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Philip Semmelroth
Das Unternehmer- Mindset

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
ISBN 978-3-96740-149-3
ISBN epub: 978-3-96740-150-9
Unter Mitarbeit von Dr. Petra Begemann, Bücher für Wirtschaft + Management,
www.petrabegemann.de
Lektorat: Dr. Michael Madel, Ruppichteroth
Umschlaggestaltung: totalitalic (Thierry Wijnberg), Amsterdam / Berlin,
www.totalitalic.com
Titelbild: adriaticfoto / Shutterstock
Autorenfoto: Dominik Pfau
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Inhalt
Was macht Unternehmen profitabel? 10 Thesen
Das Mindset: Wie denken erfolgreiche Unternehmer?
Sind Sie Opfer oder Schöpfer Ihrer Welt?
Der »Selfmade«-Irrtum
Wie arbeiten Sie, wenn keiner zuschaut?
Es ist egal, was andere über Sie denken
Ganz einfach erfolgreicher im Alltag
Fazit: Profitbremsen
– Profitbeschleuniger
Eine letzte Sache noch
Über den Autor
Wenn Sie weiterlesen möchten …
Hinweis
Selbstverständlich gibt es auch erfolgreiche Gründerinnen, Eigentümerinnen und Unternehmerinnen, hochkompetente Mitarbeiterinnen und Chefinnen sowie wertvolle Kundinnen und Geschäftspartnerinnen. Doch ich bin überzeugt: Taten verändern die Welt, nicht Worte. Deshalb verzichtet dieses Buch auf umständliche Doppelkonstruktionen und Gendersternchen.
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Was macht Unternehmen profitabel? 10 Thesen
»Wer selbstständig ist, der arbeitet selbst und ständig«, heißt es. Dabei ist es möglich, aus dem Hamsterrad auszusteigen und profitabler zu arbeiten.
Dass Selbstständige »selbst« und »ständig« arbeiten, diesen Spruch kennt fast jeder. Umso schlimmer ist es, dass viele hart arbeitende Unternehmer weniger verdienen als angestellte Manager und sogar weniger als der Durchschnittsarbeitnehmer. Dessen Bruttoverdienst betrug 2020 laut Statistischem Bundesamt im Schnitt 3975 Euro monatlich, berechnet ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wie hoch ist eigentlich Ihr monatliches Unternehmergehalt, das Sie sich per Dauerauftrag auf Ihr Privatkonto überweisen – selbstverständlich vierzehnmal pro Jahr?
Wenn Sie gerade die Stirn runzeln, sind wir schon mitten im Thema. Viele Unternehmer leben schlicht von den Resten, und wenn die kärglich ausfallen, schnallen sie den Gürtel enger, verzichten auf Urlaub und arbeiten noch länger. Das regt mich auf. Ich bin engagierter Unternehmer, habe mit 18 Jahren meine erste Firma gegründet und diese nach zwei Jahrzehnten lukrativ verkauft, um neue unternehmerische Engagements umzusetzen. Heute zeige ich anderen Unternehmern, wie sie (noch) erfolgreicher sein können. Ich entwickele Vertriebsstrategien, räume in Unternehmercoachings gemeinsam mit meinen Kunden Erfolgsbarrieren zur Seite und halte Keynote-Vorträge. Der gemeinsame Fokus all dieser Aktivitäten lautet: auf strategisch kluge und effiziente Weise Profit erzielen. Bisher habe ich noch kein Unternehmen kennengelernt, bei dem nicht mehr drin gewesen wäre. Und es kommt noch besser: Durch einen neuen Ansatz in der Unternehmensführung kann jeder Unternehmer aus dem täglichen Hamsterrad operativen Schuftens aussteigen. Denn dass Selbstständige selbst und ständig arbeiten müssen, ist nicht mehr als ein gedankenlos akzeptierter Glaubenssatz und noch dazu Blödsinn. All das hat mich veranlasst, ein Buch zu schreiben, das den Titel trägt »So bauen Sie ein profitables Unternehmen«. Mehr Infos dazu finden Sie am Ende dieses E-Books. Die wichtigsten Thesen hier im Überblick.
Auch für Sie ist mehr Profit drin.
10 Thesen für mehr Profit in jedem Unternehmen
1.Ihr Unternehmen ist nicht Ihr »Baby«, sondern ein Instrument, um Ihre Ziele zu erreichen.
2.Im profitablen Unternehmen läuft das Alltagsgeschäft ohne den Chef.
3.Nur ein Unternehmen, das ohne den Chef läuft und zuverlässig Profit macht, lässt sich lukrativ verkaufen.
4.Pay yourself first! Überweisen Sie sich jeden Monat ein festes, respektables Unternehmergehalt. Das verändert Ihren Blick auf das wirtschaftlich Notwendige.
5.Wer mehr Profit will, verwandelt Dienstleistungen in standardisierte Produkte, arbeitet mit Festpreisen und meidet Individualprojekte.
6.Marketing muss nicht witzig oder originell sein, sondern Wunschkunden durch Nutzenargumente überzeugen.
7.Die falschen Kunden abzuschrecken ist genauso wichtig, wie die richtigen Kunden zu gewinnen.
8.Klare Standards und eingespielte Prozesse sind das Fundament für mehr Effizienz, mehr Profit und persönlichen Freiraum.
9.Wer seinen Vertrieb strategisch aufstellt, arbeitet nie mehr umsonst. Keine Kennenlerngespräche, keine nutzlosen Angebote!
10.Die Zukunft im Verkauf liegt im anspruchsvollen Lösungsverkauf. Der Standardverkauf von Standardprodukten wandert ins Internet.
Wenn Sie diese Thesen neugierig gemacht haben, lesen Sie unbedingt mein Buch »So bauen Sie ein profitables Unternehmen. Erfolgreicher wirtschaften statt härter arbeiten«.
Am Ende ist jedes Unternehmen ein Spiegelbild des Unternehmers, der es führt. Daher möchte ich noch eine elfte These ergänzen:
11.Wer sein Unternehmen weiterentwickeln und profitabler wirtschaften will, muss auch sich selbst und sein Mindset entwickeln.
Unternehmertum ist für mich die spannendste Herausforderung, der man sich stellen kann. Wer sie beherzt und strategisch durchdacht angeht, lebt freier, unabhängiger und wirtschaftlich komfortabler als die meisten anderen Menschen. Doch dafür braucht es das richtige Denken. Einige Impulse dazu finden Sie in diesem E-Book.
Das Mindset: Wie denken erfolgreiche Unternehmer?
Wer mehr erreichen will, muss Verantwortung übernehmen – zuallererst für sich selbst und sein Denken.
Ich hatte eine Fünf in Englisch. Ein paar Jahre später absolvierte ich als Klassenbester ein MBA-Studium in den USA. Ich erzähle das nicht, um mit akademischen Meriten anzugeben – ich erzähle Ihnen das, um einen Punkt zu unterstreichen, der mir sehr wichtig ist: Die Vergangenheit ist irrelevant. Entscheidend ist immer nur, was Sie im Hier und Jetzt tun und wie viel Energie Sie einsetzen. Sie können sich in diesem Moment entscheiden, Ihrem Unternehmen eine neue Richtung zu geben. Wenn Sie diesen Weg mit unternehmerischem Sachverstand, Selbstvertrauen und Hartnäckigkeit verfolgen, werden Sie Erfolg haben. Die meisten Menschen scheitern nicht, weil sie ein falsches Ziel verfolgen. Sie scheitern schlichtweg, weil sie zu früh aufgeben. Denken Sie an Elon Musk: Wie viele Raketen sind explodiert, bevor sein SpaceX-Projekt Fahrt aufnahm? Die größten Erfolgshindernisse sind in unserem Kopf. Selbstzweifel, Bequemlichkeit, ungeprüfte Glaubenssätze oder auch der Unwille, Neues zu versuchen, gehören dazu. Genau deshalb beginnt Ihr unternehmerischer Erfolg mit Ihrem Mindset – damit, was Sie über sich selbst und die Welt denken.
Sind Sie Opfer oder Schöpfer Ihrer Welt?
Das Programm, das wir in unserem Kopf installiert haben, entscheidet darüber, was wir im Leben erreichen. Wie unterschiedlich Menschen die Welt sehen, können Sie täglich in den Medien und in Ihrem direkten Umfeld betrachten – oder auch in einer akuten Krise, in der manche noch jammern und nach Schuldigen fahnden, während andere schon die Ärmel hochkrempeln und Dritte bereits ausloten, welche Chancen die Situation bieten könnte. Macher machen. Zweifler zögern. Als Unternehmer bringen Sie es weiter, wenn Sie zu den Machern gehören. Das ist keine nobelpreisverdächtige Erkenntnis. Die eigentlich spannende Frage lautet, welche Haltungen Sie nach vorn bringen und ob Sie etwas an einer ungünstigen »Programmierung« ändern können.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass unsere ersten Lebensjahre, vor allem elterliche Vorbilder und Prägungen, unser Denken stark beeinflussen. Das sollte aus meiner Sicht aber niemanden hindern, sich später in seinem Leben neuen Aufgaben zu stellen und daran zu wachsen. Setzen Sie sich mit dem Gedanken auseinander, zu jeder Zeit die Kontrolle darüber zu haben, was Sie tun wollen, auch wenn das manchmal ungewohnte oder gar schmerzhafte Konsequenzen haben mag. In meinem Verständnis sind wir nicht Opfer, sondern Schöpfer unserer Welt und können immer wieder neu bestimmen, ob wir Dinge tun wollen oder nicht, weil es eine Vorgeschichte dazu gibt oder auch, obwohl es eine Vorgeschichte dazu gibt.
Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihr Leben.
Nur wenn Sie Ihre Persönlichkeit entwickeln, können Sie Ihr Unternehmen entwickeln, denn jede Firma ist auch ein Abbild der Person, die sie führt. Das habe ich schon betont. Dabei gibt es drei Bereiche, in denen Sie den Hebel ansetzen können, wenn Sie persönlich weiterkommen möchten: Ihre Glaubenssätze, Ihr Selbstvertrauen und Ihre Haltung zu Problemen (oder neudeutsch »Herausforderungen«).
Ihre Firma ist ein Abbild Ihrer Persönlichkeit.
Ihre Glaubenssätze
Glaubenssätze sind unhinterfragte Überzeugungen. Sie dienen als Faustregeln, mit denen wir durchs Leben navigieren, privat wie geschäftlich. In Trainings oder Unternehmercoachings werde ich ständig mit Glaubenssätzen konfrontiert. Das reicht von vorgefassten Meinungen in Detailfragen (zum Beispiel »Leadgenerierung ist heute einfach zu teuer!«) bis zu grundsätzlichen Haltungen (wie »Kaltakquise bringt nichts«, »Projekte wie unsere lassen sich nicht genau planen«, »Mitarbeiter wollen klare Ansagen«). Natürlich gibt es auch positive, ermutigende Glaubenssätze (»Wer wagt, gewinnt!«). Doch die bilden eine Minderheit. Die meisten Glaubenssätze säen Selbstzweifel (»Akquise liegt mir nicht«) und blockieren Veränderungen (»Besser der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach«).
Stimmen Ihre Grundannahmen?
Eine simple Methode, negative Glaubenssätze in Schach zu halten und auf Dauer sogar abzuschütteln, besteht darin, sich zu fragen: Ist das wirklich wahr? Woher weiß ich, dass es wahr ist? Gibt es Gegenbeispiele? Das klingt banal, wird perspektivisch aber dazu führen, dass Sie viel öfter ins Handeln kommen und sich nicht so leicht von ungeprüften Behauptungen ausbremsen lassen. Und wenn Sie mit Ihrer aktuellen Situation unzufrieden sind, dann ändern Sie diese. Denn um Ihr Leben zu ändern, müssen Sie Ihr Leben ändern. Das kostet Kraft, doch mit meiner Hilfe und einer erprobten Strategie geht das schneller. Interesse an Details? Vereinbaren Sie einfach einen Gesprächstermin unter www.Philip-Semmelroth.com/BusinessBooster.
Viele Glaubenssätze übernehmen wir schon in der Kindheit von Autoritäten. Als Erwachsene können wir sie kritisch hinterfragen. Das gilt übrigens auch für Glaubenssätze, die Kollegen, Geschäftspartner oder Mitarbeiter an uns herantragen, wenn sie beispielsweise behaupten, dass etwas »nicht geht«. Ist das wirklich wahr? Woher weiß ich, dass es wahr ist? Bei Ihren elektronischen Geräten lassen Sie auch nicht zu, dass da Programme installiert sind, die Ihnen nur Schwierigkeiten machen. Die Software in Ihrem eigenen Kopf sollten Sie erst recht im Auge behalten. Denn machen wir uns nichts vor: Unser Gehirn ist ein Wunderwerk der Natur, aber es ist von einer Knochenbox umgeben und steht nur indirekt mit der Außenwelt in Kontakt. Was wir über die Welt denken, ist das Ergebnis unserer mentalen Programme und damit beeinflusst von Erziehung, Erfahrung, Sozialisation. Es gibt nicht »die« Welt. Jeder macht sich seine eigene. Passen Sie also auf, was Sie denken. Und fragen Sie sich gelegentlich, ob Ihre Art zu denken Ihnen Vorteile bringt oder eher Nachteile.
Welche Folgen hat Ihre Art zu denken?
Ihr Selbstvertrauen
Selbstvertrauen ist der Schlüssel dafür, dass Menschen ins Handeln kommen und Ergebnisse produzieren, für die sie bezahlt oder sogar bewundert werden. Das wiederum bringt ihnen noch mehr Selbstvertrauen. Diese Erfolgsspirale beginnt nicht erst bei großen Herausforderungen, sondern schon im Kleinen – damit, dass Sie das tun, was Sie sich vorgenommen oder anderen zugesagt haben. Viele Menschen müssen das erst lernen.
Mein Sohn lernt das manchmal auf etwas unangenehme Weise. Wenn ich ihm beispielsweise abends verspreche, dass wir am nächsten Tag auf die Fahrrad-Crossbahn gehen, dann gehen wir am nächsten Tag auf die Crossbahn. Wenn es regnet, gehen wir eben in Regenkleidung. Wer konsequent durchzieht, was er sich vorgenommen hat, der entwickelt Vertrauen in sich selbst. Wer sich das zu einer festen Routine macht, der wird stetig erfolgreicher. Kunden schätzen Zuverlässigkeit. Zuverlässigkeit bedeutet, dass man die Dinge tut, die man zuvor zugesichert hat. Wenn Sie das regelmäßig tun und durch Standards und Prozesse auch bei komplexen Aufgaben sicherstellen, werden Ihre Kunden begeistert sein. Das wiederum stärkt Ihr unternehmerisches Selbstvertrauen, macht Sie stärker in Verhandlungen und standhafter bei Zumutungen.
Jede bewältigte Herausforderung stärkt Ihr Selbstvertrauen.
Wer Herausforderungen ausweicht, untergräbt sein Selbstvertrauen. Wer sich ihnen stellt und sie erfolgreich bewältigt, stärkt sein Selbstvertrauen. Ich höre beispielsweise häufig, dass Vertriebler mich bewundern, wenn ich in Kaltakquise-Trainings vor einer Gruppe von Kollegen live mit Kunden telefoniere und diese vom jeweiligen Angebot überzeuge. Die Teilnehmer sind offensichtlich überzeugt, dass ich etwas kann, das sie nicht können. Doch das ist Unsinn. Nach einem Training mit mir gelingt ihnen das ebenfalls – weil sie es geübt haben und nicht zuletzt, weil damit ihr Selbstvertrauen gewachsen ist, Kunden zu überzeugen. Kunden kaufen zuallererst den Verkäufer – und dann das Produkt. Es lohnt sich also, sich immer wieder damit auseinanderzusetzen, was für ein Programm im eigenen Kopf läuft, und jeden Tag daran zu arbeiten, dass dieses Programm leistungsfähiger wird und veraltete Überzeugungen überschreibt.
Kunden kaufen zuerst Sie und erst dann Ihr Angebot.
Ihre Haltung zu Problemen
Wünschen Sie sich kein Leben, in dem es keine Probleme gibt. Einer meiner Speaker-Kollegen sagt immer, jedes Problem sei eine nicht gegründete Firma. Wer Probleme löst, verdient Geld. Wer mehr Probleme löst oder bessere Lösungen anbietet, verdient mehr Geld. Suchen Sie also nicht nach Wegen, Probleme zu vermeiden, sondern verbessern Sie Ihre Fähigkeit, mit Problemen umzugehen. Eine neue Sicht auf Probleme hilft Ihnen daneben auch im Alltag.
Verwandeln Sie Probleme in Produkte.
Als Unternehmer werden Sie immer wieder auf Sicht fahren, Dinge ausprobieren und möglicherweise wieder verwerfen. Planen und strukturieren können Sie erst, wenn eine Vorgehensweise sich bewährt hat. Manchmal werden Sie einfach experimentieren müssen. Das gehört zum Unternehmertum dazu und bedingt automatisch, dass nicht alles funktionieren wird, was Sie versuchen. Das ist kein Grund zur Verzweiflung, es ist lediglich ein Umweg zum Ziel. Voraussetzung ist, dass Sie aus Fehlschlägen systematisch die richtigen Schlüsse ziehen. Darüber hinaus wird es immer wieder kleine und größere Pannen im Alltag geben, die den Namen »Problem« kaum verdienen. Das kommt in den besten Firmen vor, auch wenn Standards und Prozesse definiert und Mitarbeiter engagiert bei der Sache sind. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang vom menschlichen Faktor (»human factor«), was nicht nur positiver klingt, sondern auch angemessener ist als unser vorwurfsvoller Begriff des »menschlichen Versagens«. Es geht immer mal etwas schief, wo Menschen am Werk sind. Verschwenden Sie keine Energie darauf, sich zu ärgern. Freuen Sie sich über das, was klappt, und arbeiten Sie entspannt am Rest.
Der »Selfmade«-Irrtum
Um ein Unternehmen zu gründen und auf Erfolgskurs zu halten, muss man so viele verschiedene Bereiche beherrschen, dass nur wenige Menschen wirklich das Zeug dazu haben. Für Mitarbeiter reicht es vielfach, in einem Aufgabengebiet sehr gute Ergebnisse abzuliefern, um Karriere zu machen. Als Unternehmer müssen Sie über Ihr Fachgebiet hinaus in den Bereichen Marketing, Verkauf, Personalmanagement, Führung, strategische Partnerschaften, Controlling und Finanzierung erfolgreich handeln. Das ist nur wenigen Menschen vergönnt, zugleich aber nicht allen bewusst. Viele Menschen glauben zum Beispiel, dass Ärzte oder Sterneköche automatisch wohlhabend werden. Doch manche Ärzte und selbst bekannte Köche stehen finanziell am Abgrund, einfach weil sie kaufmännisch ahnungslos sind. Schwächen zu haben, ist ganz normal. Sie zu ignorieren, dumm. Sie zu kompensieren, einfach. Das beginnt allerdings mit dem richtigen Mindset – damit, die Suche nach Hilfe nicht als Zeichen des Versagens, sondern als Gewinnerstrategie einzustufen.
Schwächen zu haben ist normal. Sie zu ignorieren ist dumm.
Viele Menschen versuchen jahrelang, erfolgreich zu werden. Wenige schaffen es, und wenn es richtig gut geklappt hat, werden sie oft zu »Selfmade«-Männern oder -Frauen verklärt. Ich bin jetzt über 20 Jahre Unternehmer. Ich habe in dieser Zeit niemanden getroffen, der den Titel »Selfmademan« oder »Selfmadewomen« wirklich verdient hätte. Die Realität ist: Niemand wird ganz allein erfolgreich. Wir werden immer dann erfolgreich, wenn wir anderen Menschen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Dafür brauchen wir ein Team. Zusätzlich brauchen wir Sparringspartner, die uns korrigieren, wenn wir vom Weg abkommen, oder uns Wege zeigen, die wir selbst übersehen hätten. Das zu erkennen, setzt eine mentale Reife voraus, die nicht alle Menschen erreichen. Für Unternehmer biete ich ein spezielles Coachingprogramm an. Das fordert, fördert und entwickelt sie. Die Erfolgsgeschichten lassen mich jeden Abend zufrieden einschlafen. Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, vereinbaren Sie einfach einen Gesprächstermin mit mir: www.Philip-Semmelroth.com/BusinessBooster.
Niemand wird ganz allein erfolgreich.
Wir lernen im Leben ständig dazu. Denken Sie nur daran, wie oft Sie schon etwas erfahren haben, von dem Sie spontan dachten: »Hätte ich das mal früher gewusst!« Wir erlangen also immer wieder relevantes Wissen. Wenn Sie diesen Prozess gezielt steuern, indem Sie mit Experten zusammenarbeiten, wird aus einem zufälligen Entdeckungsprozess ein absichtsvoller Entwicklungsprozess. Das bringt Ihnen unweigerlich schnellere und bessere Ergebnisse. Dabei geht es nicht um Fachwissen, sondern vor allem um Ihre Persönlichkeit. Nur wenn Sie sich selbst permanent weiterentwickeln, hat auch Ihre Firma die Chance, erfolgreich zu wachsen. Wenn Sie an Ihrem Selbstbewusstsein arbeiten, fällt es Ihnen leichter, andere großartige Menschen in Ihrem direkten Umfeld zu tolerieren und zu fördern. Wenn Sie also top Mitarbeiter haben möchten, müssen Sie eine top Persönlichkeit sein. Luschen ziehen Luschen an, Gewinner ziehen Gewinner an.
Gewinner ziehen Gewinner an.
Eine schlechte Führungskraft oder ein wenig erfolgreicher Unternehmer verliert perspektivisch alle, die etwas können. Gute Mitarbeiter bleiben lieber bei Menschen, von denen sie etwas lernen können. Und um etwas weitergeben zu können, müssen Sie selbst auch stetig dazulernen. Das ist aus meiner Sicht ein kontinuierlicher Prozess, der niemals endet, egal, wo Sie heute stehen. Es geht immer mehr. Es gibt immer wieder Fragen, mit denen Sie sich auseinandersetzen sollten. Manchen Menschen macht das Angst. Die wollen auch mal ankommen, die wollen nicht ständig auf Reisen sein. Die sind bereit, temporär bestimmte Anstrengungen zu akzeptieren, möchten dann aber dauerhaft davon profitieren. Ich glaube, dass das im Unternehmertum niemals gelingen wird. Gefragt ist hier lebenslange Weiterentwicklung. Natürlich verstehe ich, dass sich Menschen mit lebenslangen Verpflichtungen grundsätzlich schwertun. Doch im Hinblick auf Essen, Atmen, Schlafen und einer Vielzahl anderer Dinge gelingt dies nachweislich jedem von uns. Warum übertragen wir diese Fähigkeit also nicht konsequent auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung oder das große Feld des Unternehmertums?
Nur jedes zweite Unternehmen in Deutschland lässt sich später verkaufen. Die anderen werden einfach geschlossen. Das liegt zum einen daran, dass diese Firmen ohne ihren Inhaber nicht funktionieren. Das rührt zum anderen daher, dass viele Firmen anfänglich mit einer Geschäftsidee Erfolg hatten, es dann aber versäumten, durch kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung sicherzustellen, dass ihr Leistungsangebot auch in Zukunft gefragt ist. Geschäftsmodelle unterliegen einer Evolution und müssen permanent modifiziert werden. Hat man ein Modell selbst entwickelt, zwingt dies mitunter dazu, selbst geschaffene Ergebnisse zu zerstören. Verbunden damit ist das Risiko, dass es erst einmal schlechter wird, als es vorher war. Wer Risiken scheut, wird daher am Bekannten festhalten. Das ist meistens ein noch größeres Risiko als die Veränderung, fühlt sich aber besser an. Deshalb ist es aus meiner Sicht wichtig, immer wieder mit externen Experten zusammenzuarbeiten, die bestenfalls noch nicht einmal aus der gleichen Branche kommen und daher nicht Gefahr laufen, existierende Verhältnisse hinzunehmen, nur weil etwas überall so gemacht wird. Innovation entsteht dadurch, dass etwas komplett anders gemacht wird, als es vorher gemacht wurde. Diese Frage bearbeiten wir in meinem Unternehmer-Coaching ganz praktisch. Mehr dazu erfahren Sie vorab in einem Gespräch mit mir, das Sie unter www.Philip-Semmelroth.com/BusinessBooster vereinbaren können.
Veränderung braucht Impulse von außen.
Eine Transformation erfordert häufig einen starken externen Impuls. Mein Freund Dino Bordonaro zwang mich vor einigen Jahren zum Beispiel zur Anschaffung des vermutlich teuersten Ticketsystems im deutschen Markt. Ich habe diese Investitionen nie bereut. Mit diesem ausgereiften System und mit Unterstützung von Dino, der uns als Experte bei der Inbetriebnahme erstklassig unterstützte, gelangen uns hervorragende Ergebnisse. Ohne Dino hätten wir das System vielleicht nicht gekauft oder nur zögerlich eingeführt und zunächst parallel zu unserer bisherigen Organisation betrieben. Er zwang uns zu einem »All in«-Ansatz, der über Nacht alles von Alt auf Neu umstellte. Und das war perfekt. Dino hatte den Impuls, ich hatte die Bereitschaft, diesen Weg mit ihm zu gehen. Was ich damit sagen möchte: Sie können überall Experten einkaufen, doch wenn Ihr Mindset nicht offen ist, das Zepter bei Transformationsentscheidungen auch mal aus der Hand zu geben, wird es schwer.
Jede Transformation beginnt in Ihrem Kopf.
Auch ich bin also kein Selfmademan. Ich habe mein Unternehmen eigenverantwortlich aufgebaut, aber ich habe mir immer wieder Impulse von außen geholt. Ich sauge bis heute jeden Tag Wissen auf, in Form von Hörbüchern, Podcasts, Videos. Ich tausche mich mit Kollegen aus, besuche Konferenzen und Seminare. Ich arbeite mit Sparringspartnern zusammen. Wer nur aus sich selbst schöpft, bleibt irgendwann stehen. Hinterfragen Sie sich also ständig – egal, wo Sie heute sind. Verschwenden Sie keine Zeit, nach Wegen zu suchen, die andere Ihnen einfach zeigen könnten. Sprechen Sie mit Menschen, die den Weg schon kennen. Es gibt im Business keine Tapferkeitsmedaillen für Alleingänge. Was zählt, ist der wirtschaftliche Erfolg. Wer den Gipfel (des Mount Everest) erreicht und dafür eine Route benutzt hat, die ein anderer schon getestet hat, schmälert seine Leistung nicht. Er reduziert allerdings das Risiko des Scheiterns, spart sich kostspielige Experimente und erreicht sein Ziel häufig (einfacher und) deutlich schneller!
Was zählt, ist der Erfolg. Nicht der Alleingang.
Wie arbeiten Sie, wenn keiner zuschaut?
Als Unternehmer stehen Sie oft im Mittelpunkt, bei gesellschaftlichen Anlässen, auf Branchenveranstaltungen, bei Netzwerktreffen, selbst in Ihrer eigenen Firma. Diese Aufmerksamkeit ist schmeichelhaft. Für Ihren Erfolg ist sie irrelevant, im schlimmsten Fall sogar schädlich, weil sie zur Selbstüberschätzung führen kann. Ob Sie wirklich erfolgreich werden, hängt primär davon ab, wie Sie arbeiten, wenn keiner zuschaut. Viele Menschen, die mich näher kennen, sagen, ich sei eine Maschine. Das stimmt insofern, als ich viel arbeite (meine Frau meint: immer). Aber meine Motivation sind nicht die anderen, die auf Social Media über ihre Erfolge sprechen. Ich folge dort kaum jemandem, weil es für mich irrelevant ist, was die machen. Meine Motivation ist, selbstgesetzte Ziele konsequent anzustreben und zu erreichen, unabhängig davon, was andere tun.
Prüfen Sie das einmal für sich selbst: Wie arbeiten Sie, wenn niemand zuschaut? Sind Sie jemand, der gern Fotos postet, um zu zeigen, dass er wieder mal ganz früh im Büro ist? Legen Sie Wert darauf, allen zu demonstrieren, wie hart Sie arbeiten, obwohl Sie in Wahrheit bei Brückentagen gern den Abwesenheitsassistenten aktivieren und sich freinehmen? »Erfolg kennt keine Brückentage« heißt ein Kapitel in meinem Buch »55 Business-Turbos für KMU«. Dabei geht es nicht darum, nonstop zu arbeiten und sich nie eine Pause zu gönnen. Es geht um Ihre Prioritäten. Wer mit Leib und Seele Unternehmer ist, der ordnet sein Arbeitsverhalten nicht dem Kalender unter, sondern er nutzt das Momentum. Er treibt Projekte voran, wenn es an der Zeit ist und wenn die Ideen fließen, und er gönnt sich eine Auszeit, wenn es passt. Brückentage, Veranstaltungen, private Verpflichtungen und manches renommierte Ehrenamt sind manchmal willkommene Anlässe, sich vor Anstrengungen zu drücken, wenn es im Unternehmen gerade schwierig ist. Doch wenn es dort brennt, ist nicht die richtige Zeit, die Präsidentschaft von XYZ e. V. zu übernehmen oder die Branchenveranstaltung ABC auszurichten. Das lenkt zwar den öffentlichen Scheinwerfer auf Ihre Person, hilft Ihrer Firma aber nicht weiter.
Momentum nutzen!
Fokus ist der Unterschied zwischen Realität und Traum. Erfolgreiche Menschen sind nicht schlauer, sondern weniger abgelenkt. Sie setzen richtige Prioritäten und lassen sich nicht von einem Vorhaben abbringen, nur weil jemand anruft, klingelt oder eine E-Mail schreibt. Denn sie wissen, was die Nadel bewegt, und machen nur das. Wenn ich etwas plane, ziehe ich das durch. Ich tauche bei großen Projekten sogar ab. Die Welt dreht sich ohne mich weiter, so wichtig bin ich nicht. Doch wenn ich für eine kurze Zeit für niemanden sichtbar bin, entstehen Ergebnisse, die andere nie erreichen – nicht, weil sie nicht wüssten, wie man das macht, sondern weil sie sich immer wieder ablenken lassen. Wenn ein Ziel klar ist, arbeite ich konsequent darauf hin. Diese simple Tatsache ist Teil meines Erfolgs.
Fokussierung statt Ablenkung.
Wenn ich gemeinsam mit anderen an Projekten arbeite, schicke ich deshalb nie Zwischenberichte. Ich übernehme eine Aufgabe und liefere termingerecht das Ergebnis. Für manche Partner ist das verwirrend. Sie versuchen, mich telefonisch oder per E-Mail zu erreichen, um zwischendurch mit mir über den Projektfortschritt zu diskutieren. Das kommt vermutlich daher, dass die meisten Menschen nur Gas geben, wenn Fristen oder andere Instrumente Druck auf sie ausüben. Wenn ich selbst Aufträge vergebe und Menschen mir Zwischenberichte schicken, um mir zu erklären, wo sie aktuell stehen, denke ich darüber nach, ob ich nicht doch einen anderen Partner brauche. Ich bin der festen Überzeugung, dass jemand, der mit vollem Einsatz an einem vereinbarten Projekt arbeitet, weder Zeit hat, sinnlose Berichte zu erstellen, noch die Notwendigkeit sieht, den Eindruck zu widerlegen, er sei untätig. So jemand postet im Allgemeinen auch keine Fotos vor imposanten Hochhauskulissen, um nebulös »wichtige« Projekte anzukündigen oder sonstige Imagepflege zu betreiben. Selbst im echten (»analogen«) Leben haben Menschen, die sich mit ihrem Tun sehr stark identifizieren, meiner Erfahrung nach weniger soziale Kontakte. Sie sind einfach zu fokussiert, Dinge voranzubringen, und setzen Prioritäten, reduzieren also ihre Zeit für lose Bekanntschaften oder bloßen Zeitvertreib.
Profis haben keine Zeit für Zwischenberichte.
Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Was wir erreichen, hängt am Ende davon ab, ob wir zuverlässig gute Ergebnisse liefern. Konzentriert zu arbeiten ist unerlässlich, gerade für Unternehmer. Das bedeutet nicht, sich bis zur Erschöpfung zu verausgaben. Das wäre ineffizient und schon deshalb unklug. Wenn jemand die ganze Zeit arbeitet, hat er keine Zeit, um nachzudenken, und Fortschritt wird durch Nachdenken erzielt. Je mehr Sie operativ arbeiten, desto weniger kommen Sie zu strategischen Überlegungen. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie sollten mit Ihren Mitarbeitern zehn tiefe Löcher graben. Dann könnten Sie mitbuddeln, bis Sie irgendwann völlig verschwitzt und erschöpft sind. Das würde Ihr Team sicher motivieren, denn es ist immer toll, wenn Chefs auch mal die Drecksarbeit machen. Doch dann steigen Sie aus Ihrem Loch und stellen fest, dass alle anderen zwar auch gebuddelt haben, aber unterschiedlich tief, unterschiedlich breit und leider auch überall und nicht etwa entlang der gesetzten Markierung.
Nachdenken wird besser bezahlt als arbeiten.
Sie haben also unheimlich viele Ressourcen eingesetzt und das Ziel verfehlt. Das wäre nicht passiert, wenn Sie den Prozess nur überwacht hätten. Und darum geht es: Ihre Distanz zum Tagesgeschäft macht Sie und Ihr Team erfolgreicher. Sie ist kein Zeichen von Faulheit oder Desinteresse. Darüber hinaus weiß jeder, der einigermaßen ambitioniert Sport treibt, dass muskuläres Wachstum in Ruhephasen erreicht wird. Übertragen auf das Unternehmertum heißt das, Impulse zu setzen und dann deren Wirkung abzuwarten, um Fortschritte zu erzielen. Deshalb sind Pausen sinnvoll, wobei ich nicht der Meinung bin, dass »Pause machen« automatisch Inaktivität bedeutet. Wenn ich viel nachgedacht habe, beschäftige ich mich gern körperlich. Ich räume irgendetwas auf oder mache Sport. Alternativ konsumiere ich Hörbücher, lasse also andere für mich denken. Entspannung ergibt sich aus meiner Sicht durch Kontraste. Suchen Sie aktiv danach, finden Sie heraus, was Ihnen hilft, die Batterien wieder aufzuladen. Immer nur Vollgas ist keine Strategie. Vollgas zu simulieren allerdings auch nicht.
Immer Vollgas ist keine Strategie.
Es ist egal, was andere über Sie denken
Wenn Sie erfolgreich werden wollen, müssen Sie lernen, sich von der Zustimmung anderer freizumachen. Vermutlich haben auch Sie die Erfahrung gemacht, dass Menschen in Ihrem Umfeld Sie warnen, schwarzmalen oder Ihnen gerne erzählen, was sie an Ihrer Stelle täten. Leute, die noch nie ein Unternehmen geführt haben, erteilen Unternehmern freigiebig gute Ratschläge. Andere, die niemals den Mut zur Selbstständigkeit hätten, warnen eindringlich davor. Wieder andere, die zeitlebens mit dem Strom schwimmen, sind fassungslos, wenn Sie sich trauen, anders zu handeln als der Mainstream. Die Urteile anderer über uns sagen oft mehr über die anderen aus als über uns. Denken Sie immer daran: Die Einstellungen, Haltungen und Erfahrungen anderer Menschen müssen nicht zwingend Ihre Einstellungen, Haltungen und Erfahrungen sein. Jeder lebt in seiner Welt.
Viele Menschen, die schon mal ein mieses Hotel gebucht oder ein Gerät gekauft haben, das dauernd kaputt war, würden diesen Fehler nicht wiederholen. Dieselben Menschen schaffen es jedoch oft nicht, sich von negativen Einflüssen in ihrem direkten Umfeld zu befreien, also den Kontakt zu Personen einzuschränken oder abzubrechen, die sie systematisch herunterziehen. Damit meine ich nicht fundierte Sachdiskussionen und solide Gegenargumente, sondern diffuse Bedenken, allgemeine Schwarzmalerei oder persönliche Vorwürfe, die mit Ihrer Lebensform als Unternehmer zusammenhängen. Sie brauchen Sparringspartner. Was Sie nicht brauchen, sind Energievampire, die es nicht aushalten können, dass Sie die Sonne des Erfolgs genießen. Ein negatives Mindset wird Ihnen niemals ein positives Leben bescheren. Stellen Sie sich folgendes Bild vor: Eine Person steht auf einem Tisch, eine andere auf dem Boden. Es ist immer einfacher, jemanden runterzuziehen als hoch. Deshalb ist es entscheidend, dass Sie nicht mit jedem Ihre Zeit verbringen. Sie müssen sich von Ballast trennen. Niemand fährt mit Sandsäcken im Kofferraum herum, nur weil da Platz ist.
Vorsicht vor Energievampiren!
»Alles wird einfacher, wenn Sie sich weniger Gedanken darüber machen, was andere über Sie denken.« Dieser Satz steht auf einer meiner wenigen Vortragsfolien. Keine Folie wird so oft abfotografiert. Dennoch habe ich Zweifel, dass jeder Fotografierende das später auch beherzigt. Vielleicht hilft es, wenn Sie sich vor Augen führen, dass die meisten Menschen viel weniger über Sie nachdenken, als Sie glauben. Jeder, Sie und ich eingeschlossen, beschäftigt sich am meisten mit einer einzigen Person: sich selbst. Alle anderen interessieren uns erst in zweiter Linie. Die Postings vieler Menschen in den sozialen Medien sind ein bilderreicher Beweis für diese These. Dort sind alle immer super erfolgreich, nur bei einem selbst läuft es scheinbar nicht rund. Dass dies nicht der Realität entspricht, ist klar. Doch selbst wenn Sie das wissen, sorgt der regelmäßige Konsum von Social Media für Unzufriedenheit. Wenn Sie vorankommen wollen, müssen Sie sich auf das konzentrieren, was Sie machen wollen, und sich dann gezielt Unterstützung suchen.
Sie haben Ihre Ziele. Andere haben andere Ziele.
Wenn Sie planen, Ihre Firma irgendwann zu verkaufen, müssen Sie diese anders führen als jemand, der daraus ein Mehrgenerationenprojekt macht. Wenn Sie im Hochpreissegment unterwegs sind, müssen Sie anders auftreten als jemand, der den Massenmarkt adressiert. Die wirklich entscheidenden Fragen sind: Wo wollen Sie hin? Und haben Sie bereits das richtige Instrument dafür? Gehen Sie davon aus, dass alle anderen irgendwo anders hinwollen. Daher ist völlig egal, was die haben, was die machen, wie die arbeiten. Alles, worauf Sie sich konzentrieren sollten, sind Sie selbst. Ich habe in meinem Garten viele Büsche und Sträucher. Mein Favorit ist der kleine Sequoia-Mammutbaum, der mich an eine traumhafte Reise durch den Westen der USA erinnert. Der Baum steht allein, und ich bin fest davon überzeugt, dass es ihm völlig egal ist, wie alle anderen Bäume wachsen. Er weiß, dass er zu Großem imstande ist, und ich vermute, dass er sich ausschließlich darauf konzentriert, diesen Zustand auch zu erreichen. Wenn auch Sie Großes vorhaben, es Ihnen aktuell aber an Kontakten zu erfolgreichen Menschen fehlt, die Ihnen helfen könnten, schneller voranzukommen oder teure Fehler zu vermeiden, ist eine Unternehmer-Mastermind-Gruppe sinnvoll für Sie. Interesse an meiner? Vereinbaren Sie gerne einen Gesprächstermin unter www.Philip-Semmelroth.com/BusinessBooster.
Konzentration auf sich selbst.
Ganz einfach erfolgreicher im Alltag
Die Zukunft ist keine Abfolge von zufälligen Ereignissen, sondern das Ergebnis dessen, was Sie heute tun. Schmerzen, Rückschläge, Misserfolge und andere Erfahrungen, über die Sie nicht gerne sprechen, sind wichtig im Leben. Sie sorgen dafür, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Notwendiges richten, und erinnern außerdem daran, das, was gut läuft, nicht als gegeben zu betrachten, sondern es zu schätzen. Seien Sie sich dabei im Klaren, dass Ihr Unterbewusstsein Sie immer so lenken wird, dass Ihr Leben stimmig zu dem bleibt, was Sie über sich selbst denken.
Wenn Sie insgeheim überzeugt sind, dass Sie in einer Situation keine Chance haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie Ihren Erfolg selbst sabotieren. Sie stolpern über die eigenen Füße, weil Sie auf Warnsignale fixiert sind und Möglichkeiten gar nicht wahrnehmen. Wenn Sie dagegen glauben, dass Sie Ihr Schicksal selbst bestimmen können, fokussieren Sie sich unwillkürlich auf positive Signale und Handlungsmöglichkeiten. Rückschläge werden dann zu lehrreichen Zwischenetappen auf dem Weg zum Ziel, nicht zu endgültigen Fehlschlägen. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie Ihr Denken permanent fordern und fördern: Das macht Sie am Ende des Tages erfolgreich. Und das löst auch das Rätsel, warum manche Menschen »immer Glück« und andere angeblich »nur Pech« haben.
Wer im Leben mehr erreichen will, muss den Status quo immer wieder hinterfragen. Wenn Sie mehr Geld verdienen wollen, müssen Sie die Strategien, die Ihre Arbeit bestimmen, infrage stellen und vielleicht ändern. Weiterbildung ist vor diesem Hintergrund keine Kostenposition, sondern ein Investment in die eigene Zukunft. Das gilt auch für Ihre Mitarbeiter. Deshalb bin ich für eine Selbstbeteiligung von Mitarbeitern an Weiterbildungen, und sei es nur in Form eines Urlaubstages. Das verhindert, dass jemand nur mitmacht, weil er sich eine interessante Abwechslung zum Tagesgeschäft verspricht, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das erworbene Wissen im Alltag eingebracht wird. Auch Dinge, die funktionieren, werden erfolgreiche Unternehmer nicht als gegeben akzeptieren, sondern ständig mit dem Ziel der Optimierung überprüfen. Eine derartige Ausrichtung macht Sie in der Konsequenz rastlos, ebnet Ihnen allerdings auch den Weg, selbstbestimmt und finanziell unabhängig leben zu können. Idealerweise strahlt eine solche Haltung auf Mitarbeiter ab, die ebenfalls eher bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen.
Hinterfragen Sie den Status quo.
Ein weiterer Weg zu mehr Erfolg durch Veränderung ist das Austesten neuer Herangehensweisen und Möglichkeiten. Erfolgreiche Menschen testen immer wieder neue Dinge. Ich teste so viel, dass meine Umgebung mich dafür schon belächelt. Ich muss meinen Bruder mit seiner Familie nur zum Essen einladen. Bevor ich ein Menü serviere, das ich mit meinen verschiedenen Grills zubereitet habe, kommt immer die gleiche Frage: Was testen wir heute? Alle wissen, es wird entweder ein besonderes Fleisch, eine besondere Sauce, eine neue Form der Zubereitung oder ein neues Gewürz geben. Ich gehe damit das Risiko ein, dass ich Fehler mache oder in Teilbereichen schlechtere Ergebnisse liefere als vorher. Aber nur durch all diese Tests gelingt es mir, meinen »Grillstandard« ständig zu verbessern. Das lässt sich eins zu eins auf den privaten wie betrieblichen Alltag übertragen. Wann haben Sie das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht – und sei es nur eine neue Sportart oder ein neues Tool im Betrieb ausprobiert? Ich bin überzeugt, in Unternehmen wird zu wenig probiert und getestet. Dabei ist es dank Internet und Onlinemarketing leichter als je zuvor, neue Produkte und Dienstleistungen versuchsweise ins Rennen zu schicken. Anregungen dazu finden Sie im Kapitel »Portfolio / Angebote« in meinem Buch »So bauen Sie ein profitables Unternehmen«.
Testen Sie regelmäßig neue Möglichkeiten
Unternehmer haben immer zu tun – idealerweise eher auf strategischer Ebene als im operativen Geschäft. Erfolg ist, weiterzumachen, wenn es hart wird. Das setzt Selbstbewusstsein voraus, aber auch Hartnäckigkeit und phasenweise hohes zeitliches Engagement. Um das zu schaffen, brauchen Sie »gesunde« Routinen im Alltag. Die richtigen Gewohnheiten machen das Leben in mindestens demselben Maße einfacher, wie falsche Gewohnheiten es zerstören können. Entwickeln Sie Routinen für Sport, für gesunde Ernährung, für Freiräume zum Nachdenken im Alltag. Finden Sie heraus, was zu Ihnen passt. Ob Sie jeden Tag auf dem Laufband starten, mit dem Rad ins Büro fahren oder auf dem Heimweg schwimmen gehen, ist völlig egal. Hauptsache, Sie tun es. Feste Rituale machen Sie erfolgreicher. Willenskraft ist endlich, und Systeme sorgen für Ergebnisse, ohne dass Einzelentscheidungen notwendig sind. Ob Sie für strategische Überlegungen morgens eine Stunde früher kommen als alle anderen oder jeden Freitag im Homeoffice »am« Unternehmen arbeiten, ist sekundär, solange Sie es nur regelmäßig tun.
Gewohnheiten ersetzen Willenskraft.
Rituale und Routinen befreien auf diese Weise den Erfolg vom Zufall und sparen in vielen Fällen noch dazu Zeit. Sie wissen, ich brenne für Standards und Prozesse. Das gilt auch im Privaten. Ich habe fünfzehnmal das gleiche weiße Hemd, zehnmal das gleiche blaue, achtmal das gleiche Paar Schuhe, mehrfach den gleichen Grill. Ich fliege nach Möglichkeit immer mit denselben Airlines, bevorzuge bestimmte Hotels, esse in bestimmten Restaurants. Manche würden sagen, ich sei total langweilig. Ich hingegen denke, ich reduziere die Notwendigkeit individueller Entscheidungen, sichere den von mir gewünschten Standard und spare Zeit, um wichtigere Dinge zu tun. Weder Mark Zuckerberg noch Elon Musk sehen aus, als ob sie viel Energie auf die Frage verwenden, was sie heute anziehen sollen. Andere staunen häufig, was ich alles parallel schaffe. Das Geheimnis ist: Ich bin einfach durch und durch hervorragend organisiert. Deshalb komme ich auch zu privaten Partys immer zu spät. Denn bin ich pünktlich, bin ich oft (noch lange) allein. Das ist im Hinblick auf den Sinn dieser Zusammentreffen ineffizient
. Was sich ein für alle Mal regeln lässt, ist bei mir zeitsparend geregelt. Und was andere für mich erledigen können, delegiere ich konsequent.
Routinen sparen Zeit.
Um das zu schaffen, was ich schaffen will, muss ich daneben auf bestimmte Dinge verzichten. Das mache ich gerne und bewusst. Ich interessiere mich wenig für Musik, deswegen treffen Sie mich nicht auf Konzerten. Das Gleiche gilt fürs Theater. Wenn Sie beim Theaterbesuch die Batterien aufladen, ist das super. Aber Sie sollten meiner Überzeugung nach nicht dorthin gehen, nur weil andere das vielleicht von Ihnen erwarten. Dasselbe gilt für diverse Ablenkungen und Zerstreuungen, die im Alltag viel Zeit fressen und denen viele aus reiner Gewohnheit folgen – Fernsehen, Alkohol, die üppige Mittagspause, Besuche, bei denen man am Anfang schon das Ende herbeisehnt, oder öde Kneipenabende, bei denen man seit Jahren die immergleichen Themen mit den immergleichen Leuten wälzt. Wenn Sie das zu Ende denken, werden Sie möglicherweise feststellen, dass Sie erst einmal gar keine neuen Strategien brauchen, um effizienter zu werden. Sie müssen nur die Menge der Ablenkungen reduzieren. Vielen Menschen hilft es zum Beispiel enorm, einfach den Fernseher in den Keller zu stellen. Das empfehle ich aus eigener Erfahrung, denn so habe ich schon im Studium mehr leisten können.
Falsche Gewohnheiten bremsen Sie aus.
Ich habe immer einen Plan, was ich an einem bestimmten Tag, in einer bestimmten Woche, bis zum Ende des Monats oder Jahres erreichen will. Ich spiele außerdem jedes Gespräch vorher in Gedanken durch und werde mir über mein Wunschergebnis klar. Ich setze mir Ziele und plane aufgrund von Erfahrungswerten, was bis wann realistischerweise zu erreichen ist. Das alles klingt banal. Aber wenn ich mir vor Augen führe, wie viele Menschen Deadlines nicht einhalten oder wem ständig »etwas dazwischenkommt«, habe ich den Verdacht, dass das nicht viele so handhaben. Natürlich werden immer Dinge passieren, die Sie nicht beeinflussen können. Aber wenn das mit einer gewissen Regelmäßigkeit geschieht, können Sie selbst das einplanen und mit Puffern arbeiten. Losgelöst davon möchte ich mir abends im Bett sagen können, dass ich heute mein Bestmögliches gegeben habe und morgen wieder mit voller Einsatzbereitschaft an den Start gehen werde. Das ist schon mal eine gute Voraussetzung dafür, erfolgreich zu sein. Und es versetzt mich in die Lage, von meinen Mitarbeitern bestimmte Anstrengungen zu fordern, weil ich nur verlange, was ich selbst zu leisten bereit bin.
Klare Ziele und gute Planung bringen mehr Ergebnisse.
Wenn Sie erfolgreich werden wollen, sollten Sie lernen, schneller Entscheidungen zu treffen. Das gilt natürlich nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Mitarbeiter. Standards und Prozesse helfen dabei. Darüber hinaus weiß ich, dass Menschen Systeme lieben. Kennen Sie die Drei-Sekunden-Regel, die besagt, dass Sie alles, was nur drei Sekunden auf dem Boden gelegen hat, angeblich immer noch essen können? Diese Regel ist offenbar für Menschen gemacht, die sonst nicht ins Handeln kämen. Drei Sekunden sind so knapp, dass keine Zeit zum Zögern bleibt. Damit kommen auch Menschen in Bewegung, die sonst endlos überlegen würden, ob es eventuell sinnvoll wäre, etwas, das gerade heruntergefallen ist, doch noch aufzuheben. Die Drei-Sekunden-Regel macht Menschen leistungsfähiger, weil sie Entscheidungen beschleunigt. Dabei werden keine Fähigkeiten erweitert und auch keine Talente vorausgesetzt, es wird nur der Entscheidungsprozess beschleunigt. Das ist aus meiner Sicht eine zentrale Kompetenz für Erfolg.
In kurzer Zeit zu besseren Entscheidungen.
Viele erfolgreiche Unternehmenslenker haben einen militärischen Hintergrund oder Kampfsporterfahrung. In diesen Disziplinen muss man immer wieder schnell reagieren. Um Sie in dieser Fähigkeit zu unterstützen, möchte ich Ihnen ein System anbieten, das ähnlich einfach funktioniert wie die Drei-Sekunden-Regel. Stellen Sie sich immer dann, wenn Sie eine Entscheidung treffen müssen, folgende Fragen: Was ist das wahrscheinlichste Ergebnis? Was ist das bestmögliche Ergebnis? Was ist das denkbar schlimmste Ergebnis? Und dann stellen Sie sich noch die Frage, ob Sie das denkbar schlimmste Ergebnis aushalten und zum Beispiel durch Geld kompensieren können. Ist die Antwort ja, handeln Sie sofort. Es kann Ihnen nichts passieren.

Eine letzte Sache noch …
Das Leben als Unternehmer ist komplex. Es geht nicht primär um Geld, es geht um Selbstbestimmung. Dass sich beides mit einer guten Strategie hervorragend kombinieren lässt, kann ich beweisen. Wenn Sie selbst oft das Gefühl haben, andere sagen Ihnen, was Sie tun sollen, dann melden Sie sich bei mir. Ich kenne das, ich war da auch. Ich habe es geändert und will nie mehr dorthin zurück. Und wo ich jetzt bin, ist noch Platz für Sie. Infos dazu gerne im Zuge eines Gesprächs, das Sie hier vereinbaren können:
www.Philip-Semmelroth.com/BusinessBooster
Sie haben die Wahl:
Sie können jetzt nichts tun.
Sie können selbst starten oder wie bisher weitermachen.
Sie können weitere Bücher von mir lesen. All meine Werke finden Sie zum Beispiel bei Amazon bzw. Hörbuch-Portalen.
… oder Sie können mit mir zusammen die nächsten Schritte besprechen und sich dann bei der Umsetzung begleiten lassen. Denn Millionäre werden Millionäre, weil sie große Ideen mit sehr viel Power umsetzen. (Nicht, weil sie morgens um 4.30 Uhr aufstehen, auf Netflix verzichten und mit kreativen Ideen ihr Selbstbewusstsein steigern.)
Was Sie auch tun, die Erfolgsformel lautet:
Umsatz kommt vom Umsetzen!
Über den Autor

Philip Semmelroth ist Business-Stratege. Er macht Firmen profitabler und zeigt Unternehmern und Verkäufern, wie man selbstbestimmt und erfolgreich lebt, ohne ständig härter zu arbeiten. Mit 18 gründete er sein erstes Unternehmen und machte von der Akquise bis zum Zahlungsmanagement alles selbst. Dann entwickelte er eine Unternehmensphilosophie, die es seinem Team ermöglichte, selbstständig erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen und dabei Neukunden wie Bestandskunden mit Präzision in der Umsetzung zu begeistern. Er selbst stieg aus dem Tagesgeschäft aus, führte seine Firma nur noch aus dem Homeoffice und gründete weitere Unternehmen. Zu seinen Kunden zählen mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, doch sein strategisches Know-how ist auch in internationalen Konzernen gefragt. Mit 40 verkaufte er seine erste Firma an einen Investor.
Heute führt Philip Semmelroth andere Firmen dahin, profitabler zu werden und schneller zu wachsen. In Keynote-Vorträgen, Seminaren, Workshops und Unternehmer-Coachings überzeugt er durch zwei Jahrzehnte Praxiserfahrung. In Rollenspielen fordert er Vertriebler heraus und führt sie zu größeren Erfolgen. Der studierte Diplom-Kaufmann, Reserveoffizier und MBA-Absolvent spricht Deutsch und Englisch und teilt regelmäßig seine Erfahrung zu Verkauf und Vertrieb, Unternehmenserfolg und Persönlichkeitsentwicklung.
www.Philip-Semmelroth.com
Wenn Sie weiterlesen möchten …
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Umsetzung pur – dafür steht Philip Semmelroth

Philip Semmelroth
So bauen Sie ein profitables Unternehmen
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»Mit Sicherheit wird es viele Unternehmer geben, für die dieses Buch Weckruf und Segen zugleich ist.«
Martin Limbeck
Unternehmer, Bestsellerautor, Vertriebsexperte
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Das Booklet zum Buch

Philip Semmelroth
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ISBN 978-3-96740-027-4
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