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Franck Sezelli
FEMINA. Einsatz bei den Androphoben
Erotische Fantasy
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorbereitung
Anreise
Oase
Hotelzimmer
Berührungslos
Frühstück
Montegrad
Erinnerungen
Sanvulfa
Ouverture
Skandal
Club
Explosionen
Läuterung
Begattungen
Tempelfeier
Lustvoll
Abschied
Rückfahrt
Angekommen
Nachbemerkung
Vom gleichen Autor
Impressum neobooks
Vorbereitung
Heiba streichelte versonnen das erschlaffte von ihren gemeinsamen Säften noch feuchte Glied von Fahlu. Dieser lag mit geschlossenen Augen neben ihr auf dem Laken und genoss die zarten Berührungen.
»Ich bin froh, dass wir uns wiedergefunden haben«, flüsterte Heiba Fahlu ins Ohr und kuschelte sich enger an ihn.
»Ich auch!«, antwortete Fahlu in Erinnerungen versonnen.
Sie waren sich in der Jugendzeit nähergekommen, nachdem sie schon in der Kindheit aus der Ferne voneinander geschwärmt hatten. Aber bei den obligatorischen Tanznachmittagen in der späten Schulzeit hatte es dann gefunkt. Sie hatten sich auch sexuell gegenseitig angezogen und entsprechende Zärtlichkeiten ausgetauscht, aber mehr war damals nicht drin. Es gab sogar heimliche, eigentlich verbotene Treffen der beiden, aber selbst dabei konnten sie nicht völlig zueinander kommen, wie sehr sie es auch wollten. Im Königreich Femina wurde streng darauf geachtet, dass die Jugendlichen nicht zu enge Beziehungen zueinander aufbauen konnten. Auch bei seinen heimlichen Treffen mit Heiba konnte er nur mit angelegtem Prohibiter das Heim verlassen. Und der verhinderte zuverlässig ungenehmigte sexuelle Vereinigungen.
Trotzdem denkt Fahlu gern an diese Zeit zurück. Er war damals im Jugendheim »Spermquell« untergebracht, Heiba wohnte natürlich mit ihrer Mutter und Oma zusammen in einem schönen kleinen Häuschen in Frauenstein. Heiba und Fahlu hatten sich in ihrer fast kindlichen Naivität gegenseitig versprochen, das erste Mal gemeinsam zu erleben, aber daraus wurde natürlich nichts. Nach seiner Jugendweihe und Initiation wurde Fahlu wie üblich in eine andere Stadt verlegt, um dort seinen Pflichten nachzukommen.
Auch Heiba musste einsehen, dass sie nicht auf Fahlu warten konnte und suchte sich nach ihrer Jugendweihe auf einer der Tanzveranstaltungen einen anderen etwas älteren attraktiven Spermaten für das sogenannte erste Mal, wenn man die offizielle und bei ihr öffentliche Initiation nicht mitzählte.
Sie waren sich auch später noch einmal begegnet, während der Dienstzeit Fahlus und Heibas Ausbildung zur Kopulatrice, aber ohne sich wieder näher zu kommen. Heiba hatte Fahlu allerdings nie aus den Augen verloren, schließlich hatte sie nach ihrer erfolgreichen Ausbildung im Ministerium für Fortpflanzung und Genkontrolle angefangen. Heute war sie dort Staatssekretärin. So kam es auch, dass sie sich Fahlu zur Jugendweihe ihrer Tochter holte.
Und dieses Fest wurde der Anfang ihres glücklichen Wiederbeginns. Seit diesem Ereignis ist Fahlu sehr oft bei Heiba, tagsüber und häufiger noch in der Nacht. Natürlich gehören sie sich nicht ausschließlich, das wäre unmöglich und könnten sich beide auch gar nicht vorstellen.
Vulfi freut sich über die Beziehung ihrer Mutter zu Fahlu, sie mag ihn, ist aber überhaupt nicht eifersüchtig. Sie ist mehr an jüngeren Spermaten interessiert. Manchmal denkt Heiba, dass Vulfi sich Fahlu als Initiator nur wegen ihr gewünscht hat, um sie zusammen zu bringen. Schließlich hatte sie ihr von ihrer Jugendfreundschaft mit Fahlu erzählt.
Unabhängig von der neuen Situation gilt nach wie vor der Hausfreundvertrag, den Kritana für Fahlu abgeschlossen hat. Seit vielen Jahren lebt Fahlu jede Woche einige Tage in Kritanas Haushalt. Das hat sich durch die neue Beziehung zu Heiba auch nicht geändert. Wenn man es so sehen will, teilen sich die beiden Frauen den Spermaten Fahlu. Heiba hat auch darauf verzichtet, einen weiteren Hausfreundvertrag für Fahlu abzuschließen, was durchaus möglich wäre. Aber in ihrer Position im Ministerium hat sie dies auch nicht nötig.
Fahlu liebt beide Frauen, jede auf eine andere Weise. Die beiden Frauen sind inzwischen sogar gute Freundinnen geworden. Auch dies hat Heiba geschickt arrangiert. Es ist ihr gelungen, Kritana als Freundin des Bundes der Phallophilen zu gewinnen, deren Leiterin der regionalen Gruppe sie ist. So beschränken sich sowohl Kritana seit einiger Zeit und Heiba sowieso nicht auf Fahlu in ihren sexuellen Aktivitäten. Aber beide sehen durchaus einen großen Unterschied zwischen reinem, körperlich erregendem und befriedigendem Sex und der gefühlsmäßig betonten liebevollen Beziehung zu einem Mann.
Fahlu ist seit der neuen intensiven Beziehung zu Heiba kaum noch in seinem Männerhaus »Natere von Femina«, in dem er sich auch dank seiner Privilegien bisher ganz wohl gefühlt hatte. Aber weil er sich sowieso immer abmelden muss, kann ihn seine Spermeuse Frau Branel auch bei Heiba oder Kritana aufsuchen, wenn ein Termin zur Spermaabgabe ansteht. Auch andere sexuelle Pflichten Fahlus bleiben natürlich von der besonderen Beziehung zu den beiden Frauen unberührt.
Es ist für alle selbstverständlich, dass ein Spermat zu allererst seinem Königreich und damit allen Feminaten zu dienen hat. Aber natürlich sieht Heiba in ihrem Ministerium zu, dass Fahlu besondere, attraktive Aufgaben übertragen bekommt. Inwieweit manch früherer ziemlich interessanter und auch bedeutender dienstliche Auftrag dem Einfluss von Heiba zuzuschreiben ist, weiß nur sie.
Heiba drückt den schon wieder etwas größer gewordenen Penis in ihrer Hand und fragt:
»Erinnerst du dich an Cunna? Damals im Palast der Königin?«
»Aber natürlich, erst auf deiner Feier oder besser gesagt auf der von Vulfi habe ich mit Sofia über sie gesprochen. Sie soll ins Gebirge gegangen sein. Was ist mit ihr?«
»Ja, sie lebt und arbeitet jetzt tatsächlich im Gebirge. Sie ist dort Leitende Kopulatrice der Region, kein einfaches Amt in diesem speziellen Gebiet. Schließlich haben dort die Androphoben großen Einfluss. Jedenfalls hat sie in einem Telefongespräch nach dir gefragt.«
»Aha, ist ja toll, dass sie sich noch an mich erinnert. Das ist doch inzwischen so um die zwanzig Jahre her, dass wir im Königinnenpalast zusammen waren. Und hast du ihr erzählt, dass wir jetzt zusammen sind und es mir deswegen sehr gut geht?«
»Ja, habe ich. Und auch mir geht es sehr gut!«
Heiba nahm Fahlu in die Arme und drückte seinen nackten Leib ganz fest an ihren.
»Cunna wollte etwas anderes, sie fragte mich, ob ich dich zu einem Auftrag zu ihr schicken kann.«
»Und was hast du gesagt?«
»Wenn du einverstanden bist, ließe sich das einrichten.«
»Seit wann werden Spermaten gefragt, ob sie mit einem Auftrag einverstanden sind?«
»Normalerweise fragen wir natürlich nicht, aber ich frage dich jetzt eben!«
»Na gut, das wäre sicher eine Abwechslung. Oder ist dies gefährlich?«
»Gefährlich nicht gerade, mein kleiner Angsthase. Aber etwas völlig anderes als du es gewöhnt bist vom restlichen Königreich.«
»Cunna würde ich auch schon ganz gern wiedertreffen ...«
»Willst du mich eifersüchtig machen? Das wird dir nicht gelingen.«
Im Laufe des Gesprächs war Fahlus Männlichkeit in Heibas Hand mächtig gewachsen, sei es wegen ihrer intensiven Streichelei, sei es wegen der Erinnerung an eine aufregende Woche mit Cunna und ihren Gefährtinnen. Egal weswegen, Heiba küsste Fahlu verlangend, spielte mit ihrer Zunge in seinem Mund und rieb gleichzeitig sein Glied sehr geschickt, sodass es steinhart wurde. Fahlu drängte sich zwischen Heibas Beine, ohne dass sie sein Glied los ließ. So kam es zur zweiten Vereinigung der beiden an diesem schönen Morgen.
Anreise
Fahlu staunte über die trockene Gegend, die sie nun schon seit einigen Stunden durchfuhren, er war hier noch nie gewesen. Natürlich kannte er die wüste Tiefebene von Femina aus der Schule und einigen wenigen Fernsehdokumentationen, die er im Laufe des Lebens gesehen hatte. Aber da diese Region des Königreiches nur dünn besiedelt ist, gab es auch nicht so viel zu berichten.
Die Sonne strahlte vom blauen Himmel herunter und wärmte trotz des Fahrtwindes seine nackte Haut. Fahlu war froh, dass sein Einsatz im Gebirge im Herbst stattfand und nicht in den heißen Sommermonaten. Da muss es hier staubtrocken und brennend heiß sein. Man sah es der Vegetation an, vieles war noch braun und begann sich erst jetzt wieder zu erholen und wieder zu grünen. Trotzdem sah man überall nur Grasland, Gras und trockene Kräuter. Nur hier und da standen vereinzelt kleine Baumgruppen und Sträucher. Fahlu war auch froh, im ersten Wagen zu sitzen. Obwohl der zweite einigen Abstand hielt, mussten die Insassen dort sicher einiges an Staub schlucken, den das Führungsfahrzeug aufwirbelte.
Er saß im Fond und hatte sich hinter die Fahrerin gesetzt, nachdem ihm anfangs immer die langen blonden Haare von Amfica ins Gesicht geflogen waren. Amfica war die Leiterin ihrer Gruppe, die zum Einsatz ins Gebirge geschickt worden war, genauer die fachliche Leiterin. Viel wusste er von der hübschen blonden Kopulatrice nicht, deren feste Brüste ihm außerordentlich gefielen. Seit er seitlich hinter ihr saß, gönnte er sich immer mal wieder einen Blick auf ihren braungebrannten Oberkörper und beobachtete, wie sich ihre dunklen Brustspitzen, offenbar gereizt durch den lauen Fahrtwind, aufgerichtet hatten. Sie musste noch nicht lange in Grandame im Auftrag des Ministeriums arbeiten, denn er hatte noch nie mit ihr zu tun gehabt oder von ihr gehört. Er kannte nicht einmal ihren Nachnamen, denn gleich bei der Begrüßung heute Morgen im Hof des Ministeriums, im Beisein von Heiba, schlug sie vor, dass sich alle Teilnehmer der Delegation beim Vornamen nennen, dies würde eine größere Vertrautheit schaffen und würde sich sicher günstig auswirken während ihrer mehrwöchigen Dienstreise.
So kennt er die vier Feminaten ihrer Reisegruppe nur mit ihrem Vornamen. Bei Spermaten ist dies ja selbstverständlich, denn sie haben keine Familie und also auch keinen Familiennamen, aber für die Frauen war dieses Herangehen eher ungewöhnlich. Aber Heiba hat dazu auch nichts gesagt. Was soll's auch? Jedenfalls saß neben der attraktiven Leiterin die schwarzhaarige Leutnante Jantark und steuerte ihren Wagen. Sie war relativ klein, aber drahtig schlank, 27 Jahre alt, wie bei der Vorstellung gesagt wurde, und als Offizierin natürlich Berufssoldatin.
Auf dem Rücksitz hinter den beiden jungen Frauen fühlte er sich recht wohl. Er spürte seine prallen Eier, die durch den Hodenring zusammengehalten wurden und ihm ein besonders geiles Gefühl vermittelten. Deswegen liebte er es, seinen Hodenring zu tragen, insbesondere ohne den manchmal lästigen Prohibiter. Zum Glück musste er ihn für diese Fahrt nicht anlegen, Heiba hatte seinen heute früh an Amfica übergeben. Als er an Heiba und heute Morgen dachte, spürte er, wie sein Glied anschwoll. Sie hatte - im Gegensatz zu sonst oft - nach dem Aufwachen im Bett noch ein wenig mit ihm geschmust, aber sonst nicht mehr gewollt. Vielleicht mit Rücksicht auf seine heutige weibliche Begleitung.
Mit den beiden vor ihm würde es ihm sicher Spaß machen. Seine Augen wanderten erneut über die beiden weiblichen Rücken vor ihm und erfreuten sich an den festen braunen Brüsten der Delegationsleiterin.
Das Auto hinter ihnen fuhr die zweite Berufssoldatin ihrer Gruppe, die junge Corporalin Bussi. Bei ihr war Fahlu heute Morgen aufgefallen, dass man wegen ihrer hellbraunen Haarfarbe das Symbol der königlichen Streitkräfte, das ihr wie bei allen Soldatinnen in ihr gestutztes Schamhaar einrasiert war, kaum erkannte. Ihre gebräunte Haut hatte dieselbe Couleur wie das Haar, sodass das Wappen kaum auffiel.
Zur Unterstützung der Kopulatrice reiste noch die 23-jährige Para mit, die noch nicht lange als Kopulatrice arbeitete, und obwohl oder gerade weil sie etwas mollig war, mit ihren kurzen braunen Haaren und ihren schalkhaft blickenden dunklen Augen und ihren runden weiblichen Formen für Fahlu zum Anbeißen aussah. Sie saß im Fond des zweiten Autos, während neben der Fahrerin der junge Spermat Masku Platz genommen hatte. Warum man diesen 22-jährigen Burschen mitgenommen hatte, war Fahlu noch nicht klar geworden. Obwohl er auch aus dem Männerhaus »Natere von Femina« kommt, kannte ihn Fahlu nur vom Sehen. Er hatte noch nichts mit ihm zu tun, dafür war vielleicht auch der Altersunterschied zu groß. Na ja, vielleicht hatten sich die Frauen für die Reise vom Ministerium etwas Vergnügen gewünscht.
Langsam bekam Fahlu Durst und auch Appetit auf einen Happen zu essen. Da drehte sich doch Amfica zu ihm um und fragte:
»Sollten wir jetzt nicht mal eine kleine Rast machen, was denkst du, Fahlu?«
Fahlu war ganz erstaunt, wieso sie ihn fragte, ihn, einen Spermaten. Er hatte doch nichts zu sagen, auch wenn er der Älteste von allen war, aber er beeilte sich mit der Antwort:
»Oh, ein kleines Picknick täte uns allen sicher gut. Und vielleicht gibt es auch noch andere Bedürfnisse ...«
Amfica nickte. Nach einer kurzen Weile entdeckte sie nicht weit von ihrer Straße eine Baumgruppe und ließ halten. Schnell waren zwei große Decken im Schatten der Bäume ausgebreitet und zwei Körbe mit Getränken und Reiseproviant aus dem Kofferraum geholt. Nachdem alle mal kurz hinter den umliegenden kleinen Büschen verschwunden waren, nahmen sie auf den Decken Platz und begannen zu essen und zu trinken.
Gegenüber von Fahlu hatte sich Bussi gesetzt, im Schneidersitz. So hatte Fahlu einen direkten Blick zwischen ihre gepreizten Schenkel. Ab und zu lehnte sie sich auch noch etwas weiter zurück, ob mit oder ohne Absicht war Fahlu nicht klar. Jedenfalls wurde die Einsicht auf und in ihre Pussy recht gut. Fahlu bemerkte, wie sich sein Penis, der auf einem der Oberschenkel geruht hatte, weil er halb seitlich lag, zu rühren begann und schwerer wurde. Er wunderte sich, dass diese weiblichen Tricks immer wieder zum Erfolg führen. Trotz der vielen Erfahrung mit Frauen, die er hatte. Er starrte unverwandt auf die Falten des sich vor ihm öffnenden Gechlechts und spürte, wie sein Schwanz langsam steif wurde und sich leicht aufrichtete. Sein goldener Hodenring, ein Geschenk von Heiba, blitzte bei jeder seiner Bewegungen in der Sonne. Die kleine freche Soldatin tat, als wenn sie nichts bemerkte, ruckelte aber mit ihrem Po so auf der Decke vor Fahlu herum, dass dessen Einsicht noch besser wurde.
»Du bist also der berühmte Königliche Fertilisator, stimmt es? Du hast praktisch unserer kleinen Prinzessin Cunni das Leben geschenkt. Ich freue mich, dich endlich einmal persönlich kennenzulernen.«
»Danke, das ist ja nun schon lange her. Prinzessin Cunni ist jetzt ja schon fast so alt wie du.«
»Ja, das stimmt. Ich kenne die Gravidierung der Kronprinzessin natürlich nur aus den bekannten Videoaufzeichnungen von damals...«
Nach einer kleinen Pause, fast verschämt:
»Du hast da aber einen besonders schönen Ring um deine Hoden. Darf ich mir das mal näher ansehen und dich auch mal anfassen?«
»Wenn du willst ...«
Die Corporalin rutschte näher und besah sich kurz die auf dem Hodenring eingravierten kleinen Kopulationsszenen und strich dabei mit den Fingern der rechten Hand über das hart gewordene Glied von Fahlu, um es gleich darauf mit der ganzen Hand zu umfassen. Fahlu revanchierte sich, indem auch er seine rechte Hand ausstreckte und zwischen den feuchten Falten zwischen Bussis Beinen zu spielen begann.
An Essen war nicht mehr zu denken. Leutnante Jantark hatte sich gleich anfangs neben dem jungen Spermaten Masku ausgestreckt, ihn ein wenig von unten angehimmelt und schon während des Essens seinen bald aufrecht zwischen seinen Beinen stehenden Knüppel ungeniert gestreichelt.
»Also gut, Leute«, ließ sich Amfica vernehmen, »ich merke schon, dass ihr euch näher kennenlernen wollt. Das ist kein Problem, wir sind alle überprüft, es bestehen keinerlei Bedenken. Wir können jede Verbindung eingehen, die wir wollen. Also tobt euch aus! Aber klar sollte sein, dass die beiden Spermaten heute Nacht uns gehören, Para und mir.«
Jantark ließ sich dies nicht zweimal sagen. Sie ging auf alle Viere und krabbelte so vor den jungen Mann, der damit ihre Spalte zwischen ihren schön geschwungenen Pobacken direkt vor seiner Nase hatte. Sofort nutzte er die Gelegenheit und fuhr der Leutnante mit seiner langen Zunge über ihre Schamlippen. Diese spreizte ihre Beine etwas weiter, sodass Masku besser herankam und ließ sich schön lecken. Inzwischen hatte Bussi den Oberkörper Fahlus nach unten gedrückt, dabei weiter seine Stange reibend und sich über seine Oberschenkel geschwungen. Nun saß sie auf den Beinen Fahlus, stützte ihre Hände auf seine Brust und rutschte so nach vorn, dass ihre feuchte Spalte seinen steifen Schaft berührte und auf seinen Bauch drückte. Fahlu spürte ihre heißen geschwollenen Schamlippen auf der Unterseite seines Gliedes entlang rutschen, vor und zurück, und wieder vor und zurück. Zwischen ihnen wurde es immer glitschiger. Mit einer geschickten Handbewegung und einer Bewegung ihrer Hüfte führte sich Bussi den harten Stab ein und fing an, Fahlu heftig zu reiten.
Mit einer Kopfdrehung konnte sich Fahlu davon überzeugen, dass sein junger drahtiger Geschlechtsgenosse inzwischen die Leutnante bestiegen hatte und sie im Doggystyle rammelte. Sein langer Penis fuhr in rasendem Tempo aus ihrer Möse raus und sofort wieder rein. Manchmal war der Ansatz seiner geröteten dicken Eichel zu sehen, bevor sie wieder unter ihren Pobacken verschwand. Man hörte sein heftiges Keuchen und das Klatschen seiner Lenden auf ihrem Hintern.
Fahlu griff sich die weichen vollen Brüste der Corporalin und knetete sie voller Leidenschaft. Nach einem kurzen, aber heftigen Ritt spürte Fahlu, wie sich die Scheidenmuskeln um seinen Schaft verkrampften, aufstöhnend sank die Soldatin schweißnass auf seine Brust. Das war der Auslöser dafür, dass sich Fahlu heftig in ihrem Leib verströmte. Sie lagen noch eine Weile aufeinander, wobei beide ein warmes dankbares Gefühl erfasste. Dann lösten sie sich voneinander und blickten sich schelmisch in die Augen.
Das andere Paar war inzwischen auch fertig geworden, Amfica und Para hatten die Körbe wieder in die Autos geschafft. Mit feuchten Tüchern säuberte Para auf Geheiß von Amfica die beanspruchten Glieder der Spermaten, während die beiden Soldatinnen mit ihnen von Amfica überreichten Tüchern die Spuren der Vereinigung an sich selbst entfernten. Offensichtlich befürchtete die leitende Kopulatrice unerwünschte Flecken in den Autos, obwohl die in Femina überall üblichen hygienischen Sitztücher natürlich auch hier in den Autos benutzt wurden. Die Soldatinnen legten ihre Waffengürtel, die sie auf den Decken abgelegt hatten, wieder an und brachten die Decken in die Autos.
Amfica bestand darauf, dass den Spermaten ihre Prohibiter angelegt wurden.
»Wir wollen doch die Feminaten an unserem Etappenziel nicht unnötig provozieren und lüstern machen.«
Para kümmerte sich um Fahlu, während sie selbst dem jungen Spermaten zunächst seinen einfachen, schmucklosen Hodenring anlegte, um den Prohibiter dann dort einrasten zu lasen.
Nach einer knappen Stunde erlebnisreicher Rast wurde die Fahrt fortgesetzt.
Oase
In der Oase Nablus mitten in der Tiefebene des Königreiches gibt es nur ein einziges Hotel, das Haus »Benidorm«. Hier war die Reisegruppe angemeldet und wurde von der Hotelchefin freundlich empfangen.
»Ich gebe euch zwei schöne luxuriöse Doppelzimmer mit King-Size-Betten im Obergeschoss, die können die vier Frauen sich teilen. Im Keller habe ich ein paar Zellen für die Spermaten, mit sehr bequemen Pritschen, weichen Matratzen, natürlich verschließbaren Türen und sogar mit Fernsehgeräten ausgestattet. Da kann ich euch auch zwei geben.«
Bei ihren Worten schielte sie auf die metallisch glänzenden Prohibiter der zwei Männer, durch die ihre Schwänze gut verborgen waren.
»Oh, nein, so machen wir das nicht«, widersprach Amfica an der Rezeption, »wir nehmen die beiden Spermaten mit in unsere Zimmer. Mit zwei King-Size-Betten in jedem Zimmer sollte dies kein Problem sein.«
»Das ist bei uns nicht gestattet! Das gibt nur Flecken in der Bettwäsche. Wir sind hier schließlich nicht in einem dieser neumodischen Paarungscamps.«
»Liebe Frau, wir sind hier auf der Durchreise im Auftrag des Ministeriums für Fortpflanzung und Genkontrolle. Wir dürfen unsere Spermaten gewissermaßen nicht aus der Hand geben beziehungsweise aus den Augen verlieren. Deswegen müssen wir sie auch bei Nacht unter Kontrolle haben. Hier ist das offizielle Schreiben der Frau Staatssekretärin Schadduus in Vertretung der Ministerin, das uns die gemeinsame Übernachtung mit den Spermaten ausdrücklich erlaubt und sogar gebietet.«
»Dann muss ich wohl gute Miene zum bösen Spiel machen«, murmelte die Hotelchefin, »aber macht mir ja keine Flecken ...«
Amfica wischte die Sorgen der Frau mit einer Handbewegung weg.
»Im schlimmsten Fall schicken Sie die Rechnung an das Ministerium!«
Auf dem Flur vor den Zimmern schlug die Leutnante vor:
»Am besten, wir teilen uns genauso wie in den Fahrzeugen auf, die drei Älteren in das eine Zimmer, die anderen in das zweite.«
»Nein, meine liebe Jantark, so wird das nichts! Ich habe schon bei der Rast gesagt, in der Nacht gehören die Spermaten uns.«
»Ich wollte es doch nur einmal probieren. Ist doch klar, wir hatten schon das Vergnügen.«
»Gut! Die Soldatinnen nehmen das vordere Zimmer und können uns und vor allem unsere kostbare Fracht, die Spermaten, so im Notfall besser schützen, wir nehmen das hintere Zimmer.«
Das Zimmer, in dem die beiden Kopulatricen mit den Männern eintraten, war wirklich sehr großzügig in seinen Ausmaßen und sehr gut eingerichtet. Zwei riesige Betten, die auch noch nebeneinander standen und dadurch eine große Spielwiese bildeten, beherrschten den Raum. Daneben gab es eine Sitzgruppe mit zwei Zweisitzern und einem runden Tisch. Ein großer Schreibtisch stand unter dem Fenster, das in die Weite der Landschaft hinaussah. Es gab einen modernen Fernsehapparat, eine Bar, viele Spiegel und großzügige Schränke. Im Bad, das mit seinen hellen Marmorfliesen glänzte, waren neben einer großen Wanne mit Sprudeldüsen sogar zwei Duschen hinter gläsernen Trennwänden. Mit diesem Zimmer konnte man etwas anfangen.
Nach einem gemeinsamen Spaziergang durch den kleinen Ort, bei dem deutlich wurde, dass die eigene mit sechs Personen recht große Gruppe, die hier durch die Straßen schlenderte, die größte Attraktion des Ortes war, gingen alle gemeinsam in das kleine Restaurant des Hotels.
Fahlu bat Amfica, die Männer vor dem Abendbrot von den Prohibitern zu befreien, aber die Leiterin lehnte kategorisch ab.
»Ich weiß nicht, wen wir hier unten im Restaurant antreffen. Mir ist es sicherer, wir provozieren niemanden mit euren nackten Schwänzen.«
Das Ambiente des Restaurants versprach eine Klasse, die niemand hier in dieser Einöde in der Provinz erwartet hatte. Eine nette Angestellte, etwa Mitte dreißig, mit langen schlanken Beinen, aber rundlichen Formen und ziemlich großen Brüsten empfing sie freundlich und wies ihnen einen großen runden Tisch zu, an dem sie alle sechs Platz fanden. Sie wartete, bis alle saßen, wobei es Amfica besonders auffiel, dass ihre Augen wohlwollend die beiden Spermaten abtasteten. Dann brachte sie ihnen die Speisekarten und legte sie aufgeschlagen vor jeden Einzelnen hin. Bei den Männern beugte sie sich dabei weit vor, sodass ihre Brüste den Rücken und die Schultern berührte. Dasselbe wiederholte sich beim Auftragen der Speisen und beim Nachschenken des Weins.
Fahlu registrierte mit leichter Verwunderung, wie die Kellnerin es verstand, ihr blond gelocktes Dreieck so nah an sein Gesicht zu bringen, dass ihm der Duft ihrer Geilheit deutlich in die Nase stieg. Insbesondere aber dem jungen Masku war deutlich anzumerken, dass ihn diese offensichtliche Anmache erregte. Seine Sitznachbarin Bussi schielte immer wieder auf das in seinem Schoß aufrecht stehende Glied.
Beim Servieren des abschließenden Espressos ging die offensichtlich sexhungrige Frau so weit, dass sie die beiden Männer ansprach:
»Na, ihr Süßen, was haltet ihr denn davon, wenn ich euch heute Nacht besuche?«
Statt der Angesprochenen antwortete aber Amfica mit etwas süffisanten Unterton:
»So wird das nichts! Sie sehen doch, dass diese Spermaten mit uns hier sind. Und heute Nacht müssten Sie dann schon zu uns in unser Zimmer kommen. Wollen Sie das wirklich?«
»Oh, entschuldigen Sie! Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten. Es war die ungewohnte Situation ... Bitte, bitte entschuldigen Sie. Die beiden sind aber auch wirklich zu verführerisch ...«
Sie zog sich dann sehr schnell zurück. Erst beim Bezahlen bat sie die Leiterin um ein Gespräch unter vier Augen.
Während die anderen schon in ihre Zimmer gingen, erfuhr Amfica von der Hotelangestellten Gila Leikspriet, dass nur sehr selten Spermaten nach Nablus kommen. Zu Einsätzen im Gebirge werden die meisten gebracht ohne Zwischenstopp in der Oase. Die wenigen jungen Einwohnerinnen werden zu beantragten Gravidierungen auf Kosten des Ministeriums in die großen Städte abgeholt. Tanzabende finden in Nablus überhaupt nicht statt. Wenn sich die Frauen vergnügen wollen, müssen sie auch in die benachbarten Städte fahren. Deswegen erhoffte sich die junge Gila ein wenig Spaß mit dem seltenen Besuch. Amfica verstand die Situation und hatte ein wenig Mitleid mit der jungen Frau. Sie hatte eine Idee und sagte ihr:
»Vielleicht kann ich dir entgegen kommen. Gib mir deine genauen Personalien und das Geburtsdatum, dann kann ich im Ministerium um die Erlaubnis bitten. Wir müssen morgen früh sowieso noch einmal mit den Spermaten in Vorbereitung ihres Einsatzes in Montsvenus etwas Spezielles üben. Vielleicht kannst du dann statt meiner Soldatinnen die Rolle der Androphoben übernehmen. Komm in einer halben Stunde für die notwendige Voruntersuchung in unser Zimmer.«
Etwas eingeschüchtert konnte Frau Leikspriet nur noch nicken.
Hotelzimmer
Als Amfica ins Zimmer trat, saß die junge Kopulatrice mit den beiden Spermaten vor dem Fernseher und sah sich eine Reportage über die Hauptstadt Grandame an. Das heißt, Fahlu und Masku saßen auf einem der bequemen Zweisitzer und die mollige Para saß auf Maskus Oberschenkeln, während er sie umfasst hielt und an ihren Nippeln spielte. Die Prohibiter hatte Para bei den Männern entfernt. Fahlu trug noch seinen Hodenring, Masku hatte sich seinen offenbar abnehmen lassen.
»Das geht jetzt aber nicht so weiter«, hörten die drei die energische Stimme ihrer Chefin.
»Para, wir haben noch etwas zu tun. Und ihr beiden könnt jetzt ins Bad gehen und euch ausgiebig frisch machen.«
Die junge Helferin von Amfica sprang auch sofort von Maskus Schoß herunter. Auch Fahlu wusste sehr gut aus seiner langen Erfahrung, dass dieses könnt eigentlich keine Wahl ließ. Hier hatte die Verantwortliche einen Wunsch ausgesprochen - und ein solcher Wunsch war für Spermaten ein Befehl. Masku schien dies aber auch zu wissen, jedenfalls schnappte er sich seine Toilettenartikel und ging ohne Murren ins Bad voran.
Fahlu folgte ihm langsam und bekam noch mit, wie Amfica berichtete, dass gleich die Hotelangestellte hoch kommen würde und sie sie zu untersuchen hätten. Er wunderte sich zwar, denn von einem Begattungsauftrag hier in Nablus hatte ihm Heiba nichts erzählt. Aber wenn eine Kopulatrice eine Feminate untersucht, kann es eigentlich nur um Verpaarungen gehen. Aber vielleicht wollte diese Serviererin zu einem Tanz- und Kopulationsabend gehen, weil es mit ihnen nicht geklappt hatte, und brauchte vorher ein Attest. Es war ihm letztendlich egal.
Tatsächlich telefonierte Amfica mit einer Bearbeiterin im Ministerium und gab die Personalien durch, damit die gesundheitliche und genetische Eignung für die von ihr geplante Maßnahme festgestellt werden konnte. Prinzipiell gab es keine Einwände, sollten sich im Datenbestand Hinderungsgründe finden, würde sich das Ministerium noch heute Abend melden. Auch die Schnelluntersuchung des Vaginalschleims von Gila, den Para ihr entnommen hatte, als die Angestellte dann pünktlich zu ihnen kam, ergab einen befriedigenden Hormonalzustand. Eine Schwängerung war also nicht zu befürchten, trotzdem schrieb das Gesetz die Prüfung der prinzipiellen genetischen Verträglichkeit vor. Denn ganz sicher ist die Kontrazeption ja nie.
Nachdem die beiden Kopulatricen ihre Arbeit erledigt hatten, waren sie froh, auch endlich in das Badezimmer gehen zu können. Die beiden Spermaten benutzten beide Duschkabinen. Ein kurzer Blick zwischen den beiden Frauen genügte zur Verständigung, die junge Para schlüpfte unter die Dusche von Fahlu. Den königlichen Fertilisator wollte sie immer schon mal haben.
Unterdessen drückte sich Amfica an den Rücken des schlanken Masku und rieb ihre Brüste an seiner nassen Haut. Masku war darauf gefasst gewesen und keineswegs erschrocken über die plötzliche ihn sehr erregende Berührung. Er streckte seine Arme nach hinten und zog die Frau an ihren Hüften noch enger an sich, während Amfica den Jüngling von hinten umfasste und ihre Hände seinen Bauch hinab gleiten ließ. Ihre Finger fanden sehr schnell, was sie gesucht hatten, sein abstehendes hartes Glied. Sie griff mit der rechten Hand diese feste Stange und ließ die Finger ihrer linken Hand auf der frei gelegten Eichel tanzen. So stand das eng aneinander gepresste Paar eine Weile ganz ruhig in dem mit sanften Strahl brausenden Wasser. Schließlich hatte Amfica mit ihren erfahrenen Fingern die Erregung des jungen Mannes so weit getrieben, dass er gar nicht anders konnte als sich aus den Armen der Kopulatrice zu lösen und sich herumzudrehen. Noch halb in einem leidenschaftlichen Kuss, den er ihr auf den Mund drückte, drehte er die Frau herum und ließ sie sich an der gefliesten Wand abstützen. Mit einer einzigen fließenden Bewegung schob er seinen harten Stab von unten in ihre feuchte Grotte. Er packte ihre Brüste und schmiegte seinen Schoß ganz eng an ihren weichen Hintern, um sich dann langsam und zärtlich in ihrer Scheide zu bewegen.
In der anderen Kabine empfing Fahlu die junge Para mit einem freundlichen Lächeln und spaßeshalber mit dem offiziellen Fingergruß, den dienende Spermaten den heiligen Stellen der Frau entbieten. Er berührte mit den aneinander gelegten Fingern der rechten Hand erst ihre linke Brustspitze, dann ihre rechte, um beide Fingerspitzen anschließend sacht zwischen ihren Beinen durchzuziehen, die sie bereitwillig ein wenig spreizte. Wie es bei offiziellen Begegnungen vorgeschrieben ist, beugte sich nun Para nach vorn, nahm Fahlus herabhängendes Glied in die Hand und drückte einen Kuss auf seine Eichel. Dadurch traf der Duschstrahl ihren Kopf, machte ihre kurzen Haare nass und spritzte Fahlu ins Gesicht. Beide prusteten los und sprachen belustigt die eigentlich hier gar nicht angebrachte offizielle Formel:
»Wir dienen der Königin und ganz Femina.«
»Du willst mich wohl im Auftrag der Königin begatten, königlicher Fertilisator? Wir werden sehen. Zunächst darfst du mich einseifen und gründlich säubern.«
Das ließ sich Fahlu nicht zweimal sagen. Ihm gefiel die junge Kopulatrice außerordentlich, gerade weil sie etwas mollig war. Gern benutzte er die Gelegenheit, mit seifigen Fingern ihren weichen Rundungen nachzufahren und ihren Körper ausgiebig zu erkunden.
Trotz seiner großen Erfahrungen und unzählbaren Erlebnisse mit der holden Weiblichkeit erregte ihn der weibliche Körper immer wieder. Und so ein junger fester Leib erst recht. Sein Penis hatte sich längst versteift und stieß unvermeidlich während der Einseifbewegungen an Po und Bauch der jungen Frau. Dies sowie natürlich das erregende Gleiten der männlichen Hände über ihren Körper ließ Para nicht kalt.
Aber auch die Vorstellung, hier mit einem, wenn nicht gar dem bekanntesten Spermaten des ganzen Königreiches allein auf engstem Raum zu sein, beeindruckte die junge Frau. Obwohl jede Feminate es wusste und sein Titel eben »Königlicher Fertilisator« und nicht »Königlicher Begatter« oder so ähnlich lautete, war die Vorstellung nicht aus ihrem Kopf zu bringen, dass dieser Mann in seiner Jugend die Thronfolgerin gefickt hatte. Und diese Vorstellung erregte die treue Royalistin ungemein. Eigentlich wusste sie es, dass dies so nicht stimmte. Sie hatte die Aufzeichnungen des damaligen Gravidierungszeremoniells der Prinzessin schon des Öfteren gesehen, auch in ihrer Ausbildung zur Kopulatrice. Seinerzeit war sie ja überhaupt noch nicht auf der Welt. Aber schon als sie in die Pubertät kam und sich für derartige Dinge zu interessieren begann, hörte sie von Fahlu. Seit damals verbindet sich mit ihm die falsche Vorstellung eines Begatters der künftigen Königin. Dabei weiß niemand in Femina, wie es die Prinzessin mit den Männern hält. Auch von Natere, der Königin, weiß frau nichts Genaues, aber die ist inzwischen ja schon recht alt.
Interessanter ist da schon Cunni, die Tochter der Prinzessin, die ja schon um die zwanzig ist. Es gibt Gerüchte, dass im Palast eine geheime Einheit von Spermaten dient. Manche behaupten sogar, dass die meisten davon selbst im Palast groß gezogen worden seien, mit vier Jahren in den Palast gebracht, diesen nie verlassen haben und dort nur zu einem einzigen Zweck gehalten werden. Da es aber so viel Personal im Königinnenpalast gibt, wäre sicherlich Genaueres auch draußen bekannt geworden. Jedenfalls hält sich die königliche Familie recht bedeckt in Bezug auf ihr Sexualleben.
Umso reizvoller wurde dieses gerade für die hoch erregte Para. Sie zögerte nun nicht länger und ergriff die Gelegenheit am Schopfe, genauer, sie ergriff den sie immer wieder berührenden harten Penis und fuhr mit eingeseifter Hand an ihm auf und ab. Als Fahlu begann seine Augen zu verdrehen, drehte sie sich herum, beugte sich vor und stützte sich an der Kabinenwand mit beiden Händen ab. Sie spreizte ihre Beine und wackelte lasziv mit ihrem Hinterteil. Diese Aufforderung war unmissverständlich und Fahlu folgte ihr sogleich. So kam es, dass sehr bald in beiden Duschkabinen Keuchen und Stöhnen die Wassergeräusche übertönte.
Als Masku der reifen Frau in seiner Kabine einen beglückenden Orgasmus geschenkt und sich selbst tief in ihrer warmen Höhle ergossen hatte, sagte sie zu ihm:
»Zum Ausklang nach dieser Anstrengung sollten wir noch gemeinsam in den Whirlpool gehen und uns entspannen.«
Gesagt - getan. Sie ließen das Wasser ein und saßen bereits bequem in dem sprudelnden Wasser, als die beiden anderen fertig wurden und Hand in Hand aus ihrer Dusche herauskamen. Ihnen gefiel die Situation und sie stiegen sofort zu den beiden anderen ins Wasser. Der Platz reichte gerade für sie vier, allerdings hatten sie alle Hautkontakt miteinander. So erotisch aufgeheizt, wie sie alle noch waren, war dies ihnen keineswegs unangenehm. Schnell stieg die Erregung wieder.
Diesmal hatte Amfica ihre Finger um den strammen Liebespfahl von Fahlu gelegt, dessen rotblaue Krone immer mal wieder über die quirlige Wasseroberfläche lugte. Para saß mit verdrehten Augen günstig über einer Düse am Wannenboden, die einen festen Strahl auf ihr dafür sehr empfängliches Knöpfchen schickte, während Masku ihre weichen Brüste zärtlich knetete und sich von ihren Fingern die Eier streicheln ließ. So genossen die vier ihre intime Nähe und gegenseitigen Zärtlichkeiten.
Para hatte sich mittels ihrer Düse schließlich so sehr wieder heiß gemacht, dass sie sich plötzlich umdrehte und ihr Bein über den neben ihr sitzenden Masku schwang, sodass sie auf seinem Schoß zu sitzen kam. Mit einer schnellen Bewegung führte sie sich seine harte Männlichkeit ein und begann ihn hier neben den anderen zu reiten. Das Wasser schwappte über den Rand der Wanne, sodass Amfica Fahlu zuraunte:
»Komm, so viel Platz ist hier nicht, lassen wir das junge Paar allein«, und Fahlu immer noch an seinem Steifen haltend aus der Wanne zog. Ohne abzutrocknen verließ die Leiterin das Bad, Fahlu im festen Schwanzgriff hinter sich her ziehend.
Als Para mit Masku einige Zeit später in das Zimmer kam, sahen sie Amfica auf dem großen Bett liegend und Fahlu zwischen ihren Beinen. Sein Hintern bewegte sich in schnellem Rhythmus auf und ab. Amfica hatte die Hände neben ihren Kopf gelegt und Fahlu hielt sie fest, während er immer heftiger in die unter ihm Liegende hineinstieß. Fasziniert von dem Schauspiel blieben die beiden aus dem Bad Gekommenen stehen. Da hielt Fahlu in seinen heftigen Bewegungen inne, presste sein Becken heftig gegen Amficas Unterleib und man sah seine Pobacken sich verkrampfen. Amfica trommelte mit den Fersen auf Fahlus Po, bis sie plötzlich aufhörte und ihre Schenkel entpannt zur Seite klappte.
Bald darauf lagen alle vier friedlich in dem übergroßen Doppelbett, Amfica mit Fahlu, dem sie für die Nacht den Hodenring abgenommen hatte, und Para mit Masku. Die Frauen lagen innen, weil die Spermaten es nicht mochten, in der Nacht zu nahe beieinander zu liegen. Als Fahlu einschlief, hielt Amfica zärtlich noch seinen Schwanz in der Hand.
Berührungslos
Als die zwei Paare in ihren Betten erwachten, setzte Amfica mit ihrer ganzen Autorität und eigentlich gegen ihren eigenen Willen durch, dass sie alle schnell aufstanden und sich nicht erst in morgendlichen Spielereien verloren. Natürlich hätten diese sich angeboten, hatten doch beide Spermaten eine ansehnliche Morgenlatte. Aber Amfica schickte sie sofort ins Bad, um sich frisch zu machen.
»Du weißt, wir haben heute vor der Abfahrt noch etwas vor. Und da will ich, dass unsere Spermaten voll leistungsfähig sind«,
sagte sie zu Para, als die Männer im Bad verschwunden waren. Dann rief sie in der Rezeption an und bat darum, Gila nach oben zu schicken. Para sagte inzwischen den Soldatinnen Bescheid, die schon fertig waren und eigentlich auf Frühstück und Abfahrt warteten. Als Gila ins Zimmer kam, fragte Amfica sie, ob sie bereit war und der kleine Seminarraum ihnen wie abgesprochen zur Verfügung stünde.
»Ja, ich freue mich. Konnte die Nacht fast nicht schlafen ...«, war die Reaktion der Hotelangestellten.
»Wir ziehen die Übung in zwei Etappen durch, zwischendurch frühstücken wir gemeinsam. Einverstanden?«
Gila nickte Amfica nur zu und verließ, sichtlich aufgeregt, das Zimmer.
Nachdem auch die Frauen sich im Bad fertig gemacht hatten, versammelte Amfica kurz alle sechs im Zimmer und erklärte das weitere Vorgehen.
»Bevor wir abreisen, üben wir mit unseren Spermaten eine Technik, die wir in Montsvenus brauchen werden. Es geht um die sogenannte berührunglose Penetration. Hierin sind sowohl wir Kopulatricen als auch die Spermaten recht ungeübt. Natürlich ist dieser Begriff völlig unsinnig, aber es ist der Fachbegriff für die einzige Art, in der sich Frauen und Männer in dieser abgelegenen besonderen Region Feminas nahekommen dürfen. Wie ihr wisst, genießt die Gebirgsregion Montsvenus eine gewisse kulturelle Autonomie in unserem Königreich. Und unabhängig davon, dass sich auch Montsvenus unseren Gesetzen unterzuordnen hat, sind wir gehalten, die religiös-kulturellen Besonderheiten der Gebirgsbevölkerung zu beachten. Und weil in der Religion dieser Frauen alles Männliche als unrein, wenn nicht gar als böse, schmutzig und sündig gilt, wird die Berührung durch Männer nicht geduldet. Einzig zum Zwecke der Zeugung darf ein Mann die Frau berühren, aber diese intime Berührung ist auf das Notwendigste zu beschränken, das heißt auf die Einführung des Gliedes in die Scheide. Weitere uns in dieser Situation als normal, wenn nicht gar notwendig für die sexuelle Stimulation erscheinende Handlungen wie Umarmungen, Streicheln der Brüste, Anpacken der Hüften, des Pos, des Rückens oder anderer Körperpartien oder gar Küsse sind verboten.
Viele von uns sagen, da sollen sie sich doch ihre Kinder per Spermaspritze machen lassen, aber auch solche sozusagen unnatürliche Hilfsmittel verbietet diese Religion. Klar ist, dass Verkehr zwischen Frauen und Männern zum reinen Lustgewinn überhaupt nicht geduldet wird. Zum Glück, denn sonst wäre der Bedarf an Spermaten für Femina noch wesentlich höher als sowieso schon. Selbstverständlich obliegt aber die Kontrolle der Fortpflanzung auch in dieser halbautonomen Region unserem Königlichen Ministerium für Fortpflanzung und Genkontrolle. Das heißt, dass eben immer dann, wenn es anstehenden Gravidierungsbedarf gibt, ein oder zwei Spermaten in die Region entsandt werden. Wie es eben mit uns gerade passiert. Alles klar?
Für die Übung hat sich die Hotelangestellte Gila Leikspriet mehr als bereit erklärt. Nomen ist eben Omen, ihr könnt doch bestimmt ein wenig Englisch, daraus ist ihr Name bestimmt abgeleitet: like spread - gefällt spreizen. Was sonst, wenn nicht die Beine. Uns kommt es gerade recht, und wir tun ihr einen Gefallen. Ein kleiner Raum im Erdgeschoss ist für uns reserviert, wohl der Seminarraum des Hotels. Dort üben wir. Ihr, Jantark und Bussi, sichert unsere Ungestörtheit. Meinetwegen auch abwechselnd, damit ihr auch etwas davon habt. Noch Fragen?«
Es gab keine. Die Kopulatrice Para kannte dies aus ihrer Ausbildung, auch Fahlu erinnerte sich, in früheren Jahren für diese Technik an der Kopulatricenschule zur Verfügung gestanden zu haben. Dabei hatte er nach vielen Jahren zum ersten Mal Heiba wiedergetroffen. Die beiden Soldatinnen waren nicht unmittelbar involviert, aber sehr neugierig. Und Masku in seiner relativen Unerfahrenheit traute sich nicht, Fragen zu stellen. Er würde schon sehen, was auf ihn zukam.
Fahlu wurde der Hodenring angelegt, weil er das dadurch entstehende Gefühl des prallen Hodensacks und die damit verbundene leichte Erregung so liebte. Masku wollte dies nicht, es war auch nicht nötig, weil beide Spermaten diesmal, sozusagen auf dem direkten Weg zum Einsatz, ohne Prohibiter ins Erdgeschoss gehen sollten. An der Restauranttür vorbei, wo einige der nur weiblichen Gäste neugierig versuchten, einen Blick auf den Gang zu erhaschen, ging es schnell in den daneben liegenden kleinen Seminarraum.
Gila Leikspriet hatte alles soweit vorbereitet, wie es ihr aufgetragen war. Auf einem Tisch in der Raummitte war eine weiche Decke gebreitet, neben deren Schmalseite standen rechts und links zwei Stühle. Gila stand erwartungsvoll mit erhitzten Wangen neben dem Tisch. Ihr Blick wanderte von einem zum anderen zwischen den sechs Hotelgästen hin und her, blieb aber auffallend oft auf den von der Morgenerrregung noch recht prallen Schwänzen der beiden Spermaten hängen. Amfica brach die eintretende Stille, indem sie fragte:
»Und? Gefallen dir die beiden noch wie gestern Abend?«
»Ohhh, ja!«, stotterte Gila, um zu ergänzen:
»Sie sind aber auch beide gut gebaut. Sehr schöne Schwänze, finde ich. Darf ich sie anfassen?«
»Meinetwegen! Das gehört aber nicht zu unserer Übung, denn das wird es im Gebirge nicht geben. Vorher aber, Leutnante, fesselt den beiden die Hände auf den Rücken. Das gehört mit Sicherheit zu den Gegebenheiten, wie wir sie antreffen werden.«
Leutnante Jantark gab der Corporalin ein Zeichen. Im Nu fanden sich Fahlu und Masku gefesselt wieder, die Hände auf dem Rücken in den Handschellen, die die Soldatinnen eigentlich für andere Zwecke am Gürtel trugen. Es ging schnell, weil sich die Spermaten natürlich nicht gewehrt hatten. Warum sollten sie? Sie kannten ihre Aufgabe. Und wenn sie dafür gefesselt werden mussten, so war das richtig. Die Feminaten wussten schon, was gut für sie alle war.
Gila ging auf Fahlu zu und griff sich sein pralles Stück. Während sie es zärtlich in der rechten Hand drückte, fuhr sie Fahlu mit der linken die Wirbelsäule entlang und streichelte seinen Hintern. Gleichzeitig gab sie ihm einen langen Kuss. Fahlus Glied reagierte augenblicklich, es wuchs in ihrer Hand und wurde hart. Erfreut küsste Gila ihn heftiger, ließ ihn dann aber doch los, um sich dem zweiten Spermaten zuzuwenden. Eine solche Gelegenheit kommt für sie so schnell nicht wieder, das wusste sie. Der Anblick, wie diese sexuell begierige Frau seinen Geschlechtsgenossen verwöhnt und erregt hatte, hatte den jungen Masku bereits stark angemacht. Er stand mit steifer vorgereckter Latte und nach hinten gefesselten Armen da und lud die geile Gila allein durch seine Erscheinung zu Handgreiflichkeiten ein. Gila küsste auch ihn ausgiebig, rieb ihre nackte Haut an seiner, drückte seine steinharte Männlichkeit und streichelte mit den Fingerspitzen seine samtene von der Vorhaut befreite Eichel.
»Nun ist es aber genug!«, ließ sich Amfica vernehmen.
»Wir wollen doch der Übung kein vorzeitiges Ende bereiten, bevor sie richtig losgegangen ist. Bitte, Gila, leg dich hin und sei bereit!«
Die Hotelangestellte war mehr als bereit und beeilte sich, der Aufforderung nachzukommen. Sie legte sich auf den Tisch, den Po an der Tischkante, die Beine gespreizt auf die bereitstehenden Stuhllehnen gestützt. Unter den Kopf hatte sie sich ein großes Kissen geschoben, damit sie das Geschehen gut verfolgen konnte.
Fahlu stand so, dass er vollen Einblick in die offenen Schenkel der wartenden Gila hatte. Infolgedessen stand sein Glied schon wieder stramm vor seinem Bauch und lechzte nach seinem Einsatz. Auf ein Kopfnicken von Amfica hin griff sich die junge Kopulatrice das stramme Teil und zog Fahlu daran vorwärts auf die liegende Gila zu. Das heißt, sie musste nicht direkt ziehen, sondern Fahlu folgte sehr bereitwillig der angedeuteten Vorwärtsbewegung. Zwischen den Stühlen angekommen, blieb er natürlich auch nicht stehen, obwohl ihn Para kurz loslassen musste, um mit der Hand an den Stuhllehnen vorbeizukommen.
Fahlus vorgereckte Stange war unmittelbar vor den einladend gespreizten Schamlippen Gilas angekommen und hätte es vielleicht auch ohne Hilfe geschafft, sich dazwischen zu schieben. Aber Para war schnell genug und packte über Gilas Oberschenkel hinweg Fahlus Glied und dirigierte mit einer flinken Bewegung seine Eichel zwischen die feuchten Lippen, sodass ein kurzer Beckenstoß das Glied völlig in Gila verschwinden ließ. Nun blieb Para vorerst nichts weiter zu tun als zuzusehen, wie Fahlu mit nach hinten gebundenen Händen zwischen Gilas Schenkeln stehend sein Becken vor und zurück bewegte.
Gila selbst blickte mit großen Augen auf die feuchte Stange, die sich in ihrer Möse bewegte. Ihr entfuhr ein enttäuschtes kurzes »oh!«, als Fahlu sich einmal zu weit zurückgezogen hatte und sein Glied völlig aus ihrem Leib flutschte. Die Spitze war dabei zu weit nach unten gerutscht, sodass sie nicht gleich wieder in den Eingang zurückfand. Hier war Para gefragt und hatte auch sogleich nachgeholfen und alles wieder an seinen Platz gebracht. Gila wollte dieses Risiko offenbar nicht noch einmal eingehen und legte ihre Beine um Fahlus Hüften und zog ihn so kräftig näher an sich heran, sodass er gar keine Chance hatte, wieder völlig aus ihr herauszugleiten. Aber dadurch verringerte sich der Spielraum für die Bewegungen Fahlus deutlich. Er versuchte, dies durch schnellere und heftigere Stöße auszugleichen, gelangte dabei aber schnell an die Grenzen seiner Kondition. Ihm trat der Schweiß auf die Stirn und er begann zu keuchen. Wieder langsamer schob er seine von Gila umklammerten Hüften vor und zurück. Gila bemerkte wohl, dass diese kurzen Friktionen und der Mangel an weiteren stimulierenden Berührungen es Fahlu schwer machten zu kommen. Sie blitzte ihn aus ihren leuchtenden Augen an und stammelte mit rauer Stimme:
»Ja, das machst du gut! Fick mich! Tiefer, tiefer, ja, ja ...«
Aber da schritt Amfica ein und ermahnte Gila, still zu sein mit den Worten:
»Gila, bitte keine solchen stimulierenden Äußerungen! Damit können wir beziehungsweise die Spermaten in Montsvenus nicht rechnen. Vielleicht ist schon die Beinklammer eine Berührung, die dort eher verboten ist. Deswegen üben wir dies ja, die Spermaten müssen zusehen, mit wenig Stimulation zum erfolgreichen Abschluss zu kommen.«
Fahlu schaute daraufhin die Augen verdrehend an die Decke, um dann der geilen Gila direkt in ihre Augen zu sehen und sich aus ihren lustverzerrten Gesichtszügen die benötigte Erregungssteigerung zu holen. Wieder heftiger stieß er in das geile vor ihm liegende Weib hinein und ergötzte sich an ihren im Rhythmus seiner Stöße schaukelnden Brüsten, ihren immer röter werdenden Wangen und ihrem nach Luft schnappenden Mund, der ihm ihr Kommen anzeigte. Ein plötzliches Innehalten und das Zucken seiner Pomuskeln signalisierte den Zuschauern die auch bei ihm endlich erfolgte Erlösung.
Gila löste die Beinklammer und Fahlu zog sich aus ihr zurück. Von seinem Schwanz fiel ein weißlicher Tropfen auf den Boden, aus der offenen Möse sickerte ein Spermabächlein. Fahlu wurde von Para beiseite geführt und sein nasser Schwanz gesäubert, während Amfica den vom Zusehen hoch erregten jungen Masku so dirigierte, dass er gegenüber der liegen gebliebenen Gila zu stehen kam. So konnte er gut zusehen, wie sich Para nun bemühte, die zugespermte immer noch stark erregte süße kleine Fotze der Übungspartnerin von den Spuren der Vereinigung zu befreien. Er trat sichtlich erregt von einem Bein auf das andere und wartete offenbar nur darauf, endlich seinen vor seinem Bauch wippenden Ständer in die nasse Höhle eintauchen zu dürfen. Ein Klaps von Amfica auf seinen Po ließ ihn vorwärts stürmen.
Blitzschnell fand er sich zwischen den Beinen der Hotelangestellten wieder. Geschickt hatte er seine Hüfte beim Ankommen so geschwungen, dass sein Phallus hoch geschnellt war und nun beim Zusammentreffen mit der Frau in ihrer Spalte liegen blieb. Erstaunt beobachtete die daneben bereit stehende Para, wie Masku ganz langsam sein Becken nur wenig zurückzog, sodass die dicke Phallusspitze in der offenen Spalte nach unten rutschte. Ein kleiner Stoß im genau richtigen Augenblick ließ den steifen Penis in das klitschnasse Loch gleiten.
Masku wusste sofort, warum eine solche Frau wie Gila, die ohne große Pause zum zweiten Mal einen Mann empfängt, im Volksmund gebuttertes Brötchen genannt wird. Es war ihm klar, dass ein großer Teil der Nässe, die er hier in Gilas Scheide spürte, nicht von ihrer Erregung stammte, sondern Fahlus Sperma war. Aber es war ein bisher nicht gekanntes sehr erregendes Gefühl. Und dies, obwohl er Fahlu eigentlich nicht besonders mochte, er war ihm wohl zu sehr Konkurrenz. Nach seinem Gefühl machten die Frauen auch zu viel Aufhebens von seiner lange zurück liegenden Rolle als Königlicher Fertilisator. Egal, jetzt steckte er hier in der attraktiven Angestellten und fühlte sich in der seinen Schwanz umgebenden Nässe, woher sie auch kam, sehr wohl.
Sie hatte, wie bei ihrem vorherigen Kopulationspartner, wieder die Beine um seine Hüften geschlungen und dirigierte seine Bewegungen unter anderem mit ihren Fersen auf seinen Hinterbacken. Masku schaute auf ihren flachen Bauch und malte sich aus, wie weit sein langes Glied unter ihrer Bauchdecke in ihrem Leib steckte. Er stieß so weit wie möglich nach vorn, als ob er dadurch seine Eichel aus ihrem hübschen tiefen Nabel hervorlugen sehen könnte. Die Vorstellung machte ihn tatsächlich sehr an, sodass sein sowieso langes und hartes Glied vielleicht noch länger wurde. Bei manchem heftigen Stoß rutschte Gila auf der Tischplatte zurück, sodass er Gefahr lief, herauszugleiten. Schließlich stemmte sich Gila mit aller Kraft dagegen und hielt sich mit ihre Händen an der Tischkante fest. So kam es, dass Masku einige Male spürte, wie er wohl an den Muttermund stieß. Er sah es ihr auch im Gesicht an, dass dies bei ihr eine Mischung aus Erregung und unangenehmen Schmerz verursachte. Aber gerade diese Veränderungen im Gesicht der Partnerin machten ihn so an, dass der nächste Anstoß seine Ejakulation auslöste, die Gila als heftigen heißen Strahl gegen ihren Muttermund spürte, der sie ebenfalls in orgiastische Wellen stürzte.
Frühstück
Zum Glück hatte Gila Leikspriet ein großes Frühstücksbuffet für die sechs Gäste und sich selbst bereits vorbereitet, bevor sie nach oben in das Zimmer der Kopulatricen gerufen worden war. Jetzt musste sie nur noch das große schützende Tuch vom Buffet nehmen und alle konnten sich selbst bedienen. Zu mehr fühlte sie sich im Moment gar nicht in der Lage. Im hinteren Teil des Seminarraums war ein Tisch für alle gedeckt.
Amfica bestimmte die Sitzordnung und ließ die bereitwillige Übungspartnerin zwischen den Spermaten Platz nehmen. Offenbar hatte sie noch nicht genug von den Männern, denn jedes Mal, wenn einer der Spermaten aufstand, um sich etwas vom Buffet zu holen, griff sie an seinen Po oder drückte seinen Schwanz. Dabei lief ihr immer noch glasig-zähe Spermaflüssigkeit an den Beinen herunter, wenn sie selbst ein paar Schritte tat.
Es herrschte eine frivol-laszive Atmosphäre, von der selbst die fast unbeteiligten Soldatinnen angesteckt wurden. Alle ließen es sich in dieser locker-angeheizten Stimmung gut schmecken. Für Amfica wichtig aber war die Auswertung des ersten Teils der Übung. Para wurde von ihrer Leiterin sehr gelobt, weil sie trotz ihrer relativen Unerfahrenheit umsichtig zur Stelle war, wo sie gebraucht wurde. Die beiden Spermaten hätten sich auch ganz gut angestellt, es sei ihnen aber durch Gila im Prinzip zu leicht gemacht worden. Sie dürften bei den Androphoben nicht mit soviel Stimulanzien rechnen, wie sie ihnen Gila entgegengebracht hat.
»Sicher ist dein offensichtliches Entgegenkommen, deine sexuelle Aufgeschlossenheit schon erregend genug für die Männer, liebe Gila. Du bist jetzt auch auf deine Kosten gekommen. Für eine echte Übung, die vergleichbar mit den Verhältnissen bei den Androphoben ist, muss ich dich jetzt aber bitten, dich absolut zurück zu halten. Eine Beinumklammerung oder ähnliche weitere körperliche Berührungen darf es nicht mehr geben, auch keine absichtlich erregenden verbalen Äußerungen. Durch den Akt selbst hervorgerufenes Luststöhnen oder ähnliches kann ich natürlich nicht verbieten, möchte dich aber bitten, möglichst kalt zu bleiben. Ich weiß nicht, wie es die Frauen halten, zu denen wir gerufen sind, aber es gibt in Montsvenus Gruppen, die den Männern keine Blicke auf ihren nackten Körper gestatten. Deswegen werden wir nun im zweiten Teil den Spermaten die Augen verbinden. Trotz allem wünsche ich allen Beteiligten vollen Erfolg und allen viel Vergnügen!«
Etwas enttäuscht legte sich Gila auf ihren Tisch wieder in Position, das Kissen aber durfte sie nicht behalten, um auch ihre Erregung eher niedrig zu halten, damit sie durch ihr Verhalten nicht die Spermaten ungebührlich - im Verhältnis zu den Erwartungen bei den Androphoben - anheizt.
Amfica gab Para noch geflüsterte Anweisungen, denn es war klar, auch sie war jetzt viel mehr gefordert. Bussi, die Corporalin, musste sich an die Tür stellen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, die Leutnante nahm Masku zur Seite in eine gute Beobachtungsposition, nachdem sie Fahlu und ihm wieder die Hände mit Handschellen auf dem Rücken fixiert hatte.
Amfica verband Fahlu mit einem weichen dunklen Tuch die Augen und führte ihn wie vorhin zwei Schritte gegenüber von dem Tisch, auf dem Gila lag. Allerdings konnte er diesmal nicht zwischen die gespreizten Schenkel sehen und sich an den bereits wieder leicht geöffneten kleinen Schamlippen erfreuen, die auf seinen Freudenspender warteten. Dieser hing zwischen seinen Beinen herab, zwar von stattlicher Größe, von der lasziven Stimmung leicht erregt, aber nicht einsatzfähig.
Para packte das halbsteife Glied, zog die Vorhaut zurück, befreite die dunkelrote Eichel und strich zärtlich über deren samtweiche Oberfläche. Dann zog sie Fahlu wie vorhin zwischen die Beine der Übungspartnerin. Sie bewegte den Penis so, dass die Eichel zwischen den feuchten Schamlippen von Gila auf und ab strich. Dabei flüsterte sie Fahlu zu:
»Spürst du das? Gila wartet darauf, dass du wie vorhin in sie eindringst, sie begattest und besamst. Ihre Möse lechzt nach deinem Schwanz. Ihre nassen Lippchen streicheln deine Eichel. Ist das schön für dich?«
Fahlu nickte, aber leider wurde sein Schwanz nicht viel härter. Der noch nicht so lange zurückliegende Fick, die ungewöhnliche Situation sowie der von Para aufgebaute psychische Druck vor Gilas Möse trugen ihren Teil dazu bei, dass sich bei Fahlu keine große Erregung aufbaute.
Da ließ Para Fahlus Glied los, trat hinter ihn, drehte ihn herum und ging vor ihm auf die Knie. Für die Zuschauer ergab sich ein sehr erregendes Bild. Zwischen den Beinen der auf den Akt wartenden Frau vollführte Para eine lustvolle gekonnte Fellatio. Der Beweis ihrer oralen Fertigkeiten ließ nicht lange auf sich warten. Bald spürte sie einen steinharten Knüppel zwischen ihren Lippen. Als sie ihn aus ihrem Mund entließ, drehte sich Fahlu aus eigenem Antrieb herum und fuhr mit seiner nassen hart gelutschten Stange direkt in den offenen Eingang von Gila. Dies gelang ihm zu aller Verblüffung ohne jede fremde Hilfe. Sofort begann er seine Erektion in der warmen feuchten Höhle, in die sie geschlüpft war, hin und her zu bewegen.
Die anderen Anwesenden bemerkten deutlich, dass Fahlu erleichtert war, dass die Penetration schließlich doch gelungen war, wenn auch mit freudvoller fremder Hilfe. Sie konnten seinen Bewegungen ansehen, dass er nun sehr erregt war und die Vereinigung sehr lustbetont vollzog, ganz auf das Fühlen konzentriert. Ohne das Bild der vor ihm sich hingebenden Frau blieb ihm nur das Gefühl der Berührung der nackten Haut seiner Schenkel und Hüften an den weichen Oberschenkeln von Gila. Er spürte, wie seine Hoden, die der Hodenring straff hielt, an den Damm und die Pobacken der Gefickten klatschte. Die sanfte Reibung seines Gliedes in der heißen Liebesröhre hatte er in seiner Erinnerung noch nie so deutlich gespürt wie jetzt im völligen Dunkel und ohne die Beglückte in den Armen zu halten und andernorts am Körper zu spüren. Damit konzentrierte sich sein ganzes Fühlen, sein ganzes Ich in diesem Moment in seinen Schwanz, den er stellvertretend für sich hingab an das ihn empfangende Weib. Diese Vorstellung, dieses Gefühl brachte ihn auf einmal sehr schnell zum Höhepunkt.
Er fühlte, wie sich sein ganzes Wesen, wie er sich selbst praktisch auflöste und sich in einem rauschhaften heftigen Strom durch seinen zuckenden Schwanz nach außen entleerte. Fahlu wäre vielleicht zusammengebrochen, wenn die junge, aber sehr sensible Para, die immer noch hinter ihm stand und diese Veränderung an ihm gespürt hatte, ihn nicht von hinten umfasst und gestützt hätte. In diesem Moment spürte Fahlu auch wellenförmiges Krabbeln an seinem noch in der Vagina steckenden Glied, das ihm anzeigte, dass Gila als Reaktion auf seine kräftige Ejakulation auch gekommen war. Glücklich über die gelungene Vereinigung verließ er die Frau und ließ sich zur Seite führen und von der Augenbinde und den Handschellen befreien.
Amfica hatte währenddessen die ganze Zeit auch den jungen Masku beobachtet. Dabei war ihr nicht entgangen, dass dieser spätestens seitdem sich Para kunstvoll um Fahlus Erektion gekümmert hatte, hochgeil geworden war, was sich durch den Anblick der Paarung von Gila und Fahlu nur noch verstärkt hatte. Sie übernahm von Para sehr schnell die Augenbinde und legte sie ihm an. Sein Glied stand vor seinem Bauch steil nach oben und zeigte an seiner Spitze in Erwartung des Kommenden bereits erste Lusttropfen. Als er die Augenbinde um hatte, wusste er, dass es losgehen konnte und stürmte ohne weitere Aufforderung zwischen die Beine der Angestellten. Obwohl er nun völlig blind war, hatte er den Weg ohne jede Schwierigkeit gefunden. Es sah so aus, als hätte ihm sein vorgerecktes wippendes Glied das ersehnte Ziel gezeigt und ihn hingeführt. Hier aber stieß der stark erregte Spermat auf ein Problem. Er stupste mit der Unterseite seines hoch gereckten Phallus an das weiche nasse Fleisch der erregten Vulva. So hatten die beiden zwar den begehrten Geschlechtskontakt, aber eine Vereinigung konnte so nicht glücken. Erst als Amfica das harte Stück Mann mit zwei Fingern nach unten drückte, flutschte es - nun zum zweiten Mal - in das gebutterte Brötchen.
Masku fickte Gila gleichmäßig und ausdauernd. Sie versuchte ab und zu ihn zu unterstützen, indem sie ihr Becken hob und senkte oder gar ein paar Zentimeter ihm entgegenkam, sodass die Berührungen intensiver sein konnten. Offenbar hatte dies auch Erfolg, und zwar für sie. Denn es war für die Zuschauer deutlich, dass sie mehrere Orgasmen erlebte. Sie warf den Kopf hin und her, verkrampfte ihre Hände, drückte ihre Schenkel wie im Krampf enger an die Hüften Maskus, sodass er sich kaum noch bewegen konnte. Einmal konnte sie auch ein lautes Wimmern und Stöhnen nicht unterdrücken. Aber selbst diese erregenden Geräusche brachten den im völligen Dunkel fickenden Spermaten nicht zum Abschuss. Die Stimulierung seines Gliedes in der übernassen Scheide reichte ihm wohl nicht aus.
Irgendwann dauerte es Amfica zu lange. Sie griff dem jungen Mann von hinten zwischen die Beine und nahm seine Eier in die offene Handfläche. Dann schloss sie die Hand und rieb diese Murmeln sachte aneinander. Dieser gekonnte Griff ließ Masku aufstöhnen und seinen Saft tief im Innern von Gila herausschleudern.
Dann ging es ganz schnell. Kaum war die Hotelangestellte etwas zur Besinnung gekommen, hatten die Soldatinnen das Gepäck verladen, die Frauen verabschiedeten sich voneinander. Und die beiden Spermaten wurden von Gila in die Arme genommen, dankbar gedrückt und abgeküsst, bis Amfica den Befehl zur Abfahrt gab.
Montegrad
Am Nachmittag näherten sie sich dem Gebirge, das dunkle Massiv stach gegen den Horizont deutlich ab. Bald erkannte man Einzelheiten und es dauerte nicht sehr lange, da befanden sich ihre Wagen im Anstieg, rechts und links der Straße waren karge, von Geröll bedeckte Hänge zu sehen. Als sich die Straße rechts zu einem Platz weitete, ließ Amfica halten und die Verdecke hochklappen. Eine kluge Entscheidung, denn mit der gewonnenen Höhe war die Temperatur deutlich gesunken. Sie kamen auf eine Hochebene, von der eine Serpentinenstraße in das Tal von Montegrad führte.
In den Straßen der Stadt war nicht sehr viel Betrieb, aber man konnte vereinzelt Frauen in langen weißen Gewändern auf den Fußwegen und kleinen Plätzen sehen. Einige der Frauen trugen auch noch Kopfbedeckungen unterschiedlicher Form, flache Hüte und Mützen, auch Stirnbänder waren zu sehen, alles in weiß. Viele der Gewänder fielen lose herab, aber es gab auch gegürtete. Die Gürtel waren die einzigen Kleidungsstücke - außer den Schuhen - die farbig waren, aber alle ebenfalls in hellen Pastelltönen.
Das Straßenbild erschien den Neuankömmlingen irgendwie fremdartig. Es war klar, keine und keiner von ihnen war vorher je hier gewesen, aber der irgendwie befremdliche Eindruck rührte von etwas anderem her außer der Tatsache, dass sie die Stadt nicht kannten. Bis es Fahlu offensichtlich wurde, was hier anders als gewohnt war.
»Die sind ja alle bedeckt!«, rief er aus.
»Ja, hatten wir dies nicht erwähnt in unseren einführenden Erläuterungen?«, fragte Amfica.
»Zu den Besonderheiten dieser autonomen Region gehört auch, dass hier Bekleidung das Normale ist. Dies ist vor allem den niedrigeren Temperaturen als im Kernland Feminas geschuldet. Die Anhänger der hier weit verbreiteten androphoben Religion des Ninturismus kleiden sich in Weiß. Und um nicht aufzufallen, tun dies die nichtgläubigen Frauen im allgemeinen ebenfalls.«
Inzwischen waren sie an einer prächtigen Villa im Zentrum der Stadt angekommen. Das Tor zu dem Villengrundstück, neben dem ein prunkvolles Schild das Gebäude als eine Zweigstelle des Ministeriums für Fortpflanzung und Genkontrolle auswies, öffnete sich automatisch und ließ sie einfahren. An dem Villengebäude vorbei fuhren die Wagen versteckt vor eventuellen Blicken von der Straße in den Hof hinter das Haus. Auf der Treppe am Hintereingang erwartete sie eine stolz wirkende schöne Frau, schätzungsweise etwa Mitte Vierzig, in einem weißen bis an die Knie reichenden Kleid mit einem hübschen, aber nicht sehr tiefen Dékolleté und einem goldenen Gürtel. Sie trug ebensolche Sandalen und breitete ihre Arme zur Begrüßung der Aussteigenden weit aus.
Den nackten Ankömmlingen fiel das Kleid angenehm auf, unterschied es sich doch deutlich von den strengen langen Gewändern, die sie auf der Straße gesehen hatten. Hier in diesem Hause schien eine etwas lockerere Atmosphäre als sonst in der Stadt zu herrschen. Fahlu erkannte die Frau an ihrem freundlichen Lächeln, das auch ihre Augen erstrahlen ließ. Es gab keinen Zweifel, das war Cunna.
Sie begrüßte sie nur kurz und forderte sie sogleich auf, ihr ins Innere der Villa zu folgen. In einer marmorverkleideten Empfangshalle, die offenbar wenigstens leicht beheizt war, denn es war deutlich wärmer als draußen, stellte sich auf ein Zeichen einer jungen Frau die Delegation in einer Reihe auf. Die Frau war erkennbar eine Hausangestellte, sie trug ein kurzes Röckchen und eine Art Weste, die ihre runden festen Brüste bis zu den Brustspitzen verdeckte, aber auch noch genug sehen ließ. Beides in einem leuchtenden Türkis wie auch das Stirnband, das ihre weit auf die Schultern fallenden schwarzen Haare zusammenhielt.
Cunna nahm ihnen gegenüber Aufstellung und wandte sich an Amfica.
»Du bist wahrscheinlich Amfica, die mir angekündigte Leiterin dieses Einsatzes. Lasst euch alle noch einmal herzlich willkommen heißen. Ich werde alles dafür tun, dass der Einsatz ein voller Erfolg wird und ihr euch hier in Montsvenus wohlfühlen könnt.«
Sie ging auf Amfica zu und umarmte sie freundschaftlich.
»Jetzt kannst du mir die Mitglieder deiner Gruppe vorstellen.«
Amfica ging mit Cunna an der Seite von einem zum anderen und nannte ihre Namen und ihre Funktion. Jedesmal umarmte Cunna die vorgestellten Frauen. Dann war die Reihe an Fahlu. Cunna fiel Amfica ins Wort und meinte:
»Natürlich kenne ich Fahlu. Wer im Königreich kennt nicht den wohl bekanntesten Spermaten? Aber wir hatten vor vielen Jahren auch schon persönlich miteinander zu tun. Komm in meine Arme, mein lieber Fahlu!«
Fahlu ging einen Schritt auf die reife Frau zu, die für ihn die Arme ausbreitete, und sie umarmten sich fest und lange. Cunna strich ihm bei dieser Umarmung nicht nur freundschaftlich über den Rücken, nahm ihn schließlich bei den Oberarmen und hielt ihn ein wenig auf Abstand, um sein Gesicht genauer zu betrachten.
»Du hast dich aber gar nicht verändert in all den Jahren. Nun, vielleicht bist du reifer geworden seit unserem gemeinsamen Einsatz im Königinnenpalast.«
»Aber dich habe ich auch gleich wiedererkannt, Cunna. Du bist noch schöner geworden!«
Cunna ließ Fahlu los und trat einen Schritt zurück. Fahlu machte eine nur unauffällige kleine Bewegung seines Beckens nach vorn, die der männererfahrenen Cunna aber nicht entging. Sie beugte sich daraufhin nach vorn, nahm Fahlus bei der Umarmung halbsteif gewordenes Glied in die rechte Hand und führte ihre Lippen heran und deutete einen Eichelkuss an, ohne das Glied wirklich mit den Lippen zu berühren. Nach einer solch langen Reise war vor eventuellen weiteren Intimitäten eine gründliche Dusche angeraten.
»Ich diene der Königin und ganz Femina«,
war die Reaktion Fahlus auf diese respektvolle Geste. Selbstverständlich entbot Cunna auch dem jungen Masku nach seiner Vorstellung durch Amfica diesen den Spermaten gebührenden offiziellen Gruß.
»Wie ihr bereits gesehen und erlebt habt, ist in Montsvenus Bekleidung üblich. Deshalb werden unsere Angestellten euch jetzt passende Sachen anprobieren und übergeben. Danach treffen wir uns im Salon.«
Die junge Frau, die die Begrüßungszeremonie begleitet hatte, führte sie in einen Raum, wo sie von mehreren Frauen bekleidet wurden. Die Kopulatricen bekamen knöchellange weiße Gewänder, wie sie sie auf den Straßen gesehen hatten, Amfica dazu ihrem Rang entsprechend einen golden schimmernden Ledergürtel. Beide erhielten auch eine lange goldene Kette mit einem Anhänger, der sie als Beamtinnen des Königreiches auswies. Es war das bekannte Wappen Feminas, zwei geschwungene Linien, die ein langes spitzes Oval ergaben, darüber eine zierliche Krone. Es handelte sich um das Staatssymbol einer gekrönten stilisierten Vulva.
Die Gewänder waren aus weichen fließenden guten Stoffen, darunter wurde nichts getragen. Die beiden Soldatinnen erhielten kurze knielange Kleider in einer auffallenden kräftig roten Farbe, die Leutnante dazu einen flachen roten Hut mit einer breiten Krempe, die Korporalin ein rotes Barett. Sie gürteten ihre Kleider mit den sonst am nackten Leib getragenen Waffengürteln. Selbstverständlich bekamen sie auch die Königlich-Offiziellen vorbehaltene Kette mit dem Vulvasymbol, denn das in ihre Schambehaarung rasierte Symbol der königlichen Streitkräfte konnte unter dem Kleid nun niemand mehr sehen.
Die beiden Männer wurden in lange schwarze weite Umhänge gehüllt, die bis zum Boden reichten. Ihre Arme blieben unter den Umhängen, die aber so geschnitten waren, dass sie seitlich ausgebreitet und auch nach vorn gestreckt werden konnten und trotzdem vom weit fallenden Stoff bedeckt blieben. Zusätzlich bekamen sie mit dem gleichen schwarzen Stoff überzogene kegelförmige Kapuzen mit Sehschlitzen. Sie mussten über den ganzen Kopf gezogen werden und ergaben einen furchteinflößenden Anblick, wie es in den westlichen phallokratischen Ländern von Bildern des Ku-Klux-Klans bekannt ist. In der Öffentlichkeit sollten die Spermaten dieses Outfit tragen, abgesehen davon, dass ihnen nicht gestattet wurde, hier in Montsvenus ohne Begleitung auszugehen.
So ausgestattet, wurde die Delegation in den Salon geführt, wo sie schon von Cunna mit erfrischenden Getränken erwartet wurde. Die Spermaten durften ihre Capirotes, diese schrecklichen Kegel abnehmen und alle ließen sich auf weichen Sesseln im Kreis nieder.
Cunna klärte die sechs Ankömmlinge über manche Sitten und Gebräuche in Montsvenus auf, die von denen des Kernlandes abweichen. Sie bemerkte während ihres Vortrags, dass sich die vier Frauen und auch die Männer in ihren Klamotten sichtlich unwohl fühlten. Immer wieder juckten sie sich auffällig am Körper, auf den Stirnen der Männer stand der Schweiß und auch den Feminaten war offenbar heiß. Die Räume der Villa waren gut geheizt, und sie waren Kleidung einfach nicht gewöhnt. Am besten hatten es noch die Soldatinnen in ihren kurzen Röcken.
Cunna erlaubte nach einigen Erklärungen allen, sich wieder ihrer Kleidung zu entledigen, was sie auch sofort taten. Sie betonte, dass allerdings außerhalb des Hauses immer die ausgegebenen Sachen zu tragen waren. Hier in der Villa wären die Angestellten Nacktheit gewöhnt, auch Cunna und einige der angestellten Frauen blieben oft unbekleidet. Außer bei offiziellen Gelegenheiten kleideten sie sich sehr leger oder blieben in der angeborenen Natürlichkeit.
Heute würde die Delegation noch in Montegrad übernachten, morgen würde Cunna sie dann nach Unterfrauhaus begleiten, um sie der Obhut der ninturistischen Oberpriesterin Sanvulfa zu übergeben. Sie seien angehalten, alle Anweisungen dieser Priesterin in Bezug auf die Abläufe, Riten und Sitten bei der Erfüllung ihrer Aufgabe peinlich genau zu befolgen. Das beträfe vor allem die Kopulatricen und natürlich die Spermaten. Die Soldatinnen könnten, wenn sie darum gebeten würden, helfen. Ihre Hauptaufgabe aber war der Schutz der Spermaten vor eventuellen Übergriffen allzu fanatischer androphober Gläubigen. Sansulva ist das religiöse und kulturelle Oberhaupt der ALLESGEBENDEN-Gemeinde Frauhaus mit den Gebirgsdörfern Unterfrauhaus, Oberfrauhaus, Wennus, Affrad, Dianatal und Nophalla. Die Frauen in dieser Gegend beten die Göttin NINTURA, die ALLESGEBENDE-ALLESNEHMENDE an und halten das Männliche für die Verkörperung alles Bösen in der Welt. Deshalb halten sie Männer für aggressiv, einnehmend und gefährlich und meiden so gut es geht jeden Kontakt mit ihnen. Ihre Religion lehrt, dass allerdings alles Neue und Kreative nur durch das Zusammentreffen des Guten mit Elementen des Bösen entstehen kann. Das trifft insbesondere auf das Wunder des Entstehens neuen Lebens zu. Darum müssen sich die Frauen zum Zweck der Fortpflanzung mit Männern einlassen, auch wenn sie sonst jedweden Kontakt zu ihnen vermeiden. Das sexuelle Zusammenkommen wird aber auf das Nötigste beschränkt. Generell muss bei allem Aufeinandertreffen des Guten mit dem Schlechten oder Bösen darauf geachtet werden, dass das Gute die Oberhand behält, das Böse sich unterordnet. Sonst könne nichts Rechtes entstehen. Darauf sind auch die traditionellen Kopulationsriten zum Zwecke der Zeugung gerichtet. Sie dürfen ausschließlich unter der Kontrolle der Priesterinnen NINTURAS stattfinden, damit die ALLESGEBENDE ihre göttliche Gnade über dem Zeugungsakt und insbesondere über der empfangenden Frau ausschütten kann.
Cunna erzählte den wissbegierigen Hauptstädtern noch viel mehr über das seltsame Leben der Bewohnerinnen dieser Gegend. Sie sagte ihnen auch, dass sie sich nicht beunruhigen müssten. Auch wenn die Sitten von dem üblichen Gewohnten abweichen, so seien die Priesterinnen alle gerade in sexuellen Fragen geschult. Bevor eine Gläubige eine Berufung als Priesterin erhalten kann, muss sie eine Ausbildung als Kopulatrice durchlaufen. Und dies wie alle Kopulatricen des Reichs am KSI, dem Königlichen Sexuologischen Institut, in Mammaville. Erst dann wird sie auch von staatlicher Seite als Priesterin in Montsvenus anerkannt und arbeitet über sie mit dem Ministerium zusammen. Und dies sei schließlich die einzige Möglichkeit für die Frauen hier im Gebirge, überhaupt Spermaten zu bekommen.
Fahlu und Masku erfüllte es sichtlich mit Stolz, diesmal für die Entsendung in dieses absolut männerfreie Gebiet ausgewählt worden zu sein. Aber Fahlu fragte auch:
»Aber warum lassen sich die Frauen hier nicht per Samenspritze gravidieren, wie so viele Feminaten im Königreich, wenn sie einen solchen Abscheu vor dem Kontakt mit Männern haben?«
»Ich glaube, da gibt es im Wesentlichen zwei Gründe«, erläuterte Cunna.
»Erstens sind die Gläubigen sehr konservativ und damit alten Traditionen verpflichtet. Und diese Methode der künstlichen Befruchtung gibt es ja noch nicht so lange. Sie wird als Teufelszeug, also als getarnte Infiltration des Männnlichen streng abgelehnt. Die Frauen meinen, da haben sie überhaupt keine Kontrolle mehr über das Böse. Anders, als wenn ein Mann ihnen direkt und vor allem der ALLESGEBENDEN in Gestalt der Priesterinnen ausgeliefert ist. Ihr werdet das ja erleben, wie dieses Gefühl durch die Rituale, denen ihr im Tempel unterworfen werdet, erzeugt wird.
Der zweite Grund ist meiner Meinung ein völlig anderer, aber das ist wirklich nur meine private Meinung, nichts Offizielles, nichts Bewiesenes. Der zweite Grund ist der, dass sowohl die traditionellen Priesterinnen in der Vergangenheit und erst recht die modernen, die auch noch Kopulatricen sind, trotz ihrer religiösen angeblichen Distanz immer mit Männern zu tun hatten - und dies in recht intimer Weise. Die meisten von ihnen lieben es, mit Männern umzugehen, genauer noch, sie lieben die Männer trotz oder in Folge ihrer offiziellen Weltanschauung. Ihr werdet auch dies erleben, Fahlu und Masku, sie nutzen unter religiösen Vorwänden in bigotter Weise ihre gelegentliche Verfügungsgewalt über Spermaten zu ihrer eigenen sexuellen Lust. All das wäre vorbei, wenn sie nur noch Sperma in Kühltaschen geliefert bekämen. Also muss die künstliche Befruchtungsmethode verteufelt werden.«
Erstaunt und auch entsetzt über solch bigottes Verhalten sahen sich die Zuhörer an. Dann fingen sie an zu lachen. Cunna betonte noch einmal, dass dies nur ihre eigene Meinung sei und sie nirgends und gegenüber niemandem an deren religiösen Überzeugungen Zweifel äußern dürften.
»Schön und gut, eine Frage bleibt«, meldete sich Fahlu erneut.
»Als wir Spermaten noch nicht aus dem Kernland geschickt worden sind, woher haben die Frauen hier dann ihre Männer genommen?«
»In früherer Zeit, es ist lange her, als Montsvenus noch nicht zum Königreich Femina gehörte, haben die Priesterinnen in den Tempelanlagen Aufzuchtstationen für ihre eigenen Spermaten unterhalten. Sie wurden streng getrennt vom normalen Leben aufgezogen, erhielten auch kaum eine Bildung und dienten ausschließlich den geheimen lustvollen Aussschweifungen der Priesterinnenkaste und dem Einsatz als Begatter. Die seinerzeit herrschende Königin hat diese Anlagen als selbst für Spermaten unwürdig eingestuft und geschlossen, als Montsvenus zum Königreich kam. Seitdem wird dieses Gebiet männermäßig vom Kernland versorgt.«
Es waren recht aufschlussreiche Informationen, die die sechs von Cunna erhielten. Später ging es noch um Details der eigentlichen Aufgaben, weswegen sie aus Grandame hergeschickt worden waren.
Im Anschluss bekamen alle im Seitenflügel der Villa ein Zimmer zugewiesen, das heißt, die Damen erhielten jede ein kleines bescheiden eingerichtetes Zimmerchen im Obergeschoss, während Fahlu und Masku im Keller zwei eher Zellen zu nennende Schlafquartiere bekamen, zwei Meter fünfzig mal ein Meter achtzig etwa, eine schmale Pritsche zum Schlafen, immerhin mit weichem weißen Bettzeug, und ein Stuhl zum Ablegen ihres Umhangs und Kapuze, ihrer neuen ungewohnten Kleidung. Die schmalen Fenster waren vergittert - wie in einem Gefängnis. Abgesehen davon, dass sich die Spermaten hier in diesem Umfeld in Montsvenus keinesfalls frei bewegen durften, dienten die Gitter und stabilen verschlossenen Türen weniger ihrem Festhalten als mehr ihrem eigenen Schutz. Zu jeder kleinen Zelle gehörte noch ein separates winziges Kabinett zur Befriedigung dringender nächtlicher Bedürfnisse.
Als Amfica diese Unterbringung ihrer Spermaten sah, schlug sie vor, sie mit auf ihre Zimmer zu nehmen. In den Betten der Feminaten wäre genug Platz für zwei. Aber da ließ Cunna absolut nicht mit sich reden.
»Was ihr unterwegs miteinander getrieben habt, interessiert mich nicht, geht mich auch nichts an. Aber jetzt habe ich den Auftrag aus Grandame, die Spermaten der Oberpriesterin zu übergeben und euch aufzufordern, sie voll zu unterstützen. Und ich kenne zwar die Aufgaben, für die ihr hier seid, aber nicht den genauen Zeitplan, den macht Sanvulfa. Und dies bedeutet, die Spermaten werden heute Nacht in keiner Weise beansprucht, weder durch euch und auch nicht durch mich. Punkt!«
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