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Michael Feldmann Ben Juris
Black Roses
Die Anwalt-Saga II
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Inhaltsverzeichnis
Titel
1. Geil und eingeschränkt
2. Das Gummispiel beginnt
3. Bens Gummispielzeug
4. Der Anwalt wird entjungfert
5. Der Herr bestimmt
6. Alles hat ein Ende
7. Irios und Haeron
8. Geschichten wiederholen sich
9. Geheime Sehnsüchte?
10. Das Gummipuppenkostüm
11. Eine gute Tat für die Schwester
12. Ein Telefonat mit Ben
13. Der Geschwisterabend
14. Ein schöner Morgen
15. Ein kurzes Telefonat
16. L.A. Beauty
17. Überraschungsbesuch in der Kanzlei
18. Der Quickie
19. Das Ende eines Tages
20. Endlich Samstag
21. Eine kleine Lüge mit Überraschungseffekt
22. Bondage und ein Latexsarg
23. Erst Spaziergang, dann Verwandlung zur Gummipuppe
24. Eine geile Gumminummer mit Happy End
Impressum neobooks
1. Geil und eingeschränkt
In der Wohnung seiner Schwester war es plötzlich ungewohnt leise. Mark fühlte sich nicht wohl. Er hatte sein Herz an Ben verloren. Das war ihm in diesem Moment besonders klar. Es war so, als wenn jemand versuchte, ihm sein Herz aus dem Körper zu reißen. Schmerz breitete sich im Brustbereich aus. Oder war es einfach nur eine Aktion in seinem Kopf. Dieses Gefühl, die Beklemmung jedoch waren unbeschreiblich und verursachten nie erlebte Schmerzen. Angefangen hatte es, als sich die Staubwolke, die durch Bens Wagen aufgewirbelt wurde, langsam verschwand. So wie die Limousine und Ben. Jessica schlief den Schlaf der Gerechten; oder sollte man lieber sagen, der Volltrunkenen? Eigentlich tat sie ihm schrecklich leid. Sie war seine Schwester. Bisher hatte es so eine Situation noch nie gegeben. Er war der kleine Bruder. Konnte man sich früher nur ein Eis leisten, so gab sie es ihm oder sie teilten es sich. Hier ging es aber um etwas ganz anderes. Ben konnte man schlecht teilen. Sicherlich hätte er es aber auch nicht gewollt. Hätte er sich für Jess entschieden, wäre sie auch in diesem Fall nicht so spendabel gewesen und hätte nur an den kleinen Mark gedacht, für den die große Schwester nur das Beste wollte. Hier ging es um menschliche Triebe. Mark musste erschreckenderweise erfahren, dass es ein Grenzbereich war. Hier setzten sogar familiäre Gefühle aus oder waren zweitrangig. Je mehr Mark in sich kehrte, desto mehr erdrückte ihn diese unheimliche Stille, die plötzlich durch das laute Schnarchen von Jess aus dem Schlafzimmer unterbrochen wurde. Seine Augen hatten sich an die Dunkelheit in der Wohnung gewöhnt. Er war ja auch nicht zum ersten Mal unten bei seiner Schwester. Leisen Schrittes bewegte er sich in Richtung Tür, öffnete sie vorsichtig und verschwand in seine eigene Wohnung. Oben angekommen schmiss er sich, so wie er war, aufs Bett und fing an, an sich selbst zu spielen. Mit geschlossenen Augen tasteten seine Hände spielerisch an der Brust runter bis zur Lederhose. Es fühlte sich gut an. Das Leder war dünn, weich und malte im liegenden Zustand wirklich alles ab. Mark dachte an den Anwalt, an den Sex mit ihm. Wie gerne würde er sich jetzt von ihm nehmen lassen. Instinktiv öffnete er sich den Hosenschlitz und erstarrte. In seiner Geilheit hatte er nicht an sein Schwanzgefängnis gedacht. Obwohl sein Glied mehr als erregt und hammerhart war, hatte es dieses Mal nicht geschmerzt. Vor Wut donnerte er mit geballter Faust gegen seinen Stahlkäfig. Doch die Folgen waren mehr als schmerzhaft. Er konnte sich zwar selber nicht mehr verwöhnen, aber Schläge von außen waren mehr als intensiv zu spüren. Der Aufprall seiner Fingerknöchel ging sofort auf die Eier über und er sah sprichwörtlich Sterne vor Augen. Die Geilheit war verflogen. Mit schmerzverzehrtem Gesicht löste er die Hand und biss sich auf die Lippe. Es half zwar nicht großartig, aber so unterdrückte er zumindest ein wenig das Gefühl, laut zu schreien. Tränen schossen ihm in die Augen. Dann musste er über sich selbst lachen. Gut, dass keiner diese Aktion gesehen hatte. Nur noch ein paar Stunden und Ben würde ihn von diesem kleinen Folterinstrument zwischen seinen Beinen befreien. Ein Blick auf seine große Uhr an der Wand signalisierte ihm, dass er wirklich nicht mehr so lange warten musste. Er war neugierig auf das rote Latexgefängnis, das er morgen einweihen würde. Hoffentlich würde es passen. Woher hatte Ben überhaupt die exakten Maßangaben gehabt? Irgendwann übermannte ihn auch der Schlaf. Der Tag war lang genug gewesen. Seelenruhig lag er da auf seiner Bettdecke wie ein Engel. Ausgezogen hatte er sich nicht mehr. Die Lederhose war noch immer geöffnet und Schwanzgefängnis samt Inhalt lagen obenauf, als wenn sie sich auch für den großen Tag vorbereiten müssten.
2. Das Gummispiel beginnt
Die Nacht verging, wie im Flug. Mark blinzelte vorsichtig in Richtung Jalousien, die nur halb herunter gezogen waren. Die Sonne schien schon mit aller Kraft ins Zimmer, aber das war es nicht, was ihn aus dem Schlaf gerissen hatte. Irgendwoher ertönte Musik, aber es war nicht seine Anlage neben dem Bett, die ihn normalerweise mit sanften Klavierklängen weckte. Er war noch zu müde, um sofort zu registrieren, was für ein Song dort spielte und wo die Musik überhaupt herkam. Er war einfach noch zu benebelt, um sofort 1 und 1 zusammenzählen zu können, aber nach einem kurzen Augenblick war er hellwach. Die Musik kam definitiv aus dem Schrank, wo er den Karton mit dem Latexgefängnis deponiert hatte. Er stand auf, zog sich die Lederhose aus, die ihm nun mehr an den Kniekehlen hing. Je näher er dem Schrank kam, desto mehr fiel bei ihm der Groschen. Das war Bens Aktion. Knarrend öffnete er die Schranktür und griff nach dem Karton, aus dem in Dauerschleife "Master and Servant" lief. Wieso hatte er da gestern was übersehen, als er den Latexanzug inspiziert hatte. Behutsam zog er ihn erneut aus der Verpackung und hob die Arme so, dass er den Anzug in voller Pracht vor sich hatte. Im Karton war nichts mehr, doch die Musik spielte weiter. Mark schüttelte leicht seine Hände und sofort ertönte ein dumpfer Laut in einem der Gummistiefel. Da bist du also, du Bösewicht, sprach er zu sich selbst. Er ließ den Anzug los und öffnete vorsichtig, als wenn er eine Schlange überwältigen wollte, den Reißverschluss, der vom Hals über den Rücken bis über das Gesäß verlief, bis zum Anschlag. Dann griff er mit klopfendem Herzen in die noch leere Latexhülle hinein. Mark hatte das Gefühl, dass der Latexgeruch viel intensiver war, als er es bisher wahrgenommen hatte. Da! Er fasste etwas, was in die Ferse eines Stiefels gerutscht war. Kurze Zeit später hielt er etwas eckiges in den Händen und zog es aus dem Latexanzug. Noch immer dudelte die Musik. Es war ein Ipod. Da war er sich ganz sicher. Ben hatte das Teil sicherlich absichtlich in den Anzug gesteckt und den Wecker mit ihrem Song aktiviert. Gehörten solche Aktionen etwa schon zu den Spielen des Anwalts? Vielleicht wollte er ihm heute Morgen noch einmal signalisieren, wie die Rollen verteilt waren. Master and Servant, beide wussten, wer er war; und auch Mark gefiel seine Rollenzuteilung in diesem Zweiergefüge. Jetzt war es einfach nur wichtig, dass er pünktlich sein würde. Vorsichtshalber schaute er noch auf sein Handy, welches im Flugmodus neben dem Bett gelegen hatte. Er aktivierte es und sofort ertönte ein Signal. Eine Whatsapp von Ben erschien auf dem Display. Hallo Kleiner, bereit für ein Spiel? Die Nachricht war erst ein paar Minuten alt. Bevor er unter die Dusche springen wollte, konnte er kurz zurück schreiben. "Danke für den Ipod und den Weckruf! Freue mich auf, was immer kommt. S. " Dann ging er ins Bad. Mark hatte unter der Lederhose keine Unterhose getragen. Gerne hätte er sich nun die Eier und den Schwanz rasiert, aber auch das war nicht möglich. Vielleicht würde der Anwalt ihn ja nach dem heutigen Date mit dem Cage verschonen. Er würde ihn fragen und auch versprechen, dass er nicht an sich spielen würde. Schließlich waren ihm nun die Konsequenzen bewusst, wenn er es nicht einhalten würde. Nach einer kurzen abkühlenden Dusche putzte er sich noch schnell die Zähne. Dann nebelte er sich mit Deo und Parfum ein. Als er das Bad verließ, wusste er, was für eine blöde Aktion das gewesen war. In den nächsten Stunden würde es wohl kaum wichtig sein, ob er gut riechen würde. Je näher der Zeitpunkt rückte, dass er sich in die Obhut von Ben begeben würde, desto geiler wurde er. Der Latexanzug lag auf dem Bett, wo er ihn ausgebreitet hatte. Er könnte ihn in eine Anzughülle stecken. Das wirkte seriös und würde nicht auffallen, wenn Jess ihm im Flur begegnen würde. Er musste ihn nur mit lockerer Miene tragen. Immerhin wog das Teil einige Kilos mehr als ein normaler Designeranzug. Er trug nun eine leichte Leinenhose und ein Polohemd, als er die Wohnung verließ. Aus der unteren Etage kam kein Laut. Seine Schwester lag sicherlich noch im Bett. Immerhin hatte sie die letzten Tage kräftig gebechert. Sichtlich erleichtert schaute er in den Rückspiegel, als er im Auto saß und schaute in Richtung aus. Dann ließ er den Motor laufen und startete in Richtung Anwalt.
Als er seinen SUV vor Bens Haus abgestellt hatte, sah er, wie sich im oberen Stockwerk die Gardine im Schlafzimmer bewegte. Eine schwarze Hand kam zum Vorschein, die den Vorhang ein wenig zur Seite gezogen hatte. Als Mark seinen Schlüssel in die Haustür stecken wollte, sprang diese leicht knarrend auf. Schneewittchen? Ben? Es kam keine Antwort, kein kläffender kleiner Mops sprang ihm erfreut entgegen. Stattdessen fiel Marks Aufmerksamkeit auf den Zettel, der am Garderobenspiegel befestigt war. Das Mädchen ist bei einer Pflegemama! Du weißt, was du zu tun hast. Ich erwarte dich. Ein gewagtes Spiel, dachte Mark. Immerhin hätte ja auch jeder Andere die Tür so mühelos öffnen können. Egal. Er konnte es kaum abwarten. Er zog seine Schuhe aus, schloss die Haustür und ging nach oben. Überall war das Licht gedämpft. Ben? Bist du hier oben? Warst du gerade am Fenster? Noch immer ertönte keine Antwort. Doch plötzlich legte sich von hinten eine schwarze Hand über Marks Gesicht. Etwas flauschiges befand sich in ihr. Bevor er überhaupt registrieren konnte, was es war, nahm er noch diesen medizinischen Geruch war. Dann wurde es schwarz vor seinen Augen.
3. Bens Gummispielzeug
Als er wach wurde, öffnete er vorsichtig seine Augen, die ein wenig nervös flatterten, aber nichts änderte sich. Die Dunkelheit verschwand nicht. Mark schaute in schwarze Unendlichkeit. Er war noch zu benommen, um direkt zu realisieren, was zuletzt passiert war. Das letzte Puzzlestück war Bens Schlafzimmer und der Geruch von Gummi und Chloroform. So langsam kam es wieder, Stück für Stück. Doch die Dunkelheit verschwand nicht. Mark versuchte, sich zu bewegen, etwas zu sagen, doch er war wie gelähmt. Es befand sich etwas in seinem Mund, ein runder Gegenstand, der es ihm unmöglich machte, etwas zu sagen. Selbst einen Laut konnte er nicht hervorbringen. Seine Hände, seine Arme, seine Beine, selbst der Oberkörper waren fixiert. Womit, konnte er nicht sehen, aber das Ergebnis war bedingungslose Hilflosigkeit. Dazu kam diese Hitze. Eines wurde Mark klar. Er steckte zu 100% in dem roten Latexgefängnis. Ben musste ihn überrumpelt haben, als er nach oben ins Schlafzimmer gekommen war. Obwohl ihn dieses Gefühl der Hilflosigkeit Angst einflösste, vertraute er noch immer auf den Anwalt. Dieser wusste, was Sache war. Er hatte ihm mehrmals versichert, dass er sich immer auf seine Liebe und Fürsorge verlassen könnte. Das wollte er auch. Seine Situation war jetzt sowieso nicht mehr zu ändern. Vielleicht sollte er einfach nur ruhig bleiben und darauf warten, was Ben mit ihm anstellen würde. Nur schade, dass er nichts sehen konnte. Die Füße fingen schon leicht an zu kribbeln. Er versuchte, etwas zu sagen. Außer einem verzweifelten Gurgellaut brachte er nichts zustande. Dann endlich spürte er, dass jemand bei ihm war. Eine Hand tastete an seinem gummierten Körper entlang. Der angenehme Druck fing an seinem Brustkorb an und ging langsam bis zum Schritt. Zwischen seinen Beinen endete der Druck abrupt. Irgendwie gab ihm nun dieses Gefühl der Hilflosigkeit einen besonderen Kick. Er konnte zwar nichts sehen, merkte aber, dass seine sonstigen Wahrnehmungssinne dafür umso mehr aktiviert wurden. Zwischen seinen Beinen wurde ganz langsam ein Reißverschluss geöffnet. Das Geräusch des Zipps war nur leicht zu vernehmen, aber er spürte den Verlauf des sich öffnenden Metallteils am ganzen Körper. Es war ein elektrisierendes Gefühl. In diesem Moment wurde ihm auch eines klar. Sein Schwanzgefängnis war nicht mehr vorhanden. Dafür steckte sein Glied in etwas anderem. Wie an seinem restlichen Körper fühlte er dort diese Nässe, die nur von seinem eigenen Schweiß herrühren konnte. Schon bei den ersten Latexspielen mit Ben hatte er schnell gemerkt, wie glitschig die Berührung von Gummi auf nackter Haut nach einiger Zeit werden konnte. Bisher wurde kein Wort gesprochen. Mark hätte es gerne getan, wenn er dazu in der Lage gewesen wäre. Sein Spielpartner hatte es bisher nicht gewollt. Das Schweigen wurde schlagartig mit Öffnen des Schwanzreißverschlusses gebrochen. Marks kompletter Körper steckte in dieser Gummihaut. Er hatte das Latexgefängnis als Außenstehender zuvor cm für cm bewundert. Also war es einfach, sich vorzustellen, wie er jetzt aussehen würde. Etwas konnte er jedoch nicht zuordnen. Sein Hörsinn war stark beeinflusst. Geräusche und jetzt auch die Stimme waren nur wie durch eine Mauer vernehmbar. Definitiv hatte die an gearbeitete anatomische Latexmaske auch keine getönten Plexischeiben besessen. Diese konnte er nun mit seinem normalen Augenlicht, welches sich an die Dunkelheit gewöhnt hatte, erkennen. Wollen wir mal schauen, wie brav mein Kleiner die letzten Tage gewesen ist. Doch zuvor befreie ich dich von deiner Gasmaske! Mark konnte es kaum hören. Dann wurde sein Hinterkopf leicht angehoben und ein anderer Zipp geöffnet. Der Druck am Kopf ließ ein wenig nach. Mark versuchte, erleichtert aufzuatmen, aber wieder nur kam ein Röcheln hervor. Der Knebel im Mund hatte nichts mit der Ganzkopfmaske zu tun gehabt. Seine Augen blinzelten, mussten sich langsam an die Lichtumstellung gewöhnen. Noch immer war es nicht hell, aber diese schummrig rote Beleuchtung, an die sich seine Augen langsam gewöhnten, kannte er. Er lag irgendwo im Gummigewölbe des Anwalts. Leider hatte er beim ersten Besuch nicht alle Räumlichkeiten, Spielinstrumente und Möbel gesehen. Somit konnte er seine genaue Liegefläche nicht zuordnen. Der einzige Blick ging nur an die Decke und ein wenig nach vorne, wenn er den Kopf, so weit es ging, zur Brust senkte. Durch die Latexstriemen, die seinen kompletten Körper fixierten, war eine Bewegung kaum möglich. Mark war neugierig. Er schaute den Anwalt an, der in einem schwarzen Komplettanzug aus glänzendem Gummi steckte. Auch er trug eine Latexmaske mit Mundauskleidung. Na, du geiles Früchtchen. Wie gefällt dir mein Spiel? Bisher bist du brav gewesen, mein Kleiner. Es war eine Leichtigkeit, dich von deiner Kleidung zu befreien und ins Gummi zu stecken. Wie du sicherlich schon festgestellt hast, trägst du nicht mehr deinen Stahlkäfig. Du wirst heute abgemolken und ich möchte das Ergebnis auf deinem Gummikörper sehen. Vielleicht wirst du einen Teil deines weißen Goldes auch selber genießen dürfen. Jetzt befreien wir dich erst einmal von deinem Gummiknebel. Du sollst deine Lust zeigen, wenn du abspritzt. Ich will mein Gummispielzeug laut und deutlich hören. Obwohl der Anwalt eine Latexmaske trug, meinte Mark ein Grinsen erkennen zu können. Ihm gefiel die Mundauskleidung aus rotem Gummi im Mund des Anwalts. Nur im hinteren Bereich war der Rachen des Anwalts zu sehen. Gefällt dir meine Komplettgummierung, Kleiner? Ich hatte mir die Mundauskleidung hinten offen geschnitten. Ansonsten ist Reden nicht möglich. So ist es auch bei deiner Maske. Es ist ein irres Gefühl, wenn 2 Gummizungen miteinander spielen. Du wirst es gleich erfahren. Ben löste den Schnallenverschluss des Knebels an Marks Mund. Dann ließ er diesen einfach auf die Erde fallen und beugte sich mit seinem Gummimund zu Mark rüber. Mit seinen Latexfingern spreizte er die gummierte Mundöffnung an Marks Maske und steckte seine Zunge hinein. Dieses Gefühl war irre. Ben verstand es zu küssen. Das hatte Mark ohne Zweifel schon bei der ersten intimen Begegnung erfahren, aber das hier war der Knaller. Mark lag dort wie eine Puppe. Bis auf seine Zunge und seinen gummierten Schwanz, der nervös hin und her zuckte, konnte er nichts bewegen. Auch beim Küssen verlor der Anwalt nicht die Kontrolle. Er dirigierte Marks Gummizunge, spielte mit ihr und setze sich dabei langsam auf den starren Gummikörper seines Spielzeugs.
Die beiden Gummikörper verschmolzen ineinander. Es fühlte sich gut an. Durch den Schweiß, der sich teilweise durch kleine Öffnungen im Gummi einen Weg nach draußen suchte, bildete sich ein nasser Film auf den glänzenden Männern. Mark spürte das Gewicht des Anwalts auf sich. Einerseits fiel ihm dadurch das Atmen ein wenig schwerer, andererseits war es ihm völlig egal. Wie bei Ben hatte auch seine Mundauskleidung der Maske hinten ein Loch. Salziger, nach Gummi schmeckender Schweiß lief seinen Rachen runter. Er musste automatisch schlucken. Bens Zunge löste sich. Alles gut, Kleiner? Obwohl dieses ekstatische Spiel in Gummi in beiden Köpfen eine Explosion ausgelöst hatte, wurde Mark in diesem Moment klar, dass der Anwalt seine Grenzen kannte. Er nickte und schaute in die wundervollen blauen Augen, die ihn durch die schwarze Maske fixierten. Gut, Kleiner! Ich kann nur immer wieder betonen, dass es dir auch gefallen soll. Sicherlich wird es viele neue Grenzerfahrungen für dich geben, aber du wirst merken, dass auch diese dir mit der Zeit gefallen werden. Diese Welt hier hat nichts mit der Welt draußen zu tun.
4. Der Anwalt wird entjungfert
Auch ich werde mich an Dinge heran wagen, von denen ich bisher nur geträumt habe. Das wirst du gleich sehen. Er rollte sich seitlich weg. Im dämmrigen Licht glänzten die nassen Gummikörper, die wie Außerirdische wirkten. Mark konnte nur leicht zur Seite schauen, aber sein Blick reichte nicht so weit, dass er erkennen konnte, was Ben vor hatte. Ein wenig Unsicherheit durchfuhr ihn? Bist du noch hier? Alles im grünen Bereich, Kleiner. Schon in einer Minute wirst du sehen und spüren, was ich mit meiner letzten Aussage gemeint hatte. Eine dunkle Silhouette wurde sichtbar. Ben hielt etwas längliches in der Hand. So, Kleiner, du weißt, was ich hier in der Hand halte. Schweiß war Mark in die Augen gelaufen. Er blinzelte, konnte jedoch nichts Genaues erkennen. Beug deinen Kopf ein wenig, Mark. Ich benötige deine Hilfe. Er tat, wie ihm geheißen. Als er das schwarze Teil auf sein Gesicht zukommen sah, wusste er, was Ben gebracht hatte. Er wollte etwas sagen, aber in dem Moment befahl Ben : Mund auf, Kleiner. Jetzt kriegst du eine schöne Füllung in dein Sklavenmaul. Diese Ausdrucksweise klang nun schon ein wenig schärfer und hatte einen leichten Unterton. Eine Sekunde später war sein Mund ausgefüllt und er sah einen dicken, langen Latexpenis von seinem Gesicht abstehen. Dann gab es am Hinterkopf einen kleinen Druck. Ben schloss einen Schnallenverschluss. So, mein Gummispielzeug. Jetzt wirst du mit dem Gesichtsschwanz vorsichtig den Anwalt entjungfern. Vorher fixieren wir aber noch deine Stirn. So hast du keine Bewegungsmöglichkeit mehr und darfst von unten zusehen, wie dein Herr gefickt wird. Schön behutsam. Seitlich am Bondagebett waren Fixierungsgurte angebracht, die teilweise herunter hingen. Mit Leichtigkeit griff Ben in Kopfhöhe seines Gummispielzeugs zur Seite und fügte die beiden Schnallen so zusammen, dass sie in Höhe der Vorderstirn einrasteten. Die Verschlüsse waren mit Gummi ummantelt, so dass keine Verletzungsgefahr bestehen konnte. Du kleine Zweischwanzstute. Fickst du heute zum ersten Mal? Dann freu dich und sei behutsam. Der Anwalt grinste. Du wirst sicherlich verstehen, dass ich mir mein Loch und deinen Gummischwanz vorher kräftig mit Gleitgel einschmieren werde. Normalerweise wäre das deine Aufgabe, aber ich sehe, du bist ein wenig gehandicapt. Mark konnte nur zusehen, wie Ben aus einer Pumpflasche Gel in seinen Gummihänden verteilte und anschließend den Schwanz in seinem Gesicht damit einschmierte. Mit wichsenden Bewegungen verteilte er die Flüssigkeit und grinste sein Spielzeug dabei an. Mark hörte, wie ein Zipp geöffnet wurde. Dann verschwand Bens Hand an seinem Hinterteil. Er stöhnte leicht auf. Hölle, ich wusste gar nicht, dass ich so eng gebaut bin. So jetzt fick mich, Kleiner. Ihn turnte dieses Gefühl der Hilflosigkeit total an. Der Anwalt kniete seine Beine vorsichtig neben dem Kopf des Sklaven, so dass dieser mittig lag. Langsam bewegte er sich nach unten, bis seine glitschige Rosette den Gummischwanz berührte. Das geschah nach Gefühl. Mark konnte genau sehen, was passierte, aber er konnte nichts beeinflussen. Die Arschöffnung des Anwalts klaffte aus dem engen Latexanzug und der Gesichtsdildo näherte sich immer mehr dem kleinen Loch. Dann verschwand er im Zeitlupentempo darin. Ben stöhnte. Ab und zu stoppte er für kurze Zeit und wartete. Diese Ficknummer war für ihn etwas ganz Neues. Das Spiel war durchzogen von Geilheit und ungewohnten Gefühlen, etwas in sich zu spüren, aber auch von abrupten Schmerzen, die nach kurzer Zeit verschwanden. Gut, Kleiner. Du bist ein Naturtalent. Mir gefällt es, wie du mich nimmst. Mark sah nur noch schwarzes Latex vor seinen Augen. Der Schwanz war schon zur Hälfte im Anwalt verschwunden. Dieser schrie und stöhnte lustvoll! Los, du Gummischlampe! Ramm mir den Schwanz tief und fest rein. Plötzlich merkte Mark etwas warmes auf seinem Latexanzug in Bauchhöhe. Obwohl er nichts sehen konnte, wusste er, was passiert war. Ben war gekommen. Dieser Arschfick musste ihn wohl so stimuliert haben, dass er es nicht mehr hatte zurückhalten können.
Mark konnte nichts sehen, aber er spürte die klebrige Substanz auf seiner Gummiverpackung. Es fühlte sich an den Stellen, wo der Anwalt ihn vollgespritzt hatte, selbst durch das Material ungewöhnlich warm an. Noch einmal schob Ben seinen Körper nach unten und genoss die ekstatischen Ausläufer seiner Entjungferung und seines Orgasmus. Ein zweiter Strahl schoss nach und ergoss sich auf dem Körper des schwarzen Gummispielzeugs. Dann löste der Anwalt sich aus seiner Stellung, ließ den Gummischwanz langsam aus seiner Grotte verschwinden. Du geile Sau hast es mir so richtig besorgt. Jetzt weiß ich, warum mein Kleiner so gerne gefickt wird. Aber glaube ja nicht, dass wir hier die Rollen vertauschen. Ich habe das Sagen und du bist mein Instrument, meine Gummipuppe, die alles das macht, was ich mir wünsche. Er löste sich aus seiner Hockstellung über Marks Gesicht und stieg langsam von der Bondageliege. Wie war es für dich, mein Kleiner? Mit leuchtenden Augen fixierte er sein Spielzeug, welches bewegungslos vor ihm lag. Der Dildo stach wie eine kleine Trophäe aus seinem Gesicht hervor. Gleitcreme, die sich durch den Ritt verflüssigt hatte, lief langsam von der Schwanzspitze herunter. Mark konnte nicht antworten, doch der Anwalt wusste, dass es auch ihm Spaß gemacht hatte. Er hob seinen Kopf behutsam an und löste den Schnallenverschluss des Gesichtsdildos. Dann zog er ihn vorsichtig von Marks Maske. Sag nichts, Kleiner. Ich weiß, wie geil dich diese Spielchen machen. Du hast deinen Anwalt zufrieden gestellt und kriegst nun deine Belohnung dafür. Maul auf, Sklave. Wieder dieses Wort. Es passte aber auch mehr zu der Situation. Mark hatte schon viel über Rollenspiele gelesen. „Kleine“ gab es da weniger, „Sklaven“ zu 100%. Ben glitt langsam über den schwitzigen Latexkörper seines Spielzeugs, bis er mit seiner Hand den dickflüssigen See erreicht hatte, den er zuvor vergossen hatte. Das Sperma verflüssigte sich schon langsam und floß fast durchsichtig seitlich am Gummikörper von Mark herunter. Mit seinem Latexhandschuh wischte Ben über die Fläche und verrieb es wie ein Maler mit seinem Pinsel auf dem Körper seines Sklaven. Jetzt deine Belohnung! Lutsch mir die Soße aus meiner Hand. Mach es ordentlich. Ich möchte deine Zunge auf meiner Handfläche spüren und später dort nichts mehr von meinem Saft wiederfinden. Du sollst lernen, dass du immer belohnt wirst, wenn du die Aufgaben deines Herren zur Zufriedenstellung erfüllst. Machst du es gut, wirst du abgemolken.
Gierig leckte Marks Gummizunge über die glänzende Hand des Anwalts. Es sollte kein Tropfen mehr zu sehen sein, wenn er seine Dienste verrichtet hatte. Ben spürte den kräftigen Druck der Zunge auf seiner Handfläche und spreizte die Finger. Schön auch zwischen den Fingern. Du sollst von Anfang an lernen, deine Aufgaben perfekt auszuführen. Er steckte den Zeigefinger der mit Sperma verklebten Hand tief in Marks offenen Mund, so dass er schon fast an der Stelle angekommen war, wo die Mundauskleidung ausgeschnitten war und das Gummi auf Fleisch traf. Auch das wirst du lernen, Sklave. „Deep Throat“ wird für dich ein Hochgenuss werden. Mit meinem Finger kannst du gerne üben. Wir werden Schritt für Schritt weitergehen, um zu sehen, was deine Maulfotze so alles aufnehmen kann. Du weißt, was jetzt deine Aufgabe ist. Konzentriere dich darauf. Nur für die Erfüllung gibt es eine Belohnung von deinem Herren. Aber ich werde dir deine Leckdienste noch ein wenig schmackhafter machen. Mal schauen, wie deine Leckkünste sich ändern, wenn ich dir deinen fetten Gummischwanz dabei wichse. Nur kommen lasse ich dich bestimmt nicht. Der Herr befiehlt, wann du abspritzen darfst. Das ist hier im Gewölbe oberste Priorität. Du triffst hier unten keine Entscheidung, widersprichst mir nicht, sprichst überhaupt nur, wenn ich es dir gestatte. Du darfst stöhnen, wenn ich es will, Antworten sind nur knapp und meistens auf Ja, Herr, Sehr wohl, mein Herr oder Nein, Herr beschränkt. Hast du das verstanden, du Gummisubjekt? Mark lutschte weiter gierig an den Fingern und nickte dabei. Dann stammelte er von Geilheit angetrieben, Ja, Herr. Sehr gut, Sklave. Du lernst schnell. Ben nahm mit der freien Hand die Pumpflasche Gleitgel, die noch immer neben der Bondageliege stand und drückte einen dicken Klecks auf die Eichel seines Gummispielzeugs. Der Analkondom malte fast jede pulsierende Ader im Schwanz von Mark ab. An der Spitze befand sich eine kleine Öffnung, so dass die von nun beiden ersehnte Sahne auch ihren Weg aus dem Gummi finden würde.
5. Der Herr bestimmt
Ben fing an, die Gleitcreme massierend zu verteilen, wichste dabei Marks Schwanz genussvoll und professionell. Das Geräusch, was dabei entstand, wenn Gummi über Gummi gleitet und reibt, war einfach nur stimulierend. Die Zunge des Sklaven wurde schneller. Gieriger leckte sie jede Stelle des Latexhandschuhs ab, um ja keinen Tropfen Sperma auszulassen. Mark konnte nicht anders. Ben wichste ihn so gut, dass er kurz vor der Explosion war. Das Jucken im Schwanz hatte sich auf seinen ganzen Körper ausgebreitet. Er leckte und stöhnte dabei unkontrolliert. Der Anwalt grinste. Das werden wir dir noch abgewöhnen, Sklave. Ich habe dir nicht erlaubt, deine Geilheit zu zeigen. In seiner geschlossenen Hand spürte er Marks pulsierenden Herzschlag im Schwanz und er hatte die Macht darüber, was nun passieren würde. Er stoppte und ließ den Schwanz los. Meinst du, ich lasse dich jetzt spucken, du Gummischlampe? Ich habe eine andere Überraschung für dich und werde deine Geilheit noch ein wenig in die Länge ziehen. Wieder verschwand Ben. Mark schmeckte den Spermageschmack des Anwalts, als sich die eiweißhaltige Substanz mit seinem Schweiß im Mund verschmolzen, wie ein kleines Rinnsal seinen Rachen herunter lief. Ein rollendes Geräusch machte sich breit und Ben stellte eine Art Tropfvorrichtung, wie man sie in Krankenhäusern nutzte, neben der Liege auf. Anstelle des Tropfs hatte dieser Ständer einen Schwenkarm, an dem eine Venusmelkmaschine angebracht war, dessen Schläuche und Kabel zu einer Metallplattform führte, die ungefähr mittig seitlich hervorschaute. Jetzt wird mein Gummispielzeug schön langsam abgemolken. Mark zuckte. Noch immer war sein Gummischwanz so steif, dass der Anwalt ihn mit Leichtigkeit in die Vakuumpumpe stecken konnte. Die Gleitcreme, die er vorher verteilt hatte, unterstützte die Schnelligkeit natürlich. Ben drückte einen kleinen Knopf, drehte an 2 Rädern, die seitlich an den Schläuchen angebracht wurde und die Pumpe fing langsam an zu arbeiten. Das Gefäß der Pumpe war durchsichtig, die Gummihülle darin auch, so dass man, sofern es bei dem dämmrigen Licht möglich war, sehen konnte, wie der schwarze harte Gummischwanz stimuliert wurde. Deine Lustschreie unterbinden wir, Sklave. Du wirst von mir noch einen Sklavenhelm aufbekommen, der dich mehr oder weniger von der Außenwelt abschirmt. In der Nähe der Liege befand sich ein Regal mit Styroporbüsten. Auf jeder Büste thronte eine Latexmaske. Bei einem besonders dicken Exemplar, welches nur mit Nasenlöchern versehen war, blieb er stehen. Genau das Richtige. Die Maske ist 5 mm dick und hat Schnallenverschlüsse. Ideal für mein Gummispielzeug. Er stülpte die schwere Maske von der Styroporbüste und ging genüsslich auf die Liege zu. Er löste die Fixierungsschnallen am Kopf und hob diesen wieder vorsichtig an. Versuche deinen Kopf ein wenig starr zu halten. Nur einen kurzen Augenblick, bis ich dir den Sklavenhelm übergestülpt habe. Nicke kurz, wenn er richtig sitz, so dass du Luft kriegst. Du kannst mit diesem Helm keinen Laut von dir geben. Du kannst nichts sehen. Kurze Zeit später saß der Latexhelm wie angegossen und der Anwalt schloss die Schnallenriemen, die vom Oberhaupt bis zum Halsansatz Marks Kopf mit der Maske verschmelzen ließen. Dann legte er den Kopf des Sklaven wieder behutsam auf die Liege. Bisher hatte die Vakuumpumpe in der kleinsten Stufe gearbeitet. Das wollte Ben nun ändern und er drehte langsam den Knopf für die Geschwindigkeit. Unter der Maske war nur ein schweres Atmen zu hören und sein Körper fing an zu zucken.
Konzentriere dich auf das, was dein Herr von dir verlangt. Deine Lust ist zweitrangig und wird nur durch mich gesteuert. Ben sprach lauter, weil er wusste, dass der Latexhelm Mark wie eine Mauer isolierte. Ich kann nicht von dir verlangen, dass du es auf Anhieb verstehst und befolgst, aber ich bin mir sicher, dass du es schon bald in den Griff bekommen wirst. Zärtlich streichelte er mit seiner Hand, die zuvor noch mit Sperma verklebt war, über die straffe Gummihaut des Sklaven. Ein interessanter Anblick. So wie am Schwanz von Mark zeichnete sich auch hier jede Einzelheit des Körpers ab. Es war genau so, wie der Anwalt es sich gewünscht hatte; ein Gummispielzeug, das sich seinen Gelüsten aussetzen musste. Seine rechte Hand verweilte noch immer auf dem Drehknopf der Melkmaschine. Wir sind erst eine Stufe weiter und haben noch einiges vor uns. Er drehte weiter, direkt 2 Stufen. Ein geiler Anblick, dachte er, wie der beachtliche Gummischwanz im Vakuumbehälter auf und ab geschoben wurde. Mal schauen, wie lange du es aushältst. Eigentlich wollte ich dich heute reiten, aber der Verlauf bis jetzt gefällt mir noch sehr viel mehr. Wieder drehte er den Knopf eine Stufe weiter. Gleich werden wir sehen, was du in der Zeit angespart hast, als du dein Schwanzgefängnis tragen musstest. Wenn es genug ist, werde ich dir deinen Saft zur Belohnung abfüllen. Dann darfst du ihn selber schmecken. Kaum hatte er seine letzten Worte ausgesprochen, schoß ein kräftiger Strahl aus Marks Gummischwanz in den Behälter der Melkmaschine. Der Körper des Gummisklaven zuckte lüstern, soweit es überhaupt mit all den Fixierungen möglich war. Was für ein Anblick, dachte Ben. Marks Schwanz pumpte noch immer. 3 Mal schoss er kräftig nach. Das Plexiglasgefäß war nun milchig gefüllt. Vorsichtig nahm der Anwalt es aus der Verankerung, befreite schnell den Gummischwanz daraus und drehte es, so dass nicht unnötig Sperma verloren ging. Ich bin stolz auf dich, Sklave. So eine Ladung erwarte ich nun immer von dir, wenn du zu meinen Diensten stehst. Du siehst, dass die Sache mit dem Gefängnis erforderlich war und dir letztendlich auch etwas gebracht hat. Jetzt ist es Zeit für deine Belohnung. Ben nahm einen Pappbecher, der auf der Plattform der Melkvorrichtung gestanden hatte und kippte den kostbaren Inhalt aus dem Melkbehälter hinein. Als ein Drittel des Bechers gefüllt war, steckte er das Plexiglasgefäß dieses Mal mit der offenen Seite nach oben wieder in die Vorrichtung. Marks Atem klang durch den dicken Latexhelm noch immer schwer, auch wenn die Laute gedämpft waren. Mit dieser Maske wirst du leider nicht in den Genuss kommen, Kleiner. Der Anwalt setzte den Becher erneut ab. Wir befreien dich von der Strafmaske, aber glaube nicht, dass ich nicht noch eine andere Überraschung für dich habe. Er hob Marks Kopf wieder leicht an und öffnete mit einer Hand die Schnallen. Mit der anderen Hand hielt er den Hinterkopf des Sklaven. Dann zog er. Marks Haare waren von Schweiß gebadet. Ebenso sein Gesicht. Er sah mitgenommen aus. Sag jetzt nichts! Wir sind hier unten noch nicht fertig. Für das erste Mal warst du schon ein sehr gehorsamer Sklave. Dein Herr ist zufrieden mit dir. Du bekommst jetzt noch deine Belohnung. Der Anwalt packte den Helm wieder fürsorglich auf den Styroporkopf und wählte die Maske daneben. Diese war wohl normalerweise nur für irgendwelche Flüssigkeitsspiele gedacht. Am Mund war ein Plastiktrichter angebracht. Mark hatte die Augen geschlossen. Er musste erst noch einmal die letzten Ereignisse im Gummistudio verarbeiten. Dann war Ben wieder bei ihm, hob erneut den Hinterkopf an und stülpte die Pissmaske vorsichtig über seinen Kopf. In der Maske ist ein Gummimundstück, auf das du beißen musst. Sonst kann ich sie nicht schließen. Vertraue mir einfach. Er tat, wie ihm geheißen. Der Reißverschluss wurde nach unten gezogen und sein Kopf wieder behutsam auf die Bahre gelegt. Der Trichter stand einladend nach oben ab, bereit, jede Flüssigkeit in sich aufzunehmen. Im Eingangsbereich des Gewölbes befand sich ein Waschbecken. Ben ging dorthin, den Becher in der Hand. Nun wollen wir die köstliche Belohnung noch ein wenig verlängern. Ist auch praktischer. So geht sicherlich nichts verloren. Er öffnete den Wasserhahn und ließ ein wenig Wasser in die noch dickflüssige Masse verschwinden. Dann rührte er es mit einem Finger um. Zufrieden mit seinem Ergebnis, näherte er sich erneut dem Gummisklaven. Marks Atem hatte sich zwischenzeitig beruhigt. Genieße den Augenblick, Sklave. der Anwalt schüttete langsam den Inhalt des Bechers in die rachenartige Öffnung des Trichters. Durch das Mundstück in der Maske konnte wirklich kein Tropfen entweichen. Die Wirkung war schnell sichtbar. Ben sah Marks Schluckbewegungen. Das ist dein eigener Saft, Kleiner. Laß ihn dir auf der Zunge zergehen. Kurze Zeit später war der Becher leer und Ben ließ ihn einfach auf dem Boden fallen. Bevor wir mein Gewölbe verlassen, habe ich noch eine kleine Lektion für dich. Ich hoffe, du nimmst sie an. Es ist ein Experiment. Ansonsten wird dein Schwanzgefängnis wieder zum Einsatz kommen. Die Maske war ein wenig dünner als der Helm. Mark bekam nun alles genauestens mit, was der Anwalt sagte, aber durch den Trichter im Mund konnte er nur Laute von sich geben. Es verlangt keiner von dir, dass du redest, Sklave. Nicken reicht. Hast du mich verstanden? Meinst du nicht, dass es einen Grund gibt, warum ich dich noch nicht von der Pissmaske befreie? Mark nickte leicht, so wie es ihm möglich war. Wieder griff Ben neben sich, nahm einen Lappen, tränkte ihn mit einem Mittel und fing an, ein zweites Mal über Marks Gummischwanz zu rubbeln. Dieses zeigte, obwohl er erst kurz vorher kräftig abgespritzt hatte, sofort wieder eine Wirkung. Dass du ein potentes Kerlchen bist, habe ich schon längst begriffen, aber für heute reicht es. Ich befreie deinen Schwanz nur von den klebrigen Sperma- und Schweißresten. Das ist für die Lektion erforderlich. Wieder nickte Mark, obwohl Ben ihn nicht dazu aufgefordert hatte. Dann hörte er Schritte. Die Augengläser der Maske waren perforiert. Nur schemenhaft konnte er etwas erkennen. Zu wenig, um irgendetwas daraus schließen zu können. Der Anwalt kam zurück. Dann spürte Mark einen leichten Druck um seine Gummieier. Es ist meine Pflicht, Sklave, dir zu erklären, was ich hier mache. Deine Eier werden in eine Vorrichtung eingespannt, eine Art Schraubstock für Eier. Keine Angst, ich mache es nicht zu fest. Heute gibt es keinen Grund dafür. Es ist nur für alles andere notwendig. Wieder nickte Mark. Sein Schwanz wurde umklammert. Mehr konnte er für einen kurzen Augenblick nicht ausmachen. Dann wurde etwas durch die Öffnung des Hodenkondoms geschoben. Etwas kaltes berührte die Eichelöffnung und wurde vorsichtig weiter geschoben. Außer der Kälte gab es für Mark kein Empfinden, was unangenehm war. Dieses Gefühl, diese Aktion war völlig fremd für ihn. Allerdings hätte er doch gerne gesehen, was da vor sich ging. Ein leichter Druck breitete sich in seiner Harnleitung ab. Ben stoppte. So, du geiles Gummimiststück. Das wird dir jetzt sicherlich nicht gefallen, aber ich hoffe, du wirst es auch nicht vergessen. Du sollst jedes Mal daran denken, wenn du es dir selber besorgen willst. Wenn du klug bist, sparst du dir das für den Anwalt auf. Denke an unseren Vertrag. Mark hörte ein leichtes Klicken und plötzlich fühlte er sprichwörtlich seinen Schwanz unter Strom. Zuerst war es noch harmlos, aber das qualvolle Gefühl wurde von Sekunde zu Sekunde extremer. Er versuchte, sich aufzubäumen, wie ein Massenmörder, der auf dem elektrischen Stuhl seinen Todesstoss bekam, aber die Schnallen der Bondageliege ließen es kaum zu. Ben hatte alles genauestens unter Kontrolle. Ich denke, das reicht als Lektion. Mark waren die Tränen in die Augen geschossen, ohne dass er etwas dagegen machen konnte. Dieser Schmerz war wirklich unbeschreiblich gewesen. Die Sache hatte nicht einmal eine Minute gedauert, doch für ihn war die Sache wie eine Ewigkeit vorgekommen. Langsam schob Ben den Stab wieder aus der Eichel, nachdem er das Folterinstrument ausgeschaltet hatte. Er löste den Schraubverschluss um die Eier. Mark hörte Schritte. Kurze Zeit später war der Anwalt wieder bei ihm, hob seinen Kopf und öffnete den Reißverschluss der Maske. Anschließend löste Ben die Schnallen der Liege. Um sie herum hatten sich Pfützen vom Schweiß der Beiden gesammelt. Der Anwalt nahm vorsichtig Marks Hände und hob sie mit einem Ruck an, so dass er in eine aufrechte Position kam. Dann drehte er ihn leicht, bis die Füße an der Liege herunter baumelten. Ich bin stolz auf dich, Kleiner. Du hast mich richtig glücklich gemacht. Ich weiß, dass du auch deinen Spaß hattest. Die Lektion gerade musste sein. Du sollst lernen, dass dein Anwalt auch andere Seiten zeigen kann, wenn du nicht gehorchst. Und das ist ernst gemeint. Wieder sah Mark das Glänzen in den wundervollen Augen des Anwalts. Dann beugte er seinen Kopf zu ihm herüber und küsste ihn zärtlich.
Diese neue Erfahrung mit Ben hatte ihn schon ziemlich mitgenommen. Mark wusste, dass er eine devote Ader hatte. Im Prinzip war diese Art Rollenspiel genau das Richtige. Er brauchte eine strenge Hand, Ansagen und Bestrafung für Missachtung, doch er hatte auch ein wenig Angst, dass ihn das Tempo überfordern würde. Als wenn der Anwalt seine Gedanken lesen könnte, schaute er ihn behutsam und fürsorglich an. Keine Angst, Kleiner. Ich hatte schon damals im Krankenhaus dieses gewisse Etwas an dir erkannt und wußte, dass du für mich genau der richtige Partner sein würdest. Du bist in Bezug auf diese Welt hier jungfräulich. Er wedelte mit seiner rechten Hand umher, um zu verdeutlichen, was er meinte. Noch immer tropfte von beiden Körpern Schweiß aus den Öffnungen der Latexkleidung. Die Pfützen unterhalb der Bahre hatten schon eine beachtliche Größe angenommen. Genug für heute, Mark.
6. Alles hat ein Ende
Das soll reichen. Du hast mich auf jeden Fall hier im Studio sehr glücklich gemacht. Übrigens gibst du als Gummisklave eine gute Figur ab. Ben grinste. Zumal ich heute das Ergebnis deiner Enthaltsamkeit sehen durfte. Du wirst lernen, dass du deine Sexualität unter Kontrolle halten kannst und auch musst. Ich korrigiere mich. Du musst lernen, dass ich deine Sexualität von nun an unter Kontrolle halte. Wir werden uns schon bald wieder hier im Verlies vergnügen. Glaube mir! Hast du mit dir gespielt und es dir selbst besorgst, werde ich es sofort spitz kriegen. Seinen Meister hintergeht man nicht. Sicherlich werden wir nicht nur hier in Gummi Sex haben. Du bist ein begehrenswerter Mann, den ich auch gerne mal im Bett oder auf dem Küchentisch nehme, aber auch dort bestimme ich, wann du kommst. Funktioniert es nicht, wirst du dich weiteren Elektrobehandlungen im Schwanzbereich unterziehen müssen. Ich bin da nicht zimperlich und egal, wie sehr ich dich liebe. Du musst dann mit den Konsequenzen leben. Er umkreiste mit seiner schwarzen Latexhand Marks Lippen, die trotz des Schwitzens sehr trocken wirkten. Du siehst, Kleiner, dein Anwalt ist immer für dich da. So, nun raus aus den Saunaanzügen. Ich habe eine Überraschung, die dich begeistern wird. Du kannst es als zusätzliche Belohnung betrachten. Die Latexkleidung hängen wir nebenan auf. Neben dem Spielraum befindet sich eine kleine Wäschekammer speziell für eben diese Sachen. In Zukunft wirst du, wenn du bei mir bist, dafür Sorge tragen, dass alles wieder in einem getrockneten und behandelten Zustand in den Gitterschrank zurück gelangt. Wir lassen die Anzüge trocknen und kommen später wieder. Ich werde dir dann zeigen, was du zu beachten hast. Es gibt spezielle Pflegemittel. Du weißt, der Anwalt liebt adrette Kleidung, auch in der Spielkammer. Als Mark seinen Anzug mit Bens Hilfe auszog, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen. Es hatte sich noch reichlich Flüssigkeit im Anzug angesammelt. Meine Güte! Ich glaube, so viel Schweiß habe ich noch nie in meinem Leben zuvor produziert. Aber das Gefühl, wenn man es zwischen sich und der Latexhaut spürt, ist schon einzigartig. Drehe den Anzug am besten auf links. So hängen wir ihn dann auf. Er trocknet dann schneller. Hier hast du noch ein Badetuch. Trockne dir den restlichen Schweiß ab. Mark tat wie ihm geheißen. Er spürte Bens kräftige Hände an seinen Armen.
7. Irios und Haeron
Dreh dich um, Kleiner. Keine Angst. Unser Spiel ist vorbei. Es findet ausschließlich in diesen Räumlichkeiten statt. Vertrauen ist ein Wort, was mir in einer Beziehung sehr viel bedeutet. Ich möchte dir immer beweisen und verdeutlichen, dass du auch dieses Vertrauen von mir erwarten kannst. Etwas flauschiges legte sich über Marks Augen. Wieder gab es einen kleinen Ruck am Hinterkopf. Ich führe dich, Kleiner. Das hier ist notwendig für die Überraschung. Ben steuerte ihn nun von hinten, führte ihn aus dem Gewölbe und ging auf die Treppe nach unten zu. Vorsicht, Stufen. Mark genoss die starken, warmen Hände auf seinen Armen. Er fühlte sich wohl. Wenn er einem Menschen Vertrauen schenkte, so war es der Anwalt. Sie waren im Erdgeschoß angekommen. Wir müssen noch eine Etage tiefer. Den Keller hast du bisher noch nicht gesehen. Dadurch, dass die Augen wieder eingeschränkt waren, konzentrierte sich Mark auf seine anderen Sinne. Chlorgeruch breitete sich in seiner Nase aus. Bei jeder Treppenstufe wurde dieser Geruch intensiver. Wir sind angekommen. Ben bremste ihn und befreite ihn von der Binde. Was sagst du, Kleiner? Mark traute seinen Augen nicht. Er hatte sich zwar schon etwas in Richtung Swimming Pool erwartet, aber was er hier sah, übertraf seine kühnsten Vorstellungen. Vor seinen Augen breitete sich das reinste Tropenparadies aus. Ein Paradies in der Südsee war nichts dagegen. Palmen und andere subtropische Pflanzen zierten kleine Sandebenen, die sich rings um das grün blaue Wasser verteilten. Sogar bunte Schmetterlinge und bunte Vögel gab es hier. Der Raum war riesig. Wow, mir fehlen die Worte. Ben nahm eine Fernbedienung, die in einer Halterung an der Eingangstür aus Glas befestigt war. Er drückte ein paar Knöpfe. Als wenn er diese Stimmung, die Mark umgab, überbieten wollte, sprudelte urplötzlich aus einem steinigen Felsvorsprung an einer Seite ein kleiner Wasserfall.
Er drückte ein paar Knöpfe. Als wenn er diese Stimmung, die Mark umgab, übertrumpfen wollte, sprudelte urplötzlich aus einem steinigen Felsvorsprung an einer Seite ein kleiner Wasserfall.
Na, mein Kleiner! Gefällt dir meine kleine Wohlfühl-Oase? Er beobachtete jeden Muskel in Marks Gesicht. So etwas hatte dieser tatsächlich noch nicht gesehen und am wenigsten hier erwartet. Du hast sicherlich schon mal den Begriff "Zuckerbrot und Peitsche" gehört, oder? Das ist das, was ich dir hier biete. Schauen wir einfach, was sich aus meinen Träumen und Wünschen entwickelt. Es liegt nicht an dir, aber ich war bereits einmal dabei, mein Herz zu verlieren. Das Schicksal hatte mir damals einen Strich durch die Rechnung gemacht. Taylor war schon auch einzigartig, aber ganz anders, als du. Ich weiß nicht, wie weit ich ihn mit meiner dunklen Ader bekommen hätte. Er war bei weitem nicht so weit und aufnahmebereit, wie du. Trotzdem muss ich sehr häufig an ihn denken. Verstehe es nicht falsch. Ich möchte dich nicht kränken, aber du sollst wissen, dass ich ein sehr sensibler Mensch mit starken Gefühlen und sehr anlehnungsbedürftig bin, wenn ich den richtigen Mann an meiner Seite habe. Es ist schlimm genug, dass vieles hinter verschlossenen Türen stattfinden muss und mein Leben in vielerlei Hinsicht eine Lüge ist. Genug erzählt, Kleiner. Ich will dir noch etwas Besonderes zeigen; etwas Einmaliges. Ben gab ihm ein Handtuch und nahm sich selber auch eins. Binde es dir um. Wir gehen jetzt um den Pool herum. Dieser Raum war Urlaubsfeeling pur. Alleine schon die Luft ließ mit geschlossenen Augen so etwas wie eine Südseeinsel vermuten. Die Feuchtigkeit war sehr hoch und die Temperatur sicherlich um die 30 Grad. Das Ganze musste ein Heidengeld gekostet haben, schwirrte es Mark durch den Kopf. Er folgte dem Anwalt. Auf der anderen Seite des Pools, da wo sich auch der Felsvorsprung mit dem kleinen Wasserfall befand, thronte ein poröser Stein in Kniehöhe, aus dem schwarze Rosen blühten. Wie war das möglich? Sind die echt, fragte Mark. Ich habe noch nie schwarze Rosen gesehen. Sie sind wunderschön. Ich wußte, dass es dir gefallen wird. Um die schwarze Rose gibt es eine mystische Geschichte aus der Antike. Im alten Rom gab es 50 vor Christus einen Töpfer, der sich und seine 5-köpfige Familie so gerade mit seinen Geschäften über Wasser halten konnte. Seine 4 Töchter waren noch sehr jung und der einzige Sohn, Haeron, sollte in seine Fußstapfen treten. Um die Familie aus dem finanziellen Elend zu retten, leitete die Mutter alles in die Wege, in höhere Kreise der Gesellschaft zu gelangen, um den Sohn an eine Adelstochter zu vermitteln. Doch auch schon damals standen Männer nicht unbedingt immer auf Frauen. Haeron hatte sich in einen der reichsten Männer der Stadt, Irios, verliebt, als dieser zufällig in die Töpferei der Familie kam, um 2 Amphoren für den Eingangsbereich seiner Villa in Auftrag zu geben. Irios war ein sehr angesehener Mann mit sehr viel Einfluss. Mit einem Altersunterschied von knapp 25 Jahren hätte er gut Haerons Vater sein können. Die Beiden trafen sich heimlich, wann immer sie konnten, aber sie wussten, dass ihre Liebe zueinander keine Zukunft hatte. Als die Bedrängnis durch Haerons Eltern, sich doch Frauen zu widmen, die man ihm vermitteln wollte, immer größer wurde, wendeten sie sich den Göttern der Erde, des Wassers und der Luft zu. Irios hatte schon immer an die Götter der Natur geglaubt und ihnen besonderen Kräften zugesprochen. Der Druck auf das Liebespaar wurde von Tag zu Tag größer. Letztendlich gab es keinen Ausweg mehr. Als sie keine andere Lösung mehr sahen, ritten sie in ein Gebirge nahe der Stadt, um sich gemeinsam von einem hohen Felsvorsprung in die Tiefe zu stürzen. Sie hatten Tränen in den Augen und ihre Herzen klopften zum Zerbersten, aber die Liebe war stärker als alles andere. Für sie stand fest, dass sie für immer zusammen sein wollten. Der Tod sollte nur der Weg dorthin sein. Oben auf dem höchsten Punkt des Felsens angekommen, knieten sie nieder und sprachen ein letztes Gebet. Sie wollten mit den Erdgöttern im Reinen sein und sich für ihre Liebe zueinander bedanken. Als sie fertig waren, sich umarmten und langsam nach vorne auf den Abgrund zu beugten, geschah es. Der Himmel nahm plötzlich Farben eines Regenbogens an, Schmetterlinge und bunte Vögel umschwirrten die beiden Liebenden. Vom Himmel zuckte ein phosphorisierender Blitz und es begann zu regnen. Gleichzeitig wirbelten von unten Staubwolken auf, die Irios und Haeron verschlangen. Das ganze Schauspiel dauerte nur einen kleinen Augenblick. Bevor der Staub sie ummantelte, schauten sich die Beiden verliebt in die Augen und küssten sich. Ihre Körper kamen nie am Fuße des Felsvorsprungs an. Stattdessen konnte man von dem Tag an 2 wunderschöne schwarze Rosen auf dem Felsen bewundern, die ineinander verschlungen waren.
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