaute ein letztes Mal rüber zu Paul, der wirklich schon lange durchhielt, doch dann hörte ich sein schnelleres Atmen und sah sein Penissaft auf Anna spritzen mit einem kurzen Schrei. Genau in diesem Moment schreite ich auch auf und meine Beine zuckten zusammen. Der Orgasmus überrannte mich, denn Laura hatte echt zärtliche Hände.

Da saß ich nun mit den dreien, die es sich gegenseitig besorgten. Nachdem der erotische Moment vorüber war, zog sich Paul schnell wieder den Anzug über, Anna machte sich sauber und ich ging in die Umkleidekabine.

Ich sagte mir, dass ich über die Situation niemals reden werde und das Thema bei unser nächsten Ballettstundetotschweigen werde. Hoffentlich sagt keiner meiner Schützlinge etwas weiter!

Sie zuckt kurz auf

Endlich war das Schlafzimmer fertig renoviert, es war richtig schön geworden. Mit den letzten Handgriffen hatte sie schon geplant, eine kleine erotische Einweihungsfeier zu veranstalten. Nach getaner Arbeit duschte sie und sie rasierte dabei gründlich ihre Scham, es sollte alles perfekt werden. Der Gedanke an die, noch vor ihnen liegenden Stunden, ließ die Erregung in ihr hochsteigen. Zunächst lag aber noch ein gemütlicher Fernsehabend vor den beiden. Als sie dann beschlossen, den Wein noch auszutrinken und dann ins Bett zu gehen, schlich sie sich schnell ins Schlafzimmer und bereitete alles vor. Es sollte alles so werden, wie sie es geplant hatte. Sie zündete ein paar Kerzen an, um den Raum in ein wohlig, warmes Licht zu tauchen. Auch stellte sie duftende Massageöle und schmeckende Gleitcreme bereit. Als sie mit ihren Vorbereitungen fertig war, sah sie sich noch mal im Zimmer um. Ihre Gedanken ließen die Arbeiten noch mal Revue passieren. Sie hatten kleine Ringe angebracht. Versteckt, denn die kleinen Ringe waren nicht für die Augen anderer bestimmt. Sie hatten ihre Sexualität neu entdeckt und wollten sich die Möglichkeit von Fesselspielen schaffen. Sie wusste, dass er darauf steht und dass es ihm einen gewissen Kick gibt, Macht auszuüben. Sie wusste, dass er ein eher sanfter Mensch ist, aber sie wusste auch, dass ihn die Idee die Macht zu haben und sie zu unterwerfen unheimlich geil machte. Bei dem Gedanken sich ihm devot hinzugeben, stieg die Erregung wieder in ihr auf. Die kleinen Ringe boten die Möglichkeit an ihnen Seidentücher, die sie auch schon gekauft hatten, festzuzurren. Aber für heute hatte sie einen romantischen Abend geplant. Er wusste ja nicht, dass sie ihn verführen wollte. Die Vorfreude pochte in ihr. Beide tranken noch ihren Wein aus und beschlossen dann, ins Bett zu gehen. Sie ließ ihn vorgehen, um nach ihm noch die letzten Vorbereitungen im Bad zu treffen. Die Vorbereitungen im Schlafzimmer konnte er ruhig schon sehen, das würde ihm vielleicht eine Vorfreude schenken.

Sie hatte sich schöne Reizwäsche gekauft. Ein knapper, leicht transparenter, Slip und dazu einen schönen ebenfalls leicht transparenten BH. Beides war aus Spitze. Beim Kaufen hatte sie sich noch über den Preis geärgert, aber das ist ihr heute egal. Doch jetzt hat sich für sie der Kauf schon gelohnt, als sie sich im Spiegel betrachtet. Durch den BH schimmern ihre Brustwarzen, die sich aufgrund der Vorfreude schon aufrichteten. Der Slip lässt einen verschleierten Blick auf ihre Scham zu, was sie selbst schon als erregend empfindet. Er würde sich sicher darüber freuen. Die Gedanken seine Reaktion zu sehen, lassen ihre Muschel pochen. Sie geht ins Schlafzimmer und stellt sich vor das Bett. Sie sieht erstaunt, dass er die Bettwäsche beiseite geräumt hatte. Er liegt nackt im Bett und er ist offensichtlich schon sehr erregt. Sie steht immer noch vor dem Bett und schaut ihm tief in die Augen. Dann steht er auf, stellt sich vor sie und sie drücken ihre Körper aneinander und küssen sich leidenschaftlich. Sein harter Schwanz reibt an ihrem Unterleib. Die Erregung steigt immer mehr in ihr auf. Genau so hat sie sich das vorgestellt.

Sie stellt sich vor, wie er ihr langsam die Wäsche ausziehen wird, dass ist ein sehr schöner Gedanke. Plötzlich hört er auf sie zu küssen. Er greift an ihre Taille und dreht sie um. Von hinten umarmt er sie, streichelt ihren Busen, küsst sanft ihren Nacken und greift durch den Slip an ihre Schamlippen, aber nur kurz. Mit sanftem Druck führt er sie zum Bett und bedeutet ihr sich hinzusetzen. Er fordert sie auf, ihre Augen zu schließen. Dass sie ihre Augen schließen soll, findet sie ein bisschen Schade, da sie die Atmosphäre im Raum genießen will, aber sie gehorcht ihm. Er hat bestimmt eine nette Überraschung für sie. Sie bemerkt, wie er auf das Bett klettert und sich nun hinter ihr befindet. Seine Brusthaare kitzeln an ihrem Rücken. Dann fühlt sie einen seidigen, weichen Schal in ihrem Gesicht und er verbindet ihre Augen. Er verknotet die Binde straff genug, dass sie in keinem Fall abrutschen kann. Sie weiß nicht, ob sie enttäuscht sein soll, da es gerade anders läuft, als sie es sich vorgestellt hatte. Aber der Gedanke jetzt nichts mehr sehen zu können und abwarten zu müssen, was geschieht, erregt sie noch mehr. Sie weiß nicht, dass er schon andere Pläne hatte.

Sie hatte nicht gesehen, dass er die Seidentücher schon durch die Ringe geschlungen hatte und seine Fantasie endlich ausleben wollte. Seine schon am Nachmittag getätigten Vorbereitungen sind ihr entgangen. Als er am Nachmittag heimlich seine Vorbereitungen traf, wurde es in seiner Hose schon ganz schön eng. Er hoffte, dass sie seine Erregung nicht bemerken würde. Sie sah, bei ihren Vorbereitungen, lediglich ein großes Küchenmesser auf der Kommode liegen und wunderte sich noch darüber, vergaß aber das Messer mit in die Küche zu nehmen. Andererseits hatte sie noch kurz darüber nachgedacht, ob er sie vielleicht mit Obst überraschen wollte, da sie auch darüber gesprochen hatten. Sie wunderte sich zwar darüber, dass es ein großes Messer war, aber er nahm ja zum Schneiden gerne die großen Messer. Vermutlich hatte sie nicht vergessen, das Messer mit in die Küche zu nehmen, sondern hat es im Unterbewusstsein dort liegen lassen. Jetzt sitzt sie mit verbundenen Augen auf dem Bett und genießt seine Berührungen. Er kniet noch immer hinter ihr und streichelt sanft ihren Körper. Er gleitet mit den Fingern unter ihren BH und spielt an ihren Nippeln, die sie schon voller Erregung aufgestellt haben. Dann streicht er mit einer Hand über den Bauch und fährt mit der Hand unter ihren transparenten Slip. Die schöne Wäsche und der Anblick machen ihn richtig scharf. Er merkt, wie es in seiner Eichel pocht. Aber er will sie noch ein bisschen hinhalten und sich auch. Natürlich hat er gemerkt, dass ihre Grotte schon triefend nass ist. Deshalb ist sein Griff dorthin nur ganz kurz. Er klettert ein bisschen zurück, packt sie und zieht sie in die Mitte des Bettes. Mit sanftem Druck deutet er an, sich hinzulegen. Er legt sich auf sie, nimmt ihre Arme und streckt sie nach oben aus. Seine Küsse wandern über ihren Körper. Dann hält er ihren linken Arm und sie bemerkt ein seidiges Tuch an ihrem Handgelenk, und wie der Druck des Tuches am Handgelenk zunimmt. Sie überlegt sich zu wehren, da sie sich den Abend anders vorgestellt hatte, lässt ihn aber machen, da es sie irgendwie sehr erregt. Den anderen Arm fesselt er ihr genauso. Jetzt liegt sie da hilflos mit weit gespreizten Armen. Sie fühlt seinen harten Schwanz auf ihrem Unterleib und die Erregung steigt immer mehr in ihr auf. Sie steht darauf, wenn er mit seinem ganzen Gewicht auf ihr liegt, seine Küsse wandern zärtlich über ihr Gesicht. Dann erhebt er sich und steht auf. Sie liegt blind und hilflos da, versucht jedes Geräusch wahrzunehmen, um Erahnen zu können, was nun passiert. Sie ist voller erregender Spannung. Dann lüftet sich das Geheimnis für sie, denn sie fühlt seine Hand an ihrem rechten Fußgelenk und wieder den seidigen Schal. Ihr wird klar, dass er sie ganz und gar fixieren will. Er will sie komplett handlungsunfähig machen. Sie merkt, wie der Druck auf dem Bett steigt. Er umfasst ihre Hüften und hebt sie leicht an, dann schiebt er ihr ein Kissen unter. Schließlich fesselt er auch ihren linken Fuß, sodass sie völlig bewegungslos da liegt. Eine Zeit lang geschieht nichts. Sie weiß nicht, dass er vor dem Bett steht und ihren Anblick genießt. Es geilt ihn auf, dass sie mit weit auseinander gespreizten Beinen und Armen, gefesselt und hilflos auf dem Bett liegt. Er sieht, dass sie triefend nass ist und das erregt ihn noch mehr, kleine Tröpfchen bilden sich auf seiner Eichel. Sie liegt da und wartet gespannt was nun kommen würde. Dann merkt sie wieder den Druck auf der Matratze. Er klettert zwischen ihre Beine und kniet sich hin. Er will den Anblick genießen, da hat er schon so lange drauf gewartet. Er will von hier einen letzten Blick auf die Reizwäsche, die erahnen lässt, was sich darunter verbirgt, werfen und ihn genießen. Plötzlich spürt sie etwas Kaltes, Metallisches auf ihrem Bauch. Wie ein Blitz schießen Bilder in ihren Kopf, sie erinnert sich: Es ist das Messer. Sie zuckt kurz auf, aber sie kann sich kaum einen Zentimeter bewegen. Sie überlegt angestrengt, was er vorhaben könnte, die Spannung in ihr ist unermesslich. Sie überlegt, ob ihr Gedanke, dass er sie mit Obst überraschen könnte, tatsächlich wahr ist. Sie will sich kaum vorstellen, dass er auf die Idee kommen könnte, dass er das Obst vorsichtig auf ihr mit dem Messer zerteilen könnte. Sie weiß um seine Angewohnheit, Messer vor dem Schneiden immer zu schärfen. Sie versucht ihre Sinne zu schärfen, aber sie kann nicht den Geruch von Obst wahrnehmen. Kurz überlegt sie zu protestieren. Den Gedanken etwas zu sagen, verwirft sie aber schnell, da sie die Spannung unheimlich antörnt. Sie fühlt, wie er sie mit der flachen Klinge streichelt.

Zunächst am Bauch, dann an den Armen und auf der Brust. Das Gefühl der sich nur langsam erwärmenden Klinge lässt ihre Erregung immer weiter in die Höhe schießen. Dann fährt er vorsichtig mit der Klinge unter den Mittelsteg des BHs. Sie fühlt, wie er das Messer dreht, hört einen kleinen Knacks und der Druck des BHs löst sich sofort. Sie weiß nun, dass er den BH am Mittelsteg durchgeschnitten hat. Sanft schiebt er mit dem Messer die BH-Körbchen zur Seite und streichelt mit der flachen Klinge ihre nun entblößte Brust. Ihre Nippel stellen sich noch mehr auf und stehen fest in die Luft. Ein Schauer fährt ihr durch den ganzen Körper und verschafft ihr eine ungeheure Gänsehaut. Ihre Muschel pocht noch heftiger, sie keucht. Er genießt den Anblick ihrer Reaktion und lässt die Klinge sanft weiter über ihren Körper wandern. Er streichelt damit ihren Bauch. Seine Eichel ist inzwischen zum Zerbersten prall, aber er will den Höhepunkt des Aktes noch ein bisschen hinauszögern. Jetzt wandert er mit dem Messer über ihren Bauch, ihren Venushügel, um schließlich ihre Innenschenkel nacheinander mit der Klinge zu verwöhnen. Der Liebessaft aus ihrer Grotte hat den Slip nass getränkt. Er ergötzt sich an diesem Anblick, führt die Klinge schließlich an der Hüfte unter ihren Slip und durchschneidet auch ihn. Erst die rechte Seite, dann die Linke. Mit dem Messer schiebt er vorsichtig die Fetzen zur Seite und entblößt sie völlig. Jetzt hat er einen ungehinderten Blick auf ihre triefend nasse Grotte. Unglaubliche Ströme des Liebessaftes, laufen an ihr herunter. Sie glaubt, dass sie die Spannung und Erregung kaum noch ertragen kann. Leise legt er das Messer zur Seite, er braucht es nun nicht mehr. Er beugt sich über sie und küsst sie leidenschaftlich. Seine Küsse wandern ihren Körper hinab. Er saugt leicht an ihren Nippeln. Sie fühlt, dass Nervenbahnen von dort direkt zu ihrem Kitzler führen. Sie bäumt sich leicht auf, jedenfalls soweit es die Fesseln zulassen. Seine Zunge wandert über ihren Bauch hinab zu ihrem Venushügel. Er genießt den Anblick, wie sie sich leicht windet, auch er kann es kaum noch aushalten. Trotzdem lässt er seine Zunge durch ihren nassen Spalt gleiten und steckt sie kurz in ihre nasse Höhle. Seine Blicke streifen dabei über ihren Körper, er will jede Regung wahrnehmen, denn es macht ihn unheimlich scharf. Sie keucht immer lauter und stöhnt immer heftiger. Er wandert mit der Zunge durch ihren Spalt, mehrfach an ihrem Kitzler vorbei um die Spannung noch ein bisschen zu halten. Obwohl er sie noch nicht an ihrer empfindsamsten Stelle berührt hat, glaubt sie kurz vor ihrem Höhepunkt zu sein. Schließlich saugt und schlürft er ihre Perle. Schweißperlen rinnen über ihren Körper. Sie bäumt sich auf und stöhnt heftiger denn je. Auf seiner prallen Eichel bilden sich immer mehr Tröpfchen. Er ist von dem Erlebnis erregt wie noch nie. Er führt drei Finger in ihre nasse Grotte ein und streicht über die nassen Wände, während er ihre Perle sanft saugt. Ein unglaublicher Orgasmus überkommt sie und sie windet sich unter den Wellen hin und her, er spürt an seinen Fingern, wie ihre Grotte sich zusammenzieht. Diesen Augenblick will er nun nutzen. Er beugt sich über sie und führt seine pralle Spitze vor ihre nasse Höhle, aus der der Liebessaft nun in Strömen fließt. Mit einem Stoß ist er schließlich bis zum Anschlag in ihr. Er braucht nicht viel, denn er ist kurz vor seinem Höhepunkt. Die unter dem Orgasmus, pulsierende Liebeshöhle, und ein paar Stöße von ihm, melken ihm die Sahne aus dem prallen Schwanz. Sein Samen ergießt sich in mehreren Schüben in ihre Höhle. Denn heißen Samen ergießt er auch noch über ihren Bauch und ihren Mund. Beide sacken unheimlich befriedigt zusammen. Er legt sich noch mal auf sie, küsst sie leidenschaftlich und löst schließlich ihre Fesseln. Eng umschlungen schlafen beide ein.

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150 стр. 1 иллюстрация
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9783742734501
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