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Luca Farnese

Er bekommt sie alle

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Inhaltsverzeichnis

Titel

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Impressum neobooks

1

100 Vista Terrace

Los Angeles, CA 90272, USA

Ich lag ausgestreckt auf dem Strand und beobachtete, wie durch die Flut das Wasser langsam näherkroch.

Es war kurz vor halb sechs Uhr am Nachmittag, und die kalifornische Sonne stand immer noch hoch am Himmel. Aber die Leute hier wussten die Uhrzeit, wenn sie auf den Pazifik hinausschauten. Das Wasser, das am Morgen so grün gewesen war, war nun dunkelblau. Bald würden die Nebel aufsteigen, die die Menschen frösteln machen, und die neue Nacht würde hereinbrechen.

„Möchten Sie noch ein Bier, Luca?“, rief Amelia Weinstein vom Strandhaus.

„Nein, danke!“

Ich antwortete, ohne den Kopf umzudrehen. Neben mir lagen vier leere Flaschen, mehr als ich sonst an einem Nachmittag trinke, denn im Grunde genommen bin ich kein Biertrinker.

Ich rieb über meinen flachen Bauch und hoffte nur, dass sich keine kleine Fettrolle bilden möge. Als ich mich hinkniete, rutschte die lose sitzende Badehose über meine Oberschenkel.

Sie gehörte Amelias Ehemann William Weinstein. Und da er viel größer war als ich, sah ich ziemlich lächerlich in dieser Badehose aus.

„Möchten Sie lieber einen Scotch?“

Ihre Stimme klang näher, ein Schatten wanderte über den Sand. Amelia kam auf mich zu. Ihre Brüste quollen aus dem Oberteil des Bikinis, und ihre breiten Hüften schaukelten bei jedem Schritt.

Ich stand so plötzlich auf, dass die Badehose bis zu meinen Knien herunterrutschte.

„Verflucht!“

Sie hätte eigentlich lachen sollen, stattdessen aber tauchte ein ernster Ausdruck auf ihrem Gesicht auf. Ihre schrägen grünen Augen blitzten auf, sie starrte auf meinen Unterleib, und ihr Mund, dessen Lippen gewöhnlich ein wenig geöffnet waren, zog sich zusammen.

Wir standen wie Statuen da und betrachteten einander. Ich hielt den Atem an, ich war fasziniert von der Schwärze ihrer langen zerzausten Haare und der plötzlichen Sinnlichkeit in ihren Augen. Ich machte keine Anstrengung, die Badehose hochzuziehen, und ich kämpfte auch nicht gegen das Zittern in meinem Körper an.

„Schieben Sie es auf Ihren Mann!“, sagte ich. „Er ist größer als ich, und daher passt mir seine Badehose nicht!“

Es war ihre Idee gewesen, dass ich schwimmen gehen sollte, obwohl ich anfangs protestierte und sagte, ich sei schließlich geschäftlich da und erwartete, von ihrem Mann engagiert zu werden. Wenn man einen Filmproduzenten besucht, um einen Job zu kriegen, dann säuft man nicht seinen Whisky, beäuget seine Frau nicht und trägt auch nicht seine Sachen. Aber Amelia hatte darauf bestanden, und so war ich zum Strand gegangen.

„Er ist fetter als Sie“, sagte sie ruhig. „Gewisse Dinge sind bei Ihnen aber größer.“

Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden. Mit einer Handbewegung schob ich das Haar aus den Augen und holte tief Luft. Dabei wünschte ich, sie würde wieder gehen. Die Badehose lag jetzt auf meinen Füßen, ich konnte gegen meine Visionen nicht mehr ankämpfen, und mein Penis begann sich langsam zu erheben.

„Sie sollten lieber ins Haus kommen!“, hauchte sie.

Sie ging und hinterließ den starken Moschusduft ihrer Fraulichkeit. Ich beobachtete ihre langen, prachtvollen Beine, die wundervollen Oberschenkel und die langsamen, faszinierenden Bewegungen ihres Körpers.

Ich riss meine Badehose wieder hoch. Ich wusste, dass ich wieder einmal auf dem besten Wege war, Ärger zu machen und Ärger zu bekommen. Im Haus stand das Scotch-Glas auf einem Tisch, es war noch warm von ihrer Berührung. Als ich trank, öffnete sich eine Tür, und Amelia stand nackt im Türrahmen.

„Hey!“ Sie stand einfach da und lächelte. Es war eine Einladung, die kein Mann ausgeschlagen hätte. „Der Bastard kommt jetzt nicht nach Hause, also kommen Sie her, damit ich mich endlich wieder einmal wie eine richtige Frau fühle.“

Wieder einmal eine gelangweilte, unbefriedigte Ehefrau! Dieses Strandhaus hier, ein riesiges Haus in Beverly Hills, Kleider, Dienstboten, Reisen nach Europa, die besten Autos, die man für Geld bekommen kann, der Umgang mit den berühmtesten Filmstars. Es war eine Welt, von der die Leute träumten, und in die sie nie Eingang fanden. Und doch fühlte sich Amelia nicht wie eine Frau, es sei denn, sie wurde von einem Fremden gevögelt.

Der gewaltige Spiegel, der eine Wand des Schlafzimmers bedeckte, zeigte das Bild eines sonnengebräunten Burschen, der mit einem mächtigen Ständer dastand, zeigte eine prächtige Brünette, füllige wippende Brüste, dicke Hinterbacken, die Muskeln in den prallen Oberschenkeln.

Plötzlich gab es nur eines für mich: So sehr ich einen Job brauchte, diese Frau hier brauchte ich noch mehr. Ich brauchte ihren Körper.

Sie ging langsam zum Bett. Ihre bläulich getönten Lider hoben sich, und sie starrte auf meinen steifen Schwanz. Ich betrachtete ihren fantastischen Körper und schloss einen Augenblick lang die Augen. Sie hob ein Bein, um auf das breite Bett zu steigen. Und als sie sich vornüber beugte, schaukelten ihre Brüste, spannten sich die Hinterbacken an.

Mann, oh Mann!

Ich wusste, dass ich ein Fest feiern würde, wenn ich sie mir nun vornahm — dieses einladende Fleisch, diese prächtigen Kurven. Durch das Fenster kamen die letzten Sonnenstrahlen ins Zimmer, und alles schien zu erglühen.

Als ich nähertrat, legte sich mein Schatten über ihren gebräunten Körper; er schien in das tiefe Tal zwischen den Titten zu gleiten, über ihren Bauch, schien zwischen ihren Oberschenkeln zu verharren. Sie hatte einen unglaublichen Körper, einen Körper, der einen Poeten verzaubern und zu wundervollen Versen veranlassen konnte. Dieser prächtige Busen, diese runden Oberschenkel, die komplett blank rasierte Schamzone.

„Nimm mich!“

Ich sah, dass Amelia zu zittern begann, sie streckte die prallen Oberschenkel einen Augenblick lang aus und zog sie wieder an sich. Und dann spreizte sie sie.

Ich keuchte, warf mich über sie, nahm meinen Steifen in die Hand und stieß ihn in die warme Vagina. Sie schrie auf, und ihr Gesicht verzerrte sich. Sie stöhnte, ich hätte sie viel zu schnell genommen.

Ich griff nach den goldenen Melonen, senkte den Kopf und leckte über die reifen erdbeerfarbenen Spitzen. Aber ihr prächtiger Körper war bereits in Bewegung.

Amelia seufzte, schloss die. Augen und überließ sich völlig ihren Gefühlen. Sie bäumte sich auf, die Hinterbacken flogen vom Bett, ihre Möse saugte meinen Steifen ein.

Als sie zurücksank, begann sie kreisförmige Bewegungen zu machen. Ihre Aktionen waren geschmeidig, rhythmisch, scheinbar mühelos, aber sie rissen mir beinahe den Pimmel aus der Wurzel. Doch es war ein wundervolles Lustgefühl, war keine Qual, und ich jagte meinen Mast immer wieder in sie hinein.

Ihre Hände glitten über meinen Rücken und pressten sich auf meinen Hintern. Das Spiel wurde unerträglich für uns, besonders als sie mein Ohr küsste und die Zunge hineinsteckte.

Die Wände ihrer Passage schlossen sich um meinen Schaft, die Muskeln in ihren Popo backen zogen sich zusammen, und wir bewegten uns in immer schnellerem Rhythmus, bis ich schrie: „Es kommt mir!“

Sie öffnete weit die Augen. „Wie?“

Das Finale kam viel zu plötzlich für sie. Amelia hatte gerade den Kreis betreten, in dem sie den Akt wirklich zu genießen begann. Doch ihr Höhepunkt war noch lange nicht gekommen.

„Wenn du dich nicht bewegen würdest, nicht so viel! Ohhhh!“, stöhnte ich.

„Dann hör doch nicht auf, mich zu ficken!“ rief sie.

Ich wollte noch nicht ejakulieren, aber ich hatte den Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr für einen Mann gibt, da die Natur zu mächtig ist.

Und ich spürte, wie es tief in mir begann, und dann flutete es aus mir heraus, floss hinein in die Tiefe. Nachdem ein paar Sekunden vergangen waren und Amelias Hüften aufgehört hatten, kreisförmige Bewegungen zu machen, legte sie sich zurück, spreizte ihre Beine und entließ mich.

Meistens entschuldigte man sich, wenn es einem zu früh gekommen war, aber ich hoffte immer noch, imstande zu sein, den Fick fortzusetzen. Ich stieg aus dem Bett.

„Ich werde mich schnell waschen, und dann machen wir weiter, ja?“

Ihre fein geformten Lippen verzerrten sich. „Schlimmer als ein Kind! Hast du denn keine richtige Frau?“

„Wir haben uns vor ein paar Wochen getrennt, und ich hab seitdem nicht mehr gevögelt.“

Ich ging einen langen Korridor hinunter, bog dann nach rechts in einen anderen ein und fand irgendwie das Badezimmer. Als ich mich eingeseift hatte und wusch, überlegte ich mir die Konsequenzen.

Amelias Mann produzierte einen Action-Film, und ich hatte die Hoffnung, als Double für einen Schauspieler engagiert zu werden. Auf meinem Bankkonto waren nur noch Nullen. Außerdem war ich mit der Miete im Rückstand, und mein alter Wagen konnte jeden Tag zusammenbrechen. Ich wusste, dass es ein Fehler gewesen war, Amelia gefickt zu haben. Wenn es ihr Mann herausbekam, dann musste allein ich die Folgen tragen.

Der gesunde Menschenverstand riet mir, meine Kleider anzuziehen und zu gehen. Aber die Lust war stärker als der gesunde Menschenverstand; denn sie schien mich ins Schlafzimmer zurückzuziehen, und dort fand ich Amelia, die sich wie ein gequältes Tier auf dem Bett zusammengerollt hatte.

„Oh Gott! Komm doch, komm doch!“, zischte sie.

Als ich sie küsste, war es, als würden ihre Lippen mich verbrennen, als wäre ihre Zunge eine zuckende Flamme.

Meine Erregung, noch nicht ganz verschwunden, kam zurück, als ich den Druck ihrer prallen Titten auf meiner Brust spürte, als ihre Hände über meinen Körper glitten und meinen Hodensack und meinen Schwanz umfassten.

Ich küsste ihr Gesicht und ihren Hals, knetete ihre zuckenden Hinterbacken mit einer Hand und schob die andere zwischen ihre zitternden Oberschenkel. Ein Finger glitt in ihr Loch, und Amelia schrie auf, als würde die Lust sie in Fetzen reißen.

Sie warf sich auf mich, und ihre schweren Brüste schlugen gegen meine Wangen. Dann griff sie mit der Hand nach meinem Liebesspeer, und ihre Vagina war wie eine Pumpe, die den dicken Mast in sich einsaugte.

Sie quiekte wie ein Karnickel, während sie sich hob und senkte.

„Ohhhh, ja... ohhh... ohhhhh! Jetzt... jetzt hab ich's geschafft.“

Die schlüpfrigen Wände ihrer Scheide schmiegten sich um mein mächtiges Schwert, während ihre Hinterbacken auf meinen Körper klatschten. Der Krach, den sie machte, musste meilenweit zu hören sein.

„Ah... ihhh! Oh lieber Gott. Iiihhhh! Nein, nein, nein!“

Ihr schönes Gesicht wurde zu einer grotesken Maske, als sie dann zusammenbrach. Sie drückte ihre Fingernägel in meine Arme, und ihre Oberschenkel schlossen sich um die meinen. Dann wurde sie ganz still, und die Muskeln ihres Körpers entspannten sich.

Wir blieben unbeweglich liegen.

Mein Phallus war noch steif, und tief steckte er in ihrer Passage. Ich hob mich etwas hoch und schob meinen Mast tiefer in sie hinein. Und als die zarten Wände Platz machten, stöhnte Amelia.

„Man könnte noch ein bisschen mehr unternehmen, nicht wahr?“

Ihr Mund war dicht an meinem Ohr, ihr Atem warm. „Aber du hast doch vorhin gespritzt, was willst du noch mehr?“

„Ich bin zurückgekommen, um dich zu befriedigen.“

„Und nun bin ich befriedigt, also halt den Mund.“

„Aber merkst du nicht, wie steif mein Riemen noch ist?“

„Denk an irgendetwas anderes“, schnurrte sie, „dann wird er schon ganz weich werden. dein Riemen.“

„Ach was, nun komm!“

Die Lust begann wieder in mir aufzulodern, und es wäre vielleicht anders gewesen, wenn mein Penis nicht so stark entwickelt wäre. Heißer Liebessaft floss aus ihrer Vagina über meinen Schaft. Ich spürte, wie sich die Wände über dem gefangenen Riesen rhythmisch bewegten, sie waren wie zwei Fahnen im Wind.

Ich griff nach ihren Oberschenkeln und drückte sie weiter nach außen. Jetzt hatte ich mehr Platz für meinen Kolben. Und als ich zustieß, berührte ich eine Stelle, an der er bis jetzt noch nicht gewesen war. Ich rollte mit ihr herum, bis sie oben lag. Es musste ein wundervolles Gefühl für Amelia sein, denn sie warf den Kopf zurück und wimmerte.

Wieder überfiel sie die Erregung, wurde größer und größer, und dann begann sie zu zittern und sich schneller zu bewegen. Meine Hände griffen nach ihren Hinterbacken, ich spürte das mächtige Spiel ihrer Muskeln. Eine Weile versuchte ich, meine Stöße den ihren anzupassen, aber ihr Rhythmus war einmalig. Ich unterstützte sie so gut ich konnte.

Ich wartete, bis der Lustschock sie fast von meinem Körper riss, dann zog ich sie an mich und presste meine Fersen aufs Bett, hob mich hoch und warf Amelia auf den Rücken. Mein Penis wäre fast herausgerutscht, aber ich rammte ihn, gerade als es ihr zum dritten Mal kam, mit aller Kraft hinein.

Nun begann das lange Warten, bis die bebende Wellen in ihr verebbten. Erst dann begann ich mich zu bewegen. Ich hob und senkte mich, und sie sagte unaufhörlich: „Nein, nein!“

Ich aber hielt ihren prächtigen Körper fest und nahm sie. Und es dauerte nicht lange, als die Lust in ihren Augen erwachte. Sie schloss sie einen Augenblick lang und öffnete sie dann weit, als wollte sie jede meiner Bewegungen sehen.

„Ahhh, ja, ja, fick mich, fick mich!“

„Ich tu`s doch! Du kriegst einen erstklassigen Fick!“

Sie wusste nicht mehr, was sie tat. Ihre Hüften flogen nach rechts und nach links und ihr Hintern nach oben. Sie versuchte mich abzuschütteln und doch in sich zu behalten. Die muskulösen Oberschenkel legten sich um meine Taille, pressten meinen Körper mit großer Kraft, und dann kam der nächste ekstatische Augenblick, und die Reihe der Orgasmen schien nicht mehr aufhören zu wollen.

Bald war ihr Bauch schweißnass, aber sie warf ihn mir immer wieder entgegen. Der Rhythmus war harmonisch, die Zusammenarbeit perfekt! Ich stieß hinein und zog heraus... stieß hinein und zog heraus...

Wenn ich meinen Schwanz in sie rammte, bäumte sie sich auf, und jedes Mal spürte ich die Lust im Kopf, im ganzen Körper und sogar in den Zehen.

Sie fickte so gewaltig, dass ich wusste, es würde mir jetzt so schnell nicht kommen. Deshalb versuchte ich, es ihr so gut wie möglich zu machen, denn so wundervollen Körper mit all der verbliebenen Kraft zu ficken.

Und als es ihr kam, schien sie der Orgasmus nicht zu erschöpfen, im Gegenteil, Amelia fand die Kraft, um mir zurückzugeben, was ich gab.

Sie warf die Arme um meinen Hals, presste die Lippen auf meinen Mund, ihr Körper zitterte, krümmte sich, wand sich.

Sie erlebte an diesem Nachmittag mehr Orgasmen, als sie vielleicht sonst in einem ganzen Monat hatte. Und selbst, als ihre Arme aufs Bett fielen, als die Beine sich entspannten, ließ sie mich noch nicht los. Ihr Mund war halb geöffnet, sie gab seltsame Töne von sich, doch sie konnte und wollte nicht aufhören.

Doch dann sagte sie: „Es ist mir so oft gekommen. Ich werde nicht mehr gehen können.“

„Warte doch... gib mir noch ein bisschen Zeit. Wir schaffen es noch einmal!“

„Stimmt irgendetwas nicht? Ohhh, oh, lieber Gott... oh nein... kann es dir nicht kommen?“

„Gleich. Ich schaffe es gleich! Warte noch ein bisschen“!

„Aber... da! Da! Schon wieder... oh, oh, ohhhh!“

So müde wie sie offensichtlich war: Der untere Teil ihres Körpers bewegte sich in perfektem Rhythmus. Ich spürte, wie Welle auf Welle durch ihren wundervollen Körper floss. Ich versank in ihr wie in einem bodenlosen Schacht und plötzlich schrie Amelia auf, als der Schacht sich mit Sperma füllte und überfloss.

Sie griff mit beiden Händen nach mir, hielt mich fest, hielt sich zugleich an mir fest-und versteifte sich.

Nun war ich erschöpft, ausgerungen, alle Kraft war aus mir in sie hineingeflossen, und ich merkte erst jetzt, dass es mir gekommen war, als ich spürte, wie es in sie hineinlief.

„Ich hab`s geschafft. Ich hab`s geschafft… endlich!“

Ihr Mann schien uns zu verdächtigen, und er wäre ein Idiot gewesen, wenn er es nicht getan hätte. Amelia hatte das Bett frisch bezogen und die Schlafzimmerfenster weit geöffnet um den Schweißgeruch und Moschusduft hinauszulassen, aber die Zeichen ihrer Untreue waren wie ein Menetekel an die Wände geschrieben.

Während William Weinstein im Wohnzimmer auf und ab ging, ein gewaltiger Bär mit glänzendem kahlem Kopf, schien er nach dem Zeichen zu suchen wie ein Detektiv nach Fingerabdrücken.

Dummerweise harte ich nur einen kleinen Scotch getrunken. Die meisten Männer, die lange warten mussten, hätten eine halbe Flasche gekippt. Die Biere, die ich draußen am Strand vertilgt hatte waren kein Alibi.

Es war gewissermaßen eine feststehende Regel hier draußen in Hollywood, dass jeder junge Mann, der eine schöne Frau ein paar Stunden lang besuchte, eines von zwei Dingen tat: entweder vögelte er sie, oder er trank so viel Whisky, wie er nur bekommen konnte. Und manchmal tat er beides.

Niemand, aber wirklich niemand, blieb ruhig in einem Sessel sitzen, während ein Bild von einem Mädchen, ein Traumbild, in einem Negligier vor ihm paradiert. Und dieses Negligier, das Amelia schnell angezogen hatte, überließ nichts der Fantasie. Ihre Hinterbacken, zwei dicke Kugeln, bewegten sich kreisförmig, und ihre runden prächtigen Brüste wippten wie Bälle.

Als Amelia sich setzte und das Negligier sich ein wenig öffnete, folgten William Weinsteins Augen meinen Blicken, und er sah, dass ich den enganliegenden Slip seiner Frau anstarrte.

Dann tauchte ein Ausdruck auf Williams Gesicht, der mir nicht gefiel. Sein Lächeln wurde hässlich, ja bizarr als er mir beschrieb, für welche Szene ich einspringen sollte.

„Sie werden mit einem Burschen auf einer Kutsche kämpfen, dann zwischen die Pferde stürzen und auf dem Boden liegenbleiben!“

Gut dachte ich. Und wenn ich mir nicht das Genick bei dem Sturz breche, dann werden mich die Pferde zu Tode trampeln, oder die großen Räder mit den Metallreifen werden mich überfahren. Es gefiel mir nicht; es gefiel mir kein bisschen.

„Sie haben doch Stuntmänner, die auf diesen Trick spezialisiert sind. Ich bin spezialisiert für Kämpfe, für akrobatische Dinge, ich bin außerdem kein Pferdemann.“

„Es werden zurzeit mehr verdammte Western gedreht als irgendwo sonst und zu irgendeiner anderen Zeit. Die Stuntmänner, die ich brauche, haben alle anderswo Verträge und sind nicht verfügbar. Was ist los — haben Sie kalte Füße gekriegt?“

Er nannte eine Summe. Ich zuckte mit den Schultern.

„Nun, ich weiß nicht Recht.“

Er sah seine Frau an, ehe er sprach. „Sie sind wegen eines Jobs hier herausgekommen, nicht wahr? Sie haben einen gekriegt.“

Ich stand auf. Die Muskeln schmerzten mich noch von dem Fick mit Amelia. Vielleicht war ich morgen nicht in Kondition, um mich mit einem Team von Pferden herumzuschlagen, aber ich dachte an das Geld, das ich so dringend brauchte.

„Okay“, sagte ich, „ich bin Ihr Mann.“

Niemand brachte mich zur Tür. Als ich draußen war und auf meinen alten 3er BMW zuging, hörte ich laute Stimmen. Sie stritten sich. William brüllte wie ein Bulle, er nannte sie Hure und Luder und dummes Frauenzimmer, und Amelia schrie genauso laut wie während eines Orgasmus.

Ich schaute über den Strand aufs Meer hinaus und fragte mich, wohin die Sonne verschwunden war. Und ich fragte mich auch, ob ich noch einen anderen Sonnenuntergang erleben würde.

2

Am nächsten Morgen um zehn Uhr verarzteten sie meine aufgeschlagene Oberlippe und mein geschwollenes Kinn. Wir hatten eine Stunde lang Filmaufnahmen gemacht, und in dieser einen Stunde hatte ich mich geprügelt, während auf der Leinwand dann die eine Stunde zu einer einzigen Minute zusammenschmelzen würde.

Es ging um einen Boxkampf zwischen mir und zwei anderen Cowboys in einem Saloon. Am Anfang hatte ich gekämpft wie ein Stuntmann, ich hatte sie absichtlich nicht getroffen, doch ich hatte es so verdeckt, dass keiner der Kinobesucher es später sehen würde, aber sie hatten wie richtige Boxer zugeschlagen.

Und jedes Mal schrie der Regisseur: „Schnitt!“ — und ich fragte mich, wie es weiterginge. Schließlich hatte ich die Nase voll und legte die beiden Burschen flach auf den Boden. Später, als ich mir mein Gesicht im Spiegel ansah, kam einer der anderen Stuntmänner auf mich zugeschlendert. Er war um die fünfzig und seit fast 30 Jahren beim Film. Wenn er halb so alt gewesen wäre, hätte er mich wahrscheinlich ausgeknockt.

„Tut mir leid, Luca“, entschuldigte er sich.

„Was zum Teufel hattet ihr beiden Burschen vor? Wolltet ihr mich umbringen? Wir machen hier einen Film, wir kämpfen nicht um die Meisterschaft im Schwergewicht!“

„Es war ein Befehl des Produzenten.“

„William Weinstein?“

„Er versprach uns jedem Einhundert Dollar extra, wenn wir dich richtig verprügelten.“

Ich sah, dass er wieder davon schlenderte. Das war es also; das war der Preis, den ich zu zahlen hatte, weil ich Amelia Weinstein einen verpasst hatte. Nicht nur einen.

Die Kutsche war mit sechs Pferden bespannt. Nun kam diese Szene an die Reihe. Ein erfahrener Bursche bediente die Zügel, und neben ihm saß ein anderer Stuntmann mit einer Flinte; er spielte den Begleiter. Auf den Pferden saß bereits ein Dutzend wüst aussehender Kerle, die Outlaws spielten.

Der Hilfsregisseur kam zu mir und erklärte mir, wie er sich diese Szene vorstellte. Ich betrachtete meinen gesprenkelten grauen Hengst und stieg dann in den Sattel.

Der Regisseur stand auf einem Lastwagen mit einer Plattform neben der Kamera und erklärte uns allen die Story. Es war nicht nötig; es war ein Trick, den es seit den Tagen von John Wayne in jedem Western gab, aber er musste wohl seine Rede vom Stapel lassen.

Fünf Minuten später raste die Kutsche über den Sand und ich und die anderen Outlaws hinterher. Wir zogen unsere Pistolen und feuerten ein paar Platzpatronen ab.

Ich ritt mitten unter den anderen, dann blieben sie ein wenig zurück, damit ich allein auf die Kutsche zureiten konnte. Ich presste meine Sporen in die Flanken des Pferdes und sah einen roten Ferrari, der auf der anderen Seite der Kamera fuhr. Ich entdeckte, dass William Weinstein hinter dem Lenkrad saß.

Mein Mut sank, je mehr ich mich der Kutsche näherte. Nach dem Drehbuch sollte ich nach einem Seil greifen, dass von der Kutsche herabhing, mich in die Kutsche hineinziehen und anfangen, mit dem Begleiter zu kämpfen.

Eine Sekunde lang glaubte ich, ich würde es nicht schaffen. Das Seil flog in dem Augenblick hoch, als ich danach griff, und ich sauste aus dem Sattel durch die Luft. Mein Pferd, von meinem Körper befreit, galoppierte davon — und ich hing an einem Fenster.

Was danach geschah, weiß ich bis heute noch nicht. Ich habe keine Erinnerung daran.

Irgendwie gelang es mir, auf die Kutsche zu klettern. Ich kämpfte mit dem Begleiter, knallte ihm eine und sprang dann zwischen die Pferde. Einen Moment lang hing ich in der Luft, dann ließ ich die Zügel los und fiel auf den Boden, hielt den Atem an, und die Kutsche fuhr über mich weg.

Als ich schließlich aufsah, war die ganze Gruppe weit von mir entfernt. Doch der rote Ferrari stand neben mir, und William Weinstein starrte mich an.

„Du hast Schwein gehabt, du Hundesohn!“

Ich holte mir meine Gage ab, ließ meinen Wagen reparieren, bezahlte alle meine Rechnungen und fuhr nach Osten. Es gab keinen Grund, noch länger in dieser Gegend zu bleiben.

Ich war in Hollywood ein toter Mann!

Es ist im Grunde genommen nur eine kleine Stadt, die von Cliquen beherrscht wird, und William Weinsteins Filme machten einen Haufen Geld. Er war angesehen und mächtig genug, um mich auf die schwarze Liste setzen zu lassen. Keiner würde mir dort Arbeit geben. Ich nehme an, dass er so etwas wie ein Masochist war und sich daher nie von Amelia scheiden lassen würde. Aber ich sah sie auch nie mehr. Und ich hatte wirklich kein Bedürfnis danach, sie noch einmal wiederzusehen. Dieses unbefriedigte Mädchen mit dem wundervollen Körper war vielleicht in Ordnung — aber ihre Umgebung war es nicht.

Meine Familie war über die ganzen Vereinigten Staaten verstreut, aber Verwandte waren die letzten, die ich zu sehen wünschte.

Die Frage war natürlich, was ich tun sollte. Ich konnte Stars bei gefährlichen Situationen doubeln.

Natürlich konnte ich das, aber sonst konnte ich nicht viel und hatte keine Ahnung, um was für einen Job ich mich bemühen sollte. Natürlich konnte ich immer noch ein Taxi fahren, aber das war sozusagen die letzte Zuflucht. Irgendwelche Typen nachts durch die Straßen zu kutschieren, das war nicht meine Vorstellung von einem guten Job.

Ich fuhr schnell über die westlichen Bundesstraßen, und der alte 3er BMW hielt sich prima. Das heißt bis Ohio. Kurz vor Cleveland machte die Kutsche nicht mehr mit!

Ich fuhr in eine Tank- und Reparaturstelle und sagte dem Burschen, was für einen Ärger ich hätte. Er nahm mich tatsächlich ernst und ging ein paarmal um meinen Wagen wie jemand, der abwägte, ob er damit zum Mond fliegen sollte. Schließlich telefonierte er mit einem Händler für ausländische Autos in Cleveland und erklärte sich dann bereit, mir eine neue Kupplung einzubauen.

„Das dauert mindestens einen halben Tag“, sagte der Bursche zu mir. „Vielleicht fahren Sie nach Cleveland und interessieren sich mal für die Sehenswürdigkeiten.“

„Wenn es in Cleveland irgendwelche Sehenswürdigkeiten gäbe, dann wüsste ich das schon seit vielen Jahren.“

Er betrachtete das Nummernschild meines BMW. „Hollywood, wie? Sind Sie vielleicht Schauspieler?“

Ich nickte. Wenn dieser Hundesohn ein Autogramm von mir haben wollte, dann sollte er es kriegen.

„Kennen Sie Steve McQueen oder Marion Brando oder Burt Reynolds oder solche Burschen?“

Oh lieber Himmel! Ein Witzbold. Was haben solche Heinis bloß im Kopf! Ich wollte ihm schon eine dumme Antwort auf seine dumme Frage geben, als ein Mädchen aus dem Büro herauskam. Sie war jung, neunzehn oder zwanzig, blond, trug ein Männerhemd und blaue Jeans, die bis zu den Oberschenkeln aufgerissen waren.

Wir starrten einander an.

Ihr Gesicht war nicht gerade hübsch zu nennen, aber ihren Körper musste man sich schon betrachten. Er war überall rund, eine Reihe von Bällen, die aus Titten, dem Arsch, den Hüften und den Waden bestanden.

Ich hätte schwören können, dass dieser Körper genauso gut war wie Amelias. Jedenfalls, wenn sie noch ein paar Pfund mehr gehabt hätte. Aber schon jetzt war er gut genug, dass mein Puls schneller schlug mein Blut zu rasen begann und mein Schwanz in Aktion trat.

Es passte großartig! Ich hatte seit Amelia keine Frau mehr gebumst.

„Ihre Tochter?“, fragte ich den Typ neben mir.

„Die Schlampe“, murmelte er. „Ich hab 'ne Tochter, klar, ich hab 'ne Tochter, aber sie ist doch nicht wie die da. Wissen Sie, die drückt ihre Beine zusammen, meine Tochter!“

Die runden Titten des Mädchens, besonders die Nippel, die sich wie Finger unter der Bluse abzeichneten, machten mich schon fast fertig.

„Und wer ist denn die da?“

„Ach nee — Sie sind interessiert? Hören Sie zu, wir haben 'ne Menge Huren in Cleveland, und die sind viel besser als die da.“

Er wies auf einige Motels, die nicht weit von der Tankstelle entfernt waren. „Ihrer Mutter gehören die Motels da drüben und außerdem noch die Tankstelle hier.“

Auch das Mädchen hatte einen Blick auf mein Nummernschild geworfen. Sie kam mit schwingenden Hüften auf mich zu, und ich starrte einen Augenblick lang auf ihre bloßen Beine.

„Sind Sie von Hollywood?“

Ich wollte den Quatsch nicht noch einmal hören. Vielleicht fragte sie mich nach Raquel Welch, Elizabeth Taylor und Charles Bronson.

„Nein“', log ich. „Ich hab nur diesen BMW dort gekauft.“

Der Mann von der Tankstelle sah mich an, dann sah er auf das blonde Mädchen und schüttelte den Kopf. „Einen 320er, was?“

Das Mädchen betrachtete meinen beschädigten Kühler. „Einige Männer hier haben den neuen X6.“

„Einige Männer haben auch mehr Geld.“

„Was ist denn mit Ihrem Gesicht passiert, haben Sie sich geschlagen?“

Sie war nun nahe genug bei mir, dass ich den Duft ihres Körpers in die Nase bekam. Ich sah die köstlichen weißen Brüste und ihre runden sonnenbraunen Oberschenkel. Und unter meiner Gürtellinie war ein gewaltiger Klumpen, den keiner, nicht einmal dieses Mädchen, übersehen konnte.

„Eine böse Klopperei“, sagte ich. „Und fast hätte ich verloren.“

„Wirklich?“

Meine Augen betrachteten ihren etwas zu großen Mund und die Sommersprossen auf der kleinen Stupsnase. Das war so eine, die man am liebsten auffressen würde. Aber in ein paar Jahren würde sie so aussehen wie alle Mädchen, die hier in der Gegend auf den Farmen arbeiteten: ein kleines, butterweiches Fässchen, ein Mädchen, dessen Titten herunter sackten und dessen Hintern mit den Jahren immer dicker wurde.

„Ich scheine immer zu verlieren.“

Und während ich das sagte, betrachtete ich genau den Schwung ihrer Brüste.

„Ach, es kommt auch mal 'ne Zeit, wo selbst die Verlierer gewinnen“, erwiderte sie lächelnd.

„Was ist mit dem Motel da drüben? Kann ich dort ein Zimmer haben, bis meine Kiste wieder in Ordnung ist?“

„Schneller getan als gesagt, Sir. Kommen Sie mit, ich werde das selbst für Sie erledigen.“

„Hey, und was soll ich diesen BMW-Leuten sagen, wenn sie herauskommen?“, fragte der Monteur.

Ich blinzelte dem Tankwärter zu. „Sagen Sie ihnen, sie sollen ein bisschen vorsichtig mit meinem Schmuckstück umgehen und sich richtig darum kümmern.“

Ich folgte dem blonden Mädchen. Ihre Arschbacken waren wie zwei reife Früchte, und ich erwartete jeden Augenblick, dass eine Naht an ihrer engsitzenden Hose aufreißen würde. Etwas, worauf ich seit Jahren gewartet und doch nie erlebt habe.

Sie hatte kräftige Beine, und ich entdeckte das Muskelspiel in den Oberschenkeln. Ihre blonden Haare fielen über die Schultern, und diese Schultern waren verdammt breit. Aber ihre Taille war so schmal, dass ich sie mit meinen Händen bestimmt umspannen konnte.

Ich hatte gerade meinen Namen ins Buch geschrieben und die Dreißig Dollar im Voraus bezahlt, als das Mädchen einen Schlüssel von einem Haken nahm und vorausging.

Wir gingen durch die Hintertür auf eines der Zimmer zu, und ich sah, dass sie die Enden ihrer Bluse aus den alten Jeans herausgezogen hatte und sie bereits aufknöpfte.

In dem Zimmer zog sie ihre Leinenschuhe aus und ging zum Fenster, um es zu öffnen. Es war stickig in dem Raum, und ich wollte gerade mein Jackett ausziehen, als mir einfiel, dass meine Koffer noch im BMW waren.

„Hören Sie, meine Koffer sind noch im Auto, und ich muss...“

Mein Mund öffnete sich so weit, dass der letzte Teil des Satzes unvollendet blieb. Die Blondine hatte sich umgedreht! Ihr Oberkörper war nackt, und die Bluse baumelte in einer Hand.

„Vergiss die Koffer!“, flüsterte sie. „Wenigstens für jetzt!“

„Du vergeudest keine Zeit, was?“

„Wir wollen hoffen, dass du sie auch nicht verschwendest. Der letzte Reisende, der hier durchkam und mich vögelte, also, das war vor über einer Woche. Und das ist eine lange Zeit, Mister.“

Ich schluckte und versuchte wieder ruhiger zu atmen. Ihre Titten waren rund, schwer und warm, als ich hin griff, um sie zu streicheln. Sofort wurden die Spitzen hart und lang. Meine Berührung ermutigte sie, und das blonde Mädchen griff nach meinem Schwanz. Sie zog den Reißverschluss herunter, fasste hinein und sagte: „Hey! Was haben wir denn da für eine Orgelpfeife aus Stahl! Los, Mann, zieh dich aus!“

Sie wichste mich ein paarmal zärtlich, dann ließ sie mich los. Ich trat zurück, um mich auszuziehen. Nun sah ich, wie ideal diese Figur war. Als sie die zerschlissene Hose auszog und dann auch ihren Nylonschlüpfer, betrachtete ich die schmale Taille, ihr köstliches Bäuchlein, die prachtvoll geformten Beine und die Hinterbacken, die sich so lebhaft bewegten, als waren sie aus Gummi. Ihre Titten waren rund, schön und standen weit von ihrem Körper ab.

Wir lagen nebeneinander auf dem Bett, und ich liebkoste sie. Ich küsste ihren Hals und ihre Brüste, und mein Mund glitt über die steifen, harten Nippel. Sie war bereits fickerig, aber ich wollte ihre Erregung noch mehr steigern. Ich leckte ihre Brüste, spielte mit den Spitzen, küsste ihren Bauch, und dann glitt meine Zunge tiefer bis zu ihrem Schlitz.

Ich nahm mir ihre schon nassen Liebeslippen vor, nibbelte an ihnen, und sie rollte auf dem Bett hin und her. Als ich über sie rutschte, spreizte sie bereitwillig ihre Beine, und die Schamlippen öffneten sich weit. Die Berührung meines harten Schwanzes war wie ein Schock. Sie schrie auf, warf die Hinterbacken hoch, sodass ich mühelos mit einem einzigen Stoß in die schlüpfrige Grube gleiten konnte.

„Oooohhh, Mann!“

„Ohhh, Mädchen, du bist verdammt eng!“

„Ich werde bald... weiter werden. Wenn du dich endlich bewegst, Mann, beweg dich doch!“

Ich pumpte, ich trieb meinen Schaft hinein, lotete die Tiefe ihrer Vagina aus. Und ich spürte, wie sie sich mir öffnete, damit ich noch weiter eindringen konnte.

Keuchend und schreiend rutschte sie über das Bett, und ihre Gesäßbacken begannen zu zucken. Sie zogen sich zusammen, während das Mädchen den Unterleib hochwarf, um meinen Stößen entgegenzukommen. Und meine Stöße wurden energischer, schneller, bis wir beide den wilden Rhythmus gefunden hatten und das Tempo verstärkten.

Ihre Augen waren weit geöffnet, und mein steifer Schwanz schien die Lust in ihr aus den letzten Winkeln ihres Körpers herauszulocken. Sie war nun so stimuliert, dass ihr ganzer Körper, ihre Möse vor allem, nass war.

Sie keuchte und stöhnte, und ich spürte ihre Fingernägel auf meinem Rücken und meinen Schultern. Wir hielten einander fest, waren eng miteinander verbunden, kämpften darum, gemeinsam den Höhepunkt zu erreichen.

Meine Hände glitten um ihre üppigen Hüften herum, packten die beiden Arschbacken und zogen das Mädchen an mich. Sie stöhnte lauter, ihre Pussy öffnete sich noch mehr, dann schloss sie sich wieder, und die Liebeslippen legten sich fest um meinen schlüpfrig gewordenen Schaft.

Ihre Augen verengten sich, wurden starr, als die lustvolle Gier stärker und stärker wurde, dann öffnete sie sie weit, und ich sah ihr strahlendes Leuchten: Ausdruck ihrer Verzückung.

Sie genoss mit jeder Fiber ihres Körpers das, was geschah. Dann warf sie sich wieder hoch, bäumte sich auf, krümmte sich. Ich musste die beiden Hinterbacken festhalten, sonst wäre sie vom Bett gerutscht.

Mein Schwanz war steinhart, er schwoll noch mehr an, als ich mich zwischen den nassen Wänden ihrer Scheide hin und her bewegte. Die starken jungen Beine des blonden Mädchens flogen hoch und legten sich wie Klammern um meine Taille.

Sie stöhnte und schrie um Hilfe, als es ihr kam!

Es gab kaum einen Laut, den sie nicht produzierte, und dann, als sie den Höhepunkt erreichte, knurrte sie wie ein wildes Tier. Es dauerte lange, bis ihr Orgasmus abebbte, aber ich war immer noch in ihr, ich hatte den Rhythmus keinen Augenblick lang unterbrochen.

Ich stieß meinen Liebesspeer weiter in sie hinein, denn ich wollte nicht, dass ihre Klimax abebbte. Ich wollte sie wieder zurückholen zu der wundervollen Verrücktheit, die eine Mischung aus Lust, Verzückung, Wahnsinn und Unbeherrschtheit ist.

Ihre Hände legten sich auf meinen Rücken, und sie presste sich an mich, als ich immer und immer wieder in ihre Möse tauchte. Stöhnend sagte sie, ich hätte ihr viel gegeben, mehr als sie seit langem gehabt hätte. Mein Schwanz sei ein Wunder, ein Speer, der sie umbringe, glatt umbringe.

Wenn sie nicht sprach, dann stöhnte sie. Wenn sie nicht stöhnte, dann wimmerte sie, und wenn sie nicht wimmerte, dann schrie sie. Aber nicht ein einziges Mal hörte sie auf, all diese Laute von sich zu geben, es war, als wollte sie die Spannung ihrer Nerven auf diese Weise lösen.

Ihre blonden Haare flogen über ihr Gesicht, und manchmal schlug sie mit den ausgestreckten Armen aufs Bett. Als ich zur letzten Attacke überging und meine ganze Kraft dazu verwendete, sah ich ihre geschwollenen Brüste erbeben.

„Hör auf, oh, hör auf, Mann, ich verbrenne!“

Ich hob mich ein wenig hoch, löste mich von ihrem Körper, bis wir nur noch durch Schwanz und Möse miteinander verbunden waren. Dann schaute ich auf sie hinunter, und mein Blick glitt über ihren flachen Bauch. Da war mein Steifer, der nur noch mit dem Kopf in ihr steckte, ich sah, wie nass er von ihren Liebessäften war.

Sie blieb in diesem Augenblick ganz still liegen, ja, sie schwieg—schwieg bis zu dem Augenblick, da ich mich wieder auf sie warf und meinen Pirat in sie hineinjagte. Sie hatte die Wirkung ihres Orgasmus überwunden und war wieder ganz da, und ich tat alles, um sie zum nächsten Höhepunkt zu bringen.

Eine Sekunde lang schaute ich in ihr lustverzerrtes Gesicht, dann begann ich wieder zuzustoßen, ja, ich wollte das Zittern ihres Körpers noch einmal erleben, wenn sie den nächsten Orgasmus hatte.

Hinein und heraus. Tief, sehr tief, und langsam wieder heraus.

Meine Stöße durchbrachen die Schranken — ich sah es am Ausdruck ihres Gesichtes und im nächsten Augenblick stieß sie einen gewaltigen Schrei aus!

„Iiiioooohhhhhh!“

Nun konnte das blonde Mädchen die Hüften und die Hinterbacken nicht mehr kontrollieren. Ich drückte mich fest auf sie, denn ich wollte den Kontakt in diesem irren Augenblick nicht verlieren, pumpte schnell, drang noch tiefer ein, jagte sie die Leiter hinauf, bis es ihr kam, und dann musste sie mit ihrem wahnwitzigen Lustgefühl allein fertigwerden.

„Es kommt... kommt... kommt . . . ohh, ich kann nicht aufhören! Es kommt!“

Aber sie hörte auf. Es war, als zögen sich ihre Brüste zusammen, die Hüften hörten auf zu zucken, die Muskeln in ihrer Scheide bewegten sich. Ich lag auf ihr, mein Schwanz steckte immer noch tief in der langen dunklen Passage; ich bewegte mich nicht, ich wartete, bis sie sich wieder beruhigt hatte.

Dann hörte ich ein langes Seufzen und sah, dass ihre Augen sich öffneten. Ihre vollen Lippen wurden einen Augenblick lang in den Mund gesogen, dann erschien ein Lächeln auf ihrem Gesicht, und ihre scharfe Zunge leckte über die weißen Zähne.

„War es gut für dich?“

„Ohhh, Mann, es war fantastisch. Was meinst du, kannst du nicht noch 'ne Weile in der Stadt bleiben?“

„Du meinst, damit ich dich regelmäßig vögeln kann? Und wovon soll ich leben? Würdest du diesen doofen Heini aus deiner Tankstelle rausfeuern und mich an seine Stelle setzen?“

„Du bist immer noch in mir... du bist immer noch lang und steif... es ist dir noch nicht gekommen.“

„Mach dir keine Sorgen, Mädchen. Ich kann mich gut kontrollieren. Schließlich bin ich bereits über dreißig. Als ich jung war, da war es anders.“

„Erzähl mir nichts von diesen jungen Kerlen! Ich musste so einen unreifen Burschen loswerden, der in Cleveland wohnte. Der war so scharf, der hat ihn gar nicht in mich reingebracht... seinen Steifen, meine ich, nur berührt — und wumm, da schoss er alles über meine Oberschenkel.“

Sie spielte mit ihren festen Titten, drückte sie zusammen, zog an den dunklen Spitzen. Vielleicht lag es an ihrem Alter, dass diese prächtigen Halbkugeln so fest waren, denn sie standen noch aus ihrem Körper heraus, ragten steil auf, wenn sie lag. Und wie Seide war die Haut.

Ich griff nach ihren Hinterbacken, die genauso hart waren, und dann begann ich sie wieder zu ficken. Sie machte sofort mit, sie krümmte sich unter mir und verschlang ihre Beine hinter meinem Rücken.

„Ich spüre es“, hauchte ich. „Es wird mir bald kommen.“

„Du kannst kommen, wann es dir beliebt, aber nimm mich mit. Ich will mit dir kommen.“

Mein Rhythmus ließ nicht einmal nach, als ich die wundervolle Erregung in meinem Rückgrat spürte. Meine Eier schienen sich zusammenzuziehen, und ich atmete schneller und spürte, wie sich alles in mir darauf vorbereitete.

Sie schaffte es auch, denn sie schrie ihren dritten Orgasmus hinaus, und ihr Körper erzitterte. Und dann explodierte ich in ihr, und ich hörte ihre dünnen Schreie, als mein heißes Sperma die zarten Wände in ihr verbrannte.

Sie packte mich fest, und ich zog sie an mich, als ich mich in sie ergoss. Dann begann sie zu stöhnen, sie bäumte sich auf und hob mich mit sich hoch. Als sie dann zurückfiel, blieb ich mit meinem ganzen Gewicht auf ihrem entspannten Körper liegen.

Ich streichelte diesen schönen festen Körper und zog dann ganz langsam meinen Schwanz, der nun erschlaffte, aus ihr heraus. Sofort waren ihre Finger da und griffen nach dem müden Penis. Sie nahm meine Testikel in die Hand, wog sie auf der Handfläche und murmelte, wie glücklich ich sie gemacht hätte.

Und dann flog plötzlich die Tür auf, und der Mann von der Tankstelle kam ins Zimmer. Er knallte meine Koffer auf den Boden und blieb stehen. Als er uns betrachtete, zuckte es in seinem unrasierten Gesicht.

„Hab mir gedacht, was ihr hier macht. Ficken.“

„Hey, wissen Sie nicht, dass man anklopft?“

„Ihr BMW ist gerade zur Reparatur abgeholt worden. Sie haben Schwein gehabt, dass ich im Kofferraum Ihr Gepäck entdeckt hab, sonst wär's nun schon halbwegs nach Cleveland unterwegs.“

Das blonde Mädchen schien sich nichts daraus zu machen, dass er plötzlich hereingekommen war. Sie hatte ein Bein hochgezogen, ihre wunderbaren Titten und ihr Bauch hoben und senkten sich, wenn sie atmete, und sie hatte immer noch meinen Hodensack in der Hand.

„Bloß schade, dass diese verdammte Pille erfunden wurde“, sagte der Kerl, „sonst hätte dich schon so mancher Mann geschwängert.“

„Jayden“, sagte die Blondine ruhig, „ich hab das Gefühl, dass dir der Job hier nicht gefällt. Vielleicht sollte ich mal mit meiner Mutter über dich sprechen.“

„Luder“, keuchte er und verschwand.

Zärtlich schob ich die Hand des Mädchens zur Seite und stand auf, um die Tür zu schließen. Dann ging ich in das winzige Badezimmer und wusch mich.

Während ich mich abtrocknete, beschaute ich mir im Spiegel an dem kleinen Schränkchen mein Gesicht und sah, dass die Risse heilten, aber es würde noch mindestens eine Woche dauern, ehe sie verschwunden waren.

Die kleine Blonde hatte sich nicht gerührt. Sie lag immer noch in derselben Position da und schaute verträumt zur Decke hinauf.

„Komm ins Bett zurück.“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin kein Supermann. Vielleicht kann ich dir in zwei Stunden noch einen verpassen, aber jetzt bestimmt nicht.“

„Mist!“ Sie setzte sich auf, und ihre Titten wippten dabei. Einen Augen-blick lang wartete sie, ob ich meine Meinung vielleicht geändert hatte, dann verließ sie seufzend das Bett.

Als sie sich bückte, um ihre Sachen aufzuheben, betrachtete ich ihren Hintern, die beiden vollfleischigen Halbkugeln, die sich mir entgegenstreckten. Der Anblick ihrer Arschbacken stimulierte mich, aber selbst wenn der Geist willig war, so war das Fleisch schwach.

So oder so: Sie hatte einen Körper, der es wert war, gestreichelt und betrachtet zu werden. Als sie in ihr Höschen stieg, spreizten sich die Hinterbacken ein wenig. Sie zog den Slip über die runden Oberschenkel, über den prallen Popo, und ihre Hand glitt nach unten, um den Saum zu Recht zuziehen. Das Höschen war so dünn, dass man die Arschritze deutlich sehen konnte.

Als sie in ihre Bluse schlüpfte, flogen ihre Titten hin und her, sie wollte mir zeigen, wie hübsch sie waren, aber sie hatte keine Ahnung, dass sie einen Mann vor sich hatte, der immer wusste, wann er besonders hübsche Brüste sah. Und Hintern.

Sie hatte auch keine Ahnung, dass ich auf Hintern stehe, aber ich mag diese prallen runden Backen, die man so schön kneten und streicheln kann.

Schließlich glitten ihre Finger durch ihre Haarmähne, dann zog sie die zerschlissenen Jeans an und hob ihre Schuhe auf.

„Ob du heute Abend wieder in Form bist?“

„Versuchs doch mal.“

Ich öffnete die Tür für sie. Als sie mit schaukelnden Hinterbacken quer über den Hof zu dem Hauptgebäude ging, dachte ich daran, dass ich nicht mal ihren Namen und ihr Alter wusste!

3

An jenem Abend holte ich mir einige Magazine aus meinem Koffer und las eine Weile, hörte ein bisschen Radio und sah mir schließlich ein langweiliges Programm auf dem winzigen Bildschirm des Fernsehapparates an, der in einer Ecke aufgebaut war.

Schließlich löschte ich das Licht. Es war nach neun, und ich hatte seit dem Morgen nichts mehr gegessen, aber ich war nicht hungrig. Ich dachte an das blonde Mädchen und hoffte, sie würde noch vorbeikommen.

Ein paar Augenblicke lang sann ich über ihren sexuellen Appetit nach und erinnerte mich an viele junge Frauen wie sie, die anscheinend nur an Sex dachten. Es heißt oft, dass die Männer die geilen Geschöpfe seien, dass sie ständig mit einem Steifen in der Hose herumliefen! Aber schon lange habe ich entdeckt, dass Frauen, besonders die jungen, viel schlimmer sind.

Ich muss ungefähr drei Stunden geschlafen haben, als mich ein Klopfen an der Tür aufweckte. Da ich die Blondine erwartet hatte, hatte ich den Schlüssel im Schloss nicht umgedreht.

An die Arbeite dachte ich und rieb mir den Schlaf aus den Augen.

„Es ist offen“, murmelte ich, „komm rein!“

Die Tür quietschte, als sie geöffnet wurde, und ich sah die weibliche Silhouette, irgendein loses Kleidungsstück, das wie ein Morgenmantel aussah, vielleicht war es auch ein Regenmantel, der sie vor dem leichten Wind schützen sollte.

Die Tür wurde wieder geschlossen, und bloße Füße tappten über den Boden. Ein starker verwirrender Parfümduft wehte mir in die Nase. Ich schnüffelte und schlug die Bettdecke zurück.

Mein Penis war bereits wie ein Flaggenmast hochgeschossen, und ich rückte zur Seite, um Platz im Bett zu machen.

„Ich hab dich eigentlich schon früher erwartet.“

Sie gab keine Antwort. Ich hörte, wie der Mantel oder was es war, auf den Boden fiel. Weder Höschen noch Bluse folgte, und ich wusste, dass sie nackt, nur mit dem Mantel bekleidet, über den Hof gegangen war.

„Ich wünschte, du wärest ein bisschen früher aufgekreuzt“, sagte ich, „denn das Programm im Fernsehen war Mist.“

Sie drückte ihr Knie aufs Bett, und die Matratze senkte sich ein wenig, sodass ich auf sie zurollte. Der Duft ihres Parfüms war nun stärker, und dann waren ihre Titten an meinem Gesicht. Sie waren weich wie Kissen und — groß überrascht, denn ich erinnerte mich, dass ihre Brüste fest und nur durchschnittlich groß gewesen waren, griff ich mit beiden Händen nach oben und nahm sie in die Hände. Und sie waren so gewaltig, dass ich sie nicht umfassen konnte.

Verfluchte dachte ich, kommt es daher, weil sie sich nach vorne beugt?

Werden dadurch Titten schwerer und größer?

Sie drückte mir mit offenem Mund einen feuchten Kuss auf die Stirn. Dann spürte ich ihre Zunge auf meiner Wange. Ich ließ die Hände von den hängenden Melonen herunterfallen und griff nach ihren Oberschenkeln. In diesem Augenblick trafen sich unsere Lippen, und unsere Zungen begannen ihr Liebesduell.

Ich hatte das Gefühl, mein Kopf würde explodieren!

Mein Magen zog sich vor heißer Erregung zusammen, und mein Schwanz wurde größer. Konnte dieses Frauenzimmer küssen! Aber als sie meine Zunge in ihren Mund saugte, bekamen meine Hände die Kraft ihrer Oberschenkel zu spüren, schlossen Bekanntschaft mit ihrer Größe. Schockiert stellte ich fest, dass das nicht das junge blonde Mädchen war! Ich zog meinen Mund zurück.

„Um Himmels willen, wer sind Sie denn?“

„Ruhig, bitte ruhig.“ Es war die Stimme einer fremden Frau.

„Quatsch!“

Ich warf mich auf die andere Seite und griff nach dem Lichtschalter an der Wand. Die Deckenlampe flammte auf und überflutete das kleine Zimmer mit ihrer Heiligkeit.

Vor mir sah ich eine ältere Frau, eine nackte Frau, die auf meinem Bett kniete. Ich war sprachlos. Meine Augen wurden immer größer. Da war sie, eine blonde und ziemlich ältere Version des jungen Mädchens, das ich gebumst hatte. Sie hatte dickere Titten, breitere Schultern, ihre Taille war nicht so schmal, ihre Hüften waren fülliger, sie hatte mächtige Oberschenkel, aber sie hatte das Gesicht des jungen Mädchens, wie es die Kleine in ungefähr 20 Jahren haben würde.

„Ich heiße Olivia. Würdest du bitte das Licht wieder aus-drehen?“

„Wie?“

Ich griff nach der Bettdecke, um meinen Steifen zu verstecken. Doch sie riss sie mir aus der Hand und betrachtete den dicken Schaft mit dem dunklen Kopf. „Sei doch nicht blöd! Meine Tochter Kate hat mir gesagt, was für nette Stunden sie mit dir verbracht hat.“

„Ich verstehe. Nun erwartest du von mir, dass ich dir auch ein paar nette Stunden schenke?“

„Wir haben schon oft Männer geteilt.“

„Hör zu, ich weiß nicht, was ihr beide hier für ein Spielchen spielt, aber ich hab nicht die Absicht, mitzumachen.“

Ich sah tiefe Falten auf ihrem Gesicht und eine Spur von Grau in ihrem blonden Haar, aber sie war immer noch eine gutaussehende Frau. Ihr Mund, größer als der ihrer Tochter, zog sich an den Winkeln auf einer Seite ein wenig hoch, als sie meinen Pimmel beäugelte.

„Und wie willst du dieses Ding wieder kleinkriegen? Vielleicht mit kaltem Wasser?“

„Warum ist Kate denn nicht gekommen?“

„Die Nacht gehört mir. Morgen früh kannst du sie wiederhaben.“

Sie legte sich aufs Bett und schob ihren warmen Körper gegen den meinen.

„Ihr beide scheint ein bisschen verdreht zu sein. Verschwinde! Lass mich in Ruhe!“

Ich dachte, sie hätte es begriffen und würde gehen, denn sie machte eine Bewegung, schwang eines ihrer langen Beine über die Bettkante. Aber sie war schnell, und ehe ich reagieren konnte, war Olivias nasser Mund schon auf meinem Pint. Ihre Zunge glitt wild auf dem Schaft hin und her.

Ich spürte, dass mein Körper reagierte, ohne dass ich es wollte. Stöhnend legte ich mich zurück, denn sie hatte mich sozusagen kalt erwischt. Ihre scharfen Zähne hielten mich fest ich war ihr Gefangener.

Sie legte ihre Hände auf meine Oberschenkel und beugte sich über mich, saugte meinen Schwanz in den Mund, und ihre Zunge spielte mit dem geschwollenen Schaft. Ich bäumte mich auf, als Lippen und Zunge ihre gründliche Arbeit verrichteten, ich spürte, wie die Vene zu pulsieren begann. Ihr Kopf hüpfte auf und ab, und ihre blonden Haare fielen über meinen Körper. Als ich mich krümmte und keuchte, griffen ihre Hände nach meinem Hodensack und hielten ihn fest. Es gab kein Entkommen, immer wieder glitten ihre Lippen hinauf und herunter, die Zunge, die unaufhörlich arbeitete, jagte mich der Ekstase entgegen.

„Aaahhh!“ Ich schnappte nach Luft und verkrampfte meine Hände im Bettlaken, aber ich ejakulierte nicht. Schließlich ließ sie mich los und hob den Kopf. Ich sah, wie sich die Muskeln in ihren Wangen abzeichneten, sah die Röte auf ihrem Gesicht.

Schließlich streckte sie sich neben mir aus und stöhnte: „Kate hat gesagt, du hättest wirklich Ausdauer. Lass mich einen Augenblick lang ausruhen, dann versuch ich's noch einmal.“

Doch nun war ich an der Reihe, und es war mir egal, wer diese Frau war. Ich hatte die Absicht, das mit ihr zu machen, was ich mit allen Frauen mache.

Ich streichelte zuerst ihre langen Beine mit den ausgeprägten Waden und den prächtigen Oberschenkeln. Ein bisschen weich, nun ja, vielleicht ein bisschen zu fett, aber dennoch rund und angenehm. Als meine Finger zwischen das heiße Fleisch glitten und ihre Oberschenkel spreizten, begann ihr Hinterteil kreisförmige Bewegungen zu machen.

Und als meine Fingerspitzen den Punkt berührten, wo ihre Oberschenkel sich vereinigten, fand ich das heiße Fleisch. Ich spielte mit dem lockigen blonden Haar, spürte, wie ihre Erregung stieg, und schob meinen Kopf dann zwischen die ausgestreckten Beine, bis mein Mund ihre Vulva fand.

Ich hörte keinen Laut von ihr — außer dem schneller werdenden Atmen. Meine Zunge zuckte immer wieder gegen den geschlossenen Schlitz, vor und zurück, dann die ganze Länge hinunter und wieder hinauf, und langsam spreizten sich die Schamlippen. Ich drückte einen zärtlichen Kuss auf die winzige Klitoris.

„Oh nein, tu das nicht!“

Frauen sagen immer nein, wenn sie mehr wollen, und so stieß ich meine Zunge in sie, leckte und saugte. Sie keuchte wie ein Tier und klatschte mit ihren Handflächen fest auf die runden Oberschenkel.

„Willst du mich in ein Irrenhaus schicken? Hör auf! Tu das nicht, habe ich gesagt, ohhh, nein, bitte nein... oh, ich hab dir gesagt, du sollst es nicht tun!“

Und während Olivia bettelte, flogen ihre Hinterbacken hin und her. Sie krümmte sich zusammen und schob ihre Fotze gegen meinen saugenden Mund. Schreie des Entzückens, heiser, fast dumpf, lösten sich aus ihren Lippen, und sie bat mich nicht länger, aufzuhören.

Immer und immer wieder drückte sie mir ihr haariges Geschlecht gegen meinen suchenden Mund und gegen meine Zunge. Hier hatte ich den größten Unterschied zwischen Mutter und Tochter entdeckt: Schamhaare. Die junge Kate war völlig blank rasiert, während die reife Olivia ein dichtes Dreieck trug. Mir war beides Recht, Hauptsache feucht, nass und heiß!

Ich ließ meine Zunge auf dem heißen schlüpfrigen Fleisch spielen, und meine Hände glitten ihre bebenden Oberschenkel hinauf und herunter. Als ihre Lust stieg, begannen ihre Liebessäfte stärker zu fließen.

Dann streichelte ich ihre runden zitternden Hüften, liebkoste ihre sich öffnenden und schließenden Oberschenkel. Ich spürte die Muskeln in ihren Gliedern und wusste, dass sie gleich wie Dynamit explodieren würde.

Sie versuchte sich aufzusetzen, aber ihre gewaltigen Titten mit den dunklen Höfen und den langen Spitzen sackten durch ihr Gewicht herunter.

Wie eine Schlange bewegte sich meine Zunge in ihren heißen nassen Falten, suchten den Punkt, von dem die Ekstase ausging. Meine Zungenspitze huschte so leicht wie ein Schmetterling über die empfindliche Klitoris, erregte den geschwollenen Knopf mehr und mehr.

Dann begann sie sich plötzlich zu krümmen. Ich spürte das Zittern ihres Bauches an meiner Stirn, und es war, als richteten sich die Mösenhaare auf, als versteiften sie sich. Der Druck in ihren Lenden musste gewaltig sein, ihre Hinterbacken schoben sich hin und her.

„Fertig! Oh, du Hundesohn! Du machst mich fertig!“

Es kam ihr mit einem Aufschrei. Ihr Körper erzitterte von den Knöcheln bis zu den Schultern, die Arschbacken zogen sich zusammen, ihre Brüste flogen, und sie warf den Kopf von einer Seite zur anderen.

Noch einmal steigerte ich ihre Lust mit einer letzten Berührung meines Mundes und meiner Zunge, und dann spürte ich, wie sich die Schleusentore in ihr öffneten. Sie ächzte und bäumte sich auf, all ihre Nervenenden schienen plötzlich bloßzuliegen, jede Zelle ihres Körpers von Lust erfüllt zu sein.

Als sie schließlich wieder auf den Rücken fiel und still dalag, legte ich meine Hand auf ihre Vagina und spürte, wie heiß sie war.

Ich vergeudete keine Zeit!

Schnell schob ich meinen Penis direkt durch das heiße Portal und durchdrang es mit einem einzigen Stoß. Sie keuchte und versuchte sich aufzubäumen, aber ich fiel über sie, mein Gewicht war zu schwer für sie.

Ich blieb fast eine halbe Minute lang bewegungslos auf ihr liegen. Die Muskeln in ihrer Scheide bewegten sich, und es war, als wollten sie meinen Liebesspeer hinausschieben. Aber als ich mich auf die Hände stemmte, den Schwanz zurückzog, bis nur noch der dicke Kopf in ihr war und mich dann wieder fallen ließ, gab sie auf.

Nur ihre Hüften zuckten wild, als ich zu pumpen begann, als ich sie in eine unwahrscheinliche Ekstase vögelte. Dieses Frauenzimmer sollte wissen, was mit ihr geschehen war, wenn ich fertig war.

Ihre Augen waren glasig geworden, weil ich so plötzlich in sie eingedrungen war, aber selbst als ich sie mit aller Kraft bumste, als ich sie rücksichtslos rammelte, legte sie die Arme um meinen Hals und schob ihre Beine über meine Oberschenkel.

Wieder versuchte sie sich aufzubäumen, doch ich hielt sie fest. Und dann schrie sie, ich sollte sie ficken. Sollte sie gut ficken, sollte es wunderbar für sie machen.

Olivia brauchte es mir nicht zu sagen; ich wusste genau, was ich zu tun hatte. Sie war bestimmt kein junges Mädchen mehr, und ich fragte mich einen Augenblick lang, wie viele Männer sie schon gebürstet hatten. Aber mir gefiel ihr fraulicher Körper, mir gefielen ihre Bewegungen, die sie in vielen Jahren gut gelernt hatte.

Mein Riemen tauchte tief in das Loch, füllte die Leere aus, berührte das Ende der tiefen Muschel. Sie quiekte vor Lust und krümmte sich, warf ihren Bauch hoch, sodass ihre Hinterbacken mehr in der Luft waren als auf dem Bett.

Immer wieder versuchte sie meinen Attacken zu begegnen. Sie stöhnte laut, als ich mich zurückzog, sie stöhnte wieder, als ich zustieß, sie passte sich genau dem an, was ich tat. Und als ich dann nach ihren großen Titten griff und mit ihnen spielte, ließ sie die Handflächen über die Nippel rollen.

Das Gleiten und Pumpen, jede Bewegung meines Mastes, brachte sie einer Klimax näher. Als es soweit war, schrie sie, als ob ihre Lungen bersten wollten, warf sich hin und her. Ihr ganzer Körper war in Aufruhr.

Doch schließlich hörte sie auf, sich zu bewegen, sie blieb einen Augenblick lang wie erstarrt unter mir liegen. Plötzlich lösten sich alle Muskeln ihres Körpers, und ihre Glieder erschlafften. Es war, als würde ich eine bewusstlose Frau vögeln.

Olivia war erledigt, sie war bereits aus dem Rennen!

Aber ich machte weiter, ich war entschlossen, die Trumpfkarte in diesem Spiel für mich zu ziehen. Ich hatte zu viel gegeben, um nichts dafür zurückzubekommen.

„Ohhhh, ihr jungen Männer“, keuchte Olivia. „Ihr könnt eine Ewigkeit ficken, aber nun musst du Schluss machen.“

„Warte“, stöhnte ich. „Ich will erst meine Ladung abschießen.“

„Ich bin fertig, Junge. Ich bin überarbeitet. Ich hab eine ganze Kette von Motels und dazu noch eine Tankstelle, das ist kein Spaß... ich bin müde. Ich kann nicht die ganze Nacht über vögeln! Ich kann es nicht, ich kann es nicht!“

„Daran hättest du denken sollen, ehe du hier ins Zimmer kamst und mich scharfmachtest.“

„Kommt es dir denn nicht? Oh lieber Himmel!“

„Ich versuche es doch.“

Sie lag da und hielt mich nicht mehr länger fest. Dabei jammerte sie, sie müsste früh am Morgen aufstehen, und erzählte allen möglichen Unsinn. Es war nicht so leicht für mich, jetzt zu spritzen, wenn sie nicht mehr mitmachte. Ich musste Bilder in meinem Geist beschwören, erotische Bilder, musste mir irgendetwas vorgaukeln, musste an diese oder jene denken, an Mädchen, mit denen ich so wundervoll gevögelt hatte.

Als ich an ihre blonde Tochter dachte, schaffte ich es. Plötzlich spritzte es aus mir heraus, ich überflutete sie.

Und Olivia stieß einen Seufzer aus: „Gott sei Dank!“

Später streichelte sie meinen Rücken, gratulierte mir, ich hätte das prima gemacht, rollte sich auf die Seite und schlief ein. Na schön, wenn sie es so haben wollte? Aber ich wasche mich gern nach einem Fick, und das tat ich, ohne sie zu stören.

Im Licht des frühen Morgens war sie ein schrecklicher Anblick.

Oh nein, sie war keine Traum Königin, die man in Erinnerung behielt, kein Filmstar, den man nachts gebumst hatte, sie war eine erschöpfte, überarbeitete Frau in mittleren Jahren, die stöhnte, wenn sie bloß an den neuen Tag dachte.

„Oh lieber Himmel, wieder so ein verdammter Tag!“

Sie schwang ihre fleischigen Beine über die Bettkante und blieb mit verwirrten Haaren sitzen. Ich sah nun, dass sie einen Bauch hatte, ich sah die hängenden Titten, und ihr Gesicht war voller Schlafrunzeln.

Da ich Schiss hatte, sie würde mich noch zu einer Runde auffordern, tat ich so, als schliefe ich. Schließlich hörte ich, wie sie aus dem Zimmer schlurfte.

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9783738060355
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