Читать книгу: «Das ewige Licht»
Günther Krause
DAS
EWIGE
LICHT
DER BEGINN EINES NEUEN ZEITALTERS

1. Auflage, September 2020
Weltbuch Verlag GmbH
Schweiz/Deutschland
www.weltbuch.com
eISBN 978-3-906212-62-3
© der deutschsprachigen Ausgabe
Weltbuch Verlag GmbH, 2020
Alle Rechte vorbehalten
Das eBook beruht auf Grundlage der originalen Buch-
Ausgabe mit der ISBN: 978-3-906212-56-2
Buchsatz, Titelgestaltung: Dirk Kohl, Annalena Kohl
Korrektorat: Marianne Jahnke
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ZUM BUCH
Die Widersprüche zwischen Ökonomie und Ökologie bringen unseren Planeten an den Rand einer Katastrophe, wenn wir es nicht lernen, Energie in einer Form zur Verfügung zu stellen, die schrittweise den Überschuss von Schadstoffen zu reduzieren hilft. Dabei ist die Atomkraft kein guter Ratgeber, denn die Risiken sind durch wiederkehrende Katastrophen deutlich geworden. Kohle sowie andere Stoffe für unseren Energiebedarf zu verbrennen sind leider auch nicht die intelligentesten und umweltverträglichsten Lösungen. Und die sogenannten erneuerbaren Energien wären zwar preiswert und hätten das Zeug, wahre Alternative zu sein, wenn sie denn in der Lage wären grundlastfähig zu sein, weil wir Wind und Sonne noch nicht steuern können.
Die eigentlich effektivste und umweltschonendste Alternative zur Energiegewinnung fliegt uns bereits Millionen Jahre gewissermaßen um die Ohren. Zwar gab es da noch keine Menschen, die sich dies hätten zu Nutze machen können; das wurde erst 1912 interessant, als der österreichische Physik-Nobelpreisträger Victor Franz Hess die kosmische Strahlung entdeckte.
Dieses Buch mit dem mystisch anmutenden Namen „Das ewige Licht“ greift nun das auf, was uns eben seit Millionen an Jahren umgibt, und wirft eine ganz neue Ansatzweise der Energieumwandlung auf. Denn bisher spielten die natürlichen und künstlichen Strahlungen in den neueren Betrachtungen der Energiewirtschaft keine Rolle, wurden eher von sogenannten Experten abfällig belächelt. Aber den Wissenschaftlern um den Autor Prof. Günther Krause ist gelungen, auf metallischen Oberflächen Stoffkombinationen zu entwickeln, die Neutrinos als Teilchen der kosmischen Strahlung am Durchfliegen dieser Oberflächen zu hindern. Das Ergebnis sind Schwingungen von Atomen, die permanent Strom erzeugen können. Ist das der neue Weg, das „ewige Licht“ immer leuchten zu lassen? Oder anders gesagt, ist dies der Beginn eines neuen Energie-Zeitalters?
DANKE
Das Thema der Umwandlung von Strahlung in Elektroenergie durch die Neutrinovoltaik® stellt den Beginn einer neuen Epoche der Energieproduktion dar, denn Ökonomie und Ökologie haben die Chance, eine Einheit zu bilden.
Besonders möchte ich dem Weltbuch Verlag, insbesondere Herrn Dirk Kohl, den Mitarbeitern sowie seiner Familie danken, die mich nach besten Kräften unterstützt haben.
Hoffen wir gemeinsam, dass das „ewige Licht“ der Menschheit und dem Planeten eine lange Zukunft sichert.
Günther Krause im Juni 2020

Prof. Günther Krause (li.) und Verleger Dirk Kohl bei der Endkontrolle des hier vorliegenden Buches
INHALTSVERZEICHNIS
VORBEMERKUNGEN
•Waldsterben und Katalysator
•Das Ozonloch
•Das weltweite Interesse an Technologien zur Energiegewinnung aus natürlicher und künstlicher Strahlung
1.DIE DISKUSSION ZUM KLIMA UND WETTER
•Neutrinos im Universum
•Klimageschichte
•Kraftwerke
•Photovoltaikanlagen
•Windkraftanlagen
•Versorgungsstabilität
•Energiepreisentwicklung in Deutschland
•Strompreise in der EU und der Eurozone
•Neutrinovoltaik®
•Die Neutrino Deutschland GmbH
•Anwendungstechnologie
2.DIE HETEROGENE STRUKTUR DER ENERGIEVERSORGUNG
•Energieerzeugung von Strom an Beispielen Graphen und Neutrinos
2.1.CO2-arme oder -freie Energieproduktion am Beispiel von Norwegen und Frankreich
2.2.Die Situation in Deutschland
•AdBlue-Technologie
•Pyrolyse
•Erneuerbares Energien-Vorranggesetz
2.3.Auswertung der Situation
3.DIE NEUTRINOVOLTAIK®-TECHNOLOGIE – UTOPIE ODER ZUKUNFT
•Geisterteilchen – die Neutrinos
•Ingenieurgemäße Denk- und Arbeitsweise
•Kleine und große Massen
•A4-Folie, beschichtet
•Module oder CUBE´s
3.1.Die Neutrinos besitzen eine Masse
•Prof. Dr. Arthur McDonald
•Interaktion
•Detektor Uni Chicago
3.2.Die notarielle Bestätigung der Energieproduktion nach Patent
•Generator
•Schichtung der metallischen Träger
3.3.Beschreibung der Funktionsweise der Folien im notariell bestätigten Versuch
•Die Neutrino®-Unternehmen und die Energiebegründung vom März 2015
•Metastoffe
•Resonanz
3.4.Die Folienbeschichtung – eine bisher unbekannte „Materie“?
•Metastoffe, Geometrie, Resonanzen
•Negation der Negation
4.DIE ZUKÜNFTIGE NUTZUNG DER NEUTRINOVOLTAIK® IN EINER HOMOGENEN ENERGIEVERSORGUNG UNSERES PLANETEN
4.1.Der Schritt zur Automatisierung der Folienbeschichtung – die vorindustrielle Lösung
•Der erste programmierbare Computer
•Paket
•Automatisierung der Beschichtung, Packen, Versieglung (von Dipl. Kybernetiker Rainer Zenker)
4.2.Der neue Handy-Standard
4.3.Die dezentrale Hausversorgung
4.4.Die Starkstromlösung in der Industrie am Beispiel der Pyrolyse
•Pyrolyse von Altreifen (von Florian Herzog)
4.5.Die neue Elektromobilität mit kleinen Batterien und keine Ladestationen
•Die π®-Technologie
•Brückentechnologie und der Neutrino-Nachrüstsatz für E-Fahrzeuge „alter Prägung“
4.6.Die kabellose Transponder-Netztechnologie mit 100 % Flächenabdeckung
•Neutrino® smart network
•Der Ultra-Breitband-Netzwerk-Transponder (von Dr. habil. Dr.-Ing. Lutz Rothe)
4.7.Das neue Konzept: im Verbraucher ist intern die Energieversorgung
5.AUSBLICK IN DAS NEUE ZEITALTER OHNE VERBRENNUNGSENERGIE UND OHNE ATOMKRAFTWERKE
5.1.Die Neutrinovoltaik® – die Lösung für die Energieprobleme und die Klimastabilisierung
5.2.Die individuelle Energieversorgung – frei von Ideologie und Mobilität
5.3.Ausblick
6.PROF. DR. ING. KONSTANTIN MEYL: EIN KÄMPFER UND PIONIER FÜR NEUE ENERGIELÖSUNGEN
7.ANLAGEN
7.1.Notarurkunde vom 19. September 2018, vom Berliner Notar Martin Wörle erstellt
7.2.Anmeldung des Patentes Nr. WO2016142056 vom 7. März 2016
7.3.Verzeichnis des wissenschaftlichen Beirates
UNSER ANGEBOT FÜR SIE ALS KÄUFER DIESES BUCHES
(WELT)BUCHTIPPS IM BEREICH WISSENSCHAFT UND BILDUNG
VORBEMERKUNGEN
In den öffentlichen Diskussionen werden die Forderungen vor allem durch die junge Generation immer lauter, sofort und unverzüglich etwas gegen den „Klimawandel“ zu unternehmen. Dieses Buch hat nicht das Format einer exakt dargestellten, wissenschaftlichen Abhandlung zum Klimawandel im Allgemeinen, sondern soll vielmehr dem interessierten Bürger Anregungen geben, wie mit dem natürlichen Vorrat an Strahlungen und den durch Menschen erzeugten künstlichen Strahlungen Lösungen zu entwickeln sind, die im Bereich der Energieerzeugung schrittweise sich verabschieden von einem mehrstufigen Produktionsprozess zur Herstellung von Elektroenergie hin zu einem Prozess der Umwandlung von Strahlungen in permanent verfügbaren Strom.
Dabei ist das Ziel, durch Reduzierung des CO2-Anteiles deutlich die Konzentration von CO2 vor allem in den oberen Luftschichten schrittweise zu reduzieren, um so die Wärmeabstrahlung unseres Planeten deutlich zu erhöhen und damit die Temperaturen wieder über einen längeren Zeitraum angemessen und schrittweise zu senken! Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass der Verfasser nicht von dem „Klimawandel“ sprechen will, sondern der Stabilisierung der natürlichen Gegebenheiten durch überlegtes Handeln einerseits zur Sicherung des Energiebedarfes und andererseits zur Erhaltung der eigentlich gegebenen Umwelt in den jeweiligen bisherigen Klimazonen. Im Rahmen einer hochentwickelten menschlichen Lebensweise muss eine Einheit von Natur und Wirtschaft gestaltet werden, wobei die Fragen zur Energieerzeugung dann maßgebend sind.
Den überaus größten Anteil an der CO2-Produktion liefern zur Zeit die USA, China und Indien mit mehr als 70 % bzw. weniger als 85 % weltweit; es existieren unterschiedliche Statistiken und diverse Messmethoden. Deutschland ist die Nummer 6 mit ca. 2 %, aber als Exportnation werden von ihr viele Produkte verkauft, ohne dass den Käufern die CO2-Anteile „mit übertragen“ werden. Eine fragwürdige Statistik! Es gibt kein nationales CO2, sondern CO2 ist weltweit verfügbar ohne Nationenkennung.
Dabei darf nicht die Atomenergie und deren Risiken für unseren Planeten vernachlässigt werden. Vielmehr liegt es dem Verfasser am Herzen, im 21. Jahrhundert bis ca. 2050 die Wende in der Energiepolitik organisiert zu haben und zwar – auch durch dieses Buch – in einer Bewusstseinsänderung hin zur Nutzung kosmischer und künstlicher Strahlung in den normalen Abläufen unserer Lebensgestaltung.
Nicht Energie zu produzieren ist die neue, ingenieurgemäße Denk- und Arbeitsweise, sondern einen Teil des riesigen Strahlungsvorrates in Energie umzuwandeln ist der neue Ansatz der Einheit von Ökonomie und Ökologie.
In diesem Buch wird bewusst auf umfangreiche Zitate, Veröffentlichungen und die Diskussion umfangreicher wissenschaftlicher Hintergründe verzichtet. Drei Abschriften sind ausgenommen: eine Notarurkunde als Beweisführung einer neuartigen, erneuerbaren, kontinuierlich zur Verfügung stehenden kosmischen Strahlung zur Energiegewinnung sowie die Anmeldung eines Patentes aus dem Jahr 2016 zu diesem Thema und die Liste des wissenschaftlichen Beirates.
Das Ziel ist also, Ihnen nicht nur Forderungen zum „Klimawandel“ zu nennen, sondern eine Vision einer Ergänzung der heutigen erneuerbaren Energien zu geben, um weltweit schrittweise den Wandel in der Energieproduktion zu erreichen – ohne „sozialistische“ Vorgaben von Lebens- und Verhaltensmustern und ohne Einschränkungen der individuellen Vorstellungen des Einzelnen. Innovation ist gefragt, keine Ideologie, Propaganda oder sogar Hysterie und Untergangsstimmung. Nach wie vor bietet unser Planet eine gute Voraussetzung für menschliches Leben und Optimismus muss der Antrieb neuer Entwicklungen sein mit einem nachhaltigen Motiv: Das Leben ist schön!
Der Verfasser glaubt daran, dass das Weltklima stabilisiert werden kann. Zwei Beispiele seien kurz erwähnt, bei denen die deutsche Politik Vorreiter beim Kampf gegen:
•das Waldsterben durch den sauren Regen
•die Ausbreitung des Ozonlochs
war.
Waldsterben und Katalysator
Der saure Wald der 80er Jahre wurde nicht durch Kraftstoffverteuerung korrigiert, sondern durch Politikvorgabe zur Katalysatorentechnologie, die sehr erfolgreich war und die sich danach weltweit durchsetzte!
Der Wald – auch bei uns in Deutschland – ist ein Garant dafür, dass Signale abgegeben werden, die auf Umweltprobleme hinweisen. Dabei sind die Vorstellungen zur Luftreinhaltung und eines sich entwickelnden Umweltbewusstseins ein immer währender Prozess, der in den 80er Jahren andere Ursachen zumeist hatte als das heutige Problem der Trockenheit. Waren es in der Zeit Anfang der 80er Jahre noch die Schlagzeilen „Der Wald stirbt“, wurden in Medien großzügig Entwicklungen vorausgesagt, die zur Rückentwicklung zu waldlosen bzw. baumlosen Landschaften in den Gebirgen und Parks der Städte führen.
Es stellte sich aber heraus, dass zu unüberlegt massenhaft Schwefelwasserstoffe aus Industrie, Verkehr, Haushalten, Landwirtschaft usw. in die Luft abgelassen wurden.
Die Politik wurde vor allem durch die Grünen gedrängt den Verkehr unter die Lupe zu nehmen.
Die Lösung hieß:
1.Filteranlagen für die Industrie
2.Neue Heizungsanlagen für Haushalte
3.Katalysatoren und bleifreies Benzin für die Benzinfahrzeuge



So sahen große Teile der europäischen Wälder in Zeiten des „sauren Regens“ aus. Dies ist zum Glück Vergangenheit. (Quelle: Oben+Mitte: Wikipedia CC 3.0, @ High Contrast)
Durch die Entwicklung des Katalysators wurde eine Wende in der Abgasbehandlung eingeleitet. Der sogenannte Fahrzeugkatalysator (umgangssprachlich KAT genannt) wurde bereits in den 1950er Jahren in den USA entwickelt. Aber – wie so oft – war die Idee ihrer Zeit weit voraus.

(Quelle: www.ernst-hagen.de/de/produkte/katalysatoren)

(Quelle: Wikipedia CC 4.0, @ Michael KR)
Heute wird häufig der Drei-Wege-Katalysator eingebaut. In Deutschland wurde in der beginnenden Regierungszeit des Kanzlers Dr. Helmut Kohl für 1985 der Katalysator verbindlich per Gesetz vorgeschrieben. Die Europäische Union konnte dann – auch auf Basis der Umwelterfolge in Deutschland – 1993 eine KAT-Pflicht für alle Neuwagen mit Otto-Motor erlassen. Im Ergebnis kann festgestellt werden, dass nach ca. 15 - 20 Jahren die Luftverschmutzung vor allem durch den Einsatz von Katalysatoren deutlich reduziert wurde und der Wald schrittweise sich erholen konnte.
Das Ozonloch
Das Ozonloch wurde bekämpft, indem die Politik Innovationen gefördert hat, um FCKW zu ersetzen durch ökologisch-ökonomische Lösungen – erfolgreich deshalb, weil weltweit!
Erste Hinweise auf eine Schwächung der Ozonschicht über der Antarktis gab es bereits Mitte der 1950er Jahre. Bereits 1974 war durch Physiker die Welt vor der Anreicherung des nur sehr schwer abbaubaren FCKW in der Atmosphäre gewarnt worden, welches durchaus zur Abnahme der Ozonkonzentration führen würde und wodurch sich durchaus ein ganzjähriges Problem entwickeln könnte.

Links: Ozonloch (2005): Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und andere chemische Substanzen verursachten jedes Jahr ein Ozonloch über der Antarktis in etwa 20 Kilometer Höhe, sodass schädliche UV-Strahlung der Sonne verstärkt den Boden erreichen kann. Vermutlich erkrankten dadurch viele Menschen zusätzlich an Hautkrebs. Auch über der Nordhalbkugel dünnte die Ozonschicht aus. (©NASA) – Rechts: Erfolg im Kampf gegen das Ozonloch (2008): Forscher haben jetzt erstmals die Wirksamkeit des FCKW-Verbots bewiesen. Die Vereinten Nationen hatten im Montrealer Protokoll 1987 die Herstellung und Verwendung von FCKW und anderen Substanzen verboten. (© A3366 esa KNMI)
Das auftretende Phänomen ereignete sich seit Beginn der 1980er Jahre so, dass nach kurzer Zeit des Sonnenaufganges in der Antarktis die Ozonkonzentration einbrach, aber sich nach einer gewissen Zeit wieder erholte. Die Ursache ist ganz einfach: In den langen, kalten Polarnächten bilden sich auf den stratosphärischen Wolken Eiskristalle, die danach mit dem Ozon verdunsten und es abbauen. Die Entwicklung nahm eine Eigendynamik an, die von wenigen Prozent anfänglich zu mehr als 50 % der gesamten Fläche sich entwickelte. Betroffen war der sogenannte Polarwirbel mit einer Fläche von mehreren Millionen Quadratkilometern (siehe Abbildung).

Antarktischer Polarwirbel und polare Stratosphärenwolken (PSC) sind die Grundlage der stratosphärischen Ozonchemie, die zu Entstehung eines Ozonlochs führt. (Quelle: Diere Kasang)
Die wissenschaftlichen Beweise waren erdrückend und bewiesen, dass vor allem das Treibgas FCKW der hauptsachliche Verursacher dieser Entwicklung war.
FCKW-Produktion in Deutschland 1989 - 1995

Dieses Themas nimmt sich die Politik an und unter der Organisation des US-Präsidenten Ronald Reagan, der britischen Premierministerin Margret Thatcher sowie des deutschen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl als auch des sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow wird eine Internationale Konferenz einberufen und damit das Ende der FCKW-Produktion sowie anderer Schadstoffe eingeleitet. Die Umkehrung dieses Ozonloch-Trends wurde erstmals 2012 in internationalen Studien bewiesen und der Beginn der Heilung des Problems durch gemeinsames Handeln sichergestellt.
Wir müssen lernen, die Gesetzmäßigkeiten mit den neuesten Techniken und Technologien so zu kombinieren, dass angeblich nicht denkbare Lösungen im Energiebereich entstehen durch die Wandlung von Strahlungsenergie in Wärme, Kälte, Strom!
Die beiden Beispiele zeigen, wie einerseits durch Innovation und andererseits durch abgestimmtes gemeinsames Handeln auf technisch-technologischem Gebiet Probleme gelöst werden können, die sehr große Verunsicherung mit sich gebracht haben.
Die Einheit von Ökonomie und Ökologie kann nur hergestellt werden, wenn wir die Kraft haben, international abgestimmt als Basis unserer Energieproduktion schrittweise die Strahlungsenergie zu nutzen, um so aktiv und ohne Restriktion in der Wirtschaftsentwicklung den CO2-Überschuss zu reduzieren. Die Natur wird sich erholen und neue Energiekonzepte, die frei sind von Schadstoffen, helfen den Planeten zu begrünen und wieder zu gesunden.
Das wird den Planeten nicht nur schützen helfen, sondern vor allem stabilisieren! Und die nächsten Generationen werden es uns danken. Das ewige Licht führt zu einer Zeitenwende.
Das weltweite Interesse an Technologien zur Energiegewinnung aus natürlicher und künstlicher Strahlung
Die internationale Arbeit an der Nutzung der kosmischen Strahlung wird von Herrn Holger Thorsten Schubart seit vielen Jahren organisiert und begleitet. Sehr prominente Politiker haben sich in den letzten Jahren zu diesem Thema bekannt. Unter anderem fanden gemeinsame Gespräche mit dem ehemaligen Präsidenten der Sowjetunion, Michael Gorbatschow (re.), statt, ein Beweis für das weltweite Interesse, insbesondere durch Russland.

Der Autor möchte sich bei allen Unterstützern bedanken, denn ein Buch zu einer „neuen“ Zukunft zu schreiben kennt immer auch eine stille Mitwirkung. Wir haben die Hoffnung, dass das Interesse an einer neuen Denk- und Arbeitsweise mit Hilfe dieses Buches sich zukünftig weiter Diskussionen lässt.

Prof. Dr.-Ing., Dr. sc. techn. Günther Krause (li.) mit dem CEO der Neutrino Deutschland GmbH, Holger Thorsten Schubart
1.DIE DISKUSSION ZUM KLIMA UND WETTER
Der überwiegende Teil der verantwortlichen Politiker weltweit ist der Auffassung, dass die extremen Wetterlagen und die permanenten Steigerungen der Temperaturen sowie des Wasserstandes der Weltmeere auf klimatische Veränderungen zurückzuführen sind. Eine Minderheit sieht das anders! Insofern gilt es mehr rational die gesamte Diskussion zu führen und ideologisch definierte, emotionale Ausflüchte und Begründungen von der einen wie der anderen Seite zu versachlichen.
Die Einordnung der Industrialisierung und damit der stetige Anstieg an CO2 in der Atmosphäre unseres Planeten Erde ist also vom Zusammenhang her eine Mehrheitsmeinung. Aber die Frage, wie in unserem Universum der Einfluss auf unser Sonnensystem und damit die weitere Entwicklung auf unserem Planeten einen Wandel des Klimas hervorruft, ist noch mit vielen Fragen behaftet; eigentlich deutlich mehr Fragen als Antworten. Aber für die Reduzierung des CO2 ist deshalb innovatives Denken und Handeln gefragt unter der Berücksichtigung der Tatsachen, wie der Planet sich entwickelt hat!
Notwendig ist es zu begreifen, wie sich das Universum und letztlich auch unser Planet entwickelt haben könnte. Nach jüngeren Erkenntnissen scheinen in den Entwicklungsprozessen die Neutrinos sowie viele andere Teilchen eine wichtige Rolle gespielt zu haben.
Neutrinos im Universum

(Quelle: www.int.washington.edu/PROGRAMS/15-2a/
Das Universum wird auch als Kosmos oder Weltall bezeichnet. Es wird darunter die Gesamtheit von
•Raum,
•Zeit,
•Materie und Energie
zusammengefasst.
Zu unterscheiden von dieser Gesamtheit ist das beobachtbare Universum, welches sich beschränkt auf die vorgefundene Materie und Energie, also beginnend bei den elementaren Teilchen, aber auch den großräumigen Strukturen, die wir von der Erde aus sehen.
Die Kosmologie als Teilgebiet der Physik, aber auch interdisziplinär verbunden mit der Philosophie und anderen Naturwissenschaften, versucht ständig diese vielen Fragen der Phänomene als „Ganzheit“ zu erklären und schrittweise aufzulösen. Alle Fragen im Detail sollten aber in entsprechenden Veröffentlichungen nachgelesen werden.
Neutrinos als elektrisch neutrale Elementarteilchen spielen dabei – trotz der relativ geringen Masse – eine große Rolle in der Aufklärung der Fragestellungen zur gesamten Gestaltung, des Aufbaus und der Entwicklungen im Universum.
Neutrinos sind „Sonderlinge“ oder „Geisterteilchen“ in der Wechselwirkung zur Materie auf unserem Planeten. Ein Neutrinostrahl kann grundsätzlich die Materie der Erde durchdringen, aber es auch nicht schaffen beim „Durchfliegen“ der Erde.
So können wir zum Beispiel folgende Gruppen von Neutrinos nach deren Entstehungsorten trennen:
1.Kosmische Neutrinos (Weltall)
2.Solare Neutrinos (Sonne)
3.Atmosphärische Neutrinos (Erdatmosphäre)
4.Geoneutrinos (Erdinneres)
5.Reaktorneutrinos (Kernreaktoren)
6.Neutrinos aus Beschleunigerexperimenten
Punkte 1 - 4 sind natürliche, Punkte 5 und 6 künstliche Neutrinos.
Um über Klimawandel zu sprechen, muss die Geschichte des Planteten ernsthafter diskutiert werden, denn der Klimawandel an sich scheint seine Ursachen eher in Wechselwirkungen zwischen unserem Planeten und dem Universum – insbesondere in unserem Sonnensystem – zu haben.

Signalmuster eines Neutrinos im Detektor Super-Kamiokande (Quelle: Tomasz Barszczak)

Erzeugung und Ausbreitung von ultrahochenergetischen Teilchen im Universum (Quelle: Science China Press)
Interessant wird es doch, wenn man sich die Forschungsgeschichte zum Klimawandel ansieht. Seit 1781, also nur etwa 240 Jahre lang ist bisher versucht wurden, die Geschichte des Klimas professionell und systematisch zu erfassen bzw. zu analysieren. Es überrascht nicht, dass dabei die letzten über zweihundert Jahre – das Industriezeitalter – eine bedeutende Rolle einnehmen.
Vergleicht man die Forschungen zum Klima und seiner Geschichte vom zeitlichen Ablauf her mit den Naturwissenschaften, der Mathematik, Medizin, Philosophie u.s.w. so wird deutlich, dass die Klimageschichte sehr jung ist und man insgesamt noch viele Jahre wissenschaftlich tätig sein muss, um wirkliche Gesetzmäßigkeiten und Grundlagenkenntnisse zu erarbeiten.
Klimageschichte
Die Meilensteine der Klimawissenschaften sind durch unterschiedliche Hypothesen und einige Theorien gekennzeichnet. Dabei werden einerseits komplexe Fragen in Wechselbeziehungen unseres Planeten zum Universum diskutiert, aber andererseits die industriellen Wirkungen vor allem der CO2-Produktion in der Atmosphäre in den Mittelpunkt gestellt.
Mehrheitlich geht man davon aus, dass die Anreicherung in diesen Luftschichten vor allem von CO2 der Grund ist, dass die Wärmeabstrahlung zum Weltall sich verringert hat und somit die Temperaturerhöhung auf unserem Planeten erklärt werden konnte. Letztlich bleibt die Frage, wie die Energie für die menschlichen und industriellen Bedürfnisse weiter zur Verfügung gestellt werden kann. In der nachfolgenden Abbildung sind einige Zusammenhänge dargestellt und wurde der Versuch unternommen, einen Überblick zur künstlichen und natürlichen Veränderung der Temperaturen darzustellen.
Der natürliche Energievorrat wird bei der Erforschung des Universums zunehmend kleinsten Teilchen zugeordnet, die sich auf unserem Planeten permanent befinden und kontinuierlich uns auch als Menschen (wie alle Materie) durchqueren. Muss nicht endlich ernsthafter darüber diskutiert werden, wie der natürliche und von uns erzeugte künstliche Strahlungsvorrat genutzt wird als zusätzliche Grundlage zur Energieversorgung auf unserem Planeten?
Eigentlich ist die Zeit überfällig, um diese Fragen durch Innovationen vor allem von Ingenieuren zu lösen, indem neue Denk- und Arbeitsweisen in die technisch-technologischen Entwicklungen eingeführt werden!

Klimageschichte von 1960 - 2015

Klimageschichte der letzten 11.000 Jahre
Die herkömmlichen Produktionsketten zur Herstellung von elektrischem Strom sind für das weitere Verständnis kurz systematisiert dargestellt.
Kraftwerke
In Kraftwerken ist es erforderlich, mechanische Energie mittels Generatoren in elektrische Energie umzuwandeln. Die mechanische Energie wiederum kann aus unterschiedlichen Stoffen bzw. Technologien erzeugt werden:
Kraftwerke mit kinetischer Energieerzeugung
Wasserkraftwerk

(Quelle: Wikipedia GNU Free DL, @ Softeis)
Windkraftwerk

(Quelle: Wikipedia CC 3.0, @ R22000)
Kraftwerke mit thermischer Energieerzeugung
Kohlekraftwerk

Sonnenwärmekraftwerk

Geothermiekraftwerk

(Quelle: Wikipedia, @ Gretar Ìvarsson)
Gaskraftwerk

(Quelle: Wikipedia CC 3.0, @ Jochen Burgstaller)
Ölkraftwerk

Biomassekraftwerk

(Quelle: Wikipedia CC 3.0, @ Sonnenschmied)
Kernkraftwerk

(Quelle: Wikipedia CC 3.0, @ Avda)
Photovoltaikanlagen
Die Photovoltaikanlagen werden als PV-Anlagen oder Solargeneratoren bzw. Solarstromanlagen benannt. Es sind gewissermaßen auch Kraftwerke, obwohl keine beweglichen Teile vorhanden sind. In sogenannten Solarzellen wird ein Teil der Sonnenstrahlung direkt in elektrische Energie umgewandelt. Diese direkte Umwandlung ist die Photovoltaik. Aber auch auf solarthermischer Basis kann eine Energieproduktion über Produktionsketten in den Zwischenschritten „Wärmeenergie“ und „mechanische Energie“ erfolgen.
Die Energieerzeugung entsteht also durch die Umwandlung von Lichtstrahlung (Sonnenstrahlen) in Energie. Demzufolge ist diese Form der Energiegewinnung im gewissen Sinne Teil der Familie der Umwandlung von Strahlungsenergie in andere Energie (Strom, Wärme).
Die Photovoltaik ist eine besondere Entwicklung, die eigentlich mit der Bezeichnung „Kraftwerk“ nicht richtig definiert ist.
Es sind unterschiedlichste Solarzellen in den letzten 60 Jahren mit verschiedensten Parametern entwickelt wurden, so z.B. die poly- und monokristalline Solarzelle (Bild folgend oben, Quelle: Wikipedia GNU Free DL @ Klaus Mueller).
Im Foto folgend unten ist eine Solarpark-Anlage abgebildet wie sie an vielen Orten weltweit zum Einsatz kommt (Quelle: IBC Solar AG)


Windkraftanlagen

Obwohl die Windenergieanlagen auch in Form einer Produktionskette organisiert sind, können diese Beiträge leisten zur CO2-freien Energieproduktion. Natürlich ist es ein Problem, dass bei der Herstellung der Anlagen erheblich CO2 anfällt und es einige Jahre benötigt, bevor dann diese Anlagen in Summe des Herstellungsaufwandes und der Stromproduktion einen CO2-Einsparungsvorteil erarbeiten.
Umgangssprachlich spricht man auch vom Windrad, weil ein Teil der Energie des Luftstromes umgewandelt wird in elektrische Energie. Die Produktion des Stromes ist begründet in den Produktionsketten, die schematisch in Form der Elemente dargestellt sind (siehe Abbildung). Durchgesetzt haben sich die dreiblättrigen Antriebsläufer mit horizontaler Achse und Rotor auf der „Luvseite“, dessen Maschinenhaus auf einem Turm montiert ist und der Windrichtung aktiv nachgeführt wird.
Natürlich könnten die heutigen erneuerbaren Energien eine Lösung sein, wenn diese bedarfsgerecht verfügbar wären. „Bedarfsgerecht“ heißt, dass der Kunde oder Nutzer der Elektroenergie immer seinen Bedarf decken kann. Das simple Beispiel einer wind- und sonnenfreien Lage kommt häufiger vor, als in „grünen“ Diskussionsbeiträgen zugegeben wird. Eine zuverlässige und preiswerte Energieversorgung ist ein Teil moderner Sozialpolitik; wie der Strom in die Steckdose kommt, muss uns alle interessieren.
Von daher sind Systemlösungen zur mehrfachen Umwandlung von Strom in Speicher und bei Bedarf wieder zurück in Frage zu stellen, denn permanent wird der Wirkungsgrad schlechter und Energie geht verloren; die Verluste muss der Kunde oder Nutzer zahlen. In einem Industrieland mit einem hohen Stromverbrauch ist es dann nur eine Frage der Zeit, ab wann die Produktion des Stromes zu teuer wird.
Strom wurde im Jahr 2018 in Deutschland mit ca. 40 % anteilig durch Wind- und Sonnenenergie erzeugt. Ohne große Erläuterungen wird deutlich, dass die Versorgungslücken für den Strom durch neue Lösungen geschlossen werden müssen. Dabei spielen die Forderungen der Nutzer die wesentliche Rolle und nicht die „Verfügbarkeit“ nach Wetterlage und Uhrzeit.

Versorgungsstabilität
Die sogenannte Grundlastenergie, aber auch die Energiespitzen werden in der Regel heute durch Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen oder Atomkraftwerke abgedeckt. In Ländern mit einem bedeutenden Anteil von erneuerbaren Energien (wie in Deutschland) ist durch die Planung der Abschaffung der letzten Atomkraftwerke im Jahr 2022 sowie der Abschaltung der Kohlekraftwerke bis 2038 ein besonderer politischer Druck erzeugt wurden, der ohne neue Lösungen für die Grund- und Spitzenlast zu einer deutlichen Verschlechterung der Energieversorgung führen wird.
Die Entwicklung der Elektroenergieversorgung ist im sogenannten Strommix Deutschland dargestellt. Aus den Quellen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen wurden folgende prozentuale Anteile ermittelt und auf fast drei Jahrzehnte von 1990 - 2018 in den folgenden Säulendiagrammen dargestellt.
Grafik ansehen: https://youtu.be/BDk_My6-ukg


Deutlich wird, dass im Jahr 2018 in Deutschland bereits anteilig 40 % regenerativer Energie Bestandteil des Strommixes waren und damit Grundlastenergien wie Kohle-, Atom- und Gasenergie reduziert wurden.
Es ist bemerkenswert, dass Grund- und Spitzenlast ein wesentlicher Faktor der Energieversorgung sein müssen. Die Vorstellung, aus heterogener und unstetig herstellbarer Energie nur diese für einen Speicher zu nutzen, die dann die „Energieversorgungsengpässe“ ausgleichen, ist abenteuerlich und industriestandortfeindlich. Auch das Problem der Energiepolitik als Sozialpolitik wird durch den Energiepreiswucher in einer Form für kleine und mittlere Einkommen zur Belastung, die für Viele nicht mehr dargestellt werden kann! Die Industrie kann nur durch Abwanderung sich wehren und die „kleinen Leute“ werden Einsparungszwängen ausgesetzt sein, die deren Lebenssituationen weiter verschlechtern.
Energiepreisentwicklung in Deutschland
Die wirkliche Entwicklung der Strompreise lässt sich in Deutschland nicht allgemein für alle Elektroenergienutzer einfach darstellen, denn es existieret eine Vielzahl von Ausnahmen, von politischen Einflüssen in die Subventionierung, von erzeugerabhängigen Sonderlösungen und dem Nutzer selbst.
Für einen 3-Personen-Haushalt hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft folgende Werte für einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3500 KWh ermittelt, die in vier Grafiken auf der folgenden Seite 42 dargestellt sind.
Während im Jahr 1998 noch der Steuer-, Abgaben- und Umlagenanteil des Strompreises bei 25 %, also 4.28 Eurocent lag, war dieser Bestandteil im Jahr 2019 regelmäßig – bis auf wenige Ausnahmen – auf 53 % des Preises, also 16.13 Eurocent angestiegen. Die Abgaben- und Steuerlast hat sich auf das vierfache gesteigert und dadurch wurde der Strompreis gegenüber 1998 nahezu verdoppelt.
Es wird deutlich, dass die Belastung von Bevölkerung und Wirtschaft in Deutschland gravierend gestiegen ist und Ausnahmen für die energieintensiven Bereiche der Wirtschaft etabliert wurden. Doch Ausnahmen für die Wirtschaft (eigentlich Subventionen für die energieintensive Wirtschaft) werden durch die Bürger mitfinanziert. Diese Entwicklung kann langfristig alles andere als „gesund“ sein und es wird deshalb notwendig, den Vergleich zu Wettbewerbern im internationalen Rahmen zu suchen.

Grafik ansehen: https://youtu.be/3XQmAdd_aFQ
Strompreise in der EU und der Eurozone
Die Strompreise der Europäischen Union werden durch das Statistische Amt der EU (kurz: EUROSTAT) erfasst. Zugänglich sind jeweils eine Übersicht aus dem Jahre 2011 zur:
•Eurozone für Privatkunden sowie
•Industriekunden ohne Abgaben und Steuern
Auffällig ist, dass die Mehrwertsteuer sowie die EEG-Umlage (Sonderabgabe) in Deutschland für Privatkunden Ausnahmen sind. Laut einer EU-Studie ist der Industrieanteil am BIP von 18 % auf 15 % in der Zeit von 2000 - 2013 gesunken, wofür die Verteuerung der Produktionskosten durch höhere Strompreise mitverantwortlich sein soll.

Durchschnitt der Strompreise von Privathaushalten einschließlich Abgaben, Umlagen und Steuern (Daten: Eurostat, Quelle: Wikipedia CC 3.0, @ Railweh10)
Das eigentliche Dilemma wird aus den Zahlen extrem deutlich. Wenn es uns nicht gelingt eine neue, vergleichbare Grundlastenergie zu bisherigen Energien mit weitaus geringeren Kosten, als es die Wind- und Sonnenenergie mit sich bringt, zu erzeugen, dann ist es eine „Quadratur des Kreises“, einerseits ökologisch die Erde zu modernisieren und andererseits die ökonomischen Voraussetzungen für das moderne Leben aufrechtzuerhalten. Es sei denn, wir erschließen uns neue Möglichkeiten zur dezentralen Energieerzeugung durch Umwandlung von Strahlung in Energie. Ein neues Zeitalter mit dem „ewigen Licht“ muss schrittweise umgesetzt werden.
Und dabei muss diskutiert werden, dass vor allem die natürliche Strahlung, aber auch künstliche Strahlung ein Speicher ist, der kontinuierlich genutzt werden könnte. Selbstverständlich bedarf es dafür einer Technologie: der Neutrinovoltaik®.

Durchschnitt der Strompreise von Industriekunden ohne umwälzbare Abgaben und Steuern, (Daten: Eurostat, Quelle: Wikipedia CC 3.0, @ Railweh10)
Die „Strahlungsspeicher“ sind dann die wesentliche Voraussetzunge, Strahlung aus dem Speicher der Atmosphäre unseres Planeten in Energie umzuwandeln. Nicht in einem komplizierten Produktionsprozess zu produzieren, sondern durch neue Techniken und Technologien einfach umzuwandeln. Der Speicher unseres Planeten ist angereichert mit diesen Strahlungen, natürlich und künstlich, die permanent nachwachsen. Das „ewige Licht“ ist dadurch immer verfügbar. Deshalb können wir die Zeitenwende schrittweise einleiten.
Neutrinovoltaik®
Diese neue Form der Energiegewinnung aus der natürlichen und künstlichen Strahlungsenergie wird durch Beschichtung von metallischen Trägern mit speziell aufbereitetem Graphen und Silizium gelöst. Diese aus Nanopartikeln aufbereitete und kompliziert aufgetragenen Beschichtungen im Bereich von 10 - 20 nm entsprechen künstlich erzeugten Stoffschichten, die so als Materie mit dieser Stoffdichte natürlich auf unserer Erde nicht vorkommen bzw. bekannt sind.
Mit der Neutrinovoltaik® steht eine Technologie vor dem industriellen Durchbruch, die in der Lage sein wird, Grundlastkraftwerke abzulösen; es werden keine Produktionsketten zur Stromproduktion aufgebaut, sondern „Energiewandler neuer Qualität“, die Strahlung in Strom umzuwandeln in der Lage sind.
Eines ist sicher: Der nutzbare Vorrat an natürlicher Strahlungsenergie steht unabhängig vom Standort überall zur Verfügung; immer und ewig! Das ewige Licht als Energiebasis ist damit gegeben! Und die Neutrino Deutschland GmbH schafft die Voraussetzungen zur Nutzung der Strahlungen gemäß Patent WO 2016/142056 (siehe Anlage 7.2., Seite 199). Künstliche Strahlungen sind an den Standorten des Planeten abweichend, denn in der Stadt und im Gebirge oder auf dem Wasser ist die künstliche Strahlung verschieden.
Auf den folgenden zwei Seiten von Bildreihen sind „Molekular dynamics simulation of atom vibration“ abgebildet. Über den QR-Code können Sie die Simulation als Video-Sequenz betrachten.

siehe Video: https://youtu.be/NJmpFo5n9GQ

siehe Video: https://youtu.be/dXsW_sFYGhk
Die Neutrino Deutschland GmbH

In der Neutrino Deutschland GmbH sind unterschiedliche Unternehmen verankert, die sich der Aufgabe widmen, natürliche und künstliche Strahlung durch völlig neue technisch-technologische Lösungen in Energie umzuwandeln. Das Ziel dieser Entwicklung ist definiert durch die Probleme auch der Erderwärmung, der ungleichen Verteilung der Energiegewinnung auf unserem Planeten und der tragischen Entwicklung, dass leider bisher politische Lösungen zur Gestaltung des Weltklimas (z.B. CO2-Reduzierung) problematisch sind. Eine neue Grundlasttechnologie, die weltweit nutzbar ist, kann diesen Widerspruch nur lösen. Des Weiteren wird diese Energie sehr preiswert herstellbar sein; dadurch lösen sich vor allem soziale Probleme.
Seit 2008 arbeitet diese Gruppe aktiv und hat inzwischen eine weltweite, beträchtliche Resonanz erreicht, die sich in der Zusammensetzung des wissenschaftlichen Beirates ausdrückt (siehe Anlage 7.3., Seite 215).
Der Autor ist in der Gruppe für die Anwendungstechnologie verantwortlich, die das Ziel hat, Pilotprojekte zu entwickeln, auf deren Basis die industrielle Großserienentwicklung beginnen kann – ohne Ländergrenzen! Sein Motto: Wir wollen das Leben lebenswerter machen.
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