Читать книгу: «Die Hubertus-Alm», страница 2
Die Ruhe während des Menüs ist beendet. Jetzt kommen die Durstigen. Auch Jene, die etwas Gesellschaft suchen nach dem Essen.
Karinka bedient sie zusammen mit Etela. Jarosch hat hinter der Bar alle Hände voll zu tun. Anders als in Restaurants, sitzen vor seiner Bar, nur Frauen. Die Kürze der Röcke und Kleider, lässt Einiges vermuten.
Etela wird manchmal etwas ungeduldig. Die Fragen der Frauen an Jarosch, behindern seine Aufmerksamkeit. Er hört nur die Hälfte der Bestellungen. Etela kennt das. Sie bedient sich und Karinka selbst. Damit öffnet sich auch die Tür für kleine Betrügereien. Sie rechnet nur die Hälfte ab.
Jarosch kennt das auch. Er verfolgt das mit flüchtigen Blicken. Schließlich darf das gewisse Grenzen nicht überschreiten. Gelegentlich nickt er ihr zu. Karinka hat das System schnell begriffen. Etela wird sozusagen, ihre Barfrau.
Neben den üblichen Griffen auf den schön geformten Hintern von Karinka, trifft auch gelegentlich ein Geld in ihrer Tasche ein. Meist in Papierform. Das Hartgeld erzeugt beim Gehen ein rhythmisches Geläut. Das klingt fast so rhythmisch wie die Glocken von einem Pferdegespann. So wird die Geschwindigkeit der Bedienung messbar. Und bei Karinka zeugt das von flotter Bedienung. Die Gäste lieben sie von Anfang an. Sympathisch, schnell und schön. Es hagelt Trinkgeld in allen Formen. Etela beobachtet sie mit einem Auge. Sie freut sich. Für Karinka. Ehrlich. Karinka spürt das an ihrem Blick.
Wenn Karinka sich über den Tisch beugt, nickt Jarosch, Etela zu. Er dreht seine Zunge über die Lippen. Etela lacht dazu. Sie zwinkert gelegentlich. Jarosch findet das schön. Manchmal greift er ihr auf den Hintern.
"Du hast heute die ganz Kleinen an", flüstert er.
"Lass deine Hand weg. Sonst muss ich öfter wechseln gehen."
Jarosch lacht etwas lauter. Komisch. Die Gäste lachen mit ihm mit.
An seinem Tresen zahlen die Frauen. Mit jedem Lachen trifft auch etwas mehr Trinkgeld ein. Die Frauen lieben sein Lachen. Vor allem, die etwas älteren.
Der Ansturm nach dem Menü lässt etwas nach. Jetzt sind Gäste im Stübele, die etwas länger sitzen bleiben.
Meist Pärchen. Karinka spürt gerade beim Bedienen, die meisten Paare sind unverheiratet. Oft wissen die Einen nicht, was die Anderen am liebsten trinken. Sie kann sich nicht vorstellen, so Etwas bei Verheirateten zu sehen. Ihr fehlen die Kenntnisse, wie sich das in den Ehen – Wohlhabender verhält.
Der Abend geht recht schnell vorüber. Die viele Arbeit lässt die Zeit schnell vergehen. Dabei fühlt sich Karinka keineswegs müde. Sie wirkt wie aufgezogen. Eifrig. Sie ist froh, endlich für mehr Geld arbeiten zu können.
Etela fängt schon an, die Bar von Jarosch zu reinigen. Sie poliert den Bierhahn wie Jarosch am frühen Abend. Jarosch lacht. Die Frauen am Tresen auch. Die Frauen scheinen allein stehend zu sein.
Karinka fragt Etela mit den Augen, wer die Frauen sind. Etela antwortet mit einem Blick in den Himmel. Karinka wollte das nur schwer verstehen. Sie dreht die Augen etwas hastiger von Links nach Rechts. Etela wiederholt den Blick nach Oben und zwinkert dabei. Jetzt begreift Karinka. Die leichte Garde. Wie kommen die in das Stübele? Nach einiger Überlegung, begreift Karinka das System. Das Stübele hat Öffnungszeiten als Bar. Die Frauen kommen von Draußen. Straßenkundschaft. Wie scheint, sind das ihre Kolleginnen aus anderen Hotels. Deswegen kennen die Jarosch so gut. Jarosch ist wahrscheinlich der Seelsorger der Frauen bei misslungenen Abenden.
Etela hilft jetzt Karinka an den Tischen.
Die Kundschaft scheint jetzt etwas handgreiflicher zu werden. Wohl auch etwas betrunkener. Etela staunt, wie Karinka damit umgeht. Sie ist jetzt überzeugt, Karinka hat das tatsächlich gelernt.
Im Saisongeschäft traut man den angeblichen Nachweisen nicht. Die Frauen wissen, wie man sich die Abschlüsse besorgen kann. Bei Männern ist das etwas schwieriger. Die ausgebildeten Kollegen wenden diverse Tricks an, um das zu prüfen. Karinka hat in Etelas Augen, schon mal bestanden.
Das Stübele hat zwei kleinere Separees. Der Nachteil dieser Plätze ist, man muss für den Gang zur Toilette, den halben Tisch von seinem Platz jagen. Aus dem Grund, werden die Separees gern von wenigen Personen genutzt. Oft von zwei bis vier Personen. Die meisten setzen sich an die Bankenden der Sitzecke. Nur Wenige nutzen die Mitte der Sitzbank. Es ist einfach zu umständlich, aus der verbauten Sitzgarnitur heraus zu kommen.
Beim Separee mit fremden Frauen ist der Platz aber praktisch. In dem Fall, wird die Frau oft in die Mitte der Sitzbank genommen. Das auf alle Fälle, hat Etela schon zur Genüge kennen gelernt.
Und genau so soll es kommen. Zwei Männer nehmen Platz in einem Separee. Gut gelaunt. Leicht angetrunken. Sie bestellen Sekt.
"Vier Gläser bitte."
Die erste Flasche ist leer. Zwei Gläser sind benutzt. Sie bestellen bei Karinka eine neue Flasche.
"Soll ich die zwei leeren Gläser wegräumen?"
"Nein. Die sind für dich und Etela."
Etela lacht schon hinter dem Tresen mit Jarosch. Sie haben das mit den Kollegen so abgesprochen.
"Ja, aber ich muss unsere Gäste bedienen", antwortet Karinka.
"Dann warten wir so lange", antwortet einer der Männer. Etela bemerkt ein recht süßes Parfüm an dem Einen der Zwei. Das kommt ihr bekannt vor von zu Hause.
"Ihr seid Kollegen", sagt sie.
"Und schwul", antwortet der Andere der Zwei.
"Das habe ich mir schon gedacht bei dem Geruch."
"Du musst also nichts befürchten von uns. Wir wollen dich nur empfangen als unsere neue Kollegin."
"Ich bin nur zur Probe hier."
"Vergiss das. Wir haben das schon geklärt mit Clara. Die hat dich sofort fest angestellt."
Karinka fällt fast aus dem Häuschen. Sie kann es nicht fassen.
"Du bekommst auch zweihundert mehr im Monat."
Auch das noch, denkt Karinka.
Karinka kann sich nur an den äußersten Rand der Sitzgruppe setzen. Wenn das Gäste bemerken, wäre ihr Ruf sofort ruiniert. Unter den Gästen sind oft auch Kollegen der örtlichen Hoteliers. Die schauen nicht selten nach Angeboten auf dem Personalmarkt. Etela weiß das. Sie hat Karinka auf diese Typen aufmerksam gemacht. Alle kennt sie aber nicht. Zu oft wird eine gute Kraft auch von den Hoteliers angeschwärzt. Auf diese Art, möchten die Hoteliers die Kraft für sich gewinnen. Preiswerter, versteht sich. Allgemein besprechen das die Gastronomen telefonisch untereinander. Selten wird die Beurteilung auch schriftlich verfasst und dem Arbeiter gegeben. Die Arbeiter würde das schon auch interessieren, was über die gesprochen wird. Den Arbeitern wird hingegen ein mit kodierten Lügen gespicktes Schriftstück ausgehändigt.
"Ich verbrenne meine Beurteilungen", sagt Etela.
"Die sind alle nichts wert."
"Aber, dann hast du keine Zeugnisse", antwortet Karinka.
"Die Zeugnisse stehen in deinen Lohnunterlagen", gibt Etela ihr zu verstehen.
"Aber da steht doch nicht, ob dein letzter Chef mit dir zufrieden war."
"Wenn du den regelmäßig an dein Nest lässt, wird er schon zufrieden sein."
Die Zwei lachen.
"Was ist, wenn ich ihn nicht ran lasse?"
"Dann lernst du richtiges Deutsch in seiner Vielfalt kennen."
Unter der Woche kommen wenig Gäste von Auswärts. Der Abend ist relativ zeitig beendet. Die Kollegen können ein kleines Willkommen feiern. Die letzten drei Hotelgäste nehmen bei Jarosch am Tresen Platz. Etela und Karinka wollen die Tische schnell abräumen. Sie möchten auch gleich die Stühle auf die Tische stellen. Clara hatte das eigentlich verboten.
"Das wirkt auf Gäste, abweisend", hat sie gesagt.
Jarosch sieht das ähnlich streng. Er gibt mit den Augen die entsprechenden Zeichen. Etela folgt diesem Hinweis. Eigentlich sind auch Personaltreffen nicht gern gesehen. Die sollen sich in ihren Zimmern treffen. In dem Fall, hat Clara eine Ausnahme genehmigt. Kurz. Bis zur Schließung.
Die letzten drei Hausgäste gehen. Kurz nach Mitternacht, schließt Jarosch das Stübele. Die Drei putzen schnell das Gröbste. Der Raum wird gelüftet. Hier ist das Rauchen erlaubt. Das scheint auch der Grund für die rege Nutzung des Stübeles zu sein.
"Manchmal kommen auch Gäste während des Menüs zu uns", sagt Jarosch.
"Zwischen den Gängen."
Nach dem Putzen und dem Sekt mit den neuen Freunden, begeben sich Alle in ihre Zimmer. Eine Nachfeier im Zimmer möchte Karinka vermeiden. Obwohl sie ausschlafen könnte. Etela hat etwas gedrängt. Sie hat Karinka unterwegs mehrmals geküsst. Vor Freude, wie sie sagt.
"Hast du Jaroschs Hose gesehen?"
"Da steckt schon Etwas dahinter", antwortet Karinka. Beide lachen lüstern.
"Aber Jarosch ist sehr schwierig. Er ist zu launig."
"Auch nach dem Sex?"
"Gerade da."
"Wie kommt das?"
"Er hat, glaub ich, eine Freundin verloren."
"Das ist doch normal in dem Alter."
"Aber die hat sein Geld mit genommen."
"Das war schon mal keine Liebe. Hat er das nicht gemerkt?"
"So genau kenne ich mich da nicht aus. Er hat aber irgend etwas Herzloses an sich."
"Du meinst, er hat keine warmen Gefühle?"
"Genau."
"Für ihn ist der Sex also reine Mechanik."
"Besser kann man es nicht sagen, meine Liebe."
Etela küsst Karinka innig.
"Du hast Herz. Dich liebe ich."
"Nach einem Tag?"
"Der erste Eindruck. Du weißt schon. Wie gefällt es dir bei uns hier?"
"Dem ersten Eindruck nach, recht gut. Hattest du auch mit Gita Sex?"
"Gita liebe ich heute noch."
"So gut war sie?"
"Gita wollte keine wilden Orgien. Auch keinen wilden Sex."
"Was hat Gita am meisten gefallen?"
"Gita wollte vom Orgasmus überrascht werden. Einfach so beim Spielen."
"Das können wir heute mal probieren."
"Du hast Recht. Wir schauen ein paar Filme. Der Rest ergibt sich von Allein."
Etela begleitet Karinka bis in die Dusche.
"Wo können wir unsere Wäsche waschen", fragt Karinka.
"Wir haben im Keller eine Waschmaschine. Das kostet einen Euro."
"Wo waschen wir denn die Hotelwäsche?"
"Ich rede mit Lina. Die kann ich dir dann auch gleich vorstellen. Ein Zuckerstückchen."
"Wohnt Lina mit in unserem Personalhaus?"
"Lina geht recht früh aus dem Haus. Sie putzt das Foyer bevor die Gäste kommen. Sie wohnt gleich im Erdgeschoss. Bei ihr wohnen Ella und Sofia."
"Was? Drei Frauen in einem Zimmer?"
"Naja. Die haben Küche und Bad. Das ist eigentlich die Wohnung von Claras Eltern."
"Also ist das Personalhaus, das Haus der Eltern der Hoteliers?"
"Du hast es begriffen. Alles für den Gast."
"Wo wohnen dann Hubertus und Clara?"
"Die haben sich mit dem Hotel ein neues Haus gebaut."
"Auf Betriebskosten? Ein Personalhaus?"
"Karl Marx darfst du hier nicht ansprechen. Das führt zu unbefristeten Arbeitsverträgen."
"Also müssen wir das, was wir gelernt haben, vergessen?"
"Es gibt genug neuen Unfug, den du lernen musst."
"Den Umgang mit den Gummitierchen?"
"Das wirst du noch in dieser Woche lernen."
"Hoffentlich bekomme ich keinen Lernstau."
"Deinen Hintern wasche ich heute wieder. Dann bekommst du wenigstens keine Entzündungen beim Bedienen."
"Deinen Hintern will ich heute auch mal waschen. Der ist sehr schön. Und braun gebrannt."
"Das bekommen wir mit deinem weißen Mond auch noch hin."
"Aber auf deinem Hintern kann ich Läuse knacken."
"Eher zum Saisonende. Zum Saisonbeginn würden sich die Läuse bedanken für das weiche Plätzchen."
"Plätzchen ist leicht untertrieben. Dein Arsch ist schon auch ein Paradeplatz."
"Mit einer Falle."
"Wie scheint, ist es eher ein Sumpf heute."
"Du wolltest mich waschen. Du Ferkel."
"Dein schöner Hintern hat mich verführt. Entschuldige."
"Wenn du jetzt aufhörst, werde ich es dir dann heimzahlen."
Karinka hört nicht auf. Die weichen Knie von Etela sind ihr wichtiger. Etela möchte sich gleich hinlegen.
Karinka steht jetzt allein in der Dusche. Fast so, als hätte sie sich das gewünscht. Der braune Hintern von Etela kommt aber wieder herein geschlichen. Karinka erschrickt fast. Sie duscht fast lauwarm. Die Hände von Etela sind um ein paar Grad heißer.
"Soll ich ganz kalt stellen", fragt sie Karinka und legt schon die zweite Hand auf die Duscharmatur.
"Dann steche ich dir die Augen aus", antwortet Karinka.
Etela versteht das als Einladung. Sie küsst die steifen Brustwarzen von Karinka.
"Jetzt kannst du zustechen", antwortet sie lachend.
Sie streichelt Karinkas Po dabei.
"Der Film läuft schon."
Karinka beeilt sich mit dem Duschen. Eigentlich hätte sie jetzt einen scharfen Porno erwartet. Irrtum. Etela hat Barbarella eingelegt. Aber irgendwie scheint das Karinka noch nicht anzusprechen. Karinka lacht zwar über den Film. Aber er wirkt nicht. Vielleicht erwartet Etela einfach zu viel? Sie rennt zum Computer und legt einen Porno ein. Einen, mit gewaltigen Geschlechtsteilen. Die operierten Brüste der Modelle stoßen Karinka ab. Das findet sie eklig. Etela drückt einen Film weiter. Der wirkt. Den lässt sie laufen. Sie legt sich wieder neben Karinka. Etela forscht mit dem kleinen Finger an Karinkas Oberschenkel, ob Karinka reagiert. Sie reagiert.
"Zur Einstimmung war Barbarella gar nicht so schlecht", sagt sie. Etela will zurück spulen. Die Stellung nutzt Karinka und küsst ihren entzückenden Hintern.
"Das ist doch sicher besser als jeder Film", haucht sie.
Etela lässt den Porno weiter laufen. Gelegentlich muss sie sich damit stimulieren. Durch den Augenschlitz. Wenn Karinka gerade nichts Aufregendes zeigt.
Etela sind die Träume abhanden gekommen. Die Träume vom gemeinsamen Glück. Sie glaubt, das bei Karinka gefunden zu haben. Entspannung. Die Arbeit hat sie abgestumpft. Gita hat ihr schon den richtigen Weg gezeigt. Der mechanische Orgasmus ohne Liebe, ist das Produkt ihrer Arbeit im Hotel. Der Hast. Der Eile. Der Oberflächlichkeit. Sie nimmt sich vor, um zu denken.
Mit Karinka scheint ihr das zu gelingen. Sie legt die Hand an die Innenseite vom Oberschenkel Karinkas. Karinka tut bei ihr das Gleiche. Jetzt schaut Karinka zum Film. Etela betrachtet die wunderschönen Beine Karinkas. Die öffnen sich. Es scheint ungewollt von Karinka. Karinka lässt sich ins Kopfkissen fallen. Etela nutzt die Situation. Sie geht höher mit ihrer Hand.
Karinka schaut noch einmal kurz zum Film und schließt die Augen. Etela kennt bereits jeden Punkt, auf den Karinka reagiert.
"Du bist leicht glücklich zu machen", haucht sie in Karinkas Ohr. Karinka hört nichts mehr. Sie stöhnt schon das dritte Mal. Etela fühlt sich davon angetrieben.
"Du bist ja hungrig wie ein Seemann", lacht sie in Karinkas Ohr. Sie gleitet dabei mit ihren Lippen über das Ohr.
"Jetzt hab ich wirklich Hunger und Durst", flüstert Karinka.
Sie hat einen trockenen Mund bekommen. Im Film ist gerade ein fast quiekendes Stöhnen zu hören. Karinka greift mit einem festen Griff an das Schambein Etelas. Etela quiekt mit dem Film. Ihre Beine zittern. Karinka streift mit der Zunge die Innenseite des Oberschenkelansatzes von Etela. Etela nimmt mit den Oberschenkeln, Karinka in den Schwitzkasten.
"Ich habe Hunger und Durst", ruft Karinka aus den verkrampften Schenkeln. Bei dem Druck Etelas, hat sie fast Platzangst bekommen. Sie schwitzt.
"Wir müssen erst mal eine Pause einlegen", sagt sie zu Etela.
"Hast du wirklich Hunger?"
"Ich habe vor Aufregung keinen Bissen herunter bekommen heute."
Etela packt ihre Lebensmittel aus, die sie gerade mit genommen haben. Sogar Kuchen ist dabei. Die Zwei lassen es sich schmecken.
Es klopft an der Tür.
"Ja?"
"Jarosch."
"Hat der uns gehört?", fragt Karinka flüsternd.
"Er hat das Zimmer neben uns."
"Ist das Fenster zu?"
Etela schaut aufgeregt.
"Ja. Gott sei Dank."
"Er muss uns trotzdem gehört haben. Wir haben sonst Nichts vereinbart."
"Mach ihm auf", sagt Karinka.
Karinka ist neugierig geworden, was er will.
Etela wirft sich das Laken über und öffnet die Tür. Jarosch steht mit einer Flasche Wein da.
"Ich wollte mit Euch, Karinkas Begrüßung feiern."
Beim Blick über die Schultern von Etela, bemerkt er Karinka. Karinka wollte sich gerade etwas bedecken. Aber das Laken hat Etela schon. Seine Hose zeigt eine Reaktion. Karinka staunt beim Anblick der Erhebung.
"Bist du der Klempner?", fragt sie Jarosch lachend.
"Er hat sogar das Rohr mit", scherzt Etela.
"Zufluss oder Abfluss?", fragt Karinka. Die Drei lachen ausgelassen.
"Ich drehe einen anderen Film ein", sagt Etela.
"Sonst platzt seine Hose", ergänzt Karinka.
Die Drei trinken etwas Wein. Auch Slivovica. Im Laufe des Abends kann Etela – Jarosch überreden, sein Ding zu zeigen. Auch in dem Wissen, mit dem ist heute Nichts mehr anzufangen. Er zeigt die Schnecke. Etela reibt etwas an dem Ding. Er wird fest. Aber nicht steif. Karinka nutzt die Chance und fotografiert das Teil. Mehrmals. Aus allen Perspektiven. Es blitzt etwas und Jarosch stört das schon nicht mehr. Es scheint, als sähe er das als Werbung. Alle schlafen im Bett bei Etela und Karinka.
Am Morgen muss Jarosch relativ früh aufstehen. Er streichelt die Zwei Frauen und verabschiedet sich mit einem Kuss. Nicht auf den Mund. Die zwei entzückenden Hinterteile liegen frei. Beide bemerken das, aber rühren sich nicht. Sie spielen Schlaf. Kaum ist er draußen, flüstert Karinka zu Etela:
"Aber lieb ist er. Er hat ein weiches Herz."
Beide warten noch, bis Jarosch das Haus verlassen hat. Er pfeift vor Tür. Einen Titel von Prinz. Etela pfeift gleich mit.
"Wir bleiben noch etwas liegen", sagt Karinka.
"Mein Kopf drückt ein bisschen."
"Den Zustand wirst du jetzt etwas öfter haben."
"Das werde ich vermeiden", antwortet Karinka.
"Willst du nicht mal die Fotos anschauen?"
"Wir können die uns im Fernseher anschauen."
"Wenn das funktioniert", antwortet Etela. "Sonst bleibt dir noch der Laptop."
"Dort schauen wir uns das Teil an. Er ist wirklich groß."
"Aber Vorsicht. Ohne Vorbereitung geht der nicht dort hin, wo du es gern hättest."
"Das glaube ich gern. Die Vorbereitung wirst du doch sicher übernehmen."
"Zu gerne. Mir wäre deine Muschi unberührt lieber."
"So ganz unberührt ist die nicht."
"Geblutet hast du aber nicht."
"Das wundert mich schon auch. Mir hat dabei auch Nichts weh getan."
Etela küsst das Schambein Karinkas vor Freude.
Die Zwei schlafen noch einmal ein bis der Wecker klingelt. Glücklich und umarmt.
Nach dem Duschen gehen die Zwei zum Frühstück. Das Personal arbeitet bereits im Hochdruck. Die Zwei müssen die Bar noch fertig bekommen. Die sieht recht zivil aus. In knapp zwanzig Minuten ist Alles erledigt.
Die Tür springt auf und Tim, ein Koch, bringt ihnen das Frühstück. Etela dankt ihm dafür. Sie zwickt ihn etwas in den Hintern.
"Das ist Tim. Ein Prachtkerl", sagt sie lüstern zu Karinka. Tim geht aber schnell wieder.
"Viel zu tun", entschuldigt er sich mit wenigen Worten.
"Du hast wohl Alle schon probiert?", fragt Karinka.
"Das ist mein viertes Jahr hier. Ich finde das natürlich. Wir suchen immerhin einen Partner."
"Das wird auch langsam Zeit. Wenn ich bedenke, wann unsere Eltern geheiratet haben."
"Du weißt ja. In der Mitte muss es passen. Der Rest kommt von allein."
Kaum ist das Brötchen bestrichen, öffnet sich die Tür. Ein Hausgast kommt rauchend in das Stübele.
"Guten Morgen. Hier ist der einzige Platz, an dem ich rauchen kann."
Er fragt nicht, ob es den Zweien passt. Zum Glück raucht er keine Zigarre, denkt sich Karinka. Zum Frühstück fände sie das etwas lästig.
"Ist die Straße zum Reschensee wieder frei?", fragt er.
"Das wissen wir nicht", antwortet Etela.
Karinka tritt sie unter dem Tisch. Ihr Augenspiel beginnt. Offensichtlich gefällt Karinka der Gast. Sie gibt ein Zeichen auf die Hose des Gastes. Etela zeigt ihr mit den Augen, er ist ein Stammgast. Ein Freund des Hauses.
"Gestern haben sie die Grenzen geschlossen", sagt der Gast. "Irgend ein Virus."
Die zwei Frauen reagieren erst mal nicht. Sie essen. Etela bekommt immer vier Frühstückseier. Die Köche haben sich darauf eingerichtet. Gita aß immer zwei und Etela auch.
Der Hausgast verabschiedet sich. Sehr wortreich. Die zwei Frauen nicken ihm freundlich zu.
Karinka beobachtet, wie Etela das Ei isst. Sie klopft mit dem Löffel die Spitze. Mit ihren Fingern zupft sie ein Loch durch die gesplitterte Schale. Jetzt schält sie die Spitze frei. Sie nimmt den Löffel. Den taucht sie in etwas Salz und sticht sich vorsichtig die erste Kostprobe vom Ei ab. Das Ei ist gut gelungen. Das Gelbe ist schön flüssig.
"Ist das dein morgendliches Sperma?", fragt Karinka.
Die Zwei lachen köstlich.
"Die Prozedur erinnert mich an Etwas", fügt Karinka zu.
"Jahrelanges Training", antwortet Etela und lacht mit vollem Mund. Das Eigelb zeigt sich auf ihren Lippen. Karinka küsst es ab.
"Du Ferkel!"
"Wir können uns noch etwas frisch machen. Bis zum Personalessen ist noch reichlich Zeit."
"Das frisch Machen meinst du?"
Karinka dreht die Zunge über ihre Lippen. Die Zwei nehmen die Brötchen mit.
"Wir haben selten so schöne Möglichkeiten", sagt Etela.
Offensichtlich scheint es in der Hauptsaison etwas strenger zu werden. Die Zeit der Nachtruhe verkürzt sich erheblich. Etela gesteht ihr, im Sommer kommt noch die Terrasse dazu. Und dort geht es sehr lange. In dieser Zeit hilft Clara mit im Stübele. Bei Jarosch.
"Die Zwei haben etwas zusammen", gesteht Etela – Karinka.
"Und Hubertus?"
"Das hörst du bei Gelegenheit im Zimmer von Lina."
"Alle Drei?"
"Das weiß ich nicht."
"Aber Ella und Sofia werden doch sicher nicht aus dem Zimmer gehen."
"Das bezweifle ich auch."
"Oh. Dann ist ja Hubertus gut versorgt."
"Ella sagt, Hubertus hätte ein schönes Thermometer."
"Ella kam mir schon auch etwas fiebrig vor."
"Wie meinst du das?"
"Ella wirkt etwas zerstreut. Ihr fällt ziemlich Viel aus der Hand. Sie ist auch etwas hyperaktiv."
"Du musst sie mal beobachten, wenn sie die Wäsche sortiert. Die Familienwäsche."
"Was ist da Besonderes?"
"Sie riecht immer an der Unterhose vom Chef."
"Nein!"
"Beobachte das mal."
Etela und Karinka sind in ihrem Zimmer angekommen. Bei den Zimmermädchen hören sie ein Stöhnen.
"Wie scheint, ist Hubertus da."
"Jetzt würde ich gern im Wäscheschrank stehen", sagt Karinka.
"Ella wirkt immer unberührt. Fast abweisend."
"Ella muss ich schon über ein Jahr nicht mehr trösten", bedauert Etela.
Im Zimmer angekommen, gehen die Zwei natürlich gleich duschen.
"Liebst du Frauen mehr oder Männer?", fragt Karinka.
"Seit dem du hier bist, dich."
"Ich höre in fast jeder Antwort von dir ein Kompliment."
"Du hast mich vollends gedreht."
Nach dem Duschen liegen die Zwei auf dem Bett. Es laufen die üblichen Filme. Karinka durchsucht ihr Handy. Eine Nachricht ist drauf. Aus Südtirol. Einladung zur Vorstellung. Etela stellt schnell den Laptop an und sucht den Betrieb.
"Der ist schön. Und groß ist er auch."
"Gefällt er dir?"
"Ja schon. Er sieht etwas besser aus als unserer hier."
"Du hast doch schon in Südtirol gearbeitet. Wie ist es dort?"
"Etwas wärmer als hier. Du kannst eine Freundin von mir anrufen. Sie ist dort."
Etela wählt die Nummer. Gelika nimmt ab. Sie ist auf einem Gästezimmer. Etela fragt sie, ob sie Karinka mal erklären kann, wie es in Südtirol ist. Sie gibt Karinka das Handy.
"Ich wollte von dir nur wissen, wo es dir mehr gefällt."
"In Österreich."
"Warum?"
"In Österreich bin ich eine Mitarbeiterin. Hier nicht."
"Erkläre mir das mal kurz."
"Die Chefs hier lieben die Leute, die sie am meisten betrügen, etwas mehr. Die Bedienungen und die Baristen."
Karinka schüttelt den Kopf.
"Zimmermädchen sind hier keine Kollegen. Sie sind minderwertige Putzkräfte. Jeder kann sie anstellen und ihnen Befehle erteilen. Prämien bekommen wir keine."
"Ja. Aber das sind eigentlich die wichtigsten Mitarbeiter."
"Sag das mal zu einem Chef hier."
Das Gespräch ist relativ kurz. Karinka wurde überzeugt. Trotzdem wollte sie den Betrieb mal sehen. Leider ist das nicht möglich. Die Grenze ist zu.
Die ersten Betriebe in Südtirol schließen.
"Da hast du eigentlich Glück, hier bei mir zu sein."
"Gibt es einen Weg, trotzdem dort rüber zu kommen?"
"Natürlich. Das hier ist und war eine Schmugglerhochburg. Ich rate dir trotzdem ab. Wir wissen nicht, ob die jetzt genauer nach schauen."
Etela stellt ihren Laptop um auf Liebesfilme. Sie hofft, damit Karinka etwas zu stimulieren. Ihre Hand rückt gleich anschließend auf Karinkas Bauch. Mit ihren Fingerspitzen ahmt sie Spinnenbeine nach.
Das gefällt Karinka. Sie macht das Gleiche bei Etela. Etela stöhnt. Als Aufforderung. Sie möchte mehr davon. Sie führt auch gleich das Handgelenk von Karinka. Tiefer. Sie hält kurz inne. Nach einer Minute führt sie die Hand wieder. Bis zum Näschen des Nestes. Karinka spürt eine warme Feuchtigkeit. Die Spinne wechselt jetzt die Geschwindigkeit. Ein Bein scheint sie nachzuziehen. Und schon stöhnt Etela. Ein gewaltiges Zucken begleitet das Stöhnen. Etela dreht sich um und will mit den Kopf zwischen Karinkas Beine. Karinka gibt nach. Und schon spürt sie die Zunge Etelas. Die streicht den Oberschenkel entlang in Richtung Schritt. Kaum ist sie in der Leistenbahn, fängt Karinka schon an zu stöhnen. Karinka will Etela etwas anregen. Und Etela lässt sich reizen. Sie setzt jetzt die Lippen mit voller Wucht ein. Etelas Zunge findet ein kleines Näschen. Und dieses Näschen bewegt sie recht zügig zwischen den Lippen hin und her. Karinka bekommt einen Stromschlag, der sie stark zittern lässt. Etela kommt mit ihrem Kopf wieder zu Karinkas Hals. Sie küsst den Hals, den Mund und spielt mit ihren Fingern weiter in Karinkas Nest. Einen Finger gräbt sie im Anus ein. Der Honig aus Karinkas Nest, bringt einen leichten Eintritt. Karinka entspannt den Muskel. Der scheint zu rufen – komm rein.
Das Telefon klingelt. Das Haustelefon. Die Zwei erschrecken leicht.
"Was wird das jetzt?", ruft Karinka nach ihrem vierten Orgasmus.
Etela nimmt ab.
"Clara hat zur Personalversammlung gerufen. Wir müssen hin. Es gibt auch zu Essen."
Karinka wackelt noch etwas schwankend zur Dusche. Beide duschen zusammen. Sie reiben ihre Körper mit Seife aneinander und waschen sich dabei gegenseitig die die Liebesnester.
"Hör auf! Ich komme schon wieder!", ruft Karinka.
Etela tut nicht dergleichen. Sie erhöht die Geschwindigkeit.
Es klingelt noch einmal. Die Zwei sind schon beim Frottieren. Etela nimmt ab und ruft,
"Wir kommen!"
Karinka muss lachen und steckt Etela an mit ihrem Gelächter. Die Zwei ziehen sich leger an. Den Trainingsanzug. Ohne Unterwäsche.
Kaum sind sie im Personalraum angekommen, werden sie lächelnd empfangen.
"Haben wir gestört?", fragt Clara und lacht herzhaft.
"Du hättest uns auch persönlich wecken können", antwortet Etela. Clara weiß schon, was sie meint.
"Ich muss Euch mitteilen, die Österreichischen Hotels müssen geschlossen werden."
Eine rege Diskussion setzt ein. Die Frage, wie es weiter geht, steht als Erste an.
"Die lassen Euch nicht mal nach Hause. Die Grenzen sind dicht für Ungeimpfte."
"Was machen wir jetzt?", fragt Etela.
"Wir haben noch ausreichend Vorräte für uns. Wir warten erst Mal ab."
"Ist denn heute das Stübele noch geöffnet?"
"Wir werden heute eine Art Abschiedsfeier für unsere Stammgäste organisieren. Das feiern wir im Speisesaal gleich am Anschluss."
Es gibt noch viele Fragen.
Zum Mittag hat die Küche etwas Besonderes gekocht. Grillhähnchen und Pommes. Dazu haben die Köche auch noch Haxen mit ein gehängt. Clara erwartet eigentlich noch eine Lieferung. Sie geht davon aus, die noch zu bekommen.
Einige Gäste verlassen das Hotel schon. Hubert hat viel zu tun mit den Abrechnungen. Es gibt reichlich Beschwerden. Auch Reklamationen. Einige wollen ihr gesamtes Geld zurück. Die Unversicherten.
Die einheimischen Kollegen gehen auch schon. Sie melden sich arbeitslos.
Nach dem üppigen Personalessen müssen die Zwei schnell das Stübele reinigen. Heute ist das etwas mehr Arbeit. Die enttäuschten Arbeiter haben ihrem Frust freien Lauf gelassen. Etela und Karinka packen sich jeweils ein Hähnchen und eine Haxe ein. Sie möchten auf dem Zimmer essen. Die Brötchen sind frisch. Und zahlreich. Die abgereisten Gäste haben wahrscheinlich die Brötchen des Vortages mit genommen. Der Service legt diese Brötchen zuerst aus. Natürlich etwas aufgebacken. Beim Gehen treffen die Zwei – Clara.
"Ich habe einen Plan, wenn die Schließung länger dauert als erwartet. Ich komme dann mal zu euch, um den zu besprechen."
Etela wird hellhörig. Karinka auch. Clara küsst Etela. Etela ahnt, was Clara vor hat.
Kaum sind die Zwei auf dem Zimmer, schalten sie ihr Kino ein. Gegessen wird im Liegen. Fast wie im alten Rom. Etela spreizt die Schenkel vom Hähnchen und simuliert einen Akt.
"Ein Schwanz fehlt", sagt Karinka lachend.
"Der liegt in meinem Schrank", antwortet Etela.
"Den werden wir sicher noch ausprobieren."
"Den Einfachen oder den Doppelten?"
"Du hast den auch doppelt?"
"Für Vorne und Hinten."
"Ach so meinst du das?"
"Das gibt den vollen Genuss."
"Vibriert der?"
"Aber sicher. Ohne Vibration bleibt doch viel zu viel Handarbeit. Ich habe nur zwei Hände."
Beide lachen.
"Medusa bist du also nicht?"
"Wenn ich dich nehme, darfst du auch Medusa zu mir sagen. Ich schaue dich an und du wirst sofort wehrlos."
"Später. Zuerst kommt Clara."
Tatsächlich klopft es an der Tür. Clara ist da.
"Ich habe einen Plan. Wenn die Schließung länger dauern sollte als erwartet."
Clara fällt sofort die leichte Bekleidung der Zwei auf.
"Uns drücken ja auch ein paar Darlehen. Wir müssen noch zweihundert Tausend bezahlen."
"Wird das nicht gestundet?"
"Bis jetzt gibt es keine Entscheidung."
"Hubertus kennt zwei Gäste, die betreiben Sexportale. Ein Freund von Hubertus kann uns die Software dazu einrichten."
Etela spitzt die Ohren.
"Das machen unsere Frauen zu Hause."
"Ja? Dann könnten wir das auch bei uns in den Hotelzimmern tun."
"Das scheint erst Mal besser zu sein, als zu hungern", antwortet Karinka.
Etela ist begeistert davon.
"Wir sind eigentlich viele Mitarbeiter. Das könnte funktionieren."
"Wir müssen das mit Allen beraten", sagt Clara.
"Willst du mit machen?", fragt Etela.
Etela kennt Clara. Sie hatten schon Sex zusammen. Etela hat das Karinka bisher nicht erzählt. Jetzt ahnt es Karinka.
"Bei mir geht das wahrscheinlich nur maskiert."
"Das können wir schon verkraften", lacht Etela.
"Das Schönste von dir ist ja sichtbar."
Clara bedankt sich für das Kompliment. Clara ist immerhin eine Frau, Mitte der Vierziger. Etela hat sie früher einmal überrascht beim Duschen. Sie sollte die Privatwohnung putzen. Bis jetzt überlegt Etela, ob das Clara vorsätzlich so eingerichtet hatte. Bei dem Angebot, kommt sie zu der Überzeugung – ja. Gastronomen sind immerhin Menschen, die dafür zu wenig Zeit haben. Sie stehen immer unter Druck. Etela konnte Clara leicht verführen. Nach Etelas Behandlung wurde Clara bedeutend ausgeglichener. Sie hat ihre Souveränität zurück bekommen. Die hatte wegen der Kredite stark abgenommen. Zweifel bekamen zeitweise die Oberhand.
Начислим +21
Покупайте книги и получайте бонусы в Литрес, Читай-городе и Буквоеде.
Участвовать в бонусной программе
