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Fabienne Dubois
666 Seiten SM
Die dunkle Seite der Erotik
Erotische Geschichten
666 Seiten SM
Die dunkle Seite der Erotik
von Fabienne Dubois
1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783959240987
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Vorwort
Fräulein Sinowatz, das devote Zimmermädchen
Mein Wunschferienjob
Vom Polieren am Messinggeländer
Der Gast auf dem Bett
Schnell das nächste Zimmer sauber machen
Da darf man doch nicht nein sagen
Der Herr Direktor will mich sprechen
Das Überprüfen einzigartiger Qualitäten
Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau
Lisa - untervögelt
Nachbar Tom
Die Wiese am Fluss
Und es wird ernst …
Gänzlich einander verfallen
Auf großer Fahrt mit Susi und Steve
Das Dreibettzimmer
Konrads Abenteuer
Steve darf ran
Und Susi?
Die Lustsklavin
# 1
# 2
Mein neuer >Sklave
Im Sessel vor dem Bett
Face sitting
69
Wie es dazu kam
Ein toller Mann in der S-Bahn
Mein Sklave
Vom Dienen und Bedient werden
Abgebunden für den besonderen Akt
Der missbrauchte Patient
Die „Hüttengaudi“
Es kommt knüppeldick
Eine süße Krankenschwester
Zwei Schwergewichte
Jules Rache
Unsere Herrin Stella
Stella
Meine neue Rolle
Der Gast
Genommen
Endlich erlöst
Vorbereitungen
Die Nacht im Club
Stellas Spiel
Dienerin Monika
Monikas Erlösung
Tina In der Sauna genommen
Tina, allein zuhause
Finnische Sauna
Der Unbemerkte
Dampfsauna
Dampfsauna, die Zweite
Meike Gefesselt und Benutzt Teil 1
Meike
Meikes Fantasien
Offizier Klaus
Gefesselt
Von hinten
Angriff
Meike Gefesselt und Benutzt Teil 2
Der Dunkle Lord
Die Lichtung und die Fesseln
Lust und Schmerzen
Erlösung
Lecken im Mondlicht
Meike Gefesselt und benutzt Teil 3
Von vielen benutzt
Abgeholt
Die Faust
Vier Männer und ein Tisch
Sandwich am Boden
Die Maschine am Poolrand
Im Korbsessel
Meike Gefesselt und benutzt Teil 4
Der Dessous-Einkauf
Sex in der Nachbarumkleidekabine
Ich will das auch
„Speedy“ - Kurt
Aufzug
Endlich – die Umkleidekabine
U-Bahn
Der kleine Badesee
Der Hinterhof
Meike Gefesselt und benutzt Teil 5
Robert
Das Tempo-Spielzeug
Der Keller
Aufgespreizt
Die Peitsche
Über den Bock
Sandwich mit dem Freund
Samen zum Frühstück
Nele allein im Club
Ein heißer Sommerabend
Der Club
Jürgen und mehr
Clubsilvester oder Blind Date
Silvester – das blind date
Der Club
Die Party beginnt …
Die Chefsekretärin - von allen genommen
Mein Vorwort zur Party
Das Ende der Party
Frauenbewegungen – sollten rhythmisch sein
Brüderschaft
Hingabe auf dem Küchentisch
Personalgespräch
Ab und zu mal etwas Unmoralisches
Das Diktat
Mitten in der Nacht
Cindy * lüstern und devot
Ramon
Die Fantasie
Cindy
Gefesselt
Das Spiel mit den Wäscheklammern
Vom Schlagen und Spritzen und von zwei Kerzen
Peggy Die Sexparty auf der Burg
Die Party
Fantasien
Die Fahrt
Die Burg
Peggy wird getestet
Die Spiele sind eröffnet
Linda gedemütigt
Geheime Sehnsüchte
Jens benutzt Linda
Neue Fantasien
Benutzt im Swingerclub
Anja - Sklavin auf der Motoyacht
Anja
Die Yacht
Bei voller Fahrt
Der Ritt auf dem Bug
Anja - Sklavin auf der Motoyacht Teil 2
Tom
Besuch an Deck
Anja und Trixi auf der Bühne
Die Orgie
Der Maskenball
Die Fantasie
Vorbereitungen
Das Schloss
Der Maskenball
Die Etage der Spielzimmer
Spaß mit Mike
Ines Teil 1
Der unbekannte Badende
Ines
Der Wind
Ines Teil 2
Danach – am Strand
Ein geiles trautes Heim
Im großen Lotterbett
Noch eine geile Runde
Ines Teil 3
Nachtaktiv
Vögeln wenn der Hahn kräht
Popp-Musik
Ines Teil 4
Die Fantasie
Gefesselt – und die 69
Die Feder
Am Hintertürchen fixiert
Vom Eintauchen
Cora gedemütigt und versklavt
Gunnar
Fertig für die Reise
Regeln
Der Kleine Finger
Bestrafung
Auf allen Vieren
Gäste
Cora gedemütigt und versklavt Teil 2
Position Nr. 1
Vorbereitungen
Fertig zur Bearbeitung
Der Bock
Gemüse
Cora wird versklavt Teil 3
Im Chat
Prinz
Eine Frage der Eignung
Spiele an Cora
Strafe muss sein
Vorbereitungen
Lena entführt und zur Sklavin gemacht
Lena
Achmed
Lena, das Opfer
Verschleppt
Der Scheich
Pflege
Innere Pflege
Der Diener des Herrn
Erziehung
Dehnung und Schmerz
Der Herr und Meister
Lena entführt und zur Sklavin gemacht Teil 2
Harem
Zwei Badefrauen
Das Ritual
Vorbereitungen
In der Halle des Harem
Die Schwarze
Der Scheich kommt
Ein Blaskonzert zu Ehren des Scheichs
Lenas Schauspiel
Alleine im Harem
Yusuf und Akim
Die Bank im Hamam
Das Lustschloss Teil 1
Mike & Martina
Der Ausflug
Das Schloss
Das Turmzimmer
Spaß im Himmelbett
Die Lust im Schloss
Das Lustschloss Teil 2
Liebe unterm Himmelbett
Unterwegs im Schloss
Im Keller
Das Lustschloss Teil 3
Vor dem Dinner
Der erste Gang
Der zweite Gang
Der dritte Gang
Der Hauptgang
Der fünfte Gang
Das Lustschloss Teil 4
Der Saal der Sinne
Die Abspritz-Lehre
Noch eine Runde
Mein lesbisches Lehrmädchen
Ich, die Junior-Chefin
Die Auszubildende
Verführt
Besuch bei Monika
Frisch gemacht für heiße Spiele
Spielzeug für Sina
Vorwort
Gemeinsam mit meinen befreundeten Autoren Conny van Lichte und Nick Perado habe ich Geschichten zusammengestellt, in denen sich Männer oder Frauen ihren Geschlechtspartnern unterwerfen. Nicht immer ist dies so ausgeprägt, wie beispielsweise bei unseren attraktiven Frauen Cora und Lena, die die Spielarten der SM-Szene in aller Härte kennen lernt.
Wir lernten schnell, dass es viele Stadien der Unterwerfung gibt, die von geheimen Wünschen und einem einmaligen Erlebnis bis hin zu suchtartigen Handlungen reichen.
Vorwiegend waren es Frauen, die sich wünschten, von einem Mann beherrscht zu werden, die sich wünschten, dass man ihnen sagte, was sie beim Sex zu tun hätten. Sie geben sich gerne hin, akzeptieren auch Schmerzen – oder fügen sich sogar selbst welche zu. Immer verbunden mit der Hoffnung, die Bindung zum Partner noch intensiver zu gestalten oder den eigenen Höhepunkt noch heftiger auszuleben.
Wir lernten aber auch Männer kennen, die sich nichts sehnlicher wünschten, als einer oder mehreren Frauen zu gehorchen. Sie rundeten neben den gleichgeschlechtlichen Erlebnissen unserer Akteure die Spielarten auf dem weiten Feld der Sado-Maso-Erotik ab.
Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern nunmehr viel Spaß in einem bisweilen dunklen Reich der Erotik.
Fabienne Dubois
Fräulein Sinowatz,
das devote Zimmermädchen
Eine erotische Geschichte
Mein Wunschferienjob
Zugegeben, es war nicht die angenehmste Möglichkeit den Sommer zu verbringen. Aber zumindest hatte ich nach den nächsten zwei Monaten einen kleinen Batzen Geld in der Tasche, mit dem ich mir endlich den Traum von einer neuen Kamera erfüllen konnte.
Dazu hatte ich auf der Suche nach einem Job während der Semesterferien vor drei Wochen die Zeitung durchgeblättert. Ich war für vieles offen. Die Anzeige, in einem 5-Sterne-Hotel sich als Zimmermädchen zu verdingen, war eigentlich genau das, was ich suchte. Als Barkeeperin und Kellnerin hatte ich bereits Erfahrungen gesammelt. Und einen Gast wie einen König zu bedienen, das war eh mein Fall.
Beim Bewerbungsgespräch stellte ich mich als aufmerksame, sehr höfliche, Freude ausstrahlende und zuverlässige junge Frau dar. Und ich wusste noch von meinem Ferienjob in einer Bar, dass immer dann, wenn man kein Problem damit hatte auch mal ein wenig zu flirten, eh alles recht gut lief.
Der Hoteldirektor fixierte mich die ganze Zeit während unseres Gespräches. Und als er mich mit Handschlag willkommen hieß, flüsterte er mir zu: „Deine Worte und Handlungen in Gottes Ohr.“
Was er damit meinte, wusste ich nicht, aber schon bald merkte ich, dass sich mein Einsatzbereich fast ausschließlich in der Etage befand, in der die wirklich ‚sehr wichtigen’ Gäste einquartiert wurden. Ich machte meine Sache gut, die Kolleginnen waren nett, der Tag flog nur so an mir vorbei. Und bald war – ganz unspektakulär - ein Monat rum.
Vom Polieren am Messinggeländer
Auch jener Tag fing ganz harmlos an. Am Vormittag richtete ich drei Zimmer her, die am Nachmittag bezogen werden sollten. Jetzt, nach der Mittagspause, waren noch mal vier Zimmer dran. Allerdings waren diese bewohnt. Da musste ich besonders vorsichtig sein. Zum Beispiel mit den Wertsachen, die die Gäste herumliegen ließen.
Die ersten zwei Zimmer waren geschafft, als ich am dritten ankam. Ein Blick zum Türknauf, nichts, kein Schild. Ich klopfte. Nichts. Noch mal? Nein, es schien keiner da zu sein. Vorsichtig öffnete ich die Tür, horchte. Nein, es war auch niemand im Bad.
Na, dann ging's los. Den Wagen mit den Reinigungsutensilien und der Austauschwäsche reinschieben, Tür zu und erst mal umschauen. Heute war ich ein wenig in Zeitdruck, denn der Hoteldirektor, Herr Kilian, gab mir die persönliche Order, mich an diesem Arbeitstag zusätzlich um das Messinggeländer an den Galerien in jenem Zimmer zu kümmern. Es sollte unbedingt gründlich poliert werden. Klar, glücklich war ich darüber nicht gerade, aber was wollte ich machen?
Aber zurück zum Zimmer. Ich schaute mich erst mal um. Irgendetwas war seltsam. Noch einmal rief ich "Hallo?" Nichts. Zuerst fing ich an, ein wenig Ordnung zu machen. Das Zimmer war in zwei bauliche Abschnitte aufgeteilt: unten der Wohnbereich, oben, nach vier breiten Treppenstufen auf der Galerie das Bett. Und von da aus ging es rein ins Badezimmer.
Schon ein paar Mal war ich hier drin und wie immer fing ich an davon zu träumen, selbst mal hier übernachten zu dürfen. Nur dafür müsste ich höchstwahrscheinlich noch zehn weitere Jahre hier arbeiten. Stop! mit den Tagträumen, erst mal die Sachen zusammenlegen, die der Gast hier mehr als reichlich verstreut hatte.
Bei der Unterhose musste ich schmunzeln: weiß, Feinripp, enganliegend. Was wohl der Herr da drin verstaute? Ein Geräusch ließ mich hochschrecken. Kam jemand rein, war doch noch jemand im Bad?
Nö, alles ruhig, musste wohl auf dem Flur gewesen sein. Als alles soweit aufgeräumt war blieben nur noch das Bett und das blöde Polieren übrig. Ich liebte es, das Bett bei offenem Fenster aufzuschütteln und frische Luft quasi mit einzubetten. Da störte der Geruch des Poliermittels. Deshalb nahm ich zuerst den Lappen und die Paste zur Hand, kniete mich auf den Boden vor das Geländer, die Tür im Blick, und fing mit der Politur an.
War es nun in meinen Gedanken oder war es real? Immer wenn ich einen der Messingstäbe mit einer Abwärtsbewegung bearbeitete, vernahm ich ein leichtes, dunkles Stöhnen, kaum hörbar. Doch nichts bewegte sich. Ich fuhr fort. Aber da war es wieder: ein deutliches Stöhnen und nun zusätzlich auch ein Rascheln.
Ich sprang auf, wobei die blöde Arbeitskleidung, genauer gesagt der Rock, der für meinen Geschmack eh schon zu kurz war, hoch rutschte. Erschrocken fuhr ich herum. Meine Augen tasteten den Raum ab, und beinahe wären meine Blicke darüber hinweggeglitten. Doch gerade noch, am Rande meines Blickfeldes, nahm ich die Bewegung wahr. Meine Augen weiteten sich vor Schrecken und vor peinlicher Berührung.
Der Gast auf dem Bett
Auf dem Bett lag ein Mann, angelehnt an die Kopfstütze, Mitte oder Ende Vierzig, lediglich mit einem Bademantel bekleidet, der aber geöffnet war und Ausblick auf seine nackte Brust gewährte, auf seinen Bauch und … auf seine Hand, die mit festem Griff - ich traute meinen Augen nicht - seinen riesigen, voll erigierten Penis langsam auf und ab massierte.
Ich war vollkommen unfähig mich zu rühren. Seine Augen fesselten mich. Und ich fragte mich, wie zum Henker er in das Bett gekommen war? Hatte ich etwa nicht bemerkt, das er noch drin lag und schlief? Oh mein Gott, das würde Ärger geben.
Als mein Blick wieder auf seine von ihm verwöhnte Erektion fiel, löste sich meine Verkrampfung und mit einem erschrockenen: „Excuse me Sir, I am so sorry …“, wandte ich mich hektisch dem Ausgang zu, wobei ich im Begriff war, alle meiner Utensilien stehen und liegen zu lassen.
Und da hörte ich ihn. Fast barsch, so als wäre es ein Befehl, rief er mir nach: "Stopp, bleiben Sie stehen und kommen Sie sofort zurück, Sie haben hier doch etwas vergessen".
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ach ja, natürlich, oben auf der Galerie lagen ja auch noch die Polierutensilien für das Geländer. Aber Moment mal, dieser Typ hatte doch tatsächlich, während ich die Messingstangen polierte, sein ‚Ding’ poliert. Er muss mich die ganze Zeit beobachtet haben, er muss sogar … Das gibt's ja nicht. Er hatte mit Sicherheit freien Blick auf meinen Slip während ich mich bücken musste. So ein Mistkerl! Ich hatte ihn überhaupt nicht gestört. Er hat …
Puh, jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das war alles geplant, mein Putzeinsatz und das fehlende Schild an der Tür. Ich starrte ihn entsetz an. Er grinste zu mir herüber.
"Sie wollen doch nicht etwa ihre Arbeit unverrichteter Dinge abbrechen, mein Fräulein? Ich habe viel Geld für dieses Zimmer und den hier so hoch gelobten einzigartigen Service bezahlt. Also bitte, lassen Sie sich nicht stören und fahren Sie fort! ".
Er setze sich ein wenig mehr auf in seinem Himmelbett und geleitete mich mit einer Geste seiner freien Hand zurück zu dem Geländer. Ungläubig, eingeschüchtert und stumm vor Schreck machte ich mich erneut an die Arbeit, wobei ich krampfhaft versuchte meinen Rock in eine Position zu bringen, die so wenig wie nur möglich Einblick gewährte.
Und wieder hörte ich bei jeder meiner Auf- und Abwärtsbewegungen an den Messingstangen sein Stöhnen. Lustvoll, tief und, ich glaubte es nicht, mich erregend. Oh Gott, was sollte das, wie lang würde das so gehen? Ich traute mich nicht, auch nur einen kleinen Blick in seine Richtung zu schicken, wusste ich doch genau was er dort machte. Ich sollte schleunigst hier fertig werden.
"Fräulein, ich glaube das reicht dort. Sie sollten lieber jetzt mal hier her kommen. Schließlich gibt es hier auch noch den einen oder anderen Stab, der poliert werden muss. Denken Sie nicht?"
Ich glaubte meinen Ohren nicht. Das war ja wohl die absolute Frechheit. Was dachte der sich eigentlich. Gerade wollte ich mich umdrehen und empört widersprechen, als ich in sein Gesicht blickte, das keinen Widerspruch duldete.
"Sie werden doch wohl nicht widersprechen, Fräulein? Oder muss ich tatsächlich Karsten informieren, oh ich meine Herrn Kilian, dass sein Personal absolut zu wünschen übrig lässt? Ich bin ein sehr, sehr guter und langjähriger Freund von ihm und er wäre mit Sicherheit sehr verärgert. Das wollen wir doch nicht, oder?"
Er sprach sehr betont, so als ob er mit einem kleinen Kind sprechen würde, das ein wenig schwer von Begriff war. Ich schluckte, starr vor herumschwirrenden Gedanken. Langsam setzte ich mich in Bewegung, direkt auf ihn und seinen mir noch größer als vorher erscheinenden Schwanz zu.
"So ist es brav meine Kleine. Komm her und setz Dich zu mir."
Er nahm meine Hand, küsste die Innenseite, langsam und überall, dann spürte ich seine Zungenspitze, die erst den Zwischenraum meiner Finger, dann meine ganze Handfläche befeuchtete.
"So, und jetzt möchte ich dieses Exemplar hier gründlich poliert haben."
Mit diesen Worten legte er meine Hand an sein heißes pulsierendes Glied. Irgendetwas zwischen meinen Beinen regte sich. Das durfte doch nicht wahr sein. Dieser Typ fing an mich für seine sexuelle Befriedigung zu benutzen und mich machte das an.
Das, was ich nun in den Händen hielt, das war aber auch ein riesiges Stück, dick und lang und hart. Ich dachte, so etwas gäbe es immer nur in Pornos. Ich fing an ihn zu massieren, mal mit mehr und mal mit weniger Druck.
"Schön so, Kleines. Das ist gar nicht so übel. Aber ein wenig mehr Poliermittel wäre nicht schlecht."
Mit diesen Worten griff er in meine Haare, hielt mich daran fest, nahm seinen Zeigefinger und bahnte sich einen Weg durch meine Lippen in den Mund. Ganz langsam bewegte er ihn vor und zurück, zog ihn raus und strich meinen Speichel an seiner prallen Eichel ab. Er ließ seine Blicke seinen Bewegungen folgen, wiederholte dieses Spiel und schüttelte dann den Kopf.
"Zu wenig …hmmm, komm her!"
Damit schob er meinen Kopf in Richtung seines Schoßes und drückte seinen dicken Schwanz an meine Lippen und dann in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen.
"Oh ja, das ist gut, mhhh! Spiel mit ihm, Kleines, benutz Deine Zunge, jaaa, guuut so."
Er drehte mich so hin, dass ich ihn anblicken musste. Er beobachtete mich, strich mir immerwährend meine Haare aus dem Gesicht und fing an, mich mit ganz leichten Stößen in den Mund zu ficken.
Ich spürte, wie seine Hand über meinen Rücken strich, sich dann nach vorne bewegte, meine Bluse öffnete und mit einem entzückten Stöhnen anfing, meine kleinen festen Brüste zu kneten.
Ich merkte, wie sein Schwanz zu pochen begann. Vielleicht würde er in meinem Mund kommen wollen und dann wär's das, dann könnte ich gehen? Doch plötzlich zog er mich an meinen Haaren nach oben, rollte sich geschickt vom Bett, zog mich an meinen Knöcheln so an die Bettkante, dass meine Beine herunterhingen. Bei dieser Aktion rutschte mein Rock natürlich bis zur Hüfte hoch.
So stand er vor mir, mit steil nach oben ragendem Penis und mit lüsternem Blick. Ich flehte ihn an, nicht noch weiter zu gehen, das könne mich meinen Job kosten. Ich versuchte dabei meine Beine zusammenzupressen.
"Ich glaube eher, Du wirst ihn verlieren, wenn Du mich nicht machen lässt, Kleines."
Mit einer einzigen Bewegung zog er meinen Slip herunter, drückte meine Beine auseinander und betrachtete, seinen Schwanz dabei wichsend, meine sich ihm präsentierende Möse. Er kniete nieder, rückte an mich heran, zog meine Schamlippen auseinander, alles sehr sehr langsam, und fing an, mit seiner Zungenspitze meine Perle zu lecken. Mit seinem Finger durchfuhr er meine Spalte und drang schlussendlich mit dem Finger in mich ein. Erschrocken versuchte ich ihn wegzustoßen.
"Nana, nicht doch Kleines, ich tu Dir nichts schlimmes an. Ich fick Dich doch nur ein klein wenig. Also komm, Du willst doch keinen Ärger, stimmt’s?"
Aus einem Gemisch zwischen Angst, Unterwürfigkeit und Erregung ließ ich ihn gewähren. Langsam schob er seinen Finger rein und raus, während er sich selbst streichelte. Er beherrschte es, gleichzeitig meine Klitoris kreisend zu verwöhnen, während sein Finger immer tiefer in mir spielte. Ich war ihm ausgeliefert.
Dann spürte ich, wie er sein Glied an mein inzwischen feuchtes Loch setzte und seine riesige Erektion vorsichtig in mich drückte. Jeder Zentimeter dauerte eine Ewigkeit. Immer mehr spürte ich sein hartes Ding in mir, immer tiefer drückte er sich in mich, bis ich seine harten kleinen Bälle an meinem Po spürte.
Er grunzte. Und während er mich mit seinen Augen und seinem hämischen Grinsen fixierte, registrierend dass ich immer geiler wurde, fing er an, mich hart und gleichmäßig zu stoßen. Entweder er spreizte meine Beine so sehr, dass es leicht schmerzte, oder er winkelte sie auf meiner Brust an, drückte sie zusammen, so dass ich um so mehr seinen Penis in mir fühlte.
Irgendwann schloss er seine Augen. Er stöhnte. Seine Stöße wurden immer schneller und härter und unter einem verhaltenen Aufschrei ergoss er sich in mir.
Dann zog er seinen noch harten Schwanz aus mir heraus.
"Komm her und leck ihn schön sauber."
Während ich wie eine kleine Katze seinen Schwanz ableckte und lutschte verschaffte er mir noch mit seinen geübten Fingern einen heftigen Orgasmus. Schließlich gab er mir einen langen Kuss, einen Klapps auf den Po und nahm meinen Slip in die Hand.
"So mein Kleines, ich bin sehr zufrieden mit Deinem Zimmerservice. Den hier behalte ich. Du musst ja noch weitermachen, oder? Da wartet doch bestimmt ne Menge Arbeit auf Dich in den nächsten Zimmern.“
Er grinste, schloss seinen Bademantel. Ich sammelte derweilen meine Sachen zusammen und er begleitete mich zur Tür.
"Vielen Dank, das Fräulein! Auf Wiedersehen!"
Und im nächsten Moment stand ich auch schon, immer noch vollkommen neben mir, vor der Tür. Oh Gott, hoffentlich schaffte ich noch das letzte Zimmer, auch wenn das fast unmöglich war. Wie auch immer, irgend jemand würde es bemerken und Ärger gab es bestimmt. Das Ganze irgendwie verdrängend machte ich mich auf den Weg.
Schnell das nächste Zimmer sauber machen
Also schnell, vier Zimmer weiter. Dieser Raum war nur halb so groß. Dieselbe Prozedur: klopfen, warten, klopfen, nichts, rein, wirklich vergewissern, dass niemand irgendwo steckt. Ich schaute sogar unter dem Bett nach. Dabei bemerkte ich, dass ich ja gar keinen Slip mehr trug. Peinlich! Wie sollte ich denn später in der Umkleide unbemerkt in meine Hose kommen? Naja, darüber konnte ich mir immer noch Gedanken machen wenn es soweit war.
Zum Glück gab es in diesem Zimmer nicht so viel aufzuräumen. Aber als ob ich es geahnt hätte, so einfach war es doch nicht. Das Bad sah aus wie nach einer Schlacht. Was zum Teufel war hier los gewesen. Sei's drum. Aufräumen! Handtücher austauschen, Waschbecken richten, Badewanne putzen und schrubben und trocken wischen und … mein Herz blieb mir in dieser Sekunde stehen. Eine Hand war zwischen meine Beine gefahren.
Ich dachte, ich bin in einem schlechten Film, schnellte hoch und bevor ich irgendetwas sagen konnte, legte sich auch schon eine Hand auf meinen Mund. Wer zum Teufel? Doch nicht wieder der Typ? Das konnte nicht sein, der hatte gar keinen Schlüssel, oder doch? Oder etwa ….
Nein, eine andere Stimme drang an mein Ohr, tiefer - älter, rauer.
"Ich sehe, Madam, Sie wollen mich reizen. So ein kleines Biest, das sich ohne Höschen an meiner Badewanne zu schaffen macht, das sehe ich dann wohl als Einladung."
Oh mein Gott, das hatte ich während des Putzens schon wieder ganz vergessen. Und ausgerechnet jetzt musste der Gast reinkommen. Ich hatte es noch nicht mal gehört. Ich war kurz vor den Tränen. Das gab's doch gar nicht. Warum ich? Warum heute und warum ausgerechnet hintereinander?
"Ich möchte Sie auch gar nicht lange aufhalten. Sicher haben Sie noch viel zu tun. Doch bei einer so feuchten Einladung, da darf ich nicht nein sagen, nicht war?"
Da darf man doch nicht nein sagen
Seine Fragen war wohl eher rhetorischer Natur, denn ich konnte gar nicht antworten mit seiner Hand auf meinem Mund. Ich hörte, wie er seinen Reißverschluss aufzog. Dann fanden seine Finger den Eingang in mein von vorhin noch feuchtes Loch. Und schon folgte sein harter Schwanz.
Er grunzte lustvoll. Seine eine Hand lag auf meinem Mund, seine andere massierte meinen Kitzler und von hinten stieß er mit kraftvollen und tiefen Stößen sich langsam zum Orgasmus. Dann brach es aus ihm heraus, laut und heftig. Er drehte mich um, drückte mich nieder, so dass ich auf dem Badewannenrand saß, schob mir seinen tropfend nassen Schwanz in den Mund und - das gab's doch gar nicht - ließ dieses heiße Ding zwischen meinen Lippen wieder hart werden.
Er sprach kein Wort, aber ich wusste was er wollte und was ich tun musste. Ich weiß nicht warum, aber ich gab mein Bestes. Und schon nach kurzer Zeit kam es ihm erneut. Er spritze eine riesige Ladung in meinen Rachen. Als er sich wieder erholt hatte, zog er seinen Reißverschluss hoch, wusch sich die Hände und verließ das Bad und das Zimmer. Und ich? Ich saß da wie ein begossener Pudel. Ich wusch mich, nahm die alten Handtücher, legte neue in die vorgesehenen Nischen und verließ das Zimmer.
Vorsichtig schlich ich mich in Richtung Dienstzimmer, immer noch zitternd und verwirrt. Eine ganze Stunde zu spät. Wenn ich nur die Gelegenheit bekommen würde, mich ungesehen umziehen zu können. Vielleicht hatte ja auch niemand bemerkt, dass ich hoffnungslos verspätet war. Obwohl, es wird wohl nicht gerade unter den Tisch gefallen sein, dass die gesamten Gläser für den Abend noch nicht mal ansatzweise poliert waren.
Mann oh Mann, das Wort ‚polieren’ verfolgte mich heute aber auch gnadenlos. Bei dem Gedanken an die beiden Schwänze, die mich gerade gefickt hatten, wurde ich irgendwie wieder ein wenig feucht. Die beiden Herren verstanden ihren Job verdammt gut. Trotzdem schämte ich mich für meine Gedanken. Klar liebte ich Sex, aber das hier ging irgendwie zu weit.
Der Herr Direktor will mich sprechen
Gerade erreichte ich meinen Spint, als sich die Tür öffnete und meine Kollegin Sandra herein schaute.
"Hey, Du sollst sofort zu Direktor Kilian kommen. Er klang ziemlich sauer."
Scheiße.
"Soll ich schon mal mit den Gläsern anfangen?"
Ich blickte sie dankbar an und nickte, während ich versuchte den riesigen Kloß in meinem Hals runter zu schlucken.
"Du sollst übrigens sofort kommen".
Na super, noch nicht mal umziehen konnte ich mich und ein zweiter Slip war auch nicht auffindbar. Nun gut, noch mal kurz vorm Spiegel Haare und Kleidung ordnen, rein in den Fahrstuhl und hoch in den sechsten Stock.
Unser Chef saß natürlich in der obersten Etage. Sein Büro war wohl das luxuriöseste aller Zimmer in diesem Hotel. Ich klopfte an. Ein verhaltenes "Ja! Bitte!" ließ mich eintreten.
Oh Mist, er sah echt sauer aus. Da ich ihm eh nicht erklären konnte und wollte, weshalb ich mit dem Herrichten der Zimmer so spät dran war, ließ ich es gleich ganz bleiben, sagte kein Wort und starrte auf meine Fußspitzen.
"Fräulein Sinowatz, ich bin ein wenig irritiert über Ihre Verhaltensweisen, die Sie neuerdings an den Tag legen".
Immer noch kein Wort von mir.
"Ich dachte, ich kenne Sie inzwischen. Letztendlich kam es aus Ihrem Mund, dass Sie zuverlässig und offen wären."
Was sollte denn jetzt dieses ‚offen’ bedeuten? Weiterhin schweigen.
"Heute sind mir leider ein paar Dinge zu Ohren gekommen, die mich ein wenig enttäuscht haben. Erstens fangen Sie an zu bummeln. Dann vergessen Sie Putzsachen in den Gästezimmern. Betten wurden nicht gemacht. Und dann fangen Sie mit der Eigenart an, die Wünsche der Gäste abzuschlagen, oder ihnen zumindest erst dann nachzukommen, wenn man Ihnen droht? Wo bleibt denn Ihr Motte ‚Der Gast ist König’?"
In Bruchteilen einer Sekunde verließen meine Blicke die Fußspitzen und suchten entsetzt und panisch die Augen meines Chefs. Was bitte sollte das jetzt? Was wusste er, was hatte man ihm über mich erzählt? Was hatten diese beiden Herren ihm gesteckt? Welche Details waren ihm bekannt? Ich bekam nur ein leichtes Krächzen heraus.
"Hinzu kommt, dass sie meinen Gästen einen gewissen Service zukommen lassen, von dessen Qualität und Umfang ich nicht informiert, geschweige denn überzeugt bin. Das ist aber schließlich meine Aufgabe als Direktor. Oder sind Sie da etwa anderer Meinung, Fräulein Sinowatz?"
Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Ich musste einer Salzsäule verdammt ähnlich gesehen haben. Vollkommen erstarrt und sogar vergessend zu atmen stand ich vor ihm wie ein Kaninchen vor der Schlange. Nur in meinem Kopf schossen die Gedanken von links nach rechts. Nein, sie gingen eher vollkommen chaotisch durcheinander. Wenn ich das Ganze jetzt nicht falsch interpretierte, dann meinte dieser Mistkerl, dass ….
Ich traute mich gar nicht, diesen Gedanken zu Ende zu denken. Während ich noch hilflos dastand kam er ganz langsam auf mich zu, ging ganz knapp an mir vorbei, streifte dabei meine Hüfte und ich vernahm, wie er die Tür abschloss. Dann wieder Schritte. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Plötzlich tauchte vor meinen Augen seine Hand auf, in der er - oh Gott - meinen Slip hielt.
"Fräulein Sinowatz, und dann vergessen sie auch noch ihre Anziehsachen bei den Gästen."
Gefolgt von einem leisen ‚Tststs’ strich er sacht mit meinem Slip über mein Gesicht, meinen Hals, hinab über meine Brust bis zwischen meine Beine, drückte mich an sich und flüsterte hinter mir stehend ins Ohr:
"Ich bin vollkommen überzeugt, das ihre Qualitäten einzigartig sind und durchaus anbietbar für meine besten und treusten Gäste. Nur würde ich mich lieber erst selbst davon überzeugen. Denn sie wissen doch auch: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“
Das Überprüfen einzigartiger Qualitäten
Das gab es gar nicht! Ich war in einer verdammten Zwickmühle in mehrerlei Hinsicht. Erstens, ich brauchte diesen Job. Zweitens, er machte mir ja auch Spaß. Drittens, selbst wenn ich auf der Stelle kündigen würde und rausrennen, ich würde nicht ein bisschen von meinem Geld sehen und in der mir noch verbleibenden Zeit auch keinen anderen Job mehr finden. Und dann kam auch noch absurderweise hinzu, dass ich seit Tagen davon träumte, während ich mich zu Hause oder sogar hier im Hotel selbst verwöhnte, wie es wohl wäre, Herrn Kilian einen zu blasen oder mich von ihm vögeln zu lassen. Er sah nämlich unglaublich sexy aus, mit seinen grau-silbernen Haaren, seiner großen, starken Statur und dieser unglaublich großen Wölbung in seiner Hose, die nicht nur mich in den Bann zog, wie mir meine Kollegin Sandra beichtete.
Wohl jede Angestellte des Hotels würde einiges dafür geben, diesen Schwanz mal in die Hände nehmen zu dürfen, oder ihn sich sonst wo hin zu stecken. Und jetzt stand ich hier, sein erigiertes Glied an meinem Po spürend, seinen heißen Atem auf meiner Haut.
Ich war unfähig mich zu rühren. Zwischen meinen Beinen fing es an zu pulsieren, Hitze stieg auf, mein Atem wurde schneller und kam stockend. Seine Hände fanden den Weg unter meinen Rock, wo er entzückt feststellte, wie ich seinem Stöhnen entnahm, dass ich noch immer unbedeckt war.
Dann flüsterte er mir zu: "Ich könnte rasend werden vor Eifersucht, wenn ich daran denke wie Daniel und Eric, die beiden Herren von vorhin, Dich gefickt haben. Ich musste mich geradezu zurückhalten, dass ich bei der Vorstellung, wie meine beiden Freunde Dich benutzen, beim Wichsen noch nicht abspritze. Schließlich will ich ja Dir meine Sahne zukommen lassen. Oh, ich bin so geil auf Dich, mein kleines süßes Zimmermädchen."
Irgendwie traute ich meinen Ohren nicht. Immer tat er so, als würde man gar nicht existieren. Doch fiel mir gerade schlagartig ein, was er mir zuraunte, als ich das Zimmer nach dem Bewerbungsgespräch verließ. Das meinte er also. So ein hinterlistiger Kerl, so ein geiler Bock!
Was er wollte, wurde gemacht, wen er wollte, nahm er sich.
Und ich wurde immer geiler bei seinen Worten. Mist, der machte mit mir tatsächlich was er wollte. So auch jetzt. Ohne Vorwarnung rammte er mir zwei Finger in meine schon wieder ziemlich feuchte Muschi. Ein spitzes Stöhnen entwich mir, während sich meine Augen schlossen.
"Das gefällt Dir, nicht wahr. Ich habe Dich beobachtet, heimlich, und gesehen, wie Du es Dir in dem einen Zimmer selbst gemacht hast. Sag mir, an wenn Du dabei gedacht hast, Kleine! Komm schon, sag es mir."
Das wurde ja immer bunter. Hatte der Typ etwa Kameras installiert, um die Gäste und sein Personal zu beobachten? Seine kleinen Fingerstöße wurden intensiver. Und während ich mich hin und her wand, dabei immer erregter wurde, beichtete ich ihm die Person aus meinen Phantasien. So wie das Ganze sich hier abspielte, brauchte ich wohl nicht zu lügen.
"Du hast also an mich gedacht, ja? Du kleines Luder. Dann werde ich jetzt mal Deiner Phantasie auf die Sprünge helfen. Geh rüber zur Couch und zieh Dich aus! Sofort und schön langsam."
Mit einem kleinen Schubs ging ich auf das Sofa zu. Mit zitternden Händen zog ich meine Bluse aus, streifte meinen BH ab. Jetzt roch ich den exotischen Duft des Duschgels, mit dem ich mich vorhin noch gewaschen hatte. Ich ließ den Rock über meine Knie rutschen, immer noch mit dem Rücken zu ihm. Langsam und unsicher schlüpfte ich aus meinen Absatzschuhen. Mein ganzer Körper zitterte. War es Geilheit oder Angst oder beides?
"Setz Dich hin und schau mich an."
Ich drehte mich um, ließ mich langsam nieder auf das weiche, erstaunlich warme Ledersofa und richtete meinen Blick auf ihn, der locker und cool zehn Schritte von mir entfernt stand und seine rechte Hand in der Hosentasche hatte, worin er unübersehbar seine Erektion streichelte. Sein Gesichtsausdruck war eine Mischung zwischen Lüsternheit, Vorfreude, Überlegenheit und - Sehnsucht? Wie lange war er eigentlich schon scharf auf mich?
Langsam schritt er auf mich zu, wobei er erst seinen Gürtel öffnete, dann langsam seinen Reißverschluss runterzog und in seine Unterhose fasste, um seinen Prügel rausspringen zu lassen. Inzwischen war er vor mir angelangt. Und just in diesem Moment bekam ich seine ganze Pracht direkt zu Gesicht. Ich blickte nach oben und glaubte, bei ihm eine gewisse Unsicherheit und Aufregung zu erkennen. Ja, er zitterte.
Jetzt verlor ich jede Zurückhaltung. Ich ließ meine Hände, immer noch zu ihm aufblickend, an seinen Beinen hinauf gleiten, den Rundungen seines Gesäßes folgend. Ich fing an, diesen knackigen Arsch zu streicheln, ihn dabei immer näher zu mir heran zu ziehen. Er hielt es kaum noch aus, nahm seinen schon stark pulsierenden Penis in die Hand und drückte ihn auf meine Lippen. Ich öffnete sie und ließ meine Zungenspitze sanft über seine Eichel kreisen, befeuchtete meine Lippen und fing an ganz leicht an seiner dunkelroten, heißen Spitze zu saugen. Ich sah, wie er seine Augen schloss. Sein Atem ging stockend und schwer. Seine Hände vergruben sich in meinen Haaren und ich merkte, wie sich die Muskeln an seinem Hintern zusammenzogen.
Ich wendete meinen Blick und meine volle Aufmerksamkeit dem Objekt der Begierde zu. Er war groß, nicht zu groß, dafür sehr dick und leicht nach oben gebogen. Die Vorhaut schien beinahe zu zerreißen, so prall war sein Schaft. Seine Eichel glänzte violett. Die sehr kleinen Hoden hatten sich fest zusammengezogen. Alles war perfekt rasiert.
Ich nahm eine Hand hinzu, umfasste seinen Schaft mit einem festen Griff, fing an, ihn mit all meinen Künsten zu verwöhnen. Mein heimlicher ‚feuchter’ Traum wurde wahr. Er genoss es in vollen Zügen, stöhnte, ja schluchzte beinahe. Seine Beine zitterten und sein " Oh Gott, das ist so geil, so gut, so unglaublich" war so echt und erregend, dass ich kurz vor einem Orgasmus stand, ohne mich überhaupt berührt zu haben. Geschweige denn ihn in mir zu spüren.
Ich hätte das hier ewig machen können. Doch irgendwann entzog er sich mir, kniete sich vor mich hin und während er seine Zunge zwischen meine Lippen presste, wanderte eine seiner Hände an meine Brustwarzen und seine andere zwischen meine Beine. Dort strich er langsam und sacht durch meine Spalte.
Ich stöhnte in mich hinein, meine Lippen waren mit seinen versiegelt, meine Finger krallten sich an seinem Rücken fest, während er seinen Schwanz an der samtweichen Innenseite meines Schenkels rieb.
"Bitte sag mir, dass es nicht annähernd so schön war mit meinen Freunden."
Da er gerade seinen Mittelfinger in meine Möse schob und ich nur tief einatmen konnte, schüttelte ich lediglich bestimmt den Kopf und ließ meinen Blick alles Weitere erklären.
Seine Lippen wanderten über meinen Hals nach unten, erfassten meine Brustwarzen, saugten, drückten. Seine Hände schienen überall zu sein. Es war zum aus der Haut fahren. Er leckte über meinen Bauch, spielte mit meinem Bauchnabel. Dann fuhr er mit seiner Zungenspitze geradewegs über meine Perle. Seine kreisenden Bewegungen machten mich irre. So gut hatte das noch nie ein Mann mit mir gemacht.
Ich fing an zu zittern, zu stöhnen. Er blickte auf, lächelte, nahm seinen Schwanz in die Hand und ersetzte mit seiner Eichel seine Zunge. Er drückte seine heiße Eichel gekonnt auf meine Klitoris, sanft kreisend und immer mit einem leichten Druck. Dabei schaute er mir fordernd in die Augen. Plötzlich richtete er sich auf.
"Ich will Dich noch ein wenig in Deinen süßen Mund ficken. Du bist ganz hervorragend darin. Das haben mir meine beiden Freunde nachdrücklich bestätigt."
Aha!
Er kniete sich zwischen meine Beine auf das Sofa, öffnete mit seinen Fingern meinen Mund und schob langsam sein dickes Teil hinein. Ich wollte ihn verwöhnen, doch er hielt meine Hände fest im Griff, ebenso meinen Kopf. Und während ich mich nicht einen Millimeter bewegen konnte, bestimmte er selbst das Tempo mit kleinen, nicht zu groben Stößen. Sein Griff wurde immer fester, fast tat es weh. Er genoss es, stöhnte. Seine Augen waren geschlossen, aus seinem geöffneten Mund entwichen Töne, die sich anhörten wie ein leises Brüllen. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund heraus, strich ihn über meine Lippen, meinen Hals, meine Wangen.
"Wenn ich nachher abspritze, werde ich meinen Saft in Deinem schönen Gesicht verteilen. Aber jetzt werde ich es Dir erst mal richtig besorgen. Seit langem träume ich davon, Dich auf meinem Schreibtisch zu ficken."
Mit diesen Worten stand er auf, zog mich hoch und stieß mich vor sich her in Richtung des großen Schreibtisches. Mit einer Handbewegung schob er seine Akten beiseite und hob mich auf die Schreibtischplatte. Sein Schwanz stand steil nach oben. Er nahm meine Beine auf seine Schultern. Ohne weitere Streicheleinheiten drang er in mich ein.
Er begann, sich mit langsamen aber kräftigen Stößen in mir zu bewegen. Es waren nicht diese normalen Raus-Rein-Bewegungen. Er ließ seinen Schwanz in mir kreisen, zog ihn manchmal ganz raus, um kurz über meine Perle zu streichen, dann wurde er schneller, bis ich mich und ihn kurz vor dem Orgasmus wähnte. Doch dann blieb er einfach in mir, ohne merkliche Stöße, wobei ich ihn mit meinen Scheidemuskeln massierte.
Ich hatte das Gefühl, dieses Spiel würde niemals enden. Auf der einen Seite sehnte auch ich das erlösende Gefühl des Höhepunktes herbei. Auf der anderen Seite wünschte ich mir, dieser Schwanz würde mein Loch nie verlassen. Aber dann merkte ich, wie er kaum noch an sich halten konnte. Er stieß so hart zu, dass mich unvorbereitet heftig ein Orgasmus durchfuhr.
Anstatt wie sonst meine Lust herauszuschreien, versagte mir plötzlich der Atem. Mein ganzer Körper zuckte und spielte verrückt.
"Oh Gott, Kleine, jetzt kommt's mir, ich kann nicht mehr, ohhhh, …"
Mit einem tiefen Brüllen schoss er die ersten Salven in mich, zog dann aber seinen zuckenden Schwanz heraus, griff hinter meinen Kopf, zog mich heran und spritze den Rest in mein Gesicht. Zu meinem Erstaunen drang er wieder in mich ein, zog mich nochmal zu sich heran, nahm mich hoch, drückte mich fest an sich. Noch minutenlang hielt er mich so, immer mit leichten Fickbewegungen in mir, bis ich merkte, wie Penis erschlaffte.
Er trug mich hinüber auf das Sofa, verteilte mit seiner Hand sein Sperma in meinem Gesicht, küsste mich und schaute mich an.
"Sie sind einzigartig, mein Fräulein Sinowatz. Ich werde Sie ab jetzt regelmäßig bei mir erwarten. Wobei wir uns doch einig sind, dass diese Zusammenkünfte unter uns bleiben. Und noch was, ich erwarte natürlich von Ihnen, dass Sie meinen besten Gästen keinerlei Wünsche abschlagen werden. Auch da sind wir doch einer Meinung, nicht wahr?"
Ich starrte ihn ungläubig an. Natürlich war mir bewusst dass er verheiratet war. Natürlich konnte ich nicht davon ausgehen, dass sich eine Beziehung zwischen uns entwickeln würde. Auch hatte ich natürlich gehofft, dass dies hier nicht etwas Einmaliges blieb. Also, was bitte hatte ich erwartet? Sagte er nicht vorhin, es hatte ihn rasend gemacht zu wissen, dass mich jemand anders nahm? Höchstwahrscheinlich rasend angemacht. Und welche Wirkung hatte das jetzt auf mich, dieses Wissen, diese ‚spezielle’ Aufgabe?
Der Gedanke daran, mehrere, ganz unterschiedliche Männer zum Höhepunkt zu bringen, ihr intimstes Stück zu berühren, mich von mehreren verschiedenen Schwänzen ausfüllen zu lassen, erschreckte mich zutiefst, machte mich aber auch, seltsamerweise, so stark an, dass ich noch nicht mal den Versuch unternahm, ihm zu widersprechen.
Während meine Gedanken umherkreisten, gab er mir noch mal seinen noch ein wenig steifen Schwanz zum Sauberlecken in den Mund. Dann zog er sich wieder an, reichte mir meine Sachen und sogar meinen Slip. Nachdem ich mich angezogen hatte, geleitete er mich zu seinem Aufzug. Ich konnte also sein Zimmer verlassen, ohne dass jemand sah, woher ich kam.
"Ich werde mich dann in den nächsten Tagen bei Ihnen melden. Machen Sie jetzt Feierabend, sie haben es sich wirklich verdient."
Mit einem Klapps auf den Po schubste er mich ich in den Fahrstuhl, die Türen schlossen sich und ich war mit meinen Gedanken und Träumen wieder allein.
Heiße Sehnsüchte einer
unbefriedigten Frau
Eine erotische
Geschichte
von
Conny van Lichte
Lisa - untervögelt
Mann, oh Mann, ihre Möse juckte verteufelt. Sie befand sich in einer vertrackten Situation. Vor lauter Aufpassen auf ihre süße kleine Tochter kam sie selbst zu kurz. Das war das Fazit aus Lisas neuesten Überlegungen.
Nun lag sie in der Dunkelheit auf ihrem Bett und grübelte nach, wie sich ihr Schicksal am besten wenden ließe. Ihre Gedanken flogen zwischen den verschieden Möglichkeiten hin und her: hier der eigene Mann, dort der Mann ihrer Freundin und zu guter Letzt der kraftstrotzende Steve, von dem sie ihre Tochter fern halten wollte – blöd nur: die beiden waren bereits verlobt.
Ihre Finger verschwanden nacheinander in ihrer feuchten Spalte, tauchten in die dampfende Lustgrotte hinein und erregten den angeschwollenen Kitzler, während in ihrer Fantasie immer schönere Schwänze aus den Männern ihrer Traumwelt hervor wuchsen. Das fesselte natürlich ihre Gedanken.
Lisa begann zu reiben, schneller und intensiver zugleich, womit sie das Jucken in ihrer Fotze nur noch steigerte. Aber sie konnte es einfach nicht mehr unterlassen. Sie musste masturbieren - um wenigstens eine kleine Entspannung zu erreichen.
Die Linke kroch unter ihren wohlgeformten Arsch, auf den alle Männer in der Nachbarschaft scharf waren. Langsam hob sie ihn an, um das Durchgleiten der Hand zu erleichtern. Dann tasteten ihre Finger die Arschkerbe entlang, bis sie vor der engen Rosette halt machten. Sachte tupfte der Mittelfinger hinein. Ahhhh …
Das schlechte Gewissen plagte sie nicht mehr, die Angst etwas Unrechtes zu tun, war schon lange verflogen.
Früher hatte sie auch schon masturbiert, vor allem in der Zeit vor ihrer Ehe. Später, als es ihr Mann ihr Tag für Tag besorgte und sie mit der Zunge und den Fingern befriedigte wenn er mal zu früh abspritzte, lag sie allabendlich toll befriedigt in ihrem Bett. Das war bislang die schönste Zeit für Lisa. Aber schon nach kurzer Ehezeit vernachlässigte Konrad sein lebensfreudiges Weib zugunsten seines Hobbys: dem Wirtshaus.
Lisa suchte nach Ersatzerlebnissen. Sie wollte aber auf gar keinen Fall fremdgehen. Trotzdem passierte es, dass sie immer wieder Leute kennen lernte, die eine Gefahr für ihre Ehe darstellten. Denn meistens lief es auf mehr als nur auf einen freundschaftlichen Kontakt mit einer anderen Ehefrau hinaus: allzu oft fühlte sich Lisa zu deren Ehemännern hingezogen. Sie masturbierte dann nachts heimlich im Bett und dachte dabei ganz fest an den Betreffenden.
Diese Art von Sexerlebnis empfand Lisa, sie war streng gläubig erzogen worden, als eine schwere Sünde. Jedoch reifte sie mit den Jahren. Und weil sich das Verhalten ihres Mannes nicht änderte, befriedigte sich Lisa in der letzten Zeit fast täglich mehrmals und feierte in Gedanken die wildesten Orgien mit den verschiedensten Männern. Die Objekte ihrer heißen Träume waren im Augenblick Tom, der Mann ihrer Nachbarin, und Steve, der Verlobte ihrer Tochter.
Sie träumte von Schwänzen. Von den dicksten Schwänzen, die sie sich überhaupt vorstellen konnte. Lisa war noch nie in ihrem Leben mit einem anderen Mann ins Bett gegangen, niemals steckte während der Zeit ihrer Ehe ein anderer Schwanz als der ihres Mannes in ihrem Fötzchen.
Vergleiche zwischen der Qualität der Schwänze konnte Lisa deshalb nicht ziehen. Sie wusste nichts über die Dicke, den Umfang und die Form der tausend Pimmel um sie herum. Sie ahnte nicht, welche Freuden ihr dadurch entgingen, dass sie stets nur auf den einen Riemen wartete, der seine Haupttätigkeit darin zu verrichten hatte, das in den Körper gepumpte Bier wieder rauszulassen. Und der deshalb nur noch selten zu seiner wichtigsten Beschäftigungsart herangezogen wurde.
Ein einziges Mal war es geschehen, dass Lisa sich von einem anderen Schwanz hatte ficken lassen. Aber das war in der Zeit vor ihrer Ehe, als sie glaubte, sie würde von dem Mann, der sie bürstete, geheiratet. Nach dieser Enttäuschung kam ihr Mann. Und damit begann Lisas ’Leidenszeit’, der Abschnitt ihres Lebens, in welchem Frauen in fast allen Fällen restlos verloren sind, wenn die Männer es versäumen, ihnen ihre Schwänze so oft als nur möglich ins Döschen zu stecken und sie bis zum Exzess zu befriedigen.
Nachbar Tom
Lisa lag auf ihrem Bett und wichste leidenschaftlich über ihren Kitzler. Sie spürte, wie er zu platzen drohte. Dabei flogen ihre Gedanken zu Tom, dem gutaussehenden Dreißiger von nebenan.
Die Türklingel riss Lisa aus ihren heißen Gefühlen zurück in die Wirklichkeit. Sie sprang auf und lief zum Fenster, um den Rollladen hochzuziehen. Von der Sonne geblendet schloss sie ihre Augen. Der Besucher stand eng an der Haustür gelehnt, so dass sie ihn nicht wahr-nehmen konnte.
Lisa warf sich einen Hausmantel über und ging zur Tür. Als sie Tom durch den schmalen Spalt entdeckte, erschrak sie regelrecht.
„Kommt ihr heute Abend rüber?“, fragte er höflich.
„Entschuldige, Tom. Ich ziehe mich gerade um“, sagte Lisa verlegen.
„Nein, nein, lass nur“, gab er zur Antwort, „ich kann warten.“
„Nur einen Moment.“
Lisa huschte ins Schlafzimmer und zog sich ein leichtes Kleidchen über. Dann wusch sie sich ihre Finger, um ihnen den Geruch ihres Fötzchens zu nehmen und öffnete Tom anschließend die Haustür.
Tom blieb jedoch artig stehen und fragte: „Wolltest Du weg?“
„Ja, ich muss noch zum Gruber-Hof. Frische Eier holen.“
„Soll ich dich eben hinfahren?“, erbot sich Tom.
Lisa fühlte sich leicht unbehaglich, bei Tom allein im Auto mit zu fahren. Aber das Rauschen ihres Blutes, das wunderbare Kribbeln in ihrem Fötzchen, dem die richtige Entspannung fehlte, ließ sie leichtsinnig werden.
„Gern“, sagte sie und sprang damit über die erste Hürde.
„Dann komm gleich! Maria ist in der Stadt. Sie hat mir auf den Zettel geschrieben, dass sie erst in zwei Stunden wieder zurück sein wird.
Tom sah Lisas schöne Fesseln, die Nähte ihrer Strümpfe, die in den Pumps verschwanden und ihren wippenden Hintern, der ihn schon so lange verrückt machte. Sie holte nur eine Handtasche und kehrte sogleich zurück.
„So, dann wollen wir mal!“, hörte er sie sagen.
Rasch schnappte Tom den Anblick ihrer reizvollen Knie auf. Lisa trug nie diese Art langer Kleider, mit denen viele Frauen ihre Beine verstecken müssen. Sein Blick haftete auf diesen wunderschönen kleinen Fältchen, die ihre Knie am Übergang zu den Oberschenkeln bildeten. Er registrierte das Zucken seines Schwanzes, denn nur allzu gern hätte er einmal zwischen Lisas wohlgeformte Beine gefasst, um seinem Schwanz den Weg ins Paradies zu ebnen.
Lisa ging stolz und aufrecht, mit ihren spitzen Absätzen klackend, an Tom vorbei und wartete an seinem Auto, dass er ihr endlich die Beifahrertür öffnete.
„Steig ein“, bat Tom.
Er hielt ihr galant die Tür auf. Seine Augen suchten die Schenkel, die jetzt zu sehen sein mussten. Und tatsächlich, Lisa gab sich im Gegensatz zu ihrem bisherigen Verhalten überhaupt keine Mühe, ihren Rock bis an ihre Knie zu ziehen. Tom erkannte sofort den Ansatz der Nylons und die helle Haut darüber, das zarte Fleisch ihrer Oberschenkel, ja, sogar ein Eckchen des bunten Slips, der ihre Muschi bedeckte.
Schade, dachte Lisa, ich durfte mich nicht davon überzeugen, wie ich auf ihn wirke. Ohne ihn voll anzusehen, hätte sie es nicht feststellen können. Und hätte sie ihn voll angesehen, dann hätte Tom bei ihr nicht so aufmerksam hinschauen dürfen. So blieb ihr vorerst nur der Wunsch, Tom habe ihre Oberschenkel für den kurzen Augenblick des Einsteigens genau betrachtet. Ein wunderschönes Gefühl, das sich bald bestätigen würde. Lisa atmete laut aus.
Tom hörte beim Einsteigen den Seufzer. Er war einerseits froh darüber, dass er sich in den Wagen setzen konnte, denn sein Schwanz verhärtete sich zusehends. Im Sitzen fiel die Ausbeulung seiner Hose Gott sei Dank nicht so mächtig auf.
Nur Lisa war beinahe traurig, weil sie die Stelle, von der sie vor fünf Minuten noch geträumt hatte, nun nicht mehr beobachten konnte.
„Du hast noch gar nicht gesagt, ob ihr heute Abend Zeit habt und zu uns rüberkommt?“, erinnerte Tom Lisa an seinen offiziellen Besuchsgrund.
„Wenn Konrad keine Verabredung hat, bestimmt“, erwiderte sie zögernd.
Sie wusste ja nicht, ob ihr Mann wieder in die Kneipe wollte. Und ob sie dann alleine zu Maria und Tom gehen sollte. Darüber hatte sie doch erhebliche Zweifel. Sie hatte es schon einige Male probiert, kam sich dann aber stets deplatziert vor. Vor allem war es ihr unangenehm, wenn noch andere Paare eingeladen waren.
„Wir können ja nachher darüber sprechen.“
Die Wiese am Fluss
Tom lenkte den Wagen in ein Wiesenstück zum Fluss und hielt an.
Als er den Gang heraus nahm, sagte er: „Habe ich dir eigentlich schon einmal gesagt, dass du wunderhübsche Beine hast?“
Lisa zitterte ein wenig vor Erregung, denn es war das erste Mal in ihrer Ehe, dass sie mit einem anderen Mann allein im Auto saß - und dann noch an einer so einsamen Stelle. Ihr wurde schlagartig klar, dass sie entweder sofort weglaufen oder die Situation, in der sie sich nun befand, irgendwie anders beenden musste. Aber Lisa war keines klaren Gedankens mehr fähig, so sehr sie sich auch zu konzentrieren versuchte.
Da legte sich Toms Hand auf ihr linkes Knie. Sie fühlte zu ihrer eigenen Verwunderung ein unbeschreibliches Gefühl der Dankbarkeit gegenüber dem Mann ihrer Nachbarin. Aber dann sprang Lisa plötzlich aus dem Wagen und lief ein Stück die Wiese hinunter zum Fluss.
Tom wartete einen Moment und verfolgte sie mit heißen Blicken. So tief im Auto sitzend sah er, wie das Kleid auf und nieder wehte, wie es die schönen Kniekehlen freigab und das Fleisch unter ihren strammen Arschbacken. Tom packte seinen Ständer durch die Hose hindurch und drückte ihn wie wild.
Lisas Kräfte ließen nach. Das Gras stand zu hoch und der Boden war überhaupt zu weich. Sie ließ sich auf die Erde fallen.
Tom griff hinter sich und zog die Decke vom rückwärtigen Sitz. Er rannte so schnell er konnte hinter Lisa her, breitete die Decke aus und reichte ihr seine Hände.
„Komm! Du kannst doch nicht so im Gras liegen?“
Lisa ließ sich leicht wie eine Feder hochziehen und glitt dann auf die Decke. Toms Augen klebten an ihrem Körper. Fantastisch! dachte er. Sie ist in der Blüte ihrer Jahre! Und ich bin geil!
„Willst du dich nicht neben mich setzen?“, fragte Lisa plötzlich.
Tom wurde bewusst, dass er immer noch stand.
„Ja, ja, natürlich!“
Er ließ sich neben Lisa auf die Knie fallen und beugte sich über ihr Gesicht.
„Lisa, ich … ich …“
Ein heißer Schauer durchschoss Lisas Körper, in ihrem Kopf rauschte es. Es war wie in ihren Jugendträumen, nur dass jetzt das Blut, das Fleisch regierte, das Verlangen nach Sex, nach Erfüllung ihrer Begierden.
Lisa öffnete ihre Lippen. Ihre Augen hielt sie halb geschlossen. Alles war jetzt nur noch Gefühl, ein sich Hingeben, wie sie es längst verlernt zu haben glaubte.
Tom schob sich über ihren Oberkörper und neigte seinen Mund zu Lisa hinab. Ihre Lippen berührten sich, während seine Hand nach ihrer Brust tastete.
Als Lisa Toms Finger an ihrer Brustwarze spürte, zog sie instinktiv ein Bein an. Eine normale Reaktion, die aber nicht Abwehr bedeutete. Sie berührte die Hüften des Mannes, den sie nun leidenschaftlich küsste. Sie presste die Innenseite ihres Schenkels ganz fest gegen seinen Körper. Tom wurde dadurch so sehr an ihren Leib gedrückt, dass er seinen Schwanz niemals aus seinem engen Gefängnis heraus gebracht hätte. Lisa fühlte ihn zucken. Er quetschte sich tief in ihr Fleisch.
Ihre Zungen kämpften miteinander, ihre Münder saugten sich die Zunge des anderen in die Höhlen, gaben sie wieder frei und saugten erneut. Tom küsste Lisa wie von Sinnen, während sein Körper heftige Fickbewegungen an ihren Schenkeln vollzog.
Plötzlich verschloss Lisa ihren Mund. Mit ihren Händen wehrte sie sich gegen den drängenden Mann und als sie etwas Luft bekam, drehte sie sich zur Seite.
„Was ist? Habe ich dir weh getan?“
Lisa schüttelte den Kopf.
Tom, der sich hinter ihrem Rücken auf einem Ellenbogen abstützte, genoss den Anblick ihres herrlichen Arsches, den allerdings ein Teil des Kleides noch bedeckte. Aber was er sah, war so umwerfend, so herausfordernd, wie er noch niemals den Hintern einer Frau empfunden hatte. Er legte eine Hand auf Lisas Hüfte und ließ sie hinabgleiten zu der Wölbung, hinter der sich das Ziel seiner unermesslichen Wünsche befand.
Lisa hielt still. Sie kämpfte mit sich, mit ihren Gefühlen für den Ehemann und der Gier nach dem Körper des anderen, der nur darauf wartete, sie zu lieben, zu küssen - und letztendlich zu ficken.
Sie drehte sich um und lag nun auf dem Rücken. Ängstlich sah sie Tom an, erforschte das lodernde Feuer in seinen Augen. Wollte er sie nur zur Stillung seiner eigenen Lust gebrauchen? Würde es dann wieder so enden wie mit ihrem eigenen Mann? Tom erriet Lisas Gedanken. Er kannte ja die Verhältnisse in ihrer Ehe, auch wenn sie nie darüber gesprochen hatten.
„Lisa, ich … ich liebe …“
Er wollte sie mit diesen Worten beruhigen, sie für sich gewinnen. Und er meinte es zu diesem Zeitpunkt ehrlich. Aber Lisa schossen die Gedanken durch den Kopf, die sie so sehr bewegten, die ihr bisher das Schönste im Leben verwehrten. Was würde Maria sagen, Toms Frau? Sie würde es doch eines Tages erfahren. Und so drohte Lisa schon wieder in die bürgerliche Zwangsjacke abzugleiten, in der sie sich seit Jahren gefangen halten ließ.
„Ich liebe dich!“, flüsterte sie innig und spreizte, so als wolle sie die Wahrheit ihrer Worte unterstreichen, weit ihre Beine. Aber sie wusste nicht was sie tat.
Tom ahnte, was in Lisa vor sich ging. Er nutzte die Situation nicht aus, wie er es bei einem Flittchen getan hätte. Deshalb ließ er seine Hand nur über die Oberschenkel bis zum Ansatz des Slips gleiten und verharrte dort, wo es heiß und feucht zu werden begann.
Lisas Herz klopfte bis zum Hals. Sie musste die Lippen öffnen und durch den Mund einatmen. Aber dadurch wurde ihre Kehle trocken.
Tom suchte erneut ihre Lippen und küsste sie, während seine Hand über den Stoff ihres Slips strich. Dann rückte er seinen Körper ein Stück weg.
Lisa bemerkte es. In ihr schien eine Welt zusammenzubrechen. Was habe ich bloß falsch gemacht, dachte sie. Die Tränen schossen ihr in die Augen. Aber sie hatte alles falsch verstanden, denn Tom verwirklichte nun doch seine Absicht und zog den Reißverschluss seiner Hose auf. Nur mit Mühe befreite er den harten Riemen aus der engen Unterhose.
Und es wird ernst …
Als sein Schwanz an der frischen Luft war, zog er die überspannte Vorhaut ein wenig über die Eichel, hob dabei den Hintern an und fand so eine für die nächsten Minuten erträgliche Stellung.
Lisas Herz pochte wie ein Sportwagenmotor, als sie allmählich Toms vorbereitende Handlungen begriff. Noch wehrte sich alles in ihr gegen das, was nun offensichtlich folgen musste.
Tom geriet ins Schwitzen, denn so gut seine Frau auch sexuell auf ihn eingeschworen war, so hundertfach stärker reizte ihn das Neue, schrie es in ihm nach dem Leib dieser erotischen Frau, in dem es seit Jahren zu brennen schien.
Sie sprachen kein Wort. Ihre Hände fanden sich. Sonst berührte sich nichts von ihren Körpern. Eine Weile lagen sie vollkommen still da. Bis Tom langsam Lisas Hand zu sich herüberzog. Er drückte zart ihre Finger auseinander, zog sie noch weiter heran bis Lisa in der vollen Länge ihrer Hand etwas Hartes, Heißes spürte und es sogleich fest umklammerte.
Das Blut in seinen Adern raste. Rote Blitze explodierten in seinem Hirn. Tom ließ Lisas Hand los und suchte nun mit seiner frei gewordenen Hand das zarte Fleisch ihrer Schenkel. Millimeterweise schob Lisas Hand seine Vorhaut hin und her. Das war tausendmal schöner als ein Fick mit seiner Frau.
Lisa lächelte plötzlich glücklich, denn sie übersprang bei vollem Bewusstsein auch die zweite Hürde. Sie hielt ganz still und genoss Toms Finger, die sich unter ihren Slip stahlen und am Eingang zu ihrem kochend heißen Fötzchen anklopften. Es war, als hätte sie ihr Leben lang nur trockenes Brot gegessen und fände erst jetzt die Zugaben, die das Leben lebenswert machen!
Plötzlich schoss Toms zu Gallert verhärteter Schleim an Lisas Unterarm entlang, sammelte sich in ihrer Armbeuge, die ihn stoppte. Dort baute er sich zu einem gänseeigroßen Klumpen auf, beinahe wie ein fest gekochter Pudding.
Tom fickte bis zur Erschöpfung in Lisas Hand, samte alles ab, was ihre liebeshungrigen Finger aus seinem Schaft zauberten, bis endlich kein Tropfen mehr vorhanden war und von dem stolzen harten Knüppel nur noch ein schlaffes Stück Fleisch übrig blieb.
Aber Lisa gab sein Glied immer noch nicht frei. Sie legte sich auf die Seite, nahm ein Papiertaschentuch aus ihrer Handtasche und tupfte die Spermareste sorgfältig, aber ohne hinzusehen, ab.
Während sie dies erledigte, blickten sie sich tief in die Augen. Jeder versuchte in dem anderen zu lesen, was der gerade dachte. Vor allem traf dies auf Tom zu, dessen Mittelfinger Lisas Kitzler liebevoll umkreiste. Nur zu gern hätte er gewusst, ob er es richtig machte. Der sich knochenhart versteifte Kitzler sagte ihm zwar genug, aber er hätte es auch gerne von Lisa gehört. Es war übrigens für beide das gleiche, unsichere Gefühl, weil sie selbst mit der kleinsten Aktivität zugunsten ihres Partners alles geben wollten, was sie zu bieten hatten.
„War es schön?“, fragte Lisa leise.
„Ich liebe dich!“
Tom warf sich über sie und küsste sie verlangend.
Plötzlich wurde es noch heißer als bisher an seiner Hand. Tom glaubte, sein Mittelfinger müsse verbrennen.
„Darf ich dich da küssen?“, flehte er.
Statt einer mündlichen Antwort hob Lisa ihren Po an, so dass er ihren Slip abziehen konnte.
Nie hatte Tom eine schönere Muschi gesehen! Und es waren wahrhaftig einige, die er in seinem bisherigen Leben gefickt hatte. Die Schamlippen schützten dick angeschwollen den Zugang zum Paradies. Feuchtigkeit quoll in kleinen Tröpfchen hervor. Der Venushügel war ausgeprägt. Inmitten des Hügels standen ein paar Härchen entlang eines feinen Striches aus Schamhaar wenige Millimeter in die Höhe. Dort, wo der Hügel zwischen die Beine abtauchte, das Tal der Lust sich ausbreitete, dort stand der Kitzler über die Schamlippen heraus und zeigte an, wie süchtig er nach Berührung war.
Wie vor dem Werk eines alten Meisters verharrte Tom in Andacht. Aber nach einigen Herzschlägen schnappten seine Lippen das dargebotene Fotzenfleisch. Es schmeckte köstlich nach Salz und Meer, und der Strom von Lisas Lebenssaft füllte seinen ganzen Mund aus, zerfloss zwischen Gaumen und Zunge.
Je mehr Tom von dem himmlischen Nektar ableckte, umso härter wurde sein ausgelaugter Pimmel wieder.
Lisa schlug abwechselnd ihre Hände vors Gesicht oder wühlte in Toms Haaren. Das hatte sie sich immer gewünscht! Einen Mann, der ihr die Fotze leckte und saugte, der seine Zunge tief in ihr Innerstes stieß! Doch nie wagte sie bisher daran zu glauben, dass dieser sehnliche Wunsch einmal in Erfüllung gehen würde.
Tom merkte, wie ihm die Fotze immer mehr entgegen kam, wie sie ihn drängte, noch heißer geküsst zu werden. Der ganze Unterleib strebte seiner Zunge entgegen, bot sich dar, als solle er ihn aufessen.
„Ja, Liebster!“, schrie Lisa wie von Sinnen.
Das war die Erfüllung! Das war es, wonach sie mit allen Fasern ihres Lebens strebte! Tom leckte, schlürfte und saugte zärtlich, liebevoll, gefühlvoll und verlangend. Er saugte so tief es ging in dem Lustfötzchen der verhungernden Frau, die sich ihr halbes Leben lang vergebens nach einem Mann gesehnt hatte, der ihre geheimsten Wünsche erfüllte.
Tom spürte die Orgasmen seiner Nachbarin mächtig wie die Wellen des Atlantiks heran rollen. Aber er ließ nicht von Lisa ab! Seine Zunge wühlte wie ein rotierendes Hämmerchen in dem feucht-heißen Fleisch, zuckte vor und zurück, kreiste und bohrte, während die Zähne in den Kitzler bissen, zart und unendlich erregend.
Tom hatte mittlerweile einen solch unverschämt harten Knüppel, dass auch mit ihm wieder etwas geschehen musste. Das Verlangen, seine Nachbarin damit bis zur Bewusstlosigkeit zu ficken, schien ihn überwältigen zu wollen. Nur mit äußerster Konzentration auf ihre paradiesische Fotze gelang es ihm, sich abzulenken.
Ihr Korsett, die Strapse und die Nylons, die das ganze, wunderbare Fickfleisch gefangen hielten, wurden zum Spielzeug seiner suchenden werbenden Hände. Und wenn Lisa ihren Hintern wie im Starrkrampf anhob, schlürfte seine Zunge über ihren Damm bis zu dem kleinen Arschloch, um es mit einem Tremolo seiner Zungenspitze zu verwöhnen.
Lisa schrie und heulte vor Glück und Erlösung. Sie bebte, schlug mit den Händen um sich und krallte sich in Toms Rücken fest. Sie explodierte ein ums andere Mal wie ein Vulkan.
Bis plötzlich alles vorbei war.
Ihr Körper sackte in sich zusammen. Arme und Beine fielen seitlich weg. Sie war besinnungslos.
Tom hielt erschrocken inne.
Schon nach wenigen Sekunden schlug sie ihre Augen wieder auf.
“Gottseidank!“, flüsterte Tom erleichtert. Er hielt ihre Hände und küsste sie.
“Ich liebe dich!“, hauchte Lisa zurück.
“Habe ich es richtig gemacht?“, fragte er.
Lisa schloss ihre Augen. Ein glückliches Lächeln lag auf ihren Zügen.
“So hat mich noch kein Mann geliebt!“, flüsterte sie.
Tom stützte sich ab und ging auf die Knie. Sein riesiger Schwanz pendelte hin und her. Lisa sah es und griff nach ihm.
“Er ist wunderbar!“
“Willst du ihn haben?“, fragte Tom.
Sie wandte sich leicht ab.
“Er gehört mir nicht, Tom. Und deshalb darf ich ihn auch nicht haben!“
“Aber Lisa!“, keuchte Tom. “Er gehört dir und wird dir immer gehören!“
Ihre Finger spielten zärtlich mit dem gewaltigen Ding, in dem es verdächtig zuckte.
“Hörst du nicht? Er gehört dir allein!“, verstieg sich Tom, nur um ihr Einverständnis für einen schönen Fick zu bekommen. “Ich liebe dich doch!“
Gänzlich einander verfallen
Und da war zu diesem Zeitpunkt sogar etwas Wahres dran. Tom warf sich auf Lisa, küsste sie, stützte sich ab, um ihr das Kleid zu öffnen. Da er es von oben her versuchte, ließ Lisa es geschehen. Er holte ihre schönen Bälle heraus, sah nur kurz die steifen großen Nippel und schloss sofort seine Lippen um eine der beiden prächtigen Brustwarzen.
Lisa stand auf Tittensaugen. Ihr Mann konnte es besonders gut. Aber das war längst vorbei. Konrad hielt sich nicht mehr lange mit dem Vorspiel auf, wenn er gelegentlich seine Frau bestieg. Er empfand anfangs selbst die schönsten Gefühle, wenn er Lisas Nippel ableckte und mit seinen Zähnen an den harten Brustwarzen kaute. Lange her …
Tom ließ seine Zunge um die Brustwarze seiner Nachbarin rotieren und drillte an der anderen Warze, indem er den Nippel so lange reizte, bis Lisa der Schweiß ausbrach.
„Ahhhhh!!“, schrie Lisa in die Welt hinaus.
Schon wieder ein Orgasmus, und dazu noch ein besonders schöner! Lisa zitterte noch lange danach. Alles in ihr bebte. Sie dachte, ihre Muschi würde sich nach außen stülpen und die ganze Welt in Empfang nehmen. Dabei ging dieser Orgasmus vom Spiel an ihren Brüsten aus.
Noch immer nicht ganz bei sich, begann Lisa sich zu revanchieren. Lisas flache Hand schob sich unter Toms eisenharte Stange. Dann wölbte sie sich, so dass sie seinen Ständer richtiggehend einbettete. Tom hob sein Hinterteil an, um Lisa Spielraum für ihre Hand zu lassen. Sie reagierte sofort und schob ihre Hand an dem langen Schaft auf und ab. Dankbar fickte Tom in ihre Hand hinein.
“Mach weiter so! Mach es mir wenigstens auf diese Weise, Lisa!“, keuchte er bittend.
Lisa wurde nun hin- und hergerissen. Sollte sie ihm alles geben, gleich, beim ersten Mal? Er hatte sie doch so lieb geleckt, hatte etwas getan, worauf sie bei ihrem eigenen Mann schon längst verzichten musste. Und sowieso, sie kannte jetzt seinen Schwanz, der ein herrlich starkes Instrument für die Fickliebe war. Viel schöner als der Schwanz von Konrad!
Die heiße Brühe, die in diesem Augenblick aus Toms Nille jagte, beendete Lisas Überlegungen. Sie hatte alle Hände voll zu tun, dass er nicht ihr Kleid bespritzte.
Halb aufgerichtet, die Beine verkrampft, wurde Tom von einem zweiten, ungeheuren Orgasmus durchschüttelt. Lisa massierte jetzt mit beiden Händen an Toms prallem Sack, in dem die Hoden hin- und her flutschten und die die Geschwindigkeit wie auch den Druck der Abschüsse zu regulieren schienen.
“Oooch“, stöhnte Tom, “das machst du aber gut!“
Sein Unterkörper löste sich nach einer Weile aus dem Krampf, um wieder in Fickbewegungen überzugehen. Er unterstützte Lisas melkende Tätigkeit und ließ auf diese Weise einen Schwall Samen nach dem anderen aus dem dicken Eichelkopf spritzen.
Lisa war versucht, diese schöne Knolle in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Aber sie genierte sich am Ende doch zu sehr. Vielleicht sollte sie das auf ein späteres Treffen verschieben?
Tom tat nichts, um ihr diesen Entschluss zu erleichtern. Möglicherweise lag es daran, dass er sich zu sehr auf ihre Fotze konzentriert hatte.
“Ist es fest genug?“, vergewisserte sich Lisa und quetschte den Sack wie einen nassen Lappen.
Und eine geile Lust kroch erneut in ihr hoch. Sie leckte sich die Lippen. Erst als nichts mehr kam, löste sie ihre Hände von dem zuckenden Fleisch des Mannes.
Tom antwortete nicht mehr, aber er rückte näher an Lisa heran und hielt ihr den Sack so richtig zum Hineingreifen vor die Brust. Erstaunt sah er, wie Lisa noch einmal nach Pimmel und Beutel griff und beides fest an ihre Wangen drückte. Ein größeres Zeichen der Hingabe hatte er fürs erste nicht erwartet.
“Ich liebe dich!“, brach es aus ihm heraus.
Lisa tat es ungemein wohl, diese Worte von dem Mann zu hören, der ihr schon so lange begehrenswert erschien.
Um das ganze Sperma zu beseitigen, hatte Lisa fünf Papiertaschentücher vollgeschmiert. Sie lagen nun auf der Decke. Als sie sich erhoben und die Kleider zurecht machten, kickte Tom die nassen Knäuel spielerisch mit der Fußspitze zur Seite ins Gras. Lisa war irgendwie stolz darauf, ihrem Nachbarn zwei solch große Portionen Samen entlockt zu haben.
Bevor Tom die Decke aufnahm und zusammenlegte, umschlangen sie sich stehend und küssten sich minutenlang. Lisa presste sich ganz dicht an Toms Körper. Wie schön war es doch, so etwas mit einem anderen als dem Ehemann zu machen! Welch ungleich höherer Genuss!
Liebevoll wischte Lisa Toms Kinn sauber, an dem ihr Fotzensaft angetrocknet klebte. Dann küsste sie ihn und stellte mit Befriedigung fest, dass sein Pimmel schon wieder im Wachsen begriffen war, denn er drückte ihn sogleich gegen ihren Bauch.
Eine halbe Stunde später kamen die beiden gerade noch rechtzeitig vor ihren Ehepartnern mit den Eiern vom Gruber-Hof nach Hause. Niemand aus der Nachbarschaft dachte sich etwas dabei, als Lisa aus Toms Wagen stieg und beide jeweils in ihren Häusern verschwanden.
Lisas Gedanken kreisten um das gleiche Thema, das auch Tom fortan beschäftigte: Wo nur konnte man sich ungestört treffen? Als Tom sie kurz darauf anrief, antwortete Lisa sofort.
“Ja, Liebling!“, antwortete Lisa glücklich als Tom vorschlug, man könne sich gerne bei ihm treffen, wenn seine Frau aus dem Haus wäre. Lisa blühte regelrecht auf, wenn Tom mit ihr redete, auch wenn es nur über den Telefonhörer war.
“Sag es mir nur, wenn du allein bist!“
“Ich kann es gar nicht abwarten!“, beteuerte er, “und sieh zu, dass ihr heute Abend kommen könnt. Dann setzen wir uns nebeneinander auf die Couch!“
Auf großer Fahrt mit Susi und Steve
Aber aus diesem Abend wurde nichts, und das kam so: Susi, Lisas achtzehnjährige Tochter, rief an und eröffnete ihrer Mutter, sie wolle mit ihrem Verlobten Steve nach Nürnberg fahren.
Zunächst war Lisa erschrocken. Noch nie war Susi alleine verreist, schon gar nicht mit einem fremden Mann, auch wenn er der Familie bekannt war.
“Du kommst bitte auf jeden Fall erst nach Hause und sprichst mit Vater!“, entschied sie.
Susi war folgsam und widersprach nicht, obwohl sie viel lieber gleich losgefahren wäre. Steve wollte bis weit in die Dunkelheit hinein fahren, erklärte er, und dann irgendwo auf der Strecke ein Hotel suchen. Das kam Susi zwar etwas merkwürdig vor, aber sie liebte schließlich ihren Steve. Und der würde schon alles richtig machen.
Eine Kleinigkeit zum Essen war bald zurecht gemacht. Als Susi nach Hause kam, saß Vater Konrad bereits am Tisch und leerte sein erstes Glas Bier.
“Ich möchte mit Steve nach Nürnberg fahren. Heute noch. Wir sind übermorgen zurück.“
Konrad hörte kaum hin, aber sagte gleich: “Kommt nicht in Frage!“
“Aber warum denn nicht? Schließlich sind wir doch verlobt!“, begehrte Susi auf.
Konrad murmelte etwas Unverständliches vor sich hin, bis er sagte: “Also wenn du es unbedingt willst und Mutter nichts dagegen hat?“
Er sah, wie Lisa mit den Schultern zuckte.
“Aha! Ihr habt euch schon abgesprochen!“
“Aber nein“, schaltete sich Lisa ein, “wir haben nichts abgesprochen. Du solltest entscheiden, ob das Kind fahren darf oder nicht.“
Susi sah ihre Mutter flehentlich an. Lisa zwinkerte ihr zu, war aber dann doch überrascht von den Worten ihres Mannes:
“Na gut! Wenn du willst, sollst du fahren. Aber nur, wenn Mutter mitfährt!“
Damit nahm er einen Schnaps und spülte diesen mit einem Schluck Bier hinunter. Susi ging zu ihrem Vater und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
Unterdessen wirbelten Lisas Gedanken wild umher. Sie sollte mitfahren! Mit Susi und Steve! Steve! Das war der junge Mann, dem sie offensichtlich nicht gleichgültig war. Der ihr manchmal mehr nachstellte als ihrer Tochter. Von dem sie nachts träumte, wenn ihr Mann betrunken nach Hause kam oder gar nicht erst aus der Kneipe zurückkehrte!
Lisas Knie zitterten.
Sie dachte an die Nacht, an das Hotel. Wie würden sie schlafen? Und unterschwellig mischte sich auch der Gedanke an ein großes Dreibettzimmer in ihre Überlegungen ein. Was war das heute für ein seltsamer Tag? An das, was Konrad vielleicht im Schilde führte, dachte Lisa zu diesem Zeitpunkt nicht. Es wäre ihr sicher auch ganz egal gewesen, wenn sie es gewusst hätte.
Mit fliegenden Händen packte sie einen kleinen Koffer. Sie versäumte nicht, ihre elegantesten Perlonstrümpfe und Korsetts hineinzulegen - die mit den Halbschalen und den Schmuck-Strapsen.
“Willst du Striptease machen oder weshalb nimmst du diese Dinger mit?“, erschreckte sie die Stimme ihres Mannes, der auf leisen Sohlen zu ihr ins Schlafzimmer geschlichen war. “Unsinn!“ sagte sie nur.
Konrad akzeptierte es. Er kam gar nicht auf die Idee, dass seine Frau jemals nach anderen Männern schauen oder gar etwas mit ihnen anfangen würde. So sicher fühlte er sich ihrer.
Aber, wie das im Leben so ist, kehrt sich so manche ’todsichere’ Sache ins Gegenteil um. Möglich, dass er den Bogen überspannt hatte oder auch nur der eintönige Ablauf des Familienlebens die Schuld daran trug. Der so selbstsichere Ehemann, der über ein treu ergebenes Weib zu verfügen glaubte und über die heißen Frauen anderer Männer witzelte, lief selbst mit so gewaltigen Hörnern herum, dass diese bereits durch die Decke stießen! Und es würde bei diesem einen Fall bestimmt nicht bleiben!
Er klatschte seiner Frau auf den Arsch und ging aus dem Zimmer. Dort stand bereits Steve und wartete auf seine zukünftige Schwiegermutter.
“Na, dann fahr mal schön, mein Junge!“, klopfte Konrad dem jungen Mann auf die Schulter. “Sei vorsichtig! Du hast eine wertvolle Fracht an Bord!“ Lachend ging er ins Bad und rülpste. Als er den Abzug betätigte und das Wasser den Urin wegspülte, mischte sich in das Rauschen ein unheimlich langer Furzton.
Steve grinste, denn Susi lief mit hochrotem Kopf aus der Wohnung.
“Warum läufst du weg?“, fragte er sie, als sie beide auf der Straße vor dem Wagen standen, “so ein Furz wirkt doch herzerfrischend!“
“Also nein!“, brachte sie nur hervor.
“Und außerdem ist er gesund!“, fügte Steve lachend hinzu. Lisa hielt sich zurück. Ihr war das ungestüme Verhalten ihres Mannes peinlich.
Es wurde kalt im Auto und die Heizung schien nicht zu funktionieren. Pech für die drei Reisenden, die nun durch die frische Nacht fuhren.
“Wollen wir uns nicht ein Zimmer suchen?“, fragte Steve fürsorglich.
In Susis Fotze zuckte es. Allerdings aber auch in der von Lisa. Das Wort ’Zimmer’ elektrisierte sie.
“Hier? In dieser finsteren Gegend?“
Susi tat so, als müsse man noch ein Stück weiterfahren, weil weit und breit kein Haus zu sehen war. Sie befanden sich zwischenzeitlich auf einer schmalen, kurvenreichen Landstraße, nachdem Steve die Autobahn schon vor einer halben Stunde verlassen hatte.
Lisa, die im Font des Wagens saß sagte, sie habe kalte Knie.
“Mir wäre es schon recht, wenn Steve bald ein Zimmer für uns findet!“
In der Dunkelheit des Wagens ließ Steve seine Hand nach hinten wandern. Da Lisa fast auf der Mitte der hinteren Sitzbank saß, berührte er sogleich ihre Knie. “Tatsächlich!“, sagte er, “deine Mutter hat ganz kalte Beine!“
Susi dachte sich nichts dabei, dass Steve ihrer Mutter unter den Rock fasste. Sie konzentrierte sich auf ihre eigenen Sexgefühle - und die waren in Wallung. Steve versäumte es nämlich nie, ihr während einer Autofahrt die Oberschenkel zu kraulen. Sie öffnete ihm dafür die Beine, um ihm den Griff an ihre Fotze zu erleichtern.
Ähnlich machte es gerade ihre Mutter, nur nicht ganz so konsequent. Ihr genügte es vorerst, seine Finger oberhalb ihrer Nylons zu fühlen und die Szene mit Lachen und Worten anzuheizen.
“Da ist es aber nicht mehr kalt, mein Lieber!“
“Das merke ich!“, antwortete Steve und lachte.
Aber anstatt sich zurückzuziehen, blieb Lisa auf der gleichen Position sitzen, und anstatt die Beine gespreizt zu halten, damit Steve seine Hand wegziehen konnte, presste sie ihre Schenkel zusammen. Nun klemmte seine Hand erst richtig zwischen ihrem heißen Fleisch.
Lisa stellte sich bei geschlossenen Augen vor, seine Finger seien bis zum Ende ihres Schenkeldreiecks vorgedrungen. Dabei wurde es in ihrem Slip feucht.
Steve hatte ihrer Mutter schon oft die Beine und den Bauch gekrabbelt, zu Hause, wenn sie auf der Couch lagen und gemeinsam fernsahen oder wenn Susi im Sessel lag und las und ihre Mutter am Tisch Kreuzworträtsel löste. Susi beobachtete die beiden dann, sah, wie ihre Mutter ständig die Schenkel auf- und zuklappte und Steve manchmal verdächtig tief hineinlangte. Susi grinste dann innerlich, weil die beiden zu glauben schienen, sie merke nicht, was sie trieben. Aber es geilte Susi so sehr auf, dass sie nichts dagegen unternahm. Den Erfolg dieser ‘Spielerei’ genoss sowieso nicht ihre Mutter, sondern sie selbst. Und komischerweise stellte Susi von ihren heimischen Sitzpositionen eh nur fest, was Steve vorne bei Lisa machte. Dass seine andere Hand meist unter Mutters Hintern lag, sie also darauf saß und seine Finger die Arschbacken drückten und in der Kerbe spielten, konnte sie nicht sehen.
Das ging öfter eine oder zwei Stunden lang, und Lisa, der es anfangs unangenehm war, gewöhnte sich allmählich daran, ja, sie wartete schon darauf, diese Kontakte täglich zu wiederholen.
Weiter allerdings hatte sie Steve bisher nicht gehen lassen. Er besaß auch viel zu viel Respekt vor ihr, als dass er sich einfach durchgesetzt hätte. Und so geilten sie sich auf, wobei Lisa stets den Kürzeren zog, weil sie die Spielstunden meist mit hocherregtem Kopf und bis zum äußersten sexuell erregt abbrechen musste, wenn Konrad aus der Kneipe kam. Nur selten hatte der dann einen Steifen, so dass sie sich unmittelbar danach abreagieren konnte. Meistens masturbierte sie, wenn er endlich eingeschlafen war und neben ihr schnarchte.
“Du, meine Knie sind auch kalt. Kannst du sie uns nicht abwechselnd wärmen?“, fragte Susi.
“Aber klar!“, ging Steve auf ihr Flachsen ein und freute sich, dass seine Verlobte bester Laune war.
Das Dreibettzimmer
In der Nähe der nächsten Stadt kannte Steve ein Hotel, das ihm für eine Übernachtung geeignet erschien. Da konnte er seinen Plan, ein Dreibettzimmer zu buchen, bequem in die Tat umsetzen.
Er hielt seinen Wagen an. An der Rezeption kümmerte sich niemand um die ‘Verhältnisse’.
Die beiden Frauen stiegen die Treppe zum zweiten Stockwerk hinauf. Steve trug die Reisetaschen und ging hinter ihnen her. Er verglich die Beine von Mutter und Tochter. Und er stellte fest, dass sie ihn beide reizten. Die von Susi waren ein klein wenig schlanker. Lisas Beine hatten dafür die vollendeteren Formen - sie sahen sozusagen fertiger aus. Steve wünschte sich, bald mal mit beiden Händen an ihnen hinauf zu fahren, bis zum Arsch, unters Korsett, um dann das geile Fleisch zu walken.
Oben angekommen, schloss Steve das Zimmer auf. Die Überraschung war groß, denn das dritte Bett war nur ein winziges Sofa, auf dem man unmöglich eine ganze Nacht verbringen konnte.
“Das macht ja nichts“, sagte Steve schnell, denn er hätte sich zunächst auch auf den Fußboden gelegt, nur um bei den beiden Frauen bleiben zu können.
In Lisas Hirn arbeitete es. Wie sollte sie es einrichten, dass es eine schöne Nacht wurde? Susi überlegt für sich, ob sie Steve anbieten sollte, das Bett zu nehmen, weil sie ja kleiner war als er und deshalb besser auf das Sofa passte.
“Nun macht euch mal keine Sorgen“, beruhigte Steve sowohl Susi als auch Lisa, “ich werde schon klarkommen.“
“Aber du hast ja gar keine richtige Decke!“, rief Lisa aus.
“Für den Anfang wird es schon gehen“, gab Steve zur Antwort.
Susi begutachtete die dünne Decke, die außerdem viel zu klein war.
“Und wenn du heute Nacht frierst?“
Sie rutschte in das eine Bett und rollte sich bis zu dem anderen durch, denn die beiden Betten standen so in der Zimmerecke, dass man das zur Wand gelegene nur über das erste Bett erreichte, wenn man nicht über das Fußende einsteigen wollte.
Lisa, die ihr Kleid hatte fallen lassen und nun nur mit ihrer Reizwäsche bekleidet in das vordere Bett stieg, meinte: “Wenn es dir kalt wird, dann kommst du einfach zu uns ins Bett!“
“Es wird schon gehen“, versuchte Steve seine Aufregung zu überspielen.
Aber Lisa hatte die leichte Heiserkeit in seiner Stimme registriert und wusste, dass sein Pulsschlag fortan schneller ging. Da sie die erste war, zu der er ins Bett kriechen musste, weil Susi ja von sich aus an die Wandseite gerutscht war, konnte es überhaupt nicht besser laufen.
Konrads Abenteuer
Konrad kippte zu diesem Zeitpunkt einen letzten Schnaps hinunter und klopfte zum Abschied von seinen Saufkumpanen auf die Tischplatte. Dann steckte er sich eine Zigarette ins Gesicht, trat gegen die Kneipentür und stand draußen.
Als er seinen Wagen bestieg, ahnte er nicht, welche Folgen sein schon seit langem geplanter Abstecher über den Boulevard, auf dem die leichten Mädchen auf und ab gingen, nach sich ziehen sollte.
Zu gern verarschte er die ‚Stiefelratten’ – so bezeichnete Konrad die meist mit hohen Stiefeln bekleideten Mädchen. Wobei er sich schon manches Mal einen Schlag mit dem Regenschirm aufs Wagendach eingehandelt hatte. Aber heute war er sauer und rief nur zweimal: “Leckt mich alle am Arsch!“, bevor er Gas gab und um die Ecke in eine Nebenstraße am Messegelände fuhr.
Durch die Messe, die gerade in der Stadt begonnen hatte, befanden sich sehr viele Hostessen und anderes weibliches Personal auf dem Nachhauseweg, so dass Konrad auch einmal anhielt, um eine ‚Halbseidene’, wie er die Hostessen nannte, zu verulken. Nur hatte er bei der ersten gutaussehenden jungen Frau, die er ansprach, die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
“Natürlich! Ich mache alles, was Sie wollen!“, erhielt er zur Antwort.
Konrad war so überrascht, dass er nichts sagte, als Ines in seinen Wagen stieg und sich eine Zigarette nahm. Konrad gab ihr Feuer.
“Und? Wohin willst du?“
Ines sah ihn an: “Wenn möglich nicht in ein Hotel.“
“Wenn du mir schön sagst, wie du heißt, dann nehme ich dich mit nach Hause.“
Sie machte einen tiefen Zug an ihrer Zigarette und blies den Rauch zum Fenster hinaus.
“Und wenn du mir schön sagst, wie du heißt, dann sage ich dir auch, wie ich heiße.“
Die Kleine hatte Humor.
“Ich habe den langen Konrad.“
“Und ich die kleine enge Ines!“
Konrad trat auf die Bremse, überlegte kurz und fuhr rechts ran. Als die Handbremse angezogen war, wandte er sich seiner Begleiterin zu und fasste ihr an die Titten. Sie ließ es geschehen.
“Zufrieden?“, wollte sie wissen.
Seine Hände rutschten über ihren Bauch nach unten. Sie glitten unter den Rock und quetschten ihre Oberschenkel. Konrad spürte wie sein Schwanz hart wurde. Das Fleisch, das er da in der Hand hatte, war fest wie das einer ganz Jungen. Aber Ines war bestimmt schon drei- oder vierundzwanzig Jahre alt.
“Es kostet dich nichts, falls du Bedenken hast. Und hier ist mein Ausweis!“
Sie zeigte ihm ihren Messeausweis, der besagte, dass sie aus München stammte, wo sie bei einem sehr bekannten Betrieb arbeitete. Also weder Profi noch Amateure – so eine kann man ohne Pariser ficken, stellte Konrad sachlich fest.
“Und wie kommst du hier auf die Straße?“ wurde er neugierig.
“Ärger mit meinem Chef.“
“Wollen wir was essen gehen?“
Konrad merkte, dass er Anteil an ihrem Schicksal nahm.
„Fahren wir doch zu dir nach Hause. Aber nur, wenn du nicht auch noch Ärger bekommst!“
Ines nahm seine Hände, die er bereits unter ihrem Rock hervorgezogen hatte.
“Ich glaube, ich kann mich dir anvertrauen.“
Das war für Konrad etwas ganz Neues, und sein Pimmel machte es deutlich. Er stemmte sich mächtig gegen den Slip und beulte die Hose kräftig aus. Der Schein der Straßenlaterne machte es Ines sichtbar, was da in Konrad vor sich ging. Und sie zeigte ihm, dass sie es nicht übersah, ja, dass sie Verständnis dafür besaß. Sie legte ihre Hand zart auf die Beule.
Konrad hatte es plötzlich sehr eilig. Er knallte den ersten Gang rein und gab Gas. Aber kurz vor seiner Haustür ließ er den Wagen ausrollen. Es war dunkel, und an einem späten Sommerabend sollte man die Anwohner in der Straße nicht stören.
Er lief um den Wagen herum und half Ines beim Aussteigen. Was er sah, war vielversprechend. Ob sie ihn wohl absichtlich tief blicken ließ? Schon im Flur schlang Ines die Arme um seine Hals. Sie erwiderte den Druck von Konrads Riemen, indem sie ein Bein anzog und ihr Knie gegen den prall mit Sperma gefüllten Sack drückte.
Da sie beide am frühen Abend Alkohol getrunken hatten und Konrad nun eine Flasche Sekt öffnete, konnte es ja eine lange und beschwingte Bumsnacht werden. So jedenfalls dachten sie beide.
Ines entschuldigte sich und verschwand erst einmal aufs Klo. Sie fühlte sich nicht wohl, wenn sie ihr Fötzchen nicht mehrmals täglich waschen konnte. Seit dem Verlassen des Messegeländes war sie nur einmal noch auf dem Klo gewesen, um zu pinkeln. Aber dort gab es keinerlei Möglichkeiten, sich die Genitalien zu waschen. Das also machte sie nun ausgiebig und cremte sich Fotze und Arsch mit einer ungemein geschmeidig machenden Creme ein, die sie immer dabei hatte.
Konrad trank fast die halbe Flasche leer, während Ines weg war. Aber dann überließ er ihr die andere Hälfte, um selbst zum Pils zu greifen. Sie legten sich gemeinsam auf die Couch. Ines behielt ihre Stöckelschuhe an, was Konrad besonders gefiel. Und dass sie ihm seinen Bollermann aus der Wäsche holte, machte ihm noch mehr Spaß.
Ines hatte sehr feine Hände, kleine Finger und sehr gepflegte Fingernägel. Sie eigneten sich vorzüglich zum Sackkraulen - und das machte sie dann auch.
“Geh ruhig ein bisschen tiefer!“, ermunterte Konrad die junge Frau.
“Da auch?“, fragte Ines und drückte einen Zeigefinger vorsichtig an Konrads pralle Eichel.
Konrad schnurrte wie ein Kater. Er zog den Reißverschluss ihres Kleides auf und schälte die Titten aus den Schalen. Ines Nippel waren schon groß und fest. Also war sie geil! Ines richtete sich auf und schlüpfte aus ihrem Kleid. Nun lag sie da, nur mit einem BH, Hüftgürtel, Nylons und Schuhen bekleidet.
“Magst du Musik?“, fragte Konrad und ging, ohne die Antwort abzuwarten zu den Geräten, um eine CD einzulegen. Nach den ersten Tönen drückten sie sich bereits wieder aneinander.
Ein Jazztrio spielte einen langsamen Rhythmus, der so recht zu dem Ficktempo passen würde. Ines spreizte ihre prächtigen Schenkel. Konrads Finger strichen über die Innenseiten an den Strapsen entlang und verschwanden im dichten Busch ihrer Fotzenhaare, die ihr feucht-heißes unrasiertes Loch umstanden. Er beugte vor, um in die auseinandergedrückten Fotzenlippen zu schauen. Es dampfte tüchtig. Es war ein angenehmer, ein betörender Duft, der ihm entgegenschlug, eigentlich der gewohnte Duft aus Lisas Fotze! Aber als seine Zunge über ihren Schenkel bis an die Fotze vordrang, roch er das Fremde, Aufregende, und er stieß seine Zunge tief in die Fotze der Frau, die er vor kaum einer halben Stunde erst kennen gelernt hatte.
Konrads Geilheit steigerte sich mit dem Wichsen ihres Fingers in seinem Arschloch. Das war etwas, was Lisa selten bei ihm machte. Dabei liebte er es sehr, wenn sie sich mal um sein ganzes Unterteil kümmerte und nicht nur immer um den Pimmel. Na ja, die Weiber! Die eine ist so, die andere so! dachte er und saugte etwas von dem Fotzensaft ab der sich zwischen ihren Schamlippen angesammelt hatte.
“Leckst du gerne fremde Frauen?“, wollte Ines wissen.
„Wieso? Meinst du, das mache ich öfter?“, womit er sich wieder seiner Beschäftigung zuwandte.
Er ging weiter als bisher und kaute an ihrem Damm entlang. Ines kam ihm entgegen und streckte die Beine weit gespreizt in die Höhe, stützte sich an den Händen ab und ging mit dem Arsch in die Höhe. Dadurch erreichte er hinter dem Stückchen Haut, das Fotze und Arsch verbindet, den Eingang zu ihrem Darm. Dort züngelte er eine ganze Weile herum und lauerte auf ihre Reaktion. Erst als er die Zungenspitze durch die Rosette in den Eingang stieß, schrie Ines: “Jaaaaaa! Fick mich in den Arsch!“
Konrad schloss die Lippen um den engen Ring und saugte.
„Fick mich mit deiner Zunge richtig in den Arsch! Verstehst du! Du sollst mich in den Arsch ficken!“
Schnaufend legte er gehorsam seine Zunge in das Duftloch der Fremden, während seine Nase den Geruch ihrer Fotze aufnahm. Konrad spürte, wie sein Sack immer praller wurde. Seine Hoden schmerzten. Verdammt! Dachte er, ich habe Lisa zuletzt vor drei Wochen gefickt. Eine viel zu lange Zeit.
Ines kam.
Sie schrie die ganze Zeit.
Konrad blickte ihr in die Augen, die vor Geilheit überliefen. Bei diesem Anblick war es auch für ihn so weit. Er spritzte seinen Samen mitten in das Gesicht der jungen Frau.
„Hör jetzt bloß nicht auf und leck mich gleich wieder“, bat Ines.
Konrad gehorchte. Es sollte die längste Sex-Nacht seit Jahren für ihn werden.
Steve darf ran
Und ein paar hundert Kilometer weiter schlug fast im gleichen Augenblick Steve hinter Lisas Rücken die Bettdecke hoch.
Steve hatte fast eine Stunde still gelegen und auf das Atmen von Susi gelauscht. Es war gleichmäßig, ganz im Gegensatz zu Lisa, die sich zudem häufiger herumwälzte und offensichtlich nicht einschlafen konnte.
Aber dann entschloss er sich mit klopfendem Herzen umzusteigen. Lisa rührte sich nicht, aber ihr Herz schlug ihr bis zum Hals! Noch war es vor Mitternacht. Was erlebte sie bloß an diesem einzigen Tag, nachdem sie ein halbes Leben lang darben musste! Ihr erschien alles wie ein gütiges Geschenk des Himmels. Sie genierte sich gar nicht mehr, legte alle Hemmungen ab, warf damit auch sämtliche Vorurteile über Bord und riss die Schranken ein, die eine miese bürgerliche Moral mit dem Zweck der Unterdrückung jeglicher Entfaltung ehrlicher, lebensnaher Gefühle errichtet hatte.
Vor lauter Erregung wurde ihre Haut feucht, denn nun berührte sie der Verlobte ihrer Tochter das erste Mal unter der Bettdecke! Was für ein überwältigendes Gefühl! Steve schob sich ganz dicht an den Körper der wollüstigen Frau heran. Die Vorhut machte sein Schwanz, der als knochenharter, langer Pfahl seit über einer Stunde fickbereit im Raume stand und aus dessen kleinem Loch im Eichelkopf die erste Schmiere quoll.
Lisa spürte, wie etwas Hartes gegen ihren runden Po stieß. Aber da sie ja das Korsett trug, konnte sie nicht genau ausmachen, ob es der Pimmel oder nur eine Hand war. Sie zitterte leicht.
Steve hielt zeitweilig den Atem an. Er glaubte, sich sicher zu sein, dass die Frau vor ihm nicht schlief und ihn erwartete. Aber der letzte Rest Gewissheit fehlte ihm. Er wollte sich auf keinen Fall einen Korb einfangen.
Was für ein Narr, dachte Lisa. Warum nimmt er mich nicht einfach von hinten in die Arme? Wo er doch zu Hause schon fast an der Stelle war, an der ich ihn am liebsten stundelang hätte!
Schläft sie etwa doch? Sie regt sich überhaupt nicht! Steves Gier nach dem Leib seiner zukünftigen Schwiegermutter erreichte den Siedepunkt. Jeden Augenblick konnte sein Riemen explodieren. Und dann wäre alles aus! Wohin dann mit dem Sperma, wenn nicht in das Fötzchen vor ihm?
Großer Gott! betete Lisa, lass ihn zu mir kommen, ohne dass es Susi gleich merkt! Er will es doch! Der dumme Kerl! Und sie fühlte ihren heißen Liebessaft am Eingang zu ihrer Fotze zusammenlaufen.
Da! Bewegte sie sich nicht? Steve lauschte noch ein paar Sekunden, dann drückte er sich mit Oberschenkeln und Bauch an ihren geilen Hintern, an den schönsten, den er je gesehen hatte.
„Endlich!“, seufzte Lisa tonlos. Sie schob ihren Po ein paar Millimeter rückwärts gegen das heiße Fleisch des jungen Mannes und dann … - Steve griff über Lisas Hüften hinweg in ihre Leisten, genau dorthin, wo sie so empfindlich war. Aber sie kreischte nicht, sondern sie genoss seine Berührung wie eine Gabe Gottes und öffnete sofort durch Anheben ihres Beines den Eingang zu ihrem dampfenden Paradies. Instinktiv tastete Steve sich weiter, hinein in die angeschwollenen Lippen, in den Tau aus ihrem Innersten, der ihm den Weg ebnen sollte.
Lisa war sicher, dass ihr Kitzler aus dem Fotzenrand herausragte. Und den sollte Steve anfassen! Das kleine, zarte und zugleich harte Stückchen Juckfleisch fieberte seinen Fingern entgegen. Es schien sich zu recken und viel länger und dicker zu werden als jemals zuvor.
An ihrem Rücken, oberhalb des Korsetts, fühlte Lisa die heißen Lippen des jungen Mannes. Er küsste sie dort ohne Unterbrechung weiter, seine Zunge leckte über die feucht-warme Haut. Welch ein wunderbares Gefühl! dachte Lisa. Aber dann schwanden ihre Sinne, denn sie konzentrierte sich ganz auf die Finger, die nur ihren lebenshungrigen Kitzler erfassten und ihn zwischen den Fingerkuppen zwirbelten.
Fantastisch, wie nun ein Schwall Liebessaft in Steves Hand schoss. Rasch legte er die Finger eng aneinander, damit nichts von dem köstlichen Nass verloren ging. Was musste das für eine tolle Frau sein, die bei der leichtesten Berührung ihres Kitzlers Saft abzuspritzen imstande war? Steve zog seine Hand zurück und führte sie an seinen Mund. Er schlürfte den Nektar der schönsten und begehrenswertesten Fotze der Welt wie ein Baby die Muttermilch. Er gab sich keine Mühe, die Schmatzgeräusche vor seiner Geliebten zu verbergen. Kaum waren die Finger abgeleckt, da schob er seine Hand diesmal an der Hüfte zwischen Armen und Korsett hoch.
Lisa löste schnell den kleinen Reißverschluss zwischen den Körbchen, so dass er diese beiseite klappen konnte. Damit lag eine ihrer großen vollen Titten in seiner liebkosenden Hand.
Ein Wonneschauer durchlief ihren Körper. Er wiederholte sich, als Steve seinen knallharten Schwanz in höchster Lust gegen ihren nackten Arsch presste.
Sie sprachen kein Wort, ja, sie flüsterten nicht einmal, aber sie verstanden sich stumm! Nun konnte es nur noch Minuten dauern, bis Steve seinen Schwanz unter ihrem Korsett hindurch in ihr kochendes Fötzchen stoßen würde. Lisas Herz hüpfte, als sich seine Hand von ihrer Brust löste und zur Unterstützung seiner anderen Hand, die sich bis zu ihren Arschbacken vorgearbeitet hatte, an der Ritze zu ihrem Hintern zu schaffen machte.
Wohlig genoss sie das Drücken ihres Arschbackenfleisches, das Bohren in ihrer Kerbe und das Eindringen in ihre Fotze. In dieser Position also wollte er es mit ihr machen, dessen war sie sich sicher.
Steve zog mit den Fingern beider Hände die Fotzenlippen auseinander und präparierte sich so den Eingang für seinen Ständer.
Erleichtert merkte er, wie Lisa das Kreuz hohl machte und den Schenkel leicht anwinkelte. Das war es! Sie lud ihn ein, seinen Schwanz in ihr siedendes Fötzchen zu schieben! Steve musste sich augenblicklich brutal ablenken, denn sein Samen drängte mit Macht nach außen. Nur mit äußerster Konzentration auf etwas Prosaisches gelang es ihm, die aufkommende Ejakulation zu unterdrücken. Mein Gott! Was für eine Blamage, wenn er jetzt abgeschossen hätte.
Ohne zu sehr drücken zu müssen versank der kleine Steve in der großen Lusthöhle der prallsten und drallsten Schwiegermutter der Welt. Steve war überglücklich. Er musste sich kaum bewegen und schob dennoch seinen kompletten Schwanz in Lisas Tiefen hinein. Lisa nahm ihn gierig auf. Das brauchte sie so sehr. Sie wollte das immer haben, nie mehr hergeben. Ihre Fotzenmuskeln begannen Steves Harten zu massieren.
Das konnte nicht lange gut gehen. Steve spürte, wie es in ihm kochte, wie der Druck zu einem Überdruck wurde. Er krallte sich in Lisas Fleisch fest. Dann schoss er eine nicht enden wollende Ladung seines heißen Samens in die schmatzende und saugende Fotze seiner Schwiegermutter – der geilsten und prächtigsten der Welt.
Lisa nahm seinen Samen in sich auf. Auch sie kam. Sie zuckte und vibrierte, stöhnte ins Kissen, um die vor ihr liegende Susi nicht aufzuwecken.
Und Susi?
Als der Orgasmus aber am stärksten über Lisas Körper hinweg fegte, schrie Susi plötzlich auf. Sie hatte sich gewichst und gerubbelt – nun warf sie die Decke zur Seite, bog ihren Körper durch, streckte ihren Venushügel in die Höhe, rieb wie eine Geisteskranke über ihren Kitzler - und kam nun ebenfalls. Dabei schoss sie einen Strahl heller Flüssigkeit durch das Zimmer. Danach sank sie zurück auf die Matratze.
Susi erholte sich am schnellsten. Sie stieg über Lisa hinweg, warf sich auf ihren Freund und verschluckte seinen mit Lisas Fotzensäften gut geölten Schwanz. Erst als sie ihn Minuten später wieder steif geblasen hatte richtete sie sich auf, ergriff das steife lange Glied und steckte es sich zwischen die vollen Schamlippen.
„Jetzt bin ich dran“, rief sie laut und ritt mit ihrem Freund in die Nacht hinein, während sich ihre Mutter ungeniert auf Steves Gesicht setzte, um sich einmal mehr an diesem denkwürdigen Tag das Fötzchen lecken zu lassen.
Die Lustsklavin
Eine erotische Geschichte
von
Nick Perado
# 1
„Heute Abend gehen wir Essen, ich habe den Tisch beim Italiener schon bestellt“, sagte Clemens zu seiner Lustsklavin.
Babett mochte die bestimmende, dominante Art ihres Herren Clemens.
Sie ist die Lustsklavin ihres Herren. Oft hat sie Aufgaben zu erfüllen, ihr Herr denkt sich immer neue aufreizende Spielchen aus. Auch dieses Mal wird er wieder seine Vorstellungen haben, sie erotisch zu quälen. Babett freut sich auf den bevorstehenden Abend, aber ein wenig ist sie aufgewühlt. Daran ist Ihr Verhalten am vorherigen Abend schuld.
Ihre Gedanken schweifen ab, als sie in ihr Zimmer geht um sich anzukleiden.
Gestern war sie mit ihren Freundinnen aus zum Tanzen. Einmal im Monat verbringen sie einen gemeinsamen Abend. Ihr Herr erlaubte ihr zu gehen, hatte aber meist seine Anweisungen für Babett. Clemens verlangte von ihr, sie solle keinen Slip tragen und sich Vaginakugeln einführen. Den kurzen Rock, welchen sie anziehen sollte, hatte Clemens ausgesucht. Er bedeckte mit Mühe ihren wohlgeformten prallen Arsch.
Sie war ganz feucht geworden beim Anziehen des Rockes. Prüfend betrachtete sie sich im Spiegel. Als sie sodann losziehen wollte, fasste ihr Clemens von hinten an den Arsch, wobei er ihr gleichzeitig drei Finger in die nasse Möse schob.
„Halte dich am Abend geil meine Süße, setze dich auf einen Barhocker, so dass dein Ficksaft auf dem Leder zurück bleibt! Gehe jede Stunde an einen stillen Ort, reibe deine Klit bis du kommst und sende mir ein Bild davon!“.
Clemens fasste fester in den Arsch seiner Babett und hielt Ihre Fotze mit seinen Fingern fest.
„Tust du das für deinen Herrn?“
„Ja.“ hauchte Babett, „ich will es tun mein Herr.“
Schon in ihrem Auto wurde der Sitz feucht von ihrem Saft. Als sie im Club bei ihren drei Freundinnen ankam hatte sie Mühe aus dem Auto zu steigen, ohne dass die anderen Gäste ihre entblößte Möse sahen. Umständlich kletterte sie aus dem Fahrzeug.
Schon am Eingang wummerte die Musik. Jetzt noch die Jacke abgeben. Babett plauderte mit ihren Freundinnen. An der Garderobe legte sie ihre Jacke auf den Tisch. Kurz bevor sie weggehangen werden sollte, fiel Babette ihr Handy in der Jackentasche ein. Sie beugte sich nach vorn, um das Telefon aus der Tasche zu holen. In diesem Moment konnte ihre Freundin Clara, die direkt hinter ihr stand, die nasse, entblößte Fotze sehen. Babett durchlief zeitgleich ein Schauer von Geilheit und von Scham.
Später an der Bar lächelte Clara Babett an und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich weiß von deiner blanken Möse, Süße.“ Während Clara dies in Babetts Ohr flüsterte nahm sie einen Eiswürfel aus ihrem Glas. Clara stellte sich vor ihre Freundin, so dass niemand sehen konnte, wie sie mit dem Eiswürfel über Babetts Klit strich, um ihn dann in ihre Fotze zu stecken.
In Babett zuckten die Muskeln ihrer Möse. Das geschmolzene Wasser lief ihr zwischen den Beinen herunter. Herrgott was sollte das? Clara wandte sich wieder ihrem Drink zu und lächelte in ihr Glas.
Mist, dachte Babett, ich muss das erste Bild schicken, ich habe es meinem Herrn versprochen. Sie lief mit nassen Beinen zur Toilette. Dort angekommen trocknete sie sich ein wenig, rieb ihre Klit wie versprochen und spritze auch sogleich ab. Die Kugeln vibrierten in ihrer Möse. Wie geil, sie musste ihre Knospe weiter bearbeiten, sie konnte nicht aufhören und der Saft lief wieder aus ihr heraus. Nun noch ein Bild von ihrer triefenden Fotze und zurück an die Bar. Babette hatte einen Plan …
Zwei durchtanzte Songs. Babett war geil und ihr war mittlerweile egal ob jemand ihre Möse sehen konnte. Es machte sie an, dass jeder hier einfach so in ihre Fotze greifen könnte. Jetzt würde sie am liebsten die Hand von dem Typen neben ihr nehmen und in ihre Möse stecken. Ihre gesamte Fotze kribbelte, es war fast nicht zum Aushalten. Gleich würde sie wieder auf Toilette gehen und Clara? Na warte..
Doch zuvor bestellt Babett Sekt für die drei Freundinnen. Sie nimmt ihr Sektglas mit zur Toilette. Genüsslich trinkt sie ihren Sekt fast leer. Jetzt endlich reibt sie sich wieder ihre Perle, schlägt dreimal fest darauf und der Strahl ziehlt ins Sektglas. Nochmal und nochmal spritzt Babette in das Glas. Es ist halb voll. Noch ein Bild auf den Weg zu Clemens gesandt.
An der Bar angekommen stellt Babett ihr Glas neben das von Clara. Babett nimmt Claras Sekt, Clara nimmt das Glas mit dem Fotzensaft. Clara schmeckt, überlegt und schaut ein wenig ernst zu ihrer Freundin. Babette lächelt in ihr Glas.
„Das nächste mal begleite ich dich zur Toilette“, schnurrt Clara Babett ins Ohr.
Die Freundinnen tanzten wild und eine Stunde verging wie im Flug.
Babett machte sich auf dem Weg zur Toilette, Clara folgte ihr. Die Tür fiel ins Schloss.
„Jetzt hole ich mir deinen Fotzensaft selbst, ich durfte vorhin schon davon kosten,“ sagt Clara und kniet sich vor die blanke nasse Möse. Sie fasst die Schamlippen mit ihren Fingernägeln und zieht sie weit auseinander. Babetts Perle wölbt sich ihr rund und fest entgegen. Sie saugt daran, beißt hinein und der Saft trieft ihr übers Gesicht. Babett kann sich kaum noch auf den Beinen halten, sie zuckt wild. Clara zieht die Kugeln mit einem Ruck aus Babetts Möse heraus, steckt erst zwei Finger in Babetts Arsch um anschließend die Kugeln darin zu versenken. Sie reibt stark und heftig die Möse und steckt vier Finger in das tropfende Fickloch.
Babett stöhnt: „Ja, mehr, fick meine Fotze.“
Clara zieht nun die Finger heraus, Babett schaut sie flehend an. Oh ist Babett jetzt geil. Clara reibt mit ihrer Hand die Klit, um sodann ihre gesamte Hand in der Fotze zu versenken. Babette schreit auf. Clara dreht nun ihre Hand in der Fotze. Wie geil, warm und weich! Babetts ganzer Körper bebt, ein wahnsinniges Gefühl so ausgefüllt zu sein. Doch jetzt zieht Clara ihre Hand aus der Fotze ihrer Freundin.
„Schick dein Bild an Clemens!“ sagt Clara sehr bestimmt.
Ohje, dachte Babett, Clara ist eingeweiht! Was für ein gemeines Spiel, sie würde dafür büßen müssen. Clemens hatte sogar Macht über ihre Freundin, er kontrollierte Babett auf Schritt und Tritt. Manchmal hasste sie ihn dafür.
Das Bild mit weit aufgerissener Fotze sprach Bände. Clemens sollte es haben, er wollte es. Babett versuchte sich auszumalen was schlimmer für sie werden könnte. Ein nicht geschicktes Bild, oder genau dieses Bild. Strafe würde sie bekommen. Clemens würde ihr seinen Prachtschwanz verwehren.
Mit etwas mulmigem Gefühl kam Babett später bei Clemens an.
Clemens begrüßt seine Liebe mit süffisantem Grienen. „Beug dich nach vorn! Hab ich dir erlaubt, dass dich Clara leckt und bis zur Besinnungslosigkeit fistet?“ sagt Ihr Herr streng zu ihr. Babett steht nach vorn gebeugt, die Fotze weit geöffnet vor Clemens. Was wird er tun? Sie kommt sich mit einem Mal so entblößt vor. Aber sie ist devot und wartet geduldig was passiert. Mit sanfter Bewegung der Fingerspitze streicht Clemens über den Eingang zum Fickloch. Er spreizt die Schamlippen ganz weit auseinander, die Klit tritt schon wieder aus ihrem Versteck. Es wird nur eine winzige Berührung reichen und aus Babette spritzt der Saft heraus. Doch ein harter Schlag mit Clemens Gürtel saust auf die überreizte, geschwollene Klit hernieder. Babett schreit.
„Na warte du verfickte Drecksau, das wirst du büsen!“ schreit sie Clemens an. Er dreht Babett mit festem Griff herum. Sie sieht genau den harten dicken Schwanz vor sich, den, auf den sie sich den ganzen Abend schon gefreut hat. Clemens umfasst seinen Schwanz und holt sich vor Babetts Augen einen runter. Ohne Worte. Das Sperma schießt aus ihm heraus direkt auf Babetts Gesicht. Dabei ist sie so geil auf den Schwanz. Sie soll ihn an diesem Abend nicht mehr haben. Ihre Klit schmerzt, aber es ist ein angenehmer Schmerz.
# 2
Diese Erinnerungen gingen Babett durch den Kopf, als sie sich ihr Kleid anzog.
Würde die Bestrafung heute weiter gehen, oder bekäme sie endlich Clemens geilen Schwanz zu spüren? Was hatte er vor? Babett wurde ein wenig nass über dieser Ungewissheit. Sie wählte sexy Wäsche aus, sowie dunkelrote Pumps welche zur Farbe ihres Kleides passten. Nachdem sie sich geschminkt hatte schritt sie die Treppe hinab. Sie lächelte Clemens an. Er zog sie an sich und küsste sie fordernd. Sie zerfloss buchstäblich in seinen Händen. Clemens schob die Hand zu ihren prallen Titten, nahm die Nippel und quetschte an ihnen. Er zwirbelte sie und zog Babett an ihren Nippeln nach oben. Etwas Flüssigkeit lief aus den Nippeln. Dann ließ er ab und fasste mit der einen Hand in Babetts Nacken, die andere schob er in ihren Slip.
Er zieht den Slip herunter: „Den brauchst du nicht“, knurrt Clemens. Er dreht Babett mit dem Arsch zu sich, verteilt den schon wieder heftig austretenden Saft um die Arschfotze herum.
„Bück dich, meine Süße. Zeig mir dein Arschfickloch“, weist Clemens seine Muse an. Babett zieht beide Arschbacken weit auseinander. Clemens genießt den Anblick der Rosette. Er greift in seine Jackettasche holt den Rosebud hervor und steckt ihn in die Arschfotze. „Jetzt können wir gehen!“ sagt Clemens und schlägt mit der Hand auf die prallen Arschbacken.
Babett tropft der Schleim aus der Fotze, so macht sie der Bud in ihrem Arsch an. Auch der zwirbelnde Schmerz auf ihrer Arschbacke lässt sie vor sich hin lächeln.
Im Restaurant angekommen weist Clemens ihr einen Stuhl zu.
„Spreize deine Beine leicht! Gewähre mir einen permanenten Einblick und Zugriff auf deine Fotze. Du wirst nur eine Serviette über deinen Schoß legen, wenn die Bedienung kommt“, sagt Clemens im tiefen dominanten Ton zu seiner Lustsklavin Babett.
Während sie so entblößt sitzt steckt ihr Clemens ein kleines Etwas in die Lustgrotte. Die Bedienung kommt, der Kellner steht am Tisch und zeitgleich beginnt dieses eiähnliche Ding in ihr zu vibrieren. Es macht ein wenig Lärm. Babette ist dies peinlich, sicherlich hört es der Kellner. Oh welch kribbliges Gefühl, oh wie geil. Was für eine Überraschung. Ja, das gefällt ihr.
Der Kellner entfernt sich wieder. Clemens hat bestellt und nimmt direkt die Serviette von Babetts Schoß. Ihm eröffnete sich jetzt der Anblick einer glänzenden tropfenden lustvollen Möse. Die Schamlippen wohl geformt, fleischig fest, mittendrin ein lüsternes Loch. Seine Sklavin! Er herrscht über sie, über ihre Geilheit. Clemens möchte sie am liebsten gleich. Fest und hart möchte er sie ficken. Aber nein, ein wenig Strafe soll sein.
Babett ist sich ihrer Ausstrahlung gegenüber Clemens im Klaren. Vielleicht kann sie ihn verführen, auf dass er sie heute nimmt, sie vögelt. Mit lustvollen Gedanken nimmt sie ein Grissini aus der Schale, hält den Teigstab elegant zwischen den Fingern. Das Grissini zieht sie sich nun durch ihre Nässe, kostet selbst und bietet es dann Clemens zum Probieren an. Clemens steckt das Gebäck nochmal in Babetts Möse, leckt es ab, isst es auf. Jetzt lässt Clemens das Ei in ihr wieder per Fernbedienung vibrieren. Es surrt durchgehend. Gerade hat sich Babett darauf eingestellt, da fängt es an stoßweise sie um den Verstand zu bringen. Der Rosebud in ihrem Arsch drückt ein wenig, aber entfernen darf sie ihn eh nicht. Egal, ihre Geilheit blendet das ein wenig unangenehme Gefühl aus. Das Essen kommt, schnell die Serviette. Babett ist heiß. Clemens flüstert ihr ins Ohr: „Meine Muse ….meine Liebste … …ich stelle mir vor wie meine Hände zwischen deine Schenkel packen und sie gegen wenig Widerstand auseinander drücken … die blitzblanke Fotze wartet darauf, dass sie von meiner vollgepumpten Eichel massiert wird..“
Babett kann es kaum erwarten, sie ist so geil, so heiß auf ihren Herrn Clemens.
Das Taxi kommt endlich. Welch eine Qual, solche Lust zu haben, keinen Orgasmus zu bekommen. So angemacht zu werden. Babett kann es nicht erwarten nach hause zu kommen. Im Taxi spreizt Clemens ihre Schenkel und dringt mit zwei Fingern in sie ein. Jetzt denkt Babett, ja mach weiter …
Aber Clemens holt nur das Vibroei aus ihr heraus.
„Gleich meine Süße, gleich bekommst du meinen Schwanz zu spüren“, flüstert Clemens.
Die Haustür fällt ins Schloss. Clemens schiebt Babett zum Tisch in die Diele. Er öffnet seine Jeans und holt diesen unbeschreiblich dicken schönen Prachtschwanz raus. Der Saft schießt Babett blitzartig aus der Höhle, Clemens sieht wie der Saft aus der Fotze träufelt. Er fängt die langen Tropfen mit dem Mittelfinger auf und schmiert ihn wie Honig um die rosa Lippen. Babett möchte den Finger ablecken. Da steckt Clemens ihn ihr in den Mund. Sie hält den Mund geöffnet, Clemens Lippen kommen näher. In ihr schreit es „Küss mich!“. Doch seine Lippen wandern vorbei an ihrem Ohr. Seine Zunge berührt ihr Ohrläppchen.
In Babett dreht sich alles, der Finger steckt immer noch im Mundwinkel, sie sabbert, der Saft tropft auf ihre Nippel.
Clemens flüstert ihr ins Ohr: „Ich schieb dir jetzt meinen Schwanz in deinen Mund, tief in den Rachen, ich will, dass du ihn schluckst. Gaaanz schluckst, verstanden?!“ Babett nickt einmal langsam. Sie wird auf die Knie gedrückt. Und schon schaut sie auf die knallrote Schwanzspitze.
„Mach den Mund auf du geile Sau, du gehorchst!“
Und schon schiebt Clemens wie angekündigt sein ganzes Stück in den Mund bis zum Anschlag. Babetts Zunge sabbert auf die Eier. Ihre Augen tränen. Sie bekommt kaum Luft. Die Luft bleibt weg. Ihr wird schwindlig.
Endlich zieht er seinen Schwanz wieder heraus. Babett schnappt nach Sauerstoff. Die Säfte laufen an ihrem Kinn hinab und bilden vor ihr auf dem Boden eine kleine Lache. Sie atmet tief und schaut an ihrem Herrn hoch.
„Na, willst du noch mehr?“ fragt Clemens.
Babett nickt mit tränengetränkten Augen ein „Ja“ und öffnet ihren Mund. Sie schiebt sich den Prachtschwanz tief in den Mund und Clemens stößt zu. Ihre Lippen packen seine Vorhaut. Sie saugt so fest, dass er stöhnen muss. Die Säfte plätschern nass, versaut. Er beugt sich über sie, um von hinten an ihren Schlitz zu kommen.
„Lass mich deine Ritze ficken“, stöhnt Clemens.
Er zieht Babett an den Schultern hoch und drückt sie an die Tischkante.
„Ich kann es nicht glauben, wie nass du bist.“ murmelt Clemens während er sich vor sie hin hockt.
Babett stützt ihr rechtes Bein auf einen Stuhl, so dass sich abermals die ganze Pracht vor Clemens öffnet. Mit großen Augen schleckt er über ihre Möse. Die Handfläche liegt an der Öffnung, bereit einzudringen. Babett spritzt auf Clemens ab und schaut ihn an.
Bettelnd sagt sie: „Fick mich endlich durch.“
Clemens steht lächelnd auf, schiebt ihr den Mittelfinger in die Fotze. Sofort trifft er den Punkt. Babett ist voll da. Er schiebt seinen Zeigefinger dazu.
Fest und hart stößt er seine Finger rein und raus. Jeder Stoß wird härter, die geballte Faust saust gegen die Schamlippen, in Babett vibriert alles. Mit beiden Füßen abgestützt auf dem Tisch hebt sich ihr Becken. Jetzt kann er noch tiefer in sie eindringen. Vier Finger stecken jetzt in der geilen Fotze. Clemens kompletter Unterarm ist angespannt. Durch die fliesenden Säfte beflügelt gleiten seine Finger rein und raus.
Seine gesamte Hand verschwindet nun durch etwas Druck. Babett packt Clemens im Nacken und drückt ihn zwischen ihre gespreizten Schenkel: „Fester, ja ich komme, jaaaa jaaaa..“
Mit einem Ruck zieht Clemens seine Hand aus ihrer Fotze. Babett spritzt ab. Eine Fontäne schießt auf Clemens Oberkörper. Babett seufzt nur noch. Der Orgasmus explodiert in und außerhalb von ihr.
Sie lässt sich vom Tisch gleiten. Die Beine haben keine Kraft mehr zu stehen. Sie dreht sich herum, um sich mit den Händen auf dem Tisch abzustützen.
Clemens stellt sich hinter sie und packt ihre großen prallen Brüste. Der steife Prachtschwanz reibt an ihrem Arsch. Er entfernt den Rosebud, welcher immer noch in Babetts Arsch steckt. Clemens drückt Babetts Oberkörper auf den Tisch. Vor ihm erstrahlt die ganze Pracht zweier gedehnter Löcher. Mit der bloßen Hand klatscht er auf die Arschbacken bis sie ein wenig rosarot sind. Die Geilheit kommt in Babett wieder hoch. Clemens zieht die Arschbacken weit auseinander und die Arschfotze tut sich vor ihm auf. Nun kann auch er nicht mehr an sich halten, stößt seinen dicken, geilen Prachtschwanz in den lüsternen Arsch. Tief bis zum Anschlag dringt er ein. Einige Male heftig. Aus der Fotze läuft der Fickschleim. Clemens steckt den Mittelfinger genau an den Punkt in ihrer Fotze an dem Babett so abgeht. Er lässt ihn kreisen, massiert den Punkt. Stößt noch einmal kraftvoll zu und ergießt sich in Babetts Arsch.
Die Säfte bilden kleine Pfützen und sind am nächsten Tag angetrocknete Zeugen der geilen durchfickten Nacht.
Mein
neuer >Sklave
Eine erotische
Geschichte
von
Nick Perado
Im Sessel vor dem Bett
Ich sitze nackt in meinem Barocksesel vor dem riesigen Bett. Meine Beine sind weit gespreizt. Sie liegen über den Lehnen. So muss ich mich nicht anstrengen, um weit gespreizt zu sein. Meine rechte Hand wühlt in meinem Schoß. Die Linke liegt auf meiner Brust. Sie knetet, streichelt, krallt, quetscht meinen Nippel, verursacht mir Schmerzen.
Unter meiner Fotze hat sich ein See gebildet. Es läuft aus mir heraus. Ich kann nichts dafür. Ich bin total geil geworden. Mein Kitzler meldet sich zu Wort. Er will bedient werden. Er will, dass ich an ihm spiele, dass ich ihn reibe, dass ich mit meiner Hand über ihn hinweg rase.
Noch vor einer Stunde besaß ich eine gut riechende Muschi. Nun hab ich eine triefende Fotze, die nach meinen Lustsäften riecht und schmeckt. Gott sei Dank habe ich meine langen Haare hochgesteckt. Sonst würden sie mir jetzt schweißüberströmt auf der Stirn kleben. Es läuft an mir herunter.
Im Schlafzimmer ist es warm. Ich habe die Fenster und die Vorhänge geschlossen, damit nichts von unseren Schreien nach außen dringt.
Nun ist es wieder soweit. Ich reibe wie eine wahnsinnige an meiner Klit. Es beginnt in meinem Innersten. Wie Wellen zieht es über meinen Körper hinweg. Ein mächtiger Orgasmus zieht mich voll in seinen Bann. Ich schreie und jubiliere. Aus meiner Grotte ergießt sich ein Strahl, der durch das halbe Schlafzimmer fliegt, bis er auf seinem Oberkörper und auf seinem Schwanz landet.
Er kann sich nicht wehren. Liegt einfach nur da und lauscht. Auf dem Rücken. An jeden Pfosten meines Himmelbettes habe ich eine Gliedmaße von ihm gebunden. Die Ledermanschetten sind eng angezogen. Er kommt nicht raus, egal wie er sich windet. Mehrmals schon hat er es versucht. Jeder Versuch hat mich geil gemacht. So geil, dass ich jedes Mal gekommen bin. Es ist der erotischste Moment meines Lebens.
Mein Kitzler steht von meinen Schamlippen ab. Meine Nippel sind so groß wie noch nie. Ich habe das Gefühl, meine Beine endlos spreizen zu müssen, damit ich an meine Fotze komme. Und meine Möse trieft und trieft.
Er ist nackt. Von seiner Körpermitte steht sein Schwanz groß und mächtig ab. Ich muss nur an seinem Schaft reiben, schon wird er so hart, dass er sich lang und dick auf seinen Bauch legt. Seine Hoden bewegen sich. Da drin wird Samen produziert. Mein Samen. Der heraus schießt, wenn ich es will. Das Spiel seiner Muskeln erregt mich. Manchmal beobachte ich nur seine Oberarme und das Spiel seiner Muskeln dort, dann wieder beobachte ich die Muskeln seiner kräftigen Oberschenkel.
Ich habe mir ein tolles Spielobjekt ausgesucht. Ganz sicher bin ich mir, seit ich in die Vorhaut über die Eichel gezogen habe. Dunkelrot, glänzend und glatt leuchtet sie in meinem Schlafzimmer. Ein Prachtexemplar.
Ich habe Duftkerzen aufgestellt. Das macht mich grundsätzlich an. Ich darf gar nicht auf seinen steifen Schwanz und die glänzende Eichel blicken, da kommt es schon wieder über mich. Noch mal reibe ich rasend über meine Klitoris und spritze ihn ein weiteres Mal voll. Dann stehe ich auf, betrachte meinen Körper im Spiegel, sehe wie meine Fotze tropft und gehe zu ihm aufs Bett.
Face sitting
Ich trage meine hochhackigen Stiefeletten. Egal was mit Überzug und Matratze passiert. Ich stelle mich über sein Gesicht, gehe in die Hocke und presse ihm meine Möse direkt auf den Mund. Er weiß, was er zu tun hat. Und er ist gut. Die schwarze Augenbinde verhindert, dass er sieht. Er ist auch so geil ohne Ende. Sofort beginnt er mich zu lecken. Seine Zunge dringt in mich ein, spielt auf meiner Klit, verwöhnt meinen Kitzler.
Wenn ich mehr will reibe ich meinen Schoß auf seinem Gesicht hin und her. Ich ficke sein gesamtes Gesicht. Reibe meinen Venushügel an seinem Kinn, an seinen Lippen, an seiner Nase. Besonders seine Nase macht mich an, wenn ich meine Spalte darüber reibe. Erst verursacht sie die erregendsten Gefühle an meiner Klit. Dann taucht sie ein in meinen Spalt. Klitschnass kehrt sie zurück. Reibt wieder an meinem Kitzler. Diese Nasenform muss ich mir merken. Genial. Und er hat nichts dagegen.
Ich richte mich kurz auf, drehe mich um 180° Grad und senke meinen Schoß wieder hinab auf sein Gesicht. Nun sitze ich verkehrt herum über ihm. Wieder zieht seine Nase durch meinen Spalt. Diesmal berührt sie weniger meine Klit, jedoch viel mehr meine Rosette. Es ist noch nicht lange her, da habe ich entdeckt, wie scharf ich werde, wenn mich jemand an meinem Arsch berührt. Von einem Arschfick ganz zu schweigen. Aber den werde ich mir heute auch noch holen.
Soweit es ihm möglich ist, leckt er alles was er zu lecken bekommt, wenn ich meinen Schoß über ihn hinweg ziehe. Ich nehme keine Rücksicht auf ihn. Soll er doch sehen, wie er klarkommt. Ich höre, wie er nach Luft schnappt, wenn ich seinen Mund freigegeben. Er sagt nichts, er protestiert nicht. Es gefällt ihm wahrscheinlich.
Ich schnappe mir meine Peitsche, die ich auf dem Bett zurückgelassen habe, und verpasse ihm ein paar Schläge auf die Oberschenkel. Er zuckt zusammen. Leckt mich aber weiter.
Zwei Schläge verpasse ich ihm links und rechts auf seine Eier. Er brüllt. Mir schießt die Geilheit in die Fotze. Ich spritze ihn an. Mein Saft läuft an seinem Hals herab. Er röchelt. Wahrscheinlich habe ich ihm Mund und Nasenlöcher voll gespritzt.
Gut so!
Geil so!
69
Ich lasse mich nach vorne fallen. Dabei achte ich darauf, dass meine Möse Kontakt zu seinem Mund hält. Dann packe ich seinen Schwanz mit beiden Händen und beginne seinen Schaft zu wichsen, stecke mir seine Eichel in den Mund und kaue darauf herum. Ich könnte ausflippen vor Geilheit, ich könnte die ganze Welt in den Arm nehmen, dass mir das eingefallen ist. Und ich bin stolz auf meinen Gefangenen. Mein neuer Sklave macht was ich will.
Es geschehen seltsame Dinge.
Ich bin offensichtlich so geil, dass mir mein Saft aus der Möse läuft, wenn ich nur an seinem Schwanz lecke. Das ist der Schwanz aller Schwänze. Größe, Form, Aussehen, alles passt. Ich bin glücklich wie noch ganz selten in meinem Leben über meinen Fund.
Ich nehme seine Eier in meine Hände. Spiele mit ihnen, lasse sie durch die Handfläche laufen und habe dabei seine Eichel tief in meinem Rachen. Mein Schoß stößt gegen seinen Mund. Er bearbeitet mich, so wie ich es mir nicht besser hätte ausdenken können.
Wow, was für ein großartiges Gefühl.
Ich könnte schreien vor Glück.
Bald wird das auch passieren. Aber noch haben wir einiges vor miteinander. Mein Sklave weiß nur noch nichts davon.
Wie es dazu kam
Vor wenigen Tagen fing es an. Plötzlich konnte ich nicht mehr still sitzen. Mein Slip war zusammengerutscht und steckte in meiner Spalte. Mit jeder Minute wurde ich geiler. Ich konnte es nicht verhindern.
Unglaublich.
Ich musste aufstehen, setzte mich auf die Damen-Toilette und begann meine Möse zu reiben. Als ich endlich kam, spritze ich ab. Mein Slip war eingematscht. Ein Teil meiner Jeans ebenfalls. Ich musste die Jeans ausziehen und sie am Handtrockner schließlich trocken blasen.
In dem Augenblick kam meine Kollegin herein, blickte mich an, grinste und fragte, ob ich feuchte Träume gehabt hätte. Ich erschrak so sehr, dass ich ihre Frage bejahte. Sie lachte lauthals. In unserer nächsten Pause unterhielten wir uns. Sie erzählte, dass es ihr schon mal ebenso erging. Damals fischte sie sich einen gut aussehenden jungen Mann von der Straße weg und ließ sich von ihm ein Wochenende lang wund vögeln. Sie empfahl mir dringend, dasselbe zu tun.
Noch am gleichen Abend tummelte ich mich im Internet und schaute mich nach entsprechenden Männern um. Zwischendurch musste ich immer mal aufstehen und es mir selber machen. So geil machte mich der Gedanke. Und, was soll ich sagen, meine Fotze schien plötzlich ein eigenes Leben anzunehmen. Sie setzte mich ständig unter Strom.
Erst in einer Frauenzeitschrift fand ich die Fantasie, mit der ich dachte, mein Problem beheben zu können. Eine Frau schrieb dort, wie sie sich einen wildfremden Mann angelte und ihn zu ihrem Sklaven erzog. Leider stand nicht drin, wie sie sich den Typen angelte. Auch war nicht vermerkt, wie lange sie dazu benötigte, um aus dem Mann einen brauchbaren Sklaven zu machen.
Aber alleine der Gedanke war faszinierend. Ich nahm mehrere Anläufe. Aber immer wenn es darauf angekommen wäre, versagte ich. Gestern Abend hab ich mich zum ersten Mal beinahe getraut mein Wunsch auszusprechen. Und heute hat es endlich geklappt:
Ein toller Mann in der S-Bahn
In der S-Bahn stand, schon als ich einstieg, ein toller Mann im Flur und hielt sich an einer der Metallstangen fest. Die Bahn war abends um fünf immer brechend voll.
Dunkelhaarig. Markante Augenbrauen. Markantes Gesicht. Er war einen Kopf größer als ich, obwohl ich auch schon nicht klein bin. Teurer Anzug. Teure Aktentasche.
Das war die Auswahl.
Ich stellte mich dicht neben ihn, so dass ich in der nächsten Haltestelle, wenn wieder viele Leute einstiegen, direkt auf ihn draufgeschubst werden würde. Und so kam es dann auch. Die Leute sind rücksichtslos. Jeden Tag ärgere ich mich darüber. Nicht so heute.
Es entstand regelrecht Gedränge im Flur der S-Bahn. Ich drängte mich gegen ihn, versuchte, meine Pobacke in seinen Schritt zu drücken. Er schaute derweilen nach links. Ich nach rechts. Dennoch nahm ich leise sein Parfüm wahr. Ich ließ, wie unbeabsichtigt, meine Pobacke in seinem Schritt kreisen. Mit dramatischen Folgen. Keine halbe Minute später war sein Glied hammerhart und mächtig. Die Beule, die sich unter normalen Umständen auf seiner Hose abgezeichnet hätte, drängte sich nun im Verborgenen des Menschengedränges gegen meine straffe Pobacke.
Sein Glied wurde immer munterer. Vielleicht war es ihm peinlich. Er versuchte, meinen Berührungen auszuweichen. Hinter ihm befanden sich aber nur das Fenster und das Metall der Außenwand. Er konnte nicht ausweichen.
Meine Entscheidung war gefallen.
Den musste ich haben.
Ich ließ meine Hand auf Wanderschaft gehen, bis sie komplett auf seiner Beule lag. Ich massierte wunderbar seinen Schwanz mit Hand und Pobacke. Wenn ich genau hin hörte, bemerkte ich ein leises Stöhnen aus seinem Mund.
Ich drehte mich um und schaute ihm ins Gesicht. Längst war er rot angelaufen.
“Komm mit. Ich will dich!“
Ich sprach leise. Aber mein Tonfall ließ keine Zweifel zu. Er nickte leicht. Danach versuchte ich, etwas Abstand zu ihm zu gewinnen. Meine Hand fühlte aber in regelmäßigen Abständen, ob seine Beule noch existent war. Natürlich war sie es.
An meiner Haltestelle angekommen zerrte ich ihn mit mir aus der S-Bahn heraus. Dann hakte ich mich frech bei ihm unter und schleppte ihn die paar Schritte bis zu meiner Wohnung. Wir redeten kein Wort.
Einmal blieb ich stehen und drückte ihn gegen eine Hauswand, um ihm einen innigen Kuss zu geben. Und, was für ein Segen, er erwiderte gekonnt mein Küssen.
Küssen: Volltreffer!
Mein Sklave
In der Wohnung angekommen begann ich sofort, ihn ausziehen. Er probierte es auch bei mir. Das war nicht schwer. Kurze Zeit später lagen sämtliche Kleidungsstücke irgendwo auf dem Boden herum. Ich deutete ihm mit einem Zeigefinger auf meinen Lippen an, dass er nicht reden solle. Er hielt sich daran.
In meinem Nachtkästchen hatte ich ein schwarzes Tuch zu Recht gelegt. Das holte ich und verband ihm die Augen. Mit einem Schubs warf ich ihn auf mein Bett, so dass er mit ausgebreiteten Armen und Beinen auf dem Rücken darauf landete.
Unter meinem Bett hatte ich schwarze Seile und Ledermanschetten ausgelegt. Sofort begann ich nun, ihm die Ledermanschetten anzulegen und ihn dann mit den Seilen an den vier Pfosten meines Himmelbettes zu fesseln.
Ohne ein Wort ließ er es geschehen.
Ich zurrte die Seile fest, so dass er kaum Bewegungsmöglichkeiten besaß. Die Lederbänder schnitten sogar in seine Gelenke ein. Als ich mein Werk beendet hatte, betrachtete ich meine Beute. Ein stark erregter, gut aussehender junger Mann lag auf meinem Bett.
Wenn das nicht die beste Voraussetzung für eine heiße Nacht war?
Von der ersten Minute an lag er mit einem steifen Glied auf meinem Bett. Von der ersten Minute an war ich geil und sonderte meine Säfte ab, wenn ich nur diesen Schwanz betrachtete.
Vom Dienen und Bedient werden
Nun leckte er mir also meine Spalte aus. Ich drückte ihm meine Spalte sehr hart gegen sein Gesicht. Im Gegenzug erhielt er – da ich die „69“ praktizierte - ein wundervolles Blaskonzert. Plötzlich merkte ich, wie er kurz davor war abzuspritzen.
Das durfte noch nicht sein.
Sofort ließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten. Meine Spalte zog ich von seinem Mund zurück. Stattdessen legte ich mich nun mit meinem Oberkörper so auf ihn, dass meine Nippel seine Brustwarzen berührten. Ansonsten hielt ich mich von ihm und seinem Schwanz fern. Ich ließ meine Brüste auf seinem Brustkorb hin und her gleiten, massierte seinen Brustkorb mit meinem.
Meinen Schoß platzierte ich auf seinem rechten Oberschenkel und wichste meinen Kitzler daran. Meine Säfte liefen über seine beiden Beine. Die Bettdecke war schon lange durchfeuchtet. Manchmal noch versuchte ich ganz kurz seine Schwanzspitze zu berühren. Die Berührung führte jedes Mal zu einem Aufstöhnen. Ich musste sehr vorsichtig sein.
Ich stützte mich auf, rutschte an seinem Körper ein Stück nach oben, so dass er eine Brustwarze mit dem Mund erfassen konnte und steckte sie ihm direkt und unmissverständlich hinein. Er saugte daran, umspielte meinen Nippel mit seiner Zunge und biss hinein.
Aaaahhhhhhh! Wie herrlich!
Als ich dachte, nun wäre es genug, griff ich wieder zu meiner Peitsche und versetzte ihm ein paar kräftige Hiebe auf den Brustkorb. Er schrie auf. Sofort sah ich, wie sein Schwanz schlapp wurde und einknickte. Ich musste die Eichel jedoch nur mit meiner Peitsche ganz kurz berühren, schon stand er wieder frisch aufgerichtet im Raum.
Meine Güte, dass mir so ein Prachtexemplar bislang noch nie über den Weg gelaufen ist!
In meinem Schrank lag ein Dildo. Den holte ich heraus, schaltete den Vibrator ein und hielt ihn an meinen Kitzler. Dann ging ich über seinem Körper auf die Knie, mit meiner Möse in Richtung seines Gesichtes. Ich musste nur lange genug an meinem Kitzler reiben und den Vibrator daran halten, schon schoss der nächste Strahl heraus. Ich wollte ihn direkt in seinem Gesicht treffen. Es gelang mir hervorragend. Er versuchte jeden Tropfen, den er mit seiner Zunge erreichen konnte, aufzulecken.
Ich stellte den Vibrator zurück auf das Nachtkästchen, zog meine Stiefeletten aus und stellte mich wieder über meinen Sklaven. Mit meinem großen Zeh strich ich von seinem Sack, entlang seines Schwanzes über seinen Bauch und seine Brust hinauf zu seinem Mund. Dort steckte ich alle meine fünf Zehen hinein.
Als wäre es ihm ein besonderer Genuss, begann er daran zu lecken und zu kauen. Ich hatte so etwas noch nie gemacht. Aber es gefiel mir von der ersten Sekunde an. So ein geiles Gefühl. Als meine Zehen sauber geleckt waren, gab ich ihm auch noch die Zehen des anderen Fußes zum Lecken. Mein Sklave verrichtete seine Dienste hervorragend.
Ich wurde vom Lecken meiner Zehen so geil, dass es mir wieder aus meiner Möse zu laufen begann.
Das gab es doch gar nicht, woher kamen denn nur die Geilheit und der ganze Lustsaft?
Abgebunden für den besonderen Akt
Ich griff mir eine meiner vorab ausgezogenen Stiefeletten, hielt sie ihm an den Mund und befahl ihm, dass er mit seinen Zähnen die Schnürsenkel heraus machen solle. Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten klappte es ganz wunderbar. Er zog mit den Zähnen den Schnürsenkel komplett aus meinem Schuh.
Als er ihn entfernt hatte, nahm ich ihn aus seinem Mund und drehte mich um. Ich setzte mich breitbeinig mit vollem Gewicht auf seinen Brustkorb und beugte mich über sein Glied. Sorgfältig begann ich nun, seine Eier und seinen Schwanz abzubinden.
Er durfte nicht zu früh kommen!
Ich wendete viel Kraft auf. Seinem Gesicht konnte man ansehen, dass er Schmerzen ausstehen musste. Das machte mir nichts aus. Meine Lust stand im Vordergrund. Eier und Schwanz färbten sich allmählich dunkelrot. Das Blut staute sich. Seine Eichel begann wundervoll dunkelrot zu glänzen.
Genau das wollte ich haben!
Ich griff wieder in die Schublade meines Nachtschränkchens und holte mein Massageöl heraus. Das verteilte ich auf seinem Schwanz und rings um meine Rosette. Vorsichtig begann ich, jeden Zentimeter seines Schwanzes damit einzureiben. Schließlich sollte er keinen Schmerz verspüren und ich auch nicht.
Da er nicht sehen konnte, was ich bei mir machte, ahnte er auch noch nicht, was gleich passieren würde. Als ich fertig war, setzte ich mich über seinen Schwanz, nahm ihn in die rechte Hand, zielte und fing an, ihn mir in meine Rosette zu drücken.
Da sein Schwanz abgebunden war, blieb er schön steif, während ich, das muss ich gestehen, beim Eindringen des riesigen Teiles in meinen Darm durchaus Schmerzen empfand. Kaum war er aber in mir drin, fing ich an, mich wohl zu fühlen.
Und wie wohl!
Mein erster Arschfick. Verabreicht vom Sklaven.
Wie geil!
Ich setzte mich erst mal so hart auf seine Lanze, dass er bis zur Wurzel in mir verschwand. Über meine Muschi führte ich meine rechte Hand ein und fühlte mit den Fingern durch die Scheidewand hindurch seinen Streifen. Der Schwanz pulsierte spürbar.
Wow!
Ich verhielt mich bewegungslos. Noch mehr pulsierte seine Eichel.
Was für dramatische Gefühle.
Mir kam es sofort.
Allerdings befand ich mich in der Zwischenzeit in einem Zustand einer Dauererregung. Ich brauchte unbedingt mehr. Also begann ich, auf dem Schwanz zu reiten. Erst langsam, dann immer heftiger. Er stöhnte. Mit der rechten Hand spielte ich weiter in meiner Muschi, mit der linken wichste ich meine Klitoris.
Strahl für Strahl gingen über seine Bauchdecke nieder.
Schon wieder drohte er zu kommen. Ich griff zur Peitsche, ließ sie auf seinen Brustkorb knallen und hatte ein wenig Erfolg. Ich konnte es hinauszögern. Jedoch nicht lange genug. Mit einem Urschrei und dem Aufbäumen seines Schoßes kam er, feuerte seinen Samen in mein gieriges Arschloch.
Sofort floss auch meine Fotze über.
An seinem Schaft tropfte sein Samen herab, aufgeschlagen wie Schlagsahne. Durch das starke Abbinden blieb der Schwanz noch eine ganze Weile steif und führte in mir zu einem Orgasmus nach dem anderen. Ich musste mich nur auf seinen Schwanz niederfallen lassen, schon kam es mir. Ich stimmte in sein Schreien mit ein. Ein Knäuel zweier ekstatischer Menschen entstand.
Als es endlich soweit war und sein Schwanz aus mir heraus glitt stand ich auf, kippte nach vorne, hielt mich mit einer Hand am Kopfende meines Himmelbettes fest. Mit der anderen Hand zog ich meine Schamlippen auseinander und ließ es laufen. Ich pinkelte ihn an, pinkelte meinen goldenen Sekt über sein Gesicht herab.
Beinahe dankbar öffnete er seinen Mund und nahm alles, was er bekommen konnte, auf. Ich ließ ihn in meiner warmen Pisse liegen, zog mich zurück, duschte, machte mich fertig und zog wieder mein Kleid über.
Erst als ich wieder ausgehfertig war, öffnete ich die Tür vom Schlafzimmer zum Badezimmer und wies meinen Sklaven an, dass er, nachdem ich ihn losgebunden hatte, nun auch das Bad benutzen dürfe.
In gebückter Haltung schlich er ins Bad, reinigte sich gründlich, brachte seine Kleidung in Ordnung. Fünf Minuten später verabschiedete ich mich mit einem innigen Kuss von einem leckeren, attraktiven jungen Mann im Anzug.
“Nächste Woche, zur selben Zeit, wieder bei mir! Das ist ein Befehl!“
Der missbrauchte Patient
Eine erotische Geschichte
von
Conny van Lichte
Die „Hüttengaudi“
Gerade eben noch ist Arne Ski gefahren.
Mit seinen Freunden hatte er ein paar tolle Tage im Schnee verbracht. Im Hotel und in angesagten Hütten hatten die Freunde gefeiert. Sie nahmen sich was sie wollten. Vor allem benutzten sie all die willigen Damen, so lange sie Spaß daran hatten.
Im Augenblick feierten sie alle ausgelassen in einer tollen Skihütte. Arne hatte sich mit einem jungen knackigen Skihasen auf der Toilette vergnügt. Er hatte sie reichlich mit Alkohol abgefüllt und war ihr dann zur Toilette gefolgt. Als sie die Tür zu der kleinen Kabine schließen wollte, um pinkeln zu gehen, drückte Arne die Tür lässig auf.
Er zog ihr flugs die Skihose herunter und stieß sie vorwärts gegen die Wand. Das Mädchen fing sich mit den Händen an der Wand ab. Das dralle nackte Hinterteil war Arne entgegen gerichtet. Arne holte aus und schlug ihr auf den Arsch so dass es klatschte.
„Mach die Beine breit und bück dich nach vorn, du kleine Schlampe.“
Arne spuckte sich in die Hand und befeuchtete damit die kleine Möse. Das Mädchen war noch jung, vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Ihre Möse war ganz fest, alles fast noch ein wenig jungfräulich. Arne steckte auf Anhieb drei Finger tief in die Fotze, verteilte so seine Spucke als Gleitmittel in dem kleinen festen Loch.
Das Mädchen war nicht wirklich bereit, alles ging ihr viel zu schnell. Aber Arne nahm sich was er wollte. Er rammte seinen steifen Schwanz in die kleine Fotze und fickte das Mädchen. Das Mädchen wimmerte..
„Jetzt bekommst du was du brauchst! Die ganze Zeit machst du mich an, flirtest mit mir. Nun bin ich dran und gebe dir das was du wolltest.“
Arne fickte das Mädchen mit schnellen Stößen. Nicht lange, da merkte er, wie er kommen würde. Als er abspritzte, zog er seinen Schwanz gerade noch rechtzeitig aus der engen Möse und verteilte seinen Saft auf dem drallen knackigen Arsch.
Nun war er fertig, packte den Schwanz in seine Hose und verschwand rasch aus der Damen-Toilette. Dass er dafür umgehend büßen sollte wusste er in jenem Moment noch nicht.
Es kommt knüppeldick
Mit einem Grinsen ging er zurück zu seinen Freunden und meinte angeberisch: „Wir können jetzt los. Oder will noch einer von Euch die Kleine auf dem Klo?“
Die Clique startete mehr oder weniger betrunken auf Skiern. Es ging ziemlich steil bergab in Richtung Hotel. Arne fuhr viel zu schnell für seine Verhältnisse. Dann kam der Sturz. Arne konnte nicht mehr aufstehen. Das Bein war gebrochen.
Und schon eine Stunde später lag er im Krankenhaus und wurde für die OP vorbereitet. Es sei ein ziemlich komplizierter Bruch, so hieß es. Er müsse umgehend operiert werden. Danach kämen noch etliche Tage, die er im Krankenhaus bleiben müsste. Das Bein sollte hochgestellt fixiert werden. Man sagte ihm, er dürfe dazu ausschließlich auf dem Rücken liegen.
Das war eine ziemlich blöde Vorstellung für Arne: wehrlos wie ein Käfer auf dem Rücken quasi ans Bett gefesselt zu sein. Nun denn, es blieb ihm nichts anderes übrig.
Einige Zeit später wachte er in einem Einzelzimmer auf. Sein Bein hing an irgendwelchen Vorrichtungen hoch vor ihm. Und die Schmerzen, au weh. So ein Mist, dachte er.
Es dauerte auch gar nicht lang, da kam die erste Schwester ins Zimmer und empfahl ihm, er solle erst mal schlafen. Alles Weitere würde sie mit ihm am nächsten Morgen besprechen. Arne schlief ziemlich schnell ein, noch benebelt von der Narkose.
Eine süße Krankenschwester
Am nächsten Morgen öffnete sich rasant die Tür zu seinem Zimmer und eine junge hübsche Schwester kam herein. „Frühstück? Geht es dir schon besser?“
Arne erschrak. Er erkannte die Kleine sofort: der Toilettenfick! Ach du liebe Güte! Das Mädchen griente ihn an und meinte: „Ich werde mich intensiv um dich kümmern. Dir alles geben was du brauchst!“
Arne wurde es heiß und kalt. Er war ihr ausgeliefert. Er konnte den Ärzten ja nicht mal erklären, warum sich besser mal eine andere Schwester um ihn kümmern sollte. Wenn er seine Geschichte erzählte, würde er wahrscheinlich gesteinigt werden.
Die Kleine verschwand galant, wackelte zum Abschied noch aufreizend mit ihrem Hinterteil …
Einige Zeit später kehrte sie zurück, in der Hand eine Flasche, in die er hinein pinkeln sollte. Jule hieß die Krankenschwester. Arne las ihren Namen von ihrem Namenschild ab, denn gestern hatte er sich mit solchen Kleinigkeiten wie ihrem Namen nicht beschäftigt.
Jule schlug die Bettdecke zurück, streifte Arnes Nachthemd hoch und fasste an Arnes Schwanz.
„Der ist ja ganz klein, seltsam. Dabei hat er mir gestern doch so höllisch wehgetan. So! Und jetzt pinkle gefälligst!“
Jule steckte den schlaffen Lümmel in die Flasche. Das war erniedrigend für Arne. Er konnte natürlich nicht pinkeln. Am liebsten hätte er sich in Luft aufgelöst. Er murmelte ein leises „Entschuldigung“. Aber das sollte ihm nun alles nichts mehr nützen. Jule verließ das Zimmer, die leere Flasche in der Hand. Arne blieb zurück. Der schlaffe Schwanz lag entblößt zwischen seinen Beinen.
Arne hatte einige Mühe sich wieder zu bedecken. Schon wenige Minuten später trat Jule erneut in sein Zimmer. Sie rollte einen kleinen Wagen herein. Darauf befanden sich das Frühstück und einige Pillen. Den Wagen stellte sie so ab, dass Arne nicht heran kam. Jule nahm die Pillen und reichte sie Arne.
„Einnehmen! Eine gegen Thrombose und eine gegen die Schmerzen.“
Brav schluckte Arne die Pillen. Als er sie mit etwas Wasser hinunter gespült hatte, kicherte Jule sofort los.
„Seit wann meinst du, gibt es Tabletten gegen Thrombose? Das Medikament wird immer gespritzt. Die zweite Pille, die Du geschluckt hast, war ein prächtiges Potenzmittel. Nun werden wir mal sehen, ob aus dem kleinen schlaffen Wurm ein ordentlicher Ständer wird. Und nun gebe ich dir noch die Spritze.“
Arne verzog das Gesicht, als Jule die Nadel in seinen Arsch stach. Er dachte sich: um Gottes Willen, was hat die vor? Ihm war gar nicht wohl in seiner Haut. Jule verschwand.
Eigentlich hatte Arne Hunger. Nur kam er nicht an den Wagen mit seinem Frühstück. Miststück, dachte er. Indes kämpfte Arne gegen einen ständig härter werdenden Schwanz. Er hatte keine Chance. Die Bettdecke wölbte sich bereits.
Jule kam in Begleitung eines Arztes zurück.
„Schau Papa, das ist das Schwein.“
Der Chefarzt war also ihr Vater, schlimmer konnte es nicht kommen.
Der Chefarzt blickte ernst zu seiner Tochter: „Versorge ihn mit allem was er braucht. Besser ist es jedoch, da der Patient etwas unruhig wirkt, erst mal seine Arme zu fixieren.“
Gemeinsam mit ihrem Vater fixierte Jule Arnes Arme am Bett.
„Nein! Was macht ihr denn?“ Arne war es Angst und Bange.
Der Chefarzt ging. Jule blieb zurück.
„Der Schwanz ist ja schon schön steif geworden. Was ist jetzt mit dem Pinkeln? Kannst du nicht? Soll ich dir zeigen wie es geht?“, knurrte Jule Arne an.
Jule stieg auf das Bett, nahm Arne zwischen ihre Beine, das heißt sie stand breitbeinig über Arne. Arne sah, dass sie keinen Slip unter ihrem weißen Schwesternkittel trug. Er sah direkt auf die kleine Muschi, in die er vor kurzem seinen Schwanz gerammt hatte.
Jule stand da, grinste hässlich und begann zu pinkeln. Sie pisste Arne an. Der Urin lief ihm am Hals, am Oberkörper, am Gesicht hinab. Dabei stand die ganze Zeit sein Schwanz hoch aufgerichtet von ihm ab.
„Du Miststück, du Drecksschlampe“, fauchte Arne.
Jule stieg vom Bett und bemerkte gelassen zu Arne: „Gleich kommen zwei Kolleginnen und legen dich trocken. So vollgepisst kannst du ja nicht liegen bleiben. Ach - und Hunger hast du wohl auch nicht? Da nehme ich den Wagen eben wieder mit.“
Jule lächelte Arne süffisant an und ging. Arne lag da, der Schwanz entblößt, steif nach oben gerichtet, an ihm und unter ihm überall Jules Pisse. Er hoffte in diesem Moment inständig, dass ihn vielleicht seine Freunde besuchen kommen würden. Vielleicht könnten die ihn ja aus den Klauen dieser wildgewordenen Krankenschwester retten.
Aber Arne hatte die schlimme Vorahnung, dass das erst der Anfang war. Arne wusste nicht, was er sich lieber wünschen sollte: seine Freunde, die kamen, um ihn zu retten – und ihn dabei in fremder Pisse vorfanden. Oder einfach still verharren.
Auf jeden Fall musste diese Situation dringend verändert werden. Die Qualen durch die Kleine konnten so nicht weitergehen.
Zwei Schwergewichte
Wie er nun da lag und überlegte ging die Tür auf. Herein kamen zwei Pflegerinnen, beide etwas älter. Eine war etwa 50 Jahre alt, die andere vielleicht 60 Jahre. Beide jedoch ziemlich massig. Ohne große Umschweife zog sich eine den Slip aus, stieg auf das Bett und platzierte sich über dem strammen Schwanz.
„Schau mal Helga, der flutscht aber mal geil in meine Fotze. So ein harter geiler Schwanz. So etwas hatte ich schon lange nicht mehr.“
Petra, das stand auf ihrem Namensschildchen, begann den Schwanz zu reiten. Oh was für ein geiler Spaß.
„Hört auf ihr blöden Weiber, lasst mich in Ruhe!“, rief Arne.
Helga entledigte sich auch ihres Slips. Sie kletterte ebenfalls auf das Bett. Ihre große fleischige Möse drückte sie auf Arnes Nase und Mund Sie begann ihre Fotze in Arnes Gesicht zu reiben.
„Wenn du nicht still bist, du Held, muss ich dir eben dein Maul stopfen.“
Helga rieb ihre Fotze an Arnes Nase, bis es ihr kam. Sie schleimte Arne voll. Ihr Mösensaft lief über sein Gesicht. Beide Frauen stiegen vom Bett, um die Positionen zu tauschen. Helga setzte sich auf den weiterhin steifen Prügel und ritt ihn. Petra rieb nun ihre gut geölte Fotze an Arnes Gesicht.
Beide benutzten Arne während sie dabei mehrmals kamen. Lange schon hatten sie nicht mehr gefickt. Sie genossen es, sich mit dem jungen Mann zu vergnügen.
„Lass mich das Bürschchen auch nochmal ficken, bitte“, säuselte Petra. Helga stieg von Arnes Schwanz, Petra übernahm. Petra fickte Arne hart, Helga zwirbelte während dessen an Arnes Brustwarzen. Eigentlich ekelte sich Arne vor den beiden Frauen, aber irgendwie schien es seinem Schwanz egal zu sein, von wem er bearbeitet wurde. Es war trotz alledem nicht unangenehm. Wenn er abspritzen würde, wäre ja eh alles vorbei.
Als ob die beiden Weiber seine Gedanken hätten lesen können hielten sie kurz inne. Petra bemerkte belustigt: „Freundchen, du wirst dank der Pille nicht abspritzen. Der Ständer hält etwa sechs Stunden lang an, ohne dass du kommst. Es könnten sich also durchaus noch ein paar Kolleginnen an dir vergnügen.“
Und so wurde Arne von den beiden Frauen weiter gefickt, bis sie keine Lust mehr auf ihn hatten. Nachdem die Beiden mit ihm fertig waren, banden sie Arne los. Das vollgepisste Laken wurde gewechselt und Arne mit seinem Ständer alleine im Zimmer zurück gelassen.
Arne hatte wieder einige Mühe seinen Schwanz zu bedecken und er konnte immer noch nicht fassen, was hier mit ihm passierte. Nie hätte er solche Weiber angerührt und noch nie war er so wehrlos und wie selbstverständlich benutzt worden. Komisch. Arne machte dieses Erlebnis allmählich irgendwie an und er wollte mittlerweile nicht mehr, dass es aufhörte.
Jules Rache
Gespannt wartete er ab. Er sollte nicht lange warten müssen. Jule kam wieder ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich ab.
„Nun mein Lieber wirst du es mir so besorgen, wie ich es will. Du hast mich hart genommen auf dem Klo in der Hütte. Das wollte ich so ganz und gar nicht. Ich wollte schon mit dir vögeln, aber nass werde ich nun mal am besten beim Lecken. Also - du bist mir etwas schuldig! Deine Spucke beförderst du also am besten mit Hilfe deiner Zunge in meine Möse“.
Jule kletterte auf das Bett und kniete sich auf das Kopfkissen. Arnes Kopf befand sich zwischen ihren Schenkeln. Jule presste ihre straffe kleine Möse auf Arnes Mund. Das gefiel Arne. Es machte ihn richtig an, mal die Seite zu wechseln. Er war nun das Lustobjekt, wie geil …
Arne steckte sofort seine Zunge in das kleine Loch. Er fickte die Fotze mit seiner Zunge. Ab und an saugte er an Jules Klit, steckte dann wieder die Zunge in den Schlund. Es machte Spaß. Jule, das kleine Biest, schmeckte vorzüglich. Nach Mandeln vielleicht, dachte sich Arne.
Jule lehnte sich zurück. Ihr Rücken lag nun auf Arnes Bauch. Er hatte so den perfekten Einblick in Jules weit geöffnete tropfende Fotze. Sie glänzte einladend. Zum Glück hatte er jetzt die Hände frei. Mit Daumen und Zeigefinger zog er die kleinen Schamlippen auseinander. Zartrosa lag die feuchte Fotze vor ihm. Er konnte fast bis zu Jules Muttermund schauen.
Arne fingerte Jule, steckte seine beiden Zeigefinger in sie hinein und lies die Finger an den Scheidewänden kreisen. Der Fotzenschleim tropfte aus Jule heraus. Arne leckte den Mösensaft weg. Mit beiden Fingern zog er das kleine Fickloch auseinander, spuckte hinein und stopfte mit seiner Zunge die Spucke weit in das Innere.
„Ist es gut so, du kleines Luder?“
Jule wand sich hin und her. Ihr praller Arsch lag an Arnes Hals.
„Ja, fick mich weiter so, leck mich, bis ich dich anspritze. Fick mich mit deinen Fingern.“
Jule lag mit ihrem Gesicht direkt neben Arnes Schwanz. Sie spielte ein wenig mit der Zunge an dem Prügel. Nahm ihn dann in eine Hand und begann, Arnes Schwanz zu wichsen. Jule spuckte sich in die Hand und verteilte die Spucke auf Eichel und Schaft. Wie geil der Schwanz jetzt durch ihre Finger flutschte.
Arne hatte mittlerweile vier Finger in Jules Loch. Wie dehnbar doch die kleine Fotze war. Er fickte sie mit seinen Zeige- und Mittelfingern und leckte dabei an ihrer Klit. Jule wand sich vor Lust und rückte mit ihrer Fotze immer näher und näher. Arne hatte nun Mühe Luft zu bekommen, so stark presste Jule ihre Möse auf seinen Mund. Und plötzlich spritze sie ab - direkt in seinen Mund. Es war ein so großer Schwall, dass das Ejakulat tief in seinem Rachen landete. Beinahe hätte sich Arne verschluckt.
„So - und nun ficke ich dich! Jetzt wo du es mir geil besorgt hast, werde ich mir noch deinen Schwanz nehmen.“
Jule rappelte sich hoch, rutschte mit ihrer nassen Fotze auf Arnes Brust, danach auf seinen Bauch und hinab in Richtung des steifen Schwanzes. Sie rieb Arnes Eichel an ihrer Klit. Der Saft lief unaufhörlich aus ihr heraus. Dann setzte sie sich auf den Prügel und begann unter heftigem Stöhnen Arne zu reiten. Arne stieß beim Ficken an Jules Muttermund. Ganz tief steckte er in der jungen Krankenschwester. Wow, war das geil. Arne hätte nicht gedacht, das dieses kleine Luder so toll ficken konnte.
Es sollte nie aufhören, dachte er. Jule fickte und fickte, nässte Arne mit ihren Lustsäften komplett ein. Sie hatte keine Ahnung wie oft sie schon gekommen war. Dieser geile harte Schwanz! Wahrscheinlich könnte sie ihn noch Stunden lang benutzen. Aber das wollte sie ja gar nicht. Jule wollte ficken und so viele Orgasmen haben, wie sie lustig war. Arne war ihr dabei egal.
Der war mittlerweile so geil, das er alles machte was sie von ihm verlangte.
„Nun noch ein kleiner Arschfick! Dein Schwanz ist noch so schön hart.“
Jule ließ den Schwanz aus ihrer Fotze flutschen, spuckte darauf und zog ihre Arschbacken auseinander. Sie brachte die Eichel in Position, drückte ihre Rosette noch ein wenig weiter auseinander. Und schon drang der Schwanz in sie ein. Die Eichel war prall und groß und bereitete Schmerz. Durchhalten, dachte Jule, gleich kommt die Belohnung. Und schwupp, flutschte der Schwanz vollständig in ihren Arsch. Bewegungslos saß Jule da und atmete den Schmerz weg. Langsam, ganz langsam, begann sie sich zu bewegen.
Jaaaa, jetzt war es geil. Sie fickte mit ihrem Arsch Arnes Schwanz und steckte sich dabei die Finger in die Fotze. Der Saft lief in Strömen aus ihr heraus. Jule bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Arnes Bauch war schon komplett nass. Der Saft lief ihm an den Lenden hinab. Er wollte so gerne abspritzen in diesen drallen prallen Arsch.
Aber es ging nicht. Er war einfach nur steif. Fast tat es weh, dass er nicht kommen konnte. Und er war es doch immer, der seinen Saft dorthin spritze wohin er wollte. Jetzt aber war er so geil - und konnte nicht abspritzen. Was für ein Drama. Dieses kleine Miststück Jule vergnügte sich an ihm, spritze und spritze, kam und kam. Und er??
Jule erhob sich langsam, der Schwanz rutschte gemächlich aus ihrem Arsch und der Saft lief ihr aus der Fotze. Sie kroch breitbeinig über Arnes Gesicht, richtete sich so auf, dass Arne die frisch gefickte Fotze über seinem Gesicht schweben sah. Oh wie gerne wollte er mit aller Kraft diese Fotze ficken. Ganz hart zustoßen, nebenbei Jule den Arsch versohlen. Aber es ging nicht, er konnte nicht aufstehen. Das war für ihn die Höchststrafe.
Jule schlug sich mit ihrer Hand auf die Möse, wieder und wieder. Der Saft spritze aus ihr heraus. Arne hatte das Gefühl, er würde ertrinken. Sein Gesicht war komplett eingenässt. Der Saft lief ihm am Hals hinunter.
Da stand Jule auf und sprang behende vom Bett.
„So, nun habe ich genug.“
Arne blieb zurück mit seinem steifen Prügel ohne abgespritzt zu haben. Der Schwanz schmerzte mittlerweile. Von seinen dicken Eiern gar nicht zu reden.
Arne litt still vor sich hin, alleine, benutzt.
Unsere Herrin Stella
Eine erotische
Geschichte
von
Nick Perado
Stella
Seit Tagen waren wir unterwegs. Wir hatten uns auf Stella eingelassen. Weil wir Stella bei einem Besuch in einem Swingerclub quasi verfallen waren. Stella hatte uns in ihren Bann gezogen. Sie dominierte mich auf eine Art, dass ich ständig einen Steifen mit mir herum trug. Auch meiner Freundin Monika gefiel die Art von Stellas cooler Dominanz. Sie kannte Stella schon länger als mich und hatte sich mit ihr vor Jahren angefreundet.
Stella sagte an, was wir gemeinsam unternahmen. Wir machten das, was sie verlangte. Und es war ständig geil, eröffnete uns völlig neue Welten und führte stets zu sexuellen Erlebnissen, die für uns neu und prickelnd waren. Der absolute Kick – sozusagen.
Nach einer langen Fahrt in Stellas großer Limousine erreichten wir schließlich Berlin. Stella erklärte uns, dass wir in der Wohnung eines Bekannten unterkommen würden. Sie öffnete mit einem eigenen Schlüssel die Wohnungstür. Wir betraten eine große Altbauwohnung. Die Einrichtung war modern und luxuriös. Stella kannte sich in der Wohnung aus und zeigte uns sofort die Zimmer, kochte Kaffee und ließ sich ein Bad einlaufen.
Ich machte es mir auf dem Sofa bequem. Monika setzte sich zu mir und schaltete den Fernseher ein.
„Wie fühlst du dich?“, fragte sie mich interessiert.
„Gut“, antwortete ich, „es ist alles sehr neu und aufregend und man kann nie sagen was als Nächstes passieren wird.“
„Du wirst dich an ihre Spielchen gewöhnen und auch daran, dass sie ihre Lust an dir auslebt.“
Meine neue Rolle
Monika war neugierig und wollte zu gerne wissen, was gestern Nacht mit Heiko gelaufen war. Ich wollte ihr aber nichts darüber erzählen.
Stella hatte mich beinahe mit Gewalt zu einem Herrn geführt – Heiko – dem ich in einer ruhigen Ecke eines Clubs seinen Schwanz blasen musste. Danach fickte er mich. Ich erlebte so etwas zum ersten Mal. Und es machte mich zu meiner großen Überraschung tierisch an. Ich erfuhr von Monika, dass Heiko ein guter Kunde von Stella war. Normalerweise wurde er von Tom bedient. Tom war so etwas wie ein Freund von Stella. Oft würde Heiko über Nacht bei Tom und Stella bleiben.
Monika erzählte mir auch, dass diese Wohnung, in der wir nun Einzug hielten, einem Kunden von Stella gehörte. Er sei vermögend.
„Und sein Schwanz ist der Hammer. Er hat mich schon oft zu einem Mega-Orgasmus gefickt. Auch Stella lässt es sich von ihm machen und Tom darf sie dabei lecken … so mag es der Kunde besonders gerne.“
Mit den Händen zeigte sie mir die Größe seiner Männlichkeit.
„Vielleicht wirst du ihn kennen lernen und er wird auch dich ficken.“
Sie grinste mich an. „Stella liebt es besonders, wenn es sich Männer gegenseitig machen. Und du magst es inzwischen scheinbar ja auch.“
In der Tat. Ich war vor zwei Wochen noch der Überzeugung, nie im Leben schwul oder bi zu sein. Aber es war viel passiert. Monika und Stella hatten einen anderen Menschen aus mir gemacht. Zumindest was meine sexuellen Vorlieben betraf.
Allerdings fragte ich mich allmählich, welche Rolle Stella spielte. Bekam Stella wirklich Geld dafür, dass ich mich von Männern benutzen ließ? Bin ich eine Nutte geworden und war Stella eine Vermittlerin? Oder gar so etwas wie eine Zuhälterin?
Ich versuchte den Gedanken zu verdrängen und genoss die aufregende Zeit. Monika liebte es derweilen mich zu verunsichern und zu provozieren. Ihre Finger spielten in ihrem Schritt und ihr Blick war lüstern. Stella rief nach mir und verlangte nach einem Kaffee, sie lag in der großen Eckbadewanne.
„Zieh dich aus und leiste mir Gesellschaft!“
Ich war froh aus den Klamotten raus zu kommen. Vor allem aber war ich froh, dass ich endlich den Plug entfernen konnte, den mir Stella zur Dehnung meiner Rosette so brutal in meinen Arsch gerammt hatte. Auch Monika kam zu uns. Sie war ebenfalls bereits nackt. Auf einem Tablett reichte sie uns Sekt, bevor sie sich zu uns in die Wanne setzte.
Stella spielte mit ihrem Fuß an mir herum.
„Ihr werdet heute unserem Gastgeber zur Verfügung stehen!“
Sie schaute mich an.
„Er mag es, wenn du dich etwas zierst und überredet werden musst. Du wirst ihm den Gefallen erfüllen!“
Was auch immer das zu bedeuten hat, dachte ich mir.
Stella tastete meinen Körper ab, um zu fühlen ob ich auch gründlich rasiert war. Ich wurde nervös, denn ich war nicht darauf vorbereitet schon wieder mit einem Mann Sex zu haben. Ich dachte, mein Erlebnis mit Heiko wäre erst mal genug.
Monika kicherte. „Du wirst auf deine Kosten kommen, er fickt wirklich gut“.
Nach dem Bad zog Stella sich an. Sie sah wie immer verführerisch aus: ein schwarzer Bleistiftrock mit einem langen Reisverschluss auf der Rückseite, darunter ein Strumpfgürtel mit Nylonstrümpfen, High-Heels, und ein Spitzen-BH, der durch ihre durchsichtige Bluse schimmerte.
Monika und ich blieben bis auf die Bademäntel nackt. Stella erklärte mir, dass ich den Ehemann von Monika spielen solle. Ich sollte den Kunden und Monika in eindeutiger Situation erwischen und alles Weitere würde sich ergeben. Beiden gegenüber müsste ich mich devot verhalten und befolgen was sie von mir verlangten.
Der Gast
Kaum hatte sie mir erklärt worauf es ankommt, da klingelte es bereits an der Tür. Monika öffnete und verschwand mit dem Kunden rasch im Schlafzimmer. Stella wartete mit mir eine Zigarettenlänge in der Küche und schickte mich mit den Worten ‚Versuch ein wenig zu schauspielern’ los.
Monika stand mit dem Mann in der Mitte des Schlafzimmers. Beide küssten sich. Empört ging ich auf die beiden zu. Monika schaute mich erstaunt an.
„Was machst du denn hier, ich denke du bist bei der Arbeit?“
Der Typ musterte mich und schaute mich lüstern an. Monika trat einen Schritt auf mich zu: „Aber wenn du schon hier bist, dann zeige ich dir, warum ich mich mit ihm treffe.“
Monika führte mich zu dem Mann und legte meine Hand auf die Beule in seiner Hose.
„Was denkst du was da drin ist?“
Sie küsste ihn und öffnete seinen Reisverschluss. Darauf hin legte sie sein Glied in meine Hand. Er fühlte sich schon ohne Erektion beeindruckend an. Monika gab mir einen Kuss, drückte mich auf die Knie und ließ mich ihre Pussy lecken.
Der Typ zog sich aus und beobachtete uns.
„Dein Mann gefällt mir. Ob er mich auch lecken will?“
Monika schaute auf mich runter.
„Ich bin mir sicher, dass er uns den Gefallen tun wird!“
Sie drückte mein Gesicht auf sein Glied und ich erledigte meinen Job, küsste und leckte an seinem Schwanz. Er roch frisch geduscht, rasiert, gepflegt und war nicht unattraktiv.
Monika hielt mich im Nacken fest und ließ mich abwechselnd ihre Fotze und seinen Schwanz lecken. Dabei fühlte ich mich wie eine Schlampe.
Sein Glied fing an sich aufzurichten. Meine Lippen legten sich um seine pralle Eichel. Monika drückte meinen Mund mit der Bemerkung: „Macht mein Gatte es dir gut, bist du zufrieden mit seinen Blaskünsten?“ ganz über seine Männlichkeit.
Er stellte sich direkt vor mich hin und stieß seinen Prügel einige Male tief in meinen Mund.
„Er macht das gut. Als hätte er nie etwas andere getan. Lässt du ihn immer die Schwänze deiner Liebhaber blasen?“
Beide lachten und Monika kommentierte seine Frage: „Nur wenn er mich mit ihnen erwischt.“
Sie spielte ihre Rolle gut. Nur leider auf meine Kosten. Ich fragte mich während dessen, wie viel der Typ sich dieses Spielchen kosten lassen würde?
Sein Schwanz war nun steif und prall. Ich konnte nur den vorderen Teil in meinem Mund aufnehmen, ohne einen Würgereiz auszulösen.
Monika beugte sich zu mir herunter: „Komm, ich zeige dir wie das geht!“
Sie öffnete ihren Mund und führte sich seine Latte bis zum Anschlag ein. Es war beeindruckend. Ich hatte aber nicht vor, diese Kunst zu erlernen.
Abwechselnd leckten und saugten wir sein Glied. Monika fing an mich auszuziehen. Mein Bademantel sank zu Boden. Ich hockte nun nackt neben den beiden und mein Schwanz stand steif in die Höhe. Der Typ nahm ihn in seine Hand und fing an, an mir rumzuspielen und mich zu wichsen.
Monika schaute uns zu: „Schaut euch mal den Unterschied an!“
Bis jetzt war ich immer mit meiner Größe zufrieden, aber im direkten Vergleich schnitt ich deutlich kürzer ab. Der Gast befummelte mich am ganzen Körper. Seine Hände waren weich und die Situation erregte mich. Er fragte: „Ob er sich auch von mir ficken lässt?“
Monika griff mir an den Hintern.
„Du möchtest meinem Gatten in den Arsch ficken?“
Der Typ wichste weiter an mir herum.
„Ja, das würde mir gefallen. Er hat einen süßen Knackarsch!“
Genommen
Seine Hände öffneten meine Pobacken. Monika und der Gast unterhielten sich als wäre ich nicht anwesend. Monika spielte die Beleidigte: „Du möchtest wohl lieber ihn ficken? Soll ich jetzt eifersüchtig werden?“
Sie steigerte sich regelrecht in ihre Rolle hinein und gab nun die Empörte: „Wenn es dir Spaß macht, dann nimm ihn dir!“
Der Typ führte mich zum Bett, drückte mich bäuchlings darauf und nahm meinen Hintern in seine großen Hände. Er spielte an meinen Pobacken. Monika ließ mir reichlich Gleitgel durch meine Spalte laufen und zog dem Gast ein Kondom über sein Glied. Ich zappelte und wehrte mich. Aber gemeinsam drückten sie mich hart auf das Bett und Monika setzte sich auf meinen Rücken. Sie hielt ihm meinen Hintern hin, zog meine Pobacken auseinander und setzte seine Schwanzspitze an mein Loch. Mir blieb die Luft weg, als er anfing sich in mich hineinzubohren.
„Mein Gott ist der eng“, hörte ich den Typen sagen.
Monika klatschte mir auf den Hintern.
„Er ist auch noch Jungfrau. Du bist der Erste, der ihn einficken darf“, log sie ihn an.
Die Penetration schmerzte und Monika, die noch immer auf meinem Rücken saß, nahm mir die Luft zum Atmen. Die Erektion des Mannes war stahlhart. Er bohrte sich immer tiefer in mich hinein.
„Lass ihn dich lecken und ich ficke deinen Gatten während dessen!“
Monika stieg von mir herunter. Er griff meine Hüften und positionierte mich in die Doggy-Stellung. Mit gespreizten Beinen lag Monika vor mir und bot mir ihren Schoß zum Lecken an. Unsanft drückte mich der Freier in ihr Lustzentrum. Ich fing an, meine Zunge an ihrer Pussy spielen zu lassen.
„Na, glaubst du, das gefällt deinem Mann?“
Monika zog mein Gesicht hoch und lächelte mich an.
„Ich glaube, er hat Spaß mit deinem Prügel in seiner Rosette. Wir sollten ihn von nun an immer mitmachen lassen.“
Endlich erlöst
Monika wurde richtig geil und zog mich tief in ihren Schoß. Der Gast hielt plötzlich inne mich zu ficken. Er wollte nun mit Monika alleine sein. Er zog sein Glied aus mir heraus und ich sollte das Zimmer verlassen. Worüber ich erst mal sehr froh war.
Ich ging sofort ins Bad und duschte mich gründlich ab. Stella saß am Küchentresen und trank Kaffee. Als sie mich sah fragte sie mich erwartungsvoll: „Na, wie war es?“
„Ich bin nicht der Mann von Monika“, schoss es aus mir heraus.
Wir mussten beide lachen und sie nahm mich in den Arm.
„Hattest du einen Orgasmus?“
„Nein, ich musste ihn blasen. Dann hat er mich gefickt. Jetzt ist Monika an der Reihe“, antwortete ich.
Sie öffnete den Reisverschluss von ihrem Rock: „Küss mich!“
Ich beugte mich runter und gab ihr einen tiefen Zungenkuss auf ihre nasse Spalte.
„Wir werden die Wohnung danach für uns haben und du darfst heute noch abspritzen!“, versprach sie mir.
Ich lächelte und freute mich auf unseren bevorstehenden Abend.
Eine Tür ging auf. Monika kam glücklich aus dem Schlafzimmer. Es wirkte so als sei sie auf ihre Kosten gekommen. Einige Augenblicke später fiel die Haustür ins Schloss und wir waren wieder unter uns. Monika lächelte uns an: „Ich liebe seinen Schwanz. Und er möchte das nächste Mal den gehörnten Ehemann wieder sehen.“
Stella griff Monika zwischen die Beine: „Und du? Hattest du deinen Spaß?“
Monika lächelte: „Ja, ich bin schön gekommen.“ Dabei drückte sie mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Sie war noch richtig aufgedreht: „Ich nehme ein Bad zum Entspannen!“, rief sie uns zu und verschwand im Badezimmer.
Stella schickte mich ins Schlafzimmer, um dort aufzuräumen. Als ich meinen Job erledigt hatte, winkte Stella mich zu sich: „Ich möchte dich kennzeichnen!“
Irritiert schaute ich sie an.
„Du kannst dir wohl nicht denken, was ich von dir erwarte? Ich möchte, dass du dich für mich piercen lässt!“
Sie schaute mich an.
„Tu es für mich. Das würde mir sehr viel bedeuten!“
Ich brummte vor mich hin und versprach ihr schließlich darüber nachzudenken.
Vorbereitungen
Stella reichte mir ein Sektglas und verschwand mit den Worten: „Ich mache mich für unseren heutigen Abend zurecht“ im Bad.
Ich zog mir die Sachen an, die Stella mir als Stapel auf das Bett gelegt hatte. Das waren ein bequemer Herrenrock und ein passendes Hemd. Ich hatte mich gerade fertig angezogen, als ich eine Schachtel fand, in der sich eine Nylonstrumpfhose, mein Plug, eine Flasche mit Gleitgel und eine Notiz von Stella befanden:
‚Du wirst meine getragene Strumpfhose anziehen; danach führst du dir den Plug mit samt dem Nylonstoff in deine geile Rosette ein.
Deine Herrin’
Ich hielt die Strumpfhose in meinen Händen, fühlte und betrachtete den zarten Stoff, der im Schritt eindeutige Gebrauchspuren aufwies: Flecken von Lust und Geilheit. Ohne zu zögern folgte ich den Anweisungen, nicht ohne vorher an der Strumpfhose gerochen zu haben, streifte mir das Nylon über meine rasierten Beine und achtete darauf, dass alles ordentlich saß.
Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich diesen Stoff liebe - erst recht, wenn er vorher schon von einer Frau getragen wurde.
Als Monika aus dem Bad kam, trug sie einen langen durchsichtigen Rock mit einer Nylonbluse. Ihre Kleidung verbarg nichts von ihrem hübschen Körper. Sie wusste genau, wie sie auf Männer wirkte. Sie spielte ihre Reize gekonnt aus.
„Na, wie gefalle ich meinem Gatten?“
Mit einem Lächeln bestätigte ich ihr, dass sie umwerfend sexy aussah. Stella kam in einem sehr schönen Kimono aus dem Bad, schritt auf mich zu und griff mir unter meinen Herrenrock.
„Das gefällt mir und du wirst nach mir riechen!“
Sie schickte Monika aus dem Zimmer und verlangte von mir, dass ich mich rücklings auf den Boden legen solle. Sie stellte sich über mich, ging in die Knie und rieb ihre nasse Vulva auf meinem Gesicht. Anschließend musste ich ihr ihre Fotze auslecken.
„Jeder soll wissen, dass du mir gehörst!“
Danach schickte sie mich ebenfalls aus dem Zimmer, um sich in Ruhe ankleiden zu können. Nach einer Weile stand sie in der Tür. Sie trug rote High Heels, schwarze Seidenstrümpfe, einen schwarzen halblangen Tüllrock, eine transparente Bluse und einen verführerischen Spitzen-BH.
Sie stellte sich vor Monika, hob ihren Rock und rieb ihre Vulva an Monikas rasiertem Geschlecht. Dabei küsste sie Monika lange und leidenschaftlich. Danach wurden Monika und ich mit ledernen Hand- und Fußmanschetten ausgestattet. Stella betrachtete uns zufrieden.
„Jeder soll sehen, dass ihr beide mir gehört!“
Es klingelte an der Haustür.
„Macht euch fertig, das ist unser Taxi.“
Die beiden Frauen zogen sich lange Mäntel über. Wir gingen hinunter zu dem wartenden Taxi, das uns in den Club Tarantula bringen sollte. Monika konnte es nicht lassen. Sie ließ auf ihrem hinteren Sitz den Fahrer immer wieder unter ihren Mantel schauen. Sie spielte mit ihren Reizen und der junge Mann wurde mit jeder Minute nervöser, brachte uns aber sicher an das Ziel.
Ein langer Gang führte uns zu der Garderobe und zur Abendkasse. Stella legte ihren Mantel ab und schaute mich böse an, als ich nicht umgehend reagierte um ihn ihr abzunehmen. Die Gäste standen zum Teil in Abendkleidung oder auch im Fetischoutfit in den Räumen des Clubs, schauten, tranken und lauschten der Tangomusik, die den Raum beschallte. Es herrschte eine knisternde, erotische und zugleich festliche Stimmung. Die beiden Frauen zogen die Blicke der männlichen Gäste auf sich. Stella und Monika genossen die Aufmerksamkeit sichtlich. Eine Art von Exhibitionismus!
Die Nacht im Club
Wir suchten uns einen Platz an der Bar und ließen die Atmosphäre auf uns wirken. In der linken Ecke der gut besuchten Bar führte eine Treppe hoch auf eine zweite Ebene, von der man über eine umlaufende Brüstung auf Tanzfläche und Bar blicken konnte. Auf der Rückseite der Brüstung befanden sich kleine Zimmer oder Nischen, die zum Spielen einluden. Auf der gegenüberliegenden Seite führten ein paar Stufen zu weiteren Räumen mit Spielmöglichkeiten.
Die Lokation war insgesamt nicht allzu groß. Dadurch herrschte eine sehr intime Atmosphäre. Wir genossen den Anblick der erotisch gekleideten Gäste, die tanzten, miteinander spielten oder auch Sex miteinander hatten. Die Stimmung erregte mich zunehmend. Stella griff mir unter meinen Rock und massierte mich hier direkt am Tresen. Es dauerte nicht lange und meine Erektion war deutlich zu sehen.
„Du bist ein geiler Bock! Knie dich hin und spiel mit deiner Zunge an meiner Klit!“
Mit ihrer Hand drückte sie mich auf den Boden. Ich kroch unter ihren Rock, um ihr den Wunsch zu erfüllen. Mit meinen Fingern öffnete ich sanft ihre geschwollenen Schamlippen und suchte mit der Zungenspitze ihre Perle, stülpte meine Lippen darüber und saugte daran. Meine Zunge glitt darüber. Stella zuckte und zeigte mir somit an, dass ich alles richtig machte.
Ich hörte, wie sie von einem Mann angesprochen und auf einen Drink eingeladen wurde. Sie unterhielten sich angeregt – er hatte scheinbar nicht bemerkt, dass sie von mir oral bedient wurde. Er flirtete mit Stella. Sie ließ sich auf das Spiel ein, bis seine Hand über ihren Hintern glitt. Sie zog mich hoch und verschwand mit mir wortlos, ohne ihn noch eines Blickes zu würdigen, auf die Tanzfläche. Wir tanzten. Ich führte diese begehrenswerte Frau, die mich so sehr faszinierte. Ihr Körper fühlte sich gut an und besaß genau die Spannung, die nötig war, um sich ohne Worte dem Tango hingeben zu können.
Ja, Hingabe und Leidenschaft waren es, was ich in jenem Moment empfand. Stella legte ihren Kopf an meinen und folgte mir mit geschlossenen Augen.
„Wenn du mich so führst, dann pocht meine Muschi.“
Ich musste lächeln und genoss den Augenblick. Nach dem Ende des Tanzes gingen wir wieder zur Bar. Dort saß Monika und wartete auf uns. Diesmal war sie es, die vor Stella auf die Knie gehen musste um ihr orale Dienste zu leisten.
Stella lächelte mir zu: „Sie soll auch ihren Spaß haben. Bestell uns doch etwas zu trinken.“
Ich beugte mich über den Tresen und gab meine Bestellung auf. Stella griff an meinen Hintern und drückte fest auf meinen Plug: „Du bist heute meine geile Schlampe, du gehörst mir und wir spielen mein Spiel“, hauchte sie mir ins Ohr.
Stellas Spiel
Stella nahm meine Hand und ging, ohne auf Monika zu achten, mit mir die Treppe zur zweiten Ebene hoch. Monika stand auf und folgte uns. An der Brüstung standen Gäste und schauten dem Treiben auf der Tanzfläche zu.
Der Raum, den wir nun betraten, war mit einigen Liegeflächen bestückt, auf denen sich Pärchen verwöhnten, befummelten, fickten und somit den zahlreichen Voyeuren ein herrliches Schauspiel boten. Stella stellte sich mit mir an die Wand. Wir küssten und streichelten uns. Vereinzelnd kamen Männer näher, um uns zu beobachten.
Mit ihren Händen drückte mich Stella auf den Boden, hob ihren Rock und presste mich in ihren Schoß. „Lass mich deine Zunge spüren!“
Die Wärme ihrer Schenkel strahlte auf mein Gesicht. Ich fing zum wiederholten Mal an diesem Abend an ihre zarten Schamlippen zu lecken. Ich bemerkte dabei, wie ein Typ immer dichter heran kam, vermutlich um das Geschehen besser verfolgen zu können.
„Nimm deine Finger weg!“, hörte ich Stella sagen, ihr Ton war ruhig aber unmissverständlich.
Sie zog mich an sich hoch und küsste mich. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich beobachtete dabei, dass Stella seine Hände abwehrte und auf meinen Körper legte: „Hier darfst du fummeln, wenn du magst!“
Sie ging einen Schritt zurück, lehnte sich an die Wand und schaute zu wie der Typ mich überall befummelte. Seine Hände verschwanden unter meinem Rock. Er griff mir unsanft an mein Glied und an meine Eier. Dann fing er an mich zu reiben, unsanft und grob. Mein Körper reagierte aber ich verspürte keine Lust. Seine Hand wanderte zu meinem Arsch, drückte auf meinen Plug.
Plötzlich versuchte er mich zu küssen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite. Ich verweigerte mich und er respektierte es. Aber er ließ nicht von mir ab. Denn nun führte er meine Hand an seine Hose. Sein Schwanz war halb steif und ich massierte ihn durch seine Hose hindurch.
Stella zwinkerte mir, als Zeichen, dass ich weiter machen sollte, zu.
Er massierte mein Glied durch die Strumpfhose hindurch. Das erregte mich und ich bekam eine Erektion. Er öffnete mir den Rock, der auch gleich zu Boden fiel. Alle konnten nun sehen, wie ich von ihm abgegriffen und befummelt wurde.
Er rieb sich an mir, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und legte ihn in meine Hand. Der Schwanz fühlte sich heiß an, als ich ihn mit meiner Hand umschloss. Unruhig fing er an sich in meiner Hand zu bewegen. Mit pumpenden Bewegungen drückte ich ihn fest mit meiner Hand, in der er anschwoll und immer fester und härter wurde. Sein Blick wanderte durch den Raum. Er geilte sich zusätzlich durch das Treiben der Leute auf und ließ sich dabei von mir massieren.
Stella stand inzwischen nicht mehr alleine an der Wand, eine kleine Traube von Männern hatte sich um sie versammelt. Sie schauten zu, wie sie sich oral von Monika verwöhnen ließ. Stella beobachtete mich, wie ich das Glied von einem wildfremden Mann knetete. Ich fasste fest zu. Dicht am Schaft umschloss meine Hand seine Latte, damit er mir nicht auf meine Finger anspritzen konnte.
„Blas ihn mir!“, forderte er mich auf. Ich lächelte ihn an, schüttelte meinen Kopf und wichste ihn noch fester, damit er endlich abspritzen sollte. Auch wollte ich, dass er endlich aufhörte mich zu befingern. Seine Hände waren überall an mir. Er knetete meinen Hintern, spielte an meinem Plug und an meinem Schwanz. Ich fühlte mich tatsächlich wie eine elende Schlampe, die sich von jedermann befummeln lässt und dabei einen wildfremden Schwanz wichst.
Ich griff nach einer Handvoll Klinex, das überall rings um die Spielwiese auslag, stellte mich hinter ihn und ließ ihn abspritzen. Seine Wichse fing ich mit den Papiertüchern auf und drückte sie ihm anschließend in die Hand. Rasch zog er sich seine Hose wieder an und verschwand in der Menschenmenge.
Der nächste Typ drängte sich an mich heran und griff mir an meinen Nylonarsch. ‚Was wird das?’ dachte ich mir. Glauben die Kerle, dass ich hier jedem einen runter hole? Ich drehte mich zur Seite, zog meinen Herrenrock hoch und ließ den Kerl stehen.
Stella zwinkerte mir zu. Ich verschwand auf der Toilette, um mich gründlich zu waschen und mich mit Desinfektionstüchern abzureiben.
Nun fühlte ich mich besser und freute mich auf einen Drink und eine Zigarette. Als ich am Tresen vorbeikam, spendierte mir der Typ, den ich soeben bedient hatte, einen Drink.
„Ist das deine Lady?“, fragte er mich mit Blick auf Stella.
Ich zwinkerte ihm zu und erklärte ihm, dass ich wohl eher ihr Eigentum wäre, bedankte mich, nahm das Glas und ging wieder hoch auf die Galerie. Ich stellte mich an die Brüstung, nippte an meinem Gin und steckte mir eine Zigarette an. Oben Sex, unten Tango. Und hier ließ mich Stella das Glied von einem fremden Mann wichsen.
Sie stand plötzlich hinter mir: „Hat er dir den Drink wenigstens spendiert?“
Sie umfasste meine Hüften und küsste mir den Nacken. Ich nickte und schaute weiter auf die Tanzfläche.
„Was ist los? Bin ich zu weit gegangen oder bist du erschrocken, weil dir deine neue Rolle als meine Hure gefällt?“
Stella nahm mir das Glas aus der Hand, nippte daran und schaute mich an. Sie war wunderschön, ihr Anblick erregte mich. Ihre Nippel drückten sich deutlich sichtbar durch ihre Bluse ab. Stella wusste genau, dass ich sie ansah. Sie öffnete ihre Bluse und ließ mich ihre Brust küssen.
„Vielleicht hast du recht, dass ich über mich erschrocken bin“, antwortete ich, „erschrocken darüber was du mit mir machen kannst und erschrocken darüber, dass mich das geil macht.“
Ihr huschte ein Lächeln über das Gesicht.
„Ich habe dir doch gesagt, dass ich mit dir tanzen möchte.“ Sie knöpfte ihre Bluse zu und streichelte sich, wie beiläufig, ihre harten Nippel.
Wir gingen wieder runter auf die Tanzfläche und sie schmiegte sich an mich, legte ihren Kopf an meine Schulter und wartete, dass ich sie zum Takt der Musik führte. Ihr Körper war warm und voller Spannung. Sie war eine gute Tänzerin.
„Tango, der Tanz vom Führen und Folgen“, gurrte sie mir zu und biss mir sanft in den Hals.
Monika stand an der Wand und beobachtete uns. Immer wieder gingen Männer auf sie zu, plauderten mit ihr. Ich fragte mich, wie oft sie wohl schon Körbe verteilt hatte, da sie entweder den Tanz nicht beherrscht oder weil sie sexuelle Angebote ablehnte. Ihre High Heels waren mörderisch hoch. Ihre Haltung wirkte sehr erotisch. Wie ein Magnet wirkte sie auf die Blicke der Männer. Ständig wurden ihr Getränke angeboten.
Der Tanz war zu Ende. Wir gingen hoch zu Monika.
„Na, wie viel eindeutige Angebote hast du schon bekommen?“, fragte Stella, „und erzähl mir nicht, dass du keine bekommen hast!“
Monika lächelte: „Ich habe sie nicht alle gezählt, sie wollen mit mir tanzen, mich anfassen oder mit mir ficken.“
Stella griff ihr in den Schoß: „Und das macht dich geil! Du bist nass!“ Stella redete laut, so dass es alle in der Nähe hören konnten.
Dienerin Monika
Stella legte ihre Arme auf meine Schultern und drückte mich sanft auf die Knie: „Küss ihre geile Spalte!“
Und ich zog gehorsam mit meiner Zunge zwischen Monikas Schamlippen hindurch. Sie schmeckte nach Lust und Geilheit. Mein Finger glitt mühelos in ihre Vagina hinein. Sofort vernahm ich ein leises Stöhnen. An ihren Piercing-Ringen öffnete ich ihre Pussy und saugte an ihrer weit hervorstehenden Perle, bis Stella mich wieder grob hochzog und mich intensiv auf meine mit Fotzensaft verschmierten Lippen küsste.
Stella fesselte Monikas Hände an den Handschallen, die sie uns vor der Fahrt in den Club nur um die Gelenke gebunden hatte, nun auf den Rücken und streichelte sie am ganzen Körper. Sie führte sie zu einem Sessel und drückte sie sanft auf die Sitzfläche. Dort präsentierte sie ihre Dienerin förmlich, holte Monikas Brüste aus der Bluse, spreizte ihre Schenkel und raffte ihren Rock hoch.
Nun konnte jeder ihre Scham sehen. Ihre Pussy leuchtete tief rot und ihre Titten lagen blank über ihrem Kleid. Zum Schluss verband Stella ihr die Augen, zog sie vom Sessel hoch und ging mit mir an die Bar.
„Achte auf sie“, befahl mir Stella, „ich möchte nicht, dass sie jeder befummelt!“
Die ersten Männer gingen auf Monika zu, um sie aus der Nähe zu betrachten. Aber keiner wagte es, sie anzufassen.
„Wie gefällt sie dir?“
Ich konnte nicht leugnen, dass mir ihr Anblick gefiel. Ihre demütige Haltung und ihre Füße in den High Heels machten mich an.
„Sie ist schön und voller Hingabe“, antwortete ich.
Stella lächelte mich an: „Sie wird uns noch viel Spaß bereiten und unsere Lust stillen.“
Stella prostete mir zu: „Und ich habe die Bilder von dir in meinem Kopf, wie du dem Typen einen runtergeholt hast. Du weißt, es macht mich an wenn du für mich Männer befriedigst und dich ficken lässt.“
Ich wurde mutig und griff Stella unter den Rock. Sie schloss die Augen als ich meinen Finger in sie gleiten ließ.
Stella legte ihren Kopf auf meine Schulter: „Ja, fass mich an und fühle die Lust, die du mir bereitest.“
Sie nahm meine Hand, die eben noch in ihr gewühlt hatte, und führte sie zu ihrem Mund. Lasziv leckte sie meinen Finger ab.
„Geh jetzt zu Monika, fass sie an und streichle sie für mich!“
Ich setzte mich neben Monika an die Bar und berührte ihren Nacken. Sie zuckte zusammen, ließ es in dem Wissen über sich ergehen, dass Stella auf sie aufpassen würde. Ich streichelte ihre Brüste. Ihre Nippel richteten sich augenblicklich auf und ihr Brustkorb bebte. Monika schloss ihre Schenkel und rieb sie aneinander.
Ich korrigierte ihre Haltung und spreizte ihre Beine sanft. Ihre schöne angeschwollene Vulva kam wieder zum Vorschein. Ihre roten und prallen Lippen glänzten verführerisch. Ohne ein Wort streichelte ich ihren Körper. Monika ließ sich geduldig überall anfassen. Mit meiner Hand glitt ich über die Innenseiten ihrer Oberschenkel bis kurz vor ihre Schamlippen. Stella beobachtete uns und nickte mir zufrieden zu. Sie trank derweilen einen Tequila und plauderte mit einem fremden Paar.
Meine Finger spielten mit Monikas Pearcing-Ringen an ihren Schamlippen. Sanft zog ich daran und beobachtete die Reaktion in ihrem Gesicht. Sie biss sich auf die Unterlippe, sog mit zischenden Lauten Luft in ihren Brustkorb. Ihr Atem ging schwer. Als ich meine Finger zwischen ihre Schamlippen eintauchte, schloss Monika wieder ihre Beine, korrigierte aber ihre Haltung. War sie eben noch von ihrer Lust gebeugt, so saß sie nun wieder stolz und aufrecht auf ihrem Barhocker.
Mit festem Druck rieb ich ihren Kitzler und entlockte ihr ein lustvolles Stöhnen. Die Herren um uns herum kamen immer dichter heran und beobachteten unser Treiben genau.
Stella hingegen saß ruhig auf ihrem Barhocker und plauderte noch immer mit dem Paar, das neugierig Monikas Mimik beobachtete. Stella streichelte plötzlich über den Po der Frau und ihre Hand wanderte an ihrem Bein hinunter. Ihr Partner schien von den Berührungen nichts mitzubekommen. Sie lachten, unterhielten sich und schauten dann und wann neugierig auf Monika und mich …
Monika reagierte heftig auf meine Berührungen. Ihre Brustwarzen stellten sich auf, ihre Schamlippen schwollen an und ihre Fotze öffnete sich. Der Anblick erregte nicht nur mich. Die Typen um uns herum wollten mehr und ich musste ihre Annäherungsversuche immer wieder zurückweisen. Plötzlich stand Stella hinter mir.
„Es scheint ihr zu gefallen, was du mit ihr treibst!“
Monikas Erlösung
Sie drückt mich auf die Knie und schob meinen Mund auf Monikas Pussy: „Mach es ihr endlich mit deiner Zunge, du hast sie lange genug zappeln lassen.“
Der Duft von Geilheit strömte mir entgegen, als ich ihre Schamlippen öffnete. Meine Zunge legte ich flach dazwischen und bewegte sie langsam, aber mit festem Druck, hoch und runter. Monika keuchte stoßweise und schob sich meiner Zunge entgegen. Als mein Finger in ihre heiße Lustgrotte hinein wanderte, zuckte ihr Becken ruckweise und sie ließ ihren spritzenden Orgasmus über mein Gesicht laufen. Danach wirkte sie wie befreit, schloss ihre Schenkel als Zeichen dafür, dass sie keine weiteren Berührungen mehr ertragen konnte.
Stella zog mich auf die Tanzfläche. Wir lehnten uns eng aneinander und tanzten voller Leidenschaft.
„Ich habe gerade ein nettes Paar kennengelernt. Sie sind neugierig und wollen uns beide gerne privat besuchen. Er hat noch nie einen anderen Mann angefasst. Aber er will das sehr gerne mal ausprobieren.“
„Wenn es dir Freude macht, dann bin ich bereit“, antwortete ich.
„Ich wusste, dass du mir den Gefallen tust. Sie fanden die Bilder und Videos von dir sehr anregend!“
‚Was?’ fragte ich mich, ‚sie hat Bilder und Videos von mir wildfremden Menschen gezeigt.’ Ich musste schlucken und wollte zu gerne wissen wo dieses Material noch überall zu sehen sein würde. Das musste ich in den nächsten Tage unbedingt herausbekommen und bei Stella ernsthaft ansprechen.
Tina
In der Sauna genommen
Eine erotische
Geschichte
von
Conny van Lichte
Tina, allein zuhause
Typisches Aprilwetter.
Regen.
Sonne.
Schnee.
Tina hatte gehofft, ihr Freund würde sie besuchen. Sie hatte sich einen erotischen Abend ausgedacht. Ein leckeres Essen, guter Wein, Kerzen, eine sanfte Ölmassage, hemmungsloser geiler Sex.
Aber alles kam anders. Tina war alleine. Tina hatte Lust auf Sex. Aber nicht auf Sex mit ihren eigenen Händen.
Sie musste sich ablenken.
Vielleicht Sauna, dachte sich Tina. Da ist es warm und sie könnte, wenn ihr danach war, die anwesenden Männer um den Verstand bringen. Das konnte sie gut. Es machte ihr Spaß, den Männern ‚Einblicke’ zu gewähren. Mal ganz ‚unabsichtlich’ mal ganz ‚absichtlich’.
Ja, das ist ein toller Plan dachte Tina. Ja, das würde sie so in die Tat umsetzen.
Finnische Sauna
Schon an der Kasse meinte die Dame vom Service: „Viel Spaß! Heute ist es nicht so voll. Möchten Sie erst einmal zweieinhalb Stunden, oder gleich vier Stunden bleiben?“
Oh das wird fantastisch, dachte sich Tina. Sie wählte mit Blick auf ihren Erlebnishunger den längeren Tarif. Danach suchte sie die Umkleidekabinen auf und zog sich aus, knotete das Handtuch um, legte den Bademantel und eine Wasserflasche in ein dafür vorgesehenes Fach und machte sich auf direktem Weg in die finnische Sauna. Dort sollte gleich ein Aufguss stattfinden.
Tina betrat die Sauna, schaute sich um, wo sie sich in Position bringen könnte. Auf einer langen Bank direkt vor dem großen Ofen saßen bereits vier Männer, zwei allein, zwei in Begleitung ihrer Frauen. Sie ging kokett an der langen Bank vorbei und setzte sich gegenüber auf eine Planke, die über Eck ging.
Nun breitete Tina ihr Handtuch aus, wobei sie absichtlich und voll Genuss ihren prachtvollen Arsch den Herren entgegen streckte. Sie lehnte sich nach vorn, zupfte die hinteren Zipfel des Handtuches glatt, kniete sich erst mit dem einen Bein aufs Handtuch, so dass ihre Möse etwas gespreizt wurde, dann erst nahm sie ihr zweites Bein mit auf das Handtuch. Sie drehte sich um, setzte sich und lehnte ihren Rücken an die Wand.
Die Männer wie auch die Frauen schauten gebannt auf Tina. Mit einen gespielt unbeteiligtem Blick blickte Tina mehr oder weniger flüchtig auf die „auserkorenen“ Herrschaften und grinste in sich hinein.
Die Tür ging auf und herein trat ein gut gebauter junger Bursche, der für den Aufguss verantwortlich war. Alle Augen richteten sich nun auf ihn, in gespannter Erwartung welchen Duft und welche Zeremonie er gleich anwenden würde.
Unbemerkt von den meisten Saunabesuchern hatte Tina ihre Beine angezogen und sie dabei ein wenig gespreizt. Da sie auf der mittleren Planke saß, hatten die Herren gegenüber auf der unteren Bank nun eine wahrhaft reizende Aussicht. Tina schloss die Augen und genoss die Hitze, welche sich durch den ersten Aufguss im Raum verteilte. Sie wusste genau, dass der eine oder andere von ‚ihren’ auserkorenen Herren nun heimlich ihre Fotze betrachten würde.
Tina machte das an. Ihre Nippel wurden hart. Am liebsten hätte sie jetzt ihre Perle ein wenig gerieben. Aber das ginge schließlich zu weit.
Beim zweiten Aufguss blickte sie auf und begann den Schweiß, der sich auf ihrer Haut gebildet hatte, zu verteilen. Sie rieb ihre Arme, ihren Hals.
„Passend zum Eis-Minze-Aufguss werde ich Ihnen vor dem dritten Durchgang Eiswürfel reichen“, sagte der junge Aufgießer.
Als die Schüssel mit den Eiswürfeln bei ihr angekommen war, packte sie sich zwei Hände voll und legte das Eis in ihren nackten Schoß. Von dort aus nahm Tina immer wieder ein paar Würfel, rieb sich damit die Arme ab, den Hals, den Nacken, die Titten, die Beine.
Während dessen schmolzen die Eiswürfel auf ihrer Scham und das kalte Wasser lief ihr zwischen die Beine und über ihre glühende Möse. Die vier Männer schauten gebannt auf Tina. Nach dem dritten Durchgang verließen alle Gäste fluchtartig den nunmehr höllisch heißen Raum. Tina blieb. Sie konnte die Hitze gut aushalten.
In ihrem Kopf flimmerten die Gedanken hin und her. Sie lächelte ein wenig, als sie in Gedanken die Blicke der Männer Revue passieren ließ. Immer noch war sie ganz angetörnt. Nun denn - jetzt war sie alleine, also konnte sie sich ihrer Perle widmen und sie mit den Fingern liebkosen.
Tina schloss die Augen, strich über ihre Brüste. Die Nippel waren noch immer steif aufgerichtet. Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand schoben sich zwischen ihre Schamlippen und begannen die Klit zu reiben. Ganz hart war der Kitzler. Wie eine kleine Erbse fühlte er sich zwischen ihren Fingern an. Tina öffnete ihren Mund und stöhnte ganz leise.
Der Unbemerkte
Die Tür wurde geöffnet und neue Gäste traten herein. Erschrocken öffnete Tina ihre Augen und sah nicht nur die Gäste, die herein strömten. Nein, sie sah auch den Kerl, der ihr direkt gegenüber saß. Irritiert schaute sie den Fremden an. Womöglich saß er schon die ganze Zeit da und hatte sie beobachtet? Dabei hätte Tina schwören können, dass zuvor alle Gäste die finnische Sauna verlassen hatten …
Tina stand auf, schnappte ihr Handtuch und verließ ebenfalls die Sauna. Der Kerl folgte ihr. Sie kühlte sich mit einem Wasserschlauch ab. Erst die Beine, dann die Arme, den Po, die Titten, den Bauch und zuletzt den Rücken. Als sie ins Freie gehen wollte, um das kalte Tauchbecken aufzusuchen, trat ihr der Kerl in den Weg und flüsterte in ihr Ohr: „Mich hat es angemacht, wie du dich berührt hast. Darf ich das dann auch?“
Ohne eine Antwort, nur mit einem Lächeln im Gesicht, ging Tina weiter. Sie stieg hinein in das kalte Tauchbecken. Herrlich, nach der heißen Sauna und ihren heißen Gefühlen. Gerade als sie wieder heraussteigen wollte, kletterte der Kerl zu ihr ins Becken. ‚Toll schaut er aus’, dachte sich Tina. Muskulöse Beine, ein breiter Rücken, der Schwanz, der schon etwas hart war, schaute auch vielversprechend aus …
Tina sagte nichts, zwinkerte ihm zu, gab ihm ein flüchtiges Küsschen auf die Wange, stieg die Leichtmetall-Treppe hoch und hievte sich, einer Turnerin gleich, aus dem Becken. Natürlich war sich Tina darüber im Klaren, dass sich mit jeder Stufe, die sie nach oben kletterte, ihre Fotze auseinander spreizte und der Kerl unter ihr im Wasser einen prächtigen Einblick hatte.
Tina trat wieder ins Innere der Saunaanlage, um sich ein wenig am Kamin zu entspannen. Der gutaussehende Kerl war irgendwie weg. Schade!
Dampfsauna
Nach einer viertel Stunde wechselte Tina hinüber in die Dampfsauna. Wenn sie dort den Wasserstrahl des Schlauchs auf den Dampffühler halten würde - das kannte sie schon von früheren Besuchen - entstand nach kurzer Zeit extra viel Dampf. Man konnte sodann die Hand nicht mehr vor den Augen sehen, geschweige denn von außen durch die Glastür schauen. Das war ein ungestörter Platz für alle Fummeleien, zumal man sich so setzen konnte, dass man rechtzeitig sah wenn jemand herein kam.
Tina nahm Platz auf der mit einem schönen Mosaik belegten warmen Bank und wartete, dass sich der Dampf entwickelte. Da öffnete sich plötzlich die Tür und herein trat der hübsche wohlgebaute Kerl.
„Lass dich nicht stören, ich bin dir gerne behilflich, wenn du mich lässt“, meinte der Kerl mit einem süffisanten Lächeln.
Tina lehnte sich mit dem Rücken an die Wand, stellte das linke Bein auf die Bank, das rechte Bein spreizte sie ab und stellte ihren Fuß auf den Boden. So saß sie abwartend da, ihre Möse weit geöffnet.
Tina leckte sich über ihre Lippen. Herausfordernd schaute sie den Typ an. Er setzte sich neben sie, legte seine rechte Hand auf ihren Venushügel. Sein Daumen suchte die Klit. Er begann ungeniert den Kitzler zu massieren. Alsbald drehte er sich weiter zu Tina hin, so dass er ihr direkt in die Augen blicken konnte. Er nahm Tinas rechtes Bein und legte es über seinen linken Oberschenkel. Tina schaute auf seinen wahrlich beachtlichen großen steifen Schwanz.
„Gefällt er dir? Ich würde ihn dann gern in deine Fotze stecken. Du willst doch gefickt werden, du kleines Dreckstück?!“
Der Kerl steckte unvermittelt drei Finger in Tinas geöffnete Möse und begann sie in ihrem Inneren zu bearbeiten. Der Daumen drückte die Klit, seine Finger spielten in Tina. Genüsslich fickten seine Finger die triefend nasse Fotze.
Es schmatzte.
Tina schob ihr Becken dem Kerl entgegen, so dass seine Finger bis zum Anschlag in ihr steckten.
„Ja fick mich, besorg es mir!
Fester!
Ich komme gleich“, stöhnte Tina.
Der Raum war mittlerweile voller Dampf. Tina bückte sich vor, um den Schwanz in ihre Finger zu bekommen. Tina liebte Schwänze. Und diesen Prachtlümmel wollte sie unbedingt anfassen. Sie packte den Riemen ganz fest und wichste ihn. Ihre Handfläche rieb dabei immer wieder über die dicke große Eichel.
Der Kerl fickte Tina mit seinen Fingern. Immer wieder stieß er die Finger in sie hinein. Jedes Mal, wenn er sie heraus zog, spritzte der Lustsaft aus Tina heraus.
„Stell dich vor mich hin, ich will deinen Schwanz blassen“, raunte Tina.
„Dann setz dich so vor mich, dass ich deine Fotze weiter mit meinen Fingern bearbeiten kann.“
Tina bemühte sich, den Wünschen des Mannes nachzukommen und setzte sich so, dass beide Beine weit gespreizt und ihre Füße auf dem Boden waren. Der Typ stand vor ihr und steckte seinen Schwanz in Tinas Mund, bückte sich ein wenig herab, so dass seine Finger wieder in die Fotze eindringen konnten. Tinas Grotte war weich und warm. Sie umschloss förmlich die fickenden Finger.
Es schmatzte und sabberte.
„Knie dich hin und dreh dich um, damit ich dich ficken kann“, knurrte der Kerl.
Tina kniete sich auf die Bank, drehte sich um, stütze sich mit den Armen auf der darüber liegenden Sitzebene ab und reckte ihren geilen knackigen Arsch dem forschen Kerl entgegen.
„Erst werde ich es deiner Fotze besorgen und danach werde ich deinen geilen Arsch ficken.“
Als er das sagte, rammte er bereits seinen dicken Schwanz in Tinas Fotze. Er packte sie an den Schultern und fickte sie fest und hart.
Tina stöhnte: „Ja, so ist es gut.
Fick mich! Gib’s mir!
Ja fick, fick, fick.
Ich spritze gleich wieder ab.“
Und der Kerl fickte Tinas gierige Fotze, stieß zu - wieder und wieder. Dann zog er seinen Schwanz aus der Möse heraus, klatschte mit seiner Hand auf Tinas Arsch und zog mit beiden Händen die Arschbacken auseinander.
‚Langsam!’, wollte Tina noch sagen. ‚Mein Arsch hat schon lange keinen Schwanz mehr gehabt!’, wollte sie auch noch sagen …
Aber da war es bereits geschehen. Der Kerl hatte seinen dicken Riemen in Tinas Arsch gerammt.
„Au!“, winselte Tina.
Ihre Rosette fühlte sich an, als ob sie auseinander reißen würde. Der Typ nahm darauf keine Rücksicht. Stattdessen fickte er nun ihren Arsch. Der Dehnungsschmerz war bald verschwunden.
Tina gab sich der Geilheit hin.
Sie liebte hin und wieder einen Arschfick.
Fast bei jedem Stoß spritze es aus ihrer Möse vor Geilheit.
„Ich werde dich jetzt besamen, Du geiles Stück!“
Mit diesen Worten spritze der Kerl mächtig in Tinas Arschfotze ab. Danach zog er seinen Schwanz heraus, klatschte noch einmal auf Tinas Arsch und setzte sich schwer atmend auf die Bank.
Es war so heiß, alles voller Nebel und Dampf. Tina war schwindelig. Erschöpft ließ sie sich ebenfalls auf die Bank plumpsen. Mit wackeligen Beinen verließen beide weinige Augenblicke später die Dampfsauna und gingen in Richtung Dusche.
Dampfsauna, die Zweite
Tina griff unterwegs in das Fach, in dem sie ihre Wasserflasche abgelegt hatte, um einen Schluck daraus zu trinken.
„Füll sie ganz voll mit Wasser, so dass sie ganz hart und prall ist. Deine Fotze kann noch etwas vertragen! Bring sie mit in die Dampfsauna! Wir sehen uns gleich dort!“, flüsterte der Kerl in Tinas Ohr.
Tina wusste nicht so recht, als sie unter der Dusche stand, ob sie einfach abhauen, oder ob sie die kleine Plastikwasserflasche vollfüllen und den Anweisungen Folge leisten sollte. Das warme Wasser floss angenehm über ihren Körper. Sie versuchte die Bilder aus ihrem Kopf zu verdrängen.
Ja, sie war noch geil.
Ja, sie wollte noch mehr!
Sollte er sie doch noch einmal ficken.
Ihre Fotze konnte tatsächlich noch ein paar Stöße vertragen.
Tina kehrte mit ihrer prall gefüllten Wasserflasche in die Dampfsauna zurück. Der Kerl hatte schon wieder für ausreichend Dampf gesorgt. So betrat sie die Sauna ohne irgend etwas sehen zu können. Eine Hand packte sie, schob sie in Richtung Sitzbank. Sie stand davor, verlor das Gleichgewicht und musste sich deshalb an der oberen Sitzbank abstützen.
Da war ein Bein. Ihre Hand fasste neben ein Bein, ein Knie. Es schien jemand auf der oberen Bank zu sitzen. Doch sie konnte vor lauter Dampf niemand erkennen. Jemand hinter ihr schob mit seinen Füßen ihre Beine auseinander. Tina stand, mit weit geöffneten Beinen, nach vorn gebeugt im undurchsichtigen Dampf. Ihre Hände stützte sie neben irgendwelchen Knien auf. Vor ihrem Gesicht pendelte, im Dampfnebel kaum erkennbar, scheinbar ein Schwanz.
Wo war ihre Wasserflasche? Sie war ihr aus der Hand geglitten, als sie das Gleichwicht verloren hatte und sich auf der Bank abstützen musste.
„Knie dich auf die Bank und lehn dich weiter nach vorn! Vergiss nicht die Beine weit zu spreizen“, befahl ihr der Kerl.
Tina tat wie ihr aufgetragen.
Nun, da sie sich nach vorn lehnte, berührte ihre Stirn die Eichel des Herrn, der auf der oberen Bank saß.
Plötzlich ein harter, dehnender Schmerz. Die Wasserflasche wurde in ihre Fotze gerammt. Während Tina noch erschrocken ihren Mund öffnete und ein klagendes „Aua“ japste, steckte auch schon die dicke dunkelrote Eichel in ihrem Mund. Der Herr hielt Tinas Kopf gefasst und begann tief und fest ihren Mund zu ficken. Tina würgte. Fast musste sie kotzen.
Der Kerl von vorhin bewegte nun die Flasche in ihrer Fotze. Mit kleinen rückenden Bewegungen trieb er die Flasche immer tiefer in Tinas Möse. Breitbeinig, völlig ausgefüllt, kniete Tina auf der Bank. Der Flaschenhals hatte bereits ihren Muttermund erreicht. Kleine rammende Stöße massierten diesen.
Tina konnte mittlerweile vor lauter Geilheit keine Schmerzen mehr empfinden. Ihre Möse umfasste die Flasche. Tina hatte nicht gedacht, dass die ganze Flasche in sie hinein passen würde. Es war ein geiles Gefühl. Alles in ihr war ausgefüllt. Wie ein Schlund saugte ihre Möse an der Flasche.
Der Kerl zog nun die Flasche weiter heraus, um sie sodann erneut in Tina zu rammen. Er fickte sie fest und hart.
In Tina baute sich ein gewaltiger Orgasmus auf. Alles kribbelte, zuckte, vibrierte.
Der Herr vor ihr, mittlerweile erkannte sie im Nebel sein Gesicht, zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. Der Mann, es war einer von der langen Bank in der finnischen Sauna, dem sie ihr Hinterteil entgegen gestreckt hatte, wichste noch ein paar Züge lang seinen Schwanz. Kurze Zeit später spritzte er seine gesamte Ladung mitten in Tinas Gesicht.
Der Typ hinter ihr zog mit einem Mal die Flasche aus Tinas Fotze. Aus ihr heraus spritze ein Schwall von Mösensaft. Er rammte die Flasche wieder komplett in die Fotze hinein, bis zum Anschlag.
Tina stöhnte: „Ja, ich komme!
Fick mich.
Ich kann nicht aufhören zu kommen.
Jaaaahhhh!
Mach weiter!
Steck die Flasche ganz fest, ganz tief in meine Möse.
Oh ja, ich bin so geil!
Fick, fick, fick.“
Es pulsierte in Tina. Es zog sich alles in ihr zusammen. Sie explodierte förmlich. Sie schrie, stöhnte, spritze die Flasche beinahe aus sich heraus.
Tina konnte sich nicht daran erinnern, je so einen gewaltigen Orgasmus erlebt zu haben.
Der Herr von der oberen Bank stand auf und ging wortlos nach draußen.
Der Typ hinter Tina klatschte ein letztes Mal auf Tinas Arsch und zog die Flasche aus der Fotze. Ein Schwall der Lust strömte noch einmal aus Tina heraus und tropfte auf den Boden.
Völlig erledigt sank Tina auf die untere Saunabank.
Der Kerl setzte sich neben Tina, schraubte die Flasche auf: „Magst nen Schluck?“
Schmunzelnd griff Tina nach der Flasche und trank einen großen Schluck Wasser.
Wenig später stand sie unter der Dusche, wusch sich die Haare und ihren Körper. Die Gedanken kreisten um das gerade Erlebte. Ihre Fotze war immer noch geschwollen und gedehnt. Gleich würde Tina sie schön mit Bodylotion eincremen.
Tina war froh in die Sauna gefahren zu sein. Sie war froh, dass ihr Freund nicht da gewesen war. Sie war froh um dieses Erlebnis. Immer wenn sie zukünftig eine kleine Wasserflasche in die Hand nehmen oder wenn sie wieder in eine Dampfsauna gehen würde, immer würden diese geilen Erinnerungen auftauchen.
Vielleicht sollte sie fortan nur noch kleine Plastikwasserflaschen kaufen?…
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