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HERMANN ILG
DIE MISSION DER SANTINER
Botschaften der Menschheit von Alpha Centauri
Mit Beiträgen von Ashtar Sheran

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Exklusiv-Ausgabe im AMRA Verlag
Auf der Reitbahn 8, D-63452 Hanau
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Service: Info@AmraVerlag.de
| Herausgeber & Lektor | Michael Nagula |
| Einbandgestaltung | Guter Punkt |
| Layout & Satz | Birgit Letsch |
| Druck | CPI books GmbH |
ISBN Printausgabe 978-3-95447-470-7
ISBN eBook 978-3-95447-471-4
Copyright dieser Ausgabe © 2021 by AMRA Verlag
Ebenfalls von Hermann Ilg bei uns erhältlich:
Das Leben der Santiner. Neue Botschaften
Die Bauten der Außerirdischen in Ägypten
Der Einbandmotiv zeigt die Galaxis Centaurus A oder NGC 2158, fotografiert vom La-Silla-Observatorium in Chile, deren Zentrum ein Schwarzes Loch mit etwa 100 Millionen Sonnenmassen enthält. Diese leuchtkräftigste Radiogalaxie am Südhimmel der Erde ist zwölf Millionen Lichtjahre von uns entfernt. www.eso.org.
Alle Rechte der Verbreitung vorbehalten, auch durch Funk, Fernsehen und sonstige Kommunikationsmittel, fotomechanische, digitale oder vertonte Wiedergabe sowie des auszugsweisen Nachdrucks. Im Text enthaltene externe Links konnten vom Verlag nur bis zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung eingesehen werden. Auf spätere Veränderungen hat der Verlag keinerlei Einfluss. Eine Haftung des Verlags ist daher ausgeschlossen.


Inhalt
Einige Gedanken zur Neuausgabe
Vorwort der ersten deutschen Ausgabe
1 In kosmischen Bahnen denken
Einführung • In kosmischen Bahnen denken • Die Erde rüstet sich zur Neuwerdung • Ergänzung • Eine Botschaft von Ashtar Sheran • Ein Nachwort aus den Sphären des Lichts • Antworten auf drei Fragen • Entwicklungshilfe für die Erde • Eine Botschaft von Ashtar Sheran • Fragen zur Weltlage • Lichtgebet • Alpha und Omega
2 Wenn die Not am größten …
Einführung • Wenn die Not am größten, dann ist Gott am nächsten • Wissenschaftler schlagen Alarm! • Die Erde im Umbruch • Fliegende Städte • Antworten auf fünf Fragen
3 Am Ende der Zeit
Einführung • Gegenwartsanalyse • Der verbrauchte Planet • Wird die Erde bald nur noch Wüste sein? • Ist die Erde unser Eigentum? • Zur Frage der Glaubwürdigkeit medialer Botschaften • Zur Frage der Telepathie und Mental-Telepathie • Die Gesetzgebung auf dem Berg Sinai – ein Gotteswunder? • Das Interplanetarische Gesetz Gottes • Ein Interview mit Ashtar Sheran, der Führungspersönlichkeit der Santiner • Die Kennzeichen des Neuen Zeitalters: Menschlichkeit – Liebe – Freiheit • Leitgedanken zum Wassermann-Zeitalter • Im ewigen Menschheitsdom
4 Die Gedankenbrücke
Einführung • Medialkontakte mit Joachim • Nachtrag I • Nachtrag II • Medialkontakte mit Erwin
Zusätzliche Botschaften
Die heilige Mission der Santiner
Abschließende Rede von Ashtar Sheran
Über Hermann Ilg

Einige Gedanken zur Neuausgabe
Was der Schweizer Billy Meier für die Plejader ist, das ist Hermann Ilg aus Reutlingen in Baden-Württemberg für die Santiner, die Menschheit von Alpha Centauri, deren größte uns namentlich bekannte Führungspersönlichkeit Ashtar Sheran ist. Beide Kontaktpersonen fertigten zahlreiche Mitschriften von medialen Gesprächen an, die sie über Jahre hinweg mit offiziellen Abgesandten der jeweiligen Sternenfamilie führten, und in beiden Fällen zeigen die Veröffentlichungen deutlich, dass sie mit Beschützern und Wohltätern der irdischen Menschheit sprachen, die das Große Erwachen in unserer aktuellen Zeit vorhersahen.
Die Plejader haben seitdem eine enorme Bedeutung angenommen. Ihre Botschaften werden heute im deutschsprachigen Raum vorwiegend von Pavlina Klemm gechannelt und in den USA von Eva Marquez. Was die Verbreitung ihrer Texte anbelangt, sind dies zurzeit sicher ihre wichtigsten Medien. Auch Ashtar Sheran, der vermutlich erstmals 1952 von George van Tassel gechannelt wurde, ist inzwischen weltweit ein Begriff. Viele Menschen übermitteln Botschaften von ihm, aber von seinem Volk, das er als Santiner bezeichnet, weiß man nicht sonderlich viel. Wer sind die Santiner, die auch »kleine Engel« genannt werden? Im Medialen Friedenskreis Berlin, mit dem Hermann Ilg lange Zeit in enger Verbindung stand, wurde von denselben Wesenheiten, die er über zwanzig Jahre hinweg channelte, durchgegeben, dass sie aus einem ganz bestimmten Grund so genannt werden.
»Es ist eine Bezeichnung, die eurer Sprache angepasst ist, um die heilige Mission der Sternenbrüder in ein Wort zu fassen. Übersetzen könnte man Santiner mit ›kleine Engel‹ oder ›kleine Heilige‹. Von den Erdenmenschen, welche die ersten Aufzeichnungen über die Sternenbrüder machten, stammt die Bezeichnung Cherub oder Cherubim. Die Israeliten glaubten in den Sternenbrüdern Gott und seine Engel zu sehen. Daher wurde das Raumschiff über dem Berg Sinai für Gottes schwebenden Thron gehalten. Spätere Begegnungen mit den Sternenbrüdern setzten die Menschen ebenfalls in heiliges Erstaunen. Aus diesem Grund hielt man die Sternenbrüder für Engel, die das Wort Gottes verkündeten. Die Bezeichnung Cherubim bedeutet eigentlich Engel der Nächstenliebe. Ihrer Mission entsprechend stehen sie auch tatsächlich im Dienste Gottes und der Nächstenliebe.«
Das Wirken der Santiner reicht aber noch viel weiter zurück, nicht nur in biblische, sondern in vorbiblische Zeiten. Genauer gesagt, sind sie seit 4.500 Jahren auf der Erde aktiv und haben bei vielen historischen Ereignissen, von denen Hermann Ilg in diesem Buch berichtet, ihre Spuren hinterlassen. Sie haben das Weltgeschehen mitgeprägt, ob in Atlantis, auf Lemurien oder in Ägypten, auch beim Bau der Großen Pyramide, und wenn im Zusammenhang mit ihnen von Jesus Christus die Rede ist, dürfen wir uns daran erinnern, dass dies nichts anderes als die Christusenergie meint, die das gesamte Universum durchzieht. Einer ihrer bedeutendsten Träger war der große spirituelle Lehrer Jesus, aber schon in vorchristlichen Zeiten existierte die Christusenergie.
Hier finden wir auch Bestätigung bei den Plejadern, die Pavlina Klemm channelt: Die Christusenergie ist nichts anderes als Prana, Chi, Orgon oder Agape – bedingungslose Liebe. Sie wurde durch die Bibel zur alleinigen Wahrheit der Kirche erklärt, was allerdings eine Maßnahme ist, die wir getrost den dunklen Mächten zurechnen dürfen.
Die vorliegenden Botschaften der Santiner bringen uns nicht nur das Wissen um die kosmische Dimension der Christusenergie zurück. Sie sind noch in anderer Hinsicht so wichtig wie nie zuvor. Sie berichten vom Untergang der Dunkelmächte und dem Großen Erwachen der Menschen, was beides in diesem Augenblick geschieht. Ihre Aussagen beziehen sich unmittelbar auf unsere Zeit. Sie lesen sich wie gerade erst gechannelt.
Zweifellos ist das ein Zeichen dafür, dass uns die Santiner heute so tatkräftig unterstützen wie eh und je.
Sie sind mental bei uns und unterstützen heute wie damals jeden, der mit ihrer Aufstiegsenergie arbeiten möchte. Das hat auch Martin Fieber erlebt, der Inhaber des Bergkristall Verlags, als er die ursprüngliche, erste Ausgabe der aktuellen Buchausgabe zusammenstellte. Damit alles im Sinne von Hermann Ilg geschah, lag ihm daran, eine Stellungnahme des verstorbenen Autors zu diesem Projekt zu bekommen.
Martin war Mitglied des Spirituellen Forschungskreises e. V. Bad Salzuflen (SFK), zu dem auch Ilg zu Lebzeiten einen guten Kontakt hatte. Sie arbeiteten mit denselben Geistwesen zusammen wie der ehemalige Mediale Friedenskreis Berlin. Also trat Martin durch ein Medium mit dem Verstorbenen in Kontakt – was zu folgender Botschaft führte:
»Die universelle Liebe und die universelle göttliche Gerechtigkeit werden ihren Weg gehen. Es wird aufgezeigt, wie diese universelle Liebe und Gerechtigkeit ihren Weg finden in die Herzen und die Gedanken der Menschen.«
So lauteten die Grußworte von Hermann Ilg, die er der Zusammenstellung seiner Schriften unter dem Titel Die Mission der Santiner mit auf den Weg gab. Bis heute blieb das Buch lieferbar und liegt jetzt, nachdem der Bergkristall Verlag im Mai 2020 seine Pforten schloss, in dieser schönen Neuausgabe bei AMRA vor, damit die universelle Liebe und Gerechtigkeit weiter ihren Weg in die Herzen und Gedanken der Menschen finden.
Michael Nagula
AMRA Verleger

Vorwort der ersten deutschen Ausgabe
Endlich ist es so weit, dass wir vier teilweise lange vergriffen gewesene Schriften von Hermann Ilg neu herausgeben können, die zuvor bereits in insgesamt zwanzig Auflagen veröffentlicht worden waren.
Dieses Buch vereint In kosmischen Bahnen denken, Wenn die Not am größten …, Am Ende der Zeit und Die Gedankenbrücke unter einem Titel, da in sämtlichen Broschüren und Büchern von Hermann Ilg »Die Mission der Santiner« zentrales Thema ist.
Sie wurden sorgfältig überarbeitet und um einige Ausführungen der Santiner sowie um eine intensive Rede ihrer Führungspersönlichkeit Ashtar Sheran erweitert. Unmittelbar vor Drucklegung haben wir von Hermann Ilg noch eine kurze Gruß-Botschaft für dieses Buch empfangen, in der sein Wunsch zum Ausdruck kommt, die Botschaften der Santiner mögen viele weitere Herzen erfüllen.

Da die Mission der Santiner die Vorbereitung auf die kommende globale Veränderung der Erde mit einschließt, sollten unseres Erachtens nähere Informationen über eine Evakuierung der Erdenmenschheit durchaus veröffentlicht werden. Allerdings möchten wir betonen [und hier schließen wir uns an; MN], dass wir uns von jeglicher Form von Fanatismus und Euphorie eindeutig distanzieren. Vieles, was man heutzutage über ein solches außerirdisches Eingreifen oder über einen angeblichen Weltuntergang mitsamt genauem Termin so hört und liest, entbehrt jeglicher göttlichen Logik.
Vielmehr möchten wir mit diesen wegweisenden Schriften von Hermann Ilg die überragende Liebe Gottes vermitteln, die sich darin zeigt, dass vor Jahrtausenden eine ganze Menschheit, nämlich die Santiner aus dem Sonnensystem Alpha Centauri, die Aufgabe übernommen hat, uns Menschen auf der Erde eine geistige Höherentwicklung zu ermöglichen und den Planeten vor einer Zerstörung durch den Einfluss der negativen Geistigen Welt zu bewahren.
Lesen Sie diese Botschaften bitte mit dem Augenmerk darauf, wie grandios die göttliche Liebe ist und welch große Belastungen eine ältere Menschheit auf sich nimmt, um den jüngeren Brüdern und Schwestern auf der Erde zu helfen. Viele Santiner mussten ihre Beteiligung an der Mission in den Raumschiffen abbrechen und auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, weil sie es seelisch nicht mehr aushalten konnten, die Gewalt und die Grausamkeiten der irdischen Menschen mitzuerleben.
Möge dieses Buch vielen Menschen ein tiefes Verständnis für die aufwändige Mission der Santiner vermitteln. Und möge die allumfassende Liebe, die dahintersteckt, ihre Herzen erleuchten und sie bei all den Schwierigkeiten unserer Zeit beruhigen.
Martin Fieber
Bad Salzuflen

Lange Passagen dieses Buches sind Botschaften von den Santinern und stammen aus dem positiven geistigen Reich. Sie wurden vom Verfasser auf dem Weg der Mentaltelepathie empfangen. Diese Botschaften und die zitierten medialen Durchgaben aus dem Medialen Friedenskreis Berlin sind zur Verdeutlichung kursiv gedruckt.


Einführung
Die nachstehenden Ausführungen befassen sich mit einem Bewusstseinsraum, der vielleicht für viele Menschen noch geistiges Fremdland ist. Dem unvoreingenommenen Leser möchte ich daher empfehlen, die zunächst unbegreifbaren Tatsachen und Zusammenhänge auszusondern und so lange zurückzustellen, bis die Zeit gekommen ist, in der diese Dinge bewusstseinsmäßig verarbeitet werden können. Es empfiehlt sich weiterhin, auch die Bibel unter dem Aspekt der kommenden Endzeitereignisse zu lesen, um daraus eine aktuelle Verbindung zur Gegenwart herzustellen. Mögen möglichst viele Menschen diejenige Aufklärung erfahren, die in der Turbulenz eines auslaufenden Erdzeitalters und in der Aufgangsphase eines neuen Äons so dringend notwendig erscheint.
Auf Anfragen, die in Bezug auf Ashtar Sheran an mich gerichtet wurden, möchte ich erklären, dass er der verantwortliche Leiter einer außerirdischen Hilfsmission ist, die sich bereits über einen Zeitraum von mehreren tausend Jahren erstreckt, um den Planeten Erde vor einer Zerstörung durch luziferische Kräfte zu bewahren. Dieses Ziel ist erreicht, wenn die Zeitenwende gekommen ist.
Es ist mehr denn je notwendig, auf die Universalität des Lebens hinzuweisen mit der selbstverständlichen Konsequenz, dass einer zurückgebliebenen Brudermenschheit diejenige Hilfe angeboten wird, die unter den gegebenen Umständen allein noch in Frage kommen kann und die auch dem universell geltenden Solidaritätsprinzip des All-Lebens entspricht, getreu dem Worte Jesu Christi: »In meines Vaters Hause gibt es viele Wohnungen« – und viele hilfsbereite Hände, so möchte ich hinzufügen, die eine schadhaft gewordene Wohnung wieder renovieren können nach dem allgültigen Gebot, dass das Höhere dem Niederen diene.
In kosmischen Bahnen denken
»Die größte Entdeckung steht uns noch bevor: die Erkenntnis, dass wir unsererseits längst von anderen, höher entwickelten Bewohnern fremder Sternenwelten beobachtet werden – von Wesenheiten, die überlegen mögen, wann es an der Zeit sein werde, die Bewohner der Erde in ihre galaktische Gemeinschaft aufzunehmen und den Fortschritt der Erdenmenschen durch die Beteiligung an den geistigen und kulturellen Errungenschaften der zur kosmischen Reife gelangten Wesenheiten der Galaxis zu beschleunigen …« – K. O. Schmidt
Wer heute versuchen wollte, mit den Mitteln einer längst vergangenen Vorstellungswelt das Universum zu erklären, der würde mit Recht nicht mehr ernst genommen werden. Wer aber heute versucht, außerirdische Phänomene auf der Grundlage unseres gegenwärtigen Wissensstandes zu »erklären«, der findet Gehör in der wissenschaftlichen Welt und natürlich bei den Politikern, die ja ohnehin jede Störung ihres Ideengebäudes als grobe Einmischung in ihre Angelegenheiten ansehen. Und wenn gar noch eine Einmischung von außerhalb dieser Erde akzeptiert werden müsste – dies wäre unerträglich für den Nimbus des politischen Geschäftes, ganz zu schweigen von der persönlichen Diskreditierung gewisser Machthaber.
Wenn man auch sonst manches gerne unterschlägt, was von Seiten der Wissenschaft als unangenehme Wahrheit aufgetischt wird, so ist gerade das Gegenteil der Fall, wenn es um die Ansicht der offiziellen Wissenschaft zur Frage außerirdischer Existenzen geht. Noch nie in der ganzen Menschheitsgeschichte war der Meinungswirrwarr so komplett wie heute in dieser Frage von überlebenswichtiger Bedeutung. Zugegeben, die Menschheit war bisher gar nicht in der Lage, sich eine konkrete Vorstellung zu machen von der Existenz außerirdischen Lebens, weil es bisher einfach an einem adäquaten Vergleichsmaßstab gefehlt hat. Man war quasi gezwungen, aus dem eigenen Lebensbereich Rückschlüsse zu ziehen auf die Möglichkeit einer Lebensträgerschaft anderer Planeten oder gar nicht erfassbarer Sternensysteme.
Heute aber, da objektive Forschungsergebnisse aus Raumfahrtversuchen vorliegen – ich komme darauf noch zu sprechen – sollte es eigentlich nicht schwerfallen, der Wahrheit endlich Gehör zu verschaffen. Was will ich damit sagen? Die Menschheit dieser Erde, so meine ich, hat ein Recht darauf, endlich das zu erfahren, was längst in den Annalen der NASA wie der russischen Raumfahrtbehörde aufgezeichnet ist.
Schon die ersten Großversuche zur Erforschung des erdnahen Raumes haben zur Tatsache werden lassen, was bis dahin nur einige, leider nicht ernst genommene private Forschungsgesellschaften, zu denen auch die deutsche UFO-Studiengesellschaft gehört, immer wieder behauptet haben, nämlich dass unser Planet praktisch unter Kontrolle einer außerirdischen Macht steht, die mit unidentifizierbaren Flugobjekten die Erde beobachtet. Selbst unbestreitbare und fotografisch belegte Nachweise der Existenz solcher Flugkörper haben es nicht vermocht, die starre Front der wissenschaftlichen Leugner dieser Phänomene zu erschüttern. Über den Grund brauchen wir uns heute nicht mehr zu unterhalten, denn darüber wurde längst in einschlägigen Büchern und Schriften, in den UFO-Nachrichten und auf UFO-Kongressen berichtet. Es liegt, mit einem Wort, an der Unfähigkeit des Menschen, ob er nun eine wissenschaftliche Bildung besitzt oder ein sogenannter Laie ist, seine eigene Vorstellungswelt zu verlassen und sich auf Neuland zu begeben, von dem er noch nicht den Beweis in der Hand hat, dass er auch dort noch sicher stehen kann.
Wie wir wissen, ist gerade die Standfestigkeit auf diesem Neuland ungleich viel größer als auf dem bisherigen Plateau einer eigenen illusionären Welt der sogenannten Realitäten, die zudem noch den immer spürbarer werdenden Nachteil hat, dass die Ressourcen zur Lebenserhaltung langsam zur Neige gehen, während das wahre Lebenskraftfeld des Menschen weder eine Begrenzung noch einen Versorgungsmangel aufweist, denn es ist universell und wartet nur auf unser Erwachen zur Erkenntnis unseres wahren Seins. Wenn wir erst einmal in diesen neuen Bewusstseinskreis eingetreten sind, dann nehmen wir auch automatisch teil an den entsprechenden Eigenschaften dieser Bewusstseinsstufe, und das bedeutet, dass unser Lebensraum das ganze Universum sein wird und dass wir unsere galaktische Nachbarschaft in unseren Alltag mit einbeziehen werden, wobei aus diesem Alltag dann ein All-Tag wird.
Dies klingt alles noch reichlich fantastisch; wenn wir jedoch in die bereits analysierten Astronauten-Erkundungen Einblick nehmen könnten, dann würde die Fantasie einer kaum fassbaren Wirklichkeit weichen. Denn schon 1969, bei der ersten Mondumkreisung der Amerikaner, war dem Astronauten in seiner Raumkapsel Leben auf der Rückseite des Mondes signalisiert worden. Die Besatzung eines dort schon seit Jahrtausenden bestehenden außerirdischen Stützpunktes als Reparaturwerkstätte für Raumschiffe, die ja einer regelmäßigen Wartung bedürfen, wie alles, was von Menschenhand erzeugt wird, hatte die riesigen Abdeckkuppeln hell erleuchtet und sogar Zeichen gegeben durch rhythmisches Ein- und Ausschalten, sodass der irdische Raumfahrer erkennen musste, dass sich dort, also auf der der Erde abgelegenen Seite des Mondes intelligentes Leben befindet, um es einmal ganz allgemein auszudrücken.
Diese Tatsache wurde jedoch »unten«, also im Kontrollzentrum von Houston, sofort für »top secret« erklärt, und so wurde eine erste große Chance vertan, der Weltöffentlichkeit die großartigste Wahrheit seit Menschengedenken zu übergeben, ohne dass man sich der Gefahr ausgesetzt hätte, eine Panik heraufzubeschwören. Denn alle Welt starrte ja auf dieses Ereignis der Monderforschung und hätte einen solchen »Schock« ohne weiteres ertragen, sozusagen als eine Entdeckerleistung der eigenen irdischen Wissenschaft. Stattdessen begnügte man sich damit, die Öffentlichkeit mit unwichtigen Gesteinsproben abzuspeisen, aus denen angeblich das Alter des Sonnensystems oder gar des Universums abgeleitet werden könne. Und die Astronauten wurden zum Stillschweigen verpflichtet.
Eine weitere Chance wurde vertan, als in der Folgezeit Raumsonden in den planetaren Außenbereich geschickt wurden und ihre automatischen Kameras gestochen scharfe Aufnahmen von UFOs aller Größen einschließlich gigantischer Mutterschiffe machten und zur Erde funkten. Auch in diesem Fall hätte man der Weltöffentlichkeit ohne weiteres von diesem überraschenden Ergebnis der »Raumaufklärung« Mitteilung machen können, und auch hierbei wäre es zu keiner befürchteten Panik gekommen, denn die Menschen aller zivilisierten Staaten dieser Erde haben inzwischen durch die hochzuschätzende »irdische Aufklärungsarbeit« der weltweit verbreiteten UFO-Forschungsgruppen so viel an Tatsachenmaterial geliefert bekommen, dass eine Veröffentlichung der Raumsondenbilder nur eine offizielle Bestätigung der privaten Forschungsergebnisse bedeutet hätte.
Aber auch die Russen finden sich nicht bereit, oder besser gesagt noch nicht, ihre ebenso klaren und eindeutigen Beweise auf den Tisch zu legen, weil auch sie befürchten, dass durch den Einbruch dieser neuen Erkenntnisse in die orthodoxe Ideenwelt ihrer Bürger ein gewaltiger Prestigeverlust für das ganze politische System eintreten würde, was doch wohl ein zu großes Risiko wäre.
Inzwischen sind jedoch Umstände eingetreten, die eine Revision dieser starren Haltung geraten erscheinen lassen. Die Raumfahrtversuche der Russen, die in einem 175-tägigen Aufenthalt in der Sojus-Raumstation einen vorläufigen Höhepunkt erreichten, brachten ein derart überraschendes Ergebnis zutage, dass es selbst die hartgesottensten Vertreter des dialektischen Materialismus und die sonst unbeugsamen Militärs in Ratlosigkeit und Erstaunen versetzte. Schon die ersten vier Kosmonauten, die sich im Jahre 1978 längere Zeit in der Raumstation aufhielten, hatten die Aufgabe, neben den üblichen Versuchen im schwerelosen Raum insbesondere dem Phänomen der UFOs näherzukommen. Zu diesem Zweck wurden ihnen Spezialkameras mitgegeben, mit deren Hilfe sie mögliche Flugkörper mit Teleobjektiven aufnehmen sollten.
Das ist ihnen auch gelungen, nachdem die Santiner dieses Weltraumexperiment unterstützten, indem sie ein UFO als Begleitung des irdischen Raumfahrzeugs in entsprechender Distanz mitfliegen ließen.
Die ersten Kontaktversuche seitens der russischen Saljut-Besatzung misslangen, und zwar deshalb, weil sie mit irdischen Mitteln der Funkpeilung diese Versuche unternommen hatten. Die Santiner empfingen wohl die Signale, antworteten aber nicht darauf, um zu dokumentieren, dass sie nicht irdischer Herkunft sind. Ein zweiter Versuch mit Hilfe der Telepathie, in der die Kosmonauten im Rahmen ihrer Ausbildung geschult worden waren, klappte gleich beim ersten Mal, das heißt die Santiner haben sich als ihre außerirdischen Brüder zu erkennen gegeben und ihnen mitgeteilt, dass sie die irdischen Zustände und Geschehnisse auf das Schärfste missbilligen, insbesondere deshalb, weil durch das unreife Verhalten der irdischen Wissenschaft schon erheblicher Schaden im erdnahen Weltraum entstanden ist, der entsprechende Auswirkungen auf den Weiterbestand der Erde als Lebensträger hat. Sie, die Santiner, seien unentwegt damit beschäftigt, wenigstens die größten Schädigungen, die bereits im Magnetfeld der Erde entstanden seien, zu beheben, aber dies sei nur bis zu einem gewissen Grad möglich, und diese Grenze sei jetzt erreicht. Sie würden dringend davon abraten, noch weitere, auch unterirdische, Atombombenexperimente durchzuführen, da sonst das Magnetfeld der Erde geschwächt und die Umdrehung des Planeten sich verlangsamen würde. Die Folgen wären nicht auszudenken, denn der bis jetzt noch bestehende stabile Zustand in diesem Sonnensystem würde durch die Änderung des planetaren Magnetfeldes und der dadurch bedingten Bahnänderung völlig in Unordnung geraten, das heißt sämtliche anderen Planeten dieses Systems müssten ebenfalls auf neue Bahnen einschwenken, bis der instabile Zustand wieder in ein Kräftegleichgewicht überführt sei. – Das also steht auf dem Spiel!
Lassen Sie mich hierzu eine Erklärung einflechten über den Zusammenhang zwischen der Schwächung des planetaren Magnetfeldes und einer Umlaufänderung des Planeten: Die Stabilität der Umlaufbahnen der Planeten wird dadurch gewährleistet, dass ein magnetisches Kräftegleichgewicht zwischen den planetaren Magnetfeldern und demjenigen der Sonne besteht. Wird nun ein planetares Feld gestört, zum Beispiel geschwächt, dann tritt eine Potenzialverschiebung ein, das heißt das bisher vorhanden gewesene Potenzialgefälle vom solaren Magnetfeld zum planetaren Magnetfeld stimmt nicht mehr, was wiederum eine Änderung der gravitativen Verhältnisse zwischen Planet und Muttergestirn zur Folge hat. Mit anderen Worten, der Planet mit dem geschwächten Magnetfeld wird zu einem engeren Bahnumlauf gezwungen, da die Kraft der Gravitation ihn in eine Richtung zum stärkeren Magnetfeld der Sonne zieht, denn die Gravitation ist nichts anderes als diejenige Kraft, die ihren Ursprung im Potenzialgefälle zweier Magnetfelder hat. Darin liegt auch das Geheimnis des UFO-Fluges im Weltraum, der ja voller Kraftfelder ist. Zur Überwindung von Lichtjahrdistanzen bedarf es allerdings noch einer speziellen Technik der Dematerialisation, das heißt der Umwandlung der Materie in die Energieform.
Diese vorgenannten Geschehnisse auf russischer und auf amerikanischer Seite hätten eigentlich ausreichen müssen, um das Versteckspiel mit den UFO-Tatsachen aus der Welt zu räumen. Dass dies trotzdem noch nicht geschehen ist, lässt auf völlige Hilflosigkeit der verantwortlichen Machthaber auf beiden Seiten schließen. Es sind offensichtlich Kräfte am Werk, die unter allen Umständen eine Aufklärung der Menschheit verhindern wollen, da nämlich bei Bekanntwerden dieser grandiosen Wahrheit ihre Rolle, die sie bisher in weltbeherrschender Weise gespielt haben, mit einem Mal zur völligen Bedeutungslosigkeit zusammenschrumpfen würde.
Deshalb wird der Menschheit eine noch weiter greifende Krisensituation nicht erspart werden können, bis schließlich die Ausweglosigkeit solche Formen annehmen wird, dass jedes Mittel recht erscheint, das noch Hilfe verspricht, dann allerdings ohne Rücksicht auf Prestige und Wissensleugnung. Die Erde ist nicht mehr weit entfernt von diesem Punkt. Aber erst dann wird es möglich sein, offen über das Angebot einer brüderlichen Hilfeleistung von »oben« zu sprechen. Dieser Zeitpunkt wird allem Anschein nach zusammenfallen mit einer epochalen globalen Umwälzung der Erde beim Übergang in die höhere Schwingung des Wassermann-Zeitalters, dessen geistige Strahlung, für jeden erkennbar, bereits viele Entwicklungsgebiete von Kultur und Zivilisation ergriffen hat.
Denken wir nur an die vielen Gruppen, die sich mit neuen geistigen Erkenntnissen des esoterischen, des inneren Christentums befassen, mit den Fragen nach dem tieferen Sinn des Lebens und ganz allgemein mit dem Suchen nach Wahrheit und Geborgenheit. Viele Zeichen deuten heute auf das geistige Erwachen der Menschheit hin, in dem die Verheißung Christi Wirklichkeit werden wird: »Ich werde meinen Geist über alles Fleisch ausgießen, und ihre Söhne und Töchter werden frohlocken und sich neuen Wahrheiten öffnen.« Auf technischem Gebiet werden Maschinen entwickelt, deren programmierte Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten alle bisher für möglich gehaltenen Verwendungsbereiche fast täglich erweitern. Dabei stehen wir auf dem Gebiet der Elektronik, also der Nutzbarmachung der kleinsten Energieteilchen unserer materiellen Welt, erst ganz am Anfang im Vergleich zu den Wunderwerken unserer Sternenbrüder, die längst auch die mentale Energieebene in den Dienst ihrer Technik gestellt haben, dies jedoch ausschließlich unter dem Aspekt der Hilfeleistung für alle noch nicht so fortentwickelten Lebensformen.
Unsere Sternenbrüder haben nämlich erkannt, dass nur im Dienen, in der Demut, der Fortschritt liegt, und dass es nichts nützen würde, wenn zum Beispiel eine planetare Menschheitsgruppe nur für sich allein dafür sorgen wollte, dass ihre Höherentwicklung gesichert erscheint, ohne gleichzeitig sich um die Brüder und Schwestern anderer Planetenwelten zu kümmern, deren Entwicklungsstufe noch einen geringeren Grad aufweist.
Das ist das kosmische Gesetz der Solidarität allen Lebens, auf welchen Seinsebenen auch immer. Das Höhere hat dem Niederen zu dienen, so wie Jesus Christus als der Gottgesandte auf die Erde kam, um ihr den Impuls der universellen Liebe zu verleihen und dadurch sein Erlösungswerk zu beginnen. Und wer da meint, Christus hätte seine Aufgabe nur auf der Erde zu erfüllen, unterliegt einer Täuschung, die allerdings der kirchlichen Auffassung entspringt. Die Wahrheit ist, dass der Gottessohn in seiner Vollkommenheit und Vollmacht die gesamte, in die Materie gebannte Geistige Welt des Universums in die eigenständige Freiheit zurückführen wird. In dieser für uns unermesslichen Aufgabe wird er unterstützt von unzähligen Erlösungshelfern diesseits und jenseits der materiellen Welten, wobei die ersteren zu den hoch- und höchstentwickelten Menschenwesen zählen, die in engem Kontakt mit Christus kosmische Entwicklungshilfe leisten.
So durften auch wir auf dieser Erde seit Tausenden von Jahren die Unterstützung durch unsere Sternenbrüder erfahren, ohne dass wir uns dessen überhaupt bewusst geworden sind. Hätten sie uns nicht die ganze Zeit hilfreich die Hände gereicht und immerfort beigestanden, wären wir schon längst zum Spielball außerirdischer Mächte geworden, deren moralische Entwicklung mit ihren technischen Errungenschaften nicht Schritt gehalten hat.
Die Zeit ist reif, in kosmischen Bahnen zu denken, so scheint es jedenfalls vor dem Hintergrund der Unruhe, die unseren gesamten Planeten bereits befallen hat, als ein Zeichen bevorstehender Umwälzungen.
Was sind das für Umwälzungen, von denen so häufig die Rede ist in allen Schattierungen unheimlicher Ereignisse, von der Kollision mit einem Kometen bis zur totalen Weltauflösung durch atomare Katastrophen?
Die Erde rüstet sich zur Neuwerdung
Betrachten wir die kommenden Dinge etwas nüchterner, und zwar aus Sicht der kosmischen Evolution, so sind uns die Tatsachen nicht fremd, die uns in den alten Schriften der Hochreligionen überliefert wurden und die sich auf Weltwende-Ereignisse beziehen, über die geschrieben steht, dass zum Beispiel die Sonne und die Sterne einen anderen Lauf genommen hätten und dass verheerende Überschwemmungen eingetreten seien und was dergleichen Phänomene mehr sind.
Diese Ereignisse, deren Richtigkeit wir nicht bezweifeln sollten, traten immer dann auf, wenn ein zodiakaler Zeitabschnitt zu Ende gegangen war und ein neuer begann. Man mag zur Frage der Tierkreisabhängigkeit stehen, wie man will, so ist doch eines klar erkennbar, nämlich die großartige Präzision im Bewegungsablauf der Gestirne und ihre Berechenbarkeit, soweit die wissenschaftliche Kenntnis reicht. Und mit genau der gleichen Ordnung und Präzision vollzieht sich auf der immateriellen Ebene die Gesetzmäßigkeit der religio, der Zurückführung oder Wiederanbindung alles Gefallenen an die Lichtheimat, man kann auch sagen, um mit der Bibel zu sprechen, mit dem Vaterhaus, das einst in eigenwilliger Weise verlassen wurde, dargestellt im Bild der Vertreibung aus dem Paradies.
Innerhalb dieses Rückführungsprozesses gibt es Entwicklungsepochen oder Reifungsabschnitte, an deren Ende jeweils ein bestimmter Reifegrad der betreffenden Menschheitsgruppe eines Planeten erreicht sein sollte, damit die nächsthöhere Entwicklungsstufe betreten werden kann. Es liegt auf der Hand, dass das planetare Schulhaus von allen Überbleibseln der vorhergehenden Epoche gereinigt werden muss, bevor dieser nächste Entwicklungsabschnitt eingeleitet wird. Nur so ist gewährleistet, dass ein unbelasteter Neuanfang stattfinden kann.
Wie geht nun eine solche Reinigung vor sich? Bei all dem Unrat, der sich im Laufe des letzten 2.000-jährigen Zyklus auf allen Seinsebenen dieser Erde angesammelt hat, wäre ein sanfter Besen wohl ein untaugliches Instrument. Deshalb kann nur eine Generalreinigung durch Regenerierung des ganzen Planeten helfen.
Da seine Lebenskräfte ohnehin in beispielloser Weise ausgebeutet und zum großen Teil verbraucht wurden, ja selbst seine Rotationskraft durch Schwächung des Magnetfeldes angegriffen wurde, muss neue kosmische Lebensenergie zugeführt werden, und dies geschieht durch eine Neupolung des Planeten, durch einen sogenannten Polsprung. Dies hat eine Verlagerung der Erdachse zur Folge, und da alles verhältnismäßig schnell gehen wird, werden zuerst Orkane von unvorstellbarer Heftigkeit über die Erde rasen und nachfolgend die Ozeane sich über die Flachländer ergießen, und letztlich wird es zu totalen Veränderungen in der kontinentalen Gliederung kommen. Während dieser Zeit der Neugestaltung wird der Planet nicht mehr bewohnbar sein, da es keine Möglichkeit geben wird, vor den Gewalten des Reinigungsprozesses, der durch die Polverlagerung ausgelöst wird, irgendwo Schutz zu finden.
Dieses kosmische Ereignis hat weiterhin zur Folge, dass sämtliche elektromagnetischen Energien in den Wirbeln des Neuaufbaus des erdmagnetischen Feldes absorbiert werden, also ein sogenannter totaler Blackout eintreten wird. Während dieser Zeit wird auch kein Sonnenlicht auf die Erde gelangen, denn in der Umstellungsphase des erdmagnetischen Feldes werden alle Lichtteilchen innerhalb der entstehenden Magnetwirbelfelder ebenfalls absorbiert, da diese ja selbst magnetischer Art sind. Sie werden quasi mit herumgeschleudert, ohne dass sie ihren weiteren Weg bis zum Erdkörper nehmen können. Das sind die kosmophysikalischen Zusammenhänge des Geschehens.
Von der Erde aus wird sich dem Menschen ein unbeschreibliches Schauspiel darbieten, das allerdings seine Ängste, soweit er unwissend ist, noch beträchtlich steigern dürfte. Er wird den Himmel in einem völligen Durcheinander von Blitzen und Lichteffekten in vielen Variationen aller Farben sehen, wobei er selbst in nächtlicher Dunkelheit steht. Diesen Eindruck haben bereits die alten Propheten in innerer Sicht empfangen, woraus sie die Beschreibung »… und die Sterne werden vom Himmel fallen …« abgeleitet haben.
Im Übrigen ist aber zur Frage der Voraussage bestimmter Ereignisse zu ergänzen, dass fast alles, was die einzelnen mit prophetischen Gaben ausgestatteten Menschen die Jahrhunderte hindurch empfangen haben, Reflexionen aus der Astralwelt waren, die wiederum genährt wurden von den Gedanken der Menschen, die sich ja vorwiegend mit der Welt des Zerstörerischen befassen, sodass sie auch dasjenige mit ihren eigenen Gedanken anziehen, was sie selbst in gewisser Weise vorprogrammierten, vor allem wenn sie selbst das Verlangen nach sensationellen Aufschlüssen haben. Deshalb ist in jedem Fall äußerste Vorsicht geboten bei der Beurteilung solcher Kundgaben.
Es gibt nur wenige unter den bekannt gewordenen Sehern, deren demutsvolle Haltung und innere Reife sie zu wirklich Berufenen gemacht haben und die der ganzen Menschheit in Einfachheit und Bescheidenheit dasjenige vermitteln durften, was sie aus den Sphären des Lichts empfangen haben. Dazu zählen Jakob Lorber (1800-1864) und Edgar Cayce (1877-1945), die in fast gleich lautenden Passagen über die kommenden Ereignisse berichteten. Ein weiteres Kennzeichen der Echtheit höherer Eingebungen ist in der Klarheit der Sprache und Ausdrucksweise zu sehen. Sobald es notwendig erscheint, solche Kundgaben kommentieren und interpretieren zu müssen, um überhaupt erst zu einem auslegbaren Sinn zu kommen, ist die Quelle oft im eigenen wirren Spiel der Gedanken zu suchen oder bei Foppgeistern, die die Gelegenheit benutzen, Unruhe unter die Menschen zu tragen.
Was geschieht nun aber mit der Bevölkerung beim Eintritt dieser globalen Umwälzungen? Hier setzt die größte Rettungsaktion ein, die jemals im Universum durchgeführt wurde. Es geht schlichtweg um die vorübergehende Evakuierung eines Planeten und das innerhalb kürzester Zeit. Auch dieses Ereignis wird in vielen prophetischen Schriften bis in die Neuzeit hinein erwähnt und in mehr oder weniger verständlicher Form dargestellt. Die Bibel spricht von Entrückung und trifft damit das Wesentliche, obwohl über die äußeren Umstände natürlich damals nichts gesagt werden konnte.
Wenn wir heute von Evakuierung sprechen, so meinen wir entweder das gänzliche Entleeren eines Gefäßes bis zum Vakuum – das wäre ein technischer Vorgang – oder eine zwangsweise herbeigeführte Entvölkerung zum Beispiel eines Landstriches oder einer ganzen Stadt, meistens aus Gründen einer äußeren Katastrophe. Bei der bevorstehenden Evakuierung handelt es sich aber um etwas noch nie Dagewesenes, und deshalb ist es notwendig, die Bevölkerung vor Durchführung dieser Maßnahme entsprechend aufzuklären. Dies geschieht in Anbetracht der außergewöhnlichen Umstände mit ebensolchen außergewöhnlichen Mitteln, nämlich durch eine Art »Fernaufklärung« über die geläufigen technischen Medien, jedoch mit einer Sendeenergie aus dem Kosmos. Für diese Direkteinstrahlung in die Radio- und Fernsehgeräte spielt es keine Rolle, ob das Gerät eingeschaltet ist oder nicht, denn die Sendeenergie ist so stark, dass es nicht mehr besonderer Verstärkertransistoren bedarf, wie es beim üblichen Empfang erforderlich ist.
Was werden die Menschen dieser Erde erfahren? Man wird ihnen mitteilen, dass sie mit größten Katastrophen rechnen müssten, die den ganzen Erdball betreffen, und dass sie gut daran täten, beim Eintreffen der ersten Anzeichen, also der Orkanböen, ein Hilfsangebot anzunehmen, das ihnen von außerirdischer Seite zur Verfügung gestellt werde. – Es handelt sich bei diesem Angebot um kleine Rettungsflugkörper von kugeliger Form, die jeweils Platz bieten für eine kleine Gruppe Menschen und die in großer Zahl zur Erde geschickt werden. Diese Mini-Raumschiffe können überall landen, wo auch ein einfaches Auto Platz findet. Sie werden ferngesteuert von riesigen Mutterschiffen aus, die für diese Rettungsaktion besonders eingerichtet wurden. – Es sei keinerlei Grund für Angst gegeben, da die liebenden Hände unserer älteren Sternenbrüder am Werk seien.
Die Durchschnittsbürger dieser Erde können sich keine Vorstellung machen von der riesenhaften Organisation, die hinter einem solchen Unternehmen steht. Schon die Größe dieser Mutterschiffe im All übersteigt jedes irdische Vorstellungsvermögen. Sie sind so konstruiert, dass sie für jedes Miniraumschiff eine besondere Anlegestelle besitzen, versehen mit einem bestimmten Code, auf den das Miniraumschiff programmiert ist; das bedeutet, dass der Rückflug von der Erde zum Raumschiff vollautomatisch vonstatten geht. Es ist nur erforderlich, dass nach Betreten des Miniraumschiffes die Tür geschlossen wird, der Kraftkontakt mittels eines nach unten zu bewegenden Griffs hergestellt und auf den Startknopf gedrückt wird. Alles Weitere besorgt die automatische Steuerung.
Das größte Problem wird jedoch sein, die Menschen überhaupt so weit zu bringen, dass sie die helfende Hand ergreifen. Bis heute ist es doch üblich, sich von der Version einer außerirdischen Gefahr schocken zu lassen etwa in der gängigen Form von Science-fiction-Machwerken über eine Invasion der Erde durch eroberungssüchtige Weltraummonster und was sich die menschliche Negativ-Fantasie sonst alles auszumalen vermag. Und deshalb erscheint es mir wichtig, dass »Zeichen am Himmel«, wie bereits in der Bibel festgehalten, die Gemüter der Menschen beruhigen und sie davon überzeugen, dass das Gegenteil von dem geschehen wird, was ihnen als perverse Fantasieprodukte via Leinwand gezeigt wurde.
Wie könnte dieser Eindruck der Hilfsbereitschaft besser vermittelt werden, als durch das christliche Symbol des Kreuzes. In Matthäus, Kap. 24, Vers 29-31 sind diese Vorgänge ziemlich eindeutig beschrieben für denjenigen, der dies zu lesen versteht. Ich zitiere:
»Bald nach der Trübsal derselben Zeit [des Fische-Zeitalters; HI] werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen [darunter sind Aufrufe und Aufklärungsaktionen durch Lautsprecher zu verstehen; HI], und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden [also von der ganzen Erde; HI]), von einem Ende des Himmels zu dem anderen.«
Auch Lukas, Kap. 21, Vers 25-28 weist in ähnlichen Worten auf diese Dinge hin. Und so wird die Menschheit zu Beginn dieses grandiosen planetaren Geschehens die riesigen Mutterschiffe, formiert als weiß leuchtende Kreuze, in langsamem Flug über die Erde ziehen sehen. Dies ist dann der Augenblick, da auch die verstocktesten Leugner einer außerirdischen Lebenswirklichkeit kapitulieren müssen, es sei denn, sie wollen auch diese Demonstration eines liebevollen Willens noch als Massenhysterie erklären.
Mancher mag sagen, dass bei einer Erdbevölkerung von über vier Milliarden Menschen [heute sind es knapp acht Milliarden; MN] eine solche Hilfsaktion, und wenn sie noch so großzügig bemessen ist, einfach nicht durchführbar sei in der gebotenen kurzen Zeit und bei den unterschiedlichsten Zivilisationsstufen auf dieser Erde. Das ist im Prinzip richtig, lässt aber eines außer Acht, dass nämlich trotz globaler Aufklärung und der Demonstration am Himmel viele Menschen nicht gewillt sein werden, ihren Besitzstand zu verlassen und sich einem ungewissen Schicksal auszuliefern. Nur diejenigen also, die bereit sind, alles hinter sich zu lassen, was der Vergänglichkeit angehört, und sich vertrauensvoll dem demonstrierten Christusgeist übergeben, werden gerettet werden. Deshalb heißt es auch an anderer Stelle (Vers 40) von Kap. 24 im Matthäus-Evangelium: »Dann werden zwei auf dem Felde stehen, einer wird angenommen und der andere wird verlassen werden.«
Und auch der scheinbar unverständliche Bibelspruch: »Die Letzten werden die Ersten sein und die Ersten werden die Letzten sein«, in Markus, Kap. 10, Vers 31, deutet auf die gleiche Entscheidungssituation hin, denn es soll damit gesagt werden, dass diejenigen, die bisher nichts galten, weil sie die »Maßstäbe des äußeren Lebens« sich nicht zu Eigen gemacht, aber sich mit inneren Werten bereichert haben, nun zu den Ersten des Neuen Zeitalters zählen werden, und diejenigen, deren Lebensziel es war, sich dem äußeren Lebens- und Besitzgenuss hinzugeben, werden die Letzten sein, die sich, wenn überhaupt, auf die neue Lebensfrequenz einzustellen vermögen. Viele Prophezeiungen gehen davon aus, dass nur etwa ein Drittel dieser Menschheit sich zur Annahme der Hilfeleistung entschließen wird. Und ich darf Ihnen versichern, dass Raumschiffe in ausreichender Anzahl bereitstehen werden, einschließlich einer Reserve für den Fall, dass unter dem Druck der Ereignisse noch mancher die Scheu oder Angst vor dem Unbekannten überwindet und sich quasi in letzter Not den Sternenbrüdern anvertraut.
Was geschieht im Raumschiff selbst? Auch dort ist bereits alles vorprogrammiert, sodass es mit Sicherheit zu keiner Drängelei oder Überfüllung kommen wird. Für jede Gruppe eines Miniraumschiffs stehen entsprechende Aufenthaltsräume zur Verfügung, in denen zunächst für eine geistig-seelische Akklimatisierung gesorgt wird, indem in der jeweiligen Sprache der Ankömmlinge die notwendigen Erläuterungen über das Geschehen abgegeben werden und eine gründliche Reinigung und Desinfektion stattfindet. Unsere Sternenbrüder wissen, dass wir mit allerlei Krankheiten bei ihnen ankommen werden. Deshalb wird es auch nicht möglich sein, mit ihnen sogleich in Kontakt zu kommen. Vielmehr muss sich alles quasi anonym über Lautsprecheranweisungen und Bildschirmtexte abspielen. Die körperliche Gesundung und Heilung von Krankheiten wird dadurch erreicht, dass Körper, Geist und Seele magnetische Energie zugeführt und so ihr harmonisch abgestimmtes Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Diese Energiezufuhr – man kann es auch ein Energiebad nennen – hat noch den weiteren Zweck, die irdischen Brüder und Schwestern auf den neuen Schwingungszustand anzuheben, der sie bei ihrer Rückkehr zur Erde erwarten wird. Denn auch die ganze Erde wird dieses Energiebad erhalten und dadurch mit neuer Lebenskraft aufgeladen werden. Der Aufenthalt in den Raumschiffen, aus deren Sichtluken die Umwälzungen auf der Erdoberfläche beobachtet werden können, wird so lange dauern, bis die umgewandelte Erde wieder bewohnbar sein wird. Dann folgt die Rückkehr zum Heimatplaneten auf demselben Weg, allerdings in Begleitung der Santiner, die dann ihre ganzen technischen Mittel und Fähigkeiten einsetzen werden, um innerhalb kurzer Zeit die Voraussetzungen zu schaffen für ein Zusammenleben in kosmischer Nachbarschaft.
Sie werden fragen wollen, wann wird sich denn das alles ereignen? Matthäus und Lukas sagen dazu übereinstimmend:
»Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein der Vater. Darum wachet; denn ihr wisset nicht, zu welcher Stunde euer Herr kommen wird. Und darum seid bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr’s nicht meinet.«
Trotzdem haben sich mit dieser Frage unzählige Astrologen, ernsthaft Suchende, Sektierer, Wahrsager und Wichtigtuer Jahrhunderte hindurch befasst und haben damit viel Unruhe und Angst unter die leichtgläubigen Menschen getragen, die bis zu Panikreaktionen getrieben wurden. In diesem Spekulations-Circulus spielt Nostradamus, der französische Seher des 16. Jahrhunderts, mit seinen 966 verschlüsselten Vierzeilern eine zentrale Rolle. Bis heute versuchen Nostradamus-Spezialisten ein Datum zu errechnen, das den Beginn der Wendeereignisse markieren soll. Und wenn dann die Zeit darüber hinweggegangen ist, wird ein nächster Versuch unternommen. Das ist regelrecht zu einer Manie geworden.
Nun sei nicht verschwiegen, dass ernst zu nehmende Seher und Seherinnen der Neuzeit fast zu den gleichen Prognose-Ergebnissen kommen. Man kann also sagen, dass die Hinweise auf das »Siehe, ich mache alles neu« aus der Johannes-Offenbarung sich verdichten. Trotzdem wird der Auflösungszeitpunkt nicht nach prophetischen Erkenntnissen eingestellt, sondern nach Merkmalen bestimmt, die außerhalb jeden menschlichen Vermögens liegen. Die Nennung eines Datums ist deshalb immer menschliche Spekulation und sollte unterlassen werden, vor allem auch im Hinblick darauf, dass die Menschen, die daran glauben und sich darauf einstellen, bei Nichteintreffen ihre Enttäuschung dadurch abreagieren, dass sie nun alles für ein Märchen halten, das der menschlichen Fantasie entsprungen ist. Es wird also auf diese Weise genau das Gegenteil erreicht von dem, was eigentlich der Sinn jeder Aufklärung sein sollte, nämlich eine Stärkung des Bewusstseins und eine Festigung des Glaubens an die Unfehlbarkeit Gottes. Aus diesem Grunde muss auch die Filmindustrie angeprangert werden, die aus der Katastrophenangst der Menschen Kapital zu schlagen versucht. Aber das ist ebenfalls ein Zeichen der Endzeit, in der auch noch die Gefühle der Menschen zu egoistischen Profitzwecken missbraucht werden.
Die Erde rüstet sich zur Neuwerdung! Ihr lebendiger Organismus hat nunmehr einen Grad der Schändung und Ausbeutung erreicht, der es geboten erscheinen lässt, dass von höherer Warte aus eingegriffen wird, damit nicht ein Minimum an Lebenskraftreserven auch noch verloren geht.
Erst allmählich schlägt dem Menschen das Gewissen und die Einsicht bricht sich Bahn, dass seinem unersättlichen Fortschrittsdrang, den er nur auf seine äußere Lebenswelt bezieht, Grenzen gesetzt sind, die er nicht überschreiten darf, ohne Gefahr zu laufen, dass seine Tage auf dieser Erde gezählt sind. Wenn dies auch im anderen Sinne zutrifft, so wird doch bereits jetzt ein neues Verantwortungsgefühl geboren, das dem Geist des Neuen Zeitalters dienlich sein wird.
So lasst uns unsere Aufgabe darin sehen, die Menschen vorzubereiten auf die kommenden Dinge, damit aus dem Geheimnisvollen eine klare Erkenntnis erwachsen kann für diejenigen, die sich mit aufnahmefähigen Sinnen und unverbrauchtem Verstand den Zeichen am Himmel gegenüberstellen und in ihnen das erkennen, was die Bibel mit den damaligen Ausdrucksmöglichkeiten den Menschen vermitteln wollte.
Lassen Sie mich abschließend allen Fragenden und Wahrheitssucher den guten Rat geben: Haltet euch in allem, was die Zukunft betrifft, an Jesus Christus, dann seid ihr geborgen und keine Macht dieser Welt ist im Stande, euch den Mantel des schützenden Lichtes zu entreißen.
Ergänzung
Nachstehende Botschaft eines außerirdischen Missionsträgers wurde dem Verfasser dieser Schrift auf dem Weg der Mentaltelepathie [heute würde man sagen des Channelns; MN] übermittelt. Da diese Botschaft an die ganze Menschheit der Erde gerichtet ist, sei sie veröffentlicht als Ergänzung zu dieser Schrift, deren Inhalt ebenfalls Bedeutung für die gesamte irdische Menschheit besitzt. Zur Erklärung sei noch vorausgeschickt, dass der Verfasser schon seit längerer Zeit Mentalkontakte hat [channelt; MN] und auch schon andere Botschaften der gleichen korrespondierenden Stelle einem bestimmten Leserkreis mitgeteilt hat.
Aus diesem Grunde ist der persönlich gehaltene Beginn dieser neuesten Botschaft nicht verwunderlich. Die Bestätigung eines Dankes an unsere Sternenbrüder für ihren entbehrungsreichen Einsatz zum Schutz dieses Planeten vor der latenten Gefahr einer Selbstzerstörung bedeutet also nichts anderes als eine selbstverständliche Geste einem Erdenbruder gegenüber, dessen Bewusstsein bereits eine außerirdische Wirklichkeit mit einschließt, von der er weiß, dass ohne sie die Erde längst zum Demonstrationsobjekt eines satanischen Zerstörungswillens geworden wäre. Aus diesem Grund würde es der ganzen Menschheit oder zumindest ihrer verantwortlichen Staatenlenker gut anstehen, endlich die Maske der Selbstherrlichkeit abzulegen und sich einem demonstrierten Gotteswillen zu beugen, wenn sich dieser auch zunächst noch in einer unbegreifbaren Form äußert.
| Eine Botschaft ASHTAR SHERANS vom 10. Januar 1979 |
Es ist für uns immer eine große Freude, wenn wir sehen dürfen, dass unsere Hilfe verstanden wird. Wir stehen bereit, um die größte Rettungsaktion vorzubereiten, die in der Geschichte des Universums je durchgeführt worden ist. Eine ganze Flotte von riesigen Mutterschiffen wurde umgerüstet, um euch in Empfang zu nehmen. Oh, könntet ihr es sehen, ihr hättet nicht den geringsten Zweifel mehr, der immer noch an eurem Herzen nagt.
Sagt den Menschen, die euch nahestehen, was euch bevorsteht. Es ist die Liebe zwischen Brüdern und Schwestern, die uns euch erwarten lässt. Ihr werdet selbst sagen, dass es eine Fahrt in den Himmel war, die jetzt noch vor euch liegt, so wie einst auch Jesus es als eine Fahrt in den Himmel empfand, als er auf die gleiche Weise die Erde und damit die erlebten Höllenqualen verlassen durfte. Wenn dies auch die heutigen Menschen noch nicht begreifen können, so wird doch der Tag kommen, an dem sie aus dem Staunen nicht mehr herausfinden werden. Und dieser Tag ist auch unser größtes Freudenfest, denn mit diesem Tag geht unsere mehrtausendjährige Unterstützung dieses leidvollen Planeten zu Ende, und von da ab sind wir mit euch auf normalen Wegen verbunden, und ein für euch jetzt noch unvorstellbarer Aufschwung auf allen erdenklichen Ebenen des Menschseins im kosmischen Sinne wird einsetzen.
Ihr werdet erfahren, wer und was ihr in Wirklichkeit seid und was ihr in Wahrheit auf dieser Erde hinter euch gebracht habt. Aber blickt nicht zurück, belebt nicht mehr das Vergangene, sondern lasst eure Gedanken schon jetzt in eine großartige Zukunft schweifen, die eure kühnste Fantasie noch übertrumpfen wird. Der Weltraum gehört euch, allerdings in einem anderen Sinn, als ihr es bisher gewohnt seid. Er wird nicht nur geistig, sondern auch technisch zu eurem erweiterten Lebensraum zählen, und Bewusstseinsring um Bewusstseinsring wird sich euch erschließen, so wie wir es selbst vor fast hunderttausend Jahren erleben durften. Die Galaxis wird zu eurer Nachbarschaft werden, und die wunderbaren Geheimnisse des Kosmos werden sich euch nach und nach erschließen, entsprechend euren Reifestufen, die ihr euch selbst erarbeiten werdet, aber dieses Mal nur unter dem Aspekt der Freude und der universellen Liebe. Tausend Hände werden euch dabei helfen, denn ihr habt ja viel nachzuholen, obwohl auch einiges nur auf Wiedererweckung wartet, weil vieles ja schon vor eurer Inkarnation in die Dunkelheit euer Eigentum war.
So lasst uns gemeinsam weiterschreiten auf den Lichtstufen der Erkenntnis und uns immer mehr dem Herzen des Vaters nähern, der auch auf uns wartet.
Friede sei mit euch allen.
> EIN NACHWORT AUS DEN SPHÄREN DES LICHTS
Ja, freut euch auf den Tag eurer Befreiung. Ihr werdet diese Rettungsaktion wirklich als Befreiung empfinden, wie ein Gefangener, der nach langjähriger Dunkelhaft in das Licht treten darf. Die Stunde der Wahrheit steht vor der Tür. Keine Menschheit im Universum stand je vor einem größeren Schritt ins Licht als die irdische, und keiner Menschheit wurden je größere Hilfen und Wegweisungen gegeben als der irdischen, die allerdings auch dem ungebrochensten Einfluss des Widergeistes ausgesetzt war, wie dies sonst nirgendwo im Universum der Fall war.
Diese Zeit ist jetzt abgelaufen, und für die Dunkelmächte bedeutet das einen Radikalentzug ihrer Lebensgrundlage. Das ist auch der Grund, warum in der Gegenwart noch die scheusslichsten Verbrechen geschehen, vom einzelnen Mord, der schon zur Tagesordnung zählt, bis zum Massen- und Völkermord durch Fanatismus und Krieg. Dies sind die Anzeichen eines letzten Tobens der Finsternis, das noch zugelassen wird, um den Wankelmütigen einen inneren Schock zu versetzen. Denn nur durch eine solche Schocktherapie – um einen gebräuchlichen medizinischen Ausdruck zu verwenden – wird es noch möglich sein, das erforderliche seelische Kraftpotenzial zu erzeugen für die Entscheidung pro oder contra Christus.
In dieser Ergänzung soll außerdem Antwort gegeben werden auf drei Fragen, die recht häufig gestellt werden …
Ist die Polwendung gleichbedeutend mit einer Erdachsenverlagerung?
Eine Polverlagerung ist gleichzusetzen mit einer Erdachsenverlagerung, denn die Rotationsachse geht eben durch die Pole. Und wenn Geophysiker ihre Bedenken hierzu anmelden, indem sie eine Änderung der Erdachse auf Grund der ihnen bekannten Kreiselgesetze für unwahrscheinlich oder gar für unmöglich halten, dann sei ihnen gesagt, dass bei Gott nichts unmöglich ist! Da es sich bei diesen Wandlungsvorgängen um die Auslösung göttlicher Entwicklungsgesetze handelt, ist eine Beurteilung dieser Ereignisse aus irdisch-wissenschaftlicher Sicht wohl nicht angebracht. Die aus irdischer Sicht und Erkenntnisfähigkeit unvorstellbaren Kräfte, die zur Veränderung der Rotationsachse erforderlich sind, werden durch einen Willensimpuls des Erlösers so dirigiert, dass weder eine Störung im harmonischen Gesamtgefüge des Sonnensystems eintritt, noch dem Planeten Erde in Bezug auf seine Eigenbewegung ein Schaden entstehen kann.
Erinnern wir uns, dass Christus sagte: »Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden«, das heißt der ganze Kosmos gehorcht seinem Willen.
Und dies bedeutet wiederum, dass es für ihn keine unabänderlichen Naturgesetze gibt! Nur die Menschen vermögen wegen ihrer selbst eingeengten Erkenntnisbreite die kosmischen Entwicklungsgesetze nicht in ihr wissenschaftliches Weltbild einzupassen, und von daher kommen die Zweifel an der Neuwerdung und Neuordnung aller Dinge, wie sie seit langen Zeiten vorausgesagt wurden. Erst bei deren Eintritt wird ihnen die Erleuchtung kommen.
Was geschieht mit den Kranken und Gebrechlichen, die sich nicht selbst helfen können, zum Beispiel Insassen von Krankenhäusern und Altersheimen?
Es ist verständlich, dass sich die nachdenklich werdenden Menschen besonders um die Kranken und Gebrechlichen Sorgen machen. Was soll mit ihnen geschehen, die sich nicht selbst helfen können? Auch in dieser Hinsicht können wir beruhigt sein. Es wird so sein, dass die besonders Hilfsbedürftigen in den Krankenhäusern und Altersheimen sozusagen durch eine Art »Vorauskommando« evakuiert werden, indem diese Anstalten durch eine separate Aufklärungsaktion über die Rettungsmöglichkeiten unterrichtet werden. Diese Aufklärung wird ebenfalls über alle Kommunikationsmittel ausgestrahlt werden, über die diese Anstalten verfügen, und wird auch spezielle Anweisungen enthalten, wie im Falle der einzelnen Krankenkategorien zu verfahren ist.
Zur Evakuierung der Krankenhäuser und Altersheime werden ebenfalls Spezialrettungsschiffe zur Verfügung stehen, die sogar mit Bioenergiegeräten ausgestattet sind, sodass die Patienten und Gebrechlichen direkt von einem Krankenhaus in ein Gesundungshaus umsteigen können. Darauf wird ebenfalls hingewiesen werden. Aber auch dabei gilt die Devise, dass nur nach dem freien Willensentschluss der Einzelnen gehandelt werden darf; es sei denn, dass sich ein Kranker in einer Lage befindet, in der er selbst nicht entscheiden kann. Dann wird eine stellvertretende Entscheidung zugelassen.
Wir sehen also, dass jede irdische Sorge unbegründet ist und dass an alles gedacht wurde, was zu einem vollständigen Gelingen der Neuwerdung dieses Planeten notwendig ist. Es liegt jetzt nur noch am Vertrauen unseren Sternenbrüdern gegenüber, die im göttlichen Auftrag handeln. Mehr bedarf es nicht. Und dass dieser Auftrag auch zur Zufriedenheit des Auftraggebers ausgeführt wird, dafür liegen bereits mehrtausendjährige Garantien vor.
Was geschieht bei der Evakuierungsaktion mit den Tieren?
Dazu möchte ich bemerken, dass selbstverständlich auch an die Tiere gedacht wurde. Bekanntlich besitzen unsere sogenannten »jüngeren Geschwister« ein besonders feines Vorahnungsvermögen, das sich in ihrem unruhigen Verhalten bei bevorstehenden Katastrophen, wie zum Beispiel Erdbeben, deutlich bemerkbar macht. Diese intuitive Eigenschaft wird zu ihrer Rettung genutzt, indem die freilebenden Tiere durch eine instinktgesteuerte Beeinflussung zu bestimmten Sammelplätzen geleitet werden, auf größere Lichtungen oder sonstige Freiflächen, wo sie ebenfalls durch spezielle Kleinraumschiffe abgeholt werden. Da sie die ihnen gebotene Hilfeleistung medial fühlen können, das heißt durch ihren Instinkt, wird es keines besonderen Anstoßes bedürfen, um die Tiere zum Betreten ihrer Rettungsarche zu bewegen. Der Vergleich mit der Arche Noahs ist in diesem Fall durchaus angebracht.
Ich muss aber hinzufügen, dass nur solche Tiere den Rettungstrieb verspüren werden, die bereits einen gewissen Grad an Intelligenz erreicht haben und sich daher in den höheren Schwingungszustand ihrer nachherigen Lebenswelt einpassen können. Oder mit anderen Worten: Alle Tiere, deren Instinkt ausschließlich auf das Töten anderer, schwächerer Tiere ausgerichtet ist, also die Gattungen der Raubtiere und giftigen Reptilien, werden nicht mehr unter der weiterlebenden Kreatur zu finden sein. Und was das Kleintier betrifft, das in enger Symbiose mit dem Leben spendenden Humusboden existiert, wird dafür Sorge getragen werden, dass diese Lebewesen, einschließlich der wichtigen Mikroben, so lange in einem Schwebezustand über der Erde gehalten werden, bis sie nach der Umwandlung wieder in den ihnen artgerechten Existenzbereich eingesetzt werden können.
Die ganze Aktion geschieht mit Hilfe der Antigravitationskräfte von den Raumschiffen aus. Diese Energiestrahlen sind so gepolt, dass sie ausschließlich Kleinorganismen ansprechen und auf alles Anorganische keine Wirkung ausüben. Ich weiß, dass sich diese Schilderung recht fantastisch ausnimmt, doch bitte ich, sich daran zu erinnern, dass schon im alten Ägypten zu Zeiten Mose sich solche Dinge ereignet haben, die unter dem Begriff der ägyptischen Plagen in die Bibel Eingang gefunden haben. Mose stand mit seinen außerirdischen Unterstützern telepathisch in Verbindung und konnte mit deren Hilfe die »Wunder« der Schlangendemonstration vor dem Thron des Pharao, die Frösche- und Heuschreckenplage und dergleichen vollbringen. All diese überlieferten Geschehnisse, einschließlich des ungewöhnlich reichen Fischzugs der Jünger Jesu auf dem See Genezareth, beruhten auf dem Einsatz von Antigravitation in Form gerichteter Energiestrahlen aus einem außerirdischen Raumschiff. Machen wir uns also in dieser Hinsicht keine Gedanken. Es ist für alles vorgesorgt, was für einen Neubeginn auf der gereinigten Erde erforderlich ist.
Entwicklungshilfe für die Erde
Der irdischen Menschheit, die sich nach kirchlicher Tradition bisher in den Mittelpunkt der Schöpfungsgeschichte versetzt sah, fällt es verständlicherweise schwer, die biblische Genesis auf ein Universum zu übertragen, von dessen Größe sie bislang keine rechte Vorstellung haben kann. Selbst die stärksten Teleskope der modernen Astronomie reichen bei weitem nicht aus, um auch nur annähernd den wirklichen Tatbestand einer universellen Schöpfung mit unzähligen bewohnten Welten zu erhellen.
Wenn man von vornherein dem kurzsichtigen Fehler unterliegt, die Lebensvoraussetzungen, wie sie sich auf unserer Erde darbieten, als ein Axiom für die Entstehung von Leben überhaupt zu definieren, dann bleibt natürlich kein Raum mehr für die Vorstellung weit überlegener Zivilisationen und Kulturen auf anderen Planeten unserer benachbarten Sonnensysteme, die schon lange vor unserer geschichtlichen Zeit mit dem dritten Planeten unseres Heimatsystems Kontakt hatten. Aufgrund dieser vorgefassten Meinung kommen dann wissenschaftliche Äußerungen zustande, wie ich sie in einem kirchlichen Gemeindeblatt gelesen haben:
»Bis vor Kurzem wurde angenommen, der Schritt vom Vorhandensein von Wasser bis zur Entstehung von Leben sei relativ ›einfach‹. Nun ist aber nicht überall oder auch nur an verschiedenen Stellen, wo Wasser war, auch wirklich Leben entstanden. Das geschah offenbar nur an einem einzigen Punkt – ein ›Glücksfall‹, wenn man so will, oder, wenn man dafür eine religiöse Umschreibung gebrauchen will, ein ›Schöpfungsakt‹. Daraus ergibt sich, dass in heutiger naturwissenschaftlicher Sicht ein einheitlicher Ursprung des Lebens zumindest im Bereich unseres Planeten Erde ganz allgemein angenommen wird. … Kurz zusammengefasst wäre also zu sagen: Dass es auch sonst im Weltall Leben gibt, das mit dem auf der Erde vorhandenen Leben vergleichbar wäre, ist grundsätzlich nicht ausgeschlossen, sondern durchaus denkbar. Es ist aber unwahrscheinlich.«
Diese orthodoxe Meinung eines Lehrstuhlinhabers für Astronomie wirft ein bezeichnendes Schlaglicht auf die Erkenntnisbereitschaft der heutigen Schulwissenschaft, wenn es darum geht, bereits erbrachte Beweise außerirdischer Lebensrealitäten von weitaus höherer Entwicklungsstufe, als sie unser Nachhilfeplanet aufweist, anzuerkennen. Dessen ungeachtet ist es längst möglich, durch unorthodoxe Mittel Verbindung mit diesen Intelligenzträgern aufzunehmen und der Menschheit ihre Botschaften zu vermitteln.
| Eine Botschaft ASHTAR SHERANS vom 16. August 1980 |
Friede über alle Grenzen! Für die meisten Menschen dieser Terra sind wir heute noch Fantasiegebilde, obwohl doch schon Tausende Beweise unserer realen Existenz vorliegen. Aber nicht nur äußere Beweise liegen vor, sondern auch Botschaften, die euch auf telepathischem Weg übermittelt wurden, und dies nicht nur über unmaßgebliche Medien, wie ihr sie nennt, sondern auch über die russischen Kosmonauten in ihrer Raumstation Saljut 6. Diese Tatsache sollte eigentlich Anlass genug sein, nunmehr das Versteckspiel aufzugeben und der Weltöffentlichkeit klar und eindeutig Rechenschaft zu geben über das Empfangene. Der Inhalt dieser Botschaften geht nämlich die ganze Erdbevölkerung an und nicht nur einige wenige Bevollmächtigte von Breschnews Gnaden.
Allerdings muss betont werden, dass Breschnew, der Herrscher des Sowjetreiches, längst nicht mehr die Zügel in der Hand hat, sondern dass die Clique der roten Militärs das Sagen hat. Und ihnen ist es zu verdanken, dass kein Wort unserer Botschaften aus dem Kreis der Privilegierten hinausgelangt. Dies hat zwei Gründe: Einmal scheuen wir uns nicht, die Dinge, die sich hinter den roten Kulissen abspielen, beim Namen zu nennen, und zum anderen befürchten die sowjetischen Marschälle einen Prestigeeinbruch bei Bekanntwerden der außerirdischen Mitteilungen. Denn über das Wohl und Wehe der Erdenmenschheit hat nicht eine außerirdische Macht zu befinden, sondern die Ordnungsmächte dieses Planeten, und dass sich die roten Marschälle dazu zählen, bedarf keiner Frage.
Trotzdem werden wir unsere telepathischen Kontakte mit der Saljut-Besatzung fortsetzen, es sei denn, dass ihnen von unten der Befehl erteilt werden sollte, keine Botschaften von einem »Konkurrenzunternehmen« mehr anzunehmen. Ja, so weit ist ihnen ihr Erfolg mit der Raumstation bereits in den Kopf gestiegen, dass sie meinen, über kurz oder lang könnten sie sich mit uns gleichstellen, und dann wollten sie sehen, wer der Herr im Universum ist. Bald wird jedoch der Zeitpunkt kommen, da solche Blütenträume in ein bitteres Erwachen übergehen. Auch dies haben wir mit aller Deutlichkeit ihnen klar zu machen versucht. Aber was ist gegen notorische Blindheit und Taubheit auszurichten?
Ich wiederhole noch einmal: Wir sind gekommen, um der Menschheit der Terra in ihrer größten Not, in die sie bald hineingeraten wird, mit unseren technischen Mitteln zu Hilfe zu kommen. Wie sich das abspielen wird, wurde bereits über mehrere Kontaktstellen bekannt gegeben. Es liegt jetzt an den Menschen selbst, diese Hilfe anzunehmen und dadurch einer neuen Welt der Lebensfreude entgegenzugehen, oder sie abzulehnen und noch einmal von vorne zu beginnen. Niemand kann zu dem einen oder anderen gezwungen werden.
Wir sind vorbereitet und warten auf euch. Eure Entscheidung kann euch niemand abnehmen. Aber das eine darf ich euch sagen: Wer seine Angst vor dem Ungewöhnlichen dieser Rettungsaktion überwindet und sich voller Vertrauen uns zuwendet, den wird ein Lebensstandard erwarten, den ihr euch in euren kühnsten Träumen nicht vorstellen könnt. Wir werden euch verwöhnen aus Freude über euren Entschluss. Wir werden euch in unsere Liebe einschließen, wie ihr sie während eures ganzen irdischen Daseins niemals erfahren habt, und wir werden euch unsere Lebenswelt zeigen, so wie ihr einem lieben Besuch euer Heim zeigt und ihm alle Bequemlichkeiten anbietet.
Freut euch auf den Tag eurer Befreiung, der auch für uns ein Tag der Freude ist, denn er bildet für uns den Abschluss einer Mission, die wir als ein Versprechen an Jesus Christus übernommen haben und die uns nicht leichtgefallen ist. Aber das soll jetzt vergessen sein, nachdem der Tag der Neuwerdung dieses Planeten vor der Tür steht und das Alte dem Neuen weichen muss. Haltet euch an Christus, dem auch wir dienen und dessen Liebe uns beflügelt hat, unseren Beistand dieses Planeten trotz vieler Rückschläge bis heute durchzustehen.
Ihr könnt nicht ermessen, was geschehen wäre, wenn wir unsere Hände von euch abgezogen hätten. Ihr wärt zum Spielball der Dunkelmächte geworden, die euch aus Rache für den Sieg der Liebe auf Golgatha in ein Chaos gestürzt hätten. Auch heute noch hält diese Rache in unverminderter Härte an. Das seht ihr an den Gräueltaten, die täglich die Spalten eurer Zeitung füllen. Noch sind diesen Mächten die Hände nicht gebunden, noch dienen sie den Menschen zur Stärkung ihres Willens zum Guten, aber ihre Zeit ist abgelaufen und mit jedem Tag kommt ihr einen Schritt eurer Befreiung näher.
Wir sind nicht die Einzigen, die das Schicksal der Erde verfolgen. Mit uns sind es noch viele planetare Menschheiten, die den Kampf, die Harmagedonschlacht auf Terra, verfolgen. Vom Ausgang dieser finalen Auseinandersetzung hängt auch die Weiterexistenz des Bösen auf anderen Welten ab. Obwohl es im Vergleich zur Erde nur noch vereinzelt auftritt, steht doch zu befürchten, dass bei Auflösung des Konzentrationspunktes eine Einflussnahme auf andere Planeten erfolgen könnte. Und bei mangelnder Erfahrung würde die Möglichkeit einer Infiltration bestehen. Deshalb dient das Geschehen auf der Erde als Lehrbeispiel in zweierlei Hinsicht. Einmal können die Tricks des Schwarzen studiert werden und zum anderen lässt sich eine Abwehrstrategie aus den irdischen Erfahrungen entwickeln.
Ihr seht also, welche zentrale Bedeutung das Staubkorn Erde im All hat und wie groß das Interesse an diesem Stern ist, der bald in unsere Reihen eingegliedert wird als willkommenes Mitglied unserer Konföderation. Ich heiße euch heute schon herzlich willkommen!
Fragen zur Weltlage
Die Verschmutzung der Erde greift immer mehr um sich. Kriegerische Auseinandersetzungen geben zu weltweiter Sorge Anlass. Die Weltmächte vervollkommnen ihre Atomwaffen und rüsten auf – trotz Abrüstungsgesprächen. Es werden unterirdische Atombombenversuche von unvorstellbarer Sprengkraft durchgeführt – trotz der Beteuerung der Friedenserhaltung. Weltweite Inflation, Arbeitslosigkeit, Flüchtlingselend tragen zu tiefer Angst und Sorge bei. Wie wird diese Situation aus geistiger Sicht beurteilt? Steht die Weltenwende kurz bevor, wie vielerorts angenommen wird? Was sagen die Santiner dazu?
> ANTWORT AUS DEN SPHÄREN DES LICHTS
Ich kann verstehen, dass euch diese Geschehnisse, die du aufgezählt hast, stark berühren und bedrängen. Trotzdem sage ich an dieser Stelle noch einmal: Lasst euch nicht einschüchtern von den letzten Aktionen der Dunkelmacht, die jetzt noch alles versucht, um zu ihrem Ziel zu gelangen, der Zerstörung dieser Welt. Das wird nicht geschehen!
Alles, was in dieser Hinsicht als angebliche Offenbarungen verbreitet wird, trägt das Siegel der Dunkelmacht, die ihren Scheinsieg auf diese Weise »propagandistisch« aufwerten will. Je mehr Menschen sich dadurch in Angst und Verzweiflung versetzen lassen, umso größer ist der Erfolg dieser Kampagne. Ihr hört täglich in euren Nachrichtensendungen einerseits von den Bemühungen, den sogenannten Rüstungswettlauf zu einem Ende zu bringen, und andererseits von ebensolchen Bemühungen, ja nicht in einen Nachteil gegenüber dem hochgerüsteten Gegner zu geraten. In diesem Durcheinander der Bemühungen spiegelt sich exakt die Harmagedonschlacht der geistigen Mächte von Licht und Finsternis [von der in der Offenbarung des Johannes berichtet wird; MN]. Ihr erlebt jetzt den Zustand auf eurer materiellen Lebensebene, der sich auch in den geistigen Reichen abspielt und zum Sieg des Lichts führen wird.
Und deshalb sage ich zum wiederholten Mal: Die Finsternis verliert ihre Macht! Was für ein Jammerspiel kennzeichnet doch die letzte Phase eines verblassenden Zeitalters, das die Jahrhunderte hindurch diktiert wurde von den Zornesausbrüchen des Dunklen und seines Anhangs. Dadurch wurde die Geschichte dieser Epoche mit Blut geschrieben, das ihm willfährig geopfert wurde.
Es war für die Santiner sehr, sehr schwer, diese Zeit zu überstehen, nicht in Verzweiflung zu verfallen und die Erde sich selbst zu überlassen. Unzählige Konferenzen haben stattgefunden, unzählige Gebete wurden nach oben gesandt, um die Lichtkräfte zu unterstützen und den Schicksalsweg dieser Menschengeschwister abzukürzen. Vieles ist erreicht worden, von dem ihr keine Ahnung habt, vieles mussten sie aber auch geschehen lassen, damit das oberste Gebot des freien Willens nicht beeinträchtigt wurde. Und so ist es bis heute. Die Frage, warum Gott dies überhaupt zulässt, ist damit beantwortet.
Die Zeit ist gekommen, da ihr euch über den endgültigen Sieg des Lichts freuen dürft, der sich nun auch über eure materielle Welt ausbreitet. Ihr werdet es an der zunehmenden Stärke der Friedensbewegungen in Ost und West merken, an denen bald kein Politiker mehr vorbeigehen kann, ohne seinen Ruf einzubüßen. Ihr werdet erleben, wie eure Jugend mit Begeisterung die Friedensideen aufnehmen wird und sie umsetzt in ein neues Denken der Solidarität mit allem Leben.
Nicht von ungefähr wird gerade dieser Begriff zu einem politischen Signal, das über alle Grenzen hinweg leuchtet und das in Kürze seine Bedeutung noch wesentlich erweitern wird, wenn nämlich eine Solidaritätsbekundung von außerirdischer Seite auf euch zukommen und euch damit einbeziehen wird in die Allgemeinschaft einer Liebe, von deren Größe ihr euch heute noch keine Vorstellung machen könnt. Es ist die Liebe, von der Jesus sagte, dass sie durch nichts aufgewogen werden kann, weil sie in sich selbst vollkommen ist. Strebt schon jetzt danach, sie zu verwirklichen, und ihr habt den ersten Schritt getan in die unermessliche Freiheit eures göttlichen Geistes. Seht die Erde bereits jetzt in einem neuen Licht, und ihr tragt dazu bei, dass die Schatten der Finsternis verschwinden. Seht auch euch selbst schon als Kinder des Lichts, und ihr zieht schon jetzt diejenigen Kräfte an, die eure nachfolgende Lebensebene bestimmen werden.
Ich darf dir sagen, dass das Martyrium der Erde bald zu Ende sein wird. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich die Tore öffnen, die für die Menschheit den ersehnten Schritt in die Freiheit eines neuen Lebenszyklus bedeuten. Viele werden diesen Schritt nicht tun können, da sie von ihren eigenen Gedanken an Besitz und Macht gebunden sind. Für diese Brüder und Schwestern wird ebenfalls ein neuer Zyklus anbrechen, der aber andere Vorzeichen trägt als die nächste Stufe der religio, auf der ihr von euren Sternenbrüdern erwartet werdet. Vertraut ganz auf ihre Hilfe – auch dies wiederhole ich – und ihr werdet sicher durch die kommenden Ereignisse geschleust werden.
Ich benutze bewusst das Bild einer Schleuse, denn ihr werdet bei der Rettungsaktion diesen Eindruck gewinnen. Die Santiner sind bereit und warten auf ihren Einsatz, der für sie den Abschluss einer Jahrtausende langen Unterstützungsmission für diese Erde bedeutet. Ihr könnt euch denken, mit welchem Eifer sie dieser letzten großen Aufgabe nachkommen werden.
Und vielleicht könnt ihr euch ein wenig in ihre Lage versetzen, wenn sie endlich ihre Schützlinge in die Arme schließen und ihre übergroße Freude mit ihnen teilen dürfen.
Schmerz und Not wird es nicht mehr geben, und für die Erde beginnt der Tag, an dem sich die Weissagung aus der Bibel bewahrheiten wird: Der Tod wird nicht mehr sein.

Lichtgebet
Oh, sende Licht auf diese Erde
und sprich erneut Dein Wort: Es werde!
Gebiete nach der Gnadenfrist
dem dunklen Wahn, der bösen List,
dass uns die Wahrheit mache frei,
dass tausendfaches Leid vorbei,
dass Tränen bald aus Freude glänzen –
Friede über alle Grenzen.

Alpha und Omega
ICH BIN – Ursprung.
Unfassbare Allmacht,
stetig fließende Schöpferkraft.
In Weisheit entfacht,
in göttlicher Liebe erschafft
sie das immerwährende Alpha.
ICH BIN – Vollendung.
Unbegreifliche Fülle,
ewig strömende Schöpferfreude.
Im Geiste erfühle,
in dienendem Mute beschreite
den Weg zum göttlichen Omega.
ICH BIN – Ursprung und Vollendung.
Auf kosmischen Bahnen
grenzenlos schwingendes Sein.
Im schweigenden Ahnen
enthüllend der Welten Keim:
Eines in Allem – Alpha und Omega.
Hermann Ilg
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