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Intime Geheimnisse
Frivole Geständnisse der Sklavin Louisa
IMPRESSUM
Isabel de Agony
Barbaraweg 1
93128 Regenstauf
Germany
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Prolog
Ist das herrlich…… Ich lasse mir die warme Septembersonne auf die nackte Haut brennen. Es gibt einfach nichts Schöneres, als sich ohne jegliches Textil den Strahlen der Sonne auszusetzen. Ich habe mir den Bikini ausgezogen und lasse mich so richtig schön durchwärmen. Denn ich bin gerne nahtlos braun. Diese weißen Streifen auf den Titten sind doch sowas von hässlich. Es ist ein wunderbarer Spätsommertag und noch wunderbar warm. Allerdings nicht mehr so brütend heiß wie noch vor ein paar Wochen während dem Hochsommer. Jetzt ist es ideal, sich in der Sonne zu aalen und so richtig zu faulenzen. Und dann höre ich eine Stimme, die mich aus all meinen Tagträumen reißt.
„Louisa….. Wo steckst Du schon wieder?“
Ach lass mich doch in Frieden….. Was hat denn meine verehrte Frau Gemahlin schon wieder? Wie? Ich fragt Euch wieso Gemahlin? Na dreimal dürft ihr raten. Ich ficke mit ihr. Ganz ehrlich, ich ficke lieber mit einer Frau. Denn ich kann mit den Kerlen einfach nicht so viel anfangen. Ja…. Das gebe ich ganz offen zu. Ich bin lesbisch. Oder nein…… Ich bin Bi…. Wenn mal ein richtiger Kerl vor mir steht, dann nehme ich auch dieses Abenteuer mit. Aber hauptsächlich stehe ich auf Frauen. Vor fünf Jahren hab ich das herausgefunden. Ich hab mich schon als Teenager immer gefühlt, als wäre ich in einem verkehrten Körper gefangen. Dabei bin ich wirklich ganz Frau und will auch nicht anders sein. Nur meine Liebe teile ich halt auch mit einer anderen Frau. Genauer gesagt mit Madelaine. Wir sind beide gleich alt und seit vier Jahren zusammen. Und es läuft perfekt. Es ist ein ganz harmonisches Zusammenleben und im Bett ist sie eine Granate. Ich soll Euch mehr erzählen? Ihr werdet lachen, das hatte ich sowieso vor. Denn ich führe schon seit einiger Zeit eine Art Tagebuch. Ja ja. Ein Tagebuch über meine verrückten Ideen und sexuellen Abenteuer. Ich werde Euch erlauben, an meinem Intimleben teilzuhaben. Aber erst mal ein paar Worte zu mir. Also…. Wie Ihr schon herausgefunden habt, heiße ich Louisa. Ich bin 26 Jahre alt und meine herzallerliebste Madelaine findet, dass ich die schönste Frau auf der Welt bin. Das soll sie lieber nicht zu oft zu mir sagen, sonst glaube ich das noch. Ob ich wirklich so schön bin? Ich weiß nicht. Ich finde, dass mein Busen viel zu groß und auch mein Arsch ein wenig zu füllig ist. Aber immer wenn ich mich darüber auslasse, dann lacht sie mich aus. Was ich denn hätte? Ich wäre doch ein richtiges kurviges Vollweib. Na ja…… Auf jeden Fall lasse ich keinen Schönheitsdoktor an meine Figur. Hauptsache es gefällt meinem Schatz. Ich habe eine lange hellblonde Mähne mit vielen wilden Locken, die ich kaum gezähmt bekomme. Um ehrlich zu sein bin ich dazu auch meistens viel zu faul. Und das ist vermutlich jetzt wieder der Grund, warum sie nach mir sucht. Ich geb das ja durchaus zu. Irgendwas ist bestimmt, worüber sie mir einen Anschiss verpassen will. Ich höre das am Ton in ihrer Stimme. Ich bin nun mal ein Faultier und lasse meine Sachen, wenn ich mich ausziehe, einfach fallen, wo ich gerade gehe und stehe. Das ärgert sie natürlich, denn im Gegensatz zu mir hat sie den reinsten Sauberkeitsfimmel. Und das ist nicht der einzige Gegensatz. Denn während ich durchaus ein wenig kurvig gebaut bin, wurde Madelaine von der Natur in dieser Hinsicht leider etwas dürftig bedacht. Obwohl sie fast so groß ist wie ich, ist sie eher der dürre und durchtrainierte Typ. Ihr Busen ist relativ klein und wenn ich sie ärgern will, dann bezeichne ich sie gerne auch mal als „BMW“. Damit ist aber dann nicht die gleichnamige Automarke gemeint, sondern „Brett mit Warze“. Ich liebe es, wenn sie dann fuchsteufelswild auf mich losgeht. Denn im Normalfall endet das über kurz oder lang in einem wilden Bettgerangel. Sie hat langes glattes tiefschwarzes Haar und jede Menge Tattoos auf ihrer dunklen Haut. Da kann ich mir dann vor und nach dem Sex die Bilder anschauen. Wieder so ein Unterschied. Denn mit diesem Hautfetisch kann ich so gar nichts anfangen. Obwohl ich sonst für jeden Scheiß zu haben bin. Dazu aber später mehr. Jetzt sind wir ja erst bei der Vorstellungsrunde.
Wir leben auf einem alten Bauernhof, den ich von meinem Opa geerbt habe. Er liegt etwas außerhalb des Dorfes und ist von allen Seiten mit hohen Büschen bewachsen. Das ist auch der Grund, warum ich gerne splitterfasernackt durchs Gelände laufe. Ich liebe es, einfach in den Tag hinein zu leben und den Herrgott einen guten Mann sein zu lassen. Ich hatte auch mal angefangen zu studieren, nachdem ich mich mit einigen Ehrenrunden zum Abi gequält habe. Denn stinkfaul war ich schon immer. Es muss also so eine gewisse Restbegabung sein, die mich das Abi trotzdem hat bestehen lassen. Ich wusste nicht so recht, was ich studieren sollte und nachdem ich, was mathematische Fächer betrifft ein totaler Reinfall bin, da hab ich das gemacht, was viele machen die auch keine Peilung haben. Also BWL…… Oh Mann….. Das einzige, was mich da aufgebaut hat, das waren die Studentenpartys, auf denen ich ein häufiger Gast war. Nach zwei Semestern hab ich hingeschmissen und es mit Jura probiert. Das war ja gleich noch schlimmer. In dieser Zeit habe ich Madelaine kennen gelernt. Sie war schon etwas Besonderes. Wir wussten sofort, wir passen zusammen und jedes Wochenende, das wir zusammen verbracht haben, war eine neue Offenbarung für mich. Denn Madelaine oder Herrin Madelaine wie ich sie manchmal nennen muss, ist nicht nur lesbisch sondern auch dominant. In ihren Armen lernte ich die Lust an der Unterwerfung erst so richtig kennen und zu genießen. Mich fallen zu lassen und mich ganz in ihre Hände zu begeben. Unsere sexuellen Erlebnisse wurden immer extremer und ich begann, meine Grenzen auszuweiten. Eine dieser Erkenntnisse war, dass ich sogar aus Schmerzen und Demütigung einen Lustgewinn ziehen konnte. Doch jetzt genug gequatscht. Ihr seid ja sicher alle schon ganz gespannt auf unsere Abenteuer……
Zum Sex Gezwungen
Ich hab Euch ja schon einleitend erzählt, was für ein seltsamer Vogel ich bin. Bi-sexuell. Ich mag es beim Sex hart und Schmerzen machen mich geil. Doch das war nicht immer so. Man steht nicht eines Tages auf, geht in den Garten, bricht sich eine Haselnussrute vom Strauch und beginnt sich damit zu schlagen. So von jetzt auf gleich. Vielleicht ist das ja bei einigen Frauen so gewesen. Bei mir nicht. Es gab da ein Schlüsselerlebnis in meinem Leben und von dem möchte ich Euch erzählen. Das ist schon lange her….. Ich war damals 19 Jahre alt und fühlte mich großartig. Ich hatte gerade mein Studium begonnen und besaß meine eigene kleine Bude. Meine jetzige Herrin Madelaine kannte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Also…….. Die Geschichte von Karen und mir geht so:
Sie saß auf einem Koffer und weinte. Im Flur meines Wohnhauses. Schräg gegenüber von meiner Bude. Erst wollte ich vorbei gehen, doch dann überlegte ich es mir anders. Ich konnte sie nicht einfach dort sitzen lassen, ohne herauszufinden, ob sie Hilfe brauchte. Ich wusste wer sie war. Ich kannte sie nicht mit Namen, aber ich hatte sie gesehen - und ihren Ehemann oder Freund oder was auch immer - in dem Wohnblock auf der anderen Straßenseite. Ich hatte sie gegrüßt, aber das war schon alles. Sie sahen wirklich nicht so aus wie die Leute, die ich normalerweise kennen lernen wollte - der Kerl hatte irgendwie etwas schmuddeliges an sich, und obwohl das Mädchen ganz passabel aussah, hing sie mit Leuten ab, die ich nicht zu meinem Bekanntenkreis zählen wollte. Aber ich konnte sie nicht einfach dort weinend hocken lassen. Ich trat zu ihr heran. Sie sah mich nicht einmal an.
"Bist Du ...? Brauchen Sie Hilfe?"
Ich wusste nicht so recht, was ich jetzt machen sollte. Sie saß einfach da und weinte weiter. Ich ging hinüber und kniete mich vor ihr nieder.
"Brauchen Sie Hilfe?"
Keine Reaktion. Ich wiederholte meine Frage. Da erst schien sie mich zu bemerken.
"Es tut mir leid", blubberte sie weinend und schniefend.
"Mein Freund hat mich rausgeschmissen und ich weiß nicht, wo ich hin soll."
Ich konnte mir das recht gut vorstellen. Diesem Kerl war das durchaus zuzutrauen. Dieser Arsch. Ich konnte sie nicht im Flur sitzen lassen.
"Hier lang! Komm erst mal mit zu mir in meine Wohnung und erzähl mir alles."
Ich wusste nicht, was ich später mit ihr machen würde, aber was konnte ich denn sonst tun? Sie saß einfach da und so nahm ich ihre Hand und zog sie hoch. Ich nahm ihren Koffer und führte sie in meine Wohnung. Bald saßen wir an meinem Küchentisch und tranken Schnaps. Sie hatte ihre Weinkrämpfe überwunden und begann zu reden. Vermutlich löste ihr auch der Alkohol ein wenig die Zunge. Ich fand schließlich heraus, dass ihr Name Karen war. Sie war ein zierliches nettes Ding und sah wirklich ganz attraktiv aus. Wie konnte dieser Drecksack ihr das nur antun. Ich hatte gute Lust, ihm so richtig die Meinung zu sagen. Es wäre mir sogar ein richtiger Genuss gewesen, ihm mal heftig in die Eier zu treten. Dann schwieg sie plötzlich. Als ob sie noch etwas auf dem Herzen haben würde, bei dem sie sich scheute, es so einfach zu sagen. Und dann begann sie nach einer längeren Pause erneut zu reden.
"Er ... Er wollte, dass ich komische Dinge beim Sex tue. Aber ich konnte nicht!"
Das sah diesem Arschgesicht ähnlich. Ich forderte sie auf, doch weiter zu reden. Denn es hilft, wenn man sich die Sorgen von der Seele reden kann.
"Er hat von mir gefordert, dass wir es mit einer anderen Frau machen sollen!"
Mir blieb die Spucke weg. Das war wirklich allerunterste Schublade. Er wollte also eine andere Frau bumsen und sie sollte womöglich dabei zusehen.
"Er sagte mir, ich solle rausgehen und eine Frau finden und ... und sie….. Ich soll……“
Sie musste schlucken und wischte sich eine Träne aus den Augen. Dann fuhr sie fort.
„…. eine Frau finden und sie verführen, sie dann festbinden und dann ihn holen, damit er sie ficken kann ..., in ihren Arsch ficken kann, während sie mich lecken muss. Es ist unmöglich!!! Ich könnte das niemals tun! "
Ich dachte daran, ihr zu sagen, wie viel Glück sie hatte, diesen Mistkerl doch endlich los zu sein, aber ich wusste, dass die Leute auf solche Tröstungen manchmal komisch reagieren. Ich sagte nichts. Die Wunde schien mir einfach noch zu frisch, als dass ich als Außenstehende darin herumwühlen durfte. Letztendlich musste sie selber zu dieser Erkenntnis kommen.
"Er hat mir gesagt, dass ich erst zurückkommen soll ..."
"Hör zu, alles wird gut. Du hast einen Platz für die Nacht und ich bin sicher, alles Weitere wird sich morgen finden."
"Ich kann heute bei Dir bleiben?"
"Ich kann Dich ja nicht gut auf die Straße werfen, oder? Ich bin nicht so ein Miststück."
"Danke, aber ... Ich weiß nicht, was ich morgen tun soll..."
"Darüber kannst Du Dir später Gedanken machen. Jetzt bist Du erst mal hier und wir überlegen morgen zusammen, was wir dann tun können."
"Ich weiß nicht, wie ich Dir danken kann."
„Ist schon gut…..“
Wir unterhielten uns in deutlich entspannter Stimmung weiter und tranken weiter. Es war schon einiges, was wir aus meiner Bar holten und uns einverleibten. Und sie erzählte mir mehr über das Leben mit ihrem Freund Christian. Ich konnte es nicht ertragen. Dieser Christian war so ein Arschloch. Wie konnte sie nur mit ihm zusammen leben. Doch das war hoffentlich jetzt vorbei. Um sie abzulenken brachte ich sie dazu, auch über andere Liebschaften zu reden, und ich erzählte ihr auch von meinen wenigen Affären und Romanzen. Ich blickte zur Uhr. Verdammt…. Es war schon ganz schön spät geworden.
„Komm…. Es wird Zeit schlafen zu gehen. Morgen ist ja auch noch ein Tag.“
Sie war einverstanden und ich begann meine Schlafcouch im Wohnzimmer für sie vorzubereiten. Doch irgendwie sollte ich heute nicht so schnell ins Bett kommen. Wir redeten und redeten und es wurde immer später. Immer wieder wurde sie dabei von Weinkrämpfen geschüttelt. Nein, ich wollte sie heute nicht alleine lassen.
„Los komm mit…..“
Wir gingen in mein Schlafzimmer. Ich hatte ein Queen-Size-Bett und es gab darum auch jede Menge Platz. Sie war immer noch ziemlich weinerlich drauf. Sie schluchzte, als ich das Licht ausschaltete.
"Ich seh scheiße aus. Ich bin sooo hässlich."
"Das ist doch absoluter Quatsch! Mit Deinem Aussehen kannst Du jeden haben.“
Und das war jetzt wirklich nicht so dahingesagt. Sie sollte wirklich keine Probleme haben, die Aufmerksamkeit eines Mannes zu erregen.
"Ich hab Christian nicht gefallen. Drum hat er mich doch abserviert. Ich hab keine Ahnung, was ich tun muss, um ihn zurückzubekommen."
"Was kümmerst Du Dich denn immer noch um ihn. Er ist ein Arsch und er ist Geschichte."
Ich warf jetzt jegliche Vorsicht über Bord. Ob es wirklich Sinn machte, Christian so offen zu kritisieren?
"Hör zu, Karen, du bist absolut wunderschön. Du bist sehr sexy und die Jungs werden bei Dir Schlange stehen, um Dein nächster Freund zu werden."
Ich meinte das durchaus ernst. Insbesondere als sie ihre Straßensachen aus zog, um ihr Nachthemd anzuziehen. Sie war wirklich ein heißer Feger und im Vergleich zu ihr war ich es, die sich hässlich fühlte. Sie war wirklich geile Frau. Ein hübsches Gesicht. Ein rassiger weiblicher Körper.
"Glaubst du wirklich, dass ich schön bin?"
"Ja!"
"Und ... sexy?"
"Ganz bestimmt."
"Ich bin nichts im Vergleich zu Dir. Du siehst großartig aus und bist auch schlau und Du gehst zur Uni. Du wirst irgendwann in einem großen Haus wohnen und ständig auf Cocktailpartys gehen…...."
"Du spinnst", sagte ich.
Ich fühlte mich jetzt ein bisschen schuldig. Ja sicher. Mir ging es nicht schlecht. Aber dass mir jemand deswegen wirklich neidisch war? Gerade wegen meinem Studium war mein Privatleben eher als dürftig zu bezeichnen und mein letzter Sex lag auch schon gute drei Monate zurück. War das wirklich etwas, worauf jemand neidisch sein sollte? Ich schüttelte den Kopf und wollte ihr gerade widersprechen, da sagte sie:
"Nein! Ich würde es wirklich lieben, so wie Du zu sein. Ich hab Dich schon immer bewundert. Du bist so stilsicher und schön."
Eigentlich schmeichelte es meinem Selbstbewusstsein, so angebetet zu werden. Ich musste aufpassen, dass mein Ego nicht platzte.
"Aber Dein Körper!"
Ich konnte einfach nicht anders. Ich fand sie so schön. Viel schöner als mich selber. Bei mir waren an allen passenden und unpassenden Stellen kleine Fettpölsterchen, die ich zwar geschickt zu tarnen wusste, doch sie waren da. Und wenn ich nackt vor dem Spiegel stand, dann hasste ich mich dafür. Warum habe ich das überhaupt gesagt? Vermutlich viel zu viel Alkohol….. Doch Karen wies mich zurecht.
"Was willst Du denn? Du hast einen schlanken Körper, der absolut umwerfend ist. Und dazu hast Du doch perfekte Rundungen. Ich würd was dafür geben, wenn ich solche Titten wie Du hätte.“
Ich starrte sie an. Zugegeben. Mein Busen war schon recht ansehnlich und Karen war, was das betraf, von der Natur nicht so üppig bedacht worden. Sie schniefte wieder los. Und dann geschah es. Sie streckte die Hände aus und umarmte mich. Es war erstaunlich, dass eine Frau wie Karen mich als Göttin oder so etwas Ähnliches ansah.
"Schon gut…. Ich bin ja bei Dir.“
Wir setzen uns auf und umarmten uns. Sie streichelte mich. Ich liebkoste sie. Verdammt noch mal. Wusste ich denn, was ich da tat? Ich fühlte ihren Körper, der sich gegen meinen presste. Sie weinte plötzlich noch mehr. Sie presste ihre Brust gegen meine. Ganz fest. Es war ein komisches Gefühl, eine andere weibliche Brust so intim zu spüren. Ich fühlte mich irgendwie schuldig. Nutzte ich ihre Situation aus, weil sie so verletzlich und hilfsbedürftig war? Was dachte ich mir dabei? Sie hielt mich noch fester und ich spürte, wie ihre Brüste fest gegen meine drückten.
"Danke", flüsterte sie.
Meine Hände begannen sanft ihren Rücken zu massieren. Ihr Körper fühlte sich so gut an. Wie konnte ich nur...? Sie zog sich vorsichtig zurück, hatte aber immer noch die Hände um meinen Rücken geschlungen.
"Du bist so süß", flüsterte sie und sah mir dabei tief in die Augen.
Ich verlor mich in diesen Augen. Und mein Körper reagierte auf sie. Auf dieses Gefühl, das ihre Titten in mir auslösten. Ich konnte mir nicht helfen. Unsere Gesichter kamen sich näher und näher. Ich konnte ihren stoßweisen Atem spüren. Ich öffnete meine Lippen. Erwartungsvoll. Begierig, ihre Lippen auf den meinen zu spüren. Und dann haben wir uns geküsst. Ich hatte das noch nie zuvor gemacht. Doch nicht mit einer Frau. Vielleicht hatte ich mal einen verrückten Gedanken an lesbischen Sex gehabt, aber doch nicht in der Realität. Das war nichts für mich. Auf keinen Fall. Es musste wirklich der Schnaps gewesen sein. Und Karen war so süß und unschuldig. Ich nutzte diese Situation aus. Ich wollte plötzlich mehr. Und Karen war doch willig. Oder nicht? Sie war willig aber zugleich auch sehr verletzlich. Ja. Ich hatte Schuldgefühle. Aber ich hörte trotzdem nicht auf. Ich machte weiter. Ich streichelte ihre Wangen. Ihre Augen leuchteten auf. Ich drängte meine Schuldgefühle zur Seite. Sie küsste mich zurück. Es war ein intensiver Zungenkuss. Es begann mich zu kribbeln. Überall. Und an einer Stelle besonders. Wir begannen uns zu erforschen. Ihre Hände streichelten meinen Rücken und bald waren meine Hände an ihren Brüsten. Es dauerte nicht lange und wir wälzten uns wild küssend im Bett. Ich hatte ihr Nachthemd nach oben geschoben und berührte ihre Brüste. Unsere Körper schmiegten sich ganz eng aneinander. Ich zog ihr das Nachthemd über den Kopf. Sie war nackt. Und auch sie blieb nicht untätig und begann mich zu entkleiden. Wir wollten es beide. Wir wollten dieses Haut an Haut Gefühl spüren. Ich wurde so geil. Mein Oberschenkel befand sich zwischen ihren Beinen und ich konnte ihre Fotze spüren. Ihre Nässe…. Ihre Geilheit…. Ich konnte sie spüren. Und es fühlte sich verdammt gut an. Ich ließ meine Hände über ihren hitzigen Körper wandern. Oh ja. Das war verdammt geil. Ihre Titten. Ihre Nippel waren steif und erregt. Sie drückte meinen Kopf nach unten. Gleichzeitig zog sie sich hoch. Sie wollte, dass ich ihre Brüste küsste. Ich küsste und saugte sanft. Sie war so sexy. Ich merkte, wie sie immer stärker atmete. Und dann kam sie. Ihr ganzer Körper zitterte und bebte, während sie gleichzeitig laute schrille Schreie der Lust ausstieß. Noch während ihres Höhepunkts löste ich mich von ihr und glitt nach oben. Ich küsste ihr Gesicht überall. Bald atmete sie wieder normal und ich fühlte ihre Finger an meiner Fotze! Innerhalb von Sekunden war ich außer Kontrolle und drehte mich wie wahnsinnig hin und her. Ihre Finger fickten mich. Ungestüm. Wild. Ich kam innerhalb weniger Minuten. Sie hielt mich fest, als ich wieder zur Ruhe kam. Wir redeten nicht mehr miteinander. Wir umarmten uns. Wir küssten uns. Wir streichelten uns. Überall. An den Brüsten. Im Gesicht. An der Muschi. Es tat mir so richtig gut, einfach neben ihr zu liegen, ihre Hitze zu spüren und mich fallen zu lassen.
Ich musste eingeschlafen sein. Ich wusste nicht so recht, was los war. Dann wurde mir mit einem Mal klar, dass hier irgendetwas ganz gewaltig nicht stimmte. Ich konnte nichts sehen. Man hatte mir die Augen verbunden, aber durch einen kleinen Schlitz am unteren Ende der Binde konnte ich sehen, dass das Licht brannte. Verdammt….. Doch es wurde noch schlimmer. Denn ich konnte weder Arme noch Beine bewegen. Ich lag auf dem Rücken, ich war festgebunden und meine Hände und Beine waren X – förmig abgespreizt. Ich lag in meinem Bett. Und das Schlimmste war. Ich war nackt und in meinem Mund war ein Knebel. Was war denn da nur los? Ich verstand die Welt nicht mehr. Und plötzlich spürte ich eine Berührung auf meiner nackten Haut. Ich war nicht allein. Ich geriet in Panik. Jemand streichelte mich in meiner Arschspalte. Ich versuchte zu schreien. Vergeblich. Ein Finger begann in meine Rosette einzudringen. Irgendjemand fingerte und fickte mich in meine hintere Pforte. Ich kämpfte und versuchte zu schreien. Doch ich hatte keine Chance.
"Entspann dich."
Es war Karens Stimme! Karen? Was hatte ich ihr getan? Sie war es, die mich da an meinem Hintern fingerte. Ich konnte es nicht sehen, aber ich wusste es einfach! Immer wieder schob sie einen ihrer schlanken Finger in meine Rosette. Es ging ganz leicht. Hatte sie sich mit irgendetwas eingecremt? Dann merkte ich, wie sich der Druck verstärkte. Ein zweiter Finger? Und ich konnte nichts dagegen tun. Ich fühlte mich so benutzt. So beschmutzt. Jetzt kam sogar noch ein dritter Finger dazu, der mein Arschloch zu dehnen begann. Und mit der anderen Hand fingerte sie nun auch noch meine Fotze. Sie wusste offenbar genau, was sie tat. Ich wollte es nicht. Falsch. Mein Kopf wollte es nicht. Aber irgendwie begann mein Körper auf diese Berührungen zu reagieren. Ich wurde feucht. Karen zog plötzlich ihre Finger aus meinem Darm. Und dann fühlte ich Hände. Fremde Hände. Große schwere Hände. Und ein Körper, der sich an mich drückte. Ein Körper, der schwer war, nicht zierlich und leicht wie der von Karen. Himmel. Was geschah mit mir? Wie viele Leute waren hier in meinem Zimmer? Und was wollten sie von mir? Ich spürte, wie sich erneut hartes Fleisch gegen meinen Hintereingang drückte. Ein Schwanz. Ein Mann war in meinem eigenen Schlafzimmer und wollte mich von hinten ficken. Und dann setzte sich jemand auf mein Gesicht. Das roch definitiv nach Frau.
"Gutes Mädchen!" kam Karens Stimme von oben.
Mein Knebel wurde gelöst und ich spürte Karens Fotze im Gesicht.
"Leck mich", sagte sie. "Komm schon, sei eine gute kleine Schlampe."
Ich weiß nicht warum ich es tat. Wirklich nicht. Ich wurde gezwungen es zu tun und trotzdem tat ich es. Dieser Geruch einer geilen nassen Fotze machte mich an. Darum tat ich es. Unterdessen fickte mich jemand in meinen Arsch. Die Stöße taten weh und doch begann ich es zu mögen. Es machte mich geil. Das war nicht zu glauben. Ich wurde hier von einem Pärchen, das ich kaum kannte vergewaltigt und missbraucht. Und ich mochte es. Ich leckte der Frau ihre Fotze und bot dem Kerl bereitwillig meinen Arsch zum Ficken an. Und Karen bemerkte die Veränderung, die in mir vorgegangen war.
"Schau an, die kleine Schlampe mag es von hinten. Na los Du Fotze…. Zeig uns, was für eine Schlampe du bist.“
Und dann wandte sie sich an ihren Partner:
"Finger sie ein bisschen und sie wird kommen."
Und schon fühlte ich, wie sich seine Finger in meine Fotze bohrten. Es war zu viel. Ich hasse es zu sagen, aber ich bin verrückt vor lauter Geilheit geworden. Ich fühlte die beiden nackten Körper und ich tobte hin und her. Doch ich konnte nicht entkommen. Denn der Typ fickte meinen Arsch immer stärker und auch Karen drückte ihre Fotze immer fester in mein Gesicht. Ich war so geil….. Sooooo verdammt geil. Ich wollte nicht entkommen, ich wollte, dass sie mich fickten bis ich kam. Die Umstände waren mir mittlerweile herzlich egal. Und dann kam ich. Doch auch die beiden anderen kamen. Der eine spritzte mir seine Liebescreme tief in mein Gedärm und Karens Liebessaft tropfte in einen dicken Schwall in mein weit aufgerissenes Maul. Ich wollte mir keinen Tropfen davon entgehen lassen. Und dann lag ich da. Ich war fertig und müde. Und ich war auf eine eigenartige Weise glücklich. Der Schwanz war aus meiner Rosette herausgezogen worden und Karen war von mir herunter gestiegen. Der Knebel wurde wieder in meinen Mund gesteckt. Ich hatte nun keine Chance mehr, um Hilfe zu schrien. Doch ich hätte sie vermutlich nur angebettelt, es mir noch einmal zu besorgen. Dann gingen die Lichter aus. Ich war immer noch gefesselt und geknebelt. Und ich war allein. Ich war total erschöpft und so bin ich irgendwann eingeschlafen.
Als ich aufwachte, da war alles irgendwie seltsam. Ich war nicht mehr gefesselt. Ich war nicht mehr geknebelt. Allerdings war ich noch nackt. Nichts deutete mehr auf die Ereignisse der vergangenen Nacht hin. Hatte ich das alles nur geträumt? Ich stand auf. Karen war nicht mehr da. Ihren koffer hatte sie mitgenommen. Und da fand ich einen Zettel auf dem Küchentisch liegen:
"Danke, dass Du mir geholfen hast, meinen Christian zurückzubekommen."
Also war es doch kein Traum. Ich denke oft über die beiden nach. Vor allem über Karen, aber auch über Christian. Er hat mich gut gefickt und eine Leidenschaft in mir erweckt, die ich vorher noch nicht kannte. Es lässt sich nicht vermeiden, dass wir uns immer wieder mal über den Weg laufen. Sie sprechen nicht mit mir, wenn ich sie sehe. Aber dann am Abend denke ich immer wieder an dieses Erlebnis zurück. Und ich kann dann nicht anders, als es mir selber heftig zu besorgen. Mein Orgasmus und meine Schreie mischen sich dann mit den Erinnerungen an diesen heftigen Fick.
Das ist sie nun die Geschichte…….. Meine Geschichte, bei der ich entdeckte, dass es mich unheimlich anmachte, zum Sex gezwungen zu werden. Wehrlos ausgeliefert zu sein und darauf warten zu müssen, was der (oder die) andere mit mir anstellen würde. Es wurde immer heftiger. Immer grenzwertiger. Und je extremer es wurde, umso geiler wurde ich dabei……. Und dann lernte ich schließlich Madelaine kennen. Sie war es dann, die den vorher nur sanft vor sich hin brodelnden Vulkan in mir zum Ausbruch brachte. Aber das sind dann andere Geschichten……… Aber lest doch selbst……
Fesselspiele
Meine Herrin Madelaine ist in der Stadt unterwegs. Sie würde einfach mal ein wenig shoppen gehen hatte sie nur gesagt und mir befohlen, einstweilen zu Hause für Ordnung zu sorgen. Natürlich wäre ich gerne mit gegangen, aber Befehl ist Befehl. Und als sie dann in der Innenstadt so die Straßen entlang lief, da fielen ihr in einer Auslage eines Erotikshops massive Handschellen inmitten von allerlei Reizwäsche auf. Im „Fifty Shades – Zeitalter“ ist das ja wirklich nichts Besonderes mehr. Und so kaufte sie kurz entschlossen gleich vier Paare. Es ist ja nicht so, dass wir bisher noch keine Fesselspiele gespielt hätten..... Aber das war immer mit Seilen und mit Schals. Aber mit diesen schönen Sachen ist das natürlich eine Nummer heftiger, denn Handschellen würde ich auf keinen Fall ohne fremde Hilfe lösen können. Vermutlich sah sie es schon bildlich vor ihren Augen. Wie ich nackt und wehrlos dalag und ihren Lauen ausgeliefert war. Vermutlich ist sie in ihrem Höschen schon ganz feucht bei diesen Gedanken geworden. Und weil sie gerade schon dabei war, da beschloss sie, uns auch noch einen kleinen Liebesstab zu kaufen. Vibratoren kann man schließlich nicht genug zu Hause haben. Ihre Wahl fiel letztendlich auf einen eher kleinen handlichen Typ, der lediglich wie ein übergroßer Deostift aussah. Aber wenn man seine Kappe abnahm, da kam eine nachgebildete Eichel zum Vorschein, die sich dann nach dem Einschalten wirklich überaus heftig bewegte. Ich sollte diese Erfahrung in Kürze machen dürfen. Madelaine überlegte nur kurz. Ja....... Der wäre gut. Sogar sehr gut..... Und weil ihr dieses neckische Gerät gar so gut gefiel, da kaufte sie gleich einen zweiten. Schließlich gibt es in unserem Haushalt weit mehr als nur ein Loch zu stopfen. Als sie gut gelaunt nach Hause kommt, da hätte ich schon merken müssen, dass da etwas im Busch ist. Ich küsse sie leidenschaftlich und ihre Hände fahren über meinen bloßen Oberkörper, spielen und quetschen meine Nippel. Habe ich das schon erzählt, dass ich meine häuslichen Aufgaben natürlich nackt zu erledigen habe? Meine Geilheit macht sich sofort bemerkbar, doch sie stößt mich weg. Sorgfältig kontrolliert sie, ob ich auch alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt habe. Mit keiner Regung lässt sie sich jedoch anmerken, ob sie mit mir auch zufrieden ist. Ich würde dies auf die eine oder andere Weise später am Abend bestimmt noch zu spüren bekommen. Entweder eine heiße Liebesnacht oder eine verdiente Strafe.
„Ich möchte baden........... „
„Gerne Herrin.....“
Ich strahle übers ganze Gesicht. Offenbar war sie mit mir zufrieden gewesen. Es ist ja nicht so, dass ich immer und jederzeit total auf Schmerzen stehe. Ich mag es auch, mich in ihren Armen zu entspannen und sie zu liebkosen. Und auch Madelaine versteht es, mich so richtig auf Touren zu bringen. Heute also die Schmusevariante..... Ich küsse sie nochmal. Jetzt geht’s gleich los. Denn wir haben eine wirklich gigantische Badewanne mit eingebauten Whirlpool. Meine Aufgabe ist es, alles vorzubereiten. Für schummrige Stimmung zu sorgen. Da helfen ein paar Kerzen. Dazu noch angenehme Musik. Und für ein paar Häppchen und ein Glas Sekt, die ich dann am Rand der Wanne vorbereite. Dann helfe ich ihr beim ausziehen und wir lassen uns in das heiße Wasser gleiten. Immer wieder knabbern wir an den Obst- und Käsestückchen und füttern uns gegenseitig. Dabei findet immer wieder ihr vorwitziger Zeh den Weg zwischen meine Beine. Mein ganzer Körper beginnt zu kribbeln. Dann schaut sie mir plötzlich intensiv in die Augen und sagt:
"Ich habe eine Überraschung für Dich!"
Ich blicke sie erstaunt an und unterbreche meine eigenen Attacken auf ihr Lustzentrum.
"Eine Überraschung? Was denn für eine Überraschung?"
Sie grinst mich an....... Und ich frage mich, ob es sich hierbei um etwas angenehmes oder weniger angenehmes handeln wird. So ganz sicher kann ich mir da bei ihr nie sein.
"Das verrate ich Dir noch nicht, sonst wäre es ja keine Überraschung! Ich werde Dir gleich die Augen verbinden und dann führe ich Dich ins Schlafzimmer......... Du musst nur geduldig abwarten.“
Und wieder grinst sie mich an. Ich kann ihr die Vorfreude auf etwas vermutlich sehr geiles schon ansehen. Meine Phantasie gerät in Bewegung. Was würde es wohl sein. Würde sie mich quälen oder liebkosen. Allein die Ungewissheit macht mich schon so richtig scharf. Meine Wangen färben sich rot. Und das ist nicht nur dem Sekt und dem heißen Wasser geschuldet. Ich versuche sie mit meinen neugierigen Fragen zu löchern, doch Madelaine bleibt standhaft. Keine Hinweise, keine Andeutungen. Als wir schließlich aus dem Wasser steigen und abgetrocknet waren, da nimmt sie einen ihrer Seidenschals, die im Flur auf der Garderobe liegen und verbindet mir die Augen. Alles total finster. Vorsichtig führt sie mich sie ins Schlafzimmer und dort zu unserem neuen schmiedeeisernen Bett, wo sie mich auffordert mich hinzulegen. Ich entspanne mich. Ich muss ja eh annehmen, was sie für mich vorgesehen hat. Ich warte ab........... Sie streichelt mich.
"Du weißt, was ich von Dir erwarte? Also wehre Dich nicht gegen das, was nun kommt."
Na das klingt nun nicht mehr so sehr nach einem romantischen Kuschelabend………….. Aber trotzdem antworte ich schicksalsergeben:
„Ich verspreche es, Herrin Madelaine......“
Irgendetwas klirrt metallisch. Was ist das? Sie nimmt meine linke Hand und hebt sie hoch. Es fühlt sich kalt an und dann schnappt etwas um mein Handgelenk. Ein Ruck des Armes nach oben und erneut höre ich es einschnappen. Ich versuche mich zu bewegen, doch ich hänge fest. Das müssen Handschellen sein. Und ehe ich mich versehe, hänge ich auch schon mit der anderen Hand am Bettpfosten fest. Nun liege ich mit breit ausgestreckten Armen da. Ich weiß, dass sie diese Position liebt, denn auf diese Weise wird mein Busen schön straff nach oben gezogen. Sie haucht mir einen Kuss auf meine Lippen und dann noch weitere auf meine schon steil aufragenden Brustwarzen. Als nächstes sind die Beine an der Reihe. Ich überlege nur kurz, ob ich mich wehren soll, denke dann aber an mein Versprechen und lasse es bleiben. Schließlich liege ich da in der Form eines Andreaskreuzes. Irgendwie ist mir ein wenig seltsam, denn meine Intimzone präsentiert sich auf diese Weise so völlig frei und offen. Sie kann im Prinzip alles mit mir anstellen und ich bin ihr wehrlos ausgeliefert. Mein Atem geht schon ganz heftig und auf meinen Wangen sind jetzt sicherlich wieder die roten Flecken zu sehen, die sich immer zeigen, wenn ich aufgeregt und erregt bin. Ich höre Schritte. Sie verlässt das Schlafzimmer. Was hat sie denn jetzt vor? Lässt sie mich einfach so liegen? Manchmal muss ich mich in Geduld üben. Ob es heute wieder so ist? Das Schlimme ist, dass ich keine Ahnung habe, was um mich herum vorgeht. Denn ich kann sie weder sehen noch richtig hören, falls sie sich wieder leise anschleichen sollte. Ich murmle vor mich hin......
„Wirklich eine schöne Überraschung......“
Was wird das denn jetzt? Ich versuche mich zu bewegen, doch die vier Handschellen fixieren mich ziemlich fest. Wo steckt dieses Luder? Und dann höre ich sie. Auch wenn sie sich bemüht, ihren Atem anzuhalten. Ich muss grinsen.... Ich hab sie erwischt. Sie konnte mich doch nicht austricksen. Ein Gefühl der Überlegenheit durchströmt meinen Körper. Aber nicht lange…….. Denn dann springe ich in meinen Fesseln auf. Ein eiskalter Wassertropfen landet genau auf meinem Nippel!
"Ahhhhhhhhhhhh!!!"
„Was ist? Hast Du ein Problem?“
"Madelaine...... Bist du das? Was zum Teufel ist das?"
Sie bleibt still. Sagt kein Wort. Dieses hinterlistige Luder. Das hab ich natürlich nur gedacht und ebenso in Gedanken bitte ich sie um Verzeihung. Ping! Der nächste Tropfen! Wieder genau ins Ziel! Schlagartig wird meine Brustwarze steif, ganz so, als ob man sie tiefgefroren hätte. Stellungswechsel! Ping! Oh neeeeein.......... Nicht ganz den Nippel getroffen, aber der Effekt auf der anderen Seite ist fast genauso......... Ping!
"Oooooaaaaahh!“
Ein tiefer Schrei aus meiner Kehle. Ich bäume mich auf. Will mich wegdrehen. Vergebens...... Und schon wieder Stellungswechsel! Ping! Diesmal genau auf den Bauchnabel! Meine Hüfte zuckt! Ping! Dieses Miststück arbeitet sich langsam nach unten. Ping! Genau am Rand des Schambereichs. Ping! Ping! Ping! Ping! Es bildet sich eine kleine Pfütze. Ping! Ping! Ping! Ping! Die Pfütze setzt sich wegen meiner heftigen Versuche mich zu befreien in Bewegung und fließt zur Seite und über meine Spalte ab. Immer wieder tropft es nun in einem wilden Wechsel zwischen meinem Busen und meinem Loch auf mich herunter. Ich werde wahnsinnig. Ich will die Stellen auf der Haut berühren. Es juckt. Es kitzelt.
„Neeeeeeeeeeeeeeiiiin...............!!!!!“
Sie ist gnadenlos. Und irgendwann legt sie mir den Eiswürfel..... denn es muss ein Eiswürfel sein.... irgendwann legt sie mir also diesen verdammten Eiswürfel genau oberhalb des Schambereichs auf die nackte Haut . Ich schreie wieder auf. Doch sie rügt mich sofort:
„Wage nicht, ihn herunter zu werfen. Da wo der herkommt, da sind nämlich noch mehr. Wenn Du also........“
Und sie lässt ihre Drohung in der Luft hängen. Ich beiße die Zähne zusammen. Denn es ist so kalt, dass es schmerzt......
Plötzlich ein totaler Gegensatz. Ein heißer Luftstrom bläst um meine Zehen. Ich stöhne auf. Das muss ein Fön sein. Langsam massiert sie meinen Fuß mit der heißen Luft und ich „strample“ mit den Zehen, um der plötzlichen Hitze zu entgehen. Langsam und mit kreisenden Bewegungen fährt sie mit dem Teil an meinem Unterschenkel hoch. Es ist geil...... Denn nun ist sie bei meinen Oberschenkelinnenseiten angelangt. Die heiße Luft peitscht die zarte Haut. Ich stöhne lauter, je weiter sie nach oben kommt. Mein Mund ist geöffnet und meine Zunge leckt über die Lippen. Eine altbekannte Reaktion bei mir, wenn ich erregt bin. Ohhhh Mann........ Ist das scharf....... Am Oberschenkel wird Madelaine mit den Bewegungen langsamer und so brennt es nun heißer in meine Haut. Ich beginne unkontrollierbar zu zucken. Es ist ein Gefühl wie Feuer und mir ist, als ob ich mit flüssiger Lava übergossen werde. Gleichzeitig fließt ein stetiger eiskalter Strom von dem sich nun immer schneller auflösenden Eiswürfel meine Flanken hinunter. Dann widmet sich Madelaine meiner Muschi. Es ist so heiß und kalt gleichzeitig. Ich werfe mich hin und her. Ich kann nicht anders. Und schon rutscht auch der Eiswürfel neben meinen Körper auf das Laken. Ich atme heftig. Ich bin feucht und das obwohl der heiße Luftstrom meine Fotze ganz schnell wieder austrocknet. Und dann schaltet sie den Fön aus. Ich lasse mich auf mein Lager sinken. Es ist vorbei. Aber...... Ist es wirklich schon vorbei?
Ich bin jetzt so richtig auf Touren und warte sehnsüchtig auf ihre Finger, die es mir so richtig besorgen werden. Ich weiß es. Ich hoffe es. Und meine triefende Fotze glüht voller sehnsüchtiger Erwartung. Und plötzlich springe ich schon wieder im Dreieck. Zumindest soweit ich das mit meinen Fesseln kann. Denn sie legt mir einen in Eiswasser getränkten Waschlappen genau auf meine offene klaffende Möse.
"Aaaahhhhhhhhh!"
Oh neeeeeeeiiiin........ Ich versuche mich zur Seite zu drehen, um den eiskalten Eindringling abzuschütteln. Doch es ist vergebene Liebesmüh, denn meine Herrin hält ihn gnadenlos fest. Ich lasse mich in die Kissen sinken, total durcheinander von den völlig gegensätzlichen Empfindungen, denen mein Körper ausgesetzt ist. Und als ob das das Zeichen gewesen wäre, schaltet sie nun auch den Fön wieder ein. Jetzt wird der Waschlappen entfernt, um auf meinen Titten ablegt zu werden. Denn nun wird es wieder heiß für mein gieriges Loch. Und das im wahrsten Sinn des Wortes, denn der Fön bläst auf äußerster Stufe aus nächster Nähe in meine Fotze. Ich atme schwer. Und dann hat sie wieder einen dieser verdammten Eiswürfel in der Hand und quält mich damit. Heiß und kalt wechseln sich ab. Wieder und immer wieder. Zack auf die Brustwarze. Und ein heftiges Brennen an der Fotze. Eiskalte Tropfenmassage auf beiden Titten. Denn mittlerweile wurde der Lappen schon soweit aufgewärmt, dass er seine schockierende Funktion nicht mehr erfüllen kann. Schließlich scheint sie genug zu haben. Denn sie legt mir wie zum Abschluss den Eiswürfel auf den Bauchnabel und packt dann endlich ihr verdammtes Heißluftgerät weg. Ist das schon alles gewesen? Immerhin….. Sie lässt mich einfach liegen und ich kann wenigstens meine widerstrebenden Gefühle ein wenig sortieren. Die Zeit vergeht. Ich weiß zwar nicht, was sie noch mit mir vor hat, aber ich weiß, dass es noch nicht vorbei sein kann. Denn sonst hätte sie mich längst losgebunden. Und da ist sie auch schon wieder. Etwas Warmes ergießt sich über meine Brust. Ein Massageöl? Es riecht intensiv nach Grapefruit und Vanille. Dann beginnt Madelaine langsam meine Brust damit einzumassieren. Ich stöhne wohlig auf. Das lasse ich mir gerne gefallen. Sie hat so zärtliche Hände (zumindest manchmal) und sie knetet nun meine Brüste. Dann gießt sie etwas Öl auf meinen Bauch und massiert es auch hier mit ruhigen Bewegungen ein. Je tiefer sie mit ihrer kreisenden Massage kommt, um so lauter werde ich. Ich bettle förmlich darum, dass sie nun endlich auch mein Paradies verwöhnt. Doch sie quält mich. Denn an diesen Bereich geht sie einfach mit dem wohltuenden und prickelnden Öl nicht ran. Ganz im Gegenteil. Sie nimmt plötzlich wieder einen Eiswürfel und steckt ihn mir in die Muschi. Ich schrie laut auf, werfe mich hin und her, versuche die Beine irgendwie zusammenzukneifen, doch logischerweise gelingt mir das nicht. Dann versuche ich den eiskalten Fremdkörper durch heftige Bewegungen meines Beckens zu entfernen. Vergebens. Er steckt zu tief drin. Und langsam taut er nun in meiner heißen und liebeshungrigen Grotte und das Wasser läuft mit meinen Säften den Damm hinunter, um dann zwischen meiner Kerbe ins Laken zu tropfen. Hier hat sich mittlerweile schon ein großer feuchter Fleck entwickelt. Ich zapple wie am Spieß, doch meine Situation bleibt unverändert. Und schon bläst meine Herrin zur nächsten Attacke. Sie nimmt eine Feder und streicht mir damit übers Gesicht. Mit dieser Feder hat sie mich schon öfter gefoltert. Das ist genau das richtige Wort, denn ich bin zu meinem Leidwesen unheimlich kitzlig. Und sie weiß genau, wo sie mich berühren muss, um mich auf allerhöchste Touren zu bringen. Es ist eine einfache Feder, die sie aus einem alten Kopfkissen gezogen hatte. Eine Daune und schön weich. Sie folgt den Linien meines Gesichtes, streichelt meine Wangen, meine Lippen und fährt dann am Hals entlang zu meinen Schlüsselbeinen. Der Effekt ist sofort spürbar und sichtbar……. Es kribbelt wie verrückt und auf meiner Haut ist eine Gänsehaut zu sehen. Ich stöhne laut auf. Sie fährt tiefer….. Umkreist meine Brüste. Nur die Titten, aber nicht (oder noch nicht) die Nippel. Oh jaaaaaa…….. Meine Herrin weiß es. Sie kennt meinen nackten Körper….. Ich bin an der Unterseite meiner Brüste unheimlich empfindlich. Und natürlich…… Natürlich konzentriert sie sich darauf. Sofort geht mein Atem schneller und meine Brust hebt und senkt sich in hektischen Takt. Meine Nippel werden steif und verhärten sich wieder. Und dann erlöst sie mich endlich von der Augenbinde. Doch das ist keine Gnade. Denn ich soll nun alles mitbekommen, was sie mit mir vorhat.
Zeit für den nächsten Angriff. Diesmal hockt sie sich über mich, mit dem Gesicht zu meinen Füßen. Sie nimmt eine Tüte (ich kann nicht erkennen, was das genau ist) und reißt sie auf. Doch sie klärt mich auf, was mich jetzt erwartet. Es ist das bei Kindern so beliebte Brausepulver. Ich schreie auf. Ich ahne, was sie vorhat. Vorsichtig, damit ja nichts danebengeht, schüttet sie das Pulver auf meine offen stehende triefende Pussy. Da diese extrem feucht ist, beginnt das Pulver sofort zu reagieren und zu sprudeln. Der Effekt ist sagenhaft. Ich werde fast verrückt…… Ich schreie laut auf und werfe mich in meinen Fesseln hin und her.
"Scheeeeeiße………… Waaaas machst Du mit mir??? Das prickelt so! Ohhhhaaaaaahhhh, Waaaaahnsinn! Ich halt das nicht aus! Mach was, ich werd verrückt! Uhhhhhaaaaa!! Tu endlich was!"
Doch sie lässt mich zappeln und begutachtet in aller Ruhe ihr Werk. Ich schreie wie am Spieß. Grinsend schaut sie auf mich herab.
„Biiiitte Herrin…… Ich halt es wirklich nicht mehr aus…..“
„Wirklich? Hältst Du nicht doch noch ein ganz klein wenig durch?“
„Ahhhhhhhhhhhhhhhh……………“
„Nur noch fünf Minuten? Für mich?“
Meine Augen tränen…… Fünf Minuten…… Fünf Ewigkeiten unter diesen Bedingungen. Sie streichelt mich und zwickt mich in meine Nippel. Um mich abzulenken? Ich weiß nicht. Und dann kniet sie sich eeeendlich zwischen meine Beine und presst ihren Mund auf meine pochende und vibrierende Fotze und beginnt mich zu lecken. Besonders meine kleine Knospe hat es ihr angetan und in diesem Rausch der Gefühle kommt es mir. Ich wirble herum und ein Orgasmus rollt über mich hinweg.
„Na……. Geht´s wieder?“
Ich schnaufe wie ein alter Blasebalg und nicke. Das Prickeln hat nachgelassen und auch der Eiswürfel ist von der Wucht der Attacke endlich geschmolzen. Doch was hat sie da in der Hand? Ich bin körperlich erledigt und sehne mich nach Ruhe und vielleicht auch ein wenig Zärtlichkeit. Doch sie hat da einen neuartigen Vibrator in der Hand. Es ist also noch nicht zu Ende und sie wird mich noch weiter martern. Ich habe dieses Teil noch nie gesehen. So viel zum Thema Shoppen….. Sie beginnt damit an meinen Beinen herumzuspielen. Sofort bildet sich bei mir wieder eine Gänsehaut, denn das kalte Metall (hatte sie das Scheißding auch im Eisschrank aufbewahrt?) macht mich sehr sensibel für diese Berührungen. An den Innenseiten der Oberschenkel ist es natürlich besonders intensiv und wieder drehe und wende ich mich in meinen Fesseln hin und her. Schließlich startet sie den Vibrator. Die kleine Eichel setzt sich in Bewegung. Wieder fährt sie damit über meine Oberschenkel, und es sieht ganz so aus, als ob der kleine Penis kleine elektrische Schläge austeilt. Meine Reaktionen sind vom Feinsten. Mein Atem geht rasend schnell und die roten Flecken in meinem Gesicht sind auch schon wieder da. Ich beginne laut zu stöhnen und auf meiner Stirn sind erste Schweißperlen zu sehen. Madelaine fährt jetzt mit dem Teufelsinstrument immer höher, an den Leisten vorbei über den Bauch zum Nabel. Ich werde nervös und spanne die Bauchdecke an. Über den Rippenansatz lässt meine Domina den heimtückischen Quälgeist zu meinen Brüsten wandern. Ich werde fast verrückt, als die Tortur wieder einsetzt. Ich winde mich vor Lustschmerz und meine Brustwarzen, denen sie besondere Aufmerksamkeit schenkt, scheinen bald platzen zu wollen. Ich stammle unverständliche Worte, stöhne, ja kreische manchmal richtig laut auf. Wie gut, dass wir hier ziemlich einsam wohnen und keine richtigen Nachbarn haben, die hätten sicherlich die Polizei gerufen. Der kleine Elektroschocker - Penis wandert weiter, an meinen Schlüsselbeinen vorbei zum Hals und dann zu einem Ohr. Langsam fährt sie damit über mein Gesicht und als sie meine Lippen damit berühren will, da schnappe ich nach dem kleinen Lümmel. Allerdings zieht sie ihn sofort außer Reichweite. Nun will sie es aber wissen! Sie rutscht wieder nach unten, beugt sich über meine Möse und hält den kleinen Racker an den Schambereich. Folgt dann den Rändern zu den Schenkeln und dann über den Damm zu der Furche meines Hinterns. Ich hebe ihr meinen Unterleib entgegen, begierig den Kleinen in eine meiner Öffnungen zu bekommen. Denn ich bin sowas von geil, stehe dermaßen unter Strom, das glaubt Ihr gar nicht. Wir hatten noch nie einen Arschfick gemacht, nur gelegentlich verirrt sich mal ein Finger in diese Gegend und ich muss sagen, dass es eigentlich ganz angenehm war, aber irgendwie war das bisher nicht unser eigentliches Ziel gewesen. Aber nun ist es mir völlig egal welches Loch meine Herrin füllt. Hauptsache, ich bekomme den keinen Racker irgendwo hinein gestopft. Doch meiner Herrin ist nicht nach Pospielen…… Sie folgt lieber der Spur meiner Säfte und mir ist natürlich auch das mehr als recht. Ich dränge mich dem kleinen Helfer entgegen. Madelaine fährt damit an meinen Schamlippen entlang und ich flippe fast aus! Ich stöhne und schreie, winde mich in meinen Fesseln, dränge mich dem kleinen Hammer entgegen und als sie schließlich meine Klit berührt, da ist es als ob eine Explosion stattfindet. Der Orgasmus schlägt über mir zusammen, so hatte ich es selten erlebt. Doch es sollte immer noch nicht das Ende sein. Sie lässt mir ein wenig Zeit, damit ich mich wieder beruhigen kann und dann beginnt mich von neuem zu piesaken. Sie nimmt den kleinen Wirbler und hält ihn an den Eingang zu meiner Grotte. Wieder schreie ich auf, als ich die ersten leichten und dann immer heftigeren Stromschläge bekomme. Und dann drückt sie ihn mir in meine nasse Fotze….. Sie lässt ihn los und steht auf. Das Bild muss einfach grandios sein, wie ich gegen meine Fesseln kämpfe. Der Vibrator zuckt und peitscht mich innerlich aus. Mal sind es recht heftige Stöße und Elektroschocks und mal ganz sanfte. Ich heule, schreie, mein Kopf schlägt wild hin und her, mein Unterleib bockt wie eine heiße Stute. Das bin ich also. Louisa. Die Gefährtin. Die Dienerin…… Die Sklavin….. Ich bin dieses sich in irren Gefühlen windende, geile Wesen. Wahnsinn! Und Madelaine, meine Herrin, steht neben mir und genießt es mir zuzusehen, wie ich leide. Und schließlich beschließt sie, mich endlich zu erlösen. Sie zieht den kleinen Lümmel aus meiner Möse und hält ihn noch einmal an meine Klit. Ich bin derart aufgeputscht, so dass ich prompt schon wieder komme und von einem neuen Orgasmus geschüttelt werde. Sie schaltet ihn ab und legt ihn zur Seite. Schweißüberströmt und total fertig sacke ich auf dem Bett zusammen. Nun öffnet sie meine Fesseln, doch ich rühre mich nicht und liege wie betäubt da. Mein Atem geht immer noch wild und sie legt sich neben mich. Betrachtet mich. Ich bin von den Anstrengungen gezeichnet, Schweißperlen laufen mir über das Gesicht. Meine Augen sind geschlossen, als ob ich noch in Gedanken bei den eben erlebten Dingen wäre. Madelaine dreht sich zu mir her….. Küsst mich……. Ich erwidere den Kuss und schmiege mich ganz eng an sie…… Flüstere ihr ins Ohr.
„Und jetzt mach´s mir nochmal…… Auf die sanfte Tour……“
Meine Herrin grinst und lächelt……
„Du bist ja ein kleiner Nimmersatt…….“
Und dann beginnt sie mich sachte zu streicheln……….
U – Bahn Sex
Es ist brütend heiß. Die Sonne steht hoch am Himmel und es ist unheimlich schwül. Ein Gewitter würde sicher bald aufziehen. Ja, heute ist ein perfekter Tag. Ich blicke durchs Fenster. Heute würde ich wieder einer heimlichen Leidenschaft frönen. Ich weiß, dass es auch meiner Herrin Madelaine gefällt. Ich würde ihr nachher alles haarklein erzählen müssen. Und etwas beginnt in meinem Unterleib zu kribbeln. Ich gehe ins Schlafzimmer. Ich habe eine ganz spezielle Kleidung für meine derartigen Abenteuer. Sie liegt jederzeit in einer Schublade bereit. Ich streife mir das T-Shirt vom Leib. Und die Shorts. Drehe mich nackt vor dem Spiegel. Ich streichele mich. An den Nippeln. Ich lasse langsam meine Hand nach unten wandern. Zu meiner Muschi. Sie ist feucht. Um nicht zu sagen…. Sie ist so richtig nass. Oh ja. Meine Fotze giert nach Abenteuer. Nein…… Falsch…… Mein ganzer Körper giert nach einem solchen Abenteuer. Sex. Sex in der Öffentlichkeit. Sex genau da, wo man ohne weiteres erwischt werden kann. Wo es gefährlich ist. Doch genau das reizt mich ja und genau so wünscht es auch meine Herrin. Und es ist mir eine Freude, zu gehorchen. Ein Prickeln läuft durch mich hindurch. Ich lächele. Das ist die Vorfreude. Denn es ist jedes Mal anders. Nichts ist planbar. Nichts ist vorbestimmt. Ich muss einfach aus einer Situation das Beste machen und eine Gelegenheit (wenn sie sich mir bietet) kurz entschlossen am Schopf packen. Jetzt aber erst mal das Outfit. Ich greife ich nach dem Rock. Nach dem mehr als kurzen Rock. Aus schwarzen Leder. Der Saum endet kurz unter meinen knackigen Arschbacken. Ich ziehe ihn hoch und knöpfe ihn zu. Ich greife mir von unten erneut in mein nasses Lustzentrum. Ob ich nicht etwas vergessen hätte? Unterwäsche? Ach was. Wer braucht sowas. Ich liebe es, wenn der Wind meine nasse Fotze umspielt. Da werde ich so richtig geil. Jetzt das Oberteil. Ebenfalls schwarz. Ebenfalls aus Leder. Und ebenfalls mega-knapp. Fast mein ganzer Bauch bleibt frei und so soll es auch sein. Ich liebe es, meine gut austrainierten Bauchmuskeln herzuzeigen. Das Piercing, das in meinem Bauchnabel steckt in der Sonne funkeln zu lassen. Am liebsten hätte ich es mit meinen Nippelpiercings genauso gemacht, doch das wäre vermutlich des Guten zu viel gewesen. Ich lege das Lederoberteil an. Wie herrlich es über meine weiblichen Rundungen spannt. Vorsichtig lasse ich den Reißverschluss noch ein wenig nach unten gleiten. Zeige noch ein wenig mehr Haut. Der Blick eines Betrachters soll in dem tiefen Tal zwischen meinen Titten versinken. So ist es gedacht und so liebe ich es. Ich blickte auf die Uhr. Halb Vier. Es wird Zeit. Ich gehe nach unten und öffne das Schloss zu meinem Fahrrad. Ich lifte den Rock, schwinge mich in den Sattel und zucke zusammen. Das Rad hat den ganzen Tag in der heißen Sonne gestanden und ich glaube fast das Zischen meines Geilsafts auf dem Sattel zu hören. Doch dann geht es los. Ich habe mir vorgenommen, bis zur Endstation der U-Bahn zu fahren. Schnell zu fahren. Ich will den Schweiß auf meiner Haut spüren. Er macht mich zusätzlich geil. Das will ich so. Und daher trete ich mit aller Kraft in die Pedale. Schnell zu fahren macht mir nichts aus. Ich habe kein Problem damit, wenn ich in der Sommerhitze ordentlich ins Schwitzen komme. Wenn mir der Saft zwischen den Titten herunter rinnt. Wenn meine Muschi in Schweiß und Geilnässe auf dem Sattel hin und her rutscht. Nein. Das alles ist ja Vorspiel. Vorspiel zu meiner heimlichen Leidenschaft. Nämlich zu U-Bahn Sex. Ich stelle mir das immer so ähnlich vor, wie der Sex in der Flugzeugtoilette auf 11.000 Meter Höhe. Doch meine Version ist billiger zu haben. Und mindestens genauso geil.
Als ich an der Station ankomme, da verschließe ich mein Rad und betrete die U-Bahn Station. Ich wische mir das verschwitzte Haar aus der Stirn und beginne die Umgebung zu beobachten. Ich gehe durch die Schranke und betrete die Rolltreppe, die nach unten in den U-Bahn Tunnel führt. Da die Sommerhitze schon seit einigen Wochen anhielt, hat sich die Hitze auch dort unten gestaut. Ich höre die Geräusche. Eine einfahrende U-Bahn. Menschen die rufen und schreien. Die hasten, um die Bahn noch zu erwischen. Mir macht das gar nichts aus. Ich habe Zeit. Ich habe keinen Termin und ich bedauere alle, die immer so im Stress sind. Etwa zehn Meter unter mir entdecke ich ein geeignetes Exemplar. Er ist etwa 1,90 m groß und kräftig. Er trägt Bermudashorts und ein Muskelshirt. Oh ja. Der wäre wirklich geeignet. Wie ein Raubtier nehme ich nun die Verfolgung auf. Er läuft nichtsahnend etwa zehn Meter vor mir her. Auf der Anzeigentafel leuchtet auf, dass die U-Bahn in einer Minute einfahren wird. Hoffentlich ist es keiner der modernen Züge. Die mit der Klimaanlage. Die Verkehrsbetriebe haben angefangen, die älteren Bahnen nach und nach aus dem Verkehr zu ziehen. Doch es gefällt mir, wenn die Menschen dicht an dicht in den Zügen stehen. Sie schwitzen und auch ich schwitze. Ich mag den Geruch. Er erregt mich. Aus dem Lautsprecher plärrt es „Vorsicht. Zug fährt ein. Bitte zurücktreten.“ Leider ein neuer Zug. Pech gehabt. Meine Beute steigt ein. Ich bleibe am Bahnsteig zurück. Er blickt hinaus und unsere Blicke treffen sich. Nur kurz. Er wäre ein interessanter Versuch gewesen. Schade. Aber der Zug….. Er war einfach der falsche. Kein Problem. In einem anderen Zug wartet eine andere Beute.
„Türen schließen sich. Bitte zurückbleiben. Vorsicht bei der Abfahrt.“
Der Zug fährt an. Ich blicke ihm nach. Doch mein Bedauern ist nur von kurzer Dauer. Bald wird die nächste Gelegenheit auf mich warten. Doch auch der nächste Zug ist schon ein neues Baujahr. Endlich. Der übernächste. Er passt. Mein Herz schlägt höher, als ich das vertraute, schon etwas verblichene hellblau des Wagens erkenne. Quietschend kommt er vor mir zum Stehen. Ich steige ein. Ich wähle immer einen der mittleren Waggons. Hier ist das Gedränge später am größten. Mein Herz pocht. Ich bin erregt. Wenn ich jetzt an meine Pussy gelangt hätte, dann wären meine Finger schon feucht gewesen. Ich lächle. Obwohl es noch freie Sitzplätze gibt, ziehe ich es vor zu stehen. Ich gehe nach vorne an die Stirnseite. Die nächsten Stationen würde sich die Bahn langsam füllen. Doch das ist noch harmlos. Erst ab dem Kreuzungspunkt mit den beiden anderen Linien würde es so richtig voll werden. Ostkreuz. Killermannstraße. Am Ring. Und dann noch drei weitere Stationen bis zum Hauptbahnhof. Ich lasse meine Blicke schweifen. Es sind noch keine geeigneten „Opfer“ im Waggon. Doch sie werden kommen. Da bin ich mir sicher. Nur ganz selten bin ich bei meinen Abenteuern erfolglos geblieben. Was natürlich jetzt auch nicht heißt, dass ich so notgeil bin, dass ich mir fast jeden kralle. Ein paar Ansprüche habe ich natürlich schon. Wieder kommt die U-Bahn an einer Station zu einem Halt. Fast genau vor mir (nur eben draußen am Bahnsteig) steht ein junger Mann. Mittelgroß. Kräftig. Der wäre richtig. Fast genauso perfekt wie mein erstes „Opfer“. Ich nehme Augenkontakt auf. Er bemerkt mich, sieht aber gleich wieder weg. Doch er steigt trotzdem genau an der richtigen Stelle ein. Die Leute drängen hinter ihm nach. Noch stehen wir relativ locker. Er befindet sich schräg vor mir. Mit einer Hand hält er sich fest und mit der anderen hackt er etwas in sein Smartphone. Tut er nur so, als ob er mich nicht bemerken würde? Ich bin mir bewusst, dass mich die Leute mit ihren Blicken ausziehen. Ich weiß genau, wie ich auf Männer wirke und ich will das auch so. Doch jetzt sind mir die anderen Männer egal. Er ist das Ziel. Meine Beute. Er weiß es nur noch nicht. Die anderen Kerle sind mir jetzt gleichgültig. Zumindest im Augenblick. Ich rücke näher. So dass sich kein Anderer mehr zwischen ihn und mich drängen kann. Der Zug ruckt. Fährt an. Es ist schon recht voll. Und an der nächsten Station, das weiß ich aus Erfahrung, da würde der Bahnsteig schwarz von den Menschentrauben sein. Die würden alle versuchen, sich irgendwie in die Waggons zu drängen. Und diese Situation würde etwa 20 Minuten andauern. So lange, bis der Zug über den Hauptbahnhof hinaus den Südwestbahnhof erreicht und dort viele wieder aussteigen würden. Bald werde ich zum Angriff übergehen. Wieder bremst die U-Bahn langsam ab. Es wird ernst. Jetzt wird sich zeigen, wie willig dieser junge Mann ist. Die Türen öffnen sich,. Nur eine Handvoll Leute steigt aus. Und dann beginnt das Geschiebe und Geschubse. Ich lasse mich mit meiner Vorderseite gegen seine Brust schieben. Er versucht auszuweichen. Er sieht auf und unsere Blicke treffen sich. Ich drücke meine Titten gegen ihn. Er kann gar nicht anders, als meine wogende Weiblichkeit bemerken. Er lächelt.
„Verzeihung….“
„“Für was....?“
„Ich …..“
Der Zug fährt wieder an. Ich halte mich jetzt nicht mehr fest und lasse mich von den Umstehenden so richtig gegen ihn quetschen. Meine Nippel werden hart. Ob er es bemerkt? Vermutlich nicht, denn das Lederoberteil verbirgt meine Erregung. Es ist ihm sichtlich unwohl. Vor allem, weil ich jetzt auch noch mein rechtes Bein zwischen seine schiebe. Ich drücke sachte nach oben. Richtig. Da ist doch was. Es ist nicht zu verleugnen. Er läuft puterrot an. So als ob ich ihn bei etwas ziemlich unkeuschen erwischt hätte. Hmm…. Ja…. Genau das habe ich ja auch getan. Ich versuche meine linke Hand nach oben zu schieben. Mein Bustier steht halb offen. Ich fasse an den Reißverschluss.
„Ganz schön heiß hier drin, findest Du nicht?“
Mit diesen Worten öffne ich das Bustier noch ein weiteres Stück. Jetzt kann er, da er direkt vor mir steht, die allerbesten Einblicke nehmen. Ich drehe mich ein wenig und prompt rutscht meine rechte Brust in die gewünschte Richtung. Sie ist jetzt schon fast heraus gehüpft aus ihrem engen Gefängnis. Ich lächle ihn an. Er schnappt nach Luft. Ich lasse die andere Hand nach unten gleiten und irgendwie befindet sie sich nach einer kleinen Weile genau auf einer sich verräterisch nach außen wölbenden Beule in seiner Hose.
“Du bist ja ganz schön geil. Woher kommt denn das?“
Er steht mit puterrotem Kopf vor mir. Er lässt sein Telefon in der Tasche verschwinden, um sich nun voll und ganz mir zu widmen.
„Wie heißt Du?“
Ich setze mein schönstes und verführerisches Lächeln auf.
„Ich….. Ich heiße Jonas.“
„Hallo Jonas…. Ist das gut??“
Ich streichle verstärkt über seine Beule und ich bemerke, dass sich sein Schwanz, der sich dahinter befindet, noch einmal deutlich versteift.
„“Und Jonas…. Ist das gut? Das gefällt Dir, oder? Sag es mir.“
„Es….. Es ist verwirrend……“
„Nur verwirrend?“
Ich packe seine rechte Hand.
„Na komm…. Gleiches Recht für alle. Fühl doch mal.“
Ich führe seine Hand an meine Pussy. Mit Leichtigkeit schiebe ich den Rock zur Seite und drücke seine Finger gegen meine Fotze.
„Du…. Du hast ja gar nichts an.“
„Ist doch auch viel einfacher. Oder findest du nicht?“
Er atmet tief ein und aus. Der Zug bremst langsam wieder ab. Ich halte mich nirgends mehr fest. Und so drücke ich mich eng an Jonas.
„Und? Kannst Du mich fühlen? Gefällt es Dir?“
Er ist nach wie vor unsicher, doch ich muss mich langsam beeilen. Leute kämpfen sich zu den Ausgängen. Auch an uns drängen sie vorbei. Andere boxen sich in die andere Richtung. Zu den freien Sitzen, als wir keine Anstalten machen, diese zu besetzen. Dabei drücke ich seine Hand fest in meine Lustgrotte. Er scheint zwar noch unentschlossen zu sein, aber immerhin entzieht er mir die Hand nicht. Die Türen schließen sich. Es ist drückend heiß hier drin und der Lärm und die Geräusche der fahrenden U-Bahn schließen uns ein wie in einen Kokon. Gleichzeitig drücke ich meinen fast offen liegenden Busen immer fester an seine Brust. Ich kann seine Muskeln fühlen. Oh ja. Der ist richtig. Langsam spiele ich an seiner Hose. Ich finde den Zipper von seinem Reißverschluss. Langsam ziehe ich ihn auf. Hat er es bemerkt? Wenn ja, dann macht er keine Anstalten, mich zu hindern. Ich lasse meine Finger in seine Hose eindringen. Da ist noch die Unterwäsche, die den direkten Kontakt verhindert. Die U-Bahn geht in eine enge Kurve und weil er sich immer noch mit der einen Hand festhält und die andere Hand an meiner blanken Muschi spielen darf, darum habe ich leichtes Spiel. Ich öffne den Knopf seiner Hose und ziehe sie etwas auseinander.
„Was machst Du?“
„Nach was sieht´s denn aus?“
„Du bist verrückt.“
„Oh ja. Bin ich. Glaub mir. Das macht viel Spaß. Und jetzt will ich, dass du mich fickst.“
„Du hast sie ja nicht mehr alle.“
Ich habe jetzt die Unterhose zumindest soweit herunter gezogen, dass ich nun mit meinem Finger seine Eichel berühren kann. Ich grinse.
„Da ist aber jemand ganz anderer Meinung. Ich glaube, Dein bestes Stück will sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.“
„Nächste Station „Am Ring.“
Danke für die Ansage. Ich habe mir ungefähr einen Zeitrahmen gesetzt. Hier muss ich meine Beute soweit haben, dass sie mit mir ficken will. Noch eine Station, bis wir in Position Sind. Eine weitere, bis es dann endlich losgehen kann. Und dann ein schneller und intensiver Fick, bis wir den Südwestbahnhof erreichen.
„Na was ist. Meine Muschi wartet schon auf Dich. Ich will, dass du mich fickst.“
„Bist Du blöde? Hier drin? Lass uns lieber zu mir gehen. Da besorg ich es Dir nach Strich und Faden..“
„Nein. Hier drin oder gar nicht.“
„Du bist verrückt. Wenn sie uns erwischen?“
„Wer? Sie? Hast Du Stress, wenn uns jemand zusieht? Uns kennt doch keiner. Die allermeisten kriegen das doch gar nicht mit.“
„Ich…. Ich meine….“
„Quatsch jetzt nicht. Wir stehen hier so eng gepfercht wie die Ölsardinen in der Büchse. Knall mich jetzt durch und vögel mich endlich.“
Er will es ja. Das kann ich deutlich spüren. Ich muss jetzt die Initiative ergreifen. Entschlossen ziehe ich die Unterhose zur Seite. Ich packe seinen Schwanz und drücke ihn in Richtung meiner gierigen Öffnung. Eine schnelle Bewegung mit meinem Unterleib und mein gieriges Loch hat ihn auch schon verschluckt. Er starrt mich an. Beginnt dann aber zu grinsen.
„So ein verrücktes Frauenzimmer ist mir noch nicht untergekommen.“
„Na dann hoffe ich, dass Du trotzdem weißt, was Du mit so einem verrückten Frauenzimmer wie mir zu machen hast.“
Sachte beginnt er mich zu stoßen. Oh ja…. Er weiß es. Ich packe ihn und halte mich an ihm fest. Ganz langsam beginnt er mich zu vögeln. Ich spüre seinen mächtigen Liebesspeer, wie er mich in meinem Lusttunnel aufspießt. Oh ja. Das ist geil und ich spüre, wie mich die Erregung packt. Ich werfe den Kopf zurück und strecke die Brust nach vorne. Ich genieße es, wie er mich langsam aber stetig im Takt der Schienen fickt. Und um uns herum stehen sie alle so dicht gedrängt. Es merkt wirklich niemand etwas. Noch merkt niemand etwas. Er stößt mich jetzt fester. Doch jetzt wird es so richtig kribbelig. Denn die nächste Station ist der Hauptbahnhof. Hier werden sehr viele Leute ein- und aussteigen. Das ist keine Seltenheit, dass da der halbe Waggon aussteigt, bevor sich eine neue Meute wieder herein drängt und uns verschluckt. Und je nachdem, wie viele Menschen aus unserer Umgebung austeigen würden, kann es dann schon passieren, dass wir recht exponiert bei unserem Treiben da stehen würden.
„Schließ die Augen, Jonas. Schließ sie. Und hör nicht auf, mich zu ficken. Egal was passiert. Hast Du verstanden.“
„Ja du geile Schlampe. Ich fick Dich, bis Dir die Ohren singen.“
Jetzt habe ich ihn. Er ist mir ausgeliefert und würde alles tun, was ich von ihm verlange. Er hat jetzt auch Gefallen an unserem geilen Spiel gefunden und er wird es bis zum Ende durchziehen. Langsam beginnt die U-Bahn abzubremsen.
„Nächste Station Hauptbahnhof. Umstieg in alle Nah- und Fernzuglinien sowie…..“
Ich höre nicht mehr hin. Ich presse meinen Unterleib an Jonas und er stößt immer tiefer in mich hinein. Es ist alles so geil. So richtig geil. Der Zug hält. Wir stehen wie ein Wellenbrecher. Die Leute die hinaus wollen, schubsen und bedrängen uns. Ob sie es sehen, was wir tun? Jonas steht mit dem Rücken zur Waggonwand. Seine heruntergelassene Hose kann man also erst auf den zweiten Blick sehen. Und von hinten sieht man bei mir nur sehr schlecht, dass der Rock vorne zur Seite geschoben ist und da ein mächtiger Stamm aus Fleisch in meiner Röhre steckt. Ich beachte das gar nicht. Es ist mir egal. Nur der Fick ist jetzt wichtig. Nur der Fick. Meine Gefühle fahren Achterbahn. Und sicherlich bemerken uns jetzt ein paar Leute. Doch die, die das genauer anschauen wollen, werden von den hinten nachdrängenden geschoben, die die U-Bahn verlassen wollen. Es sind also lediglich ein paar schnelle Blicke, die uns entlarven. Ich sehe Jonas an. Tatsächlich. Er hält die Augen geschlossen und ich rufe ihm zu, dass er sie nun wieder öffnen könne. Er scheint einen Moment inne zu halten, denn um uns tobt gerade das hin -und her Gedränge des Ein- und Aussteigens. Doch dann lässt er sich nicht beirren und fickt mich weiter. Ich stöhne leise auf vor Lust. Er ist ein verdammt guter Ficker. Er versteht es, mich bis zur Schwelle des Höhepunkts zu treiben und dann bricht er ab. Dieser Saukerl……. Ich krümme mich fast vor Schmerzen, so sehr begehrt mein rasender Körper nun die Erlösung. Doch er lässt es nunmehr ganz langsam angehen. Der Zug fährt wieder an. Und mir ist, als ob die Fickgeschwindigkeit wieder mit der Beschleunigung der U-Bahn zunimmt. Ich schließe die Augen. Ich genieße es einfach. Und dann packt es mich. Ich lasse einen lauten Lustschrei fahren. Ich kann mich einfach nicht länger beherrschen. Der Höhepunkt rast wie eine riesige Woge über mich hinweg. Ich werde fortgeschwemmt und hoch hinaus getragen. Ich fühle mich wie im Himmel. Verdränge alles um mich herum. Meine Welt dreht sich nur noch um mein Fickloch und um den Schwanz der darin steckt. Leute sehen uns an. Doch in dem Gedränge erkennen nur die paar, die direkt um uns herum stehen, unser frivoles Treiben. Endlich sind alle Leute, die hinaus wollten, ausgestiegen. Wir stehen jetzt wirklich ein paar Momente ohne jede Deckung da. Und wir ficken. Ficken einfach weiter. Das macht mich schon wieder an. Doch es sind nur Sekunden. Dann ist die U-Bahn wieder bis zum Bersten gefüllt. Die Türen schließen sich. Und er ist noch nicht gekommen. Das muss sich ändern. Ich presse meine Schenkel zusammen. Er stöhnt leise. Oh, ist das geil. Er hört jetzt nicht auf. Er fickt mich fester. Schneller. Meine Muschi beginnt zu glühen. Und er treibt mich schon wieder dem nächsten Höhepunkt entgegen. Doch diesmal will ich gemeinsam mit ihm kommen. Ich reibe meinen Körper gegen seinen. Meine vorher schon vorwitzig herausschauende Titte ist jetzt ganz heraus gehüft. Ich drücke sie gegen seine Brust. Presse mich gegen ihn. Und weiter, immer weiter geht das Spiel. Hinein. Hinaus. Hinein und Hinaus. Der Zug wird langsamer….. Hinein……. Der Zug steht. Hinaus….. Ansagen… Völlig unverständlich. In meinen Adern rauscht das Blut. Das Adrenalin. Hinein. Die Türen schließen sich. Seine Eier klatschen gegen meinen Körper. Laut wie Glockenschläge, so kommt es mir vor. Leute um uns herum. Fremde Blicke. Hinaus…. Hinein. Ist das geil. Ich stöhne. Leiser diesmal. Ich wandle bereits wieder am Rand des Orgasmus. Und diesmal spüre ich es auch bei ihm. Sein Schwanz zuckt. Er lässt nicht nach. Hinein. Die U-Bahn bremst wieder. Die Station vor dem Südwestbahnhof. Hinein. Die Türen öffnen sich. Heraus…. Hinein….. Die Ansage: „Bitte zurückbleiben.“ Auf gar keinen Fall. Nicht zurückbleiben. Nein. Ich will es jetzt. Schweiß läuft mir überall am Körper hinunter. Mischt sich mit meinen Geilsäften. Hinein. Der Zug fährt an. Er kralle mir seine Fingernägel in den Rücken. Ist das geil. Hinein. Noch ein Stoß…. Ganz tief. Ich habe das Gefühl, als würde er bis zum Anschlag in mir stecken. Ich schnappe nach Luft. Und wieder hinein. Wie die Stöße eines Rammbocks fickt er mich jetzt. Ich versinke in einem Strudel der Wollust. Es wirbelt alles um mich herum. Ich laufe aus. Ich bin so geil. So nass. Und dann zuckt er. Er zuckt gleichzeitig wie ich selber über die Klippe springe. Er ergießt sich in mir. Ein Schwall. Er feuert ab. Ich spüre, wie mich das Sperma ausfüllt. Ein klebriger Schauer der Lust. Wir sinken uns langsam in die Arme. Auch er ist jetzt total durchgeschwitzt und außer Atem. Wir stützen uns gegenseitig, bis die Ansage „Nächste Station Südwestbahnhof“ uns aus unserer Lethargie holt.
„Hier Umstieg zu…..“
Ich höre nicht hin. Lehne mich an ihn. Er zieht seinen Schwanz aus mir heraus. Mit einem leisen Plopp. Und schon merke ich, wie sein Liebessaft aus mir herausquillt. Es läuft meine Beine hinab. Ich greife nach unten. Nehme mit dem Finger seine Creme auf. Halte sie ihm an den Mund. Er leckt ihn sorgfältig ab. Ich wiederhole es. Säubere meine Fotze mit meinem Finger. Diesmal lecke ich mir den Erguss seiner Lenden selber ab.
„Du schmeckst gut…..“
Die U-Bahn kommt zum stehen. Hastig richten wir unsere Kleidung. Verlassen die U-Bahn. Stehen uns gegenüber. Es tropft aus mir heraus….
„Ich glaube, Du bist undicht.“
Ich fasse nach unten.
„Ja…. Ich schätze, Du hast recht. Aber daran bist Du nicht so ganz unschuldig.“
Er grinst mich an.
„Dabei wollte ich doch nur bis zum Hauptbahnhof.“
„Tja mein Lieber…. Die Station hast Du verpasst…. Aber Du warst gerade so schön beschäftigt, da konnte ich Dich doch unmöglich vorzeitig raus lassen.“
Ich wende mich zum gegenüberliegenden Bahnsteig. Gleiche Linie. Nur das Ganze retour. Wische mir das verschwitzte Haar aus der Stirn.
„Du….. Ich möchte Dich gerne mal wiedersehen.“
Ich lache ihn an.
„Kein Problem….. ich fahre öfter mit der U4“
Die eingesaute Paketbotin
Wieder einmal wird das Geld ein wenig knapp und so arbeite ich seit ein paar Wochen als Aushilfsfahrerin bei einem Paketzustelldienst. Das ist ein ganz schöner Knochenjob, das kann ich Euch sagen. Doch es hilft nichts. Wir brauchen das Geld und meine Herrin wünscht es auch so. Heute früh war es schon ein wenig komisch. Denn sie hat mir ein Paket in die Hand gedrückt. Ich solle es am Ende meiner Schicht noch schnell ausliefern. Ich will nachfragen, doch sie schüttelt unwillig den Kopf. Und so stürze ich mich in die tägliche Tretmühle. Es ist schon spät am Nachmittag, als ich endlich meine Fuhre erledigt habe. Nun ist nur noch das Paket meiner Herrin übrig. Nun gut….. Schnell noch abliefern und dann ab nach Hause. Ein heißes Bad wartet auf mich. Und dann vielleicht noch eine entspannende Massage….. Ich schaue mir das Paket an. Mittelgroß. Nicht sonderlich schwer. Mit braunem Packpapier umwickelt. Und darauf hat Madelaine mit ihrer schwungvollen Schrift geschrieben:
L. Steiner & C. Jablonski
Breite Gasse 3
90451 Hartmannskirchen
Das ist nicht weit von zu Hause. Der Nachbarort…. Ich gebe Gas und in zehn Minuten erreiche ich die angegebene Anschrift. Es handelt sich um ein recht altes Haus, das von einem Garten umgeben ist. Ich stelle mein Fahrzeug ab und gehe die Hofeinfahrt hinauf zur Haustüre. Ich muss dabei ein paar Treppen hoch steigen. Dann läute ich. Es dauert eine Weile bis sich etwas rührt. Dann knirscht ein Schlüssel im Schloss und die Tür öffnet sich. Vor mir steht eine etwa zwanzig Jahre alte Frau, die lediglich mit einem Bademantel bekleidet ist. Ihre langen blonden Haare fallen ihr in kleinen Locken auf die Schulter. Und von hinten höre ich eine andere Frau rufen:
„Und Chris? Wer ist draußen?“
„Die Paketbotin….. Sie hat die Sendung, auf die wir warten.“
„Gut……..“
Da fällt mir noch etwas anderes auf. Nur so ganz beiläufig. Irgendwie unbewusst. Ich registriere es, ohne aber darauf zu reagieren. Das wird sich noch als Fehler herausstellen. Denn sie trägt ein schwarzes Lederhalsband. Mit einem kleinen Metallring vorne. Das ist ein Zeichen. Ein Zeichen für eine Sklavin. Warum ich nicht darauf reagiert habe, das weiß ich nicht. Vielleicht war ich nach dem langen Tag einfach schon zu müde. Ich kann es wirklich nicht sagen. Oder es ist etwas völlig normales für mich, weil ich ja auch selber so einen Schmuck tragen muss. Doch nun zurück zu dem Paket. Ich kann ihr die Sendung nicht so ohne weiteres aushändigen. Denn da ist eine Nachnahmegebühr drauf.
„Frau Steiner? Ich bekomm dann noch 47,50 € von Ihnen.“
„Nein… ich bin nicht Frau Steiner…… Ich heiße Chris Jablonski.“
„Ist ja egal…. Die Sendung ist auf jeden Fall an Sie beide adressiert. Ich bekomm also noch die Nachnahmegebühr.“
Die junge Frau dreht sich um.
„Die Paketbotin will noch Geld von uns.“
„Soll hereinkommen…………“
Chris bittet mich ins Haus….. Deutet nach vorne….. Und ich höre, wie hinter mir die Tür ins Schloss fällt und der Schlüssel umgedreht wird. Und wieder registriere ich das zwar, aber ich bin viel zu müde von dem langen Arbeitstag, als dass mir das irgendwie auffällt. Ich komme in ein großes Zimmer, das sehr ungewöhnlich aussieht. Und in der Mitte dieses Zimmers steht eine Frau, die mich mit einem Mal wieder hellwach werden lässt. Sie ist groß gewachsen. Kräftig und überaus fraulich. Durchtrainiert. Sie ist mit einem Lederkostüm bekleidet. Ein Oberteil, das ihre üppigen Brüste freilässt und sie auf eine sehr attraktive Art und Weise anhebt. Ihr muskulöser Bauch ist frei. Und dann trägt sie weiter einen engen Rock, der einen Reißverschluss in ihrem Schritt hat. Lange schwarze Schaftstiefel runden das Bild ab. Und da ist dann auch die Peitsche, die sie in der Hand hält. Jetzt schrecke ich zurück.
„Du musst Louisa sein…………..“
Woher kennt sie meinen Namen? Ihre Stimme ist tief und rauchig. Das muss ein abgekartetes Spiel sein. Das seltsame Paket. Das Haus. Seine beiden Bewohnerinnen. Ganz offensichtlich Herrin und Sklavin. Und an diese wendet sich nun die Domina.
„Nimm ihr das Paket ab.“
Widerstandslos übergebe ich ihr die Sendung.
„Und jetzt zieht Euch aus…… Alle beide……“
Diese Chris gehorcht aufs Wort. Ich bleibe wie ein Ölgötze stehen.
„Und? Was ist mit Dir? Brauchst Du eine Extraeinladung?“
Drohend lässt sie die Peitsche in der Luft hin und her pfeifen. Ich schüttle nur den Kopf.
„Ich versteh nicht……..“
„Was gibt es hier nicht zu verstehen?“
Doch dann scheint sie sich zu besinnen. Als ob ihr plötzlich etwas einfallen würde.
„Du hast keine Ahnung???“
„Von was hab ich keine Ahnung?“
Und plötzlich beginnt sie laut zu lachen. Was ist denn hier so lustig. Das alles ist für mich reichlich rätselhaft.
„Chris…… Gib mir mal das Paket……“
Diese fällt vor ihrer Herrin auf die Knie und überreicht die gewünschte Sendung. Mit gesenktem Kopf bleibt sie vor ihrer Herrin sitzen. Diese reißt mit ein paar schnellen Handgriffen das Packpapier weg und öffnet die Schachtel. Ganz oben befindet sich offenbar ein Brief. Sie öffnet ihn und beginnt zu lesen…. Immer wieder gluckst sie vor Vergnügen. Sie schaut abwechselnd zu mir und auf das Schreiben, das offensichtlich von meiner Herrin Madelaine kommen muss. Schließlich ist sie am Ende…….. Sie reicht mir den Brief…..
„Lies…!“
Ich erkenne die Handschrift von Madelaine sofort. Das steht also außer jedem Zweifel. Und da steht….
Louisa,
Ich habe Dich heute an Mistress Lydia verliehen. Du wirst gehorchen. Du wirst jeden ihrer Befehle ohne Widerspruch ausführen. Ganz so, als ob sie aus meinem Mund kommen würden. Was sie Dir auch befiehlt, was immer Du ertragen sollst…. Du wirst es erdulden. Ich werde kommen und Dich erlösen. Aber erst, wenn es an der Zeit ist.
Madelaine
Ich schaue die beiden ungläubig an. Wie? Ich kann es noch gar nicht fassen. Madelaine hat mich einfach so an jemand anders ausgeliefert. Ohne mir vorher Bescheid zu sagen? Sie hat mich quasi nichtsahnend in diese Falle laufen lassen. Aber hätte ich mich wirklich weigern können? Wenn es doch der Wunsch von ihr ist. Wahrscheinlich nicht. Da stößt mich Chris an. Ich schaue zu ihr hinunter. Ihre Lippen formen das Wort „Ausziehen“. Ja natürlich…….. Aber irgendwie reagiere ich trotzdem noch nicht. Da ergreift die fremde Mistress wieder das Wort und erteilt mir einen eindeutigen Befehl:
„Was ist denn jetzt? Ich denke, dass die Missverständnisse ausgeräumt sind, oder?“
Ich bin noch völlig durcheinander. Plötzlich zieht sie mir mit ihrer Peitsche einen kräftigen Schlag über den Oberkörper.
„Auaaa……“
Sie grinst nur….
„Sei nicht so wehleidig. Ich will von Dir wissen, ob Du verstehst, was Deine Herrin Madelaine von Dir verlangt.“
„Ja…… Ja Mistress…..“
„Gut…. Dann zieh Dich jetzt aus und zwar zackig. Oder willst Du gleich zu Beginn mein Missfallen erregen?“
„Nein…. Nein, natürlich nicht…… Bitte verzeiht. Herrin….“
Und dann beginne ich mich auszuziehen. Zuerst die Jacke, dann die Bluse. Schließlich den Rock. Unterwäsche darf ich im Moment nicht tragen, so ist das zumindest schnell erledigt. Fein säuberlich reihe ich meine Sachen neben der Kleidung von Chris auf. Dann deutet Lydia mit der Peitsche auf den Boden. Ich verstehe. Ich soll mich hinknien. Ich nehme dieselbe Haltung ein wie die andere Sklavin. Hände hinter den Kopf. Den Rücken durchgedrückt und die Brust nach vorne gestreckt. Lächelnd geht die Herrin um uns beide herum. Immer wieder streichelt sie mit der Peitsche unsere nackten Körper.
„Oh ja…… So gefällt mir das. Ich glaube, wir werden heute noch viel Spaß haben.“
Dann macht sie eine Pause, in der man eine Stecknadel auf den Boden fallen hören könnte……….
„Chris….. Bitte begleite sie in das Spielzimmer. Ich komme gleich nach.“
Die andere Sklavin nimmt mich bei der Hand und zieht mich hoch.
„Komm mit…….“
Ich folge ihr zu einer Treppe. Es ist kühl und ein seltsam muffiger Geruch weht mir von unten entgegen. Die Fliesen sind kalt und die Mauer ist nicht verputzt. Mir ist, als hätte man mich in ein mittelalterliches Folterschloss eingeladen und ein eiskalter Schauer läuft mir über den Rücken. Was wird dort unten mit mir geschehen? Wir erreichen einen Gang, der genauso wenig einladend wirkt wie die Treppe. An den Wänden hängen zwei kleine Lampen, die ein müdes gelbliches Licht abgeben. Oh….Oh…… Irgendwie ist das alles sehr seltsam. Dann erreichen wir eine große schwere Holztür mit schweren Beschlägen aus Schmiedeeisen. Chris dreht den Schlüssel im Schloss um und dann öffnet sich die Tür. Automatisch geht ein Licht an.
„Nur hinein in die gute Stube……….“
Ich betrete eine vorzüglich ausgestattete Folterkammer. In dem großen Raum gibt es nichts, was es nicht gibt. Das Herz eines mittelalterlichen Inquisitors würde erfreut schneller schlagen.
„Warte hier….. Ich muss noch alles vorbereiten, bis die Herrin kommt.“
Beeindruckt sehe ich mich um, während Chris vier Fackeln entzündet. Dann löscht sie das Licht. Erstaunlicherweise ist der Boden warm. Da muss es offenbar eine Fußbodenheizung geben und auch sonst ist es nicht kalt. Wenigstens werde ich nicht frieren müssen, während ich gequält werde. Was für ein Trost…… Dann tritt Chris zu mir heran. Flüstert mir ins Ohr:
„Die Demutshaltung….. Mach schnell…… Die Herrin kommt gleich….. Sie wird Dich sonst bestrafen.“
Sie kniet sich hin. Verschränkt die Arme hinter den Kopf und nimmt eine abwartende Stellung ein. Ah ja….. So wie oben. Ich beeile mich, die gleiche Haltung einzunehmen. Und das keine Sekunde zu spät….. Denn schon schwingt die Tür auf und Mistress Lydia betritt den Raum. Die Tür fällt hinter ihr mit einem dumpfen Schlag ins Schloss. Sie betrachtet uns lange.
„Gut…… Sehr gut………. Seid Ihr bereit?“
„Ja Herrin……….“
In meiner Magengegend beginnt es zu grummeln. Meine eigene Herrin Madelaine kann ich einschätzen. Sie kennt mich und weiß, was sie mir zumuten kann. Doch diese Domina hier? Ich weiß nicht. Insbesondere wenn man sich hier mal so umschaut.
„Chris……. Würdest Du bitte kommen. Es wird Zeit.“
Chris steht auf. Lydia deutet auf einen Schrank. Die Sklavin holt eine Schüssel heraus. Was wird das denn jetzt? Mistress Lydia tritt plötzlich zu mir heran und packt mein Kinn:
„Ich sage Dir das nur ein einziges Mal. Du wirst Dich nicht bewegen. Du schaust nicht nach links. Du schaust nicht nach rechts. Ich will keine noch so kleine Regung von Dir sehen. Und ich will auch keinen Mucks von Dir hören. Egal was auch geschieht. Du redest nur dann, wenn man Dich ausdrücklich dazu auffordert. Nur dann………. Das sind ein paar wirklich einfache Regeln. Wenn Du sie befolgst, dann wird alles halb so schlimm. Aber wage nicht, meine Befehle zu missachten. Dann erlebst Du hier unten die Hölle auf Erden. Hast Du das verstanden?“
Ich schaue weiter gerade aus……….
„Gut erzogen bist Du ja….. Und Du lernst schnell. Ich erlaube Dir zu sprechen.“
„Ja Herrin…… Ich habe es verstanden.“
„Gut………… Dann wollen wir beginnen…….. Ich weiß von Deiner Herrin, dass das was jetzt geschehen wird, neu für Dich ist. Und gerade deshalb wird es sehr spannend für uns alle werden.“
Nun ja…… Ob das wirklich der Fall sein wird? Ich weiß es nicht. Ich habe da so meine Zweifel. Ich bin mir sicher, dass Madelaine Mistress Lydia meine Tabus mitgeteilt hat. Aber da sind noch so viele andere Sachen………….. Ich bleibe auf jeden Fall in dieser knienden Haltung und meine Füße beginnen mir weh zu tun. Und dann steht plötzlich Chris neben mir. Ich kann nicht sehen was sie vorhat, denn ich erinnere mich noch sehr gut an die Warnung. Ich muss mich gewaltig zusammen reißen, nicht doch zur Seite zu schauen. Ich spüre, wie sie etwas auf meinen Kopf setzt. Was zum Henker ist das? Und dann höre ich ganz leise etwas knacken und eine Flüssigkeit beginnt mir an den Schläfen herunter zu laufen. Was ist das denn? Grinsend stellt sich Chris nun vor mich hin. Sie hat etwas in der Hand und dann zeigt sie es mir. Es ist ein Hühnerei. Was……? Und schon zerbricht sie es genau auf meiner Stirn. Das Ei läuft über mein Gesicht. Tropft an meinen Oberkörper vorbei auf den Boden. Und dann erhalte ich die Anweisung der Mistress.
„Lehn dich zurück. Das ist ja schade, wenn das alles so einfach auf die Fliesen tropft. Schließlich sollst Du ja auch was davon haben.“
Und dann dirigiert sie mich mit der Peitsche nach hinten. Ich darf mich jetzt immerhin mit den Händen nach rückwärts abstürzen.
„So.... Und jetzt schön die Beine breit machen. Ich will Deine Muschi sehen…….“
Ich gehorche. Und dann kommt der Befehl an Chris weiterzumachen. Sie stellt die große Schüssel vor mir ab. Sie ist randvoll mit Eiern. Ob die alle für mich sind? Oh nein….. Und schon zerbricht sie die nächsten Eier auf mir. Die Soße läuft links und rechts und vorne nur so an mir herunter. Als die Schüssel etwa halb geleert ist, da bin ich schon total eingesaut.
„Warte Chris….. Jetzt machen wir mal etwas anderes…… Gib mir mal ein Ei.“
Was haben die beiden denn jetzt vor……??
„Mach den Mund auf…..“
Ich gehorche. Dann schiebt sie mir erst ein Ei in den Mund. Und dann noch eines. Lydia lacht…..
„So meine Hübsche…… Und immer schön vorsichtig sein. Für jedes zerbrochene Ei wirst Du bestraft.“
Vorsichtig schiebe ich die Eier in meine Backen. Eines links. Und eines rechts. Ich muss verhindern, dass sie zu weit nach hinten in den Rachen wandern. Doch es ist noch nicht zu Ende. Noch lange nicht.
„Noch ein Ei, Chris.“
Lydia kniet sich vor mich hin. Mitten hinein in den See aus Eiweiß und Dotter, der mich schon umgibt. Dann beginnt sie mit ihrem Finger an meiner Muschi zu spielen. Befriedigt nickt sie.
„Oh ja…. Das ist feucht genug. Los Du Fotze…… Zeig mir mal Dein Loch.“
Ich richte mich auf. Ziehe dann an meinen Schamlippen und präsentiere ihr meine Öffnung. Ich beginne zu ahnen, was sie vorhat. Sie wird mir jetzt gleich Eier in meine Spalte stopfen. Und dann beginnt Mistress Lydia tatsächlich mit der Spitze des Eis an meiner Muschi zu spielen. Schnell ist das Ei nass von meiner Geilheit, die sich nun doch eingestellt hat und auch von dem Inhalt der Eier, die schon seit einigen Minuten auch über meine Körpermitte nach unten laufen. Immer wieder drückt sie das Ei in meine Spalte.
„Los Du Fotze….. Zieh dein Loch weiter auseinander. Noch ein wenig mehr. Und wage es ja nicht, das Ei zu zerdrücken. Ist das klar?
Ich packe nun immer fester an meinen Schamlippen und ziehe sie noch weiter auseinander.
„So ist das gut. So jetzt halt still. Das erste kommt jetzt…..“
Wie? Das erste? Heißt das, dass da noch mehr eingeführt werden sollen? Oh nein….. Vorsichtig drückt sie das Ei hinein in meinen Lustkanal…… Ich wage kaum zu atmen. Ich kann ganz genau zuschauen, wie es immer tiefer in mir drin verschwindet. Schließlich ist es in meiner Pussy ganz verschwunden. Sie nimmt ihre Finger und drückt den zerbrechlichen Eindringling vorsichtig nach hinten. Und da geschieht es. Plötzlich zerplatzt es. Ein gelblicher Saft aus Eiweiß und Eigelb strömt aus mir heraus.
„Du Tollpatsch……. Pass doch auf. Was mach ich nur mit Dir?“
Ich wage nicht, mich zu rühren…… Nicht dass die beiden anderen Eier in meinem Mund auch noch flöten gehen.
„Na gut….. Ich will noch mal Gnade vor Recht ergehen lassen. Dieser erste Versuch geht noch ohne Strafe ab. Aber die nächsten müssen klappen. Chris…. Bitte noch ein Ei.“
Und schon beginnt sie wieder mit meiner Fotze zu spielen. Offenbar war das ganz gut, dass das erste Ei zerplatzt ist. Denn nun rutscht das zweite deutlich einfacher in mich hinein. Ich kann den Fremdkörper in mir drin spüren. Sie schiebt gleich noch ein zweites nach. Und auch ein drittes hat in meiner Röhre noch Platz. Oh verdammt. Mein ganzer Körper zittert. Wenn ich mich nun rühre, dann wird unweigerlich etwas in mir drin aus dem Leim gehen. Und dann….. Besser gar nicht daran denken.
„Chris…… Wie viele Eier haben wir noch?“
„So etwa vierzig Stück.“
„Gut….. Dann mach weiter…… Und du, Schlampe Louisa…… Du lehnst dich jetzt ganz weit nach hinten. Aber sei vorsichtig. Denk daran, dass Du keines der drei Eier in Deiner Muschi zerstören darfst.“
Ich gehorche. Es bleibt mir ja auch gar nichts anderes übrig. Endlich ist die Domina zufrieden. Ich präsentiere meinen verschmierten Bauch und die Brüste.
„Was meinst Du, Chris? Ich denke, es wird Zeit, dass wir sie noch bestrafen.“
„Ja Herrin……… Ihr habt recht……..“
Und während sie das sagt ergießt sich wieder der Inhalt von zwei Eiern über meinen Kopf und Oberkörper.
„Und Chris? Mach einen Vorschlag.“
Wieder zersplittert ein Ei……….. Ich hasse diese scheußliche Soße.
„Nun Herrin…………. Ich denke ein Dutzend……. Ein dutzend Schläge wäre sicherlich angemessen.“
Mistress Lydia stellt sich vor mich hin. Begutachtet den steten Strom vom Eiweiß und Dotter, der an mir herunterfließt.
„Du hast recht…… Ja, Du hast recht. Ein dutzend Schläge sind richtig. Und welches Instrument soll ich verwenden?“
Mein Atem geht schneller. Oh neeeein………. Chris beugt sich zu mir herunter und geht in die Hocke. Streichelt über meine Brüste und meine Nippel.
„Ihre Brustwarzen stehen wie eine Eins. Ich glaube, sie ist geil. Doch ich glaube nicht Herrin, dass Du ihr das erlaubt hast. Mir hättest Du es zumindest nicht erlaubt. Aus diesem Grund würde ich den Rohrstock für die strengste Züchtigung wählen.“
Ich beginne zu zittern. Ich hasse den Rohrstock. Insbesondere wenn er auf Bauch und Brust Anwendung findet. Er ist so hart und so schmerzhaft. Und ich habe zudem die Eier in der Fotze und in meinen Backen.
„Gib ihn mir…….. Ich glaube, wir sollten beginnen.“
Die andere Sklavin reicht der Mistress das Strafinstrument. Und dann legt sie den Stock unterhalb des Nabels auf meine nackte Haut.
„Nun Louisa? Wie fühlst Du dich?“
Dieses Rindvieh. Ich kann doch nichts sagen. Meine Backen sind gefüllt. Da macht Chris ihre Herrin auf diesen Umstand aufmerksam.
„Ach ja…… Wie dumm von mir…..“
Sie labert und schäkert immer wieder mit ihrer Sklavin über völlig belangloses Zeug. Und urplötzlich. Ich habe ihn nicht kommen sehen. Urplötzlich zieht sie aus und der Stock klatscht etwas oberhalb meines Bauchnabels auf meine Haut. Ich habe Tränen in den Augen. Eine Welle von Schmerz durchflutet mich. Und ich darf mich nicht rühren. Ich kann nicht schreien. Ich hasse diese Situation.
„Nun die Titten……. Mal sehen, ob ich die vorwitzigen Nippel treffe.“
Sie legt den Stock auf die Mitte meiner Brüste.
„Oh Mann, ist diese Schlampe eingesaut. Nun……. Dann wollen wir mal……“
Ich beginne zu zittern….. Bitte nicht. Ich spanne die Muskeln an. Ich weiß, das ist ein Fehler….. Aber irgendwie kann ich nicht anders. Und wieder holt sie aus. Doch es schlägt nicht oben ein. Oh nein. Der Stock klatscht mit aller Wucht auf meinen Venushügel……. Hat sie es darauf angelegt, die Eier in meiner Fotze durch die Wucht eines Schlages zu zerstören?
„Üüüüberraschung…………..“
Sie lacht ein höhnische Lachen. Dann kniet sie sich vor mir nieder.
„Mal sehen, ob ich da drin was kaputt gemacht habe.“
Sie fingert in meine Fotze………..
„Schade……. Alles noch ganz……. Was meinst Du Chris…… Sie hält sich ganz gut, oder?“
„Ja Herrin……. Ich hätte es ihr nicht zugetraut…….“
„Schön……. Dann wollen wir mal weitermachen……. Nicht dass sie sich bei Lady Madelaine beschwert, wir hätten sie vernachlässigt.“
Die Schläge prasseln wieder auf mich herunter. Einer nach dem anderen bringt mich an die Grenzen meiner körperlichen Leidensfähigkeit. Und doch gelingt es mir, mich soweit unter Kontrolle zu halten, dass die Eier in mir drin unversehrt bleiben. Schließlich hält sie inne…….
„Wie viele haben wir noch, Chris?“
„Vier……. Vier Schläge, Herrin………….“
„Gut……. Dann werden wir jetzt zum Endspurt übergehen. Ich finde aber, nachdem sie bisher alles so tapfer ertragen hat, hat sie nun eine kleine Belohnung verdient. Bist du einverstanden?“
Lydia grinst ihre Sklavin an. Was haben die beiden denn jetzt vor? Mein ganzer Körper zittert und bebt und die Muskeln sind total verkrampft. Aber immer noch ertrage ich die Schläge und die Eier in mir drin sind auch noch heil.
„Noch vier…… Na ja……. Da hast Du es ja bald hinter Dir. Aber jetzt kommt noch eine Steigerung.“
Und als sie das sagt, da gibt sie mir links und rechts eine gewaltige Ohrfeige. Vor meinen Augen tanzen kleine silbrige Sternchen und dann stelle ich fest, dass die zwei Eier in meinem Mund zerplatzt sind. Erschrocken schaue ich die Domina an.
„Keine Sorge………….. Hab Dich nicht so. Das war Absicht, denn jetzt möchte ich Dich schreien hören. Ich hab Dich bisher geschont. Jetzt nicht mehr….. Du hast im Übrigen nun die Erlaubnis, die Eier in deinem Mund hinunter zu schlucken.“
Бесплатный фрагмент закончился.
