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Hanna Maurer

Mein kleiner Dämon

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

1. Mein kleiner Dämon wird geweckt

2. Die geilen Luder

3. Luststute

4. Eine Ehenutte?

5. Sexsüchtig

6. Exhibitionistin und Nutte

7. Der erste Kunde

8. Lustzofe

9. Nymphomanin

10. Hure für viele

11. Sehnsucht

12. Süße Rosa

13. Lisa

14. Ute und Erik

15. Im Strudel der erotischen Leidenschaft

16. Liebe zu Dritt – Ehe zu dritt

17. Erotik hoch drei

18. Die Sex-Party

19. Auf der Liebesschaukel

20. verkauft!!!

21. Von allen benutzt

22. Luzifer

23. Heirat +Unterwerfung

24. Eine Fata Morgana

25. Fata Morgana 2

26. Tennisqueen Hanna

27. Zwei Liebesgöttinnen

28. Freizeitvergnügen

29. Lisas Gespielin

30. Se(x)chs Frauen

31.Bianca

32.Mein kleiner Dämon und ein kleiner Teufel

33.BDSM – 1. Lektion

34.Frauenpower

35. ausgeflippt

36. Biancas Ankündigung

Nachwort

Impressum neobooks

Vorwort

Ich habe Hanna gesucht, seit ich ihre erste Geschichte gelesen habe und schlicht fasziniert war. Fasziniert von ihrer Fähigkeit, Freud und Leid in einfachen, aber sehr klaren und beeindruckenden Worten zu beschreiben und dem Leser nahe zu bringen. Inzwischen habe ich natürlich alle Kapitel ihrer Aufzeichnungen gelesen, habe bei vielen förmlich geglüht vor sinnlichem Miterleben, aber ich habe hin und wieder auch Schauer gespürt, die mir beim Lesen über den Rücken gelaufen sind. Und dann habe ich mich auf den Weg und die Suche nach der Frau gemacht, die meine Gedanken und Emotionen so radikal bewegt hat, wie kaum eine andere Frau vor ihr. Und nach dem Teufelchen in ihr, den sie ihren „Kleinen Dämon“ nennt.

Seien wir doch ehrlich, liebe Leser, wer kennt es nicht: das kleine Teufelchen in uns, das uns hin und wieder zu Dingen treibt, die wir zuvor eigentlich nicht für möglich gehalten hätten. Aber dann lassen wir uns verführen und leiten, und ich bin sicher, mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen und Erlebnishorizonten. Was Hanna betrifft, hatte mich schnell die Neugier gepackt. Ich wollte einfach mehr über diese für mich bemerkenswerte Frau erfahren, und so haben mich meine Recherchen auf ihre Spur geführt. Das ist ja heute, dank Internet, kein Problem mehr. Via Google stieß ich auch eine Plattform Hanna676x, und plötzlich befand ich mich in einem Gewirr von Plattformen und weiteren Hinweisen, und ich hatte Fotoalben von Hanna auf meinem Monitor, die mich fast elektrisiert haben. Die fotografisch festgehaltenen Belege allen dessen, was sie in ihren Geschichten beschrieben hat. Eine derart obsessive Zeigefreudigkeit hatte ich noch nirgends erlebt. Wohin ich auch sah, überall fordert Hanna geradezu dazu auf, ihre privaten Bilder herunterzuladen und an andere weiterzugeben. Von möglichst vielen Menschen gesehen zu werden, ist ihr persönlicher Kick, dem sie mit großem Eifer frönt. Spätestens hier war mir klar, Hanna erzählt nicht nur ihre Geschichte aus Fantasien heraus, nein, sie lebt sie auch ganz genauso.

Über eine Email-Adresse, die ich im Wust der Fotos gefunden habe, bin ich mit Hanna in Kontakt getreten und habe ihr Fragen gestellt. Ich war sehr erfreut, dass sie mich nicht einfach ignoriert hat, sondern auf meine Fragen dezidiert eingegangen ist. Mein Bestreben, diese bemerkenswerte Frau kennenzulernen und mehr über sie und ihr Leben zu erfahren, hat sie angenommen und mir in etlichen langen Gesprächen sehr offen zu ihrem Leben und ihrer durchaus ebenfalls bemerkenswerten Lebenssituation Rede und Antwort gestanden. Seit diesen ersten Gesprächen sind wir im Kontakt miteinander. Und in unserem regen Gedankenaustausch hat mir Hanna ihre Lebenssituation, ihre ganz persönlichen Einstellungen und Neigungen und auch ihre Gedanken über das Leben als solches nahe gebracht.

Stück für Stück habe ich begonnen, zu verstehen, wie eine Frau der gehobenen Mittelschicht, die früh geheiratet hatte, nach mehr als 10 Jahren sehr bürgerlicher Ehe, einen derartigen grundlegenden Wandel für ihr weiteres Leben vollziehen konnte. Von der braven kleinen Ehefrau hin zu einer selbstbewussten und sich aus vielen Konventionen ausklinkenden Frau, die sich zu Dingen bekennt und diese auch lebt, die sie zu Beginn ihrer Ehe nicht einmal gekannt hat. Zu ihren Obsessionen, ihrem Bedürfnis zum devoten Dienen, ihrem extrem ausgeprägten Hang zum Exhibitionismus, ihrer Bisexualität und dem übermächtigen inneren Drang, sich der Welt zu zeigen als das, was sie ist: eine Frau, die die Fesseln der Konventionen abgestreift hat und ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen lebt. Dass dies in erster Linie ihr Sexualleben betrifft, möchte ich allerdings betonen, denn Hanna ist eine Frau, die auf jeder gesellschaftlichen Ebene zu glänzen und zu brillieren weiß.

Ich warte gespannt, auf das Erscheinen ihres Buches, und ich bin sicher, dass Hanna dem auch weitere Veröffentlichungen folgen lassen wird. Mich hat sie längst überzeugt, und ich denke, bald auch eine breite Leserschaft.

Stralsund, im November 2015

Bianca Schorler

1. Mein kleiner Dämon wird geweckt

Mein kleiner Dämon. Wer bist du? Woher kommst du? Wer hat dich mir gesandt? Der Himmel? Der Teufel? Ich weiß es nicht, denn noch kenne ich dich nicht. Aber du hast mich bereits voll im Griff. Bestimmst über mich, meine Gefühle, meine Träume, meine Gedanken. Du bist Schuld, dass ich jetzt zwei Leben führe, du Satan! Das brave, anständige Leben als angesehene Ehefrau auf der Sonnenseite des Lebens, aber auch das Leben im Dunkeln, im Verborgenen, in deinen Fängen…. Sprechen wir es doch deutlich aus: das Leben als haltlose Nutte. Warum, frage ich mich, habe ich dich, meinen kleinen Dämonen, nur geweckt? Oder hast du mich geweckt?

Es war reine Neugier. Ja, ich war neugierig. 34 Jahre jung, 12 Jahre verheiratet, und obwohl von vielen Komplimenten und Anträgen überhäuft, war ich auch bei zahlreichen Flirts und Annäherungsversuchen stets standhaft geblieben. Aber in meinem Hinterkopf konnte ich meine geheimen Gedanken für mich nicht unterdrücken: Soll ich? Soll ich nicht? Versäume ich etwas in meinem so wohlanständigen Leben…?

Alle sprachen von den Versuchungen des Sex im Internet. Warum sollte ich das nicht mal probieren? Cybersex…. In Gedanken etwas erleben, was für die Realität natürlich nie in Frage kam. Also meldete ich mich in einem sozialen Netzwerk als hanna676x an. Sofort wurde ein Profilbild von mir gefordert, das ich zunächst etwas entfremdet einstellte, damit ich nicht erkannt wurde.

Schnell kamen Freundschaftsanfragen, Vorschläge für Treffen und mehr. Das Netzwerk war lebendiger, als ich mir das anfangs vorgestellt habe. Treffen wollte ich mich nicht, das konnte ich auch im realen Leben haben, dafür brauchte ich das Internet wahrlich nicht. Also konzentrierte ich mich auf Kontakte zu Frauen, so als Gedankenaustausch zwischen Frau und Frau. Es meldeten sich Dutzende Freundinnen für Bi-Kontakte und mehr, eine Gewerbliche bot mir gar 1.000 Euro für ein Wochenende mit ihr an. Eine andere Freundin wollte mich in ein SM-Studio einladen und schickte mir Fotos. Bilder, die mich schockiert haben. Ungeschminkt zeigten die Bilder, wie diese Frau gefesselt an einen Balken mit Brustgewichten gequält und einem riesigen Stabvibrator in ihrer Scham malträtiert wurde. Nein, das war es nicht, was mich reizte.

Aber dann kam Alexis, 19 Jahre jung und bildhübsch. Sie fand die Worte, die mich sofort maßlos erregten. Sie schickte mir freizügige Fotos von sich, Bilder, auf denen sie lachend ihre schönen, schlanken Schenkel spreizte und mir ihre junge Möse zeigte. Von ihr ließ ich mich verführen…. und Alexis weckte den kleinen Dämon in mir.

Immer noch zögernd und gehemmt, schickte ich ihr schließlich Nacktaufnahmen von mir, die mein Mann kürzlich in einem Anfall sinnlicher Erregung von mir gemacht hatte. Natürlich streng vertraulich und nur für die eigene Erinnerung, wie er betonte. Zuerst habe ich mich sogar dagegen gesträubt, aber dann hatte er ein hartes und langes Argument, dem ich mich nur zu gern selig seufzend ergab. Wie wohl jede Frau, der ein hoch aufgerichteter und einsatzbereiter Liebesknochen präsentiert und dann zwischen die willig gespreizten Schenkel geschoben wird. Ja, schließlich konnte man mich auch in der Sauna und am FKK-strand nackt sehen. Ja, so sind die Männer eben, dachte ich mir.

Es gab diese freizügigen Fotos, und nun waren sie bei meiner Freundin. Meine Entschuldigung war, dass mein Mann Schuld war, denn er wollte diese Bilder ja unbedingt machen. Aber nun ließ Alexis nicht locker. Sie kitzelte und lockte meinen kleinen Dämon, bis ich schließlich erregt zustimmte, weitere und noch freizügigere Fotos von mir in mein Facebook-Profil einzustellen. Und dann kamen sie, und sie kamen stapelweise, diese amourösen Angebote. Sie erregten mich maßlos, während ich gleichzeitig Angst hatte, von Freunden und Bekannten erkannt zu werden. Aber Alexis verstand es, mir schmeichelnd und umwerbend meine Bedenken zu nehmen, und schließlich stimmte ich, unter dem Eindruck ihrer süßen Stimme, einem Treffen mit ihr freudig und sehr erregt zu.

Da stand sie vor meiner Wohnungstür. Blond, schlank, verführerisch und nach schöner, als ich sie von den Fotos her kannte. Und dann dieser Begrüßungskuss, noch im Treppenhaus, unsere Lippen fanden sich, ich versank in einem Strudel von Lust und Leidenschaft, als ihre Zunge meine Lippen öffnete. Eine heiße Welle durchfuhr meinen Körper, meine Gefühle taumelten ihr entgegen, meine Muschi war nass und bebte förmlich – so hatte mich noch nie eine Frau geküsst!

Schon in der Diele, nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten, zog ich mich aus. Hemmungslos, freizügig, nur noch gierig. Meine Hose, die Bluse, den BH und meinen Slip, es war wie ein Rausch. Und kurz darauf fanden wir uns beide auf meinem Ehebett wieder, wo unsere Hände nicht genug davon bekamen, unsere nackten Körper zu erforschen und zu ertasten. Bis die Hände einfach nicht mehr reichten und unsere Münder, Lippen und Zungen aktiv wurden, bis wir uns beiden endgültig gefunden hatten. Mit unseren Mündern zwischen unseren Schenkeln. Ich stöhnte auf, als ich die Zunge von Alexis zwischen meinen heißen Schamlippen spürte und wühlte meine eigene Zunge gleichzeitig zwischen ihren nassen Labien ihrem Kitzler entgegen. Ich spürte ihren Herzschlag unter meiner Zunge, spürte wie sie nass und stöhnend zu ihrem Höhepunkt kam und verlor selbst jedes Gefühl für Zeit und Raum. Ich explodierte, und ich fühlte mich schwebend wie in einem luftleeren Raum.

Sinnlich erschöpft, aber glücklich, lagen wir uns danach in den Armen und küssten uns immer wieder. Ich war wie in einem Traum, in einem schier unendlichen Rausch. Alexis, diese 19jährige Schönheit, war meine Geliebte, und sie sollte es immer, immer bleiben! Mit ihr würde ich sogar meinen Mann teilen. Doch als ich ihr diesen Vorschlag machte, lachte sie nur. „Nein, das ist nichts für mich. Ich liebe und brauche die Abwechslung beim Sex. Darum habe ich mein Hobby zu meinem Beruf gemacht.“

Ich war schockiert und mochte es anfangs kaum glauben. Meine erste Frauenliebe war eine Nutte! Aber von mir wollte sie kein Geld. Warum hatte sie sich so mit mir eingelassen?

Alexis letzte Worte klingen noch immer in mir. „Nein, meine Süße, mit dir habe ich etwas viel Besseres vor. Aus dir, meine süße Lady werde ich eine leidenschaftliche und geile Nutte machen!“

Ich sah meiner Geliebten lange nach und konnte es kaum fassen. Aber in meinem Bauch hüpfte, trommelte und randalierte mein kleiner Dämon – er war endgültig erwacht.

2. Die geilen Luder

Aus dir, meine süße Lady werde ich eine geile und leidenschaftliche Nutte machen.

Immer und immer wieder kreisten meine Gedanken um diesen Ausspruch von Alexis. Mein Verstand sagte nein, liebe Alexis, ich will keine Nutte werden. Aber mein kleiner Dämon ließ diesen Gedanken immer wieder durch meinen Kopf kreisen und gaukelte mir Sex in allen Varianten mit Alexis vor.

Alexis, diese kleine Luder hatte mich verhext. Ich wollte sie aus meinen Gedanken verbannen. Meldete mich nicht mehr bei Facebook, reagierte auf keine Mail von ihr, schaltete mein Handy aus, rief nicht zurück und versuchte meine neu erwachte Leidenschaft mit meinem Mann auszuleben. Aber seine Küsse, seine Zärtlichkeiten waren so vertraut. Wenn sein fester Schwanz in meine feuchte Grotte eindrang, verschmolz ich mit ihm zu einer Einheit, dann fühlte ich mich geborgen.

Aber da war das Neue, das Unbekannte, da war Alexis. Selbst während den Wonnen der Vereinigung mit meinem Mann musste ich an sie denken. Ich fühlte die Ekstase, welche sie mit ihren Küssen bei mir ausgelöst hatte. Ja, ich spürte förmlich ihre Küsse, glaube ihre Zunge in meinem Mund. Alexis ist eine Nutte. Damit versuchte ich die Gedanken an sie zu vertreiben. Es half nicht, es war mir plötzlich egal. Wünschte nur noch, Alexis sollte bei mir sein, jetzt in diesem Augenblick. Immer heftiger wurden die Stöße meines Mannes, ich spürte das Zucken in seinem Schwanz, fühlte statt seiner die Küsse von Alexis auf meinen Lippen. Sein Erguss schoss in meinen Schoß, während ich Alexis Bild vor mir sah und ich stürzte immer tiefer in einen Abgrund unendlicher Lust.

Nie wollte ich meinen Mann betrügen. Gelegenheiten dazu hatte ich genug. Jetzt betrog ich ihn mit einer Frau. Wenn auch nur in Gedanken. Ihm gab ich die Schuld. Ohne die Nacktfotos von mir hätte ich Alexis wohl nicht kennen gelernt.

Fast täglich suchte ich in den Sexspielen mit meinem Mann Alexis zu vergessen. Es gelang mir nicht. Egal welche Varianten ich mir ausdachte, ob ich seinen Schwanz mit meiner Zunge umkreiste, wie wild auf seinem harten Stiel ritt, er dabei meine Titten in den Händen hielt, ich sah dabei Alexis vor meinen Augen. Alexis, diese junge, bildhübsche, leidenschaftliche Verführerin...., eine Nutte. Herrlich eine solche Nutte zu sein.

Vierzehn Tage hielt ich es aus. Dann fuhr ich meinen Laptop hoch, las ich ihre Mails, meldete mich bei Facebook an, sah ihr vielen Nachrichten. Wie unter Zwang wählte ich ihre Telefonnummer. Schon als ich ihre Stimme hörte, lief mir ein Schauer der Lust über den Rücken. „Oh meine Alexis, meine süße Alexis, ich habe dich so vermisst“, flüsterte ich ins Telefon „wann kann ich dich buchen“.

„Buchen, wie hässlich, ich will kein Geld, ich will deine Liebe, du sollst mir gehören.“

Oh diese Stimme nahm mir den Verstand.

„Ich möchte meinen Mann nicht betrügen, will keine Nutte werden.“ Es war von mir ein nur schwacher Einwand.

„Nein, du wirst meine Geliebte, du wirst dich von mir führen lassen und eine leidenschaftliche Frau werden.“ „Ja, ja“ rief ich ihr zu, „ich tue alles was du von mir verlangst.“

Der kleine Dämon in mir hatte gesiegt.

Alexis buchte ein Hotelzimmer in Frankfurt. Drei Tage musste ich noch warten. Drei endlos lange Tage. Noch drei Tage, bevor ich meinen Mann wieder betrügen würde! Aufgeregt und nervös beruhigte ich mein Gewissen damit, indem ich jeden Abend meinem Mann Horst meine Liebe zeigte. Bereits an der Wohnungstür empfing ich ihn mit einem leidenschaftlichen Kuss. „Was ist in letzter Zeit mit dir los. So geil und erregt war’s du schon lange nicht mehr“, fragte er mich. Was mich natürlich noch nervöser machte und mich in Verlegenheit brachte. „Die Pornofilme sind schuld, die du mir gezeigt hast“, antwortete ich.

Erleichtert über diese Ausrede genoss ich nun auch die nächtlichen Liebesspiele mit Horst, immer in Gedanken an das bevorstehende Treffen mit Alexis.

Meine Freizeit überbrückte ich im Internet. Kaum war ich zu Hause, schaltete ich meinen Laptop an, chattet mit Alexis. Diese hatte inzwischen bei myalbum.com eine Homepage mit Alben von ihr und mir und unseren Nacktfotos angelegt. Nur für uns privat, wie sie beteuerte. Den Link zu einer Homepage bei Myalbum.com chattet sie mir zu. Ein Klick und ich sah meine Nacktfotos im Internet. Vor Schreck drückte ich auf die falsche Taste und musste meinen Laptop neu hochfahren.

Wenn das nun Bekannte und Freunde sehen würden, war mein erster Gedanke. Aber ohne den Link konnte sie niemand sehen, beruhigte ich mich und klickte erneut die Homepage bei Myalbum an. Wieder stockte mir der Atem. Jetzt sah ich genauer hin. Es waren mehrere Alben mit meinen Fotos.

Ein Album „Hanna im Urlaub und Alltag“ mit meinen Privatfotos. Zum Glück keine Nacktfotos.

Ein Album „Hanna und Alexis“, auch mit seriösen Fotos von Alexis und mir.

Ein weiteres Album „Hanna die geilste Freundin“ war nicht mehr so harmlos. Hier fand ich alle meine Nacktfotos, die ich Alexis überlassen hatte.

Sitzend, meinen nackten Busen zeigend, auf dem Bett liegend, meine Busen und die dicht behaarte Muschi zeigend, nur um einige zu nennen.

Bei den Alben „Alexis Nackt“ und „Alexis beim Ficken“ zeigte sich Alexis nackt und schamlos.

Je länger ich hinsah, desto erregter wurde ich. Alexis, diese süße, so unschuldig wirkende junge, hübsche Frau, breitbeinig, mit weit geöffneter Scham.

Alexis, einen Schwanz leckend, lutschend. Dabei frech in die Kamera sehend.

Alexis, auf einem Schwanz reitend, die Augen geschlossen, den Mund weit geöffnet, ihr wunderbar langes gewellte Haar hängt über ihre Schulter, über eine Brust.

Abends war ich immer noch erregt und bot meinem Mann meine pulsierende, nasse und heiße Grotte an. Und während er meinen harten Liebling in mir versenkte, sah ich die Bilder von Alexis vor mir. Noch musste ich zwei Tage warten.

Mit zitternden Fingern schaltete ich am nächsten Tag wieder meinen Laptop ein. Klickte unsere Homepage bei Myalbum an. Wow, Alexis hatte weitere Alben von ihren Freundinnen hinzugefügt.

Album „Stephiane - ein geiles Luder“ Stephiane, die sich in einen BDSM-Studio vergnügte.

Album „Nutte Hanni“ Hanni, die sich in ihrem Profil bei Facebook offen als Nutte bezeichnete.

Album „Petra, die geile Fotze“. Fotos von Petra, wie sie auf einer Bühne Sex mit einem Kunden hatte.

Wie ich im Chat mit Alexis erfuhr, wollten ihre Freundinnen unbedingt mit auf unsere Homepage bei Myalbum. Sie wussten demnach auch von unseren Nacktfotos.

Telefonisch wollte ich mich bei Alexis beschweren. Aber kaum hörte ich ihre Stimme, schmolz ich dahin. Mit den Worten „Hanna, das sind doch meine Freundinnen. Denen hatte ich doch von dir erzählt. Ich habe ihnen erzählt wie phantastisch du bist. Sie wollten unbedingt deine Fotos sehen“, nahm sie mir allen Wind aus den Segeln. Mit „Warte bis morgen, dann werde ich dir alles erklären“, verabschiedete sie sich von mir.

Die Gedanken an meine Fotos im Internet ließen mich nicht los. Jetzt waren meine Fotos auf einer Homepage zusammen mit den aussagekräftigen Bildern von mehreren gewerblichen Liebesdienerinnen. Diese sogenannte Freundinnen hatten meine Bilder vielleicht auch schon anderen gezeigt oder den Link weitergeben. Wer wusste inzwischen schon alles davon? Jeder der sie sah, musste doch annehmen, ich wäre auch eine käufliche Dirne.

Abends, unter den Liebkosungen meines Mannes, verflüchtigten sich meine Sorgen. Plötzlich erregte mich die Vorstellung, auch von anderen, fremden Männern nackt gesehen zu werden. Ja, alle sollten mich nackt sehen, noch besser, sie sollten sehen, wie ich jetzt auf meinem Mann ritt. Wie sein Schaft immer wieder tief in mich stieß. Wie meine Brüste auf und nieder wippten, wie ich mich über ihn beugte und er meine Nippel in den Mund nahm, sie leckte und knetete. Ich stellte mir vor, so mit meinem Mann auf einer Wiese zu liegen und um uns herum standen Männer und sahen uns zu. Immer wilder ritt ich, die Brüste flogen nur so, und ich trieb seinen Schwanz immer tiefer in mich hinein. Seht alle her, seht meine Titten, seht wie geil ich bin, wollte ich ihnen zurufen. Da spülte ein gewaltiger Orgasmus alle meine Gedanken fort.

Langsam fand ich wieder in die Wirklichkeit zurück. Während seinen Küssen meinte Horst zärtlich „Ich muss mich über dich wundern. Es ist als wäre ich plötzlich mit einer anderen Frau verheiratet. So leidenschaftlich habe ich dich lange nicht mehr erlebt. Du bist einfach toll.“

Für diese lieben Worte küsste ich ihn zärtlich und meinte „Wir sollten noch öfter Pornofilme ansehen. Vielleicht werde ich dann noch geiler“.

Nur noch Stunden. Aufgeregt wie ein Teenager beim ersten Rendezvous konnte ich es kaum erwarten, Alexis zu treffen.

Alexis hatte Stil. Ein kleines aber gepflegtes Hotel. Nicht so protzig, wie ich sie von den Geschäftsreisen mit meinem Mann kannte. Nun stand ich vor der Zimmertür, unserer Zimmertür. Klopfte leise an. Die Tür wurde aufgerissen und Alexis stand vor mir, nackt, vollkommen nackt.

Sie nahm mir den Atem. Diese lachenden rehbraunen Augen, ihr strahlendes Gesicht, die langen hellbraun bis blonden gelockten Haare die ihr nach vorne über die Schultern fielen und ihre makellos geformten, festen Brüste einrahmten, da konnte einem schon der Atem stocken. Ein winziger Flaum schmückte ihren Schamhügel über ihrer frisch rasierten Spalte. Mein Herz klopfte wie wild. Eine Hitzewelle lief über meinen Rücken, breitete sich aus bis in meine schon nasse Muschi.

Schon lagen wir uns in den Armen. Ihr Kuss, ihre Zunge in meinem Mund, ich taumelte vor Glücksgefühlen.

Alexis zog mich aufs Bett. Langsam, sehr langsam zog sie mich aus. Knöpfte meine Bluse auf, meinen BH, ohne auch nur einen Augenblick meine Zunge loszulassen. Sie saugte meine Zunge in ihrem Mund, ich schmeckte ihren Speichel. Den würde ich wohl nie mehr vergessen. Es war ein Rausch.

Dann lagen wir beide nackt nebeneinander. Mit unseren Händen erforschten wir gegenseitig jede Stelle unserer Körper. Ihre Hände spielten an meinen Warzen, an meinen Brüsten, langsam glitten sie meinen Rücken herunter. Finger drangen in mein enges Poloch, ließen mich vor Geilheit aufschreien. Ihre Hände glitten zwischen den Innenseiten meiner Oberschenkel langsam hoch, drangen zwischen meine Schamlippen. Mein Unterleib bebte vor Erregung.

Jetzt spielte ihre Zunge an meiner Klit. Ich versuchte meine Schreie zu unterdrücken. Aber schon brauste die erste Orgasmuswelle über mich hinweg.

„Oh mein Schatz, du bist ein Geschenk des Himmels, so leidenschaftlich, so schnell erregt und zum Orgasmus zu bringen“, hörte ich Alexis süße Stimme.

Sie knabberte an meinen Ohrläppchen, flüsterte mir ins Ohr „Meine süße Nutte, jetzt wirst du meine geile Nutte“. Ihre Worte, das Wort Nutte, es klang wie Musik in meinen Ohren, nicht wie ein Schimpfwort.

„Willst du meine süße Nutte werden“ fragte sie jetzt an meinem anderen Ohr leckend und knabbernd. „Ja, ja ich will alles was du willst. Nimm mich, ich gehöre dir“, kam es ohne Überlegung aus meinem Mund.

Ihre Finger fuhren jetzt sanft meinen Rücken entlang, durch meine Pospalte und wieder zurück. Berührten einen Punkt in meinem Rücken, der mich erbeben ließ. Wieder rollte eine Orgasmuswelle über mich. Mein Unterleib bebte.

Jetzt fuhren ihre Finger sanft durch meine Spalte, berührten meinen Klit, spielten mit ihm, rieben ihn sanft. Lustschreie ausstoßend, stöhnte ich „Alexis hör auf, ich halte es nicht mehr aus.“

Aber Alexis hörte nicht auf. Welle über Welle rollte über mich hinweg, bis ich schließlich in einen luftleeren Raum entschwebte.

Ermattet lag ich nun neben Alexis. Sie hatte ihren Laptop geholt und hochgefahren. Während sie mich mit einer Hand sanft streichelte, führte sie mit der anderen Hand die Maus. Nun zeigte sie mir ihr Profil bei Facebook. Wieder musste ich tief ausatmen.

Ihr Profilbild zeigte ihr Porträt bis kurz über ihre Nippel. Aber dieses Titelbild !!! Zusammengestellt aus den Porträtfotos aller 5 Freundinnen, künstlerisch gestaltet. Lippen und Augenbrauen grell bemalt. So sahen wir wirklich wie Nutten aus.

Bei jedem stand der Name: Steffi, Hanna, Alexis, Hanni, Petra.

Darunter der Text: Wir, die Luder.

Als letzte Statusmeldung direkt unter den Titelbild stand ein Link.

Der Link zu unserer Homepage!!!

Mit dem Hinweis „Dieses Fotoalbum auf MyAlbum anzeigen“ und dem Foto von uns Ludern.

Ich erschrak furchtbar. Auf dieser Homepage waren auch meine Alben mit meinen Fotos zu sehen.

„Alexis, das kannst du doch nicht machen. Wenn mich dort Bekannte entdecken“, war mein schwacher Einwand.

Dann zeigte sie mir die Profile von Stephiane, Hanni, Petra. Alle das gleiche Titelbild und der Link zu unseren Alben. „Mein liebe süße Nutte, eben hast du noch gesagt, du gehörst mir. Du bist eine schöne reife begehrenswerte Frau, alle Männer und Frauen müssen dich so sehen“, wehrte sie meinen Einwand ab. „Jetzt bist du an der Reihe, bitte dein Passwort“, forderte Alexis. Wie konnte ich es ihr verwehren, wo sie mich mit ihren zarten Fingern schon wieder in Erregung brachte.

Sie meldete sich unter meinem Namen bei Facebook an. Mein Titelbild tauschte sie entsprechend aus. Als Profilbild hatte sie ein Foto von mir verändert. Auf meinem linken Oberarm ein Bild von Alexis als Tätowierung mit dem Text „Meine Herrin“.

Dann lud sie noch einen Link direkt zu meinem Album „Hanna, die geile Hure von Alexis“ mit der Bemerkung „So jetzt sind wir alle gleich, jetzt gehörst du zu uns Ludern“ hoch. Und sie zeige mir stolz mein neues Profil bei Facebook.

Mein erster Gedanke, das muss ich nachher zu Hause sofort wieder löschen.

Alexis hatte es wohl geahnt. „Komme nicht auf die Idee und lösche alles wieder. Dann siehst du mich nie mehr wieder. Ich werde dich kontrollieren. Du bist jetzt meine Sklavin“, hörte ich, während sie mir mit ihrer Zunge an meiner Klitoris wieder neue Wonneschauer schenkte.

Mit meiner Zunge suchte ich ihren Klit zwischen ihren Schamlippen. Oh wie ihr Saft schmeckte. Dabei musste ich an die vielen geilen Schwänze denken, die sich in ihre Grotte gebohrt hatten. Die ihre so süße Grotte besamt, vollgespritzt hatten. Nein, diese so unschuldig wirkende junge Frau war eine Megäre. Ja, ich wollte ihre Muschi immer wieder sauber lecken, wenn sie von geilen Männern beschmutzt worden war. Ich wusste, für mich gab es kein Zurück mehr.

Ihre letzten Worte beim Abschied sollten sich wohl für immer in mein Gedächtnis prägen „Du wirst eine wunderbare Luststute sein, und du wirst viele Frauen und Männer erfreuen.“

3. Luststute

„Du wirst eine wunderbare Luststute sein, und du wirst viele Frauen und Männer erfreuen.“

Sollte Alexis Recht behalten? Würde ich mich von ihr zu einer Luststute ausbilden lassen? Mich anderen Frauen und Männern hingeben, eine Nutte, eine Hure werden?

Noch war ich hin und her gerissen. Alexis hatte es erkannt. Diese Liebesspiele mit Alexis hatten eine Lust in mir geweckt, die mich unruhig machte. Meine Vernunft sagte mir, diesen Weg darf ich nicht weiter gehen. Ok, ich hatte meinen Mann mit Alexis betrogen. Aber jetzt auch noch mit anderen Frauen und Männern, nein das darf nicht sein. Doch mein kleiner Dämon erinnerte mich immer wieder an die Wonneschauer, an die süßen Küsse.

Aber warum wollte Alexis in mir die Lust auf andere Frauen und Männern wecken? Sie begehrte mich doch! Oder spielte sie nur mit mir, fand Gefallen daran, aus einer unbescholtenen Frau eine Dirne zu machen? Zweifel, die ich schnell beiseite schob.

Immer wieder versuchte ich meine Lust zu bändigen, indem ich mich jetzt jeden Tag meinem Mann als geile Lustdienerin hingab. Für ihn war diese neu aufgeflammte Leidenschaft ein wunderbares Geschenk. Und so steigerte er auch noch meine Lust durch das gemeinsame Betrachten von Pornofilmen.

Meine himmelhoch frohlockende sexuelle Seligkeit wurde leider immer wieder bei den Gedanken an mein jetzt freizügiges Profil bei Facebook gebremst.

Was sollte ich machen. Meinem Mann von meinem Profil bei Facebook beichten? Unmöglich!! Er hätte sofort verlangt es zu löschen. Das wäre zwar vernünftig. Mein kleiner Dämon wollte aber nicht, dass ich vernünftig war. Sollte ich so einfach auf Alexis und ihre verführerische Vorschläge verzichten? Nein, das wollte und konnte ich nicht.

Somit konnte ich nur hoffen, dass mein Profil bei Facebook mit meinen Fotos und dem Link zu meinen Alben und die meiner zweifelhaften Freundinnen bei Myalbum von Bekannten, Freunden nicht entdeckt wurden.

Die jetzt eingehenden vielen Freundschaftsanfragen, Nachrichten und Sexangebote, das Echo auf meine Nacktfotos erregten mich immer mehr. Beim Tennisspiel, beim Stadtbummel, bei der Hausarbeit, ständig hatte ich die Bilder vor Augen. Was würde passieren, wenn meine Freunde und Bekannten diese Nacktfotos sehen?

Die sexuelle Erregung, die Lust und die Geilheit waren jetzt meine ständigen Begleiter. Oft ertappte ich mich bei dem Wunsch, der mir entgegen kommende Mann hätte meine Fotos gesehen. Ich stellte mir vor, er würde mich ansprechen und mich ins nächst gelegene Hotel einladen.

Auch Alexis steigerte meine sexuelle Erregung und Lust durch immer neue Aufträge. Jeden Tag musste ich ihr über meine Gefühle und Erfahrungen berichten. Auf ihre Anregung hin besuchte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Sexshop. Dort kaufte ich mir Liebeskugeln und einen Dildo mit Vibrator.

Am nächsten Tag, vor einem Stadtbummel, führte ich die Liebeskugeln auf Weisung von Alexis in meine Scheide ein. Bei jedem Schritt spürte ich leichte Vibrationen im Unterleib. Ein angenehmes Gefühl. Ich merkte wie meine Scheide feucht wurde und immer mehr Sekret austrat. Die Lust nach meinem Mann, nach seinem Liebesdiener wurde immer größer. Schließlich war mein Höschen total durchnässt.

Auf meinen diesbezüglichen Bericht erwiderte Alexis „Ich wusste doch, du bist die geborene Luststute, wenn du so schnell solche Reaktion erlebst. Von jetzt an wirst du die Lustkugeln jeden Tag tragen“.

Meine nächste Aufgabe bestand darin, beim Stadtgang kein Höschen unter einem sehr kurzen Rock zu tragen. Und ich sollte eine Gelegenheit suchen, einem Mann meine zwar stark behaarte, aber nackte Muschi zu zeigen. Alexis erwartete es von mir. Ja sie wusste, wie sie meine moralischen Bedenken abbauen konnte.

Mit gemischten Gefühlen, den Liebeskugeln in der Scheide, ein kurzes Röckchen, darunter kein Höschen, trat ich aus dem Haus. Tief zog ich die Luft ein. War das ein Gefühl. Die frische Luft an meinen Schamlippen, die Liebeskugel vibrierten und steigerten meine Erregung.

Aber wie sollte ich einem Mann meine nackte Muschi zeigen? Einfach meinen Rock heben, wenn er vor mir stand? Oder mich auf eine Parkbank setzen und den Rock nach oben schieben? Nein, das wäre doch etwas zu vulgär.

Dann kam mir die Erleuchtung. Direkt an einer Einkaufsstraße befand sich ein Café. Eine langgezogene Fensterfront bis zu Erde. Ein Tisch direkt am Fenster war noch frei.

Ich setzte mich so, dass ich die Straße voll im Blick hatte. Mein kurzer Rock gab meine langen Beine bis weit über den Oberschenkel frei. Im Café unter dem Tisch versteckt, waren sie von der Straße sicher ein verführerischer Anblick. Ich war mir bewusst, würde ich die Beine nicht eng beieinander halten, könnte man meinen Venushügel mit dem dichten Haarwuchs sehen.

Über den Rand meines Eisbechers sah ich einen Mann vor dem Café stehen. Er tat so, als würde er nach einem freien Platz suchen. Verstohlen starrte auf meine Beine. Wie unter einem Zwang spreizte ich meine Beine etwas. Dabei rutsche mein Rock noch höher. Wenn ich jetzt meine Beine noch mehr öffnete, dann würde er unter dem kleinen Tisch meine nackte Muschi sehen. Würde er irritiert weitergehen oder sie betrachten?

In meinen Halsschlagadern spürte ich mein Herz pochen. Oh, dieser Mann, er blieb stehen, starrte auf meine Beine. Er wartete darauf, dass ich meine Beine weiter spreizte. Ich nahm allen Mut zusammen und öffnete sie ganz langsam, während ich wie ahnungslos an meinem Eis löffelte. Ich wusste, jetzt konnte er alles sehen. Ein Schauer der Erregung lief mir über den Rücken. Da blickte ich auf und direkt in seine strahlenden Augen, sah seinen lachenden Mund. Und lachte zurück.

Schon stand er an meinem Tisch. „Wenn Sie mich schon so nett einladen, darf ich mich wohl auch zu Ihnen an Ihren Tisch setzen“, hörte ich ihn sagen. Schon hatte er auf den Stuhl mir gegenüber Platz genommen. Es war mir peinlich. Jetzt spürte ich auch noch die Röte in meinem Gesicht hochsteigen.

Schnell erwiderte ich: „Von einer Einladung ist mir nichts bekannt.“

Prompt kam seine Antwort: „Aber Sie hatten doch Ihre Tür weit geöffnet.“

Am liebsten wäre ich vor Scham im Boden versunken. Gleichzeitig stieg meine Erregung, mein Unterleib bebte.

Seine nächste Bemerkung „Dein wunderbarer dichter Haarschopf gefällt mir“, brachte mich noch mehr in Verlegenheit.

Dabei dachte ich „wird er jetzt seine Hand auf meinen Schamhügel legen, meine Haare kraulen“? Aber das war zum Glück - oder zu meinem Ärgernis - nicht möglich. Man hätte es von der Straße sehen können.

Er gefiel mir, war hartnäckig, flirtete mit mir, wollte mich näher kennen lernen. Er gab mir seine Telefonnummer. Ich sollte ihn anrufen, wenn ich bereit für ihn wäre.

Alexis zeigte sich begeistert. Sie bedrängte mich, ihn sofort anzurufen. Aber diesen Wunsch wollte ich ihr nicht erfüllen. Noch nicht. Noch wehrte ich mich dagegen, meinen Mann zu betrügen.

Viel lieber folgte ich ihren Anweisungen am Telefon und schaltete Skype ein. Jetzt konnte Alexis mich sehen. Nach ihren Anweisungen zog ich mich aus, streichelte meine Brüste, massierte meine Brustwarzen. Ich holte Wäscheklammern und zwickte sie an meine Nippel. Alexis Stöhnen verriet mir, es gefiel ihr. Ich streichelte meine Schamlippen, fuhr mit meinen Fingern die Furche entlang. Es war wie eine Befreiung von dem, was sich in den letzten Stunden aufgestaut hatte.

Ich masturbierte gemeinsam mit Alexis am Telefon!! Benutze erstmals den auf Anweisung von Alexis gekauften Dildo. Dabei starrte ich auf die am Laptop aufgerufenen Fotos von Alexis. Wow, tat das gut. Massierte mit dem Dildo meinen Klit, fuhr in meiner Grotte ein und aus. Orgasmuswellen durchfuhren mich. Laut stöhnte ich auf.

Als ich mich ermattet wieder meldete, eröffnete mir Alexis, ich müsse unbedingt ihre Freundinnen kennen lernen. Sie hätten ebenfalls zugesehen und wären begeistert von mir. Stephiane würde mich mit in ein BDSM-Studio nehmen, Petra wolle mich in ihrer Striptease-Bar auf der Bühne vorführen.

Noch protestierte ich, sah die Fotos von Stephiane vor mir. Fotos wie sie breitbeinig an einem Andreaskreuz angekettet ist. In ihrem Mund eine Eisenspange, mit der ihr Kopf festgezurrt ist. An ihren Brustwarzen sind größere Gewichte mit einer Klammer befestigt. Das gleiche an ihren äußeren Schamlippen. Eine Frau behandelte sie mit dem Massagekopf eines langen Massagestabes. Ich erschauderte bei dem Gedanken, so behandelt zu werden.

Dann diese Fotos von Petra, wie sie auf der Bühne vorgeführt und Sex mit einem Mann hat. Und alle Besucher schauen zu. Das erregte mich schon mehr. Ja, ja, alle sollen zusehen, wie ein Mann auf der Bühne seinen harten Speer in mir versenkt. Fast bekam ich schon wieder einen Orgasmus.

Soll ich wirklich einem Treffen mit Alexis und ihren Freundinnen zustimmen?

Mich auf einer Bühne vorführen und besamen lassen?

So aufgeheizt, empfing ich an diesem Abend meinen Mann bereits vor der Wohnungstüre. Wieder hatte ich nur meinen super kurzen Rock ohne Höschen an. Hier im Treppenhaus waren wir noch allein. Ich hob meinen Rock hoch und streckte ihm meine Muschi entgegen. Dann knöpfte ich seine Hose auf, holte seinen strammen Riemen heraus. Schon steckte er ihn in meine total nasse Grotte.

Der Gedanke, jeder Zeit konnte jemand kommen, gab mir einen weiteren Kick. Eine Gänsehaut überzog meinen Rücken, meine Muschi, meinen Unterleib, alles bebte vor Erregung. Mein Liebessaft lief seinem Schaft entlang, verschmutzte seine Hose. Mein Mann drängte mich zur Wohnungstüre, wollte mich hineinschieben. Mit einer Hand zog ich die Türe zu. Mit einem „Klick“ fiel sie ins Schloss – aber der Schlüssel steckte innen. Wenn jetzt jemand kam, konnten wir nicht ausweichen. Horst musste sich hier draußen entladen. Da hörte ich, wie die Hauseingangstür geöffnet wurde. Jemand kam die Treppe hoch. In diesem Augenblich spritzte Horsts Samen in meine Muschi und ein heftiger Orgasmus überrollte mich.

Gerade noch rechtzeitig, bevor unser Nachbar aus der oberen Etage bei uns auftauchte, zog ich meinen Rock herunter, Horst seine Hose hoch. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen.

„Uns ist die Wohnungstüre zugeschlagen, rufen Sie doch bitte einen Schlüsseldienst an“, baten wir ihn. Der Nachbar nickte verständnisvoll. Aber hatte er dabei nicht auch gegrinst?

4. Eine Ehenutte?

Es war wie der Tanz auf einem Vulkan. Die Leidenschaft brodelte, wechselte mit der Angst ab, entdeckt zu werden.

Alexis verstand es meisterhaft, in mir immer stärker Lust und Geilheit zu wecken. Sie gab mir erotische Mutproben auf, meldete mich bei Facebook in diversen Erotikgruppen an, wie

Sex Börse, Geile Mäuse, Cybersex, Heiße Sexy Frauen, Rotlichtwerbung, Brüste Marathon, Nackte Beine zeigen nur um einige zu nennen. In allen diesen Gruppen musste ich dann Nacktfotos von mir posten.

Die vielen Freundschaftsanfragen, das Echo auf meine Fotos, die eindeutigen Angebote, all das blieb nicht ohne Wirkung. Alle meine Gedanken drehten sich nur noch um Sex. Je mehr Fans meine Nacktfotos sahen, je erregter, je geiler wurde ich.

Meine Angst verwandelte sich in den Wunsch, alle meine Freunde, Bekannten sollten diese Fotos sehen. Ja, ja alle sollten sie mich nackt sehen.

Und dann erhielt ich dieses Angebot eines selbst ernannten Dominus, ihm meine Fotos für diverse Sexmagazine zu überlassen. Seine heißen Nachrichten erregten mich.

Noch schwankte ich zwischen Abwehr und geilem Verlangen. Ich bin doch verheiratet, war nur noch ein schwacher Einwand.

Seine nächste Email fand ich frech, unverschämt, aber erotisch.

„Sollte sich dein Mann von dir trennen, werde ich dich sofort heiraten und dich zu einem Pornostar machen. Ich werde glücklich sein, dich als meine Frau anderen Männer, Frauen und Paaren anzubieten und beim Sex zusehen, wie die Männer überall spritzen. Du wirst die beste Edelhure sein, stimme zu meine Liebe, lass uns beide unsere Träume verwirklichen. Wage es, es ist kein Risiko, du bekommst viel dafür. Zwischen deinen Beinen ist das Paradies.“

Was wollte er wirklich von mir?

Eigentlich müsste ich ihn sofort wieder aus meinem Freundeskreis löschen.

Stattdessen drehten sich meine Gedanken im Kreise. Gierig las ich immer wieder seine frivolen Zeilen. Mein kleiner Dämon ließ mir keine Ruhe.

Die Gedanken ließen sich nicht verdrängen. „Ich, ein Pornostar, eine Edelhure, ein Paradies zwischen meinen Beinen.“

War es das, was alle von mir wollten?

Nein, nein, und abermals nein. Aber der Sucht, meine Nacktfotos allen zu zeigen, konnte ich nicht länger widerstehen. Trotz meiner Bedenken übertrug ihm die Rechte an meinen Fotos. Nach schlimmer, ich gab ihm die Genehmigung, meine Nacktbilder seinen Kunden vorzuführen. Danach wartete ich sehnsüchtig darauf, wann und in welchen Magazinen ich nackt zu sehen war.

Der kleine Dämon in mir hatte endgültig gesiegt.

Meine Liebeskugeln trug ich inzwischen fast immer. Diese leichten Vibrationen im Unterleib wollte ich nicht mehr missen. So war ich immer in Erregung, hatte immer den Wunsch nach einem kräftigen Liebesdiener in meiner Spalte.

Den nächsten Auftrag von Alexis fasste ich schon mit Begeisterung auf.

Nicht nur ohne Höschen sollte ich einen die Stadtbummel machen, sondern auch ohne BH. Nur mit meinem kurzen Rock und einer dünnen Bluse bekleidet.

Mein Busen war zwar stark, aber nicht mehr so fest wie bei Alexis. Auf meinen Einwand schlug sie mir daher einen ‚Busenblitzer‘ vor.

Neugierig und erregt betrat ich einen Sexshop um mir einen solchen Blusenblitzer von der Verkäuferin zeigen zu lassen. Diesmal war nur ein Verkäufer da. Es war noch früh am Vormittag und wir waren allein in dem Shop.

Verlegen dachte ich‚ soll ich den Verkäufer wirklich nach einem Blusenblitzer fragen. Aber ich wollte doch frei und hemmungslos denken und handeln. Also gab ich mir einen Ruck und fragte ihn nach diesem sogenannten Blusenblitzer. Mit den Worten „Darf ich mal in Augenschein nehmen, welche Größe für Sie in Frage kommt“ betrachtete er eingehend meinen Busen.

„Ja, sieh nur richtig hin“ dachte ich bei mir und streckte meinen Busen noch etwas mehr vor.

Endlich holte er etwas aus dem Regal, ein fast nichts. „Sie können es dort in der Kabine anprobieren. Am besten ich zeige Ihnen mal, wie es angelegt wird.“

Das fängt ja gut an, waren meine erregten Gedanken. Die sachte rotierenden Liebeskugeln steigerten meine Erregung noch. Laut sagte ich „das finde ich nett. Ich kenne so etwas bisher nicht.“

Er trat mit mir in die Kabine. Ich hielt die Luft an, schloss meine Augen, während seine geschickten Hände meine Bluse und dann meinen BH aufknöpften. Und unten habe ich keine Hose an, dachte ich noch, als ich schon das Kribbeln in meinem Unterleib spürte.

Er stand hinter mir, seine Hände streichelten jetzt sacht über meinen Busen. Ich ließ ihn gewähren. Schauer liefen über meinen Rücken. Er nahm je eine Brust in seine Hände als wolle er deren Größe feststellen. Meine Warzen wurden hart. Er rieb sie zwischen zwei Fingern, zog an ihnen, küsste mich in den Nacken.

Ich wusste, jetzt müsste ich Stopp! rufen. Aber ich war wie gelähmt, mein Körper wollte diese Berührungen. Nein, ich wollte mehr. Mich bückend, zeigte ich ihm meinen blanken Po.

Wow, war das geil!! Wollte ich tatsächlich Horst erstmals mit einem anderen Mann betrügen? Mit einem unbekannten Verkäufer in einem Sexshop? Wo jeden Augenblick ein Kunde kommen konnte?

Da spürte ich, wie er mit einem Finger meiner Furche entlang fuhr. Vorsichtig drang ein Finger in meinen Po ein. Tastete von innen nach meiner Scheide. Hitze breitet sich vom Kopf bis zur Scheide aus. Mein Atem ging immer schneller.

Mit mehreren Fingern dehnte er jetzt meinen Po. Dann spürte ich wie sein strammer Schwanz langsam in meinen Po eindrang, wie er ihn ausweitet, füllte und zustieß. Meinen lauten Schrei konnte ich nicht mehr unterdrücken.

Der Schwanz, der meinen Po zum Bersten füllte, die Liebeskugeln, die bei seinen Stößen unerbittlich rotierten, ich war einem Gefühl der Ohnmacht nahe. Als endlich sein zuckender Penis abspritzte, überrollten mich mehrere Orgasmuswellen.

Langsam nahm ich wieder meine Umgebung wahr. Ich war allein in der Umkleidekabine. Der Samen lief aus meinem Po, die Furche entlang, zwischen meine Beine. Ich betrachte mich im Spiegel.

Dieser Blusenblitzer war nur ein Hauch. Die Schalen setzten sich je aus zwei Einzelstreifen zusammen. In der Mitte lagen meine Warzen frei. Ein Träger über die Schulter gespannt, hielt meine Brüste nach oben. Nun die Bluse anziehen. Meine Brustwarzen waren hart und standen noch immer. Ganz deutlich hoben sich meine Brüste aus der Bluse ab. Klar und deutlich standen die Nippel vor. Es war ein provozierender Anblick. Geiler und erregender als ohne BH musste ich feststellen.

So begann ich meinen Stadtbummel. Er kam mir vor wie ein Spießrutenlauf. Alle Blicken blieben an meinen Brüsten hängen. Da hatte ich eben meinen Mann betrogen. Und jetzt sahen alle Passanten meine Titten, meine Nippel. Ich kam mir wie eine Nutte vor. Im liebsten hätte ich allen zugerufen, „Ja seht nur her, ich bin eine Nutte“.

Erregt empfing ich abends meinen Mann in diesem neuen Outfit mit der Frage „Wie gefalle ich dir?“. Er konnte ja nicht wissen, dass mich die halbe Stadt schon so gesehen hatte. Es war jedenfalls der Auftakt zu einer geilen Sexnacht.

Morgen sollte unser Urlaub beginnen. Schnell informierte ich noch Alexis. Auch über das Erlebnis mit dem Verkäufer im Sexshop. „Endlich lebst du deine Lust aus. Ich liebe dich“, war ihr Kommentar.

Meinen Laptop wollte ich nicht mitnehmen. Im Urlaub war mein Mann ja immer in meiner Nähe. Mit gemischten Gefühlen stimmte ich deshalb zu, dass Alexis während meinem Urlaub meine Facebook-Seite unter meinem Namen betreute. Mir war klar, sie würde bestimmt noch mehr meinen guten Ruf ruinieren und möglichst vielen meine Nacktfotos zeigen. Sie verabschiedete sich von mir mit den Worten „Nach dem Urlaub besuchst du Petra, die brennt darauf, dich auf der Bühne vorzuführen und anzubieten.“

Endlich Urlaub, Urlaub auf Sylt. Baden am FKK-Strand. Es war nicht das erste Mal.

Aber ich hatte mir vorher noch meinen dichten Haarwuchs abrasiert. Mein Mann reagierte erstaunt. Und ich fühlte mich jetzt richtig nackt. Die Haare verdeckten bisher meine Scham wie ein kleines Höschen. Aber sollte ich deshalb auf das Nacktbaden verzichten!?

Mein Mann saß im Strandkorb und las ein Buch. Ich aalte mich davor auf einem Handtuch in der Sonne.

Nun sind ja bekanntlich die FFK-Strände in Sylt nicht vom restlichen Badestrand abgegrenzt. Lediglich ein Schild weist darauf hin ‚Hier betreten Sie den FKK-Strand‘. Niemand stört sich daran, wenn Spaziergänger entlang der Wassergrenze vorbei schlendern. Und die Spaziergänger stören sich nicht an die Nackten. Dabei war ich mich sicher, einige spazieren nur vorbei, um sich die Nackedeis aus der Nähe anzusehen.

Mir war das eigentlich schon immer egal. Aber jetzt war alles anders, jetzt musste ich ja dauernd an Sex denken. Jetzt war ich meine Haarbedeckung los. Bei jedem vorbei ziehendem Mann dachte ich sofort an seinen Phallus. Wird der jetzt bei meinem Anblick vielleicht hart und fest? Wird ihm jetzt die Hose zu eng?

Schon wünschte ich mir wieder den harten Liebesspender meines Mannes in meiner heißen und feuchten Grotte.

Es war erregend. Mittags in unserer ‚Ruhepause‘ im Hotel und abends bis in die Nacht ließ ich meiner neu erwachten Leidenschaft freien Lauf. Im Sex mit meinem Mann versuchte ich meine heißblütigen Gedanken zu vergessen.

Es war unser dritter Urlaubstag. Wieder lag ich nackt am Badestrand. Eine dunkle Sonnenbrille verdeckte meine Augen. So konnte ich ungesehen die Reaktionen der Männer und Frauen beobachten, wenn sie auf meinen nackten Körper, meine Brüste und meine rasierte Scham starrten.

Herrlich anzusehen waren die Männer, die in Begleitung ihrer Frau vorbei zogen. Intensiv die Landschaft, die Brandung des Meeres betrachtend, um dann schnell einen verstohlenen Blick auf mich zu werfen.

Endlich flanierte ein gutaussehender Mann alleine an uns vorbei. Mein Mann las mal wieder in seinem Buch und bemerkte nichts. Dieser Mann jedenfalls hatte keine Hemmungen. Er blieb einfach vor mir stehen und sah mich ungeniert an. Ich tat natürlich so, als ob ich es nicht bemerkte. Es reizte mich aber, das geile Spiel aus dem Café zu wiederholen. Langsam, ganz langsam, wie im Schlaf öffnete ich etwas meine Beine.

Nein, dieser Mann hatte keine Hemmungen. Er blieb einfach stehen und wartete. Meine Gedanken überschlugen sich. Sollte ich meine Beine weiter öffnen, sollte ich meine Muschi weit öffnen und ihm zeigen?

Trotz der prallen Sonne spürte ich die Gänsehaut auf meinem Körper.

Ja ich musste es wohl tun. Er erwartete es von mir. Und ich wollte mehr als nur eine Gänsehaut.

Weiter und weiter spreizte ich meine Beine. Zum Glück kamen im Augenblick keine anderen Wanderer vorbei. Mir war klar, er wusste jetzt, dass ich nicht schlief. Er wusste, es war eine zur Schaustellung meines Geschlechts. Fasste er es vielleicht sogar als Einladung auf? Aber mein Mann saß doch hinter mir im Strandkorb!

Er sah mich lächelnd an. Da fasste ich allen Mut zusammen, nahm meine Sonnenbrille ab, lächelte zurück und schüttelte verneinend meinen Kopf. Sein Gesichtsausdruck sagte schade und er ging weiter.

‘Hoffentlich hat mein Mann es nicht bemerkt‘ waren meine Gedanken.

Aber er hatte es bemerkt.

Kaum war der Fremdling weg, legte er sein Buch zur Seite, stand neben mir, nahm meine Hand mit den Worten: „Du geiles Bist, jetzt kommst du mit.“

Er zog mich hin zu den Dünen, auf einen Pfad, den Hang hinauf. In einer Mulde zwischen zwei Dünen warf er mich in den warmen Sand. ‘Was hat er vor‘, waren meine Gedanken.

Musste ich da noch fragen. Ich sah seinen harten Penis. Schon war er über mir und stieß unerwartet zu. Ohne ein Vorspiel rammte er mit voller Wucht seinen Schwanz in mich hinein. „So du geiles Weib, jetzt werde ich dir mal zeigen, wie man mit einer so geilen Frau umgeht.“

Es tat richtig gut und ich genoss es, so behandelt zu werden. „Ja, du hast recht, ich habe es verdient“ rief ich aus. Dabei spürte ich seine kräftigen Körper auf mir, er drückte mich tiefer in den Sand. „Man kann uns hier sehen“, flüsterte ich zaghaft.

Sein Atem wurde schneller. Keuchend und stoßweise kamen seinen Bemerkungen „egal, alle sollen uns sehen…….. Es ist so geil, wenn du dich allen nackt und schamlos zeigst……. Mach die Kerle alle heiß…….. Du darfst alles, solange du keinen anderen Schwanz an dich heran lässt.“

Während ich noch dachte „Was für ein Glück, Alexis ist kein Kerl“ und er sich in meiner heißen Grotte entlud, schwebte ich in einem Orgasmus davon.

Zurück aus dem Urlaub. Meine erste Handlung, ich fuhr meinen Laptop hoch und rief meine Facebook-Seite auf. Erstaunt sah ich die Meldung „Dein Konto wurde gesperrt“.

Irritiert las ich alle Mails. Eine von Facebook lautete „Ihr Foto wurde gemeldet.“

Was war passiert? Hatte Alexis damit zu tun? Sofort rief ich sie an. Statt ihrer süßen Stimme hörte ich „Kein Anschluss unter dieser Nummer“.

Mit einem anderen Namen meldete ich mich bei Facebook als neues Mitglied an. Dann suchte ich vergeblich nach Alexis. Fand einige mit dem gleichen Namen, aber nicht meine Alexis. Auch ihre Freundinnen waren nicht mehr zu finden.

Scheinbar waren alle gelöscht.

Was war mit den Alben bei Myalbum? Oh, welch eine Überraschung. Die Alben waren alle noch da. Alexis hatte sie nicht gelöscht. So sah ich wenigstens ihre Fotos. Aber ich hatte kein Passwort zu dieser Homepage. Damit war es mir auch nicht möglich, etwas zu ändern oder zu löschen. Meine Fotos, zusammen mit denen von Alexis und ihren Freundinnen, würden somit für alle Zeit für jeden zu sehen sein. Meine Erregung überwog die Angst, entdeckt zu werden.

Aber würde ich Alexis wiederfinden?

5. Sexsüchtig

Vergeblich wartete ich auf eine Antwort auf meine Mail. Würde ich Alexis jemals wiederfinden?

War es ein Wink des Schicksals? Sollte ich mich besinnen und wieder eine brave, solide Ehefrau werden? Alle Facebook-Seiten mit dem Link zu meinen Alben waren gelöscht. Keiner konnte mehr den Link zu meinen Nacktfotos bei Myalbum finden.

Aber hatte mein Mann Horst nicht im Urlaub gestöhnt „Alle sollen dich nackt und schamlos sehen......Du darfst alles, solange du keinen anderen Schwanz an dich heran lässt.“

„Dann musst du den Link wieder überall zeigen“ flötete mir mein kleiner Dämon ins Ohr.

Nein, ganz sicher ist Horst nicht damit einverstanden, wenn seine Geschäftspartner meine Nacktfotos im Internet sehen, musste ich mir eingestehen.

Immer wieder sah ich mir bei Myalbum die Homepage von Alexis an. Da waren die Alben von Alexis, deren süße, verführerische Stimme ich so sehr vermisste. Und die Alben von mir. Dann sah ich die Fotos von meiner frisch rasierten Muschi. Kurz vor unserem Urlaub hatte ich sie Alexis gemailt. Sie hatte sie tatsächlich noch eingestellt.

Als ich dann das Album „Hanna, die geile Hure von Alexis“ öffnete, musste ich erst einmal tief durchatmen. Das Foto mit meiner rasierten Scham war durch eine aufgemalte Tätowierung verschönert worden. Diese überdeckte nicht nur meinen Schamhügel, sondern als Dreieck meinen gesamten Schambereich und zeigte drei rote Rosen. Meine Brustwarzen waren gepierct.

Dann dieser Text links unten im Foto:

Ich biete mich an

habe meine Hurenfotze tätowieren lassen

und die Nippel verschönert.

Mein Schock wurde noch größer als ich ein weiteres Foto von mir sah. Es zeigte einen Nuttenausweis mit einem Passfoto von mir und sämtlichen Angaben wie Alter, Wohnort, Größe, Gewicht, Brust und meiner Email-Adresse.

Hatte Alexis vielleicht diese Fotos bei Facebook veröffentlich?! Mich als Hure angeboten? War ich deshalb gesperrt worden? Wollte sie aus mir auch eine gewerbliche Dirne machen?

Seltsam, meinen Schock hatte ich schnell überwunden. Je länger ich mir dieses, mein Foto ansah, desto erregter wurde ich. War ich jetzt eine Hure? Was würden meine Freunde und Bekannten denken, wenn sie diesen Nuttenausweis zufällig sehen? Sollte ich mich als jetzt als solche anbieten? Dem Mann aus dem Café? Seine Telefon-Nr. hatte ich ja noch. Noch einfacher fand ich es, ich besuche wieder den Verkäufer im Sexshop.

Mehrere Tage wehrte ich mich gegen diese Gedanken. Jedes Mal wenn das Telefon klingelte, hielt ich den Atem an, in der Angst, ein Bekannter hätte meine Fotos bei Myalbum entdeckt und wollte mich zu einem Rendezvous einladen. Aber mein kleiner Dämon in mir war geweckt. Er ließ mir keine Ruhe mehr. Wie in Trance zog ich mein geiles Outfit wieder an. Nur mit dem Blusenblitzer, einer Bluse und einem kurzen Minirock bekleidet, suchte ich den Sexshop auf.

Statt des Verkäufers war diesmal wieder die Verkäuferin da. Es war auch Nachmittag. Wie ich von ihr erfuhr, war der Verkäufer nur vormittags da. Der Shop war stark besucht. Außer der Verkäuferin und ich mir waren es alles Männer.

Mein Outfit erregte wohl das Interesse der Männer. Sie betrachteten mich scheinbar schon als Freiwild und taxierten ihre Beute. Vor einigen Wochen wäre ich noch schamhaft errötet, jetzt genoss ich ihre Blicke. Unbeeindruckt schaute ich mich in Ruhe im Shop um.

Dann fand ich den Gang zu den Videokabinen. Neugierig ging ich hinein. Rechts am Gang entlang befanden sich mehrere Kabinen mit verschließbaren Türen. Ich sah mir eine genauer an. Ein Flachbildschirm, ein Bedienerpult mit einem Schlitz für den Münzeinwurf, ein abwaschbaren Polstersitz und die Wände mit Plastik verkleidet. Während ich noch alles betrachtet, drängte ein Mann nach und schob mich einfach in eine der Kabinen.

Noch konnte ich protestieren, nach der Verkäuferin rufen. Wollte ich es wirklich?

Nein, ich ließ zu, dass er mir folgte und die Türe verschloss. Ich schloss die Augen und wartete ab, was wohl geschehen würde. Dabei drehte ich mich um. Jetzt konnte ich den Mann betrachten. Er war groß schlank, etwa 45 Jahre alt. Die Lust auf ein geiles Erlebnis stieg in mir hoch, in meinem Unterleib begann es erregt zu ziehen.

Er steckte Geld in den Münzeinwurf, wählte irgendeinen Film. Scheinbar nur als Alibi. Dann nahm er meine Hand und legte sie auf sein Geschlecht und sagte nur „der Kleine wartet auf deinen Mund.“ Er drückte auf meinen Kopf, drücke mich nach unten. Widerstandslos kniete ich mich vor ihn, öffnete seine Hose und holte den ‚Kleinen‘ heraus. Sofort fiel mir der Ausspruch von Horst ein „Du darfst alles, solange du keinen anderen Schwanz an dich heran lässt.“ Was soll es, dachte ich, mein Mann sieht es ja nicht. Es war ja auch nicht mein erster fremder Schwanz. Vorsichtig nahm ich ihn in meinen Mund.

Dieser ‚Kleine‘ wuchs in meinem Mund mit meiner leckenden Zunge zu einer beachtlichen Größe an. Wow, dachte ich nur, er ist aber um einiges dicker und länger, als der von meinem Göttergatten. Ich brauchte es erst gar nicht zu versuchen, diesen Schwanz konnte ich nicht voll in meinem Mund unterbringen. So nahm ich mir seine Eichel vor, lutschte, leckte und knabberte mit meine Zähnen, bis er laut aufstöhnte.

Er war aber auch nicht untätig. Etwas ungeschickt zog er mir mein Bluse aus. Der Blusenblitzer war kein Hindernis. Er schob einfach jeweils die beiden Streifen zur Seite und schon hatte er meine Brüste in seinen Händen. Sofort spürte ich, wie meine Warzen fest und hart wurden.

Der Gedanke, hier in der Kabine eines Sexshops mit einem fremden Mann eingeschlossen zu sein, ließ mich vor Geilheit erbeben. Meine Muschi brannte vor Verlangen. War es das, worauf ich aus war? Hatte ich deshalb heute meine Liebeskugeln nicht eingeführt? Wollte ich einen fremden Schwanz in meiner Grotte spüren?

Schließlich erhob ich mich, sah ihm tief in die Augen. Sie funkelten vor Begierde. Instinktiv hob ich meinen Rock hoch und zeigte ihm meine blanke Scham.

Ich musste ihn nicht lange bitten. Sofort schob er mich gegen die Kabinenwand und führte seinen Schwanz in meine feuchte, heiße und bebende Spalte ein. Die Hitze stieg in mir hoch. Oh war das geil, diesen dicken, langen Schaft in mir zu spüren. Rhythmisch stieß er zu und jedes Mal tief in mich hinein.

In diesem Augenblick wünschte ich mir, dieser lange, harte, dicke Schwanz sollte für immer in mir bleiben.

Jäh wurden wir gestört. Es klopfte an der Kabinentür und jemand rief: „Uli bist du da drin“. Er antwortet: „Ja, Manni, ich mache dir auf“. Meine Gedanken überschlugen sich. Er hieß also Uli und wollte noch jemanden hineinlassen? Und das während sein Schwanz in mir steckte?

Da ging die Tür schon auf. Gegen die Wand gelehnt sah ich die erstaunten Blicke eines jüngeren Mannes. Schnell trat er ein und schloss die Tür. Jetzt wurde es eng in der Kabine. Uli umfasste mich fester und drehte uns einfach um, ohne seinen Schwanz auch nur einen Augenblick aus meiner Grotte zu nehmen.

Was soll das werden, waren meine Gedanken. Schon spürte ich, wie der Neuling mit dem schönen Namen Manni meinen Hintern tätschelte. Mit seinen Fingern fuhr er an meiner Furche entlang. Sein Druck wurde stärker.

In rhythmischen Bewegungen versuchte Uli zum Höhepunkt zu kommen. Dabei spürte ich etwas Hartes gegen meinen Po stoßen. Manni wollte sich wohl beteiligen und mit seinen Schwanz in meinen Po. Nach weiteren Stößen von Uli hatte auch Manni es geschafft.

Dieses Gefühl, stehend, eng zwischen zwei fremde Männer eingekeilt, von vorn und hinten gestoßen zu werden, ist kaum zu beschreiben. Wie diese beiden Schwänze, durch meine dünne Scheidenwand getrennt, an einander stießen, war ein mir bis dahin unbekanntes Erlebnis. Alles in meinem Körper zog sich zusammen. Leise stöhnte ich vor Wonne. In dem Rhythmus der Stöße wurden meine Brüste immer wieder gegen Ulis rauen Pulli geschleudert. Wärme, nein, Hitze breitete sich im Busen aus und zog bis in meinen Bauch.

Uli fand mit seiner Zunge den Weg in meinen Mund. Manni biss und küsste währenddessen meinen Nacken. An immer neuen Stellen spürte ich seine Zähne, während Ulis Zunge mit meiner Zunge spielte. Nein, dachte ich, es ist nicht Alexis süße, zärtliche Zunge, die in meinem Mund spielt. Es ist eine fordernde große Männerzunge. Alexis hätte es sicher gewollt. Meine Sinne schienen zu schwinden. Stand ich oder schwebte ich? Mein Stöhnen wurde immer lauter. Keinen Augenblick dachte ich dabei an die anderen Besucher im Shop. Mir fiel die Mail von Dominus ein „Zwischen deinen Beinen ist das Paradies“ und ich fiel in einen lang andauernden Orgasmus.

Dann war ich allein in der Kabine. Ich hob meine verknitterte Bluse vom Boden auf. An meinem Busenblitzer waren die Träger abgerissen. Den konnte ich nicht mehr anziehen. Also musste ich ohne BH meinen Heimweg antreten. Im Shop war ich wohl die Attraktion des Tages. Alle Herren starten mich an wie das dritte Weltwunder. Sicher hatten sie alle mein Stöhnen und meine Lustschreie gehört.

Endlich stand ich unter der Dusche. Intensiv benutzte ich die Massagedusche. Es war der Versuch, das Sperma aus meiner Muschi und meinem Po heraus zu spülen. Mehr noch, es war der Gedanke, damit alles ungeschehen zu machen. Meine Gewissensbisse waren groß. Die von Horst gesetzte Grenze hatte ich wohl eindeutig überschritten. Wie konnte ich meinen Mann nur so betrügen! Ich liebe ihn doch!

Wieder fiel mir der Spruch ein „Zwischen deinen Beinen ist das Paradies“. War das mein Wunsch, war es meine Bestimmung? Alexis, die meine Lust geweckt hatte, war nicht da. Die Gedanken drehten sich im Kreis.

Das Wasser, das auf meinen erregten Körper prasselte, tat mir gut. Als der Wasserstrahl meinen Kitzler traf, besänftigte mich mein kleiner Dämon in mir und ich schob alle meine Bedenken zur Seite. Ein wunderbares Gefühl der Wonne breitete sich in meinem Körper aus. Jetzt freute ich mich schon auf den Abend mit meinem Mann. Nur ihn begehrte ich mit allen Fasern meines Körpers. Nur für ihn hatte ich es getan, um neue Erfahrungen zu sammeln. Nur um meinem Mann eine heiße, lustvolle Geliebte zu sein. Es war der schwache Versuch, mich zu rechtfertigen.

Täglich führte ich meine Liebeskugeln ein. Ihre leicht rotierenden Bewegungen steigerten meine Lustgefühle, auf die ich nicht mehr verzichten wollte. Aber ich hatte mir fest vorgenommen, die von meinem Mann gesetzte Grenze nicht mehr zu übertreten.

Alexis war kein Schwanz, nicht außerhalb der Grenze die mir mein Mann gesetzt hatte. Verzweifelt suchte ich deshalb nach ihr. In mehreren sozialen Netzwerken und meldete ich mich in der Hoffnung an, sie zu finden. Alles ohne Erfolg. Alexis war verschwunden.

Schließlich versuchte ich es über die Suchmaschine Google. Hunderte mit dem Namen Alexis wurden mir angezeigt. Sie war nicht dabei. Erst die Kombination Alexis + Myalbum zeigte einen Link. Aber es war aber der Link zu dem öffentlichen Album, in dem Alexis uns als Paar vorgestellt hatte. Hatte sie die Verbindung mit mir wirklich ernsthaft gewollt? Aber warum meldet sie sich nicht mehr?

Endlich nach Tagen, kam ein Mail von Alexis. Enttäuscht stellte ich fest, sie war nicht von ihr. Unter ihrem Namen schrieb eine Jutta, sie alle wären jetzt die Sklavennutten von Andreas. Sie würden mich gern in die Gruppe aufnehmen. Die Mail-Adresse war wohl eine gemeinschaftliche. Eine von einer professionellen Gruppe.

Mit meiner neuen Facebook-Seite meldete ich mich bei Jutta. Auf meine Frage nach Alexis hieß es, sie sei im Urlaub. Andy, der Administrator bat man mich, Fotos in seiner geheimen Gruppe zu posten. Erregt stimmte ich zu. Endlich hatte ich die Möglichkeit, wieder Kontakt mit Alexis zu bekommen.

Alle Frauen in seiner Gruppe nannte er seine Nutten. Die Chats mit ihm und seinen Frauen erregten mich. Da war er wieder, der Wunsch nach erotischen Abenteuern.

Aber auch diese Sucht, mich anderen nackt zu zeigen. Wo aber? Freizügige Fotos bei Facebook, da war ich vorgewarnt. Auf die Homepage von Alexis hatte ich keinen Zugriff. Also legte ich mit meinen Fotos eine eigene Homepage bei Myalbum an. Den Link stellte ich dann als Statusmeldung bei Facebook ein.

Das erotisch erregende Spiel war für mich wie eine Sucht. Jede Gelegenheit, jeden Tag nutzte ich für Flirts, Freundschaftsanfragen, Sexanfragen. Gern zeigte ich allen meine Fotos.

Bei Andy stand für mich fest, er war wohl der Boss der Nutten, ein Zuhälter. Aber ich wollte und musste Alexis wiederfinden. In erotischen Chats mit Andy und seinen Frauen - oder sollte ich besser sagen, seinen Nutten - folgte ich seinen Wünschen.

Mit eingeschalteter Cam zog ich mich vor meinem Laptop aus. Zeigte meine Scham, zog mit meinen Händen die Schamlippen weit auseinander, damit sie alles sehen konnten. Nahm meinen Dildo, schaltet ihn ein, führte ihn in meine Grotte ein. Oh, welch ein Gefühl! Wer würde das jetzt alles mitverfolgen? Der Gedanke daran ließ mich erbeben. Dabei hörte ich die Befehle von Andy „Ja zeig’s mir, fester, lass dich gehen, genieße es“. Ich spürte einen Orgasmus nahen und gab mich meinen Gefühlen hin.

Im Chat meldete sich Andy „Besuch mich, ich werde deine Scham, deine Titten tätowieren, so wie auf dem Foto.“

„Nein, das geht nicht, ich würde Ärger mit meinem Mann bekommen“ antwortet ich abwehrend.

„Dann kommst du zu mir, arbeitest für mich. Du wirst viel Geld verdienen“, war seine Antwort.

Mir liefen kalte Schauern den Rücken herunter. Trotzdem fragte ich ihn nach Alexis.

„Die ist nicht mehr hier, die hatte ein gutes Angebot aus dem Orient“, chattete er zurück.

Er verlangte nach meiner Telefon-Nummer und meiner Adresse. Nein, die würde er nicht bekommen. Seine Nutte wollte ich nicht werden.

Oh, meine geliebte Alexis, du bist ein Engel. Du hast sie ihm meine Telefon-Nummer und meine Adresse nicht gegeben, waren meine Gedanken. Sicher wusste er demnach auch nicht, dass ich Alexis zweimal getroffen hatten. Alexis wärst du doch nur bei mir geblieben. Ich hätte dir ein Zuhause gegeben.

Dann passierte es. Mein neues Facebook-Konto wurde wieder gesperrt. Wegen Teilen von Inhalten mit sexuell expliziten Texten, hieß es. Es war wohl der Link zu meinen Alben.

Gab nun mein kleiner Dämon endlich Ruhe? Konnte ich meine Sexsucht besiegen?

Eines war mir klar, Alexis war wohl nur noch eine süße Erinnerung.

6. Exhibitionistin und Nutte

Alexis war nur noch eine süße Erinnerung. Dass sie eine Nutte war, hatte mich nie gestört. Vergessen würde ich sie nicht. Auch nicht ihre Fotos. Diese würden zusammen mit meinen Fotos wohl für immer im Internet zu sehen sein. Über den Link konnte ich die Homepage immer nur besuchen. Aber da ich das Passwort nicht kannte, waren auch meine Fotos nicht zu löschen. Aus der Anzeige der Klicks sah ich, sie wurde auch von anderen weiterhin besucht. Sicher wurde der Link von Andy und seiner Sexgruppe weitergegeben. Der Gedanke, dass jeder Besucher die Möglichkeit hatte, andere Personen zu meinen Alben einzuladen oder meine Fotos zu speichern und im Internet zu verbreiten, war nicht besonders beruhigend. Erst recht nicht, wenn ich an mein Foto als Hobbynutte dachte.

Mit diesen Gedanken beschäftigt, stand ich erregt vor dem Kleiderschrank. Was sollte ich für meinen Stadtbummel anziehen? Sollte ich mich dezent unauffällig kleiden oder.....?

Mein kleiner Dämon ließ keine Ruhe. Ja, sexy, auffällig sollte ich mich zeigen.

Dabei hatte ich mir doch vorgenommen, meine Sexsucht zu bekämpfen.

Vielleicht sollte ich mir wirklich eine Freundin suchen!!

Die Erinnerung an das geile Erlebnis mit zwei Männern, ihren zwei harten Speeren gleichzeitig, kam wieder hoch.

Jetzt hatte ich mich entschieden. Kein BH, kein Höschen, nur mit einem hautengen Pulli und dem kurzen Rock bekleidet, musterte ich mich im Spiegel. Eigentlich war der Lippenstift etwas zu grell. Aber nein, er passte zu meiner auffälligen Kleidung.

Vor Erregung hoben sich deutlich meine inzwischen harten Nippel hervor. Dabei hatte ich das eigentlich nicht nötig. Auch im Alltag war ich eine attraktive Erscheinung. Mit 33 hatte ich noch eine schlanke Figur, ein ebenmäßiges Gesicht, schulterlange, gelockte mittelblonde Haare, mittelstarken Busen, lange, schlanke Beine. Im Tennisclub, bei Partys, auf Geschäftsreisen mit meinem Mann, überall machte man mir Komplimente.

Schnell führte ich noch meine Liebeskugeln ein. Wie immer wollte ich ihre stimulierende Wirkung genießen.

Lange war ich nicht mehr mit einer U-Bahn gefahren. Die überfüllten Bahnen, besonders im Berufsverkehr, bedrückten mich. In meiner erregten Stimmung hatte ich heute den Wunsch nach eben dieser Nähe zu anderen.

Es war noch früh am Nachmittag. Sogar ein Sitzplatz war noch frei. In dem 4er Block saßen drei junge Männer. So zwischen 22-25 Jahre. Sofort bemerkte ich ihre Blicke, die dann auf meinen Brüsten hängen blieben. Verstohlen stießen sie sich gegenseitig an. Natürlich tat ich, als ob ich es nicht bemerkte. Meine Erregung konnten sie aber unschwer an meinen harten, hervorstehenden Nippel erkennen.

Der Mann rechts neben mir rückte etwas näher. Er berührte mich mit seinem Oberschenkel. Der Druck auf meinen Oberschenkel verstärkte sich unwesentlich. Sollte ich jetzt wegrücken? Aber dieses Ziehen in meiner Liebesgrotte ließ es nicht zu. Als sich sein Druck weiter verstärkte, überließ ich mich ganz meinen geilen Gefühlen.

Ermutigt durch mein passives Verhalten schob der mir gegenüber sitzende junge Mann ein Knie gegen meine Beine. Hitze stieg in mir hoch. Während wir uns gegenseitig in die Augen sahen, schob er es weiter zwischen meine Beine, die sich dadurch leicht öffneten. Gleich wird er feststellen, dass ich kein Höschen an habe, dachte ich noch, als er auch noch sein zweites Bein zwischen meine Beine schob. Mein Atem ging schneller. Ich holte tief Luft, als er mit seinen Knien meine Beine immer weiter auseinander schob. In seinen Augen sah ich das Aufblitzen, als sich ihm meine nackte Scham darbot. Auch sein Nachbar hatte es wohl jetzt bemerkt.

Dann hörte ich ihn „Meine Süße, wir müssen an der nächsten Station aussteigen. Du solltest uns begleiten.“ Mein kleiner Dämon machte einen Freudensprung, Widerstand zwecklos dachte ich und antwortete nur „Aber gern“.

Es war die Bahnstation Eschenheimer Tor. Zwei nahmen mich in ihre Mitte. So wie bei einer alten Bekannten hakten sie sich bei mir ein. Zielstrebig gingen sie zur Bockenheimer Anlage, einer Grünanlage direkt an der Innenstadt. Diese war teilweise mit dichten Sträuchern bewachsen. Mit Herz raste, meine Gefühle spielten Achterbahn als ich mit ihnen zwischen den Gebüschen verschwand. Schon zog der erste seine Hose aus. Er setzte sich ins Gras und zog mich herab. Mein kurzer Rock war kein Hindernis um sofort seinen harten Bengel in mir zu versenken. Mit einem tiefen Seufzer dachte ich, endlich wieder ein fremder Schwanz in meiner Muschi.

Auch die beiden anderen hatten inzwischen ihre Hose ausgezogen. Einer hielt mir seinen Schwengel direkt vors Gesicht. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, leckte mit meiner Zunge seine Eichel ab. Während ich diese mit meinen Lippen umschloss, hob der dritte Teilnehmer hinter mir meinen Rock hoch. Er wird doch nicht, dachte ich noch, da spielte er mit einem Fingern schon an meinem Po.

Ich hörte noch seine Bemerkung „was hast du für einen geilen Arsch“, war aber zu sehr mit meinem Ritt auf dem harten Prügel unter mir und dem Stängel in meinem Mund beschäftigt. Erst als er mit seiner Zunge mein hinteres Loch leckte, dachte ich wieder an ihn. Er drückte mich noch vorne.

Meinen Pulli hatte ich inzwischen ausgezogen. Meine Titten wippten Thomas, der unter mir lag, direkt vor seinem Gesicht auf und nieder. Gleichmäßig im Rhythmus mit meinem Ritt. Der andere hatte sich gekniet, damit ich seinen Schwanz in dieser gebückten Stellung weiter mit meinem Mund bedienen konnte.

Mein Hintermann, oder sollte ich besser sagen, der über mir, schob langsam seinen frecher Bengel in meinen Hintereingang. Jetzt war ich ein Sandwich zwischen zwei jungen Männern. Ich stöhnte und, wegen dem Schwanz in meinem Mund, brach es sehr undeutlich aus mir heraus „Ja, benutzt mich! Macht aus mir eine versaute Hure! Spritzt eure Sahne in mich hinein.“

Immer schneller wurde der Rhythmus ihrer Stöße, immer geiler mein Ritt. Ich spürte wie ihre Schwänze zuckten, wie sie sich explosionsartig entluden und eine Woge mich erfasste.

Schnell, ohne sich von mir zu verabschieden, waren meine Besamer verschwunden. Ich hockte im Gras, war noch außer Atem. Aus meinen Löchern vorn und hinten tropfte der kostbare Saft, mein Mund quoll über. Genussvoll schluckte ich alles herunter. Meine Handtasche und die Liebeskugeln fand ich im Gras. Mit einem Taschentuch wischte ich mir die schlimmsten Spuren ab, zog meinen etwas verschmutzen Pulli wieder an und glättet meinen Rock.

Sollte ich jetzt noch einen Bummel in der Stadt machen. Zur Zeill, der Haupteinkaufsmeile in der Innenstadt waren es nur wenige Minuten. Jetzt nachdem ich mich, eine seriöse Ehefrau, eben im Park von drei fremden Männern benutzen ließ? Aber warum eigentlich nicht. In diesem Outfit war ich eben keine anständige Dame.

Langsam bummelte ich an den Schaufenstern vorbei, betrachtete die Auslagen ohne in Wirklichkeit etwas richtig zu sehen. Die Gedanken waren woanders.

Eben noch war ich so richtig benutzt worden. Und schon wieder regte sich die Lust, wenn ich die Blicke der Männer sah. Ja, ich sah es ihnen an, ich hätte sie alle haben können. So erregt, machte ich mich schließlich auf die Heimfahrt.

Diesmal war die U-Bahn mehr als voll. Dicht gedrängt stand ich zwischen Männern und Frauen. Überall diese Tuchfühlung. Was ich früher verabscheute, heute genoss ich es. Wieder stieg eine unbändige Lust in mir hoch. Von allen Seiten wurde ich gedrückt, mein Busen, mein Po. Ich schloss die Augen und dachte, wäre das geil, wenn ich jetzt hier in aller Öffentlichkeit einmal so richtig durchgefickt würde!

An der nächsten Haltestelle wurde ich weiter geschoben. Plötzlich stand ich direkt vor einem Mann. Stand war da nicht der richtig Ausdruck, ich wurde gegen ihn gepresst. An meinen Brüsten in dem engen Pulli spürte ich die Knöpfe seines Hemds. Sofort wurden meine Nippel hart und fest.

Er sah mich an, seine Augen leuchteten. Unsere Gesichter waren bedrohlich nahe. Vor Erregung und unbewusst, fuhr ich mit meiner Zunge über meine Lippen. Keine Sekunde und schon spürte ich seine Lippen auf meinem Mund. Seine Zunge drängte sich zwischen meine Lippen. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund. Unsere Zungen spielten miteinander. Niemand beachtete uns. Für die Umstehenden waren wir wohl ein Liebespaar.

Der Druck gegen meine Scham wuchs. Deutlich spürte ich seinen harten Schwanz. Inzwischen hielt er mich fest in seinem Arm. Die andere Hand wanderte abwärts an den Saum meines Rocks, zwischen meine Oberschenkel. Ich wusste, von da waren es nur wenige Zentimeter bis zu meiner nassen Grotte. Vor Erregung zitterte ich am ganzen Körper. Ich schloss die Augen, jetzt hatten seine Finger meine Schamlippen erreicht. Er hielt sofort inne, ich öffnete meine Augen und sah seinen erstaunten Blick. Kein Höschen, wollte er wohl fragen. Ich lächelte im zu, während er mit seinen Fingern wieder an meiner Scham spielte. Die Luft blieb mir weg und ich musste einen Schrei unterdrücken, als er meinen Klit berührte. Nun, so dicht an mich gedrängt, hatte er es bemerkt und massierte meinen Klit jetzt mit einem Finger intensiver. Alles drehte sich um mich, meine Beine drohten einzuknicken. Als er das Beben meines Körpers spürte und ein Orgasmus mich überflutete, verschloss er mir meinen Mund mit dem seinigen. So konnte zum Glück niemand meinen Schrei hören. Dabei spürte ich, wie sich sein Schwanz in seiner Hose ergoss.

Die U-Bahn hielt. Durch das Gedränge beim Aussteigen wurden wir auseinander gerissen. Schade, ich musste auch aussteigen. Ihn werde ich wohl nie mehr sehen.

Aber diesen Tag wollte ich noch nicht ausklingen lassen. Ich hatte meinen Mann betrogen. Da musste ich ihm doch auch etwas bieten.

Kaum kam mein Mann zur Tür herein, hob ich meinen Rock und bot ihm meine blanke Muschi an. „Komm, ich habe den ganzen Tag auf dich gewartet“ belog ich ihn. Während er seine Aktenmappe und seine Hose fallen ließ und in meiner nassen Furche eintauchte, flüsterte ich ihm ins Ohr „Wir haben es lange nicht mehr im Auto gemacht“.

„Ja, damals hatten wir ja auch noch keine gemeinsame Wohnung“ war seine Antwort.

Kaum hatte ich geantwortet „Ich möchte es aber gern noch einmal“, steckte er seinen Prügel wieder ein, nahm mich bei der Hand und draußen waren wir.

Jetzt saß ich im Auto neben ihm. Er fuhr in Richtung Autobahn. Auf einem Rastplatz, mitten zwischen parkenden LKW´s machte er halt. „Aber hier doch nicht“ flüsterte ich, flüsterte aus Angst, die Lkw-Fahrer könnten mich hören.

„Aber das ist doch, was wir beide wollen“ war seine Antwort.

Zum Glück war es inzwischen dunkel. Die Befürchtung, man könnte uns sehen, war eigentlich unbegründet. Horst klappte die Rücklehne meines Sitzes nach hinten. Er begnügte sich nicht damit, meinen Rock hochzuheben, er zog in aus. Ebenso den Pulli. Erstaunt registrierte ich, wie er beides nahm, ausstieg und in den Kofferraum warf. Natürlich ging dabei die Innenbeleuchtung an und ich lag nackt auf dem Liegesitz. Das Zuschlagen des Kofferraums und der Autotür hatten sicher einige Fahrer gehört. Jedenfalls gingen zunächst einige Beleuchtungen in den Fahrerkabinen an.

Unser Schiebedach war zwar geschlossen. Aber nur mit der Glasscheibe. So konnte man auch von oben in unser Auto sehen. Mir wurde bewusst, jetzt können mich alle nackt hier liegen sehen. Ein warmes Gefühl floss durch meinen Körper. Ja ich genoss es, von möglichst vielen gesehen zu werden.

Aber da war mein Mann über mir. Sein harter Stängel fuhr in meine zuckende Spalte. Inzwischen war es wieder dunkel im Auto. Horst reckte seinen Arm hoch, schon war die Beleuchtung auf Dauerbetrieb eingeschaltet. Die Vorstellung, alle Lkw-Fahrer würden jetzt zusehen, ließ mich immer heftiger die Stöße meines Mannes erwidern. Gleichzeitig knetete Horst meine Brüste.

„Ja nimm mich, zeig allen wie geil du mich machst, vögle mich!“ rief ich mehrmals. Seine Fingernägel krallten sich an meinen Titten fest. Der Schmerz entfachte eine noch größere Wollust in mir. Eine Hitzewelle wie von einem Lavastrom floss durch meinen Körper, während Horsts Schwanz immer tiefer in mich eindrang.

Der Gedanke an die Fahrer, die jetzt sicher zusahen, ließen mich vor Wonne erschauern. Dann brauste plötzlich ein Orgasmus über mich herein und ich schwebte in andere Gefilde.

Im Unterbewusstsein hörte ich lautes Händeklatschen. War ich in einem Konzert?

Da wurde ich hellwach, ich war doch in unserem Auto. Erschrocken über diesen vermeintlichen Applaus sah ich auf. Mein Mann saß auf seinem Platz, ich lag auf dem Liegesitz, nackt und auf dem Rücken. Meine Muschi war noch weit geöffnet und voller Ficksahne. Rund um unser Auto standen etwas 6 Männer und klatschten in ihre Hände. Sie hatten die Schwänze aus ihren Hosen geholt und zeigten sie mir mit der unmissverständlichen Andeutung als nächster bei mir einlochen zu wollen.

„Fahr schnell weg, bevor die uns überfallen“ rief ich Horst zu. Er winke den Männern freundlich zu und verließ den Rastplatz.

„Gib mir bitte meinen Pulli und meinen Rock“ bat ich Horst, als er an der Ausfahrt vom Rastplatz ankam. „Warum“ fragte er zurück, „ist doch schön, wenn dich alle nackt sehen.“

Jetzt war mir klar, warum er meine Bekleidung in den Kofferraum gebracht hatte. Er wollte mich allen nackt zeigen. Wenn er es so will, dann, dachte ich trotzig, kippte meinen Liegesitz wieder hoch und setzte mich aufrecht hin.

Horst fuhr auf der linken Spur und überholte laufend andere Autofahrer. Ich sah, wie alle nach meinen nackten Brüsten sahen. Manche hupten auch laut. Endlich die Ausfahrt. Aber statt nach Hause lenke Horst das Auto in die Innenstadt. Mit nur 20 km fuhr er mit eingeschalteter Innenbeleuchtung über die Zeill, kreiste durch das Bahnhofsviertel, durch Straßen mit möglichst vielen flanierenden Fußgängern. Autofahrer denen wir zu langsam fuhren, hupten und machten noch mehr Personen auf uns aufmerksam.

Nun, nackt am Badestrand war ich ja gewohnt. Aber im Auto, mitten in der Stadt, war etwas ganz anderes, erregender. Noch mehr aufgegeilt kamen wir endlich zu Hause an. Aber auch hier gab Horst mir meine Kleidung nicht zurück.

Er ließ mich tatsächlich vom Parkplatz nackt bis zur Wohnung laufen. Dort nahm er mich in seine Arme und meinte „Herrlich, wenn ich dich nackt allen zeigen kann. Am liebsten würde ich dich so auf den Geschäftsreisen meinen Kunden präsentieren“ lachte er. Uns war natürlich klar, dass dies nicht möglich war. Ich hatte eine anständige, solide Ehefrau zu repräsentieren. Erschrocken dachte ich, hoffentlich sieht niemand seiner Kunden meine Nacktaufnahmen im Internet.

Beide hatte uns dieser erotische Trip so erregt, an Schlaf war in dieser Nacht nicht zu denken.

Breitbeinig, meine Möse weit geöffnet, bot ich mich Horst dar. Immer wieder sollte er in diese verhurte Grotte eindringen, in diese bereits von mehreren Männern beschmutzte Spalte. Dabei umklammerte ich ihn „Nimm mich, fick mich, lass mich nie mehr los“ rief ich ihm zu. Er war meine Rettung, er sollte mich von meiner Lust auf andere Schwänze befreien. Erschöpft nach meinem vierten Orgasmus an diesem Tag schlief ich ein.

Nicht lange, dann war ich wieder hellwach. Mein Mund suchte Horsts Penis. Sofort wurde er hart. Horst stöhnte im Schlaf. Schon saß ich auf ihm, ritt auf seinem harten Prügel. Endgültig wach, erwiderte er meinen Ritt mit kräftigen Stößen. Tiefer und tiefer bohrte sich sein Liebesknochen in mich hinein. Ich krallte meine Nägel in seine Pobacken, stöhnte und schrie. Alles in mir, mein Körper schien zu bersten. Explosionsartig spritze sein Samen gegen meinen Muttermund. Da spülte auch mich mein nächster Orgasmus hinweg.

Lange lagen wir noch wach, küssten und streichelten uns, bis wir endlich erschöpft in einen tiefen Schlaf fielen.

Im Gegensatz zu meinem Mann hatte ich das Glück, den fehlenden Schlaf nachzuholen. Die Sonne schien bereits ins Schlafzimmer. Noch blinzelnd öffnete ich meine Augen. War das gestern ein verrückter Tag. Erst betrog ich im Park meinen Mann mit drei jungen Männern, hatte in der U-Bahn einen Orgasmus, wurde von Horst auf einem Parkplatz vernascht, nackt durch die Stadt gefahren und musste nackt bis zur Wohnung gehen. Eigentlich hatte ich diese Strafe verdient.

Aber war es denn eine Strafe?

Hatte ich mich nicht richtig wohl gefühlt, nackt angestarrt zu werden?

Gedanken die mir kamen, während ich noch selig in meinem weichen Bett lag.

Horst war doch so zärtlich zu mir. Seine Lippen die meinen Hals küssten, meine Nippel sachte drückten, seine Zunge, die diese Nippel leckten, die mich an meinen Klit zur Explosion brachte, ich seufzte vor Zufriedenheit.

Sein Penis, der in meine Grotte eindrang, der mich mit seinen Stößen zärtlich, aber sicher zum Orgasmus brachte, alles war so vertraut. Bei ihm fühlte mich geborgen.

Warum nur, warum gebe ich mich dann anderen Männer hin?

Warum dieses Verlangen, mich immer wieder von fremden Männern benutzen zu lassen?Warum will ich von allen nackt gesehen werden?

Besonders der Fick auf dem Parkplatz hatte es mir angetan. Was wäre gewesen, Horst hätte die Beifahrertüre geöffnet und zu den LKW-Fahrern gesagt, bedient euch? Ich erschauerte. Und doch, diese Vorstellung ließ mich nicht los. Nacheinander wären sie ins Auto geklettert, hätten sich mit ihren massigen, verschwitzten Körper auf mich geschmissen und mich hart mit ihren Speeren gestoßen bis mir Hören und Sehen vergangen wäre.

Schnell stand ich auf, um meinen Gedanken zu entfliehen. Im Bad legte ich mir ein dezentes Make-up auf und lächelte meinem Ebenbild entgegen „Ja, heute Abend wirst du, mein lieber Ehegatte, mal von mir vorgeführt.“

Mit meinem Plan wartete ich bis nach dem Abendessen. Es dämmerte, genau die richtige Zeit.

Nun zur Erklärung muss ich erläutern, wir wohnen auf der 1. Etage. Schlafzimmer und Wohnzimmer liegen an der Rückseite des Haus. Von dort sind es ca. 40 Meter bis zu der Rückseite der Häuser an der nächsten Straße. Sind die Vorhänge nicht zugezogen und das Licht an, können wir uns gegenseitig in Schlafzimmer und Wohnzimmer sehen.

Im Wohnzimmer hatte ich eine CD aufgelegt. Langsam im Rhythmus zur Musik tanzte ich vor meinem Mann. Er hatte es sich in einem Sessel mit einem Glas Wein gemütlich gemacht. Das Licht brannte, die Vorhänge hatte ich nicht geschlossen. Er saß mit dem Rücken zum Fenster und achtet nicht darauf. Gespannt wartete er, was ich wohl wieder vor hatte.

Ein Kleidungsstück nach dem anderen zog ich aus, schwenkte es ich ihm vor dem Gesicht hin und her. Erregt beobachtete ich, wie in den Häusern gegenüber die Fenster nach und nach dunkel wurden. Ich wusste, jetzt konnte man auch von den seitlichen und von den höheren Stockwerken direkt in unsere Zimmer sehen.

Meine Erregung steigerte sich, als ich den BH öffnete und meinen Brüsten die Freiheit schenkte. Meine Titten wippten auf und ab, meine Nippel wurden hart und fest, während ich vor Horst tanzte. Jetzt noch meinen Slip. Nass wie er war, hielt ich ihn Horst mehrmals unter die Nase. Ich bog meinen Körper nach hinten, streckte meine Scham in tanzenden, kreisenden Bewegung vor. Meine Augen geschlossen, genoss ich die Schauer die mich durchfuhren.

Eigentlich wollte ich meinen Mann vorführen, kam es mir wieder ins Bewusstsein. Ich nahm seine Hand, zog ihn aus dem Sessel hoch, knöpfte während tanzenden Bewegungen sein Hemd auf. Meine Zunge ließ ich verführerisch um meine Lippen kreisen, während ich den Gürtel zu seiner Hose öffnete. Er hatte nur Augen für mich, dachte noch immer nicht an eventuelle Zuschauer.

Schließlich stand er völlig nackt vor mir. Sein Penis hatte schon die richtige Festigkeit. Vor im niederkniend nahm ich ihn in den Mund. Dabei drehte ich ihn etwas seitwärts, damit auch alle seinen strammen Liebesspender durchs Fenster begutachten konnten. Horst stöhnt laut auf „Ja Baby tut das gut, weiter so. Was kann ich froh sein, mit dir verheiratet zu sein“.

Als ich spürte, wie seine Anspannung wuchs, sein Schwanz zuckte, hörte ich abrupt mit dem Lutschen, Lecken und Saugen auf. „Nein, nein, nicht aufhören, mach weiter“ rief er.

„Nein, mein lieber jetzt zeigst du mir, wozu dein Schwanz sonst noch nütze ist“ war meine Antwort. Ich beugte mich noch vorn, stützte mich mit meinen Händen auf dem Couchtisch ab und streckte ihm mein Hinterteil entgegen.

Mit seinen Fingern fuhr er meine Spalte entlang, zog die Schamlippen auseinander und steckte seinen harten Ständer in meine bereits triefende heiße Lustgrotte. Herrlich wie meine Brüste bei jedem Stoß flogen. Mit einem verstohlenen Blick zum seitlichen Fenster stellte ich fest, ja genau die richtige Position. So konnten es alle genau verfolgen. Meine Geilheit kannte keine Grenzen mehr. Immer schneller wurde der Rhythmus der Stöße. Schon spürte ich die Sahne einspritzen, da riss auch mich ein gewaltiger Orgasmus weg.

Noch lag ich erschöpft mit meinem Bauch auf dem Couchtisch, da hörte ich meinen Mann „verdammt, du hast vergessen, die Vorhänge zu schließen“. Dabei stürzte er zum Fenster und zog sie zu.

„Wieso vergessen, du willst doch, dass uns alle nackt in Aktion sehen“ antwortete ich. „Aber doch nicht hier, vor unseren Nachbarn. Ich traue mich ja nicht mehr, sie anzusehen“ hielt er mir vor.

Auf meinen Einwand „Du hast mich gestern doch auch nackt zum Haus laufen lassen“ hatte er nur eine schwache Antwort „Dich dürfen alle nackt sehen, aber mich doch nicht.“

Mit zärtlichen Küssen und Streicheleinheiten hatten wir uns schnell wieder versöhnt.

Die Liebeskugeln mit ihrer stimulierenden Wirkung waren inzwischen mein täglicher Begleiter. So wurde ich immer süchtiger nach Sex, auch wenn ich inzwischen kaum noch ans Internet dachte. Jeden Tag versuchte ich, meinen Mann mit einer neuen Idee zu überraschen. Ich wollte ihm eine leidenschaftliche Liebesdienerin sein. Vielleicht wollte ich auch nur mein schlechtes Gewissen besänftigen, meine Lust auf weitere Sexabenteuer unterdrücken.

Unverhofft wurde ich wieder ans Internet erinnert. Eine Einladung landete in meiner Mail-Box. Eine Internet Einladung von einer Frau!?!?

Neugierig folgte ich ihr und landete in der Anmeldung für Twitter.

Noch war ich im unentschlossen. Sollte ich, sollte ich nicht. Wie immer siegte der kleine Dämon in mir. Würde ich jetzt wieder süchtig??

7. Der erste Kunde

Wer war diese Frau, die mir die Einladung für Twitter geschickt hatte?

Meine Neugier war geweckt, die Versuchung zu groß, da konnte ich nicht widerstehen!!

Mit meiner Anmeldung bei Twitter begann eine neue Episode in meinem Liebesleben.

Zunächst gab ich nur einen Nicknamen an. Die Aufforderung, ein Profilfoto zu laden, ignorierte ich. Damit hatte ich bisher schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb legte ich zunächst das Profil inkognito an, damit ich nicht erkannt wurde.

Was ich dann sah, überraschte mich. Twitter, ein weltweites soziales Netzwerk hatte ich mir anders vorgestellt. Vielleicht lag es an der Einladung. Jedenfalls landete ich scheinbar in einem Bereich, wo erotische und pornographische Fotos und Texte üblich waren und offen gezeigt wurden.

Nach einem weiteren Klick war ich auf der Profilseite von Simone Petra, der Frau, die mich eingeladen hatte. Ja, ihre Fotos gefielen mir. Eine hübsche, dunkelhaarige junge Frau. Ihr unverschämt frecher Blick hatte es mir angetan. Und wie sie im Titelfoto keck ihren kurzen Rock hob.

Könnte sie meine neue erotische Freundin werden?

Aber woher hatte sie meine E-Mail-Adresse, um mir eine Einladung zu schicken? Von wem musste sie von mir?

Dann sah ihre Tweets.

Der erste Tweet mit dem Text

brauche heute Frauen und Männer für ne wix party real und einem Foto von mir. Es zeigte mich sitzend mit nackten Brüsten. Die linke Brust mit einem Schiffsanker tätowiert. Ein weiterer Tweet hatte folgenden Text: Im langweiligen Ehealltag gefangen suche ich Spaß und Abwechslung in meinen Leben. Wer bringt mich zum Leuchten und...mit vier weiteren Fotos. Ein Foto zeigte mich im BH.

Meine Gedanken überschlugen sich. Woher hatte Simone diese Fotos. Wieso veröffentlichte sie Fotos von mit und bot mich zum Sex an, ohne sich mit mir abzustimmen?

Schauern durchfuhren mich. Nicht vor Entsetzen, nein es erregt mich. Woher kannte mich Simone? Woher konnte sie wissen, was tief in mir verborgen schlummerte?

Woher kannte sie den kleinen Dämon in mir, der so gerne ein solches erotisches Leben der Abwechslung führte?

Ich schloss die Augen, Wärme durchflutete mich. War das meine Bestimmung?

Sollte ich mich wirklich von Simone an Männer und Frauen vermitteln lassen?

In einer Email bat ich Simone um eine Erklärung. Sofort erhielt ich als Antwort diese Nachricht:

„Ich führe nur die Aufträge von Dr.Dominus aus. Deine Fotos hast du ihm zur Veröffentlichung überlassen. Sie dienen nur zur Werbung für unsere Agentur. Du wirst nicht angeboten, kannst aber gern wegen Terminen für erotische Treffs bei Dr.Dominus anrufen. Seine Telefonnummer ist dir bekannt.“ Natürlich erinnerte mich sofort an meine früheren Mails mit Dominus.

Ihm hatte ich leichtsinnig meine Fotos überlassen. Schon spürte ich die Feuchtigkeit aus meiner pochenden Spalte laufen. Die Richtigkeit seiner Aussage „zwischen deinen Beinen ist das Paradies “ hatte ich inzwischen mehrmals erlebt.

Ja, ja, ich will es immer wieder erleben, waren meine Gedanken, während ich bereits mit meinem Zeigefinger zwischen meinen Schamlippen entlang fuhr. Oh, wie nass ich da war! Schon leckte ich meinen Finger ab, kostete meinen süßlich-herben Saft. Mit zwei Fingern der linken Hand drückte ich meine Schamlippen auseinander und leckte immer wieder den mit dem rechten Zeigefinger aufgenommen Fotzensaft ab. Nein, ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Mit zwei Fingern rieb ich meinen Kitzler und stöhnte immer lauter. Mit mehreren Fingern der anderen Hand fuhr ich in meiner Grotte auf und ab. Schon spürte ich einen Orgasmus nahen und überließ mich ganz meinen Gefühlen.

Wow, was waren das hier bei Twitter geile Profile! Überall nackte Haut, unverhüllte Schwänze, offen gezeigte Geschlechtsakte! Endlich konnte ich mich auch nackt im Internet zeigen. Sofort ergänzte ich mein Profil durch ein freizügiges Profil- und Titelbild.

Da Twitter einen Link zu einer anderen Homepage zuließ, trug ich hier die Adresse zu meinem Alben bei Myalbum ein. Alle sollten meine Fotos sehen, mich nackt betrachten können. Danach wartete ich erregt, welche Reaktionen auf meine Fotos erfolgten.

Bereits am nächsten Tag erhielt ich zahlreiche Meldungen von Männern die mir folgten und die sich mein Profil angesehen hatten.

Bei Simone fand ich einen weiteren Tweet mit dem Text

im langweiligen Ehealltag gefangen suche ich........ Diesmal mit vier Nacktfotos nur von mir. Eins dieser Fotos war dieser entwürdigende Hobbynuttenausweis mit einem Foto und allen Daten von mir, Namen, Alter, Wohnort, Größe, Gewicht, Brust und Email-Adresse. Es war das Foto, welches Alexis in mein Album eingestellt hatte. Simone musste ihn von dort heruntergeladen haben.

Wieder erschauderte ich mich. Waren es Schauern des Entsetzen oder Schauern der Lust? Entsetzt, von einem Bekannten entdeckt zu werden? Ich hätte mich dagegen wehren können, verlangen die Fotos sofort zu entfernen. Aber mein kleiner Dämon in mir siegte und triumphierte. Meine Lust schwemmten alle Bedenken weg.

Nur einige Tage später erhielt ich eine Postkarte an meine Mail-Adresse.

Es war eine Postkarte mit einem Foto von mir aus meinem Album mit dem Text:

„Ficktermin für dich 250 €.“ Absender war Dominus.

Sofort spürte ich wieder dieses Verlangen nach geilem, wildem Sex. Nein, nicht wegen des Geldes. Dieser Hauch von Verruchtheit war es, was mich fesselte. Musste ich dazu eine gewerbliche Hure werden?

Eine Nutte, die jeder benutzen kann?

Wollten das Dominus und damals Alexis? Alexis war wohl nur der Lockvogel von Andy gewesen.

Aber warum wollten sie mich mit meinen 33 Jahren noch zu Hure machen, fragte ich mich. Es gibt doch so viele junge hübsche Prostituierte?

Diese Lust, die mich bei diesen Gedanken überfiel, wurde ich nicht mehr los. Es war diese Sehnsucht, mich wie eine Dirne verkuppeln zu lassen.

Wild entschlossen rief ich Dominus an. Seine Stimme traf mich bis ins Mark. Bisher hatte ich nur ein Foto von ihm gesehen. Er war kein besonders attraktiver Mann. Mit seinem Kinn- und Schnurrbart war er nicht mein Typ. Aber diese Stimme, samtweich, verführerisch und trotzdem bestimmend. Dabei spürte ich eine Gänsehaut, welche sich mit Hitzewallungen abwechselte.

Dieser Stimme, die jetzt sagte „Hanna, wunderbar, dass du mich endlich anrufst. Mein Angebot steht immer noch. Ich heirate dich und du wirst die bekannteste Liebesdienerin. Du wirst mit mir die ganze Welt kennenlernen, Paris, New York, Dubai“, wie sollte ich ihr widerstehen.

Bei der Erwähnung Dubai dachte ich sofort an Orient und Alexis.

Hatte Dominus etwas mit Alexis zu tun? Vielleicht würde ich es später erfahren, wenn ich mit ihm in Kontakt blieb. Ich durfte den Kontakt zu ihm nicht abbrechen.

So fragte ich nur „Wieso willst du unbedingt mich, du kennst mich doch gar nicht?“

„Du bist eine attraktive, elegante Frau welche sich auf dem gesellschaftlichen Parkett sicher bewegt, eine Frau in den besten Jahren, eine Frau die das Paradies zwischen ihren Beinen spürt“ war seine Antwort.

Woher wollte er das wissen? Von Alexis?

Dann kam seine Angebot „Ich habe einen interessanten Termin für dich. Ein Geschäftsmann im Frankfurter Hof. Wie du dort auftrittst, brauche ich dir nicht zu sagen, du kennst dich in dieser Umgebung aus. Wenn du zustimmst, dann sei bitte um 13:00 im Restaurant. Er hat dort einen Tisch bestellt.“ Er nannte mir den Namen.

Wieso diese Bemerkung, du kennst dich in dieser Umgebung aus? Was wusste er sonst noch alles über mein privates Umfeld? Bespitzelte er mich? Sollte ich wirklich zustimmen? Gab es dann noch ein Zurück oder war ich dann endgültig von ihm abhängig? Der kleine Dämon in mir war nicht mehr zu bremsen und ich sagte zu.

Erregt saß ich am nächsten Vormittag nach einem ausgiebigen Bad vor dem Spiegel. Meine Schamhaare, die seit dem Urlaub wieder so schön dicht geworden waren, hatte ich mir bereits rasiert. Schön glatt und schamlos fand ich mich und strich mir immer wieder über den so glatten Schamhügel. Dabei konnte ich kaum meine Lust unterdrücken, mit meinen Finger den Klit oder meine Spalte zu verwöhnen.

Aber das musste warten. Ein Geschäftsmann namens Jörg wartet auf meine Dienste. Schick wollte ich für meinen Auftritt im Frankfurter Hof, dem Fünf-Sterne Hotel in der Frankfurter Innenstadt, sein. Schick genug, um die Aufmerksamkeit zu erregen, aber nicht aufzufallen.

Ich wählte einen roten BH und einen roten Slip aus. Statt einer Strumpfhose zog ich Strümpfe an, die mit Strapsen gehalten wurden. Dazu wählte ich ein elegantes, bunt geblümtes Kleid aus, welches bis kurz über die Knie fiel. Ein langer Schnitt zeigte beim Gehen genügend von meinen schlanken langen Beinen. Hinten war es bis zur Schließe meines BH ausgeschnitten und betonte meinen sonnengebräunten Rücken. Im Ausschnitt vorne konnte man die Ansätze meiner Brüste noch erkennen. Jetzt fehlten nur noch meine roten Schuhe mit den hohen Absätzen. Für Finger- und Fußnägel hatte ich einen zu den Schuhen passenden roten Nagellack und mein Make-up sehr dezent gewählt.

Das Wetter ließ es zu. Deshalb fuhr ich mit dem offenen Cabrio im Frankfurter Hof vor und übergab den Schlüssel mit einem entsprechenden Trinkgeld dem Portier zum Parken des Wagens. Ein Kellner geleitete mich zu dem Tisch meines Gastgebers.

Schon von weitem sah ich, wie ein Mann, etwa Anfang 50, am Tisch aufstand und mir entgegen blickte. Sicher erkannte er mich nach einem Foto, einem Foto aus der Kartei von Dominus.

Das war also Jörg. Seine Augen strahlten mich an und er hauchte mir zur Begrüßung einen leichten Kuss auf meine Wangen mit den Worten „Hanna, schön dass du dir frei machen konntest.“ Nachdem sich der Kellner entfernt hatte, ergänzte er „Dominus hat mir nicht zu viel versprochen. Du bist noch attraktiver als auf den Fotos. Ich freue mich auf einen schönen Nachmittag mit dir.“

Jörg war nicht nur charmant. Er war schlank, ca.190 groß muskulös. Seine Art zu sprechen, sich zu bewegen gefiel mir.

Schon spürte ich das Ziehen in meinem Bauch, den Pulsschlag in meiner Spalte. Er erzählte von einem erfolgreichen Geschäftsabschluss, den er jetzt mit mir feiern wollte. Ob mein Mann, wenn er allein auf Geschäftsreisen ist, sich auch eine Hure mietet, musste ich spontan denken, während Jörg von seiner Familie, von seinen Kindern, die er jetzt bald wieder sehen würde, erzählte. Dabei betrachte ich lächelnd seine vollen Lippen. Es war ein Gespräch, wie ich es von den Geschäftsessen mit meinem Mann her kannte. Nur diesmal war ich nicht die Ehefrau eines Geschäftsfreundes, diesmal war ich eine Hure. Eine Hure, die er gebucht hatte, kam es mir heiß in Erinnerung. Erregende Schauer jagten durch meinen Körper.

Ja, für deine 250 Euro plus dem Essen und sicher einer Provision für Dominus erwartest du einiges, dachte ich bei mir. Gern werde ich versuchen, deine Wünsche zu erfüllen.

Die Auswahl der Getränke und der Speisen überließ ich Jörg.

Während ich den frischen, italienischen Salat aß, Jörg mit dem lieblichen Rotwein zuprostete, hatte ich einen Schuh abgestreift. Mit der Zehenspitze fuhr ich ihm unter dem Tisch langsam an der Innenseite seines Beines hoch. Schon merkte ich, wie er in seiner Erzählung stockte und er den Atem anhielt. Tief in seine begehrlich aufleuchtenden Augen blickend, legte ich meinen Fuß jetzt auf seinen Schoß. In seiner Hose begann ein reger Betrieb. Sein Schwanz fing an hart und fest zu werden.

Schnell nahm ich meinen Fuß herunter, als der Kellner mit unserem Essen kam. Die Gespräche stockten, während wir beide uns beim Essen lüsternen ansahen.

Ohne große Worte waren wir uns einig, wir sollten die Örtlichkeit wechseln. Jörg signalisierte der Bedienung, dass sie den Nachtisch und eine Flasche Champagner auf sein Zimmer bringen sollte.

Wir gingen zielgerichtet auf den Aufzug zu. Er war bereits da und leer. Jörg drückte die Etage und bereits im Aufzug konnten wir nicht voneinander lassen. Oben angekommen, schloss er die Zimmertür auf. Schon lag ich wieder in seinen Armen und wir küssten uns innig. Seine Zunge drängte sich zwischen meine Lippen, die ich bereitwillig öffnete. Unsere Zungen spielten miteinander. Wärme durchfloss meinen Körper und ich war bereit, mich ihm völlig hinzugeben.

Der Keller klopfte und brachte die Getränke und den Nachtisch. Kaum hatte sich die Türe hinter ihm geschlossen, ging ich auf Jörg zu, löste ihm Gürtel, Reißverschluss und streifte ihm Hose, Slip, Socken und Schuhe ab. Dabei kniete ich mich, nahm seinen prallen harten Riemen in die Hand und küsste sanft die Spitze. Dann rieb ich ihn gleichmäßig und fest, schaute ihm in die Augen und sagte „zum Tiramisu brauche ich noch etwas Sahne“. Seinen Schaft immer erneut tief in mich saugend, seine Eier knetend, rief ich ihm erregt zu „Ja, ja spritz deine Sahne tief in meinen Rachen.“ Er hielt meinen Kopf, seine Hände vergruben sich in meinen Haaren. Schon spürte ich das Pochen seines Riemens. Ein unendlicher Strom seiner Sahne spritze in meinen Mund. Mit meinen Lippen hielt ich seinen Schwanz fest umschlossen, damit nichts von dem kostbaren Saft verloren ging.

Mit dem Sperma auf meiner Zunge fuhr ich mir genussvoll über die Lippen. Ich ließ ihn den mit seinem Liebessaft gefüllten Mund sehen und schluckte alles mit Verzückung in meinen Augen langsam herunter. Dabei zog ich mein Kleid aus, indem ich es einfach nach unten fallen ließ. Da stand ich vor ihm in meinem roten BH, roten Slip, den Strapsen und roten Schuhen. Er presste mich an sich, während er mir den BH öffnete. Meine Nippel standen hart ab. Er nahm sie abwechselnd zwischen seine Lippen und weitere Schauer der Lust überfielen mich.

Ich löste mich von ihm und setzte mich aufs Bett. Jetzt war er es, der vor mir kniete und mir die Strümpfe von den Strapsen löste. Eine Welle der Erregung nach der anderen überkam mich, während er mir so langsam die Strümpfe auszog und dabei seine Hände die Innenseiten meiner Beine streiften. Ich konnte es kaum erwarten, bis er mir auch den total nassen Slip auszog. Jetzt kniete er zwischen meinen Beinen, seine Zunge fuhr über meinen Schamhügel, über die Schamlippen und drängte sich fordernd dazwischen. Mein Stöhnen wurde lauter, als er meine Schamlippen mit den Händen auseinander zog und die Zunge sich tiefer in der Spalte hin und her bewegte. Dann endlich berührte sie meinen Klit. Wie ein elektrischer Schlag erwischte es mich und ich konnte einen lauten Schrei nicht unterdrücken.

„Bitte nimm mich, sonst komme ich noch so“ rief ich.

Er hörte nicht auf mich. Eine Orgasmus Welle nach der anderen rollte über mich hinweg. Trotzdem bearbeitete er immer weiter meinen Klit mit seiner Zunge und mit seinen Fingern. Ein Gefühl der Ohnmacht erfasste mich. Völlig hilflos war ich ihm ausgeliefert und ich wimmerte nur noch „ich halte es nicht mehr aus, höre bitte, bitte auf.“ Vollkommen erschöpft blieb ich schließlich auf dem Bett liegen.

Aber wir hatten noch nicht genug. Jetzt völlig nackt, standen wir da, pressten unsere Körper aneinander. Mit der einen Hand fingerte er meine Muschi, die andere krallte er in meine Pobacken. Seinen geilen Schwanz hielt ich in der Hand und fuhr seinem Schaft auf und ab entlang. Mit der anderen Hand hatte ich mich ebenfalls in seine Pobacken gekrallt.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor...... oder waren es nur Sekunden?...... während wir uns innig küssten. Seine Zähne bissen leicht auf meine Unterlippe, knabberten an meinen Ohrläppchen.

Schließlich zog mich Jörg aufs Bett. Er nahm die Flasche Champagner aus dem Sektkübel und öffnete sie. Das mir angebotene Glas hatte ich auf Anhieb geleert. Dann nahm er zunächst Sekt in den Mund und ließ ihn abwechseln über meine Brüste laufen. Mit Eiswürfeln aus dem Sektkübel fuhr um meine Nippel. Meine Brüste spannten sich, die Nippel wurden hart und fest und ich stöhnte leise vor Wonne.

Immer wieder nahm er Sekt in den Mund und spritze mir eine volle Ladung Sekt in die Muschi. Dieses Kribbeln in meiner Spalte löste weitere Schauer der Lust in mir aus.

Wir legten und beide seitlich in die 69 Position. Während ich mit der einen Hand seinen Schanz fest umschloss und mit der anderen die Eier massierte, leckte er meine Muschi. Mit einem Schluck Sekt in meinem Mund blies ich seinen Schwanz und leckte ihm seine Eichel. Seine Zunge drang er immer tiefer in meine Muschi ein. Aus dieser strömte bereits mein Liebessaft. Er saugte mir den Saft aus der Spalte. Dann legte er mich auf den Rücken. Jörg drehte sich um und kam zwischen meine Schenkel. Er setzte seine Eichel an meinen Klit. Mit der Eichel fuhr er durch meine Spalte, während ich versuchte seinen Schwanz in meiner Spalte zu halten. Doch er zog ihn immer wieder zurück und drückte seinen Liebesdiener so in meine Spalte, dass er mit der Eichel meinen Kitzler berührte. Er rieb ihn fester und fester. Hierbei versuchte ich meine Schenkel zusammen zu drücken. Mit der Zunge spielte er an meinen Nippeln.

Er spürte meine Erregung, meine Atmung wurde schneller. Er drückte seinem Schwanz nach unten. Endlich spürte ich seine Eichel am Eingang meiner Muschi. Ich stemmte mich ihm entgegen. Mit jedem Stoß drang er jetzt tiefer ein. Seinen Rhythmus annehmend, presste ich ihm bei jedem Stoß mein Becken entgegen. Immer schneller wurde unser Rhythmus, mein Gegendruck immer stärker. Meine Muschi zog sich zusammen, meine Atmung schwerer, die Nasenflügel bebten. Meine Hände verkrampften sich in seinen Pobacken. Wieder spürte ich einen Orgasmus kommen und mit einem lauten Schrei schrie ich meine Lust heraus. Mein ganzer Körper bebte und ich blieb erschöpft liegen.

Jörg hatte seinen zweiten Höhepunkt noch nicht erreicht. Noch hatte er ein steifes Rohr. Er setzte sich auf mich und legte seinen Schwanz zwischen meine Brüste. Drückte diese zusammen und rieb ihn hin und her. Jedes Mal, wenn die Eichel oben raus sah, kam Sekret heraus. Mit seiner versabberter Eichel rieb er an meinen Brustwarzen.

Nun kniete er sich neben mich, ich nahm seinen Penis in den Mund und massierte ihn kräftig mit meinen Händen. Das war es, was er jetzt brauchte. Sein ganzer Körper vibrierte, als er seinen Schwanz aus meinem Mund zog. Noch zweimal kräftig mit der Hand und dann spritzte er ab. Die erste Ladung Sahne landete mitten in meinem Gesicht, die zweite auf dem Hals und die dritte zwischen den Brüsten. Den Rest verrieb ich auf meinem Körper. Mit der Zunge leckte ich alles, was ich erreichen konnte, genussvoll ab.

Nach einer Erholungspause tranken wir dann noch den Rest Sekt. Leider musste ich mich nach einer erfrischenden Dusche verabschieden. Meinen roten, nassen, nach meinem Saft duftenden Slip ließ ich als Erinnerung für Jörg im Bad liegen.

Die Frage von Jörg nach meiner Telefonnummer ließ ich unbeantwortet. Erst jetzt verriet ich ihm, dass auch ich verheiratet bin und verwies ihn an Dominus. Mit der Bemerkung „Du bist viel mehr wert als vereinbart. Dein Mann kann glücklich sein, eine solche erotische Ehefrau zu haben“, steckte er das Geld in meine Handtasche.

Zu Hause sah ich es, er hatte mir fünfhundert Euro zugesteckt. Aber noch wollte ich keine bezahlte Hure sein. Obwohl, das musste ich mir eingestehen, es in einem solchen Rahmen, erregend und interessant war. Das Geld für den Liebesdienst spendete ich aber am nächsten Tag der Krebshilfe.

8. Lustzofe

Die Geister die ich rief......Was ich anfangs befürchtete, aber in den Hintergrund gedrängt hatte, es wurde wahr.

Es war beim Sommerfest unseres Tennisvereins. Wie immer wurde nach dem Grillen und nach reichlich Alkohol wild getanzt. Endlich hatte Walter es geschafft und mich zum Tanz aufgefordert.

Walter ist nicht nur sportlich und einer unserer besten Tennisspieler, er ist ein attraktiver Mann im besten Alter von 35 Jahren. Nur, er gilt auch als Playboy, der jeder hübschen Frau nachstellt. Nicht nur, dass er schon zweimal geschieden war, er war auch schuld an manchem Ehestreit. Das war auch ein Grund, weshalb ich bisher jeden Flirtversuch von ihm ignorierte. Aber einen Tanz konnte ich ihm als Mitglied unseres Vereins nicht verweigern.

Jetzt tanzte er also mit mir. Er versuchte mich eng an sich heranzuziehen und ich versuchte einen großen Abstand zu wahren. Wieder startete er einen Versuch indem er meinte „Hanna, wie wär‘s mal mit uns beiden. Es ist so ein herrliches Wetter, gemacht für eine Liebesnacht.“

Und meine Antwort lautete wie immer „Du weißt, ich bin glücklich verheiratet“.

„Ich weiß, leider, aber ich möchte doch so gern einmal bei die einlochen“ kam es zurück.

„Einlochen kannst du auf einem Golfplatz so oft du möchtest, aber nicht bei mir“, wies ich ihn zurück.

Da flüsterte er mir diese verhängnisvolle Antwort ins Ohr, die mein ganzes Leben verändern sollte:

„Oder sollte ich einmal bei Simone für einen Termin mit dir anfragen?“

Für eine Schrecksekunde setzte mein Herz aus, ich kam aus dem Rhythmus, strauchelte und wäre wohl auch noch gestürzt, hätte Walter mich nicht so fest im Arm gehalten. Meine Augen weiteten sich vor Schreck und ich sah seinen triumphierenden Blick, während er meinte „Oh, meine unnahbare Hanna hat scheinbar kleine Geheimnisse. Was sagt denn dein Mann dazu?“

Da waren sie also, die Geister die ich rief, jetzt musste ich... ja was?...... wohl eine süße Miene zum bösen Spiel machen. Krampfhaft überlegte ich, suchte nach einer Antwort.

Wenn er nur nicht so ein Playboy wäre, wenn er verschwiegen wäre, attraktiv ist er ja und wohl auch gut im Bett. Man nennt ihn sicher nicht umsonst Mister Sexprotz. Ein kleines Sexabenteuer mit ihm würde mich schon reizen.

Ich war ihm eine Antwort schuldig und sagte leichthin „Männer müssen nicht alles wissen, besonders nicht was wir beide machen.“

„Soll das eine Zusage sein?“ kam sofort seine Frage.

„Wenn wir uns irgendwo treffen, wo uns niemand kennt und es unser Geheimnis bleibt“ hörte er wohl zu seinem Erstaunen von mir.

An diesem Abend tanzte ich noch öfter mit ihm. Und ließ es auch zu, dass wir dabei öfter auf Tuchfühlung kamen. Jetzt, da ich meinen Widerstand aufgegeben hatte, erregten mich seine Berührungen. Die Lust sich ihm hinzugeben, stieg bei jedem Tanz.

Nach zwei Tagen rief er an und nannte mir für unser Treffen ein kleines Hotel außerhalb von Frankfurt.

Mittags fuhr ich los. Mit meinem Navi hatte ich das Ziel schnell gefunden. Ein kleines, nicht sehr ansprechendes Hotel, rote Leuchtreklame, rote Vorhänge. Mein Auto parkte ich abseits in einer Nebenstraße. Man konnte ja nie wissen, wer es sonst bei diesem Hotel erkennen würde.

Es erwartet mich keine Hotelhalle. Eine kleine Diele mit einem Tresen, wie in einer Kneipe. Dahinter ein lässig gekleideter Mann. Ich fragte nach Walter, natürlich mit seinem Familiennamen.

„Er erwartet dich in Zimmer Nr......“ hörte ich seine Antwort. Wo bin hier gelandet, er sprach mich einfach mit du an und zeigte auf die Treppe. Kein Aufzug. Mein Herz klopfte, als ich an der Tür in der 1. Etage klopfte.

Da stand er nun vor mir, Walter, dieser Schürzenjäger. Sein wievieltes Opfer würde ich wohl sein! Mich schauerte es. Das Zimmer war ganz in Rot gestaltet, rote Vorhänge, rote Bettbezüge, rote Lampen. Und fast mitten im Raum ein ca. 1,40 cm breites Bett. Bin ich hier in einem Bordell, fragte ich mich und dann auch Walter. Heiß und kalt wurde es mir bei diesem Gedanken.

„Bordell würde ich es nicht nennen, eher Stundenhotel oder Absteige“ gab er zu.

„Die meisten Zimmer sind wohl von einigen Damen fest angemietet. So wie Simone dich auf ihrer Homepage ankündigt, dürftest du es ja kennen.“

Laut protestierte ich „Das mit Mona ist ein Missverständnis. Mich kann man nicht über sie buchen.“

An seiner Miene sah ich, er glaubte es mir nicht. Laut sagte er „Ich kann es kaum glauben, Hanna, die Unnahbare, die glücklich Verheiratete, die von allen als treue Ehefrau gesehen wird, ist jetzt mit mir in einer Absteige.“

Eiskalt traf mich diese Bemerkung. Gleichzeitig spürte ich diese wahnsinnige Lust auf einen harten Schwanz in mir hochsteigen und wusste, jetzt hatte ich eine Grenze überschritten. Ohne weiter über die Konsequenzen nachzudenken, trat ich auf Walter zu, umklammerte und küsste ihn. Meine Zunge drängte ich zwischen seine Lippen, die sich öffneten und seine Zunge freigaben. Mit meiner Aktivität überraschte ich ihn völlig, ihn den Frauenheld, den Casanova.

Das dauerte aber nur einen kurzen Augenblick und schon übernahm er die Initiative. Er knöpfe meine Bluse auf, öffnete meinen BH und schon hielt er meine Brüste in seinen Händen. Eine Welle der Erregung ging durch meinen Körper. Die Vorstellung, mich diesem Lüstling zu überlassen, machte mich schwindlig.

Seine Zunge, die meine Nippel leckten, sein Mund, der an ihnen saugte, die Zähne, die sie leicht bissen, ließen eine ungeahnte Wonne in mir hochsteigen. Da ahnte ich bereits, ich werde ihm verfallen. Noch stand ich zitternd vor Erregung vor ihm, als er mir den Rock öffnete, ihn nach unten fallen ließ, in die Hocke ging, um auch meinen Slip auszuziehen. Ich schloss die Augen, als seine Zunge meine Scham berührte, sich zwischen meine Schamlippen drängte. „Ja, ja“, rief ich laut „mach weiter, nimm mich, ich gehöre jetzt dir.“

Ich zuckte zusammen, als seine Zunge meinen Klit fand, meine Muschi drängte sich ihm entgegen. Mit zwei Fingern fingerte er meine Spalte, während er mit der Zunge weiter meinen Klit bearbeitet. Laut stöhnend spürte ich bereits die erste Welle eines Orgasmus nahen.

Walter ließ mich aufs Bett fallen und zog sich aus. Auf dem Rücken liegend, meine Beine gespreizt, sah ich ihm entgegen. Sein Schwanz ragte hart und lang hervor. In Erwartung dieses strammen Riemens spürte ich weitere Schauer in meinem Bauch. Endlich lag er halb auf, halb neben mir. Aber statt wie von mir erwartet, seinen Penis in mir zu versenken, spürte ich überall seine Zunge, in meinen Ohren, an meiner Nase, auf meinen Lippen, abwärts wandernd zu meinen Brüsten. Seine Zunge spielte an meinen Nippeln, umkreisten sie. Dabei konnte ich es kaum noch aushalten, wartete auf seinen harten Schwanz.

Stöhnend rief ich ihm zu „Mach weiter, nimm mich, ich will deinen Riemen in meiner Spalte spüren.“

Walter ließ sich nicht beirren. Langsam wanderte er mit seiner Zunge zu meinem Bauch, kreiste in meinem Bauchnabel und löste weitere Schauer bei mir aus. Mit einem Finger, nein mit dem Nagel des Fingers fuhr er an den Innenseiten der Oberschenkel hinauf. Ich zitterte vor Geilheit. Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, drangen seine Finger bis zu meiner Scham vor.

Jetzt fuhr er mit dem Schwanz zwischen meinen Schamlippen auf und ab. Wann endlich erlöst du mich, schrie es in mir. Als er in meine Spalte eindrang, blieb mir die Luft weg und ich spürte schon wieder eine Orgasmuswelle. Immer wieder stieß er zu und jedes Mal rollte eine Welle über mich. Als er endlich abspritzte, als ich spürte wie sein Samen mich ausfüllte, flog ich mit meinem Orgasmus davon.

Erschöpft lag ich neben ihm. Er brach als Erster das Schweigen und meinte

„Ich habe schon viele Frauen gehabt, aber noch nie eine wie dich. Eine Frau wie du, die schon bei den ersten Berührungen einen Orgasmus bekommt. Deinen Mann habe ich schon immer beneidet, jetzt beneide ich ihn noch mehr. Von heute an wirst du ihm aber nicht mehr allein gehören. Er muss dich ab jetzt mit mir teilen.“

„Wie stellst du dir das vor“, war meine Frage.

„Ganz einfach, mittags wirst du mich befriedigen und abends deinen Mann“ meinte er.

Er hat Recht, dachte ich bei mir und freute mich schon darauf, meine von Walter benutze Muschi heute Abend meinem Mann anzubieten. Oh, wenn dieser wüsste, dass sein härtester Tenniskonkurrent meine heiße Möse schon vollgespritzt hat.

Noch wollte ich mich nicht von Walter verabschieden. Mit meinem Mund brachte ich seinen kleinen Freund wieder auf Schwung. Schnell war er wieder hart und schon saß ich auf ihm. Senkte ganz langsam meine Scham über ihm und ließ seinen Liebling ein meiner nassen Grotte verschwinden. Tat das gut, eine Wohltat für meinen Körper. Langsam und dann immer schneller bewegte ich mich auf und ab. Schließlich ritt ich wie ein Teufel, meine Brüste flogen auf und nieder. Ich spürte seinen pochenden Schwanz, wie seine Sahne in mich schoss und ließ mich in meinem erneuten Orgasmus über ihn niederfallen.

Zärtlich und lange küssten wir uns. Es bedurfte keiner vielen Worte. Wir waren uns einig, morgen um die gleiche Zeit am gleichen Ort würde es eine Fortsetzung geben.

Nur, Walter bestand darauf, bei diesem Treffen dürfte ich keine Initiative ergreifen, morgen müsste ich passiv abwarten, wie er mich benutzt und hätte alle seine Wünsche zu erfüllen.

Bereits am anderen Morgen war ich erregt. Was würde Walter, diese Wüstling heute mit mir anstellen. Der Gedanke, mich ihm unterzuordnen, mich devot benutzen zu lassen, lösten bereits Schauern der Lust in meinem Körper aus. Und dieses Hotel, diese Absteige war wohl der richtige Ort für mein sündiges Vorhaben.

Diesmal nahm ich meine Umgebung im Hotel etwas genauer wahr. Der Gang zu unserem Zimmer war mit einem roten Teppich ausgelegt. Ich zählte 14 Türen. Wenn die Ausstattung auch einfach war, es sah aber alles recht gepflegt aus. Aus einer Türe drang lautes Gestöhn.

Walter wartete bereits auf mich. Er öffnete die Tür und begrüßte mich nackt, mit aufgerichteter Rute „Hanna du siehst, mein Kleiner kann es kaum erwarten.“

Walter hatte einen CD-Spieler mitgebracht und dezente Musik erklang im Zimmer. Zunächst erwartete er von mir einen Striptease im Rhythmus der Musik. Ein Wunsch oder Befehl, den ich gern erfüllte. Er saß in einem Sessel und sah zu wie ich mich langsam auszog. Schon der Anblick seines strammen Riemens bewirkte bei mir einen steten Anstieg meines Hormonspiegels. Meine Erregung steigerte sich, als ich mich ihm nur noch in BH, Slip, und hochhackigen Schuhen tanzend präsentierte.

Meinen BH geöffnet, hielt ich die Schalen mit den Händen fest. Langsam ließ ich den BH zu Boden fallen, nahm meine Titten in meine Hände, beugte mich vor und strich Walter mit den Nippeln durchs Gesicht. Die Anspannung nahm überall zu. Die Brüste wurden fester, mein Bauch vibrierte. Jetzt lüftete ich vorsichtig meinen Slip und erst nach weiteren Tanzbewegungen zog ich ihn ganz aus. Mit meiner nackten Muschi tanzte ich in wilden Bewegungen unmittelbar vor seinem Gesicht, zog die Schamlippen auseinander, steckte einen Finger in meine nasse Grotte und leckte ihn genussvoll ab. Meine Erregung war so stark, am liebsten hätte ich mich auf sofort seinen Schwanz gestürzt.

Endlich hatte ich ihn so sehr gereizt, Walter hielt es in seinem Sessel nicht mehr aus. Er packte mich, schmiss mich aufs Bett und...... fesselte mich. An Lederbänder, die er mir an Hand- und Fußgelenke anlegte, befestigte er dünne Stricke.

Herrlich, dachte ich, denn Fesselspiele liebe ich besonders. Das mache ich öfters mit meinem Mann. Dann schließe ich immer meine Augen und stelle mir vor, mein Mann hätte einen Besucher eingeladen und ich würde von diesem vernascht.

Mein Herz schlug schneller.

Walter zog den Strick an meinem rechten Handgelenk um das Kopfende des Bettes, zog es stramm und befestigte es dann an meinem linken Handgelenk. Das gleiche machte er mit einem Strick an meinen Fußgelenken.

Nun lag ich auf dem Rücken, gestreckt, den rechten Arm an der linken Kopfseite des Bettes, der linke Arm an der rechten Seite. Meine Beine gespreizt, ebenfalls festgezurrt rechts und links an den Ecken des Fußendes.

Ein wunderbares Gefühl der Ohnmacht überkam mich. Ja, jetzt war ich Walter wehrlos ausgeliefert, meine Muschi weit geöffnet. Jetzt konnte er mich nach Herzenslust benutzen. Ich schoss meine Augen und wartete…. vergeblich......

Dann sah ich, Walter fotografierte mich. Laut protestierte ich.

„Du bist doch meine Lustzofe, gehörst jetzt mir“, antwortete er.

„Diese Bilder darfst du aber niemand zeigen“, bat ich ihn.

„Solange du mir brav gehorcht, bleiben sie bei mir unter Verschluss“, versprach er.

Ein Gefühl der Ohnmacht überkam mich. Jetzt war ich wohl endgültig von ihm abhängig. Statt Entsetzen erfüllte mich tiefe Befriedigung.

Nun baute Walter zwei kleine Kameras auf Stativen rechts und links des Bettes auf. Ich hielt die Luft an. Er wollte wohl filmen, wie er von mir Besitz nahm. Rot leuchteten die Kameras auf, ein Zeichen der Aufnahme.

Da lag ich nun erregt, mit rasendem Puls, nackt, wehrlos, mit weit geöffneter Muschi, wurde gefilmt und wartete auf den Schwanz, der in meiner Spalte versenkt werden sollte. Aber nichts von dem geschah.

Walter setzte sich neben mich aufs Bett. Mit einer Feder strich er mich durchs Gesicht, den Hals entlang, berührte meine Brüste, umspielte ganz sachte meine Nippel. Die Erregung, die Spannung in mir stieg ins Unerträgliche. Jetzt strich er ganz langsam zwischen den Brüsten entlang bis zum Bauchnabel. Laut schrie ich, als Walter mit der Feder immer wieder in der Mulde des Bauchnabels spielte. Es war ein fast unerträgliches Gefühl, welches sich bis ins Innerste meines Bauches fortsetzte.

Als er mit der Feder über meinen Klit strich, schrie ich wieder vor Lust und bäumte mich mit dem ganzen Körper auf. Weit kam ich dabei nicht. Die Stricke waren zu straff und meine Bewegungsfreiheit vollkommen eingeschränkt. Schon spürte ich meinen Orgasmus nahen, da hörte Walter auf. Sobald die Welle der Erregung etwas abgeklungen war, begann er wieder dieses Martyrium, um wieder auszusetzen, sobald der Orgasmus wieder näher kam. Es war nicht zum Aushalten und ich bettelte ihn um Erlösung.

„Bist du bereit, dich mir völlig zu unterwerfen, gehorsam alle meine Wünsche zu erfüllen?“ fragte er.

„Ja, Ja, ich tue alles was du verlangst“ rief ich ihm zu.

„Wirst du jede Strafe akzeptieren, wenn du mir einen Wunsch nicht erfüllst?“ war die nächste Frage, während er weiter mit der Feder leicht an meinem Klit spielte.

„Ja, bestrafe mich, wann immer du willst“, rief ich in meiner Erregung.

„Bist du damit einverstanden, dass ich die Fotos und die Filme veröffentliche, wenn du meine Befehle missachtest?“ hörte ich jetzt von ihm.

„Ja, ja, ich gehöre dir, die Fotos, die Filme alles gehört dir. Mache mit mir, was du willst“, rief ich in höchster Erregung.

Was für eine Wohltat, als endlich sein harter Schwanz in mich eindrang. Augenblicklich spülte mich mein Orgasmus hinweg.

Endlich nahm ich wieder die Umgebung wahr. Walter hatte wohl abgespritzt, ohne dass ich es bemerkte. Noch immer war ich gefesselt. Meine Scham war bis zum Bauchnabel voller Sahne. Walter baute soeben seine Kameras ab. Oh, mein Gott, fiel es mir wieder ein, er hatte alles gefilmt.

Walter lächelte mich an „Hanna, meine geile gehorsame Zofe, möchtest du noch einmal sehen und hören, was du mir alles versprochen hast?“

Ich schloss meine Augen und überließ mich ganz einem wohligen Gefühl der Erlösung. Ja ich wusste was ich ihm alles zugesagt hatte. Ich wusste, ich würde ihm eine gehorsame Zofe sein. Nein, ich hatte keine Angst vor der Drohung mit den Fotos und den Videoaufnahmen. Ich würde mich ihm immer bereitwillig unterwerfen. Hoffentlich, dachte ich noch, führt er mich auch anderen vor und lässt mich von denen benutzen. Da fiel mir Alexis Freundin ein, die mich auf einer Bühne in einem Nachtclub vorführen und den Gästen zur Benutzung anbieten wollte und genoss diesen Gedanken.

Ich wusste, zwischen meinen Beinen ist das Paradies, für mich und für alle anderen. Wieder hatte mein kleiner Dämon einen Sieg errungen.

9. Nymphomanin

Der kleine Dämon in mir war gewachsen, groß und stark geworden. Er hatte mich süchtig nach dem Paradies gemacht, dem Paradies, welches zwischen meinen Beinen lag.

Aber lebte ich jetzt wirklich in einem Paradies oder war es die Hölle?

Hin und her gerissen zwischen meiner Sucht, das Paradies in meiner immer nassen Spalte zu erleben und der Hölle der Angst, mein Mann Horst würde etwas von meiner Untreue und meiner Sucht erfahren.

Sicher, Horst konnte sich nicht beklagen, im Gegenteil. Immer war ich erregt, lebte wie in einem Sexrausch. Jeden Abend war ich für ihn, meinen geliebten Mann, eine heiße und feurige Geliebte. Der Gedanke, er spritzt jetzt auch in meine total verhurte und von anderen Männer benutzte Grotte, brachte mir jedes Mal in einen Rausch der Gefühle. Ja, ich liebe ihn und konnte trotzdem nicht auf die vielen anderen Schwänze verzichten.

Nun war ich bei der Vorbereitung für den neuen Tag. Was sollte ich heute für das Treffen mit Walter anziehen? Bisher war ich unauffällig und dezent gekleidet dort erschienen. Nein, heute würde ich mich entsprechend dem Niveau der Absteige ankleiden. So entschied ich mich für einen Mini-Outfit, den ich mir im Sexshop besorgt hatte. BH und String bestanden jeweils nur aus einem 4 cm breiten schwarzen Spitzenstreifen gehalten mit Stretchbändern. Darüber zog ich nur eine durchsichtige Bluse und einen kurzen Rock an. Dann noch meine hochhackigen Schuhe. Strümpfe waren überflüssig. Nach einem etwas stark aufgetragenen Make-up betrachtete ich mein Werk im Spiegel. Ja, so passte ich genau in dieses Stundenhotel. So hatte ich eine von den anderen Nutten im Korridor gesehen. Für meine Fahrt im Auto und auf dem Weg zum Hotel hing ich mir ein Seidentuch um, welches auch meine Brüste verdeckte.

„Wow“ hörte ich von Walter, als er mir die Tür öffnete „so wirst du jetzt immer hier erscheinen. So wirst du mich auch in die Stadt begleiten. Aber dieses Seidentuch hast du dabei zu Hause zu lassen.“

Augenblicklich wurde mir bewusst, es war ein Fehler mich so aufzuputzen. So mit ihm in die Stadt? .. Unmöglich!

Würde er sich denn wirklich mit mir so in der Stadt zeigen wollen?

Wenn ja, dann hatte ich wohl keine Wahl, dann musste ich es. Schließlich hatte ich mich verpflichtet, devot alle seine Befehle zu befolgen. Die Fotos und die Videos, die er von mir gemacht hatte, ließen mir keine Wahl. Dabei musste ich mir eingestehen, auch ohne diese Fotos würde ich ihm bedingungslos gehorchen. Aber es beruhigte mein Gewissen, alles auf diese Fotos zu schieben.

Noch dachte ich über diese verhängnisvolle Abhängigkeit nach, da hörte ich schon seine weiteren Anweisungen „Knie dich vor mir, hol meinen Kleinen aus der Hose und bringe ihn mit deinem Mund zum Spritzen. Und du wirst alles, auch den letzten Tropfen schlucken. Ab heute wirst du mich immer so begrüßen.“

Schon diese Vorstellung bescherte mir heiße und kalte Schauer im Rücken. Sofort kam ich seinem Wunsch nach, knöpfte seine Hose auf und wollten den heißbegehrten kleinen Lustspender in meinen Mund nehmen. Entsetzt stelle ich fest, unter der Vorhaut und an seinem ganzen Stiel war alles total verklebt. Nein, das kannte ich von meinem Mann nicht. Ekelhaft fand ich es und sagte es ihm. „Du hast ihn nicht gewaschen. Er ist noch ganz klebrig.“

Seine Antwort „Ja, ich war eben noch bei einer Nutte hier im Hause. Das Waschen besorgst du jetzt mit deiner Zunge. Ab heute ist es deine Aufgabe, meinen Riemen nach jedem Liebesspiel in den Mund zu nehmen und mit deiner Zunge wieder schön sauber zu lecken“, empfand ich als zu diesem Zeitpunkt noch als eine Erniedrigung. Etwas angewidert nahm ich seinen Prügel in meinem Mund.

Aber die Vorstellung, es waren die Reste von Liebessaft einer Nutte, erregten mich. Aus meinem anfänglichen Ekelgefühl wurde schnell eine geile Lust. Gierig leckte ich seine Eichel in dem Bewusstsein, seine Dienerin zu sein, saugte, leckte, knetete seine Eier, massierte den Schwanz mit meiner Hand.

„Bitte, komm schon, spritz mir alles in den Mund, ich brauche deine Sahne“ rief ich laut. Mein Saft lief aus meiner Muschi, mein String war schon nass, der Bauch zog sich krampfhaft zusammen, da endlich spritzte er ab. Oh, welche Ladung spritze er in meinen Mund. Hoffentlich bleibt noch etwas für meine Spalte, dachte ich nur, als ich alles genussvoll schluckte.

Aber meine Muschi musste wohl noch etwas warten. Walter zog mich aus, warf mich aufs Bett, und fesselte mich. Nicht wie am Tag zuvor. Er legte mir nur die Lederbänder an den Handgelenken an, zog meine Arme auf den Rücken und klickte die beiden Metallringe mit einem Karabinerhaken zusammen.

„Damit du Bewegungsfreiheit hast, aber die Maske nicht ausziehen kannst“, meinte er, als er mir mit einer Maske die Augen verdunkelte.

„Warum diese Maske“ fragte ich ihn.

„Du wirst dich nur auf deinen Körper konzentrieren und alles viel intensiver genießen“, gab er mir zur Antwort.

Da lag ich nun, konnte meine Arme zwar hinter meinem Rücken bewegen aber nicht bis zum Kopf bzw. bis zur Maske heben. Noch spürte ich keinerlei Berührung und horchte deshalb auf die kleinsten Geräusche. Ich hörte, wie sich der Türe öffnete und Walter mit jemand flüsterte. Er wird doch nicht...... ging es mir durch Mark und Bein. Schon spürte, wie mich jemand streichelte, wie Finger mir über meine Busen strichen, meine Nippel umkreisten. Da zitterte ich bereits vor Erregung. Es war herrlich, nichts zu sehen, nur fühlen, fühlen und genießen. Wer war es, welcher Fremdling, der jetzt mit deinen Fingern zwischen meinen Beinen war, der meine Beine spreizte? Die Lust, mich einfach fallen zu lassen, stieg in mir hoch.

Meine Möse lag jetzt weit geöffnet vor ihm ........, vor wem?

Es ist nicht egal?..... Hauptsache er hat einen strammen Prügel.

Oh.........er spielte an meinem Klit. Erst sachte und dann immer fester. Es ging mir unter die Haut. „Nimm mich, ich gehöre dir“, stöhnte ich und rief laut „Egal wer du auch bist. Ich brauche deinen Schwanz.“

Er drang in mich ein, tiefer und tiefer. Ich bäumte mich auf, bäumte mich ihm entgegen. Immer schneller wurden seine Stöße. Ich passte mich dem Rhythmus an. Noch spürte ich seinen zuckenden harten Bengel, dann versank ich in einen erlösenden Orgasmus.

Erschöpft und entspannt lag ich da. Walter nahm mir die Maske und die Fesseln ab. Er saß vollkommen bekleidet neben mir. „Wer war das, wer hat mich eben besamt?“ war meine erste Frage. Er lächelte nur und meinte „Frauen müssen nicht alles wissen.“

Auf mein Drängen sagte er schließlich „Es war jemand aus unserem Tennisclub. Er ist verheiratet und will nicht von dir erkannt werden.“

Entsetzt sah ich ihn an. „Du wolltest doch unser Verhältnis geheim halten.“

„Ja, aber im Tennisklub sind alle so begeistert von deinen Fotos. Du bist jetzt für alle unsere Tennisnutte.“

Das war ja noch schlimmer, als alle meine Befürchtungen. „Alle?“ konnte ich nur noch entsetzt fragen: „Du hast versprochen, niemand diese Fotos zu zeigen. Bisher habe ich dir doch gehorcht und du hattest keinen Grund dazu.“

„Deshalb habe ich die Fotos ja auch nicht allen gezeigt. Nur den Männern aus unserem Tennisclub, die an dir interessiert sind, die bisher nicht bei dir landen konnten und die dich gern einmal so richtig nehmen möchten. Ich habe schon eine Anmeldeliste für die nächsten Tage. Als meine Zofe wirst du ihnen bestimmt viel Vergnügen bereiten.“

Meine Gefühle konnte ich kaum beschreiben. Entsetzen mischte sich mit freudiger Erregung. Entsetzen darüber, weil ich jetzt für alle eine Nutte war und mein Mann etwas erfahren könnte. Freudige Erregung wegen der Aussicht auf so viele geile Vorstöße in mein geliebtes Paradies.

„Dann verrate mir doch bitte, wer von unseren Clubfreunden mich beglücken will“, wollte ich von Walter wissen.

Aber er blieb bei seinem nein und meinte „Ist es nicht viel erregender, du weißt es nicht und fragst dich bei jedem Clubbesuch, wer hat sich meiner schon bedient, war er es oder er oder er?“

Nicht zu wissen, wer alles eingeweiht ist oder wer bei mir eingelocht hatte, empfand ich allerdings nicht als eine besonders erfreuliche Situation.

Aufgewühlt und erregt flüchtete ich mich abends in die Arme meines Mannes. Nach seinen Liebkosungen, seinem gefühlvollen Einlochen in mein Paradies, fühlte mich glücklich und geborgen. Dabei wusste ich, morgen würde ich ihn schon wieder betrügen, betrügen mit seinen Tennisfreunden. Diese Sucht, mein Dämon ließ mich einfach nicht mehr los.

Heute Morgen musste ich mir keine Gedanken über meine Toilette machen. Walter hatte ja bestimmt, ich hatte in dieser nuttenhaften Bekleidung zu erscheinen. Nur der Befehl, kein Seidentuch umzuhängen, war mir unangenehm. Zumindest in der Nähe unserer Wohnung benutzte ich es, um es dann auf der Fahrt im Handfach meines Autos verschwinden zu lassen. Auf dem Weg vom Auto, welches ich wieder etwas abseits parkte, bis zum Hotel, sahen mich die Passanten erstaunt an. Sicher glaubten sie, eine Nutte vor sich zu haben, die einen Freier im Hotel aufsucht.

Walter gefiel mein Erscheinen und lobte mich. Nach einem herzhaften Kuss, begrüßte ich, wie von ihm erwartet, seinen kleinen Freund. Schnell wuchs er unter meinen Küssen und meiner Fingerfertigkeit. Mit geschlossenen Augen genoss ich ihn in meinen Mund und konnte es kaum erwarten, bis seine Sahne mir in den Rachen schoss. Diesen Erguss in meinem Mund zu spüren und alles zu schlucken, erfüllte mich nun mit einem Gefühl der völligen Unterwerfung. Ja, ich sehnte mich danach, unterworfen und benutzt zu werden. Meine Muschi zog sich krampfhaft zusammen, als endlich ein warmer Strom in meinen Mund spritzte.

Den Mund noch voller Spermien, befahl mir Walter, mich auszuziehen und aufs Bett zu legen. Wieder befestigte er die Lederbänder an meinen Hand- und Fußgelenken. Wollte er mich wieder ans Bett fesseln? Heute benutzte er eine andere Methode. Mit Karabinerhaken befestigte er die Lederbänder an den Armen an die der Fußgelenke. Mit angewinkelten Beinen lag ich nun wehrlos auf dem Rücken, hatte aber noch etwas Bewegungsfreiheit. Es wurde wieder dunkel, als er mir die Maske vor die Augen band.

Was würde mich wohl heute erwarten, dachte ich noch, als sich auch schon die Türe öffnete. Den leisen Wortfetzen nach zu urteilen, mussten es mehrere Personen sein. Ein erregendes Gefühl der Vorfreude erfasste mich. Meine Warzen zogen sich zusammen, dieses Ziehen im Unterleib begann, Hitze breitete sich aus. Gleich würde ich wieder mein Paradies erleben.

Unterhalb meines Körpers senkte sich das Bett. Zwei Hände legten sich auf meine Oberschenkel und bogen meine angewinkelten Beine auseinander. Auch rechts und links neben mehr gab das Bett nach. Drei Personen, registrierte ich schnell. Da legte sich auch schon eine Hand auf meine linke Brust. Eine andere Hand spielte an meiner rechten Warze. Jemand schob mir mehrere Finger in den Mund. Überall auf meinen Körper Hände und Finger die mich streichelte. Mein Atem beschleunigte sich und ich stöhnte vor Wonne. Ein lauter Schrei entfuhr mit, als plötzlich etwas Warmes, Feuchtes meinen Kitzler berührte. Er wurde jetzt intensiv geleckt und überlagerte alle anderen Empfindungen. Gleichzeitig wurden meine Brüste, meine Nippel lang gezogen und gezwickt, jemand zog kräftig an meinen Haaren um meinen Kopf ganz nach hinten zu biegen. In meinem geöffneten Mund spielte jemand mit deinen Fingern. Mein ganzer Körper brannte unter diesen Berührungen vor Geilheit und Verlangen.

Da wurde ich hochgehoben. Jemand lag jetzt auf dem Bett und langsam setzte man mich mit meinem Po auf einen harten Schwanz. Laut stöhnte ich, als er in mein Hinterteil eindrang. So halb sitzend, die Beinen breit auseinander und angewinkelt lag meine geile Grotte vollkommen frei. Nicht lange, schon stieß auch in meiner pochenden Spalte ein harter Riemen zu. Dabei legte der Unbekannte sich zwischen meinen Beinen über mich. Eingeschnürt, unter mir der Mann mit seinem Schwengel in meinem Po, von oben fast erdrückt von jemand, der wie wild immer schneller zustieß, war ich diesen Männern hilflos ausgeliefert. Hilflos ausgeliefert, dieses Gefühl löste in mir wieder dieses neue, unbekannte Glücksgefühl aus. Es summte in meiner Ohren. Ein dritter Schwanz schob sich jetzt in meinen Mund. Ja, ja, dich will ich aussaugen wie eine Auster, schrie es in mir, während ich immer lauter stöhnte. Ich saugte und saugte, wurde von den Stößen im Po hochgestoßen, während jemand in meiner Muschi wild zustieß, bis mir die Sinne mit einem endlosen Orgasmus schwanden.

Das erste was ich wahrnahm waren die Worte von Walter „Es war ein herrlicher Anblick, wie du von drei unserer Tennisfreunde gleichzeitig benutzt wurdest. Wäre das toll, wenn das dein Mann sehen könnte. Ich habe es gefilmt und kann es ihm gelegentlich zeigen.“

Bei diesen Worten liefen mir kalte Schauer über den Rücken. Diesmal aber nur vor Entsetzen. Ich bettelte ihn an, meinem Mann nichts zu verraten. Dafür würde ich ihm jeden Wunsch erfüllen und ihm eine gehorsame Sklavin sein.

Walter löste die Karabinerhaken und ich konnte endlich meine Beine wieder ausstrecken. Die Sahne lief mir aus Po und Muschi. Die Sahne in meinem Mund hatte ich längs genussvoll geschluckt. Da befahl Walter „Die restliche Sahne in Muschi und Po wirst du drinnen lassen, damit sich das Sperma deines Mannes heute Abend nicht so einsam fühlt.“

Welcher abscheuliche Vorschlag. Aber er löste sofort Gefühle der Begeisterung in mir aus. Daher habe ich mich nur äußerlich gewaschen. Wer mich beglückt hatte und welchen Samen ich in mir mit nach Hause mitnahm, konnte ich auch diesmal nicht erfahren.

Mein Mann kannte meinen Mini-BH und Mini-String noch nicht. Heute Abend würde ich ihn mit diesem neuen Outfit überraschen. Vom Küchenfenster aus konnte ich den Hauseingang überwachen. Endlich sah ich ihn. Bevor er die Treppe hoch kam, stand ich schon mit dieser Mini-Bekleidung und der durchsichtigen Bluse vor unserer, von mir verschlossenen Wohnungstüre. Schnell wollte er mich in die Wohnung befördern. Erst musste er aber seinen Schlüssel aus der Aktenmappe kramen.

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370 стр. 1 иллюстрация
ISBN:
9783738063776
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