Читать книгу: «Mit steifen Schwänzen»
Audrey Hepner
Mit steifen Schwänzen
Prickelnde Erotikgeschichten für Frauen und Männer ab 18!
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
1. Ein neuer Single
2. Sie nickte
3. Schluss mit Lustig
4. Potenz vorhanden
5. Im Rudel
6. Therapier mich mit deinem Zepter
7. Nur mit Stiefeln
8. Freundschaftliches Treffen und noch mehr
9. Schlappschwanz
10. Meine Geilheit stieg immer weiter
11. Saunieren grenzenlos
12. Ich brauche Sex
Impressum neobooks
1. Ein neuer Single
Andy und ich sind seit 12 Jahren befreundet, hatten mal eine Beziehung
und merkten aber recht schnell das ausser dem gigantischen Sex nichts
zwischen uns passte... nach 8 Monaten trennten wir uns also wieder. Wir
blieben aber Freunde und halfen uns in jeder Not - auch in sexueller
Hinsicht kamen wir eigentlich nie wirklich voneinander los... An einem
Samstag Abend trafen wir uns also mal wieder auf einen Kaffee in der
Kneipe um die Ecke... Mein Andy hatte seinen Kumpel Peter mitgebracht
der eben Single geworden ist und wohl auch nicht Samstagabend alleine
abhängen wollte. Wir hatten eine Menge Spaß zu dritt, lachten viel und
plauderten von alten Zeiten... Ich merkte jedoch das Andy heute wohl
noch mehr brauchte als nur einen netten Fun- Abend... Denn seine Hände
konnten nicht von mir lassen... da ich weis wie sehr er darauf steht
wenn ich mit kurzem Rock, Strapse und ohne Höschen ausgehe habe ich
(wohl doch mit geilen Gedanken) auch an diesem Abend mich hübsch für
den Süßen gemacht... und sie da... es zeigte Wirkung... Peter erzählte
uns die komplette Geschichte und das ganze Drama um seine
Ex-Beziehung.... Wir hörten zu, hatten aber ganz nebenbei unheimlich
viel Spass in dieser Kneipe... Unter dem Tisch strich Andy mir immer
wieder meine Schenkel entlang, streichelte zart an meiner glatt
rasierten Muschi und ich wurde langsam aber sicher schön feucht und
geil.... Es gefiel mir so schön befummelt zu werden während unser
gegenüber von dem wohl nichts mitbekam.. Auch ich blieb nicht untätig,
in Andys Hose zeigte sich schon sein Prachtschwanz (25x4,5 cm) ich sage
euch ich habe nie wieder so einen geilen Schwanz gesehen... ich
massierte den geilen Hammer schön zart durch die Hose während mir Andy
langsam und zärtlich meinen Clit streichelte... und immer wieder ganz
langsam einen Finger in meine nasse Fotze steckte... Ich war
mittlerweile so geil, dass ich am liebsten seinen Schwanz ausgepackt
hätte um ihm richtig schön einen zu blasen und mir seine geile
Ficksahne in den Mund hätte spritzen lassen.... ich liebe es einen
Schwanz leer zu saugen... Ich flüsterte Andy ins Ohr das ich unheimlich
geil bin und mir meine Fotze juckt.... ich sagte ihm das ich dringend
einen Schwanz brauche und das er mir mehr Finger in die Fotze schieben
soll.... Das lies er sich nicht zwei mal sagen.... mit einem Ruck hatte
ich drei Finger in der Möse... war das geil... Ich dachte ich platze
und mir kommt es gleich... aber ich musste mich beherrschen schließlich
waren wir in einer Kneippe... Auch Peter bemerkte wohl unsere immer
größer werdende Unruhe und er fragte doch glatt ganz plump heraus: Bist
du Geil? Ich war irritiert meinte dann aber ja Peter das bin ich denn
dein Freund hier schiebt mit immer schön seine Finger in meine klatsch
nasse Fotze.... Peter schaute mich an und meinte dann nur... das wir
das nicht machen können.. da ihn das anmacht und er als Single heute
sicher seinen Schwanz in keine Fotze mehr schieben kann... in meiner
Geilheit meinte ich dann zu Peter dann komm doch einfach auch mit nach
Hause zu mir... da werde ich deinen Schwanz schon auch noch leer
bekommen.... Der Gedanke an 2 Schwänze machte mich noch geiler......
und ich sagte den beiden das es besser ist jetzt nach Hause zu gehen da
ich es nicht mehr aushalte und unendlich schwanzgeil bin.... Schon auf
dem kurzen Weg nach Hause meinte Andy zu Peter das er sein blauer
Wunder erleben wird die Süße macht dich platt... Peter fragte mich ob
er nicht auch mal kurz meine Fotze berühren durfte... ich sagte klar...
setzte mich auf eine Parkbank und streckte die Beine weit auseinander..
Peter wartete nicht lange und kniete sich hin um mir auf die schnelle
doch glatt die Muschi etwas zu lecken.... wow was für eine geile Zunge
dachte ich. Andys Hände befummelten gleich meine Titten und meine
steifen Nippel, ich musste wirklich aufpassen nicht schon auf dieser
Bank das erste mal zu kommen...auch Peter war begeistert und meinte er
hat noch nie so eine geile Fotze gehabt die es sich von 2 Schwänzen
besorgen lässt, es gefalle ihm das ich so eine schöne versaute, geile
tussi bin... Also meinte ich zu meinen Herren nichts wie nach Hause....
Ich brauch euch jetzt.... Andy warf mich zuhause angekommen gleich aufs
Bett spreizte meine Beine und leckte mir dir Tropf nasse Fotze aus...
Peter steckte mir seinen Schwanz sofort in den Rachen und fickte mir
die Mundfotze... oh war das Geil... er steckte seine Zunge tief in mein
Loch und fickte mich regelrecht mit seiner Zunge.... Peter war wohl
ausgehungert oder einfach geil denn nach einem kurzen Rachenfick fragte
er ob er Abspritzen dürfe und ich sagte ihm das er mir in mein Maul
spritzen sollte da ich alles schlucken will.. Andy bemerkte das und
feuerte seinen Kumpel gleich an: Ja.... Spritz ihr schön ins Maul das
mag die geile Drecksau.... dabei fingerte er mir schön die Fotze und
einen Finger hatte er in meiner engen Arschfotze... Ich war geil.. dann
kam es Peter er schreite... ja schluck du Schlampe... ohhhh jaaaaa das
ist geil.... mach meinen Schwanz schön leer... Peter spritzte und
spritzte.. ich konnte gar nicht alles schlucken... Andy machte das wohl
auch geil denn er meinte gleich das er seinen Schwanz auch leeren
möchte... ich sagte das er es mir erst mit seiner Zunge besorgen
sollte.... also leckte und fickte er mich schön brav mit seiner flinken
Zunge weiter während ich Peters Schwanz schön sauber schleckte.. so das
dieser nicht mal die Chance hatte wieder klein zu werden.... Andy
meinte das er jetzt meine Mundfotze ficken möchte und mir seinen
Schwanz feste in den Rachen schieben will... ich wusste das er darauf
stand... und ich wusste auch das das bei seinem Prachtschwanz gar nicht
so einfach sein wird.... voller Genuss leckte und saugte ich an seinem
Riesenpimmel oh ich sage euch so ein geiler Schwanz.... Peter fragte ob
er mich ficken kann... ich sagte ja ... bitte fick mich doch endlich
jemand.... er setzte seinen Schwanz an... oh was für ein Gefühl ...
ohne Vorwarnung steckte er mir seinen Pimmel bis zum Anschlag in die
klatsch nasse Fotze..... Andy stöhnte immer heftiger... und ich wusste
das es ihm gleich kommen wird... ich schob einen Finger in seinen
Hintern... da kam auch schon der ersten Spermaschub er schrie dabei
immer so schön.. und beschimpfte mich... ich stehe auf Dirty talk....
als kleine Drecksau... ich soll seinen Dicken schön leer machen.... ich
sei eine geile Fotze... und so weiter.... Wow.... Andy spritzt mich
schön ab... und Peter fickte mich schön.... ich merkte wie auch ich
fast nicht mehr kann... und es meldet sich mein erster Höhepunkt an....
ohhhhh jjjaaaaa.... ihr geilen Schwänze.... besorgt es mir.... Peter
fickte fester während Andy meine Clit massierte .... ja mir kommts.....
dann schrie ich schön meinen ersten Orgasmus heraus.... oh geil....
Erschöpft war ich, doch Andy meinte gleich das das noch nicht alles
war.... und er fragte Peter ob er schon mal einen richtig schönen
Arschfick gehabt hätte.... die Drecksau hier steht darauf.... also spar
dir deine Sahne auf.... Peter fragte nicht lange... zog seinen Schwanz
aus meiner Fotze und steckte ihn ohne Warnung an meiner Rosette an...
Andy hatte recht.... ich war und bin eine richtig kleine Analschlampe
und ich stehe darauf wenn ich einen schönen Schwanz bis zum Anschlag in
mein enges Arschloch bekomme... Was für ein geiles Gefühl endlich einen
Schwanz in meinem Arschloch zu haben... Peter fickte mein enges
Arschloch... wie geil.... Andy leckte mir schön an meinen harten
Nippeln und spielte mit meinem Clit... ich schnappte mir gleich wieder
Andys Prachschwanz und leckte und saugte an dem geilen Teil.... einfach
geil wie Peter mein Arschloch bearbeitet... Andys Schwanz stand nun
wieder in seiner vollen Größe... und ich sehnte mich nach diesem
Monster in meinem Po.... ich bat Peter mir seinen Schwanz zu geben
damit ich ihn schön sauber lecken kann.... ja lecker der schmeckte
schön nach Arschfotze... ich merkte wie es Peter schon wieder
drohte... und ich sagte er darf noch nicht abspritzen.... ich will das
ihr mich beide fickt.... ja.... meinte Andy meine kleine Drecksau
möchte im Sandwich gefickt werden ..... Peter legte sich auf den
Rücken, ich setzte mich schön auf ihn und steckte mir seinen Schwanz in
die durckgefickte Fotze.... ja...geil... da merkte ich schon wie Andy
seinen großen an meinem engen Arschloch anlegte... ihn aber nur 1-2 cm
rein steckte... und ihn mir wieder weg nahm.... oh ... nein.... sage
ich steck den dicken rein... ich will das du mich in meinen Arsch
fickst... steck ihn mir schön tief und fest in meine Arschfotze.... ich
ritt auf Peters Schwanz und sehnte mich nach einem Arschfick.... da
endlich steckte er mir sein Monster Zentimeter für Zentimeter in meinen
Arsch... Peter saugte dabei an meinen steifen Nippeln... und Andy
fickte mich in die Hintertür... eine Mischung aus Schmerz und purer
Geilheit... Ich dachte mich zerreisen die zwei Schwänze... aber es war
so geil... ich konnte nur noch stöhnen und schreien während mich beide
im Rhythmus fickten... schön fest rammte er mir seinen Dicken tief in
den Darm... es dauerte nicht lange... die zwei beschimpften mich dabei
schön und meinten immer wieder das das doch geil für mich wäre zwei
schöne dicke Schwänze in den Löchern zu haben... ich merkte wie sich
ein wahnsinniger Höhepunkt ankündigte... Andy wusste das ich richtig
Explodiere und Mega Orgasmen durch einen Arschfick bekomme... ich
schrie sie nur an sie sollen mich richtig feste und hart ficken...
jaaa..... fickt mich... schön tief in meine Löcher.... Jungs.... mir
kommts gleich.... noch ein paar wirklich feste Stöße... Andy steckte
mir dabei seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch... ohhhh jaaaa
so liebe ich das.... dann überrollte es mich auch schon... ich schrie
und es kam ein nicht endender Orgasmus jaaaa... bitte fickt mich ihr
Schweine... ich konnte nur noch stöhnen und schreien.... da merkte ich
auch schon wie geil meine Schreie auch die Jungs machten... Peter
meinte gleich ich spritz dir in dein Fotze du geile Schlampe.... ja
bitte geb mir deine Ficksahne..... ich ritt ihn noch mal kräftig....
und auch Andy meinte ich spritz der Schlampe jetzt alles schön in ihren
Darm.... mit lautem stöhnen und immer schneller werdenden Stößen kamen
meine Jungs.... Peter spritzte mir alles schön in die Fotze ich konnte
bei jedem Schub merken wie er das Sperma in meine Fickritze schoss....
Andy stieß mir noch mal schön tief in den Anus ohhh jaaaa du kleine
geile Drecksau....und dann merkte ich wie er mir meinen Darm füllte....
was für ein geiles Gefühl.... Ich leckte den Jungs noch schön ihre
Prachtschwänze sauber..... dann meinte ich das mir wohl eine Dusche
gut tun würde...
2. Sie nickte
„Und wann lerne ich den Deckhengst kennen?“, fragte sie kokett und ließ ein bisschen Geilheit in ihrer Stimme mitschwingen. „Immer langsam mit den jungen Pferden,“ warnte er sie. Erst muss ich prüfen, ob du bereit bist ihm zugeführt zu werden. Er nahm sie in die Arme und streichelte ihr in gespielt väterlicher Fürsorge über den Kopf. „Bist du denn überhaupt schon eingeritten?“
„Ich glaube nicht“, antwortete sie in naivem Ton und ging auf das Spielchen ein. „Dann musst du zuerst in die Sattelkammer, damit wir dein passendes Zaumzeug aussuchen können. Du musst wissen: Ich habe schon viele Stuten zugeritten und ich habe selbst die wildesten, temperamentvollsten handzahm gekriegt. Ich werde auch bei dir behutsam vorgehen, aber wenn du nicht spurst und bockig bist, muss ich dich leider an die Kandare nehmen und die Reitgerte heraus holen!“
Sie nickte. Er nahm sie an die Hand und führte sie in einen Nebenraum. Hier brannte ein kleiner Ofen und es war gemütlich warm. An den Wänden entlang reihten sich Gestelle mit Sätteln und Decken. Zaumzeug und Halfter hingen nebeneinander aufgereiht darüber. Er setzte sich, lehnte sich zurück und öffnete den Kragen seines Hemdes. „Zieh dich aus“, sagte er nicht unhöflich aber bestimmend. Er machte klar, dass er keinen Widerspruch duldete und gerade das erregte sie. Sie spürte, wie ihr schon bei seinen Worten das Blut heiß in den Unterleib schoss und ihre Nippel sich aufstellten. „Die Stiefel kannst du anlassen,“ befahl er in beiläufigem Tonfall und stand auf, als sie so nackt und trotz ihrer Erregung aufreizend unsicher vor ihm stand. Sein Blick war abschätzend wie der eines Viehhändlers. Ihr Herz raste. Mit beiden Händen umfasste er ihre Brüste, lutschte an den Nippeln. Sie wollte sich wild an ihn pressen, ihn ausziehen, ihn auch berühren, aber er ließ es nicht zu. „Na, na, na, – ruhig Blut“ sagte er verständnisvoll, du musst schon still halten, wenn ich dich untersuche.“ Seine Hände glitten über ihren Körper, prüften ihr Fleisch, fassten sie fester an. Er war ihr ganz nah und sie bemerkte, dass auch er sehr erregt war. Sein Atem war heiß und ein bisschen zitterten seine Hände, so sehr er sich auch bemühte, beherrscht und abgebrüht zu wirken. Wie zufällig streifte sie mit der Hand seine Hose und fühlte eine riesige Erektion unter dem gespannten Stoff. Einen Augenblick lang war sie sich nicht sicher, ob sie sich darüber freuen, oder verängstigt sein sollte.
Vor einem kleinen Fenster, das auf die einsamen Felder hinausging, stand ein niedriger Tisch. Er führte sie wortlos dort hin und beugte sie mit dem Oberkörper über die Tischplatte, stellte sich hinter sie, so dass ihr Hintern sich ihm einladend entgegen streckte. Er streichelte sie vom Nacken herunter die Wirbelsäule entlang und bog sie in der Sattellage zurecht, bis die Höhe ihres Beckens ihm angepasst war. Er war groß und es war gut, dass sie die Stiefel trug. Von hinten drückte er sich an sie, ohne sich auszuziehen, umfasste und massierte noch einmal sanft ihre beiden Titten, die nun auf der Tischplatte lagen. „Du musst sehr feucht sein, bevor ich mit dem Unterricht beginne“, sagte er, „damit es dir nicht so weh tut.“ Sie konnte vor Erwartung nicht sprechen und harrte nur in gerade zu unerträglich gespannter Passivität der Dinge, die kommen mochten. Er drang mit einem Finger vorsichtig in sie ein. Glitt langsam vor und zurück und sie stöhnte vor Lust. Sie atmete bereits so heftig und tief, dass sich bei jedem Atemzug ihre Rippen deutlich unter der Haut abzeichneten.
Sie war nicht nur feucht, sie war kletschnass! Sie war bereit. Er zog die Finger zurück und klatschte ihr bewundernd auf die Hinterbacke. Sie konnte nicht erwarten, dass er sich endlich auszog. Mit beiden Händen umklammerte sie die vorderen Tischbeine und biss in die Kante um nicht zu schreien.
Er forderte sie auf, die Beine noch ein wenig weiter zu spreizen und sie gehorchte nur zu gern. Dann endlich spürte sie die warme, harte, feuchte Spitze seines Schaftes. Er ließ ihr ein wenig Zeit, sich mit ihm bekannt zu machen, bevor er ihn weiter in sie einführte. Ganz langsam, um ihr Gelegenheit zu geben ein Veto einzulegen, falls es ihr schmerzen sollte. Sie sagte nichts. Als es ihr zu langsam ging, stemmte sie sich ihm entgegen und begann selbst, das Becken vor und zurück zu biegen. „Sehr gut,“ lobte er,“ mach nur weiter so!“ Er ließ sie bestimmen, wie weit er eindringen konnte und war erstaunt, dass er es tatsächlich schaffte, seinen Schwanz fast vollständig in ihr zu versenken. Sie wusste, dass er bis zum Anschlag in ihr steckte und stemmte sich noch immer seinen Lenden entgegen. Sie wollte es wissen! Behutsam stieß er zu. Als sie sich nicht wehrte wurde er fordernder. Zuerst lies er den Schwanz nur leicht in ihrer Muschi kreisen, dann heftiger und immer heftiger stieß er zu.
Sie genoss es ganz offensichtlich und er brauchte sich nicht mehr zurück halten.
Nachdem er sich die ganze Zeit unter Kontrolle gehabt hatte, ließ er sich nun vollends gehen. Vor dem Fenster tanzten die ersten Schneeflocken, als am Horizont die blasse Wintersonne unterging. Die Scheite im Ofen hätten längst nachgelegt werden müssen. Jetzt verglimmten sie und im Raum wurde es so kalt, dass ihr heftiger Atem sich als Reif auf die Fensterscheibe vor dem Tisch legte.
Ihnen war nicht kalt. Sie sahen, hörten und fühlten nichts um sich herum. Es gab nur ihr pulsierendes, heißes Innerstes.
Mit jedem Stoß schoben sie den Tisch ein Stückchen näher an das Fenster, bis er hart an die Wand klatschte. Als er merkte, dass er kommen würde, griff er nach ihrem Becken. Er hielt sie fest, damit sie sich in diesem Augenblick, wenn er ein letztes Mal mit voller Kraft zustieß, nicht von ihm lösen könnte.
Es war nicht nötig! Als er in ihr abspritze, presste sie sich an ihn und hielt brav still, bis er fertig war. Sein Schwanz hatte jetzt seine volle Größe erreicht und er ließ ihn stecken, solange sie noch mochte. Er gab ihr die Möglichkeit nach ihrem eigenen Rhythmus zum Höhepunkt zu kommen. Sie tanzte noch ein wenig auf dem Schaft und kam dann ebenfalls. Es schüttelte sie wie ein Krampf und die Abdrücke ihrer Zähne gruben sich als Souvenir in die Tischkante.
Er ließ sich über sie sinken und küsste ihren Nacken. Als sie nach einer Weile die Kälte im Raum aufsteigen fühlten, zog er sich behutsam aus ihr zurück.
„Für deine erste Reitstunde gar nicht so schlecht,“ meinte er bewundernd. „Beim nächsten Mal bist du reif für den Hengst“. Sie hörte es und schloss glückselig lächelnd die fiebrig glänzenden Augen.
3. Schluss mit Lustig
Es ist zwei Uhr nachts. Katerina ist auf dem Nachhauseweg. Sie kommt gerade von einer Party zurück. Ihr blondes Haar, dass eigentlich bis zu den Schultern reicht, ist mit einer Spange am kopf zusammengesteckt. Sie trägt eine schwarze Edeljeans, darüber ein schwarzes Jackett und darunter eine Bluse aus Samt. Ihre schwarzen, geschlossenen Pumps mit den 5cm Flachabsätzen schallen laut auf dem Marmorboden auf. Die Pumps sitzen wie angegossen an ihren nackten, glatten Füßen. Tagsüber ist hier jede Menge los, doch jetzt herrscht menschenleere Stille, bis auf ihre Pumpsschritte. Sie gähnt kurz. Doch plötzlich verlangsamt sie das Tempo. Waren da nicht Stimmen? Katerina bleibt stehen. Tatsächlich schwirren Stimmen durch den leeren, sehr verwinkelt angelegten Komplex.
„Du bist jetzt dran!“, hört sie einen Mann in aggressivem Ton sagen. Sie läuft vorsichtig zur nächsten Ecke, sieht mit ihren grünen Augen, wie zwei Männer einen jungen Mann, etwa in ihrem Alter, bedrängen. Sie rümpft die Nase. Doch dann geht sie völlig selbstsicher auf die Zwei zu. „Darf ich mitmachen?“ fragt sie in heller und selbstbewusster Stimme. Der junge Mann schaut verängstigt zu ihr rüber, während die Zwei heftig lachen. „Unser Nachtisch“, frotzelen sie. „Okay, Schluss mit Lustig! Lasst den Typen in Ruhe! Verstanden!“ Lautes, schallendes Lachen. Der eine sagt: „Schau dir die mal an!“ Doch dann wandelt sich die Situation. Sie wenden sich von dem Mann ab und gehen auf Katerina zu. Sie wiederum läuft, ohne sich umzudrehen, einige Schritte zurück. Einer der zwei Kerle holt ein Klappmesser aus der Hosentasche! „Du bist jetzt dran!“ droht er ihr mit frech grinsender Fresse. Aber weder er noch sein Kollege wissen, wen sie vor sich haben. Vor einiger Zeit schmiss Katerina ihren tristen Bürojob und arbeitet seitdem als erfolgreiche Personenschützerin!
Ein sehr einträglicher und attraktiver Job. Sie bleibt völlig cool. Ihre Pistole hat sie nicht dabei, braucht sie auch nicht. Beide Hände greifen zum Travers und steifen das Jackett ab. „Uuuuuiiiii!“ lautet das stupide Kompliment der Typen. Katerinas Finger, schlank und lang, knöpfen die Samtbluse auf. Darunter trägt sie keinen BH! Ehe sie die Bluse in Bauchhöhe zusammenknotet, gebietet sie mit voller Absicht Einblick auf ihre glänzenden Brüste. Völlig irritiert steht der junge Mann im Abseits. „Verschwinde!“ ruft Katerina ihm zu. Er läuft fünf Schritte, bleibt dann, von Neugier getrieben, wieder stehen. „Du bist mein Traum!“ frotzelt der mit dem Messer, dass er jetzt bizarr vor ihr hin und her wedelt. Doch sie weicht jeder Attacke gekonnt aus. Völlig sicher tänzelt sie auf Pumps um den Kerl herum. In Bruchteilen von Sekunden schlägt sie ihm die Waffe aus der Hand. Sie hält seinen ausgestreckten Arm und stößt das Knie gegen den Ellbogen. Schreiend sackt er zusammen. Doch bevor er ganz zu Boden geht, verpasst sie ihm noch einen kräftigen Sidekick.
Der andere geht geschlossen zum Angriff über. Ein harter Kampf spielt sich ab. Aber gegen die Schwarzgurtträgerin in Karate und Kickboxen, hat er nicht die geringste Chance. Mitten im Gefecht zieht sie die Pumps aus, um mit bloßen Füßen niederschmetternde Kicks verschiedener Art auszuführen. Katerina leistet überlegene Bein und Faustarbeit, hat Ausdauer und beherrscht die Kampftechniken aus dem Effeff. Zuletzt wälzt sie sich im Bodenkampf mit dem Typ, der zuvor seinen Oberkörper entblößt hat, auf dem Marmor. Katerina spürt seine Haut; das feuert sie richtig an. Schließlich bezwingt sie ihn mit der Beinschere. Nach fast zehn schweißtreibenden Minuten steht ihr endgültiger Sieg fest. Die zwei Typen liegen jaulend und total erschöpft auf dem Boden. „Bist du okay?“ will sie von dem Mann, der noch vor wenigen Minuten in Todesangst schwebte, wissen. Er nickt nur. Noch immer kann er nicht fassen, was sich vor seinen Augen abgespielt hat. Wie er denn heiße? Fast lautlos sagt er: „Jan“. „Ich bin Katerina.“ Die Augen der Kupferroten leuchten.
Sie rafft das Jackett vom Boden auf, zieht es aber nicht an, und schlüpft wieder in die Pumps. „Komm!“ sagt sie zu Jan, nimmt dessen linke Hand und begleitet ihn nach draußen. „Zeig mir, wo du wohnst.“ Katerina erkennt sofort, dass Jan ein ganz Schüchterner ist und sie ahnt, nein: sie weiß es, dass er noch nie mit einer Frau geschlafen hat! Mit einfühlsamen Worten will sie ihn erwärmen. Er öffnet die Tür eines Mehrfamilienhauses und schaut sie stumm fragend an. „Willst du mich nicht mit reinlassen?“ fragt Katerina ihn und sendet ihm einen süß verliebten Blick zu, dem Jan nicht wiederstehen kann. Er bietet ihr einen Drink an. „Nein, kein Alkohlo bitte! Hast du Saft?“ Sie prosten sich zu. Kurz darauf entschuldigt sich Jan für einen Moment, er verschwindet in ein anderes Zimmer. Wieder zurück, blickt er verdutzt um sich. Seine Beschützerin ist verschwunden. „Katerina“, ruft er. Keine Antwort. Langsam geht er den Flur entlang. Wie versteinert bleibt er vor der offenen Tür zum dunklen Schlafzimmer stehen. Katerina sitzt mit weit gespreizten Oberschenkeln auf seinem Bett, die Unterschenkel nach hinten gebeugt und die die Hände nach hinten abgestützt.
Bis auf die Pumps trägt sie keine Kleidung mehr. Völlig erstaunt blickt Jan abwechselnd auf ihre festen Brüste und auf ihre unbeharrte Muschi. Er schaltet das Licht an. „Komm“, haucht sie Jan mit zärtlicher Stimme zu, „schlaf mit mir, lieb mich, ich will dich!“ Irgendwie weiß er sich nicht zu helfen, für Jan ist die Situation völlig fremd. „Komm, revanchier dich, ich habe dir aus der Klemme geholfen. Andere zahlen sehr viel Geld dafür. Schlaf mit mir, bitte!“ Katerina löst die goldene Haarspange. Das blonde Haar fällt locker um ihren Kopf. Sofort bildet sich der rechte Scheitel, die linke Seite ihres hübschen Gesichts wird von einer dichten Haarsträhne bedeckt. „Ich bin eine Kämpferin, aber fühl mal, wie sanft mein Body ist!“ Katerina steht auf. Sie umarmt ihn und presst ihre Lippen auf seinem Mund. Auch er umfasst sie jetzt, seine Hände streicheln über ihre weiche, glatte und warme Haut. Ihre Zungen begegnen sich. Behutsam knöpft sie sein Hemd auf. Mit spitzer Zunge kitzelt sie seine Brust. Jan beginnt zu stöhnen. Immer wieder drückt sie sich eng an ihn. Jetzt erst spürt er ihren durchtrainierten Body.
Sie leckt und küsst seinen Oberkörper von oben nach unten ab. Er ist ihr völlig ergeben. Ganz sachte öffnet sie seine Hose, ihre zarten Finger streifen den Slip ab. „Wow! Hast du ein Rohr!“ Sein Penis ist wirklich riesig. Katerinas feuchte Lippenmassagen machen es richtig scharf. Sichtbar genießt Jan die Wellness an seinem Steifen. Doch Katerina bereitet ihn nur vor. „Jetzt kommt dein Einsatz!“ fordert sie ihn auf, während sie in sein Bett zurückhuscht und sich breitbeinig auf die Auflage setzt. Jan reagiert sofort. Er schleckt an ihrer süßen, feuchten Vagina. Katerina schließt die Augen. Ihre Hände streicheln durch Jans Haar und ihr erhobener Kopf schwenkt hin und her. Jans Zungenspitze kitzelt ihre Lustknöpfchen unaufhörlich. Er merkt, wie sie immer feuchter wird. Lustvoll stöhnt sie: „Oh ja, geh tiefer rein. O Jan, ich liebe es! Bitte, bitte, hör nicht auf!“ haucht sie ihm flehend zu. Katerinas Gefühle steigern sich. Ihr Body fiebert dem ersten Höhepunkt entgegen. Dicke Schweißperlen rinnen an ihr herab. „O Jan“, schreit sie laut.
Sie hebt die Beine an, presst beide Schenkel um seinen Kopf, der rechte Pumps löst sich halbwegs und baumelt am Fuß. Ihr Liebesmuskel zuckt. Jan bringt ihre Lustperle regelrecht zum explodieren. Laut schreiend kommt sie. Beide verschnaufen nach dem Sturm. Jan rutscht ab und dreht sich pustend auf den Rücken. Von unten sieht er zu ihr hoch. Ihre Vagina ist klatschnass. Katerina entledigt sich der Pumps und kuschelt sich dicht an Jan heran. Mit wilden, superfeuchten Küssen belohnt er seine toughe Retterin. Wollüstig saugt er an ihren steifen Nippeln, was Katerina so richtig in Ekstase bringt. „Oh ja, küss meine Brüste, lieb sie!“ Er verschlingt geradezu ihre süßen Hügel. Lachend wälzen sie sich im Bett umher. Dabei flutscht Jans übersteifer Schwanz wie von selbst in sie hinein. Beide stöhnen laut auf. Für Katerina die Gelegenheit, erneut die Initiative zu ergreifen. Sie setzt sich auf ihn und richtet seinen Schwanz, der immer größer und härter wird, in ihrer engen Vagina zum Gefecht aus.
Aus Jan entfleucht ein immens heftiges Stöhnen. Auch Katerina schreit ihre Lust heraus; stöhnend wippt sie auf und ab. Ihre festen Manschetten verpassen seinem Glied eine einzigartige Massage. Doch ehe er kommt, fährt die erfahrene Katerina das Tempo runter. Mit leichten Stößen leitet sie ein kurzes Intermezzo ein. Dabei streicheln ihre Hände zärtlich über Jans Gesicht. Beide schauen sich einander mit leuchtenden Augen an ohne ein Wort zu verlieren. Katerina spürt, wie die Spannung nachlässt und legt wieder zu. Schön gemächlich reitet sie auf Jan. „Oh Katerina, du bist so stark, so gut.“ Jan verlässt sich ganz auf sie. Stufenweise legt Katerina an Power zu. Sie spürt Jans harte Eichel dicht an ihrer pulsierenden Klitoris, und sie ist jetzt auch nicht mehr zu bremsen. Das gemeinsame Stöhnen wird lauter und heftiger. Wieder rinnen Schweißperlen von ihren Körpern. Katerinas Beckenstößen nehmen permanent zu. Ihre feuchten Hände stützt sie auf Jans Schulter ab. „Oh ja, jetzt volles Rohr“, feuert Katerina ihn an. Sie schlafen das erste Mal zusammen und genießen trotzdem einen gemeinsamen Orgasmus.
Jan schreit laut auf. Sein Körper vibriert. Er erlebt ein markdurchziehendes Gefühl der totalen Erregung. Katerina streckt ihren Body. Laut stöhnend beugt sie sich weit nach hinten, um seinen superheißen Liebessaft aufzunehmen. Nach einer kurzen Verschnaufpause legt sich Katerina flach auf Jan. Sie küsst ihn zärtlich, auch auf die Augen. Er erwidert ihre Liebkosungen, umarmt sie, streichelt sie. Nach vier weiteren Liebesrunden schlummern beide gemeinsam ein. Am frühen Morgen wird Jan wach. Er hat geträumt, alles sei ein Märchen gewesen. Doch die Realität liegt direkt, keinen Spalt breit neben ihm. Katerina schläft noch. Ihr Arm liegt schützend auf Jans Schulter. Nach einer Weile schläft er wieder ein. Stunden später wird sie ihn zärtlich wecken und gemeinsam mit Jan den Tag aktiv im Bett beginnen.
4. Potenz vorhanden
Helen war von drei Eingeladenen die einzige, die zu meiner Einweihungsfete erschien. Sie war begeistert von meiner süssen kleinen Wohnung. Ich sah es ihren Augen an, dass sie nach etwas suchte. "Und wo schläfst du?" wollte sie wissen.
Mit geübtem Griff klappte ich das breite Schrankbett herunter. Wie konnte es anders sein, sie hechtete sich darauf und gluckste: "Wenn wir allein bleiben, können wir ja das zweckmässige Möbel einweihen."
Der Gedanke war ganz nach meinem Geschmack. Ich war nicht mehr böse, dass die anderen nicht gekommen waren. Keine Minute später kuschelten sich unsere nackten Körper aneinander. Die Hände und Lippen hatten freien Lauf. Helen war überrascht, als sie mein überreifes Früchtchen tastete. "Ein Glück" knurrte sie, "dass deine anderen Gäste nicht gekommen sind. Du läufst ja vor Geilheit schon aus. Warte, ich hab etwas mitgebracht."
Mit so einem Doppeldildo kam sie zurück. Ich war sofort begeistert von den Ausmassen. Wir rückten unsere Untergestelle aneinander. Helen fädelte das lange Ding an beiden Enden ein und vögelte mit einer Hand uns beide gleichzeitig. Ihre Hand war das Gestänge, der Kunststoffpenis mit den zwei Eicheln der Kolben. Es hätte nur gefehlt, dass es bei jedem Schub wie in einer Doppelkolbenmaschine gezischt hätte. Heiss genug war meine Pussy eigentlich. Helen knurrte bei meinem schönsten Moment: "Einen richtigen Kerl müsste man mal wieder haben." Ihre Hand ging bei diesem Satz noch ein bisschen schneller. Sie wollte scheinbar mit mir gleichziehen.
Als wir ausgekeucht hatten, orakelten wir darüber, wie wir uns einen Kerl einfangen könnten. "Kann doch mit vierundzwanzig und unseren Bodys gar nicht schwer sein", überlegte sie laut und tastete schon wieder begehrend nach meinem Busen.
"Ich habe ja gerade erst einen gehabt", entschlüpfte mir eigentlich ungewollt.
"Erzähle!"
Ich wollte nicht. Sie liess aber keine Ruhe. Ich wusste, wie gern sie in zärtlichen Stunden erotische Geschichten hört, liest oder vom Video konsumiert. Also beichtete ich meiner allerbesten Freundin:
Beim Möbelkauf hatte ich im Geschäft grossmütig verkündet, dass ich den Aufbau der Schrankwand mit dem Bett selbst vornehmen wollte. Der Verkäufer hat mich zwar gewarnt, aber ich wollte Geld sparen. Nach zwei Nächten hatte ich das Theater. Das Bett liess sich einfach nicht ausklappen. Die Firma war sehr kulant. Am nächsten Morgen war ein Monteur zur Stelle. Und was für einer! Vielleicht fünfundzwanzig war er, hatte rabenschwarzes Haar und einen süssen Schnauzbart. Auf beinahe zwei Meter habe ich ihn geschätzt. Der Junge war nicht auf den Mund gefallen. Er frotzelte sofort, was ich wohl in dem neuen Bett getrieben hatte. Ich glaube, ich bin sogar rot geworden. Mir war unmittelbar die stürmische Nacht vor Augen, die ich mit mir ganz allein gefeiert hatte.
Während der Monteur arbeitete, stand ich in der Nähe des Fenstern. Später hat er mir verraten, er konnte durch die strahlende Sonne sehen, dass ich unter meinem bunten Hauskleid nichts hatte, als meine blosse Haut. Ich hätte in den Boden versinken können, als er ganz dicht auf mich zukam und mir meinen stärksten Dildo unter die Nase hielt und bemerkte: "Der hatte sich in der Mechanik des Klappbetts verklemmt." Mit einem hintergründigen Lächeln drückte er mir den Dildo an den Bauch. Mein Griff danach ging etwas daneben. Ich berührte ohne Absicht die mächtige Beule in seiner Hose. Frech genug war er, um zu bemerken: "Wollen wir die Funktion des Betts ausprobieren."
Ich blieb sprachlos, ging aber mit ihm zum Bett. Als es ausgeklappt war, gab er mir ausgelassen einen Schubs. Mein Fähnchen rutschte dadurch so hoch, dass er meine glattrasierte Pussy sehen konnte. Ich war wie gelähmt, konnte nicht mal das Kleidchen zurechtrücken. Meinen Blackout nutze er, um sich zu mir aufs Bette zu knien und zu fragen: "Kann mich jemand dafür zum Duell fordern?"
Wofür? Ich erfuhr es gleich. Er konnte seine Hand nicht bändigen. Zu überraschend und verlockend waren wohl für ihn die strammen Schamlippen ohne jede Tarnung durch die üblichen Wuschel. Er griff danach und ich machte aus meinem Herzen keine Mördergrube. Ich stöhnte vor Überraschung und vor Vergnügen auf.
Der Junge küsste mir die Lippen wund. Ich hatte schon beim ersten Kuss die Zähne auseinandergenommen. Binnen weniger Minuten war mein Fähnchen vollkommen vom Leibe, und er kniete zwischen meinen Schenkeln. Ich wusste nicht, welchen Duft er besonders bejubelte. Freilich war ich erst vor einer halben Stunde aus dem Bad gekommen, aber sein Sturmangriff hat mich zwischen den Beinen rasch ganz nass gemacht. Er ergötzte sich jedenfalls an meinen Schamlippen und stiess verdammt raffiniert mit der Zungenspitze den Kitzler. Es wurde noch besser. Er versenkte seine steife Zunge ein wenig und krabbelte sich damit am Kitzlerschaft bis zur Glitzerperle hoch. Mir war plötzlich, als hätte ich schon hundertmal mit ihm im Bett gelegen. Mit meinen obszönsten Ausdrücken spornte ich ihn an und schrie heraus, was er gerade in diesem Moment tun sollte. Er war gut beschäftigt. Mit ausgestreckten Armen walkte er meine Brüste, zwirbelte zwischendurch die Brustwarzen und stiess mich französisch in einen wundervollen Orgasmus.
Ich ertrug es nicht länger, dass er noch immer in seinen Klamotten steckte. Das sagte ich und konnte mich gleich daran noch mehr aufgeilen, wie er sich vor meinen Augen ohne Umstände aus seinen Sachen schälte. Als er den Bund über seine Schweif hob, kam es mir gerade von meinen kitzelnden Fingern.
"Jetzt machen wir mir dem Bett einen Härtetest", frotzelte er und bestieg mich als Missionar. Ich spürte sofort, wie nötig auch er es hatte. Gut, dass ich inzwischen schon zweimal gekommen war. Er spritzte viel zu schnell und entschuldigte sich dafür. Ich hatte nichts zu bereuen. Bei seiner zweiten Runde war er viel ausdauernder. Er machte es mir im Stehen, von hinten, auf dem Küchentisch und schliesslich unter der Dusche. Da wollte wir eigentlich nur die Spuren unser Geilheit beseitigen. Aber als sich unsere Bäuche aneinander drücken, da sprang sein Knorpel wie eine Feder auf. Ich nahm ihn einfach zwischen die Schenkel und liess mir einen unwahrscheinlich schönen Kitzlerorgasmus abreiben. Es gib nichts besseres, als so einen Schweif mit einem Aufwärtsschwung am Kitzler reiben und drücken zu lassen, wenn man so einen grossen Kerl vor sich hat. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, kniete mich und schnappte mit den Lippen nach der lockenden, feuerroten Eichel. Ich spürte das Ansteigen seiner Erregungskurve. In meiner Ekstase hätte ich am liebsten alles von diesem Mann ausgekostet. Er wollte es anders, drehte mich einfach um die eigene Achse und ich drückte ihm begeistert meinen Po in den Schoss. Herrlich, ich musste nicht gebeugt bleiben. Ein wenig richtete ich mich auf und genoss zu den sanften Stössen seine beiden Hände an meinen Brüsten. Meine halfen am Kitzler ein wenig nach, weil der in dieser Stellung recht vernachlässigt war.
Schon während der letzten Sätze wunderte ich mich über Helens raschen Atem. Ich glaube, ich hatte meine Geschichte mit geschlossenen Augen erzählt. Nun erst sah ich, wie sie ihre Pussy mit dem einen Ende des Doppeldildos traktierte. Da wollte ich nicht zu kurz kommen. Ich drückte mich ganz dicht an sie und holte mir die andere Hälfte zwischen meine nackten, heissen Schamlippen. Auch diesmal flutschte es nur so. So schlüpfrig liebte ich die Pussy und Helen auch, denn sie holte sich ein Quäntchen und steckte den Finger gespielt verschämt in den Mund.
Als die Klingel anschlug, schlüpfte ich nur in meinen Bademantel. Vor der Tür stand mein Möbelmonteur mit einem Blumenstrauss und einer Flasche Wein. Er zählte allerdings nicht zu den eingeladenen Gästen für die Einweihungsfete.
Ich dachte an Helens Worte: ´Jetzt müsste man einen Kerl haben´, und zog den Mann am Binder in die Wohnung. Manchmal können allerbeste Freundin alles miteinander teilen!
Gegen Morgen konnte ich dem Möbelfritzen bestätigen, dass sein Bett auch schwersten Anforderungen genügte.
5. Im Rudel
Es war wieder einer dieser herrlichen Sommer, wie man ihn an der Nordseeküste nur alle zwei oder drei Jahre erlebt. Eine Zeit, wo es selbst die Einheimischen regelmäßig an den Deich zieht. So auch mich. Heute war ich aber ohne Begleitung, das war aber nicht so tragisch, weil ich gern einmal allein übers Wattenmeer spaziere. Seit ich festgestellt hatte, daß die Watten im Bereich des Nacktbadestrandes am schönsten waren, fuhr ich immer hier hin, um Sonne, Strand und Meer zu genießen. Und nackt bei den herrschenden Temperaturen ist eben doch sehr angenehm. Ich lenkte allerdings meine Schritte in die einsamere Gegend und nach etwa einer viertel Stunde Weg war ich allein. Nur in größerer Entfernung sah ich noch andere Nackte herumlaufen.
Als mein Blick so über die Watten schweifte, sah ich auch einige Jugendliche, die mit einem Ball im Wasser spielten. Dabei fiel mir eine Erlebnis ein, das nun schon mehrere Jahre zurück lag, aber auch während eines solchen Sommers passiert war.
Damals war ich etwa 22 oder 25 Jahre alt und watete durch das auflaufende Wasser ins Meer hinaus, um ein wenig zu schwimmen, als vor mir ein Ball ins Wasser schlug. Ich nahm ihn auf und sah mich um, weil ich seinen Besitzer ausfindig machen wollte. In einiger Entfernung winkte mir auch ein junger Mann zu, während ein anderer wie wild auf mich zu stürmte, dann sah ich auch noch zwei andere, die in meine Richtung wateten. Der, den ich zuerst entdeckt hatte, gestikulierte ganz wild, daher warf ich ihm den Ball zu, was bei den anderen lachende Proteste hervor rief. Ich ging weiter, doch kurze Zeit später landete der Ball wieder bei mir. Und plötzlich war ich in das Spiel der Vier einbezogen. Man versuchte so zu spielen, dass die zwei oder drei übrigen den Ball nicht fangen konnten oder versuchte ihm den Ball wieder abzujagen. Wir bemühten uns dabei immer genügend Abstand zu den anderen Badenden zu halten und entfernten uns dabei immer mehr aus diesem Strandbereich.
Wieder hatte ich den Ball, doch mein Gegner war schon bedrohlich nahe, sodass ich versuchte durch das Wasser, das mir bis zum halben Oberschenkel stand zu entkommen. Mein Gegner hechtete mir jedoch hinterher, bekam irgendwie im Fallen meine Badehose zu fassen und riß sie mir hinunter bis zu den Knien. Zuerst waren alle verdutzt, wie ich ihnen allen meine Herrlichkeiten präsentierte, doch dann fingen wir alle an zu lachen, und ich ließ mich gebührend bewundern, ehe ich meine Hose wieder hoch zog.
Meinen Gegner hatte ich mir aber gemerkt. Es ergab sich auch alsbald die Gelegenheit, daß ich ihn im Freien stehen lassen konnte und alle sein Glied betrachten konnten. So setzte sich unser Spiel fort. Es ging jetzt auf einmal weniger um den Ball, sondern nur noch darum einem anderen die Hose herunter zu ziehen, um seinen Schwanz bloß zu legen.
Inzwischen befanden wir uns dann in tieferem Wasser. Es reichte uns etwa bis zur Brust, da kam die Idee: Sollen wir unsere Hose nicht gleich ganz ausziehen?
Ich brauchte da nicht lange überlegen, meine Hemmschwelle ist da relativ gering, zumal die Jungs mich bereits diverse Male im Verlaufe des Spieles nackt gesehen hatten. Im Nu hielt ich ihnen meine Badehose in die Höhe. Die Anderen machten es mir nach und wir konnten unsere entblößten Schwänze in dem trüben Wasser erkennen. Jetzt wandelte sich das Spiel wieder. Mit der einen Hand mußten wir zwar unsere Badehosen unter Kontrolle behalten, aber mit der anderen Hand ging es jetzt darum den Anderen zu berühren. Vorzugsweise natürlich zwischen den Beinen. Das war jetzt ein Weghechten, Abtauchen und Hinterherspringen. Mit der Zeit gelang es auch immer öfter einen anderen an seinem Schwanz zu packen oder seine Eier zu kraulen. In diesem hohen Wasser war das aber auch sehr anstrengend. Mit nachlassender Kondition ergab sich so immer häufiger die Gelegenheit den Anderen etwas ausgiebiger abzutasten. Naja, es dauerte bei mir dann auch nicht allzu lang, bis ich einen steifen Schwanz hatte, und den Mitspielern ging es ebenso. Wir waren mit einem Mal alle recht geil geworden. Nun machte man keine Anstrengungen mehr voneinander weg zu laufen, sondern blieb stehen und ließ sich für eine kurze Zeit den Schwanz wichsen.
"Wenn das so weitergeht, muß ich noch abspritzen, Leute!" Das wollten dann plötzlich alle. Wir gingen ins flachere Wasser zurück. Als unsere Steifen nur noch knapp vom Wasser umspült wurden, blieben wir stehen. Wir bildeten eine engen Kreis. Mit der einen Hand umfaßten wir den anderen um die Hüfte, mit der anderen Hand ergriffen wir jeweils den Schwanz des Nachbarn. Jetzt wurde kräftig gewichst. So aufgegeilt wie wir alle inzwischen geworden waren, war es ein Vergnügen von relativ kurzer Dauer. Nach und nach spritze jeder seinen Saft in die Nordsee und auf den Körper seines Gegenüber.
Die Jungs habe ich niemals wieder getroffen, obwohl ich noch sehr häufig in jenem Sommer dort gewesen bin.
Bei der Erinnerung an diese erregende Begegnung hatte sich mein Schwanz unübersehbar bemerkbar gemacht. Ich sah mich um, Menschen waren nach wie vor nur noch in großer Entfernung zu sehen. Also kein Gefahr, daß ich mit meinem Fahnenmast entdeckt würde. Ich war so geil, dass ich es bis in den Magen spürte. Ich setzte mich an die Abbruchkante des Priels, an dem ich mich gerade befand und begann sanft meinen Penis zu streicheln. Alsbald bildete sich der erste dicke Wollusttropfen auf seiner Spitze. Ich verteilte ihn über meine geschwollene Eichel und machte ihn damit richtig glitschig. Kurz bevor es mir kam, machte ich eine Pause und wartete heftig atmend eine Minute, dann setzte ich das Spiel fort. Mein Pfahl zitterte vor Erregung. - Nur noch ganz sanfte Berührungen, er begann zu pulsieren. Ich hielt es nicht mehr aus. Kräftig zupackend wichste ich meinen Schwanz mit der ganzen Faust. Mit heftigen Spasmen spritzte ich meine Ladung in mehreren Schüben vor mich in den Schlick. Mit einem vertretbar dicken Schwanz konnte ich so wieder meinen Rückweg zu den anderen Nackten antreten.
6. Therapier mich mit deinem Zepter
Jutta und Paul bekamen von alldem nichts mit, sie kopulierten nun schon
seit fast 8 Minuten sehr gefühl-und genussvoll und gleichmäßig in der
von hinten Stellung. Juttas Brüste mit den zwei aufgestellten harten
Nippeln schaukelten leicht bei jedem Stoß. Sie stützte sich zeitweise
mit den Händen ab, wie von Elvira empfohlen, nahm aber auch für einige
Zeit ihren Oberkörper höher, indem sie sich am Rückenteil des Bettes
festhielt, oder legte auch mal eine Zeitlang entspannt den Kopf tief
auf das Bett, so das sich ihr schöner massiver Po stark nach oben
reckte. Durch diese Änderungen der Körperhaltung und den damit verbundenen
unterschiedlichen Einfuhrwinkeln des Penis in die Scheide, wurden die
gesamten Innenseiten ihrer inneren Schamlippen stimuliert und die
Erregung blieb sehr schön gleichmäßig über einen längeren Zeitraum
erhalten, jetzt nach ungefähr 8 Minuten stieg sie aber stark an, ihr
Gesicht hatte vor sexueller Erregung rote Flecken bekommen. Sie drehte sich wieder auf den Händen abstützend zu Paul um und sah ihn
zärtlich in die Augen, ihr Blick verschleierte sich, sie wusste, sie war
kurz davor sich vollends ihrem Gefühl hinzugeben, der Punkt, wo beide
ein gemeinsames natürliches Ganzes wurden, indem sie allein die Natur
steuerte, rückte ganz nah. Paul hielt, mit beiden Händen fest Juttas
Taille umfassend, ihren Körper sehr ruhig. Sein Blick lag auf ihrem
nackten Rücken, ihrem kräftigen dunkelblonden Bauernzopf der sich auf
dem ganz nach oben geschobenen Strandkleid befand und mit dem Kleid
zusammen eine Symbiose bildete. Sein Blick ging weiter zu dem
kräftigen, vollkommen nackten, mit einer leichten Fettschicht
versehenen, aber doch festen Po, wie ihn nur reife Frauen besitzen, der
bei jedem seiner Stöße leicht bebte. Das leichte gleichmäßige Wiegen
ihres Beckens und Pos im Gleichtakt mit seinen Stößen fühlend und
schließlich wanderte sein Blick zu seinen einfahrenden Penisschaft, der
von ihrer nun sehr erregten, feuchten, dunkelbehaarten Liebesspalte
fest umschlossen war. Sah dann, wie ihre dunkelrot gewordenen
fleischigen, weichen, von Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen, bei
jeden Auszug förmlich an seinem Schaft klebten, der ebenfalls von
Juttas Feuchte glänzte, sie dabei noch länger wurden, um dann
schließlich, beim Einstoßen zusammen mit dem Penisschaft wieder in
Richtung Liebesschlitz fuhren. Er zog Jutta bei jedem Stoß leicht zu
sich heran und drückte sie beim Auszug ganz leicht nach vorn. Nein auf
keinen Fall war dies langweilig, beide fühlten bei jedem Stoß eine
grenzenlose Zärtlichkeit und spürten ganz deutlich den Kraftfluss der
Liebe und Sexualität zwischen sich. Elvira, Conni und Andreas schauten
nun auf den Monitor und sahen die 6 Minuten lange gleichmäßige E-Kurve
im oberen Drittel der Plateauphase, eine ideale Lustausbeute für beide,
die letzten 2 Minuten stieg die Kurve aber stark an.
Das Gruppenritual
Elvira flüsterte zu Conni und Andreas, "bitte zieht euch jetzt ganz
nackt aus, wir gehen dann zu den beiden und halten unser Gruppenritual
ab. Es geht zeitlich gerade noch so." Elvira schaute noch einmal auf
den Monitor und sah, wie nun plötzlich die Kurve der beiden
koitierenden fast bis in die Vororgasmusphase stieg. "Ich muss dort
hin", sagte sie, "ich hol euch gleich nach." Während sich Conni und Andreas eilig auszogen warfen sie ihren Blick auf
Jutta und Paul. Paul hatte seine Hände von Juttas Taille genommen und
fuhr zart über ihre Lenden bis an ihre erigierten Brustwarzen. Jutta
fühlte in diesem Moment wie sich durch diese Stimulation ihre Vulva
zusammen zog und wusste das sie gleich kommen würde. Ihre Po Bewegungen
wurden nun sehr stark. Jetzt war Elvira bei den beiden, sie wusste, nur
noch einen kleinen Moment lang war eine kurze Unterbrechung des Aktes
möglich. Sie bückte sich zu den beiden und sagte, "Paul, zieh bitte
ganz kurz deinen Schwanz aus Jutta, wir fünf wollen ein gemeinsames
Ritual abhalten, bitte, auch wenn es euch schwer fällt. Ihr müsst euch
einen kleinen Augenblick gedulden, um so schöner wird es anschließend
für euch sein." Paul nahm gehorchend seine Hände zurück von Juttas Brustwarzen, legte
sie leicht auf ihre Pobacken und zog seinen Schwanz aus Juttas
Liebesspalte, seine Erektion war durch die lange Stoßerei so mächtig
geworden, das sein Schwanz gleich nach dem Herausziehen kerzengerade
noch oben schnellte. Elvira nickte ihm zu, "warte eine Minute." Sie ging zurück zu Conni und
Andreas, die beiden standen schon ausgezogen vor dem Sofa. Conni hatte
ihre Strümpfe mit dem weißen sehr schmalen Strumpfhalter anbehalten. Conni vielleicht einen halben Kopf kleiner als Elvira und auch etwas kleiner als Jutta, ihr Oberkörper eher zart, aber mit schön geformter
großer Brust, einer sehr schlanken Taille schlossen sich breite Hüften
mit schönem rundem Po und starken Oberschenkeln an, durch den weißen
Strumpfhalter um ihre schlanke Taille wurde ihr starkes Unterteil noch
mehr betont und wirkte sehr fraulich. Ihre Haut war gebräunt und
vollkommen ohne Falten, Conni hatte keine Spur von Apfelsinenhaut. Ihre
Beine waren stabil gebaut, aber nicht dick, sie waren so Kerzengerade,
das man nicht durchschauen konnte. Andreas stand neben ihr, nun nackt mit sportlicher Figur, an manchen
Stellen leicht behaart, wie viele Männer sind. Die südländische
Temperatur hier im Raum, die wahrscheinlich über 30 Grad betrug, hatte
seine Blutgefäße weit geöffnet und dementsprechend seinen Penis stark
durchblutet, so das die Äderung an Schaft und Vorhaut erhaben sichtbar
war. Auch sein Hodensack war durch die Erwärmung sehr lang geworden,
sein dicker hängender Penis und sein Hodensack hatten ungefähr die
gleiche Länge, deutlich zeichneten sich die Hoden wie zwei gleichmäßige
süße Eier ab, ein geiler Anblick meinte Conni, aber auch Elvira war vom
nacktem Andreas sehr angetan, sie schaute einige Male dorthin, wo ein
Mann ein Mann ist. Und es gefiel ihr offensichtlich. Elvira sagte zu beiden, "gut so", dann nahm sie Conni an die rechte und
Andreas an die linke Hand und ging mit ihnen zum Bett wo Paul mit immer
noch kerzengerade hochstehenden Schwanz hinter Jutta kniete, seine
Hände ruhten weiterhin auf Juttas Po und streichelten ihn leicht, "so
nun kannst du wieder einfahren und dann bitte nicht bewegen", sagte
Elvira zu Paul gewandt, der mit der rechten Hand seinen Schwanz leicht
nach unten bog und tief in Juttas Spalt einfuhr, er zog sie sehr stark
an sich heran und hielt dann inne. Jutta seufzte leise. "Gut so Paul", sagte Elvira, "bleib so in dieser
Stellung, wir fangen an." Sie hielt weiterhin Conni und Andreas an den
Händen. Dann nahm sie Connis Hand und legte sie zusammen mit ihrer
leicht auf den Rücken Juttas, die andere Hand legte sie zusammen mit
der Hand Andreas leicht auf den Po Pauls, sie fing an zu sprechen,
leise und ruhig, "wir fünf erkennen die Liebe und Sexualität als die
Urkraft der Menschheit an, wir fünf versprechen uns gegenseitig Liebe,
Achtung und Sexualität zu schenken, so gut wie wir es nur können, wenn
sich zwei von uns vereinigen fließt die Energie dieses Aktes durch
jeden einzelnen von uns, wir wissen das uns allen der Liebesakt Kraft
für ewig geben wird, jede gelebte Liebesminute unserer Gemeinschaft ist
festgeschrieben in der Ewigkeit, wir danken der Macht die uns fünf
zusammengeführt hat." Elvira verharrte noch ein paar Sekunden schweigend, sagte dann zu Jutta
und Paul, "so jetzt geht ihr beide auf eine Reise ins Paradies auf
Erden, wir anderen sind in der Seele bei euch und in euch, wir
überlassen eure Körper für diesen Abschnitt des Liebesaktes nur euch
beiden allein." Dann ging sie, Conni und Andreas weiter an den Händen
haltend mit ihnen zum Sofa zurück. Sie holte für jeden ein neues
Handtuch und sie setzten sich, nun alle drei unbekleidet zusammen auf
das Sofa.
"Jutta und Paul kommen zum Orgasmus"
Sie schauten kurz zu Jutta und Paul, dessen Stöße von hinten nun
schneller und sehr kräftig wurden, Jutta stützte sich jetzt nicht mehr
mit den Händen ab, sondern legte ihren Kopf auf das Bett, obwohl Paul
sie wieder an ihrer Taille hielt, bewegte sich ihr ganzer Körper bei
jedem Stoß, der Po bebte noch stärker, diese Erschütterung des Pos
pflanzte sich Wellenförmig fort und begann bei jedem harten Stoß von
neuem, das Kleid und ihr Zopf fielen durch diese Stöße Pauls über den
Kopf und machte ihren ganze Rücken nackt, die drei sahen nun, wie die
E-Kurve in die Vororgasmusphase stieg. Jutta sagte zu Paul, "bitte lass mich auf dem Rücken liegen, ich möchte
dich ganz stark in mir spüren." Paul zog seinen Penis aus Jutta, es gab
ein schmatzendes Geräusch, er lehnte sich etwas zurück, Jutta war frei.
Sie drehte sich sekundenschnell herum und setzte sich auf ihren Po,
streckte kurz beide Arme in die Höhe während Paul ihr Kleid über Kopf
und Arme abstreifte. Jutta saß splitternackt da, legte sich auf den
Rücken und spreizte ihre Beine so weit es ging, ihre Knie zog sie stark
an, nahm dabei ihre Hände zu Hilfe. Paul stützte sich mit den Armen ab, kam über Jutta, die ihre Hände von
ihren Knien nahm, die rechte Hand auf Pauls Po legte und mit der linken
seinen steifen Penis mit zwei Fingern gefasst blitzschnell in ihre
offene feuchte Spalte steckte. Sie stöhnte dabei lang und schwer, ihre
Atmung ging nun schneller, das Herz schlug beiden bis zum Hals. Paul
begann sofort mit kräftigen Fickstößen, die Jutta mit Beckenstößen in
Richtung Peniswurzel erwiderte, ihre Hände hatten sich in seinen
muskulösen Po verkrallt. Die Stöße beider wurden noch kräftiger und
schneller, sein durch langes Stoßen und die hohe Temperatur im Raum
sehr lang gewordener Hodensack klatschte bei jedem Stoß an ihre
Pobacken, es gab jedes mal ein leises Geräusch, sie keuchten vor
Anstrengung. Dann hielt Paul inne, tief in Jutta steckend. Die drei Zuschauenden
konnten die Kontraktionen seines Schwanzes an der Stelle zwischen
Hodensack und Anus klar erkennen, auch die Hoden wurden von den starken
Kontraktionen erfasst. Sie zogen sich bei jeder Kontraktion in Richtung Penisschaft. Paul
stöhnte laut. Jutta blieb ebenfalls einige Sekunden ohne Bewegung, sie
genoss das Gefühl des zuckenden Schwanzes, des Einspritzenden warmen
Spermas, als seine Kontraktionen schwächer wurden, umfasste sie noch
stärker seine Pobacken, als ob sie Angst hätte, das er seinen Schwanz
zu früh herauszieht, nun begann sie von neuem mit harten schnellen
Stößen aus dem Becken heraus, ihr Oberkörper bewegte sich dabei kaum,
während Paul, Jutta fest umklammernd, regungslos liegen blieb. Auf alles was jetzt passierte, hatte sie keinen Einfluss mehr, sie wurde
nun allein von der Urkraft der Sexualität gesteuert, die Kraft die die
Evolution seit Jahrmillionen in uns bestehen lassen hat, keinen
Gedanken an ihren Ehemann Andreas, sie fühlte nur noch Pauls dicken
geilen Schwanz in sich, der sie gerade vollgespritzt hatte, sie stöhnte
sehr laut, dann kamen zischende Laute schnell eingesogener Luft von
ihren Lippen, so als ob sie sich auf einer heißen Herdplatte die Finger
verbrannt hatte. Ihr Gesicht war verzerrt, sie blieb schließlich, Paul
festumklammernd, verkrampft liegen und wurde, am ganzen Körper
zitternd, von ihren Orgasmuskontraktionen erfasst. Jetzt wieder starke
Stöhnlaute von sich gebend. Die Zuschauenden waren von diesem Naturschauspiel sehr ergriffen und
fühlten wie die seelische und sexuelle Energie dieses Aktes auf sie
übergriff. Keine Spur von Eifersucht bei den Zuschauenden, nur ein
tiefes Gefühl der Zusammengehörigkeit und Liebe zu den beiden Aktiven.
Conni und Andreas hätten nie im Leben gedacht ihren geliebten Partner
einmal mit einem anderen zusammen im Bett zu erleben, zusammen bis zum
Orgasmus und zur Ejakulation, und selbst diesen Moment positiv zu
sehen. Nach vielleicht einer Minute, blieb Jutta, Paul immer noch
umklammernd, ruhig mit halbgeschlossenen Augen liegen, ihre Atmung und
Herzschlag wurden wieder normal. Ihre weit gespreizten und
angewinkelten Beine streckte sie allmählich gerade und nahm sie wieder
etwas zusammen, bis sie Paul zärtlich aus sich heraus drückte, als sein
noch halberegierter Penis aus ihrer Scheide und zwischen den noch immer
stark feuchten und geschwollenen Schamlippen heraus fuhr, lief eine
große Menge Sperma einer dicken weißen Träne gleich, aus ihrer
geöffneten Vulva heraus, zwischen den Beinen und der Poritze in
Richtung Bettlaken. Als Elvira das sah, ging sie schnell mit ihrem Handtuch zu Jutta und
Paul, sie gab das Handtuch Paul, der es zwischen Juttas Beine legte und
einen Moment das Sperma aufsaugen ließ, dann wischte er vorsichtig und
zärtlich ihre feuchte Spalte ab. Danach lagen beide entspannt
nebeneinander und hatten gegenseitig die Arme um sich geschlungen. Die
Augen geschlossen. Ein Bild der Zufriedenheit, Entspannung und Freude
und auch der Schönheit. Elvira, Andreas und Conni saßen zusammen auf dem
Sofa, alle drei nackt und ganz entspannt. Elvira wandte sich an die beiden, "wir sind etwas aus der Zeit gekommen,
unsere Sitzung für heute endet so langsam, habt ihr beide Lust noch ein
paar Minuten zusammen zu sein?" fragte sie zu Conni und Andreas
gewandt, die beiden nickten. "Dann aber ganz schnell, Conni setz dich
auf Andreas und reite ihn." Die beiden schauten sich kurz an, dann stieg Conni auf Andreas, der auf
dem Sofa sitzen blieb. Sie hob dabei ein Bein mit dem zweiten stützte
sie sich kniend ab, saß dann auf seinem Schoß. Sie hatte die Beine weit
auseinander gestellt und beide Knie lagen auf dem Sofa. Andreas war es
in dieser Stellung nicht möglich sich zu bewegen, Connis Gewicht
drückte ihn fest auf das Sofa, Connis Vulva lag auf seinem Schwanz der
sehr schnell erigierte, Conni machte ihren kräftigen Po etwas hoch,
fasste mit einer Hand von hinten durch ihre Pobacken, packte seinen
Schaft und steckte mit viel Geschick seinen Penis in ihren feuchten
Liebesschlitz, wo er sofort bis zum Anschlag versank als sie sich
wieder setzte. Nun umfasste sie mit beiden Händen den Nacken Andreas, gab ihm immer
wieder liebe zärtliche Küsse auf den Mund und begann ihn mit
gleichmäßigen Hüftstößen aus der Taille heraus zu reiten. Andreas hatte
nur die Hände frei, mit denen er zärtlich ihre Brüste massierte, er
fühlte wie hart ihre Spitzen wurden. In dieser Stellung dominierte
Conni, Andreas konnte so keine Kopulationsstösse mit seinen Becken
ausführen, er war von Conni bewegungslos eingeklemmt, sie beherrschte
sein Becken und seinen steifen, harten Schwanz. Ihre Küsse wurden nun
feurig, ihre weit geöffneten roten feuchten Lippen presste sie auf
seine und suchte seine Zunge, ihre Zungen berührten sich schließlich
leidenschaftlich, Andreas Rücken lehnte am weichen Kissen des
Sofarückenteils, ganz entspannt. Jutta und Paul hatten sich wieder angezogen und gingen zum Ende der
Liebesstunde wieder auf das Sofa zu wo die anderen saßen, sie konnten
das Sofa wegen der Beleuchtung, die sie blendete die ganze Zeit nicht
sehen, jetzt wo sie auf das Sofa zugingen und die Beleuchtung hinter
sie kam, erkannten sie die anderen. Beide waren erstaunt und blieben
wie angewurzelt stehen als sie im diffusen Licht sahen, wie Conni
Andras küsste und ritt, damit hatten beide nicht gerechnet. Conni ritt
gleichmäßig mit lustvollen Beckenstößen ihren Andreas. Jutta schluckte.
Vor paar Minuten war sie noch mit Paul vereint, ja eins, das schien
vergessen als sie ihren Mann nun sah, wie er beritten wurde. Paul stand
hinter Jutta hatte beide Arme um sie geschlungen, er hatte sich im
Gegensatz zu Jutta schon wieder gefangen. Nun küssten sich Conni und Andreas erneut, Conni hatte ihre Arme weiter
um den Hals von Andreas geschlungen und ihre Reitbewegungen
eingestellt. Andreas Hände wanderten etwas nach unten, von Connis Brust
zu ihrem Bauchnabel dann noch tiefer, mit den Innenseiten seines
Бесплатный фрагмент закончился.
