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Jungfrauen-Schloß
Michael Marburg
Jungfrauen-Schloß
Copyright © 2017 Zettner Verlag und Michael Marburg
All rights reserved
ISBN: 9788711718049
1. Ebook-Auflage, 2017
Format: EPUB 3.0
Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach Absprache mit Zettner Verlag und Autors nicht gestattet.
1
Das Geheimnis einer Nacht
Es war eine Baumwurzel, die Martin Hoffmann zum Straucheln brachte. Er stolperte, ruderte mit den Armen durch die Luft, fand keinen Halt und schlug lang hin. Mitten in eine schlammige Regenpfütze hinein.
Fluchend kam Martin wieder hoch. Jetzt war er nicht nur durchgeweicht vom Regen, sondern auch noch starrend vor Schmutz.
Die Blitze zuckten, und der Donner krachte. Rollend schwang sein Echo über die dicht bewaldeten Kuppen der Berge hinweg. Schlag folgte auf Schlag, und wenn die rasch aufeinanderfolgenden Blitze nicht gewesen wären, dann hätte Martin Hoffmann kaum die Hand vor seinen Augen sehen können.
Es goß in Strömen, es war Nacht, und Martin Hoffmann hatte schon seit einer Stunde die Orientierung verloren. Im fahlen Aufflammen der Blitze sahen die Bäume ringsum wie Gespenster aus. Der Weg sah aus wie eine Flut, die mitten in die Hölle führte. Und Martin Hoffmann tappte weiter, naß und wütend, schlotternd vor Kälte. Er mußte weiter, es gab für ihn keine Wahl. Irgendwann mußte doch dieser Weg — verdammt noch mal! — ihn zu einem Ziel bringen. Zu einem Dorf. Zu einer Straße. Oder wenigstens zu einer Hütte, in der er Schutz finden konnte vor dem ewig prasselnden Regen.
Der Weg führte im Moment bergab, er kam von einem kleinen Bergsattel herunter, den Martin Hoffmann rutschend und strauchelnd und fluchend überwunden hatte — vergeblich, wie er jetzt wußte, denn auch hier hinter diesem Sattel gab es nichts als Wald und Regen und Dreck und gottverlassene Einsamkeit.
Wieder geriet Martin Hoffmann ins Rutschen, aber diesmal konnte er sich an einem Baumstamm festhalten. Weiter, nur weiter!
Bei jedem Schritt quatschte das Wasser in den Schuhen. Die Kleidung klebte auf Martins frierendem Körper, kein trockener Faden war mehr an ihm.
Dieser Wald schien keinen Anfang zu haben und kein Ende. Daß es derart riesige Waldflächen überhaupt noch gab! Martin Hoffmann vermutete zu Recht, daß er in gewaltigen Umwegen durch die schmalen Wege irrte, daß er eigentlich schon längst aus dem Wald hätte heraus sein müssen, wenn es ihm gelungen wäre, eine einmal eingeschlagene Richtung beizubehalten.
Freckendorf — dort hätte er eigentlich schon längst angekommen sein müssen. Dort wartete im einzigen Gasthof des Ortes ein Zimmer auf ihn, trocken und halbwegs gemütlich, dort hatte er trockenes Zeug, dort konnte er eine deftige Mahlzeit bekommen, aber er mußte eben erst einmal hinfinden.
Verfluchte Einsamkeit! Verdammter Regen! Diese beschissene Finsternis, die sich wie ein undurchdringlicher Wall vor Martin auftürmte, die ihn verschluckte und nicht mehr aus ihren unheimlichen Fängen freigeben wollte.
Dabei hatte alles so schön und so herrlich und so harmlos begonnen.
Nach dem Mittagessen hatte Martin den Gasthof verlassen und war in den Wald gewandert, weil er allein sein wollte, weil er die unberührte Natur erleben, weil er nachdenken wollte.
Gegen sieben Uhr abends war er müde gewesen, er hatte sich einfach ins Gras gelegt und war eingeschlafen. Nein, nicht sofort, erst hatte er sich noch einen heruntergeholt. Nur so, weil ihm danach zumute war. Und wohl auch, weil er allmählich wieder etwas brauchte. Trotz seiner Enttäuschung mit Hilde.
Hilde war nämlich vor auf den Tag genau drei Wochen aus seinem Bett gestiegen und hatte ihm klipp und klar eröffnet, daß dies der letzte Fick gewesen sei.
„Ich heirate nämlich übermorgen“, hatte Hilde nüchtern gesagt.
Sie heiratete einen Kaufhausbesitzer. Außer seinem Laden besaß er einen dicken Bauch, war kurzatmig und hatte eine ansehnliche Glatze. Vor allem aber hatte er viel Geld, und das war für Hilde ausschlaggebend.
Martin hatte Hilde gern gevögelt, daher schmerzte es ihn, daß sie so plötzlich davonlief. Zwei Wochen lang hatte Martin Hoffmann versucht, seine Enttäuschung durch Arbeit zu überwinden, aber es war ihm nicht gelungen. Deswegen war er seit einer Woche in dieser entlegenen Gegend. Er wollte Abstand gewinnen, in sich gehen, zu vergessen versuchen.
Seit drei Wochen hatte er nicht mehr gefickt, und so war es kein Wunder, daß er jetzt, allmählich wieder zu sich selbst zurückfindend, sich im Handbetrieb Erleichterung verschaffen mußte.
Er hatte also onaniert und anschließend tief geschlafen, und als der rollende Donner ihn geweckt hatte, war es plötzlich dunkel gewesen, der Regen hatte eingesetzt, und nach ein paar Minuten hatte Martin bereits jegliche Orientierung verloren.
Ein neuer Blitz zuckte auf.
Martin Hoffmann glaubte, etwa zwanzig Meter voraus eine Querschneise erkennen zu können. Vielleicht stieß er gleich auf einen etwas breiteren, leichter zu begehenden Weg.
Hastig stolperte Martin voran.
Plötzlich hatte er keinen Boden mehr unter den Füßen. Mit einem Schrei stürzte Martin in einen knietiefen Graben, schwer schlug er auf, mit dem Gesicht mitten in nasses, schmutziges Gras. Keuchend und schimpfend raffte Martin sich wieder auf — und hatte auf einmal festen Boden unter den Füßen.
Glatten Boden. Den Boden einer Straße.
„Wenigstens etwas …“, knurrte Martin, versuchte, den Schmutz aus seinem Gesicht zu wischen, aber seine Hände sahen genau so schlimm aus wie sein Gesicht, es nutzte nichts.
Wohin jetzt? Nach rechts, nach links?
Weil die Straße sich nach links talwärts senkte, wählte Martin diese Richtung. Orte liegen meistens in Tälern, dachte er.
Nach knapp vierzig Schritten blieb Martin stehen. Von vorn kam ihm Scheinwerferlicht entgegen. Motorengeräusch klang auf. Ein Auto, ein Mensch!
Eigentlich hätte Martin jetzt winken müssen. Aber er tat es nicht, trat nur zur Seite, starrte dem Wagen aus brennenden Augen entgegen. Denn in dem Zustand, in dem er sich jetzt befand, mußte er wirken wie ein aus dem Zuchthaus entwichener Schwerverbrecher. Es war sinnlos, jemand bitten zu wollen, daß er ihn in seinem Wagen mitnahm.
Der Wagen kam näher, die Scheinwerfer erfaßten Martin. Sekunden später verringerte der Wagen seine Geschwindigkeit. Und als er genau auf Martins Höhe war, hielt er an.
„Was ist denn mit Ihnen los?“ rief eine Männerstimme. „Ich habe mich verirrt“, erwiderte Martin. Seine Stimme war heiser. „In welcher Richtung komme ich am schnellsten in einen Ort?“
Die Antwort ließ ein paar Augenblicke lang auf sich warten. Martin glaubte im Innern des Wagens die Umrisse zweier Menschen zu erkennen. Und er meinte zu hören, daß die beiden Menschen da drinnen im Wagen miteinander sprachen.
„Kommen Sie her“, klang die Männerstimme nun wieder auf. „Wir nehmen Sie mit.“
Mit steifen Knien ging Martin Hoffmann hinüber, bis er neben dem Fahrerfenster angekommen war.
„Das ist sehr nett von Ihnen“, sagte er, „aber ich bin total durchnäßt. Ich ruiniere Ihnen bestimmt die Polster.“
„Da hinten liegt eine Decke, darauf können Sie sich setzen“, antwortete der Fahrer und entriegelte eine der beiden hinteren Türen.
Das Innenlicht flammte auf. Martin erkannte einenMann von vielleicht fünfunddreißig Jahren am Lenkrad, neben ihm eine junge Frau, von der Martin nicht viel sehen konnte, denn sie hatte ein seidenes Kopftuch umgeschlungen, das ihr Gesicht fast völlig verdeckte.
„Danke“, murmelte Martin und kroch in den Wagen.
Der Schlag klappte zu, der Wagen rollte an. Weiche Polster, wohlige Wärme, Trockenheit, der Duft eines feinen Parfüms.
„Ich glaube, Sie haben mir eben das Leben gerettet“, versuchte Martin zu scherzen.
„Bis zum nächsten Dorf sind es etwa acht Kilometer“, sagte der Fahrer und nahm gekonnt eine enge Kurve. „Und in der Richtung, in der Sie gingen, sind es elf Kilometer.“
„Also haben Sie mir tatsächlich das Leben gerettet“, erwiderte Martin. „Denn bis dorthin wäre ich im Leben nicht mehr gekommen.“
„Das haben wir uns auch gedacht“, meinte der Fahrer. Martin tastete nach seinen Zigaretten. Er fand sie, aber sie nutzten ihm nichts, denn sie waren total durchnäßt. Der Fahrer verringerte die Geschwindigkeit. Im Lichte der Scheinwerfer, hinter den surrenden Scheibenwischern, tauchte die Abzweigung einer schmalen Nebenstraße auf. Der Wagen bog ein.
Es ging bergauf, die schmale Straße wand sich durch den dichten Wald. Einzelne Felsgruppen ragten rechts und links von der Straße auf.
„Liegt hier oben überhaupt ein Dorf?“ fragte Martin. „Wir sind gleich da“, erwiderte der Fahrer.
Sie waren wirklich da, denn hinter einer sehr engen Kurve tauchte plötzlich eine Zugbrücke aus der Finsternis, und sie führte in eine Burg hinein.
Der Wagen rollte über die Zugbrücke, passierte die torbogenähnliche Einfahrt und erreichte den Burghof. Er war von drei Seiten mit Baulichkeiten umgeben, auf der vierten Seite gab es nur eine Wehrmauer.
Links stand ein Tor offen. Der Wagen fuhr hinein. Kein Regen prasselte mehr auf das Wagendach. Das Geräusch des Motors erstarb.
„Bitte, steigen Sie aus“, sagte der Fahrer und tat es selbst. Licht flammte auf.
Während Martin aus dem Wagen kletterte, sah er, daß in der gewölbeartigen Garage noch drei andere Wagen standen. Ein Jaguar, ein Mercedes und ein schnittiger Sportwagen.
„Hier entlang, bitte“, sagte der Fahrer und winkte Martin, ihm zu folgen.
Während die Frau rasch ausschritt und einer eisenbeschlagenen alten Tür zustrebte, folgten der Fahrer und Martin ihr. Hinter der Tür lag ein sehr schöner Raum mit schwarzer Balkendecke, schweren alten Möbeln und zahllosen Jagdtrophäen an den Wänden. Über einem Kamin hing der mächtige Kopf eines Elches. Eine Art Jagdzimmer, dachte Martin beeindruckt.
Noch ehe er sich richtig umgesehen hatte, war die Frau schon verschwunden. Der Fahrer stand drüben, nahm seine graue Mütze ab und betrachtete Martin lächelnd. „Sie sehen ja schlimm aus“, sagte er.
Martin blickte an sich hinunter. Dieser Bemerkung war nichts hinzuzufügen.
„Ich weiß nicht, wie lange ich durch den Regen geirrt bin“, sagte Martin kläglich. „Ich weiß aber genau, daß ich zweimal auf Gottes Erdboden gelandet bin. Zuletzt im Straßengraben.“
„Kommen Sie bitte“, sagte der Fahrer.
Martin war alles egal. Er folgte dem anderen. Hinter dem Jagdzimmer erreichten sie eine große Halle, zwei Stockwerke hoch. An den Wänden standen Ritterrüstungen, altersdunkle Gemälde hingen zwischen ihnen, in den Ecken des Raumes schwangen sich zwei breite, hölzerne Wendeltreppen in die Höhe. Auf dem Boden lag ein riesiger alter Perserteppich.
Der Fahrer stieg eine der beiden Treppen hinauf. Auf dem roten Läufer, der über die Stufen gespannt war, hinterließen Martins Schuhe unschöne Flecken.
Oben gab es eine Galerie, nach rechts und nach links zweigten Korridore ab. Gobelins waren hier der Wandschmuck. Der Fahrer wählte den linken Korridor und stieß nach etwa sieben oder acht Metern eine Tür auf. „Hier können Sie aus sich wieder einen Menschen machen“, sagte der Fahrer und wies in den Raum, der dahinter lag. „Ich bringe Ihnen einen Hausmantel, damit Sie aus Ihren nassen Sachen herauskönnen.“
„Sehr liebenswürdig“, murmelte Martin. „Sie sind für mich der reinste Engel, wissen Sie das?“
„Freut mich“, grinste der Fahrer. „Vermutlich haben Sie Hunger, nicht wahr?“
„Ich könnte die Zähne in die Wand schlagen“, entgegnete Martin Hoffmann.
„Wenn Sie fertig sind, kommen Sie herunter in die Halle. Ich werde dafür sorgen, daß Sie etwas zwischen die Zähne bekommen“, erklärte der Fahrer. „Selbstverständlich können Sie über Nacht hierbleiben.“
„Ich weiß nicht, ob ich das annehmen darf …“
„Sie können es ruhig annehmen, denn wenn Sie nicht bleiben wollen, muß ich noch einmal den Wagen aus dem Stall holen, und dazu habe ich keine Lust mehr. Ich habe einen langen Tag hinter mir, verstehen Sie? Ich komme gerade aus München.“
„Ich verstehe. Und vielen Dank auch für alles. Bei wem habe ich eigentlich die Ehre?“
„Sie befinden sich auf dem Sitz der Komteß von Bregg. Es war die Dame, die mit mir im Wagen saß. Ich bin Peter, Mädchen für alles, unter anderem Fahrer und Menschenretter.“
„Sie scheinen eine wahre Perle zu sein“, grinste Martin. Peter grinste zurück und ging. Martin schaute sich um. Er stand in einem sehr schönen, salonähnlichen Raum, der mit alten Möbeln stilvoll ausgestattet war. Hinter einer Tür fand Martin ein Schlafzimmer, in dem ein Himmelbett stand. Tatsächlich, eines mit gedrechselten Pfosten und einem gelben Baldachin, bestickt mit bunten Blumen und phantastischen Tieren. Neben dem Schlafzimmer fand Martin ein hochmodernes Bad, in dem es an nichts fehlte. Die Armaturen waren vergoldet, die Spiegel waren riesig.
Martin riß sich die nassen Kleider vom Leibe. Eine Minute später stand er unter der Dusche und wurde wieder ein Mensch.
Angetan mit einem dunkelroten Hausmantel, den der Fahrer inzwischen gebracht hatte, stieg Martin über die Wendeltreppe in die Halle hinunter.
Der Fahrer stand unten.
„Na, wie fühlen Sie sich?“ fragte er freundlich.
„Wie im Himmel“, sagte Martin.
„Kommen Sie bitte.“
Wieder ging es durch eine Tür. Diesmal gelangte Martin in einen kleinen Speiseraum. Auch hier herrliche alte Möbel, in der Mitte ein runder Tisch mit ein paar Stühlen. Auf dem Tisch lag ein Gedeck.
„Ich nehme an“, sagte der Fahrer, „daß Sie was Scharfes gut vertragen können.“ Er zauberte eine Cognacflasche herbei und goß zwei Gläser voll.
„Auf Ihr zweites Leben“, grinste der Fahrer.
„Auf meine Retter“, sagte Martin und kippte das Zeug hinunter. Es rann wie Feuer durch seine Kehle. „Übrigens, ich heiße Hoffmann, Martin Hoffmann.“
„Angenehm. Ich für meinen Teil ziehe mich jetzt zurück. Marion wird von jetzt an für Sie sorgen. Sie muß jeden Moment hereinkommen.“
„Dann gibt es also noch mehr solche Engel wie Sie in dieser Burg?“ fragte Martin.
Der Fahrer, der Peter hieß und müde war, wurde einer Antwort enthoben, denn Marion kam herein.
Sie war jung, zweiundzwanzig vielleicht, hatte blondes langes Haar, ein hübsches, pikantes Gesicht mit vollen Lippen. Sie trug ein schwarzes Kleid mit einer weißen Schürze. Das Kleid war kurz, es bedeckte etwa die Hälfte der Oberschenkel. Unter dem Kleid wölbten sich zwei volle Brüste.
Marion lächelte freundlich und brachte ein Tablett mit. Spiegeleier mit Schinken, kaltes Fleisch, Wurst, Käse. „Guten Abend“, sagte Marion höflich. „Hoffentlich schmeckt es Ihnen, ich konnte in der Eile leider nicht mehr auf die Beine stellen.“
„Ich sagte bereits, hier gibt es offenbar nur Engel“, sagte Martin und spürte den Donner in seinem Magen.
Der Fahrer zog sich zurück, Martin stürzte sich über das Essen. Er war hungrig wie ein Wolf. Marion war wieder verschwunden. In jeder anderen Situation hätte Martin seine Blicke viel länger auf dem hübschen Mädchen ruhen lassen, jetzt aber mußte er erst einmal etwas zwischen die Rippen bekommen.
Zehn Minuten später war Martin Hoffmann gesättigt wie ein Negerstamm nach einem gut gegrillten Watussi. „Uff!“ machte Martin, satt und zufrieden, stand auf und griff nach der Cognacflasche. Er goß sich noch einen ein und kippte ihn weg, der besseren Verdauung wegen. Marion war wieder da.
„Hat’s geschmeckt?“ fragte sie mit ihrem hübschen Lächeln.
„Ich kann’s Ihnen gar nicht beschreiben“, entgegnete Marion und ließ seine Blicke nun doch auf dem hübschen rundlichen Körper des Mädchens ruhen.
Marion kramte das Geschirr zusammen. Sie beugte sich dabei etwas über den Tisch. Der kurze Rock rutschte noch höher und ließ zwei gut gewachsene Schenkel erkennen. Auch die fein geschwungenen Waden konnten sich sehen lassen.
„Darf ich Ihnen noch etwas bringen?“ fragte Marion, als sie alles auf dem Tablett versammelt hatte.
„Danke, ich bin wunschlos glücklich“, entgegnete Martin.
„Hoffentlich stört Sie mein Aufzug nicht.“ Martin wies auf seine behaarte Brust, die aus dem Hausmantel herausschaute, und auf seine nackten Füße.
„Das macht gar nichts“, erwiderte Marion freundlich. „Wenn Sie sich nur wohlfühlen, dann können Sie hier tun und lassen, was Sie wollen, Herr Hoffmann.“
„Sie sind phantastisch, Marion“, sagte er aus ehrlicher Überzeugung. „Hoffentlich habe ich Ihnen nicht zu viele Umstände gemacht.“
„Gar nicht. Ich war sowieso noch auf. Möchten Sie jetzt zu Bett gehen, Herr Hoffmann?“
„Auch wenn’s unhöflich und undankbar klingt — ja.“
„Das verstehe ich sehr gut, Herr Hoffmann. Sie haben ja auch schlimm ausgesehen.“
Marion nahm das Tablett auf und verließ den Raum. Martin genehmigte sich noch einen Cognac, dann machte er sich ebenfalls auf den Weg. Kaum war er oben in seinem Zimmer, da klopfte es an die Tür.
Marion stand draußen. Sie hatte einen Schlafanzug über dem Arm hängen.
„Bitte“, sagte sie. „Es ist einer von Peter, sicherlich paßt er Ihnen. Darf ich Ihr Bett richten?“
„Das kann ich auch selbst …“
„Aber es ist meine Aufgabe“, lächelte Marion und ging an ihm vorbei ins Schlafzimmer, schlug das Bett auf und zog die Kissen zurecht.
Martin lehnte am Türrahmen und sah ihr zu. Seine Augen wurden groß, als er entdeckte, daß Marion keinen Slip trug. Er sah, als sie sich am Bett zu schaffen machte, ihren nackten, prallen Hintern. Zwischen den Beinen sah er einen schönen Busch blonden Schamhaares.
Trotz Martins Erschöpfung begann sein Penis sich zu regen. Der hatte nämlich für Fotzen eine Schwäche, und für hübsche Arschbacken auch, vor allem dann, wenn diese guten Stücke so nett dargeboten wurden.
„So, das wäre es“, lächelte Marion, richtete sich auf, entzog ihren schicken Hintern Martins Blicken und zupfte ihr kurzes Kleid zurecht. „Kann ich noch etwas für Sie tun?“
„Eine ganze Menge“, grinste Martin, „aber das kann ich Ihnen heute abend nicht mehr zumuten. Danke für alles.“
„Nicht die geringste Ursache“, lächelte Marion und ging mit wiegenden Hüften zur Tür. „Schlafen Sie gut, Herr Hoffmann.“
„Sie auch. Ich werde bestimmt von Ihnen träumen.“ Unter der Tür blieb Marion stehen. „Darf ich Sie fragen, woher Sie eigentlich kommen?“
„Ich wohne in Freckendorf im dortigen Gasthof. Kleine Ferien vom Ich.“
„Sind Sie allein dort, oder wäre es gut, wenn wir jemand benachrichtigen, der vielleicht auf Sie wartet?“
„Auf mich wartet niemand, vielen Dank.“
Marion ging.
Martin seufzte, warf den Bademantel ab, faltete den Schlafanzug auseinander, ließ ihn dann aber doch liegen. Er schlief ja immer nackt, weshalb sollte er jetzt so ein Ding anziehen, das nur den Pimmel einzwängte, wenn der während des Schlafens mal stehen wollte.
Martin stieg ins Bett, knipste das Licht aus und war im nächsten Moment fest eingeschlafen.
Er träumte, er läge auf einer Wiese und hörte den Blümchen beim Bimmeln zu. Weil die Sonne so schön schien, war er nackt. Er lag auf dem Rücken und ließ die Sonne den Schwanz und den Sack küssen.
Tatsächlich, er spürte recht deutlich, wie die Sonne seine Eichel leckte. Die Eichel schwoll und schwoll, der Schwanz wurde dick und lang.
Jetzt begann die Sonne, seinen steif gewordenen Schwanz zu wichsen. Ihre Strahlen fuhren an der Nille auf und ab, sehr geschickt machte sie das. Es war ein fabelhaftes Gefühl, sich von der Sonne den Schwanz reiben zu lassen.
Weil die Sonne nicht aufhörte und weil sie es so gekonnt machte, gerieten Martins Eier ins Brodeln. Gleich kommt es mir, dachte Martin — und wurde langsam wach.
Verwirrt und benommen schlug er allmählich die Augen auf. War da nicht ein huschender Schatten neben dem Bett? War da nicht eine reale Berührung an seinem Geschlechtsteil?
Martins Blick klärte sich. Seine Sinne begannen zu arbeiten.
War da nicht ein leises Geräusch?
Martin fuhr hoch.
Nein, da war nichts. Im schwachen Licht, das durch die Fenstervorhänge hereinsickerte, konnte Martin genau feststellen, daß er allein war.
Aber sein Schwanz stand in voller Pracht, und als Martin hingriff, spürte er einen feuchten Tropfen an der Eichelspitze.
So hart hatte er seinen Schwanz eigentlich noch nie geträumt. Gewiß, der Riemen stand ihm des öfteren während des Schlafens, beim Aufwachen so gut wie immer, aber noch nie zuvor war die Nille so gereizt gewesen, so kurz vor dem Spritzen.
Jemand hat mir am Schwanz gespielt, dachte Martin, obwohl er genau wußte, daß dies unmöglich war, denn erstens war er allein, und zweitens — wer hätte auf eine solche Idee kommen können?
„Ich spinne“, sagte Martin halblaut, stieg aus dem Bett und ging mit steifem Schwanz zu dem Fenster, riß die Vorhänge auf.
Sonne, nichts als Sonne. Kein Regen mehr, keine Blitze. Der Blick schweifte frei über sattgrünen Wald, über sanft geschwungene Berge, schattige Täler. Ganz rechts, ziemlich weit weg auf einer Lichtung, lag ein Dorf.
Martin schüttelte den Kopf und suchte seine Uhr. Er bekam einen Schrecken. Gleich elf. Da hatte er doch tatsächlich fast den ganzen Vormittag verpennt. Was sollten die Leute in der Burg von ihm halten? So was gehörte sich doch nicht.
Schnell unter die Dusche. Martin fand eine nagelneue Zahnbürste und einen Rasierapparat. Kaum war Martin fertig, da summte drüben im Salon das Telefon. Schnell lief Martin hin und hob ab.
„Hier ist Peter“, ließ der Fahrer sich vernehmen. „Haben Sie gut geschlafen, Herr Hoffmann?“
„Erstklassig. Es ist mir nur peinlich, daß ich nicht eher zu mir gekommen bin.“
„Das macht gar nichts, Herr Hoffmann. Ist es Ihnen recht, wenn ich Ihnen eine Hose und ein Hemd schicke? Die Sachen müßten Ihnen ungefähr passen.“
„Sie sorgen für mich wie ein Wärter für seinen Affen“, sagte Martin dankbar.
Nach einer Minute klopfte es.
„Herein!“ rief Martin.
Die Tür öffnete sich, Marion stand draußen. Sie lächelte süß, ihr Blick glitt an Martin hinab, und ihre Augen wurden groß, als sie seinen steifen Bolzen erblickte.
Martin erschrak. „Entschuldigen Sie!“ rief er verwirrt. Er sprang hinter einen hochlehnigen Stuhl, um seinen Schwanz zu verbergen.
„Das macht gar nichts“, sagte Marion, lächelte unverändert und kam herein, legte die Sachen auf den Tisch.
„Ich hatte schon immer eine Schwäche für die Natur“, fügte sie hinzu. „Noch dazu, wenn sie so schön ist …“
Husch — weg war sie. Verdutzt stand Martin mit seinem harten Riemen da und starrte auf die sich schließende Tür. Was hatte sie eben gesagt, die hübsche kleine Marion? Sie hätte eine Schwäche für die Natur, vor allem für die schöne? Damit konnte sie doch nur Martins Geschlechtsteil gemeint haben.
„He, vielleicht läßt sie sich ficken!“ murmelte Martin. Er drückte seinen steifen Schwanz, während er nach den Kleidungsstücken griff. „Aber mach dir keine falschen Hoffnungen, hier bekommst du nichts, denn bald müssen wir wieder weg.“
Martin kleidete sich rasch an, der Schwanz wollte nicht in die Hose, aber er mußte gehorchen. Martin hatte einige Mühe, den widerspenstigen Bolzen zu zähmen, zumal er keinen Slip zur Verfügung hatte. Das Ding da unten beulte die Hose ganz schön aus.
Martin konnte nicht warten, bis der Schwanz sich wieder beruhigt hatte. Das würde noch ziemlich lange dauern, ausgehungert und angewichst, wie er war. Also verließ Martin seine Behausung und stieg die Wendeltreppe hinab.
Marion stand in der Tür zum kleinen Speiseraum, in dem Martin sich gestern abend bereits den Bauch vollgeschlagen hatte.
„Bitte, kommen Sie“, sagte sie mit einem süßen Lächeln. Ein Frühstück stand auf dem Tisch. Spiegeleier und Speck, Toast, Wurst und Butter, Käse und Obst.
„Bitte, bedienen Sie sich“, sagte Marion und schob für Martin den Stuhl zurecht. „Entschuldigen Sie, daß wir Sie allein frühstücken lassen, aber wir sind natürlich längst damit fertig.“
„Ich kann’s mir denken“, nickte Martin schuldbewußt und ließ sich nieder. „Nichts als Umstände mache ich Ihnen.“
„Wir tun es sehr gern“, erwiderte das hübsche Mädchen und goß Kaffee in Martins Tasse. Sehr dicht stand sie neben ihm, er spürte ihr Parfum und die Berührung ihres Armes. Er sah die pralle Wölbung ihrer Brüste unter dem schwarzen Kleid.
„Sie sind sehr süß, Marion, wissen Sie das?“ fragte Martin in dem Bestreben, der hübschen Kleinen etwas Nettes zu sagen.
„Es freut mich, daß ich Ihnen gefalle“, antwortete sie und schenkte Martin abermals ein Lächeln. Sie stand neben ihm, stützte die Hände auf die Lehne des Nachbarstuhles und schaute lächelnd zu, wie Martin zu essen begann.
„Schade, daß ich gleich weg muß“, fuhr Martin fort, „sonst würde ich mich bei Ihnen in aller Form für Ihre Freundlichkeit bedanken.“
„Ja, das wäre schön“, seufzte Marion und leckte sich mit flinker Zungenspitze über die Lippen.
„Ich meine eine bestimmte Art von Dank“, erklärte Martin.
„Ich auch“, lächelte Marion. Ihr Lächeln war zweideutig, Martin war fest davon überzeugt.
Deswegen wurde er kühner. Denn es reizte ihn, Marion etwas herauszufordern. Und außerdem stand der Schwanz immer noch und schnupperte nach der ach so nahen Mädchenfotze.
„Auf welche Art und Weise ich Ihnen danken möchte“, sagte Martin, „das haben Sie vorhin gesehen, als Sie in mein Zimmer kamen.“
„Ich weiß“, nickte sie und lächelte unverdrossen weiter, „genau das meine ich nämlich auch.“
„Sie sind noch viel süßer, als ich bisher dachte“, grinste Martin Hoffmann. „Können wir uns mal wo treffen?“
„Wozu?“
„Damit ich mich bei Ihnen bedanke.“
„Weshalb müssen wir uns dazu treffen? Sie sind doch hier, und ich bin auch hier.“
„Aber wir können doch nicht …“
„Ich muß sowieso gleich Ihr Zimmer richten“, sagte Marion, als sei das ganz selbstverständlich. „Kommen Sie nur hinauf, wenn Sie fertig sind.“
„Aber ich fürchte, ich kann das von Ihnen nicht verlangen“, meinte Martin unsicher. „Wenn man es merkt, daß Sie …“
„Sie ahnen gar nicht, Herr Hoffmann, was Sie von mir alles verlangen können“, unterbrach sie ihn. „Und Sie ahnen auch nicht, in was für einem Hause Sie sich befinden.“
„In der Burg der Komteß von Bregg“, sagte Martin. „Richtig. Aber da ist noch viel mehr. Doch das erkläre ich Ihnen später. Wenn Sie sich bei mir bedankt haben.“ Sie nickte ihm zu und ging hüfteschwenkend hinaus. Das heißt, sie blieb unter der Tür stehen, drehte sich um und sagte:
„Schauen Sie mal, Herr Hoffmann, was ich für Sie habe!“ Martin blickte hin. Marion nahm mit zierlichen Fingern ihren kurzen Rock und zog ihn langsam höher. Ihre hübschen Schenkel entblößten sich, ihr blondes Dreieck kam zum Vorschein. Hübsch und lockend und gekräuselt.
Martin mußte schwer schlucken. „Eine Pracht ist das“, sagte er mit belegter Stimme.
„Gefällt es Ihnen?“ fragte Marion und ließ das Röckchen wieder fallen.
„Und wie! Tragen Sie denn nie einen Slip, Marion?“
„Grundsätzlich nicht. Er ist so umständlich. Und außerdem braucht man so etwas in diesem Hause nicht.“
Weg war sie, ließ Martin mit seinem Staunen, seiner Ratlosigkeit und seinem steinhart gewordenen Schwanz allein.
Verdammt — sie wollte tatsächlich mit ihm ficken! Jetzt gleich, sie ging schon hinauf, wartete nur, daß er nachkam. Und sie sagte so komische Sachen. Hier braucht man keinen Slip unter dem Kleid — wieso?
Martin schlang sein Essen hinunter, goß Kaffee nach und sprang auf. Ja, er brauchte jetzt einen Fick, einen anständigen. Und die kleine blonde Marion war sehr attraktiv …
2
Die Tür zum Himmelreich
Sie war gerade dabei, seine nassen Sachen vom Boden aufzuheben, als Martin Hoffmann oben eintraf.
„Ich fürchte“, sagte sie, „daß Sie allein schon deswegen vorerst nicht wegkönnen. Das Zeug ist ja immer noch klatschnaß.“
„Im Gasthof habe ich andere Anzüge“, erwiderte Martin hilflos. „Vielleicht kann man mir von dort etwas schikken …“
„Jetzt brauchen Sie keinen Anzug“, lächelte Marion, legte die Sachen auf einen Stuhl und betrachtete den jungen Mann.
Martin Hoffmann war ziemlich groß, er hatte breite Schultern und schmale Hüften. Sein Haar war dunkel und kräftig, das Gesicht war sympathisch und offen, es hatte eine starke Ausstrahlung. Die Hände waren durchaus männlich, wiesen aber auffallend lange, empfindsame Finger auf.
Das alles interessierte Marion jedoch im Moment nicht. Ihr Blick ruhte auf der Beule zwischen seinen Beinen. Martin ging langsam auf sie zu.
„Sollen wir nicht abschließen?“ fragte er.
„Das ist nicht nötig.“
„Wenn aber jemand zufällig hereinkommt …“
„Niemand wird hereinkommen.“
Er war bei ihr angekommen und blickte auf sie nieder. Sie war fast einen Kopf kleiner als er. Ihr Atem ging rasch, Martin sah deutlich, daß ihre großen Brüste sich hoben und senkten.
„Damit es ganz klar zwischen uns ist“, sagte Martin, „ich möchte jetzt mit Ihnen ins Bett,“
„Darauf warte ich schon die ganze Zeit“, entgegnete sie. „Schon seit gestern abend.“
„Schon seit gestern?“ staunte er.
„Ich habe Sie ja gefragt, ob ich noch etwas für Sie tun kann. Dabei habe ich das gemeint.“
„Das konnte ich nicht wissen.“
„Aber jetzt wissen Sie es“, lächelte sie. Ihre weißen Zähne schimmerten, ihre feuchten Lippen lockten.
Martin nahm sie bei den Schultern und zog sie zu sich heran. Ganz dicht, bis ihre Brüste ihn berührten, bis seine Hosenschwellung gegen sie stieß.
„Du bist sehr aufreizend und begehrenswert“, sagte er heiser.
„Ich brauche es“, antwortete sie und ließ ihren Bauch sanft über Martins Schwanz kreisen. „Und wie ich es brauche …“
Martin beugte den Kopf vor und stieß seine Zunge zwischen ihre halbgeöffneten Lippen. Gierig saugte sie seine Zunge in ihren Mund, ihre Zunge rieb sich an ihr, und ihre Lippen schlossen sich eng um sie. Marions Kuß war verlangend und hemmungslos.
Und während sie an seiner Zunge lutschte, während ihr heißer Atem über Martins Gesicht fächelte, nestelten ihre Finger an seiner Hose. Sie öffnete die Knöpfe, griff hinein, bekam den steifen Schwanz zu fassen.
Sie stöhnte auf, als sie ihre Finger um den harten Bolzen schloß. Dann holte sie den Riemen ins Freie hinaus. Ihr Mund gab Martins Zunge frei, sie senkte den Kopf und blickte zu dem Schwanz hinunter, den sie in der Hand hielt.
„Ich war gleich begeistert von ihm, als ich ihn heute früh sah“, sagte sie heiser. „Und ich wußte, den mußte ich haben.“
„Du kennst mich kaum — und trotzdem holst du mir den Schwanz aus der Hose?“
„Ja, ich hole ihn dir heraus. Weil ich mich nach ihm sehne.“ Sie wichste den Schwanz. „Oh, wie gut er sich anfühlt …“
Sie ließ seinen Riemen los, knöpfte langsam Martins Hemd auf. Ihre flache Hand legte sich auf seine behaarte Brust. Dann öffnete sie seinen Hosengürtel. Die Hose fiel zu Boden. Martin streifte das Hemd von den Schultern.
Nackt, mit steif ragendem Pimmel stand er vor dem hübschen, lüsternen Mädchen.
Marion ließ keinen Blick von ihm, als sie sich auszog. Sie band die weiße Schürze ab, öffnete in der Hüfte den Reißverschluß ihres Kleides, zog das Kleid über den Kopf. Ihre Schenkel kamen zum Vorschein, ihr Unterleib, ihre großen, schweren Titten. Unter dem Kleid trug sie nichts. Stumm bot Marion dem steifschwänzigen Mann den Anblick ihres nackten Körpers.
„Wann hast du zum letzten Male eine Frau gehabt?“ fragte Marion und legte die Hände unter ihre Brüste, hob sie an, hielt sie Martin anbietend entgegen.
„Vor drei Wochen …“
„Dauert das immer so lange bei dir?“
„Sonst nie. Es hatte besondere Gründe.“
„Dann mußt du jetzt sehr ausgehungert sein?“
„Das bin ich.“
„Willst du bei mir Maß nehmen?“
„Was soll ich?“
„Maß nehmen. Ausprobieren, ob ich für dich passe.“
„Du paßt bestimmt für mich.“
„Berühre mich zuerst nicht mit den Händen. Nimm nur Maß, verstehst du? Mich regt das wahnsinnig auf.“
„Einverstanden, Marion.“
Sie ging hinüber ins Schlafzimmer, legte sich auf das Bett. Ihre Knie hoben sich, ihre Schenkel spreizten sich. Schamlos bot sie ihm ihre Fotze dar. Er sah die rosigen Schamlippen, den kleinen, bereits versteiften Kitzler.
„Hoffentlich gefällt dir alles an mir“, sagte Marion und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. „Du bist wirklich sehr süß — vom Scheitel bis zur Sohle“, erwiderte Martin Hoffmann.
„Dann komm.“
Er kroch zwischen ihre Beine. Ihre Hand kam, griff seinen Schwanz, strich die Eichel ein paar Mal über die nassen Schamlippen. Dann führte sie den Nillenkopf an den Scheideneingang.
„Schieb ihn mir rein …“, flüsterte sie geil.
Martin drängte seinen Schwengel in ihr Loch. Er hatte nicht die geringste Mühe, bei ihr einzudringen, denn sie war bereits über und über naß. Langsam sank das Schwert immer tiefer, immer tiefer, bis Martin vorne an ihrem Muttermund anstieß.
So verharrte er, die Hände rechts und links neben Marion aufgestützt, den Blick auf ihren nackten Leib gerichtet, der für ihn geöffnet war, der seinen steifen Schwanz empfing.
„Nun — passe ich für dich?“ fragte Marion. Ihre Augen glänzten vor Lust.
„Du paßt mir wunderbar, wie angegossen. Ich spüre deine Fotze am gesamten Schwanz.“
Marion freute sich. Sie ließ ihren Unterleib sanft kreisen, rieb die Scheidenwände gegen seine Nille. So wie sie es tat, so fickte nur eine, die entweder vollkommen abgebrüht war, oder die vor Lust kaum in Schlaf kommen konnte.
„Zieh ihn jetzt wieder raus“, sagte Marion.
„Soll ich dich noch nicht stoßen?“
„Gleich kannst du mich stoßen. Wir sind doch immer noch nicht mit dem Maßnehmen fertig.“
Martin zog seinen Unterleib zurück, die harte, mösensaftglänzende Nille kam zum Vorschein. Rasch wälzte sich Marion unter ihm herum. Jetzt lag ihr fester, appetitlicher Arsch vor seinem Schwanz. Sie hob den Hintern etwas an und fingerte sich die Nille von hinten in die Scheide.
Abermals ließ Martin seinen Kolben in das nackte Mädchen sinken, abermals langsam, Zentimeter für Zentimeter. Sein Sack hing zwischen ihren Arschbacken, als die Nille ganz tief in dem Mädchen steckte, als sie wieder Kontakt mit dem Muttermund bekam.
„So paßt er mir auch“, sagte Marion zufrieden. Ein Schauder rann durch ihren Leib. „Zieh ihn wieder heraus.“
Martin tat, was sie von ihm verlangte. Erneut wälzte sie sich herum, lag nun wieder auf dem Bauch.
„Möchtest du mich jetzt stoßen?“ fragte sie mit schwimmenden Augen und langte nach seinem harten Apparat. „Ja, jetzt ficke ich dich …“
Sie führte sich das Glied abermals ein. Ihre Beine schlossen sich hinter seinem Rücken.
„Stoß zu!“ rief sie leidenschaftlich und gab ihm die Sporen. „Fick mich jetzt! Befriedige mich! Mach dich fertig an mir!“
Martin donnerte ihr seinen Schwengel in den Leib. Zukkend und ruckend fickte er sie, er legte sofort mächtig los.
„Ja, so will ich es haben! So brauche ich es!“ rief Marion hemmungslos und stieß ihre Fotze gegen seinen bockenden Schwanz. „Rein mit ihm, mitten in mich rein! Sieh hin, wie er in mir steckt, wie du ihn mir reinjubelst …“ Sie ließ sich mit einer Leidenschaft begatten, die einfach hinreißend war. Ihr ganzer Leib schrie nach Schwanz, ihr ganzer Leib warf sich jedem einzelnen Stoß entgegen. Noch als Martin glaubte, nun käme sie erst richtig in Fahrt, wurde sie bereits zum ersten Male fertig. Sie schrie auf, zitterte am ganzen Körper, krallte sich auf dem Bett fest und ließ es sich abgehen …
„Du fickst mir schon einen runter … oh, so schnell … so schnell …“, winselte sie, während der Orgasmus ihren nackten Leib verbrennen wollte.
Es kam ihr, und Martin donnerte seinen lustspendenden Schwengel in ihren heißen, zuckenden Leib.
„Fick weiter! Hör nicht auf! Besorg’s mir …“, keuchte sie, als sie wieder zu sich kam.
Aber dazu brauchte sie den Mann nicht aufzufordem. Er vögelte sie mit kräftigen, weit ausholenden Stößen, er trieb sein Schwert jedes Mal ganz tief in ihren jungen, lüsternen Leib hinein. Oh, das war gut, endlich wieder eine Frau zu ficken, endlich wieder zu erleben, wie ein nackter Leib unter seinen Stößen bebte.
„Kommt es dir bald?“ keuchte Marion.
„Es dauert nicht mehr lange … ich halte es bereits zurück, damit du mehr davon hast …“
„Oh, du bist süß …“, wimmert Marion, „du bist so süß … und du fickst mich schon wieder glücklich … es kommt mir gleich zum zweiten Mal … spritz mich voll, wenn es mir kommt, hörst du …“
Es kam ihr wirklich. Sie bäumte sich hoch auf, als der Orgasmus aus ihrem Unterleib platzte und ihren gesamten Körper überflutete.
„Ich hab’s!“ schrie sie entfesselt. „Ich hab’s! Gib’s mir jetzt! Schieße es mir rein!“
Martin ließ seinen Schwanz spucken. In mächtigen Fontänen, Raketen gleich, ergoß sich sein weißes Sperma in das zuckende, lustschreiende Mädchen.
„Jetzt kriegst du es … jetzt …“
„Mach mich voll! Oh, ich spüre, wie es in mich spritzt … gib mir mehr, gib mir alles …“
Er fickte und spritzte, stieß und spritzte, bockte und spritzte. Ihm schien, als schössen seine sämtlichen Eingeweide mit heraus, hinein in dieses schöne, lustentrückte Mädchen.
Dann war es vorbei.
Martin verlangsamte seine Bewegungen, sein Schwanz war unverändert hart, als er schließlich, noch in der vollgefidkten Möse steckend, zum Stillstand kam.
Martin atmete schwer, Marion atmete schwer. Ihre Augen waren voller Glück, als sie zu ihm aufblickte.
„Hast du genug?“ fragte er besorgt. „Oder soll ich dir noch einen herunterficken?“
„Willst du noch einmal spritzen?“
„Es geht mir um dich, nicht um mich. Ich habe dir doch gesagt, daß ich mich bei dir bedanken möchte.“
Sie schlang ihre Hände um seinen Hals, zog Martin zu sich herunter. Nun lag er ganz auf ihr. Marion küßte ihn, verzehrend und liebevoll zugleich.
„Du bist ein feiner Kavalier“, flüsterte sie zwischen ihren Küssen. „Die meisten Männer denken nur an sich selbst, du aber tust das nicht.“
„Täte ich es, wäre ich schön blöd“, erwiderte Martin und ließ seinen Pimmel in ihrer Möse zucken, ließ ihn sich baden in ihrem Liebeswasser und seinem Sperma. „Je besser ich dich ficke, um so mehr gibst du mir.“
Marion nickte glücklich und schloß die Augen.
„Von jetzt an“, flüsterte sie, „kannst du mit mir machen, was du willst. Meine Fotze ist immer für dich da.“ „Danke, Marion …“
„Er steht dir immer noch so herrlich …“
„Weil er in dir steckt, Marion.“
„Du hast mich herrlich gevögelt. Ich danke dir.“
„Magst du noch einen Fick?“
„Laß uns jetzt lieber aufhören, Martin. Ja, ich möchte noch einen Fick, aber der Tag ist ja lang. Und außerdem mußt du dich jetzt erst bei der Komteß vorstellen.“
„Richtig“, erwiderte Martin und zog seine steife Latte aus dem Mädchenleib heraus.
Sie standen auf und gingen ins Bad hinüber. Liebevoll wusch Marion die steife Nille. Mit ihrem langen blonden Haar trocknete sie den Pimmel ab, und als sie zufrieden war, küßte sie die Eichelspitze. Dann gingen sie in den Salon zurück. Marion langte nach ihrem Kleid. „Willst du dir noch die Möse waschen?“ fragte Martin Hoffmann, während er in seine Hose stieg.
„Nein, das tue ich nicht. Ich will deinen Saft bei mir behalten, so lange es geht.“
„Aber wenn er dir heraustropft?“
„Dann freue ich mich, weil du mir so viel gegeben hast.“
„Und wenn es jemand sieht?“
„Dann freue ich mich erst recht, weil andere sehen, wie gut es mir ergangen ist.“
„Die Komteß …“
„Sie ist selbst froh, wenn Sperma an ihren Beinen herunterrinnt“, lachte Marion.
„Das weißt du?“
„Natürlich weiß ich das“, lachte Marion und band die Schürze um. „Martin, ich glaube, es wird dir bei uns gefallen. Das hier ist die Fickburg, falls du das noch nicht erraten hast.“
„Die Fickburg?“
„Wir denken nur ans Ficken.“
„Wer ist wir?“
„Die Komteß und ihre Freundin. Peter. Und ich,“
„Peter auch?“
„Er ist unser Stammflcker.“ Marion blickte auf ihre Armbanduhr. „Gleich zwölf. Jetzt ist Peter gerade bei der Komteß und leckt sie. Jeden Tag viertel vor zwölf läßt sie sich von ihm lecken.“
Fassungslos hörte Martin zu.
„Ich glaube, du wirst uns so bald nicht mehr verlassen wollen, wenn du erst einmal alles gesehen hast“, lachte Marion. „Aber jetzt muß ich in die Küche, sonst bekommen wir kein Mittagessen. Geh hinunter und schau dich ein wenig um. Peter wird sich nachher um dich kümmern.“ Sie rückte ihr Haar zurecht, nickte ihm zärtlich zu und ging zur Tür.
„Bis später“, sagte sie, ehe sie verschwand.
Kopfschüttelnd schaute Martin hinter ihr her. In was für ein Haus war er nur geraten? Er hatte ein Mädchen gefickt, das er kaum kannte. Der Diener leckte die Hausherrin. Marion lief ohne Slip herum und ließ sich Sperma aus der Möse tropfen, ohne es verheimlichen zu müssen.
Welche Sitten und Gebräuche herrschten hier?
Martin knöpfte das Hemd zu, kämmte sein Haar und verließ sein Zimmer. Langsam stieg er über die Wendeltreppe in die Halle hinunter. Niemand war unten zu sehen. Da Martin nicht in Räume gehen wollte, die er nicht kannte, trat er ins Freie hinaus, auf den Burghof. Die Sonne schien, die Vögel sangen.
Martin schaute sich um. Die Burg lag anscheinend mitten im Wald, fernab von sonstigen menschlichen Behausungen. Es gab einen alten hohen Turm mit Schießscharten auf den Zinnen. Die Wände der Gebäude waren grau und uralt. Hier und dort gab es malerische kleine Türmchen, schöne Türen, buntverglaste Erker. Eine Idylle wie aus dem Reiseführer.
Der junge Mann schlenderte zu der Tordurchfahrt. Das Tor war geschlossen. Martin hantierte daran, bekam es aber nicht auf. Kein Wunder, dachte Martin, wenn der Diener die Burgherrin leckt, hat man etwas gegen überraschenden Besuch.
Auf die Komteß war Martin sehr neugierig, kein Wunder. Und eine Freundin von ihr sollte hier auch leben, hatte Marion gesagt. Waren die beiden auch so hübsch wie Marion? Und so verfickt? Wenn ja, dann …
„Hallo!“ rief eine weibliche Stimme von oben herunter, als Martin wieder in den Burghof trat.
Martin blickte hinauf. An einem der Fenstererker war ein butzenscheibenverglaster Flügel geöffnet. Eine junge Frau schaute heraus. Sie hatte kurzgeschnittenes, brünettes Haar und nackte Brüste. Ungeniert hing sie die Titten zum Fenster heraus. Es waren kugelförmige Brüste mit ungewöhnlich großen Warzenhöfen.
„Hallo!“ rief Martin zurück.
„Wenn Sie Langeweile haben, kommen Sie doch herauf zu mir“, rief die junge Frau.
„Leider kenne ich den Weg nicht.“
„Nehmen Sie diese Tür dort drüben. Dahinter finden Sie eine Treppe. Kommen Sie bis ins zweite Stockwerk. Ich warte an der Treppe auf Sie.“
Martin ging los.
Als er oben ankam, stand sie dort. Mit nackten Brüsten und knappen engen Höschen — Hot pants. Die Titten waren fest, wie Martin jetzt erkennen konnte. Hoch angesetzt. Die Nippel waren ein wenig versteift, hübsch sahen sie aus, zum Anbeißen und Lutschen wie geschaffen.
„Ich bin Claudia Winters“, sagte sie und hielt Martin ihre schmale Hand hin. „Freut mich, daß Sie Zeit für mich haben. Wenn Sie mir folgen wollen …“
„Sehr freundlich …“
Es ging einen schmalen Korridor entlang. Martins Blicke umfingen den fast nackten Frauenleib. Er sah die rotierenden Arschbacken, die sich wiegenden Hüften.
Sie führte ihn in ein sehr hübsch eingerichtetes, ganz in hellen Farben gehaltenes Damenzimmer. Zierliche Möbel standen herum. Die Tür zum nebenan liegenden Schlafzimmer stand offen. Martin sah ein Himmelbett, diesmal in hellblau. Eine andere Tür, die ebenfalls offen stand, führte hinaus auf einen Söller. Eine breite bunte Liege stand draußen.
„Ich habe gerade in der Sonne gelegen“, sagte Claudia Winters, als sie Martins Blick bemerkte. „Gefällt es Ihnen hier?“
„Es ist zauberhaft. Gestatten Sie, daß ich mich …“
„Ich habe schon viel von Ihnen gehört“, lächelte Claudia Winters, „Sie brauchen sich nicht mehr vorzustellen.“ „Mein Autfritt war etwas ungewöhnlich“, sagte Martin. „Aber ein Glücksfall, wie ich meine“, lächelte Claudia Winters, bot ihre nackten Brüste seinen Blicken dar und schien sich sehr wohl zu fühlen. „Möchten Sie etwas trinken? Einen Martini?“
„Danke, sehr gem.“
Sie ging zu einem alten Schrank und holte die Flasche und Gläser. Martin schaute sich um. An der Wand, die auf der Türseite lag, entdeckte er ein großes Ölgemälde. Es stellte ein sich an einem Seeufer begattendes Paar dar. Die Frau, die auf dem Rücken lag und mit lüsternen Augen den Penis des Mannes empfing, hatte unverkennbare Ähnlichkeit mit Claudia Winters. Ihre Brüste, ihre leicht schräggestellten, braunen Augen, ihre Nase mit den weiten Nüstern, der volle, geschwungene Mund — kein Zweifel, sie war es.
„Wir hatten mal einen Maler hier zu Besuch“, sagte Claudia Winters, als sie sich umdrehte und Martins Blick bemerkte. „Es hat ihm sehr gut gefallen, und er hat sich auf diese Weise bei uns bedankt.“
„Eine famose Idee“, sagte Martin und mußte hüsteln, weil er wieder diesen Kloß im Halse hatte.
Claudia Winters gab ihm sein Glas, prostete ihm zu. Sie tranken.
„Kommen Sie doch mit hinaus in die Sonne“, forderte sie ihn anschließend auf.
Sie traten auf den Söller.
„Ziehen Sie sich ruhig aus“, sagte Claudia Winters und setzte sich auf die breite Liege.
„Eine blendende Idee“, grinste Martin und streifte das Hemd vom Körper.
„Die Hose können Sie ruhig auch ausziehen“, lächelte Claudia Winters und setzte ihr Glas auf ein kleines Tischchen.
„Das geht nicht.“
„Warum nicht?“
„Weil …“
„Er steht Ihnen, nicht wahr? Ich sehe es doch.“
„Ja, er steht mir.“
„Glauben Sie nicht, daß es mich freuen würde, so etwas zu sehen?“ fragte sie und blickte ihm frei und offen in die Augen.
„Ich glaube es Ihnen gern“, erwiderte Martin Hoffmann und knöpfte seine Hose auf. „Es freut mich ja auch, Ihre Brüste sehen zu können. Sie sind sehr schön.“
„Danke“, lächelte Claudia und schaute zu, wie der Schwanz aus der Hose sprang. Er war steif und stand wie eine eingelegte Lanze. „Sie haben ein sehr hübsches Glied“, lobte sie. „Warum steht es jetzt?“
„Seit ich Sie sah, steht es wieder.“
„Haben meine Brüste Sie so sehr erregt?“
„Ja, das ist richtig.“
„Darüber freue ich mich. Kommen Sie, setzen Sie sich neben mich.“
Er tat es, sie tranken. Sein Glied stand zwischen den Beinen, die Eichel war rot und dick.
„Wie ich höre“, sagte Claudia Winters, „wohnen Sie im Gasthof von Freckendorf?“
„Ganz recht. Ich mache dort ein paar Tage Ferien.“ „Allein?“
„Ganz allein.“
„Wie ich Sie einschätze, paßt das gar nicht zu Ihnen“, sagte Claudia Winters, lehnte sich zurück und bot Martin ihre hübschen Titten dar. Ihr Blick suchte seinen steifen Schwanz, fand ihn und saugte sich daran fest. „Ich könnte mir weit eher vorstellen, daß Sie eine hübsche Begleiterin bei sich haben.“
„Diesmal nicht“, grinste Martin. „Eine Bekanntschaft ist auf unschöne Weise in die Brüche gegangen. Davon muß ich mich erst einmal erholen.“
„Sie scheinen schon sehr gut erholt zu sein“, lächelte Claudia Winters.
„Wieso?“
„Marion war sehr zufrieden mit Ihnen.“
„Das wissen Sie?“ staunte der Mann.
„Natürlich weiß ich es. Marion hat mit mir telefoniert, sobald sie aus Ihrem Zimmer kam. Ich war schrecklich neugierig, das müssen Sie verstehen.“
„Ich verstehe“, erwiderte Martin. „Obwohl ich so manches hier nicht verstehe.“
„Was denn zum Beispiel?“
„Nun, etwa die offenkundige sexuelle Freizügigkeit.“ „Das verstehen Sie nicht? Ich hätte Sie anders eingeschätzt.“
„Es ist überraschend.“
„Richtig. Und darum will ich es Ihnen erklären. Meine Freundin, die Komteß, und ich halten sehr viel von … von der Liebe. Was liegt also näher, als der Liebe zu leben? Hier auf der Burg haben wir alle Möglichkeiten dazu. Niemand sieht uns, niemand hört uns. Wir können tun und lassen, was wir wollen. Peter bedient uns, wenn wir es brauchen, er ist stark und ausdauernd. Natürlich haben wir auch Gäste, aber meistens sind wir unter uns.“
„Eine vorzügliche Idee.“
„Eben. Und wir halten es für einen vorzüglichen Zufall, daß Sie zu uns ins Schloß gekommen sind. Wie lange machen Sie noch Urlaub?“
„Ich weiß nicht. Ich bin unabhängig.“
„Warum ziehen Sie nicht ganz hierher?“
„Ich habe schon sehr viele Umstände verursacht …“
„Reden Sie keinen Unsinn. Sie sind uns von ganzem Herzen willkommen. Nicht jeder Mann, der uns besucht, hat so ein schönes Glied wie Sie. Und nicht jeder weiß eine Frau so zu nehmen sie Sie.“
„Ihre gute Meinung von mir …“
„Bitte, rücken Sie näher, damit ich Ihr Glied erreichen kann. Ich möchte damit spielen.“
Martin rutschte herum, sie griff nach seinem Schwanz, drückte ihn prüfend, schloß die Finger um den Schaft.
„Ein wunderschönes Exemplar“, sagte sie bewundernd und wichste ein paar Mal an der Nille auf und ab. Dann ließ sie ihre Fingerspitzen über die Eichel huschen. „Und so etwas wollen Sie uns entziehen? Das kommt überhaupt nicht in Frage. Gleich nach dem Mittagessen wird Peter losfahren und Ihre Sachen herholen.“
„Wenn ich wirklich darf …“
„Sie dürfen, verlassen Sie sich darauf“, lächelte Claudia Winters. „Und wenn ich Ihnen das sage, dann ist meine Freundin der gleichen Meinung. Sie schwärmt sowieso von Ihnen.“
„Sie schwärmt von mir?“
Claudia lachte leise. „Die Komteß war heute früh, als Sie noch schliefen, in Ihrem Zimmer. Sie lagen nackt da, und da hat die Komteß Ihr Glied geprüft. Es war schnell erregt, und es gefiel ihr.“
„Also habe ich mich doch nicht getäuscht!“ rief Martin.
„Aber es war doch niemand bei mir, als ich …“
„Gleich neben Ihrem Bett gibt es eine Geheimtür“, erklärte Claudia Winters. „Ich denke, nun habe ich Sie überredet, nicht wahr?“
„Ja, Sie haben mich überredet“, sagte Martin.
Er schaute zu, wie Claudia seine Eichel streichelte. Jetzt wechselten ihre Finger zu seinem Sack hinunter. Kelchartig schloß sich ihre Hand um die Eier.
„Schön dick und voll“, sagte sie anerkennend.
Martin spürte, daß die Geilheit in ihm wuchs. Eine fast nackte schöne Frau spielte an seinem Schwanz herum, an seinem steifen Schwanz — wer konnte in einer solchen Situation ruhig bleiben?
„Wie Sie wissen“, sagte Martin, „haben ich es mit Marion bereits getrieben. Darf sie das?“
„Natürlich darf sie das. Jede tut es, wenn ihr der Sinn danach steht. Wann und wo und wie, das ist gleichgültig. Wir kennen keine Scham voreinander.“
„Also tun Sie es auch …“
„Vor anderen, ja. Wären Sie dazu imstande?“
„Ich weiß es nicht, denn ich habe es noch nie getan.“
„Nun müssen Sie aber wirklich bleiben, denn so etwas können Sie sich doch nicht entgehen lassen“, lächelte Claudia Winters und schloß wieder ihre Finger um den harten Stamm. „Also, bleiben Sie nun oder nicht?“
„Wenn ich ganz ehrlich sein darf — viel zu gern.“
„Na also“, lachte Claudia Winters und begann, die steife Nille zu wichsen. „Ich bin glatt imstande, Ihnen vor Freude einen herunterzuholen.“
„Könnte man damit nicht etwas Besseres anfangen?“ fragte Martin und legte eine Hand auf Claudias linke Brust. Er massierte den Nippel, der sich unter der Berührung sofort voll versteifte.
„Wollen Sie mich begatten?“ fragte Claudia.
„Gern.“
„Ich bin erst vor einer Stunde von Peter gefickt worden“, erklärte die fast nackte Frau ohne Umschweife. „Deswegen habe ich auch die Hose an, damit ich es möglichst lange in mir habe.“
„Ich spritze Ihnen noch mehr hinein.“
„Das hebe ich mir für später auf“, eröffnete Claudia. „Ich möchte mich auf den ersten Fick mit Ihnen lange freuen können, verstehen Sie?“
„Trotzdem möchte ich Ihnen einen Orgasmus verschaffen“, sagte Martin Hoffmann.
„Marion hatte recht, Sie sind ein Kavalier“, lächelte Claudia Winters. „Aber ich habe im Moment keinen sehr großen Bedarf. Nachdem Peter ging, habe ich es nämlich noch mit meinem Vibrator getrieben.“
Martin nickte. Diese Frau gefiel ihm immer besser. Sie war sehr geil und schamlos, genau wie Marion. Und doch war sie anders in ihrer Art. Faszinierend und erregend. Er spielte an ihren Titten, zupfte am Nippel, und ließ sich den Schwanz wichsen.
„Dann sagen Sie mir“, fragte er, „womit ich Ihnen eine Freude bereiten kann.“
„Indem Sie es mir auf die Brüste spritzen.“
„Das ist ein gutes Wort.“
„Brauchen Sie noch lange, bis es bei Ihnen losgeht?“ wollte sie wissen und wichste härter.
„Nicht mehr gar zu lange …“
„Dann knien Sie bitte neben mir hin, damit ich nichts verpasse“, sagte sie lüstern.
Martin tat, was sie von ihm wollte. Sie ließ seinen Riemen nicht los, während er sich herumschwenkte. Sie wichste den Bolzen, als er über ihren nackten Brüsten schwebte, mit aller Intensität. Sie tat es ausgezeichnet. Ihre zweite Hand kam und legte sich um seinen Sack. „Mache ich es Ihnen so gut?“ fragte sie. Ihre Augen begannen zu glänzen.
„Sehr gut. Gleich spritze ich los …“
„Darauf freue ich mich …“, flüsterte sie und hob ihre vollen Titten an.
Бесплатный фрагмент закончился.
