Читать книгу: «Brauner Hengst auf weisser Stute»

Шрифт:

Michael Martin

Brauner Hengst auf weisser Stute

Brauner Hengst auf weisser Stute

Copyright © Copyright © 2017 Zettner Verlag und Michael Martin

All rights reserved

ISBN: 9788711717813

1. Ebook-Auflage, 2017

Format: EPUB 3.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach Absprache mit Zettner Verlag und Autors nicht gestattet.

I

Heiß und schwül war dieser Sommer gewesen, und er war es noch immer. Seit Wochen hatte es nicht geregnet. Tagsüber wurde es so unangenehm drükkend, daß die wenigen Gäste der Landpension Säckingmühle statt der geplanten Ausritte oder Wanderungen in die umliegende Heidelandschaft sich damit begnügten, die heißen Stunden in den Liegestühlen unter Sonnenschirmen oder im Pool zu verbringen. Für die weiblichen Gäste war es zudem angenehm anregend, Jens Lombach zuzuschauen, der die Reitpferde betreute und für viele andere Dinge des alten Bauernhofes zuständig war.

In der Tat, Jens Lombach war schon ein Bursche, so recht um die Phantasie der sich träge in der Sonne aalenden Weiblichkeit anzuheizen. Ein Blondkopf mit hagerem, ein wenig herb wirkendem Gesicht, das ihn älter erscheinen ließ, als er mit seinen dreiundzwanzig Lenzen war. Dazu war Jens von großer, breitschultriger Statur, etwas derbknochig, und die Haut war tiefgebräunt von der sengenden Sonne dieses Sommers. Seine Arme waren sehnig, die Oberarme mit ansehnlichen Bizepsen versehen, denen man ansah, daß sie nicht durch Bodybuilding, sondern durch harte Arbeit entstanden waren.

Wenn Jens abends nach getaner Arbeit ins Schwimmbecken stieg, war deutlich zu erkennen, daß auch zwischen den schlanken, dichtbehaarten Beinen unter der dreieckigen Badehose etwas Imposantes ruhte, zweifelsohne von respektabler Größe, wenn es zum Leben erweckt wurde. Gewiß gab es noch nicht eine unter den weiblichen Gästen auf Säckingmühle, die nicht davon geträumt hätte, in den Armen dieses kernigen Mannsbilds zu liegen und von ihm geliebt zu werden.

Indes, der Sommer war für Jens Lombach bisher ohne große Erregung und besondere Liebeserlebnisse vergangen. Gewiß, er hatte sich hin und wieder dazu verführen lassen, einigen besonders hitzigen Damen unter den Gästen etwas von seiner Manneskraft spüren zu lassen. Der Genuß dabei war aber ziemlich einseitig gewesen, und so etwas wie einen Hauch von Liebesgefühl hatte Jens bei diesen Eskapaden nicht ein einziges Mal empfunden. Auch nicht den Anflug wilden Begehrens. Er hatte sich nur ab und zu darauf eingelassen, um seinem Körper zu seinem natürlichen Recht zu verhelfen.

Jens mußte sich eingestehen, daß er sich dieses Unbefriedigtsein selber zuzuschreiben hatte. Es hing damit zusammen, daß er seine eigene Traumvorstellung von einem Idealweib hatte. Es sollte drall und weiß sein und in seiner Üppigkeit einem Rubensmodell gleichen. Solche Bilder geisterten durch seine nächtlichen Träume, umso mehr war er enttäuscht, daß die Semesterferien vergingen, ohne daß unter den weiblichen Pensionsgästen jene Traumgestalt erschien, die seinem Inbegriff weiblicher Schönheit auch nur annähernd glich.

So war es denn Ende August geworden, und Jens hatte sich damit abgefunden, das amouröse Abenteuer in den noch verbleibenden Wochen bis zum Semesterbeginn zu erleben, da kurvte ein elfenbeinfarbener 450er Mercedes in den Hof.

Das mußten die Wendelins sein. Sie waren für heute angemeldet. Ein Textilfabrikant aus dem Schwäbischen nebst Gattin und Tochter. Für Jens Unbekannte, die ihren Urlaub erstmals auf Säckingmühle verbringen wollten.

Jens stand im Stall, den kräftigen, gebräunten Oberkörper frei, nur mit verblichenen, kurz abgerissenen Jeans bekleidet.

Das Geschäft mit den Reitpferden ging zur Zeit flau. Bis auf Jens’ Lieblingspferd Hektor, einem zimtfarbenen Haflingerhengst, waren alle Pferde bereits draußen auf der Koppel. Auf Säckingmühle gab es gegenwärtig vierzehn Pferde. Sechs Warmblüter für fortgeschrittene Reiter, fünf gutmütige Haflinger für Anfänger und drei Ponies für kleine Gäste. Jens striegelte eben seinen vierbeinigen Liebling Hektor, als die Wendelins aufkreuzten. Er fühlte Unwillen in sich aufsteigen, wie stets, wenn er eine begonnene Arbeit nicht zu Ende führen konnte.

Draußen auf dem Hof gab es schon das übliche Empfangszeremoniell von Vater und Mutter, die ihre Rolle als Pensionsinhaber mit einstudierter Höflichkeit spielten. Ärgerlich warf Jens das Striegeleisen auf die Futterkiste. Ihm oblag es, das Gepäck ankommender Gäste auf deren Zimmer zu bringen, eine Aufgabe, die ihm von allen am wenigsten behagte. Er wischte sich die schweißigen Hände an den Jeans ab, trat aus dem Stall und blieb mit offenem Munde stehen: Da stand SIE, die so lang erwartete und ersehnte Geliebte dieses Sommers, der für ihn auf Säckingmühle leider nur noch wenige Wochen währte!

Eine kleine, untersetzte Gestalt, gewiß nicht größer als einssechzig. Das lange, brünette Haar trug sie straff zurückgekämmt und hinten zu einem beachtlichen Dutt gesteckt. Ihr rundlich mütterliches Gesicht war von einer gesunden Blässe, es zeugte davon, daß Frau Wendelin noch nicht viel von diesem Sommer gehabt hatte. Oder sie besaß empfindliche Haut und mied die Sonne. Ihre üppigen Formen bedeckten ein geblümtes Dirndl, dessen Saum bedauerlicherweise bis fast hinab zu den Knöcheln reichte. Aber die Ärmel des Dirndls waren kurz, und an den fleischigen, wohlgeformten Oberarmen sah Jens sofort mit Kennerblick, daß ihre Schenkel auch von jener süßen, weißen Drallheit sein mußten, die er so mochte. Als er sich der Gruppe näherte, entdeckte er, daß Frau Wendelin jene warmen, braunen Augen hatte, für die er auch ein Faible besaß.

Den dicken, schwitzenden Glatzkopf neben der Frau nahm Jens gar nicht wahr, als er näherkam. Auch nicht das Mädchen, sechzehnjährig wohl und noch etwas kleiner als die Mutter. Er sah nur Frau Wendelin, diese reife, blühende Frau, die ihn ebenso abwägend anstarrte, dann aber, als er ihr die Hand zur Begrüßung reichte, doch den Blick senkte. Es entging Jens auch nicht, wie dabei ein zartes Rot in ihre bleichen Wangen stieg.

Es war so, als fühlte sie, was in diesem Augenblick in ihm vorging. Dafür bedurfte es keiner allzugroßen Einfühlungsgabe, als er mit seiner braunen Pranke ihre kleine, weiße Hand stärker als die der anderen drückte und sie auch ein wenig länger festhielt. Noch während dieser ersten Begrüßung gewahrte er im rüschenbesetzten Halsausschnitt des Dirndls den erfreulichen Ansatz von Brüsten, die voll und schwer sein mußten, denn das geblümte Gewebe wölbte sich bemerkenswert weit nach vorn.

Es muß wohl schon in diesem ersten Augenblick ihres Zusammenkommens jener Funke zwischen ihnen übergesprungen sein, der später heiße Liebesglut entfachen sollte.

Beherzt nahm Jens die schweren Koffer und trug sie zum Gästehaus hinüber, einem schmucken, weißen Neubau, den sein Vater in den siebziger Jahren hatte errichten lassen. Traumwandlerisch verrichtete Jens an diesem Tage seine Arbeit. Immer schielte er wieder zum Gästehaus hinüber, ob sich die Neuangekommenen, ob SIE sich dort nicht sehenließ. Aber die Wendelins schienen abgespannt von der Reise. Sie ließen sich das Abendessen aufs Zimmer bringen. Doch hierfür war leider Anke, Jens’ jüngere Schwester, zuständig.

So blieb ihm für die Nacht nur das beglückende Gefühl, daß jenes Weibchen, das er so lange herbeigesehnt hatte, endlich ganz in seiner Nähe weilte. In dieser Nacht malte der junge Bursche sich aus, was er mit dem holden, molligen Wesen alles anzustellen gedachte. Wie er den weißen, üppigen Frauenkörper zuerst entblättern, ihn sodann mit sehnigen Händen erst einmal zärtlich abtasten und danach kräftig durchkneten würde. Am tollsten aber mußte der Genuß werden, wenn sein bestes Stück sich nach langer Zeit mal wieder zu wahrer Größe aufrichtete! Es war eine Eigenart von Jens’ Freudenspender, daß er sich stets erst so richtig als ein Ungetüm erwies, wenn er in eine kleine, zierliche Höhle vordrang, wenn er sich unter dem Gewimmer seiner Lustbeute den Höhlenzugang Millimeter um Millimeter zwischen engen Scheidenwänden erkämpfen mußte. Für Jens gab es überhaupt keinen Zweifel, daß Frau Wendelin ein enges Döschen hatte. Nicht nur wegen seinen Erfahrungen mit molligen Weibern, sondern weil sie die Frau dieses glatzköpfigen, korpulenten Textilfabrikanten war, der vielleicht ein guter Manager und Geldmacher sein mochte, aber gewiß kein feuriger Liebhaber. Natürlich, das konnte täuschen – aber man würde ja sehen!

In dieser Nacht schlief Jens spät ein, und es wurde ein unruhiger Schlaf. Eine weiße Frauengestalt erschien ihm im Traum, mit einem drallen, prachtvollen Körper. Das Unangenehme dieser traumhaften Geschichte war nur, daß er sich diesem Klasseweib nicht nähern, es berühren und abtasten konnte. Einer Gliederpuppe ähnlich, sah er es nur vor sich, wie es in knöchelhohem Gras stand und sich in den Hüften wiegte. Er sah diese zum Reinbeißen verführenden, herrlich weißen Keulen, und er sah, wie die großen, vollen Brüste übermütig zu den tänzelnden Bewegungen wippten. Als er sich endlich loszureißen vermochte aus seinem Traum, entschwand das schöne Bild jäh, und er wachte auf. Draußen war es heller Tag.

II

Die Dinge ließen sich an diesem Morgen besser an, als Jens zu hoffen gewagt hatte. Wenn es einen letzten Zweifel gab, ob er dieses Klasseweib besitzen würde, so war es nur die Frage nach der passenden Gelegenheit. Vielleicht zählte der dicke Glatzkopf zu jener üblen Sorte von Ehemännern, die ihre Frauen niemals befriedigen, aber mit Argusaugen darüber wachen, daß ihren nach und nach verblühenden Körpern kein Schaden zugefügt wird.

Und dann war da noch das kleine, süße Ding, das sicher ebenfalls der lieben Mutti bei jedem Schritt auf den Fersen war.

Die Wendelins blieben jedoch vierzehn Tage, vierzehn lange Tage und Nächte. Sicher ergab sich schon bald eine Gelegenheit, diesem properen Frauchen auf handfeste Art zu zeigen, daß Säckingmühle mehr zu bieten hatte als idyllische Ruhe, gute Bauernkost und Familienausflüge ins Heidekraut.

So dachte Jens Lombach, und seine Kalkulation ging auf eine Art auf, die alle vorherigen Befürchtungen mit einem Schlag hinwegfegte. Für den Fabrikanten war ein Telegramm eingetroffen, das ihn aus wichtigen Gründen in sein Unternehmen zurückrief. Das Tüpfelchen auf dem I aber bestand darin, daß auch das holde Töchterlein sich neben seinen Vati in den elfenbeinfarbenen Mercedes setzte. Ein so überraschender Umstand, daß es Jens, der vom Stall aus die Abreise der beiden beobachtete, zu einem kaum unterdrückbaren Jauchzer hinriß: Juchhu!

Zurück blieb das liebe Frauchen, dem teuren Gatten und dem so innigstgeliebten Töchterlein brav nachwinkend.

Unwillkürlich preßte Jens die Rechte an den Reißverschluß der Jeans. Zwei Tage, so hatte er im Elternhaus vernommen, würden die beiden wegbleiben, zwei Tage, die er nutzen wollte!

‘Wink nur, mein molliges Täubchen’, dachte er frohlockend, ich werde dir in den zwei Tagen so einheizen, daß du Mann und Kind vergißt!

Es verstrich jedoch fast der ganze Vormittag, ehe Jens wieder in die Nähe seiner Angebeteten geriet. Er hatte die Pferde auf die Koppel gelassen, die wenigen anderen Sommergäste rekelten sich träge in den Liegestühlen, und Jens wirtschaftete im Stall. Da stand sie plötzlich im hellen Türgeviert und lugte neugierig ins Halbdunkel des niederen Stalles, wo es nach frischem Heu und Pferdedung roch.

Jens war überrascht, das kam unerwartet. Aber dann schaltete er sofort. Die Gelegenheit war zu günstig, um sie ungenutzt verstreichen zu lassen! Vielleicht hatte die Mollige ganz bewußt seine Nähe gesucht. „Na, kleine Hofinspektion, gnädige Frau?“ fragte er und trat aus dem Hintergrund des Stalles auf sie zu. „Ja“, antwortete sie mit einer weichen und angenehm klingenden Stimme. Es schien, daß sie sich gewollt unbefangen gab. „Ja, ich möchte mich einmal ein bißchen umschauen. Es ist nämlich das erste Mal, daß mein Mann und ich unseren Urlaub auf einem Bauernhof verbringen.“

„Aha“, meinte Jens mehr feststellend als fragend, „bisher zog es Sie wohl zur Costa del Sol, den Balearen oder an die Riviera?“

„Genau“, gab sie unbefangen zu und schnupperte scheinbar interessiert ins Innere des Stalles, obwohl nicht zu übersehen war, daß der kraftvolle Bursche vor ihr, so dreist und herausfordernd, wie er sie anstarrte, sie mit seinen Blicken bereits auszog.

Sie trug ein Sommerfähnchen, ärmellos und auf die kaum vorhandene Taille so zugeschnitten, daß es eigentlich gar nichts auszuziehen gab. Der violette Grundton des Gewebes kontrastierte angenehm zu ihrer samtweißen Haut, und der Ausschnitt war noch tiefer und verlockender als der des Dirndls, das sie gestern trug. Deutlich sah er den schwarzen BH. Was daraus hervorquoll, machte Jens so scharf, daß er sich mit einem Rest von Verstand nur mühsam bezwingen konnte, ungestüm danach zu greifen. Das waren keine Äpfel, das waren weiße Melonen! „Das also ist Ihr Wirkungsbereich, Herr Lombach?“ fragte sie unbefangen in seine angestrengt unterdrückte Gefühlsaufwallung hinein.

„Ich heiße Jens“, erwiderte er und fügte lächelnd hinzu: „Sie dürfen Jens zu mir sagen. Ich bin der Jüngste des Bauern und nur selten hier, ich studiere Betriebswissenschaft in Hamburg. Aber während der großen Semesterferien bin ich weiter nichts als Knecht und ‘Mädchen für alles’ auf dem Hof.“

„Soso, Student in Hamburg“, erwiderte sie schmunzelnd und lächelte zu ihm empor, da sie gut einen Kopf kleiner war. „Wenn ich dich mit Jens anreden darf, bin ich für dich Irmtraud, aber meistens werde ich nur kurz Irma genannt, das ist praktischer.“

Das war ein Wink mit dem Zaunpfahl, dennoch konnte Jens sich die burschikose Antwort nicht verkneifen: „Wunderbar, Irma, ich vermute allerdings, das vertraute Du dir gegenüber kann nur solange währen, bis in ein paar Tagen dein Herzallerliebster aus eurer Moneymühle zurück ist.“

Ein zarter Hauch zog sich über ihre blassen Wangen. „Ist ein Du nicht umso vertraulicher und schöner, wenn man es vor den Moralgrundsätzen der Umwelt verheimlichen muß?“

„Das sehe ich ein“, meinte Jens nach einigem Nachdenken.

Dumm war das kleine Frauchen nicht, jedenfalls gewiefter, als er angenommen hatte.

„Entschuldige die dumme Frage!“

Leicht zögernd trat sie nun näher an ihn heran. „Du mußt nicht glauben“, sagte sie leise, „daß ich mich wie eine läufige Hündin gleich an alles heranpirsche, was Hosen anhat. Du könntest mein Sohn sein, aber schon gestern, als du mich so ansahst, überlief es mich heiß und kalt!“

Jens blickte auf sie hinab, sah auf die wogenden Brustansätze und dachte: ‘Erzähl, was du willst! Du bist trotz deiner Beteuerungen heiß und messerscharf wie eine Rasierklinge!’

Ob er sie hier gleich mal schnell an Ort und Stelle vornehmen sollte? Nicht nackt mit allem Drum und Dran, aber doch zumindest so, daß sie auf den Geschmack kam? Kurz und bündig, so mit Höschen runter und über die Futterkiste gelegt?

Vor einigen Wochen hatte er dort eine supergeile Blondine gebumst, so wild und ungestüm, daß sich danach die Abdrücke des faserigen Holzes auf ihrem Leib abzeichneten.

So brutal würde er es mit dem molligen Käfer hier natürlich nicht treiben, aber erst einmal zur Kostprobe ein anständiges Tittenkneten mit anschließender Körpermassage, das würde ihr doch sicher guttun und auch ihm! Für eine gründliche Nummernserie waren Zeit und Umstände sowieso denkbar ungünstig. Es war kurz vor Mittag, und draußen lümmelten die Gäste herum. Wie schnell konnte jemand in den Stall kommen!

Sie sprach noch immer, als müßte sie sich gründlich für das entschuldigen, was sie tat oder vielmehr zu tun bereit und imstande war.

„Komm!“ sagte er ebenso leise und zog sie an einem ihrer fleischigen Oberarme sanft in den Stall. „Nein!“ sträubte sie sich. „Jens, bitte nicht hier und jetzt! Ich war wirklich nur neugierig, ich wollte mich etwas umsehen. Es wäre sicher nicht nur mir, sondern auch dir mehr als peinlich, wenn uns einer von euren Gästen überraschen würde! Später ergibt sich bestimmt eine günstigere Gelegenheit!“

Damit hatte sie natürlich recht. Doch mit ihrer Nähe und ihrem Anblick hatte sie Jens in eine solche Erregung versetzt, daß er alle Bedenken verdrängte. Außerdem stieg ihm der Duft ihres schweren, süßen Parfüms in die Nase. Sicher eine Anmach-Mixtur, für einen wie ihn bestimmt. „Keine Angst“, lächelte er, „meine Hände wollen sich nur kurz mal von dem überzeugen, was die Augen schon zum Teil gesehen haben.“

Damit hatte er sie auch schon auf seinen starken Armen und trug sie zu einem Heuhaufen, der im hintersten Winkel des langen Stalles hinter den Boxen lag. Dort würde man sie von der Tür her nicht leicht entdecken können.

Sie war noch immer ganz Gegenwehr und zappelte mit den Beinen. Dabei glitt ihr Kleidsaum hoch und gab den Blick auf ihre vollen weißen Schenkel frei, bis hoch zu dem schwarzen, rüschenbesetzten Schlüpfer.

Langsam ließ er sie wieder auf den Boden.

„Nicht, Jens!“ bettelte sie, als er den Reißverschluß an ihrem Kleid öffnete. Doch er war viel zu erregt, um auf ihre Worte zu achten und streifte ihr das Kleid von den Schultern. Er senkte den Kopf, küßte sie in den Nacken und begann schmatzend, eines ihrer Ohren zu umschmusen, derweil seine Hände zu den leicht hängenden Brüsten fuhren und sie anhoben, so daß er die ganze Fülle der weißen Melonen in den Pranken hatte.

Schluchzend riß sie sich los und warf sich ins Heu. „Was tue ich?“ stammelte sie. „Mein Gott, was tue ich?“

Ein Sinnestaumel erfaßte Jens. Da lag dieses Rasseweib in seiner üppigen Schönheit vor ihm, nur noch im knappen Schlüpferchen und einem BH, der die prächtigen Brüste kaum zu bändigen vermochte!

Er konnte sich kaum noch beherrschen vor Geilheit. Sein Glied wuchs so schnell, daß er den Zippverschluß der Jeans öffnen mußte, damit es Platz bekam. Befreit und wie ein knorriger Ast, fuhr es heraus.

„O, Jens!“ flüsterte sie, als sie den gewaltigen Lümmel erblickte. „Bitte, fick mich nicht! Der ist viel zu groß, er würde mir alles zerreißen!“

„Zum Bumsen ist es noch zu früh, meine Kleine!“ versuchte er sie zu beruhigen. Er kniete sich nieder und streckte verlangend die sehnigen Hände nach ihr aus.

Sanft glitten die Finger über ihre vollen Formen, tasteten über Schultern und Arme und strichen über die alabasterweißen Titten, deren Spitzen nur von dem schmalen BH bedeckt waren. Dort verweilten seine Hände kurz, ehe sie den Leib hinunterfuhren, um die ausladenden Kurven herum zu dem schwarzen Höschen, aus dem sich an den Schenkelansätzen vorwitzig ein paar dunkle Härchen kringelten. Ebenso behutsam behandelte er die strammen Schenkel, als scheute er sich, den üppigen Frauenkörper irgendwo zu fest und zudringlich zu berühren.

Sie zitterte unter dem sanften Gleiten seiner Tatzen und hielt die Hände vors Gesicht, als schäme sie sich wirklich, so nackt und bloß diesem jungen, kraftstrotzenden Burschen ausgeliefert zu sein.

Jens bemerkte es, er hielt kurz inne mit dem Spiel der Hände und schüttelte verständnislos den Kopf. „Was hast du?“ flüsterte er zärtlich. „Tut dir das nicht gut?“ „Doch“, schluchzte sie, noch immer die Hände vor den Augen. „Es ist nur, weil ich mich so schäme! Glaub mir, ich habe sowas noch nie getan, außer mit meinem Mann. Nun komme ich hierher, auf diesen gottverlassenen Hof, bin noch keinen halben Tag da, und schon liege ich nackt im Pferdestall auf einem Heuhaufen! Ach, ich weiß nicht, was in mich gefahren ist!“

Er schob sich neben sie, nahm ihr die kleinen Hände vom Gesicht und sah, daß ihre übertriebene Schamhaftigkeit nicht gespielt war. Ihre Augen glänzten naß. Etwas wie Rührung empfand er bei dieser Entdeckung.

„Warum dieser falsche Scham, meine Kleine?“ versuchte er ihre Gewissensbisse zu beschwichtigen. „Dein Körper fordert nichts weiter als sein natürliches Recht. Ist es nicht so? Wo es geschieht, bleibt sich im Grunde gleich, die Hauptsache ist, d a ß es geschieht!“

Wieder fuhren seine Hände liebkosend über ihren ganzen Körper. „Du bist wie geschaffen, einen Mann glücklich zu machen! Und du selber wirst dabei ebensolches Glück empfinden! Wie alt bist du jetzt, Irma?“

„Fünfunddreißig!“ hauchte sie mit geschlossenen Augen.

Er beugte sich hinab und küßte ihr die Nässe aus den Augenwinkeln. „Fünfunddreißig, na siehst du, und sicher warst du immer ein braves Weibchen an der Seite deines Mannes. Bei dir hat es gewiß nie an etwas gemangelt, an materiellen Dingen, meine ich. Ohne Zweifel bist du von ihm mit allem verwöhnt worden, nur mit dem einen nicht! Wenn es anders ist, wärst du gewiß nicht auf Anhieb gleich zu mir gekommen!“

Sie nickte leicht und gestand: „Wie recht du hast! Ja, ich hab mich schon viele Jahre nach so etwas gesehnt. Aber wenn die Ehegleise erst mal so eingefahren sind, wie bei uns, bleibt einem halt nur die Sehnsucht. Weißt du, wir wohnen in einem kleinen Nest auf der Schwäbischen Alp, wo jeder jeden kennt. Da kann man sich keinen Seitensprung oder ein Abenteuer erlauben. Zumal mein Mann mit seiner Wirkwarenfabrik der einzige Arbeitgeber ist. Gewiß, ich liebe mein Kind, und ich liebe auch meinen Mann. Ich verstehe auch, daß er als Unternehmer allerhand um die Ohren hat. Aber wenn ihm doch einmal danach ist, bin ich nicht dazu aufgelegt. Allein schon, wenn Albert sich auszieht, und ich sehe ihn vor mir mit dem aufgedunsenen Bauch, den spindeldürren, spärlich behaarten Beinen, und spüre sein wabbeliges Fleisch … “

Er verschloß ihr mit der Hand den Mund. „Sprich nicht weiter so“, sagte er. „Ich weiß sowieso, wie es in dir aussieht und was du sagen willst. Es sind die natürlichen Gefühle einer reifen Frau, derer du dich nicht zu schämen brauchst. Die Bilanz deines Ehemannes mag in seinem Unternehmen glänzend sein, im ehelichen Geschäft jedoch, das sieht ja ein Blinder mit dem Krückstock, hat er bisher kümmerlich versagt. Laß dir nur sagen, Irma, daß du trotz oder gerade wegen deiner fünfunddreißig Lenze unsagbar schön bist, daß es jammerschade wäre, wenn dieser makellos weiße und vollendete Frauenkörper verwelken und verblühen würde, ohne jemals die höchsten Genüsse wahrer Liebe empfunden zu haben! Deshalb werde ich mich mit dir beschäftigen, meine Kleine. Mit jeder noch so winzigen Fläche deiner zarten, weichen Haut. Stundenlang werden wir zusammen sein und dieses Glück genießen!“

Seine Erregung war während dieser langen Rede etwas abgeebbt, nun verweilten seine Hände wieder bei den Brüsten, die noch immer von dem schwarzen BH eingeengt waren. Seine Geilheit wuchs erneut. Er schob sich noch dichter an sie heran, drehte sie etwas seitwärts, so daß sie ihm den Rücken zuwandte, und er ihre ganze liebliche Körperfülle vor sich hatte. Seine Hände begannen fiebriger zu arbeiten. Obwohl geübt und erfahren, kostete es Jens doch Mühe, die Haken ihres BHs zu lösen. Dann aber hatte er sie in den Händen, diese großen, weichen und doch festen Brüste. Obwohl er über ein paar ganz schöne Pranken verfügte, waren sie doch ganz davon ausgefüllt, und er begann wie ein Eber zu grunzen, als er sie nun etwas derber bearbeitete. Sie aber stöhnte unter dem festen Kneten seiner Burschenhände, was ihn fast um den Verstand brachte.

Seine Rechte fuhr an ihrem Leib hinunter, um an ihr Höschen zu gelangen. Er mußte sich aufrichten, um es ihr abstreifen zu können, was sie nun ohne jede Gegenwehr geschehen ließ. Dann hob er einen ihrer strammen Schenkel an und schob sein braunes Bein dazwischen.

Wieder stöhnte sie auf, als sie spürte, daß sich neben dem kräftigen, muskulösen Männerbein noch etwas anderes Gewaltiges und Knallhartes zwischen ihre Schenkel zwängte.

„Oooh, Jens!“ stammelte sie. „Bitte, tu es nicht! Das ist ja kein Schwanz mehr, dieses Ungetüm!“

„Den kriegst du später zu kosten, mein Süßes!“ keuchte er, obwohl er sich vor Begierde kaum noch zu halten vermochte und sie am liebsten gleich hier nach allen Regeln der Kunst vorgenommen hätte. Mit der Rechten tastete er nach den seidenweichen Haaren ihres Deltas. Ob sie wirklich so ein kleines Fötzchen hatte wie fast alle Molligen? Erregt suchte er den Kitzler, und sie stöhnte auf, als er ihn mit dem Mittelfinger berührte und dann hartnäckig zu ihrer Lustgrotte vordrang.

Wieder einmal hatter er recht. Ihr Döschen war heiß und naß, aber verhältnismäßig klein, die Scheidenwände waren eng, nur der Feuchtigkeit ihrer Schleimhäute war zu verdanken, daß er zuerst den Mittelfinger und sodann auch den Zeigefinger hineinbekam. Selbst dies schien ihr Schmerzen zu bereiten, denn leise wimmernd wand sie sich in seinem Arm, der fest wie eine Klammer ihren Leib umfaßt hielt, während die Hand sich in ihrem schwellenden Bauchfleisch vergrub.

Sein Lustrüssel dehnte sich steinhart und in voller Größe in ihrer Po-Spalte, derweil die beiden Finger das feuchte Löchlein zu weiten versuchten.

Trotz der geilen Erregung erinnerte Jens sich dabei an ein Gedicht aus der Zeit seiner frühreifen Pubertät:

Zwischen Fotze und Arsch ist eine Wand.

Dies ist den meisten Menschen bekannt.

Sollte die Wand mal reißen,

würde der Arsch die Fotze bescheißen!

In Bruchteilen einer Sekunde dachte er grinsend daran, und als er sich dessen bewußt wurde, rügte er sich selber, gerade jetzt, in diesem schönen Augenblick, an den unflätigen Vers zu denken.

Ihr unablässiges Wimmern verscheuchte aber schnell seine selbstkritischen Gedanken und veranlaßte ihn, die bohrenden Finger aus ihrem Döschen zu nehmen. Sie mußte wirklich schon lange „trockenstehen“, wenn er ihr damit solche Schmerzen bereitete. Wehtun wollte er ihr auf keinen Fall! Wenn er sie nahm, würde er sanft und behutsam vorgehen. Das nahm er sich vor.

Nun begann er, das Spiel seiner Hände mit dem Mund zu begleiten. Oh, war das ein süßes Weibchen! Seine Lippen preßten sich auf ihren Nacken, glitten dann hinab zu den Brüsten und saugten an den großen Warzen, während seine behaarten, derbknochigen Männerbeine sich an der weichen, zarten Haut ihrer Schenkel rieben.

Wie in Trance fand er ihren Mund, und sie bäumte sich schwach auf, als seine Zunge sich begehrend zwischen ihre Lippen schob und dort ein wildes, ungezügeltes Spiel begann.

Noch nie schien sie so geküßt worden zu sein, denn als seine Zunge wieder herausfuhr und sich eine andere Stelle zum Kosen suchte, seufzte sie: „Oh, Jens, ich vergehe!“

‘Du vergehst noch lange nicht, meine Kleine!’ dachte er beim Spiel seines saugenden Mundes und der beharrlich streichelnden Hände. ‘Wie wird dir erst sein, wenn ich dich richtig hernehme?’ Von hinten und vom, im Stehen und im Liegen, auf taufrischem Gras, auf hartem Stein oder vielleicht sogar auf dem Rücken eines Pferdes, gedachte er fickend und lekkend, ihren süßen Körper durchzuwalken.

Hände und Mund waren indes bei ihren Schenkeln angelangt, trafen sich dort und verblieben eine geraume Weile. Während seine Pranken ihre weißen, prächtigen Keulen abgriffen, strichen seine Lippen unermüdlich an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang, was sie wohl zum ersten Mal erlebte und in eine Ekstase der Lust versetzte. Keuchend stöhnte sie auf, warf den Kopf hin und her, und ihr ganzer Körper geriet in Bewegung.

‘Das scheint dir wohl am meisten Spaß zu machen, mein süßes Weibchen!’ dachte Jens befriedigt, und er schob sich über sie, umarmte sie und preßte sie fest an sich. Sein muskulöser, gebräunter Burschenkörper umspannte das sich windende Fleisch. Obwohl dieses Liebesspiel noch relativ harmlos war, verspürte Jens in der Röhre seines knochenharten Knüppels nun doch die prickelnden Anzeichen des nahenden Orgasmus.

Vielleicht war es das, was ihn wieder ein wenig zur Besinnung brachte.

Herrgott, daß ihm schon beim Abtasten einer abging, hatte bisher noch kein Weib bei ihm zuwege gebracht!

Er hielt ein, drehte sie zu sich herum, und es belustigte ihn ein wenig, daß sie schon wieder die Augen geschlossen hielt. Mit den Händen umspannte er ihren prallrunden Arsch, fühlte die Erregung etwas abflauen und war innerlich stolz darüber, trotz des aufpeitschenden Körperkontakts dennoch soviel Gewalt über sich zu haben.

Ein heller Gongschlag draußen verkündete den Gästen, daß es Zeit zum Mittagessen war.

Sie schlug die Augen auf und wollte sich erschreckt von ihm lösen, doch er hielt sie fest wie in einer Zange. „Es ist noch Zeit, Irma“, beruhigte er sie, noch schweratmend vom Liebesspiel und dem gewaltsam unterdrückten Sinnesrausch.

Sie schaute ihn an mit ihren warmen, braunen Augen. Ergebenheit und Dankbarkeit lag in diesem Blick. Mit ihrer kleinen Hand begann sie, sein dichtes, dunkelblondes Brusthaar zu kraulen, ihm über die muskelbepackten Oberarme zu streicheln, bis sie endlich eine seiner großen Hände erwischte und jede Fingerspitze einzeln küßte.

„Es war herrlich, Jens, ich danke dir. Ich habe noch nie in so kraftvollen Armen gelegen, immer habe ich mich danach gesehnt, aber nie geglaubt, daß es schön sein kann!“

Er gab ihr einen kurzen, sanften Kuß und flüsterte zärtlich: „Was war herrlich? Dieses kleine, leider so flüchtige Liebesspiel? Du wirst bei mir noch etwas viel Köstlicheres erleben! Wann, Irma, wann?“

„Ich weiß nicht“, entgegnete sie zögernd und richtete sich auf, um ihn endlich auch mit den Augen in Besitz zu nehmen, der ihr diese Wunderdinge versprach und zu dem sie sich seit dem ersten Augenblick ihres Zusammentreffens hingezogen fühlte.

Es ging etwas Faszinierendes von diesem kräftigen, braunen Männerkörper aus, an dem selbst noch jetzt, in der Ruhestellung, die Muskeln und Sehnen an Armen und Beinen, an der Brust und den schmalen Hüften spielten.

Das Faszinierendste, ja geradezu Beängstigende aber war dieses Glied, das knorrig und graufleischig inmitten eines dunklen Haarwulstes mit der blaurot geschwollenen Spitze emporragte und aussah wie eine langgeratene, noch von Erde bedeckte Mohrrübe.

„Auch du bist schön, Jens“, flüsterte sie bewundernd. „Ich habe noch nie einen so kraftvollen Mann in meiner Nähe gefühlt.“

Sanft streichelte er ihren Rücken und die weichen Hüften. „Wann, Irma, wann?“ wiederholte er.

„Ich weiß nicht“, wiederholte sie.

„Ich muß dich haben, noch heute!“ drängte er. „Das vorhin war doch nichts weiter als eine süße, aber kärgliche Vorspeise, die mich auf die Hauptmahlzeit begierig gemacht hat!“

Er richtete sich auf, umschlang sie mit beiden Armen und begann erneut, sie zu liebkosen. Er bedeckte ihren Nacken, die Schultern und Brüste mit unzähligen Küssen wie ein tolpatschiger, in der Pubertät stehender Junge. „O, ich könnte dich auffressen!“ „Jens, bitte“, entzog sie sich ihm sacht, „wir müssen jetzt vernünftig sein!“ Sie erhob sich und suchte nach ihrem Schlüpfer.

Auch er sprang auf und spürte erneut ein verdächtiges Prickeln in seiner noch immer steif abstehenden Liebesröhre, als sie das Höschen anzog und er ihr beim Anlegen des BHs half.

Seine Lippen fuhren wiederum über ihren Nacken und drückten sich auf die Brüste, als müßten sie für immer Abschied davon nehmen. „Wann, Irma?“ schnaufte er, während er sie an den Pobacken anhob, so daß es aussah, als ob sie auf seinem hartnäckig horizontal abstehenden Lustschwengel säße. Sie legte ihm die Arme um den Nacken, preßte die Schenkel um seine Lenden und hielt ihm verlangend den Mund hin. „Immer, wenn du willst, Jens!“ hauchte sie. „Bestimm du Zeit und Stunde, ich bin schon jetzt deine Sklavin!“

Er drückte sie so fest und leidenschaftlich, daß sie leise aufschrie. „Wie wärs mit einem Abendritt?“ überlegte er, „das würde den anderen Gästen am wenigsten auffallen.“

„Ich kann nicht reiten“, gestand sie. „Ich wollte es ja hier lernen.“

„Macht nichts. Ich werde es dir beibringen, wie ich es noch nie einer Frau beigebracht habe!“ lachte er und küßte sie, bevor er sie von seinem noch immer wie eine Eins abstehenden Wonneprügel hob und auf die Füße stellte. Während sie ihr Kleid überstreifte, hatte er Mühe, seinen nicht zum Zuge gekommenen Wonnespender wieder in die Jeans zu zwängen.

III

Ungeduldig wartete Jens auf den Abend. Sie hatten zwar keine genaue Zeit ausgemacht, aber die Initiative mußte von ihr ausgehen, das war klar. Die Eltern von Jens waren verhältnismäßig tolerant und ließen ihrem Jüngsten ziemlich viel Freiheit, was die holde Weiblichkeit auf Säckingmühle betraf. Aber für Jens verstand es sich von selber, daß er ihre Großzügigkeit nicht übermäßig ausnutzte. Vor allem auch aus Respekt vor seinem älteren Bruder Klaus, der den Hof mit einem kühnen Entschluß aus den roten Zahlen gebracht hatte, indem er neben der Land-und Viehwirtschaft beträchtliche Mittel in die Fremdenpension investierte.

Und das schon zu einer Zeit, als an den Werbespruch „FERIEN AUF DEM BAUERNHOF“ noch nicht zu denken war. Seinem Bruder Klaus verdankte Jens auch, daß er studieren konnte. Seitdem der schmucke Neubau neben dem alten Gehöft errichtet war, warf das Ganze genug ab, um Jens ein sorgenfreies Studium zu ermöglichen.

Somit war es für ihn selbstverständlich, während der großen Semesterferien seinem Bruder und den Eltern tatkräftig zur Hand zu gehen. Allerdings nicht nur aus purer Liebe und Dankbarkeit, denn seit das Geschäft mit den Urlaubern florierte, gab es neben der Arbeit auch allerlei ergötzliche Kurzweil für einen kräftigen Burschen. Dafür sorgten nicht zuletzt die weiblichen Gäste.

Den ganzen Nachmittag über hatte er versucht, von Irmtraud Wendelin einen Blick zu erhaschen. Aber gleich nach dem Mittagessen war sie grußlos an ihm vorüber im Gästehaus verschwunden. Seitdem ließ sie sich nicht mehr sehen.

Es wurde Abend. Jens versorgte die Pferde und hockte sich dann verdrossen in der Küche zum Abendessen hin.

Hatte die Gnädige es sich etwa doch anders überlegt? War die leidenschaftliche Begegnung im Stall nichts weiter als eine kurze, brünstige Aufwallung gewesen? Eine flüchtige Episode mit dem halbwegs gut geratenen Bauernburschen, derer sie sich nun vielleicht schämte?

Er war sonst ein starker Esser, aber heute verspürte er keinen Appetit. Mißmutig sah er der Mutter und Anke, der jüngeren Schwester, zu, die das Geschirr vom Gästehaus zurückbrachten und es nun zu spülen begannen.

Ob er mit seinem VW-Käfer ins Dorf fahren sollte, um sich in der Schänke einen hinter die Binde zu kippen? Ihm war danach. Denn wie ein geiler Pavian um das Gästehaus herumzuschleichen, in der stillen Hoffnung, die Gnädige werde es sich vielleicht noch überlegen, schien ihm unwürdig.

Je länger er in der Küche hockte und lustlos in den dampfenden Bratkartoffeln herumstocherte, desto düsterer wurden seine Gedanken. Tatsache, sie war ein Klasseweib, so ganz nach seinem Geschmack, diese mollige und anscheinend sinnliche Frau Textilfabrikantin, wütete er in sich hinein, aber wenn sie nach dieser kleinen Abtastprozedur solche Sperenzchen machte und launische Schrullen hervorkehrte, mochte sie ihm gestohlen bleiben!

Jens’ Vater betrat die Küche und setzte sich zu ihm, aber Jens schob den Teller von sich und stand auf. Er verspürte überhaupt keine Lust, sich jetzt mit dem Alten über das fortwährend trockene Wetter oder über das momentan miese Geschäft der Pferdevermietung zu unterhalten.

„Wo willst du hin, Jong?“ fragte der Alte.

„Wohin schon?“ antwortete Jens, und die üble Laune, die er empfand, schwang in seinen Worten. „Ins Dorf zum Hirschen. Mir ist heute abend irgendwie zum Trinken und zum Kotzen zumute!“

Sein Vater schaute zu den beiden Frauen an der Spüle hinüber, dann legte er einen braunen Fünfziger auf den Tisch und meinte: „Aber wie wär’s denn damit?“

Jens, schon im Begriff zu gehen, blickte erstaunt: „Was soll das?“

„Kleiner Nebenverdienst für heute abend“, verkündete der Alte schmunzelnd mit gesenkter Stimme. „Was die Gattin von diesem Textilfabrikanten aus dem Schwäbischen ist, die möchte partout einen kleinen Ausritt in die Heide unternehmen.“

Jens schielte auf den Schein, dann zu seinem Alten. Wußte oder ahnte der schon etwas?

„Fünfzig Mark, hm“, meinte er, und es gelang ihm sogar, die freudige Überraschung mit unwilligem Gleichmut zu überspielen. „Kann die Dame denn überhaupt reiten?“

„Sattle ihr am besten einen der Haflinger, den Hektor zum Beispiel, der ist ruhig, auf dem kann sie zur Not auch ihr Nachtschläfchen halten!“ lachte sein Vater, faltete den Schein zusammen und steckte ihn Jens in die Hemdtasche. „Diesen fürstlichen Obulus für einen Ausritt würde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen! Und wie ich dich kenne“, fügte er augenzwinkemd hinzu, „fällt dabei noch etwas Leckeres für dich ab!“

Jens ignorierte das anzügliche Zwinkern und meinte: „Na, wenn’s denn durchaus sein muß.“ Er kraulte sich im Blondhaar, legte die Stirn in Falten, und es sah wirklich so aus, als ob er die späte Aufgabe nicht gerade himmelhochjauchzend begrüßte.

„Schauspieler!“ hörte er die spöttische Stimme des Alten hinter sich, als er abzog.

Indes, sein innerer Groll war längst verflogen. Dieses kleine Biest! Geschickt hatte sie das eingefädelt! Zur Abendstunde kleiner Ausritt in die Heide! Na, sie sollte ihren Ritt bekommen! Wahrscheinlich würde es sogar ein Nachtritt werden, grinste er in sich hinein, als er den Stall betrat.

Er holte Hektor aus dem Stall, seinen schon ergrauten Liebling. Hektor war ein ruhiges, schon recht altes Pferd. Senil würde man unter Menschen sagen. Über zwanzig mußte er schon sein, denn solange Jens zurückdenken konnte, war Hektor schon immer auf dem Hof. Deshalb hing er auch so an dem Tier. Sein Vater hatte ihm gesagt, Hektor sei jetzt zweiundzwanzig, und damals habe er, bevor sie sich den kleinen Traktor anschafften, allein den Tiefpflug durch den Heideboden gezogen.

Obwohl Hektor nicht zum Wallach verschnitten war, vermochten die Stuten im Stall, die regelmäßig rossig wurden, ihm kein Sprintschnauben mehr zu entlokken.

Ja, Hektor war für das, was er plante, goldrichtig! Jens streifte ihm den Zügelhalter über und legte ihm statt des Sattels nur eine Decke auf. Dann führte er ihn am Gästehaus vorbei hinter die Stallung.

Das tat er übrigens nicht ohne Grund. Einige Gäste genossen den Sommerabend noch draußen auf den Stühlen, und es war nicht unbedingt nötig, daß sie dem Beginn des „Ausrittes“, so wie er ihn sich vorstellte, zusahen.

Hinter dem Stall waren sie ungestört. Von dort führte ein schmaler Pfad in die Heide. Allzulange sollte Frau Wendelin ohnedies nicht auf dem Rücken des Haflingers zubringen. Etwa fünf Minuten vom Hof entfernt gab es ein ideales Plätzchen, an dem Jens schon vielen weiblichen Pensionsgästen nach seiner Methode das Reiten beigebracht hatte.

Er mußte noch einige Minuten warten, bis SIE endlich erschien und traute seinen Augen nicht. Heute vormittag im Stall hatte sie ihm doch eingestanden, nicht die blasseste Ahnung vom Reiten zu haben. Nun steckte sie in einem pieknoblen, waschechten Reitkostüm. Braune, glänzende Stiefel, weiße Lederhose, schwarze Samtjacke, es fehlte nur noch die übliche Kappe.

Sie bemerkte sein Erstaunen und reichte ihm lächelnd, scheinbar unbefangen, die Hand. „Entschuldige, Jens, daß es so spät wurde. Aber es hat Mühe gekostet, mich in diese Kostümierung zu zwängen, die mein Mann mir noch kurz vor der Abreise gekauft hat, ohne vorher was davon zu erwähnen. Es sollte eine Überraschung sein, aber anscheinend sind die Sachen eine Nummer zu klein, oder?“ Sie drehte sich kokett wie ein Mannequin und wartete auf sein Kompliment.

Das Kostüm war tatsächlich etwas zu klein für ihre üppigen Formen, zumindest, was die Hose anbelangte. Es mußte mühsam gewesen sein, da hineinzusteigen. Die strammen Schenkel sprengten fast das Leder. Und ebensolche Mühe würde es wohl kosten, ihr das Ding wieder auszuziehen!

Trotz des aufreizenden Anblicks war Jens verärgert. Eine Unmutsfalte erschien auf seiner Stirn. Beschwichtigend legte sie ihre kleine Hand auf den Arm, der das Pferd hielt, stellte sich auf die Zehenspitzen und hielt ihm verlangend den Mund hin. „Nicht böse sein, mein wilder Geliebter, unter dem Zeug bin ich splitternackt. Du brauchst nur die Kostümjacke aufzuknöpfen, dann kannst du dich überzeugen.“

Sein Groll schmolz dahin, als er ihr gespitztes Mäulchen sah und ihr betörendes Parfüm ihm in die Nase stieg. Er blickte sich kurz um, dann nahm er sie in die Arme.

Er überzeugte sich, daß sie wirklich unter dem Kostüm nichts anhatte. Schon als er die beiden oberen Knöpfe ihrer Jacke öffnete, quoll ihm die weiße Tittenpracht entgegen. Das berauschte ihn so, daß die bereits erwachte Männlichkeit unter dem Zipp sich mächtig zu regen begann und offensichtlich mehr Platz brauchte, als in der Enge vorhanden war. Intensiv knetete er ihre prallen Halbkugeln, küßte sie wild und heiß, aber er bemerkte doch ihre Gegenwehr.

Ernüchtert nahm er die Zunge aus ihrem Mund. „Nicht hier“, bat sie. „Wie schnell könnte ein neugieriger Gast hinter den Stall kommen!“ Sie zwängte die ganze weiße Herrlichkeit wieder unter den Samt und knöpfte ihre Kostümjacke wieder zu. Dann wies sie auf das Pferd: „Und wo ist der Sattel?“

„Um richtig reiten zu lernen, bedarf es keines Sattels“, griente er.

Sie kraulte die Kruppe des Tiers. „Und auf welchem Pferd reitest du?“

Ein dreistes Lächeln legte sich in seine Mundwinkel. „Da fragst du noch?“ lachte er, packte sie bei den Hüften und hob sich empor, so daß sie bäuchlings auf den Rücken des Hengstes zu liegen kam. Ihr pralles Sitzfleisch hatte er direkt vor sich, die Beine in den Stiefelchen zappelten. Nun konnte er doch nicht umhin zu kontrollieren, ob sie unter dem hellen, überstraff sitzenden Leder tatsächlich kein Höschen trug. Die handfeste Visitation verlief zu seiner vollen Zufriedenheit.

Vom Reiten allerdings schien sie wirklich nichts zu verstehen, jedenfalls stellte sie sich beim Aufsitzen schon so ungeschickt an, daß sie nicht einmal allein ein Bein über den Pferderücken bekam und er sie sogar aufrichten mußte.

Dann schwang Jens sich mit einem gekonnten Satz ebenfalls hinauf, nahm den Zügel und gab Hektor mit der Ferse einen leichten Flankenstoß. Gehorsam und gemächlich setzte er sich in Bewegung.

„Auf geht’s!“ lachte Jens und neigte den Kopf in ihren Nacken. Dort roch es angenehm nach Parfüm und frischer Haut.

Sie seufzte auf, als er schon wieder an ihrer Jacke fummelte, ließ ihn aber gewähren, als er nur die oberen Knöpfe öffnete, um mit der Hand ihre Titten zu umspreizen. Dabei gab er einen anerkennenden Schnalzer von sich. Nun versetzte er Hektor mit einem sanften Schenkeldruck in leichten Trab.

„Na, wie gefällt dir das?“ fragte er. „Hat meine kühne Amazone keine Angst herunterzufallen?“ „Nein“, hauchte sie und legte sich anschmiegsam zurück. „Du hältst mich doch so schön am Busen fest!“

„Klar!“ lachte er und hob ihre leicht hängenden Brüste kurz an, bevor er sie wieder mit kreisenden Bewegungen an sich preßte. „Das ist nun mal die beste Art, eine Frau an sich zu halten!“

Jens gab dem Hengst einen etwas kräftigeren Stoß, und Hektor trabte los, begann sogar zu galoppieren. Erstaunlich schnell für sein Alter schoß er über den schmalen Pfad dahin, hinein in die spärlich mit Bäumen bestandene Heidelandschaft. Als Jens nach einigen Minuten scharfen Ritts den Hengst zügelte, keuchte die junge Frau: „Oh, Jens, es war herrlich, aber zuletzt habe ich doch etwas Angst bekommen!“ „Aber warum denn?“ Er hatte die Hand noch immer auf ihren Brüsten und öffnete nun auch die restlichen Knöpfe, um ihre glatte, weiche Haut zu spüren.

„Ja, Angst!“ sagte sie. „Es war wie in meiner Teenagerzeit. Da hatte ich einen Freund, der ein Motorrad besaß. Vielleicht waren wir noch zu jung. Von Sex hielt er jedenfalls nicht viel. Seine einzige Freude bestand darin, mir zu zeigen, wie schnell er mit dem knatternden Ding rasen konnte. Ich war für ihn weiter nichts als sein Soziushäschen, das er brauchte, um seine Art von Männlichkeit bewundern zu lassen. Damals, als der Junge mit mir über den Asphalt brauste, habe ich die gleiche Angst empfunden wie soeben.“

Er schüttelte verständnislos den Kopf. „Was soll dieser Vergleich? Für eine reife Frau bist du doch noch ein richtiges Dummerchen!“ lachte er und sprang vom Pferd. „Angst brauchst du bei mir nicht zu haben, weder beim Reiten auf dem Pferd noch bei was anderem!“

„Komm, steig ab“, sagte er und hielt ihr die Arme hin. Als sie gehorsam ein Bein über den Pferderücken hob und in seine Arme glitt, zog er ihr dabei kurz und geschickt die geöffnete Samtjacke vom Leib, so daß sie mit entblößtem Oberkörper in seinen Armen hing, nur noch mit der Lederhose und den Stiefeln bekleidet.

Jens gab Hektor einen leichten Klaps aufs Hinterteil, das Pferd trollte sich und begann nach einigen Metern zu grasen.

Der Bursche ließ Irma auf den Boden nieder und weidete sich am Anblick ihrer fülligen Formen, die Hände in den Taschen, wo sein Zebedäus nun richtig erwacht war und in deutlich wachsender Vorfreude das beengende Jeansgewebe wölbte.

„Zieh Stiefel und Hose aus, Kleines!“ bat er. „Mach schnell, ich kann es kaum noch erwarten, dich hier, wo wir ungestört sind, in deiner ganzen Schönheit zu bewundern!“

Die Stiefel bekam Irma verhältnismäßig leicht von den Beinen, mit der Hose aber hatte sie Schwierigkeiten. Sie nestelte am Verschluß, und Jens schnalzte anerkennend, als sie sich schubweise aus dem Leder zwängte.

Das weiße Sitzfleisch, der überwiegende Teil ihres knackig prallen Hinterns quoll befreit hervor, und auch das verlockende Dreieck war bald zu sehen. Jens spürte, wie sein Rüssel in der Hose wuchs, als ob er schon sehen könnte, was ihn erwartete!

Es dauerte nur Sekunden, bis er seine Sachen vom Leib gefetzt hatte und mit gierigem Blick Irmas Nacktheit bewunderte. Er hatte sich zwar fest vorgenommen, es ganz zärtlich und einfühlsam mit ihr zu treiben, aber in diesem Augenblick war er so überreizt, daß er daran überhaupt nicht dachte. Seine Klauen packten zu. Nicht zärtlich und behutsam, wie mittags im Stall, sondern derb und fest, mit wilder Entschlossenheit.

„Oh, Jens, was machst du? Du tust mir weh!“ stammelte Irma, die sich noch immer mit einem zu engen Hosenbein abmühte.

Jens’ Sinne waren wie benebelt. Das aus dem Leder quellende weiße Fleisch versetzte ihn in eine Raserei, die allen Verstand wegspülte. Er warf sie ins Gras, umspreizte mit beiden Händen die aus dem Leder quellenden Weichteile und preßte schniefend, wie ein Walroß, seinen Mund darauf, als er in die Gegend des haarigen Dreiecks geriet.

Mit einem Ruck drehte er Irma um und begann, ihre imposanten, aus dem Leder gequollenen Arschbacken mit den Pranken zu bearbeiten, umfing ihren Leib und die fleischigen Schenkel und hob sodann ihren Podex hoch, um das wunderbare Hinterteil mit den spärlichen, dunklen Härchen in der Kerbe eingehend zu betrachten, wobei er brünstige Lustgeräusche von sich gab.

Aber dann hielt es ihn nicht mehr beim Anschauen der Lustbeute. Sein enormer Schwengel schob sich in ihre Arschkimme, während er sich auf ihren Rükken preßte, so daß er ihren Leib und die prallen Brüste, die nur darauf zu warten schienen, von derben Männerfäusten gemolken zu werden, mit den Händen knutschen konnte.

Er zwirbelte die Brüste ordentlich durch, sein vollends ausgefahrener Prügel rieb sich dabei in ihrer Po-Furche und an den Innenflächen der zusammengepreßten Schenkel.

„Oh, hör auf, Jens!“ bettelte sie und wand sich unter den Händen des wilden Burschen, der sie in einer Stellung bearbeitete, die alles andere als angenehm sein konnte.

Er richtete sich auf. Seine Hände glitten zurück und befreiten sie mit einem ungestümen Ruck von dem lästigen Hosenbein, das sie immer noch behinderte. Dabei geriet sie aus ihrer knienden Stellung wieder in die Rückenlage. Sie hielt die Schenkel auseinander und neckischerweise die Hände vor ihr Pfläumchen, als könne sie es jetzt noch vor dem Unabwendbaren bewahren.

Jens mußte grinsen, als er das sah. Jetzt konnte er sich endlich mit diesem prachtvollen Körper beschäftigen, und stundenlang würde er es tun, das wußte er schon jetzt!

Die junge Frau indes sah das wilde, leidenschaftliche Feuer in seinen Augen, die jeden Teil ihres Körpers abtasteten und förmlich auffraßen. Sie empfand nun doch eine gewisse Angst, als er auf allen Vieren über sie kroch, dabei schnorchelnde Laute von sich gab und sie mit hitzigem Blick anstarrte.

Oh je, auf was hatte sie sich da nur eingelassen! Die geschwellte Spitze seines gewaltig angewachsenen Freudenspenders knallte gegen die zarte Haut zwischen der Lustgrotte und Rosette. „Zuerst wirst du jetzt mal richtig durchgezogen, meine Kleine“, griente er breit und mit anmaßender Dreistigkeit, die ihre Furcht noch verstärkte.

War das der liebenswerte, zärtliche Junge von heute mittag im Stall? Sah er mit diesem wilden, gierigen Blick nicht aus wie ein Wüstling, der sich im nächsten Augenblick gewalttätig und brutal auf sie zu stürzen drohte?

„Ich bumse dich erst mal ganz auf die normale Tour und dennoch so, daß du die Engel im Himmel singen hörst!“ verkündete Jens großspurig.

Und schon senkte sich der braune, muskulöse Athlet auf den weißen Frauenleib. Sie fühlte seine Schwere, roch den brünstigen Schweiß und spürte die großen Hände, die allenthalben zu massieren begannen. Sie sah seinen Mund, der sich fordernd auf den ihren senkte, dann schrie sie auf.

Seine kantigen Knie hatten ihre Schenkel mit einem heftigen Ruck geweitet, eine Hand hatte er plötzlich an ihrer Klitoris. Aber nur kurz reizte er den Kitzler, dann hob er ihren Hintern an, und wie zur Begrüßung kitzelten die Fotzenhärchen der unter seinen Händen zitternden Frau die Spitze der Wollustlatte, die nun langsam, aber unnachsichtlich in ihr Döschen eindrang.

Sie begann zu wimmern, sie warf den Kopf voller Schmerz hin und her, und ihre kleinen Hände krallten sich in die Unterarme des Burschen, der sie festhielt wie ein Raubvogel seine Beute.

Ihr Gewimmer brachte Jens zur Besinnung.

Nein, das war kein Theater, das war wirklich ein wahnsinniger Schmerz, den sie empfinden mußte! Ihre Scheidenwände waren verflucht eng, das hatte er selber schmerzhaft gefühlt und spürte es noch immer. Es war überhaupt ein Wunder, daß sein Riesenpimmel so tief in ihr winziges Möschen eindringen konnte. Dabei war der Liebesknochen noch nicht einmal zur Hälfte drin.

„Jens, zieh ihn wieder raus!“ flehte Irma ihn schluchzend an. „Bitte, zieh ihn wieder raus! Du machst mich ja kaputt!“

Er lockerte seinen Griff und begann wieder, sie an den strammen Schenkeln zu liebkosen, die zwei alabasterweißen Säulen gleich neben seinem kleinen Männerarsch emporragten. Er streichelte ihre Oberarme und begnügte sich damit, seinen Wonneprügel, so halbdrin wie er war, einfach stehen zu lassen, sein Fahrgestell überhaupt nicht zu bewegen. „Entschuldige, meine Kleine“, bat er und war nun nicht mehr herzloser Faun, sondern wieder ganz voller aufmerksamer Zärtlichkeit. „Ich wollte dir wirklich nicht wehtun, aber dein Loch ist ja fast noch kleiner als das einer Vierzehnjährigen“, staunte er. „Ich möchte nur wissen, wie du damals dein Töchterchen entbunden hast!“

Sie lag nun wieder ruhig. Auch ihr Gewimmer war verstummt, sie gab nur noch leises Stöhnen von sich. „O, Jens, was machst du mit mir! Ich hab dir gleich gesagt, daß dein riesiges Ding zu stark für mich ist!“ „Dein Fötzchen wird sich schon an ihn gewöhnen, das hat die Natur wunderbar eingerichtet“, versuchte er, ihre Bedenken zu beschwichtigen. Er probierte erneut, den eingezwängten Johannes etwas vordringen zu lassen, aber er kam keinen Zentimeter voran.

Sie schrie wieder auf und warf den Kopf hin und her. Ihre kleinen Hände verkrallten sich im Heidegras. „Ich sterbe“, jammerte sie. „O, Jens, ich sterbe!“ Donnerdoria, dieses Wehklagen war ja nicht zu ertragen!

Er neigte den Kopf, fordernd suchten seine Lippen ihren Mund, und tief drang die breite Zunge ein, um dort ein genauso wildes Liebesspiel zu entfachen, derweil seine Hände schon wieder an den Brüsten waren, hinunter zum Arsch fuhren, um die prachtvollen Backen zu walken.

Sein so wildgewordenes bestes Stück hatte er immer noch nicht ganz in ihrem Döschen. Als er es weiter vortreiben wollte, bäumte sie sich vor Schmerzen auf und kratzte an der braunen Haut seiner Oberarme, so daß das wilde Liebesspiel ihrer beiden Zungen jäh ein Ende nahm.

„Jens, ich bitte dich, hör auf, es tut mir zu weh!“ jammerte sie. Doch ihr Klagen peitschte ihn erneut auf, und als er einen neuen Versuch machte, mit seinem Mordsding in ihrem Pfläumchen weiter vorzudringen, brüllte sie derart, daß ihm plötzlich alle Lust und Begierde verging.

Du meine Güte, fünfunddreißig Jahre, dazu ein sechzehnjähriges Töchterchen, und sie stellte sich an, als ob dies der erste Fick ihres Lebens sei, als würde sie soeben entjungfert!

Ernüchtert ließ er ab von ihr, zog seinen enttäuschten Schwanz aus der ach so empfindsamen Möse und erhob sich ächzend auf die Knie. Dann stand er ganz auf und fingerte in den Taschen seiner Jeans nach Zigaretten.

Während er sich das Filterstäbchen anzündete, sah er zu, wie ihr fülliger, weißer Körper sich schmerzstöhnend im Grase wälzte, die Hände dort, wo sein gieriger Lümmel soeben einen nicht mal allzuderben Versuch unternommen hatte, ganz hineinzudringen. Er spürte, wie ihn beim Anblick des im Heidegras sich hin und her wälzenden Weibchens erneut der Sinnesrausch überkam. Sein geschwellter und nicht befriedigter Wolluststab wippte vorwurfsvoll. An der blauroten Spitze hing eine blasse Perle, die aber nicht von ihm, sondern nur von ihrem Möschenschleim herrühren konnte.

‘Nein, das habe ich noch nicht erlebt!’ dachte er, während er rauchend auf sie hinabsah. Ein Weib, so jammernd beim Stoßen, und das bei einem ganz normalen Liegefick! Dabei hatte er ihn noch nicht einmal richtig dringehabt, war nicht einmal zu einem richtigen Stoß gekommen!

Die junge Frau beruhigte sich allmählich, sie lag nun still mit angewinkelten Beinen im Heidegras, die kleinen Hände noch immer in der Spalte zwischen den Beinen.

In ihren Augen stand hilflose Verlegenheit, als sie zum ihm aufblickte, den knallharten, steifen Lustbolzen gewahrte.

„Enttäuscht, Jens?“ hauchte sie.

„Warum sollte ich enttäuscht sein?“ fragte er, und dennoch konnte er seinen Ärger über den mißglückten Versuch nicht verbergen. Er nahm noch ein paar kurze, nervöse Züge und zertrat dann die Kippe am Boden.

„Ich werde dein Fötzchen schon noch weiten“, versprach er großmäulig. „Glaub mir, ich habe meine Erfahrungen mit so kleinen Pfläumchen!“

Er warf sich neben ihr ins Gras und rückte seitlich liegend an sie heran. Seine Liebesrute stand noch immer und schien genauso beleidigt und unbefriedigt zu sein, wie er selber.

Obwohl er von dem natürlichen Trieb beherrscht wurde, die so dicht bei ihm liegenden Fleischmassen erneut durchzuwalken, ganz tief in ihre Scheide einzudringen, beließ er es bei dem Streicheln ihrer wogenden Titten, die, so schien ihm, nach dem Kneten seiner Hände noch fester geworden waren. Er überlegte dabei, wie er es anfangen könne, sie richtig zu nehmen, ohne ihr allzusehr weh zu tun. Klar, es lag nicht nur an der Enge ihrer Scheide, daß er nicht in voller Länge hineinkam. Ihre Angst spielte eine wesentliche Rolle, so daß ihr Fötzchen sich zusammenzog und gegen den sonst so hochwillkommenen Eindringling sperrte. Er mußte ihr diese Angst nehmen und erinnerte sich daran, was er am Vormittag mit ihr im Stall getan hatte. Als er sich mit dem unteren Teil ihres Körpers beschäftigt hatte, seine Lippen immer wieder ganz zart an den Innenseiten ihrer Schenkel entlanggeglitten waren. Davon war sie richtig in Fahrt geraten und hatte gezeigt, wie überaus sinnlich sie im Grunde war. Dies mußte er wieder mit ihr tun. Danach würde er ihr Pfläumchen ausgiebig lecken und anschließend mit den Fingern die Klitoris reizen und sie fingerficken, bis die Furcht sich verflüchtigte und sie ganz von selber nach seinem Wonneprügel verlangte.

Es interessierte ihn: „Sag mal ehrlich, wann bist du eigentlich das letzte Mal so richtig durchgezogen worden?“

Sie zögerte mit der Antwort, ein rosafarbener Hauch trat auf ihre Wangen. „Mein Mann hat mich zum letzten Mal vor etwa einem halben Jahr gefickt“, gestand sie leise. „Aber ob man das, ich weiß nicht, ob man das ficken nennen kann, nachdem, was ich soeben erlebte? Er hat einen ganz Winzigen, verstehst du, und wenn es ihn mal überkommt, dann geschieht es nur kurz, mal auf die Schnelle im Bett. Ich versuche dann, seine jäh aufflammende Leidenschaft zu teilen. Aber das dauerte immer nur kurz, zumeist nicht einmal zehn Minuten. Und hinterher, wenn er seinen Orgasmus gehabt hat und schlafend, leise schnarchend neben mir liegt, bin ich hellwach und unbefriedigt, und ich muß mir eingestehen, daß dieses kurze Gewühl im Bett für mich nichts weiter als Theater war, ein ganz schlechtes und tragikomisches sogar.“

Bei diesem Geständnis wandte sie den Kopf, sie vermied, ihn dabei anzuschauen.

„Und trotzdem, ich liebe meinen Mann“, fuhr sie fort, „auch wenn er mir in sexueller Hinsicht nicht zu geben vermag, was ich mir wünsche. Er ist zehn Jahre älter als ich, wir sind schon sechzehn Jahre zusammen. Bereits mit neunzehn habe ich ihn geheiratet. Ich war damals noch ein unerfahrenes, dummes Putchen“.

Sie wandte ihr Gesicht wieder ihm zu und lächelte ihn mit braunen Augen an, wobei das Rosa auf ihren Wangen sich noch verstärkte. „Was Sex betrifft, bin ich heute noch wie damals. Aber früher war ich in allem noch unreifer und unerfahrener. Ich war kaufmännischer Lehrling in der Textilfabrik meines Mannes, die damals noch eine kleine, unbedeutende Bude war. Während meiner Lehrzeit benahm er sich immer anständig und korrekt, obwohl die Blicke, mit denen er mich täglich verschlang, genau verrieten, wie es um ihn stand.“

Sie setzte sich aufrecht, bevor sie weitererzählte: „Mein Mann ist im Grunde ein kühler, abwägender Verstandesmensch. Dazu zähle ich auch seinen Respekt und vielleicht auch seine Angst vor dem Gesetz, die ihn abschreckte, zudringlich zu werden und mein Abhängigkeitsverhältnis auszunutzen. Du wirst es nicht glauben, Jens, aber ich naives Dummchen, das zuvor noch nie intime Beziehungen zu einem Mann gehabt hatte, war es schließlich, die ihn verführte. Das Tollste an der Geschichte ist meine Serie von Irrtümemund Fehleinschätzungen. Mein Mann sah damals gut aus, ich bewunderte ihn wegen seines Eifers und der Strebsamkeit, womit er den von seinem Vater übernommenen Betrieb leitete und ausbaute. Ich hielt ihn für belesen und überlegen auf allen Gebieten, aber bei unserem ersten Zusammensein stellte er sich tölpelhafter und ungeschickter an als ich.“

„Das gibt’s doch nicht“, lächelte Jens ungläubig. Seine Begierde war während ihrer langen Beichte etwas abgeflaut. Er liebkoste nun mit der gespreizten Linken sanft und hin und wieder kreisend ihre Lusthügel, ohne daß dies bei seiner Genußwurzel, die schlaff auf dem behaarten, braunen Oberschenkel lag, irgendeine bemerkbare Reaktion bewirkte. Er schien zu spüren, daß seine Stunde noch nicht gekommen war.

„Dein Mann muß damals schon fast dreißig gewesen sein – – –.“

„Ja, er war achtundzwanzig“, bestätigte sie, „und es ist eine Tatsache: Ich war die erste Frau in seinem Leben, mit der er Intimitäten austauschte, und für mich war er der erste Mann, mit dem ich geschlechtlich zusammenkam. Es war der Tag, an dem ich meine Gehilfenprüfung bestanden hatte. Als ich von der Prüfung ins Büro zurückkam, stand auf meinem Schreibtisch ein riesiger Strauß roter Rosen, daneben brannten auf einem kostbaren, silbernen Halter drei Kerzen, jede für ein Jahr, das er in meiner Nähe verbringen durfte, so gestand er mir später, aber nicht einmal diese Liebeserklärung, sondern meine bestandene Prüfung waren der Anlaß, mich zum Abendessen einzuladen. Danach waren wohl nur der Sekt und einige Cognacs daran schuld, daß er an diesem Abend ungehemmter und mutiger wurde. Jedenfalls ließ ich mich überreden, in seine Wohnung mitzugehen. Dort tranken wir noch etwas, und dann passierte es, und es klappte gleich beim ersten Mal, obwohl wir beide von Sex überhaupt keine Ahnung hatten. Ich wurde schwanger und die Frau des Textilfabrikanten Albert Wendelin. Wie du siehst, das Leben hat mich frühzeitig verwöhnt. Meine Eltern, die nicht gerade begütert waren, gratulieren mir noch heute zu meinem sagenhaften Glück. Auch zu der harmonischen Ehe, die wir ihrer Meinung nach führen, zu dem sorglosen, unbeschwerten Leben, das mein Mann mir dank seiner gesellschaftlichen Stellung und dem Aufschwung des Unternehmens zu bieten vermag. Und dennoch, du siehst es ja, nichts ist vollkommen auf dieser Welt!“

Бесплатный фрагмент закончился.

269,39 ₽
Возрастное ограничение:
0+
Объем:
150 стр. 1 иллюстрация
ISBN:
9788711717813
Издатель:
Правообладатель:
Bookwire
Формат скачивания:

Похожие книги