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Pierre Franckh

Das Gesetz der Resonanz

Pierre Franckh

Das Gesetz der Resonanz


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Vermögensschäden ausgeschlossen.

© KOHA-Verlag GmbH Burgrain

Alle Rechte vorbehalten

© HildenDesign

4. Auflage: 2010

Lektorat: Birgit-Inga Weber

Umschlag: HildenDesign, München unter Verwendung eines Motivs von Sybille Yates /Shutterstock

Gesamtherstellung: Karin Schnellbach

eBook-Herstellung und Auslieferung

Brockhaus Commission, Kornwestheim

www.brocom.de

ISBN (epub) 978-3-86728-700-5

Inhalt

Wer möchtest du gerne sein?

TEIL 1 ENTDECKUNGEN, DIE DIE WELT VERÄNDERT HABEN

Jede Zeit hat ihre eigenen Fortschritte

Was ist Resonanz eigentlich?

Auf welche Weise senden wir unsere Wünsche wirklich aus?

Wie schaffen es unsere Überzeugungen, unsere Außenwelt zu verändern?

Können wir durch Gedankenkraft auf unsere Zellen einwirken?

Können wir durch Gedankenkraft auf eine DNA einwirken, die weit entfernt ist?

Wie finden unsere Wünsche ihr Ziel?

Wie wirken Affirmationen?

Können wir durch Gedankenkraft eine neue Zukunft erschaffen?

Lässt sich auch Materie durch Gedankenkraft verändern?

Mit allem verbunden

TEIL 2 WIRKUNGSVOLLE WEGE, MIT DEINEN WÜNSCHEN IN RESONANZ ZU KOMMEN

In welchen Resonanzfeldern hältst du dich auf?

Wenn dich Resonanzfelder an der Weiterentwicklung hindern

Das Geschenk der Spiegelneuronen

Begib dich in das Feld von Resonanz

Wie reagiert unser Resonanzfeld auf Nachrichten und Zeitunglesen?

Das Gehirn ist formbar

Die Kraft der Affirmationen

Baue dir ein Wunschbild

Den Aufbau des Resonanzfeldes beschleunigen

Die Heilkraft der Klänge nutzen

Schenke dir Achtung und Anerkennung

Kann man durch die Kraft der Gedanken heilen?

Die Anziehungskraft zwischen zwei Seelenpartnern

Wie baut man das Resonanzfeld für den idealen Partner auf?

In Resonanz mit dir selbst und deinen wahren Gefühlen

Die Kraft der Vorurteile nutzen

Kann man durch positives Denken die Welt nachhaltig verändern?

Wie kann man alte Überzeugungen transformieren?

Mit jedem Vergeben findet ein Neuanfang statt

Die Vergangenheit verändern

Überfordere dich nicht

Einfach nur danke

Anmerkungen

Die außergewöhnliche Kraft, die im Gesetz der Resonanz liegt, ist wohl eine der größten Entdeckungen für unser Leben.

Wenn sich Wünsche bisher nicht erfüllt haben, wenn Sehnsüchte unerfüllt blieben, wenn Dinge in unser Leben traten, die wir gar nicht wollten, wenn wir unglücklich sind oder Niederlagen einstecken mussten, finden wir den Schlüssel dafür im Gesetz der Resonanz.

Wenn wir beginnen, das Gesetz der Resonanz zu begreifen, und verstehen, wie wir es nutzen können, ist in unserem Leben alles möglich.

Wer möchtest du gerne sein?

Im Leben gibt es keine Lösungen.

Nur Kräfte, die in Bewegung sind.

Man muss sie erzeugen

und die Lösungen werden folgen.

ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY

Wenn du sein könntest, wer immer du sein möchtest: Wer möchtest du gerne sein? Wenn es keine Begrenzungen gäbe, keine Vorbehalte oder niemanden mehr, der sagen würde, deine Wünsche seien überzogen oder größenwahnsinnig, lächerlich oder anmaßend? Wenn du also sein könntest, wer immer du sein möchtest, und wenn alle Wege und Türen offen stünden: Wer würdest du dann gerne sein?

Diese Frage hat mich schon als Jugendlicher sehr beschäftigt. Auch für meine Freunde war es von ziemlicher Bedeutung, was sie gerne werden wollten. Kein Wunder. Waren wir doch gerade in dem Alter, in dem wir die Weichen für unsere Zukunft stellten.

Wenn ich aber die gleiche Frage damals an Erwachsene richtete, erntete ich oftmals nur Unverständnis und Ratlosigkeit. Es gab offensichtlich ein Alter, in dem man der Frage, »wer man gerne sein möchte«, aufhörte nachzugehen.

Bei mir hat die Wichtigkeit dieser Frage jedoch nie nachgelassen. Heute stelle ich sie mir sogar öfter denn je. Denn die jeweilige Antwort bestimmt mein Leben. Sie formt meine Sehnsüchte, meine Entscheidungen, meine Urteile, meine Überzeugungen und meine Entwicklung. Sogar mein Umfeld verändert sich danach – letztendlich mein ganzes Leben.

Und dennoch ist es seltsamerweise noch heute so: Stelle ich Erwachsenen diese Frage, ernte ich immer noch Unverständnis und Ratlosigkeit. Allein die Idee, darüber nachzudenken, finden viele albern. Die meisten Menschen beschäftigen sich nicht mehr damit. Wieso auch? Wenn man davon überzeugt ist, dass man sein Leben sowieso nicht ändern kann, ist es mühselig, sich darüber Gedanken zu machen …

Dass man jedoch gerade aufgrund dieser eigenen Überzeugung nicht in der Lage ist, sein Leben zu verändern, ist das Fatale. Denn diese Glaubenssätze schreiben das Drehbuch unseres Lebens.

Durch die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik, der Quantenbiologie, der modernen Mathematik und der Epigenetik1 tritt immer deutlicher zutage, dass es stets die Kraft der menschlichen Überzeugungsmuster ist, die uns zu dem werden lässt, was wir zu sein glauben: von der Gesundheit bis zur Krankheit, von der Immunabwehr bis zu unserem Hormonhaushalt, von unseren Selbstheilungskräften bis zu unserer Glücksfähigkeit.

Die wahren Grenzen existieren nur in unserem Kopf. Ansonsten liegt ein Reich unbegrenzter Möglichkeiten vor uns. Und das Wunderbare ist, dass wir mit dieser Aussage nicht länger allein auf unseren Glauben oder auf reine Mutmaßung angewiesen sind, denn sie wird nun auch von der Wissenschaft begleitet, die uns genau in dieser Auffassung bestärkt und bestätigt. Untersuchungen zeigen sogar, dass wir mit unseren Überzeugungen nicht nur unser eigenes Leben beeinflussen, sondern das unseres gesamten Umfeldes. Mit unserer Gedankenkraft und unseren Gefühlen haben wir die Möglichkeit, all die Veränderungen in unserem Leben vorzunehmen, die wir uns so sehr wünschen.

Wir könnten mit unseren neuen Überzeugungen sogar unsere DNA verändern, unsere Selbstheilungskräfte anregen, unserem Leben Glück und Freude einhauchen und all das erreichen, was uns möglich erscheint.

Unmöglich ist nur das, was wir für unmöglich halten.

Vielleicht bist du im Moment davon überzeugt, dass gerade diese Idee der unbegrenzten Möglichkeiten unmöglich ist. Dann ist das deine Überzeugung. Daran ist nichts falsch oder richtig, nichts gut oder schlecht. Es ist einfach deine Überzeugung. Und genau danach wird sich dein Leben ausrichten und entwickeln.

Was aber, wenn deine Überzeugungen und dein Weltbild auf falschen Tatsachen und Informationen basieren?

Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beweisen jedenfalls zweifelsfrei, dass wir durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen zu allem in der Lage sind. Denn gerade unsere emotional untermauerten und gespeicherten Überzeugungen sind es, die ein gewaltiges Resonanzfeld aufbauen. Und alles – alles auf dieser Welt –, was mit diesem Resonanzfeld mitschwingen könnte, wird von dieser Schwingung ergriffen und kann gar nicht anders, als mitzuschwingen.

Die Frage ist also: Welches Resonanzfeld baust du gerade auf? Und damit sind wir bereits mittendrin.

Wenn du sein könntest, wer immer du sein möchtest:Wer möchtest du gerne sein?

Und was hindert dich daran?

TEIL 1

ENTDECKUNGEN, DIE DIE WELT

VERÄNDERT HABEN

Jede Zeit hat ihre eigenen Fortschritte

Was ist, wenn alle deine Überzeugungen falschen auf Tatsachen und Informationen basieren?

Dieser erste Teil des Buches kann eine kleine Herausforderung für deinen Verstand bedeuten, denn er ist bisher von einem völlig anderen Aufbau der Wirklichkeit ausgegangen. Sei also nicht überrascht, wenn er anfangs vielleicht auf Abwehr geht. Du erkennst es daran, dass du das Folgende entweder nicht glaubst, nicht verstehst oder es schlichtweg ignorierst. Welche Reaktion sich dein Verstand aussucht, ist im Grunde unwesentlich. Wichtig ist, zu wissen, dass all das, was du jetzt lesen wirst, längst eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache ist.

Falls es dich beruhigt: Ich selbst habe auch ziemlich lange gebraucht, bis ich so manches Gedankenmodell verinnerlichen konnte.

Sei also nicht allzu ungeduldig mit dir selber, wenn sich dein Verstand mit den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen etwas schwertut.

Jede Zeit hat ihre eigenen Fortschritte und tastet neue Grenzen an.

An solchen Grenzen befinden wir uns gerade.

Letztendlich ist es sehr aufregend, diesen Wandel des Bewusstseins mitmachen zu dürfen. Denn gerade die neuen Erkenntnisse erklären deutlich, was es mit dem Gesetz der Resonanz auf sich hat und wie wir Erfolgreich wünschen effektiv für uns nutzen können, um unsere Wunschziele zu erreichen.

Was ist Resonanz eigentlich?

Resonantia = Widerhall Resonanz = Echo, Nachhall, Nachklang, Mitschwingen

Durch das Gesetz der Resonanz verstehen wir, wie alles im Universum über Schwingungen miteinander kommuniziert. Alle Dinge und Lebewesen in der uns bekannten Welt besitzen eine Eigenschwingung. Auch alle Organe und Zellen unseres Körpers. Ebenso die Materie. Wenn wir Materie auf ihre Schwingungsenergie hin untersuchen, werden wir feststellen, dass verschiedene Objekte meist mit unterschiedlicher Frequenz schwingen. Einige schwingen auch mit der gleichen oder mit einer ähnlichen Frequenz.

Wir kennen das vom Klavier: Schlagen wir einen Ton auf dem Klavier an, dann werden alle Saiten, die mit dem angeschlagenen Ton resonieren – die den angeschlagenen Ton also erkennen und mit ihm harmonieren –, ebenfalls in Schwingung gebracht. Die Noten mögen höher oder tiefer sein: Solange sie sich in Resonanz befinden, werden sie zum Schwingen gebracht.

Andere Menschen, Dinge oder Ereignisse

können sich dem Schwingungsfeld,

das wir in uns erzeugen, nicht verweigern,

wenn sie mit unserer erzeugten Frequenz resonieren.

Sie müssen und werden darauf reagieren.

So wie alle anderen Saiten eines Klaviers, die mit der angeschlagenen Saite resonieren, gar nicht anders können, als mit dieser Saite mitzuschwingen, können sich auch Menschen, Dinge oder Ereignisse nicht verweigern mitzuschwingen, wenn sie sich auf der gleichen Schwingungsebene befinden wie wir.

Was ist nun der Vorteil, wenn andere mit unserer Energie zum Schwingen gebracht werden?

Hier kommt die zweite grundlegende Aussage des Resonanzgesetzes ins Spiel:

Gleiches zieht immer Gleiches an.

Alles was mit uns resoniert, wird unweigerlich in unser Leben gezogen. Das muss nicht immer positiv für uns sein. Die Schwingung kann zum Beispiel so stark sein, dass sie Materie zerstört. Ein Opernsänger kann allein durch den Schall seiner Stimme ein Glas zum Zerspringen bringen. Er leitet Energie durch den Raum zum Glas. Wenn die übertragene Energie die gleiche Schwingung besitzt wie das Glas, also die gleiche natürliche Frequenz wie die Molekularstruktur des Glases, kann die Belastung derart groß werden, dass das Glas zerspringt.

Natürlich »bersten« wir nicht wie ein Glas. Sogenannte »negative« Schwingungsenergie, die wir in uns tragen, kann allerdings Bereiche in uns zum Schwingen bringen, die wir nicht mögen, oder aber unangenehme, vielleicht sogar erschütternde Ereignisse in unser Leben ziehen.

Deswegen ist es so wesentlich für uns, sehr genau zu wissen, in welcher Eigenschwingung wir uns befinden und welches Resonanzfeld wir bewusst oder unbewusst aufbauen.

Auf welche Weise senden wir
unsere Wünsche wirklich aus?

Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

ALBERT EINSTEIN

Seit Menschengedenken gilt das Herz als stärkstes Symbol für die Liebe und als das Zentrum unserer Gefühle. Doch dann tauchten die moderne Wissenschaft und die Schulmedizin auf und wollten uns weismachen, das Herz sei einfach eine Pumpe, mit deren Hilfe unser Blut durch unseren Körper zirkuliert. Obwohl wir »normalen Menschen« keine wissenschaftlichen Gegenargumente parat hatten, hielt sich bei uns hartnäckig die Überzeugung, dass das Herz das Zentrum unserer Gefühle ist. Eine Vielzahl an Redensarten belegt dies, zum Beispiel: »Sie ist an gebrochenem Herzen gestorben«, oder: »Er fasste sich ein Herz und fragte sie …« Das heißt, dass derjenige »Mut« haben soll, um sein Ziel zu erreichen. Das Wort »Mut« bedeutet im Lateinischen auch »Herz besitzen«. Das Wort »Herz« wiederum ist verwandt mit »Glaube«.

Wie wahr dieser Zusammenhang ist und wie sehr sich die Wissenschaft irrte, zeigen erstaunliche Entdeckungen, die bereits 1993 gemacht wurden, aber niemals wirklich an die Öffentlichkeit kamen. Die Wissenschaft tut sich eben manchmal schwer, Irrtümer einzugestehen.

Das HeartMath Institute,2 das 1991 gegründet wurde und inzwischen auf der ganzen Welt wegen seiner revolutionären Entdeckungen anerkannt ist, führte grundlegende Forschungsarbeiten in emotionaler Physiologie und Herz-Hirn-Wechselwirkungen durch. 1993 wollte man zum Beispiel die Macht der Gefühle über den menschlichen Körper untersuchen und konzentrierte sich dabei auf den Bereich unseres Körpers, von dem man annahm, dass er für die Entstehung von Gefühlen verantwortlich sei: unser Herz.

Schon ziemlich rasch, bereits bei den ersten Untersuchungen, machte man eine überaus erstaunliche Feststellung und war regelrecht fassungslos, dass man das nicht bereits früher entdeckt hatte: Das Herz ist umgeben von einem gewaltigen Energiefeld: Es hat die Größe von ungefähr zweieinhalb Meter Durchmesser!

Das muss man sich vorstellen: Das Herz erzeugt ein Energiefeld, das weitaus größer ist als das Energiefeld des Gehirns! Bisher war die Wissenschaft davon ausgegangen, dass das Gehirn mit all seinen elektromagnetischen Impulsen den größten »Senderadius« besäße. Und nun fand man ein energetisches Feld, das wesentlich größer ist; es hat eine solche Stärke, dass es weit über den eigenen Körper hinausreicht. Man nimmt an, dass das vom Herzen ausgestrahlte Energiefeld in Wirklichkeit sogar einen wesentlich größeren Radius als den gemessenen einnimmt, doch die heutigen, noch unzulänglichen Messgeräte erlauben noch keine weitergehenden Ergebnisse.


Darstellung des elektromagnetischen Feldes um das menschliche Herz. Dieses Feld umhüllt nicht nur jede Zelle des Körpers, sondern auch alle Bereiche außerhalb des Körpers.3

Nachdem sich das erste Erstaunen gelegt hatte, kam schnell die Frage auf, welchen tieferen Sinn dieses Energiefeld um unser Herz herum denn überhaupt hat.

Die bisher gewonnenen Erkenntnisse sind ebenso bemerkenswert wie überraschend:

Die vom Herzen erzeugten elektrischen und magnetischen Felder kommunizieren mit den Organen in unserem Körper.

Man konnte sogar nachweisen, dass es eine Verbindung zwischen Herz und Gehirn gibt, wobei das Herz dem Gehirn signalisiert, welche Hormone, Endorphine oder anderen Chemikalien es im Körper erzeugen soll.

Das Gehirn handelt nicht eigenständig,

sondern erhält die Signale dafür vom Herzen.

Es ist also das Herz, das alle Informationen verteilt! Aber auf welche Weise »kommuniziert« es mit dem Gehirn und den Organen?

In weiteren Versuchsreihen fand man heraus, dass alle Informationen mittels Emotionen weitergegeben werden. In unseren Emotionen sind also sämtliche Informationen enthalten, durch die unser Herz das Gehirn und die Organe wissen lässt, was unser Körper zum jeweiligen Zeitpunkt braucht.

Aber das ist längst nicht alles. Als man weiterforschte, entdeckte man, dass das elektrische und magnetische Feld, das vom Herzen ausgesandt wird, nicht nur durch unsere Emotionen aufgebaut wird, sondern seine Kraft durch eine weitere bedeutende Ursache erhält, und zwar durch unsere Überzeugungen, durch all die Dinge also, die wir tief in uns glauben und nach denen wir unser Leben ausrichten! All dies findet sich als Information in der ausgesandten Energie unseres Herzens wieder und wird mit der größten Sendestärke unseres ganzen Körpers nicht nur zu unserem Gehirn und unseren Organen, sondern auch weit in die Welt hinausgetragen. Auch in manch einer Redensart findet sich der Widerhall dieser uralten Wahrheit: »Er verteidigte seine Sache mit dem Brustton der Überzeugung«, »Es ist sein Herzenswunsch«, »Mit der Kraft des Herzens wünschen«, und natürlich: »Mit der Sprache des Herzens.«

Unser Herz dient als eine Art Vermittler

der alle unsere Überzeugungen und Gefühle

in elektrische und magnetische Schwingungen

und Wellen wandelt.

Und diese elektromagnetischen Wellen sind nicht nur auf unseren Körper beschränkt, sondern reichen weit in unser Umfeld hinein und interagieren mit allem, was uns umgibt.

Unser Herz übersetzt all die Überzeugungen, all die Vorstellungen und Emotionen in eine andere Sprache – eine codierte Sprache der Schwingungen und Wellen – und sendet sie aus.

Unsere Überzeugungen stehen

durch die elektrischen und magnetischen Wellen,

die unser Herz aussendet,

in Wechselwirkung mit der physischen Welt.

Wie groß die ausgesandte Energie ist, haben Untersuchungen des HeartMath Institutes gezeigt.

• Die elektrische Kraft des Herzsignals (EKG) ist bis zu 60-mal stärker als das elektrische Signal des Gehirns (EEG).

• Das magnetische Feld des Herzens ist sogar 5000-mal stärker als das des Gehirns.

Wir senden über unser Herz also wesentlich mehr Energie aus als über unser Gehirn.

Warum ist das so wichtig für uns zu wissen? Ganz einfach, weil wir dadurch endlich verstehen, warum sich manche Wünsche so leicht erfüllen, während andere Wünsche noch nicht in unserem Leben manifestiert werden können, obwohl wir uns doch so viel Mühe geben und sie nach bestem Wissen und Gewissen visualisieren.

• Sagen wir uns beständig Affirmationen oder bauen wir Bilder vor unserem geistigen Auge auf, ohne von der Erfüllung unseres Wunsches gefühlsmäßig überzeugt zu sein, sendet nur unser Gehirn seine elektromagnetischen Wellen aus, während unser eigentliches Gefühlszentrum – das Herz – unsere wirkliche Überzeugung, meistens unsere Zweifel und Ängste, mit 5000-fach größerer Stärke in die Welt sendet. Die Konsequenz daraus liegt klar auf der Hand: Es kann sich nur das wirklich in unserem Leben erfüllen, woran wir aus tiefstem Herzen glauben.

Stärken wir unsere Überzeugungen mit der Kraft der Emotionen, ist die ausgesandte Energie ungleich größer. Sind wir aber traurig, deprimiert oder befinden wir uns gerade in einem energetischen Loch, können wir uns wünschen, was wir möchten: Die ausgesandte Kraft der eher tristen Emotionen, die über die Herzregion ausgesendet werden, wird immer wesentlich stärker sein als der Wunsch, den wir von unserem Verstand aus senden.

Die Propheten, Weisen und Weltenlehrer der jetzigen und vergangenen Zeit sagen immer und immer wieder, dass wir lernen sollen, »mit dem Herzen zu sehen«.

Mit dem Herzen können wir die Welt verändern.

Was alle spirituellen Meister dieser Welt uns bisher lehrten und was bereits in der Bibel verkündet wurde, und zwar, dass unser Glaube Berge versetzt, bekommt nun eine tiefere und vor allem wissenschaftliche Dimension.

»Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, dann werdet ihr nicht nur das vollbringen, was ich (Jesus …) getan habe; selbst wenn ihr zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer!, wird es geschehen. Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt.«4

Nur der feste Glaube besitzt die Kraft, Neues in unserer Welt zu erschaffen.

Das, was wir glauben, realisiert sich,

weil dies die stärkste – über die Herzregion ausgesandte –

messbare Energie besitzt.

• Das Herz signalisiert dem Gehirn, welche Hormone, Endorphine oder anderen Chemikalien es im Körper erzeugen soll.

• Das Herz ist der stärkste Sender unseres Körpers. Es erzeugt die stärkste magnetische und elektrische Energie, die wir zur Verfügung haben.

• Die magnetischen und elektrischen Wellen, die vom Herzen kommen, werden durch unsere Gefühle und Überzeugungen geschaffen. Gleichgültig, ob diese Wellen positiv oder negativ sind: Sie werden mit ungeheurer Stärke in die Welt ausgestrahlt.

• Das Herz ist eine Art Vermittler, das unsere Überzeugungen in eine andere Sprache, in eine codierte Sprache der Wellen wandelt und mit ungeheurer Energie ausstrahlt.

• Das heißt nichts anderes, als dass unsere Überzeugungen ausgesendet werden und gemäß dem Gesetz der Resonanz nach einer gleichschwingenden Energie suchen.

• Gleiches zieht Gleiches an. Alles was mit unserer Energie resoniert, verwirklicht sich in unserem Leben. Das heißt kurz gesagt: Unsere Überzeugungen realisieren sich in unserem Leben.

Deswegen ist das Wichtigste beim Wünschen:

• Was immer du dir wünschst, bring es von der Verstandesebene in die Herzregion.

• Sollen unsere Wünsche in Erfüllung gehen, müssen wir stets von der Verwirklichung unserer Wünsche überzeugt sein.

• Sollen unsere Wünsche in Erfüllung gehen, sollten wir uns immer zuerst in eine glückliche Stimmung bringen.

Erst wenn wir unser Bewusstsein gezielt ausrichten,

können wir in Resonanz mit den Dingen treten,

die wir gerne in unserem Leben realisiert haben möchten.

In unserer Welt kann sich nur das verwirklichen, woran wir aus tiefstem Herzen glauben. Das gilt vor allem im Hinblick darauf, was wir von uns selbst glauben. Die Meinung, die wir über uns selbst haben, bestimmt unser Erleben. Dies bedeutet natürlich auch, dass wir erst dann die Kraft und die Macht besitzen, Dinge zu entwickeln, wenn wir verstehen lernen, dass alle Kraft und alle Macht aus unserem Inneren entspringt und nicht von außen auf uns zukommt. Die äußere Welt spiegelt also stets unser inneres Bewusstsein wider.

Wir müssen nicht lernen, wie wir unsere Fähigkeiten und Gedanken einsetzen können, sondern wir sollten lernen, zu akzeptieren, dass wir dies können.


Wie schaffen es unsere Überzeugungen, unsere Außenwelt zu verändern?

Man kann sich auf zwei Arten irren. Man kann glauben, was nicht wahr ist, oder man kann sich weigern, zu glauben, was wahr ist.

SÖREN KIERKEGAARD

Wir sind mit dem Bewusstsein aufgewachsen, dass wir von den anderen getrennt sind. Dies erzeugte zwangsläufig ein Gefühl von Isolation und Einsamkeit. Wir schienen den Dingen und Ereignissen »zufällig« ausgeliefert. Es gab uns – und den Rest der Welt. Dieses Weltbild wurde so selbstverständlich, dass wir es nicht hinterfragten – obwohl es uns dabei emotional nicht gut ging. Mit Sicherheit verlief daher unser Leben oft genug genau so, dass wir uns in dieser Meinung bestätigt sahen.

Nun haben sich in den letzten Jahren die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft aber vollständig gewandelt. Heute wissen wir, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Wir sind nicht voneinander getrennt! Alles ist mit allem verbunden und beeinflusst sich gegenseitig. Da diese Erkenntnis für die Bündelung unserer Wunschenergie so wesentlich ist, möchte ich kurz darauf eingehen.

Begonnen hat der Wandel 1995 mit Untersuchungen an der russischen Akademie der Wissenschaften unter Leitung von Vladimir Poponin und Peter Gariaev. Die Ergebnisse ihrer Experimente zeigten etwas sehr Erstaunliches und waren so überraschend, dass sie in den USA wiederholt und schließlich auch dort veröffentlicht wurden.

Vladimir Poponin und Peter Gariaev wollten anhand von Lichtteilchen – sogenannten Photonen – das Verhalten der DNA untersuchen. In dieser Versuchsreihe entfernten sie aus einer Röhre alle Luft, um ein Vakuum zu erzeugen. Inzwischen weiß man, dass selbst in einem Vakuum niemals absolute Leere herrscht. In jedem Raum verbleiben Photonen (Lichtenergie), die man mit speziellen Instrumenten relativ genau messen kann. So war es auch bei diesem Experiment. Anfangs verlief alles wie erwartet. Die Photonen verteilten sich im Vakuum der Röhre in ziemlich ungeordneter Weise.

Im nächsten Schritt gab man nun eine Probe menschlicher DNA in die Röhre. Und nun geschah etwas vollkommen Überraschendes: Die Teilchen ordneten sich in Anwesenheit der DNA anders an. Die DNA hatte einen direkten Einfluss auf die Photonen. Sie formte, wie durch eine unsichtbare Kraft, die Photonen in der Röhre zu regelmäßigen Mustern. Damit war klar:

Die menschliche DNA hat eine direkte Wirkung

auf die physische Welt.

In der konventionellen Physik war so etwas bisher nie beobachtet worden. Mehr noch: Im herkömmlichen Verständnis der konventionellen Physik ist so etwas überhaupt nicht vorgesehen. Die Photonen taten also etwas, für das man zunächst keine Erklärung besaß.

Eigentlich wäre dies schon aufregend genug. Aber was nun folgte, war schlichtweg revolutionär … Als man die DNA wieder aus der Röhre entnahm, ging man davon aus, dass die entstandene Ordnung der Photonen sich wieder auflösen würde und sie zu einer ungeordneten Verteilung im Raum zurückkehren würden. Das Gegenteil war der Fall! Die Photonen verhielten sich so, als wäre die DNA noch immer anwesend, und verblieben in ihrer geordneten Verteilung.

Man wiederholte die Versuche mehrmals, überprüfte die Instrumente und ging auf Nummer sicher, dass man nichts von der DNA in der Röhre hinterlassen hatte. Aber sooft man die Versuche auch wiederholte, am Ende ließen die Experimente nur eine Schlussfolgerung zu: Die Photonen und die DNA waren noch immer miteinander verbunden, obwohl man sie physisch voneinander entfernt hatte. Sie schienen über ein Feld miteinander verbunden zu sein, welches die Quantenphysik »Quantenfeld« nennt. Der »leere Raum« ist gar nicht so leer, sondern ein Feld, in dem sich Milliarden von Informationen in Wellen ausbreiten und bewegen.

Dieses Experiment ist für das Verständnis des Resonanzgesetzes sehr aufschlussreich. Die Versuchsreihe stützt und untermauert die Theorie, dass es ein Quantenfeld gibt, das alles mit allem verbindet. Das Besondere an dem eben beschriebenen Versuch ist die Tatsache, dass diese Energie erstmals nachweislich zu erkennen war.

Es gibt für dieses Energiefeld, das alles mit allem verbindet, bereits seit Langem mehrere Namen, je nach dem Wissenschaftler, der diese Energieform entdeckte: Quantenfeld, göttliche Matrix, Urgrund, das Feld oder Quantenhologramm. Das Besondere an diesem energetischen Feld ist, dass es keiner uns bisher bekannten Energieform gleicht.

Dieses energetische Feld,

das wie ein dicht gewobenes Netz zu funktionieren scheint,

stellt eine Art Brücke zwischen den inneren

und äußeren Welten dar.

So wie Schallwellen die Luft als Träger benutzen, benötigt unsere ausgesandte Energie von Überzeugungen und Gedanken ebenfalls ein Medium, um in die Welt getragen zu werden, und dafür dient ihr dieses Quantenfeld.

Dieses Energiefeld ermöglicht es uns,

mit allem und jedem in Verbindung zu sein –

bewusst oder unbewusst.

Dabei spielt es keine Rolle, wie weit der »Empfänger« von uns entfernt ist – sei es unser Nachbar oder ein Mensch, der sich vielleicht auf der anderen Seite der Welt aufhält. Das aufgebaute und ausgesandte Resonanzfeld findet immer den Richtigen – auch wenn er selber es noch gar nicht weiß.

So hat es zum Beispiel Sabine gemacht. Sie hat sich durch ihre Wunschenergie mit ihrem künftigen Partner energetisch in Verbindung gesetzt, obwohl er noch völlig ahnungslos war:

Hallo Pierre, ich war im Juni dieses Jahres bei Deinem Seminar in Frankfurt, und was seitdem geschehen ist, lässt sich kaum in Worte fassen. Die Erfüllung vieler formulierter Wünsche reihte sich fast nahtlos aneinander. Nur der Wunsch, der mir am meisten am Herzen lag, nämlich noch einmal einen Partner fürs Leben zu finden, stieß anscheinend auf keine Resonanz. So entschloss ich mich gemäß Deinen Ratschlägen, erst einmal mit mir und dem, was ich bereits habe, glücklich und vor allem dankbar zu sein.

Anfang August fuhr ich mit meinen beiden Kindern in den Urlaub. Auch hier wiederholte sich das Phänomen: Selbst schon fast vergessene Wünsche erfüllten sich; zudem zog ich nur nette und teilweise auch für mein Geschäft sehr interessante Leute an. Lediglich »der Mann« ließ nach wie vor auf sich warten.

Also entschied ich, einen kleinen Turbogang in Sachen Affirmationen einzulegen. Jeden Morgen gab’s eine halbe Stunde geballte Glaubenssätze auf dem Crosstrainer.

Und plötzlich stand »er« vor mir. Als ich gerade in der Disco auf dem Weg zur Bar war, rannte er mich fast um, nur um mir klarzumachen, er müsse mich jetzt unbedingt sofort kennenlernen. Dazu habe er sich zwar etwas Mut antrinken müssen, aber schließlich habe er schon seit Tagen auf eine Gelegenheit gewartet, mich endlich ansprechen zu können. Allerdings wisse er gar nicht, warum er mich anspricht, aber er könne nicht anders, »irgendetwas« treibe ihn dazu.

Diese Anmache war so daneben, dass sie schon wieder etwas hatte, und eine unglaubliche Anziehung war vom ersten Moment an da. Es stellte sich heraus, dass dieser Mann sämtliche Wünsche meiner Wunschliste erfüllt und wir so viele Gemeinsamkeiten haben, dass es schon beinahe unheimlich ist. Mittlerweile können wir uns nicht mehr vorstellen, wie das Leben ohne einander war.

Zudem scheint die Bereitschaft, sich gemeinsam weiterzuentwickeln, bei ihm und mir vorhanden zu sein. Diesen Wunsch hatte ich – dank Dir – nach Deinem Seminar noch nachträglich der Wunschliste hinzugefügt.

Ich habe so lange auf die Erfüllung dieses Herzenswunsches gewartet. Und nun ist »er« einfach da.

Wir sehen uns bald wieder auf einem Deiner Seminare, aber diesmal bringe ich noch jemanden mit …

Ganz liebe Grüße

Sabine

Warum noch länger auf die Erfüllung seiner Herzenswünsche warten, wenn man sich energetisch ganz klar und aktiv mit seinen Zielen verbinden kann?

Sabine begann einfach, ihrer eigenen Gedankenkraft zu vertrauen, und hielt unbeirrt ihre Überzeugung im Herzen aufrecht. Durch das Quantenfeld können wir sofort mit allem und jedem in Verbindung treten. Wir müssen es nur tun.

Das Gesetz der Resonanz sagt immer »Ja«. Es bestätigt dich immer in deinem Glauben. Es widerspricht dir nicht.

Glaubst du zum Beispiel, dass dein Leben nichts ausmacht oder keinen tieferen Sinn besitzt, wirst du genau dies bestätigt bekommen.

Glaubst du, dass dir eine tiefe, wahrhaftige Liebesbeziehung zusteht, Geld, innerer und äußerer Reichtum, glaubst du, dass dein Leben eine tiefe, allumfassende Sinnhaftigkeit besitzt, wird sich genau dies in deinem Leben bestätigen. Dem Gesetz der Resonanz folgend, kann sich nichts anderes in deinem Leben verwirklichen.

Der Energie ist es grundsätzlich gleichgültig, ob es moralisch hochwertig oder gar verwerflich ist, ob es dir nützlich ist oder dich in deinem Leben eher behindert.

Die Energie fragt nicht nach Moral und bewertet nicht. Energie reagiert fortwährend nach deinen ausgesandten Impulsen.

Können wir durch Gedankenkraft
auf unsere Zellen einwirken?

Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.

ALDOUS HUXLEY

Wir wissen längst, dass unsere Gefühle eine sehr starke Wirkung auf unseren Körper haben. Dies ist auch in der Wissenschaft und Schulmedizin ausreichend dokumentiert. Die DNA jedoch, so war die bisherige Auffassung, ist unveränderbar. Aber stimmt das wirklich?

Das HeartMath Institute erforschte in den Jahren 1992 bis 1995 die Auswirkungen von reinen Gefühlen auf unsere DNA. Die Wissenschaftler Glen Rein und Rollin McCraty nahmen dazu Untersuchungen an menschlicher DNA vor. Zunächst wurde sie für diesen Versuch in einem Becherglas isoliert. Anschließend wurde sie starken, kraftvollen Emotionen ausgesetzt. Um dies zu erreichen, wandten die Testpersonen verschiedene geistige und emotionale Techniken an, wie die Beruhigung des Geistes, Konzentration auf positive Gefühle und Fokussierung auf den Bereich des Herzens.

Die Ergebnisse waren absolut beeindruckend und nicht zu ignorieren. Obwohl alle Wissenschaftler eine Wirkung auf die DNA bezweifelten, konnten sie etwas beobachten, das es nach den bisherigen physikalischen Gesetzen gar nicht geben durfte: Während der Proband seine starken Gefühle aussendete, konnten eindeutige elektrische Reaktionen gemessen werden. Die Testpersonen beeinflussten allein durch ihre Emotionen die DNA-Moleküle im Becherglas.

Menschliche Gefühle beeinflussen die Form der DNA.

Für unseren Verstand ist das schwer fassbar. Nach dem bisherigen Wissensstand wurde uns beigebracht, dass die DNA unveränderbar sei: Wir werden mit ihr geboren und nichts – außer schweren, massiven Eingriffen – könne sie beeinflussen oder gar verändern, weder im Körper noch weit entfernt davon. Und nun musste man feststellen, dass die DNA durchaus veränderbar ist und sogar auf sehr subtile energetische Schwingungen reagiert!

In seinen Versuchsreihen ging das HeartMath Institute noch einen Schritt weiter und untersuchte die Reaktionen von menschlichen Plazenta-DNA. Dies ist die reinste Form der DNA.

Dazu wurden 28 Plazenta-DNA in Glasbehälter verteilt und jeweils eines an 28 ausgebildete Forscher übergeben, die darauf trainiert waren, starke Gefühle entstehen zu lassen.5

Auch in diesem Test wurde nachgewiesen, dass die DNA ihre Form entsprechend den Gefühlen des jeweiligen Forschers veränderte: Fühlte der Forscher Anerkennung, Liebe oder Dankbarkeit, antwortete die DNA mit Entspannung; die Strings öffneten sich, das heißt, die DNA-Strings wurden länger. Wenn die Forscher dagegen Gefühle von Frust, Angst, Ärger oder Stress entwickelten, wurde die DNA kürzer und schaltete sogar viele ihrer Codes ab! Sie reagierte auf die negativen Gefühle, indem sie sich zusammenzog.

Nun verstehen wir auch, warum negative Gefühle uns von der restlichen Welt einfach abschalten können. Wenn wir wütend oder schlecht gelaunt sind, fühlen wir uns isoliert und vom Lebensfluss abgeschnitten. Das sind wir auch in der Tat. Allerdings schneiden wir uns selber ab!

Dieses Ausschalten der DNA-Codes konnte sofort beendet werden, wenn von den Forschern wieder Gefühle der Freude, Anerkennung, Dankbarkeit und Liebe empfunden wurden. Auf diese Weise wurden die Codes – wie beim Einschalten einer Lampe – einfach wieder eingeschaltet.

Die Veränderungen, die an der DNA gemessen wurden, waren übrigens wesentlich größer und umfangreicher, als es beispielsweise Elektromagneten bewirken könnten.

Menschen, die in tiefer Liebe geübt sind,

können die Form ihrer DNA verändern.

Anschließend setzte man die Versuche mit HIV-Patienten fort und fand heraus, dass Gefühle von Anerkennung, Dankbarkeit und Liebe 300 000-mal mehr Widerstandskräfte entfalteten, als wenn die jeweilige Person keinen Zugang zu diesen Gefühlen hatte.

Man kann vermuten, dass hier ein Schlüssel zur Gesundheit liegt. Es scheint durchaus ratsam, sich stets in Gefühlen von Freude, Liebe, Dankbarkeit und Anerkennung zu üben, denn dadurch können wir unsere Abwehrkräfte mit 300000-facher Stärke erhöhen.

Wir könnten wohl einige Krankheiten verhindern, wenn wir in positiven Gefühlen blieben, weil sie uns ein starkes Immunsystem erschaffen.

Aber können wir nicht sogar noch mehr? Können wir vielleicht sogar zurück zu unserer Gesundheit finden? Dafür gibt es jedenfalls unzählige Erfolgsgeschichten – wie diejenige von Sandra:

Lieber Pierre,

bei mir hat das Wünschen schon in vielerlei Hinsicht geklappt. Hier ein Beispiel in Sachen Gesundheit:

Ich litt an einer Essstörung, genannt Bulimie. Ich fühlte mich gezwungen, unendlich viel Nahrung in mich hineinzustopfen und anschließend wieder zu erbrechen, damit ich nicht zunahm. Ich führte fast 5 Jahre lang ein Doppelleben, keiner wusste davon. Nach außen tat ich, als ginge es mir gut, aber ich schämte mich sehr.

Eines Tages empfahl mir jemand ein Buch über positives Denken, was ja nichts anderes ist als »Erfolgreich wünschen«. Ich war sofort begeistert, weil ich vorher schon ahnte, dass ich die Einzige war, die diese Situation ändern könnte. Also begann ich mit positiven Affirmationen und Autosuggestion. Nebenbei stellte ich mir immer wieder vor, wie ich rank, schlank und gesund Komplimente meiner Mitmenschen über meine positive Ausstrahlung und für meine gute Figur erhielt. Es dauerte eine Weile, aber das war für mich der einzige Weg zum Erfolg. Mein Leben änderte sich von Grund auf. Alles kam, wie es kommen sollte.

Zunächst einmal musste ich mich an regelmäßiges Essen ohne Erbrechen gewöhnen. Gelang am Anfang nicht so gut, bis ich endgültig meine Waage aus meinem Leben verbannte. Aber dann verlor ich in nicht mal einem Jahr 10 Kilogramm Körpergewicht, und zwar dauerhaft. Noch heute habe ich mein Wunschgewicht von ca. 60 Kilo, denn ich kann essen, was ich will, ohne zuzunehmen. Somit gehört die Bulimie komplett der Vergangenheit an (und das ohne jede fremde Hilfe), und nebenbei erhielt ich auch noch mein Wunschgewicht.

Liebe Grüße

Sandra

Auch in meinem Leben gibt es Erfahrungen mit meinen Selbstheilungskräften, die auf diese Weise – glaubt man den klassischen Schulmedizinern – gar nicht hätten stattfinden dürfen: Ich war gerade 20 Jahre alt und litt unter starken Rückenschmerzen. Ich wurde gleich zu einer Koryphäe auf diesem Gebiet geschickt.

Die Diagnose nach seiner ersten Untersuchung war vernichtend: Ich litt unter Morbus Bechterew, einer chronisch-entzündlichen Krankheit der Wirbelsäule. In wenigen Jahren würde sich mein Rücken vollständig versteifen. Es gab keinen Zweifel, alle Laborwerte sprachen dafür.

Man vereinbarte, eine Woche später, wenn sich der erste Schock gelegt hätte, die weiteren therapeutischen Schritte zu besprechen. Es war klar: Diese Krankheit war unheilbar, ein Leben als Schauspieler nicht länger möglich. Innerhalb kurzer Zeit würde die Wirbelsäule so versteifen, als wäre sie ein einziger Knochen. Nicht nur das. Gleichzeitig würde sich der Rücken verkrümmen, sodass ich nur noch auf den Boden sehen könnte.

Eine Woche verging – eine der schwersten Wochen meines Lebens. Damals wusste ich noch nichts von Erfolgreich wünschen oder von Quantenphysik; ich wusste nicht, dass man durch Gedankenkraft sogar die DNA verändern kann; ich wusste nur eins: »Ich bin gesund. Mein Rücken ist wundervoll. Ich liebe meinen Rücken. Ich bin kraftvoll und stark. Ich bin lebendig und beweglich.«

Ich buchte Tennistrainingsstunden für ein Jahr voraus, nicht weil ich verzweifelt war, sondern weil ich mich so freute, aufgerüttelt worden zu sein; weil ich wusste, wie schön es ist, gesund zu sein. Für mich gab es keinen Zweifel: Mein Leben begann jetzt! Ich lachte über den kosmischen Witz, ich bedankte mich für den warnenden Hinweis, ich war aufgewacht und spürte mich, spürte das Leben in mir und war gesund. Ich bin und war gesund. Ich konzentrierte mich Tag und Nacht, jede einzelne Minute, jede noch so kurze Sekunde auf das Wunder, das sich in mir offenbarte. Sehr zur Verwunderung meiner Umgebung. Keiner konnte sich meine gute Laune erklären, mein Glücklichsein, meine Liebe zu allem und jedem. Ich tanzte, ich sang, ich war verbunden, ich war eins. Ich war voller Dankbarkeit und Anerkennung für mein bisheriges Leben.

Der Arzttermin kam, weitere Untersuchungen, weitere Labortests. Der Arzt wunderte sich über seinen lächelnden und gut gelaunten Patienten – und dann platzte die Bombe. Unerklärlich. Unfassbar. Noch nie da gewesen. Eine Verwechslung ausgeschlossen. Und dennoch stand ein stotternder Arzt vor mir. Die rheumatische Entzündung, die Wirbelsäule, das angegriffene Kreuzbein-Darmbeingelenk, es war doch so eindeutig, und nun … Wir müssen das noch einmal untersuchen. Aber auch drei Tage später hatte der Arzt, die Koryphäe unter den Ärzten, keine Erklärung dafür. Verschwunden. Weg. Nichts mehr zu sehen, nichts mehr nachzuweisen. Die Blutsenkungsgeschwindigkeit völlig normal, kein HLA-B27, keine Spondylitis, es tue ihm leid, nein, er sei natürlich glücklich, aber …

Ich glaubte fast, es wäre ihm lieber gewesen, alles hätte seinen normalen schrecklichen Verlauf genommen, damit sein Leben weiterhin in geregelten Bahnen verlief. Aber so, ein Händedrücken, ein ungläubiges Kopfschütteln. Ich weiß noch, wie ich ihn tröstend in den Arm nahm, ihm zusicherte, er habe alles richtig gemacht; wie ich die Arzthelferin küsste und dann mit dem Tennisspielen begann.

Heute weiß ich, was damals geschehen ist. Heute bin ich zutiefst berührt: von dem Geschenk meiner selbst und von der Kraft meiner eigenen Gedanken.

Woher ich damals diese Sicherheit genommen habe? Ich weiß es nicht. Aber rückblickend erkenne ich, dass ich aus diesem Ereignis unglaublich viel Selbstsicherheit gewonnen habe, die bis heute blieb.

Diese Erfahrung von damals und weitere Erlebnisse haben mich gelehrt, dass wir unsere Gesundheit selbst in der Hand haben – mehr, als wir ahnen. Dies ist meine feste Überzeugung.

Und was glaubst du?

Dein Glaube ist die alles entscheidende Kraft.

Entscheide dich und richte dein Leben danach aus.


Die stärkste Energie, die wir zur Verfügung haben, ist:

die Liebe.

»Verliebe« dich in deine Wünsche! Das erzeugt die größtmögliche positive Energie.

Können wir durch Gedankenkraft auf eine
DNA einwirken, die weit entfernt ist?

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

ALBERT EINSTEIN

Die Erkenntnis, dass wir durch reine Gedankenkraft unsere DNA verändern können, hat das Grundverständnis von so manchem Wissenschaftler tief erschüttert. Sollte die Welt doch anders aufgebaut sein und anders funktionieren, als man bisher gedacht hatte?

Im folgenden Versuch, mit dem wir uns nun beschäftigen, ging man noch einen wesentlichen Schritt weiter. Im Auftrag der US Army untersuchten Wissenschaftler Anfang der 1990er-Jahre, ob unsere Gefühle auch dann noch einen Einfluss auf lebendige Zellen haben, wenn sie sich ganz woanders befinden – weit weg vom Körper.

Eigentlich bezweifelte man dies, denn nach dem bisherigen physikalischen Verständnis war es einfach nicht möglich. Man glaubte also nicht, dass zum Beispiel Organe oder Knochen, Haut oder Gewebe weiterhin mit der Person, der sie entnommen wurden, in Verbindung sein könnten.

1993 erschien jedoch in der Zeitschrift «Advances« ein Artikel, in dem von Experimenten der Armee berichtet wurde.

Dort wurde untersucht, ob sich eine solche Verbindung zwischen DNA und den Gefühlen der Probanden nachweisen ließ: Man entnahm aus dem Mund Gewebeproben und DNA; diese wurden isoliert und in andere Teile des Gebäudes gebracht. Mit eigens dafür entwickelten Geräten wollte man nun überprüfen, ob die DNA auf die Gefühle der jeweiligen Spender eine Reaktion zeigen würde, auch wenn sich diese weit entfernt von ihr aufhielten.

Um bei den Probanden Gefühle zu entwickeln, zeigte man ihnen zum einen erotische Fotos, aber ebenso Kriegsszenen, komödiantische Situationen und Gewaltaktionen. Man deckte die ganze Bandbreite an Gefühlen ab, um die Teilnehmer in ihre emotionalen Hochs und Tiefs zu schicken.

Obwohl auch diesmal die Mehrzahl der Wissenschaftler eine Wirkung auf die DNA bezweifelte, mussten sie erneut etwas beobachten, das es nach den bisherigen physikalischen Gesetzen gar nicht geben durfte. Während der Proband seine Gefühle durchlebte, konnten die Wissenschaftler eindeutig elektrische Reaktionen messen. Die DNA verhielt sich gerade so, als wäre sie noch immer im Körper des betreffenden Spenders.

Gregg Braden schreibt in seinem Buch »Im Einklang mit der göttlichen Matrix«, dass diese Versuche von Dr. Backster anschließend noch ausgeweitet wurden und man die Entfernungen von Spender und DNA ausdehnte. Bei einem dieser Experimente betrug die Distanz sogar 350 Meilen.

Anhand einer Atomuhr maß man diesmal sogar die zeitliche Verzögerung zwischen dem Aussenden von Gefühlen und der Reaktion der DNA und stellte fest, dass die Reaktion stets gleichzeitig erfolgte! Ja, wirklich zur gleichen Zeit. Es gab nicht den Hauch einer Verzögerung. Die Reaktion war genauso schnell, als würde sich die DNA noch im Körper des Spenders befinden.

Was immer wir fühlen, denken oder wovon wir überzeugt sind,

wird in der gleichen Millionstel Sekunde

von unserer DNA aufgefangen.

Es ist gleichgültig, ob sich die resonierende DNA direkt neben uns oder aber auf der anderen Seite der Erde befindet.

Inzwischen ist man davon überzeugt, dass dieses bereits erwähnte Energiefeld – die Matrix, das Quantenfeld – dafür verantwortlich ist, alle unsere Gefühle und Gedanken zu übertragen. Und zwar nicht nur mit Lichtgeschwindigkeit, sondern wesentlich schneller!

Dr. Jeffrey Thompson, der an den Versuchen ebenfalls beteiligt gewesen war, formuliert die Erkenntnis so:

Es gibt keinen Punkt mehr, an dem ein Körper endet,

und keinen, wo er anfängt.

In diesem Zusammenhang machte das Pavlow-Institute of Psychology in Moskau einen weiteren sehr interessanten Versuch, der die Erkenntnisse der Kollegen aus den USA bestätigte: Man nahm einer jungen Rattenmutter ihre sechs Jungen weg und brachte sie an sechs verschiedene Orte dieser Erde. Dann erzeugte man bei der Mutter Gefühle von Panik, Angst oder Freude. Und auch hier musste man feststellen, dass ihre Jungen, obwohl sie sich an völlig verschiedenen Orten der Welt aufhielten, zeitgleich auf die Gefühle ihrer Mutter reagierten.

Für die Wissenschaft sind diese Erkenntnisse Meilensteine auf dem Weg in eine neue Dimension und zu einem neuen Verständnis vom Aufbau und Wirken der menschlichen Zellen. Für mich ist dies eine weitere Erklärung, warum Erfolgreich wünschen so wunderbar funktioniert.

Zu Beginn des Buches haben wir erfahren, dass die DNA eine starke Wirkung auf ihre Umwelt hat und diese Wirkung ebenfalls einen nachhaltigen und bleibenden Eindruck hinterlässt. Die letzten beiden Kapitel haben uns nun gezeigt, dass wir durch unsere Gedankenkraft und unsere Gefühle einen Einfluss auf unsere DNA haben.

Das ist natürlich fantastisch. Denn wenn wir Einfluss auf unsere DNA haben und sie sich durch das Quantenfeld mit allem auf dieser Welt verbinden kann und dabei weder Zeit noch Entfernungen eine Rolle spielen, können wir durch das Gesetz der Resonanz alles in unser Leben holen, was wir gerne möchten. Genau genommen tun wir das bereits.

Alles was wir in unserer Innenwelt bereits besitzen,

wird uns auch in der äußeren Welt begegnen.

Was uns in der Außenwelt begegnet, hat einen Ursprung – und dieser Ursprung ist in unseren Gedanken zu finden. Wollen wir zu Ergebnissen kommen, die wir uns wünschen, sollten wir beginnen, unsere Gedanken zu beobachten und zu kontrollieren, denn alles was wir denken, ruft ein Resonanzfeld hervor.

• Alles was wir lang anhaltend und oft denken, fühlen oder sagen, intensiviert unser Resonanzfeld. Daher verstärkt jeder Gedanke an Verlust den weiteren Verlust und jede Überzeugung hinsichtlich Gewinn den weiteren Gewinn. Daher lässt sich alles, was wir in der Außenwelt verändern wollen, nur durch unsere Denkweise verändern.

• Erinnere dich an deine dir innewohnende Schöpferkraft und nutze sie bewusst zu deinem Wohl. Und zum Wohl aller!

Sabines Geschichte ist ein gutes Beispiel dafür, wie kraftvoll unsere Wunschgedanken auf andere wirken können, solange wir in unserer Liebesenergie bleiben.

Hallo, lieber Pierre,

es ist so unglaublich, was mir schon alles mit dem Wünschen passiert ist.

Jannik, unser Sohn, ist ein sehr lebendiger, kleiner Wildfang von 3 Jahren. Anfang des Jahres muss er »im Eifer des Gefechts« einen Sturz erlitten haben, bei dem er sich die Oberlippe aufschlug. Er hat geblutet, ich habe ihn, wie es sich für eine Mama gehört, »verarztet« und sichergestellt, dass er sich nicht ernsthaft wehgetan hat. Jede Mama kennt solche Situationen. Jannik beruhigte sich schnell, und die Wunde hörte gleich auf zu bluten. Deshalb war für mich klar, dass es ihm wieder gut ging.

Wochen später bemerkte ich, dass sein linker Frontzahn deutlich dunkler war als der Rest seiner strahlend weißen Milchzähnchen. Ich vereinbarte einen Termin bei unserem Zahnarzt. Er untersuchte den Kleinen, machte sogar ein Röntgenbild und fragte mich, ob Jannik irgendwann in den letzten Wochen auf die Lippe gestürzt sei. Mir fiel sofort Janniks kleiner Unfall ein. Der Doktor erklärte mir, dass laut Röntgenbild der Nerv, der den Zahn »versorgte«, wohl bei diesem Sturz durchtrennt wurde. Der Zahn würde nun immer dunkler. Ich solle mir aber keine Sorgen machen, denn sobald die »bleibenden« Zähne kämen, werde dieser neue Zahn wieder ganz normal weiß nachwachsen.

Allerdings sollte das noch einige Jahre dauern, denn wie jeder weiß, kommen die ersten »bleibenden« Zähne erst im Alter von 5 oder 6 Jahren. Mir dauerte das aber zu lange! Also fing ich an zu wünschen … Ich wünschte mir, dass sich die Färbung des Zahns wieder in strahlendes Weiß »zurückverwandelt«. Für jeden, der sich nach wie vor von seinem Verstand leiten lässt, ein Unding!

Doch man konnte es genau beobachten: Woche für Woche sah man deutliche Veränderungen. Der Zahn bekam tatsächlich seine ursprüngliche »Farbe« zurück! Nach rund vier Wochen war der Zahn wieder vollständig weiß. Ich rief sogar den Zahnarzt an, um zu fragen, ob er in seiner langen Praxiserfahrung einen solchen Fall schon je erlebt habe. Er konnte es selbst nicht glauben. Für ihn war es unerklärlich.

Heute, sechs Monate nach dem Sturz, erkennt man keinen Unterschied: Der vorher dunkle Zahn ist genauso weiß wie alle anderen.

Sabine

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177 стр. 12 иллюстраций
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9783867287005
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