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Reinhold Hartmann
Erotische Geschichten mit Doris
Lustvolle Geschichten mit viel Sex, Erotik und Höhepunkten
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
Dabei drang mein Schwanz komplett in die Höllenhöhle von Mund ein
Die Explosion steht unmittelbar bevor
Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, mein Schatz
Durch die dünne Bluse drückten sich keck zwei herrliche Nippel hervor
Sie ist also schon während seinem Orgasmus aufgesprungen und hat ihn nicht mal fertig kommen lassen
Ich habe es megageil erlebt
Ob es mir oder doch etwa Doris zuerst kam
Ich arbeitete mich zu meinem Höhenpunkt und bat die anderen nach hinten zu kommen
Während er meine Frau fickte und ich habe ihm meine Ladung hinten rein gespritzt
Impressum neobooks
Dabei drang mein Schwanz komplett in die Höllenhöhle von Mund ein
Ich hielt die Visitenkarte ungläubig vor meine Augen, unmöglich konnte
diese alte Lagerhalle der endgeile Schuppen sein, den mir mein Cousin
so groß angepriesen hatte. Etwas enttäuscht, streifte ich um das große
Gebäude herum, es war noch in guten Zustand, aber man sah ihm die
Jahre an.
Aus dem nichts brummte es hier irgendwo, es klang wie ein Motor.
Also ab zum Eingang und zwei kleine Lichter erkannt, die sich zu einem
Lichtkegel bündeln. Ein Motorrad. Ein Inferno stürmte los und die
Maschine beschleunigte, direkt auf mich zu. "Toll, der Idiot will dir
Angst machen.", dachte ich, bevor das rote Geschoss bremste und mit dem
Hinterreifen in der Luft kurz stoppte, mit einem Knall zu Boden ging
und die beiden Fahrer, beide in schwarzer Kombi mit schwarzem Helm,
abstiegen.
Der Fahrer klopfte mir auf die Schulter und sprach ungewöhnlich deutlich
durch den Helm "Ducati, mit denen geht so was. Komm mit.". Ich folgte
den Gestalten, ohne so richtig zu wissen, warum. Sie führten mich zu
einer Tür an der Hinterseite der Halle und wir traten ein.
Stockfinster, doch bald fand jemand den Lichtschalter und man sah eine
Bar um sich herum, sehr düster und bedrohlich eingerichtet, mit Ketten
und allerlei Metall verziert. "Du bist neu hier oder?", fragte mich
eine aus dem nichts erschienene Dame in Schwarz. Ich schaute sie etwas
stutzig an, war aber von ihrer Figur entzückt, sehr schlank und mit
einem tollen Fahrgestell. "Komm, ich führe dich in den Anfängerbereich,
Kleiner.", sagte die Bedienung, die sich danach als Doris vorstellte.
Es war ein kleiner Raum, ein dunkelrotes Sofa, drei Boxen gegenüber
platziert, die auf einem riesigen Kasten standen.
Sie brachte mir ein paar Drinks und verband mir die Augen und erklärte
mir, dass man nun ein Notfallwort brauche, mit dem ich
unmissverständlich sagen könne, dass ich aufhören will. Ich lachte
"Aufhören zu trinken? Niemals!", Doris lächelte lieb zurück,
streichelte ihren tätowierten Bauch und sagte mir dann leise ins Ohr
"Nehmen wir einfach... Wall-Hall-A. Merk es dir gut."
Ich wurde von ihr aufs Sofa geschubst und ich hörte Schritte mehrer
Personen, allesamt weiblich, dem Klang der Absätze nach zu urteilen,
zumindest hoffte ich das. Ein Knarren und schon führte mich jemand in
Richtung der Boxen, legte meine Hände auf ein Tuch, das ein Loch in den
Boxen verdeckte.
"Viel Spaß, hier ist der Lavafluss." Und schon war meine Hose zu Boden
gerissen und ich spürte eine dicke Hand an meinem Schwanz reiben, ich
wollte mich wehren, aber dann erkannte ich Doriss Stimme. Mulmig
wurde es mir, als sie mich dann umarmte und mir sagte, ich solle mir
keine Gedanken machen. Danach knabberte sie an meinem Ohrläppchen und
ich fuhr vor Schreck zusammen, als ich zwei spitze Eckzähne an meinem
Hals spürte.
" Brr, ganz ruhig, bin doch nur ich!", murmelte sie und drückte ihre
ansehnlichen Brüste an meinen Brustkorb. Mittlerweile war ich komplett
hart, all meine Pracht war ausgefahren. Die Hand verschwand wieder und
Doris stelle sich hinter mich, drückte mich nach vorn, bis ich direkt
vor dem Loch in der Box stand.
"Heb das Tuch an.", befahl sie mir lieblich. Ich hob es, sie band mir
danach die Hände auf den Rücken und spielte mit ihren Händen an meinem
Bauch rum, während sie mich vorsichtig immer näher zu Box drückte. Dann
nahm sie meinen prallen Riemen in die Hand und führte ihn irgendwohin,
wohl in das Loch der Box.
Eine Zunge begrüßte meine Eichel, die Spitze war sehr flink, rannte
blitzschnell einige Runden um meinen Liebeskopf. Ich spürte zwei warme
schmale Lippen, die langsam meinen Schwanz aufnahmen. Plötzlich wurde
es heiß, in diesem Mund war irgendwas Sauheißes! Ich wollte
zurückweichen, aber Doris presste mich fest gegen den Kasten unter
den Boxen.
Dabei drang mein Schwanz komplett in die Höllenhöhle von Mund ein. Ich
dachte mein Schwanz würde platzen, verbrennen und in Teile geschnitten
werden, alles zugleich. Ich wollte schreien, aber biss mir auf die
Zunge. Bald wäre es sicher überstanden, das war alles nur ein weiterer
Test, bald wäre alles vorbei, sagte ich immer leise zu mir selbst.
Doch es war nicht vorbei, langsam gewöhnte ich mich aber an die warme
Umgebung. Als ich nicht mehr steif im Becken war und mich geschlagen
gab, legte die Zunge los wie der Teufel! Die Zungenspitze, die sich von
Zeit zu Zeit meinem kleinen Loch widmete und sich kurz hineinsteckte,
dann in Zick-Zack über die Eichel weiterfuhr.
Aus der Verkrampftheit wurde Extase, ich wollte es nun auch! Ich rammte
meine Lenden gegen die Box, die Person dahinter verstand mein Zeichen
und wurde wilder, schneller und begann den Mund schnell vor und zurück
zu bewegen, so dass aus dem Blowjob eher ein Rammeln wurde, dazu die
warme Flüssigkeit, es hatte etwas von Muschi.
Wie geil es doch war, von dieser Höhle verwöhnt zu werden, während sich
die dralle Doris um meinen Hals kümmerte, mit Bissen und Küssen. Ich
verkrampfte erneut, diesmal aber, weil es mir tierisch zu kommen
drohte. Die beiden merkten das, aber es gab kein Entkommen, ich schoss
meine warme Flüssigkeit in die warme Flüssigkeit im Mund.
Es wurde geschluckt! Ich war vollkommen verwirrt, aber zu geil, um
wirklich der Verwunderung Gewicht beizumessen.
"So, jetzt wird geputzt, Selina!", befahl Doris, diesmal aber in einem
herrischen Ton. Sofort wischte die Zunge wie ein Tornado über meinen
Schwanz und riss jede Stelle mit sich, die noch feucht war. Dann
entließ Selina meinen Schwanz aus diesem Vergnügungspark von Maul.
"Trocken geleckt, Doris!" meldete sie sich ab.
Schlagartig merkte ich den Alkohol, meine Knie zitterten, Doris stütze
mich und führte mich weiter "Du denkst sicher, das ist der Alkohol aus
den Drinks, oder? Falsch. Die waren alkoholfrei, du sollst ja bei
deinem Beginn hier bei Sinnen sein oder das, was die Mädels davon
überlassen. Das, was dich gerade zerlegt, ist der Tee, den Selina im
Mund hatte. Feinstes Zeug, wirkt über Schleimhaut aufgenommen noch
intensiver. Genieß die Farbspiele.".
Die Wirkung war schon zu weit fortgeschritten, als dass ich es schlecht
finden konnte, ich wusste dann auch, was die Farbspiele waren, die sie
meinte: Bei geschlossenen Augen hatte ich Halluzinationen, mal
comicartig, mal realistisch, mal witzig, dann lüstern und sehr oft
angsteinflößend, wenn zum Beispiel ein Hammer auf mich zuflog, sich in
viele kleine Hämmer und Fledermäuse auflöste und mein Gesicht traf, was
ich auch zu spüren glaubte.
Doris beruhigte mich etwas mit ihren Bissen, immer in der Nähe meiner
Halsschlagader, ihren Schlägen auf die Schläfe und den brennenden
Küssen, stellte mich dann vor und sagte, ich könne mir denken, was nun
folgte.
Willenlos schob ich meinen Schwanz ins Innere der Box, während vor
meinen Augen eine wundervolle kleine Meerjungfrau tanzte. Ich hörte nur
ein Geräusch, heute würde ich sagen, es war ein Kauen, aber damals
klang es für mich wie eine Fabrik, in der Knochen zermalen werden.
Ein Flaschengewinde öffnete und schloss sich, dann spürte ich einen
weiteren Mund mit schmalen, aber viel festeren Lippen an meiner
Freudenspitze. Kein Einlass. Doris gab mit einen Stoß von hinten und
ich hämmerte meinen Schwanz an den Lippen vorbei in eine Eislandschaft,
es schmerzte sofort wie die Hölle, vorher, aber zu meinem Erstaunen
ließ der Schmerz sofort danach seine Fänge von mir ab. Wieder ging das
Geblase erst los, nachdem ich mich entkrampft hatte.
Wenn Selina ihre Sache sehr gut machte, war das der Himmel. Was für eine
Zunge! Lang, spitz, mit einem eiskalten Kugelpiercing versehen, das mir
das Hirn zermaterte und was diese drei Teufelsdinger anstellten, war
fast unmenschlich: Schneller und fester als Selina huschten sie über
meine Liebeslandschaft, vollführten dabei aber Bewegungen um die eigene
Achse, umrahmten meinen Schwanz zur Hälfte, zuckten dann einige Zeit an
einer gewissen Stelle, alles mit einer Kälte versehen, die mich sonst
zur Flucht getrieben hätte.
Ich erkannte endlich, was da im Mund lag: Eiswürfelbrocken. "Was ist,
wenn die schmelzen?", fragte ich Doris, die kicherte und nur
antwortete "Bevor das passiert, bist du dreimal entsaftet, Süßer.".
Angesichts meines Zustandes und dem Lustgewitter da unten glaubte ich
ihr einfach mal.
Kurz danach spritzte ich auch schon ab, noch heftiger als beim ersten
Mal. Meine Leitung schwoll an, ich dachte sie platzt bald, dann lief
mir der Saft die Eichel herunter auf Zunge und Eiswürfel. Ich wollte
ihn schon rausziehen, aber wieder stand die dralle Bedienung hinter mir
und hinderte mich.
Sie klatschte in die Hände und augenblicklich und wieder begann ein
regelrechter Mundfick, nur dass diesmal mein Schwengel komplett
verschwand. Mich überfiel eine Angst, nicht nur wegen den Visionen vor
meinen Augen, sondern weil diese Braut für mein Verständnis viel zu
wild war und die Eiswürfel gegen meinen Schwanz klatschten.
Langsam verschwanden die Kanten an den Eisschollen, der Mund machte
weiter wie bisher, mit ungeheurer Geschwindigkeit wanderte mein Riemen
in den Rachen und wieder raus, die Zunge lag nur still und schien zu
schlafen. Ich zitterte am ganzen Leib und wurde entsaftet, mir kam es
schon wieder!
Das war mir noch nie passiert, in so kurzer Zeit, aber die Fickmaschine
da unten hatte es einfach drauf. Ich sah mich schon in erlösender Pose
beim Abspritzen, als Doriss Hand meine Spermarinne abklemmte, mit
einem beherzten Griff. "Noch nicht!", hauchte sie.
Wieder klatschte sie in die Hände, jetzt schoss die Zunge hoch und
tanzte auf meiner prallen Eichel, die vor Kälte sicher schon blau war.
Diesmal langsam und kreisend, während der Mund weiter gegen meinen
Unterleib hämmerte. Es dauerte nicht lange und dann schoss ich endlich
in erneut in den Mund fiel nach hinten zusammen, Doris konnte mich
nicht auffangen.
Ich merkte noch, wie einige kleine Samenreste über meine eiskalte Eichel
liefen, bevor ich kurz wegnickte.
Als ich wieder aufwachte, lag ich auf dem Sofa dort, Augen nicht länger
verbunden, wieder angezogen und ziemlich frisch bei Kräften.
"Alles wieder in Ordnung?", fragte Doris, die mir aufhalf. Ich nickte
nur und kniff sie in den Hintern, küsste sie auf die Wange. "Ich
brauchte das Wort ja nicht, siehst du.", fauchte ich grinsend, worauf
die schlanke Schönheit, an der ich nun den dunklen Kajal, den weinroten
Lippenstift und violette Korsett erkannte, nur kurz antwortete "Du
hättest es sicher nicht aussprechen können, in deinem Zustand. Komm,
ich stell dir die Verursacher vor.".
Ich ging zu den Boxen, hob an der ersten das Tuch hoch, es grinste mich
zwei grüne Augen an, ein Satz Sommersprossen, eine Stupsnase und
schmale Lippen. "Hey, ich bin Selina, die Feuerlady mit dem LSA.",
danach stieg sie aus dem großen Kasten unterhalb der Box und ich sah
eine niedliche hochgewachsene Frau in einem dunklen Bademantel.
Beim zweiten Loch stieß ich auf ein Piercing unterhalb der Lippe, eine
markante Stirnpartie und zwei eisblauen Augen, die mich sofort
fesselten. "Naa, ich bin die Michelle, Eis und Absinth.", fauchte es aus
der Box, bevor sich eine Granate von Braut aus dem Kasten quälte.
So etwas hatte ich noch nicht gesehen: Nur in Unterwäsche und Strapsen
stand eine etwa 155 kleine Blondine mit Zopf vor mir, sehr sportliche
Figur, muskulöse Beine, besonders die Waden waren ein Traum, dazu
wohlgeformte Hüften, über denen ein Sixpack thronte. Davon hatte ich
immer geträumt! Aber davon nicht genug, denn im schwarzen Spitzen-BH
warteten zwei überpralle Supertitten, die ihre Nippel durch den BH der
Welt offenbarten.
Ich starrte sie regelrecht an, dann unterbrach mich Doris "Geil was?
Michelle bildet Selina übrigens aus. Kann ich dir noch ein Getränk
bringen?". Aus der großen Halle ertönte ein lauter Knall, danach fing
Musik an zu spielen. "Nein danke, ich brauche erst mal Ruhe, aber ich
komme wieder." - "Da bin ich mir sicher".
Die Explosion steht unmittelbar bevor
RUMMS !!!! Mit lautem Krachen fällt die Wohnungstür ins Schloss.
Überrascht blicke ich von meinem Buch auf, mit festem Schritt kommst du
ins Wohnzimmer. Am Türrahmen bleibst du stehen und lässt Jacke und
Tasche einfach zu Boden fallen. Interessiert blicke ich mit hoch
gezogener Augenbraue zu dir. "Alles o.k.?", frage ich völlig
überflüssig. "Habe ich dich gebeten zu reden?" schleuderst du mir
entgegen, ich verstumme überrascht und bin ratlos irritiert.
"Komm jetzt her und hilf mir aus den Schuhen", forderst du mich barsch
auf und endlich verstehe ich, was hier abläuft. Die Dominanz in deiner
Stimme ist zwar noch wackelig, doch lässt sie keinen Widerspruch zu.
Schlagartige Erregung durchfließt meine Lenden und da ich nur ein
T-Shirt anhabe und ansonsten völlig nackt bin, siehst du mit innerer
Frohlockung meine harte Reaktion auf dein Vorhaben. An deinem Gesicht
lässt du nur ein kurzes Grinsen aufblitzen, dann versuchst du wieder
Strenge auszudrücken.
Ich lege mein Buch zur Seite, komme zu dir und bücke mich, um dir die
Schuhe von den Füßen zu streifen. Du greifst über meinen Rück und
ziehst mit mein T-Shirt über den Kopf. Völlig nackt stehe ich nun vor
dir, hart federt mein dicker Schwanz pulsierend vor dir. Du übersiehst
ihn geflissentlich und gehst um mich herum, lässt deine Nägel langsam
um meinen Körper streichen und krallst sie kurz aber fest in meine
Pobacken. Die Verspannung durch den leichten Schmerzimpuls machen sie
knackig, dir gefällt, was du siehst und schlägst mit der flachen Hand
laut klatschend auf eine Backe.
Heiße Schauer fließen bereits durch deinen Körper. "Leg dich auf den
Tisch", befiehlst du mir und wortlos folge ich deinem Wunsch. Unser
Esstisch ist recht groß und sehr massiv, so ein richtiger Rittertisch,
hat schon viele unserer Spiele mitgemacht und ist dabei niemals
wackelig geworden. Ich liege bis zu den Knien darauf um noch Raum über
meinen Kopf zu lassen. Du gehst zu deiner Tasche und als du dich wieder
zu mir drehst, hast daraus einen weichen weißen Strick entnommen.
Geschickt bindest du meine Gliedmaßen an die Tischbeine. Dann
umwickelst du um den Tisch und mein Becken mehrfache Linien, sodass ich
am Ende mein Becken nicht mehr heben kann. Ich bin nun fest fixiert,
kann nur den Kopf bewegen und sehe, wie du dich mit raschen und dennoch
graziösen Bewegungen deiner Kleidung entledigst.
Dein fast nackter, nur noch mit schwarzen halterlosen Strümpfen
bekleideter Anblick, verbunden mit der hilflosen Gesamtsituation, in
der ich mich befinde, lässt meinen Schwanz pochen, nass von den
Vorboten meiner Lust, glänzt die dicke Eichel vor deinen Augen, am
liebsten würdest du dich umgehend auf mich setzten und dich zur
ersehnten Lust reiten. Doch du willst mit mir spielen, deine Anspannung
weiter erhöhen und greifst nach meinem Mund. Gierig sauge ich an deinen
Fingern, du stöhnst laut auf, lässt sie der Reihe nach in meinen Mund
saugen, mit meiner Zunge umlecken. Ein Tropfen fließt direkt aus deiner
Mitte den Oberschenkel entlang, du weißt, dass dein Schoß glüht und du
nass vor Vorfreude bist.
Dann steigst du auf den Tisch und stehst über mir. Langsam lässt du
einen Fuß durch meinen Schritt gleiten, über den Schaft und die Eichel
hinweg, den Bauch hinauf und über die Brust, gehst dann einen Schritt
vor und führst deinen Muss an meinen Mund, lässt dir die Zehen von
meinen heißen Lippen liebkosen. "Genug jetzt", fährst du mich an,
drehst dich um, stellst dich genau über mein Gesicht und gehst langsam
in die Hocke.
Ich blicke nach oben und sehe diese wunderschön glänzende und sich in
Vorfreude geöffnete Pracht auf mich zukommen. Ich strecke meinen Kopf
so gut ich kann entgegen, kann deine Erregung bereits herrlich riechen,
als du stoppst. Gerade so weit von mir entfernt, dass ich noch nicht
mit der Zunge in dich tauchen kann, hast du inne gehalten und siehst
zwischen deinen Beinen hindurch zu mir. "Leck mich jetzt intensiv und
gleichmäßig, bis ich dir sage, dass du aufhören sollst! Keine Sekunde
früher!" Deine Aussage ist die schönste Belohnung für mich, doch ich
verziehe wehmütig das Gesicht, als wäre ich gepeinigt durch deinen
Wunsch. Dann lässt du dein Becken auf meinen Mund sinken, direkt auf
die sich dir gierig entgegen streckende Zunge.
Dein Geschmack ist geil und intensiv, gleichmäßig beginne ich meine
Zunge durch deinen Spalt zu führen, in runden Bewegungen und mit
gleichmäßigem Druck führe ich dich deinem Ziel entgegen. Dadurch, dass
du dein Becken in deiner Lust ganz leicht nach vorne und hinten
schaukeln lässt, streife ich immer wieder deine Lustperle und reize mit
der Zungenspitze auch genussvoll in dein enges Loch. Da ich dich nicht
berühren kann, bemühe ich mich redlich, meine gesamte Leidenschaft, die
ich dir schenken möchte, durch meine Zunge zu übermitteln. Als deine
Bewegungen plötzlich fast erstarren, nur noch eckig zuckend
durchgeführt werden, weiß ich, dass du kurz davor stehst. Ich lasse
meine Zunge nun etwas rascher durch deine Spalte gleiten und als du
kurz ruhig hältst, beiße gefühlvoll in deinen frech vorstehenden
Kitzler. Du stößt einen spitzen Schrei uns und dann spüre ich einen
heftigen Schlag mit der flachen Hand auf meine dicke Eichel.
Im nächsten Moment kommst du. Deine aufgestaute Energie entlädt sich so
spontan, ohne Vorwarnung und derart gewaltig, dass du aus der Hocke auf
die Knie rutscht, plötzlich richtig auf meinem Mund sitzt. Blitze
zucken durch deinen gesamten Körper, meine Zunge gleitet unaufhörlich
in dich, die Luft wird dir abgeschnürt, du lässt dich mit dem Kopf nach
vorne fallen, genau zwischen meine Beine und auf den harten Schaft. Als
du wieder tief Luft holst, reist dich die nächste Welle mit, laut
aufschreiend lässt du deiner Lust freien Lauf. "Oh Gott" höre ich dich
laut schreien, ein nasser Schwall füllt plötzlich meinen Mund, rasch
schlucke ich die glitschig-salzige Mischung und höre nicht auf, dich zu
lecken, ganz so, wie du es mir befohlen hast.
Als ich plötzlich hart deine Zähne an meinem Schaft spüre, lasse ich
etwas im Druck und der Geschwindigkeit nach, ziehe wieder gleichmäßig
meine Zungenkreise durch deine Nässe. Ich schmecke nur noch dich,
deinen intensiven Orgasmus, der dich auch kurz sehr unkontrolliert
werden ließ. Langsam fürchte ich, du hättest vergessen, dass ich erst
aufhöre, wenn du es mir sagst, doch du drückst deinen Spalte mit jeder
Einzelheit leicht drehend unaufhörlich auf meinen Mund, bist zufrieden
und wirst auf dieser Welle getragen. Du siehst auf meinen dicken
pochenden Schwanz, jetzt erst fallen dir die blau angelaufenen
Bissspuren auf, die du in deiner Leidenschaft auf dem Schaft
hinterlassen hast. Der Anblick und die fortwährende Behandlung durch
meine Zunge lassen wollige Schauer durch deinen Körper jagen, du nimmst
den dicken Schwanz in die Hand, leicht drehend lässt du deine Hand auf-
und abgleiten, fest packst du ihn und mit deiner zunehmenden Erregung
steigerst du auch deine Handbewegungen. Als meine Beine zu zittern
beginnen, lässt du ihn sofort los, saugst knabbernd an meinem Sack und
siehst zu, wie die pulsierenden Bewegungen der Eichel langsam wieder
kleiner werden. Ein dicker Tropfen bildet sich auf der Spitze, mit dem
Zeigefinger verteilst du ihn vorsichtig. Deine Empfingen hingegen
werden ungebrochen fortgesetzt, du bist geil und steuerst direkt auf
den nächsten Orgasmus zu. Den ganzen Tag hast du dir ausgemalt, wie du
diesen Abend steuern wirst, jetzt willst du es in vollen Zügen
auskosten. Gleich wird es wieder soweit sein, laut stöhnend gibst du
mir zu verstehen, meine Bewegungen mit der Zunge nun nicht mehr zu
verändern, ich reagiere sofort und du fühlst die kleinen hitzigen
Wellen aus deinem Schoß aufsteigen, wie sie immer präsenter werden,
immer weiter in den Oberkörper vordringen, bis sie dann endlich deinen
Kopf erreichen, dort ineinander fallen und wieder durch deinen Körper
in deinen Schoß peitschen.
Dein zweiter Orgasmus ist nicht so plötzlich, baute sich langsam in dir
auf und kam dadurch tiefer im Bauch zu Explosion. Eine immense Welle
durchflutet dich, kehlig stöhnst du auf, genießt den sanften und
gleichmäßigen Orgasmus, der dich so schön im ganzen Körper aufwärmt.
Zärtlich streichst du dabei meinen Bauch, küsst meinen Schaft und legst
sanft über meine dicke nasse Eichel. Als du wieder zu dir findest, hast
du deinen strengen Ton ebenfalls wieder gefunden. "Hör jetzt auf",
fauchst du mich an und diesmal bin ich glücklich. Die Zunge hat bereits
mehrmals schmerzhaft gekrampft und ich brauch dringend eine Pause.
Meine Erregung ist ungebrochen, die Tatsache, dass du mich nicht kommen
lassen wolltest, ist ein Teil deines Spiels und von mir zu akzeptieren.
Zufrieden stehst du auf und steigst vom Tisch, wischt deine Nässe von
meinem Mund über mein Gesicht und lässt dir dann wieder die Finger
ablecken. "Gib mir bitte ein Päuschen", sage ich zu dir, "ich muss auf
die Toilette". "Noch so was und du hast einen Knebel im Mund", sagst du
in ruhigem Ton und drückst deine flache Hand leicht auf meinen Bauch,
"ich habe dir nicht erlaubt zu sprechen." Oje, denke ich mir, das kann
schief gehen. Doch ich habe nicht deine Kreativität bedacht, du
verschwindest und kommst mit einer Tasse warmen Tee und einem Croissant
zurück. Grinsend setzt du mir die warme Tasse auf die Bauchdecke, ich
funkle dich wütend an. Leider ist es mir aufgrund der harten Erektion
unmöglich, ohne Rücksicht auf die Kleidung, die rund um den Tisch
verstreut liegt, dass zu tun, was ich jetzt gerne würde.
Wie als Entschuldigung nimmst du meinen Schwanz in die Hand und beginnst
ihn wieder zu massieren. Du bist perfekt darin, die richtigen
Bewegungen zu machen und schon nach kurzer Zeit stöhne ich leise auf,
fühle, dass mir der Saft hochsteigt, die Explosion unmittelbar
bevorsteht, meine Beine zucken, du blickst mich entschlossen an, machst
2 rasche, feste Bewegungen und lässt ihn sofort los. Damit lässt du
mich nicht kommen, mein Körper schreit nach Erlösung, meine Muskeln
spielen verrückt und zwei kurze Spritzer landen auf meinem Bauch,
gefolgt von dicken aus der Eichel quellenden weißen Tropfen. Doch kein
Gefühl, nicht die befreiende Erlösung begleitet die kurzen Eruptionen.
"Verdammt", schreie ich laut auf, "du Biest". Wild zerre ich zum ersten
Mal an den Seilen, doch du lächelst, wischt mit dem Croissant die
Spritzer von meiner Bauchdecke und beißt genussvoll ab. "Mhm", sagst
du, "viel besser so, nicht so trocken."
Dann gibst du auch die dicken weißen Tropfen, die an meinem Schaft
hinunter rinnen auf ein Stück und hältst es mir hin. "Magst du
kosten?", fragst du, wartest aber keine Antwort ab, sondern drückst mir
die Geschmackmischung in den Mund. Immer wieder stellst du die warme
Tasse auf meinen Bauch, grinst frech und hast großen Gefallen am
Zustand, der dich außergewöhnlich erregt. Als du den Tee ausgetrunken
hast, steigst du wieder auf den Tisch und senkst deinen glühenden Schoß
langsam zu meiner dicken Eichelspitze. Durch die Seile um die Lenden
kann ich mich dir nicht entgegen stoßen, nur hoffen, dass du mich
endlich tief in dich aufnimmst.
Auch du kannst es kaum erwarten, mich endlich tief in dir zu spüren, als
die Spitze meiner Eichel an deiner Öffnung zu spüren ist, sinkst du
rasch darauf nieder, nimmst den dicken pochenden Schwanz zur Gänze in
dir auf. Deine Muskeln scheinen mich zu umklammern, genussvoll bewegst
du dein Becken in leicht drehenden Bewegungen, deine Nägel gleiten
leicht kratzend meinen Oberkörper entlang. Ich bin deiner Lust völlig
ausgeliefert, versuche mich dir entgegen zu stemmen und dich zu stoßen,
doch hilflos ergebe ich mich meiner Bewegungsunfähigkeit und seufze in
herrlich warmer Lust laut auf. Entzückt von meinen Reaktionen kneifst
du mich kräftig in die Brustwarzen, liest in meinen Gesichtszügen die
bedingungslose Unterwerfung, der ich mich hingebe.
Stöhnend bewegst du dich langsam und gleichmäßig, wippst mit deinem
Becken so geschickt, dass dein Kitzler gleichermaßen mitmassiert wird.
Durch meinen feuchten Fastorgasmus bin ich etwas überdreht, dein
Anblick macht mich hart, die Art, mit der du mich heute antreibst und
gleichermaßen zurückhältst, setzt in mir nur den Wunsch frei, dich
unendlich tief befriedigt zu sehen. Ich sehe deine glänzende Haut,
deine festen Brüste, deine bebenden Lippen, wie du deine Haare wild
herumwirfst, während du mich zu deiner Lust reitest. Dein Stöhnen wird
immer intensiver, deine Bewegungen vorsichtig rascher, dennoch betont
zurückhaltend - Intensität, nicht Geschwindigkeit, sie führt dich mit
jeder Sekunde dem tiefen Gefühl entgegen, dass dich wie ein Rausch
gefangen hält.
Fester drückst du nun dein Becken an meine Lenden, fühlst meinen dicken
Schwanz ausfüllend in dir, die Hitze in dir steigt, das Verlangen
wechselt zu wilder Gier und als ein Gefühl von tiefer Empfindung von
deinem Schoß aufsteigt und durch deinen Körper dringt und so deinen
Orgasmus einläutet, hebst du dein Becken etwas und lässt dich fest auf
mich fallen. Wieder und wieder stößt du so meine Härte fest und tief in
dich, entlädst deine zügellose Lust, bäumst dich auf, wirfst dich
wieder auf mich, beißt mir hart in die Brustwarzen und kratzt mir tiefe
Schürfe in die Brust. Durch deine unkontrollierten Kontraktionen lässt
dich dein Höhepunkt nicht los, bis du dich auf meine Brust sinken
lässt, hechelnd nach Atem ringst und meine sichtbaren Wunden zärtlich
liebkost. Ich fühle deine Zuckungen um meinen harten Schaft ungebrochen
Intensiv, mein Saft steht wieder zur Entladung bereit, doch ich kann
mich nicht bewegen, um mir diese Erlösung zu verschaffen.
Langsam fängst du dich wieder, hebst den Kopf und siehst mich mit
verklärtem Blick an, streichelst mir sanft über das Gesicht und küsst
mich dann lange und intensiv. "Einen Punkt muss ich noch mit dir
machen", flüsterst du leise, "eine Phantasie, die ich so gerne mal
sehen mag". "Befiel es mir Herrin", entgegne ich grinsend, du lachst
laut über die Bezeichnung auf, gleitest dann von mir und steigst vom
Tisch. Langsam öffnest du meine Fesseln, ich bin etwas steif und reibe
meine Handgelenke. Du setzt dich auf einen Sessel, schlägst die Beine
übereinander und forderst mich auf, mich vor dir hinzuknien. "Sieh mir
in die Augen und wichs mir dabei auf die Beine", sagst du leicht
unsicher, weißt nicht genau, wie ich darauf reagieren werde. Deine
Aufforderung überrascht mich in der Tat, doch wünsche ich mir
inzwischen ehrlich auch nichts anderes mehr, also sehe ich dir in die
Augen, blicke in lodernde Flammen, nehme meinen Schwanz in die Hand und
befolge deinen Befehl, der eigentlich ein schöner geheimer Wunsch ist.
Langsam führe ich mich an den Point of no Return, sehe deinen leicht
geöffneten Mund, höre dein begleitendes leises Stöhnen und dann beginne
ich zu spritzen, als würde ich zerplatzen. Als dich der erste Spritzer
am Bein trifft, stößt du einen leisen Schrei aus, dann fühlst du, wie
Schwall für Schwall warm dein Bein trifft, an den schwarzen Nylons
hängen bleibt. Die Entladung ist so intensiv, dass ich das Pumpen in
mir noch spüre, als nichts mehr kommt, ein wohliges Ziehen bis in die
letzte Faser meines Sacks fühle. Leichter Schwindel beeinflusst mein
Gleichgewicht, ich bin noch auf einer völlig anderen Ebene.
Tief erregt hast du meinen Orgasmus genau beobachtet und dich über die
riesige Menge gefreut, die aus meiner Eichel auf deine Beine schoss. Du
streckst einen Arm aus, nimmst meinen Kopf bei den Haaren und ziehst
ihn zu deinen Beinen, drückst ihn an die frischen warmen Spritzer,
verreibst sie in meinem Gesicht und lässt mich vieles ablecken und
absaugen.
Als du mich wieder freigibst, sinkst du zu mir auf den Boden, nimmst
mich in die Arme, küsst mich lange und zärtlich, küsst die tiefen
Kratzer auf meiner Brust und streichelst meinen Rücken. "Ich liebe
dich" flüsterst du mir leise ins Ohr. "Ich liebe und begehre dich",
hauche ich, ob meines intensiven Orgasmus noch etwas kraftlos, zurück.
Nach vielen Minuten der Zärtlichkeit stehe ich langsam auf, umarme dich
und kündige dir mit breiten Grinsen an, dass ich erst eine Toilette und
dann ein Bad brauche, dann in deinen Armen einschlafen möchte und du
morgen Abend meine Revanche für dieses wunderbare Spiel erleben wirst.
Bei den Worten "morgen wirst du sehr leiden", wird es heiß in deinem
Schoß und dein sinnlich erregter Blick ist mir für den Moment Antwort
genug.
Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, mein Schatz
Gespannt wartete ich auf die Rückkehr von meinem Freund, da er nun
endlich, nach zweiwöchiger Geschäftsreise, wieder nach Hause kommen
sollte. Deswegen konnte ich mich auch den ganzen Tag nicht auf die
Arbeit konzentrieren und war froh, als ich endlich Feierabend hatte.
Zu Hause angekommen musste ich dann jedoch leider feststellen, dass er
noch gar nicht daheim war. Deshalb beschloss ich, dass ich mich für ihn
schön machen würde. Und wie das bei einer Frau eben so ist ging ich
daraufhin gleich ins Bad.
Zuerst einmal zog ich mich dort aus und betrachtete meinen Körper. Dabei
entdeckte ich ein paar Stoppel in meinem Schambereich, so dass ich mich
erst einmal gründlich von oben bis unten rasierte. Ich muss dabei
erwähnen, dass mein Freund es liebt, wenn eine Frau komplett rasiert
ist. Also wenn alles weg ist vom Hals abwärts.
Nachdem ich damit fertig war ging ich erst einmal kurz unter die Dusche,
um auch die letzten Schaumüberreste abzuduschen. Anschließend ließ ich
mir ein Bad ein und gab mein Lieblingsschaumbad hinzu, damit ich auch
wirklich verführerisch für ihn roch.
Bevor ich dann endlich in die Badewanne stieg machte ich noch Musik an.
Ich weiß ja nicht, wie es euch beim Baden geht, aber ich kann nur auf
zwei Arten so richtig entspannen: Entweder ich höre Musik oder ich mach
es mir gemütlich mit Kerzenschein, einem guten Wein und einem guten
Buch. Letzteres wollte ich nicht, da ich einfach zu aufgeregt war.
Als ich dann endlich in der Badewanne war schloss ich meine Augen und
träumte davon, wie wohl der weitere Abend ablaufen würde, als mich
plötzlich jemand küsste und mit den Händen meine Nippel stimulierte.
Selbstverständlich erwiderte ich den Kuss, denn so konnte nur mein
Freund küssen, und seufzte dann enttäuscht auf, als genau dieser seine
Lippen von meinen trennte und mich lächelnd anschaute.
"Das ist eine Begrüßung, wie ich sie liebe. Du nackt und bereit für
mich. Aber heute Abend habe ich leider schon etwas anderes mit dir vor,
also komm bitte aus der Wanne raus und mach dich etwas zurecht. Ich leg
dir solange deine Kleidung für heute Abend raus."
Bevor er jedoch ging gab er mir noch einmal einen langen,
leidenschaftlichen Zungenkuss.
Leicht verdattert ließ er mich dann zurück und ging in unser
Schlafzimmer, wo er sich an meinem Schrank zu schaffen machte. Ich
dachte mir nichts dabei, dass er meine Kleidung aussuchte, denn das
kommt bei uns öfters vor.
Schnell stieg ich also aus der Badewanne, trocknete mich ab und föhnte
mein Haar. Anschließend machte ich mir eine Hochsteckfrisur, ließ
jedoch einige Strähnchen draußen, da mein Freund es liebte, wenn er mit
meinen Haaren spielen konnte. Dann noch etwas Make-up und Parfum ran -
fertig war ich. Ich hab nur ungefähr zwanzig Minuten für alles
gebraucht, denn ich war gespannt, was mein Freund für den Abend
vorhatte.
Also ging ich ins Schlafzimmer und schaute erst einmal, was mein Freund
für mich herausgesucht hat, um quasi fasst nichts zu finden. Na ja,
nichts stimmt jetzt nicht ganz, aber ein Hauch von Nichts war es auf
jeden Fall. Er hatte mir schwarze High Heels mit einem Absatz von 10cm,
einen schwarzen Minirock, der kaum meine Scham bedeckte und eine
schwarze, durchsichtige Bluse herausgelegt, die ich normalerweise nur
anziehe, wenn ich darunter ein Top trage.
Erwartungsvoll schaute ich mich deswegen um, ob nicht doch noch
irgendetwas im Zimmer lag, was sich jedoch als Fehlanzeige erwies. Nun
ja, da ich meinen Freund nicht gleich verärgern wollte zog ich die
Sachen schnell an, damit er mich in ihnen sehen kann, wollte ihm dann
aber auch klar machen, dass ich so bestimmt nicht ausgehen würde. Denn
das hatte er vor, ansonsten hätte er mir nichts zum Anziehen
rausgelegt.
Als ich alles anhatte ging ich schnell zu ihm ins Wohnzimmer, wo er
anscheinend schon ungeduldig gewartet hatte. Doch als er mich sah stieß
er einen beifallenden Pfiff aus und zog mich dann an der Hand aus der
Wohnung. Ich war so verdattert, dass ich zuerst gar nicht reagieren
konnte. Doch als wir in der Garage ankamen fand ich meine Sprache
wieder:
"Sag mal, was fällt dir ein mich so zum Auto zu zerren? Ich kann
unmöglich so irgendwohin gehen. Da sieht man ja alles! Lass mich also
sofort los, ich zieh mich erst um!"
Mein Freund nahm mich daraufhin nur in den Arm, gab mir einen langen
Kuss und schaute mir dann tief in die Augen und stellte eine Frage, die
gemeiner in diesem Moment gar nicht sein konnte:
"Vertraust du mir?"
Verdattert schaute ich ihn an, dann sagte ich jedoch schnell:
"Natürlich vertrau ich dir, dass ändert jedoch nichts daran, dass ich
..."
Doch weiter kam ich gar nicht, da er mich schnell unterbrach.
"Dann weißt du auch, dass ich nie etwas von dir verlangen würde, dass
unmöglich ist. Jetzt komm schon, ich hab im Auto extra einen Mantel für
dich. Den ziehst du an und schon sieht man nicht mehr so viel von dir.
Obwohl du dich wirklich nicht verstecken musst, denn du bist
wunderschön."
Seine Argumente überzeugten mich dann. Denn er würde nie etwas tun, was
mich verletzen würde, er hatte einen Mantel und er hat mich wunderschön
genannt. Widerwillig nickte ich dann und er öffnete den Kofferraum und
zog einen Mantel von mir heraus, in den er mir sogleich half.
"Eine Bitte hab ich jedoch noch an dich, mein Engel. Wenn du in den
Wagen steigst, dann möchte ich gerne, dass du dich mit deinem blanken
Hintern auf den Sitz setzt, so dass du das Leder unter deinem Hintern
spürst."
Verwirrt schaute ich ihn an, doch er öffnete mir schon die Beifahrertür.
Da wir in der Garage waren und dieser Wunsch eigentlich nicht so
ungewöhnlich für ihn war, hob ich den Mantel und den Rock und setzte
mich direkt auf meinen blanken Hintern. Das Leder fühlte sich sehr
kühl, aber auch ungemein angenehm an.
Mein Freund bückte sich dann zu mir herunter und gab mir nochmals einen
langen Kuss. Gleichzeitig zwirbelte er dabei zärtlich abwechselnd meine
Nippel, so dass sie nun noch steifer wurden und wirklich auch der
letzte Mensch sehen konnte, dass ich enorm erregt sein musste. Schnell
löste er sich jedoch wieder von mir, ging um das Auto herum und stieg
ebenfalls ein. Dann machten wir uns auf den Weg. Zuerst schien er
wahllos durch die Gegend zu fahren und wir unterhielten uns darüber,
was in den letzten zwei Wochen so alles passiert war.
Auf einmal hielt er jedoch an einem Parkplatz, auf dem sonst niemand
war, drehte sich im Sitz zu mir um und meinte mit ernster Stimme:
"Ich habe noch mal eine Bitte an dich. Ich habe eine Augenbinde dabei
und würde dir jetzt gerne die Augen verbinden, damit es für dich eine
Überraschung ist, wo wir hinfahren. Außerdem möchte ich, dass du dich
während dem restlichen Weg wirklich nur noch auf deinen Körper
konzentrierst. Würdest du mir diese Bitte erfüllen?"
Ich schaute ihn zuerst einmal bestürzt an. Was sollte denn das nun
wieder bedeuten? Wieso sollte ich den Weg nicht sehen und warum und vor
allem wie sollte ich mich nur noch auf meinen Körper konzentrieren? Was
bezweckte er denn damit?
Lauter Fragen schwirrten mir im Kopf herum und ich muss wohl doch
fassungsloser ausgesehen haben, als ich dachte, denn er schaute mir
tief in die Augen, streichelte sanft über meine Wange und sagte nur ein
Wort: "Bitte."
Da gab ich mich geschlagen und nickte etwas hilflos. Ein Leuchten trat
dabei in seine Augen und er zog eine Augenbinde aus seiner Jackentasche
hervor, die er mir sogleich umband. Nun war wirklich alles um mich
herum dunkel und ich konnte wirklich absolut nichts mehr sehen. Ich
wollte mir die Augenbinde schon wieder abnehmen, da fühlte ich seine
Lippen auf meinen und er küsste mich kurz und sagte dann zärtlich:
"Danke." Noch einmal strich er mir sanft über die Wange und so
beruhigte ich mich doch wieder und ließ mich zurück in den Sitz fallen.
Dann startete er den Motor und wir fuhren weiter und er begann wieder
mit mir ein belangloses Gespräch, was ich zunächst gar nicht wollte,
denn ich konzentrierte mich auf die Hintergrundgeräusche damit ich
ungefähr mich orientieren konnte. Doch er ließ es nicht zu und so
seufzte ich irgendwann resignierend und konzentrierte mich nur noch auf
ihn.
Kurz darauf folgte von ihm dann auch schon eine erste Anweisung von ihm
und ich war erst einmal verwirrt, da er das Gespräch vollkommen zu
ignorieren schien.
"Schieb deinen Rock hoch und spreize deine Beine."
Ich drehte meinen Kopf zu ihm um und schüttelte nur meinen Kopf. Das
konnte er unmöglich von mir verlangen. Gut, es war schon dunkel, aber
wenn neben uns jemand fahren würde, dann könnte der mich durchaus so
sehen, weil die Straßenlaternen das Wageninnere doch gut genug dafür
beleuchten! Und außerdem wollte ich das nicht, denn das war mir dann
doch zu peinlich.
Doch meinen Widerspruch (?) ignorierte er und sagte noch einmal: "Schieb
jetzt deinen Rock hoch und spreize die Beine!" Dabei legte er seine
Hand zwischen meine Schenkel und fuhr diese mit den Fingerspitzen
zärtlich auf und ab, auf und ab. Irgendwann gefiel es mir so gut, dass
ich gar nicht bemerkte, wie er bei einer seine Streichbewegungen meinen
Rock auch ganz nach oben und bei der nächsten meinen Mantel auseinander
schob.
Freiwillig spreizte ich dann kurz darauf auch unbewusst die Beine, denn
ich war nun sehr erregt und wollte seine Finger nur noch an meiner
Scham spüren, damit er mich zu einem Orgasmus bringen konnte. Er strich
jedoch immer noch nur weiter meine Schenkel auf und ab, so dass ich
diese noch weiter spreizte um ihm nochmals deutlich zu machen, was ich
denn von ihm wollte.
Er reagierte jedoch wieder nicht darauf und so wollte ich es ihm sagen,
als er plötzlich seine Hand von meinem Schenkel nahm, mir einen Finger
auf die Lippen legte und "Pssst" sagte.
Ich war so verwirrt, dass ich trotz seiner fehlenden Hand meine Schenkel
weiterhin geöffnet hielt und auch gar keinen Gedanken darauf
verschwendete, ob mich jemand so sehen konnte. Im Gegenteil, ich fragte
mich nur, was das alles zu bedeuten hatte und wieso er so was denn mit
mir macht. Gleichzeitig war ich jedoch auch stark erregt und wollte
eigentlich nur, dass er weitermacht.
Deswegen setzte ich wieder an, etwas zu sagen, doch er unterbrach mich
schon vor meinem ersten Wort und meinte:
"Ich möchte, dass du jetzt nichts mehr sagst, bis ich es dir wieder
erlaube. Mach heute Abend bitte einfach das, was ich zu dir sage."
Viel zu verdattert um darauf etwas zu sagen und wegen seiner Hand, die
nun endlich an meiner Scham war und sanft mit einem Finger durch meine
Spalte glitt, nickte ich widerstrebend, aber zustimmend.
Er quittierte dies mit einer kurzen, aber sehr intensiven Massage meines
Kitzlers und nahm dann seine Hand weg, was ich mit einem unbefriedigten
Aufstöhnen quittierte. Er lachte kurz auf und meinte dann lapidar:
"Keine Angst, du wirst heute schon noch zu deiner Erfüllung kommen. Dazu
habe ich jedoch noch eine weitere Aufgabe an dich, die du zuerst
erfüllen musst. Knöpfe deine Bluse auf und lege deine Brüste komplett
frei."
Ich dachte, ich höre nicht richtig und fuhr in meinem Sitz auf. Das ging
nun wirklich zu weit und mir wurde die ganze Situation wieder nur zu
deutlich bewusst. In dem Moment lief ich denn auch knallrot an, denn
ich stellte mir gerade vor, dass uns ja eine Menge Leute in dieser
Situation zuschauen könnten. Nun, im Nachhinein, ist es mir klar, dass
mein Freund dies niemals zugelassen hätte, aber in dieser Situation war
das einfach nicht logisch für mich. Gespannt horchte ich, ob ich
irgendwelche Geräusche von außerhalb wahrnehmen konnte, doch ich hörte
nichts.
Und mein Freund, der meine Unruhe natürlich bemerkte, war so gemein und
fasste mir wieder an meine Scham (meine Beine waren immer noch
gespreizt) und fing wieder an sanft meinen Kitzler zu massieren, so
dass ich irgendwann resignierend und lustvoll aufstöhnte und mich
wieder in den Sitz zurücksinken ließ, da mir die Außenwelt wieder
völlig egal war. In dem Moment spürte ich nur seine beruhigende Nähe
und meinen geilen Körper, der nach Erlösung lechzte. Es war für mich,
als würde die Welt nur aus dem Innenraum des Autos bestehen.
Während mein Freund weiter meinen Kitzler massierte, dabei aber immer
darauf bedacht, dass ich nicht komme, forderte er mich nochmals dazu
auf meine Bluse zu öffnen, was ich nun ohne jeglichen Widerstand
machte, da ich einfach zu geil war.
Als die Bluse endlich offen und mein Busen freigelegt war nahm mein
Freund seine Hand aus meiner Scham und hielt an. Ich verspannte mich
etwas, doch schon sagte er beruhigend:
"Keine Angst, wir sind momentan auf einem Parkplatz, an dem sonst
niemand ist. Ich muss kurz anhalten, weil ich gleich etwas mit dir
mache, wo ich nicht mehr fahren kann."
Voller Vorfreude ließ entspannte ich mich wieder, denn das einzige, was
ich mir nun vorstellen konnte, war, dass mein Freund mich nun endlich
zu meinem Höhepunkt bringt und vielleicht auch mit mir schläft. Denn
was sonst sollte es geben, wo er anhalten musste. Doch bald wurde mir
diese Frage beantwortet und dies wirklich anders, als ich es mir
erhofft hatte.
Ich hörte ihn das Handschuhfach öffnen und da etwas herausnehmen. Kurz
darauf spürte ich, wie er mit seinem Mund meinen rechten Nippel
einsaugte, leicht an ihm knabberte und über ihn leckte, bis er wieder
vollkommen steif war. Dann ließ er ihn aus seinem Mund raus, strich
noch einmal mit seinem Finger darüber und ... In diesem Moment schrie
ich laut vor Überraschung und etwas Schmerz auf, denn er hatte eine
Klammer an meinem Nippel befestigt!
Ich bäumte mich im Sitz auf und wollte schon die Klammer mit meiner Hand
entfernen, doch mein Freund fing meine Hände ab und hob sie mit einer
seiner Hände fest. Dann küsste er mich sanft und streichelte mit seiner
anderen freien Hand über mein Gesicht.
Schnell hatte ich mich beruhigt und spürte auch nur noch ein dumpfes
Pochen an meinem rechten Nippel, was mich jedoch irgendwie noch mehr
aufgeilte und ich merkte, wie mein rechter Nippel Signale zu meiner
Scham sendete, worauf ich noch mehr auslief.
Als mein Freund auch bemerkte, dass ich mich wieder beruhigt hatte, sank
sein Kopf an meinen linken Nippel und er begann auch diesen mit seinem
Mund und seiner Zunge zu verwöhnen. Da ich ja nun wusste, was gleich
kommen würde, verspannte ich mich, doch er liebkoste meinen Nippel so
lange, bis ich wieder entspannt war und dann setzte er urplötzlich auch
eine Klammer auf den linken Nippel.
Dies kam wieder so überraschend, dass ich aufschrie, dieses Mal
versuchte ich jedoch nicht die Klammer zu entfernen, sondern sank
wieder zurück in den Sitz und atmete nur heftig ein und aus. Auch der
Schmerz in meinem linken Nippel verwandelte sich schnell ein
unangenehmes, gleichzeitig jedoch sehr erregendes Pochen.
Mein Freund gab mir noch einmal einen langen, sehr zärtlichen Zungenkuss
und strich mit seinen Händen über meinen Oberkörper und dann hinab in
meine Scham, wo er seinen Mittel- und Zeigefinger in mich hineinsteckte
und mich mit sanften Bewegungen fickte.
"Ich liebe dich, mein Engel. Und ich bin so unglaublich stolz auf dich.
Danke ... dass du das alles mitmachst."
In diesem Moment war ich so unglaublich stolz und glücklich. Mein Freund
zeigte mir, wieder einmal, wie glücklich und stolz ich ihn machte, ich
war unglaublich erregt und er erfreute sich auch noch an meinem Körper
und schenkte mir dazu die Erregung. Tausend Gefühle stürmten auf mich
ein, die ich hier gar nicht alle beschreiben kann.
Ich spürte, wie ich immer näher wieder an meinen Orgasmus herankam und
kurz bevor es dann soweit war, nahm er wieder seine Finger aus mir und
lehnte sich in seinen Sitz zurück. Frustriert vor Enttäuschung stöhnte
ich auf, doch ihn schien das nicht zu interessieren. Obwohl, ich spürte
seinen Blick über meinen Körper gleiten, so dass ich irgendwann unruhig
auf dem Sitz hin- und herrutschte.
Ich wollte dann meine Hände in meine Scham legen und mich selber zum
Orgasmus bringen, doch ein strenges "Nein" von ihm ließ mich
innehalten. In diesem Moment habe ich ihn jedoch innerlich sehr
verflucht, doch ich wollte und musste auch irgendwie seinen Wunsch
respektieren, auch wenn mich das zutiefst frustrierte.
Eine für mich unendlich scheinende Zeit betrachtete mein Freund mich und
ich wurde dabei immer unruhiger. Denn zum einen war da das Pochen der
Klammer, dann mein unbefriedigter Körper und zum anderen schaute er
mich auch an und sagte kein Wort.
Dann spürte ich auf einmal, wie er sich etwas über mich beugte und
hörte, wie er wieder etwas aus dem Handschuhfach holte. Dann schloss er
das Handschuhfach und ich spürte auf einmal, wie er etwas durch meine
Scham und dann tief in mich hinein schob. Kurz darauf spürte ich dann,
wie es leicht vibrierte und in dem Moment war es mir klar, dass es sich
um einen Vibrator handelte, der mich sehr schnell wieder zu dem Zustand
brachte, dass ich kurz vor einem Orgasmus war, allerdings mir den
Orgasmus nicht bescherte. Deswegen wollte ich wieder Hand anlegen, nur
um wieder ein strenges "Nein" zu hören.
Resigniert ließ ich mich dann wieder zurücksinken und hätte meinem
Freund beinahe eine geknallt, als er daraufhin "braves Mädchen" zu mir
sagte. Das war ja wohl nun wirklich fast die Höhe. Er lächelte dabei
auch in sich hinein, denn er weiß ja, wie ich auf so eine, für mich
abfällige, Bemerkung reagiere.
Dann startete er wieder den Motor und wir fuhren weiter. Dabei versuchte
er sich wieder belanglos mit mir zu unterhalten und ich hätte ihn
erwürgen können, denn das war das letzte, woran ich dachte und worauf
ich mich auch konzentrieren konnte.
Unruhig rutschte ich nämlich im Sitz hin und her und versuchte irgendwie
zu dem erlösenden Orgasmus zu kommen, den ich meiner Meinung nach auch
verdient hatte. Doch ich schaffte es einfach nicht. Ich blieb immer in
dem gleichen Zustand, kurz vor dem Orgasmus. Dazu das Pochen meiner
Nippel und dann diese völlig blödsinnige Unterhaltung, die er mir immer
noch aufquatschen wollte, statt dass er mich endlich zum Orgasmus
brachte!
Auf einmal hielt er wieder an, beugte sich zu mir und zog mir den Rock
herunter. Anschließend schloss er den Mantel. Wohlgemerkt, ich hatte
die Klammern noch dran! Verdutzt fragte ich mich, was das denn nun
wieder sollte, doch er fuhr gleich darauf wieder weiter. Kurz darauf
bekam ich dann die Antwort auf meine unausgesprochene Frage, denn er
fuhr in eine Garage (das hörte ich am Klang), hielt und machte den
Motor aus.
Dann beugte er sich wieder zu mir, öffnete zuerst meinen Gurt und dann
den Mantel und zog mir diesen und meine Bluse komplett aus.
Anschließend verlangte er, dass ich meinen Hintern hebe und er zog mir
auch noch meinen Rock aus. Nun saß ich also vollkommen nackt, mit einem
Vibrator in, zwei Klammern an und einer Augenbinde um mir da. In diesem
Moment fröstelte es mich etwas, obwohl es gar nicht kalt im Auto war.
"Ich kann dir gar nicht sagen, wie unglaublich stolz es mich macht, dass
du mir so sehr vertraust und das alles heute mit dir hast machen
lassen, Schatz. Ich liebe dich unglaublich."
Nachdem mein Freund das gesagt hatte gab er mir einen sehr langen Kuss,
löste sich dann von mir und stieg aus. In diesem Moment verfiel ich
leicht in Panik, weil ich nicht wusste, was dies nun zu bedeuten hatte
und ich mir auf einmal verloren vorkam, doch schon öffnete sich die
Beifahrertüre und mein Freund nahm meine Hand und half mir aus dem
Auto.
"Ui, du hast aber einen ganz schön nassen Flecken auf dem Sitz
hinterlassen, Schatz. Das können wir aber nicht so lassen", sagte mein
Freund da auf einmal und drückte mich an den Schultern herunter, so
dass ich in die Knie ging. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, so
dass ich verdutzt war, als er auf einmal meinen Kopf herunterdrückte
und dann sagte: "Nun musst du den Sitz auch wieder sauber lecken!"
Ich dachte, ich hör nicht richtig. Erst ist er so lieb zu mir, sagt, er
wäre stolz und so weiter, und dann verlangte er von mir, dass ich den
Sitz sauber lecke. Das konnte wohl nicht sein ernst sein und ich
versuchte mich entgegenzustemmen, wobei der Vibrator dann aus mir
herausflutschte und auf den Boden fiel. Doch das nahmen wir beide in
dem Moment gar nicht wahr.
"Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, mein Schatz. Entweder du leckst alles
schön brav sauber oder ich muss dir deinen hübschen Hintern so lange
versohlen, bis du es aufleckst!", sagte er streng und schon folgte der
erste Hieb auf meinen Hintern. Dieser war zwar nicht fest, aber so
hatte mein Freund mich noch nie behandelt und ich war erst einmal ganz
erstaunt. Doch schon folgten ein zweiter und ein dritter Hieb, so dass
ich es für sinnvoller erachtete, schnell das alles vom Sitz
aufzulecken.
Zögerlich streckte ich dann also die Zunge raus und begann über den Sitz
zu lecken. Für mich war das furchtbar erniedrigend, da ich mir
vorstellen konnte, was für einen Anblick mein Freund dabei hatte.
Außerdem hatte ich auch noch nie meinen Saft oder den einer anderen
Frau geschmeckt, so dass das quasi eine Premiere für mich war. Da ich
aber so unglaublich geil war und er auch nicht schlecht schmeckte,
wurde ich immer gieriger und leckte über den ganzen Sitz.
Dabei spürte ich auf einmal, wie mein Freund mich an den Hüften packte
und mit einem einzigen Stoß tief in mich eindrang. Zuerst bewegte er
sich nur ganz langsam in mir, dann wurde er jedoch immer gieriger und
schneller. Irgendwann drückte er dann meinen Oberkörper auf den Sitz
und fickte mich so starker Intensität, dass mein Oberkörper nur auf dem
Sitz hin und her geschoben wurde, wobei ich dann immer wieder laut
aufschrie, da die Klammern ja immer noch an meinen Nippeln waren und
diese nun doch entsetzlich schmerzten!
Gleichzeitig kam ich nun jedoch zu meinem unendlich herbeigesehnten
Orgasmus und schrie diesen nur so heraus, um kurz darauf frustriert
aufzustöhnen, da mein Freund sich mir entzog. Doch er zog mich nur
schnell aus dem Auto heraus und zur Motorhaube, wo er mich dann mit dem
Rücken drauf drückte, mich gierig ansah und schnell die zwei Klammern
entfernte.
Ich schrie daraufhin nochmals sehr laut, da es sehr schmerzte, als das
Blut wieder in meine Nippel zurückfloss. Gleichzeitig kam ich dadurch
auch zu meinem zweiten Orgasmus an dem Tag.
Mein Freund spreizte derweil wieder meine Beine und kam wieder mit einem
kräftigen Stoß in mich hinein, während er mit seinen Händen meine
Brüste massierte und mich voller Leidenschaft küsste.
Immer schneller stieß er dabei in mich und wurde immer grober beim
Massieren meiner Brüste und Zwirbeln meiner Lippen. Schließlich kamen
wir beide noch einmal zusammen und er fiel erschöpft auf mich.
Als ich wieder einigermaßen zu Kräften gekommen bin begann ich sanft
über seinen Rücken zu streicheln und ihm Küsse auf sein Haar zu
verteilen. Er kam dann schließlich auch wieder einigermaßen zu Kräften,
stützte sich mit seinen Händen auf der Motorhaube ab und sah mir in die
Augen:
"Weißt du eigentlich, was du mir bedeutest, wie viele Gefallen du mir
diesen Abend gemacht hast? Ich liebe dich und ich will dich nie
verlieren!" Dann gab er mir einen sehr zärtlichen Kuss und entzog sich
mir, um mich auf die Arme zu nehmen und nackt, wie ich war (bei ihm war
nur sein Hosenstall offen) in unsere Wohnung zu tragen. Dort legte er
mich aufs Sofa und kniete sich vor mich hin.
"Es tut mir so Leid, dass der Abend so stürmisch geendet hat, aber ich
konnte mich einfach nicht mehr beherrschen. Ich weiß ..."
Doch ich legte meinem Freund nur einen Finger auf den Mund, küsste ihn
und sagte dann: "Der Abend hat genau richtig geendet. Es war alles
perfekt, genau so, wie es war. Ich liebe dich auch und ich hoffe, wir
werden noch mehr solche Abenteuer gemeinsam erleben." Dann küsste ich
ihn noch mal voller Leidenschaft und zog ihn auch komplett aus.
Zärtlich streichelten wir unsere Körper und vollendeten den Abend mit
einem weiteren, nun sehr zärtlichen, Beisammensein.
Am nächsten Tag erfuhr ich übrigens noch, dass er eigentlich noch einen
Tisch reserviert lassen hatte, da er mit mir an diesem Tag unser
Jubiläum feiern wollte und sich für dort auch noch einige Spielchen
ausgedacht hatte. Welche dies waren, wollte er mir allerdings nicht
verraten und wir holten dies einfach ein anderes mal nach.
Бесплатный фрагмент закончился.
